meiner bild
Geil sexgeschichten Gratis mit vielen Bildern findest du hier. sexgeschichten werden auch Fickgeschichten oder perverse sexuelle Phantasien Texte.
meiner bild meiner bilder meiner blasen meiner bumsen meiner cam meiner dick meiner download meiner duenn meiner durchgefickt meiner face
inunter und nahm ihre linke Brustwarze in den Mund. Fest saugte er daran die Titte ein. Dabei knetete er unermüdlich ihre andere Titte durch und zog und zupfte dort an der Warze. Dann wechselte er mit seinem Mund zur anderen Brust und saugte auch diese an dem hart abstehenden Nippel ein. Als er sich wieder aufrichtete waren beide Titten noch stärker gerötet und wiesen um die Brustwarzen dunkelrote Knutschflecken auf. Er packte noch einmal fest zu und sah sie ermahnend an: “Es hat niemand etwas dagegen, wenn sie an sich herum spielen, aber es muss klar sein, dass sie uns voll und ganz weiter zur Verfügung stehen! Ziehen sie jetzt bitte ihre Bluse ganz aus! Die Gummierung bleibt an!” Er griff um sie herum und drückte auf die Platte ihres Besuchers. “Ich nehme an, nach der Morgengymnastik mit Herrn Brenner war es kein Problem den Schwarzen einzusetzen, oder”" Sie nickte. Der schwarze Buttplug war mit etwa zwanzig Zentimeter Länge und einem Durchmesser von fast acht Zentimetern der grösste den sie mithatte. “Bitte jetzt den Scheisser frei machen”, wies er sie an und sofort zog sie ihren Rock nach oben und legte ihren ganzen Unterleib frei. “Bitte den Rock ganz ausziehen”, kam eine für sie neue Anweisung. Sie zog den Reissverschluss hinten am Rock auf und schob ihn an den Nylons entlang nach unten. Sie stieg aus dem Rock, hob ihn auf und legte ihn zu ihrer Bluse. Nun stand sie nur in schwarzen Strapsen, braunen Nylons und mit stramm gummierten Brüsten vor Herrn Graf. Er griff ihr ans glatt rasierte Fötzchen, führte ihr zwei Finger ein und bewegte sie schnell vor und zurück. Schnell wurden seine Finger feucht, um nicht zu sagen nass. Gleichzeitig griff er mit der anderen Hand an die Platte des schwarzen Freundes in ihrem Hintern und rüttelte ihn kräftig hin und her. “Sehr schön!” kommentierte er seine Handlungen. Er zog aus der Büroecke einen mit schwarzem Leder überzogenen Hocker in die Mitte des Büros und bat Gabriela sich mit dem Rücken darauf zu legen. “Ich denke, dass es ihnen gut tun wird, wenn sie einmal kräftig ausspritzen! Rücken sie bitte mit dem Arsch bis fast an die Kante und stellen ihre Beine breit auf.” Als sie in der gewünschten Position dalag, legte er sein Sakko ab, stellte sich neben sie und legte seine rechte Hand auf ihren Venushügel. Es sah ungewohnt aus, ein stattlicher Mann stand in Hemd mit Krawatte und Anzughose vor einer nackten, nur mit Strapsen und Strümpfen bekleideten, schamlos mit breiten Beinen daliegenden Frau, die mit Gummi abgebundene Brüste hatte und einen schwarzen Buttplug in ihrem Hintern trug, dessen Grundplatte, zirka zehn mal sechs Zentimeter unübersehbar war. Direktor Graf spreizte Zeigefinger und kleinen Finger ab und führte Mittel und Ringfinger in die kahle Möse ein. Die linke Hand legte er auf ihrer Bauchdecke ab und hielt sie damit in ihrer Lage fest. “Wenn sie möchten können sie wieder ihre Brüste massieren!” Inzwischen hatte er seine beiden eingeführten Finger gekrümmt und übte leichten Druck auf ihren Grafenberg Spot aus. Dabei massierte er sanft ihre Bauchdecke. Sie nahm ihre abgebundenen Brüste in beide Hände und streifte mit den Handflächen über die malträtierten und hart abstehenden Nippel. “Na, dann wollen wir mal”, sagte er und verstärkte den Druck auf den Knubbel in ihrem Inneren. Gabriela keuchte ein wenig auf. Langsam bewegte er seine Hand vor und zurück und massierte dabei mit der anderen Hand ihre Bauchdecke. Er erhöhte schnell die Geschwindigkeit, ihr Keuchen wurde lauter. “Nicht zurückhalten, wir sind die einzigen im Büro”, teilte er ihr mit, dass sie sich nicht zurücknehmen musste. Immer lauter wurde ihr Keuchen, als er das Tempo weiter steigerte. Es vergingen einige Minuten, Herrn Graf stand schon der Schweiss auf der Stirn, so intensiv bearbeitete er die spritzwillige Möse. Ihr Keuchen, das fast schon einem Schreien ähnelte, erfüllte den Raum. Die flutschenden Geräusche ihrer Möse und das Platschen, als sein Handballen immer wieder auf den nassen Venushügel aufschlug, signalisierten Herrn Graf, dass es bald soweit sein würde. Und wirklich, S
meiner bild
ekunden später konnte er fühlen, wie sich der Druck in ihrem Fötzchen enorm auf baute. Ein paar kräftige Hübe und er riss seine Finger aus der Saftfotze. Fast einen Meter hoch spritzte der erste Strahl aus der Prachtfotze, gefolgt von drei, vier weiteren Eruptionen, es blubberte richtig aus dem Loch. Sie saute sich ihre Nylonstrümpfe an den Oberschenkeln komplett ein. Gabriela hatte dabei einen lauten Schrei der Erleichterung ausgestossen und ihre Finger hatten sich mit aller Kraft in ihren Titten verkrallt. Ihre Finger kuppen hatten sich tief in das elastische Busenfleisch gebohrt. Herr Graf schüttelte seine mit ihren Säften vollkommen übersäte Hand Richtung Fussboden ab, es platschte richtig, als der Saft auf dem Boden auftraf. Herr Graf war ebenfalls meiner bild von den Anstrengungen gezeichnet, sein Gesicht war gerötet. Bevor Gabriela in einen