pisste ihr in den mund

pisste ihr in den mund pisste in den mund pisste mir in den arsch plug in den arsch po arsch po in den mund pocher und freundin pochers freundin podolski freundin popeyes freundin
össeren meist in feine Scheibchen geschnitten. Daneben gab es Likör und Si rupflaschen, verschiedene Pulver, kurz gesagt eben die ganze breite Palette, die ei ne grosse Küche für Desserts aller Art bereithielt. Alles war schon vorbereitet, jetzt ging es nur noch um das Anrichten der Speisen. Beates Körper diente als Form für das Kunstwerk, das nun entstand. Die Köche verstanden sich meisterlich darauf, die richtigen Speisen für die richtigen Körperstellen zu finden, und sie so aufzutra gen, dass nichts verrutschte. Dabei schufen sie herrliche, filigrane Verzierungen, die Beates Formen umspielten und betonten. Ein feines Gerippe aus Melonen scheiben wölbte sich vom Schlüsselbein bis fast über die Brust. Entlang der Arme schlängelten sich Linien von gespritzter Creme. Feigenstückchen klebten Honig in den Achselhöhlen. Die Spitzen der Brüste erhielten Kränze aus Ananasscheiben, durch deren öffnungen die Warzen ragten, die ihrerseits je einem Sahnehäubchen bedeckt wurden. Jedes Stück Haut fand Verwendung. Dort wo nichts halten wollte, diente Honig oder Sirup als Klebstoff für Mandelsplitter oder Kokosraspeln Die Handflächen wurden Likör begossen und erhielten zwei Pflaumenhälften. An den Fusssohlen klebte Schokoladenpulver. Selbst zwischen den Zehen steckten Man darinenstückchen. Die Wölbung des Schambeins diente als stabilisierende Fläche, von der aus ein ganzes System von Früchten, Nüssen und Cremelinien über die Leistengegend auf die Schenkel herabfiel, die durch ihre geöffnete Stellung auch auf den Innenseiten Auflageflächen boten. Immer wieder wurde Beate angewiesen, sich ja nicht zu bewegen, da sonst alles zerstört wäre. Es gelang ihr recht gut. Auch wurde sie zunehmend ruhiger denn sie konnte nicht umhin, die Arbeit der Italiener an ihrem Körper zu bewundern. Alles ging einer schier unglaublichen Schnellig keit. Nach wenig mehr als zehn Minuten waren sie fast fertig. Salvatore trat hin zu. Bewundernd glitten seine Augen über das Werk. Einer der Köche brachte ihm ein kleines Tablet einem Schälchen Olivenöl, einer grossen Erdbeere, und ein paar Weintrauben. "Du musst jetzt den Mund aufmachen", erklärte einer der Köche." Halte die Erdbeere den Zähnen fest, so dass sie noch halb aus dem Mund herausschaut. Du darfst sie nicht beissen." Es war gar nicht so leicht, diese Anweisung zu befol gen, als Salvatore die Erdbeere in Beates Mund schob. Ein paar Tropfen des Saftes liefen ihr auf die Zunge, und gerne hätte sie zugebissen. Salvatore nahm eine Wein traube vom Tablet und benetzte sie dem öl. "Nicht bewegen, jetzt ` warnte einer der Köche, und dennoch erschrak Bea te, als sie die Weintraube an ihren Schamlippen spürte. Salvatore schob die ölige Frucht vorsichtig und langsam die Spalte entlang, auf und ab. Er liess sich Zeit, tauchte die Weintraube immer wieder in öl, fuhr fort der zarten Massage und be 1141 obachtete, wie sich die Lippen allmählich wie von selbst öffneten, ohne den ge ringsten Druck. Beate wollte sich winden und der Berührung entziehen, doch jeder Versuch einer Bewegung wurde sofort unterbunden. Sie konnte auf den übermässi gen Reiz an dieser empfindlichsten Stelle nur ein paar unartikulierten Lauten aus ihrem gefüllten Mund reagieren. Die Frucht wanderte nun langsam auf Beates Ein gang zu, steckte für einen Moment lang fest und verschwand dann durch den leich ten Druck von Salvatores Finger in ihrer Vagina. Es folgte die nächste Frucht und wieder die nächste. Beates Inneres wurde angefüllt Weintrauben. Direkt vor ihrer Scheide errichtete Salvatore aus den übrigen einen kleinen Haufen, dessen Spitze ihren Eingang berührte und zu den tiefer verborgenen Schätzen wies. Es war wie ein erstarrtes Rinnsal aus Trauben, das sich aus ihr ergoss. Als Alfred wieder vor der Türe stand, war ihm noch niemand begegnet. Auch der Wagen stand noch an der gleichen Stelle. Er drückte den Klingelknopf und wur de eingelassen. Das Restaurant hatte sich fast völlig geleert. Auch die Drei waren verschwunden. Er fragte den

