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t!", meinte Tina naserümpfend.
"Das kam mir aber ganz anders vor!"
Sie sah mich nur an.
"Ich meinte den Strassenverkehr!"
"Ach so", sagte ich grinsend.
Schweigend fuhren wir durch die Innenstadt und als wir die Schnellstrasse erreichten, äusserte ich:
"übrigens. Nächstes Mal machen wir etwas, das ich mir ausgedacht habe!"
"Gern! Ich bin dabei!"
"Ohne zu wissen, was ich vorhabe?"
"Ich kann es mir schon denken, schliesslich sprachen wir schon darüber."
"Cool! Und was denkst du?"
"Dass es geil wird!", meinte Tina schmunzelnd.
Ich überholte einen LKW und ordnete mich wieder rechts ein.
"übrigens. Ich hätte doch die Sandalen mit dem Keilabsatz kaufen sollen."
"Das ist ja wieder typisch Anja! Ich habe es dir gleich gesagt, aber du …"
S.L.U.T. Der Mentor
Vor ungefähr 700 Jahre in der Nordsee auf einer Insel
Tosende Glut herrschte im Inneren des Kraters. Und obwohl es so heiss war, dass Gestein zu glühen begann, bewegte sich im Inneren des Infernos eine Gestalt. Die Kleidung war verbrannt, auch ein Grossteil des Fleisches hing in verkohlten Fetzen von den Knochen, aber die Gestalt hielt sich noch immer aufrecht.
"Ihr verlogenen Weiber und heuchlerischen Tunichtgute", drang es gurgelnd aus dem grausam entstellten Mund der Gestalt, "haltet euch für so rein und edel. Dabei seid ihr nichts weiter als Buhldirnen und menschliche Inkubbi."
Die Gestalt riss die Arme hoch und feurige Brocken schossen aus dem Krater in die Luft. "Sollen das deine letzten Worte sein?", fragte eine nackte blonde Frau, die über dem Krater schwebte und den Brocken auswich.
"Meine letzten Worte? Ha, die sind noch nicht gesprochen, Dirne", brüllte die Gestalt den nackten Männern und Frauen zu, die um den Krater in der Luft schwebten. "Wenn ihr schon alle verwelkt und zu Staub geworden seid und Jahrtausende vergangen sind, dann werde ich vielleicht meine letzten Worte sprechen."
"Das glaube ich nicht", entgegnete die nackte Frau. "Denn du wirst mitsamt deiner Insel untergehen."
Sie breitete die Arme aus und die anderen Frauen und Männer folgten ihrem Beispiel. Leise begannen sie, Worte zu singen, während unter ihnen im Krater die Gestalt lachte und halb flüssige Gesteinsbrocken nach ihnen schleuderte. Eine Frau wurde mitten zwischen die Brüste getroffen und mit einem schrillen Schmerzensschrei stürzte sie in die Tiefe des Kraters, wo ihr Körper Feuer fing und verbrannte.
Ein anderer Brocken traf einen Mann am Kopf, der taumelte und stürzte, aber von einer herbeilenden Frau aufgefangen wurde. Ein grosser Gesteinsbrocken traf sie von hinten und sie stürzten beide in die Glut.
Die groteske Gestalt im Krater lachte schallend, aber die schwebenden Männer und Frauen brachen ihren Gesang nicht ab. Viel mehr heizte der Verlust der Schwestern und des Bruders ihre Wut an und sie sangen lauter und inbrünstiger.
Die Handflächen der Schwebenden begannen zu glühen und sie richteten die Hände nach unten. Die Ränder des Kraters begannen jetzt ebenfalls zu glühen, brachen ab und stürzten ins Innere. Die Lava stieg an und reichte der Gestalt bis zur Hüfte. Doch die lachte noch immer. Erst, als die Lava sie überspülte, endete das Lachen. Der Gesang der Frauen und Männer wurde immer lauter und dann glühte die ganze Insel. Das Meer begann zu kochen, Dampf stieg auf und langsam rutschten die glühenden Erdmassen in die Tiefe. Brodelnd versank die Insel in der Nordsee.
Als das Meer sich wieder beruhigt hatte, nickte die blonde Frau den anderen im Kreis schwebenden Menschen zu und nach einander verschwanden sie einfach. Nur die Blonde blieb einen Moment länger und blickte auf die Stelle, an der die Insel im Meer versunken war.
Eine Träne kullerte über die Wange der Blonden und fiel dann hinab in das Wasser.
Vor zehn Jahren
Das Telefon klingelte. Stephen liess die Rohre fallen und ging zu dem Apparat, der mit lauten schrillen Klingeln auf sich aufmerksam machte. Der junge Mann hatt
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e gerade seine Lehre als Sanitärinstallateur beendet. Endlich, denn er hatte schon zuvor zwei Ausbildungen abgebrochen und das war seine letzte Chance gewesen. Er hatte sie ergriffen und die Lehre durchgezogen. Durch seine Anstellung und der damit verbundene Lohn war es ihm möglich gewesen, aus seinem alten Leben mit seinen Freunden aus Bochum Stahlhausen auszubrechen.
"Sanitär Eisenbracher, Installation und Wartung", meldete sich Stephen am Telefon und nannte seinen Namen.
"Eisenbracher hier, woll", schallte es Stephen entgegen. "Du warst von Meiers noch nicht wieder zurück, woll. Hehehe, noch "nen Pülleken Bier getrunken, wa? Pass auf, ich hab den Stift mit auffen Bau genommen. Datt heisst für dich, du bleibst inne Werkstatt, woll. Sollte nen Nottfall sein, dann hin movies oma terlass ne Nachricht. Allet klar, Stephen."
"Jo, Chef, mach ich", antwortete Stephen und freute sich. Wenn er nicht auf Montage musste, sondern in der Firma bleiben konnte, wurde es ein ruhiger Tag.
"Und lass die Finger von Nicole", knurrte der Chef zum Abschied.
