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Meine Frau Uschi war mit unserem gemeinsamen Chef übers Wochenende auf Dienstreise. Nun ja, sie war die Chefsekretärin, und der Verlagsleiter, mit seiner Sekretärin, war ja auch dabei – in Düsseldorf. Da war irgendeine Textilmesse. Ich vermute es war die IGEDO, leider hatte ich es nicht notiert.

Unsere Agentur war ja einem Verlag für Textilzeitschriften angeschlossen. Unsere Hauptwerbekunden kamen ebenfalls aus der Textilbranche, Damenwäsche, Miederwaren und Strümpfe.

Ich hatte an diesem Samstag in der Firma nur eine kleinere Angelegenheit zu erledigen, es musste da ein Vertrag zum Drucken einer einmal monatlich erscheinenden neuen Zeitschrift noch fertig gemacht werden. Rosemarie, meine Sekretärin, war ebenfalls dabei – sie musste das Besprechungsprotokoll und danach den (bereits vorbereiteten) Vertrag zu Unterschrift vorlegen.

Kurz nach neun waren wir bereits fertig. Ich wollte nur noch zu einer Großdruckerei und dort nach dem Rechten zu sehen, dass halt die Termine eingehalten würden. Dazu holte ich mir beim Fuhrparkleiter einen unserer DKW. Die beiden Mercedes waren ja mit dem Chef und dem Verlagsleiter unterwegs. Da ich am Montag schon sehr früh einen weiteren Termin hatte, konnte ich Hannes (dem Fuhrparkleiter), den DKW übers ganze Wochenende abschwatzen..

Meine neue Beziehung zu Rosemarie stand noch auf etwas wackeligen Beinen. Wir hatten einfach nicht die Zeit, sie sehr zu vertiefen. Einen Sonntag war sie zwar mit zu Hause bei mir, da war Uschi auch weg, und, weil wir arg Lust darauf hatten, gab es obendrein drei Quickies im Papierlager. (Damals kannten wir allerdings den Begriff Quicky gar nicht – für uns war es damals ein Schnellfick –auf alle Fälle war es aber eine willkommene Ablenkung um unsere Triebe zu befriedigen.) Ach ja, und einmal war da noch was, im Gartenhaus von Rosemaries Eltern, nach Feierabend.

„Rosie hast Du Zeit? Ich bin alleine, wie du weißt“, baggerte ich Rosemarie nach der Arbeit an. „Uschi ist in Düsseldorf. Da könnten doch wir beide gemeinsam etwas unternehmen.“

„Ja, sehr gerne“, antwortete sie. Erstaunlicherweise lief sie dabei sogar etwas rot an. Es stand ihr gut zu Gesicht, bei ihrem blonden Haar. Trotzdem war es erstaunlich, da sie eines dieser Mädchen war (wie ich inzwischen wusste), die sehr auf Sex standen – und, dass es sich hier um ein heißes Wochenende handelte, war uns beiden klar. Da ging es keinesfalls um eine Wanderung in der freien Natur – höchstens um andere Art der Körperertüchtigung.

„Da Uschi ja nicht da ist, denke ich du fährst jetzt mit mir zur Druckerei, das dauert nicht lange und du lernst dabei die Leute auch gleich kennen, dann fahren wir zu mir nach Hause. Eine Zahnbürste für dich finden wir schon, notfalls auch ein Nachthemd von Uschi.“

Rosie schmiegte sich ganz nahe an mich ran. In meinem Büro! Samstags war keine große Gefahr, wir waren so gut wie alleine auf unserer Etage. Wir küssten uns. Es war uns wohl beiden gerade so.

„Weißt du auch, warum ich gerade an diesem Wochenende gerne mitkomme – oder hast du mitgezählt?“, strahlte sie mich mit ihren blauen Augen an.

„Nö“, gab ich zu und rückte etwas von ihr ab. Hatte ich etwas vergessen, an das ich mich erinnern sollte?

„Gerade sind wieder einmal meine empfängnisfreien Tage“, flüsterte sie mir leise zu. „Das möchte ich nützen. Wir können voll aus uns rausgehen – gefahrlos. Hast du Lust dazu?“

Was für eine Frage. Ich schnappte mir meine Aktentasche, die Autopapiere, die Autoschlüssel und natürlich Rosie. Die Druckerei war schnell erledigt und wir danach gemeinsam auf dem Weg nach Heumaden. Dem kleinen Vorort, wo Uschi und ich unsere Wohnung hatten.

Heute war ja noch Arbeitstag, unser Hauswirt samt Ehefrau war noch in deren Firma, ich konnte Rosemarie also gut in die Wohnung schmuggeln. Auf der Fahrt dorthin hatte sie mich mit ihrem frec

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oma sexgeschichten hem Gerede bereits sehr scharf gemacht. Dass wir uns nicht schon im Hausflur gegenseitig auszogen, lag eigentlich lediglich an der Tatsache nur noch ein Stockwerk hoch zu müssen.

