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tert und doch noch mit seinen Erläuterungen ringend. In der Küche öffnete Gregor ohne lange zu zögern meinen Kühlschrank und machte eine Bestandsaufnahme. Besonders voll war er nicht, da ich eigentlich nicht viel ass und auch oft zu bequem zum kochen war. Mit einem erfreuten Augenaufschlag zog Gregor eine Flasche Sekt aus dem Kühlschrank. „Das ist schon mal ein guter Anfang.“ „Wollen sie mich betrunken machen”“ fragte ich scherzhaft. „Ja“ sagte Gregor ernsthaft. „Aber erst, nachdem sie satt sind. Alles braucht seine Reihenfolge.“ Er stellte die Flasche wieder zurück in den Kühlschrank. „Was halten sie von Sauce Bolognese auf Zucchini mit Käse überbacken” Das wäre eine wunderbare Ouvertüre, bevor ich sie mit dem Sekt willenlos mache.“ Ich schüttelte lächelnd den Kopf. Dieser Mann war unglaublich. Er spielte mit mir, wie auf einem Instrument und er beherrschte es vollkommen. Ich war einverstanden. In weniger als einer Minute hatte sich die Stimmung zwischen uns wieder komplett gedreht. „Ihre Träne …“ begann Gregor und hantierte dabei mit der Pfanne. Er stellte sie auf den Herd und begann öl zu erhitzen. „Was ist mit meiner Träne”“ fragte ich neugierig. Gregor sah mich kurz an, bevor er sich wieder dem öl zuwendete. „Wissen sie, was einer der grossen griechische Philosophen über die Tränen dachte”“ „Nein.“ gab ich schulterzuckend zu. „Nun, in einem wunderbaren fiktiven Dialog ergründete jener Philosoph den Ursprung der Farben. Deren Geburt vermutete er in den Tränen. Diese wiederum seien eine Verbindung von Feuer und Wasser. Das Feuer, so philosophierte der Gelehrte, dringt in die Augen. Dort trifft es auf deren Feuchtigkeit und geht mit dieser eine neue Verbindung, eine Einheit ein.“ Gregor drehte sich wieder zu mir um. „Das Ergebnis dieses Zusammentreffens des Feuers und des Wassers sei dann die Träne. Mehr noch. Die Träne ist eine andere Art von Feuer, die das Auge wieder verlässt. Die Träne entsteht plötzlich, wie ein Blitz, ein heftiges Entflammen.“ Mit ruhiger Bewegung gab Gregor das Hackfleisch in die Pfanne. Während er es verteilte sprach er weiter. „Wer die Träne näher betrachtet, der wird erkennen, dass sie allen Glanz und alle Schönheit enthält. Und alle Farben funkeln aus ihr.“ Gregor hielt einen Moment inne. „Es ist ein wundervoller Text, eine Quelle geistiger Inspiration.“ Ich lauschte ergriffen Gregors Erläuterung. „Heute habe ich etwas dazu gelernt.“ erklärte Gregor, während er sich der Zucchini zuwendete. „Man kann dieses Feuer auch schmecken. Ich hatte es heute mit ihrer Träne auf meiner Zunge.“ Ich stand einen Augenblick wie versteinert. Für Minuten sagte keiner von uns beiden ein Wort. Gregor schob die fertig bestückte Auflaufform mit allen Zutaten in den Backofen. Dann nahm er die Sektflasche aus dem Kühlschrank. Er bat mich um zwei Gläser. Während der Herd leise summte stiessen wir davor mit unseren Gläsern an. „Ich möchte einen Toast aussprechen.“ sagte Gregor sein Glas erhebend. „Meine Inneres ist so kalt wie dieser Sekt. Ich sehne mich nach dem wärmenden Feuer ihrer Tränen. Ein Flammenmeer werde ich mit ihnen entfachen, um die Kälte zu vertreiben.“ Wir tranken beide und ich spürte beinahe sofort einen Feuersturm durch meine Blutbahnen fegen. Ob es nun der Sekt oder Gregors Worte waren konnte ich nicht mehr klar trennen. Gregor nahm das Glas aus meiner Hand und stellte es mit seinem auf den Küchentisch. Dann fasten seine Hände mich an meinen Hüften und zogen mich unbarmherzig gegen seinen Körper. Einen Moment wollte ich dagegen aufbegehren, versteifte mich. Doch Gregors Muskeln duldeten keinen Widerstand und er zerbrach ihn mit einem kurzen Ruck. Nun presste er meinen Körper gegen seinen, so dass wir den Herzschlag des anderen spüren konnten. Seine Lippen suchten die meinen und diesmal gab ich auf. Noch feucht vom Sekt trafen sich unsere Zungen und wurden zum Mittelpunkt wirbelnder Leidenschaft. Das Feuer, das jener Grieche vor mehr als zweitausend Jahren so kunstvoll beschrieben hatte, war aufs neue entfacht. Als wir später am Tisch sassen und Gregor mich mit sei
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nen unaufdringlichen und wie üblich sehr interessanten Plaudereien unterhielt, spürte ich, wie mit jedem Bissen die Spannung stieg. Betrunken oder nüchtern, ich würde mich ihm hingeben. Daran bestand kein Zweifel mehr. Vertrauen hatte Gregor versprochen und er hielt sein Wort. Ich schmeckte noch immer seinen Kuss und ich wollte mehr davon. Als das Essen vorüber war übernahm zum ersten mal ich die Initiative. Ich ging zu ihm und drückte meine Finger auf seinen Mund, signalisierte ihm damit zu schweigen. Noch während er sass setzte ich mich frontal auf seinen Schoss. Dann schob ich meine Finger in seine Haare und drückte seinen Kopf gegen meinen Busen. Gregors Hände verschlossen sich hinter meinem Rücken und sein Gesicht arbeitete sich über meine ex cam meine Brüste zu meinem Gesicht vor. Wieder küssten wir uns leidenschaftlich und unser wilder Atem zeigte dem dem jeweils anderen die Bereitschaft zu mehr. Während ich Gregor noch immer streichelte, waren seine Hände hart und fordernd. Plötzlich stand Gregor auf, riss mich mit sich nach oben und hielt mich fest umschlungen an seinen