pic grosser schwanz

pic behaarte schwänze
pic behaarter schwanz
pic kleiner schwanz
pic grosser schwanz
pic xxl schwanz
pic xxl titten
pic xxl brüste
pic mega titten
pic hänge titten
pic hänte brüste

rlegte. Sie konnte das
Essen ja kaum ausspucken… Also biss sie todesmutig zu. Gerade hatten ihr noch die
Fusssohlen gekitzelt, aber jetzt traten ihr die Tränen in die Augen von dem schar
fen Essen und alles andere wurde unwichtig. Sie versuchte schnell zu schlucken,
aber der brennend scharfe Geschmack verschwand nicht aus ihrem Mund. Andreas
versuchte sie Birnencider zu füttern und Jennifer schluckte gierig. Fast die Hälfte
lief ihr aus den Mundwinkeln und über das Kinn und den Hals. Andreas schüttelte
den Kopf. " Na meine Kleine, nicht so gierig, du besabberst dich ja total." Andre
as setzte das Glas ab und ging hinaus. Er kam einem durchsichtigen Regenmantel
zurück den er ihr über die Schultern legte und Druckknopf für Druckknopf schloss.
Wieder hatte Jennifer das Gefühl, dass das Klicken der Druckknöpfe unnatürlich
laut war. Unter dem Regenmantel wurde es jetzt merklich wärmer. Andreas begut
achtete sein Werk noch einmal. Er nahm eine Chilischote und liess sie vor ihrem
Mund baumeln. " Möchtest du noch eine ` Er setzte die Spitze der Schote an ihren
Lippen an und streichelte sie da . " Möchtest du nicht zubeissen ` Jennifer press
te die Lippen aufeinander und schüttelte den Kopf. Die Schote kitzelte sie an den
Lippen und es war sehr angenehm. Es fiel ihr schwer nicht einfach die Augen zu
schliessen und die Lippen zu öffnen. Andreas andere Hand befand sich plötzlich vor
ihrem Gesicht, nahe an ihrer Nase. " Willst du wirklich nicht zubeissen ` Jennifer
schüttelte wieder den Kopf. " Ahhhhhhhhhhhhh ` Wie von selbst klappte ihr Un
terkiefer nach unten als sie keine Luft mehr bekam. Andreas Finger drückten ihre
Nasenflügel zusammen. Sie war viel zu überrascht, um die Luft anzuhalten. Jenni
211
fer spürte wie sich die Chili zwischen ihre Lippen schob. Sie fühlte sich glatt an.
Jennifer schloss ihre Lippen darum und hatte plötzlich nicht mehr dass Gefühl, dass
das zwischen ihren Lippen ein Chilischote war. " Nicht zubeissen `, warnte Andre
as sie. Er zog die Chili langsam aus ihrem Mund heraus. Jennifer schloss versunken
die Augen. Als sie sie wieder aufmachte waren Andreas Augen ganz dicht vor ihr
und er biss vergnügt auf die Chili. Jennifer konnte ein leises seufzen nicht unter
drücken. " Ich sollte dir die Brille abnehmen," flüsterte Andreas und nahm ihr die
Brille ab. " Dann siehst du nicht mehr, ob es eine Chili ist." Jennifer kicherte. " Ich
brauch zwar eine Brille, aber ich bin nicht blind ` Andreas hatte das letzte Stück
Huhn zwischen den Fingern und steckte ihr die Portion in den Mund. Jennifer leck
te an seinen Fingern entlang und seufzte wieder. " Alles alle." Andreas zog ihren
Stuhl vom Tisch weg. Er stupste der Fingerspitze gegen den Regenmantel und die
Schweisstropfen, die sich auf der Innenseite gebildet hatten schwangen hin und her.
Andreas verschwand aus Jennifers Blickfeld und sie fühlte wie er das Schloss von
ihren Handfesseln löste. Jennifer spürte, wie ihr Tränen in die Augen stiegen. Sollte
das schon alles gewesen sein? NEIN! Sie wollte jetzt aber nicht aufhören. Andreas
führte ihre Hände an die Seite des Stuhls und befestigte sie dort. Jennifer schluckte,
musste aber doch lächeln . " Ich dachte schon….. iiieeeek ` Ein Aufschrei beende
te ihren Satz und sie fühlte wie sie nach hinten kippte und fiel. Der Fall stoppte
abrupt und Andreas Gesicht erschien über ihrem. Ihre Augen waren vor Schreck
ganz weit aufgerissen und sie atmete aufgeregt schneller. " Mensch hast du mich
erschreckt ` Jennifer lächelte Andreas an und fühlte seine Lippen auf ihrer Nase.
Andreas legte den Stuhl nun vorsichtig und langsam ganz flach auf den Boden.
Jennifer fiel plötzlich ihr letzter Besuch beim Frauenarzt ein und sie errötete leicht.
Andreas begab sich zu ihren Füssen und löste die Schnürsenkel um ihre Zehen. "
ahhhhhhh…", Jennifer atmete auf und bewegte ihre Füsse etwas. " Das fühlt sich
gut an." Ihr Rock rutschte etwas nach oben. Andreas streichelte und drückte ihre
Zehen zärtlich. Jennifer spürte, wie sie unter seinen F

