oma fickgeschichten
oma fickgeschichten oma in den mund oma sexgeschichten oma titen online fickgeschichten online sexgeschichte online sexgeschichten online sexgeschichten com online sexgeschichten de only girl
hr durch meine heissgefickte Kiste. Das Lustgefühl war mehr, als ich ertragen konnte. In meinen Eier brodelte es, es schien mir, als müsste ich gleich aus allen Poren Samen spritzen. Die Bewegun gen meines Hintermanns werden noch schneller. Mir kommt’s…" Gurgelnd sei ne Stimme. Dann ein tiefes Stöhnen, vier, fünf heisse Strahlen aus seinem Hobel trafen meine durchgefickten Darmwände, versanken tief in meinem Körper. We nige Sekunden später konnte ich es auch nicht mehr bei mir behalten. Die heisse Flüssigkeit sammelte sich immer mehr in meinen Hoden, Muskeln zuckten, trie ben stossweise die Sahne durch meinen Schwanz, sie sprudelte wie ein Sturzbach ins Freie, klatschten unter meinem Stöhnen gegen die Fliesen der Wand. "Mann, war das gut ` Der Junge liess einem Flop sein Glied aus meinem Darm kanal gleiten. Dann drehte er mich um, lutschte kniend die letzten Tropfen Glibber von meiner Eichel. Nach einer ausgiebigen Reinigung unter der Dusche sassen wir wieder auf der Bank. In einer halben Stunde wurde das Schwimmbad für diesen Tag geschlossen. Der Junge legte mir die Hand auf die Schulter. "Wieder nächsten Donnerstag ` "Ja, vielleicht nächsten Donnerstag…" 0.197 Nadine 1. Teil von Christian Simons ( copyright by 1996) In dem wir die Bekanntschaft einer pflichtbewussten Mutter machen, die aus Sorge um die Erziehung ihrer einzigen Tochter ein Institut besichtigt, dessen Verständ nis von Pädagogik den zarteren Gemütern unter uns eher Unbehagen bereiten würde. "Meine liebe Madame Duchamps; Sie können sich voll und ganz auf uns ver lassen. Meine arbeiter und ich verfügen über eine langjährige Erfahrung, was Fälle wie den Ihrer Tochter angeht. Unsere Erziehungsmethoden weisen beachtliche Er 1098 folge auf und alle uns anvertrauten jungen Damen und Herren verlassen unser In stitut einem Höchstmass an charakterlicher Reife." Madame Dargaud betrachtete ihr Gegenüber einem wohlwollenden Blick. Eve lyne Duchamps schien sich ernsthafte Sorgen über das künftige Schicksal ihrer Tochter zu machen. Dennoch war sie offenbar fest entschlossen, ihre Nadine für die nächsten acht Monate der Obhut von Madame Dargauds "Akademie für junge Damen und Herren" anzuvertrauen. "Nun ist mir zu Ohren gekommen, dass Ihnen hier nicht nur die charakterliche Reifung der Jungen und Mädchen ein Anliegen ist." Madame Dargaud lächelte. "Wenn Sie da auf die sexuelle Komponente unseres Erziehungsprogramms anspie len, dann muss ich Ihnen allerdings bestätigen, dass auch in dieser Hinsicht von Ihrer Tochter in den nächsten Monaten einiges abverlangt werden wird." Evelyne Duchamps starrte die Frau, die ihr an dem grossen, reich verzierten Schreibtisch gegenüber sass, verständnislos an. "Sie meinen, sie wird. . .sie muss hier. . ." "Aber ja, Madame. In unserem Haus gibt es keine Trennung zwischen Damen und Herren, und da in dem Alter, in dem sich unsere Zöglinge befinden, der Geschlechtstrieb besonders ausgeprägt ist, gehört neben den obligaten Bestra fungsmassnahmen eine streng reglementierte Abfolge von sexuellen Begegnungen zur Politik unseres Hauses." "Und. . .wer? wem wird sie. . . ` Madame Duchamps hatte ihre Fassung immer noch nicht wieder gewonnen. "Nun, da wären zunächst ihre schüler und schülerinnen. Dann natürlich ich und das Personal. Und gelegentlich erlauben wir auch einigen handverlesenen Gästen sich an unserem Erziehungsprogramm zu beteiligen. Im Anschluss an unsere Un terredung möchte ich Sie zu einem kleinen, informativen Rundgang einladen, und da Sie die Mutter eine unserer zukünftigen Schülerinnen sind, steht es Ihnen selbst verständlich zu, sich der körperlichen Vorzüge unserer jungen Damen und Herren zu bedienen." Evelynes Gesichtszüge verfärbten sich in einem leuchtenden Rot, was Mada me Dargaud nicht im Geringsten zu stören schien. "Kommen wir nun zu einigen organisatorischen Dingen. Ihre Tochter wird sich morgen früh pünktlich um sieben Uhr an der Pforte zu ihrer Einweisung melden. Wir dulden keinerlei Gepäck oder sonstige persönliche Dinge. Die Kleidung, die sie t
oma fickgeschichten
rägt, wird ihr un telbar nach ih rer Ankunft abgenommen und ihr erst dann wieder ausgehändigt werden, wenn sie unser Institut in acht Monaten wieder verlässt." "Ich verstehe: Sie wird Anstalts kleidung oder besser gesagt eine Schuluniform tragen müssen." Madame Dargaud setzte ihr gewinnendstes Lächeln auf. "Nicht ganz, Madame Duchamps. Wir verlangen von unseren Delinquenten, dass sie während der ganzen Zeit ihres Aufenthaltes hier gänzlich unbekleidet sind." Evelyne verschluckte sich 1099 beinahe. "Sie meinen, meine Nadine wird acht Monate lang vollkommen nackt sein ` "Selbstverständlich, Madame. Immerhin sollen alle unsere Zöglinge hier ein gewisses Mass an Demut lernen, und deshalb ist es sehr zwec oma fickgeschichten kdienlich, wenn man sie gleich zu Beginn ihrer Kleidung entledigt." "Aber die jungen Männer hier. . .Sie werden sie nackt sehen." "Ganz recht, ebenso wird ihre Tochter sich an den tex tilfreien Anblick ihrer männlichen