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ssen. Ihre Hände öffneten und schlossen sich, dann sah
sie mich wieder an. ,Habe ich etwas falsch gemacht ` fragte ich und war ein ganz
klein wenig unsicher geworden. ,Unsinn…” sagte sie sanft, nahm meine Hände.
,Alles richtig. Das ist es ja…”.
Ich verstand ihre Worte nicht, doch das war mir wie fast alles in diesem Moment
egal. Sanft liess sie sich auf das grüne Sofa gleiten und zog mich auf sie. ,Komm…”
flüsterte sie nur und streifte sich ihren Damenslip über die langen Beine.
Ich sah nur atemlos auf sie herunter und glitt dann sanft auf sie. Als unsere nackten
Körper sich übereinanderschoben und Haut auf Haut rieb, mein Glied über ihre
weichen Rundungen fuhr, das meinte ich fast zu explodieren. Doch sie zog mich
ganz an sich, hielt mich fest und flüsterte ,Noch nicht. Bitte… Noch nicht…”. Ich
beruhigte mich wieder, spürte die Erregung zurückgehen und verstand nun ihre Ge
sten der letzten Augenblicke. Und sie sah in meinen Augen das verstehen. Ihr Kuss
war heiss und trocken. Und immer noch lag ich auf sie, spürte sie, ihren Körper un
ter meiner ganzen Haut, spürte den Druck und die Wärme ihrer Brüste und spürte
etwas, gegen das mein Glied sanft zwischen ihre Beine stiess. Sicher, ich wusste,
was mich erwartete, nur wusste ich nicht, wie es sein würde. Sie sah mich noch
einmal an, spürte wohl das zucken meines Gliedes und ich spürte, wie ihre Hand
mich in sie geleitete. In sich hinein. Es war warm, eng und doch weit genug und so
unbeschreiblich, das mir hier die Worte fehlen. Mein Becken zuckte, mein Glied
stiess vor. Schnell und immer wieder. Doch sie stoppte mich. ,Nein, nicht so…”
flüsterte und sah mich an. Ich lag auf ihr, mein Glied immer noch in ihr und dann
griff sie zu meinen Pobacken und beschrieb das Tempo. Ich verstand und geriet
in den Strudel der puren Leidenschaft. Meine zuerst gleichmässigen Bewegungen
wurden schneller, tiefer und fordernder. Bis ich in ihr explodierte und auch das
Schütteln ihres Körpers spürte. Unglaubliche Wellen der Sinne schlugen über mir
zusammen, begruben mich unter sich und liessen mich nur noch die Frau um mein
Glied herum und unter mich spüren. Ich schrie ihr leise meinen Orgasmus ins Ohr,
erzwang wieder einen heissen Kuss und fiel dann zitternd auf ihr zusammen. Sie
zog mich ganz eng an sich, liebkoste mich, küsste mich. Ihre Hände waren überall,
ihre Wärme durchflutete mich. Ich spürte, wie mein Glied aus ihr herausrutschte.
313
Und immer noch lag sie unter mir und als sie mein Lächeln sah, dieses einmalige
Lächeln, da küsste sie mich auf die Nase. ,Nun, mein Junge, nun bist Du ein Mann
geworden…”.
Ich verstand die Symbolik ihrer Worte nur unzureichend, aber ich wusste, das da
nun etwas anderes geworden war, das ein Teil meiner Kindheit vorbei war und der
aufregende Teil der Maennlichkeit angefangen hatte.
Noch eine ganze Zeit lag ich auf ihr, küsste sie hin und wieder, spürte ihre Wärme.
Bis sie mich bat aufzustehen. Zitternd griff ich nach meinen Sachen und sah sie
immer noch auf der Couch liegen. Nackt, reizvoll und so sinnlich.
,Du musst los, mein kleiner Held…” sagte sie und sah mich an. Ich sah auf die Uhr
über dem Schreibtisch und nickte. Etwas unsicher stand ich nun da, sah auf sie
herunter, sah auf das schwarze Dreieck zwischen ihren Beinen, das mir unsagbare
Wonnen geschenkt hatte und konnte mich einfach nicht von ihr trennen. ,Nun los.
Morgen ist auch noch ein Tag…”.
Als ich das Büro verliess, zog sie schnell noch meine Sachen zurecht, küsste mich
noch einmal und sagte ,Machs gut”.
Ich hatte die ganze Nacht nicht geschlafen und war am anderen Morgen schnell in
die Stadt gelaufen. So schnell, das ich meinte, mein Brustkorb würde zerspringen.
Doch die bittere überraschung lauerte an ihrem Laden auf mich. ,GESCHLOS
SEN WEGEN REISE” stand in grossen Lettern auf einem Schild. Ich sah durch
die Scheiben, der Laden war dunkel, kein Licht leuchtete. Schnell war ich im Fo
togeschäft nebenan und erfuhr, das Karin sich zu ei
photo gallery sohn
nen Urlaub entschlossen hatte.
Jetzt verstand ich auch ihre Worte von diesem einzigartigen Abend. Sie hatte sich
verabschiedet. Es war der letzte Abend, in dem ich sie je gesehen hatte.
Ich weiss bis heute nicht, was aus ihr genau geworden ist, was sie jetzt gerade tat.
Die ganzen Ferien über war sie verschwunden. Und so oft ich auch in diesem einen
Sommer an ihrer Tür klopfte und durch das Glas sah, sie blieb verschwunden. Der
Mann im Fotogeschäft sagte mir, sie hätte den Urlaub schon langer geplant und
gab mir einen Umschlag. Im inneren steckte mein Lohn für die ganzen Stunden
und ein kleiner Brief von ihr zwei Zeilen. ,Machs gut. Nun bist du kein Junge
mehr. Ich hoffe, du vergisst mich nicht. Karin”.