pisste ihr in den mund

pisste ihr in den mund Kellner nach ihnen, und der führte ihn durch einen langen Gang zu einer unscheinbaren Tür. Er ging erst selbst hinein und liess Alfred warten, offensichtlich um dessen Rückkehr anzukündigen. Bald kam er wieder und bat ihn herein. Alfred betrat eine Art Salon. Es war ein privater Raum, das war zu erkennen, doch auch der war prunkvoll ausgestattet Möbeln im Stil der Jahrhun dertwende. Er schien in eine kleine Party geraten zu sein, denn im Raum verteilt standen oder sassen kleine Gruppen von Männern und Frauen, die sich rauchend oder trinkend gedämpft unterhielten. Einige mochten Gäste im Restaurant gewe sen sein, andere hatte er noch nie gesehen. Schräg gegenüber entdeckte er Elfi und Klaus, d pisste ihr in den mund er freundlich zu ihm herüberwinkte, so als wäre an diesem Abend nichts weiter geschehen. Beate war nicht zu sehen. Alfred ging schnellen Schritten zu ih nen hinüber und fragte Klaus in scharfem Tom: "Wo ist sie ` "Sie kommt gleich",antwortete Klaus seelenruhig. "Nimm dir doch ein Glas, es gibt Champagner." Alfred bekam ein gefülltes Glas in die Hand gedrückt und wusste nicht, was er von Klaus’ Benehmen halten sollte. Auch Beates Abwesenheit irritierte ihn. Eins schien ihm jedoch klar: Hier war nichts von dem Schuldbewusstsein zu bemerken, das er erwartet hatte. Eine Schiebetür wurde geöffnet und Alfred sah, wie vier Männer eine Art Tra ge, oder eher ein langes, silbern blitzendes Tablet hereintrugen, auf dem seine nack te Frau lag, hingebreitet und verziert süssen Köstlichkeiten. Die Anwesenden ap plaudierten und bedachten den dekorierten Frauenkörper Lauten und Worten der Bewunderung, als das Tablet auf einen niedrigen, länglichen Tisch in d pisste ihr in den mund er te des Raumes gelegt wurde. 1142 Alfred fühlte sich erniedrigt, wie nie zuvor in seinem Leben. Seine Frau, die Mutter seiner Kinder, wurde nackt und garniert wie ein Dessert einer Meute von Fremden vorgesetzt. Sofort wollte er sich auf Beate stürzen, sie herunterziehen und nach Hause nehmen. Diesem grotesken Spiel musste ein Ende gemacht wer den. Doch hinter ihm stand der Türsteher bereit, hatte schon auf seine Reaktion gewartet und hielt ihn fest. Ausser sich vor Wut schrie er: "Das ist Freiheitsberaubung und Entführung! Ich werde euch die Polizei auf den Hals hetzen, ihr Schweine. Ich werde euch alle in den Knast bringen ` Da trat ihm Salvatore entgegen: "Oh nein, Signor. Hier wird niemand zu etwas gezwungen. Wer hier ist, ist freiwillig hier. Merken Sie sich das ` Einer der Anwesenden fragte, wer dieser Neuankömmling sei. Der Kellner ant wortete: "Er war ihr Vorbesitzer." Alfred begann an seinem Verstand zu zweifeln. "Ich bin nicht ihr Vorbesitze, ich bin ihr Mann" pisste ihr in den mund , kreischte er hysterisch, "und wir haben zu Hause zwei Kinder ` "Fragen wir sie doch einfach selbst", schlug Klaus vor, trat an den Tisch und sprach sie an:"Beate, dieser Mann dort behauptet, du würdest zu ihm gehören. Stimmt das ` Beate, die immer noch die Erdbeere zwischen den Zähnen hielt, schüttelte leicht, aber deutlich sichtbar den Kopf. "Sag’, wirst du hier zu irgend etwas gezwungen, das du nicht freiwillig tust ` Wieder schüttelte sie den Kopf. Nicht einmal hatte sie zu Alfred geblickt. Be wegungslos lag sie da, so als würde sie darauf warten, auf einem Altar geopfert zu werden. Alfred war zerstört. Er lehnte an der Wand und sah stierem Blick vor sich auf den Boden, das volle Glas noch in der Hand. Für Klaus war das Thema nun erledigt, und er richtete das Wort an die Umstehenden: "Liebe Freunde, wie ihr seht, habe ich heute wieder einmal etwas euch zu fei ern. Es ist mir eines der süssesten und knusprigsten Mädchen zugelaufen, die ich kenne

pisste in den mund

pisste in den mund . Sie heisst Beate und liegt hier vor euch, dank unserer Küche ein Genuss für Auge und Gaumen." Klaus machte eine kurze Pause für den Applaus und einige Bravo Rufe. Kaum jemand bemerkte die Bewegung hinter ihm und sah, wie einer der Köche Alfred in 1143 den Arm fiel, ihm in einem kurzen Handgemenge ein langes Küchenmesser entriss und ihn Hilfe des Türstehers zu Boden schlug. Der Applaus verebbte, und nun erst bemerkte Klaus, dass Alfred besinnungslos in eine Ecke geschleift wurde. Alles war sehr schnell gegangen, und viele hatten durch den Lärm gar nichts bekommen, auch Beate nicht. Alfred hätte Klaus getötet, wäre er nicht daran gehindert worden. Er hätte es all seiner Kraft und vollem Bewusstsein getan. Es pisste in den mund schien die letztmögli che sinnvolle Tat seines Lebens zu sein. Klaus verlor für einen Moment den Faden. Er ahnte nicht, dass er eben dem Tode entgangen war. Dennnoch dauerte es einige Sekunden, bis er wieder ganz bei der Sache war und im gleichen Ton fortfuhr: "Natürlich sollt ihr, meine Freunde, teilhaben an meinem Glück, und so möchte ich nun das Mahl eröffnen." Man applaudierte wieder, erhob die Gläser, prostete sich zu und trank. Klaus lächelte auf Beate herab, beugte sich über ihr Gesicht und nahm seiner Zunge die Erdbeere aus ihrem Mund. Dabei heftete er seine Lippen auf ihre und begann der Frucht zu spielen. Er zerbiss sie halb, schob sie wieder in ihren Mund zurück und holte sie sich wieder. Selig erwiederte Beate diesen endlosen Kuss. Endlich gewähr te er ihr die Zärtlichkeit, für die sie sich so bedingungslos erniedrigen liess. Doch da löste er sich von ihr, und das war das Signal. Beate wurde umringt von gierigen Händen und Mäulern pisste in den mund , die sich an ihr laben wollten. Für diesen Moment hatten die Köche gearbeitet, ihr Werk wurde nun konsumiert. Beate tat es leid darum. Es war als würde ihr herrlich verzierter Körper durch die Fresser geschändet. Es gab kein Besteck, und so wurden die Köstlichkeiten Fingern, wo immer möglich auch Zun gen oder Lippen von ihrer Haut gestreift. Schätzten Einige vor allem die Speisen, so ging es den Meisten doch darum, ihr Teil von Beates Körper schnell freizu legen, um sich dann da zu vergnügen. Beate hielt still, liess alles geschehen und suchte ihren Augen immer wieder Klaus, der etwas abseits stand und den Vorgang kühl lächelnd verfolgte. Ihre Fusssohlen wurden abgeleckt, ihre Zehen gelutscht. Es kitzelte an ihren Handflächen. Bauch und Brüste wurden abgedeckt, Schen kel, Arme, Achselhöhlen alles war verfügbar, allein ihre Scheide wurde in Ruhe gelassen. Beate war nicht in der Lage, wahrzunehmen, wer sich wo beschäftigte. Fremde Männer und F pisste in den mund rauen verschiedenen Alters saugten, leckten, kniffen, küssten, streichelten, bissen und kneteten ihren Körper. Sie war diesen schmierenden und schmatzenden Wesen um sich herum überlassen, bis sie endlich von ihr abliessen, da nur noch klebrige Nässe ihren Körper bedeckte. Alfred kam wieder zu sich. Seine Nase und sein Kiefer schmerzten, doch vor allem sein Kopf. Er öffnete die Augen, und sein ganzes Elend kam ihm wieder zu Bewusstsein, auch sein kläglich gescheiterter Mordversuch. Er bemerkte, dass er sich immer noch im Würgegriff des mächtigen Türstehers befand, der, an der Wand gelehnt, Alfreds Erwachen bemerkt hatte, und jeden Versuch einer Bewe 1144 gung verstärktem Druck auf seine Kehle beantwortete. Gegenwehr hätte ohnehin nichts bewirkt, da Alfreds Hände hinter seinem Rücken gefesselt waren. Er konnte sich nur noch hassen. Hatte es jemals schon einen solch miserablen Versager ge geben, wie ihn? Jetzt konnte er nicht einmal mehr der Polizei drohen. Man w&uum