schüler gewöhnen müssen." Evelyne, die sich ein weiteres Mal ihrer hochroten Gesichtsfarbe bewusst wurde, versuchte rasch das Thema zu wechseln. "Welche Art von Strafmassnahmen wird meine Nadine hier erwarten. Ich ha be schon viele Gerüchte über Ihre Methoden gehört, aber niemand dem ich bis her gesprochen habe, wollte sich deutlicher äussern." Madame Dargaud lehnte sich in ihrem Sessel zurück und betrachtete die gutaussehende Frau in tleren Jahren prüfend, so als wollte sie abschätzen, wieviele Informationen sie ihr zumuten könn te. Nach einer kurzen Pause schien sie die richtigen Worte gefunden zu haben. "Ich sollte Ihnen zunächst versichern, dass es absolut nicht in unserer Absicht liegt, weder Ihrer Tochter noch ihren Leide oma fickgeschichten nsgenossen bleibende körperliche Schäden zuzufügen. Trotzdem sind wir der Ansicht dass nur äusserst strenge Züchtigun gen den gewünschten Erziehungserfolg zeitigen werden. Ich erwähnte bereits, dass die permanente Nacktheit unserer jugendlichen Klienten ein Bestandteil in diesem ausgeklügelten System der Zurechtweisung ist. Ein weiteres Element ist die Tat sache, dass zu jeder Tages und Nachtzeit die Bewegungsfreiheit der Jungen und Mädchen durch vielfältige Fesselungsmethoden eingeschränkt wird. Es würde zu weit führen, Ihnen alle Möglichkeiten zu schildern, die uns zur Verfügung stehen, um unsere Schülerinnen und Schüler anzuketten oder anzubinden. Wir besitzen ein unendliches Sortiment von Ketten, Halsbändern, Fusseisen und Handschellen, sowie eine ebensolch grosse Auswahl an verschieden starken Stricken, Seilen und Lederriemen. Sehr oft dienen uns die Fesseln dazu, um die nackten Körper der Delinquenten einer bestimmten Züchtigung auszuliefern; manc oma fickgeschichten hmal stellen aber auch die Fesseln selbst die Bestrafung dar; wenn zum Beispiel der Körper in eine besonders unan genehme Position gezwungen wird oder wenn das Opfer so fest verschnürt wird, dass sich der Zeit ein ständig steigender Schmerz einstellt. Ich werde Ihnen nachher bei unserer kleinen Führung ein paar anschauliche Beispiele dieser Methoden vor Augen führen." Sie blätterte rasch in einem recht umfangreichem Notizbuch und warf dann einen kurzen Blick auf die antike Standuhr, die leise neben dem Veran dafenster tickte. "Ah ja, ich sehe, dass sich im gegenwärtigen Strafzyklus etwa die Hälfte unserer einhundertfünfzig Gefangenen in den "Folterkammern" befinden." Sie bemerkte den nervösen Blick von Madame Duchamps. 1100 "Aber, aber, Sie sollten sich nicht von dem Begriff "Folterkammer" verunsi chern lassen. Auf den ersten Blick werden Sie die Peitschen, Streckbänke, Ketten, Pranger und das andere Mobiliar in diesen Räumen tatsächlich an telalt
oma in den mund
erliche Fol terkeller erinnern, aber ich kann Ihnen versichern, dass wir diese Gerätschaften auf sehr viel humanere Weise einsetzen, als es unsere barbarischen Vorfahren zu den Zeiten der Inquisition getan haben. Ich kann nur immer wiederholen, dass noch niemand unser Institut Blessuren verlassen hat, die nicht innerhalb von wenigen Wochen wieder verheilt waren. Und um eine Antwort auf ihre nächste Frage vor wegzunehmen: Unsere medizinischen Vorsichtsmassnahmen haben bislang auch zu jeder Zeit ungewollte Schwangerschaften verhindern können." Evelynes Erleichterung war für ihr Gegenüber unter dem Schleier ihrer purpur nen Gesichtsfarbe kaum auszumachen. Madame Dargaud machte eine abschliessen de Geste, und begann sich langsam von ihrem plüschbezogenen Schreibtischsess oma in den mund el zu erheben. "Ich schlage nun vor, dass wir der versprochenen Führung beginnen, bevor Sie die nötigen Einweisungspapiere für Ihre Tochter unterzeichnen. Sie sag ten, sie wäre siebzehn Jahre alt ` Ja, in drei Monaten wird sie achtzehn." "Ausgezeichnet, aus Ihnen sicher verständlichen Gründen sollte keiner der Anwärte rinnen und Anwärter jünger als sechzehn sein." Sie nahm eine kleine vergoldete Glocke von ihrem Schreibtisch auf und läutete einmal kurz. Keine zwei Minuten später öffnete sich die massive Eichentür des Büros und Evelyne Duchamps er stickte fast an dem Salzgebäck, dass Madame Dargaud ihr zur Begrüssung kredenzt hatte. Der junge Mann, der den Raum betrat, war keinen Monat älter als siebzehn, vermutlich sogar noch jünger. Er trug lang gewelltes schwarzes Haar und zeig te ein höfliches Begrüssungslächeln. Ansonsten war er vollkommen nackt. Seine Hände und Füsse waren schmiedeeisernen Ketten gefesselt. Die Ke oma in den mund ttenglieder, die zwischen seinen Fussgelenken auf den Boden klirrten, waren immerhin lang genug, dass sie ihm kleine abgemessene Schritte erlaubten. Wenn dieser Anblick Evelyne nicht bereits aus der Fassung gebracht hätte, so hätte spätestens die riesige Erektion, die unübersehbar zwischen seinen Beinen wippte, ihr den letzten Rest von Contenance geraubt. Madame Dargaud, der es nicht entging, dass es der Mutter nicht gelingen wollte, ihren Blick auf das Gesicht des jungen Mannes zu fixieren, übernahm die Vorstel lung. "Madame Duchamps, darf ich Sie Yves bekannt machen. Yves, erzählen Sie, wie lange sie bereits Gast in unserem Institut sind." "Ich bin seit sechs Monaten und zwölf Tagen ein Schüler der Akademie für junge Damen und