meine frau die Domina

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meine frau bestraft mich
meine frau fesselt mich

Diese Geschichte ist für dich Bärchen, du weist nun was dich vielleicht
das nächste mal erwartet!? Und deine Bauchhaare sind das geilste was
ich kenne.

Hmmm du riechst einfach sooo gut. Du sitzt entspannt neben mir auf dem
Sofa und verfolgst gelassen den spannenden Film auf DVD. Ich kuschel
mich dichter an deinen warmen Körper. Du bist einer der wenigen Männer
die ohne Deo auskommen, dein Duft macht mich einfach verrückt,
vorsichtig um dich nicht zu stören vergrabe ich meine Nase an deine
Schulter. Deine Fingerspitzen kraulen selbstvergessen meinen Nacken.

Hmmmm…. Dein Blick unschuldig, nicht ahnend was in meinem Kopf vor
sich geht. Noch lass ich dir zeit.. sieh dir den Film an. Ich weis was
dich gleich erwarten wird. Du drehst kurz den Kopf und lächelst mich
an, dieses Grübchen in deiner Wange einfach göttlich, dein lächeln wird
tiefer, eh ich dich so verzückt an? Du weist das ich diesen Grübchen,
eins in Kinn eins in der Wange einfach nicht wiederstehen kann.

Schnell klau ich dir einen Kuss. Deine weichen Lippen machen mich
süchtig, ich kann kaum von ihnen lassen. Ich küsste schon genügend
Männer, aber keinen so wie dich. Keiner kann das so sanft und wild
zugleich. Ich bin dir verfallen, deinen Lippen, deiner Stimme deiner
Sanftheit. Du löst dich von mir, mein sehnsüchtiges seufzen verleitet
dich zu einem erneuten lächeln, du hauchst mir ins Ohr “Schaffst du es
diesmal länger wie 2 min mich nicht zu küssen?” Dabei zupfen deine
Lippen sanft an meinem Ohrläppchen. Mein Gott Mann, mir ist doch eh
schon heiß. Puh.

Sehnsüchtig sehe ich auf diese wundervollen Lippen, die Oberlippe schön
geschwungen mit einer vollen Unterlippen die mich immer wieder dazu
verleitet dich sanft zu beißen. Leicht errötend, sage ich zu dir leise
“Ich werde es versuchen.” Dein leises lachen, das mir sagt du glaubst
es nicht. Warte nu

meine frau die Domina

meine frau die Domina r, dein lachen wird dir gleich vergehen, aber noch
spiel ich mit. Heute bist du fällig, heute schicke ich dich ins
Nirwana, ich will dich meine frau die Domina stöhnen hören, meinen Namen schreien, dein
betteln das ich dich endlich kommen lass. Meine Rache für viele einsame
Stunden, in denen du arbeiten warst. Oh ja, ich weis du kannst nichts
dafür, aber trotzdem heute musst du dran glauben.

Vorsichtig krame ich zwischen den Kissen auf dem Sofa, du siehst zum
Fernseher, ein leichtes lächeln im Gesicht, denn ich knabbere mal
unauffällig an deiner Schulter, reib mit der Nase z meine frau die Domina art über deine
Muskeln. Eigentlich mag ich das ja nicht so, aber bei dir sind die
vielen harten Muskeln die mich immer wieder anziehen. ABER! Ich küsse
dich nicht.. 1min lang …. Ah da ist es ja, der Kabelbinder. Oh ja ich
kenn deine kleine Leidenschaft und oft hab ich es dir angedroht mir
welche zu kaufen. Es nie getan.

Heute musst du beweisen ob der Binder dich aufhält oder nicht. Sanft
greif ich nach deiner Hand s meine frau die Domina treichel sie, du ergreifst sie. Nein so
geht das nicht. Ich zieh an der 2. Hand. Du denkst bestimmt ich will
beide streicheln. JA, will ich aber vorher wird der Kabelbinder dich
fesseln. Nichts ahnend machst du was ich will. Ein kurzer unschuldiger
Blick in deine Augen und dann “… die 2 Minuten sind um. Bekomm ich
einen Kuss als Belohnung?” Du lachst. Ich halte deine Hände fest. Sanft
treffen sich unsere Lippen, dein Ku

dominante Frauen

dominante Frauen ss lässt mich alles vergessen. Du
zeigtest mir das Lied von Silbermond “Das Beste”, ja genauso sind meine
Gefühle für dich.