Körper gepresst. Dann warf er mich fast grob auf den Tisch, den ich zum Glück zuvor abgeräumt hatte. Ein wilder Schmerz durchzuckte meine Schulter und ich stöhnte auf. Doch Gregor achtete nicht darauf. Seine Finger schoben sich in den Ausschnitt meines Top. Dann, mit einem fürchterlichen Ruck und den Atem wüst aus den Lungen pressend, zerriss er rücksichtslos mein Oberteil, fetzte es mir förmlich vom Körper. Ich schrie lustvoll auf und bedeckte instinktiv mit meinen Händen meine Brüste, welche noch der BH seinen Blicken entzog. Aber Gregor zwang sofort meine Hände neben meinen Kopf. Sein Griff war so hart, das meine Handgelenke meine ex cam schmerzten. Ich wagte nicht mehr die Hände zu heben. Mit einem wilden Schnaufen riss er mir dann den BH vom Leib und schleuderte ihn achtlos auf den Boden der Küche. Dann gruben sich seine Hände in das weiche Fleisch meiner Brüste. Von einem bislang nicht gekannten animalischem Lustgefühl davongetragen drückte ich Gregors Händen meinen Oberkörper entgegen. Ich biss mir auf die Unterlippe, um nicht schreien zu müssen. Fordernd, ein wenig zu hart und doch unglaublich erregend knetete Gregor meine jungen Brüste. Meine Knospen standen aufrecht wie kleine Radiergummi und verlangten geradezu gequält zu werden. Ein solches Ziel liess Gregor nicht aus und seine Finger umschlossen mit Nachdruck die sensiblen Spitzen. Ich wand mich auf dem Tisch und verlor in meinem Zustand aus Schmerz, Verlangen und berauschender Lust jedes Gefühl für die Wirklichkeit. Ich stöhnte und bot diesem reifen Mann auf schamlose Weise meinen Körper an, animierte ihn mit jeder Zuckung nicht aufzuh meine ex cam ören, sondern sich noch zu steigen. Gregors Hände waren überall. Seine Zunge leckte den Schweiss von meiner Haut und seine Zähne brachten mich um den Verstand. Wir küssten uns immer wieder und ich hob meine Hüfte, als er mir die Hose von den Beinen zehrte. Als ich vollkommen nackt vor ihm lag vergrub er sein Gesicht zwischen meinen Beinen. Gregors Zunge im Zentrum meiner Weiblichkeit war eine schlimmere Qual, als seine erbarmungslosen Finger an meinen Nippeln. Immer wieder trieb er mich bis kurz vor den Höhepunkt, um mir dann im letzten Moment die ultimative Erfüllung zu versagen. Seine Hände straften mich für meine Lust, schlugen mich und trieben mich erneut zu höchster Ekstase. Ich bemerkte überhaupt nicht, wie er seine Hose öffnete. Als er schliesslich in mich eindrang war es wie eine Erlösung. Jede Faser meiner Vagina jubelierte über seine Männlichkeit. Voller Erleichterung schrie ich meine totale Befriedigung hinaus und empfing seine Stösse mit wei
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t geöffneten Beinen. Wenn da noch Schmerz war, so ging er im Orkan des hemmungslosen Sex unter. Mit jedem Anschlag bei seinem harten Eindringen trieb er mich über die Tischplatte, riss mich wieder an sich und versuchte mich so tief wie möglich zu pfählen. Von seiner Brust tropfte der Schweiss auf meine. Als endlich der vollkommene Höhepunkt sich in mir machtvoll entlud vermischten sich unsere Stimmen zu einem letzten gemeinsamen Aufheulen. Die Bewusstlosigkeit schwappte über mich wie eine sanfte Brandung und nahm mich auf sanften Schwingen mit in eine Welt, in der warmes Licht und eine unglaublich weiche Stille Ruhe für die gemarterte Seele und den Körper brachten. Dann kam die Dunkelheit und in nicht zu greifender Ferne erlosch eine kleine Flamme, als e meine ex dick ine Träne sie erstickte. Doch bevor sie starb und eins mit der Dunkelheit wurde, erstrahlte für den Bruchteil eines Augenblickes ein Stern in allen Farben des Regenbogens. Dann war nichts mehr. Die Zeit stand still.Aufgrund einer Finanzkrise musste Daniel mehr arbeiten als zuvor. Dies bedeutete zum einen, dass er – weil trotz allem sehr erfolgreich – mehr Provisionen bekam. Zum anderen sahen Rebecca und er sich sehr unregelmässig. Nachdem Rebecca ihre anstrengende Woche mit den Klassenarbeiten gut überstanden hatte, sass sie in den Wochen darauf meist alleine in Daniels Wohnung und wartete in ihrem Dienstmädchenkleid darauf, dass er endlich nach Hause kommen würde. Oft wurde sie enttäuscht und er kam erst, als sie schon im Bett lag. Immerhin lobte er sie, dass sie die Wohnung im entsprechenden Outfit geputzt hatte – die Webcams in der Wohnung liessen grüssen. Obwohl sie seitens ihrer Eltern nun öfter bei Daniel übernachten durfte, machte sie im Augenblick weniger Gebrauch davon, weil sie oh meine ex dick ne Daniel auch alleine zu Hause übernachten konnte. Natürlich nicht ohne den Butt Plug, der ihr beim Einschlafen inzwischen überhaupt nichts mehr ausmachte. Als sie an einem der wenigen Abende alleine bei Daniel war, hatte sie sogar das Gefühl, dass ihr etwas im Popo fehlte. Also machte sie sich auf den Weg ins Arbeitszimmer, um sich einen Begleiter für die Nacht zu suchen. Die Auswahl fiel ihr nicht leicht. Es waren einfach zu viele Stöpsel und nach längerem Suchen entschied sie sich für einen, der etwas grösser war, als der, den sie von zu Hause gewohnt war. Sie war sehr überrascht, dass er ohne grosse Probleme in sie eindrang. Vermutlich war ihr Löchlein wohl schon von dem anderen Plug so gedehnt, dass sie beim Einführen immer weniger Schmerzen hatte und auch weniger Zeit dafür brauchte, vermutete