ohnmachtähnlichen, lethargischen Zustand verfiel, konnte sie noch von dem sich in seinen Bürostuhl setzenden Herrn Graf vernehmen: “Puuh… nicht schlecht… für den Anfang!” Sie war etwa eine Viertelstunde eingenickt. Als sie wieder erwachte bemerkte sie, dass Herr Graf ihr die Strümpfe und den Strapsgürtel ausgezogen hatte und sogar den Boden von ihren Säften befreit hatte. Ihre Brüste waren aber noch immer abgebunden und auch der dicke Analstöpsel steckte noch in ihrem hinteren Loch. Das obligate, “na, dann wollen wir mal wieder”, kam von Herrn Graf, als er ihre Beine packte und sie wieder breit aufgestellt an der Kante des Hockers anordnete. Er zog an dem Postöpsel und brachte ihre Rosette auf Spannung. Dann nehm er wieder mit dem gleichen Griff ihre Möse in Beschlag. Wieder legte er seine andere Hand auf ihrer Bauchdecke ab und begann mit der Massage. “Ich denke es hat sich doch noch einiges an Saft ang meiner bild esammelt”, sagte er, als er begann die Massage zu intensivieren, “den Stopfen bitte halten!” Wieder wichste er wie vorher die Fotze kräftig ab und wieder spritzte Gabriela sich, zwar nicht so intensiv wie beim ersten Mal, aus. Dieses Mal verfiel sie nicht in eine Lethargie und auch Herr Graf war nicht so erschöpft wie beim ersten Mal und voller Tatendrang. Er drehte sie um und brachte sie in kniender Stellung auf den Hocker. Dann griff er sich die Platte ihres Besuchers und zog mit Kraft, aber doch eher langsam daran. Dabei öffnete er mit der anderen Hand seine Anzughose und holte seinen prall erigierten Schwanz mitsamt Hodensack aus seinem Gefängnis. Schnell hatte er den schwarzen Freund herausgezogen, der mit einem ploppenden Geräusch die sich schliessende Rosette verliess. Kaum war das Loch befreit, setzte Herr Graf seine pralle Eichel an und drang mit einem Stoss in den After ein. Ein Seufzer der Erleichterung entkam ihm, als er tief in ihrem Darm verweilte. Nur kurz hielt die Verweilzeit an, dann begann Herr meiner bild Graf den prallen Arsch zu penetrieren. Immer wieder zog er sich ganz aus dem Poloch zurück, nur um im selben Augenblick seinen Schwanz, an der Wurzel festhaltend, wieder in die sich schliessende Rosette zu pressen und die ganze Schwanzlänge einzuführen. Gabriela hielt, sich auf ihren Ellenbogen abstützend mit einem starken Hohlkreuz, ihren Arsch willig hin und bockte den Stössen entgegen. Dann wechselte Herr Graf in ein Stakkato Ficken. Er hatte seinen Schwanz losgelassen, hielt sich an ihren Hüften fest und hämmerte wie ein Irrer in den Prachtarsch hinein. Nur wenige Minuten hielt Herr Graf den Reizen dieser animalischen Vereinigung stand, dann spritzte er sich tief in Gabrielas Hintern aus. Vier, fünf Ladungen platzierte er in Gabrielas Darm und zur Gänze in dem geilen Arschloch steckend liess Herr Graf seinen Höhepunkt abklingen. Er zog sich erst zurück, als er spürte dass seine Versteifung abnahm. Er ging zur anderen Hockerseite, stellte sich vor ihren Kopf und hob ihren Kopf
meiner bilder
an. Gabriela streckte ihre Zunge heraus und Herr Graf legte seine pralle, tiefrote Eichel auf ihrer Zunge ab. Dann drückte er seinen ganzen verschmierten Schwanz mit Nachdruck zur Gänze in ihren gierigen Lutschmund. Sorgfältig reinigte Gabriela seinen Schwanz von allen Säften die von der vorher stattgefundenen analen Vereinigung zeugten. Dabei tropften aus ihrem offen stehenden Anus ihre gemeinsamen Säfte und tropften auf den Hocker. Dort trafen sie platschend auf. Blitzblank entliess Gabriela den Schwanz von Herrn Graf. “Ich danke ihnen”, kam von Herrn Graf und die Bitte, ein wenig die Spuren in seinem Büro zu beseitigen bevor sie gehen würde. Er wünschte ihr einen schönen Feierabend und verliess sein Büro. Irgendwie bewunderte Gabriela ihn meiner bilder für seine Abgebrühtheit, denn sie war doch noch weit mehr als aufgebracht von dem Erlebten. Sie benötigte einige Minuten um sich zu sammeln und raffte sich dann auf das Büro ein wenig zusammenzuräumen. Dann zog sie die Gummis von ihren mittlerweile leicht bläulich angelaufenen Brüsten und kleidete sich an. Die versauten Strümpfe und Strapse liess sie aus. Mit den Strümpfen, dem Strapsgürtel, dem schwarzen Buttplug und den Brustgummis in der Hand verliess sie das Büro von Herrn Graf. Sie ging in ihr Büro, reinigte den Buttplug und die Tittengummis und machte sich, die versaute Wäsche in einer Tüte mitnehmend, auf den Heimweg. Als ihr Freund zuhause in die Tüte blickte und die versauten Wäschestücke fand war im sofort klar, was man heute mit seiner Schlampe in der Firma angestellt hatte. Nach einem weiteren Blick auf ihre stark geröteten Titten und ihr klaffendes Poloch entschied er, sie heute in Ruhe zu lassen. Ein wichtiger Kunde So vergingen die meiner bilder Wochen, die Arbeitstage an denen sie nicht von den vier Direktoren für sexuelle Dienste herangezogen wurde waren die wenigen Ausnahmen. Aber für Gabriela war es absolute Normalität, eine Selbstverständlichkeit Sexdienerin zu sein, schliesslich hatte sie sich auf ihren Wunsch hin von ihrem Freund als solche erziehen lassen. Und jetzt war sie eben eine willenlose Sexpuppe, die sogar “hauptberuflich” in einer Firma angestellt war, um den vier geschäftsführenden Direktoren sexuell zu Willen zu sein. Eines Tages erschien sie wie