Herren, Gebiete 1101 rin." Die Tatsache, dass die Anrede "Gebieterin" offensichtlich an sie gerichtet war, war für Evelyne ein weiteres Steinchen in diesem Mosaik des schier unfassbaren Wahnsinns. "Wie ich sehe, Yves,", fuhr Madame Dargaud f oma in den mund ort, " befinden Sie sich gegenwärtig nicht in einem Strafzyklus. Worin bestehen Ihre derzeitigen Aufga ben ` "Ich bin momentan dazu eingeteilt worden, Madame Delors bei der Folterung der jungen Jasmine zu assistieren. Doch meine vorrangige Pflicht ist es heute, Ih nen, Madame, zu Diensten zu sein." Evelyne hatte plötzlich den dringenden Ver dacht, dass er auf etwas anspielte, dass über die normalen Aufgaben eines Dienstbo ten weit hinausging. "Yves, sowohl unserem Gast, Madame Duchamps, als auch mir ist es nicht ent gangen, dass sich Ihr Glied in einem Zustand äusserster Erregung befindet. Würden Sie uns bitte den Grund dafür nennen ` Wäre es Evelyne in diesem Moment ge lungen, ihren Blick von dem nackten, muskulösen Körper des jungen Yves ab zuwenden, hätte Madame Dargaud Sicherheit ihre geballte Entrüstung zu spüren bekommen. "Ich war während der letzten Stunde Zeuge, wie sich der nackte und in Ketten aufgehängte Körper von Jasmine unter der Peitsch
oma sexgeschichten
e wand. Madame Delors hat mir befohlen zu masturbieren, um mich so darauf vorzubereiten, Jasmine noch während der Folter zu ficken." "Nun, ich möchte, dass Sie Madame Duchamps und mich bei einer Führung durch unsere Akademie begleiten. Ich denke, dass wir dabei auch die Folterkammer besichtigen werden, in der Jasmine derzeit gemartert wird, so dass Sie ihre dortigen Pflichten wiederaufnehmen können. Und noch etwas, Yves. Das Wort "Ficken" wird in unserer Schule nur intern benutzt und nicht in Gegenwart unserer Gäste."" Wie Sie wünschen, Gebieterin.", sagte Yves. Sein pulsierender, harter Penis schien, während er von Jasmine berichtet hatte, noch weiter angewach sen zu sein. "Und jetzt, Yves, werden Sie sich zu Ma oma sexgeschichten dame Duchamps begeben, um ihr die Art Ihrer Fesselung zu demonstrieren ` Yves machte sich kleinen aber sicheren Schritten zu der leise zitternden Evelyne auf. Als er direkt vor ihr stand, konnte sie kleine Schweisstropfen und verblassende rote Striemen auf seinen Muskeln er kennen. Der moschusartige Duft, der von ihm ausströmte, schien sie förmlich zu betäuben. "Heben Sie Ihre Arme `. befahl Madame Dargaud und Yves folgte ihrem Be fehl, bis die Kette zwischen seinen Handgelenken direkt vor Evelynes Augen bau melte. "Wie Sie sehen, Madame Duchamps, sind unsere Schüler selbst dann, wenn sie sich nicht in einem ihrer Strafzyklen befinden, immer an Händen und Füssen 1102 Stricken oder Ketten gefesselt. Unser Freund Yves wurde heute in besonders schwe re Ketten gelegt, die ihm einerseits erlauben seine heutigen Aufgaben zu erfüllen, die ihn aber andererseits ständig an seine Gefangenschaft erinnern. Yves, legen Sie sich jetzt bitte auf Ihren Rücken und strecken Madame ihre Beine entgegen, da sie die oma sexgeschichten Kette an Ihren Füssen begutachten kann." Yves gehorchte und einen Augenblick später waren die Sohlen seiner nackten Füsse nur wenige Zentimeter von Evelynes Gesicht entfernt. Doch diese achtete nicht auf die Kette, die seine Beine fesselte. Die Tatsache, da seine Fusssohlen über und über Wunden bedeckt waren, hatte ihre Aufmerksamkeit abgelenkt. "Was ist seinen Füssen geschehen `, fragte sie fast scheu." Antworten Sie ihr, Yves `, befahl Madame Dargaud kurz. "Während meines vorletzten Strafzyklus wurden mir zwanzig Stockhiebe auf meine nackten Fusssohlen verabreicht. Erst seit gestern bin ich wieder in der Lager, einigermassen sicher zu gehen." "Was be weist, dass die Arbeit unserer Sanitäter ebenso kompetent ist, wie die unserer Fol terknechte.", ergänzte Madame Dargaud. "Sie sollten Ihr Augenmerk aber besser wieder auf Yves Fesselung richten, zumal Ihre Tochter Nadine morgen direkt nach ihrer Ankunft auf die gleiche Weise in Ketten gelegt wird." "Haben Sie oma sexgeschichten für die Mädchen denn keine leichteren Hand und Fussschellen `, fragte Evelyne besorgt. "Gewiss, und gelegentlich wird sie auch da gefesselt wer den, aber eine unserer Hauptregeln ist es, dass die Mädchen nicht gegenüber den Jungen bevorzugt werden und umgekehrt natürlich auch nicht. Also, Yves, sorgen Sie bitte dafür, dass im Fach von Nadine morgen Hand und Fussketten der gleichen Stärke bereitliegen ` Evelyne stellte sich die schweren Ketten, die sie vor sich sah, an den zarten Gelenken ihrer Tochter vor und ein Schauer lief ihr über den Rücken. Madame Dargaud wechselte das Thema und befahl Yves sich wieder aufzu richten. Evelynes Augen verharrten auch weiterhin auf seinem enormen Glied, das sich ihr provozierend entgegenstreckte. "Ich sehe, dass Sie noch nicht für unsere kleine Führung bereit sind, Madame. Ihre Konzentration scheint von anderen Din gen abgelenkt zu sein.", sagte Madame Dargaud im Ton der perfekten Gastgeberin. Sie dachte einen Moment nach und wandte sich dann wiede
oma titen
