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tatsächlich so frei und offen dachten, wie Günter es mir erzählt hatte, was ich
zuerst nicht glauben wollte. Nun vertieften wir das Gespräch weiter und ich brach
te, auch wenn etwas stockend, meinen Gedanken zum Ausdruck, es mal mehreren
Männern gleichzeitig oder hintereinander zu machen. Günters Augen leuchteten
noch mehr, als er das hörte, und er sagte, dass ihn alleine der Gedanke daran schon
scharf machen würde. Zusehen, wie ich, als williges Objekt, nur darauf besessen
einen Mann nach dem anderen zu vernaschen, auf einer Matte lag und mich jedem
hingab, der da kam. Seine Offenheit schockierte mich zunächst ein wenig, aber nur
Sekunden später musste ich mir eingestehen, dass ich ja genauso dachte wie er. Es
war noch ein hartes Ringen zwischen uns. Zunächst, ob wir es dann tatsächlich
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so machen wollten, ob unsere Beziehung bereits reif genug wäre dafür, dann, in
welchen Club wir denn nun fahren sollten. Er sollte nicht zu nahe sein, Bekannte
wollten wir dort auf keinen Fall treffen, er sollte aber auch gross sein, da unsere
Anony ät gewahrt blieb. So entschlossen wir uns dann eines Tages nach Solingen
zu fahren und es dort einmal zu probieren dem Vorsatz, wenn’s dann doch nicht
gefällt, sofort wieder nach Hause zu fahren und weiterzumachen, als wäre nichts
geschehen.
Ja, und nun waren wir halt schon unterwegs in Richtung Bergisches Land und mei
ne üblichen Zweifel tauchten auf. War das denn wirklich richtig, was wir da taten?
Vielleicht wäre es doch besser, wieder umzukehren und nach Hause zu fahren. Ein,
zweimal wollte ich ihn schon darum gebeten haben, habe es dann aber doch gelas
sen, weil ich dachte, vielleicht würde ich dann nie herausbekommen, ob mir das
denn nun gefallen würde oder nicht.
Nach einer guten Stunde Fahrtzeit hatten wir endlich unser Ziel erreicht und stell
ten unseren Wagen auf einem nahegelegenen Parkplatz ab. An der Haustür einer
grossen, weiss gestrichenen Villa ten in der Stadt, die in einem grossen Vorgarten
lag, überkamen mich wieder die Zweifel, aber noch heftiger als im Auto. Instinktiv
packte ich nach Günters Arm und wollte ihm sagen, dass wir wieder fahren sollten,
dass das doch keine so gute Idee war. Aber ich brachte nur ein Lächeln zustande.
Nach dem Klingeln wurde uns von einem jungen Mann geöffnet der uns in einem
knapp sitzenden Einteiler begrüsste. Musik drang uns entgegen und Stimmenge
wirr, wir schienen nicht die ersten Gäste an diesem Abend zu sein. Da dies ein
Club war, in dem die Männer den grössten Teil des Publikums darstellten, waren
wir als Paar natürlich sehr gerne gesehen und brauchten demzufolge auch keinen
Eintritt zu bezahlen. Wir wurden sehr freundlich aufgenommen, auch von einer
anderen arbeiterin des Clubs, die ebenfalls in einem Dessous herankam und uns
zeigte, wo wir uns umziehen könnten. Umziehen? Ging es mir durch den Kopf.
Daran hatte ich ja gar nicht gedacht. Ich hatte keine Dessous gebracht, die einen
Mann scharf werden lassen, was ich Günter auch sofort teilte. Er lächelte mir nur
zu und flüsterte mir etwas ins Ohr. Sein Vorschlag klang gut, ja, beinahe zu gut,
gewagt, aber ich wollte mich gerne darauf einlassen. Schliesslich hatte er mir ver
sprochen, heute abend die ganze Zeit in meiner Nähe zu bleiben, da mir auch nichts
passieren würde, da konnte ich auch so halten. Ich zog also Jeans und Pullover aus.
Liess den weissen BH fallen, so dass ich nur noch einem hauchdünnen, schwarzen
Slip, einen von der Sorte, die ich zufällig immer am Wochenende trage, bekleidet
war. Ich drehte mich um und sah in einen Spiegel. Es war wohl mehr die Unsi
cherheit, die mich zum Lachen brachte. Was denn? So sollte ich mich unter Leute
zeigen? Zugegeben, schlecht sah das nicht aus, schliesslich konnte sich meine Figur
sehen lassen. Meine Brüste wogten schwer , obwohl sie so gross gar nicht waren,
mein Bauch hatte noch keinen Ansatz zum überhängen, mein Becken war breit
und gebärfreudig, wie mir mal ein Arzt versicherte, und meine Beine, schlank und
glatt, langten bis auf den Boden. Mei