pisste mir in den arsch

pisste mir in den arsch l;rde ihm einen Mordversuch anlasten. Da stand er nun, gedemütigt, bewegungsunfähig, und musste ansehen, wie seine Frau dort auf dem Tisch lag, nun kahlgefressen. Klaus hatte sich nun über sie hergemacht und begrapschte sie überall. Das Pu blikum amüsierte sich sichtlich dabei. Er stellte Beate immer wieder die gleiche Fragen: "Haben sie dich ganz abgeleert? Ist denn wirklich nichts mehr übrig für mich? Ich habe noch Hunger! Hast du mir denn nichts mehr aufgehoben ` Dabei fuhr er einem Finger zwischen ihren Schamlippen auf und ab. Endlich antwortete sie leise:"Da sind noch Weintrauben." "Wo sind sie denn? Ich sehe keine." Nach einem Moment verlegenen Schwei gens brachte sie e pisste mir in den arsch s über sich, zu antworten: "In meiner Vagina." Die Zuschauer johlten, und Alfred sah selbst aus der Ent fernung, wie Beate errötete. Er wusste, dass sie sich furchtbar schämte. Nackteit vor anderen allein hatte ihr noch nie so viel ausgemacht, wie das Sprechen über intime Dinge. Nur sehr wenigen Menschen konnte sie das. Sie musste merken, dass Klaus sie blossstellen wollte und dennoch liess sie ihn gewähren. Zu jeder Antwort musste sie sich überwinden, und die Umstehenden, immernoch Creme, Sahne und Honig besudelt, die Gläser wieder in der Hand, hatten ihre Freude daran. "Aber wie soll ich sie mir denn holen ` fragte Klaus und hatte inzwischen ihre Scham geöffnet. "Du, du kannst sie deinen Fingern…", stammelte sie. "Nein, den Fingern will ich es nicht tun", unterbrach Klaus. "Du kannst sie auch deiner Zunge holen", brachte sie erstickter Stimme heraus und löste lautstarken Beifall aus. Klaus grinste und zog sie an ihren Hüften n&auml pisste mir in den arsch ;her zu sich heran, so dass sie nun dem Hintern auf der unteren Kante des Tablets auf lag. Ihre Beine hingen links und rechts herab. Er ging auf die Knie und drückte seinen weit geöffneten Mund auf ihre Scheide. Sie stöhnte auf und Alfred musste erkennen, welch elektrisierende Wirkung Klaus’ Berührungen auf Beate hatten. Er spielte auf ihrem Geschlecht, wie auf einem Instrument. Er bestimmte die Melodie, den Takt und den Rhythmus. Er setzte Kraft ein und Zartheit und versuchte, alle möglichen Klangfarben zum Schwingen zu bringen. Dabei liess er nicht nach, bis er sie gezwungen hatte, die Regungen ihrer Lust ungehemmt vor Allen zur Schau 1145 zur stellen. Dann holte er eine Weintraube nach der anderen aus ihrer öffnung, und jede wurde beklatscht. Als er auch dem Finger nichts mehr finden konnte, liess er einige Trauben genüsslich in seinen Mund fallen und verteilte die restlichen an ei nige der Männer, die sie jedoch nicht assen, sondern in der Hand behielten. Es war Alfred klar, dass man pisste mir in den arsch ihn zwingen wollte, alles bis zu Ende anzusehen. Seinen Kopf konnte er nicht drehen. Als er seine Augen schliessen wollte, drück te ihm der Koloss hinter ihm die Luft ab, so dass er sie schnell wieder öffnete. Gut, wenn er sich dieser Qual schon nicht entziehen konnte, dann würde er sich nun jede Einzelheit minutiös ins Gedächtnis prägen. Da wollte er dann seinen Hass nähren, der alle verfolgen würde, die ihm das angetan hatten. Doch seine Verblüffung hatte ihn den Hass und die eigene, miserable Rolle in der Geschichte für einen Moment lang vergessen lassen. Er konnte es nicht fassen, wie leicht Klaus Beates sexuel les Feuer entfachen und da spielen konnte. Wie konnte sie in dieser Situation Lust empfinden? Doch nur kurz konnte er sich solchen Gedanken hingeben, denn die Folter des Zusehens wurde gnadenlos fortgesetzt. Klaus öffnete seine Hose und holte seinen geschwollenen Penis heraus. Dann packte er Beates Beine und hob sie an. Während seine Hände nach ihren H&