r Yves zu. Yves, se hen Sie den Haken an der Kette, die hinter Ihnen an der Zimmerdecke hängt. Heben Sie bitte ihre Arme, bis Sie das tlere Kettenglied Ihrer Handfesseln an dem Haken befestigen können." Yves gehorchte und wenig später hingen seine angeketteten Arme schlaff ein paar Zentimeter über seiner Stirn. Madame Dargaud wandte sich der Kurbelwinde zu, die unauffällig neben der Gardinenhalterung des Südfensters angebracht war und begann langsam daran zu drehen. Yves Kette wurde durch einen Flaschenzug so weit angezogen, dass er die Arme senkrecht in die Höhe strecken musste, bis seine Fussspitzen gerade eben noch den Boden berühren konnten. Sein hartes Glied stand nun deutlicher als jemals zu 1103 vor im telpunkt der Aufmerksamkeit. "Madame Duchamps, er gehört ganz Ihnen.&qu oma titen ot; Evelyne hatte nicht die leiseste Ahnung, worauf Madame Dargaud hinaus wollte und starrte sie nur verständnislos an. Die Direktorin der Akademie lächelte nachsichtig und fügte hinzu: "Sie sollten Ihre Kleider ablegen, Madame. Wenn unser Yves zum Höhepunkt kommt, wollen wir doch nicht, dass Ihr teures Kostüm beschmutzt wird." "Sie schlagen doch nicht etwa vor. . . `, entfuhr es Evelyne entrüstet. Doch ein weiterer verstohlener Blick auf Yves mächtiges Organ, liess ihren Widerstand bröckeln. "Ich werde ihn nur anfassen. Das muss genügen.", sagte sie wenig ent schlossener Stimme. "Ich kann mich doch darauf verlassen, dass nichts von dem, was hier geschieht, nach aussen dringt. Mein Ehemann würde mich umbringen, wenn er wüsste. . ." "Diskretion ist das oberste Prinzip unseres Instituts.", versicher te Madame Dargaud verständnisvoll. "Darf ich Ihnen beim Auskleiden behilflich sein ` Evelyne zuckte vage zustimmend den Achseln und erlaubte der Direktorin den oma titen Reissverschluss auf dem Rücken ihrer Bluse zu öffnen. Sie zog sie einer ungeschick ten Bewegung über ihren Kopf und begann dann nervös an dem Verschluss ihres Rockes zu nesteln. Nachdem schliesslich ihr Büstenhalter, ihr Korsett, ihr Höschen und ihre Nylonstrümpfe am Boden lagen, wurde Madame Dargaud bewusst, dass sie es einer Frau zu tun hatte, die trotz ihrer einundvierzig Jahre noch immer atembe raubend schön war. Ihre Brüste waren rund und fest, und ihr schlankes Becken und ihre wohlgeformten langen Beine legten kein Zeugnis davon ab, dass sie die Mutter einer fast erwachsenen Tochter war. Auch Yves stiess beim Anblick der nackten Evelyne einen Laut der Anerken nung aus, wo er sich sofort einen scharfen Blick seiner Gebieterin einhandelte. "Ich habe Ihnen nicht erlaubt, etwas zu sagen, Yves. Da Ihr Kommentar jedoch äusserst galant und dem vortrefflichen Anblick von Madame Duchamps durchaus angemes sen war, will ich dieses eine Mal von einer Bestrafung absehen." Evelyne nahm kaum etwas von dem Wo oma titen rtwechsel wahr und bewegte sich wie in Trance auf das steife Glied des nackten, gefesselten Jungen zu. Wie von den unsichtbaren Fäden eines Marionettenspielers gelenkt, hob sie ihre Hand und um schloss da das harte, pochende Etwas, bis sie sein Zittern und Beben in jeder Faser ihrer Handfläche spüren konnte. Sie küsste flüchtig seine muskulöse Brust und sog tiefen Atemzügen den Schweiss unter seinen Achselhöhlen ein. Ein kurzer Blick nach oben verriet ihr, dass er seine gefesselten Hände zu Fäusten geballt hatte. Sie wandte ihre Aufmerksamkeit wieder dem enormen Penis zu, auf dessen Hauto berfläche sich inzwischen kleine pulsierende äderchen gebildet hatte. Sie begann ihn langsamen und stetigen Handbewegungen zu streicheln und schon bald begann sich sein Becken in rhythmischen Stössen zu bewegen. Seine Lippen formten sich 1104 zu einem leisen Stöhnen. Plötzlich musste Evelyne an ihre Tochter denken, die am morgigen Tag ih re Gefangenschaft in diesem Haus antreten und dabei früher o
online fickgeschichten
der später die Be kanntschaft diesem jungen Mann und seinem phantastischen Organ machen würde. Dann erschien vor ihrem geistigen Auge ein fremdes und gesichtsloses Mädchen namens Jasmine, das in diesem Augenblick in einer der Folterkammern dieses An wesens nackt in ihren Ketten schmachtete, und darauf wartete, von diesem Speer durchbohrt zu werden. Ihre Hand bewegte sich schneller und schneller und noch bevor sie sich ent schloss, sämtliche Schamgefühle über Bord zu werfen und sich diesem Jungen, der ihr Sohn hätte sein können, zu vereinigen, explodierte die zuckende Masse in ih rer Hand. Silbrigweisse Fontänen von scheinbar kochendheissem Samen bedeckten plötzlich ihren Bauch und ihre Oberschenkel. Yves nackt online fickgeschichten er Körper hing schlaff in seinen Fesseln und Evelyne begann sich leise Vorwürfe zu machen, dass sie so ungeschickt wie ein junges Mädchen gewe sen war und sich da um den höchsten Genuss gebracht hatte. Madame Dargaud, die sich die ganze Zeit über wie eine unsichtbare Beob achterin diskret im Hintergrund gehalten hatte, zauberte scheinbar aus dem Nichts zwei Frotteehandtücher hervor. Eines davon reichte sie Evelyne; dem anderen be gann sie Yves hilflosen Körper langsam abzutupfen. Während dieser Behandlung gewann sein schlaffes Glied einiges von seinem früheren Umfang wieder zurück. Nachdem sie ein paar Kurbeldrehungen Yves Arme wieder heruntergelassen hatte, löste dieser seine Handfesseln vom Haken der Kette und liess seine Schultern wieder herabfallen. Evelyne, die gerade da beginnen wollte, ihre Nylonstrümpfe