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Ich fand den Gedanken auch toll - jetzt kam richtig Leben in die Bude.
“Na klar, wie wär’s hiermit”, sagte ich und kramte in einer Schublade, die ausschließlich derartiges Material enthielt. “Gut, da ist er ja!”, schnarrte ich zufrieden, als ich den gewünschten Film gefunden hatte.
Ich legte einen US-Import ein, in dem tolle Double-Penetration-Szenen ausschließlich mit jungen, schlanken Darstellerinnen vorkamen, sauber glattrasiert und überaus empfänglich für große Kolben, versteht sich!
“Mann, Mann, das ist ja verdammt gute Ware!”, sagte Danny anerkennend und hüstelte verlegen. Hatte wohl einen ganz trockenen Mund, der Arme.
Er trocknete die Feuchte seiner Handflächen an seiner Jeans und nahm einen tiefen Zug aus seinem Glas, welches er zittrig zum Munde führte.
Der Film war auch echt geil und es ging ganz schön versaut zur Sache.
Was für eine erregende Situation! Mir war auch schon ganz heiß zumute.
Auch Bianca schien der Film sehr zu gefallen. Sie räkelte sich wohlig in unseren Armen und knabberte ganz nervös auf ihrer Unterlippe herum.
Die flirrende Stimmung wurde durch das heiße Geficke und Gestöhne auf der Mattscheibe immer weiter bis fast zur Unerträglichkeit angeheizt.
Als es nun in einer sehr geilen Szene mit einer braunäugigen Brünetten besonders nett zur Sache ging, war es um Biancas Fassung geschehen.
Plötzlich spreizte sie ihre Beine und legte jedem von uns einen ihrer wohlgeformten Unterschenkel über’s Knie, rieb sich im Schritt und sah uns herausfordernd an. Dabei grinste sie überaus frech wie eine, die’s wirklich wissen will und sagte leise mit ihrer rauhen, dunklen Stimme:
“Verdammt geil, Jungs, aber jetzt juckt meine Fotze echt wie Sau !”
Danny und mir platzten bei diesem offenen Wort fast die Hosen von den steinharten Blitzständern, die jetzt an Biancas Oberschenkel pochten.
“Wow!”, stöhnte sie und betastete prüfend die Beulen in unseren Jeans, “Das sind ja ein paar schöne Schwänze! Sind die beide nur für mich?”
“Ganz genau, Bianca, damit werden wir dir gleich gehörig die Flausen aus dem Kopf treiben!”, sagte Danny lachend. “Nicht nur aus dem Kopf”, setzte ich noch eins drauf, “die Kleine hat auch noch ein äusserst freches Hinterteil!” Bianca lachte und sagte: “Super, Jungs, das hört sich ja vielversprechend an. Aber was haltet ihr davon, mir erstmal zu helfen?!” Sie ließ ihre Schenke
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l wo sie waren und öffnete schnurrend alle Knöpfe ihrer Bluse um uns ihre schönen, braunen Titten zu zeigen.
So dachten wir zumindest. Danny und ich wollten Bianca natürlich gern helfend zur Seite stehen und begannen beide, ihre schla kostenfreie sexgeschichten nken Schenkel sanft zu streicheln. “Na na, wer wird denn gleich”, sagte sie überaus vorwurfsvoll, nahm unsere Hände und legte sie dorthin, wo uns unsere Beinkleider nun schon besonders eng geworden waren. Sie spielte ein heißes Spielchen mit uns! “Ihr solltet mir nur die Stiefel ausziehen, mir wird allmählich zu warm in den Dingern - also, würdet ihr bitte?!”
Jetzt grätschte Bianca ihre trainierten Hinterläufe hoch in die Luft und machte uns zu ihren Stiefelknechten. “Ist’s Euer Hoheit so recht oder haben Euer Dreistigkeit noch irgendeinen Wuns kostenfreie sexgeschichten ch?”, feixte Danny und feuerte “seinen” Stiefel achtlos in die Ecke. Ich tat’s ihm nach.