.Als ic photo gallery sohn h im nächsten Jahr wieder Zelten fuhr, da gab es den Lebens telladen nicht
mehr. Es hiess, sie hatte ihn nach ihrer Ankunft verkauft nachdem sie in ihrem Ur
laub einen Mann kennengelernt hatte. Und ich wusste nun, das es nie wieder einen
solchen Sommer geben würden. Einen Sommer, in dem ich so viel gelernt hatte
wie damals, 1966 in den Vororten der Berge. Ich dachte oft zurück an diesen Som
mer und auch heute, als ich diese Geschichte niederschrieb tat ich das. Ich denke
in diesen Momenten an den Mondschein, an das Lachen der anderen Jungs, die
heissen Tage. Aber vor allem dachte ich an sie. Auch als ich meine Frau kennen
und lieben gelernt hatte, da vergass ich meinen ersten Sommer von zu Hause weg,
meinen ersten richtigen Job und meine ersten Erfahrungen nicht. Immer noch sehe
ich sie im Wind tanzen, ich weiss es ist nicht echt und doch würde ich gerne wieder
ihre hungrigen Arme spueren…
Ich verstand ihre Worte. Kein Mann vergisst jemals seine erste Frau. Aber die Liebe
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zu ein photo gallery sohn er anderen kann das Bild verblassen lassen.
Ich liebe Dich, Manuela.
0.54 Andrea
Ein bisschen Gequatsche über ihre Stereoanlage. Andrea meckert über ihren Job.
Sie sitzt im Büro einer Brauerei und bläst Trübsal. Dabei ist ihr die Stelle nicht mal
sicher. Sie hat nur einen befristeten Vertrag. Seit Tagen ruft sie an, da ich komme.
Aber so einfach ist das nicht. Was soll meine Verlobte dazu sagen?
Ich nehme die Tasse Kaffee und trinke, höre halbem Ohr hin, was sie sagt. Im
Hintergrund Whitney Houston. Andrea hat eine gute Figur. Im Stillen bewundere
ich sie dafür. Ganz schmale Schultern, ein schlanker Rücken, kleine, feste Brüste,
halbwegs lange Beine. Ein kurzer Blondschopf macht sie komplett. Und ihr klei
ner Hintern ist phänomenal. Wie oft habe ich ihn schon festgehalten, während ich
immer und immer wieder in sie eindrang? Sie labert noch immer. Andrea ist eine
Nervensäge, aber sie hängt an mir. Meine Verlobte ist keine Nervensäge und li photo gallery sohn ebt
mich. Aber ihr fehlt die gute Figur. Herrgott, warum bin ich so geil auf Andrea?
Sie setzt sich auf den Sesselrand, ich nehme sie in den Arm. Ihr Arm lagert auf mei
nen Schultern. ihren Fingern spielt sie an meinem Hemd. Währenddessen wir es in
meiner Hose schon eng. In Gedanken liege ich ihr schon im Bett. Und lange dau
ert es dann auch nicht mehr, bis meine Phantasien Realität werden. Ich kuschele
mich unter die Decke, sie krabbelt darunter. Wir beide sind nackt. Ich streiche
le ihre nackten Brüste. Die Warzen ragen steil und hart in die Luft. Mein Mund
saugt an ihnen. Sie krault mein Haar. Mein Mund sucht weiter, immer tiefer, bis
er in den kurzen, schwarzen Härchen ihrer Scham das findet, was er sucht. An
dreas Herz klopft. Ich höre es selbst hier unten. Ich küsse ihre Scham, spüre die
Feuchtigkeit, die sich bei ihr breitmacht. Zeit für den Einstieg! Ich stemme meinen
Körper hoch, ihre Beine öffnen sich ganz weit und ich gleite in sie. Es geht eine
photo gallery mutter

ganze Weile, dann kommt der Umstieg. Sie klettert auf mich, nimmt meinen pral
len Penis und führt ihn in sich ein. Es geht ganz leicht, denn sie ist feucht wie ein
nasser Schwamm. Ich lege meine Hände an ihren Po, schiebe ihn hoch und runter,
gleichzeitig gleitet sie auf meinem Penis hoch und runter. Ich spüre, wie es mir
fast kommt. Ich halte inne, denn es ist noch Zeit. Eine ganze Menge Zeit sogar.
Während sie ihr Becken gleichmässig bewegt, streichele ich ihre kleinen Brüste.
Wir küssen uns dabei. Hin und wieder gleiten meine Finger über ihre jetzt stram
men Waden. Sie stöhnt immer lauter. Wieder ein Wechsel. Ich presse mich jetzt
aller Kraft zwischen ihre Beine. Mein Penis ist di photo gallery mutter ck und platzt fast. Bis schlies
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slich…nach einigen Minuten…das Ende kommt und ich in ihr abspritze.
Danach bin ich meistens sehr müde. Für ein Nachspiel fehlt mir die rechte Lust
und ich drehe mich dann oft auf die Seite, um im Halbschlaf ein wenig Ruhe zu
finden. Andrea ist meist auch geschafft und nimmt mich in den Arm. Doch es dau
ert gar nicht lange, bis ihre kleinen, schlanken Finger wieder auf die Suche gehen.
Nach was wohl? Wahrscheinlich denkt sie, dass ich schlafe, aber ich spüre genau,
wo ihre Hand hin will! Sie gleitet über meinen Oberkörper, bis sie an meiner Hüfte
angelangt ist. Dann geht es weiter abwärts. Mein Glied ist dann schon wieder steif.
Sie streift dann meine Vorhaut zurück und massiert sanft und zärtlich meine pral
le, rote Eichel. Nach kurzer Zeit ist es dann auch schon wieder zu viel für mich
und ich dringe in sie ein. Ohne Vorspiel, denn sie ist längst wieder feucht. Kürz
lich erst hatte sie versucht, mich no photo gallery mutter ch ein bisschen länger bei sich zu behalten.
Es war schon nach ternacht und ich wollte endlich nach Hause. Wir hatten unser
Liebesspiel schon längst beendet. Beide waren wir noch nackt. Ich setzte mich auf
die Bettkante und küsste sie zärtlich. Und sie versuchte es wirklich allen teln! Ihre
Hand fand blitzschnell mein Glied, und in wenigen Sekunden war es schon wieder
steif. Ich stöhnte leicht und folgte ihr willig, bis es wieder zu einem Höhepunkt
kam.
Als ich sie noch nicht so lange kannte, hatte sie ziemliche Angst davor, mir zu
schlafen. Ich war ihr erster Mann und mehrere Versuche, es doch zu tun, scheiter
ten daran, dass ich ganz einfach nicht in sie hineinkam. Sie war echt total verkrampft
und zu. Stattdessen machten wir Petting. Sie konnte mir ganz gut einen runterholen.
