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Stil weiterzufahren. “Weiter aufmachen, ich will, dass du die Hoden auch noch aufnimmst.” Schon spürte ich ihre Hände an den Kronjuwelen. Sie versuchten, die Kugeln in den Mund zu drücken, aber dies gelang nicht, so sehr sich Andrea auch bemühte. Ich hatte es auch nicht erwartet. Eine positive Auswirkung gab es dennoch. Die Blondine liess nicht mehr von den Hoden ab und ich kam zum Vergnügen einer Doppelbehandlung. Um Andrea besseren Zugriff zu gewähren, zog ich mich ein kleines Stück zurück. So konnte die Sekretariatsleiterin auch wieder einigermassen atmen. Lange hielt ich es nicht aus, ohne in ihren Mund zu stossen. Wieder würgte Andrea, aber genau das war es, was mich noch mehr stimulierte. Die Eichel wurde zusammengedrückt und massiert, während die Lippen die Vorhaut nach hinten schoben. Die Augen konnte ich trotzdem offen halten und das war auch gut so, denn was Thomas mit der Blondine anstellte, liess sich alleweil sehen. Er jagte ihr die Finger ein ums andere Mal in die nasse Fotze. Gnade konnte Andrea von ihm nicht erwarten und wie es schien, tat sie dies auch nicht. Als ich mich von ihr löste, war ihr Gesicht vom Speichel verschmiert und sie schnappte heftig nach Luft, griff sich an den Hals, stöhnte allerdings gleichzeitig. Sie öffnete die Augen, aber ob sie mich wirklich sehen konnte, bezweifelte ich. Thomas war noch immer beschäftigt. Den Mund hatte er nicht von ihren Brüsten entfernt. Die Nippel standen hat nach oben und hatten eine dunkelrote Farbe angenommen. Ich beugte mich vor und schlug gegen die Brüste. Um eine konnte sich Thomas nicht kümmern, also übernahm ich die Aufgabe, Andrea auf der anderen Seite zu befriedigen. Nach den ersten Stöhnen hörten wir auf. Thomas‘ und mein Blick streiften sich. Wir dachten das Gleiche: Mit Andrea hatten wir uns nicht getroffen, dass wir machten, was sie wollte. “Ich lasse dich an den Mund, er sollte vorpräpariert sein. Sie ist wirklich eine Blaskünstlerin sondergleichen. Geniess es.” Er salutierte. “Das sollte nicht schwierig sein bei dieser Bitch. Und du schaust bitte dafür, dass ihre Nippel schön steif bleiben. Ich habe nämlich langsam Hunger und würde vorschlagen, nach dieser ersten Session gehen wir nach unten, um etwas zu essen. Mir würde es gefallen, wenn jeder die hervorstehenden Brustwarzen sehen könnte. Ah shit, ist das geil!” Er hatte soeben seinen Ständer in den Mund der Bitch gesteckt und stiess nach vorne, bis die Lippen die Schamhaare berührten. Die Augen behielt er natürlich offen, schliesslich wollte er sehen, wie Andrea reagieren würde, wenn sie meine Finger in der Muschi hätte. Darauf musste sie nicht lange warten. Ich begann gleich mit Zeige und Mittelfinger. Ohne Vorwarnung stiess ich in die feuchte Höhle. Die Scheide zog sich zusammen und legte sich um die Finger. Für meinen Geschmack nicht eng genug und ich nahm noch den Ringfinger zu Hilfe. Lustsaft tropfte über die Hand und auf das Sofa. Es wäre interessant zu wissen, ob der nächste Besucher in diesem Zimmer eine Vermutung hätte, was hier getrieben wurde. Hygienisch war es nicht gerade, aber umkommen würde niemand von ein bisschen Mösensaft. Andreas Magen zog sich zusammen, aber zu hören war nichts. Das durfte nicht sein. Mit der Zunge leckte ich ein erstes Mal über die Nippel, die so hart waren, wie ich erwartet hatte. Anscheinend war das nicht genug, ich legte den geöffneten Mund über die verhärteten Spitzen und saugte daran. Dann nahm ich sie zwischen die Lippen und drückte sie mit den Zähnen zusammen. Nun entsprach die Sache schon eher meinen Vorstellungen. Die Hand zwischen Andreas Beinen hatte dabei zu tun. Die drei Finger stiessen in rascher Folge in die Lusthöhle. Es schmatzte, klatschte und spritzte sogar leicht, jedoch noch immer nicht genug. Noch härter stiess ich jetzt in die Fotze, versuchte sogar, den kleinen Finger hinzuzunehmen und das klappte auch. Die Höhle wurde richtig schön geweitet und ich bereitete sie auf das vor, was in dieser Nacht noch zur Genüge kommen würde. Zwischendurch legte ich mit dem Fingerficken eine Pause ein. Das hiess nich
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t, dass ich die Hand zurückzog, allerdings krümmte ich die Finger und rieb über die Scheidenwände, bis ich die eine Stelle fand. Bestimmt hätte Andrea lautet aufgestöhnt, wenn sie nicht Thomas‘ Schwanz im Maul gehabt hätte. Ich genoss es, sie auf eine Weise zu quälen, die ihr gefiel und nun legte ich auch wieder den Mund über die Brustwarzen, um die Zunge nur so darüberschnellen zu lassen. “Ich glaube, die Kleine hat Freude”, sagte Thomas und grinste breit. “Vorerst ist aber Schluss damit, mein Magen knurrt, ich benötige etwas zu essen.” Er machte einen Schritt nach hinten und beobachtete, wie sich Andrea aufsetzte. Sie fuhr sich mit den Fingern durch die Haare, aber sie würde einen Kamm benötigten, um sie zu richten. Vorher mussten sie noch getrocknet we mund free rden, weil der Speichel sie mehr als nur genetzt hatte. Unbekleidet ging sie ins Badezimmer. “Stört es euch, wenn ich