gewohnt in ihrem Büro. Kaum sass sie an ihrem Schreibtisch und fuhr ihren PC hoch, da klopfte es an der Türe und Herr Brenner erschien. “Fräulein Gabriela, wir haben heute Nachmittag einen sehr wichtigen Kunden zu Besuch, mit dem wir ein für uns wichtiges Projekt verhandeln. Wir möchten dass sie bei der Besprechung anwesend sein werden… und wenn er anspringt, dass sie ihm so zu Diensten sind wie wir es von ihnen gewohnt sind. Ich zeige ihnen im Besprechungszimmer meiner bilder was wir uns so vorstellen!” Sie bejahte und folgte ihm in das Besprechungszimmer. “Sie werden dort sitzen und das Protokoll schreiben… wird nicht viel sein!” Er deutete auf einen in einer Ecke stehenden Schreibtisch mit Glasplatte und ohne Unterbaukästen. Es war unschwer festzustellen, dass dieser Tisch nur den Zweck hatte nichts zu verdecken. “Herr Greiner wird hier sitzen, sie werden also in seinem Blickfeld sein. Wir möchten dass sie gewohnt zeigfreudig agieren, also so dass sein Blick ungehindert in den Schatten ihres Rockes dringen kann.” “Aber sie werden damenhaft sitzen, also mit überschlagenen Beinen, aber die Schenkel nicht aneinander, sondern geöffnet. Also nicht breitbeinig, undamenhaft… wir wollen Herrn Greiner nicht verunsichern, aber doch so dass man deutlich sieht dass sich unter dem Rock nur Strapse und nackte Haut befinden. Wenn sie Getränke servieren tun sie das so dass er sie ausgiebig betrachten kann, vor allem in das tiefe Dekollete. Auch ihr Rock kann beim Servieren ruhig ein wenig hochrut
meiner blasen
schen. Wenn nichts zu protokollieren ist und ihnen “langweilig”, können sie ruhig auch mal ihre Geilheit zeigen, indem sie kurz ihre Titten drücken, über die Warzen streichen, oder durch ihr Fötzchen streichen und den Finger dann ablecken. Dezente Standard anmache… aber ich glaube da muss ich ihnen nichts weiter erklären!” Gabriela nickte. “Jedenfalls soll Herr Greiner geil werden, sehr geil sogar!” Er machte eine kleine Pause. “Wenn er auf sie anspricht… wovon wir ausgehen, werden wir ihm folgendes Dokument vorlegen!” Er legte ihr ein beschriebenes Blatt vor, auf dem sie in Fettschrift folgendes las: “Ich kann Ihnen gerne anbieten: ) Französisch Oralsex Zärtlich bis hin zum tiefen Kehlenfick mit Schlucken Gerne, mhm lecker! ) Spanisch Busenerotik meiner blasen Tittenfick Zart bis fest Bei kugelrunden, dafür extra modellierten 75 DD und harten, gepiercten Nippeln selbstverständlich – Gerne!” “Greifen Sie in die Vollen… ruhig auch etwas fester! ) Normal Zärtlicher Verkehr, kräftiges Fingern bis hartes Abficken und Fisten einer sehr spritzfreudigen, glatten, nassen Möse Selbstverständlich immer willkommen! ) Griechisch Analsex Zart bis hin zum harten, tiefen Abficken einer willig herausgestreckten, engen Analmöse Na klar doch, dafür bin ich ja da! ) Algierfranzösisch ATM Arsch zum Mund Selbstverständlich steht der Mund immer zum Sauberlutschen, oder wieder Anregen, oder einfach zwischendurch zur Verfügung natürlich auch nach Analverkehr! ) Gesichtsbesamung Mhm lecker! Ich liebe den Geruch und Geschmack von Sperma! ) Erfreuen Sie Sich an, mit eigenen dafür geeigneten Gummis abgebundenen, und dadurch prall abstehenden dicken Brüsten! ) Erfreuen Sie Sich an einem enges und trotzdem mit einem dicken meiner blasen Buttplug gefüllten Poloch! ) Fesseln Sie mich mit Handschellen oder einem Monohandschuh und nehmen Sie mich wie sie es wollen! ) Bin ich zu laut, dann knebeln sie mich mit einem Dildo oder Ballknebel! ) War ich unartig, versetzen Sie meinem Po und meinen Brüsten kräftige Haue! ) Bin ich noch immer nicht brav, dann klammern Sie meine Brustwarzen oder Schamlippen, oder den schlimmen, aber immer geilen Kitzler! ) Sehen Sie es gerne wenn ein Mädchen von mehreren Männern ins Nirwana befördert wir” Kein Problem, fragen Sie Ihr Gegenüber! ) Kurz zu mir: 25 Jahre, einsneunundsechzig, schlank, dickbusig, 75 DD Silikonstehtitten, an Brustwarzen zwangsversteift gepierct, glatt, naturgeil, immer echte Strapsnylons, immer unten ohne, immer ohne normalen BH… übrigens ich sitze hier hinter dem Glastisch… haben Sie mich schon entdeckt”!” Geile Grüsse, Gabriela! PS: Würden Sie mir durch Ankreuzen oder Durchstreichen verraten, für was Sie Sich interessieren” Natürlich auch Mehrfachnennunge meiner blasen n möglich! Auch können Sie Ergänzungen anführen!” Gabriela musste fast schmunzeln, das Angebot war eindeutig, aber auch humorvoll formuliert. Wahrscheinlich stammte der Text von Herrn Brenner, der auch ihr gegenüber sehr viel Charme und Höflichkeit gezeigt hatte, auch wenn er sie kurz zuvor erbarmungslos, fast schon brutal genommen hatte. “Der Text ist von mir”, kam auch prompt die Bestätigung von Herrn Brenner. “Ist das ok so, oder gehört noch etwas dazu… oder weg”" Gabriela bestätigte ihr ok, im Endeffekt war es genau das was sie in den letzten Wochen den vier Direktoren ständig anbot und diese sich auch nahmen… also normaler Büroalltag. “Ich habe ihnen extra für den heutigen Anlass eine neue Garderobe besorgt… ich hoffe es passt alles!” Er holte aus dem Nebenraum einen schwarzen Kleidersack und entliess Gabriela mit den Worten: “Am besten gleich anprobieren und wenn etwas nicht passt sofort laut um Hilfe schreien! Wenn es passt sehen wir uns später… Herr Greiner kommt u