Fast wäre ich von meinem Vorhaben abgeko dominante Frauen mmen. Ich nehme langsam den
Binder und leg ihn um deine Hände, zu abgelenkt weil ich dich sanft
beiße, bemerkst du nicht was ich mit dir vorhabe. Und .. der Binder ist
zu. Ich küss dich leidenschaftlicher, meine Zunge streichelt deine
Unterlippe, tupft in deine Mundwinkel. Ich höre dein seufzen, zart
beißt du mich.

Du willst mich berühren.. aber was ist das? Ja, du bist gefesselt. Das
gefällt dir nicht besonders. Du schaus dominante Frauen t mich vorwurfsvoll an. Ich küss
dich wieder und wieder meine Hände ertasten das Seidentuch was hinter
mir liegt. Du willst was sagen.. fragen aber ich lass dich nicht. Du
kennst mich gut genug um dich zu ergeben. Du vertraust mir. Schnell
verbinde ich dir deine Augen. “Manu?” .. pssst nicht sprechen, ich lege
dir meinen Finger auf diesen wunderschönen Mund. Du küsst mich leicht
und.. na aber hallo du hast mich gebissen. Frec dominante Frauen her Kerl, na warte. Ich
steh auf, steh vor dir. “Leg dich hin!” Du lachst leise, den im
Ernstfall wäre ich dir trotz der Binder unterlegen, aber du spielst
mit, erregt es dich? Ich hoffe doch. So zuerst mal hast du ja viel zu
viel an. Also öffne ich deine Hose, schieb sie dir über deinen Bauch.
Über die Hüften. “Po hoch!” ich spüre dein unterdrücktes lachen, du
rührst dich nicht, na warte. Ich beiss dir in den Bauch gleich
un

Dominanz

meine frau die Domina terhalb des Bauchnabels, spiel mit deinen weichen Bauchhaaren, lass
langsam meine Finger tiefer wandern, höre wie du langsamer atmest.
Meine Lippen zupfen an den Haaren, meine Zunge versinkt in deinem
Bauchnabel. M Dominanz it der Zunge teile ich die Haare auf deinem Bauch, so
wundervoll weich, immer wieder verleiten sie mich zum spielen, wenn ich
ein Mann wäre ich würde gerne auch so weiche Bauchhaare wollen. Ich
zwirbel sie in kleine Kreise, meine Finger zupfen leicht dran, ich weis
das dir das gefällt. Ich beiss dich sanft in die Seite, meine Zunge und
meine Finger wandern magisch angezogen weiter runter.. deine weichen
Bauchhaare weisen mir den Weg. Dominanz Dein Atem wird tiefer, du glaubst dass
du weist was dir blüht? Nein mein Süßer das weist du nicht, den Abend
wirst du sicher nicht mehr vergessen.

Am Bund deiner Hose angekommen schieben sich meine Finger immer tiefer,
ich atme deinen Duft ein, du schaffst es immer wieder das ich fast
vergesse was ich dir heute schenken will. Deine Ausstrahlung macht es
mir schwer mich zu beherrschen. Ungeduldig zerren meine Hände an deiner
Hose. Dominanz Mit einem Lachen hebst du deinen Po. Na siehste geht doch. Ich
schieb dir deine Hose bis zum knie, schließe sie wieder. Damit hast du
wohl nicht gerechnet. Deine Hose fesselt deine Beine. Noch hast du
deine Unterhose an. Langsam fragst du dich wahrscheinlich was ich
wirklich vorhab. Ich mach den Fernseher aus. Steh auf, verlass dich
kurz. Mit der Sprühsahne und einer Schere in der Hand komm ich wieder,
aber das siehst du ja nicht. Le

Dominas

meine frau die Domina ise Musik erklingt im Wohnzimmer.

Ich knie neben dir, schade um dein T-Shirt. Ich schneid es dir vom
Körper.

