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Weg, das stellte er anhand der sich immer mehr ausbreitenden Nässe zwischen ihren Beinen zufrieden fest. Dann endlich hatte er ein Einsehen… Fest drückte er seine Finger gleichzeitig in beide öffnungen, stülpte seinen Mund über ihren Kitzler und saugte ihre Liebesperle fest ein. Das brachte Gabriela über die Kippe! Sie explodierte in einem Feuerwerk von Orgasmus und überschwemmte förmlich Peters Gesicht mit ihren Säften. Immer mehr Lustflüssigkeit schoss aus ihrer kochenden Möse und sie nässte sein komplettes Gesicht ein. Peter schlürfte so gut es ging ihre Säfte auf. Gleichzeitig liess er in den Bewegungen seiner Finger etwas nach, denn er wollte sie nicht überreizen. Gabriela konnte so das Abklingen ihres Orgasmus geniessen. Sie fiel kurz in einen Ohnmacht ähnlichen Zustand, aus dem sie jedoch nach wenigen Augenblicken wieder erwachte. “Wow!” konnte sie nur von sich geben, dann sah sie die Bescherung, die sie angerichtet hatte. Unter ihrem Po hatte sich auf dem Boden eine Pfütze ihres Saftes gebildet und Herr Greiners Gesicht war über und über mit ihren Säften eingesaut. Sie schämte sich ein wenig und stammelte: “Entschuldigung!” Peter Greiner lächelte sie an, nahm sich ein bereit liegendes Handtuch und trocknete sein Gesicht ab. “Ja wow!” sagte er mit einem Lächeln im Gesicht und nahm wieder Platz. “Gott war das intensiv!” stammelte Gabriela, “es tut mir leid!” “Es gibt wieder einmal nichts, wofür du dich entschuldigen müsstest!” korrigierte Peter Greiner sie wieder. Noch immer war es Gabriela peinlich was sie da angestellt hatte, zumal sie eigentlich noch nichts zu Herrn Greiners Befriedigung getan hatte, wie es eigentlich ihr Auftrag war. “Aber was… was ist mit ihnen”" fragte sie daher und rückte näher zu ihm. Ihre Hände beliess sie dieses Mal bei sich, sie erinnerte sich noch gut an die Abfuhr von vorhin. “Ich sagte doch wir werden es langsam angehen, wir haben Zeit”, sagte Peter Greiner, nahm sie in seinen Arm und drückte ihr einen zärtlichen Kuss auf die Lippen. Gabriela konnte deutlich den Geruch ihrer Säfte wahrnehmen, doch sie erwiderte den Kuss innig. “Aber ich hoffe doch dass du noch nicht müde bist und schlafen gehen möchtest”" “Nein, nein!” antwortete Gabriela sofort und erinnerte sich an ihre Aufgabe. Herr Greiner sah in ihrem Blick was sie dachte und meinte: “Nichts, aber auch gar nichts muss geschehen! Nur wenn du es aus freien Stücken, ohne jedweden Zwang möchtest!” Sie nickte: “Ich weiss… und ich möchte es!” Er stand auf und zog Gabriela von der Couch mit hoch. Als sie standen gab er ihr noch einen innigen Kuss und drückte sie dann an ihren Schultern auf die Knie. “Gemäss der “Menükarte” aus dem Büro muss ich annehmen dass du einige Erfahrungen hast! Ob so etwas schon dabei war weiss ich nicht” Aber ich hoffe nicht dass hier ein unlösbares Problem steckt”" Eine grosse überraschung Das sagte er, als er ihr tief in die Augen sah und dabei seine weite Jogginghose nach unten schob. Was Gabriela jetzt zu sehen bekam verschlug ihr die Sprache… Das was zwischen Peter Greiners Beinen baumelte, er war merklich nur wenig erigiert, war weit mehr als Gabriela in ihrem Leben je gesehen hatte. Das war kein Penis, das war kein Schwanz… nein, einzig der Begriff Fleischwurst kam dem gerecht. Unterarmdick und etwa fünfundzwanzig Zentimeter lang, mit dicken Adern versehen, hing der mächtige Phallus vor ihren staunenden Augen. Ein wenig Angst war sogar in ihrem Blick erkennbar. “Keine Angst, du wirst ihn langsam kennen, und wie ich hoffe schätzen lernen!” zerstreute Peter Greiner die Bedenken, die er in ihren Augen ablas. Noch immer starrte Gabriela auf das mächtigste Gemächt, das sie je gesehen hatte. “Gib mir deine Hand!” forderte er sie auf und führte sie an seinen Schaft. Sie war trotz Bemühen nicht in der Lage den Schaft komplett zu umfassen, zwischen ihrem Daumen und den anderen Fingern blieb ein Abstand von vier, fünf Zentimetern. Sie strich daher gedankenverloren mit ihren Fingern über Peters Penis. “Würdest du bitte deine Hände auf deinem Po ablegen”" kam eine überraschende Bitte, oder Anwe