Nicole war die Tochter des Chefs. Ein nettes achtzehnjähriges Mädchen mit einem netten Lächeln, das Stephen nur zu gerne sah. Deshalb bemühte er sich auch immer, Nicole zum Lächeln zu bringen. Einmal hatte der Alte sie beim Flirten erwischt und seiner Tochter Stubenarrest und Stephen mit Entlassung gedroht, aber das hatte er beides nicht wirklich ernst gemeint. Stephen hatte sich die Worte trotzdem gemerkt und war auf Abstand zu Nicole gegangen. Er wollte sich den Job nicht durch eine Weibergeschichte mit der Tochter des Chefs versauen.
Seine Kumpels hatten ihn ausgelacht, weil er jetzt einer von denen war, die sie sonst gemeinsam abgezockt hatten. Stephen hatte es ertragen, hatte sogar versucht, ihnen zu helfen, aber sie brachten nicht den Wil movies oma len auf, um aus dem Strassenleben auszubrechen. So brach nach und nach der Kontakt ab und Stephen baute sich sein eigenes Leben auf. Doch nichts konnte so schön sein und ewig währen.
Er wurde an diesem Tag noch zu einem Notfall gerufen worden. Ein Wasserrohrbruch. Er fuhr zu der angegebenen Adresse, schnappte sein Werkzeug von der Ladefläche und ging zur Haustür. Sein Daumen presste er auf den Klingelknopf unter dem Holzschildchen mit der eingebrannten Aufschrift "Kinther" und wartete.
Einen Moment später öffnete eine brünette Frau um die 45 Jahre die Haustür des Einfamilienhauses. Stephen musste sich beherrschen, um nicht zu starren, denn die Frau hatte ganz offensichtlich den Kampf mit dem Wasser aufgenommen. Ihr "Kampfanzug" war ein kurzer beigefarbener Kimono und für diesen Einsatz überhaupt nicht geeignet. Bei ihren Bemühungen muss ihr völlig entgangen sein, dass der Kimono durchscheinend wurde, wenn er nass war und so konnte Stephen zum Teil ihre Brüste und die grossen movies oma dunklen Höfe erkennen.
"Ah, gut, dass Sie so schnell gekommen sind", sagte die Frau erleichtert und musterte Stephen. "Kommen Sie, ich zeige Ihnen das Bad."
Frau Kinther ging vor ihm her und Stephen stellte fest, dass die Frau eine ziemlich gute Figur hatte. Ihre Beine waren schlank und soweit er sehen konnte, hatte Frau Kinther keine Probleme mit Zellulitis. Ihr, vom Kimono gerade so bedeckter Po, schwang bei jedem Schritt hin und her und ihrem Gang nach, hätte sie Modell sein können. Viel zu schnell erreichten sie das Bad und Stephen konzentrierte sich auf den Schaden.
"Ich war gerade unter der Dusche, da gab es einen Knall und es kam kein Wasser mehr aus der Duschbrause", erklärte die Frau und deutete auf die Duschkabine. "Als ich aus der Dusche kam, lief schon das Wasser über den Boden. Seit dem Anruf in Ihrer Firma bin ich mit dem Feudel dabei, das Wasser aufzuwischen, damit es nicht durch die ganze Wohnung läuft."
Stephen nickte und überlegte einen Moment und beobachtete
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das Wasser. Dann ging er auf die Knie und löste eine Fliese an der Verkleidung des Duschbeckens. "Ja, unter dem Becken ist die Zuleitung defekt", nickte er. "Wo ist der Hauptwasserhahn?"
"Im Keller, nehme ich an", antwortete Frau Kinther und führte ihn den Flur entlang zu einer Tür. Sie öffnete die Tür, machte Licht und stieg vor Stephen eine steile Kellertreppe hinunter. "Da sind die ganzen Armaturen, Zähler und Leitungen."
Die Frau deutete auf einen Schrank und Stephen zog die Tür auf. Alles war sorgsam beschriftet und so hatte er mit einem Griff den Hauptwasserhahn gefunden. Er drehte ihn zu und wandte sich zu Frau Kinther um.
"So, jetzt fliesst kein Wasser mehr", erklärte er. "Mal sehen, wie ich den Schaden beheben kann, ohne g movies opa leich die ganze Dusche rausreissen zu müssen."
"Oh, hoffentlich geht das", sagte Frau Kinther erschrocken. "Wir haben gerade renoviert und ich war so froh, dass alles installiert ist. Wissen Sie, ich habe ja keine Ahnung von solchen Dingen und mein Mann ist auf Geschäftsreisen unterwegs." Sie musterte den athletischen jungen Mann von oben bis unten und lächelte dann geheimnisvoll. "Ich lass dann immer einen Handwerker kommen."
Stephen glaubte, ein Glitzern in ihren Augen gesehen zu haben und dass sie ihm zuzwinkerte. Irritiert hatte er zurückgelächelt und ihr dann wieder die Treppe nach oben gefolgt. Dabei konnte er unter ihren Kimono blicken. Sie trug kein Höschen. Zwischen den Oberschenkeln blitzten die blank rasierten Schamlippen hervor und ihre Pobacken waren rund und knackig. Die Frau schien sich mit einem Fitnessprogramm in Form zu halten.
Plötzlich blieb sie stehen und Stephen wäre beinahe mit dem Gesicht in ihr Gesäss gestossen. Gerade noch konnte er den Zusammenprall ver movies opa hindern. "Wären Sie so lieb, mir eben noch eine Flasche Wasser mitzubringen?" fragte sie freundlich und schien nichts bemerkt zu haben. "Die Flaschen stehen direkt neben dem Schrank."
"Natürlich", meinte Stephen und kehrte auf der Treppe um. Er hörte, wie Frau Kinther weiter die Treppe hoch ging. Er holte eine Flasche Wasser und ging wieder zur Treppe. Als er hochblickte, sah er die Frau am anderen Ende stehen.