Wir lagen ausgezogen im Bett, Andrea hatte mein pralles Glied in der Hand und
massierte es. Die Vorhaut war zurückgestreift, sie bewegte ihre Finger rythmisch
rauf und runter. Ich stöhnte vo photo gallery mutter r Wollust. Langsam spürte ich, wie ich kam. Es war
wirklich ein tolles Erlebnis. Mein Sperma spritzte auf ihren nackten Oberkörper
hoch bis zu ihren kleinen Brüsten. Die kleinen, weissen Tropfen glänzten im mat
ten Licht ihrer Lampe. Allein dieser Anblick war erregend, wie mein Saft da lag,
auf ihrer Haut, die so wunderbar stramm und gleichzeitig weich war. Ein Sperma
tropfen hatte den Weg zu ihrer Brustwarze gefunden. Andrea lag in meinem Arm
und war glücklich.
0.55 23 Apr 1993
Es ist der 25. Januar 1989. Ein überraschend milder Wintertag. überhaupt ein
schöner Tag. Ich muss nämlich dienstlich nach Bonn. Raus aus der Redaktion, mal
was anderes sehen. Ein Bus Tieffluggegnern aus meinem Bezirk will dem Vertei
digungsministerium Dampf machen.
Klar hätte ich auch denen fahren können. Aber dazu habe ich keine Lust. Ich ha
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be Lust auf…Andrea. Eine gute Gelegenheit, mal eine Nacht so richtig zusammen
zu sein. Bisher hat das nie geklappt. Dafü
photo gallery vater
r gibt’s Gründe. Eine andere Frau. Aber
diese Nacht gehört Andrea und mir. Von mir aus können die Tieffluggegner sonst
was in Bonn machen. Ich habe vorgesorgt und ein Zimmer im “Novotel” in Bonn
Hardberg bestellt.
Auf der Fahrt nach Bonn sitzt sie neben mir. Hat sich was Hübsches angezogen.
Sie hat Zeit, ist momentan arbeitslos. Günstig, wenn man ad hoc mal schnell eine
Nacht irgendwo verbringen will. Die Fahrt ist eine endlose Nerverei. Irgendwie
komme ich von der Autobahn ab und lande auf einer Bundesstrasse. Tödlich!
Wir kommen erst ziemlich spät im “Novotel” an. Essen noch einen Happen und
verziehen uns aufs Zimmer. Viel los ist hier ohnehin nicht, das Hotel liegt in einem
photo gallery vater
Bezirk der Stadt, an dem scheinbar nachts die Bordsteine hochgeklappt werden.
Wir haben was besseres vor, liegen im Bett und schmusen rum. Die Glotze läuft,
Tele5 irgendeiner Musiksendung, die scheinbar nicht mehr endet. Während sie im
Bad ist, rufe ich die Frau an, der ich eigentlich zusammen bin. Und schäme mich
nicht mal dabei.
Der Wein vom Abendessen macht uns müde. Andrea kuschelt sich an mich. Wir
liegen nackt da. Ihre Schamhaare kitzeln an meinem Hintern. Ihre linke Hand liegt
locker über meine Hüfte, rutscht dann tiefer. Zufall? Ich kriege es kaum noch , aber
mein Penis umso mehr. Er reckt sich vorwitzig ihrer Hand entgegen. Und ihre Hand
reagiert wie immer. Schliesst sich um mein Geschlecht und massiert es sanft. Ganz
sanft zuerst. Andrea hat lange, sehr schlanke Finger. Sie sind oft kühl, ein wenig
wie zarte Krallen. Und sie massiert weiter, ohne Gnade. Ich drehe mich zu ihr um.
So recht munter scheint sie gar nicht zu sein. Eher ein wenig verschlafen. Ich k&uu photo gallery vater ml;sse
sie sanft auf den Mund, schiebe meinen Körper in eine passende Lage und ziehe
ihren linken Schenkel über meine Hüfte, da ich vorsichtig in sie eindringen kann.
Ich halte ihren Po fest und stosse meinem Unterkörper zu. Langsam, rythmisch. Sie
drückt ihren Körper an mich. Mist. Bin ich schon so weit? Schön vorsichtig, alter
Junge. Sie nimmt keine Pille. Und willst Du etwa schon kommen? Das hat doch
noch Zeit, oder? Ich ziehe mein Glied langsam aus ihr raus und drehe sie so, dass
sie auf dem Bauch liegt. Dann dringe ich von hinten in sie ein. Ihre festen Pob
acken machen mich ganz verrückt. Bald kann ich schon nicht mehr. Zu spät. Ich
ziehe meinen Penis aus ihr raus, reibe ihn noch einen Augenblick an ihrem Po und
ergiesse meinen Samen über ihren schlanken Rücken.
Sie liegt da, ziemlich geschafft, aber nicht verschwitzt. Ich habe nie erlebt, dass sie
im Bett schwitzt. Ihre Haut bleibt meist kühl und trokken. Sie liegt wie gemalt. Der
weisse St photo gallery vater rom auf ihrem Rücken bewegt sich nicht. Sie steht auf, geht ans Fenster,
schaut in die Nacht heraus. Der weisse Strom bewegt sich doch. Ganz langsam auf
ihrer Haut.
Am nächsten Morgen: Ab in die Badewanne. Zusammen natürlich. Andrea ver
sucht, sich auf mich zu setzen. Aber das klappt nicht. Wanne zu eng. Beim nächsten
mal also doch ein anderes Hotel. Sie setzt sich dem Rücken zu mir und beginnt sich
zu waschen. Ich verteile das Shampoo auf ihren blonden Haaren und spüle es ab.
Das Zeug sieht wie Sperma aus, läuft ihren Rücken hinunter und zwischen meine
317
Beine. Aus dem Wasser reckt sich bereits mein Glied. Schon wieder? Ich ignoriere
es einfach. Viel Zeit haben wir ohnehin nicht mehr. Um 10 Uhr ist der erste Termin
einem Sprecher des Verteidigungsministeriums. Danach ab auf die Autobahn und
von unterwegs einen ersten Telefonbericht absetzen.