pic

photos teen girl n dunkles Haar, fiel lang und glatt bis weit
über die Schultern und umrahmten ein hübsches Gesicht, wie viele fanden. einer
viel zu kleinen Nase, wie ich fand. Na ja, wie dem auch sei, wer mich so nicht
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mochte, war selber schuld. Meine Einstellung hatte sich drastisch geändert.
Die Unsicherheit war verflogen mir war jetzt eigentlich nur noch alles egal. Und
in Günters Nähe fühlte ich mich auch sicher. Der war tlerweile auch schon um
gezogen und hatte sich vorbereitet. Er trug einen orangefarbenen Tanga Slip, der
deutlich herausstechen liess, was Frauen hier und heute abend wollten. Sein Körper
war solariumgebräunt und stark behaart, ein kleiner Bauch bildete sich auch schon,
aber das mochte ich. Es war so kuschelig. Ich spürte, wie sich die Knospen meiner
Brüste langsam pic steil aufstellten und konnte es kaum erwarten, dort hinzukommen,
wo die anderen waren. Der Knabe im Einteiler, er hatte sich uns als Lars vorge
stellt, holte uns wieder ab und geleitete uns in ein grosses Wohnzimmer. Es war
schon ordentlich voll, und ein kleiner Anfall von Unsicherheit wollte mich schon
wieder überfallen, da ich merkte, wie plötzlich alle Blicke auf meine blossgelegte
Brust schielten. aber ich dachte mir, jetzt wirds in einigen Hosen sicherlich ziem
lich eng werden. Wir wurden an eine Bar geführt, wo wir zur Begrüssung erst mal
ein Glas Sekt bekamen. Das prickelnde Getränk tat ein übriges, um mich noch ein
bisschen lockerer zu machen und ich schielte ein wenig umher.
Sieben Pärchen zählte ich, einige unterhielten sich untereinander, schienen sich
bereits zu kennen oder hatten schon innigen Kontakt geschlossen, aber das ein
deutige Gros des Publikums stellten die Herren. Manche recht jung und knackig,
genau das Richtige für meinen Geschmack, andere waren scho pic n etwas älter und ka
men mir vor, als wollten sie nur ein paar Blicke erheischen oder einen Glücksschuss
erhalten, aber die bildeten unter den Männern die Minderheit. Wir ergatterten auf
einer Couchgarnitur zwei freie Sitzplätze und konnten so den anderen bei ihren
Gesprächen lauschen, um vielleicht irgendwann einmal einzufallen und so auch
Kontakt zu bekommen. Wir beide unterhielten uns kaum, wir hatten auch keine
Gelegenheit dazu. Um uns herum war der Teufel los. Wir sassen nur da nippten
an unseren Drinks und liessen unsere Blicke umherschweifen. Dabei war es mir,
als ertappe ich mich dabei, wie ich bereits einige Kerle, die schon sehnsüchtig auf
meinen Körper starrten, in Gedanken auszog und hart erhobenem Schwanz auf
mich zuschreiten sah. Ich fühlte, wie ich unruhig wurde in meinem Schritt. Wie
von selbst schlug ich die Beine übereinander, als ein spitzbübisches Lächeln über
meine Lippen glitt.
Links und rechts neben mir sassen zwei Jungs, die mir eigentli pic ch ganz gut gefielen.
Nicht ganz die Supermänner, wie ich in dem Fernsehbericht gesehen hatte, aber sie
waren mir irgendwie sympathisch auf ihre unbedarfte Art. Ich legte meine Beine
wieder um und öffnete sie ein wenig, darauf bedacht, dass ich auch ja meinen Bei
nen Ihre Oberschenkel berührte. Ich spürte ihre feinen Härchen auf meiner Haut
und sah aus den Augenwinkeln, wie sie gierig auf den Bereich zwischen meinen
Beinen starrten. der rechte der beiden, ein dunkelhaariger Latino Typ, war bereits
so mutig und legte vorsichtig seine Fingerspitzen auf mein Knie. Ich erschauerte
unter der Berührung. Zuerst aus Verlegenheit, dann aber genoss ich es. Ich schiel
te verstohlen zu Günter rüber, der auch bekommen hatte, was ich da machte, und
er lächelte mir zu. So ein liebes, verständnisvolles Lächeln hatte ich selten bei
ihm gesehen. Fast schon wollte ich nur noch ihm gehören, aber dann besann ich
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mich wieder darauf, weswegen ich heute abend hier war. Der linke

photos oma

photos oma Junge traute
sich noch nicht so richtig und schaute wieder geradeaus, als ich in seine Richtung
blickte, drückte aber seinen Oberschenkel kräftiger gegen mein Bein. Es war nur
ein leichter Druck, verbunden einem kaum merklichen Zittern der angespannten
Muskeln, aber für mich war es ein Zeichen seiner Bereitschaft. Bingo! Ich hätte
nicht gedacht, dass das so einfach sein würde, sich einen Mann zu angeln. Aber wer
mich ansah, konnte da einfach nicht widerstehen. Ich bestellte bei Lars noch ein
Bitter Lemon einem Schuss Wodka, um noch mehr aufzutauen. Günter schaute sich
auch wieder um. Ich bemerkte, dass seine Blicke an einem Mädchen, ich schätzte
sie so auf te zwanzig, haften geblieben waren. Nichts in seinem Gesicht regte sich,
aber die leuchtend photos oma en Augen verrieten mir, dass er, sobald sich eine Gelegenheit er
geben würde, dieses Mädchen beglücken würde. Und ich wusste, das konnte er gut.
Ausgefahren konnte seinem Untermieter eigentlich keine Frau widerstehen.
Der Latino Typ drehte sich zu mir um und säuselte mir einen Spruch ins Ohr, der
dumm und sowas von aus der Luft gegriffen war, aber der mich doch zum La
chen brachte. Da war also doch ein Damm, der gebrochen werden musste, er hatte
es geschafft. Seine Hand packte nun ein wenig mutiger zu und begann auch, die
Innenseite meiner Schenkel zu streicheln, ganz behutsam, nur nicht zu weit ge
hen. Wir begannen ein lockeres, aber eindeutiges Gespräch, in das auch der linke
Knabe von mir bald einfiel. Das gefiel meinem Latin Lover zunächst nicht so gut
aber als er merkte, dass ich mich einem Mann nicht zufriedengab, wurde er auch
wieder lockerer. Er beugte sich weiter zu mir herüber und atmete den Duft meiner
Haare ein, liess nun seine Fingernägel über das we photos oma iche Fleisch meiner Schenkel
gleiten. Eine Gänsehaut bildete sich. Von links spürte ich plötzlich feuchte Lippen,
die sich auf meine Brust gelegt hatten und sie liebkosten. Meine Knospe wurde
steinhart und drohte beinahe, zu zerplatzen. Nun legte auch der andere seine Hand
auf meine andere Brust und fragte, ob mir das gefiele. Ich gurrte nur, und das schi
en ihm eine Einladung gewesen zu sein. Zärtlich strich er der Hand weiter nach
unten, während er meinen Hals innig küsste und seiner Zunge leckte. Alles in mir
flammte plötzlich auf, Günter war vergessen, jetzt wollte ich nur noch nehmen und
genommen werden. Er tastete über meinen Bauchnabel und griff dann energisch
zwischen meine Beine. Ich zuckte zusammen ob des harten Griffs, entspannte mich
dann wieder und genoss, was er da mir anstellte. Geschwind flutschten seine Fin
ger unter meinen Slip und strichen über meinen samtigen Flaum bis hinunter zu
der empfindlichen Stelle, wo sie einen Moment verweilten. Warum photos oma machte er denn
nicht weiter? Längst hatte ich die Augen geschlossen und den Kopf zurückgelehnt,
ich gab mich den beiden vollkommen hin, ich wollte sie!!
Automatisch öffneten sich meine Schenkel noch weiter, um den Jungs ein grösse
res Angriffsfeld zu überlassen, doch auf einmal wollten sie wohl nicht mehr, denn
zumindest der Latino Typ hörte auf. Ich sah ihn grossen Augen an und versuchte,
in den seinen zu lesen, was er denn vorhatte. Das war nicht schwer herauszufin
den, angesichts der beträchtlichen Beule, die sich unter seinem Slip abzeichnete.
Günter musste gemerkt haben, wonach uns allen der Sinn stand. Er nahm mich bei
der Hand und sagte mir, er wolle jetzt nach oben gehen. Ich stand ihm auf und
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bedeutete den beiden, doch zukommen. Dabei sah ich mich ein wenig um, es war
leer geworden in der Zwischenzeit. Wir waren wohl nicht die ersten, die diese Idee
gehabt hatten. Voller Neugierde liess ich mich von Günter führen, die beiden Jungs
hinter mir im Schle