Wenn er geglaubt hatte, die Einblicke, die Frau Kinther ihm bisher gewährt hatte, wären Zufalle gewesen, so konnte er sich jetzt von diesem Gedanken verabschieden. Die Frau stand über ihm und blickte auf ihn hinunter. Ihr musste völlig klar sein, dass Stephen unter ihren Kimono schauen konnte und die Schamlippen und den feinen Haarstreifen darüber sah. Das Licht, das durch das Fenster in ihrem Rücken fiel, liess ihre Konturen in dem dünnen Stoff erkennen. Als sie sich etwas drehte und die Hand nach dem Lichtschalter ausstreckte, während Stephen langsam die Treppe hochk movies opa am, rutschte der Kimono noch etwas höher und klaffte leicht auf. Er konnte ihre schweren Brüste in dem Spalt sehen, aber es schien die Frau nicht zu stören.
"Ach, Sie sind lieb", lächelte sie. "Vielen Dank!"
"Bi Bitte", stotterte Stephen und reichte ihr die Flasche.
Frau Kinther nahm sie entgegen und schaltete das Licht aus. Dann wies sie Stephen lächelnd den Weg zum Bad, während sie selbst in eine andere Richtung ging. "Ich hole noch ein paar Feudel, damit wir das Wasser aufnehmen können. Und möchten Sie etwas trinken? Ach, natürlich wollen Sie das, bei der Hitze. Es ist aber auch warm."
Sie zupfte am Stoff ihres Ausschnitts, wodurch der noch weiter aufklaffte und mehr von ihren Brüsten zeigte.
Ohne eine Antwort abzuwarten, ging Frau Kinther weiter fort und Stephen ins Bad. Seine Gedanken rasten, denn er der Anblick dieser Frau machte ihm zu schaffen und in seinem Blaumann war es im Schritt schon eng geworden. Doch er verdrängte die erotischen Gedanken
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und begann sich auf seine Arbeit zu konzentrieren. Er besah sich den Schaden genauer unter der Dusche genauer und stellte fest, dass die Konstruktion ungewöhnlich, aber leicht zu reparieren war. Er steckte gerade mit beiden Armen unter dem Duschbecken, da kam Frau Kinther wieder ins Bad.
"Können Sie den Fehler beheben?" fragte sie und stand direkt über ihm. In der Hand hielt sie ein Tablett.
"Ja. Es ist eine reichlich ungewöhnliche Konstruktion, da jemand statt der Rohrleitung einen Schlauch zu den Armaturen hochgelegt hat", antwortete Stephen. "Es hat sich nur die Verbindung zwischen dem von unten kommenden Wasserrohr und dem Schlauch gelöst. Etwas Dichtungsmaterial und die Muffe anziehen, dann ist das Problem gelöst."
Er blickte auf und zu movies tochter ckte zusammen. Frau Kinther stand direkt über ihm und er konnte von seiner tiefen Position unter ihren Kimono bis hinauf zu den Brüsten und zwischen ihnen hindurchsehen. Er zog seine Hände unter dem Duschbecken hervor und wischte sie an der Hose ab. Die Frau schien nur darauf gewartet zu haben.
Sie hockte sich hin und hielt ihm das Tablett hin. Darauf standen eine Flasche Bier und zwei eiskalte Schnapsgläser mit einer klaren Flüssigkeit. "Dann zum Wohl", sagte Frau Kinther und ergriff ein Schnapsglas.
"Ich muss noch fahren", schüttelte Stephen den Kopf.
Aber Frau Kinther wischte den Einwand mit einer energischen Geste zur Seite. "Papperlapapp. Sie trinken jetzt erst mal einen Kurzen und Ihr Bier", sagte sie. "Und dann stecken wir ihren Blaumann in den Trockner, denn der ist ganz nass. Und wenn Ihr Chef anruft und fragt, wo Sie solange bleiben, dann sage ich ihm, dass Sie noch ein Rohr verlegen mussten "
Stephen wurde rot, denn er hatte begriffen, worauf seine Kundin hinaus wollte movies tochter . Schnell schluckte er den Schnaps hinunter und als er das Bier in die Hand nahm, legte Frau Kinther das Tablett zur Seite. Sie öffnete die Klipse, welche die Träger mit dem Latz von Stephens Hose verbanden und zog die Hose runter. Dann kniete sie sich vor ihm hin und begann, seine die Bänder seiner Arbeitsschuhe zu öffnen. Dabei blickte sie allerdings die ganze Zeit auf die Shorts, die Stephen trug und die sich durch sein halb steifes Glied mächtig ausbeulte.
Frau Kinther presste ihr Gesicht gegen die Shorts und knabberte durch den Stoff an Stephen Glied, wobei sie noch immer versuchte, seine Schuhe zu öffnen. Als ihr das endlich gelang, hatte Stephen schon einen Steifen und sein mächtiges Glied lugte aus dem oberen Rand seiner Shorts.
Frau Kinther zog ihm die Schuhe und Blaumann aus, dann stand sie auf. "Hm, Ihre Sachen werden wir alle in den Trockner tun", schnurrte sie und begann Stephen komplett zu entkleiden. Dann stopfte sie alle Sachen in den Wäschetrockner und schaltete ihn ein.
"Kommen Si movies tochter e, ich weiss, wo es gemütlicher ist", lockte sie Stephen aus dem Bad und liess ihren Kimono zu Boden gleiten. Jetzt konnte Stephen sie zum ersten Mal völlig nackt sehen und seine Erregung wuchs noch. Die Frau hatte sich wirklich fit gehalten. Ihr Körper war schlank und sportlich, nur ihre Brüste, mit den dunklen Höfen und den harten Warzen, waren schwer geworden und hingen etwas. Stephen liess sich von Frau Kinther an der Hand durch das Haus führen. Sie gingen eine Treppe hinauf und sie öffnete eine Tür und zog Stephen in ein Schlafzimmer.
Sie lächelte ihm zu und krabbelte dann auf allen Vieren aufs Bett. Dadurch konnte Stephen ihr auf den Po und zwischen die Beine blicken und er spürte, wie das Blut in sein Glied schoss und es noch weiter anschwoll. Die Frau drehte sich auf den Rücken, spreizte ihre Beine und begann sich zu streicheln. Erst ihre Brüste, dann über ihren Bauch hinunter zwischen ihre Beine. Sie teilte die Schamlippen und begann ihren Kitzler zu reiben. Das hatte noch nie e
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ine Frau vor Stephens Augen getan und so beobachtete er das Schauspiel, dass die Frau ihm bot.