eine Dusche nehme?” “Nicht, wenn wir dabei zusehen dürfen”, sagte Thomas und lachte leise. Als ob wir dafür eine Erlaubnis benötigten. Andrea wusste es selber, dementsprechend gab sie keine Antwort. Wir beobachteten sie, wie sie sich wusch und derweil zogen wir uns an. Auf Unterhosen verzichteten wir, es wäre ohnehin schwierig gewesen, unsere harten Glieder hineinzuzwängen. Sogleich stellte ich fest, dass es alleine mit der Hose auch nicht einfacher war. Wir warfen Andrea die Kleider hin, mit denen sie gekommen war. Ohne Unterhose würden wir sie dann doch nicht mitnehmen, obwohl es ein verlockender Gedanke war. “Röcke stehen dir”, meinte Thomas, kurz bevor wir das Zimmer verliessen, “besonders wenn sie nicht gerade lang sind. Du solltest öfter welche anziehen, vor allem in Büro. Der Vorteil ist, dass wir dich einfacher an der Muschi berühren können und wenn gerade ni mund free emand in der Nähe ist, kannst du die Beine spreizen, damit wir sehen, was du darunter trägst.” Sie tat so, als hätte sie seine Worte nicht gehört. Vor uns verliess sie das Zimmer, wahrscheinlich damit sie sich nicht noch weitere Sprüche anhören musste. Draussen überholten wir sie aber schnell und gingen voraus. Der Aufzug kam, ohne dass wir lange warten mussten und er war sogar leer. Während wir hinunterfuhren, überlegte ich, dass ich es ausnahmsweise lieber gehabt hätte, wenn wir nicht alleine gewesen wären. Gerne hätte ich Andrea etwas präsentiert. Ihre Nippel standen noch immer hervor und zeichneten sich unter dem rosaroten Oberteil ab. Anders, als es sonst unsere Vorliebe war, setzten wir uns an einen Tisch in der Mitte des Restaurants. Auch hier hatten wir das gleiche Ziel. Andrea stand auf, um auf das Klo zu gehen, doch Thomas‘ Arm war schneller. “Schön hier geblieben. Du kannst aufs WC, wenn wir wieder oben sind.” Da war er wieder, der herablassende Blick. Andrea geho mund free rchte allerdings und als sie sich wieder setzte, wippten die Brüste. Ich freute mich bereits, mit ihr zu ficken, sie so richtig ranzunehmen, natürlich nicht nur in die Möse, auch der Arsch würde seine Lektion erhalten. Gerne hätte ich ihr bereits jetzt zwischen die Beine gegriffen, aber es waren zu viele Leute umher. Immerhin, mit den Blicken konnte ich sie ausziehen, das verhinderte niemand. “Willst du nicht noch etwas trinken?”, fragte Thomas die Blondine. “Trinken ist gesund, warte kurz, ich rufe den Kellner.” Sie bemerkte, dass sie sich nicht widersetzen konnte und unternahm nichts. Was im Zimmer kommen würde, hatten wir noch nie mit ihr gemacht. Ich freute mich besonders darauf. Eine goldene Dusche hätte ich zwar nicht gebraucht, aber zuzusehen, wie jemand pisst, gefiel mir immer wieder. Es war jeweils rasch genug vorbei, da musste man schon dafür sorgen, dass sich genug Urin in der Blase befand. Bald hatte Andrea einen halben Liter Mineralwasser vor sich. Als das Essen kam, hatte sie bereits drei
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Viertel davon getrunken. Thomas nickte mir zu und verzog seinen linken Mundwinkel, um mir ein leichtes Lächeln zuzuwerfen. Nach dem ersten halben Liter bestellte Thomas einen zweiten. Auch diesem trank Andrea fast schon rekordverdächtig schnell und von sich aus orderte sie noch einen kleinen Eistee. “Nicht mehr lange und ich platze”, stöhnte sie leise und wollte sich mit einer Hand zwischen die Beine fahren, erinnerte sich aber gerade noch rechtzeitig, dass jeder sie sehen konnte. “Können wir nicht nach oben gehen?” Thomas ignorierte die Bitte. Ich nicht. “Vielleicht. Wenn du darum bittest.” “Können wir bitte nach oben gehen?” “Kein schlechter Beginn, aber diesen Blick will ich nicht mehr sehen und ich hätte gerne etwas mehr Ehrlichkeit in der Stimme.” Sie versuchte mund gefickt es ein zweites Mal und jetzt spielte sie die Unterwürfigkeit besser. Ich runzelte die Stirn und fragte mich, ob ich nicht etwas verwechselte. Vielleicht war sie unterwürfig und spielte die überhebliche. Wie dem auch sei, nach einigen Minuten erhoben wir uns, aber statt den Aufzug zu nehmen, wählte Thomas die Treppe. “Du hast gebettelt, ob wir gehen können, nicht fahren.” Andrea blieb still, bis wir vor unserer Zimmertür standen. Jetzt keuchte sie und griff sich in den Schritt. Thomas liess sich absichtlich etwas Zeit mit dem öffnen. Als die Karte in das Schloss fuhr und die Türe mit einem Klacken aufging, stürmte Andrea ins Zimmer und suchte sogleich das Klo auf. Jetzt war es sie bestimmt froh, dass sie einen Rock trug, diesen konnte sie einfach hochklappen und musste nur noch den String nach unten ziehen. “Beine auseinander, wir wollen vom Schauspiel etwas haben”, wies ich sie mit strenger Stimme an. Der gelbe Strahl spritzte gegen die Schüssel. Meine Erregung, die in der letzten Stunde et mund gefickt was zurückgegangen war, meldete sich mit ganzer Kraft zurück. Mein Glied wurde wieder hart wie Eisen und ich hielt es nicht mehr aus, Andrea bloss zuzusehen. Ich trat zu ihr hin, schob ihr die Träger von den Schultern und das Oberteil nach unten. Ein Mal leckte ich über ihre steifen Nippel, dann