Andrea steigt aus dem Bad und macht sich am Waschbecken zu schaffen. Sie
putzt sich die Zähne, beugt sich dabei dem Obe
photo gallery freundin
rkörper ganz tief runter. Zu tief
für mich. Ihr Po streckt sich mir entgegen. Das ist so ein Anblick, den ich nicht
aushalten kann. Mein Penis auch nicht. Er reckt sich dem Po entgegen. Was soll’s
dann frühstücken wir eben nicht so lange. Ich trete an sie von hinten heran, mei
ne Hände fassen um ihren Oberkörper herum und beginnen ihre Brust zu kneten.
Mein Schwanz sucht sein Ziel und findet es auch. Wir treiben es im Stehen. …
0.56 Dreams
von Webjunkie ( copyright by 1998)
Es war Nacht. Der sichelförmige Mond warf sein spärliches bleiches Licht in die
Dunkelheit und gespenstische Wolken zogen in an ihm vorbei. Der Regen hatte vor
kurzem eingesetzt und ich musste mich beei photo gallery freundin len, um noch trocken nach Hause zu
kommen. Meine Schritte wurden schneller…
Ich bemerkte das Auto nicht, das sich wie eine lauernde Katze langsam an mich
heranschlich. Als sich das Standlicht an meinem Aktenkoffer reflektierte, war es
schon zu spät. Ich drehte erschrocken den Kopf und begann abermals meine Schrit
te zu beschleunigen. Die Sohlen patschten auf dem immer nasser werdenden As
phalt. Ich rannte schon fast als sich der Wagen an mir vorbeizuschieben schi
en. Schon fast erleichtert liess ich von meinem schnellen Gang ab, was aber ein
verhängnisvoller Fehler war. Die Türe des Wagens flog plötzlich auf, eine Gestalt
trat aus dem Dunkeln und packte mich von hinten an meinem Arm. Ich wollte
schreien, doch diese Gestalt presste ihrer anderen Hand meinen Mund zu. “Ein
überfall” schoss es mir durch den Kopf.
“Die wollen an meine Akten”. Instinktiv liess ich meinen Aktenkoffer los und war
tete darauf, dass sich der Griff dieser Gestalt um mein Handgele photo gallery freundin nk lockerte, um
nach dem Koffer zu greifen doch das Gegenteil geschah. Die Gestalt packte mich
noch fester, drehte mir den Arm nach hinten und stiess mich in den Wagen. Der Le
derne Handschuh vor meinem Mund klebte wie Leim an meinen Lippen. Ich sah
noch, wie eine zweite Gestalt ein Taschentuch einer Flüssigkeit präparierte und es
mir vor die Nase presste, dann Filmriss.
Ich erwachte in einem dunklen Keller. Die Wände waren schwarz. Kein Fenster,
kein Licht. Ich lag am Boden nackt. Mir war kalt. Der Boden war aus Stein.
Gleich wie die Wände feucht und hart. Mein Kopf war schwer. Ich wollte aufste
318
hen doch ich war gefesselt. Stählerne Manschetten umklammerten meine Hand
und Fussgelenke. Ich konnte mich zwar aufrichten, doch zerrten Eisenketten an
den Fussfesseln. So auch an den Händen. Wie ein Sklave war ich gekettet. Sogar
ein Halseisen musste ich tragen. Kalter, harter Stahl verbunden schweren Eisen
ketten. Was wollte man von mir? Was hatte ich getan? I photo gallery freundin ch schrie. Doch würde mich
jemand hören? Ich versuchte erneut, mich aufzurichten. Doch die Kette am Halsei
sen und den Fussgelenken waren zu kurz. Ich konnte mich nur kniend fortbewegen.
Allmählich gewöhnten sich die Augen an die Dunkelheit. Ich konnte Umrisse er
kennen. Grosse, kahle Steine bildeten die Wände. Vorsichtig bewegte ich mich
nach vorne. Doch mehr als eine Armlänge konnte ich nicht. Eine Kette am Halsei
sen hielt mich zurück. Ich wand mich, warf den Kopf nach hinten es nützte nichts.
Die Eisenkette war einem massiven Bügelschloss an einem schwarzen, stählernen
Ring befestigt, der in der Wand unverrückbar eingelassen war. Ich war gefangen.
Meine Haut war an den Füssen ein wenig aufgeschürft. An einigen Stellen klebte
feuchter, schmutziger Dreck. Zu meiner Linken konnte ich auf einmal die Umrisse
einer Türe erkennen. Eine Stahltüre. Genietet, schwarz, an einigen Stellen rostig
braun. Die Angst zwang mich abermals de
photo gallery teen girl
n Händen an die stählernen Manschetten
zu fassen. Kalt waren sie. Hart, aus Stahl, eng an den Gelenken anliegend und ver
schlossen ebenso massiven Hängeschlössern. Das Halseisen rieb mir die Haut auf.
Schwer lag es um meinen Nacken. Doch es würgte nicht. Ich versuchte mich aus
den Manschetten zu lösen ein Ding der Unmöglichkeit. Ich wusste nicht ob es Tag
oder Nacht war, Morgen oder Abend Ich war gefangen in einer Gruft gefesselt
wie ein Tier.
Plötzlich hörte ich ein Schaben an der Türe. Ich wusste nicht wie ich reagieren
sollte. Verängstigt drückte ich mich in die hintere Ecke des Kellers. Kalter, feuchter
Schleim berührte meine Haut. Doch photo gallery teen girl ich spürte nichts. Entsetzt und gebannt starrte
ich auf die Umrisse der stählernen Tür. Das rasseln von Metall konnte man jetzt
deutlich hören. Ein Geräusch von in sich greifenden Zahnrädern, ein Zurückstos
sen eines schweren Bolzens und die Umrisse der Pforte wurden plötzlich immer
deutlicher. Ich vergrub mein Gesicht in den gefesselten Händen, ich spürte regel
recht, wie die Stahltüre sich nach aussen öffnete. “Du verdammter Hurensohn”
Die Stimme klang herrisch, bestimmt. “Zeige dich Deinem Meister”. Ich konnte
nicht. Statt dessen hielt ich die in den stählernen Manschetten steckenden Hände
noch schützender vors Gesicht.
“Du wagst es… Eileen… tu es ` Ich hörte Schritte. Sie hallten in den Gängen und
plötzlich verspürte ich einen starken Schmerz auf meinen Armen. Ich zuckte zu
sammen. Ein Peitschenhieb hat mich getroffen. Ich schrie auf und drehte den Kopf.