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meiner ferienheim isung von Peter. Noch immer mit ungläubigem Blick kam Gabriela der Aufforderung nach und legte ihre Handflächen auf ihren Pobacken ab. “Ich sagte dass wir es langsam angehen werden, aber deine Hände helfen uns da nicht! Ich wünsche mir dass du ihn mit Augen, Lippen und Zunge kennen lernst! Und keine Angst… er beisst nicht! Zeig ihm einfach dass du ihn magst… vielleicht wird ja mehr aus euch beiden!” Er grinste ein wenig ob der Zweideutigkeit seiner Worte. “Wenn du möchtest kannst du ja am Anfang deine Augen schliessen”, legte er ihr seinen Wunsch nahe. Gabriela schloss ihre Augen und wartete ab. “Oh Gott, siehst du sexy aus von hier oben!” seufzte er auf einmal. Er nahm sein Glied in die Hand, seine riesigen Pranken konnten es umfassen, und stre meiner ferienheim ifte ganz zart mit der Spitze über Gabrielas Gesicht, die Stirn, die Wangen, die Nase, die Lippen. Sie verhielt sich ganz still und konzentrierte sich nur auf ihre Sinne. Es war ihr ganz und gar nicht unangenehm und das riesige Teil roch auch noch betörend. Einige Minuten strich er nur mit seinem Penis über ihr ganzes Gesicht, dann stellte er die wichtige Frage für den weiteren Verlauf des Abends: “Möchtest du deine Zunge herausstrecken”" Er legte ihr wie immer seine Wünsche in den Mund. Sie machte es, als wäre es ihre eigene Idee gewesen und streckte ihre Zunge heraus. Sofort legte er seine dicke, rote Eichel sanft auf ihrer Zunge ab. Inzwischen war sein Glied deutlich angeschwollen und noch grösser, aber das merkte Gabriela nicht, sie hatte noch immer ihre Augen geschlossen. “Wenn du ihn magst, zeig es ihm doch!” Sofort begann sie zu züngeln und liebkoste die pralle Eichel ganz zart. Peter Greiner ging kurz auf die Seite, stellte sich um neunzig Grad verdreht neben ihr Gesicht und fuhr nunm meiner ferienheim ehr mit der gesamten, enormen Schwanzlänge von der Seite über ihre Zunge. “Möchtest du probieren ihn in den Mund zu nehmen”" Wieder eine Frage, die aus seinem Mund keine Frage war! Gabriela nickte mit noch immer geschlossenen Augen. Peter stellte sich wieder frontal vor sie. Er nahm seinen, mittlerweile voll erigierten, Penis in die rechte Hand und drückte die Spitze sanft an ihre nun mehr geschlossenen Lippen. Zaghaft öffnete Gabriela ihren Mund. Zu ihrer überraschung übte Herr Greiner keinerlei Druck aus sondern beliess seinen Schwanz in der gleichen Position. “Nimm ihn dir, aber lass’ deine Hände aus dem Spiel!” So leicht wie gesprochen war die Aufgabe für Gabriela nicht. Erstens musste sie ihren Mund ziemlich weit öffnen und zweitens war es gar nicht so leicht sich ohne Hände auf den Schwanz zu ziehen. Nach einigen wenig erfolgreichen Versuchen, es sah aus wie ein Fischmaul, als sie versuchte den Schwanz tiefer zu bekommen, blickte sie nach oben, liess das Stück Schwanz, d meiner ferienheim as sie geschafft hatte, aus ihrem Mund gleiten und fragte: “Ich müsste mich wo abstützen… oder sie müssten mich abstützen”" Wortlos nahm er ihre Arme, zog sie nach vorne und legte ihre Hände auf seinen Beckenknochen ab. So konnte Gabriela sich abstützen und nahm den Prachtschwanz wieder in ihren Mund. “Der Kerl geht gerne schwimmen! Möchtest du ihn so tief wie es dir möglich ist aufnehmen”" Immer wieder diese Fragen, die eigentlich keine Fragen waren! Vorsichtig begann Gabriela den Schwanz tiefer zu nehmen. Die ersten zehn Zentimeter ging das recht zügig und leicht. Danach spürte Gabriela schon ein leichtes Völlegefühl im Mund und sie stutzte ein wenig. Es bedurfte aber keiner weiteren Aufforderung durch Herrn Greiner… ihr natürlicher Ehrgeiz war ausreichend geweckt. Weitere fünf Zentimeter verschwanden in ihrem Lutschmund, dann stutzte sie wieder. “Ganz ruhig durch die Nase atmen”, kam ein Tipp von oben. Zentimeter für Zentimeter verschwand das mächtige T