richtete ich mich wieder auf und öffnete meine Hose. “Blasen.” Ich glaubte, Erleichterung in ihrem Gesicht zu erkennen. Ob es einzig vom Umstand herrührte, dass sie sexuell wieder befriedigt wurde oder auch vom Pissen, war mir egal. Hauptsache, ihr Mund kümmerte sich um mein bestes Stück und das tat er. Die Zunge kreiste um die Eichel, mal tippte sie dagegen, dann fuhr sie dem Schaft entlang. Thomas stellte sich neben mich und kniff in Andreas Nippel. “Ich bin auch noch da. Für was hast du zwei Hände, wenn du sie nicht benötigst?” Was er damit sagen wollte, war klar, auch für die Bitch. Ihre Rechte legte sich um Thomas‘ Latte und begann, sie zu wichsen. Mein Kollege vergrub die Finger im bl mund gefickt onden Haar der Sekretariatsleiterin und bestimmt hätte er daran gezogen, wenn sie mir keinen geblasen hätte. Er hatte eine ganz andere Idee: Andrea riss den Mund weiter auf und Stück um Stück verschwand mein Diener der Lust in ihrem Rachen. Noch immer spritzte der Urin aus ihrem Unterkörper. Bis sie ihre Blase entleert hatte, musste sich die Blondine um unsere Schwänze kümmern. Als sie anschliessend zum Toilettenpapier greifen wollte, hielt ich sie zurück. “Wozu? Wir wollen doch deine pissnasse Fotze geniessen.” Indem ich sie unter den Armen packte, zog ich sie auf die Füsse und drehte sie um. “Nach vorne lehnen, die Beine auseinander.” Sie hatte gar keine Zeit zu reagieren, bereits trat ich ihr die Schenkel auseinander. Schon hatte sie meinen Schwanz in der Fotze. Die Hände legte ich ihr in die Hüften und sorgte dafür, dass sie das Gleichgewicht nicht verlor, gleichzeitig auch, dass sie sich meinen Stössen nicht entziehen konnte. Einer nach dem anderen knallte auf ihren K&ou
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ml;rper ein. Es klatschte laut und trotz des ungünstigen Winkels konnte ich sehen, wie die Titten wild baumelten. Wären sie etwas grösser gewesen, hätten sie Andrea ins Gesicht geschlagen. In den Augenwinkeln sah ich, dass Thomas das Badzimmer verliess. Bis er zurückkehrte, dauerte es nur wenige Augenblicke, nun war er mit der Digitalkamera bewaffnet. “Das gibt einige hervorragende Schnappschüsse. Nicht nachlassen, Alex, ich will möglichst spektakuläre Aufnahmen.” Nachlassen? Wie kam er auf die Idee, dass ich so etwas tun würde? Die Erregung erfüllte mich so stark, dass es schrecklich gewesen wäre, in diesem Augenblick von Andrea abzulassen. Bei jedem Stoss zog ich mich weit zurück, aber bereits drängte ich mich wieder in sie und unsere Unter mund gratis körper trafen klatschend aufeinander. Daneben war das Klicken des Auslösers zu hören. “Ich habe sie jetzt genossen, willst du mal ran, Thomas?” “Ich hätte da eine bessere Idee. Du nimmst sie an den Füssen, ich packe ihren Oberkörper.” Da beim Tragen der untere Teil des Körpers weniger wichtig war, machte es nichts, dass Thomas die Blondine schon einmal unter den Armen nahm und sie in Richtung Zimmer zog. Um ihm die Arbeit etwas zu erleichtern, schnappte ich mir die Beine, schaute gleichzeitig dafür, dass sich die Sekretariatsleiterin nicht wehren konnte. “Ich möchte mal eine aussergewöhnliche Stellung ausprobieren”, sagte Thomas. “Ich wüsste eine.” Ohne auf seine Zustimmung zu warten, legte ich mir Andreas Arme um den Hals. Mit den Füssen stiess ich ihre Beine auseinander und ging selber etwas in die Knie. Mit einem Stoss versenkte ich mich in der Fotze. Andrea war so gescheit und begriff, was ich vorhatte. Sie hielt sich an meinen Schultern und hob die Beine an, hing nun förml mund gratis ich an mir. Thomas zwinkerte mir zu und näherte sich Andrea von hinten. Ich konnte es nicht sehen, dafür umso besser spüren, als er seinen Schwanz in ihren Moccatunnel steckte. Auf einen Schlag wurde es saumässig eng in der Scheide, aber das war ja nur gut. “Tolle Idee, Alex, das habe ich noch nie ausprobiert. Fühlt sich wunderbar an.” “Fühlt sich anstrengend an”, erlaubte ich mir, zu präzisieren. “Andrea ist zwar etwas leichter als Eri, aber mit der Zeit kostet auch sie Kraft.” “Wenn du sie nicht mehr magst, kannst du sie ruhig mir übergeben.” “Keine Sorge, im Moment verleiht mir die Erregung noch ungeahnte Kräfte.” Ich schaffte es sogar, in dieser unmöglichen Stellung zuzustossen. Zumindest war der Versuch zu spüren. Andrea streckte den Kopf nach vorne, um mich zu küssen. Die Lippen hatte sie bereits gespitzt, aber mit dieser Bitch wollte ich das nicht tun. Vielleicht ein andermal, aber jetzt war keine Zeit für Gefühle. Höchstens Ich legte meine Lippen an ihren mund gratis Hals und begann zu saugen. Als ich das erste Mal abliess, war bereits ein dunkelroter Fleck zu erkennen. Das war mir noch nicht genug. Beim nächsten Mal hatte er eine blauviolette Färbung angenommen und jetzt beliess ich es dabei. Die grösseren Möglichkeiten besass Thomas und er lotete sie aus. Die Hände hatte er Andrea in die Seiten gelegt und mit einem Ruck liess er sein Becken nach vorne schnellen. So tief, wie es in dieser Stellung möglich war, drang er in ihren Hintereingang ein. Er stöhnte auf und liess sogleich einen zweiten harten Stoss folgen. Mir war es nun nicht mehr möglich, Andrea zu nehmen, weil ich aufpassen musste, nicht das Gleichgewicht zu verlieren. Ich hatte auch nicht das unbändige Verlangen, die Blondine um jeden Preis stossen zu müssen. Es genügte mir, dass die Scheide meinen Freudenspender umspielte und Andrea wusste ja, wie sie mich verwöhnen konnte. Ihr Unterleib spannte sich in unregelmässigen Abständen an und massierte auf diese Weise mein best