“Ja, den habe ich!”, flötete sie, “Fahrt bitte nochmal an den Anfang der Szene zurück und dann bitte ich um eure Aufmerksamkeit. Seht ihr, was das geile Luder da macht?” Ich drückte die Scip-Taste bis Bianca “Halt!” schrie. “So, und daß mir ja keiner was anfaßt, das nicht ihm gehört, ok?! Gucken ist erlaubt und sogar erwünscht - Anfassen nicht!
Ansonsten könnt ihr machen was ihr wollt. Genießt das, was ihr seht!”
Uns Männern stockte vor Geilheit der Ate kostenfreie sexgeschichten m, die Szene mit der Brünetten begann mit einer rattenscharfen Masturbations-Sequenz! Das war’s also.
Bianca begann sich mit ihrem pornographischen Pendant anzufreunden.
Ich schaltete auf 0,75-fache Geschwindigkeit. Die rehäugige Natursau
in der Flimmerkiste besorgte es sich ohnehin schon langsam und voller Hingabe, doch diese süße Schweinerei wollte ich schön lange auskosten.
“Ist’s gut so, meine Süße?”, fragte ich. “Jaa, klasse, dann haben wir doch länger was davon”, antwortete Bianca und ihr verheissungsvoller, geiler Blick wanderte z
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wischen Dannys Augen und meinen hin und her.
Bianca ließ ihre gespreizten, nackten Beine über unseren baumeln und schien bei der intensiven Betrachtung der Filmszene der Welt entrückt.
“Kan kostenlose private sexgeschichten nst du das bitte nochmal von vorne machen?”, fragte sie mich und ich bemerkte, daß ihre bronzefarbene Haut zu glitzern begonnen hatte.
Bianca war geil und ihrer Haut entströhmte ein dementsprechender Duft.
Auch Danny schien ihre Witterung aufgenommen zu haben, wenn ich seine Worte richtig interpretierte. “Du riechst verdammt lecker!”, sagte er zu Bianca. “Für dich stinke ich besonders gern”, entgegnete sie frech und kraulte ihm verspielt die Eier. Mir gefiel, daß sie Danny mochte.
“Später gern - aber zunächst will ich dir diesen Gefall kostenlose private sexgeschichten en tun”, sagte ich verschmitzt und Danny kicherte. “Ach du!”, Bianca boxte auf mich ein. “Verdient hat er’s ja”, kommentierte mein Freund unsere Balgerei.
“Du Danny, hast noch ganz was andres verdient!”, rief Bianca lüstern.
“Holla, was hör’ ich da, wolltest du nicht grade noch den Porno weiter ansehen, du abgefahrenes Biest?!”, ließ sich Danny überzeugend hören.
“Genau”, zischte sie, “fahr ab den Streifen aber ‘n bißchen plötzlich, wenn’s recht ist! Meine Güte, ihr beide seid doch echt die Albernheit in Person - aber supernett”, füg kostenlose private sexgeschichten te Bianca ihrer Tirade beschwichtigend hinzu. Sie war zwar ganz schön zickig aber auch so unglaublich scharf!
“Mmh, seht ihr, wie geil sie ist?”, raunte Bianca und ließ ihre rechte Hand in ihre Hose gleiten als die Darstellerin sich langsam aus ihren aufreizenden Klamotten schälte. Biancas geöffnete, weiße Bluse bildete einen kontrastreichen Rahmen für ihre nun wieder aufblühende Erregung.
“Fuck! Sollte mich nicht wundern, wenn die als Nächstes anfängt, ihre Nippel zu verwöhnen!” Danny kannte derartige Filme ebenso gut wie ich.
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erdem hatte er Biancas Spielregeln gut gelernt und handelte danach.