photos opa

photos opa pptau. Wir gingen eine gewundene Treppe hinauf in die erste
Etage. Hier war ein kunterbuntes Durcheinander. überall waren Türöffnungen oh
ne Türen, in denen neugierige Kerle standen und offensichtlich dem Treiben das
in den Räumen stattfand, zusahen. Gleich links war ein sehr grosser Raum einem
Podest in der te, auf dem ein nackterMann erhobener Manneskraft lag und sich
massierte, der einem Pärchen zusah, dass am Boden unter dem Podest die Freuden
des Lebens genoss. Wenn ich geradeaus schaute, sah ich eine Frau in den Vierzi
gern, die sich zwei Kerlen verlustierte, und ständig wurden es mehr Ich konnte
nicht genau sagen, was ich davon halten sollte, ich war noch zu erregt, um einen
klaren Gedanken zu fassen. Ich kann mich nur noch daran erinnern, das photos opa s ich einem
eisern aufgesetzten, lüsternen Lächeln durch die Gänge wandelte. Etwas weiter auf
der linken Seite, war ein ganz kleiner Raum, in dem es aber vor nackten Leibern
nur so wimmelte.
Ein Mädchen, das mir schon unten aufgefallen war, kniete vor einem Mann und
liess sich von hinten nehmen, während sie von vorne den kleinen Freund eines an
deren Mannes dem Mund bearbeitete. überall waren Hände und Finger um sie
herum, die ihren Rücken, ihren Bauch, ihre Brüste massierten. Sie schrie voll aus
gelassener Ekstase und bewegte ihr Becken immer heftiger. Jetzt hinter uns stand
eine Sonnenbank, unter der sich eine nackte Frau aalte. Ich konnte nicht umhin, ihr
öfters einen interessierten Blick zuzuwerfen. Sie hatte für ihr offensichtliches Alter
einen schönen Körper, den sie aufopferungsvoll pflegte. Fast schien es als würde
sie in dem bunten Treiben gar nichts bekommen, wenn da nicht die kurzen, kaum
wahrnehmbaren Zuckungen in ihrem Lendenberei photos opa ch gewesen wären. Ich konnte
es jetzt nicht mehr länger aushalten und wollte in den nächstbesten Raum, der uns
noch etwas Platz liess. Diesmal nahm ich Günter bei der Hand und ging ihm einen
Gang weiter in den nächsten Raum.
Vor der Türöffnung war ein grosser Auflauf von lüsternen Blicken Ich drängte mich
Günter hindurch und sah das blonde Mädchen, das er an der Bar schon auffällig
gemustert hatte. Sie lag ihrem Freund oder Partner oder was auch immer in der hin
teren Ecke, engumschlungen und nackt. Ich konnte nur ihr Hinterteil sehen, aber
das war schön gerundet und ein paar Härchen lugten zwischen Ihren Beinen her
vor. tlerweile hatten sich auch meine beiden " Wahl Lover" hinter mich gestellt und
befühlten mein Hinterteil. Ich streckte beide Hände nach hinten aus und grabschte
Ihnen zwischen die Beine. Harte Sachen waren es, die ich dort zu fühlen bekam
und die mich so anmachten, dass mir der Menschenauflauf in der T& photos opa uuml;r ganz egal
war. Ich schaute meine drei Jungs an und winkte dem Kopf ins Innere des Raums
und ging schon mal vor, um mich in un telbarer Nähe zu dem anderen Paar nieder
zulassen.
Ich setze mich neben das Paar und lehnte mich an die Wand zurück, während sich
die Männer um mich herum gruppierten. Vorerst aber hatte ich keinen Blick für die
se, weil mich das Mädchen zu sehr faszinierte, das mir immer noch ihren Rücken
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zuwendet. Und an das, was jetzt kommt, erinnere ich mich noch ganz deutlich: Ei
genartige Gefühle keimen in mir auf, ich möchte sie berühren, ein Wesen meiner
Art, was eigentlich gar nicht mein Fall ist, aber sie reizt mich so. Ohne über ir
gendwelche unangenehmen Konsequenzen nachzudenken, strecke ich meine Hand
aus und fahre da über ihren Rücken. Sie zuckt leicht zusammen und dreht sich um.
Ein misstrauischer Blick trifft mich unvermutet, der sich aber gleich darauf ver
wandelt in ein gutmütiges Lächeln. Das macht