plug in den arsch

plug in den arsch uuml;ften griffen, rutschten ihre Kniekehlen auf seine Arme, so dass ihre Unterschenkel zu beiden Seiten herabfielen und die Bei ne sich spreizten. So zog er sie zu sich heran und stülpte ihre Vagina über seinen Schwanz. Alfred sah ihr Gesicht. Es hatte den Ausdruck höchsten Genusses. Die Augen waren geschlossen, um alles andere auszublenden. Ihre Wahrnehmung konzentrier te sich ganz auf Klaus’ Bewegungen in ihrem Innern. Sie ergriff seine Handgelenke und hielt sich daran fest. Dann fiel sie in seinen Rhythmus ein. Beate empfand Lust und höchste Genugtuung. Sie hatte sich ihm überlassen, sich für ihn gedemütigt. Nun endlich, endlich würdigte er diese Gabe, endlich nahm er sie. Als er sich in ihr entlud, lächelte sie stolz und plug in den arsch wollte ihn zu sich herabziehen, um seinen Kopf auf ihre Brust zu betten und ihn zärtlich in die Arme zu schliessen. Doch er verharrte kurz in seinem Orgasmus, zog sich aus ihr zurück und liess ihre Beine zu Boden sinken. "Du bist noch nicht fertig, mein Kleines", sagte er und strich ihr über das Ge sicht. Seine Worte völlig missdeutend antwortete sie lächelnd: "Ich brauche das jetzt nicht. Es war auch so sehr schön." Ein jugendlich wirkender Zwanziger blonden Locken kam heran und schob ihr die Weintraube, die er vorhin von Klaus bekommen hatte, in den vor überraschung halb geöffneten Mund. Der Junge stellte sich zwischen ihre Beine Klaus hatte ihm Platz gemacht, liess seine Hosen herunter und stiess zu. Beate schrie auf und wollte hoch, um sich zu wehren, doch Klaus drückte sie wieder nach unten: 1146 "Du hast immer noch nicht verstanden! Du gehörst jetzt mir, und zwar vollkom men." Dabei öffnete er ihren Mund einem Daumen und zerdrückte die plug in den arsch Weintraube darin. "Und jetzt verleihe ich dich. Also bleib liegen und mach die Beine breit." Schluchzend liess sie ihren Kopf zurückfallen und überliess sich dem Blonden. "Lass mich bitte deine Hand halten ` flehte sie Klaus an und strecke ihm die ihre hin. Doch der trat zurück, nahm sich einen Stuhl und setzte sich, um in Ruhe zu sehen zu können. Beate wusste nicht mehr an wieviele Männer er die Weintrauben verteilt hatte, doch ihr war klar, dass jeder von ihnen dieser Frucht, die aus ihrem Inneren geholt worden war, ein Recht auf sie beanspruchte. Beate liess sich benutzen. Einem nach dem anderen öffnete sie sich. Warum wehrte sie sich nicht?. Alfred war sich sicher, sie würden von ihr ablassen, wenn sie sich nur entschlossen genug wehren würde. Doch nun sah er etwas, das ihn an der Realität der Szenerie gänzlich zweifeln liess. Es war also doch ein Alptraum. Wann würde er endlich erwachen? Da stand eine blonde Frau bei Beate, die sie stützte, hielt, ihr den plug in den arsch Schweiss von der Stirn wischte, und ihr die Tränen trocknete, während sich die Männer ihrer nacheinander bedienten. Das hatte er schon einmal geträumt. Eine ganz ähnliche Szene hob sich schemenhaft aus seiner Erinnerung: Beate schreiend und weinend, nackt und die Beine gespreizt, ein Mann, der sich an ihr zu schaffen machte, die blonde Frau bei ihr, helfend und tröstend. Nein, das war kein Traum gewesen. So war sein Kind geboren worden. Kein Zweifel, dort bei Beate stand Helene Kaufmann, ihre Hebamme. Was in Gottes Namen machte diese Frau hier? War sie Salvatores Puffmutter? Wie konnte sie sich für so etwas hergeben? Hatte hinter ihrem Gerede damals in der Cafeteria schon dieses Ziel gestanden? Wollte sie eine Hure aus Beate machen? Vielleicht hatte Klaus sie be zahlt. Alfred hielt alles für möglich. Er begann die Frauen zu hassen. Verräterische Schlangen, heimtückisches Gewürm. Beate zählte nicht , wieviele Hände sie packten und wieviele Glieder in sie ein drangen