meiner bumsen
m 13:00 Uhr! Bis später… und danke!” ‘Wieder dieses Danke!” Danke dass sie sich von einem Fremden ficken lassen” Na ja, Herr Brenner war eben so!’ dachte Gabriela beim Hinausgehen. In ihrem Büro angekommen öffnete sie gleich den Kleidersack. Drinnen war ein zweiteiliges Kostüm in grau, Blazer und kurzer Rock aus Seide Viskose, ein schwarzes Set bestehend aus busenfreier Hebe und Sechser Strapsgürtel. Zwei Paar echte full fashioned FF Nylons in braun und schwarz und schwarze, hohe, elegante Pumps kom plettierten das neue Outfit. ‘Das war nicht billig!’ dachte sich Gabriela, als sie die Teile genauer besah. Sie schälte sich aus Rock und Bluse, darunter war sie bis auf Strapse und Nylons nackt, und probierte zuerst die Hebe. Sie passte perfekt, ihre dicken Kugeln l meiner bumsen egten sich passgenau in die etwa zwei Finger breiten Auflagen. Die Brüste wurden leicht nach vorne, zur Mitte und nach oben gedrückt und erschienen dadurch noch ein wenig praller als sie ohnedies waren. Dann zog sie auch ihre eigenen Nylons und den Strapsgürtel aus und probierte den neuen, perfekt zur Hebe passenden Strapsgürtel. Er passte! Sie schlüpfte in den neuen Rock. Er war eng und aus eher dünnem Material. Deutlich zeichneten sich, wenn sie sich bückte oder ein Bein zur Seite stellte und damit den Rock spannte, die Strapse ab. Er hatte ein glänzendes, glattes, ganz dünnes Innenfutter, wodurch er sehr leicht auf ihrem Hintern und den Beinen herum rutschte. Es würde schwieriger sein etwas zu bedecken, als etwas zu entblössen, das machte der Rock automatisch. Die Jacke war ein tailliert geschnittenes Zweiknopf Sakko. Der erste Knopf war auf Bauchnabelhöhe, der zweite etwa zehn Zentimeter darunter. Sie probierte den grauen Blazer, der aus dem gleichen Material wie der Rock war meiner bumsen . Sie schloss die beiden einzigen vorhandenen Knöpfe. Im Stehen war die Busenkerbe komplett zu sehen und etwa ein Drittel der prallen Bälle. Wenn sie sich vorbeugte wurden ihre Brüste inklusive Brustwarzen von der Seite komplett sichtbar. Dann entdeckte sie noch ein kleines Schächtelchen. In ihm war ein teures Parfum. Sie probierte den Duft an ihrer Hand und befand ihn für perfekt zu ihr passend. Sie setzte sich an ihren PC und tippte eine Email an Herrn Brenner: “Passt alles perfekt! Danke! G!” Um Viertel vor eins ging Gabriela perfekt gestylt in das Besprechungszimmer und wurde von Herrn Brenner, der dort gerade Unterlagen vorbereitete, empfangen. “Sie sehen phantastisch aus!” rief er nachdem er sie ausgiebig betrachtet hatte. “Ich möchte ihnen noch einmal klarlegen, wie wichtig das heutige Meeting für ins ist. Herr Greiner muss davon überzeugt sein, dass wir die geilste…”, er machte absichtlich eine Pause, “…Idee für seine Kampagne haben!” Er schmunzelte und fing sich einen bösen Blick meiner bumsen von Gabriela ein. Pünktlich um 13:00 Uhr erschien Herr Greiner in den Büroräumen der Agentur. Er wurde von Herrn Graf und Huber in Empfang genommen und dann in das Besprechungszimmer geleitet wo Herr Brenner, Herr Meier und Gabriela warteten. Was Gabriela sofort auffiel, war die enorme Grösse von dem vierzigjährigen Unternehmer und seine grossen Hände. Peter Greiner mass immerhin fast zwei Meter und seine Gliedmassen waren seiner Grösse entsprechend ausgebildet. Die Männer begrüssten sich per Handschlag. “Sehr schön haben sie es hier”, sagte Herr Greiner, nachdem sein Blick kurz durch die Büroräumlichkeiten geschweift war und nun in den Tiefen von Gabrielas prachtvollem Ausschnitt versank. Fest heftete sich sein Blick auf die vollkommen unzureichend bedeckten, prallen Brüste. Selbst das kurze Aufblitzen eines ihrer Brustwarzenpiercings entging ihm nicht. Trotz seiner überraschung grüsste er Gabriela höflich mit der notwendigen geschäftsmässigen
meiner cam
Distanz. “Greiner Peter, guten Tag!” Er streckte Gabriela seine grosse Hand entgegen, die sie in ihre kleine Hand nahm: “Herzlich willkommen, Gabriela, Gruber Gabriela!” Damit war die Begrüssung schon wieder abgeschlossen. Beim Einschenken der Getränke, Herr Greiner hatte Kaffee und Mineralwasser von den bereits bereitstehenden Getränken geordert, gab sie ihm ausgiebig Gelegenheit von der Seite in ihren aufklaffenden Blazer zu schauen. Was er sah gefiel ihm ausnehmend gut. Nachdem alle mit Getränken versorgt waren ging Gabriela mit einem Block und Stift zu ihrem Glastisch. Auch der Sessel, den man für sie hingestellt hatte, war aus Glas, oder ähnliches, zumindest ganz klar und durchsichtig. Galant und damenhaft nahm sie Platz. Als sie ihr linkes Bein, es war zu Herrn Greiner geric meiner cam htet, überschlug und das Knie noch ein wenig anhob, rutschte der Rock durch das glatte Innenfutter von ganz alleine hoch, dass sie bis zur halben Arschbacke entblösst wurde. Jeder im Raum konnte deutlich sehen, dass sie Strapse und braune Nylons trug und dass nur ein winziger String ihren Po bedecken konnte. Gabriela und die vier Direktoren wussten natürlich, dass da nur nackte Haut vorhanden war. Um diese möglicherweise offene Frage auch für Peter Greiner zu beantworten, drehte sie sich ein wenig in seine Richtung und wechselte ihre Beinhaltung. Bein Beinwechsel liess sie ihre Beine für wenige Sekunden geöffnet stehen, so dass auch Herr