pic behaarte schwänze

pic behaarte schwänze ingern warm wurden und sie
entspannte sich. " Zehen wieder schön warm ` Jennifer nickte. Andreas liess ihre
Zehen los und fing an, ein neues Seil um ihre Fussgelenke zu wickeln. Wie das Seil
um ihren Oberkörper war es nicht fest, aber ihre Füsse konnte sie nun nicht mehr
bewegen. Andreas schlang das Seil nun auch noch um die Querverstrebung zwi
schen den Stuhlbeinen. Jennifer wackelte den Füssen. Tja, bewegen konnte sie sich
so gut wie gar nicht mehr. Sie sah wie Andreas vom Tisch ein Essstäbchen nahm
und fühlte , wie er der Spitze unter ihren Füssen entlangfuhr. Jennifer fing an zu
kichern und die Füsse zuckten und bewegten sich und versuchten verzweifelt und
natürlich erfolglos, sich aus der Gefa pic behaarte schwänze hrenzone des Stäbchens zu bringen. An
dreas steckte die Stäbchen jeweils zwischen ihren grossen Zehen und den nächsten
Zeh und drückte die Stäbchen gegeneinander. " Autsch ` Jennifer sagte das mehr
aus Reflex. Sie fühlte sich entspannt und erregt und Andreas fing auch schon wie
der an, ihre Füsse zu massieren und zu streicheln bevor es richtig wehtun konn
te. Jennifer spürte einige Stellen ihres Körpers ganz besonders : die Handflächen
kribbelten, die Ohren. Sie würde gerne diesen lästigen BH loswerden. Aber daran
war im Moment nicht zu denken. Jennifer bemerkte, dass Andreas aus der Küche
212
zurückkam und Zahnstocher in der Hand hatte. Sie wackelte den Zehen und leckt
sich langsam der Zunge über die Lippen. Sie sah noch, wie Andreas sich wie
der zu ihren Füssen niederliess. Dann konnte sie nichts mehr sehen. Jennifer fühlte
das Pieken der Zahnstocher unter ihren Zehenspitzen wie die Spitze einer Nadel.
Es war kurz und sofort steckte der Zahn pic behaarte schwänze stocher aufrecht zwischen ihren Zehen.
Andreas hörte sich an, als ob er grinste :" Deine Füsse ähneln irgendwie einem
Weihnachtsbaum." Jennifer spürte zwar das Pieken, aber genauso oder noch mehr
fühlte sie nun jeden Quadratmillimeter ihrer Zehen und Fusssohlen…. Die Haut ih
rer Beine fing an zu kribbeln. Andreas fuhr den Fingernägeln von den Fusssohlen
an den Aussenseiten der Unterschenkel hoch und an den Waden wieder runter bis
zu den Fusssohlen zurück. Jennifer kicherte und zuckte, weil es so kribbelte. " Du
hast gerade 2 Zahnstocher verloren", machte Andreas sie aufmerksam. " Ist das
schlimm ` " Noch nicht", antwortete Andreas und Jennifer verspürte ein nervöses
Ziehen in der Magengegend. Andreas steckte die Zahnstocher wieder zwischen ih
ren Zehen fest und schaute ihr kurz in die Augen : " Festhalten. Hörst du ` Er liess
seine Fingerspitzen schmetterlingsleicht über ihre Fusssohlen tanzen. Jennifer fing
an zu kichern und zu quietschen pic behaarte schwänze . Ihre Füsse schienen trotz des Seils ein Eigenleben
zu haben und zuckten hilflos hin und her. Soweit das eben ging." AUFHOEREN!
BITTE!! bitte……..", brachte Jennifer zwischen 2 Quietschern heraus. Tatsächlich
hörte das kitzeln auf. Jennifer holte tief Luft und schaute zu Andreas auf, der in
zwischen neben ihrem Kopf kniete. " Das war aber nicht sehr erfolgreich. Ich habe
dir doch gesagt, du sollst die Zahnstocher festhalten. " Andreas schaute ihr unent
wegt in die Augen. Jennifer schaute flehentlich zurück : " Es ging nicht… bitte…."
Andreas beugte sich zu ihr hinunter und küsste sie leidenschaftlich. Jennifer seufzte
wohlig. Andreas löste sich wieder von ihr : " Aber ich hatte dir doch gesagt, dass
du festhalten sollst." Seine Stimmte klang irgendwie streng. Jennifers Körper vi
brierte noch von seinem Kuss und sie atmete schnell. Andreas’ Augen fixierten sie
immer noch und sie konnte seinem Blick kaum noch standhalten. Seine Finger glit
ten durch ih

pic behaarter schwanz

pic behaarter schwanz r Haar. Ein Seidentuch legte sich weich und duftend über ihre Augen.
Jennifer schloss die Augen und schmiegte wie eine Katze ihren Kopf in Andreas’
Hand. Sein nächster Kuss traf sie unvorbereitet. Jennifer nahm nun ganz bewusst
die Augenbinde wahr und sie fühlte sich zunehmend unsicherer. Andreas hatte sie
losgelassen und sie hörte, wie sich Schritte entfernten. Jennifer drehte unruhig den
Kopf hin und her . " Andreas? , fragte sie leise in die Stille. Nichts. " ANDRE
AS ` Ihr Stimmt war jetzt deutlich von Panik gefärbt. " Du brauchst keine Angst
zu haben." Andreas sprach sehr langsam und sehr deutlich. " Bitte nimm die Binde
ab, bitte…." Jennifer drehte den Kopf von Seite zu Seite und fühlt pic behaarter schwanz e immer mehr,
wie sich Panik in ihr breitmacht. " Ich bin da." Wieder Andreas’ Stimme. Plötz
lich fühlte Jennifer wie Andreas seine Hand auf ihre Brust legt. Ihr Herz klopfte
heftig. Andreas musste es eigentlich durch die Kleidung und den Regenmantel hin
durch spüren. Jennifer war atemlos. " Bitte… Bitte nimm die Binde wieder ab….",
ihre Stimme wurde immer leiser. " Hast du wirklich Angst `. Andreas’ Stimme
war nun ganz leise und sie fühlte seinen Atem an ihrem Ohr. Jennifer atmete noch
schneller. Sie bekam am ganzen Körper eine Gänsehaut. Würde alles aufhören,
213
wenn er ihr die Augenbinde abnehmen sollte? Es sollte nicht aufhören.. aber… "
Soll ich wirklich ` Seine Stimme war noch leiser, noch zärtlicher…Eine Welle der
Panik überschwemmte Jennifer. " Jaaa, bitte……. bitte……" Ihre Stimme war fast ein
Schluchzen. Andreas nahm die Binde ab und küsste die Tränen weg. " Ist jetzt alles
vorbei? ` Jennifer war kau pic behaarter schwanz m noch zu hören. Sie schlug langsam ihre Augen auf.
Andreas lächelte sie zärtlich an : " Nein, natürlich nicht." Seine Finger streichel
ten um ihre Augen, über ihre Stirn. Andreas öffnete den Regenmantel, schob ihre
Bluse etwas hoch und massierte liebevoll ihren Bauch. Jennifer holte tief Luft und
atmete einem langgezogenen " ahhhhhhhh" wieder aus. Langsam entspannte sie
sich. Andreas küsste und massierte weiter ihren Bauch. Danach auch ihre Füsse und
dort besonders die Fusssohlen. Jennifer fühlte, wie die Angst nun ganz von ihr wich
und sie sich ganz seinen Händen überliess. " Du hast noch 3 Zahnstocher zwischen
den Zehen. Also hast du 5 verloren." Jennifer nickte und war sich fast schmerzlich
ihrer Füsse bewusst. Andreas’ Stimme war immer noch sehr sanft : " Was glaubst
du was nun passiert ` Jennifer schaute ihn an :" Ich weiss nicht. Ich hoffe nur, dass
es nicht kitzelt." " Wärst du 5 Schlägen je Fuss einem Essst&au pic behaarter schwanz ml;bchen einverstanden `
Jennifer schluckte. " Wenigstens kitzelt das nicht." Andreas nahm ein Stäubchen
und liess ein einmal oberhalb der Füsse durch die Luft zischen. Direkt danach ver
spürte Jennifer ein leichtes Ziehen an ihrer rechten Fusssohle. Es war jedoch viel
sanfter als erwartet. Jennifer merkte wie ihr Herz wieder schneller schlug. Im glei
chen Takt schien auch ihre Erregung zu wachsen. Andreas beobachtete sie genau
und sah wie ihr Kopf auf die linke Seite rollte, sich ihre Augen schlossen. Er sah,
wie sie die Augen wieder aufschlug und wie ihre Augen glitzerten. Andreas schlug
noch einmal auf dieselbe Fusssohle, diesmal etwas höher, dafür aber schwächer.
Und gleich noch einmal, diesmal tiefer und etwas fester. Jennifers Augen klappten
wieder zu. Andreas massierte und streichelte zärtlich ihre Füsse. Jennifer konnte
ein leises Stöhnen nicht mehr unterdrücken. " Bist du o.k. ` Andreas klang fast
besorgt. " Ja , brachte Jennifer mühsam heraus. &quo