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meiner ficken eil in Gabrielas Mund. Nach drei weiteren Absetzern schien es wirklich nicht mehr weiter zu gehen. Etwa dreiundzwanzig Zentimeter Penis steckten in ihrem Mund und füllten ihn zur Gänze aus… Würgeanfälle hatte sie gekonnt unterdrückt und sie atmete ganz ruhig durch die Nase ein und aus. “So weit haben ihn bis jetzt sehr wenige Frauen aufgenommen!” kam ein Kompliment von oben, das Gabriela stolz machte. Er legte ihr seine Hände auf ihren Kopf, streichelte ihr über ihr Haar, legte die Hände in ihren Nacken… verstärkte plötzlich seinen Griff, hielt ihren Kopf wie in einem Schraubstock fest… und drückte seine Lenden vor. Gabriela hustete und prustete und wollte sich seinem Griff entziehen! “Ganz ruhig durch die Nase atmen”, kamen von oben wieder meiner ficken die beruhigenden Worte, aber sein Griff löste sich nicht. Drei weitere Zentimeter Schwanz waren in Gabrielas Mund verschwunden. Gabriela beruhigte sich wieder. Als er nach etwa einer Minute seinen Schwanz wieder aus ihrem Mund herauszog, konnte Gabriela ein Sabbern nicht verhindert und ein dicker Speichelfaden blieb auf dem Penis kleben. Er riss erst, als er sein Glied komplett aus ihrem Mund gezogen hatte und etwa zwanzig Zentimeter vor ihrem Gesicht hielt. Der Speichel tropfte zu Boden, ein Teil blieb an ihren dicken Brüsten kleben. “Böse”" fragte er von oben, mit dem Blick eines Lausbuben, dem man gar nicht bösen sein konnte. “Nein, nein…!” bestätigte Gabriela, “ich war nur so überrascht!” Auch sie stellte bei sich mittlerweile Gefühle für Peter Greiner fest, die sie aber noch nicht einordnen konnte. “Möchtest du es noch einmal probieren”" Obwohl sie mittlerweile davon ausging, dass Peter Greiner auch mit einer Absage auf seine Fragen, die bei ihr nicht so richtig als Fragen ankamen, leben meiner ficken könnte nickte sie, drückte ihren Kopf nach vor und nahm sein Glied zwischen ihre Lippen. Sanft lagen seine Hände auf ihrem Kopf und ihren Schultern, er übte aber keinerlei Druck aus. Er liess sie vollkommen alleine machen… und am Ende waren etwa zwei Zentimeter mehr eingedrungen als bei Gabrielas Erstversuch. Auch Gabriela registrierte dies mit Stolz. “Aahhh… schön!” seufzte Peter Greiner auf und liess seine Hände ein wenig nach unten, zu ihren vollen Busenkugeln rutschen. Er drückte beide Brüste kurz, aber kräftig und legte dann seine Hände wieder auf ihrem Nacken ab. Diesmal wollte er aber keinen Druck ausüben und sagte dies auch Gabriela: “Keine Angst… ich weiss nur nicht wohin mit den Händen! Es ist dein alleiniger Spielplatz… aber wie gesagt… er geht gerne schwimmen!” Gabriela verstand und bewegte, soweit es ging, ihre Zunge in ihrem ausgefüllten Mund. Dann begann sie ihren Kopf zuerst zögerlich, dann kräftiger vor und zurück zu bewegen. Peter Greiner liess meiner ficken seine Hände nach wie vor untätig auf ihren Schultern liegen und sah dem Schauspiel zu. Geniesserisch stöhnte er ein paar Mal leise auf: “Jaah… das ist gut!” Gabriela fühlte sich aufgefordert ihre Bemühungen zu verstärken. Sie bewegte ihren Kopf schneller und vergrösserte auch die Hublängen. Schnell war Gabriela in ihrem Element, sie wollte es diesem Prachtschwanz richtig besorgen. Ihre Bemühungen waren schnell von Erfolg gekrönt… denn plötzlich griff Peter Greiner seine Schwanzwurzel und riss den Schwanz aus Gabrielas saugendem Mund. Wieder bildete sich ein Speichelfaden und tropfte zu Boden. Herr Greiner nahm seinen Penis in die rechte Faust und nach zwei, drei kräftigen Wichsbewegungen stöhnte er auf: “Jaaahhh!” Er hielt seinen Penis in der bewegungslosen, fest gebildeten Faust. Mit ein paar Sekunden Verzögerung begann er zu ejakulieren. Ejakulieren traf es nicht richtig, zu kommen auch nicht, selbst abzuspritzen war untertrieben für das was Peter Greiners Penis