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es Stück. Was ich nicht konnte, erledigte Thomas für mich. Der Abstand zwischen den Stössen wurde von Mal zu Mal kleiner. Langsam aber sicher musste Andreas Arsch brennen, doch mein Kollege nahm keine Rücksicht darauf. Hätte ich auch nicht gemacht. Der Sekretariatsleiterin machte es bestimmt nichts aus, wenn die Rosette beim nächsten Toilettengang etwas schmerzen würde. “Oaaah! Mmmmh. Jaaaaaa.” Diese Geräusche gab Thomas von sich und mit der Zeit kamen auch Laute der Lust von Andrea hinzu. Diese konnte sie nicht schauspielern, sie musste vor Erregung also beinahe draufgehen. Schön zu wissen, dass die eisige Sekretariatsleiterin schmelzen konnte. Natürlich wusste ich das nicht erst seit heute, aber eine Bestätigung ist immer etwas Schönes. “Wenn ich so weiter mund hack mache, spritze ich gleich ab. Lass uns die Plätze tauschen, Alex. Du freust dich doch sicher auch, Andrea in den Arsch zu ficken.” “Ist immer etwas Erheiterndes.” Mit einem ächzen liess ich sie auf den Boden hinunter. Sie blieb stehen, während Thomas um sie herum ging und ich mich ihrer Rückseite zuwandte. Ich hatte mich noch nicht einmal in Stellung bringen können, schon hob Thomas die Blondine an. Von beiden war ein leises Stöhnen zu hören, das nach einige Sekunden darauf in den Geräuschen, die aus mir kamen, untergingen. War der Arsch schon eng gewesen, als ich der einzige war, der es sich mit dem Unterleib beschäftigte, liess er sich jetzt kaum mehr aushalten. Der Schliessmuskel drückte mein Glied brutal zusammen. Ich konnte keine Bewegung machen, ohne dass an der Vorhaut gerissen wurde. Gleichzeitig war das aber auch das Wundervolle an dieser Praktik. Ich hielt mich nicht zurück, in ihren Arsch zu stossen, auch wenn sich in die Lust etwas Schmerz mischte. Deshalb konnte ich nicht immer mund hack heftig zu Werke gehen. Harte Rammler wechselten sich mit sanften Beckenbewegungen, um den Schliessmuskel zu weiten. Wie Thomas hielte ich Andrea in den Hüften. So konnte ich verhindern, dass die Stösse zu hart kamen und meinen Kollegen aus dem Gleichgewicht brachten. Ich presste die Zähne aufeinander und legte den Kopf in den Nacken, während mein Becken immer wieder nach vorne stiess. Die Eichel fuhr den Darmwänden entlang, egal, ob ich meine Lenden einfach kreisen liess oder in das enge Hintertürchen eindrang. “So, jetzt ist s genug. Ich mag mich nicht doppelt anstrengen.” “Doppelt?”, erkundigte ich mich. “Was ist denn noch anstrengend, ausser Andrea halten zu müssen? Der Sex ist doch ein Vergnügen.” “Bist du überhaupt in ihrem Arsch gewesen? Dann solltest du wissen, wie verdammt eng er ist. Beinahe hätte er mir meinen besten Freund abgeschnürt. Es ist nicht normal, wie er einen behandelt.” Für ihn war das Thema abgeschlossen und er wandte sich unserer Gespielin zu. “Auf den Boden mund hack mit dir, aber dalli. Du kniest dich hin, aber mit einem kleinen Unterschied, nämlich wirst du den Kopf auf dem Boden lassen, den Arsch in die Luft gestreckt. Alex, hast du die Kamera?” Schon war ich zur Stelle und schoss einige Fotos. Eines machte ich von vorne, damit zu erkennen war, dass es sich um Andrea handelte. Die meisten zeigten die Sekretariatsleiterin jedoch von hinten. Auf fast jedem waren das Arschloch und die feuchte Möse gut zu sehen. Ich war noch nicht fertig, als sich Thomas einmischte. “Lass dich von mir nicht stören. Ich will auch gar nicht, dass mein Gesicht auf den Fotos zu sehen ist. Nicht, dass ich mich schämen würde, aber ich finde es passend, dass nur Andrea zu erkennen ist.” Er kniete hinter ihr und schob zwei Finger in ihren After, um die Muschi kümmerte er sich nicht. Er legte gleich in grosser Geschwindigkeit los und schlug der Blondine mit der freien Hand immer wieder auf die Hinterbacken. “Gibt es in diesem Zimmer etwas Massageöl oder eine Bodylotion? Damit würde es besser