Wir wählten diesmal gleich unsere Schlafcouch (die mit der Raviolidose). Obwohl ich am Morgen zu faul war,das Bett zu machen, war es doch der gemütlichste Platz für die vorgesehenen heißen Liebesspiele. Die Bettwäsche, bis auf das Leintuch, flog sowieso gleich raus. Bei unserem wilden Rumgeturne danach, beinahe Rosie auch einmal. So im Sinnestaumel, als ich sie mal von hinten besonders hart anstieß.

Nach einer guten halben Stunde war der Druck bei uns beiden ers oma sexgeschichten t mal raus. Das Ergebnis unserer Rammelei lief gerade noch aus Rosemaries edelstem Teil, die schlanken Beine hinab. Sie ließ es mich abwischen, ein wenig auch ablecken. So um ihre rosa Perle herum. Aber nicht zu heftig. Ich sollte ja nicht alle Munition am Anfang schon verschießen. Wir hatten noch eine lange Nacht vor uns.

Nun lagen wir also etwas erschöpft da. Meine Gedanken wanderten jedoch gerade wieder zu Rosemaries netter Figur, eine Hand erforschte schon mal eine ihrer kleinen aber strammen Brüste, prüfend, ob sie nicht womöglich Schaden bei unseren heftigen Spielen genommen hatten, da begann Rosie plötzlich zu erzählen, von einem kleinen Lachen begleitet.

„Mit meinem letzten Freund war ich vor sechs Wochen mal in einem sehr seltsamen Landgasthof. Er liegt sehr abgelegen und sehr einsam in einem Seitenausläufer des Remstals. Keine Reklame, keine Gartenmöbel und so gut wie kein Betrieb im Gastraum. Trot oma sexgeschichten zdem standen viele Autos auf dem großen Parkplatz. Ich weiß nicht mehr genau, was ich damals dachte, bis ich diesen großen Bau hinter dem Haus sah. Von dort her klang Musik. Schnell kam mir eine Idee: Hier gab es sonntags eine Tanzveranstaltung und – ja, da hatte ich sogar Lust dazu, wenn sie eine anständige Kapelle haben. Der Gedanken mich beim Tanzen fest an den Freund zu schmiegen, seine Wärme zu spüren und daran zu denken, wie wir es später treiben, machte mich schon sehr an.“

Warum eine von Rosies Händen jetzt zwischen meine Beine rutschte, war mir schon klar. Natürlich gefiel es mir auch, nur, was ihre Tätigkeit, mit ihrem vergangenen Freund und mit Tanzen zu tun?

„Musik gab es dort schon, leise einschmeichelnde Musik, allerdings von Platte. Sie drang unter einer Türe hindurch, die offensichtlich zu einem Saal führte. Natürlich zog es mich neugierig dahin“, kicherte Rosie. „Die Saaltüre war zu meiner Ü oma sexgeschichten berraschung und meiner Enttäuschung aber geschlossen“, erfuhr ich dann. „Mein Freund drängte mich jedoch zu einer anderen Türe. Wir traten ein. Dort saßen zwei Frauen hinter einem großen Tisch. Sie musterten mich eindringlich. Ich bekam schon Angst es sei so eine Art Kontrolle, ob wir zum Tanzen auch richtig angezogen seien.

Ich fühlte mich sofort unwohl, denn mein Freund hatte mich extra gedrängt, nur ein sehr schnörkelloses Sommerkleid anzuziehen. Als er beim Abholen jedoch ebenfalls lediglich leicht sommerlich gekleidet war, wurde mir schnell klar, was anlag; ich dachte an ein unbekleidetes Freizeitvergnügen auf einer einsamen Waldwiese. Aber nun dieser seltsame Landgasthof …“

Rosie nahm ihre Hand von meinem Stolz weg und legte sie zwischen die eigenen Beine. Ihr Gesicht sah dabei vergnügt schmunzelnd aus, als erinnere sie sich einer wundervollen Angelegenheit. Nach einem kleinen, fast sehnsuchtsvollen S

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online sexgeschichte eufzer, fuhr sie fort zu erzählen. „Ich wurde nach meinem Ausweis gefragt. Es schien aber nur, um mein Alter zu gehen. Volljährigkeit war gefragt.

Mein Freund schien hier bekannt zu sein, was mich eigentlich etwas verblüffte. Eine der Frauen stand auf, ging zu einem Schrank und holte einen Stapel Handtücher. Oben drauf, lag ein merkwürdiges Stoffteil, es sah fast wie eine Pudelmütze aus, nur sehr viel dünner.