wieder überzustreifen, wurde von Madame zurückgehalten." Ich schlage vor, dass Sie dem Ankleiden warten, bis wir unseren Rundgang beendet haben. Wir wer den unterweg online fickgeschichten s sicherlich einem unserer jungen Männer begegnen, der vollenden kann, was unser Yves gerade begonnen hat. Wir sollten Yves eine kleine Atem pause gönnen, da er später seine Aufgabe in Jasmines Folterkammer bewältigen kann. Ich darf Ihnen versichern, Madame Duchamps, dass niemand in diesem Haus Anstoss an Ihrer Nacktheit nehmen wird." Madame Dargaud bewegte sich in Richtung Tür und bedeutete Evelyne und Yves einer knappen Handbewegung ihr zu folgen. Evelyne bewegte ihren nack ten Körper zögernden Schritten durch den Raum und vermied dabei Yves Blick. Sie war alles andere als eine prüde Frau; dennoch war sie es nicht gewohnt, sich fremden Menschen nackt zu zeigen. Sie fragte sich, wie ihre Tochter in den ersten Tagen da fertig werden würde. 1105 Die Haupthalle ver telte einen hervorragenden Eindruck von der Weitläufig keit des Anwesens. Sie war verschwenderisch ausgestattet einem Sammelsurium von Teppichen, Wandgemälden, Plüschmöbeln und Zimmerpflanzen, das eher an den Besitz ei online fickgeschichten ner wohlhabenden Adelsfamilie als an eine Schule oder gar an ein Gefängnis erinnerte. Im telpunkt der Halle führte eine breite Marmortreppe einem kunstvoll verziertem Geländer in die oberen Stockwerke. Evelyne steuerte gerade wegs darauf zu, doch Madame Dargaud hielt sie zurück. Sie müssen verzeihen, Madame Duchamps, aber diese Treppe führt zu den privaten Räumen des Personals und meiner Wenigkeit. Die Einrichtungen, die für Sie von Interesse sein dürften, befinden sich ausschliesslich im Erdgeschoss und in den Kellergewölben. Bitte fol gen Sie mir ` Sie durchquerten die Halle und gelangten zu einer Ebenholztür, auf der vergol dete Buchstaben darauf hinwiesen, dass sich dahinter das Klassenzimmer Nummer Drei befand. Madame Dargaud klopfte leise an den Türrahmen und nachdem aus dem Innern ein laut vernehmliches "Bitte, treten Sie ein ` ertönt war, betraten sie den Raum. Es war ein ganz gewöhnliches Klassenzimmer, wie man es in jedem Internat finden konnte. Drei Sitzreihen
online sexgeschichte
Holzbänken und Schreibpulten, eine breite Schiefertafel, die fast die gesamte Wand einnahm und ein über allem thronendes Lehrerpult, an dem ein nicht mehr ganz junger Mann Nickelbrille und peinlich ge nau zurückgekämmten Haaren sass und aus einem vor ihm aufgeschlagenen Buch zitierte. Ein ganz gewöhnliches Klassenzimmer, wären da nicht die Schülerinnen und Schüler gewesen. Evelyne zählte genau vierzehn Mädchen und Jungen, die in Habachtstellung an ihren Pulten sassen, so als ob sie selbst die kleinste Bewegung vermeiden wollten. Alle waren vollkommen nackt. Als Madame Dargaud in ihr Blickfeld trat, erhoben sich alle wie aufs Stichwort von ihren Bänken und ein lautes Rasseln verriet, dass jeder von ihnen unterhalb des jew online sexgeschichte eiligen Pultes angekettet worden war. Der Lehrer erhob sich ebenfalls von seinem Platz und wandte seine Aufmerk samkeit seinen Besuchern zu. "Ah, Madame Dargaud, wie ich sehe, haben Sie uns eine neue Schülerin gebracht." Er betrachtete die nackte Evelyne einem prüfenden Blick und diese fühlte sich absurderweise eher geschmeichelt als beschämt; wusste sie doch, dass das Höchstalter für eine Einweisung in die Akademie 25 Jahre betrug. "Ich fürchte, Sie werden auf Madame Duchamps in Ihrem Unterricht verzich ten müssen, Monsieur Bresson.", korrigierte Madame Dargaud den galanten Irrtum des Lehrers. "Madame Duchamps ist die Mutter einer jungen Dame, die ab dem morgigen Tag die Vorzüge unserer Erziehungsmethoden geniessen wird. Ihre Nacktheit hat sich aus praktischen Gründen ergeben, die ich jetzt nicht näher erläutern möchte." 1106 Die Tatsache, dass sich alle Augenpaare auf den nackten, gefesselten Yves rich teten, machte Evelyne schmerzlich bewusst, dass niem online sexgeschichte and in diesem Raum auch nur den leisesten Zweifel hatte, was es diesen "praktischen Gründen auf sich hatte. Madame Dargaud fuhr unbeirrt fort. "Monsieur Bresson würden Sie unserem Gast bitte den Gegenstand Ihres Un terrichtes erläutern." " dem grössten Vergnügen, Madame." Er rückte seine Nickel brille zurecht und deutete dem Zeigestock auf das aufgeschlagene Buch auf seinem Pult. "Das Ziel meiner pädagogischen Tätigkeit ist es, die jungen Damen und Her ren hier einem der bedeutendsten Dichter der französischen Zunge vertraut zu ma chen." Er machte eine dramatische Pause. "Es handelt sich dabei um keinen Gerin geren als Donatien Alphonse Francois Marquis de Sade." Evelyne starrte den Lehrer fassungslos an. Sie hatte in ihrem bisherigen Leben nur wenige Male Bekanntschaft diesem "Dichter" gemacht: Als junges Mädchen hatte sie in Abwesenheit ihres Vaters den Schlüssel gefunden, der in das Schloss ei nes besonders geheimnisvollen Faches de online sexgeschichte r elterlichen Bibliothek passte. Das Buch, das sie blind und eilig herausgefischt hatte, hatte den wenig verheissungsvollen Titel "Die hundertundzwanzig Tage von Sodom" getragen. Sie konnte sich noch genau erinnern, dass sie die eine Hälfte der anschliessenden Nacht in tiefster Empörung über die Lesegewohnheiten ihres Vaters, die andere Hälfte hemmungsloser Selbst befriedigung verbracht hatte. . . Monsieur Bresson setzte seinen Vortrag fort. "Unglücklicherweise haben sich die meisten Schulen und Universitäten der fragwürdigen Politik verschrieben, dieses aussergewöhnliche Kulturgut unserer Gran de Nation schlichtweg zu ignorieren. Ein unverzeihlicher Fehler, wenn Sie meine bescheidene Meinung dazu hören wollen. Um so mehr ist es ein besonderer Ver dienst unserer Akademie, dass der hiesige Lehrplan dem Werk des Marquis de Sade einen besonderen Stellenwert einräumt." Er liebkoste die in Schweinsleder gebundene Ausgabe von "Justine" auf sei nem Pult, wie ein Pfarrer es sein