sie. Mit dem etwas ungewohnten Plug im Hinterstübchen ging sie ins Bett und als Daniel nach Hause kam, konnte sie es sich natürlich nicht verkneifen, ihm den Plug zu ze meine ex dick igen, was ihn sehr erfreute. Weil sie sich so selten sahen, konnte Daniel auch kaum Eintragungen im Strafbuch vornehmen. So sehr er sich gewünscht hätte, seine Freundin mal wieder richtig zu bestrafen, um sich ein bisschen zu entspannen und abzureagieren, so wenig ging es ohne Strafbuch. Im Moment brauchte Rebecca noch festgeschriebene Verfehlungen, um sich von Daniel dafür bestrafen zu lassen. Soweit, dass sie sich freiwillig als Objekt hingab und sich ganz ohne Gründe bestrafen liess, war Rebecca noch nicht. Also versuchte Daniel das Beste daraus zu machen und nutze die kostbare Zeit, die sie miteinander verbrachten, für ein paar kleine Soft S/M Spielchen. So gingen sie hin und wieder einmal chic aus, wobei Rebecca immer kleine Aufgaben zu erfüllen hatte oder Daniel sie so präsentierte, dass sie mal mehr, mal weniger gedemütigt wurde. Ein Highlight war mit Sicherheit ein Freitagabend, an dem es regnete. Wie immer suchte Daniel das entsprechende Outfit für Rebecca heraus. Es war in den let
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zten Wochen selbstverständlich geworden, dass Daniel ihr die Sachen zum Anziehen heraussuchte. Inzwischen waren längst die Kleider gekommen, die sie an einem Wochenende in der Stadt gekauft hatten. Die Auswahl für Rebecca war riesig geworden und weil Daniel sie so kleiden wollte, dass sie ihm gefiel, hatte Rebecca keine andere Chance, als sich dem zu fügen. Manchmal fühlte sie sich fast wie eine Anziehpuppe, der man irgendwas anziehen konnte. Letztlich sah sie aber immer gut in dem aus, was Daniel ihr zurecht legte. Schämen musste sie sich für ihre Kleidung nie. Heute war es eine sehr figurbetonte silberne Satinbluse, ein schwarzer, überraschender Weise weiter, aber trotzdem kurzer Rock und passende Unterwäsche ohne Hösc meine ex download hen. Natürlich durften die schwarzen High Heels nicht fehlen. Dann folgte etwas, das Daniel bei jedem Ausgehen in der letzten Zeit mit ihr machte. Als sie fertig geschminkt und angezogen aus dem Bad kam, legte Daniel ihr Fesseln an. Er wollte Rebecca damit ein wenig demütigen. Denn Fesseln und Halsband waren für die anderen Gäste des Restaurant oder der Bar, in die sie gingen, ganz deutlich zu sehen und dementsprechend peinlich für Rebecca. Gleichzeitig sollte sie sich aber auch daran gewöhnen, in der öffentlichkeit mit Fesseln und Halsband aufzutreten. Sie sollte damit die Scheu verlieren, sich so zu zeigen und auch sollte sie die Blicke der anderen Menschen aushalten können. Letztlich war es Daniel wichtig, dass Rebecca ein Auftreten mit Fesseln nicht mehr extrem peinlich war, sondern zu einem gewissen Grad normal für sie wurde, aber immer auch ein Kribbeln in ihr auslöste. Heute hatte Daniel die etwas chiceren Lederfesseln und ein schön glänzendes Stahlhalsband mit D R meine ex download ing herausgesucht, das perfekt zu der silbernen Bluse passte. Rebecca hielt ihm bereitwillig die Arme hin, hob ihre Haare für das Halsband aus dem Weg und stellte sogar ihre Füsse auf einen Hocker in der Diele, damit Daniel sich nicht zu sehr bücken musste. Er hatte den Eindruck, dass es für Rebecca bereits nach ein paar Mal Ausgehen, selbstverständlich war, die Fesseln anzulegen. Daniel freute sich sehr darüber, dass es regnete. In einem Onlineshop hatte er durch Zufall ein besonderes Regencape gefunden, das er unbedingt für Rebecca kaufen musste. Also bestellte er es ohne ihr Wissen, um es im passenden Moment zu präsentieren. Rebecca war erstaunt, als sie das Regencape sah. Das letzte hatte sie wohl als kleines Kind besessen. Dieses hier war allerdings wesentlich chicer. Beim Anziehen fiel Rebecca sofort auf, dass es keine öffnungen für die Arme gab. Das Cape war einfach nur ein weinroter, glänzender Nylonüberzug, der sehr lang und weit geschnitten war. Bis auf die fehle meine ex download nden ärmel sah er ganz normal aus, hatte Taschen, Kapuze, Knöpfe und war wasserdicht. Die nicht vorhandenen ärmel oder Schlupflöcher für die Arme fielen dem Betrachter von aussen gar nicht auf. Das Fehlen der Arme war für Rebecca eine wundersame Erfahrung. Sie war, solange sie das Cape trug, vollkommen von Daniel abhängig. Er musste das Cape zu , bzw. aufknöpfen, ihr jede Tür öffnen, sie im Auto anschnallen und auch die Kapuze aufsetzen. Es war zu einem gewissen Grad Bondage was er mit ihr machte und sie genoss diese Abhängigkeit, als würde sie fixiert auf dem Strafbock liegen oder am Kreuz stehen. Besonders das Stillsitzen im Auto war eine ganz ungewohnte Erfahrung für sie, lümmelte sie sich sonst doch immer gemütlich auf den Beifahrersitz. Nach dreissigminütiger Autofahrt kamen sie in der nächsten Stadt an. Rebecca wusste gleich, dass dann noch einiges auf sie zukommen würde. Auch wenn Daniel in der Regel das Sagen hatte, versprach er ihr, be