Bianca sah Danny fragend an und ergriff mit beiden Händen ihre Brüste.
Ihre exorbitanten Tankstellen ragten wie Protuberanzen zwischen ihren Fingern hervor. “Wenn die Dinger nur kostenlose sexgeschichte nicht so kribbeln würden”, sagte Bianca. “Sind heute aber auch besonders geil und das liegt, glaub ich, daran, daß ihr sie mit euren Blicken magisch anzieht, kann das sein?”
“Oh Gott, bist du süß, das halt ich nicht länger aus”, sagte Danny und machte sich daran, seinen Hosenbund zu öffnen. Bianca quietschte geil als sich Dannys blanke Feldhaubitze endlich hart in den Himmel reckte.
“Respekt, mein Lieber, du hast einen geilen Schwanz”, rief ich Danny zu. “Pack deinen auch aus - will sehen!”, entgegnete er mir in bester Pokermanier und fordert kostenlose sexgeschichte e mich auf, meine brettharte Rute zu entblößen.
Bianca verfolgte unser Treiben mit Gelassenheit und begann zu stöhnen.
“Ich hab’s euch doch gesagt”, sagte sie lächelnd und streichelte sich.
Ihre emporgereckten, geilen Zitzen machten ihr offensichtlich genauso viel Spaß wie uns. “Ich mach’s mir jetzt richtig schön selbst und ihr dürft nur zuschauen, ihr geilen Böcke! Na - wie findet ihr denn das?”
Sie öffnete genüßlich den Reißverschluß ihres liederlichen Hosenrests und ließ ihre Hand in ihren reichlich erhitzten Sündenpfuhl einfahren.
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“Ich finde, daß du ein ganz schlimmes, versautes Luder bist, Bianca!”, sagte ich und entblößte mit sanften Zügen meine hochglänzende Eichel.
Dann schob ich meine Hose ein kleines Stück weiter herunter und kraulte meine frisch rasierten, blanken Eier. “Tadellos gemäht!”, meinte Danny.
“Hey - das ist doch verboten !!!”, tadelte Bianca mich verspielt, aber der lockende Klang ihrer dunklen Stimme und ihr dreister Blick ließen keinen Zweifel daran zu, daß ihr heißes, junges Blut in Wallung geriet.
Bianca bebte unter ihren eigenen Zärtlichkeit
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en und sah uns flehend an.
“Sagt mir noch mehr und ich schrubb’ mich in’s Nirvana!”, fieberte sie.
“Schau mal, mein Schatz! So hart und doch ganz weich zugleich - willst du das nicht gerne haben?” Ich bearbeitete meine Rute nun etwas inniger als zuvor und knurrte erreg lange sexgeschichten t. Auch Danny holte sich schön einen runter.
Sein steifer Schwanz machte ihm großen Spaß und er sagte sexversessen:
“Wenn ich euch so höre, prickelt’s mir gehörig im Hoden, meine Lieben!”
“Konnte’s mir ja denken, daß ihr alten Drecksäcke nicht spuren würdet!”, ließ sich Bianca in rauhem Ton vernehmen. “Aber das macht mich scharf!”
Dabei stieß sie wimmernde Laute der Verzückung aus und besorgte es sich mit einer glutäugigen Rassigkeit derart schamlos, daß die Luft brannte.
Der feurige Tanz ihrer flinken Finger auf Biancas erigierter Lustbohne zaub lange sexgeschichten erte eine entlarvende Röte auf die Wangen unserer geilen Freundin.
Sie schürzte ihre aufgeworfenen Lippen und zeigte uns wie geil sie war.
Bianca wußte in ihrer glühenden Erregung schon gar nicht mehr, welchen von uns sie zuerst anschauen sollte und verwandelte sich im Angesicht unserer Schwänze langsam in ein schmutziges, überaus scharfes Mädchen.