Greiner die Gewissheit bekam, dass sie unter ihrem Rock nackt war. Nachdem sie ihr Knie wieder ein wenig angehoben hatte konnte sein Blick tief in ihren Schritt tauchen. Die Präsentation wurde von den vier Geschäftsführen äusserst professionell vorgetragen. Des öfteren schielte Herr Greiner jedoch zur sehr freizügig dasitzenden Gabriele, ohne meiner cam jedoch die Spur von nicht vorhandener Aufmerksamkeit oder Nervosität zu zeigen. Nachdem der Hauptteil der Präsentation beendet war, so ziemlich alle vorbereiteten Informationen waren vorgetragen, stellte Herr Direktor Graf eine kurze Zwischenfrage: “Und, wie finden sie es bis jetzt, Herr Greiner”" “Na ja, es klingt spannend, aber Genaueres kann ich noch nicht sagen”, antwortete Peter Greiner, “warten wir ab, bis sie fertig präsentiert haben.” Sein Blick wechselte wieder einmal zu Gabriela, die gerade wieder einen Beinwechsel ausführte und an ihren Strümpfen zupfte. Bevor sie allerdings mit der Präsentation fortfuhren, richtete Herr Graf einen fragenden Blick an seine drei Kollegen. Die nickten ihm zu und Herr Graf legte das “Bonusangebot” vor mit den Worten: “In unserer Kampagne wäre noch folgendes Optionspaket enthalten!” Herr Greiner nahm den A4 Zettel zur Hand und begann zu lesen. Am Anfang dachte er noch es hätte etwas mit der zu vergebenden Werbekampagne zu tun, wurde aber schnell eines Besseren b meiner cam elehrt. Während dem Durchlesen des Zusatzofferte musste er ein paar Mal schmunzeln. Hie und da wechselte sein Blick von dem Papier zu Gabriela und retour. Nach einigen nachdenklichen Minuten legte Peter Greiner das Schriftstück wieder auf den Tisch und hob seine Stimme an. “Das Zusatzofferte ist sehr kreativ und innovativ… ähnlich ihrer angebotenen Kampagne!” Er machte eine Pause… “Aber ich glaube nicht, dass sie von mir denken, dass das a) meine Vergabeentscheidung beeinflussen wird, noch b) ich Sex wie ein Essen von einer Speisekarte oder einer Ware aus dem Versandhauskatalog bestelle!” Er machte wieder eine Pause und liess seine Worte wirken. “Weiters werden sie doch wohl nicht glauben, dass ich durch Ankreuzen in einem, zugegeben ansprechenden, stichwortartigen Porno Drehbuch, oder durch Zusatzbemerkungen Auskünfte über meine sexuellen Vorlieben breittrete”" “Nein, nein…!” reagierte Direktor Graf sofort, aber Peter Greiner liess ihn nicht weiter argumentieren. “Gut! Ich unterbreite ihnen daher folgenden Gegenv
meiner dick
orschlag, was ich mir so vorstelle! Ich nehme an, ihre Präsentation ist weitestgehend beendet und sie haben irgendwo schon die entsprechenden Vertragsunterlagen vorbereitet”" Die vier Geschäftsführer nickten. “Dann würde ich sagen, sie geben mir die vorbereiteten Unterlagen zur tieferen Durchsicht mit… und ihre Assistentin wird mich begleiten, sollten tiefer greifende Zusatzerklärungen notwendig sein!” Er grinste vor sich hin. “Wir werden dann die Unterlagen bei einem Abendessen, und sollte es nicht reichen, die ganze Nacht, durcharbeiten und sie erhalten morgen Früh von mir ein Feedback, das im besten Fall, sollte alles so wie ich es mir vorstelle ablaufen, ein unterzeichneter Vertrag sein kann!” Die vier Direktoren sahen sich kurz an und nickten sich zu. “Genau so machen w meiner dick ir es!” bestätigte dann Direktor Graf. Während der Verabschiedung, die geschäftsmässig herzlich durchgeführt wurde, nahm Herr Brenner Gabriela kurz zur Seite. “Vermasseln sie es nicht”, sagte er nur kurz und Gabriela nickte. Ein etwas anderes Abendessen Herr Greiner rief seinen Fahrer und mit Gabriela im Schlepptau verliessen sie die Räumlichkeiten der Agentur. Gabriela trug noch ihr neues Kostüm, darüber jedoch einen leichten Sommermantel. Beim Einsteigen und beim Hinsetzen auf die hintere Sitzbank klaffte der Mantel jedoch bei den Beinen auf und offenbarte nicht nur Peter Greiner sondern auch dem Fahrer ihre bestrumpften Beine bis weit in den blanken Schritt. “So, Fräulein Gabriela!” sagte Herr Greiner und Gabriela dachte schon, er würde gleich hier im Fahrzeug über sie herfallen und Leistungen aus dem Angebot einfordern. Aber weit gefehlt! “Ich freue mich jetzt schon auf ein gutes Abendessen und auf ein gutes Glas Wein!” Gabriela beruhigte sich. Ganz ruhig sprach Herr Greiner wei meiner dick ter. “Fräulein Gabriela, ich möchte ihnen nicht zu nahe treten, aber aus folgenden Gründen, würde ich es vorziehen mit ihnen das Abendessen in meiner Hotelsuite einzunehmen! Erstens bin ich in dieser Gegend mit guten Lokalen nicht bewandert!” “Und zweitens weiss ich nicht, wie viel Aufgeschlossenheit und Toleranz in dieser Gegend vorhanden ist, damit sie nicht mit ihrer sehr aufreizenden Garderobe für zu viel Aufregung und Aufsehen sorgen, sonst kommt es gar zu unangenehmen Situationen. Wenn wir in meiner Gegend wären, würden mir geeignete Lokalitäten einfallen. In meiner Suite können sie sich dann ganz frei bewegen und ich glaube auch sie würden sich dann wohler fühlen.” Die Ruhe und Kraft in seinen Worten liess Gabriela zustimmen und so fuhren sie in sein Hotel. In der Suite angekommen, nahm Peter Greiner in der Garderobe galant den Mantel ab und geleitete sie in den Wohnraum der sehr grossen Suite. Selbst ein eigener Essplatz für sechs Personen war neben dem grosszügigen meiner dick Wohnraum