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flutschen.” Ich machte noch ein letztes Bild, dann ging ich ins Badzimmer und schaute mich um, ob es etwas gab, das Thomas passen könnte. Auf den ersten Blick entdeckte ich nichts, aber als ich den Spiegelschrank öffnete, rief ich ins Schlafzimmer: “Du hast Glück. Als ob jemand gewusst hätte, dass wir es benötigen.” Ich nahm die kleine durchsichtige Flasche und drehte den Deckel ab. Schmeckt nach allerlei Blumen, stellte ich fest. Ich warf sie Thomas zu, der elegant auffing. “Jetzt geht es doch viel besser”, meinte er zufrieden, träufelte aber einige weitere Tropfen auf die Hand. “Du bist doch auch meiner Meinung, Alex. Es ist an der Zeit, dass es richtig laut schmatzen muss und wir das Gefühl haben, in weiche Butter zu stossen.” “Mach nur, wie es dir belieb mund heimlich t, ich nehme mir inzwischen ein anderes Loch vor. Du hast doch nichts dagegen, wenn sich Andrea aufrichtet, damit sie mir einen blasen kann.” Thomas lachte. “Dagegen habe ich nie etwas zu sagen. Nimm sie auf die Art, wie du willst.” Die Blondine hob den Kopf und ich setzte mich vor ihr auf meine Fersen. “Du weisst, was du zu tun hast, Bitch. Du darfst die Hände aber nicht verwenden.” Als hätte sie das schon viele Male zuvor gemacht, schnappte sie mit den Mund nach meinem Harten. Kaum hatte sie ihn zwischen die Lippen bekommen, spürte ich auch schon die Zunge, die über die Eichel fuhr. Zuerst langsam, dann steigerte die Blondine das Tempo, bis ihr Organ nur so über die empfindliche Spitze schnellte. Ich rückte noch etwas näher, damit mich Andrea tiefer aufnehmen konnte, auch wenn ich ihr in diesem Moment überlassen wollte, wie sie mich behandelte. Wie ich erwartet hatte, fühlte sich ihr Mund mehr als nur gut an, es war herrlich. Die Zunge kreiste immer wieder um die Eichel, während die Lipp mund heimlich en dafür sorgten, dass die Vorhaut nicht an ihrem Platz blieb. Mal wurde sie nach hinten geschoben, dann kam sie wieder nach vorne und bedeckte beinahe die pilzförmige Spitze. Ich spreizte die Beine noch weiter, damit Andrea auch an meinen Sack konnte. Sie zögerte gar nicht, den Mund nach unten zu führen. Schon spürte ich die Lippen an meinen Hoden, während sie die Hände einsetzte, um mich zu wichsen. Ich erlaubte es ihr. Geschickt variierte sie den Druck. Eine Zeitlang presste sie den Schwanz zusammen, als wolle sie ihn pellen, dann massierte sie nur die Eichel. Etwas blieb aber gleich: Andrea verwöhnte meine Eier mit dem Mund. Abwechselnd saugte sie an ihnen oder leckte sie einfach. “So, du hattest deinen Spass”, sagte ich und erhob mich. “Thomas, würdest du mir mal das öl geben?” Ich schmierte meine Hände gut mit der wohlriechenden Flüssigkeit ein. Danach goss ich noch etwas auf Andreas Rücken und bevor es auf den Boden tropfen konnte, verrieb ich es, bis der Körper de mund heimlich r Blondine glänzte und so glatt war wie ein Fisch, den man eben erst aus dem Wasser gezogen hatte. Nun galt meine Aufmerksamkeit dem Arsch der Bitch. Thomas hatte zwei Finger hineingeschoben und fickte Andrea mit harten, raschen Stössen. Ich streckte den Mittelfinger und fuhr mit ihr der Pokerbe entlang, bis ich das runzlige Loch erreichte und mich neben Thomas in den engen Hintereingang schob. Andrea quittierte dies mit einem Stöhnen und es schien, als würde sie noch mehr aushalten. Das musste mir nicht zweimal gesagt werden. Dem Mittelfinger liess ich den Zeigefinger folgen und ich spreizte sie etwas, um das Arschloch weiter auseinanderzutreiben. Andrea wollte sich aufrichten, bereits bog sie den Rücken durch, aber Thomas drückte sich auf den Boden hinunter. “Schön stillhalten. Du sollst nichts machen als Stöhnen.” Die Blondine legte den Kopf auf den Boden, den Rücken hielt sie allerdings durchgebogen. Obwohl wir ihr Gesicht nicht sahen, war es ein fantastischer Anblick und wenn das Fingern
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uns nicht schon befriedigt hätte, wäre ich auf Andrea losgegangen. Ich konnte mir in diesem Moment nichts Geileres vorstellen, als ihren Darm mit meinem Schwanz zu füllen. Die Finger waren aber auch nicht gerade wenig. Thomas und ich stiessen ein ums andere Mal tief in den braunen Kanal, dann krümmten wir die Finger und zogen sie langsam aus dem Hintereingang. Ich ging nach vorne und hielt sie der Blondine vors Gesicht. “Du weisst, was du zu tun hast.” Sie sagte nichts, aber öffnete den Mund. Das war alles, was ich wollte. Sie streckte die Zunge heraus und begann, meine Finger, die noch vor wenigen Sekunden in ihrem Arsch gesteckt hatten, zu lecken. Thomas machte noch etwas weiter, doch schliesslich kam auch er nach vorne und steckte die Finger in Andreas Mund. Das ergab f&uu mund illegal ml;r mich die Gelegenheit, die Aufmerksamkeit wieder dem After zuzuwenden. Als Thomas wieder nach hinten kam, wechselte ich nach vorne. So ging es weiter, bis mein Kollege und ich endlich etwas Neues machen wollten. Thomas rieb seinen Schwanz bereits in der Pokerbe. Von einem Augenblick auf den anderen schien er sich umzuentscheiden. “Ich finde, die Bitch sollte noch etwas trinken. Das ist gesund. Haben wir etwas anderes als Hahnenwasser in diesem Zimmer? Nein? Macht nichts, Andrea wird auch das trinken.” Er ging ins Badzimmer und kam mit einem gefüllten Zahnbecher zurück. “Das wird getrunken.” Ohne Widerrede gehorchte sie, spreizte sogar die Beine, damit wieder schön in ihre Intimität sehen konnten. Um sie würden wir uns jetzt dann kümmern, allerdings in einer weniger anstrengenden Position als vorhin. “Bevor es losgeht, muss ich mal für kleine Jungs. Nur ungerne würde ich verschwinden, wenn wir schön dran sind.” Als ich in das Badzimmer trat, sah ich gerade noch, wie Thomas Andrea packte und si mund illegal e aufs Bett warf. Den Geräuschen nach zu urteilen, machte er kein langes Federlesen.