photos tochter

photos tochter mir wieder mehr Mut. Ich spüre,
wie sich sechs kräftige Hände auf meinen Körper legen und ihren Fingern jede Fa
ser abtasten, meinen Hals, meine Brüste, meinen Bauch, meine Beine, nur an mein
Allerheiligstes traut sich noch niemand ran. Aber ich will das doch! Begierig lasse
ich unbewusst mein Becken ein wenig auf der Matratze schwingen, aber noch im
mer lassen mich die Jungs zappeln. Das Mädchen dreht sich nun auf den Rücken,
und zum ersten Mal sehe ich nicht nur ihre hübschen, kleinen Brüste, sondern auch
ihren Partner, der ebenfalls nackt und aufgerichteter Lanze neben ihr liegt. Er ist
ein hübscher Kerl, und was da aufgerichtet zwischen seinen Beinen baumelt, ist
nicht von schlechten Eltern. Ich ziehe kaum photos tochter hörbar die Luft ein. Das ist der Mo
ment, als mich eine Hand endlich an meiner empfindlichsten Stelle berührt und sie
vollständig umfasst. Sofort spüre ich, wie ich wieder nass werde. Ich lege meinen
Kopf auf die Brust des Mädchens neben mir und beginne der Zunge sacht über ihre
Knospen zu kreisen. Ich muss mich beherrschen, nicht heftiger zu werden, so heiss
bin ich tlerweile. Ihr Partner richtet sich auf und kniet nun über ihrem Gesicht und
hält ihr seine Lanze hin. Heisshungrig schnappt sie danach und lässt ihn in ihrem
Mund verschwinden, und wieder auftauchen, wieder verschwinden… Oh ja, das
will ich auch, das will ich ganz unbedingt!! Jemand zieht mir den Slip herunter.
Jetzt liege ich auch völlig nackt da. Ich winde mich und lande dabei automatisch
auf dem Bauch. Vor mir hat sich Günter breitbeinig hingesetzt. Ja, er muss es sein,
denn was mir da entgegenstrahlt, würde ich unter hundert anderen wiedererkennen.
Mein Mund öffnet sich und l& photos tochter auml;sst ihn in meine Höhle eintauchen. Ich bewege meinen
Kopf nicht, er stösst ihn rein und raus, ich sauge nur und lasse meine Zunge über
seine knallrote und heisse Spitze kreisen Meine Hände bleiben auf den Brüsten des
Mädchens und liebkosen sie, dabei stosse ich zeitweise unwillkürlich an die sich
hin und herbewegenden behaarten Schenkel ihres Partners, den sie immer noch
liebevoll bedient.
Meine Hand wandert talwärts und verliert sich in ihrem dichten Busch, sucht die
Pforte, findet sie und taucht darin ein. Sie ist sehr eng gebaut, es muss ein Genuss
für einen Mann sein, dort seiner Gerätschaft zu verschwinden. Sie bäumt ihren
Oberkörper auf, atmet schwerer. Wann wird es endlich bei mir soweit sein? Fleissi
ge Hände, tasten über meinen Rücken, mein Hinterteil, streichen über meine kleine
Freundin, die zwischen den gespreitzten Schenkeln offen daliegt und warmherzig
in Empfang genommen wird. Ein Finger findet die öffnung photos tochter und dringt fordernd in
mich ein, ich kann bald nicht mehr, ich brauche mehr als nur einen Finger… Aber
genau der entzieht sich mir wieder, als ich gerade dabei bin, zur lustvollen Hoch
form aufzulaufen. Ich schaue mich aber gar nicht um, weiss gar nicht, wer da gerade
an mir dran ist, das macht es noch geheimnisvoller… Ich höre ein Rascheln von Pa
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pier, dann ein Zupfen, ein überziehen und einen leichten Knall, ein unterdrücktes
Aufstöhnen. Was war passiert? Im nächsten Augenblick weiss ich es, als ich eine
Latexumhüllte Spitze an meiner Pforte spüre. Oh ja, das ist mehr wie ein Finger,
gib es mir! Ich kann es nicht erwarten und stosse mein Becken nach oben. Hart
und unaufhaltsam dringt er, wer immer es auch sein mag, es ist mir egal, in mich
ein. Immer noch Günters besten Freund in meinem Mund wird mir schwindelig,
so gross war meine Sehnsucht nach Erfüllung. Wild stösst er zu, immer wieder, rein
und raus, er muss schon heiss gelaufen sein, noch bevor

photos sohn

photos sohn er in mich reinkam. Die Fol
gen bekam ich bald schon zu spüren. Er schwoll noch mehr in mir an, wurde noch
härter und pumpte sich regelrecht aus. Es waren nur vier oder fünf harte Stösse,
aber die reichten aus, um mich bald explodieren zu lassen. Aber halt nur fast, ich
begierte nach mehr. meinem wild kreisenden Becken signalisierte ich jedem, der
es sehen konnte, dass ich weiter genommen werden wollte.
Da waren auch schon die nächsten Hände, die mich auf die Seite zogen. Günter
entschwand aus meinem Mund, aber das war mir wurscht, ich wurde jetzt so egoi
stisch, dass ich an nichts anderes mehr denken konnte. Der nächste Pfahl drang in
mich ein, wollte mich aufspiessen, ich liess es willig geschehen Mein Gott, warum
war ich nicht schon f photos sohn rüher auf die Idee gekommen? Ich schien latent nymphoman
zu sein, konnte gar nicht genug bekommen. Die Stösse trieben mich immer weiter,
wie einen Surfer auf einer Welle, und ich wartete nur noch auf den Augenblick, wo
die Welle über mir zusammenschwappte. Ich war bald da, spürte etwas, was ich
noch nie gespürt hatte, zumindest nicht solcher Heftigkeit und öffnete ungläubig
die Augen. Dabei sah ich, wie sich ein wuchtiger Männerkörper über das Mädchen
neben mir begeben hatte und sie leidenschaftlich rannahm. Ich erkannte Günter!
Er machte es einer anderen Frau!!! Das gab mir endgültig den Rest, die Welle
schwappte über mir zusammen und begrub mich gnadenlos unter sich, ich ergab
mich. Voller Inbrunst schrie ich meine Lust heraus, so dass man es noch bis in die
unteren Räume hören musste. Der Höhepunkt wollte gar nicht mehr aufhören, und
kaum war er abgeebbt, näherte sich schon der zweite und liess mir gar keine Zeit
zum photos sohn Luftholen. Der Junge hinter mir hatte mich an einem ganz bestimmten Punkt
erwischt und liess ihn nicht mehr los. Das Mädchen kam jetzt auch, und gemein
sam schrien wir im Duett unsere Wollust in den Raum. Jetzt kam auch der Knabe
hinter mir, entlud sich aller Macht und entzog sich dann wieder. Wollte ich noch
mehr? Ich wusste es nicht, konnte nichts mehr sagen nichts mehr denken, liess mich
nur noch treiben. Wie durch einen Schleier sah ich, wie der Partner des Mädchens
über mich kam und mich wieder auf den Rücken drehte. Gnadenlos drang er in
mich ein, ich liess es einfach geschehen. Ich konnte einfach nicht aufhören, muss
te immer weitermachen, bis niemand mehr da war, um mich zu befriedigen. Fast
besinnungslos lag ich da unter seinen Stössen liess Günter alles in ihn reinlaufen,
Schwall um Schwall jagte in meine Kehle. Gierig nahm ich es auf und liess es mir
schmecken….
Wir lagen alle drei noch ein ganze Weile ermattet nebeneinander, meine beiden
Lover hatten bereits da photos sohn s Weite gesucht, und von den anderen Gaffern hatte sich
keiner getraut, hereinzukommen und zumachen. Ich hätte ehrlich nichts dagegen
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gehabt, aber nun war ich doch froh, denn es war zwar schön, aber dennoch so
unsagbar anstrengend gewesen, ich konnte nicht mehr. Irgendwann sagte jemand,
es wäre besser, wieder an die Bar zurückzukehren Willig liess ich mich schleifen,
duschte mich noch kurz ab und ging dann immer noch vollkommen nackt nach un
ten, wo mich wieder begierige Blicke trafen. Aber das machte mir nun gar nichts
mehr aus. Meine Knie zitterten noch, ich musste mich setzen. Günter brachte mir
ein Wasser, das Einzige, was momentan helfen konnte, und so sassen wir noch fast
den ganzen Abend auf der Couch und unterhielten uns über Gott und die Welt und
natürlich über Thema Nr. 1. Wie gesagt, fast den ganzen Abend, denn wir gingen
noch einmal nach oben, bis wir endlich in der Frühe vollkommen fertig wieder den
Heimweg antraten.
Am nächsten Tag kamen wir vor