Ihr schien es auch zu gefallen, dabei beobachtet zu werden, wie sie es sich selbst machte, denn sie umkreiste weiter ihren Kitzler und schob sich zwei Finger in die feuchte Scheide. Leise begann sie zu stöhnen und verstärkte ihre Bewegungen. Ihre Finger flogen über ihren Kitzler und ihre Schenkel zuckten vor unkontrollierter Lust. Wenn sie laut zu stöhnen begann, schob Frau Kinther sich zwei Finger tief in ihre Spalte und rieb mit der anderen Hand weiter ihren Kitzler. Nach ein paar Minuten bäumte sie sich unter lautem Keuchen und Stöhnen auf und kam.
Stephen hatte am Fusse des Bettes gestanden und der Frau zugeschaut. Dabei hatte er mit seiner Hand sein steifes Glied gerieben und war jetzt so geil, movies sohn dass er einfach auf das Bett stieg und sich auf die schwer atmende Frau legte. Ohne ein weiteres Wort schob er seinen steifen in die nasse Scheide und begann die Frau zu stossen.
"Uh ahhh ja komm mach schneller", stöhnte Frau Kinther und krallte sich in Stephens Rücken. Auf der braunen Haut des Monteurs zeichneten sich rote Spuren ihrer Fingernägel ab. Der junge Mann bewegte seinen Unterleib immer schneller und sein Hodensack schlug klatschend gegen Damm oder Pobacken der Frau. Es dauerte nicht lange und Stephen kam. Er spritzte seine gewaltige Ladung in den pochenden Lustkanal der Frau. Selbst als er sein hartes Glied herauszog, spritzte er noch drei Ladungen auf Brüste und Bauch der Frau.
"Uh, durch dein dickes Rohr fliesst aber eine Menge Saft", keuchte Frau Kinther und verteilte das Sperma mit einem Finger auf ihrer Haut. Dann blickte sie in Stephens braungrüne Augen lutschte ihren Finger ab.
"Eine gute saubere Leitung", grinste Stephen. "Los, jetzt dreh dich um. Ich nehm dich wie ei movies sohn ne Hündin."
"Oh, ja, bespring mich und deck mich", stöhnte die Frau und warf sich herum und stellte sich dann auf alle viere. "Nimm mich wie ein Tier."
Mit einem Stoss rammte Stephen ihr sein Glied bis zum Anschlag in die geschmierte Spalte. Die Frau stöhnte auf und Stephen griff an ihre Hüfte und zog sie immer wieder hart auf sein Glied. Klatschend schlugen die Brüste der Frau zusammen und sie stöhnte schon bald unter einem erneuten Orgasmus auf. Doch Stephen war noch nicht soweit. Er wurde immer schneller und seine Stösse immer härter. Mit einer Hand schlug er der Frau auf den Po und wenn sie unter dem Schmerz zusammenzuckte, spürte er, wie sich ihre Scheidenmuskeln um sein Glied verkrampften.
Gerade stieg es in Stephen hoch, da flog die Schlafzimmertür auf. Ein vor Wut kochender Mann um die fünfzig stand in der Tür. "Du Schlampe", brüllte er. "Ich wollte es nicht wahrhaben, aber die Nachbarn hatten Recht mit ihrem Getuschel über dich."
movies sohn Stephen duckte sich unter der geworfenen Aktentasche des Mannes und zog sein Glied aus Frau Kinthers tropfender Spalte. Dann rollte er sich vom Bett. Der Mann, ganz offensichtlich Herr Kinther, ging zuerst auf seine Frau los. Er riss sie hoch und versetzte ihr eine Ohrfeige. Die Wirkung der Zweiten hörte Stephen nur, denn er rannte die Treppe hinunter und ins Bad. Er schaltete den Trockner aus, riss seine Kleidung heraus und zog sie sich so schnell wie möglich an. Dann sammelte er sein Werkzeug zusammen.
Oben schrien sich die Eheleute an, dann war Ruhe und Stephen hörte Herrn Kinther die Treppe herunterpoltern. Seinen Werkzeug an sich reissend, stürzte Stephen in Richtung Haustür, aber der gehörnte Ehemann war genauso schnell. Er riss den Arm hoch und wollte Stephen mit der Faust ins Gesicht schlagen. Doch der junge Mann war einige Sekundenbruchteile schneller und brachte den metallenen Werkzeugkasten dazwischen. Die Faust des wütenden Mannes krachte mit voller Wucht in die Seitenwand und man hörte ein trockenes Knirsch
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Herr Kinther schrie auf und hielt sich die Hand. Mindestens ein Finger war gebrochen. Stephen liess den Kasten sinken und blickte den Mann an, der seine schmerzende Hand zwischen die Knie presste.
"Mann, Alter, du hast eine geile Frau, darüber solltest du dich freuen", sagte Stephen locker. "Stattdessen schlägst du sie. Du bist ein Arsch!"
Er holte kurz aus und seine Faust traf Herrn Kinther am Jochbein. Der Mann schrie kurz auf, dann zeigte der Treffer Wirkung und er taumelte zur Seite. Am Fusse der Treppe setzte er sich ungelenk auf den Boden.
Stephen schüttelte den Kopf, dann verliess er das Haus und ging zu seinem Wagen. Mit quietschenden Reifen raste er dann davon. Unterwegs überschlugen sich seine Gedanken und er fuhr einige Umwege, bis er die Firma errei movies mutter chte.
Zwei Tage später überreichte ihm der Chef die Kündigung. "Junge, watt haste bloss gemacht? Wenn du die Alte gevögelt hättest und ihr Mann hätt euch erwischt, datt wär nich so schlimm gewesen, woll. Aber datt du dem Kinther noch eine langst, datt war falsch. Er war doch schon fertig mit seine gebrochene Fingers."