“Ich kümmere unterdessen um unsere Süsse”, rief Thomas Alex nach.. “Ist die Gelegenheit für einen Quickie.” Er zog Andrea zum Bett hinüber. Die nackte Blondine sah nun schon nicht mehr so taufrisch aus wie zu Beginn des Abends. Sie liess sich auf das Bett fallen und mass Thomas mit einem zugleich herablassenden und geilen Blick. Aber die Geilheit schien zu überwiegen, denn sie schwang sich vollständig aufs Bett und nahm die Beine auseinander. Thomas stand schon neben dem Bett und liess sich auf die Blonde fallen, drängte sich zwischen ihre Beine. Sein Prügel stand prächtig und klopfte schon an der feuchten Paradiespforte der Blondine an. Ein Stoss und er war drin. Falls Andrea erwartet hatte, er würde sich zurückhalten und sie sich an das Gefühl gewöhnen lassen, wurde sie enttäuscht. Schon folgte der nächste Stoss. Thomas suchte Andreas Lippen und liess seine Zunge dazwischen g mund illegal leiten. Er zog sich zurück und stiess wieder zu. Der Mösensaft schmierte den Prügel und es schmatzte bei jedem Eindringen. Thomas Stösse kamen schnell, kurz und hart, denn schliesslich sollte Andrea den Fick nicht unbedingt geniessen. Das Bett quietschte leise und Thomas Sack klatschte gegen den Damm der Bürobitch, die im Takt der Stösse aufstöhnte. Thomas packte die Schultern dir Blonden und hielt sich dran fest. Mit aller Kraft hämmerte er in die nasse Lustspalte der stöhnenden Frau, die sich auf dem Bett wand. Thomas keuchte, denn der Fick brauchte alle seine im Augenblick verfügbaren Kräfte. Der Prügel fuhr ein und aus, schmatzend lotete er die Tiefen des feuchten Lustbrunnens aus. Andrea legte den Kopf zurück, als sich Thomas an ihrem Hals festsaugte. Die Fickbewegungen unterbrach er während des Knutschens nicht für eine Sekunde. Andrea stöhnte, als wolle Thomas sie in zwei Hälften spalten, aber ein Schwall Mösensaft verriet, wie es um sie stand.
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Thomas, der nicht unbedingt abspritzen wollte, zog sich zurück, als er die Klospülung hörte und liess die durchgefickte Andrea von ihrem Orgasmus runterkommen. “Hast es ihr gegeben?”, grinste Alex, als er aus dem Badezimmer kam. “Klar warum Zeit verschwenden? Wollen wir sie doppelt nehmen? Letztes Mal hat das ziemlich Spass gemacht, finde ich.” “Thomas, das ist die beste Idee, die du heute gehabt hast!” Alex trat ans Bett und klopfte Thomas so stark auf die Schulter, dass dieser beinahe vornüber und auf Andrea gefallen wäre. “Ich habe immer gute Ideen”, protestierte dieser, “sonst wäre ich nicht Graf von und zu Thomas.” Nun schwang auch Alex sich aufs Bett und kniete sich neben Andreas Kopf. Folgsam nahm die Blonde seinen erschlafften Pint in den Mund. Thomas mund ins face rutschte unterdessen nach unten und drückte Andrea die Oberschenkel noch weiter auseinander. Die feuchte Möse erwartete ihn, glänzend vor Lustnektar. Voller Verlangen senkte Thomas den Kopf und presste seine Lippen auf die nasse Fotze. Die Sekretariatsleiterin stöhnte laut auf und drückte ihm ihren Unterleib ins Gesicht. Begeistert leckte er durch die geil duftenden Falten und schlürfte den Muschisaft, während Andrea Alex Schwanz hart blies. Thomas saugte an der Fotze, umkreiste mit der Zunge den vorwitzig hervorlugenden Kitzler. Seine Ellbogen hielten die Beine der Blondine gespreizt, während sich Thomas zufrieden an ihrem Fickloch gütlich tat. Immer wieder schleckte er durch die ganze Länge der Lustspalte und schnellte über den Damm. Als Andrea besonders laut aufstöhnte, blickte Thomas auf und sah, wie Alex der Blonden die Hände von den Brüsten wegzog und sie an seinen Schwanz legte. Er grinste und wandte sich wieder den unteren Gefilden zu, strich mit der Zunge wieder mund ins face fest über den Damm, was Andrea wieder aufstöhnen liess. Mit den Fingern kümmerte sich Thomas unterdessen um die freche Klit. Die Zunge wagte sich zum ersten Mal zum Arschloch vor und fuhr darüber. Während Thomas rings um die Rosette leckte, hörte er das hingebungsvolle Schmatzen, das Andrea von sich gab. Der Schliessmuskel zuckte und zog sich unter der Berührung der leckenden Zunge zusammen. Voller Begeisterung fuhr Thomas ringsum. Keinerlei üble Gerüche störten das Vergnügen. Das Poloch war restlos sauber. Immer wieder umkreiste Thomas mit der Zunge das runzlige Loch und er freute sich unbändig darauf, wieder hineinzustossen und es zu weiten. Drei Finger von Thomas freier Hand glitten in die tropfnasse Muschi, woraufhin Andrea erbebte und einen ungehemmten Stöhner hören liess. Thomas grinste auf den Stockzähnen und speichelte den Hintereingang der Bitch grosszügig ein. Mit den Daumen fuhr er über den Damm und erreichte die speichelnasse Rosette. Leicht d mund ins face rückte er dagegen, dann immer stärker. Wieder erschauerte Andrea. Der Anus gab nun etwas nach und die Blonde liess ein brünstiges Stöhnen hören, als der Daumen ein Stück in ihren Darm eindrang. Sofort umspielte glühende Hitze die Kuppe, aber Thomas genoss dieses Gefühl in vollen Zügen und schob seinen Daumen sogar noch ein wenig weiter hinein. Ein halb gequälter, aber durch und durch lüsterner, Laut entrang sich Andreas Kehle. “Nur noch ein wenig warten, Fotze”, grinste Thomas, “dann wirst du wirklich in den Arsch gefickt. Ich wette, du freust dich darauf.” Als Antwort stöhnte Andrea auf, aber Alex Prügel verhinderte jede weitergehende Kommunikation. Geilsaft rann über Thomas Finger. Es war klar, dass Andrea trotz ihrer herablassenden Maske rattenscharf war. Bereit, nach allen Regeln der Kunst gestossen zu werden. “Ich denke, sie ist soweit”, bemerkte denn auch Alex in eben diesem Moment. “Welches Loch willst du zuerst?” “Ich denke, ich nehme den Arsch, wenn du gera