“Mmmh, das macht mich ja ganz verrückt, wenn ich euch beide so schön wichsen sehe - so spitz war ich doch noch nie - oh Mann, ist das geil!”
Was Bianca sagte, wurde auf liebliche Weise durch spontane lange sexgeschichten Noten ihrer
Lust untermalt. Diese Süsse war ein sexo-akustisches Gesamtkunstwerk!
Ihr gertenschlanker, gebräunter Körper bäumte sich auf und sie wollte sich jetzt am liebsten überall zugleich streicheln. Mit einer Hand an ihren wundervollen, strammen Titten und der anderen Hand in ihrer Hose war die aufgegeilte Bianca ein beinahe unbeschreiblich schöner Anblick.
“Schade, daß du nur zwei Hände hast”, sagte Danny und neckte sie frech.
“Danny - ich bin ich so nass, daß meine Dose überläuft!”, stöhnte sie.
Sie leckte sich über ihre Lippen und mac
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hte meinen Freund wahnsinnig.
“Du geiles Stück!”, fauchte Danny, “Los, mach Dampf bei dir da unten!”
Bianca, Danny und ich masturbierten uns jetzt schön was vor und wurden bei der Betrachtung unserer Sauereien ziemlich zügellos. Wir kochten!
“Mann, jetzt w lustige sexgeschichten ird mir aber ganz schön heiß”, flüsterte ich Bianca ins Ohr. “Ich wichs’ meinen Ständer jetzt ganz langsam und nur für dich!”, sagte ich. “Mmh, ja, du machst mich richtig fotzengeil!”, knurrte sie.
Sie streifte ihre Bluse ab und ließ ihren Kopf stöhnend in den Nacken fallen. “Danny? Spritzt du mich voll, wenn du kommst?” Sie sah ihn aus halb geschlossenen Augen an und warf ihm ein geiles Lachen zu, das vor Lust vibrierte. Danny fing ihren Blick ein und raunte: “Dir schieß ich meinen Saft wohin du’s willst!” “Jaaa - tu das!”, stöhnte Bianca geil.
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“Und - was ist mit dir, mein Lieber - hast du auch noch was für mich?”
Bianca wandte sich mir zu und machte keuchend noch etwas mehr Tempo in ihrem siedenden Schlitz. “Das kannste bald haben, wenn du’s weiter so saugeil mit uns treibst!”, presste ich zwischen meinen Zähnen hervor.
“Danny, wie sieht’s aus bei dir?”, erkundigte ich mich. “Bald soweit!”, stöhnte er und sagte zu Bianca: “Mach dich auf was gefaßt, meine Süße!”
“Das ist geil!”, hechelte Bianca, “Ihr verdammten Wichser, mir kommt’s auch gleich, wollt ihr das - wollt ihr mich? Bin ganz lustige sexgeschichten ganz kurz davor!”
Sie sah uns an und ihr Becken begann zu rotieren. “Ja, komm! Du bist so schön, wenn du kommst - und ich bin auch gleich soweit!”, stachelte ich Bianca an und brachte mich zum Höhepunkt. Auch Danny begann zu röhren.
“Ich komme - ich komme so geil - aah jaaaa!”, schrie Bianca als Dannys erste Salve wie ein Geysir aus seinem Rohr schoß und auf ihrem Schritt niederging. “Jaaa, macht mich ganz voll!”, seufzte sie und kam und kam.
Bianca wand sich glücklich zitternd vor lauter Lust in ihrem Höhepunkt. Unsere Blicke begegneten sich
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und ich nahm das Sehnen ihrer Augen durch den Schleier, der sie eingenommen hatte wahr. “Komm…!”, wisperte sie.
Sie stöhnte noch unter Dannys Regen aber jetzt kam ich lang und überaus spritzig. Meine Lenden pumpten und ich schoß Bianca meine heiße Sahne stöhnend mature sexgeschichten auf ihre erblühten Titten und sogar bis hinauf auf ihren Hals.