photos mutter

photos mutter tag nicht aus dem Bett und waren trotzdem immer
noch kaputt. Aber wir wussten, dass wir ein ganz neues Hobby entdeckt hatten, und
das hatte es in sich…..
0.43 Das Band
Wir spazieren durch die Strassen der Stadt. Das Leben um uns treibt uns und wir
geniessen den Sonnenschein. Um uns sind Haendler und Strassenmusikanten.
Einer spielt auf seiner Gitarre, er hat einen schwarzen Hut vor sich stehen. Ich grei
fe in die Tasche und lasse aufs Geratewohl ein paar Muenzen hineinfallen.
Du bleibst in Gedanken stehen und lauschst dem Mann. Ich will Dich schon fortzie
hen, da faellt mein Blick auf den Verkaufsstand daneben. Sie verkaufen da Stoffe,
selbstgewebt. Handtuecher, Hemden und Tragetaschen. Ein paar Schleifen liegen
am Rand des Tisches. Mein Blick faellt auf eine de photos mutter r Schleifen, die sich geloest hat.
Ein Stoffband, rund ein Meter lang. Ich greife gleichgueltig danach. " Kann ich’s
fuer vier Mark haben ` Die Verkaeuferin nickt in meine Richtung und unterhaelt
sich weiter einer Kollegin am Nachbartisch. Ich suche ein Fuenfmarkstueck aus
meiner Jacke und lege es hin. Das Band rolle ich um den Handballen auf und
stecke es ein.
Du kommst zu mir, und schaust mich fragend an. " Wollen wir weitergehen, oder
willst Du noch was kaufen ` fragst Du. Ich grinse uebers ganze Gesicht und wir
setzen uns in Bewegung, dem Ende der Fussgaengerzone zu, waehrend ich geflis
sentlich die Verkaeuferin ignoriere, die mir jetzt endlich die eine Mark Wechselgeld
herausgeben will.
Im Grunde haben wir alles eingekauft, was wir brauchen. Des Schlenderns mue
de, beschliessen wir, zurueck zum Auto zu gehen. Die paar Beutel sind schnell im
Kofferraum verstaut. Ich bin meinem Schluessel schneller als Du an der Fahrertuer,
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und setze mich vor Dir hinein. Du ziehst eine Schnute, und gehst um photos mutter den Wagen
herum, auf den Beifahrersitz. In meiner Tasche drueckt mich etwas: Das Band.
Gewohnheitsmaessig greifst Du ins Handschuhfach nach Deiner Sonnenbrille. Du
nimmst sie in die Hand, sie ist aus rotem Plastik, an den Seiten hat sie einen klei
nen Lichtschutz, gegen Streulicht von der Seite. Ich habe mich schon haeufiger
darueber lustig gemacht, es sieht ein wenig nach Scheuklappen aus. Du setzt die
Sonnenbrille auf, und unterdrueckst einen erstaunten Ausruf. Du willst sie wieder
vom Gesicht nehmen, aber ich halte Deine Hand sanft fest, und hebe den Finger
vor die Lippen, obwohl Du mich nicht sehen kannst, weil ich die Glaeser von innen
schwarz verklebt habe: " Ueberraschung `
Gehorsam senkst Du Deinen Arm wieder, und faltest beide Haende im Schoss. War
das nur Einbildung, dass Du ihnen leicht an Deiner Scham reibst? Ich streiche Dir
sanft uebers Haar. Du bist ganz entspannt.
Ich setze aus der Parkluecke, und reihe mich in den fliessenden Verkehr. Bald sind
wir auf der Autobahn. Du spuerst, dass wir photos mutter schneller fahren und versuchst, etwas
von Deiner Umgebung wahrzunehmen. Aber die Brille ist dicht. Du laesst sie trotz
dem auf. Ich fahre ungefaehr eine halbe Stunde. Die Autobahn habe ich schon bald
wieder verlassen. Ich nehme einen extra umstaendlichen Weg, um die Spannung
zu erhoehen. Als wir auf den Parkplatz einbiegen, steht die Sonne tief ueber dem
Horizont. Auf dem Parkplatz ist es trotzdem noch nicht leer. Das ist gut, mein Plan
waere reizlos ohne Zuschauer.
Ich helfe Dir beim Aussteigen. Deine blossen Fuesse rutschen in den Sandalen. Ich
greife Dir unter den Arm und fuehre Dich. Einmal stolperst Du, als wir auf den
gepflasterten Vorplatz kommen. Im Stationsgebaeude ist es kuehl. Ich lasse Dich
in der te der Vorhalle stehen und gehe zum Schalter. " Zweimal einfach, bitte"
sage ich. Das macht zwoelf Mark, heutzutage ist einfach alles teuer. Zusammen
dem Band und der Sonnenbrille sind wir bei fast dreissig. Ich fuehle unauffaellig
in meiner Jackentasche, ob es noch da ist. Ich haette nicht geda