Hmmm.. du versuchst dich zu wehren, aber wie denn. Außer ein bisschen
zappeln geht nicht, wenn deine Hose Dominas das Spielchen überleben soll. Du
bist mir ausgeliefert und ich werde das ausnutzen, solange der
Kabelbinder hält. Du liegst vor mir, die Reste deines Shirts um dich
herum, deine breite Brust bewegt sich gleichmäßig, Völlig hingerissen
beobachte ich das Spiel deiner Muskeln, sanft berühre ich deine vielen
Sommersprossen, eine nach der anderen und es sind viele. Ab und zu
verirrt sich mein Finger auf deine Brustwarze, streichelt sie, re Dominas izt
sie. Du seufzt leise. Ich berühr deine Brustwarzen immer öfter, reibe
sie leicht. Meine Finger verlieren sich immer wieder in deinen
Brusthaaren, wandern immer wieder zu deinen Bauchhaaren, verfolgen die
Linien. Wirbeln sanft auf deiner Haut, dir scheint wohl langsam warm zu
werden? Die Hitze die von dir ausgeht wird von Minute zu Minute
stärker. Zart tupft meine Zunge auf den ersten Leberflecken. Du
versuchst mich anzufassen, ab Dominas er NEIN! So nicht. Leider muss ich dich
mit den Resten deines Shirts fesseln.

Dabei küsse ich dich sanft. Nein nicht beißen! Küssen! Du hast immer
noch nicht aufgegeben und langsam fängst du an gegen den Kabelbinder zu
kämpfen, ich sehe deine Versuche und weis ich hab nicht mehr viel zeit.
Also mach ich mit meiner Zunge auf deiner Brust weiter. Langsam leck
ich über deine Brustwarzen, immer wieder. Ich höre dein Stöhnen, du
bewegst

dominante Ehefrauen

dominante Ehefrauen dein Becken. Meine Zunge macht dich verrückt. Gut so. Ich nehme
die Sahne, garniere dich damit, nicht zu viel, ich brauch sie später
noch. Je ein Tup dominante Ehefrauen fer auf deine Brustwarzen. Die Kühle der Sahne lässt
dich wieder aufstöhnen. Um dich nicht zur Ruhe kommen zu lassen, lecke
ich sie ab, ganz langsam sauge ich deine Brustwarze in meinen Mund,
nach der Kühle nun mein warmer Mund, das ist fast mehr als du ertragen
kannst. Ein Blick zwischen deine Beine, zeigt das es ja jemand gibt der
um Aufmerksamkeit bettelt. Aber noch bin ich nicht bereit dazu.
Kreisend beweg ich meine Fi dominante Ehefrauen nger über deinen Oberkörper, mal sanft mal
mit Fingernägeln, unendliche Kreise und Wirbel bedecken deinen Körper.
Irgendwann weist du nicht mehr wo meine Finger sind, was sie machen, du
fühlst nur noch wie dir die Schauer über den Körper laufen. Du stöhnst
lauter. ” Ich hauch dir ins Ohr…”Komm schrei für mich”. Ich kenn
keine Gnade mit dir. Meine Finger, meine Zunge, meine Nägel machen dich
verrückt.

Du spürst das Zup dominante Ehefrauen fen, das leichte kratzen.. zeit für die nächste
Stufe… sanft fang ich an dich zu beißen, aber immer darauf bedacht
nicht deine Brustwarzen zu erwischen, mal fester mal sanfter. Dein
Stöhnen erregt mich. “Du machst mich wahnsinnig” gepresst kommen deine
Worte. Ich sprüh dir Sahne in deinen Bauchnabel, saug sie raus, lecke
an deiner Haut, saug mich fest, knabber an dir. Immer tiefer gleite
ich, fast schon hab ich Angst das

meine frau bestraft mich

meine frau bestraft mich es deine Unterhose sprengt.

Meine Finger kneten sanft deine Oberschenkel, mit der Zunge zieh ich
kleine Kreise, immer meine frau bestraft mich wieder und wieder. Dein betteln wird lauter.
Vorsichtig schneide ich dir deine Unterhose an einer Seite auf, die
brauchst du ja nicht mehr. Du hältst den atmen an. Ich würde dir doch
nie was tun, schnell die andere Seite noch. Dein Schwanz zeigt sich mir
stolz, hart…. sanft schimmern die ersten Tropfen auf seiner Spitze.
Er scheint zu sagen, sieh her. Ich will dich. Na na, nicht so voreilig.
Ich befrei dich zwar vo meine frau bestraft mich n deiner Unterhose aber nicht von den Fesseln.
Sanft puste ich deinen Freund an, er zappelt wie wild. Vorsichtig setz
ich einen Sahnetupfer oben auf. Dein erster Schrei… Meine warme Zunge
saugt die Sahne von deiner Eichel, leckt noch mal Drumherum macht dich
sauber.