Zu meinem Freund sagte sie du kennst dich ja aus, da zog dieser mich auch schon mit. Wir kamen in so eine Art Umkleideraum, mit Spinden und Duschen. Erst jetzt gestand mir dieser Strolch, um was es eigentlich ging.“

R online sexgeschichte osie rieb ihren immer noch nackten Unterkörper und ihre inzwischen wieder sehr nasse Liebesgruft mit schnellen harten Bewegungen an meinem Knie. Sie wurde dabei immer hektischer, nahm sogar noch eine Hand zu Hilfe, dann kam ein erlöstes Seufzen von ihr. Sie war tatsächlich gekommen, wie ein Schwall Feuchtigkeit aus ihrer Muschel verriet. So was hatte ich noch nie mit einer Frau erlebt. Klar wurde mir aber auch, bei der Geschichte die sie gerade versucht mir zu erzählen, musste es um Sex gehen. Um sehr heftigen Sex.

Sie legte sich im Bett wieder zurück, schnappte sich dazu sogar ein Kopfkissen vom Fußboden. Gemütlich ins Kissen kuschelnd frage sie mich nun: „Wie viele Frauen hast du eigentlich bisher mit deinem Luststiel beglückt?“

„Mit drei, einschließlich deiner Person“, antwortete ich automatisch. „Ist da was falsch daran?“, hakte ich dann doch etwas überrascht nach.

„Nein, überhaupt nichts. Aber mir online sexgeschichte stellt sich da eine Frage, hättest du mal Lust mit rund nem Dutzend verschiedener Frauen, an einem Nachmittag und Abend zu schlafen? So richtig voll weg, komplettes Programm mit allem Drum und Dran? Alles, wirklich alles ist erlaubt. Allerdings gibt es einen kleinen Nachteil, eine Nummer dauert nur 15 Minuten. Es wird allerdings auch nicht verlangt, dass du jedes Mal rumspritzt. Eher im Gegenteil.“

Ich erinnere mich nur zu gut an ihre damaligen Worte, denn ich musste damals mit einem argen Schluckauf ringen. Mein Schwanz richtete sich alleine beim Gedanken daran steil auf. Ich musste jetzt für sofortige Beruhigung sorgen sonst wäre er alleine geplatzt – am besten mit Rosie – genauer gesagt, in Rosie. Es dauerte auch länger als die vorgegebenen 15 Minuten. Zu allem Übel fiel mir auch noch ein, ich konnte ihn drin lassen und mit meinem Samen Rosie vollpumpen. Wir genossen es. Rosie bestätigte mir sogar später, online sexgeschichte ich hätte einen fleißigen geilen Schwanz. Was will man mehr

Nach dieser Zwischeneinlage schlurfte ich nackt in die Küche. Im Brotkorb lagen süße Stückchen, die hatte ich schon am Morgen besorgt. Dazu öffnete ich eine Flasche Rotwein und nahm zwei Saftgläser mit. Fürs Bett sind die einfach besser geeignet. Wir mampften und tranken erst einmal. Danach ging es wieder ans Erzählen. Mein Einer war sowieso noch ein kurzes Weilchen außer Gefecht gesetzt, bei mir allerdings war die Neugier erwacht.

„Wo waren wir mit dem Erzählen?“, fragte Rosie.

„Bei mindestens einem Dutzend Frauen und einer Viertelstunde Zeit mit jeder“, fiel mir sofort wieder ein.

„Ach ja – nein, es ging um die Anzahl der Frauen, mit denen du gevögelt hast (damals nannte man es halt manchmal so). Ich wollte nur sicher gehen, dass du nicht in Panik gerätst, wenn du es mit mehr als zwei nackten Frauen zu tun bekommst. Von deinem Können konnte

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online sexgeschichten com ich mich ja schon überzeugen. Soweit her ist es damit zwar noch nicht, aber mit diesen Frauen kannst du ja üben. Zum Glück gehörst du ja nicht zu den Blitzsprühern“, wurde mir mitgeteilt.

„Verzeihung mein Schatz, ich verstehe nur Bahnhof“, gab ich kund. Und so war es ja auch.

„Das kann ich mir fast vorstellen“, lachte sie laut auf. „Das ging mir damals aber genauso, als ich mit meinem Freund am Ausziehen war. In diesem Landgasthof im Remstal, hinter Fellbach.“

„Ach ja, der Anfang deiner Geschichte – du hast mich mit dem Dutzend Frauen restlos verwirrt“, musste ich zugeben.

„Nun, Henry - ah online sexgeschichten com m – der Freund, nahm mich damals, als wir erst mal völlig ausgezogen waren fest in den Arm. Seine bereits halb aufgerichtete Palme drückte an meinem Bauch. Röschen sagte er zu mir, du hast doch Spaß an netten wilden und vor allem nackten Spielchen. Das hast du mir letztes Mal gestanden.