Stephen zuckte nur mit den Schultern, nahm die Papiere und verliess die Firma.
Einige Jahre später
Dienstag, 3. Mai, 22.17 Uhr
Es war dunkel in dem Keller, nur über einem Kartentisch brannte eine kleine Lampe und von den Wänden warfen Flachbildschirme ein unwirkliches Licht in den Raum. Zwei Schatten liefen durch den Raum und ab und zu verschob eine Hand, die aus dem Dunklen kam, suchend eine Karte auf dem Tisch.
"Hast du die Koordinaten?" fragte eine warme weiche Frauenstimme.
"Gleich. Es ist schwierrrig, die alten Angaben in moderrrnen Daten zu überr movies mutter rtrrragen", antwortete eine knurrende Stimme. "Aberrr jetzt habe ich es."
Es piepte und ein winziges Display begann zu leuchten. "Und? Sieht das rrrichtig aus?"
Eine weisse Hand mit gewaltigen Klauen hielt ein Navigationsgerät ins Licht. Die zierliche Hand einer menschlichen Frau nahm es entgegen und verglich das dargestellte Gebiet mit den Skizzen einer sehr alten Karte.
"Ja, Rasai, das sieht gut aus", nickte die Shexe. "Du hast es geschafft. Geh raus zum See. Ihr werdet von dort starten."
"Ist gut. Wirrrd Marrren dorrrt sein?" fragte Rasai.
"Ja, ich werde dich am Steg erwarten", kam eine Stimme aus dem dunklen Hintergrund. "Ihr könnt zwar die anderen täuschen, aber ich bekomme alles mit."
"Lauscher an der Wand, hört seine eigene Schand", sagte die Shexe lachend. "Gut, dann weisst du ja, um was es geht und was du zu tun hast. Viel Erfolg, ihr beiden."
Mit einem platschenden Flossenschlag verschwand Maren in dem Röhrensys movies mutter tem, um aus dem Hauptquartier der S.L.U.T. in den See zu schwimmen, während Rasai in den Vorraum ging, um die Treppe in die Küche des alten Gasthauses, das als Tarnung diente, zu nehmen.
"Viel Glück, ihr beiden", flüsterte die Shexe in die Dunkelheit und schaltete die letzte Lichtquelle aus.
Dienstag? 3.Mai? ?Uhr
Dunkelheit. Wohin das Auge sah, sah es nur tiefe schwarze Dunkelheit. Nichts war zu hören, zu riechen oder zu ertasten. Und doch war da etwas. Eine Präsenz, gross und mächtig, wissend und weise. Und besorgt.
Plötzlich flammte ein Licht in der Finsternis auf. Klein, aber doch strahlend hell. Es bewegte sich wie ein Glühwürmchen hin und her, wurde grösser und grösser. Das Licht durchbrach die Barriere der Dunkelheit und es schälten sich Umrisse aus der Schwärze.
Das Licht war eine leuchtende Kugel, die auf einem Handteller ruhte. Langsam wurde die Kugel hö
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her gehoben, bis sie ein dreieckiges Gesicht bestrahlte. Augen mit geschlitzten Pupillen blickten über eine hakenförmige Nase auf die Kugel. Als sich die Lippen öffneten, zeigten sich die spitzen Zähne eines Raubtiergebisses, aber der Mund formte Wörter.
"Lass mich sehen, wer hilft und zu wem wir dich schicken "
Dienstag, 2.Mai, 23.18 Uhr
Zum wiederholten Male tauchte Rasai hinab zum Fluss. Normalerweise wäre sie einfach gen Norden geflogen, um das Meer zu erreichen. Aber mit Maren auf ihrem Rücken musste sie immer wieder einen Bachlauf oder Fluss aufsuchen, denn die blonde Frau bekam nach spätestens einer halben Stunde grosse Atembeschwerden. Mit der Aufregung de movies vater s Fluges verkürzte sich die Zeit auf zehn Minuten.
"Wie weit ist es noch bis zur Elbe?" fragte Maren keuchend.
"Nicht mehrrr weit. Noch einen Hüpferrr", lachte Rasai. "Ich glaube, ich hatte sie eben schon gesehen."
"Puh, hoffentlich", meinte Maren. "Mir macht das Fliegen ja Spass. Es müsste nur mehr Wasser in der Luft sein."
Die beiden lachten, während Rasai knapp über der Wasseroberfläche flog. Maren liess sich vom Rücken fallen und verschwand unter Wasser. Rasai gewann wieder etwas an Höhe und folgte dem Verlauf des Flusses. Zehn Meter vor ihr schoss Maren plötzlich aus dem Wasser und drehte sich in der Luft, bevor sie wieder ins Wasser eintauchte.
Auf einer Sandbank landete Rasai und wartete auf Maren, die nach zwei Minuten aus dem Wasser stieg. "So, dann den letzten Hüpfer und dann raus aufs Meer", sagte sie und kletterte wieder auf den Rücken der Gargoyle. "Du ahnst gar nicht, wie sehr ich es geniessen werde, endlich von dein movies vater em Rücken zu sein und im Meer herumjagen zu können."
"Oh, doch, das kann ich mirrr gut vorrrstellen", antwortete Rasai und beugte sich vor, damit Maren aufsteigen konnte. "Ich freu mich schon darauf, dein Gewicht nicht mehr schleppen zu müssen."
"Mein Gewicht? Ich bin um einiges leichter als du", entgegnete Maren und klammerte sich an Rasai fest, als diese in die Luft sprang und ihre Schwingen ausbreitete. "Pass auf, was du sagst."
"Sonst?"
"Sonst das hier " Maren griff um Rasais Oberkörper herum und legte ihre Hand auf deren Brust. Dann tastete sie mit den Fingern nach der Brustwarze und begann sie zu reiben. Rasai schnurrte und sie legte eine Hand auf ihren Rücken, genau zwischen Marens Beine. Vorsichtig rieb sie mit ihrer Klaue über deren Schamlippen und drückte auf den Kitzler der blonden Frau, bis sie aufstöhnte. So flogen die beiden durch die Nacht, der Elbe entgegen.