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de so direkt fragst”, antwortete Thomas sofort und liess zwei Finger in Andreas Moccatunnel einfahren, was der Sekretariatsleiterin die Luft aus den Lungen trieb. “Geiles Biest”, kommentierte Thomas und krümmte die Finger warnungslos, bevor er sie zurückzog. Alex hatte sich bereit rücklings neben die beiden gelegt, sein Pfahl ragte stolz empor. Thomas wich etwas zurück und zog Andrea auf alle Viere. Ohne dass es eines ausdrücklichen Befehls bedurft hätte, krabbelte sie über Alex und liess die Hüften langsam nach unten gleiten. Thomas neigte sich etwas zur Seite und beobachtete, wie die harte Stange die nassen Schamlippen teilte, in den tiefen Brunnen dazwischen eintauchte. Es schmatzte leise und Andrea stöhnte. Schon gingen Alex H& mund ins gesicht auml;nde in Andreas Taille und zogen die blonde Frau vollständig herab. Mösensaft rann über den Eindringling. Was für ein geiles Bild! Alex liess Andrea zwei, drei Stösse Zeit, sich an das Gefühl zu gewöhnen, er nahm sie nur langsam. Aber warnungslos löste sich eine Hand von der Taille der Blonden und sauste auf die festen Arschbacken herab. Die Bitch unterdrückte gerade noch einen Schrei. Alex liess den ersten harten Rammler folgen, soweit dies aufwärts möglich war. Nun näherte sich auch Thomas und kniete sich hinter Andrea, die Hände auf ihren geilen Arsch gelegt. Fest griff er zu, bis weisse Spuren zurückblieben, die sich rötlich verfärbten, wenn er die Hände wegnahm. Klatsch, klatsch!, hatte die Blondine zwei Hiebe weg, aber sie biss die Zähne zusammen und gab keinen Laut von sich. Mit festem Griff zog Thomas die Arschbacken auseinander und besah sich die Rosette. Alex legte eine Pause ein, um auf Thomas zu warten. Dieser spuckte überfl&uu mund ins gesicht ml;ssigerweise noch einmal auf den nassen Eingang zum braunen Kanal, der sich durch den Zug leicht öffnete. Dann richtete er sich auf und setzte seinen Pfahl an. Thomas stützte sich auf Andreas Schultern ab. Seine Eichel klopfte am engen Hintertürchen an und drückte es langsam auf. Der Schliessmuskel legte sich gnadenlos um den Schaft. Thomas drückte weiter, obwohl ihm die Vorhaut nach hinten gezogen wurde. Zischend stiess er die Luft aus. Sein Lustbolzen steckte nun zur Hälfte in Andreas Fickarsch. Durch den beständigen Druck lag die Blondine nun mehr auf Alex, als dass sie über ihm kniete. Aber Alex liess sich davon nicht stören, sondern versuchte tapfer, von unten herauf zu bocken. Die Arschmuskeln pressten Thomas Freund heftig zusammen, aber die Schmerzen vermochten die grenzenlose Lust nicht zu ersticken. Immer tiefer drang er in den Darm der Sekretariatsleiterin ein, eroberte sich Zentimeter für Zentimeter ihr unwürdigstes Loch und war bestrebt, es auszufüllen. Andrea st mund ins gesicht öhnte viel zu laut. Alex stopfte ihr den Mund mit einem langen Zungenkuss und zerwühlte mit beiden Händen ihre Haare. Thomas strich über die Seiten der Blonden und fasste nach ihren Brüsten, die er voller Geilheit knetete. Nun steckte er bis zum Anschlag im heissen Darm der erstickt stöhnenden Bitch. Die Hitze drohte sein bestes Stück zu versengen. Er spürte jede Unebenheit des braunen Liebeskanals, als er sein Becken kreisen liess, um Andreas Hintereingang auszufüllen. Erregt zwirbelte er die harten Nippel der Blondine, während er den Schwanz seines Mitfickers durch die Haut zwischen Fotze und Arsch spürte. “Geniesse den Augenblick, Bitch”, keuchte er, “wer weiss, wann du wieder zwei Schwänze in dir spüren darfst!” Andreas Antwort bestand nur aus einem lauten Stöhner. Thomas gab dem fordernden Ziehen in seinen Lenden nach und presste sich an den Arsch der Blondine. Er keuchte, um seiner Lust Herr zu werden, dann zog er sich etwas zurück, bis nur noch die Eich
mund movie
el im Arsch der Sekretariatsleiterin steckte. Grosszügig spendierte er der unter ihm liegenden Frau je einen Hieb auf jede Arschbacke. Andrea stöhnte. Mit einem heftigen Stoss versenkte er sich wieder bis zum Anschlag in sie, sein Sack klatschte gegen ihren Damm. Auch Alex war nicht mehr faul. Sie nahmen die Blondine in einem gleichmässigen Wechsel und genossen es, in ihr zu sein, sie immer wieder zu penetrieren. Die Stösse kamen nicht schnell, aber hart und sie gingen tief. Stück für Stück gelang es Thomas, das enge Loch zu weiten, während Alex Andrea umschlang, sie an sich drückte und hart in sie bockte. Thomas schwelgte in de Hitze und in der unglaublichen Enge des Darmes. Immer wieder zog er sich beinahe ganz aus Andreas Poloch zurück, um sofort wieder hine mund movie inzustossen. “Geil, oder, Bitch?”, grinste Thomas und verpasste der Blonden einen Knutschfleck auf den Hals. Alex schloss sich ihm mit einem langen Zungenkuss an. Thomas wartete, bis er sich zurückgezogen hatte, um Andrea wieder einige harte Schläge auf den Arsch zu geben. Die geilen Backen begannen, sich rot zu färben. Ein ums andere Mal versenkte Thomas seine Lanze in Andreas Scheissloch und er verspürte ein grimmiges Vergnügen dabei, die arrogante Blondine auf diese Weise zu nehmen. Nichts mehr war von ihrem allzu hochmütigen Auftreten geblieben. Sie war nur noch eine willenlose Schlampe, die sich von zwei Kerlen nach Strich und Faden durchknallen liess. Sie war nur noch ein Geschöpf der Lust und Geilheit. Die Arschmuskeln zuckten und molken Thomas hart, aber davon