po arsch

po arsch . Einige der Männer nahmen sie wie Klaus, doch für andere musste sie sich Bauch und Brüsten über den Tisch legen, da sie von hinten zugänglich war. Wieder andere wollten ihren Mund, und sie musste sich vor sie hinknien. Aber Helen hatte ihr den panischen Schrecken genommen, der sie erst überfallen hatte. Seit sie bei ihr war, wusste Beate, dass sie das durchstehen würde. Sie teilte sich nun ihre Kraft ein, ging geschickter den Attacken der Männer um und nahm ihnen die Gewalt. Helen verhinderte nicht, was ihr geschah, doch sie gab ihr den Mut zu reagieren. Ausserdem wiess sie die Männer in ihre Schranken. So beendete sie das Vergnügen eines Glatzkopfs, der nicht zum Höhempunkt kam, aber nicht von Beate lassen wollte. Einen anderen schickte sie weg, der versuchte, in Beates po arsch After einzudrin gen. Wenn Beate jemanden dem Mund bedienen musste, hielt sie ihren Kopf und achtete darauf, dass nicht zu fest zugestossen wurde. Als der Letzte Beates Körper verlassen hatte, lag sie völlig erschöpft in Helens 1147 Armen. Dort hätte sie bleiben mögen, am liebsten für immer. Doch Klaus stand auf, nahm Beates Hand und zog sie zu sich herauf. Sie fror. Salvatore brachte eine Decke, der Klaus sie umhüllte. Vorsichtig küsste er sie auf den Mund und auf beide Augenlider. Sie antwortete einem müden Lächeln. Er griff nach ihren Beinen und hob sie auf, so dass sie wie ein Kind auf seinen Armen lag. "So, nun werden wir dich erst einmal waschen." diesen Worten trug er sie hinaus. Salvatore kam auf den Türsteher zu, deutete auf Alfred und sagte etwas auf italienisch. Darauf wurde Alfred von dem Griff erlöst, und sein Bewacher schob ihn vor sich her. Sie verliessen den Raum kamen durch den gleichen langen Gang und standen plötzlich auf der nächtlichen Strasse. po arsch Der Dicke öffnete eine Wagentür und stiess Alfred, dessen Hände noch immer gebunden waren, auf den Rücksitz. Hinter ihm fiel die Tür wieder ins Schloss. Ein paar Minuten lang herrschte Stille. Er war allein im Wagen und wagte doch keinen Versuch, ihn auf eigene Faust zu verlassen. Zur Wut und zum Ekel über das eben Erlebte kam allmählich eine ge wisse Sorge um sich selbst. Hatten sie etwas ihm vor? Wollten sie ihn vielleicht zum Schweigen bringen? Vielleicht sollte er doch versuchen, auszusteigen. Da öff nete sich die Fahrertür, und Helen Kaufmann stieg ein. Die Erleichterung über die Grundlosigkeit seiner Angst mischte sich dem Abscheu, den er für diese Person hatte. Er schwor sich, kein Wort ihr zu sprechen, wo immer sie ihn auch hinbrin gen mochte. Sorgen um sich brauchte er sich bei ihr ja sicher nicht zu machen. Doch die Fahrt dauerte, und auch von Helen kam kein Wort. Da hielt es Alfred nicht mehr aus und stiess wider besseres Wissen hervor: "Auch Sie werden das bereuen. Ich po arsch werde morgen sofort zur Polizei gehen." ruhiger Stimme antwortete sie: "Ihnen kann leider auch die Polizei nicht helfen. Sie haben sich und ihrer Frau diese Misere selbst eingebrockt und jetzt stecken Sie drin bis zum Hals. Versuchen Sie nicht, andere dafür verantwortlich zu machen." Alfred kochte vor soviel Unverschämtheit. "Was bilden Sie sich ein, Sie Zuhälte rin! Wer hat Sie dafür bezahlt, aus meiner Frau eine Nutte zu machen? Erst bin ich Ihnen auf den Leim gegangen Ihrem Schwachsinn von Kraft und sexuellem Hun ger und so weiter. Und jetzt haben Sie Beate da wo sie sie haben wollten. Wie können Sie Menschen so ruinieren, Sie haben doch unser Kind zur Welt gebracht ` Alfreds Worte erstickten in lautem Schluchzen. Sein Kopf hing über der Rücken lehne und sein ganzer Körper wurde geschüttelt von einem Weinkrampf. Helen schwieg. Sie liess ihm Zeit zum Weinen, und das tat er bis zur Erschöpfung. Erst jetzt begann sie zu sprechen: "Jetzt hören Sie mir einmal sehr

po in den mund

po in den mund gut zu, denn das ist vielleicht Ihre letzte Chan ce. Das Schlimme euch Männern ist, dass ihr nicht einmal dann kapiert, wenn es 1148 eigentlich schon zu spät ist. Ich bin weder eine Zuhälterin, noch ist ihre Frau ei ne Nutte. Auch hat mich niemand für irgend etwas bezahlt. Bei Salvatore tue ich nichts, als Frauen beizustehen und versuche, noch Schlimmeres zu verhindern. Ich helfe Frauen, die auf irgend eine Weise und fast immer durch das Verhalten ihrer Partner in eine Lage gebracht werden, in der sich jetzt auch Beate befindet. Ich kann wenig verhindern, was bei Salvatore geschieht, denn die Frauen die in den Salon gebracht werden sind schon so weit, dass sie glauben, sie wollen das, was ihnen gemacht wird, selbst. Wenn Sie glauben, ich hätte Beate vorhin ü po in den mund berreden können mir wegzugehen, dann täuschen Sie sich gewaltig. Sie gehört Klaus Mah ler, und zwar Haut und Haaren. Beate ist seit heute Abend nicht mehr Ihre Frau, Sie haben sie verloren. Das ist hart, aber es ist die Wahrheit." Helen schwieg für eine Weile, um ihre Worte wirken zu lassen. Doch von Al fred vernahm sie keinen Laut. Also fuhr sie fort: "Elfi hat mich vorhin angerufen und mir erzählt was geschehen war. Ich wuss te zwar, dass Sie und ihre Frau Klaus kannten und auch dass er hinter ihr her war, doch ich hatte mir nie Sorgen um sie gemacht. Beate ist nicht die Art von Frau, bei der Klaus Erfolg hat. Deshalb hat sie ihn wohl auch so gereizt. Aber ich habe Ihre Beziehung überschätzt, und wenn es stimmt, was mir Elfi erzählt hat, habe ich vor allem Sie überschätzt. Ich weiss genau, dass Beate nicht wollte dass das passiert, aber Sie haben Ihr keine Wahl gelassen, Sie haben sie über die Planke gestossen, und jetzt ist sie weg." "Halten Sie den Mund ` u po in den mund nterbrach Alfred sie schroff. Aus seiner Wut auf He len war allmählich Nachdenklichkeit geworden, doch er fand es immer noch dreist, ihm eine Schuld geben zu wollen. Schon seit einer Weile hatte er bemerkt, dass Helens Ziel sein Wohnort war. Sie brachte ihn nach Hause allein. Je näher sie dorthin kamen, umso mehr wollte ihn wieder das heulende Elend übermannen. Was sollte er den Kindern sagen, wenn die Mama beim Frühstück fehlte? Wie sollte er es seinen Eltern erklären? Was würde überhaupt werden? Wann würde sie zurückkommen? Würde sie zurück kommen? Die letzte Frage konnte er nicht zu Ende denken. Die kalte Angst sass ihm im Nacken. Schon bereute er, Helen zum Schweigen gebracht zu haben. Sie würde die einzige sein, der er offen über alles reden konnte. Kurz vor Erreichen des Dorfes hielt sie auf einem Parkplatz an und löste seine Fesseln. Sie drückte ihm eine Visitenkarte in die Hand und sagte: "Sie wissen, dass sie heute Ihre Frau verloren, nein, v po in den mund erschenkt haben. Wenn Sie sie je wiederhaben wollen, müssen Sie bereit sein, alles zu tun. Sie können mich anrufen. Gute Nacht ` Da stieg sie ein und liess ihn stehen. Fröstelnd machte sich Alfred zu Fuss auf 1149 den Heimweg.Ende 0.199 Netzbekanntschaften Wir kannten uns bisher nur vom Netz, aus zahlreichen E Mails und langen Chat Nächten auf IRC, als er mir erzählte, er wolle im Sommer statt eines Urlaubs eine Tour durch Deutschland machen, um seine diversen Mailpartner und partnerinnen zu besuchen. Die Spannung in mir stieg, denn obwohl ich durch unsere Mails einige seiner intimsten Wünsche kannte, konnte ich mir nicht sicher sein, was für ein Typ da vorhatte bei mir vorbeizusehen und einige Tage mir zu verbringen. Im Grunde ge nommen gibt es keinen Unterschied zum richtigen Leben. Wenn man eine von den wenigen Frauen auf dem Netz ist, dann ist eben leider nicht alles einfach und man kriegt nicht immer was man will, sondern es ist immer auch eine gehörige Portion Vorsicht geboten. Was mi