Kurz vor dem grossen Fluss kam Maren und die Menschen unten auf den Str movies vater assen hörten ihren Orgasmusschrei und wunderten sich.
Dienstag? 3.Mai? ?Uhr
Das gleissende Licht der Kugel nahm ab. In ihrem Inneren bildeten sich Schatten, verformten sich und wurden zu Materie. Bald war nur noch ein Glimmen zu sehen, das aus dem Inneren der Kugel nach aussen drang.
"Ah das soll die Lehrerin werden", sagte die Stimme und betrachtete das Bild, das sich in der Kugel abzeichnete. "Gut, ja sie scheint die Richtige zu sein."
Die Hand schüttelte die Kugel. Alle Formen im Inneren lösten sich, zerfielen in Einzelteile, bevor sie sich wieder neu zusammensetzten. Es war im Inneren der Kugel dunkler als zuvor. Das dreieckige Gesicht kam näher an die Kugel, blickte von oben auf die gekrümmte Oberfläche.
"Es ist immer ein trauriger Moment, wenn man sein Kind fortschicken muss", hauchte das Wesen. "Doch wenn es nötig ist, um das Gleichgewicht zu halten, dann werde ich es t
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Eine einzige Träne bildete sich am Rand des Auges, wurde grösser und tropfte dann hinab. Sie fiel auf die Kugel, drang in das Innere und wurde langsamer, bis sie genau im Zentrum zum Halten kam. Ganz langsam veränderte der Tropfen seine Form.
Der Tropfen wurde länger, kleine Tentakel formten und verdickten sich. Auf der vorher glatten Oberfläche entstanden Wölbungen und Einbuchtungen, Falten wechselten sich mit glatten Stellen ab und in der Mitte schnürte sich der Tropfen ein.
"Wachse mein Kind, wachse", sagte die Stimme sanft. "Bald wirst du deine Lehrerin treffen."
Mittwoch, 4.Mai, 0.13 Uhr
Kein Stern erhellte die mondlose N movies freundin acht, aber Rasai brauchte auch kein Licht. Sie kreiste seit einer halben Stunde über der Nordsee und spürte, wann sie die Grenze der versunkenen Insel überflog.
Das Gebiet, das einst die Insel war, auf der Rasai und Iasar als Menschenkinder geboren und dann von einem pervertierten Zauberer der Shexe zu Gargoyles gemacht worden waren, strahlte eine unnatürliche Kälte ab. Dieses Gefühl erzeugte in der sonst so tapferen und mutigen Gargoylefrau Angst und rief Erinnerungsstücke wach, die besser vergessen geblieben wären.
Doch Rasai musste durchhalten, denn Maren tauchte immer wieder an der Oberfläche auf, um Gesteinsbrocken, Erde und sonstige Fundstücke in einen Sack zu werfen, den Rasai in ihren Händen hielt. Es war schon nach ein Uhr, als Maren Rasai etwas zurief.
Die Gargoyle ging tiefer und hörte, was die blonde Frau rief. "Hier ist eine Blase im Gestein. Ich kann es spüren, wenn ich gegen den Fels klopfe. Sie liegt nur wenige Zentimeter unter der Oberfläche. Soll ich versuchen movies freundin , sie zu öffnen?"
Erst war Rasai dagegen, aber dann entschied sie anders. "Wenn dort eine Blase ist, bekommen wir vielleicht Erde oder Gestein, das vom Meer unberührt geblieben ist. Das wäre das Beste, was wir finden können. Schaffst du das?"
"Sicher. Dauert nur eine Weile", erwiderte Maren sicher.
"Ich habe nichts vor", lachte Rasai. "Ich werde nur etwas grössere Kreise fliegen."
"Ist gut, ich rufe dich dann", nickte die blonde Frau und tauchte ab.
Die Nordsee war trübe und ohne Tageslicht war es unter Wasser besonders dunkel. Aber Maren brauchte kein Licht, um sich zu orientieren. Ihre Sinne waren schärfer als die eines Menschen, sogar als die eines Hais oder Aals. Wie schon ein Dutzend Mal zuvor tauchte sie hinab zu dem Krater, der einst eine Insel gewesen sein sollte. Sie kannte die Geschichte aus den Erzählungen der Shexe, wie die damals noch junge Shexe in ihrer Wut über das unaussprechliche Ritual, dass ihr Lehrmeister an den Kindern durchg movies freundin eführt hatte, den Mann verbrannt hatte. Nur durch einen Zauber und als lebender Toter hatte er weiter existieren können, bis die anderen Sexten die Insel im Meer versenkten und das Schicksal des Lehrmeisters besiegelten.
Maren hatte genug von der Macht der Shexe gesehen und sie war selbst das beste Beispiel für wahnsinnige Experimente, um den Wahrheitsgehalt der Geschichte nicht anzuzweifeln. Und sie hatte durchaus die Anspannung in Rasais Stimme gespürt. Etwas machte der Gargoyle Angst und das wiederum beunruhigte Maren.
Sie erreichte den Grund und die Stelle, an der die Blase unter dem Fels verborgen war. Um einen Wassereinbruch in die Blase zu verhindern, wollte Maren die Blase von unten öffnen. Die blonde Frau hoffte, Luft in der Blase zu finden, die ein vollständiges Eindringen des Wassers verhinderte und ihr so ermöglichte, trockene Erde und Gestein zu bekommen.
Es dauerte etwas, aber dann hatte Maren eine geeignete Stelle ertastet. Mit einem grossen Stein schlug sie gegen den Fels und brach nach und nach Bro
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cken aus dem Gestein. Deutlich spürte Maren die Vibration in der Hülle der Blase und sie hatte Angst, sie zu zerstören. Doch sie musste ein Loch hineinschlagen. Als sie es geschafft hatte, spürte sie den Sog des Wassers, als es in die Blase eindrang. Maren beeilte sich, mit blossen Händen den Spalt zu vergrössern, um auch in die Blase zu gelangen.