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meiner film anstellte. Dicke, schleimige Spermabatzen schossen mit Hochdruck Schub um Schub aus seinem Penis und platschten in Gabrielas Gesicht, das er mit seiner linken Hand in Position hielt. Erst nach fünf, sechs Platschern liess der Druck nach. Aber immer noch blubberten dicke Spermatropfen aus dem Penis. Herr Greiner hatte sich ein wenig mehr aufgerichtet und liess die Spermatropfen von oben auf Gabrielas, mittlerweile voll eingesautes Gesicht tropfen. Nach einigen Sekunden liess der Strom nach. “Ahh… das war gut!” verkündete er und entfernte sich ein wenig. “Wow!” kam wieder von Gabriela. Sie leckte um ihren Mund und nahm einiges Sperma auf. Peter Greiner nahm das Handtuch von vorhin, mit dem er sich ihren Saft abgewischt hatte und warf es ihr zu: “Fürs Gröbste!” Gabriela nahm es dankbar a meiner film n und reinigte sich notdürftig ihr, mit dicken Spermaschlieren bedecktes, Gesicht. Peter Greiner stellte sich wieder vor sie. Er dachte schon, sie wollte ihn auch mit dem Handtuch abwischen… aber nachdem ihr Gesicht halbwegs trocken war, nahm sie, wie selbstverständlich, seinen mittlerweile zusammengeschrumpften, zumindest nicht mehr erigierten, aber immer noch mächtigen, Penis in den Mund und liess ihm eine gewissenhafte Reinigung zukommen. “Das war toll… danke!” kam von oben, während Gabriela ihren Reinigungsdienst vollzog. Es klang ehrlich und mittlerweile glaubte sie ihm, dass es für ihn nicht selbstverständlich war einer Frau, die er eben erst kennen gelernt hatte, und mit der er noch dazu in Geschäftsbeziehung stand, seinen Schwanz in den Hals zu drücken und ihr das Gesicht über und über mit Sperma vollzuspritzen. Gabriela lächelte, Peter registrierte es aus den Augenwinkeln! “Noch ein Glas Champagner”" fragte er wieder ganz galanter Gastgeber und half Gabriela aufzustehen. “Bitte… meiner film gerne!” Sie nahmen wieder Platz und Herr Greiner schenkte zwei Gläser voll. Sie prosteten sich zu und tranken einen Schluck des kalten, perlenden Getränkes. Einige Minuten sassen sie schweigend nebeneinander und hingen sinnierend ihren Gedanken nach. “Könnte man dich für ein entspannendes Schaumbad im Whirlpool begeistern”" unterbrach Peter Greiner das Schweigen. Schaumbad… und mehr Gabriela stimmte mit Begeisterung im Blick zu und sie wechselten in das luxuriöse Badezimmer. In ihm war ein grosser Whirlpool, in dem bequem sechs Personen Platz finden konnten. Peter Greiner drehte das Wasser auf und stellte eine angenehme, heisse Temperatur ein. Gabriela legte ihre Hebe ab und wie vermutet senkten sich ihre Brüste nicht merklich ab, sondern standen weiter prall ab. Ein wenig traurig wurde Peter Greiner, als er Gabriela zusah, wie sie die Nylons und den Strumpfhaltergürtel abstreifte. Er hatte eben ein Faible für diese Art edler Dessous, aber für ein Schaumbad erschienen sie unangebracht. Als der W meiner film hirlpool richtig mit Wasser gefüllt war schüttete Peter Greiner noch ausreichend Schaumbad dazu. Nachdem er das Schaumbad verteilt hatte, stiegen sie gemeinsam in das heisse Nass. Sie setzten sich nebeneinander in den Pool und sinnierten wieder jeder in seinen Gedanken. Für Peter Greiner war inzwischen klar, dass er diese Frau haben wollte… und zwar ganz, mit Haut und Haaren, als Geliebte, als Partnerin, als Gespielin, als Schlampe… Und er konnte sich gut vorstellen dass sie gemeinsam eine wunderbare Zeit haben würden. Auch er stand auf Spiele wie wifesharing, er wusste auch, dass wenn man eine sexuell sehr anziehende und aktive Frau nicht hie und da teilte, liefe sie irgendwann davon! Ja, auch er sah sie unter seiner Regie und Aufsicht, wie sie von anderen Männern, die sie gemeinsam ausgewählt hätten, genommen würde! Bei diesen Gedanken richtete sich sein Schwanz ein wenig auf. Gabriela entging dies nicht. ‘Nimmersatt!’ dachte sie und lächelte. Sie konnte ihre Gedanken noch nicht so richtig ein