pic kleiner schwanz

pic kleiner schwanz t; Ich fühle mich wunderbar."
Jennifer fühlte sich fast schon wie hypnotisiert, so, als könnte sie schweben. An
dreas verteilte die gleiche Anzahl Schläge auch auf ihre andere Fusssohle. Jennifer
zuckte bei jedem Schlag leicht und atmete hörbar aus. Ihre Augen waren wieder
geschlossen, ihre Lippen leicht geöffnet. Ihre Hände bewegten sich unkontrolliert.
Andreas nahm ihre Füsse wieder in seine Hände und begann sie zu massieren und
zu liebkosen. Jennifer fühlte sich ein bisschen wie in einem Traum. " Möchtest du,
dass ich dir die letzten Schläge erlasse ` Ihr geflüstertes " Nein." konnte er kaum
hören. Ihre Zunge leckte langsam über ihre Lippen. Andreas lächelte Jennif pic kleiner schwanz er an
und setzte sich rittlings auf ihre zusammengebundenen Beine. Dann schlug er wie
der zu, diesmal der Länge nach. Das Stäubchen zischte durch die Luft und traf
ihren Ballen und die Ferse. Jennifer schien irgendwie noch tiefer in dem Stuhl
zu versinken, obwohl das eigentlich gar nicht mehr möglich war. Derselbe sanfte
Schlag wiederholte sich auf ihren anderen Fuss. Jennifer stöhnte wieder leise. " He,
verkrampf die Zehen nicht so." Andreas bog vorsichtig ihre Zehen nach hinten. "
Wenn ich die aus versehen treffe, dann tut es WIRKLICH weh." Andreas kitzelte
ihre rechte Fusssohle und schlug zu. Diesmal fest. Jennifer stöhnte auf. Lauter. Aber
214
es hörte sich nicht so an, als ob sie Schmerzen hätte. Dasselbe Spiel wiederholte
sich an ihrem anderen Fuss. Kitzeln Schlag Stöhnen. Jennifer öffnete ihre zur
Faust geballten Hände und entspannte sich… Andreas band sie zügig los und legte
sie neben den Stuhl, die Füsse jedoch immer noch zusammengebunden. Er pic kleiner schwanz sah wie
ihre Augen strahlten. Sie bewegte sich nicht. Er streichelte zärtlich über ihr Ge
sicht und liess seine Finger durch ihre weichen Haare gleiten. Ihre Blicke schienen
ineinander zu versinken.
" Wann ladest Du mich wieder zum Essen ein `
0.40 Party
Es begann eigentlich alles auf einer Party bei Karin. Ich war Mike zusammen hin
gegangen und die Party war ein bisschen langweilig. Keine interessanten Frauen da
denen man was anstellen könnte. Das änderte sich aber zwei Stunden später, als
zwei Fraün die Party besuchten. Karin stellte sie uns als Chrissie und Beate vor.
Chrissie war etwa 30, blond und etwas fülliger üppigen Brüsten, während Beate
etwa 25, sehr gross und schlank relativ kleinen Brüsten war. Mike und ich warfen
uns fast an sie heran, und der Abend schien doch noch ganz nett zu werden. Die
beiden hielten in Sachen Sex nicht hintern Berg und ich war mir ziemlich sicher das
uns Vieren noch was laufen würde. Als die Party dem Ende entgegenging, fragte
ich di pic kleiner schwanz e beiden ob sie noch zu mir kommen wollten und beide stimmten sofort zu.
Bei mir angekommen tranken wir noch etwas als Chrissie meinte : " Ich denke wir
sind doch hier um zu schlingeln, vielleicht sollten wir mal was in diese Richtung
unternehmen. " Leicht verdutzt guckten Mike und ich uns an. Dann gingen Mike
und Beate ins andere Zimmer und schlossen die Tür. " Ich müsste vorher noch mal
aufs Klo sonst kriegst du ihn nie hoch." Ich wollte gerade gehen, als Chrissie mich
zurückhielt. " Warte." Sie begann sich auszuziehen, und als ich ihre grossen Brüste
sah bekam ich Lust, mich da reinfallen zu lassen. Als Chrissie sich komplett aus
gezogen hatte, begleitete sich mich ins Bad. Dort angekommen kniete sie sich vor
mich hin und zog mir die Hose aus. " Los, lass deinen warmen Strahl über meinen
Körper wandern." In Gedanken hatte ich öfters schon mal eine Frau angepinkelt,
aber jetzt kniete sie leibhaftig vor mir. Als mein Strahl ihren Körper traf, nahm
sie meine