Na hält der Binder? Ein kurzer Blick sagt.. oh je wohl nicht mehr lange.
Du bettelst. Ich hab schon erbarmen mit dir.. später.

Meine warmen Hände b meine frau bestraft mich eschäftigen sich wieder mit deinem Körper. Ohne
deinen Schwanz zu berühren spiele ich mit deinem Körper, gebe mich der
Leidenschaft für deine Bauchhaare hin (tja *g*). Dein Keuchen wird
lauter, du versuchst die Hose loszuwerden. Deine Arme haben bereits das
Shirt beseitigt. Zeit die Stellung zu wechseln und mich deiner
Reichweite zu entziehen. Ich knie mich neben dich hin, mit dem Gesicht
zu deinem, du kommst nicht an

meine frau fesselt mich

meine frau fesselt mich mich ran.

Wieder setz ich dir einen Tupfer Sahne auf deine Eichel. Dein Schwanz
zuckt, ich hab angst das du schon kommst, d meine frau fesselt mich enn das will ich noch nicht,
aber ich leck die Sahne trotzdem ab, diesmal fester, saug ich deine
Spitze in meinen Mund, meine Zähne umfassen deine Eichel fest aber
vorsichtig. Ich lass sie aus meinen Mund gleiten. Du zitterst bereits
so stark das ich mit der Hand hinfassen muss. Fest umschließen meine
kleinen Hände deinen Schaft, meine Daumen streicheln deinen Schaft,
Fingernägel kratzen über deine Haut. Dein Geruch ma meine frau fesselt mich cht mich langsam
auch verrückt, die Wärme die weiche Haut…

Meine Daumen massieren sanft und vorsichtig deine Eier, drücken leicht
drauf. Meine Zunge spielt mit dem Bändchen, zart zupfe ich dran. Dein
Betteln wird lauter. “Komm schrei für mich “. Zum ersten mal kommt mir
der Gedanke was wird passieren wenn der Kabelbinder nicht hält?. Aber
das werde ich dann sehen. Ich sauge deinen Schwanz langsam in meinen
Mund, i meine frau fesselt mich mmer tiefer, spüre die Zuckungen die dich durchlaufen. Dein
betteln wird lauter. “lass mich endlich, bitte.. ” Ich zieh mich zurück
und tu als ob ich überlegen müsste, sehe nach deinen Händen. Der Binder
… fast hat der verrückte Kerl es geschafft. Ich hab ja nie geglaubt.

Wenn ich ihn jetzt wieder in den Mund nehme werde ich erst aufhören wenn
er gekommen ist. Mein Mund nimmt ihn tief in sich auf, ich verstärke
meine saugen, viel zu machen brauch ich nun nicht mehr, immer tiefer
sauge ich dich in meine Mund, massiere mit der Zungenspitze deinen
Schaft, sanft lass ich deine Eichel anstoßen.. einmal .. zweimal….
Das Zucken in meinem Mund gleicht einem Vulkan, ich spüre deine Hand
die in mein Haar fasst. Du hast es geschafft. Wie du mich festhältst
wie du noch einmal in meinen Mund stößt. Schmecke deinen Samen, ich
schlucke ihn. Dein Schrei … ich habe ihn bekommen. Sanft massiert
meine Zunge noch deinen Schwanz, du treibst ins Nirwana.. genau dort
wollte ich dich hinhaben.. ich lecke dich sauber. Küsse sanft deinen
Bauch, gehe meiner Lieblingsbeschäftigung nach.. genau deine weichen
Bauchhaare. Aber vorher gebe ich dir einen sanften Kuss. Berühre deine
Lippen und überlass dich deinen Träumen, die dich entführen. Sanft löse
ich die Augenbinde, löse den Knopf deiner Hose. Kuschel mich bei dir
an. Lausche deinem Atem. Ich bin glücklich, ich hoffe du auch…..


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