Dabei molk ich mich schön ab und entlud mich meiner aufgestauten Hitze.
“Wie laut du doch sein kannst!” raunte sie in einem atemlosen Stakkato, das von der Zärtlichkeit ihrer rastlosen Finger und ihrer angespannten Bauchdecke herrührte. Bianca jagte mit geblähten Nüstern einem weiteren Ziel ihrer Selbsteroberung entgegen. “Nun macht’s mir doch endlich, ich halt das nicht mehr aus!”, reizte sie uns und war geradewegs im Begriff, sich läufig an uns zu reiben. So fingen wir sie ein wie sol mature sexgeschichten itäre Löwen, denen es gelungen war, eine adulte Gazelle von deren Rudel zu trennen.
“Wohl bekomm’s!”, fauchte Danny dementsprechend und hatte sie am Hals gepackt (aber nur vorsichtig, damit das klar ist..!). Er schob ihr mit den Worten: “Ja - schön aufmachen das Maul!” langsam einen Finger nach dem anderen in ihren vorlauten Fang. Sie bekam große Augen aber würgte nicht einmal, das gierige Stück! Stattdessen begann sie nun auf Dannys Fingern ein süßes Lied zu singen und rieb sich ihre geschwollene, heiße Ritze jetzt noch geiler als zuvor. Ich ergrif mature sexgeschichten f Biancas Oberschenkel und leckte ihr feuchtes Loch - spreizte sie und fickte sie mit meiner Zunge.
Biancas zartes Fotzenfleisch öffnete sich und sie triefte vor Behagen.
“Läßt dich schön von uns bedienen, was?!”, sagte Danny tadelnd und ließ Bianca wissen, mit wem sie sich eingelassen hatte. Nur ganz kurz zog er seine Hand aus ihrem Mund, damit sie Antwort geben konnte. Sie keuchte, sah Danny frech aus ihren geweiteten, braunen Rehaugen an und stöhnte: “Bist du endlich fertig? Weil, dann mach ich mir’s doch lieber selbst!”
Sie kitzelte sich wil
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d in sein südländisches Ego und ließ keinen Zweifel daran, daß sie auch ganz gut allein zurechtkam. Bianca rieb sich heiß!
“Ach ja? Hat man sowas schon gehört?!”, stellte Danny fassungslos fest. Er schenkte ihr ein paar zärtliche Ohrfeigen auf ihre glühende Wangen und nahm Bi meine sexgeschichte anca mit Vehemenz, öffnete unsanft ihren Mund und knallte ihr seinen Schwanz rein. Er hielt sie fest, wo er nur konnte, da sie ihm ganz schön Gegenwehr entgegensetzte. Sie tat es nur, damit er sie noch härter nahm, denn als Danny seinen Penis endlich in ihr verstaut hatte, wurde sie sehr gefügig und begann ihn süß wie keine zweite zu blasen. Sie ließ nicht ab von ihm und stöhnte dabei so ausdauernd als ob Danny ihr letzter Fick sein würde. Und Bianca klang gut, wenn sie scharf war!
Das virtuose Spiel ihres Mundwerks stieg durch das unablässige Anblase meine sexgeschichte n Dannys’ gut gestimmter Orgelpfeife langsam vom Barock zur Klassik auf.
Reden konnte ich zur Zeit ja nicht mit ihr, doch ihre nasse Spalte und ihr rosiger After sprachen eine eigene Sprache. Das leicht gekräuselte, nur scheinbar scheue Loch, das sich von mir aus gesehen grade nordwärts einer geographischen Verwerfungslinie befand, war schon nassgeleckt und ging, von uns verursacht in den Begin einer neuen Klimakatastrophe über.