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i eher auffälligen Aktionen in eine andere Stadt zu fahren, weil die Heimatstadt ein zu heisses Pflaster war. Wie schnell konnten einem Bekannte über den Weg laufen oder gar Rebeccas Eltern” Und wie hätte sie ihnen erklären sollen, warum Rebecca an einer Hundeleine durch die Stadt geführt wurde oder in einem Cape ohne ärmel steckte” Beiden war klar, dass solche Situationen vermieden werden mussten. Deshalb ging es für den heutigen Abend weiter weg. Als sie aus dem Auto ausgestiegen waren, zog Daniel Rebecca die Kapuze des Capes auf und verschloss sie mit einer Schnalle unter Rebeccas Kinn. Die Schnalle war unter einer Art Kragen des Capes versteckt und mit dem Schliessen verdeckte der Kragen Rebeccas Hals, bzw. ihr Halsband. Rebecca war nun nicht mehr z meine ex duenn u erkennen. Die Kapuze war weit über ihren Kopf gezogen, sodass sie nicht sehr weit sehen konnte, ausser sie hob ihren Kopf umständlich hoch, dass ihr Nacken nach kurzer Zeit schmerzte. Also verliess sie sich auf Daniel und darauf, dass er einen Weg lief, der ungefährlich für sie war. Sie mussten eine Weile durch den Regen laufen, um zum Restaurant zu kommen. Während Rebecca immer auf den Boden schaute und gespannt war, wo es hinging, fielen ihre Blicke hin und wieder auf Daniels Schuhe. Das Leder glänzte schön im Regen und sie erinnerte sich an die Nummer mit Elena, als sie ihre Stiefel lecken musste. Plötzlich fing es an in Rebecca zu kribbeln. Sie wollte einmal eine solche intime Erniedrigung nur mit Daniel erleben. Vielleicht erzählte sie Daniel ja doch von dem Erlebnis mit Elena und gab ihm dann einen Wink mit dem Zaunpfahl, um ihn dazu zu animieren seine Schuhe von ihr lecken zu lassen. Sie kamen im Restaurant an und die ersten Gäste waren von Rebeccas bizarrer Regenkleidung sofor meine ex duenn t in den Bann gezogen. Daniel hatte den Eindruck, einigen Gästen würde der Mund aufklappen und das Essen heraus fallen. Sie schauten ganz fasziniert zu wie Daniel Rebecca aus dem Cape half. Er fing unten an und knöpfte sehr konzentriert und langsamer als notwendig das Cape auf, damit sie auch einen bleibenden Eindruck hinterliessen und alle Aufmerksamkeit auf sich zogen. Als er schliesslich auch die Schnalle am Hals öffnete und Rebecca aus dem Cape half, war es für die meisten Gäste im Restaurant vollends geschehen. Sie sahen eine hübsche Frau in sehr chicer und gepflegter Kleidung, nur die überhaupt nicht unauffälligen Fesseln sprengten das Bild vollkommen. Als wäre es nichts Ungewöhnliches, übergab Daniel dem Kellner das Cape und seinen Mantel und sie liessen sich an ihren Tisch führen. Unter den Blicken der meisten Gäste nahmen sie Platz. Daniel hauchte Rebecca noch kurz einen Befehl ins Ohr und jeder Gast, der die Szene beobachtete, konnte sehen, wie Rebecca ihren R meine ex duenn ock vor dem Hinsetzten hob und ihr nicht vorhandenes Unterhöschen für den Teil einer Sekunde zu sehen war, denn sie musste sich auf Anweisung mit dem blanken Popo aufs Polster setzen. Deshalb heute also der weite Rock, dachte Rebecca. Sie war gespannt was als nächstes kommen würde. Trotz allen war sie während der ganzen Zeit erstaunlich ruhig geblieben. Natürlich pochte ihr Herz immer noch wie verrückt, aber sie schämte sich nicht mehr so extrem wie noch bei den ersten Malen, als sie von den Gästen eines Restaurants mit den Fesseln gesehen wurde. Sie war sogar ein bisschen stolz auf sich, dass sie die Blicke inzwischen so gut ertrug und konnte auch nicht umher, zumindest ein Wenig die Blicke zu geniessen, denn es waren auch neidische Blicke dabei. Vor allem von Männern, die wohl gerne auch eine solche Frau an ihrer Seite hätten, aber auch von Frauen, die gerne das Selbstbewusstsein hätten, das Rebecca immer stärker ausstrahlte. Die giftigen Blicke – ausschliesslich von Fra
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uen – ignorierte Rebecca ganz einfach. Ihr Tisch war mehr im hinteren Teil des Restaurants gelegen und nachdem sich die Gäste wieder ihrem Essen zuwandten oder leise über das komische Paar redeten, das gerade das Restaurant betreten hatte, konnten auch Daniel und Rebecca in Ruhe die Karte studieren. Nach der Weinbestellung kam etwas Ruhe an den Tisch, an dem Daniel und Rebecca sassen. Nachdem sie sich eine Weile über dies und das unterhalten hatten, holte Daniel einen kleinen schwarzen Stab aus seinem Sakko und reichte ihn unauffällig unter der Hand zu Rebecca und lächelte. Sie nahm ihn genauso unauffällig entgegen und legte ihre Hände mit dem Stab in den Schoss. Als sie das Teil berührte, wusste sie sof meine ex durchgefickt ort was es war. Daniel hatte ihr einen kleinen Plastikvibrator zugesteckt. Sie schaute ihn mit grossen Augen an und er brauchte nichts sagen, sie wusste sofort, was er wollte. Einen Plug, der vorher in sie eingeführt wurde, in der öffentlichkeit tragen, war ihr ja schon bekannt. Aber einen Vibrator in der öffentlichkeit einführen… Sie schaute ihn ein bisschen verzweifelt an, aber er nickte nur, lächelte weiter und meinte im Flüsterton: „Los, trau dich. Das geht doch einfach, oder” Ist doch nur ein kleiner. Und nicht vergessen, ihn anzuschalten, wenn er drin ist!