Endlich hatte sie es geschafft und jubelte, als sie feststellte, dass die Blase nur zur Hälfte voll gelaufen war. Sie tauchte auf, roch abgestandene süssliche Luft und beeilte sich, Gestein von der Oberseite der Blase abzukratzen. Das verstaute sie dann in einem trockenen Beutel und schwamm zurück zu Rasai.
Den Gang, der aus der Blase führte hatte sie nicht bemerkt. Und auch nicht die rot glühen movies teen girl den Augen, die jede ihrer Bewegungen verfolgt hatten.
Mittwoch, 24.Mai, 23.07 Uhr
Es roch nach Kerzen und es war warm. Für diese Zeit, es war kurz nach dreiundzwanzig Uhr, war es viel zu warm und brennende Kerzen sorgten nicht gerade dafür, dass es kühler wurde. Aber die beiden Männer hatten Frauke eine romantisch erotische Nacht versprochen und die junge Frau hatte sich darauf eingelassen.
Sie war an diesem Abend mit Norma in ihrer Stammkneipe gewesen, wo sie Jan Dether und Leopold Marz getroffen hatten. Die beiden Männer kannten Norma und unter lautem Gelächter der anderen hatte Norma ihre Begleiterin aufgeklärt, wie sie und Liane die beiden Webreporter, die eine Pornoseite mit Kuriositäten und interdimensionale Sexvideos betrieben, kennen gelernt hatten.
"Tja, und eigentlich wollten Leo und ich gerade zum gemütlichen Teil übergehen, da hörte ich im anderen Raum Stimmen, die über un movies teen girl s sprachen", hatte Norma gesagt. "Da war es dann vorbei mit der Gemütlichkeit."
Denn Rest kannte Frauke aus den Protokollen der S.L.U.T. Zusammen mit den Männern hatten die Frauen noch ein was getrunken und ein wenig getanzt, bis Leo gefragt hatte, ob Norma und Frauke nicht Lust hätten, mit in die WG Wohnung der beiden zu kommen.
"Dann könnten wir den gemütlichen Teil nachholen", hatte Leopold gemeint und Norma angelächelt.
"Sorry", hatte Norma sich entschuldigen müssen, "ich muss morgen früh raus. Muss erst arbeiten und habe dann noch eine Prüfung an der Uni."
Das war gelogen, zumindest der Teil mit der Prüfung, aber Frauke wusste, dass Norma und Gluido Abschied feiern wollten. Der Wixtel wollte zusammen mit Phally in die Dimension Wix zurückkehren, um zum einen über ein Abkommen zur gegenseitigen Zusammenarbeit gegen das Syndikat und andere interdimensionalen Bedrohungen zu verhandeln und zum anderen klären, ob sein eigener Status in der movies teen girl Dimension nicht neu verhandelt werden kann. Da er als Botschafter der Erde zu den Wixteln reiste, genoss er diesmal Immunität, aber er würde gern wieder als Bürger der Dimension anerkannt werden.
Etwas enttäuscht hatte Leo die Erklärung akzeptiert, dann aber gelächelt, als Frauke sich bereit erklärt hatte, mitzukommen. "Eine Männer WG ist doch mal was Neues. Wie viele seid ihr denn?"
"Eigentlich nur wir zwei", hatte Jan gesagt, "aber derzeit haben wir noch einen Gast. Ich weiss nicht, ob der da ist. Aber das spielt auch keine Rolle. Der muss ja nicht alles mitmachen."
So waren sie dann aufgebrochen und Frauke hatte sich bei den Männern untergehakt und war mit ihnen die paar Strassen zur Wohnung gegangen. Im Hausflur hatte Jan Frauke gefragt, was sie alles bereit war, mitzumachen.
"Alles", war ihre Antwort gewesen. "Wenn ihr das Echo vertragt."
Die beiden Männer hatten gegrinst, dann hatte Jan ein Seidentuch aus seiner Hosentasche gezogen. Mit
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dem Tuch hatte er Fraukes Augen verbunden. Blind war sie von den Männern die Treppe hinaufgeführt worden, bis sie vor einer Tür angehalten hatten. Jan hatte aufgeschlossen und Leo hatte Frauke in die Wohnung geführt.
"Wir werden dich jetzt ausziehen und dann setzen wir dich auf einen Stuhl", hatte Jan gesagt. "Wir bereiten etwas vor und holen dich dann."
Frauke war einverstanden gewesen und so hatte Jan Fraukes Bluse aufgeknöpft und ihr ausgezogen. Anschliessend hatte er ihr den BH ausgezogen und beim Anblick ihrer grossen Brüste leise gepfiffen.
In der Zwischenzeit hatte Leo den Reissverschluss des Minirocks aufgezogen und den sehr kurzen Rock an den langen Beinen heruntergezogen. überrascht hatte er festgestellt, dass Frauke darunter kein H&ou movies mädchen ml;schen getragen hatte.
Dann hatten sie Frauke auf einen Stuhl gesetzt und waren verschwunden. Sie hatte sie in einem anderen Zimmer räumen und flüstern gehört, hatte aber nicht verstehen können, um was es ging. Dann waren sie zurückgekommen und hatten Frauke in den Raum geführt, wo sie jetzt nackt stand und die Kerzen roch.
Mittwoch, 24.Mai, 23.13 Uhr
In Gedanken versunken war Norma mit der Strassenbahn gefahren, um nach Hause zu gelangen. Während sie aus der zerkratzten Scheibe des Wagens hinaus auf die Strasse geblickt hatte, war ihr Blick auf ihr eigenes Spiegelbild gefallen. Dabei hatte sie bemerkt, wie zwei Jugendliche, wohl so um die sechzehn Jahre, immer wieder zu ihr rübergestarrt hatten. Sie hatte die beiden weiter beobachtet, um herauszufinden, was sie so aufregte und dann hatte Norma festgestellt, dass ihre Sitzhaltung etwas nachlässig gewesen war.