online sexgeschichten
er Bibel getan haben mochte. In einer gewöhnli chen Klasse hätte ein solches Verhalten eines Lehrers zwangsläufig zu verstohle nem Gemurmel und Gekicher geführt. Doch die nackten Jungen und Mädchen, die steif wie Soldaten auf ihren Plätzen standen, wagten es nicht, auch nur eine Miene zu verziehen. Ein strenges, aber verständnisvolles" Fahren sie fort, Monsieur Le Professeur ` von Madame Dargaud veranlasste den Lehrer schliesslich dazu, seine bibliophilen Zärtlichkeiten widerwillig auf einen späteren Zeitpunkt zu verschie ben. Er riss sich zusammen und blickte Evelyne in die Augen. "Madame, wenn Sie für Ihre Tochter die Befürchtung hegen, dass sich mein Un terricht in trockenen Analysen von Sprachstil u online sexgeschichten nd Grammatik des Meisters erschöpft, 1107 dann darf ich Ihre Bedenken zerstreuen. Dank der Unterstützung unserer hoch geschätzten Madame Dargaud und ihres Personals, war es mir möglich, meine Schüler zu einer Laienspielgruppe zu organisieren, die die wichtigsten und genial sten Szenen des De Sadeschen Oeuvres in unseren Folterkammern nachzustellen in der Lage ist." Er deutete einem seiner Zeigefinger auf ein schlankes, schwarzhaariges Mädchen kleinen, festen Brüsten und schmalen Hüften, das an eines der vorderen Pulte ge kettet war. "Dies hier ist unsere "Justine". Ihr richtiger Name lautet Francoise. Ihr ist die Ehre zuteil geworden, eine der schillerndsten Heldinnen, die der grenzen losen Phantasie des Marquis entsprungen sind, in unseren kleinen, bescheidenen Aufführungen darzustellen." Er warf Francoise alias "Justine" einen auffordernden Blick zu, und diese wand te sich sofort Evelyne zu. "Madame Duchamps, ich, wir alle, würden uns geehrt fühlen, online sexgeschichten wenn Sie bei nächster Gelegenheit meinem Martyrium beiwohnen könnten, das nach den Vorstellungen des genialen Marquis de Sade gestaltet wird." Mon sieur Bressons wohlwollender Blick bescheinigte Francoise alias" Justine", dass sie das Richtige gesagt hatte. Er wandte seinen Blick einem schüchtern wirkenden rothaarigem Mädchen zu. Obwohl sie wundervolle, üppige Brüste besass, wurde Evelynes Aufmerksamkeit von dem feuerroten Busch ihrer Schamhaare abgelenkt, dessen Anblick sie aus ir gendeinem Grund als besonders erregend empfand. "Dies hier ist unsere "Juliette", die drolligerweise auf eben diesen Namen nach ihrer Geburt getauft wurde." Er wieherte vor Vergnügen, so als hätte er sich immer noch nicht der kecken Laune eines spitzbübischen Schicksals abgefunden, das eine leibhaftige Juliette in seine pädagogische Obhut geführt hatte. "Juliette" alias Juli ette folgte dem Beispiel ihrer Vorgängerin und sagte Evelyne ihren Text auf: "Madame Ducha online sexgeschichten mps, seien Sie bitte das nächste Mal unser Gast, wenn mein nackter Körper die gleichen Qualen erdulden muss, die der unvergleichliche Mar quis de Sade für meine Namenspatronin Juliette ersonnen hat ` Evelyne, die die originale Juliette dank einer weiteren nächtlichen Exkursion zum literarischen Gift schrank ihres Vaters eher als eine Verursacherin statt eines Opfers weiblicher Qua len in Erinnerung hatte, zog es vor zu schweigen. Monsieur Bresson kramte in der Schublade seines Pultes und überreichte Eve lyne zum Abschied als Zeichen seiner Wertschätzung eine billig gebundene Sam melausgabe von "Justine" und "Juliette". Diese versprach, diese Gemme der Dicht kunst für den Rest ihrer Tage in besonderen Ehren zu halten und verliess Mada me Dargaud und Yves den Klassenraum. Nachdenklich und ein wenig belustigt überlegte sie, welche überwindung es ihre zuweilen etwas vorlaute Tochter kosten 1108 würde, bei diesem kauzigen Bewahrer der schönen Künste ernst zu bleiben. Selt
online sexgeschichten com