“ Ja, klein war er, dachte Rebecca, nur war sie überhaupt nicht feucht. Und dazu kam, dass sie mitten in einem Restaurant sassen. Aber sie hatte natürlich keine Wahl. Daniel wollte, dass sie ihn einführte und sie erinnerte sich an den Kinobesuch. Da hatte das Einführen von Schokoriegeln doch auch geklappt. Hier konnte sie sich natürlich nicht so obszön hinsetzten, wie im Kino und dunkel war es auch nicht, aber sie meine ex durchgefickt hatte schon eine Idee. In einer ganz normalen Bewegung rutschte Rebecca mit ihrem Hintern an die Stuhlkante und öffnete ihre Beine. Ihre Beine und ihr Rock wurden von der Tischdecke gut versteckt und sie würde beim Einführen wenig Angst haben müssen, gesehen zu werden. Nun musste sie noch den Vibrator befeuchten. Sie versuchte unauffällig zwei ihrer Finger mit Spucke zu benetzen, was ihr ansatzweise auch gelang. Die Finger waren feucht, unauffällig war jedoch anders. Nichtsdestotrotz schmierte sie den Vibrator im Schoss ein und lächelte lieb den Kellner an, als er nach dem Rechten schaute und machte weiter, als er wieder fort war. Dann griff sie sich dezent unter den Rock und versuchte dabei normal auszusehen, was allerdings gar nicht so leicht war, schliesslich musste sie sich durch die Beine greifen und den Vibrator an seinen Bestimmungsort dirigieren. Dabei sass sie am Anfang weniger wie eine Dame am Tisch, sondern sah mit dem runden Rücken aus wie eine Bäuerin. Als sie das kalte, meine ex durchgefickt feuchte Plastik an ihren Schamlippen spürte, schob sie den kleinen Freudenspender in sich hinein. Es war nicht sehr angenehm, weil sie alles andere als erregt war, aber die Spucke machte es für Rebecca immerhin erträglicher. Als er fast drin war, schaltete sie das Gerät ein und versenkte den Zwerg ganz in sich. Sie drückte ihn mit dem Zeigefinger sogar soweit rein, dass er nicht auf dem Polster lag, sondern komplett in ihr verschwand. Obwohl er an war, war sein Brummen nicht zu hören. Auch gut, dachte sie. Sie setzte sich wieder ganz normal hin und strahlte Daniel an. Er freute sich natürlich und hoffte, dass der Freundspender seinen Auftrag erfüllen würde. Einen Orgasmus sollte er ihr nicht bescheren, aber feucht und geil für später sollte sie werden. Während Daniel und Rebecca sich angeregt unterhielten und nach und nach das Essen aufgefahren wurde, merkte Rebecca den vibrierenden Stab in sich immer stärker. Sie fühlte sich immer wohler und es machte sich ei
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ne geile Hitze in ihr breit. So manches Mal dachte sie, sie wäre kurz davor zu kommen und musste sich genauso häufig beherrschen nicht zu stöhnen, aber seufzen und etwas heftiger ausatmen war ähnlich entspannend. Genauso anstrengend war es für sie, sich auf das Gespräch mit Daniel und das Essen zu konzentrieren. Daniel merkte dies natürlich und freute sich über die Qualen, die sein Schatz erleiden musste. Dabei tat er so, als wüsste er von nichts, wenn Rebecca ihn wieder einmal total verschmitzt anschaute. Ausserdem fand er es unwahrscheinlich lustig, wenn sich Rebecca die Sitzposition möglichst unauffällig wechselte, um vermutlich den Vibrator in eine andere Position zu bringen. Denn ein Vibrieren, das ständig auf der gleichen Stelle meine ex face zu fühlen ist, wird mit der Zeit eher unangenehm. Er im Augenblick sehr glücklich. Er sass einer wunderschönen jungen Frau gegenüber, die seine Spiele mitmachte und mehr und mehr auch genoss. Sie ging inzwischen fast ohne Probleme mit Fesseln aus, hatte keine Probleme mit leichten Sexspielen in der öffentlichkeit und Daniel wusste, dass sie auch die nächsten Spiele mitmachen würde. Sie war auf dem besten Weg eine gefügige Sklavin zu werden. Rebecca schlug sich wacker. Nach dem Dessert liessen sie es langsam auslaufen und machten sich zum Gehen bereit. Das hiess, Rebecca lief wirklich aus und hoffte, dass der Kellner nicht sofort auf den Stuhl schauen würde, wenn sie aufstand. Da hatte sich nämlich eine nicht unbedeutend grosse, feuchte Stelle gebildet. Nachdem Daniel die Rechnung bezahlt hatte, gingen sie zur Garderobe. Das Restaurant hatte sich inzwischen stark geleert und sie gehörten mit zu den letzten Gästen. Das war Rebecca sehr recht, denn sie beschlich mit jedem Schritt, meine ex face den sie machte das ungute Gefühl, der kleine Vibbi könnte aus ihr rausrutschen. Sie hatte das Gefühl, dass die Schwerkraft ihren Tribut wollte und der Vibrator Stück für Stück seinen Weg nach aussen suchte. Krampfhaft versuchte sie ihn mithilfe ihrer Vaginalmuskeln zu halten. Aber wie sollte das gehen” Ein kleiner schleimiger und dazu noch vibrierender Stab, der ihr soviel Spass beim Essen bereitet hatte, wollte nun zum Spassverderber werden. Sie krallte sich in Daniels Arm, als sie merkte, dass es nicht mehr lange dauern würde, bis der Freudenspender aus ihr heraus kam. Sie spannte ihre Muskeln so gut es ging an und flüsterte Daniel verzweifelt ins Ohr: „Er rutscht raus. Ich kann ihn nicht mehr lange halten. Ich muss irgendwie aufs Klo oder…“ Daniel streichelte ihr sanft den Arm und meinte: „Gleich sind wir bei der Garderobe. Wenn ich dich angezogen habe und wir draussen sind, dann darfst du ihn sofort fallen lassen. Egal, ob er kaputt geht. Nur hier drinnen wäre es sehr schlecht.“ Rebecca b meine ex face eruhigte das nicht sehr. Sie hatte das Gefühl, der kleine Plastikpimpf wäre fast schon komplett draussen. Als sie die mehr oder weniger rettende Garderobe sah, hoffte sie nur noch, schnell auf die rettende Strasse zu kommen. Der Kellner reichte Daniel das Cape, während Rebecca mit zusammengepressten Beinen darauf wartete, dass sie gleich erlöst werden würde. Von dem geilen Gefühl, das sie beim Essen hatte, war nicht mehr viel übrig. Daniel dachte im ersten Augenblick gar nicht daran, Rebecca das Regencape sofort umzulegen. „Bitte warten Sie noch einen Moment“, bat er den Kellner. Dann griff Daniel in seine Sakkotaschen und holte einen Karabinerhaken heraus. Er stellte sich hinter Rebecca und ohne ein Wort legte Rebecca ihre Hände auf den Rücken. Sie hatte im Augenblick andere Probleme, als diese öffentliche Demütigung. Auch der Kellner bemerkte, wie verzweifelt Rebecca war. Aber seine gute Ausbildung verbot ihm, zu fragen, ob mit ihr alles ok sei, solange ihr Mann dabei war. Dani