Ich musste es zugeben; schon seit ich sechzehn war, und das ist schon lange her, habe ich Spaß daran. Ich gestand ihm damals sogar, dass ich mal besondere Freude an einem Vierer gehabt hatte. Zum Glück wolle er nicht wissen mit wem und wo. Es wäre mir peinlich gewesen, es waren zwei Freunde von ihm und seine damalige Freundin.“

Jetzt war es allerdings erst mal an mir zu schlucken. Ich spürte schon wieder diesen vermehrten Blutandrang in meine Leistengegend. Rosie schaute allerdings auch recht verträumt an unsere Schlafzimmerdecke.

„Der Dreier damals, mit Uschi und dir, am frühen Morgen, war ja auch recht schön, leid online sexgeschichten com er gibt es zu so was zu wenig Gelegenheiten um …“, sie brach ab und kuschelte sich an mich. Eine Hand legte sich auf meinen Bauch, rutschte schnell tiefer und begann bald darauf an meinen Sackhaaren zu kraulen. Dabei erzählte Rosemarie weiter.

„Nun, der Freund gestand mir, hier sei ein großer Kreis von Gleichgesinnten, die immer sonntags gemeinschaftlich ihren Spaß haben wollen. Es sei wirklich alles erlaubt, es gäbe nur eine feste Regel …“

„Regel? Regel, wie man pimpert?“, fragte ich perplex.

„Das eher nicht!“, lachte Rosie. „Es ging lediglich darum, dass man sich in einem großen Saal trifft. Dort gibt es nur kuschelige Plätze, nichts wo man anecken könnte, alles außer der Wand selbst ist gepolstert. Genau genommen gibt es dort gar keine Möbel, nur gemütliche Plätze auf dem Boden, auf Teppichen mit vielen, vielen Kissen. In diesem Raum treiben sich zwischen zwei bis drei Dutzend Paare rum. Die tre online sexgeschichten com iben es aber nicht unter sich – sondern jeder darf mit jedem. Verstehst du?“

„Hhm“, beinahe wäre mir vor Schreck ein unanständiges Geräusch entfahren, weiter unten. „Es ist doch aber bestimmt peinlich, so ein fremdes Mädchen auszuziehen und dann mit ihr womöglich … du weiß schon, wenn der Freund oder Mann da ist und zuschaut“, murrte ich ein wenig. Weniger wegen dem nackten Mädchen, als dem neugierigen Freund.

„Du brauchst dort niemanden auszuziehen, wir gehen da alle nackt rein!“, lachte Rosie wieder mal laut auf. Das Lachen ging aber schnell in Kichern über.

„Wir? Alle? Soll das heißen, du warst schon öfters dort?“

„Ja, war ich. Ich habe mir überlegt, am besten ist es an Tagen wie heute, wo die Natur mich schützt. Bei der Menge von Männern – und der Aufregung, besser Erregung – ist es schwer, immer mit den Parisern klarzukommen. Es macht halt auch weniger Spaß. Auf der anderen Seite ist ja nich

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online sexgeschichten de t gesichert, ob einer nicht einfach abspritzt, ohne Rücksicht auf Verluste. Ja, und dann gibt es für mich an diesem Wochenende ein Problem: Man darf dort nur als Paar rein. Nach dem Trauschein wird allerdings nicht gefragt. Zum Glück hast du mich ja gefragt, ob wir das Wochenende zusammen verbringen wollen, denn keiner meiner alten Freunde ist morgen da …“

„Du willst mich also mitschleifen?“, fragte ich doch etwas verdattert.

„Will ich, ich giere förmlich danach. Gerade gestern habe ich wieder mal davon geträumt, möglichst viele Männerschwänze in mir …“, sie brach ab, begann sich sehr unruhig zu wälzen online sexgeschichten de , sie begann wieder meinen Stolz abzulutschen, und dabei in Form zu bringen. Dann wurde er benutzt, in dem sie sich einfach auf ihn setzte.

Bevor ich jedoch dazu kam meiner Freude nachzugeben und in ihrer hübschen Schmuckdose abzuspritzen, wurde mir von Rosie die Quelle der Lust entzogen.

„Jetzt kannst du schon mal lernen, dich zu beherrschen“, lachte sie vergnügt. Dann produzierte sie so eine Art Nachbeben. Sie selbst kam schon wieder mal.

Mir wurde das Vergnügen vorläufig verwehrt. Ich kam aber immer mehr zu der Überzeugung, dass Rosemarie eine extrem heiße Maus ist. Da waren die ersten beiden Frauen, die ich bisher in meinem Weiberhaushalt hatte, eher harmlose Mäuschen – wenn auch Uschi gerade sehr am Aufholen war.