pic grosser schwanz

pic grosser schwanz n besten Freund in die Hand und führte den Strahl in ihren geöffneten
Mund. Dann schloss sie die Augen und liess den Strahl in ihr Gesicht treffen. Ich
verteilte mich in ihrem Gesicht und der Anblick machte mich mächtig scharf. Sie
liess meinen langsam versiegenden Strahl meines jetzt wachsenden Liebesspeeres
auf ihre äpfelchen spritzen, während sie der anderen Hand ihre Brüste massier
te. Als ich nichts mehr zu geben hatte, nahm sie ihn in den Mund und lutschte
ihn bis er richtig hart war." Jetzt musst du mich lecken" Sie stand auf, während
ich mich auszog. Dann kniete ich mich vor sie hin, spreizte meinen Fingern ihre
Liebesperle auseinander und drang meiner Zunge so weit wie möglich ein. Plötz
215
lich wur pic grosser schwanz de es nass in meinem Gesicht. Chrissie begann mich anzustrahlen. Immer
heisser werdend leckte ich sie, während ihr Sekt in mein Gesicht spritzte und an
meinem Körper herunterlief. Chrissie stöhnte auf und als auch ihr Strahl versiegte,
begaben wir uns ins Zimmer zurück. Ich setzte mich aufs Sofa und hielt meinen
Untermieter gerade, während Chrissie sich auf mich setzte. Diesmal stöhnte ich
auf, als sich mein bester Freund in ihren bebenden Pudding bohrte. Sie bewegte
sich heftig auf und ab und ihre Brüste wackelten vor meinem Gesicht herum. Ich
versuchte so viel wie möglich davon in meinen Mund zu bekommen. Ich lutschte,
biss und knabberte an ihren Brüsten und Warzen herum, während meine Hände ih
re Hinterbacken auseinanderzogen, um dann einen Finger in ihrem Hintereingang
zu versenken. In dem Moment, in dem er bis zum Anschlag drin steckte, bekam
Chrissie ihren Höhepunkt. " Ich möchte mich zwischen deine Brüste legen, Chris
sie. " Sie kam von mir herunter u pic grosser schwanz nd legte sich auf den Rücken. " Ich bin bereit "
Ich kniete mich über sie und legte meine Lanze zwischen ihre Brüste. Sie drückte
sie beiden Händen kräftig zusammen, so dass sie meinen Speer fest umschlossen.
Ich begann, meinen Johannes zwischen ihren Brüsten hin und her zu bewegen. "
Das ist so geil, gleich komme ich…." diesen Worten entlud ich mich auch schon.
Ein Teil spritzte in ihr Gesicht, der andere Teil spritzte zwischen ihre Brüste. Wir
legten unsere feuchten klebrigen Körper dicht aneinander und schliefen ein. Durch
irgend etwas wurde ich geweckt und bemerkte, dass Chrissie nicht mehr neben mir
lag. Ich schaute mich um und sah sie dann im Bad, wie sie sich von Mike anstrah
len liess. Wahrscheinlich musste Mike mal aufs Klo und Chrissie ist wach geworden
und konnte sich das Ganze nicht entgehen lassen. Ich blieb erst mal still und be
obachtete die beiden, während meine Hand meinen kleinen Freund fest umschloss.
Nachdem Mike geendet hatte, lutschte Chrissie pic grosser schwanz ihn wieder, bis er stand. Dann stand
sie auf und drehte Mike den Rücken zu. den Händen stützte sie sich an der Bade
wanne ab. Mike kam von hinten an sie heran und begann, sie rhythmisch zu stossen.
" Hey ihr beiden, wollt ihr nicht ins Zimmer kommen, ich habe hier auch noch je
manden, der noch Lust hat ` Die beiden kamen zu mir ins Zimmer. Mike setzte
sich auf’s Sofa und Chrissie auf ihn drauf. Ihren Hintern streckte sie mir entgegen.
" Komm, macht mir ein Sandwich….." Mike zog ihre Hinterbacken auseinander
und ich drang langsam in ihre Hinterpforte ein. Nachdem er bis zum Anschlag drin
war und alles recht gut geölt war, liessen Mike und ich unsere Stösse immer stärker
werden. Chrissie stöhnte laut auf. " Ja mehr, macht’s mir, gebt mir alles! ` Und
wir stiessen immer wilder zu. Ich griff mir eine Brust von Chrissie und knetete sie
kräftig durch. Je mehr sie stöhnte, desto kräftiger drückte ich zu. Wir wechselten
dann die Stellung. Mike holte einen langen, dick