wurde dieser nur noch geiler. Er richtete sich auf, um Alex etwas Platz zu machen. Knallend trafen dessen Hände auf Andreas Arsch. Dann warf sich Thomas wieder vor und rammte seinen Prügel bis zum Anschlag in den Darm der blonden Frau. mund movie Er packte sie fest bei den Schultern, um sich abzustützen. Ein gutturales, schmerzlichgeiles Stöhnen kam über Andreas Lippen. Sie hatte die Fäuste geballt und biss sich auf die Unterlippe. Wieder und wieder stopfte Thomas ihren Arsch, er ritt sie gnadenlos durch, bis sie nur noch keuchend auf Alex lag, der gezwungenermassen innehielt, aber wieder zu stossen begann, als Thomas nach Luft schnappte. “Ich kann es nicht mehr lange aushalten”, presste Thomas hervor. “Ihr Arsch ist einfach zu eng, der verlangt einem alles ab.” “Dann jag ihr doch einfach alles rein. Ich bin auch bald fertig, diese Stellung ist ziemlich anstrengend, weisst du.” Thomas lachte. “Also gut.” Er verstärkte seine Stösse, durchpflügte den glühenden Darm, der sich brutal um ihn zusammenzog. Knallend versetzte er Andrea noch einige Hiebe, aber diese gingen beinahe im Klatschen unter, das ihre aufeinander treffenden Unterleiber hervorriefen. Seine Eier kochten, während sein Pfahl immer wieder in den heissen Arsch einfuhr, welcher nu mund movie n schon gehörig geweitet war und den Fickprügel unangefochten passieren liess. Thomas stöhnte seine Lust ungehemmt hinaus und beschleunigte seine Stösse, als die Latte zu zucken begann. Um seine Lust beherrschen zu können, versetzte er Andrea weitere Hiebe. Dann war es um ihn geschehen und er presste sich an den bebenden Körper der Bürobitch, während sein Freudenspender die Lustsahne in den Arsch der Blondine schoss. “Mann, hat die einen Arsch.” Thomas glitt zur Seite und auch Alex wand sich unter Andrea hervor. “Jep, ich freue mich auch darauf, ihr das braune Löchlein auseinander zu treiben”, meinte er dazu. “Aber zuerst muss ich wieder etwas Kraft tanken.” Thomas kniete sich wieder hin und griff in Andreas Haare. Die Sekretärin gehorchte dem Zug, drehte sich um und beugte den Kopf, um Thomas Pint in den Rachen zu nehmen. Sie liess sich nichts anmerken, obwohl der Prügel vorhin in ihrem Darm gesteckt hatte. Alex lag hinter Andrea und Thomas konnte sehen, wie er zwei Finger in die Po
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spalte gleiten liess. Sicher hatte er beschlossen, die Rosette noch etwas zu weiten, bevor er sie penetrierte. Die weichen Lippen der Blonden legten sich um seinen Schaft und Andrea setzte von sich aus ihre Zunge ein und umkreiste die Eichel. “Ah, die Bitch lernt dazu”, kommentierte Thomas zufrieden. “Das ist nur recht und billig”, stellte Alex fest und Andrea zuckte zusammen, als ihr Arsch wieder von seinen Fingern aufgedrückt wurde. Sogar Thomas konnte die harten Stösse spüren. Andrea unterstützte nun ihre Blasbemühungen mit beiden Händen. Thomas legte den Kopf in den Nacken, während ihre Lippen an seinem Schaft rauf und runter glitten. Die Bitch stöhnte jedes Mal unterdrückt, wenn Alex wieder seine Finger in ihren Darm jagte oder sie darin krümmte. Si mund movies e gab schmatzende Geräusche von sich, während sie Thomas Lustbohrer bearbeitete. Eine Hand fuhr den Lippen nach dem Schaft entlang, während die andere die prallen Eier drückte. Bei dieser umfassenden Behandlung dauerte es nicht lange, bis Thomas Pint wieder stand wie eine Eins. Sanft versetzte er der Blonden je einen Schlag auf jede Wange und zog sich aus ihrem Rachen zurück. Speichelfäden hingen von Thomas Pint herab oder klebten noch an Andreas Lippen. Wieder war Alex zuunterst, aber diesmal legte sich Andrea rücklings auf ihn, die Beine einladend gespreizt. Alex hatte seinen Prügel schon längst in ihrem Schokoladenloch versenkt und stiess kräftig von unten herauf zu. Thomas schob sich auf Andrea. Zufrieden knetete er ihre Titten noch eine Weile, dann nahm er die harten Nippel in den Mund und saugte an ihnen, bis Andrea ihre Lust unüberhörbar hinausstöhnte. Immer wieder umkreiste Thomas Zunge die harten Spitzen. Andreas Oberkörper hob sich und drängte ihm entgege mund movies n. Aber immer, wenn dies geschah, löste Thomas die Lippen von den Kirschsteinchen und presste sie auf den Mund der blonden Frau, welche bereitwillig die Lippen öffnete, als er seine Zunge dazwischen schob. Andrea kam ihm mit der ihren entgegen und ihre Zungen umschlangen und verknoteten sich beinahe. Mit beiden Händen hielt Thomas den Kopf der Blondine fest. Es dauerte eine Weile, bis er den Kuss unterbrach und Andrea ohne Vorwarnung in den Mund spuckte. Die Sekretariatsleiterin würgte, schluckte aber schliesslich die Spende. Thomas tätschelte ihre Wange. “Brav so, Bitch.” Dann hob er sich etwas und dirigierte seinen Lustprügel zu Andreas feuchtem Fickloch. Rasch liess er sich wieder herab. Ohne Probleme glitt die Fleischpeitsche in die tropfnasse Liebesgrotte. Thomas musste nicht einmal innehalten, so leicht versenkte er sich in Andreas Fotze. Schon steckte sein Schwanz bis zum Anschlag in ihr. Sofort zog er sich wieder zurück und jagte seinen Bolzen erneut schmatzend in das gierende Mösenloch. Andrea mund movies stöhnte tief auf. Thomas Hände massierten wieder die Titten der Sekretärin und zwirbelten die hervorstehenden Nippel hart. Andrea nahm die Beine noch weiter auseinander und empfing die Stösse dankbar. Es klatschte jedes Mal, wenn Thomas Sack gegen den Damm schlug. Dieser Stoss trieb Andrea die Luft so abrupt aus den Lungen, dass sie n
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