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el klippte ihre Handfesseln zusammen. Es folgten die Fussfesseln. Daniel tippte an Rebecca Knöchel, damit sie ihre Beine etwas auseinander nahm und er eine relativ kurze Kette, die ebenfalls in seinem Sakko war, und befestigte sie an den Fesseln. Das Tippen an den Knöcheln und Auseinandernehmen der Beine war der Gau für Rebecca. Kaum hatte Daniel ihre Fussfesseln mit einander verbunden, konnte sie den Vibbi nicht mehr halten und er fiel auf den Boden. Er rollte noch einen Meter in Richtung Kellner, der ohnehin die gesamte Situation fasziniert beobachtete und nun wusste, warum sein Gast so verzweifelt aussah. Rebecca schaute ihn mit hochrotem Kopf an. Sie war so froh, dass in dem Bereich des Restaurants, von dem sie gesehen werden konnten, nur meine ex ferienheim noch ein Paar sass. Vier Augen, dachte Rebecca, sind „angenehmer“ als vierzig. Dabei machte ihr das Fesseln viel weniger aus als der Vibrator, der nun vor den Füssen des Kellners lag. Der Kellner wollte sich gerade – vollkommen professionell – bücken, als Daniel nach dem Vibrator griff und meinte: „Danke, aber der ist von meiner geilen Sklavin so vollgeschmiert, da möchte ich es Ihnen nicht zumuten, ihn anzufassen.“ Daniel liess den Vibrator in seiner Tasche verschwinden. „Eigentlich, “ begann Daniel nun streng an Rebecca gerichtet, „dachte ich, dass die Fesseln reichen würden, um dir zu zeigen, was du bist, aber wenn du dich nicht an die einfachsten Befehle hältst, dann bekommst gleich eine Sofort Strafe. Los, Mund auf.“ Immer noch mit hochrotem Kopf öffnete Rebecca ihren Mund und Daniel steckte ihr einen Ballknebel in den Mund, verschloss ihn hinter ihrem Kopf und nahm erst dann dem Kellner das Cape ab. Rebecca standen inzwischen Tränen in den Augen. Aber ein kleines bisschen Stolz hatte sie meine ex ferienheim sich noch bewahrt und verkniff sich das Heulen. Während Daniel Rebecca das Cape anzog, schaute sie voller Scham zum Kellner, als erwartete sie Hilfe oder Mitleid mit ihm. Er war sichtlich erregt von dem, was er da sah und es schien, als hätte er anständig etwas in der Hose, aber Hilfe bekam sie von ihm nicht. Er schaute sie eher so an, als fände er es vollkommen in Ordnung was mit ihr geschah und sie es wohl so verdient hatte. Daniel hatte inzwischen das Cape zugeknöpft. Als letzter Akt der Peinlichkeit, klippte Daniel die Leine an Rebeccas Halsband fest und verschloss die Schnalle am Kragen des Capes. Rebecca sah nun eigentlich so aus wie zuvor, nur dass jetzt die Leine zu sehen war und zwischen den Beinen die Kette hing. Ansonsten war sie ganz normal für den Regen gerüstet. Daniel nahm seinen Mantel vom Kellner entgegen und bedankte sich nochmals für die Hilfe. Der Kellner mit einer nicht übersehbaren Erektion, verabschiedete beide und während er sie zur Tür begleitete, fragt meine ex ferienheim e er Daniel, ob seine Sklavin denn nur für ihn zur Verfügung stehe oder sie auch für andere Herren oder Frauen zugänglich sei. Daniel erwiderte etwas, was Rebecca nicht verstand, weil er dem Kellner ins Ohr flüsterte. Dieser nickte nur und schliesslich verliess Daniel mit Rebecca an der Leine das Restaurant. Sanft zog er Rebecca durch den leichten Regen hinter sich her. Rebecca folgte ihm, wieder wegen der Kapuze kaum erkennend, wo es hinging. Obwohl Rebecca sich sehr auf das Laufen konzentrieren musste, weil sie ihre Arme nicht mehr zum Ausgleich beim Gehen hatte, überlegte kurz, was das mit der „Sklavin“ auf sich hatte. Sie war doch Daniels Freundin. Heute hatte sie das erste Mal „Sklavin“ gehört. War sie das” Das konnte sie gar nicht glauben. Sklaven hatten keine Rechte und sie hatte welche. Sie machte nichts, was sie nicht wollte. Oder doch” Sie wusste es nicht und legte den Gedanken beiseite in der Hoffnung, Daniel wollte sie nur vor dem Kellner noch zusätzlich demütigen. Daniel f&