eingerichtet und die anderen Räumlichkeiten, Schlafzimmer, Bad waren sicher auch vorhanden. Herr Greiner bot ihr einen Platz auf der grossen Sitzgruppe an. “Ein Glas Champagner”" fragte er Gabriela, die das Angebot annahm, dazu aber um ein Mineralwasser bat. Herr Greiner ging zur grosszügigen Bar und kam mit einem Champagnerkübel mit Inhalt, zwei Champagnergläsern, einer Flasche Mineralwasser mit zwei Gläsern und einer Restaurantkarte wieder. Er öffnete geschickt die Flaschen und goss sowohl Champagner, als auch Mineralwasser ein. Dann gab er Gabriela das Champagnerglas und hielt ihr seines für das Anstossen hin. “Auf einen schönen Abend!” “Zum Wohl!” antwortete Gabriela ein wenig eingeschüchtert. “Ich muss ganz ehrlich sagen, ich verspüre Hunger! Geht es ihnen genauso”" Mit diesen Worten übergab Herr Greiner an Gabriela die Restaurantkarte. “Ich hoffe, sie finden etwas!” versuchte er weiter für Klima zu sorgen. Gabriela war ein wenig verwundert, dass er noch keinerlei
meiner download
Anstalten machte, ihr irgendwie an die Wäsche zu gehen. Sie hatte sogar den Eindruck, dass er über ihre äusserst aufreizend präsentierten körperlichen Vorzüge diskret hinwegsah. ‘Ist er schwul, verklemmt, treu vergeben… oder was”‘ fragte sie sich, versuchte aber sich nicht extra noch weiter ins Licht zu rücken. Schnell hatte Gabriela etwas Passendes auf der exquisiten Speisekarte gefunden. Herr Greiner kommentierte das mit, “Gute Wahl”, und entschied sich seinerzeit für sein Leibgericht, Filetsteak mit frischem Salat und Folienkartoffel. Da auch Gabriela ein Fleischgericht gewählt hatte entschieden sie sich gemeinsam für eine Flasche guten Rotwein. Herr Greiner gab telefonisch die entsprechende Bestellung auf. Danach verwickelte He meiner download rr Greiner Gabriela in ein Gespräch über Allerwelts Themen. Jedoch irgendwie, Gabriela wusste nicht wieso, brachte Peter Greiner sie dazu, von sich und von ihrem Leben zu berichten. Die Art seines Zuhörens und Hinterfragens erinnerte sie ein wenig an die Amerikanische Fernsehserie “The Mentalist”, und richtig, auch sie gab immer mehr, und auch detaillierte Informationen preis. So schilderte sie letztendlich ihr gesamtes Leben, einschliesslich der letzten zwei Jahre, in denen sie mit Frank zusammen war. Peter Greiner gab während der Unterhaltung aber kein Feedback zu dem Gehörten ab, sondern brachte sie immer nur dazu, mit ihren Schilderungen, teilweise doch detailliert, fortzufahren. Dann kam das bestellte Essen. Sie wechselten zu der Essgruppe und nahmen, eher schweigend, nur unterbrochen von einigen Kommentaren zur Qualität des Essens und des Weines, ihr vorzügliches Mahl ein. Nach dem Essen fragte Herr Greiner noch, ob sie einen Kaffee oder noch ein Glas Champagner wollte und geleitete sie wieder z meiner download ur Sitzgruppe. Gabriela gab den Wunsch nach einem Espresso bekannt. Herr Greiner drückte auf der vorhandenen Espressomaschine zwei Espresso runter und sie nahmen wieder auf der Sitzgruppe Platz. “Gefällt es ihnen eine Nutte zu sein”" fragte Herr Greiner plötzlich. “Ich bin keine Nutte!” erboste sich Gabriela und richtete sich in ihrem Sitz auf. “Doch, sehen sie, die einzige Gattung Mensch, die so wie sie fast jeden Tag, wie selbstverständlich, fremdgefickt wird sind Nutten! Swinger, oder Leute, die auf das Teilen des Partners mit anderen abfahren (Wifesharing) machen so etwas als geplante, bewusste Handlung, vielleicht ein , maximal zweimal im Monat und nicht regelmässig und selbstverständlich, wie wenn es zum Alltag gehört, wie bei ihnen! Dann habe ich bei ihren Ausführungen die Anwesenheit des Partners vermisst! Sie haben zugelassen, dass ihr Partner aus ihnen eine willenlose Sexpuppe macht… die durch die antrainierte Selbstverständlichkeit keinerlei überraschung bietet, ausser den off meiner download ensichtlich präsentierten Reizen, keinen Reiz bietet, keine Befriedigung des männlichen Jagdinstinktes! Begriffe wie Eroberung sind bei ihnen unangebracht! Ihre eigenen Bedürfnisse sind vollkommen hintan gestellt!” “Sie vermitteln keinerlei Selbstwertgefühl und damit keine, oder nur wenig, interessante, eroberungswürdige Persönlichkeit! Ich bin mir durchaus bewusst, dass man mitunter einen so attraktiven Partner teilen muss… um ihn nicht zu verlieren. Wenn also beim Partner eine Gier vorhanden ist, dann muss man sich dementsprechend arrangieren. Das sind dann Partnerschaften, wo als Spielvariante, weit ab vom Alltag, Spiele stattfinden! Partnertausch, Auslieferungs Szenarien, Hobbynuttenspiele, Gangbangs mit Fremden… die aber von beiden Partnern einvernehmlich ausgesucht wurden! Wo aber der eigene Partner nie die Szenerie verlässt, sondern immer das Schutzschild, Auffangnetz seiner Partnerin bildet! Ohne ihn geht nichts… und mit ihm geht nur das, was zwischen den Partnern vereinbart wurde! Ebenso ve
meiner duenn