pocher und freundin

pocher und freundin ch im Hinblick auf den bevorstehenden Besuch etwas beruhigte, war der Umstand, dass er sich mir gegenüber als devot geoutet hatte und hoffte, wenigstens teilweise von mir als Sklave "missbraucht" zu werden. Natürlich kann man so et was bei Mail und IRC leicht vorgeben, aber es passte zusammen und klang sehr ehrlich und unterwürfig, so dass ich ihm glaubte, spätestens seit er mir den channel op gab und ihn sich selber wegnahm ; ) Es nahte also der Tag, an dem er an meinem Wohnort eintrudeln sollte. Wahrschein lich waren wir beide gleichermassen nervös, ob es denn auch ein wenig "funken" würde. Gifs hatten wir zwar schon lange ausgetauscht, aber life und in Farbe ist eben immer etwas anderes. Da er sich gew&uum pocher und freundin l;nscht hatte, mich als seine Gebieterin zu begrüssen, hatte ich mir einige Gedanken gemacht und mir kleine Szenen ausgedacht, in der Hoffnung, dass sie möglichst dem was er sich erwünschte und erhoffte, korrespondieren würden. Natürlich in einem gewissen Rahmen. Zu leiden sollte er schon noch haben! Immerhin erkannten wir uns, als er am Bahnhof nach einer hinreichend langen Fahrt in einem vollen und warmen Zug aus dem Abteil auf den Bahnsteig hüpfte. Wir sahen uns in die Augen, und ich erblickte fast ein Flehen, das mir sagte ich könne ihm tun was ich wollte. Und mir wurde wärmer und feuchter zwischen den Beinen und ein fast gemeines Grinsen machte sich auf meinen Lippen breit. "Ich begrüsse meine Gebieterin" sagte er und küsste mir vorsichtig die Hand. ten auf dem Bahnsteig niederknien lassen wollte ich ihn dann doch nicht. Noch nicht. Wir einigten uns darauf, sein Gepäck erstmal in ein Schliessfach zu tun und den Sommernach tag in der Stadt zu verbringen. Eigentlich w pocher und freundin ar der Nach tag eh schon fast vorbei und es war früher Abend, so dass wir uns entschlossen etwas essen zu gehen. Das passte ausserdem perfekt in meine Pläne. Manchmal muss man dem Schicksal eben etwas nachhelfen.. 1150 "Ich nehme an Du hast nichts gegen mexikanisch ` fragte ich fast beiläufig. "Ei gentlich hätte ich grad richtg Lust auf chinesisch…" begann er unvorsichtigerwei se, bis er meinen strengen Blick bemerkte. Bleich wurde er nicht gerade, aber man konnte den Schrecken auf seinem Gesicht schon erkennen. "Gehen wir zum Me xikaner ` stammelte er betroffen und ich lächelte zufrieden. Erster Punkt für mich also. Ich hatte einfach wahnsinnig Lust auf Spare Ribs, weil man die den Fingern essen muss und sich selbige dann genüsslich ablecken kann. Mein Gegenüber sollte ja nun auch etwas davon haben. Das Essen verlief dann soweit ganz friedlich, man hat sich doch ne Menge zu erzählen, wenn man sich bisher nur per Mail unterhalten hat. Ich finde es auch im mer sp pocher und freundin annend, zu sehen und zu hören wie jemand redet, weil mir dann die nächsten Mails viel lebhafter vorkommen. Wir unterhielten uns und da zwischen uns eine Art von stiller bereinkunft herrsch te, fing ich an, seine Hände zu streicheln, ganz sanft und vorsichtig, zuerst den Fingerspitzen, dann fuhr ich den Fingernägeln über seine Haut und ein Stück weit den Unterarm herauf. "Ich möchte jetzt nach Hause glaube ich.. ich hab auch genügend Getränke kaltgestellt, also wie ist es ` Und wieder der gleiche Fehler, er versucht seine ei genen Vorstellung über den Verlauf des Abends unterzubringen. Nur diesesmal bohrte ich ihm meine Fingernägel ganz langsam und gefühlvoll in den Unterarm bis er vor berraschung und Erregung leise aufstöhnte, während ich überlegte wel che Strafe wohl angemessen wäre. Als er sich halbwegs wieder beruhigt hatte zahlten wir und gingen. Ich gönnte mir noch den Spass, ihn samt seinem Gepäck (naja, Männer haben ja nie so