pic xxl schwanz

pic xxl schwanz en Massagestab, legte sich auf den
Rücken und Chrissie kniete sich über ihn, das sie seinen Jonas dem Mund bearbei
ten konnte. Meine Lanze blieb die ganze Zeit in ihrem Hintern und ich begann sie
wieder zu stossen. Mike begann Chrissie den doch sehr dicken Stab in die Muschel
zu schieben. Dazu musste er sie weit spreizen, und Stück für Stück schob er ihn
hinein. Dann stellte er die Vibration auf volle Tour und begann Chrissie zu stossen.
Ich stöhnte zusammen Chrissie auf. Nur durch eine dünne Wand getrennt, spürte
mein Bester die Vibration. Chrissie bearbeitete Mike ihrem Mund. Sie nahm ihn
216
so tief wie möglich auf und begann, wie wild an ihm zu saugen. Kurz bevor Mike
kam, hielt er einer Hand Chrissies Kopf fest und begann seinen stolzen K pic xxl schwanz rieger in
ihrem Mund hin und her zu bewegen. Als er kam, stiess er ihn bis zum Anschlag in
ihren Mund und entlud sich völlig in ihr. Dann konzentrierte er sich voll und ganz
auf den Massagestab, während ich weiterhin Chrissies Hinterpforte stiess. Auch ich
war gleich soweit. Ich stiess wie verrückt zu und kam in gewaltigen Zuckungen,
während der Vibrator in ihrer Muschel arbeitete. Auch Chrissie kam jetzt und wir
taten alles, da sie ihren Höhepunkt bekommt. Ich stiess zu und knetete ihre grossen
Brüste durch, während Mike dem Vibrator ihre kleine Freundin bearbeitete. Von
einem lauten Schrei begleitet bekam Chrissie ihren Höhepunkt. Beate kam darauf
hin ins Zimmer und war enttäuscht, dass sie nicht gemacht hat. Wir legten uns dann
alle 4 hin und schliefen bis zum nächsten tag.
0.41 Piccadilly Circus
Hallo Leute, ich bin die Julia. Ich möchte euch heute eine Geschichte erzählen, die
sich letztes Jahr während jeines Urlaubs in London zugetragen hat.
Ich bin dort meinem Freund, pic xxl schwanz dem Robert gewesen, und wir hatten uns in einem
netten kleinen Hotel etwas ausserhalb der Metropole eingenistet und wurden sofort
von der dort lebenden Familie freundlich aufgenommen und in deren Leben inte
griert. Nur spülen und kochen mussten wir nicht, was ich schon mal sehr begrüsste,
denn wozu war ich in Urlaub gefahren ? (lächel)…
Es war ten im Sommer und ganz England klagte unter einer irren Hitzewelle, die
es seit Jahrzehnten so nicht mehr gegeben hatte. Deshalb hatten wir es uns auch
in dem Hotel tagsüber bequem gemacht und bekamen die grosse Stadt erst bei An
bruch der Dunkelheit zu sehen, wenn man sich wieder in den Zug trauen konnte
ohne einen Hitzeschlag zu bekommen. Aber wer jLondon einmal bei Nacht erlebt
hat, der weiss, dass man da verdammt gut leben kann, mal keine Fotos bei Tageslicht
geschossen zu haben.
Nach dem Abendessen in einem kleinen Bistro gleich um die Ecke beschloss ich,
noch einmal unter die Dusche zu hüpfen, bevor es losging. Ich schnappte mir mein
Badetuch und das Duschgel und ver pic xxl schwanz abschiedete mich von Robert einem flüchtigen
Kuss auf die Wange. Im Bad angekommen fielen meine Klamotten auch schon von
mir ab. Nackt betrachtete ich mich im Spiegel ei ner Selbstironie, die nur eine Frau
an den Tag legen kann, die sich kritisch imSpiegel mustert.
Dabei konnte ich mich nach Roberts Aussagen eigentlich sehen lassen. Meine
Brüste waren füllig und nicht zu schwer, wogten bei jedem meiner Schritte auf
reizend auf und ab, meine Taille war nicht allzu kräftig, aber auch nicht die einer
Wespe. Und meine Beine…na ja, Schwamm drüber, an meinen Beinen hatte ich
217
immer etwas zu mäkeln, obwohl sie auch mehr als nur guter Durchschnitt waren.
Ich betrat die Duschkabine, zog den Vorhang zu und liessdas lauwarme Wasser
angenehm auf meinen verschwitzten und erhitzten Körper prasseln. War das eine
Wohltat! meinen Händen strich ich am ganzen Körper entlang, spielte an meinen
Knospen bis sie erblühten und sich mir entgegen streckten, liess etwas Duschgel
auf meine Hand kommen und rieb

pic xxl titten

pic xxl titten mir da meinen flachen Bauch ein, ging immer
tiefer bis hin zu meinem lustvollen Dreieck, durch das ich meine schaumigen Fin
ger zog. Ich konnte einen Laut der Verzückung nicht unterdrücken und erschrak
fast selbst darüber. Nein, ich wollte meine Lust für Robert aufsparen, dem ich die
se wundervolle Reise erst zu verdanken hatte.
Ich stieg wieder aus und zog mich an. Shorts, T Shirt, Schuhe, das war’s…auf
Unter wäsche verzichtete ich angesichts der Temperaturen ganz. Bald schon wa
ren Robert und ich in den Zug eingestiegen und fuhren in Richtung City bis zum
Bahnhof Charing Cross, wo wir vom pulsierenden Leben der Weltstadt empfangen
wurden. Nun hatten wir die Qual der Wahl. Wohin sollten wir zuerst gehen? Ich
schaute mich beinahe hilfesuchend um und mein Blick fi pic xxl titten el auf einen jungen Mann
der lässig an einem Strassenschild lehnte und mich ziemlich unverschämt anblick
te.
Ich war von der Hitze schon so erschöpft, dass mir das gar nichts mehr ausmach
te, sondern in Erinnerung an die Dusche eigentlich auch noch anmachte. Ich bat
Robert, den Jungen anzusprechen, ob er nicht heute abend unser Reiseleiter sein
sollte. Er sah mich verwundert an, entdeckte aber den gierigen, ihm bekannten
Ausdruck in meinen Augen und lächelte, bevor er kurz nickte und schon zu ihm
hinging. Robert sprach ein gutes Englisch, so kam es auch, dass er den Kerl, er hiess
Steve, dafür begeistern konnte, uns etwas herumzuführen, es sollte auch nicht um
sonst sein…
So sahen wir den Big Ben, den Palast, Trafalgar Square, und zu allem hatte Steve
eine lustige Geschichte parat, die Robert mir schmunzelnd übersetzte. Es war ein
wunderschöner Abend, was die beiden Männer auch fanden, so dass Steve anfing,
nach der versprochenen Belohnung zu fragen, als wir den Piccadilly Circus erreicht
ha pic xxl titten tten. Ich zögerte gar nicht erst lange, sondern ging auf ihn zu, hauchte ihm einen
Kuss auf die Wange und griff ihm meiner Hand in den Schritt. Den Wink verstand
er auch ohne Worte. Er zog uns gleich weiter in die U Bahn Station, die zu dieser,
fast schon Nachtzeit, während kein Zug kam, ziemlich ausgestorben war.
Ich wunderte mich ein wenig. Hier wollte er? Er musste es wissen, und ich fand
den Gedanken ganz prickelnd, es zwei Männern zu treiben, wenn jeden Moment
jemand um die Ecke kommen konnte und uns erwischte. Robert sah mich an und
beide nickten wir, wussten aber auch, dass es sehr schnell gehen musste. Blitzartig
hatten sie ihre Hosen runtergezogen und standen schon voller Mannespracht vor
mir. Ich hob mein T Shirt an und liess sie einen Einblick auf meine beiden äpfel
erhaschen, bevor ich auch meine Shorts bis zu den Knien herunterzog und mich
auf eine Bank setzte, die Beine gespreizt in die Höhe gereckt.
Robert kam zuerst und bediente mein wollüstig glitzerndes Dreieck, während Steve
sich so neben pic xxl titten mich stellte, dass ich seinen kleinen Kerl bequem in den Mund neh
218
men konnte. Robert stiess hart und kräftig zu, so hart, dass ich die Augen verdrehte
und Steve noch heftiger aussog. Mein Schatz war wohl von der Atmosphäre so
aufgeheizt, dass er schon nach kurzer Zeit sich aus mir herauszog und verzweifelnd
gurrend sich auf dem Bahnsteig entlud. Steve wartete auch nicht lange, sondern
gab mir das, wonach ich mich so sehr sehnte, eine schnelle Erlösung in Form einer
Lustwelle, die mein Schreien durch die Tunnelröhre schwingen liess. Er kam gera
de im richtigen Moment auf mir, bevor der nächste Zug in die Station einfuhr. In
Windeseile hatten wir uns wieder angezogen und verliessen den gastlichen Ort…
Wenn ihr Mädels also auch mal in London seid, haltet an Charing Cross Aussschau
nach Steve, es lohnt sich wirklich…
0.42 Club de Sade
Als sie den Hans Albers Platz überquerte wurde sie zum wiederholten Male von
irgendwelchen Typen angesprochen: " Um 23.00Uhr schon Feierabend? Willst du
nicht no