Da sah ich sie photo gallery teen girl . Im schalen Licht der Gangbeleuchtung stand gespreizten Beinen Ei
leen. Ihr langes schwarzes Haar hing in wehenden Loden von ihrem Haupt herab.
Ihr Gesicht war unter einer schwarzen, ledernen Augenmaske versteckt. Doch die
stechenden Augen funkelten aus den Löchern heraus, wie ein Raubtier auf der Jagd
nach Beute. Sie trug schwarze Stiefel und eine lederne Kluft Nieten und Riemen.
Um den Hals trug sie ein breites, Nieten und Ringen besetztes Halsband. In den
Händen hielt sie die lange geflochtene Leder Peitsche. “Zeige dich der Herrin `,
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befahl sie mir drohendem Unterton, “..oder du wirst nicht mehr wissen, wer du
bist `
Langsam liess ich meine Hände sinken und drehte mich zu Eileen hin “Na al
so…geht doch `, prahlte Eileen schnippisch. “Macht ihn los ` Befahl die Herrin.
Sogleich trat Eileen näher zu mir heran. Sie packte die Eisenkette am Halseisen
und öffnete das Schloss. ihren spitzen Schuhen stiess sie mich wie einen räudigen
Hund in den B photo gallery teen girl auch. “Vorwärts ` Die Kette diente ihr als Leine. Auf allen Vieren
musste ich mich vorwärtsbewegen. überall schürfte ich meine Haut auf dem nas
skalten Steinboden auf. “Hier oh meine Gebieterin, dein ehrenwertes Geschenk.”
Ehrfürchtig verbeugte sich Eileen vor der Herrin und übergab die stählerne Hunde
leine einem unterwürfigen Handkuss. “Danke Eileen, dafür darfst Du mich morgen
lecken” meinte darauf die Herrin. Ich war verwirrt. Das Licht brannte in meinen
Augen, obwohl es gar nicht hell war, die Schürfungen und die Fesseln taten weh.
Ich blickte zur Herrin hoch. Sie hatte wunderbare Formen. Auf ihrem Haupt prang
te eine silberglänzende Krone einem Schwarzen Kreuz. Ihre Augen waren einer
kunstvollen Maske aus Leder und silbernen Nieten geschmückt. Der Hals war
weiss wie Milch und erschien so zart wie Seide. Ihr wunderbarer Körper wurde
von einer schweren Lederkluft verdeckt. Eine Lederjacke, wie man sie bei Mo
photo gallery mädchen

torradfahrer immer sieht. Ein grosser Reissverschluss verhinderte jeden Blick auf
ihre Brüste. Auch trug sie Riemen und Nieten verzierte lederne Hosen und Stiefel.
Als Krönung wehte ein schwarzes Cape von ihren Schultern herab. “Was starrst
du mich so an, Sklave `, schrie sie mich plötzlich an, und wieder zuckte sofort
der Peitschenhieb von Eileen über meinen Rücken. “Vorwärts ` Sie zerrte an der
Kette und ich kroch geknechtet hinter ihr her. Immer unter dem wachsamen und
strengen Auge von Eileen.
Daneben war auch noch eine andere Zofe. Den Namen weiss ich aber nicht. Gleich
wie Eileen trug sie ein ledernes Halsband und eine Augenmaske. Doch zusätzlich
trug sie noch ein Hol photo gallery mädchen ster aus massivem schwarzen Leder. Riemen wurden an ihrem
Körper festgeschnallt, die Taille einem Korsett hochgeschnürt und die Brüste ab
gebunden. In ihrem After steckte ein schwarzer Dildo, festgezurrt einem ledernen
String. Auch umschlungen ihre Hand und Fussgelenke genietete Ledermanschet
ten was daraufhindeutete, dass sie wohl eine Sklavin war. Trotzdem musste sie
aufrecht gehen und ihrer Herrin dienen. “Das ist übrigens Kathleen”, hörte ich die
Stimme der Herrin sagen. Doch schien sie nicht zu mir zu sprechen, sondern einem
unsichtbaren Gegenüber auf gleicher Stufe wie sie.
Ich war also ein Geschenk schoss es mir plötzlich wieder in en Kopf. Ein Ge
schenk für was? Warum ausgerechnet ich? Doch Zeit um darüber nachzudenken
blieb mir nicht. “Schneller ` Schrie Eileen und zog die Peitsche über ihre Schulter
auf. Ich duckte mich instinktiv doch das nützte nichts. Wie ein Blitz durchstiess
mich dieser Hieb. Ich brach ein. Die Ket photo gallery mädchen ten rasselten, die Fesseln zerrten am Hal
seisen und würgten mich. Doch die Herrin liess sich nichts anmerken. Ohne irgend
eine Reaktion marschierte sie stolzen Schrittes weiter. Die Kette in ihrem eisernen
Griff, schleifte sie mich auf dem Betonboden nach. Schmerzen erfüllten meinen
Körper. Wieder und wieder versuchte ich mich aufzurichten, der Herrin zu folgen
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doch alle Versuche endeten im nichts. Eileen und Kathleen ergötzten sich anschei
nend an meinen Qualen. Ja, Eileen verunmöglichte mir sogar, wieder aufzustehen.
Sie verpasste mir einen Fusstritt zwischen meine Beine. Ich schrie vor Schmerzen
auf.
Auf einmal hielt die Meisterin an. Sie warf die Kette zurück und liess sie über mich
niederfallen. Wie eine tote Katze lag ich da, überall schmutzige Schürfwunden und
immer noch gekettet wie ein Sklave. Endlich konnte ich mich überwinden zu spre
chen. Ich versuchte Sätze zu formulieren… “was habe ich getan..? Warum?…Was
soll das… photo gallery mädchen ” Doch niemand ging darauf ein. Im Gegenteil Als Krönung der
Demütigung liess Eileen abermals die Peitsche auf mich herniederfahren. “Ab so
fort tritt Plan Y in Kraft” hörte ich die Herrin tuscheln.