Rosemarie hatte aber noch eine kleine Überraschung für mich, das Landgasthaus betreffend:

„So, und jetzt gestehe ich dir noch den Rest wegen des Landgasthauses“, begann sie, währ online sexgeschichten de end mich eher sehr heftige Gefühle im Unterleib plagten. Ich war nahe daran, für Selbsthilfe zu sorgen. Meine Eichel glänzte tiefviolett, schon beinahe zornig, als Rosie fortfuhr. „Der Clou an der Geschichte ist es nämlich, dass man (und frau), eine Art Käppchen übergezogen bekommt. Genau genommen ist es eine feste Maske, bei der Mund und Nase frei bleiben, die Augen aber verdeckt sind. Man fühlt sich also völlig blind, wenn man in den Raum kommt.. Damit man nicht mogeln kann, wird die Kappe unten auch noch fest zugebunden. So müssen, wie gesagt, alle Personen rein, bis auf eine. Die, welche dir das Käppchen aufsetzt. Diese Person spielt allerdings nicht mit. Sie ist sozusagen der Nothelfer, wenn etwas passiert oder jemand Panik bekommt, da ja, wie gesagt, keiner etwas sehen kann.

Zum Schluss bekommst du von ihr einen kleinen Schubs – und bist völlig selbstständig. Aber das wirst du ja morgen selbst erleb online sexgeschichten de en. Ach ja, eine große Standuhr schlägt alle Viertelstunde die Big-Ben-Melodie. Es muss nicht, ist aber erwünscht, dass dann die Partner wechseln. Mitten in einem gerade nahenden Orgasmus ist das allerdings unpraktisch, dann darf verlängert werden. Kontrolle deshalb gibt es aber wohl nicht. Ich hatte mal einen Liebhaber, mit dem war ich knapp eine Stunde zugange.“

„Und ich kann jetzt nicht einschlafen – dann bin ich morgen zu schwach um so viele Frauen zu beglücken“, jammerte ich. „Dazu hat mein Schwengel gewisse Beschwerden … er hat einen Auslassstau!“, fügte ich noch etwas jammernd hinzu, denn er stand immer noch steil in die Luft ragend herum.

Rosie hatte ein Erbarmen oder vielleicht einfach auch noch einmal Lust. Der gingen wir lange nach. Das Abendessen fiel heute irgendwie aus, bis auf je drei süße Stückchen. Nun ja. Rosie nährte sich an meinem und ich an ihrem extrasüßen Stückchen. So bis zehn –

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private sexgeschichte elf – oder war es vielleicht doch zwölf Uhr?

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Ich war schon früh wach, mein Magen knurrte etwas und irgendein Gedanken bohrte in meinem Kopf. Zwölf Frauen, fiel mir ein. Ganz langsam kam die Geschichte hoch, die mir Rosie gestern erzählte. Meine Fantasie wurde auf die ärgste Probe gestellt – und verlor gegen den Wonnespender zwischen meinen Beinen. Er erstarkte und stieß dabei gegen Rosie, die neben mir lag.

„Nein, ich mag jetzt nicht. Du auch nicht!“, hörte ich sie noch ziemlich verschlafen murren. „Wir müssen heute Mittag fit sein!“, kam dann die besser verständliche Erklärung. Rosie richtete sich auf, allerdings ni private sexgeschichte cht, ohne ihm einen Kuss auf die Spitze zu geben und mir einen auf den Mund..

„Ich mach jetzt Frühstück“, bot sie dann an. „wie viel Eier und wie?,“ folgte dann die Frage danach.

„Zwei gebraten mit viel Speck. Ist alles in dem Schrank neben dem Fenster!“, gab ich Auskunft. Kühlschränke waren damals noch selten.

Rosie ging in die Küche, ich ins Bad. Danach wechselten wir, Rosie ging ins Bad und ich deckte den Tisch, räumte alles auf den Tisch, was fehlte, weil Rosie nicht wusste, wo es ist. Danach mampften wir gemütlich. Endlich hob meine Morgengesellschaft zu einer Rede an:

„Du musst ja ganz bestimmt denken, ich sei eine dieser schlimmen Schnallen, die sich nur mit Männern rumtreiben“, begann Rosemarie.

Ich sagte erst mal nichts, denn so ganz unrecht hatte sie mit ihrem Gedankengang nicht.