pic xxl brüste

pic xxl brüste ch was einnehmen? Unsere Kragenweite wärst du schon `. Sie versuchte
an ihnen vorbeizuschauen und ging hastig weiter. Die hielten sie tatsächlich für ei
ne Nutte! Nun ja’, dachte sie, das Kleid ist tatsächlich etwas zu knapp’. Sie konnte
es sich selbst nicht recht erklären, was sie dazu trieb, als Mädchen alleine und bei
Nacht, die Gassen und Strässchen zwischen Hafen und Reeperbahn, quasi den Hin
terhof des Kiez zu durchstreifen. Denn eigentlich passierten ihr dabei nur Peinlich
keiten: Männer machten ihr unzweideutige Angebote, die Nutten gifteten sie an,
weil sie glaubten Standplatz’ verteidigen zu müssen, und zu sehen gab es eigentlich
auch nichts. D.h., dass es nichts gäbe, was sie sehen wollte, stimmt eigentlich nicht.
tlerweile, z.B., pic xxl brüste stand sie vor einem Schaufenster, dass ihr schon ein paar Mal aufge
fallen war und das sie stats in einen seltsam verwirrten Zustand versetzte. Boutique
Justine’ stand an der Scheibe und nebenan hing ein Kneipenschild der Aufschrift
Club de Sade’. De Sade und der Name einer seiner Figuren, Justine, kannte sie,
auch wenn sie sich nicht daran erinnern konnte woher. Solche’ Bücher hatte sie je
denfalls noch nie in die Hand genommen. Und was diese Boutique ausstellte! Peit
schen, Ketten, Handschellen, Lederklamotten, Keuschheitsgürtel, ja sogar einen
Pranger das ganze Sortiment frauenverachtender Perversion. Sie war entsetzt,
dass sowas möglich war. Das war sexistischer Chauvinismus in seiner schlimm
sten Form! Im tiefsten Grund ihrer Seele spürte sie aber auch etwas anderes als
219
Empörung. Es war eine Art Neugier nach dem Verbotenen. Natürlich gestatte sie
sich nicht, diesen archaischen Gedanken nachzuhängen obwohl, interessant wär’
es schon, nur mal zum Ausprobieren, sozusagen als persönli pic xxl brüste ch erlebbaren Beweis
der hier zutage tretenden Frauenverachtung, so einen eisernen Keuschheitsgürtel
mal kurz anzulegen! Oder, was für verbogene, von jeder Emanzipation unbeleckte
Frauen mochten das wohl sein, die es gestatteten, dass man sie diesen Handschellen
fesselte? Schon der Gedanke derart hilflos zu sein, liess sie erschaudern. Ungläubig
schüttelte sie dan Kopf über ihre eingenen Gedanken und versuchte ihren Puls
wieder zu beruhigen." Haben sie was passendes entdeckt ` erklang eine Männli
che Stimme hinter ihr, " Hier ist auch Nachts geöffnet `. Sie erschrak fürchterlich
und schämte sich entsetzlich. Sie fühlte sich bei etwas Verbotenem ertappt. Was
war das eigentlich für ein Kerl; was ging ihn an, welche Schaufenster sie sich an
schaute?
" Ich… ähhh…", sie ertappte sich dabei, wie sie zu stottern anfing, sohatte sie dieser
Typ überrumpelt. " Nein, danke, ich wollte nur mal schauen."
Der Mann stand an der Türe und sah ihr nach, al pic xxl brüste s sie hastig weiterging, in Rich
tung Bushaltestelle. Dort angekommen, etwas ausser Atem, suchte sie die Buszeiten
heraus. Was?’, erschrocken blickte sie auf ihre Uhr. " Mist! Der Letzte ist weg."
Was soll ich nur machen’, dachte sie und setzte sich erst mal auf die Bank bei der
Haltestelle. Als sie so dasass, dachte sie wieder über den eigenartigen Club nach,
diesen Club deSade, auch der Typ wollte ihr nicht aus dem Kopf gehen, er hatte in
irgendeiner Form Eindruck auf sie hinterlassen, nur sie wusste nicht, wie. Sie über
legte sich, was da wohl abgehen würde, in diesem Club. Wahrscheinlich foltern sie
blonde Jungfrauen. Sie werden sie quälen und dann gefügig machen. Schrecklicher
Gedanke. Ich und dieser Club? Nie.’ " Kann ich sie nehmen ` fragte plötzlich ei
ne Stimme aus dem Dunkel. Es war der Typ aus der Boutique. Sie war irgendwie
fasziniert von seiner Erscheinung. Er war so selbstsicher, er wusste was er wollte,
seine Stimme liess irgendwie gar keinen Widerspruch zu. Also dankte sie ihm. &