Sogleich kümmerten sich die beiden Zofen um meine Fesseln und schlossen sie
auf. Das Halseisen wurde mir auch abgenommen. In der Meinung diesen Horror
hinter mir gelassen zu haben, seufzte ich ein “na endlich” doch war dies abermals
ein grosser Fehler, wie sich später erweisen wird. Kathleen und Eileen führten mich
so behutsam wie ich es nach der Tortur niemals erwartet hätte in einen hellen
Raum. Eine Badewanne stand bereit. “Wasch dich gefälligst, du Drecksau”, befahl
mir Eileen in scharfem Ton. Die beiden verliessen den Waschsaal und schlossen
die Tür hinter sich ab.
Ich staunte ob soviel Luxus. Weisser Marmor an den Wänden, vergoldete Armatu
ren nach Rosenblüten duftender Schaum welch krasser Gegensatz zu d
photo gallery junges mädchen
en voran
gegangenen Erlebnissen. Ich rieb meine Handgelenke, fasste mir an den Hals, fast
so, wie ein Hund seine Wunden leckt, nachdem er einen Kampf gewonnen hatte.
Ich stieg in die Wanne und spürte wie sich mein Körper erholt. Wie die Wunden
gereinigt wurden und wie ich mich entspannte für eine Zeit vergass ich sogar,
dass ich gefangen und unter dem Regime einer unbekannten Domina war. Ich fühl
te mich plötzlich in ten blühender Wiesen und spriessender Wälder. Ich spürte den
Frühling und konnte die Sonne scheinen sehen, und dann wieder Filmriss
Ich wachte in einem weichen Bett auf. Ich lag auf dem Bauch. Schwarze Samtkis
sen um photo gallery junges mädchen gaben mich. Das Zimmer war ganz in Blau gehalten. Das Bett auf dem ich
lag, war gross und hatte am Kopf und Fussende ein kunstvolles Eisengeschmie
de. Ein schwarzes Duvet bedeckte meinen Po. Meine Arme lagen über meinem
Kopf, die Beine waren gespreizt. Eine etwas eigenartige Schlafposition. Doch als
ich mich bewegen wollte, wurde mir klar, was hier gespielt wird. Man wollte mich
zum Sklaven machen. Gleich wie gestern war ich wieder gefesselt. Doch diesmal
ledernen Riemen. Feste, schwarze Ledermanschetten hielten mich wie Klauen fest.
Auch trug ich ein Halsband aus demselben Material.
Desmal war aber die Halsfessel eng angelegt und ich wurde bei jeder Bewegung
gewürgt. Auch steckte mein Penis in einem schwarzen, ledernen Sack. Festgebun
den einem schmalen Lederriemen, der unter den Hoden über den Ansatz durchlief
und so ein Aufkeimen der Lust völlig verhinderte. Ich wand mich und wollte mich
befreien, rieb den Penis am Bett, als die Herrin plötzlich vor mir stand. “Gu photo gallery junges mädchen t ge
schlafen, Hurensohn ` “Was wird hier gespielt ` wollte ich endlich wissen, doch
abermals ging niemand auf meine Fragen ein. Statt dessen steckte mir Eileen, die
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wie aus dem Nichts plötzlich neben mir kniete, einen penisförmigen Knebel in
meinen Mund.
“Für das “na endlich” und dein dummes Geschwätz…” Sie zurrte den Knebel
hinter meinem Kopf zusammen. Speichel sammelte sich in meinem Mund an. Ich
verlor die Kontrolle darüber und musste ständig schlucken; trotzdem lief er mir
über das Kinn. Die beiden ergötzten sich an diesem Anblick. Eileen zog plötz
lich das Duvet von meinem Körper weg. Ich lag nun völlig wehrlos da.. Hilflos
ausgeliefert. Wieder bekam ich Angst. Ich sah, wie die Herrin Kathleen in den
Raum brachte. Doch nicht einfach so. Kathleen trug eine schwarze Maske die ih
ren ganzen Kopf verhüllte. Die Augenlöcher der Maske waren einer Augenklappe
verdeckt. Sie musste ein Ponygeschir photo gallery junges mädchen r tragen. Die Herrin hat die Zügel an den
Maul Ecken befestigt und zwingt Kathleen nun dazu, die Beine breit zu machen.
Kathleen gehorcht aufs Wort.
geniesserischer Miene stösst die Herrin von hinten einen langen Dildo in Kath
leen’s Fotze. Es ertönt kein Aufschrei. Gefasst erträgt die Sklavin die Tortur. Schlus
sendlich fixiert die Herrin den Dildo einem Gürtel. “Und dass du dich ja nicht von
der Stelle rührst…” Die Herrin kommt zu mir herüber. Ich sehe noch, wie Eileen
die Peitsche aufzieht und sie auf den Rücken von Kathleen niederdrescht. Dann
stülpt man mir eine Kopfmaske über. Ich wehre mich heftig, habe aber keine Chan
ce. Die Maske wird hinter meinem Kopf zusammengeschnürt. Wie ein Korsett, wie
eine zweite Haut legt sich das schwarze Leder um mein Gesicht. Ich rieche das Le
der, kann es fühlen doch drohend ist die Gefahr, nicht zu wissen was geschieht.
Doch das fühlte ich dann umso schmerzhafter.
Der kalte S
photo gallery spanner
tahl liess mich erschaudern. Obwohl wie ein Paket zusammengeschnürt,
schoss das Blut in meinen Penis. Die Herrin strich dem kalten Dildo über den
Rücken. Vom Halsband an, über die Wirbelsäule bis zum Po. Dort hielt sie inne.
Mein Glied wurde steif und es fühlte die Enge seines Gefängnisses. Sie kreiste
zärtlich um den Po und stiess urplötzlich den stählernen Dildo in meinen After.
Ich konnte nicht schreien, ich konnte mich nicht wehren. Der Schmerz durchfuhr
abwechslungsweise mein Arsch und mein Glied. Ich ging durch die Hölle. Sie zog
den Dildo zurück und wieder hinein. Ich war geil trotz der unerträglichen Pein.
Auf der anderen Seite tauchte den Geräus photo gallery spanner chen nach wieder Eileen auf. Mir wurde
ein Geschirr aus Leder und stählernen Ringen um den Bauch gelegt. Sie fixierte
Riemen am Rücken und zog einen Ledergürtel zwischen meinen Beinen hindurch.