samerweise hatte es ihr überhaupt nichts ausgemacht, sich dieser Karikatur eines Mannes nackt zu zeigen. Sie begann sich sogar langsam ein wenig wohl zu fühlen und die anerkennenden Blicke, die ihr in diesem Raum begegnet waren, zu genie ssen. Madame Dargaud deutete kurz auf zwei weitere Türen, die ebenfalls als Klas senzimmer gekennzeichnet waren und man einigte sich darauf, auf eine Besichti gung dieser Räume zu verzichten. Statt dessen wurde Evelyne in eine Bibliothek und anschliessend in einen Speisesaal geführt, der für alle einhundertundfünfzig Schüler und Schülerinnen genügend Platz bot. Da aber beide Räumlichkeiten ge genwärtig menschenleer und verlassen waren, hielt man si online sexgeschichten com ch nicht länger als nötig darin auf. Als Madame Dargaud eine weitere Tür öffnete, erlebte Evelyne einen Moment der Desorientierung. Sie stand plötzlich in einer perfekten Nachbildung jenes Schönheitssalons, den sie regelmässig einmal im Monat auf dem Champs Elysee aufzusuchen pflegte. Die Spiegel, die Waschbecken, die Vitrinen, in denen Parfüms und exotische Kosmetika aufbewahrt wurden, die Trockenhauben; alles war exakt so, wie sie es von "Jean Claude’s Salon de Beaute" gewohnt war. Die drei "Kunden" jedoch, die von den Friseuren und Kosmetikerinnen bei ihrem Ein treten eifrig bedient wurden, hätten im echten Salon für einen Skandal gesorgt, an dem sich die Pariser Presse monatelang hätte schadlos halten können. Es gab sicher nichts Ungewöhnliches an einem langmähnigen jungen Mann, der sich die Haare schneiden liess; wenn man einmal davon absah, dass er vollkom men nackt war und dass seine Hände hinter der Rückenlehne des Friseursessels Lederrieme online sexgeschichten com n aneinandergefesselt worden waren. Auch eine Pediküre gehörte zum Alltag eines Schönheitssalons; wenn man aber das (natürlich nackte) Mädchen, dem diese Behandlung zugute kommen soll te, den Füssen in der te des Raumes an einer Kette aufgehängt hatte, dann erinnerte das Auftragen des Lacks auf die Zehennägel an die Art und Weise, wie Michelan gelo seinerzeit die Kuppel der sixtinischen Kapelle seinen Gemälden verziert hatte. Was sich jedoch am dritten Frisiertisch abspielte, wäre weder bei "Jean Claude" noch in irgendeinem anderen Schönheitssalon gutem Ruf in dieser oder einer ähn lichen Form denkbar gewesen. Das nackte Mädchen war etwa neunzehn Jahre alt. Sie war auf eine Art Stuhl gefesselt worden: Evelyne erkannte dieses Modell dank ihre regelmässigen Besuche beim Frauenarzt wieder. Ihre Beine waren weitgespreizt und ruhten in den dafür vorgesehenen Schienen. An beiden Seiten der Sitzfläche befanden sich kleine Kur beln, denen offenbar die Höhe de online sexgeschichten com r Schienen eingestellt werden konnte. Evelyne war nach ihren Behandlungen immer ein wenig erleichtert gewesen, wenn sie die sen Stuhl wieder verlassen durfte. 1109 Der jungen Schönheit vor ihr war jedoch ein solches Glück nicht vergönnt; sie war in Höhe ihrer Kniescheiben starken Seilen an die jeweiligen Schienen gebun den worden. Sie musste ihre Arme senkrecht in die Höhe strecken, da ihre Hand schellen gefesselten Hände an einer Kette befestigt waren, die hoch über ihr an der Decke hing. Diese Art der Aufhängung gab den Blick auf etwas so Wundervolles frei, dass Evelyne der Atem stockte: Die Haare unter den Achselhöhlen des Mädchens waren zu einem kunstvol len Muster getrimmt worden, das in Formgebung und Linienverlauf eindeutig an ein Schneckengehäuse erinnerte. Es war ein Meisterwerk der ästhetik, und Eve lyne begann das nackte, gefesselte Mädchen trotz seiner misslichen Lage zu be neiden. Zwischen ihren gespreizten Beinen hockte ein Mann in tleren Jahren, der dort hochkon
online sexgeschichten de
zentriert irgendeiner komplizierten Tätigkeit nachging. Evelyne er riet sofort, dass sie es dem Urheber der meisterlichen Verzierungen unter den Ach selhöhlen des Mädchens zu tun hatte. Unglücklicherweise konnte sie von ihrer Warte nicht genau erkennen, was der Mann zwischen den gefesselten Beinen gera de anstellte. Madame Dargaud, die die Szene ebenfalls in andächtigem Schweigen genos sen hatte, erinnerte sich an ihre Gastgeberpflichten und übernahm die Vorstellung: "Madame Duchamps, darf ich Ihnen Jean Claude, unseren Coiffeur, vorstellen. Wir legen bei unseren Schülern grössten Wert auf eine umfassende Schönheitspfle ge. Das Beste ist uns gerade gut genug." Für Evelyne war ein weiterer online sexgeschichten de Moment der Fassungslosigkeit angebrochen. "DER Jean Claude ` "Mais oui, Madame! Ich gehe davon aus, dass Sie eine regelmässige Kundin in seinem Hauptgeschäft auf der Champs Elysee sind ` Dies konnte Evelyne bestäti gen, dennoch war sie in den vielen Stunden, die sie dort verbracht hatte, dem Maitre niemals persönlich begegnet. Aus ihr nicht ganz unverständlichen Gründen schien er seinen Beruf wohl lieber in dieser ganz speziellen Filiale auszuüben. Jean Claude, der vollständig in seine Arbeit vertieft war, hatte für Evelyne nur ein kurzes Begrüssungsnicken und einen missbilligenden Blick für ihre Frisur übrig. "Treten Sie doch etwas näher, da Sie den Maitre bei seiner Arbeit beobachten können.", schlug Madame Dargaud vor. Evelyne kam dieser Aufforderung mehr als bereitwillig nach, und wurde Zeuge von etwas so ungeheuerlich Schönem, dass sie in Ohnmacht zu fallen drohte. Jean Claude hielt in seiner rechten Hand eine kleine Nagelschere, der er sich an dem online sexgeschichten de dichten Schamhaarbusch des Mädchens zu schaffen machte. Es sollte wohl noch einige Zeit dauern, bis sein Werk vollendet war, aber schon jetzt war abzuse hen, dass dort das gleiche Schneckenmuster wie unter ihren Achselhöhlen entstehen 1110 sollte. der linken Hand streichelte Jean Claude gedankenverloren den Kitzler des aufgespreizten Mädchens, so dass sie in gewissen Abständen ein lustvolles Stöhnen vernehmen liess. Als ihm bewusst wurde, dass ihm gerade eine der besten Kundinnen seines Hauptgeschäftes über die Schulter