pic mega titten

pic mega titten quot;
Mein letzter Bus ist weg." erklärte sie ihm und er führte sie zu seinem Auto. Sie
nannte ihm ihre Adresse und sie fuhren los. Er war sehr schweigsam und sie trau
te sich nicht, ihn während der Fahrt anzusprechen. Bei ihr angekommen hielt er
an, stieg aus und half ihr aus dem Auto. Sie wollte diesen Mann unbedingt näher
kennenlernen, ihn und diesen Club, dem sie ihn assoziierte, drum lud sie ihn ein,
noch hineinzukommen. In ihrer Wohnung angekommen, lud sie erst einmal ihre
überflüssigen Kleider auf ihrem Bett ab und ging dann zu der kleinen Bar, um zwei
Drinks zu machen. den beiden Gläsern in der Hand drehte sie sich um und erschrak.
Er hatte sich vor ihr aufgebaut. Im ersten Schreck lies sie ein Glas fallen. Er sagte
in befehlsbetontem Ton: pic mega titten " Lass das liegen, darum kümmern wir uns später! So, Du
willst also etwas über den Club deSade wissen? Ich habe es Dir schon die ganze
Zeit angesehen", setzte er hämisch lächelnd hinzu. " Setz Dich hin, ich komme
gleich wieder." Völlig gespannt, was nun passieren würde setzte sie sich auf den
Sessel und beobachtete ihn. Er ging zur Türe, machte sich am Kofferraum seines
Wagens zu schaffen und kam dann einem schwarzem Lederkoffer wieder herein.
Ein leichter Schauder überflog sie. Wenn dieser Mann etwas ihr vorhätte, hätte sie
220
keine Chance gegen ihn gehabt, weder psychisch, noch physisch. Sie sass einfach
nur da und beobachtete ihn. Noch hatte sie ja keine Ahnung, was sich in diesem
geheimnisvollen Koffer befand." Du solltst es erfahren…" begann er nun wieder
und öffnete den Koffer, so dass sie dessen Inhalt zu sehen bekam. Sie wurde kreide
bleich, in diesem Lederkoffer befanden sich Seile, Handschellen, mehrere Leder
riemen, deren Bedeutung sie n pic mega titten icht kannte und noch viele andere Dinge, die ihr das
Schaudern durch die Glieder jagten. Sie wahr erschreckt, aber auch neugierig, was
nun passieren würde und so wartete sie auf seinen ersten Zug. Klar denken konnte
sie nicht mehr, es war wie ein Traum, den sie noch nicht beenden wollte. Er sah
sich in dem Zimmer um. Nachdenklich nickte er und sah dann wieder zu ihr. " Na,
was sitzt Du hier noch rum? Los, zieh Dich schon aus! Oder soll ich nachhelfen?
herrschte er sie an; ein Ton, der keinen Widerspruch kannte. Wie mechanisch und
fasziniert von diesem Mann sass sie da und wusste nicht, was sie tun sollte. " Wenn
Du dich nicht bald ausziehst, dann bekommst Du diese wunderschöne Peitsche zu
spüren." dabei holte er aus dem Koffer eine Lederpeitsche heraus und zeigte sie
ihr. Sie wurde rot und es war ihr klar, dass sich nun ein Machtverhältnis zu ih
ren Ungunsten gebildet hatte, vor ihr stand dieser Typ der Peitsche in der Hand
und bedrohte sie. Würde sie ihm nicht folgen, würde sie die Peitsche si pic mega titten cherlich zu
spüren bekommen, also stand sie zögernd auf und entledigte sich des Kleides. Sie
bedeckte ihre Scham den Händen, sah auf den Boden und wartete auf die erwartete
Vergewaltigung. " Komm her zu mir." befahl er ihr und sie kam langsam in seine
Richtung. Er machte einen Schritt auf sie zu und riss ihr unsanft die Hände weg. Sie
stand nun völlig unbedeckt vor ihm und versuchte, die Hände wieder an ihre alte
Stelle zu bringen. Er hielt sie jedoch fest und quittierte diesen Versuch nur einem
Lächeln…
Huch’, erschrocken machte sie die Augen auf. Was war denn passiert?’ Sie sass
noch immer auf der Bank an der Bushaltestelle, völlig verschwitzt, obwohl es ei
gentlich kalt war, um diese Zeit. Ihre rechte Hand fand sie zwischen ihrem Schoss
wieder. Sie war nass. Oh Gott, was war das für ein Trau?’ fragte sie sich und zog
beschämt ihre Hand zurück. Sie musste wohl geträumt haben, aber dieser Traum;
sie hatte sich von dem Typen Nein, soweit war es ja nicht mehr gekommen

pic hänge titten

pic hänge titten , aber
was wäre wenn… Ihre nasse Muschi sprach da deutliche Töne, sehr deutliche. Sie
konnte es nicht mehr unterdrücken, dieses unheimlich starke Gefühl, teils Neugier
de teils Angst. Was sollte sie tun? Sie nahm sich erst einmal ein Taxi und fuhr nach
Hause. Dort zog sie sich erschöpft aus und legte sich in ihr Bett. Sie hatte sich da
bei etwas ertappt, das konnte sie jetzt noch nicht fassen. Morgen, morgen würde
sie diesen Laden noch einmal einen Besuch abstatten. Hoffentlich war der Mann
wieder da. Sicher war er da. Sie wusste es.
Am nächsten Morgen wachte sie spät auf, und dann auch nur, weil Purzelbaum
sein Katzenfutter vermisste. Der vorherige Abend kam ihr unwirklich vor, ihre ei
genen Gefühle fremd, und ihre Entschlossenheit pic hänge titten war über Nacht verflogen. Vor
dem Schaufenster zu stehen, das war schon peinlich genug. Dann noch in den La
den hinein gehen? Wo vermutlich eine Gruppe notgeiler Männer über Bilder sab
bern würden? Da könnte sie sich gleich ein Schild umhängen: Nimmt Mich! Oder
221
vielleicht: Versklavbar! Sie musste darüber lachen, fünf oder mehr Männer in Re
genmänteln, die Nasen gierig in Pornos gesteckt, gucken verschreckt auf, als eine
wirkliche Sklavin durch die Tür " Wirkliche Sklavin"? Wo kam denn der Gedan
ke her? Sie setzte sich auf den Küchenfussboden, zog die Beine an, umschloss sie
den Armen, schaute auf ihre nackten Zehen. Eine wirkliche Sklavin. Unmöglich.
In Ketten, in Fesseln, geknebelt, willenlos? Völlig unmöglich. Na gut, es hatte ihr
damals gefallen, als Markus ihr die Hände einem seiner Strümpfe (er hatte im
mer diese ekelhaften Kniestrümpfe getragen, der Markus, wie ein Fussballspieler,
sie wusste noch, wieviele Diskussionen sie pic hänge titten darüber gehabt hatten, alle umsonst)
auf den Rücken gebunden hatte, aber sie war damals 18 gewesen, und halb be
trunken, und eine Schwalbe macht noch keinen Sommer. Wirklich völlig und ganz
und gar unmöglich. Claudia, ja Claudia war wohl eher so eine Sklavinfrau. Als
sie danach Markus zusammen war, hat er wohl dauernd solche Spiele ihr gemacht,
und sie hat sich alles gefallen lassen, nein, es hatte ihr wohl selbst gefallen, und
das Claudia ihr alles am nächsten Morgen brühwarm und unter lautem Mädchen
gekicher erzählt hatte, hatte er wohl nie erfahren. Sie hatte Claudias Abenteuer
geliebt, egal wie sehr sie vermutete, dass einige Details etwas kreativ ergänzt wur
den. So ein warmes Gefühl hatten sie ihr immer gegeben, ein schönes Gefühl… Sie
seufzte, zog sich zum Schneidersitz hoch, der Kühlschrank kalt an ihrem Rücken.
Purzelbaum hatte erstmal genug gegessen, wie jede gute Katze aber nur die Hälfte
seiner Schüssel, und putzte sich jetzt Pfote um Pfote. Katz pic hänge titten en hatten nicht diese Pro
bleme, Purzelbaum als Ex Kater sowieso nicht. Aber auch wenn er noch gekonnt
hätte, wäre das kein Problem rausgehen, Mietzen suchen, eine Runde Katzenor
gie, und dann konnte man sich das restliche Jahr anfauchen wie man wollte. Und
alle Katzenfrauen sind Masochistinnen Markus (oder war es Peter?) hatte ihr mal
erzählt, dass Männliche Katzen, Widerhaken an ihrem Penis hätten, und wenn sie
sich zurückzögen, würde die Schleimhaut der Scheide aufgerissen werden, und
durch den Schmerz fände bei der Katzendame erst der Eisprung statt. Was " Miet
zen aufreissen" eine ganz neue Bedeutung gab…Sie hatte Markus (oder Peter, das
war jetzt auch egal) im Bett gelegen, als er ihr das erzählt hätte, völlig fasziniert
war sie gewesen, und als Markus/Peter schon schlief, hatte sie noch wachgelegen
und sich vorgestellt, wie das wohl sein müsste. Von einem Mann so ganz als Kat
ze konnte sie sich dann doch nicht fühlen genommen zu werden, wiss