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meiner filme ordnen. Peter Greiner gefiel ihr, ok! Sein Charme und die Art wie er sie behandelte gefielen ihr, ok! Sie konnte sich nicht erinnern, wann sie sich das letzte Mal so sehr als Frau gefühlt hatte und nicht als Sexpuppe ohne Persönlichkeit. Und auch in ihrem Bauch war ein Gefühl, dass sie aber nicht richtig deuten konnte. Sie fühlte sich in Peter Greiners Gegenwart jedenfalls sauwohl! Und das Teil, das sich jetzt ein wenig in dem Schaumbad regte gefiel ihr auch! Ein sanftes Streicheln ihres Oberschenkels schrak sie aus ihren Gedanken auf. Sie lehnte ihren Kopf an seine Schulter und lächelte. “Soll ich dir den Rücken einschäumen”" fragte Peter Greiner. Gabriela nickte! Sie setzte sich mit dem Rücken zu ihm zwischen seine Beine. Peter Greiner nahm die Schaumbadflasc meiner filme he und gab etwas davon auf seine Hände. Dann begann er Gabrielas Nacken und Schultern mit dem Cremebad sanft zu massieren. Gabriela stöhnte wohlig auf. Peter Greiner massierte ihren ganzen Rücken, sie entspannte total und nickte fast ein. Inzwischen spürte sie des öfteren etwas Hartes im Rücken wenn sie sich bewegte. “Sorry!” sagte Herr Greiner, “aber ich kann nicht leugnen, dass er dich sehr mag!” Er griff noch einmal nach der Flasche mit dem Cremebad und gab eine ordentliche Portion auf seine Hände. Dieses Mal hatte er aber nicht ihren Rücken als Ziel für eine Massage auserkoren… Er führte gleichzeitig beide Arme unter ihren Achseln durch, wobei Gabriela die Arme etwas zur Seite hob, da sie geahnt hatte, dass ihr Rücken mittlerweile mehr als sauber und entspannt war. Seine grossen Hände legten sich auf ihre prallen Brüste. Hart bohrten sich ihre Spitzen in seine Handflächen. Er verteilte grosszügig das Cremebad auf die beiden wundervollen Brüste. Dann liess er meiner filme ihre dicken Titten, er konnte nicht mehr anders, er dachte längst an Titten und nicht mehr an einen wundervollen Busen, durch seine Hände gleiten. Immer wenn seine Handflächen ihre Brustspitzen berührten stöhnte Gabriela wohlig auf. “Oh Gott… diese herrlich dicken Titt.. Brüste!” entkam ihm. “Titten ist ok!” sagte Gabriela, drehte sich um und lächelte ihn an. Er gab ihr einen zärtlichen, innigen Kuss, den sie zutiefst erwiderte. Dabei drückte sie ihren Rücken nach hinten auf seinen mittlerweile steinharten Penis. Peter Greiner massierte ihre Brüste schon ein wenig heftiger, er walkte sie durch, er liess sie durch seine Hände rutschen, er reizte die Nippel. Immer ungestümer wurden seine Zugriffe, aber er fügte ihr keinerlei Schmerzen zu. Gabriela genoss die intensive Massage ihrer Brüste. “Darf ich dich auch sauber machen”" fragte sie plötzlich und bemerkte erst gar nicht, dass sie auch zum vertraulichen ‘Du’ übergegangen war. Als sie ihren Irrtum bemerkte, meiner filme entschuldigte sie sich sofort. “Nein, nein… mir ist es ganz recht, wenn du mich Peter nennst Gabriela!” beschwichtigte er. “Und ja, du sollst mich auch sauber machen. Diesmal setzte er sich mit dem Rücken zu ihr gewandt zwischen ihre Beine. Deutlich fühlte er ihre harten Brüste in seinem Rücken. Gabriela massierte wie er vorher seinen Nacken, seine Schultern und seinen Rücken. Dann griff auch sie unter seinen Armen durch und massierte seine Brust und seinen Bauch. “Wenn du hoch kommst, könnte ich tiefer gehen”" sagte sie und schmunzelte über ihr Wortspiel. Peter Greiner krabbelte etwas mühsam auf und setzte sich auf einen höheren Sitz im Whirlpool, der irgendwie eigens für so etwas eingebaut war. Sein mächtiger Pfahl war somit oberhalb der Wasseroberfläche. Gabriela nahm wieder etwas Cremebad in ihre Handflächen und legte eine Hand auf sein heisses Glied und die andere unterhalb seines Hodensacks. Sie seifte den Schwanz und den Sack grosszügig ein und begann ihn dann san