photos vater

photos vater cht, dass es sich so
schwer anfuehlen kann.
Du stehst noch in der te der Empfangshalle. Ich fuehre Dich ans Ende der Schlange.
Natuerlich haettest Du dort schonmal einen Platz belegen koennen, aber wie willst
Du dann Schritt halten? Du weisst immer noch nicht, wo Du bist. Es koennte auch
eine Bank sein, die ich gerade ausrauben will. Du hast mir davon erzaehlt. Eine
Geisel zu spielen, das war die Phantasie, die Du mir ausgemalt hast. Ich spiele hier
ein anderes Spiel. Meine Phantasie. Also, ich finde sie besser. Mal sehen, wie Du
sie finden wirst. Wir treten endlich durch das Drehkreuz.
Draussen warten die Gondeln, denen die Seilbahngesellschaft die Menschen auf
den Gipfel ueber uns bringt. Eine Tafel an der Wand erklaert, dass die Bahn von der
Tal bis zur Bergstation ohn photos vater e Unter wegshalt zwoelf Minuten dauert. Die Laenge
der Anlage ist etwas ueber sechs Kilometer, das ergibt eine Geschwindigkeit von
30km/h. Gut.
Vor uns steigt ein aelteres Paar in eine Kabine. Die naechste faehrt vor. Du horchst
dem Surren des grossen Schwungrades nach. Ich fuehre Dich in die Kabine, he
be Dich ueber die Schwelle in das schwanken de Gefaehrt. Ahnst Du etwas? Oder
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warum grinst Du so? Die Gondel vor uns hat sich rund zweihundert Meter entfernt,
da wird auch unsere Kabine in das Zugseil eingeklinkt. Wir sind alleine in dem
Glaskasten, der ungestoerte Rundumsicht ermoeglicht. Ich sehe noch, wie hinter
uns eine bierselige Kegelvereinsrunde oder so etwas einsteigt. Vier etwas angehei
terte Herren in den Vierzigern jedenfalls.
der Beschleunigung nach oben, dem eigentuemlichen Schaukeln, weisst Du, wo
Du bist. Aber weisst Du auch, was ich vorhabe? Ich beuge mich vor und beruehre
Deine Nasenspitze fast meiner. Du spuerst meinen Atem, und reckst mir Deinen
Mund entgegen. Wir geben uns einen zaer photos vater tlichen Kuss. Ich lasse die Hand ueber
Deinen Ruecken gleiten. der anderen taste ich nach dem Band.
Ich nehme Dir Deine Jacke von den Schultern. In der Kabine, durch die die Spaet
nach tagssonne scheint, ist es viel waermer als draussen. Ich nehme Dich wieder in
den Arm. einem leichten Krabbeln auf Deinem Ruecken naehere ich mich langsam
Deinem BH Verschluss. Reflexartig greifst Du nach hinten. Ich fange Deine Hand,
und ziehe die andere dazu.
meiner linken halte ich Deine kleinen Haende ueber Kreuz. der rechten beginne
ich, das blaue Stoffband um sie zu wickeln. Du haeltst still. Ich ziehe es fest genug
an, dann mache ich eine Schleife hinein. einem Finger versuche ich, ob es noch
locker genug ist, um Deine Blutzufuhr nicht abzuschneiden. Das ganze hat nur
rund eine Minute gedauert.
Du stehst vor mir in der Gondel, nur in Deinem Faltenrock, und der Bluse, deren
oberster Knopf offen steht.
Ich schaue auf die Uhr. Drei Minuten sind um. Noch zu frueh. Ich setze mich auf
die kleine Bank und ziehe Dich auf meinen photos vater Schoss. Du setzt Dich so bequem wie
moeglich und lehnst Dich an meinen Bauch an, waehrend Deine Haende nach mei
nem Geschlecht streicheln, soweit die Fessel es ihnen ermoeglicht.
Ich greife unter Deinen Rock und nach Deinem Schluepfer. Es laesst sich leicht
verschieben, und mein telfinger tastet seinen Weg nach Deinem feuchten Schoss.
Ich reibe leicht an Deiner Klitoris, die wie eine winzigkleine Erbse zwischen Dei
nen Schamlippen hervorlugt. Ich ziehe Deinen Schluepfer tiefer, bis er um Deine
Knoechel haengt. Du hebst ein Bein, dann das andere, da ich ihn aufheben kann.
Ich stecke ihn ein. Hoffentlich gibt das keinen nassen Fleck auf meiner Kleidung.
Viereinhalb Minuten sind um. Ich gebe Dir einen Kuss, den Du gespitzten Lippen
entgegennimmst. Fuenf Minuten. Noch immer sitzt Du auf meinem Schoss. Ich
rolle Deinen Rock vorne ein und stecke ihn hinter den Saum. Dasselbe mache ich
hinten, indem ich Dich meine Hand unter Dich lege, und Dich leicht anhebe. Dass
sie dabei ganz nass wird, stoert mich nicht.
Du sitzt