pic hänte brüste

pic hänte brüste end, dass
Lust und Schmerz Hand in Hand (Pfote in Pfote) kommen würden. Er hatte reine
Lust, sie Lust und Schmerz, und er entschied seinen Stössen, wann sie Schmerz,
wann sie Lust emfand, ohne, dass sie Einfluss darauf nehmen konnte… Sie schüttel
te den Kopf, ihre Haare flogen in einer Wolke um sie herum. Der Kühlschrank
wurde zu ihr zu kalt, der Fussboden sowieso, und sie hatte schon die Hälfte des
Tages verschwendet. Sie musste zu ihrem Reissbrett, arbeiten. So viel zu tun bis
zum Abend… " Purzelbaum, sag’ doch, was ich tun soll." Purzelbaum, durch ih
re streichelnde Hand im Putzablauf gestört, schaute sie an, blinzelte, streckte ein
Hinterbein hoch und begann sich in der unnachahmlichen Art aller Katzen völlig
ungeniert den A pic hänte brüste fter zu lecken. Sie lachte. Soviel zu seinem Kommentar! " Purz
furz, dass kann ich nicht. Und auch wenn…" Wie die Katze zu ihr sass, konnte sie
222
zwischen Zungenschlägen sehen, wo sein Penis war. Ein Penis Widerhaken, Wi
derhaken, Widerhaken…
Die Heizung im Auto ist angenehm temperiert, trotzdem komm ich nicht umhin,
zitternd auf dem Beifahrersitz zu hocken. Es ist aber keine äussere Kälte, nein, die
se Kälte kommt von innen. Ich bebe vor Aufregung, Erregung? Ich kann es noch
nicht genau einsortieren, vielleicht ist es beides. Verunsichert sehe ich hinüber auf
die linke Seite, wo Günter unverdrossen hinter dem Lenkrad hockt und seinen Weg
zieht. Ich starre wieder geradeaus auf die Strasse, die sich hier am Werstener Kreuz
in der Dunkelheit hell erleuchtet auf der Motorhaube widerspiegelt. Gut, ich habe
mich dazu hinreissen lassen, was heisst lassen? Schliesslich war ich ja auch ein biss
chen neugierig geworden.
Alles hatte da angefangen, dass ich in einer Frauenzeitschrift auf einen Artikel pic hänte brüste ge
stossen bin, der sich einer Sparte der Gesellschaft befasste, den sogenannten Swin
gern. Diese Leute treffen sich in diversen Clubs, die nur für sie gemacht worden
sind und wechseln für ihr Liebesspiel die Partner, wo sie nur können und wollen.
Dort ist jeder unter Gleichgesinnten, jeder, der dort hinfährt, weiss, was ihn dort
erwartet und was andere von ihm erwarten. Nur, wenn man keine Lust hat, ist das
halt auch Gesetz. Mich reizte das irgendwie und ich machte mir so meine Gedan
ken darüber, wie das wohl wäre, mehreren Männern gleichzeitig…Ich verwarf den
Gedanken aber gleichzeitig, so anregend er auch sein mochte, aber alleine hätte ich
mich nie in den Club getraut, heimlich sowieso nicht, und dass Günter mich dahin
begleitet hätte, stand für mich ausser Frage. Dafür war er viel zu bieder. aber wie
das nun mal so ist, stille Wasser sind tief, kamen wir eines stillen Abends darüber
ins Gespräch, und wie sich herausstellte, war er, bevor wir uns kennengelernt ha pic hänte brüste t
ten, schon des öfteren in solchen Clubs gewesen und hatte das Ambiente und alles,
was sich dort abspielte, sehr genossen.
Er liess sich richtig darüber aus und vergass keinDetail, war aber immer darauf
bedacht, mir nicht zu nahe zu treten in seinen Ausführungen. Nach einer Weile
drängte sich mir der Verdacht auf, dass er mir die Sache wohl schmackhaft ma
chen wollte. Aus dem Verdacht wurde dann Gewissheit, als er mir gestand, dass
er liebend gerne noch einmal in einen solchen Club fahren würde. Das Gespräch
verlief allerdings im Sande, bis wir einmal einen Bericht im Fernsehen über einen
solchen Club sahen. Da bekamen wir beide versch zt glänzende Augen. Es wurde
dort unter anderem Swingern geredet und es stellte sich dabei für mich heraus, dass
si


Ähnliche Artikel:

Leave a Reply

You must be logged in to post a comment.