pochers freundin

pochers freundin viel dabei ; )) zur Stadtbahn zu scheuchen und er schenkte mir dafür ein gehecheltes "Für Dich IMMER, Gebieterin `. Zu Hause angekommen, zeigte ich ihm kurz meine kleine, ziemlich unspek takuläre Wohnung. Nach der Besichtigungstour wandte ich mich zu ihm um und fragte, wie man denn seine Gebieterin gebührend begrüsst, nachdem wir das schon auf dem Bahnsteig nicht praktizieren konnten. Gehorsam sank er auf die Knie und küsste meine Füsse. Danach richtete er den Blick wieder zu mir nach oben, erwar tete weitere Befehle und aus seinen Augen sprach in diesem Augenblick die pure Unterwerfung. Ich sah ihn fest an, schob meinen Fuss zwischen seine Knie und schubste sie leicht auseinander. Dann zog ich meinen Schuh aus und strich vorsichtig vo pochers freundin n sei nem Knie an innen am Oberschenkel entlang zwischen seine Beine, wo ich selbst meinem Fuss schon eine Menge Aktivität erspüren konnte. Ich strich ihm durchs Haar, fasste ihn daraufhin fester und zog ihn zu mir um ihn zu küssen, genauer gesagt um seine geschlossenen Lippen abzulecken, denn 1151 mehr hatte ich ihm bis jetzt auch in unseren Mails nicht erlaubt. Und nach ein paar Sekunden war es auch um seine Beherrschung geschehen und ich fühlte seine Zun ge in meinen Mund eindringen. Sofort zog ich ihn an seinen Haaren von mir weg, lies sie los und holte zu einer Ohrfeige aus. Ich wurde nur noch nasser als er vor Schmerz und Erregung aufstöhnte. Dennoch hatte er of fensichtlich nicht genug, denn trotz meiner Ermahnung, sich ja nicht zu bewegen, fasste er mir beim nächsten Kuss beiden Händen an die Oberschenkel. Ich zog ihn auf mein Futon, befahl ihm, sich hinzuknien und die Hände hin ter seinen Rücken zu halten. Dann schloss ich die Handschellen um seine Gelenke, noch bevor er richti pochers freundin g begriff was ihm geschah. Ich sah das Entsetzen und auch die Lust in seinem Blick und ich genoss es. Spielerisch und ohne Hast zog ich mich aus, machte es mir ausserhalb seiner ohnehin eingeschränkten Reichweite gemütlich und fing an mich zu streicheln. Ich begann da , meine Brüste in die Hände zu nehmen und knetete und drückte meine Brustwarzen ganz steif waren. Erst dann öffnete ich meine Beine und glitt mei nen Fingern dazwischen. Meine Finger verschwanden zwischen meinen rasierten Schamlippen als ich zuerst meine Clitoris streichelte und schliesslich erst einen, dann zwei Finger in meine inzwischen restlos nasse Muschi schob. Ich hatte die Augen geschlossen und hört ihn erste leise, dann lauter stöhnen. Es musste ihm inzwischen auch ganz gut eng und unbequem in seiner Jeans gewor den sein. Aber diese Strafe hatte er verdient! Er fing an zu betteln, versprach, für die restlichen Tage ein braver Sklave zu sein, mir alle Wünsche zu erfüllen und den Küchendienst zu über pochers freundin nehmen. Es machte mich an, dass ich ihn soweit gebracht hatte! Erst als er genug gebettelt hatte erbarmte ich mich, half ihm, sich hinzulegen (ja, AUF die auf den Rücken gefesselten Hände!) und zog ihm seine Jeans aus. Ich war auch zu geil um seinem schlanken Körper und seinem knackigen Hintern länger zu widerstehen, aber das wollte ich ihn nun auch nicht zu schnell merken lassen. Darum quälte ich ihn erst einmal weiter, um ihn im Ungewissen zu las sen, wie weit ich an diesem ersten Abend ihm gehen würde. Ich schob sein T Shirt hoch, umkreiste seine Brustwarzen lange den Fingerspitzen, ehe ich drüberstrich und sie sanft zwischen meinen Fingern rollte und leicht drückte. Danach streichelte ich seine Beine, von den Knien aufwärts, wobei ich langsam von aussen nach innen glitt. Dass er schon lange hart war, war durch den Slip, den ich ihm vorerst noch gelassen hatte, nicht zu übersehen. "Bitte, Gebieterin, mach mir hinterher was Du willst, aber NIMM mich jetzt" flehte er. Er kon

podolski freundin

podolski freundin nte kaum noch ruhig liegenbleiben, weil das Verlangen, sich Er leichterung zu verschaffen, immer grösser wurde. 1152 Wer kann da schon nein sagen? Ich befreite ihn zwar nicht von seinen Hand schellen aber von dem störenden Slip, setzte mich auf ihn und ritt ihn. Ich allein bestimmte den Rhythmus und er hatte keine Chance als sich mir anzupassen. Ich spürte, dass er fast soweit war und begann meine Clitoris zu streicheln, so dass wir fast gleichzeitig kamen. Ich löste seine Fesseln, wir kuschelten uns aneinander und ich küsste ihn lange und zärtlich. "Hattest Du Dir das so vorgestellt mir ` fragte ich. "Meine Vorstellung ist nicht wichtig" erwiderte er. "Du bestimmst wie Du mich benutzen willst." Und ich umarmte ihn podolski freundin sehr lange. 0.200 freies München von Thomas ( 8/93 ) Oh Schreck, lass nach! Das hat uns gerade noch gefehlt. SM wird gesellschaftsfähig. Der deutsche Ordnungsgeist hat einen grossen Magen aber keine Sorgen vor falschen Freunden! Hier geht es um ordnungswidrige Erotik und verbotene Früchte. Und weil dem so ist, hat es eine besondere Bewandtnis, wenn wir ein gewisses "coming out" praktizieren. Es ist ein Zeichen, dass wir es nicht länger hinnehmen wollen, als sexuelle Minderheit unterdrückt zu werden. Und es hilft jedem einzel nen, der sieht, dass er nicht in der isolierten Vereinzelung ist, in der wir mundtot und lichtscheu gemacht werden. Ausserdem sind Leute, die SM machen, selten Einzeltäterpaare, die sich selbst genug sind. Hier können wir uns gegenseitig ken nenlernen, ohne auf obskure Organe angewiesen zu sein. Ob wir Parties privat oder als Kreis veranstalten, ist sicher Geschmacksache. Natürlich kann und soll nichts die besondere erotische Atmosphäre der Privatheit ers podolski freundin etzen, es geht hier nur um eine Ergänzung. Worum geht es überhaupt in unserer Erotik? Es ist eine Erotik, die sich rückhaltlos zur Triebstruktur des Menschen bekennt, wie sie ist. Wir machen kein Hehl daraus, dass Sexualität zutiefst auch Aggression ist. Wir bekennen uns zum Spiel dem Feür, zur Angstlust und zum Reiz der Gefahr. Indem wir dies kul tivieren und gestalten, wird es zur anthropologischen Grösse, zur SM Erotik. Wir leben die Aggression dort aus, wo sie Fug und Recht hingehört: in der Sexualität. Deshalb lehnen wir sie auch überall sonst ab. Das Tabu über unserer Erotik hat seinen guten sozialen Grund: Die masslose Gewaltbereitschaft im Alltag ist eine Kulturleistung, die nur möglich wird, wenn die natürliche Aggression blockiert und ins Soziale umgeleitet wird. Die sozia 1153 le Kodifizierung, dass Erotik ausschliesslich aus Zärtlichkeit zu bestehen hat, ist in Wirklichkeit ein brutales Herrschaftsinstrument. SM stellt deshalb eine subversive Bedrohung f&uu podolski freundin ml;r die Funktionsmechanismen von Hierarchien, institutioneller Gewalt und staatlicher Macht dar. Unsere Art zu leben hat folgerichtig auch ihre Maerty rer (den göttlichen Marquis und den geächteten Leopold) und ihre Propheten (den zerquälten Edgar Allan und den unglückseligen Charles). Wir bekennen uns zur schwarzen Romantik und sind vielleicht die letzten Ro mantiker überhaupt in einer Zeit, in der eine sog. sexuelle Revolution den klinisch sauberen Orgasmus zur Bürgerpflicht erhoben hat. Unter uns gibt es Liebespaa re, so rein wie Abelard und Heloise, aber auch Leute, die von 9 1/2 Wochen zu 9 1/2h Wochen im siebten Himmel schweben. Wir leugnen nicht die Liebe, aber wissen, dass Sexualität und Liebe nicht dasselbe ist. Beim Sex wird das Du zum Objekt. Diese Wahrheit kann und darf nicht gegen die Liebe aus gespielt werden. Die Leute kriegen einen Orgasmus, weil sie aufeinander geil sind, nicht weil sie sich lieben. Ohne die sexuelle Aggression wäre die Menschheit schon längst aus gest

