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Ein Stein fiel Sandra und Iris vOOm Herzen, als endlich jemand anhielt, wo sie doch schon eine halbe Stunde auf Hilfe warteten, mit ihrem platten Reifen.
Gerade Mal den Führerschein gemacht, hatten sie noch gar keine Ahnung wie man einen Reifen wechselt. Lag wohl auch am Fahrlehrer, der immer mehr auf ihre Titten gestarrt hatte, als ihnen die wesentlichen Dinge beizubringen. Aber nun war ja endlich jemand da. Jemand war gut. Eine ganze Kompanie war es, die gerade vom Manöver zurück kam.
Obwohl dies Ärger bedeuten könnte, hatten die Jungs beschlossen anzuhalten und den Mädels behilflich zu sein, sahen diese doch so verzweifelt aus. Und na ja, nicht nur das, sie waren auch extrem sexy. Je dichter die Jungs kamen, desto mehr konnten sie natürlich von ihnen wahrnehmen und „scheiß die Wand an“, das waren schon ein paar Prachtweiber, fand Panzerwilly, der sich nun den Mädels mit seinem Spitznamen vorstellte und fragte, wo denn der Schuh drücken würde.
Freilich drückte nicht nur der Schuh, wie er und auch die anderen feststellen konnten, nein, auch die Nippel, der doch sehr üppigen Busen, drückten sich durch den Stoff ihrer Tops.
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schwule sexgeschichten t=”schwule sexgeschichten” height=”200″ /> ei ihm standen, einen kurzen Blick auf ihre festen runden Titten erhaschen, welches ihnen das Wasser im Mund zusammenlaufen ließ.
Panzerwilly räusperte sich und meinte dann, dass sie das Problem gl schwule sexgeschichten eich behoben haben würden. Allerdings wollte er wissen, was sie denn dafür bekommen würden. Mit der Antwort, die er bekam, hatte er nicht gerechnet, war dies von ihm doch eigentlich nur ein Witz gewesen, denn natürlich würden sie ohne Gegenleistung schwule sexgeschichten den Reifen wechseln.
„Wie wäre es denn hiermit?“, fragte Sandra und ließ bei den Jungs ein Raunen durch die Reihen gehen.
Sie standen allesamt da und fühlten, wie ihre Hose im Schritt immer enger wurde, denn die Mädels hatten ihre Tops ausge
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ultern sexgeschichte und nicht zuletzt auch an ihren Titten. Das war für Panzerwilly und seine Kumpels Grund genug in ihrer Arbeit inne zu halten und sich das Treiben anzusehen. Zwei Frauen in einem lesbischen Spiel, welcher Mann kann da schon „nein“ sagen!?
Unsere Kompanie sexgeschichte jungs jedenfalls fanden es mehr als geil zu sehen, wie die beiden immer mehr in dieses sinnliche Spiel versanken und nun begannen sich leidenschaftlich zu küssen und zu lecken. Ihrer beider Zungenspiel war ziemlich gekonnt, so dass man vermuten konnte, dass sexgeschichte sie dies nicht zum ersten Mal taten. Sie umkreisten einander mit ihren Zungen und sogen sich diese gegenseitig ein. Stöhnend verloren sie sich darin. Sandra wanderte mit ihrer Zunge an Iris Hals entlang, über die Schultern hin zu deren Titten.
Sie nahm
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sexgeschichte kostenlos g” alt=”sexgeschichte kostenlos” height=”200″ /> ch wirklich etwas sehen konnten, und begann diese dann zwischen ihrer Spalte zu lecken. Ihre Zunge fuhr immer wieder die Ritze entlang und holte damit Sandras Kitzler aus seinem Versteck. Sandr sexgeschichte kostenlos as Möse schwoll immer mehr an. Aber nicht nur ihre, denn auch Iris hatte sich ihres Strings entledigt und streckte den Jungs ihren einladenden Hintern entgegen. Sie begann sich mit ihren Fingern in ihre feuchte Muschi zu ficken, während sie gleich sexgeschichte kostenlos zeitig mit ihrem Mund saugend und schmatzend Sandra verwöhnte.
Eine Hand bei sich und die andere bei Sandra fuhr Iris fort mit dem sinnlichen Spiel der Lust. Sie nahm einen Finger und schob ihn Sandra in ihre Lusthöhle, fickte sie ein wenig und zog ihn wieder heraus. Dann drehte sie sich um und schob diesen dem nächstbesten Soldaten in den Mund, damit er probieren konnte. Dieser stöhnte auf und schleckte den Finger ordentlich ab.
Wieder versenkte sie den Finger in Sandras Muschi und fickte sie von Neuem. Iris ließ den Nächsten von Sandras Lustsaft probieren und machte immer so weiter, bis fast alle einmal von Sandra gekostet hatten. Dann nahm sie noch zwei Finger hinzu und begann ihre Freundin nun richtig zu ficken.
Diese winkte sich nun die Jungs heran. Während sie nun den ein oder anderen Schwanz der wichsenden Männer zu fassen bekam, ihre Hände engumschlingend anlegte und diese dann verwöhnte, ließ sie sich voll in das geile Lustprogramm von Iris fallen. Aber etwas fehlte ihr noch, denn auch ihr kleines Fickmäulchen schaute gierig nach etwas harten und saugte den nächstbesten Schwanz vor ihrer Nase ein. Es war Panzerwilly, der das Glück hatte diesen Blow Job zu bekommen und er genoss es sichtlich.
Aber auch Iris wollte nicht nur Sandras Pussy mit ihrer Zunge verwöhnen. Oh, nein! Sie streckte ihren geilen Hintern den Jungs noch etwas weiter entgegen und schwenkte ihn ein wenig. Sie wollte in den Arsch gefickt werden und das ordentlich.
Wie das nun mal so ist, wenn man Vorgesetzte hat, dann haben die natürlich Vorrang und so war es auch hier, aber das war den Anderen eigentlich so ziemlich egal, denn das Bild, welches sich den Jungs bot, genügte alleine schon.
Iris, die Sandra mit ihrer Zunge in deren feuchte Grotte fickte, ein geiler Arschfick, dem sie beiwohnten und noch dazu ein Blow und Hand Job, ließ die Anderen wichsend, ebenso zu ihren Höhepunkten kommen.
Der Vorgesetzte wurde immer schneller und rammte seinen harten prallen Schwanz tiefer und tiefer in Iris Arsch. Diese zuckte und zitterte. Aber auch er spürte seine Sahne heiß die Lenden hochsteigen und sich den Weg nach draußen bahnen. Während Iris selber kam, brachte sie auch Sandra zum Orgasmus. Sie fickte sie mit den Fingern in deren Pussy und Arsch. Ihre Zunge flatterte dabei unaufhörlich über Sandras geschwollenem Kitzler.
Leise waren die Mädels dabei auch nicht, im Gegenteil. Lautstark verliehen sie ihrer Lust Ausdruck. Das war dann auch für Panzerwilly genug und sein Sack zOOg sich mit jedem Saugen von Sandra enger zusammen.
Er wollte sich schon zurückziehen, aber Sandra hielt ihn mit ihren saugenden Lippen fest und so spritzte er ihr all seine Ficksahne in den Mund.
Tja, und was die Hand Jobs anging, hey?
Wenn man dann dazu aufgefordert wird auf die Mädels abzuspritzen, na, was braucht man mehr………also wichst Jungs was das Zeug hält, denn nichts ist geiler als ein hammerguter Orgasmus, gell?