rmisse ich bei ihren Ausführungen ihre eigenen Erfolgserlebnisse” Wo sind die ihnen dadurch entstehenden Höhepunkte” Wo sind ihre “multiplen” Orgasmen, die sie eben dadurch bekommen dass sie in der jeweiligen Szene zur verdorbenen Schlampe mutieren, in diese Rolle schlüpfen und sich darin fallen lassen… aufgefangen von ihrem Partner!” Er holte tief Luft! “Es ist nicht selbstverständlich dass sie jedem ihre Titten, ihre Fotze, ihren Arsch zeigen! Es ist nicht selbstverständ lich dass sie sich von jedem Typen anfassen, abgreifen, fingern oder ficken lassen! Es stellt sich die Frage, was haben sie davon” Alles das vermisse ich in ihren Erzählungen…!” Er machte eine Pause, denn er hatte sich in einen wahren Redeschwall geredet. “Warum beleidigen sie mich so”" fragte Gabr meiner duenn iela nach einer kurzen Pause auf einmal kleinlaut und ein wenig aufgelöst. Gabriela fing an zu weinen, sie schluchzte. Ja, schon öfter hatte sie sich auch die Fragen gestellt, die Herr Greiner jetzt so direkt formuliert hatte. ‘Warum tue ich das” Wo bleibe ich dabei”!’ Aber sie jetzt aus einem, eigentlich vollkommen fremden Mund zu hören war ein wenig zu viel für sie. Eine Träne tropfte auf ihren Busen. Das erste Mal dachte sie an das Wort Busen und nicht an dicke Silikon Titten, mit denen jeder X Beliebige machen konnte, was er wollte. Herr Greiner setzte sich zu ihr auf die Bank und nahm sie in den Arm. Er bot ihr eine Schulter zum Ausweinen an. Dass dabei ihre komplette Brust entblösst wurde war in der Situation nebensächlich. Ein wenig tränte und sabberte sie sein Sakko voll, er sass ja noch in seinem Anzug da. Als sie es bemerkte erschrak sie! Sie erinnerte sich an die Worte von Direktor Brenner: ‘Vermasseln sie es nicht!’ “Verzeihen sie bitte!” entschuldigte sie sich sofort und richtete sich au meiner duenn f. “Nichts was eine ordentliche Reinigung nicht wieder hinbekäme! Und ausserdem wollte ich mich bald etwas erfrischen und in bequemere Kleidung schlüpfen! Vielleicht ist es gut, wenn ich sie ein wenig alleine lasse”" Damit verliess er Gabriela in die hinteren Räumlichkeiten der Suite. Gabriela überlegte kurz davon zu laufen, alles hinzuschmeissen, entschied sich dann aber doch zu bleiben und trank, in ihre Gedanken versunken, noch ein Glas Champagner. Nass… aber schön Nach etwa zehn Minuten erschien Herr Greiner wieder, diesmal trug er eine weite, cremefarbene Jogginghose und ein weisses Hemd. Er setzte sich wieder auf seinen Stuhl. “Danke!” stammelte Gabriela plötzlich. “Ich wüsste nicht, wofür du mir zu danken hättest Gabriela”" Er verfiel in ein vertrauliches ‘Du’. “Für ein offenes Ohr! Für eine Schulter zum Anlehnen! Für richtige Worte zur richtigen Zeit!” Er wollte schon etwas antworten, da sagte sie plötzlich: “Ich möchte mit ihnen schlafen!” Das erste Mal bat s meiner duenn ie einen Mann mit ihr zu schlafen, nicht einmal mit dem Begriff “ficken” sagte sie diese Bitte. Er sah sie fragend an… “Sie haben mir mit ihren Worten sehr stark das Gefühl gegeben eine Frau zu sein… das hat bei mir zum Wunsch geführt auch den Rest dieses Gefühls zu bekommen, den körperlichen Teil!” Sie wusste dass es ein wenig schwülstig und schwachsinnig klang, aber es gelang ihr gerade nicht, es in andere Worte zu packen. Peter Greiner sah ein Problem auf sich zukommen. Ein Teil von ihm empfand Gefühle für Gabriela… und es war nicht der Teil, von dem er im Scherz zu Frauen sagte: ‘Ein kleiner Teil von mir hat sich gerade in dich verliebt! Es liegt an dir ihn grösser zu machen! Benutze deinen Kopf dazu, genau, einen Teil deines Kopfes… nämlich deinen Mund!’ “Bin ich wirklich so unattraktiv”" riss in Gabrielas Frage aus seinen Gedanken, während er beobachten konnte, dass sie die zwei Knöpfe an ihrem Blazer öffnete. Prall und strotzend standen ihre Brüste vom Oberkörpe
meiner durchgefickt
r ab. Die Hebe war reines Alibi, die Brüste würden sich beim Ablegen nicht einen Millimeter bewegen. Peter Greiner musste all seine Beherrschung aufbringen, um nicht sofort über diesen dargebotenen Körper herzufallen. Aber schneller Sex mit einer allzu willigen Frau war nicht in seinem Sinne, er wollte mehr… viel mehr! Er wollte ihr Begehren fühlen… und er wollte ihr den besten Sex ihres noch jungen Lebens bieten! Mit einem fast schon Flehen im Blick flüsterte Gabriela: “Bitte! Ich möchte es! Nimm mich!” Dabei legte sie, entgegen ihrer Erziehung ihre Hand auffordernd auf sein rechtes Knie und strich leicht höher. Herr Greiner nahm ihre Hand, hielt sie kurz in seiner und legte sie dann auf der Couch ab. “Wir gehen es meiner durchgefickt langsam an!” sagte er dabei, sah ihr intensiv in die Augen und streichelte ihre Wange. Plötzlich nahm er ihren Kopf in seine Hände und gab ihr einen intensiven Kuss auf den Mund. Gabriela war überrascht, liess es aber willig geschehen. Er küsste und liebkoste ihr Ohrläppchen und verweilte dann mit seinem Mund in ihrer Halsbeuge. Dabei legten sich seine grossen Hände auf ihre strotzenden, üppigen Brüste. Zärtlich, aber doch verlangend streichelte er Gabrielas Brüste und fuhr mit seinen Handflächen ganz zart an ihren harten Brustwarzen entlang. Dann führte er seine Hände nach oben und streifte ihr den lose hängenden Blazer von den Schultern. “Ich glaube, es ist besser wenn du die Jacke ausziehst, sie verknittert sonst nur”, kommentierte er sein Tun. Gabriela liess sich die Jacke abnehmen und Herr Greiner legte den Blazer über einen daneben stehenden Stuhl. Dann schenkte er seine Aufmerksamkeit wieder Gabrielas, nunmehr bis auf die Hebe nacktem, Oberkörper. meiner durchgefickt Er verteilte Küsse auf Hals, Schulterblätter, Brüste, wobei er ihre Warzen aussparte. Dabei strich er zärtlich