Sie hatte in einem neuen Wortsinn echt “die Schnauze voll” und ich sah den abgründigen Blick in ihren tiefbraunen Lichtern, meine sexgeschichte als ihr Arschloch begann, sich zu bewegen und quasi pulsierte. Ihre Augen funkelten vor Lust und dann streckte Bianca mir masturbierend ihren Schoß entgegen. Meinen ausgestreckten Mittelfinger befeuchtete ich satt in meinem Mund und hielt ihn ihr hin, damit sie sich behende selbst aufspießen konnte.
Danny war zwar ein ruppiger Zeitgenosse, aber nicht blöd. Er sah, was mit Bianca los war und ließ sie frei - der Idiot, damit sie das ganze Haus zusammenschreien würde, dachte ich - doch er hatte sie gezähmt…
“Dreh dich um und zeig uns, was für ein
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en tollen Arsch du hast!”, sagte er mit dem herrischen Ton, für den die Kaste der abgedrehten Ficker bis über die Landesgrenzen hinaus berühmt und berüchtigt war. Bianca kniete demütig vor uns nieder und präsentierte uns unterwürfig ihre Kehrseite.
Sie schien rich männer sexgeschichten tig vernarrt in ihr Fotzenloch zu sein, da sie gar nicht aufhören wollte, sich zu verwöhnen, obwohl Danny ihr den Po versohlte. “Aah, macht mich fertig!”, knurrte sie geil und ihr entwich locker ein frischer Wind. Sie grinste frech. “Du geile Sau, jetzt bist du fällig”, sagte Danny und packte ihre Arschkugeln, nahm sie förmlich auseinander und hielt sie mir hin. “Steck’ deinen Finger da irgendwo hinein - oder hast du grade was Besseres vor?!, drängte mich Danny sehr überzeugend.
Ich entschied mich für das kleinere der beiden Löcher. “Guuute Wahl!”, männer sexgeschichten stöhnte Bianca mir mit einem Blick wie beim Rechtsabbiegen zu. Es war gar kein Widerstand zu spüren, sie ging einfach auf, diese süße Ratte! Ich rotzte ihr hochachtungsvoll in die rosige, geil verschwitzte Kimme. Bianca kam langsam - doch dafür umso heftiger. Sie pfählte sich selbst auf meinen harten, nassen Mittelfinger. Die Exkursionen ihres Arsches wurden animalisch und ihre Worte waren’s ebenfalls. “Ja, fick, fick - fick meinen Arsch, so ist’s gut - ja, ja, jaaa sooooo geil - ich komm schon wieder!”, ließ sich Bianca rossig in den schönsten Tönen h männer sexgeschichten ören. “Danny!!!”, schrie sie. Er schob ihr seinen harten Prügel ins Maul und Bianca ließ sich so dermaßen gehen, wie ich es bis dahin nicht erlebt hatte. Ich kann nicht annähernd mit Worten wiedergeben, was mit Bianca vor sich ging. Nur daß sie so schön war als sie zwischen uns kam. Sie bibberte und schluchzte vor Lust. Wir hielten sie ganz lieb und innig
in unseren Armen und bedachten sie mit Küssen der Verehrung und Liebe.
Wem das unglaubwürdig erscheint mag den Grund dafür zuerst bei sich selbst oder im unmittelbar erlebbaren Umfeld suchen…! N
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Es dauerte noch eine ganze Weile, bis die Nachbeben ihres Höhepunktes ganz verebbt waren. Doch plötzlich schien Bianca ziemlich relaxed und schnurrte sehr zufrieden. Ihr brauner Blick war noch sehr schwanzgeil!
Ihre Finger steckten - einfach unersättlich nylon sexgeschichten - immer noch in ihrem Loch. Sie war so drauf wie ich mit 18 Jahren. Genauso geil, nur war die Zeit eine andere und ich keine Frau. Ich war ganz in Gedanken…
“So, Freunde - jetzt aber mal schön raus aus den Klamotten!”, sagte die Anführerin namens Bianca in straffem Befehlston und riß sich ebenfalls die besudelte Jeans vom Leib. “Tja - vollkommen verregnet sozusagen!”, stellte sie mit einem sehr frivolen Lächeln fest. Ich gab ihr recht.