popeyes freundin

popeyes freundin orben! Bei uns lecken Männer den Frauen die Stiefel, und Hexen lecken dem Teu fel den Arsch. Man nennt uns pervers, weil wir genau das tun, was alle gern tun würden, aber sich keiner traut. Die wahrhaft Perversen sind die, die ihr ganzes Leben Phantasien herumlaufen und sich nicht trauen, sie auszuleben, weil sie zu feige sind, der Gesellschaft ins Gesicht zu spucken. Wenn an überhaupt etwas per vers nennen kann, dann diese massenhafte Verstümmelung der eigenen Existenz. Jeder erlaubten Ersatzdroge rennen sie hinterher. Man geht ins Kino und wartet nur darauf, dass der Held ausgepeitscht wirel und die Heldin in Ketten schmachtet. Wenn dann endlich der boese Gouverneur das unschuldige Fleisch schändet, sind die Frauen patschnass und die Männer habe popeyes freundin n einen Steifen. Aber danach will keiner etwas gesehen haben, und selbst wenn man darüber spricht, dann nur in der wit zelnden Distanz. Wenn es um SM geht, wird gelogen, dass sich nur so die Balken biegen aber wir sind die Perversen. Da in der SM Erotik alles auf freier übereinkunft beruht, wird natürlich auch niemandem wirklich Gewalt angetan. Das Sklavenobjekt mag völlig rechtlos sein, aber sein Recht auf Lust gibt es nie auf. Die alberne Frage nach der Grenze ist da auch schon beantwortet: die Grenze ist genau da, wo sich der Schmerz nicht mehr in Lust umsetzen lässt. Diese Grenze ist natürlich individuell sehr verschieden, bei manchen ist sie schon bei intensiven Streicheleinheiten er reicht (das nennt man dann: soft SM), andere geben sich erst zufrieden, wenn sie einen blauen Fleck ha ben. Wir sind keine Schlägertypen oder Flintenweiber, sondern reagieren seismo graphischer Sensibilität auf die Gefühle des Partners. Und es geht dabei so gerecht zu, dass es fast schon peinlich ist. popeyes freundin Das Sklavenobjekt ist das eigentliche Objekt des Geschehens. Alles dreht sich um SIE oder Ihn. Das arme Herrensubjekt muss das Sklavenobjekt bedienen und zufriedenstellen, es muss die ganze Phantasie aufbrin 1154 gen und die ganze Action machen. Die Dialektik von Herr und Knecht hat hier ihren tieferen anthropologischen Sinn. Was wir hier und heute machen, ist deshalb auch nur ein Vorschein des wahrhaft befreiten Menschen. Und da wir an den freien Menschen der Zukunft glauben, heissen wir auch freie SMünchen. 0.201 Erste Versuche Die Pause wollte nicht herumgehen. Es war im Mai, kurz nach den Osterferien, und ich lehnte am Zaun, der das Schulgelände umgab, genoss die wärmenden Son nenstrahlen. Die meiste Zeit verbrachte ich da , diskret und möglichst unauffällig den Jungen nachzugucken, schätze ihre Muskeln, betrachtete den Bauscheffekt zwisshen ihren Beinen. Oft versuchte ich, unverdächtige Blicke auf Volker zu werfen. Der Blick auf die Beule in seiner engen Jeans regte mich jedesmal an, manchmal popeyes freundin hatte ich so gar eine kleine Latte, wenn ich ihn länger angesehen hatte. Wie gern hätte ich ihm den Reissverschluss der Hose geöffnet, um herauszufinden, was sich unter den Jeans verbarg. Manchmal träumte ich sogar nachts, Sex ihm zu haben, aber im gleichen Atemzug war klar, das das nie geschehen würde. Volker hielt sich fast jede Pause in meiner Nähe auf, war in einer Parallel klasse, wahrscheinlich siebzehn wie ich. Er war kein Riese, seine Figur konnte man fast zierlich nennen. Manchmal war ich ihm auf der Treppe ziemlich nah, sah seine ma kellose Haut, dunklem Teint, fast schwarze Augenbrauen und Wimpern umrahm ten dunkelbraune, sehr romantisch blickende Augen. Ich betrachtete seine prallen Hinterbacken, seine anziehend geformten Oberschenkel. Sein Haar war d
pisste ihr in den mund pisste in den mund pisste mir in den arsch plug in den arsch po arsch po in den mund pocher und freundin pochers freundin podolski freundin popeyes freundin

Leave a Reply

You must be logged in to post a comment.