kitzelnd an ihren Flanken entlang. Gabriela verspürte ein Kitzeln, ja sie war an den Flanken ein wenig kitzelig, aber auch eine Erregung erfasste sie. Als Peter Greiner seinen Mund auf ihre rechte Brustwarze drückte seufzte sie leise auf: “Jahh… ist das schön!” Er verteilte zarte Küsse auf ihre Brustwarze, speichelte sie ein, blies darauf… und nachdem er sie fest in seinen Mund gesogen hatte konnte er die Früchte seiner Arbeit ernten… Er sah dass die Brustwarze um mindestens zwei Millimeter stärker erigiert war, als sie durch das Piercing fixiert war. ‘Na, geht doch’, dachte er stolz bei sich. Dann wandte er sich der anderen Brust zu und wiederholte dort das gleiche Spiel. Auch hier konnte er dem Nippel zu einer deutlich stärkeren Erregung verhelfen. Peter küsste und leckte sie an den Achseln. Sie roch süss, schmeckte salzig… oder umgekehrt, er wusste es nic meiner durchgefickt ht. Wieder ging ein Schauer der Erregung durch Gabrielas Körper, als er mit beiden Handflächen unendlich zart über die Spitzen ihrer Brustwarzen strich. Die Türme wurden noch härter, die Piercings hatten schon einen Abstand von fast vier Millimetern von den Busenkugeln. Seine linke Hand legte sich auf die Aussenseite ihres rechten Knies und er strich hoch bis über den Rand ihrer hauchzarten Nylons. Deutlich konnte er die Strapse fühlen. Immer wieder musste er seine eigene Erregung unterdrücken um nicht unbeherrscht vorzugehen. “Vielleicht ist es besser, wenn du auch den Rock ausziehst”" Er öffnete den Reissverschluss auf ihrem Rücken. Gabriela löste sich kurz aus seiner Umarmung, stand auf und liess ihren Rock herab gleiten. Peter hob ihn auf und legte ihn zu ihrer Jacke, während Gabriela sich wie vorher auch niedersetzte. Nur war ihr Unterleib jetzt bis auf die Strapse und weiter unten die braunen Nylonstrümpfe nackt. Verspielt neckend strich Herrn Greiners Hand i
meiner face
ch rechtes Bein auf und ab. Deutlich konnte er die Hitze zwischen ihren Oberschenkeln spüren. Er beugte sich vor und nahm wieder einen Nippel in seinen Mund. Mit Küssen wanderte sein Mund in Richtung ihres Bauchnabels. Dort verweilte er einen Moment, speichelte ihren Nabel auch ein wenig ein und blies die kalte Luft darauf. Wieder liess ein Schauer der Erregung Gabriela seufzen. Peters Mund setzte seinen Weg nach unten fort, küsste ganz kurz ihren haarlosen Schamhügel, orientierte sich nach links und verteilte Küsse auf ihrem bestrumpften rechten Oberschenkel. Ihr flammendes Fötzchen hatte er bewusst ausgespart, jedoch der Duft, den sie mittlerweile verströmte war ihm nicht entgangen. Er küsste und leckte sich bis unmittelbar vor ihre Schamlippe, um dann wieder umz meiner face ukehren. Das gleiche Spiel wiederholte er auf dem anderen Bein. Als er wieder nach oben strich leckte er ganz kurz über ihre geschlossenen Schamlippen. Deutlich konnte er den Geschmack ihrer Nässe feststellen. Nachdem er noch einmal an ihren Brüsten gesaugt hatte, ging er den Weg zurück nach unten, fast bis zum Knie, und machte sich dann auf den Weg zu ihrem Zentrum. Er legte seinen Mund mittig auf ihrer geschlossenen Möse ab. Gleichzeitig schob er seine Hände nach oben und legte sie auf ihren abstehenden Brüsten ab. Er streckte langsam seine Zunge aus und teilte ihre Schamlippen ein wenig. Mit dem Kopf wühlte er in ihrem Schritt und gab ihr damit zu verstehen, die Beine ein wenig mehr zu öffnen. Sie öffnete sich für ihn, in der Hoffnung auf Erlösung. Doch er liess sich alle Zeit der Welt… Immer wieder reizte er eine andere Stelle ihres Körpers, ihre Brüste mit den erhobenen Wachtürmen, ihre Schamlippen, ihre Flanken, ihre Schenkel… nur den Kitzler liess er bewusst meiner face aus. Es sollte und durfte kein schneller Orgasmus für Gabriela werden, sie sollte ihn fast anflehen darum. Inzwischen leckte er tief durch den ganzen Spalt. Bis hin zu ihrer geschlossenen Rosette führte eine nasse Spur und auch das kleine, runzelige Löchlein bedachte er mit seinem Speichel. Gabriela zuckte schon merklich hin und her, aber Peter liess sich nicht aus seiner Ruhe bringen und setzte seine “Arbeit” nach seinen Vorstellungen gewissenhaft fort. Nach dem nächsten Herabstreifen seiner Hände führte er beide Hände unter ihren Po und zog sie ein kleines Stück zu sich, so dass er beide öffnungen bequem mit Zunge und später mit Fingern würde bespielen können. Er intensivierte sein Zungenspiel und leckte nun konsequent zwischen Fötzchen und Poöffnung hin und her. Gleichzeitig näherte er sich mit seinen Händen auf ihren Schenkeln immer mehr ihrem dampfenden Unterleib. Dann führte er den Zeigefinger seiner linken Hand langsam und zärtlich in ihr Fö meiner face ;tzchen ein und kreiste mit dem Zeigefinger der rechten Hand sanft auf ihrer Rosette. Noch immer hatte er das Zentrum ihrer Lust, ihre Klitoris, die mittlerweile geschwollen aus der Hautfalte hervorlugte ausgespart. Immer mehr steigerte Peter Greiner seine Aktivitäten, beleckte die Spalte und das Poloch immer intensiver, bohrte mittlerweile sanft, aber bestimmt mit Zunge und Fingern in beiden öffnungen und trieb Gabriela fast in den Wahnsinn. Er war auf dem richtige
meiner bild meiner bilder meiner blasen meiner bumsen meiner cam meiner dick meiner download meiner duenn meiner durchgefickt meiner face