blickte, unterbrach er sein Tun und wandte sich Evelyne zu. "Madame Duchamps, n’est ce pas? Habe ich richtig verstanden, dass Sie eine meiner treuesten Stammkundinnen sind? Dann haben Sie sicher nichts da gegen, mir zu verraten, welcher meiner überbezahlten Metzger Ihnen diesen Skan dal einer Frisur angetan hat ` Evelyne, die ihrer Haarpracht im Grunde genommen zufrieden war, gab vor, den Namen ihres Haarkünstlers nicht zu kennen. Sie hatte nicht die Absicht, den armen Mann um Lo online sexgeschichten de hn und Brot zu bringen. Jean Claude zuckte tiefer Verachtung die Achseln. "Sie müssen wissen, dass es heutzutage fast unmöglich ist, halbwegs kompe tentes Personal zu bekommen. Sehen Sie sich nur diesen Dilettanten an, der den jungen Jean Luc gerade entstellt." Der Friseur, der da beschäftigt war, Kamm und Schere die Mähne des nackten, gefesselten Jungen zu stutzen, würdigte ihn nicht einmal eines Blickes. Offensichtlich waren solche Tiraden seines Arbeitgebers sein täglich Brot. "Soll ich Ihnen sagen, wo dieser Unglückswurm seine Zunft entehrt hat `, pol terte Jean Claude weiter. "Ein einziges Mal habe ich ihm in einem Moment der Schwäche zugetraut, die Arbeit zu machen, bei der Sie gerade das Privileg haben, mir zuschauen zu dürfen. Ein einfaches, elegantes Schneckenmuster, das das glück liche Mädchen stolz ihren gefangenen zeigen kann. Aber was tut diese Schande unseres Handwerks der armen Diane. Ihm rutscht die Schere aus, als die Unglück liche gerade ihren Orga
only girl
smus hatte, und nun läuft die Bedauernswerte einem Muster herum, dass eher an eine Zielscheibe als an eine Schnecke erinnert. Ich bin sicher, dass die Barbaren dort unten in den Folterkellern im Moment Pfeilen nach ihr wer fen. Maurice, habe ich Dir nicht tausend Mal gesagt, dass Du die Schere mindestens einen Meter entfernt halten musst, sobald sich ein Orgasmus ankündigt. Sieh her! Er begann wieder die Klitoris des aufgespreizten Mädchens zu kneten, dies mal etwas schneller und heftiger. Schon bald begann sie sich in ihren Fesseln zu winden und schliesslich verriet ein langgezogenes Stöhnen, das sie zum Höhepunkt gekommen war. "Voila", sagte er anklagend zu Maurice. Er deutete auf das nackte Mädchen. "Hier Orgasmus ` Er deutete auf seine ausgestreckten rechten Arm. Hier Sche re." only girl ; "Wie weit sind Schere und Orgasmus voneinander entfernt "` Mindestens 1111 einen Meter.", musste Maurice übellaunig eingestehen. "Ist er nicht ein Genie, Ma dame ` Jean Claude’s Stimme triefte vor Hohn. Madame Dargaud, der das Kompetenz gerangel ihrer beiden Figaros ein wenig peinlich zu sein schien, drängte Evelyne einer leichten Handbewegung den Rundgang fortzusetzen. Diese liess sich nur wi derwillig ziehen. Wenn es nach ihr gegangen wäre, hätte sie in dieser erotischen Variante ihres Schönheitssalons den ganzen Tag zugebracht. Nadine, so war sie sich sicher, würde ihren Aufenthalt zumindest in diesem Raum in vollen Zügen geniessen. "Ich bin beeindruckt.", gestand Evelyne Madame Dargaud als sie gemeinsam Yves wieder durch die Gänge schritten. "Es muss ein Vermögen kosten, jemanden wie Jean Claude unter Vertrag zu haben.". Madame Dargaud lächelte. "Die Ausstattung und Einrichtung des Schönheits salons hat unser Budget in der Tat sehr stark in leidenschaft only girl gezogen, aber was Jean Claude betrifft, so betrachtet er seine Tätigkeit hier als reines Ehrenamt." "Ich verstehe.", sagte Evelyne ebenfalls grinsend. "Nachdem Sie einen Eindruck davon gewonnen haben, wie wir bei unseren Schutzbefohlenen für Bildung und ein angenehmes äusseres sorgen, möchte ich Ihnen einen weiteren Aspekt unserer Erziehungsphilosophie vorstellen. Es ist in gewisser Weise eine Voraussetzung dafür, dass die Arbeit von Jean Claude und sei nen arbeitern überhaupt einen Sinn ergibt. Was nutzen schon die besten Haarkünst ler, Kosmetiker und Visagisten, wenn der Körper, den es zu verschönern gilt, ma gersüchtig oder, was leider sehr viel häufiger vorkommt, übergewichtig ist. Madame Duchamps, treibt Ihre Tochter Sport ` "Nadine ist eine der besten Turnerinnen ihrer Schule.", verkündete Evelyne stolz. "Sie hat bereits zwei Aus zeichnungen für ihre übungen am Stufenbarren und am Schwebebalken erhalten." "Ausgezeichnet `, lobte Madame only girl Dargaud. "Wir wissen es zu schätzen, wenn unse re neuen Schüler eine gewisse gymnastische Vorbildung aufzuweisen haben. Unser Yves hier hat, wenn ich mich recht entsinne, eine Vorliebe für das Reck und das Seitpferd ` "Ja, Madame. Ich betrachte mein Training hier als Vorbereitung für spätere olympische Wettkämpfe.", bestätigte Yves, dessen rasselnde Ketten eine ständige Begleitmusik zu ihrem Rundgang bildete. Sie hielten vor einer breiten hölzernen Schwingtür, auf der silbernen Buchstaben das Wort" Turnhalle" geschrieben stand. Madame Dargaud warf einen Blick auf eine der Wanduhren. "Wenn ich mich recht entsinne, dürften um diese Tageszeit etwa zwanzig un serer Gefangenen am Gymnastikunterricht von Mademoiselle Schuhmann teilneh 1112 men." Sie öffne
oma fickgeschichten oma in den mund oma sexgeschichten oma titen online fickgeschichten online sexgeschichte online sexgeschichten online sexgeschichten com online sexgeschichten de only girl