“Gib mal her, Bianca, ich häng’ deine Sachen zum Trocknen auf”, sagte ich und schnappte mir die Jeans und ihren S nylon sexgeschichten lip. “Ach - nein! Ich hab’s mir anders überlegt, ist doch viel zu schade!”, entfuhr es mir als ich den schweren Duft bemerkte, der dem durchfeuchteten Bündel entströmte.
Ich versenkte meinen Riecher darin und sog Biancas Aroma tief in mich hinein. Unmittelbar darauf schoß mir wieder das Blut in den Schwanz.
Eine Ruhephase kannte meine Lanze an diesem Abend anscheinend nicht.
“Du riechst als ob du’s heute besonders nötig hättest!”, frohlockte ich und warf Danny das Beutegut zu. Der schnüffelte so intensiv daran, daß ich befürchtete, Biancas Slip w nylon sexgeschichten ürde gleich in seiner Nase verschwinden.
“Ja, ganz deiner Meinung, das ist der ‘ich-will-ficken-Duft’”, stellte Danny grinsend fest, sah sie an und begann erneut sein Rohr zu melken.
“Ihr habt’s erfaßt - heute brauch ich’s richtig doll!”, lobte sie uns, spreizte ihre Beine und kitzelte sich herausfordernd ihre süße Muschi.
“Super - ihr seid ja schon wieder hart für mich!”, freute sich Bianca.
Wir wollten gerade kameradschaftlich über sie herfallen als sie sagte:
“Geil, Jungs, aber ich hab doch noch ‘ne kleine Überraschung für euch!”
Sie sprang auf und streckte uns noch brünstig ihr Hinterteil entgegen, bevor sie sich lachend unseren Fangarmen entwandt. “Bis gleich, Jungs!”
Bianca verschwand für einige Minuten und machte sich anscheinend im Bad zu schaffen. In der Zeit sahen Danny und ich uns erwartungsvoll an und freuten uns, daß wir so eine versaute, junge Braut aufgerissen hatten.
Wir hielten inne, als sich langsam die Tür öffnete und ein “Etwas” den Raum betrat, das uns vor Geilheit vier Augen aus dem Kopf treten ließ. Unsere kleine Mietze hatte eine bemerkenswerte Abendgarderobe angelegt und trug nun einen pinkfarbenen Latexbody und dazu hochhackige Stiefel, welche ihr bis über die Hälfte ihrer gebräunten Oberschenkel reichten.
An ihrem Hintern war das Ensemble so knapp geschnitten wie ein String und betonte gleichsam trennend wie vereinend Biancas feste, sportliche Arschbacken auf eine überaus schöne und sehr aufregende Art und Weise.
Der Clou aber waren die zwei kleinen Löcher an der Vorderseite, durch die sich Biancas hochaufgerichtete, erregte Nippel den fassungslosen Betrachtern keck entgegenstreckten. “Das Biest” sah einfach toll aus!
“Na - gefall ich euch so?”, fragte Bianca kess und stolzierte durch den Raum. Sie räkelte sich aufreizend und ließ ihren Arsch vor uns kreisen.
Danny räumte schnell den Tisch frei und Bianca verstand richtig, ging auf dem Tisch auf alle viere und reckte ihren saugeilen Arsch hoch in die Luft. Dannys flache Hand klatschte auf ihre strammen Backen und Bianca warf stöhnend den Kopf in den Nacken, wobei sie Danny mit halb geöffnetem Mund aus ihren braunen Augen frech anfunkelte. “Gib’s mir!”, forderte sie und griff sich sein hartes Rohr. Sie leckte ihm die Eier, zog sich sein Teil gleich ganz rein und blies Danny dreckig und nass. . . .
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