photos freundin

photos freundin nacktem Unterkoerper auf mir. Deine gefesselten Haende schmiegen sich
an mich. Ich greife unter Deine Bluse und massiere Deine Brueste. Erst die eine,
dann die andere. Dabei oeffne ich immer mehr Knoepfe, bis sie schliesslich ganz
offen ist. Deine Brueste werden durch den traegerlosen BH eingezwaengt. Das
muss doch sicher unbequem sein?
Ich blicke auf die Uhr. Sechseinhalb Minuten. Alle Gondeln, die von jetzt an an uns
vorbeifahren, werden die Talstation erst erreichen, nachdem wir den Hoehepunkt
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der Bahn erreicht haben. Also sind wir jetzt sicher.
Ich oeffne Deinen BH und sehe, wie Deine Brueste ein wenig absinken, als sie
von der Stuetze befreit werden. Die Gondel hat ein Schiebefenster, das ich oeffne.
Frische Luft weht herein, und streift Deinen photos freundin nackten Koerper, den jetzt jeder sehen
kann. Deine Brustwarzen richten sich auf. Ich streiche darueber, sie sind ganz steif.
Im Gesicht hast Du hektische, rote Flecken.
Ich setze selber eine Sonnenbrille auf und entferne die schwarzen Klebebaender
von der Innenseite der Deinen. Du kannst wieder sehen. Du hast vorher gewusst,
wo Du bist, aber als Du eigenen Augen siehst, und meinen Plan erkennst, ist es
trotzdem ein Schock fuer Dich. Du willst reflexartig Deine Brueste bedecken. Das
Band dehnt sich ein wenig, aber die Fessel haelt. Ich lege meine Hand auf Dein
klopfendes Herz und gebe Dir einen beruhigenden Kuss.
Ich habe Erfolg, Du wirst ruhiger. Draussen schwebt die erste Kabine vorbei. Sie
ist leer. Das ist enttaeuschend, hoffentlich sind nicht alle weiteren auch leer. Aus
der Kabine ueber uns kann man uns nur sehen, wenn wir an das vordere Fenster
treten wuerden. Wir gehen ans hintere. Zufaellig schaut einer der Kegelbrueder
nach oben. Sein Blutdruck ist hoffentlich nicht zu hoch, denn sonst waere er jetzt photos freundin
einem Schlaganfall bedenklich nahe.
Ich ziehe Dich im Stehen an meinen Koerper, Du lehnst Dich an mich. Ich streichle
Deine Wangen. Dann lasse ich meine linke Hand langsam von Deiner Nasenspitze
in Deiner Koerper te herabwandern. Zwischen Deinen Bruesten und ueber Deinen
Nabel. Ganz langsam durch das Gelock Deiner Schamhaare. Und zwischen Deinen
Beinen durch, die Poritze entlang und entlang der Wirbelsaeule wieder hoch.
Die Gondel unter uns geraet in heftige Schaukelbewegungen. Das scheint ja gera
dezu gefaehrlich fuer andere Leute zu sein, was wir hier treiben.
Zum Beispiel fuer die Insassen der talwaerts fahrenden Gondel, die uns gerade ent
gegenkommt. Ich zaehle sie im Geiste , wir haben rund zwanzig Gondeln lang Zeit.
Das hier ist die zweite. In ihr sitzen ein paar Teenager. Sie stossen bewundernde
Pfiffe aus, die man sogar bei uns noch hoeren kann. Aber der Anblick ist fuer sie
nur kurz, dann ist ihre Kabine vorueber.
Die naechste Kabine ist wieder leer.
Die Kegelbrueder, ich habe beschlossen, sie K photos freundin egelbrueder zu nennen, in der Gon
del unter uns gebaerden sich immer wilder. Wie ein Hund, dem man eine Wurst
vorhaelt, ohne sie ihm zu geben.
Ich fasse Dich an den Beinen, die ich auseinanderziehe. Ich oeffne meine Hose,
aus der sich mein Glied beinahe wie von selbst aufrichtet. Von hinten suche ich
Deinen Eingang. Du beugst Dich vor, und haeltst das Gleichgewicht den Haenden
hinter Deinem Ruecken. Gleichzeitig gehst Du leicht in die Hocke.
Unter uns bringt man einen Fotoapparat in Stellung. Das will ich nicht. Ich druecke
Dich vom hinteren Fenster weg, bis wir die Gondel unter uns nicht mehr sehen
koennen. In diesen Aus stellungshallen darf nicht fotografiert werden.
Leider kommen wir dadurch dem Blickfeld der Gondel ueber uns gefaehrlich nahe.
Hoffentlich bewundern die die Landschaft.
Ich habe Deinen Eingang gefunden, und dringe ein, waehrend ich vorsichtig Dei
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ne Schamlippen auseinanderziehe. Die zehnte Gondel. Zwei Nonnen. Die elfte
Gondel. Leer. Mein erster Stoss. Waehrend ich Deinen Kitzler rei