Dieser Riemen, auf beiden Seiten Nieten verziert, fixierte den harten Stahldildo in
meinem After. Sie zog den Gürtel an, wobei der Stahlnagel sich seinen Weg im
mer Tiefer in meinen After bahnte. Auch zog die Herrin den Riemen um den Penis
nochmals an. Das Leder schnitt in mein Fleisch. Ein stechender Schmerz durchfuhr
meine Magengegend. Die Qualen waren nicht mehr zu umschreiben.
Ich wurde meinem Pein liegengelassen. Ich hörte, wie sich die Herrin schnel
len Schritten in Richtung Kathleen entfernte. Kurz darauf aus dem geknebelten
Mund von Kathleen ein schmerzverzerrtes Stöhnen, ein Peitschenhieb, Kettenras
seln, Schlösser klickten, das Schlagen von Metall ertönte. Und wieder das Auf
schreien von Kathleen. Auf einmal verspürte ich Wärme auf meinem Rücke photo gallery spanner n. Ge
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rade so, als ob jemand eine heisse Tasse in die nähe der Haut halten würde. Doch
es war keine Tasse, sondern eine Kerze. Die Herrin hielt eine brennende Kerze an
meinen Rücken. Immer näher bis die Flamme die Haut berührte. Ich zuckte zu
sammen. Doch zog die Herrin die Kerze nicht zurück. Geniesserisch führte sie die
Kerze waagrecht über meinen nackten Rücken. Das heisse Wachs tropfte auf mei
ne Haut. Ich bäumte mich auf, wand mich in meinen Fesseln und spürte sogleich
wieder den Stachel in meinem After und den gebundenen Penis. Erneut träufelte
das Wachs auf mich
Die Augen der Herrin funkelten ich war ihrem perversen Spiel hilflos ausgeliefert.
Lust kann grausam sein! Wie ein haufen Dreck liess die Herrin mich nach einigen
Minuten liegen. Das Wachs brannte immer noch, es klebte auf meiner Haut. Unbe
achtet dessen lag ich hier, gefesselt, schmutzig, gedemütigt. Zwar hatte die Herrin
mir die lederne Maske abgenommen doc photo gallery spanner h als ich zu Kathleen herüberschaute,
stieg die Angst in mir abermals hoch. Kathleen waren die Füsse gespreizt worden.
Zwischen den beiden ledernen Fussmanschetten hatte man ihr einer stählernen Lei
ste zwei Hängeschlössern angebracht. Sie musste immer noch den Dildo in Ihrer
Fotze ertragen. Doch das schlimmste war Eileen. Sie hatte sich einen ledernen Pe
nis umgeschnallt. Schwarz ragte der Stachel zwischen Ihren Beinen hervor. Und
sie fickte Kathleen von hinten in den Arsch. Immer wieder schnellte sie vor und
zurück, griff an die Brüste ihrer Sklavin und peinigte ihr Opfer einem Lederriemen.
Trotz der Schmerzen musste Kathleen wie ein Tier auf allen Vieren neben dem
Bett kauern. Geknebelt, an ihren Händen Ledermanschetten zusammengefesselt,
die Füsse gespreizt, gedemütigt, einem Dildo in ihrer Fotze und einem in ihrem
Arsch.
Doch kein Mucks kam über ihre Lippen, sie ertrug tapfer ihre Schändung. Und die
Zofe wichste sie weiter einem umgebunde
photo gallery fotze
nen Dildo in den After. Kein Schrei,
kein Laut. Auf einmal verschwanden die Herrin und Eileen aus dem Zimmer. Wir
wurden alleine gelassen. Kathleen wie eine Stute im Stall, ich gefesselt, hilflos
ausgeliefert auf dem Bett. Wie Abfall überliess man uns dem Schicksal. Sprechen
konnte keiner wie auch? Wir hatten Angst, waren geknebelt und gebunden
Mehr als eine Stunde stand Kathleen auf allen vieren neben dem Bett. Erfüllt von
Pein und Scham. Gleich wie sie in der Vagina musste auch ich den Stachel in mei
nem After ertragen, dann endlich trat die Zofe Eileen an mich heran und massierte
ihn mir heraus. Sie tat es so zärtlich und so liebevoll, dass ich in Wellen der Er
leichterung zu stöhnen anfing. Doch das h&ou photo gallery fotze ml;rte sie nicht gerne. Zur Strafe riss sie
den Dildo einem Ruck aus meinem After. Schmerzen durchfuhren mich. Ich spürte,
wie die Afteröffnung in ihren Grundfesten erschüttert wurde und sich verkrampf
te. Wieder wand ich mich in meinen Fesseln, Die Ledermanschetten an meinen
Händen rissen immer tiefere Einschnitte in die Haut. Doch Erbarmen kam mir ent
gegen.
Eileen löste mir die Fesseln, hakte aber eine Hundeleine an mein Halsband.” Nie
der dir `, schrie sie mich an und zerrte mich an der Leine auf den kalten Boden.
Zugleich packte sie die ledernen Zügel von Kathleen.” Vorwärts ` Wie Stras
senköter krochen wir auf allen vieren neben unserer Zofe dahin. Kathleen war an
323
den Händen immer noch Ketten gefesselt und ihre Füsse wurden durch die stähler
ne Stange gespreizt, während ich nur die Ledermanschetten an meinen Hand und
Fussgelenken tragen musste. Wir wurden in die Gruft geführt, wo ich am Anfang
meines Traumas eingek photo gallery fotze erkert war. Hart wurde ich indie Ecke des Gefängnisses ge
stossen. Wieder legte man mich an die schwere Kette an der Wand. So auch Kath
leen. Wie ein gefährliches Tier wurde auch sie an eine Kette gelegt. Die Spreizstan
ge musste sie anbehalten. Nur der Dildo wurde aus ihr herausgerissen. Sie schrie
auf vor Schmerz. Mir öffnete man die Riemen am Penis, worauf dieser sogleich
hervorquoll.