„Ganz ehrlich gesagt, du bist erst mein vierter echter Freund. Trotzdem habe ich wohl schon mit weit über private sexgeschichte hundert Männern geschlafen sowie mit faste der Hälfte an Frauen, in diesem Landgashaus sehr intim geschmust und weißt du was? Es machte mir ein echt sinnliches Vergnügen, dabei kenne ich keine einzige Person davon wirklich. Da nur geflüstert wurde, war auch keine Stimme erkennbar. Du wirst lachen, mit den beiden Bekannten, mit denen ich später nochmals dort hinging, habe ich weder vorher noch nachher geschlafen. Ob dort, in dieser Halle? Ich weiß es nicht. Aber – die Vorfreude darauf, hat mich jetzt voll aufgedreht. Jetzt brauche ich dich … Es darf auch länger sein.“

Mehr als diese Nummer am Morgen war heute nicht drin. Wir wollten uns für den späten Nachmittag schonen.

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Wir kamen um vier Uhr in diesem Tanzsaal an. Diesmal musste ich den Ausweis vorzeigen und Rosie war die bereits Bekannte. Ich drückte 210 Mark ab. Für uns beide. Die 10 Mark waren für eine Art Armband, mit Gummizug und kleinen Taschen private sexgeschichte – da waren Pariser drin. Die Frau, die uns die Kappen überzog, war etwas älter und sehr robust. Unter einer Art Trainingsanzug konnte man aber riesige Brüste erahnen.
Erst einmal blind ließ ich mir die Gelegenheit nicht entgehen, diese Riesentitten versehentlich zu betatschen. Die Notfalldame hatte nichts dagegen, führte mich jedoch schnell zu der Türe in den Himmel.

„Damen rechts, Herren links. Vorsicht, der Platz ist belebt. Bitte auf niemanden treten!“, wurden wir noch angewiesen, dann kam der angekündigte Schubs.

Da stand ich nun, bewegte mich aber gleich langsam und vorsichtig weiter, mit den Füßen knapp über dem Boden schleifend. Es war seltsam. Wenn dem Menschen ein Sinn fehlt, scheinen die anderen Sinne dessen Arbeit so gut wie möglich zu übernehmen. Zuerst fiel mir der Geruch auf: eindeutig. Parfum auf überhitzter Frauenhaut und dieser typische Geruch, wie es in einem Schlafzimmer bei einer gewis

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private sexgeschichten sen Tätigkeit riecht. Unverkennbar.

Als Nächstes kam das Gehör. Ebenfalls unverkennbar, welcher Tätigkeit hier nachgegangen wurde. Eben klang schrill der erleichterte Schrei einer Frau an mein Ohr. Da kam jemand mit sehr viel Lust.

Mein Tastsinn wurde als Nächstes geprüft. Meine Zehen stießen an etwas Warmes, Lebendes. Zuvor hatte ich schon einen Teppich unter den Füßen gespürt. Ich bückte mich und schon hatte ich meine Hand auf einem warmen Bauch. Ich tastete höher. Wow, ich traf auf eine aufregende Brust. Gut Körbchengröße C. Ich griff mit beiden Händen zu. Die Knöpfchen standen wollüstig steif ab. Ich zwirbelte private sexgeschichten daran. Mein Ohr vernahm ein verlangendes Maunzen, eine Hand führ über meinen Körper, zielsicher ging sie nach unten. Mein Schwanz stand längst steif und zitterte pulsierend in der Luft, als eine zarte Hand ihn ergriff. Er fühlte sich wohl in dieser warmen Hand – mein Wonnepfropfen, zog schon mal sein Mäntelchen aus um die Eichel freizulassen. Die fremde Hand merkte es; der Busen entschwand und ein fremder Mund stülpte sich über meine bereite Penisspitze. Anstelle eines Busens drängte sich unverkennbar ein Venushügel an meine jetzt einsame Hand. Ich packte erwartungsvoll zu. Die erste Überraschung des Abends erwartet mich - die Schamhügel waren nackt, kein Haar störte. Offensichtlich war heute auch noch nicht viel Betrieb an dieser Lustspalte. Sie war noch fast trocken. So eine sich so angenehm nackt anfühlende Pflaume hatte ich natürlich noch nie. Inzwischen wusste ich aber sehr wohl, dass dieses, so anziehen private sexgeschichten de Teil einer Frau, zuerst kräftig belutscht werden will, danach kräftig gestöpselt.

Ich kam dazu, nun auch noch den erstarkten Geschmackssinn zu testen. Phänomenal, wie gut diese fremde Frau dort unten roch, sehr schnell merkte die Zunge, dass es dort auch sehr feucht wurde. Es kam mir fast, wie ein überreifer Pfirsich vor in den ich da biss, wie dort die Flüssigkeit an meinen Lippen vorbei lief.