photos teen girl

photos teen girl be. Mein zweiter
Stoss. Die zwoelfte Gondel. Herr Direktor und Fraeulein Sekretaerin. Mein dritter
Stoss. Die dreizehnte Gondel ist leer, und Du verkrampfst Dich, wirfst den Kopf
zurueck und schreist. Ich ersticke Dich einem Kuss. Mein vierter Stoss. Ich lieb
kose Deine Brueste. Du bekommst eine Gaensehaut. Ob das der Wind war? Deine
Haende sind geballt in den Handschellen. Blaue, stoffgewirkte Handschellen. Mein
fuenfter Stoss. Die vierzehnte und fuenfzehnte Gondel enthalten Liebespaerchen.
Eines wendet sich entruestet ab. Das andere beginnt intensiven Liebkosungen. de
nen sollten sie besser noch ein paar Gondeln warten, dann ist es sicherer!
Sechzehnte Gondel. Ich spuere, wie sich in mir Spannung aufbaut. Vor dem sech
sten Stoss halte ich kurz i photos teen girl nne. Ich spuere Deine Enge immer intensiver, immer
mehr, immer mehr, immer mehr. Sieben, acht, neun, und eine weitere Gondel, die
ich nicht sehe, weil ich nur noch Dich sehe, Dich, Dich, und wie es aus mir her
aussprudelt, spuere. Und Sekunden spaeter fuehle ich, wie Deine Muskeln sich um
mich zusammenziehen, und Du schreist nochmal.
Deine kraeftigen Muskeln tun mir beinahe weh, waehrend ich spuere, wie mein
Glied erschlafft, und sich langsam aus Dir zurueckzieht. An Deinen Beinen laeuft
eine feuchte Spur entlang, auf Deinen Knoechel zu.
Bald wird es Flecken auf dem Boden geben, aber der ist Gummimatten belegt und
wird es aushalten.
Ich habe vergessen, Gondeln zu zaehlen. Aber ich spuere einem kleinen Schrecken,
wie der Aufstieg flacher wird. Du bist immer noch nackt. Ich werfe Dir den Rock
wieder ueber den Schoss. Ich kann ihn durch den Stoff hindurch noch riechen.
Ich nehme Dich in den Arm. Ich kann Deine immer noch harten Brustwarzen spue
ren, waehrend ich einem Griff die Schleife loese, und sie neckis photos teen girl ch vor Deinen Au
gen tanzen lasse. Du lachst und greifst sie Dir, und bindest sie Dir ins Haar. Ueber
uns wird es dunkel. Die Bergstation! Schnell zerrst Du Deine Bluse nach vorne und
knoepfst sie in der Eile falsch zu.
Darueber werden wir nochmal reden muessen, etwas mehr Sorgfalt beim Anziehen
solltest Du schon haben. Ich helfe Dir, sie umzuknoepfen, da fahren wir schon in
die Bergstation ein.
Jetzt muss es schnell gehen. Ich werfe Dir Deine Jacke ueber die Schulter. Deinen
BH und das Hoeschen habe immer noch ich. Du bist nackt unter Deinem Rock.
der Innenkante Deines Fusses wischst Du schnell das Feuchte von Deinem Bein.
Es geling nicht ganz, es verteilt sich und trocknet auf der Haut.
Durch das Drehkreuz am Ausgang, und dann schnell auf dem Wanderweg ausser
Sichtweite gerannt, da uns der Kegelclub von den Fersen bleibt.
Unten treffen jetzt langsam die ersten " Opfer" ein. Einer von denen wird sich be
stimmt beschweren. Wir koennen also nicht der Bahn wieder runterfahren.
Wir schlendern Hand photos teen girl in Hand durch den Fruehlingswald. Ich schaue nach Druck
spuren an Deinen Handgelenken. Ich will wissen, ob ich Dich nicht zu fest gebun
den habe. Fuers naechste Mal.
Das Band in Deinem Haar flattert im Wind.
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sectionDAS ERSTE MAL BEIM FRAUENARZT Waaasss?? `
Ich wusste es, gleich würde meine Hausärztin hysterisch werden.
" Sie sind 32 Jahre alt und waren noch nie beim Frauenarzt?? ` Sie sah mich an,
als würde ich vom Mond kommen.
" Nein", sagte ich und rutschte nervös in meinem Patientenstuhl hin und her.
" Also so etwas ist mir noch nicht untergekommen! Sie wissen wohl nicht, was da
alles …" Es folgte ein zehnminütiger Monolog darüber, dass ich ja gerade noch mal
dem Leben davongekommen war und mein hochheiliges Versprechen, am nächsten
Tag einen Frauenarzt zu einer Routineuntersuchung aufzusuchen.
" Gehen Sie zu Dr. Roman, bei dem sind sie in guten Händen", sagte die ärztin
abschliessend und noch einmal aufseufzend. &qu

photos mädchen

photos mädchen ot; Gleich um die Ecke …"
Zu Hause begann mich das Problem zu beschäftigen. In meinem Bauch regte sich
ein eigenartiges Kribbeln. Sollte ich tatsächlich vor einem fremden Mann die Bei
ne breit machen, da er in aller Ruhe und genüsslich meine geliebte feuchte Möse
inspizieren konnte? Unsinn! Ich versuchte die ganze merkwürdige Erregung zu
verdrängen. Das war kein erotisches Rendezvous, sondern ein Arztbesuch.
Ich versuchte, irgendeiner normalen Beschäftigung nachzugehen, aber kurz darauf
grübelte ich erneut. Was war so ein Frauenarzt eigentlich für ein Mann? Wahr
scheinlich abgestumpft, routiniert und impotent den ganzen Tag nackte Frauen
fotzen vor dem Gesicht. Oder doch nicht? Vielleicht war er ja gerade photos mädchen deswegen
ewig aufgegeilt, unbefriedigt und triebgestaut? Meine Güte, war ich noch normal?
Tausende Frauen gingen täglich zu irgendwelchen Frauenärzten. Noch nie hatte ich
gehört, dass irgendeiner etwas Aufregendes passiert wäre. Aber möglicherweise re
den die Frauen einfach nicht darüber. Welche Frau kommt schon aus der Praxis
und legt gleich los, wie geil und erregend die Untersuchung gewesen ist? Das wäre
ziemlich ungewöhnlich. Das Kribbeln in meinem Bauch wurde stärker.
Dann dachte ich, eine Erfahrung ist es wert. Immer noch leicht zögernd wählte ich
die Nummer der Praxis von Dr. Roman und meldete mich für den darauffolgenden
Tag an. Es war nur noch ein Termin am Ende der Sprechstunde frei. Nun gut, egal

Bis zum nächsten Nach tag sah ich mich in Gedanken ständig splitternackt weit
gespreizten Schenkeln auf einem gynäkologischen Stuhl. Etwas widerwillig nahm
ich zur Kenntnis, dass meine Möse bei diesen Phantasien zieml photos mädchen ich nass wurde. Als
die Zeit heranrückte, verfiel ich in Panik, weil ich nicht wusste, wie ich mich kleiden
sollte. Waren Strümpfe zu aufreizend? Sollte ich einen knappen Spitzenslip oder
nur einen normalen Baumwollschlüpfer wählen? Aber schliesslich zog ich den ja
dort sowieso aus. Irgendwo hatte ich mal gehört, dass beim Frauenarzt ein Rock
angebracht war, da man nicht alles ausziehen musste. Ich hob also vor ihm nur den
Rock und darunter war ich nackt!? Meine Güte noch mal!
Schnell zog ich schliesslich einen unscheinbaren Schlüpfer an und einen halblan
gen, etwas weiter fallenden Rock. In der Eile vergass ich einen Büstenhalter an
zulegen und streifte nur ein dünnes T Shirt über. Da ich grosse, abstehende Brüste
habe, trug ich sowieso nie einen. Wenn man so durch die Stadt ging und die Titten
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wippen liess, regte das so schön die Männerblicke an. Das mochte ich.
Als ich in der Praxis ankam, sassen noch drei relativ junge Frauen und wartet photos mädchen en.
" Ich bin heute dem Doktor alleine", sagte entschuldigend die Schwester. " Sie
müssen sich noch einen Augenblick gedulden."
Ich nahm Platz. Die Frauen sassen artig in ihren Röcken, geschlossenen nackten
Beinen. Mich erregte der Gedanke, dass sie alle darunter nackt waren und sich ihre
behaarten Schamlippen an den Plastikstühlen rieben. Alle würden sie nacheinan
der hineingehen, brav


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