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meiner gratis tellte Peter eine Frage nach vorne. Gabriela schüttelte den Kopf. Er hielt still, den Schwanz in den Tiefen ihres Hinterns. Nach einer Weile ging er einen kleinen Schritt vor und richtete sich weiter auf. So war der Eindringwinkel eher von oben. Gleichzeitig drückte er Gabriela im Kreuz etwas tiefer, ihren Po aber hoch. In dieser Stellung war der Hintern der höchste Punkt und der Schwanz war von schräg oben eingeführt. Langsam zog Peter sein Glied bis zur Eichel zurück, indem er sich weiter aufrichtete. Dann drückte er langsam wieder nach vorne, unten. Ihren Hintern hielt er an den Hüften fest, damit er nicht ausweichen konnte. Stetig steigerte Peter die Geschwindigkeit und Kraft seine Stösse. Dabei veränderte er auch mitunter seinen Stand und meiner gratis stiess Gabrielas Hintern mal mehr von oben, mehr von unten, mehr von links oder mehr von rechts. Noch nie hatte sich Gabriela hinten so ausgefüllt gefühlt. Gleichzeitig erregte sie die Vorstellung vor ihrem geistigen Auge, wie der dicke Schwanz in ihrem Poloch ein und aus glitt. Peter hatte enorme Ausdauer und wie ein Uhrwerk beackerte er den prallen Popo. Immer kraftvoller, männlicher und animalischer wurden Peters Stösse und dann passierte das für Gabriela Unglaubliche… In ihrem Unterleib entstand ein Kribbeln, ein Ziehen, das immer mehr das Zentrum ihrer Lust erfasste. Es war, als würde ihr Arsch zum Zentrum ihrer Lust unfunktioniert… und sie bekam einen nassen Abgang, der aus ihrer Möse spritzte, ohne dass Peter, oder sie sich selbst berührt hatte. Es war unglaublich! Ihr gesamter Unterleib zuckte. Es war Gabrielas intensivster Orgasmus ihres Lebens, niemals zuvor hatte sie so intensive Empfindungen erlebt! Ihre Möse kontrahierte unaufhörlich und ihr Lustsaft floss und floss. “Ahhhhrrrgg meiner gratis gg!” schrie sie ihre Lust hinaus. Peter registrierte ihren Abgang, den er herbeiführen wollte, und das war auch der Auslöser, der ihn über die Klippe brachte. Mit einem letzten Stoss versenkte er seinen Schwanz in den Tiefen von Gabrielas Darm und verhielt dort. Nach drei, vier, fünf Sekunden spritzte er los. Er überschwemmte ihren Darm förmlich! Mit enormem Druck schoss das Sperma aus Peters Schwanz und traf auf ihren Darmwänden auf. Gabriela hatte das Gefühl dass sie ein Hochdruckklistier mit Intervallsteuerung verpasst bekam. Wie vorher in ihr Gesicht schoss Peter sieben, acht kräftige Schwalle aus seinem Penis. Er stöhnte dabei wie ein röhrender Hirsch: “Arrghhhhhhhhhhh!” Dann brach er über Gabriela zusammen, liess sich aber schnell zur Seite, aufs Bett fallen, um Gabriela mit seinem Gewicht nicht zu erdrücken. Nach wenigen Minuten Erholung kam von Gabriela das mittlerweile fast schon obligatorische: “Wow!” Auch sie lag jetzt selber auf dem Rücken, zwischen ihnen die meiner gratis Pfütze die Gabriela mit ihrem nassen Abgang produziert hatte. Gleichzeitig erzeugte sie unwissend eine weitere Pfütze, denn aus ihrem extrem aufgefickten Arschloch begann sich Peters Spermaerguss den Weg nach aussen zu bahnen. Doch das registrierte sie in ihrem Zustand gerade nicht. Wie zwei Leichen lagen sie regungslos nebeneinander. Peter war der erste der wieder halbwegs hochkam. Er kroch auf die unbenutzte Bettseite und streckte sich der Länge nach aus. Gabriela folgte ihm und legte sich mit dem Kopf auf seiner Brust seitlich zu ihm. Verträumt schaute sie nach unten auf seinen entspannten Schwanz. Ohne Aufforderung ging sie mit ihrem Kopf nach unten und reinigte den Penis mit Mund und Zunge. Peter bekam das nur mehr im Halbschlaf mit. Nachdem Gabriela den Schwanz für sauber befand krabbelte sie wieder nach oben, legte sich in seinen Arm und so schliefen beide ein. Peters Sperma tropfte noch immer aus ihrem offenen Poloch… Der nächste Morgen Am nächsten Morgen war Gabriela die erste die aufwachte. S