“Wichse sie durch `, schrie mich Eileen an und Kathleen zuckte zusammen. So
gleich verliess Eileen den Kerker. Die Tür fiel scheppernd ins Schloss. Wieder das
Geräusch von Zahnrädern, klirrenden Schlüsseln und der Bolzen der zurückge
schoben wurde. Schnaufend zog sich Kathleen in ihre Ecke zurück. Der Knebel,
der immer noch wie ein Pony Geschirr ihr Gesicht umklammerte, quälte sie. Auch
sah sie mich nicht, denn immer noch musste sie die schwarze lederne Maske über
ihrem Gesicht tragen. Ich erkannte mich nicht wieder. Wie ein Tier packte ich die
Kreatur neben photo gallery fotze mir an den Händen. Ich presste ihre gefesselten Handgelenke auf
den steinernen Boden. Ich sah wie geil Kathleen war. Aus ihrer Muschi quoll Saft.
Ihr Atem liess ihre Brüste heben und senken, immer schneller ich warf mich auf
sie. Die schwere Kette an meinem Halsband hielt mich zuerst zurück und würgte
mich doch richtete ich meinen Oberkörper auf und führte meinen Aaronstab in
ihre Muschi ein.
Sie schrie auf. Ein Schrei der Erlösung musste es für sie gewesen sein. Mein Atem
presste sich immer stärker gegen meinen Knebel. Speichel tropfte in langen Fäden
auf sie herab. Sie begann im Rhythmus zu meinen Bewegungen ihr Becken zu he
ben. Rauf runter obwohl meine Beine die stählerne Spreizstange auf den Boden
drückten. Ich liess ihre Hände los und packte ihre Brüste. Sie waren von meinem
Speichel feucht und fühlten sich heiss und geil an. Ich umschlang sie, presste sie
zusammen, krallte meine Finger in sie hinein Sie stöhnte i
photo gallery fotse
hre Lust zwischen ih
rem Knebel heraus. Immer lauter und plötzlich erstarrte ihr Becken in der Luft.
Ihr Atmen verstummte, sie hielt die Luft an und fast gleichzeitig schoss mein Sa
men wie ein Strahl heisser Lava in ihre Fotze. Die Lichter gingen aus, die Sinne
versagten ihren Dienst…..
Wie zwei dem Sterben nahe Kreaturen zuckten wir noch zwei , dreimal in den
Wogen der Lust zusammen bis wir erschöpft auf dem steinernen Kerkerboden
liegenblieben. Wie wenn es geplant gewesen wäre, hörte ich keine Minute später
das schaben an der genieteten Stahltüre. Abermals das Rasseln der Schlüssel und
das Wegschieben des Bolzens.
Die Tür öffnete sich. Ich sah, wie Kathleen ehrfurchtsvoll ihren photo gallery fotse Kopf neigte und
den Anschein machte, den Boden zu küssen. ängstlich zog sie sich gleichzeitig
in ihre Ecke zurück. Im Türrahmen erschien die Kontur von Eileen. Die Meisterin
war nicht zu sehen. Breitbeinig stand die Zofe vor mir und drohte gefährlich ihrer
lederne Peitsche. Sie löste meine Kette und zerrte mich aus dem Kerker. Kathleen
ignorierte sie einfach. Die Tür fiel hinter uns wieder ins Schloss. Ich wollte mich
324
aufrichten, doch drückte mich die Zofe am Hals zu Boden. “Du verfluchter Huren
sohn, willst du wohl gehorchen ` auf allen vieren, an der Leine wie ein Köter,
bewegte ich mich gehorsam neben ihr her. Erstmals seit Beginn meines Traumas
verspürte ich ein bis dahin nicht bemerktes Gefühl in meiner Magengegend. Ja,
ich hatte Hunger. Wie lange ich wohl schon in diesen dunklen Gewölben gefangen
war? Ein Tag? Zwei Tage? Ich wusste es nicht. Kein Tageslicht hatte ich seit mei
ner Entführung mehr gesehen.
Während ich s photo gallery fotse o dahinsinnierte bemerkte ich gar nicht, dass ich in eine Fabrikhalle
geführt wurde. Es war ein grosser, grauer Raum. Eine Neonröhre verbreitete ihr
kaltes, fahles Licht in die te des Raumes. An den Wänden sah ich Umrisse der
mir nur aus meinen Phantasien bekannten Einrichtungsgegenstände. Hier stand ein
schwarzes, massives Andreaskreuz, genietet und stählernen Ringen zur fixierung
der Sklaven versehen. Daneben reflektierte sich das Licht an den stählernen Hand
fesseln, die an schweren eisernen Ketten von der Decke hingen. ten in dieser Halle
un telbar im Zentrum des fahlen Neonlichts befand sich ein schwarzer, massiver
Stuhl, in Leder gefasst, silbernen Nieten versehen. Er war nur durch eine fünfstufi
ge Treppe erreichbar und verziert silbernen Kerzenständern und rotem Samt. Auch
hatte es eine Art Bank, gleich massiv wie das Andreaskreuz, Hand und Fussman
schetten, Lederriemen und Stahlketten.
Angsterfüllt suchten meine Augen einen Weg durch diese Folterk photo gallery fotse ammer. Zu spät
realisierte ich, dass ich als Sklave hierher gebracht wurde. Eileen zerrte mich in
eine Art Hundezwinger; ein Gefängnis, nur zwei Quadratmeter gross, aus stähler
nen Gitterstäben, einem blechernen Napf darin. ihrem starken Griff drehte sie mir
meinen Arm auf den Rücken und legte mir Handschellen an. Meinen rechten Fuss
legte sie an eine Stahlkette, so dass ich Mühe auf Knien den Hundenapf erreichen
konnte. Durstig wie ich war,reckte ich meinen vom ledernen Halsband wundge
scheuerten Nacken nach dem erfrischenden Nass im silberglänzenden, verbeulten
Gefäss. Doch selbst dies missgönnte Eileen mir. einem spöttischen Lächeln kippte
sie das Wasser ten auf den Betonboden. “Auflecken ` befahl sie. Ich begann, wie
eine erbärmliche Kreatur das Wasser der Zunge vom Gefängnisboden aufzusau
gen. einer verwerflichen Geste stiess mir die Zofe als Dank für mein gehorsam ihre
spitzen Schuhe in meinen After. Ich schrie auf. Und im gleichen Augenblick traf
mich der Peitschenhieb der Zofe auf meinem Rücken
“Auflecken habe ich gesagt! Und zwar alles ` Währenddem ich mich vor Eileen
aufs niederträchtigste erniedrigen liess, f
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