Mein Gehör funktionierte prächtig, eine gut klingende Standuhr schlug die halbe Stunde. Die Dame wälzte sich weg. Mir fiel ein: Wechsel alle Viertelstunde Die fremde Dame schien es aber anders aufzufassen, ich spürte, wie sich mir ihr Unterleib entgegen schob. Es dauerte nur einen Augenblick, bis ich spurte, mein Lümmel hatte ein nasses Gegenüber. Ich fühlte Beine rechts und links von meinen Beinen, die schnell hochrutschen - da war auch schon meine Eichel im Eingang dieses so wohlschmeckenden halb geöffneten P private sexgeschichten firsichs.. Es wurde gedrückt und da war auch schon der Erfolg. Meine hoch motivierte Stange wurde langsam und stetig vereinnahmt, glitt in eine warme, feuchte Gruft. Dazu kamen fordernde Bewegungen dieses fremden Unterkörpers – die Dame beugte sich vor, zwei Brüste strichen über meinen Oberkörper, verharrten, drückten sich dagegen, dann waren fremde Lippen an den Meinen. Das alles, ohne der geringsten Verzögerung bei der Tätigkeit dieses fremden Unterleibs. Nicht ich beschlief da eine Frau – ich wurde von einer mir fremden Frau beschlafen.

Ich empfand es als ein Segen, mein Schwanz war heute nicht so gierig wie sonst, aber voll bei der Sache; dank der Tatsache, dass wir gestern gut geübt hatten.

Nach gut fünf Minuten fühlte ich den ersten Erfolg des Abends, den er errang. Der Körper über mir verharrte, schien sich zusammen zu krampfen, dann spürten meine übersensiblen Sinne ein Zittern – der Mund nahe mei

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Wir schafften es ein zweites Mal, dann hörte ich wieder Big Ben. Der fremde Mund flüster „Vielen Dank“ in mein Ohr, dann erhob sich die Dame und entschwand. Ich gönnte mir eine kurze Pause, mein Schwengel allerdings drängte, er war noch unbefriedigt. Eine große Pause zum Nachdenken bekam ich allerdings nicht. Eine andere Frauengestalt fiel fast über mich, auf der Suche nach einem Mann.

Wieder folgte das Zeremoniell der gegenseitigen Betastung. Meine neue Partnerin schien jedoch erfahren zu private sexgeschichten com sein, sie äußerte sogar sehr schnell einen Wunsch, leise, in mein Ohr geflüstert: „Steck in mir von hinten in die Spalte, dann gib dein Bestes - und spitzte nicht gleich ab“.

Ich spürte ihre Hand an meinem Arm, bemerkte wie ein Pariser aus der Armbinde entnommen und danach meinem Freund übergestreift wurde, dann wurde mir auch schon ein Hintern gereicht. In der genau richtigen Höhe, kniend fand ich, mithilfe einer fremden Hand, eine feuchte, warme Liebesgruft. Sie fühlte sich eng an, das Weibchen war jedoch extrem gierig. Der Duft ihrer Liebessäfte in ihrer bald total nassen Spalte drang zwischen meinem Bauch und ihrem Hintern in meine Nase. Der Geruch machte mich scharf, ich gab mein Bestes. Big Ben war allerdings längst vorbei, als ich merkte, dass nun auch meine neue Liebesgenossin kam. Heftig, von noch heftigeren Geräuschen begleitet. Da war das Gejaule des Hundes unseres Hauswirtes, bei Vollmond, private sexgeschichten com ein Säuseln des Windes dagegen.

Vor Schreck schoss ich auch ab, sie schien es zu spüren und heulte noch einmal auf. Immerhin entsorgte sie den Pariser und wischte meine Spenderstange sauber. Woher sie das Tuch hatte, bekam ich auch mit, das gab es in kleinen gepolsterten Kästchen, die da rumstanden. Und ich dachte noch, ob die wohl zum Unterlegen unter dem Po sind, wie Uschi manchmal ihr Kissen benutzte.

Beim weiteren umherirren durch die Halle, ertastete eines meiner Beine schnell eine weitere Person, ich bückte mich und fühle nach. Oh .. wow .. ich hatte gleich zwei Damen erwischt. Eng ineinander verschlungen und offenbar heftig schmusend vergnügten sich die Zwei miteinander. Ich wollte schon weitergehen, die Damen brauchten mich wohl nicht. Aber weit gefehlt – eine Hand packte mein linkes Bein – eine andere Hand streichelte darüber, dann wanderte sie hoch. Ich wurde wohl als Mann erkannt.

„Hier private sexgeschichten com geblieben“, sagte eine angenehme Altstimme. „Oder hast du Angst vor zwei Frauen?“

Natürlich hatte ich keine Angst und ließ mich einfach nieder. Es war die absolut richtige Entscheidung. Die Damen waren auch gerade in einer Ruhephase. Da war nur viel Schmusen gefragt, nicht sosehr aufregen – erregen. Auch ich wurde lieb gestreichelt und durfte zurückstreicheln. Genüsslich vier ausnehmend wohlgeformte Busen durchzukneten, machte schon Vergnügen. In den Schamhaaren zu wühlen ebenfalls. Versuchshalber mal tiefer zu bohren, war durchaus gestattet. Eine Runde Big Ben brachten wir vergnügt hinter uns, bevor wir uns wieder trennten.