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meiner hack ie lag noch immer in Peters Arm, der ruhig vor sich hin atmete. Noch verschlafen ging sie ihren Gedanken nach. Ihre wilden Träume waren angefüllt mit Szenen in denen sie mit riesigen Schwänzen in allen möglichen Situationen in höchste Höhen gevögelt wurde. Nichts hatte sie in ihren Träumen ausgelassen. ‘Gott, das war intensiv gestern Abend! Aber geil! Sagenhaft geil!’ Sie konnte sich nicht erinnern jemals so intensive Orgasmen in der Anzahl gehabt zu haben, weder bei dem Massenveranstaltungen von Frank, noch davor, noch an ihrer Arbeitsstelle, noch überhaupt. ‘Die Grösse macht es nicht aus erkläre ich mal für Schwachsinn!’ sprach sie zu sich selbst. ‘Klar muss der Besitzer auch Ausdauer haben und vor allem damit umgehen können’, ergänzte meiner hack sie ihre Gedanken. ‘Und der Abgang beim Analverkehr… das war gigantisch!’ Ihr Poloch schmerzte ein wenig, aber es war nur ein leichtes Ziehen, nicht erwähnenswert. Im Grossen und Ganzen fühlte sie sich rundum wohl und begann sich immer mehr an Peters Gegenwart zu gewöhnen. Verträumt schweifte ihr Blick nach unten, wo hoch erhobenen Hauptes der übeltäter des gestrigen Abends stand. Ja stand, denn Peter hatte eine mächtige Erektion. Wie von selbst wanderte ihre rechte Hand an den mächtigen Stamm und den darunter liegenden Hodensack. Sie kraulte ihn verträumt. Sie ging mit dem Kopf näher und flüsterte: “Wow!” Sie musste lächeln, als sie sich erinnerte, dass ihr dieses Wort der überraschung gestern einige Male nach sehr intensiven Erlebnissen über die Lippen gekommen war. Der aufgerichtete Penis zuckte ein wenig und sie konnte sich nicht ein beherrschen. Sie wollte ihn, sie musste ihn haben… So stülpte sie ihren Mund auf seine pralle Eichel. Ihre eigene Gier brachte sie meiner hack dazu sich selber den Schwanz so tief es ihr möglich schien einzuverleiben. Peter Greiner war in der Zwischenzeit aufgewacht, stellte sich aber weiter schlafend um das Schauspiel im Geheimen verfolgen zu können. Ja, das war die Gier auf seinen grossen Schwanz, die er von seinen Partnerinnen erhoffte und erwartete. Immer kräftiger wurde ihr Saugen, immer ungestümer stopfte sie sich den Schwanz in ihren Mund, immer fester drückte sie ihren Kopf auf seinen harten Schaft. Er verfolgte das Schauspiel ein wenig mit blinzelnden Augen, ihrem offensichtlichen Wunsch nach einer heissen Ladung konnte und wollte er noch nicht entsprechen. Dann “wachte” er auf: “Na, was haben wir denn da” Guten Morgen!” Gabriela mampfte ein “morgen”, nach oben, machte mit ihrer Tätigkeit aber ohne Unterbrechung weiter. Ohne Zweifel, sie war an diesem einen Abend, in dieser einen Nacht selbstbewusster geworden, was sie noch attraktiver für Peter machte. Er hatte kein Interesse an einer willenlosen Sexpuppe, seine Vorstellungen waren eine s meiner hack elbstbewusste Frau, mit einer stark ausgeprägten Sexualität, die aber bereit war sich unter der Führung eines Partners fallen zu lassen. Peter überliess ihr an diesem Morgen den aktiven Part, er wollte wissen was sie sonst noch anstellen würde ohne seine Führung. Unermüdlich stopfte sich Gabriela seinen fetten Schwanz in ihren gierigen Lutschmund. Richtiggehend aggressiv und gierig leckte, lutschte und saugte sie an dem steifen Penis. Sie speichelte ihn auf der ganzen Länge ein. Peter bockte mittlerweile dagegen und willig liess sie ihn in ihren Hals eindringen. Die angestrebte Belohnung schien ihr aber nicht vergönnt zu sein. So krabbelte sie nach oben, legte ein Bein über Peters Körper und fragte: “Darf ich mich auf ihn setzen”" Diesem Wunsch stimmte Peter zu, es war sogar das was er zu diesem Zeitpunkt hören wollte. Und dann überraschte sie ihn… Sie krabbelte über ihn, ging in die Hocke, nahm seinen aufgerichteten Pfahl und setzte in an ihrer feuchten, nein nassen M&ou