Sie hatte sich gemütlich auf die Bank ge movies mädchen worfen, ein Bein auf den Rost der Heizung gestellt und sich dann zum Fenster gewendet. Durch ihre Beinhaltung war es den beiden Jungs möglich geworden, unter den Minirock zu schielen und sie hatten versucht, einen noch besseren Blickwinkel zu bekommen.
Norma hatte gelächelt und ganz langsam ihre Beine noch weiter gespreizt. Unauffällig und von den Jungs unbemerkt, hatte sie noch zwei Knöpfe ihrer Bluse geöffnet und den Oberkörper gedreht. Die Jungs hatten Normas linke Brust sehen können und einen guten Blick unter den Rock werfen können, wo Normas blanke Schamlippen zuckten, als die junge Frau ihre Beckenbodenmuskeln angespannt hatte.
Dabei war ein Geräusch entstanden, das an leises Furzen erinnerte. Die Jungs waren völlig aus dem Häuschen geraten und hatten ihre Handys mit Kameras gezückt, um das Geschehen zu filmen. Norma hatte sie gewähren lassen. Erst als sie aussteigen musste, hatte sich Norma im Wagen umgeschaut und festgestellt, dass sie und die Jungs allein waren. Sie hatte sich zu d movies mädchen en Jungs gedreht, ihren Rock hochgezogen und war mit dem Zeigefinger in ihre Muschi eingedrungen. Sie hatte den Jungs den Anblick von ein, zwei tiefen Stössen gegönnt, dann war sie aufgestanden und hatte den Wagen verlassen. Auf der Strasse hatte sie den Jungs, die ihr mit grossen Augen nachgestarrt hatten, einen Handkuss zugehaucht und war dann in Richtung eigener Wohnung gegangen.
Warum sie den Jungs so eingeheizt hatte, wusste Norma nicht, aber wahrscheinlich war es die Vorfreude auf die Nacht mit Gluido. Sie war traurig, dass er sie für eine Zeit verlassen würde, aber wenn sie daran dachte, was er heute Nacht mit ihr anstellen würde, dann spürte sie ein Kribbeln im Schritt und wie ihre Lust feucht zwischen ihren Schamlippen hervortrat.
Norma beschleunigte ihren Schritt und suchte schon aufgeregt nach ihrem Haustürschlüssel.
Mittwoch, 24.Mai, 23.24 Uhr
Leise erklang Musik. Ruhige Klänge eines Harfenst
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ückes erfüllten den Raum. Frauke versuchte sich irgendwie zu orientieren, aber es war ihr nicht möglich.
"Möchtest du etwas trinken?" fragte Jan sanft.
"Einen Saft, bitte", antwortete Frauke.
Wenig später spürte sie eine Person in ihrer Nähe und dann hielt sie ein Glas in der Hand. Es war kühler Orangensaft. Sie nippte an dem Glas, wobei sie etwas kleckerte, weil das Tuch über ihren Augen sie behinderte. Der kalte Saft tropfte auf ihre Brüste und sofort war da eine Zunge, der die Tropfen aufleckte.
"Wir nehmen dir jetzt besser das Tuch ab", meinte Leo und schon wurde der Knoten gelöst.
Mit blinzelnden Augen stand Frauke in dem Raum. Sie war überrascht, denn er war movies junges mädchen komplett mit Kissen ausgelegt. Kerzen standen in schweren Haltern auf dem Boden oder hingen in Leuchtern an der Wand. Die Decke war mit einem Tuch abgehängt. Frauke hatte das Gefühl, im Zelt eines Scheichs zu stehen.
Jan und Leo waren beide nackt und sassen vor Frauke auf dem Boden. Die junge Frau drehte sich um und sah einen weiteren Mann, der ihr das Tuch abgenommen hatte. Es war ein Schwarzer in einem weiten Jogginganzug, der ihr zulächelte.
"Das ist Dasebi", stellte Jan den Mann vor. "Dasebi, diese hübsche Frau ist Frauke."
"Hallo", nickte er.
"Er spricht kaum deutsch", erklärte Leo. "Er ist der Gast, von dem wir sprachen."
Frauke lächelte. Allein mit drei Männern, das würde spassig. Sie blickte Dasebi auffordernd an, aber der Mann blieb im Hintergrund stehen. Dafür stand Jan auf und bot Frauke seinen Platz neben Leo an. Irritiert liess sich Frauke in den Kissen nieder. Sie zog die Füsse an die Oberschenkel und spreizte ihre Beine. Jede movies junges mädchen r, der jetzt von der anderen Seite des Raumes zu ihr sah, konnte auf ihre langen Schamlippen schauen.
Zwischen ihren Knien hindurch sah sie Jan, der Dasebi umarmte und den Schwarzen küsste. Frauke war verblüfft.
"Er er ist ", stotterte sie.
"Schwul?" lachte Leo leise. "Nein, er ist bi. Aber er hat als Opener lieber einen Mann. Geniess die Show."
Und das tat Frauke. Sie sah zu, wie Jan die Joggingjacke aufzog und seine Hände über die breite muskulöse Brust des anderen Mannes glitten. Ganz sanft streifte er die Jacke ab und liess sie zu Boden fallen. Dabei küsste er den Schwarzen immer wieder lang und intensiv.
Deutlich sah Frauke, wie die Jogginghose von einem grossen Glied ausgebeult wurde und bei der Grösse der Beule machte ihre Fantasie überstunden. Es begann zwischen ihren eigenen Beinen zu kribbeln und sie streichelte ihre Brüste. Die Berührungen an ihren Brustwarzen schossen direkt in ihr Lustzentrum und Frauke spürte, wie sie feucht wurde.
Leo movies junges mädchen bemerkte Fraukes steigende Lust und begann sie zu streicheln. Seine Hände lösten ihre ab, und während er weiter ihre Brüste massierte, suchten ihre Finger sein Glied. Dabei schaute Frauke weiter Jan und Dasebi zu.
Jan kniete vor Dasebi, der breitbeinig vor ihm stand. Die Jogginghose konnte an den Seiten geknöpft werden und Jan löste jetzt Druckknopf für Druckknopf. Die Hosenbeine schwangen zur Seite und offenbarten kräftige Waden
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