Allerdings gab es auch zwei weniger spaßige Begegnungen; die Erste war ein Mann. Wir trennten uns sehr schnell wieder. Die Nächste war eine Frau. Der Figur nach hätte es die Nothilfe sein können – der Haut nach auch. Als sie jedoch meine Liebeswurzel gefunden hatte, meinte sie, m

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private sexgeschichten kostenlos it uns würde es nichts, sie bräuchte es extrem groß. Das gab mir dann doch zu denken; bisher war ich mit meinen gut 17 Zentimetern recht zufrieden. Erst gestern noch attestierte mir Rosie ebenfalls vollste Zufriedenheit.

Halb uneinsichtig trennte ich mich halt von der Dame. Allerdings hatten es mir vor allem ihre Möpse angetan. Mindestens Größe Doppel D. Wenn man in einer Agentur arbeitet, die es vor allem mit Textilien zu tun hat, dann weiß man so was halt.

Ich hatte allerdings auch noch eine richtig anstrengen Begegnungen. Kein vorsichtiges Abtasten, ke private sexgeschichten kostenlos in Wort, das einzige Geräusch war ein wonnigliches aber leise Stöhnen, denn die Dame wollte, mit Gummischutz, in fünf Stellungen extrem hart und – ich möchte fast sagen grob, gerammelt werden.. Es dauerte länger als zweimal Big Ben. Immerhin hatten meine Bemühungen vier Mal Erfolg.

„Das habe ich jetzt einfach mal gebraucht. Mein Alter kann nicht mehr so richtig“, wurde mir zum Abschluss ins Ohr geflüstert und weg war die Dame.

Es gab natürlich auch einige fast harmlose Begegnungen, eine Dame war darauf aus, an möglichst vielen Schwänzen zu lutschen, bis sie kamen. Sie bräuchte das für die Uni, zu einer Potenzfeststellung. Ich fand die Tat lustig, die Begründung dümmlich. Aber immerhin liebte sie es, das Sperma auch zu schlucken – und Berührungsängste hatte sie auch keine.

Eine Dame war nur auf Petting aus. Ich verließ sie relativ schnell. Aus diesem Alter war ich längst raus und – ach ja, ei private sexgeschichten kostenlos ne andere Dame war Rosemarie. Auch wir ließen schnell voneinander. Dazu mussten wir hier kein Geld ausgeben.

Es muss so neun Uhr gewesen sein, als ich am Ende war. Ich rief Rosies Namen in den Saal, das verabredete Zeichen zum Aufbruch. Ich hörte Rosie wiederum nach der Nothelferin rufen, dass sie Magda hieß, wusste ich nicht. Kurz danach wurde ich an der Hand gepackt und mit Rosie in den Umkleideraum geführt. Dort wurden uns die Kappen abgenommen. Meine Armbinde durfte ich behalten. Zu meiner Verblüffung waren nur noch drei Babyverhinderer drin. Von einem Dutzend.

Es war noch ein weiteres Paar in dieser Umkleide im Aufbruch. Wir beachteten sie kaum. Sie hatte eine nette Figur, ich rätselte einen Augenblick, ob ich mit ihr auch Spaß hatte. Es gab aber keine Möglichkeit es festzustellen. Nicht einmal Fragen hätte geholfen.

Wir aßen in der Kneipe im Gasthof noch etwas, dann fuhren wir heim. Au private sexgeschichten kostenlos f der Fahrt versuchte ich mich zu erinnern, mit wie vielen Frauen ich an diesem Tag wirklich geschlafen hatte. Den Parisern nach waren es also mindestens neun. Dann fiel mir ein, zweimal war es sicher ohne Gummischutz; aber einmal brauchte ich zwei, weil meine Partnerin unbedingt meinen Stängel ablutschen wollte, aber danach Lust bekam, mit mir nochmals in die Vollen zu gehen. Ein anderes Mal bekam meine Betreuerin, die Sache mit dem Überziehen nicht auf Anhieb hin. Mein Schätzung lag bei zehn Partnerinnen. Das Dutzend hatte ich also verfehlt. Um gegenüber mir selbst ehrlich zu bleiben – ich fürchte, die hätte ich auch nicht geschafft. Da musste ich noch viel Üben.

Rosie blieb über Nacht bei mir, Weiterungen gab jedoch keine mehr. Wir waren beide kaputt und schliefen fast unverzüglich ein.


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