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meiner heimlich ml;se an. Sie senkte sich etwa zehn Zentimeter ab. Aber anstelle weiterzumachen, zog sie sich wieder zurück und entliess den Schwanz aus dem feuchten Futteral. Bevor Peter jedoch Protest anmelden konnte senkte sie sich wieder ab, setzte den Schwanz allerdings an ihrer unvorbereiteten Rosette an. Sie senkte sich etwas zu forsch ab und so entkam ihr ein Laut des Schmerzes: “Auuuu!” Peter griff sofort unter ihren Hintern und unterstützte sie: “Langsam… es soll nicht wehtun, sondern Spass machen!” Gabriela unternahm einen neuen Versuch: “Aber ich will ihn so… der muss reingehen!” Fast schon ein wenig trotzig hörte sich ihre Stimme an. Peter musste ein wenig schmunzeln, was Gabriela jedoch nicht bemerkte. Beim nächsten Auf und Ab ging es schon leichter. Nahezu schmerz meiner heimlich frei verschwanden fünfzehn Zentimeter Schwanz in Gabrielas gierigem Hintern. “Wird schon!” motivierte Peter sie, der auch merkte dass er immer tiefer in dem engen Darm eindrang. Er blickte in ihr Gesicht und sah die unbändige Gier und den Willen es zu Ende bringen zu wollen. Seine Hände verliessen ihren Hintern und er packte sich ihre dicken Brüste, die vor seinem Gesicht standen. Er richtete seinen Kopf ein wenig auf und saugte eine der harten Warzen in seinen Mund. Inzwischen hatte sich Gabriela fast Dreiviertel seines Schwanzes einverleibt. Er griff ihren Hintern, zog ihre Arschbacken auseinander und schob sie auf seinem Schwanz rauf und runter. “Noch nicht… er war noch nicht ganz drinnen!” unterbrach ihn Gabriela und drückte seine Hände weg. Dann drückte sie sich mit ihrem ganzen Gewicht auf seinen Schwanz und sass fest auf seinen Oberschenkeln. “Ahhrgghhh!” stöhnte sie auf. Peter liess sie in dieser Stellung. Nach ein paar Minuten begann Gabriela von sich aus ihren Hintern zu heben und zu senk meiner heimlich en. Ihr Blick war erfüllt von Stolz es geschafft zu haben… und von Gier nach mehr. “Ja reit dich ab Baby!” flüsterte Peter in ihr Ohr und packte sich wieder ihre Brüste. Gabriela begann ihren Ritt während Peter ihre Brüste massierte und durch walkte. Immer mehr steigerte sie das Tempo und kreiste dabei mit ihrem Hintern. Ja, sie fickte sich selbst ihr Poloch breit. Immer leichter, immer schneller und immer härter fuhr der Riesenriemen in ihrem Arschloch ein und aus. Dann passierte es wieder… Ohne dass Peter mehr machte als ihre Brüste zu massieren und ohne dass sie sich selbst anfasste begann ihre Möse zu kontrahieren. Ein Schwall ihres Lustsaftes landete platschend auf Peters Brust. Weitere Platscher nässten seinen Bauch und Schwanz ein. “Aaaaahhhhhhh!” schrie Gabriela dabei auf. Immer weiter ging ihr Ritt, immer mehr Spritzer ihres Geilsaftes verliessen ihre geile Möse. Sie ritt sich förmlich in Ekstase! Nach einigen Minuten verliessen sie jedoch die Kräfte und sie sank auf P meiner heimlich eters Brust. Peter hob sie von sich runter. Sie legte sich neben ihn und wollte sich sofort mit ihrem Mund auf seinen Schwanz stürzen: “Du hast noch nicht…!” wollte sie ihr Tun argumentieren. “Ich würde dich weiter gerne von hinten nehmen… das ist für mich am schönsten…!” unterbrach Peter sie. Obwohl sie dachte total kaputt zu sein, ging sie gehorsam auf die Knie und bot ihren Popo an. Sie sah ein erfreutes Glänzen in seinen Augen. ‘Ja, sie musste etwas

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