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uuml;hrte Rebecca nicht direkt zum Auto. Rebecca merkte das am Anfang natürlich nicht. Erst als die Strasse etwas schmutziger wurde und mehr Müll herumlag, dachte sie, dass es sich nicht um den Weg handeln konnte, den sie vom Auto zum Restaurant genommen hatten. Es fuhren auch immer weniger Autos an ihnen vorbei und nach und nach vermutete Rebecca, dass sie in eine weniger besuchte Ecke der Stadt gelaufen waren. Sie wunderte sich, was das sollte. Konnte aber nur Daniel folgen. Er zog sie nach wie vor hinter sich her und bog letztlich in eine kleine, enge Gasse ein. Das Licht der Strassenlaterne wurde immer weniger und letztlich verschwanden auch ihre Schatten. Sie waren nur noch schemenhafte Gestalten in einer unwirklichen Umwelt. Selbst bei Tageslicht verirrten sich nur meine ex ficken wenige Menschen in diese Gasse, die mehr ein Hinterhof war. überall standen Mülltonnen, leere Kartons, Getränkekisten mit Leergut und übervolle Mülltüten. Rebecca kam ein ekeliger Geruch in die Nase. Sie konnte nicht genau erkennen, was es war, aber ein Hauch von gammeligen Obst, Gemüse, brackigem Wasser und Pisse war auf jeden Fall mit dabei. Dann blieben sie stehen. Daniel drehte sich zu Rebecca und hob ihren Kopf hoch, um ihr in die Augen zu schauen. Sie sah einfach gut aus. Ihre roten Lippen wurden von dem Knebel schön hervorgehoben. Ihre Augen hatten diesen hilflosen aber sehnsüchtigen Blick, den Daniel so liebte und das Wissen, Rebecca war unter dem Cape gefesselt, liess Daniels Männlichkeit prall anschwellen. „Weisst du“, sagte er, „du bist eine wunderschöne Frau. Ich weiss, das sage ich öfter, aber gerade jetzt siehst du einfach umwerfend aus.“ Rebecca schaute Daniel nun nicht mehr hilflos sondern vollkommen verliebt an. Wie gerne hätte sie ihm gesagte, dass sie meine ex ficken ihn über alles auf der Welt liebte, leider ging es aber nicht. Er kam ganz nah an ihr Gesicht und küsste sie sanft auf die Wange und fing an, sie ganz zart zu liebkosen. Dann merkte sie, wie Daniel ihr Cape hochzog und nach ihrem Rock griff. Seine Hände suchten ihren Weg zu ihrer Möse, die ganz langsam wieder zu kribbeln anfing. Seine Finger begannen, an ihr herumzuspielen. Dabei spürte Rebecca Daniels Atem, der ihr unwahrscheinlich heiss erschien. Rebecca öffnete ihre Beine so gut es ging, um Daniel einen guten Zugriff zu bieten. Seine Finger waren zuerst ziemlich kalt, was Rebecca einen leichten Schauer über den Rücken laufen liess. Dann gewöhnte sie sich dran und die Finger wurden, je länger sie an ihr spielten, langsam wärmer. Sie begann zu schnaufen, je heftiger Daniels Finger an ihr herumschraubten. Er streichelte über ihren Kitzler, rieb durch ihr Fotzlappen und steckte ihr schliesslich Finger in ihr Loch. Wie viele konnte sie nicht sagen. Aber es zog in ihr hin und wiede meine ex ficken r, weil sie so stark gedehnt wurde, was sie aber wiederum mehr aufgeilte. Besonders jetzt gefiel es ihr von Daniel härter rangenommen zu werden. Rebecca wurde wieder feucht. Weil immer noch leicht geil von dem Vibrator im Restaurant, dazu jetzt Daniels Liebkosungen im Gesicht und seine kräftigen Hände in ihrem Schritt, brauchte sie nicht lange, um in Stimmung zu kommen. „Los, lass uns ficken, sofort. Beug dich über die Mülltonne und mach die Beine breit“, wieder war Daniel schroff im Ton geworden. Vorbei waren die Liebkosungen. Er war nicht mehr der Gleiche, wie noch vor zwei, drei Minuten. Er wollte sie jetzt ohne Umschweife. Er zog sich von ihr zurück und liess das Cape los. Rebecca machte ein paar Schritte zu einer Mülltonne, die bei ihnen stand, legte ihren Oberkörper darauf ab und machte ihre Beine so breit es die Kette zuliess. Dann spürte sie wie Daniel hinter ihr stand und Regencape und Rock hochhob. Er griff ihr von hinten an die Möse, um zu sehen, ob sie auch gut zugäng
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lich war. Dann liess er wieder von ihr ab und hielt mit einer Hand ihre Kleidung hoch. Mit der andern Hand packte er seinen steifen Schwanz aus. Dann ging er ein Stück näher an sie heran und steckte seinen Hammer von hinten durch ihre Beine und in ihr feuchtes Loch. Er hatte keine Lust, langsam loszuficken. Nach ein paar langsamen Stössen, gab er Gas und rammelte drauf los. Rebecca lag unbeweglich auf der Mülltonne. Ihr Kopf war zu Seite geneigt und sie roch den ekeligen Gestank, der aus der Tonne kam. Gerne hätte sie sich anders hingelegt, um dem Gestank irgendwie zu entgehen, aber Daniel drückte ihr mit einer Hand in den Nacken, sodass ihr Kopf fest fixiert war. Ihre gefesselten Arme trugen ihren Teil dazu bei, dass sie vollkommen unbeweglich war. Wegen dem Dru meine ex film ck, den Daniel beim Rammeln noch zusätzlich auf sie ausübte, konnte sie sich auch nicht nur ein Stückchen bequemer hinstellen. Je heftiger sein Rammeln wurde, umso mehr Schmerzen hatte sie. Was für Rebecca so geil angefangen hatte, wurde nun eher ätzend. Sie war zweigeteilt. Unten war sie heiss und geil und genoss den harten Fick mit Daniel. Oben war sie vollkommen angewidert. Ihre Brüste wurden fest auf den Tonnendeckel gepresst, taten weh und auch die Kante der Mülltonne drückte unbequem in ihre Hüfte. Dazu kam der Gestank der Gasse. Er wurde immer unerträglicher, je mehr sie ihn wahrnahm, sie hatte Angst, kotzen zu müssen, weil es immer ekeliger wurde und sie den Geruch gar nicht mehr aus der Nase bekam. Durch das Stossen wurde ihr Oberkörper immer mehr hin und her geschüttelt und nach und nach wurde ihre Kapuze nach hinten gezogen, weil Daniel sich in sie reinkrallte. Dann lag ihr Gesicht auf der nassen und dreckigen Mülltonne, der Riemen des Knebels rieb ungem&uum meine ex film l;tlich an ihrer Wange. Rebecca konnte ihren Kopf nicht heben. Sie spürte, wie sich der Dreck auf ihrer Wange verteilte. Es war widerlich. Und trotzdem das geile Geficktwerden von Daniel. Daniel poppte Rebecca ohne Rücksicht. Wäre die Mülltonne nicht voll gewesen, wäre sie wegen der harten Schläge mit Sicherheit umgefallen. Daniel spürte weder den Regen, noch merkte er, dass Rebeccas Gesicht im Dreck rieb. Hätte er es gemerkt, wäre es ihm ohnehin egal gewesen. Er fickte seine Sklavin. Sein geiles Stück Fleisch, das ihm soviel Spass bereitete. Sein Schwanz und ihre heisse Möse machten schmatzende Geräusche, so feucht war Rebecca. Er legte noch etwas an Tempo zu. Er wollte kommen und seine Sacksahne in ihr verspritzen. Dass Rebecca nur halb bei der Sache war, störte ihn nicht. Früher oder später würde ihre Befriedigung ohnehin nur noch an zweiter Stelle kommen. Nach zwei, drei starken Schüben, entleerte sich Daniel tief in Rebecca. Es war ein geiler Orgas meine ex film mus für ihn. Genauso einen hatte er gebraucht. Schnell hart und ohne Rücksicht auf seine Sklavin. Sein Stresslevel der letzten Tage wurde angenehm reduziert und er zog sich aus Rebecca zurück. Rebecca blieb solange liegen, bis sie die Erlaubnis von Daniel bekam, sich zu bewegen. Sie wusste nicht, ob sie sich freuen sollte, weil sich ihr Freund an ihr befriedigt hatte oder ob sie sich einfach nur benutzt fühlte. Einen Orgasmus hatte sie definitiv nicht. Vor allem fühlte sie sich schmutzig, nicht nur, weil sie es im Gesicht. Sie waren in einer sehr schäbigen Ecke der Stadt und Daniel hatte sie nur benutzt, um seinen Spass zu haben. Schmutzig… Dabei hatte es so geil angefangen. Rebecca durfte sich hinstellen. Rock und Cape fielen automatisch herunter und Rebecca spürte sofort, wie Daniels Sperma aus ihr langsam herauslief. Daniel schaute sie an, nachdem er seinen Schwanz wieder verpackt hatte und war von dem Schmutz in ihrem Gesicht erstaunt. „Oh, das tut mir aber Leid“, sagte er eher ironisch. Er holt
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e überraschender Weise ein Taschentuch hervor und putzte ihr Gesicht einigermassen sauber, was Rebecca überraschte. Dann zog er ihr die Kapuze wieder über den Kopf, nahm die Leine und ging mit Rebecca im Schlepptau zurück zum Auto. Es war schon sehr spät, als sie wieder zu Hause waren. Trotzdem gingen sie nicht schlafen. Rebecca hatte das Laufen zum Auto und die Fahrt genossen und war nicht mehr beleidigt, dass Daniel sie an einen solchen Ort genommen hatte, ohne auf sie Rücksicht zu nehmen. Sie wusste, sie würde wieder auf ihre Kosten kommen und von Daniel wieder verwöhnt werden. Bei dem Stress, den er hatte, konnte sie auch mal ein Auge zudrücken und ihre eigenen Bedürfnisse zurückstellen. Daheim zog Daniel Rebecca das Regencape a meine ex filme us und verschloss ihre Hände vor ihrem Körper. So konnte Rebecca sich waschen und auch Intimpflege betreiben. Es fiel ihr inzwischen unwahrscheinlich leicht, mit gefesselten Händen solche Dinge zu machen. Wieder frisch und mit erneuerter Schminke kam sie ins Wohnzimmer. Zu ihrem Erstaunen brannten Kerzen und Daniel hatte eine Flasche Wein für beide geöffnet. Das ganze sah sehr romantisch aus. Rebecca setzte sich neben Daniel auf das Sofa und beide stiessen mit einem Glas Wein an. Nach wie vor bildeten sie ein bizarres Bild. Ein romantisches Ambiente, beide chic gekleidet und Rebecca gefesselt. Was für ein Paar… Sie redeten eine Weile und Rebecca wurde etwas müde. Nachdem sie einen grossen Schluck Wein genommen hatte, legte sie sich auf das Sofa und platzierte ihren Kopf in Daniels Schoss. Sie schaute ihn von unten an und beide unterhielten sich ganz entspannt weiter. Er streichelte ihr über den Kopf, ihren Oberkörper und Rebecca wurde so manches Mal von einem kleinen Schauer geschüttelt, meine ex filme so angenehm waren seine Berührungen. Sie wurde immer entspannter und jeder weitere Schluck Wein, trug noch zusätzlich dazu bei. Dann fasste sie sich ein Herz. In einem solch entspannten und durchaus intimen Moment wollte sie Daniel von dem Erlebnis mit Elena berichten. Sie wusste nicht hundertprozentig, ob es richtig war, aber der Alkohol entspannte sie und nahm ihr die Angst. Was sollte auch passieren” Sie war seit Monaten mit Daniel zusammen und hatte nicht ein Mal das Gefühl, sie bräuchte einen anderen Freund. Und die Nummer mit Elena war eindeutig nur ein einmaliges Erlebnis. „Weisst du…“, fing Rebecca an und erzählte ihm von dem Nachmittag. Daniel hörte sich alles an und sie freute sich, dass er so interessiert war. Er liess sie ausreden, stellte keine Fragen, streichelte sie immer weiter und Rebecca merkte, dass es ihn sogar erregte, was sie erzählte. Sein Schwanz wurde steif und sie registrierte es mit Wohlwollen. Ansonsten nahm er die Geschichte ganz gelassen auf und wie Elena zu Rebecca gesagt meine ex filme hatte, war er nicht böse, sondern machte einen zufriedenen oder sehr gelassenen Eindruck. „Hat es dir gefallen”“, war die einzige Frage, die Daniel danach hatte. „Das ist schwer zu sagen. Ich habe oft darüber nachgedacht und bin nicht eindeutig zu einem Schluss gekommen. Vielleicht trifft „geil“ es am besten. Ich fand es unwahrscheinlich geil. So geil, dass ich mir sogar vorstellen könnte, es mit ihr zu wiederholen. Aber ich liebe dich. Ich will deine Freundin sein. Hhhmmm. Das mit Elena war einfach eine hammer Erfahrung. Mehr nicht.“ „Na, vielleicht ergibt sich ja noch mal so eine Situation. Solange du mir sonst treu bleibst…“, meinte Daniel und malte sich a
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