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uführen, packte ich Armina an der Hüfte und stiess sie in die gewünschte Stellung. Wie eine Hündin kniete sie vor mir auf Händen und Knien. „Jetzt den Rücken ein bisschen durchbiegen, dann bin ich zufrieden.“ Sie drehte den Kopf, um nach hinten sehen zu können. „Wirst du mich jetzt ficken”“ Nein, eine Gutenachtgeschichte vorlesen. „So sieht’s aus. Bist du bereit für die nächste Lektion”“ „Wenn es um Thomas geht, immer.“ Ich setzte meinen harten Prügel an und stiess mit ganzer Kraft zu. Das Mädchen schrie kurz auf, ehe die Stimme in ein lautes Stöhnen überging. Sogleich verliess ich bis auf die Eichel den Unterkörper der Blonden und krallte mich in ihrer Hüfte fest, um den nächsten Stoss noch härter zu machen. „Manchmal nimmt er mich auch auf diese Weise, aber meistens geht es nicht so heftig zur Sache.“ Sie kicherte, jedoch nicht lange, bereits musste sie wieder stöhnen, als ich mich erbarmungslos in ihr Fickloch drängte. Zum Glück war es gut geschmiert, sodass sich diese Behandlung aushalten liess. „Wenn du ihn glücklich machen willst, musst du ihm anbieten, dass er dich hart nehmen soll.“ „So wie du mich jetzt”“ „Mindestens. Vielleicht noch etwas schneller.“ Um ihr gleich zu demonstrieren, wie ich es meinte, beschleunigte ich und die Stösse prasselten nur so auf Arminas Unterkörper ein. Meine Vorhaut wurde ein ums andere Mal zurückgeschoben und zusammen mit der Härte der Stösse war es beinahe zu viel für mich. Ich krallte mich in den fleischigen Hinterbacken von Thomas’ Hobbyfreundin fest und achtete nicht darauf, ob es vielleicht etwas zu heftig war. Immer noch schneller versuchte ich, die Stösse folgen zu lassen. Wenn ich Armina schon einmal hatte, musste ich dies auch ausnutzen. Ihre Muschi war zwar nichts Spezielles. Sie zog sich nicht zusammen wie jene von Martina, aber ein neues Girl auszuprobieren, das wollte ich mir nicht entgehen lassen. Noch wartete ich zu, der Blonden zu sagen, was sie mit der Fotze anstellen konnte und musste, wenn sie es mit Martina halbwegs aufnehmen wollte. Ich gönnte uns eine kleine Pause, aber nicht aus Mitleid mit Armina, sondern um mich zu erholen. „Etwas könntest du noch tun, dann wäre ich ziemlich zufrieden mit dir.“ „Was, was” Sag es mir, schneller, damit ich es besser machen kann.“ Ich klärte sie auf, dass sie die Scheide zusammenziehen konnte, um den Schwanz zu massieren. Nicht nur ich würde darauf stehen, Thomas gefiele es sicher auch, wenn sie sich noch etwas mehr Mühe geben würde. „Sicher werde ich das tun, für meinen Thomas mache ich beinahe alles.“ „über die Besitzverhältnisse müssen wir noch debattieren“, meinte ich und erntete einen verwirrten Blick der blonden Frau. „Erinnerst du dich, was ich dir gesagt habe”“ Armina nickte heftig. „Sicher doch. Wie sehe ich aus” Ich habe doch kein Hirn wie ein Sieb. Fick mich gleich noch einmal, dann kann ich dir zeigen, was ich alles gelernt habe.“ „Und du spürst immer noch keine Erregung in dir”“ „Sicher nicht!“, fuhr sie auf. „Du bist ja nicht Thomas. Was ich mit dir mache, geschieht nur, damit ich etwas lernen kann, nicht weil ich es brauchte. Nur Thomas kann mich spitz machen.“ „Dann hat er einen ordentlichen Spitzer”“ „H䔓 „Vergiss es.“ Ich schlug Armina auf die Hinterbacken, dass es knallte und im selben Moment stiess ich mit ganzer Kraft in sie. „So ist es gut, viel enger. Weisst du, Männer mögen’s eng. Aber du kannst die Muskeln noch etwas mehr anspannen. Nicht nachgeben, Thomas hätte bestimmt keine Freude, wenn du plötzlich nicht mehr so eng wärst.“ „Aaaaaah … ich versuch’s ja, aber es … mmmh … ist nicht so einfach.“ „Das kann schon sein, aber für uns Männer ist es auch nicht immer einfach, eure Wünsche zu erfüllen.“ Ich liess einen weiteren unerbittlichen Stoss folgen. Die Hoden klatschten gegen Arminas glattrasierte Intimität. Das Schmatzen wurde lauter und lauter. Von wegen, die Blondine war nicht erregt. Die Gute lief beinahe aus. Selbst während ich einen Stoss dem anderen folgen liess, hatte ich noch Reserven frei, dass sich ein Grinsen auf meine Lippen schle
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ichen konnte. Obwohl Armina offensichtlich auch spitz wurde, wenn ein anderer Mann sie nahm, wollte sie sich das nicht eingestehen. Gut für Thomas, so war vorderhand gesichert, dass sie sich nur auf ihn einliess. „Dieses Loch habe ich nun testen können. Du hast in der kurzen Zeit einiges gelernt. Nach einiger Zeit müssen wir vielleicht repetieren, aber vorerst hast du alles, um Thomas glücklich zu machen. Jetzt will ich sehen, was du sonst noch drauf hast.“ „Aber nicht in meinen Arsch.“ „Das ist Pech.“ Ich seufzte gespielt. „Für dich natürlich. Wie willst du an Martina vorbeikommen, wenn du kein anal machst.“ „Das stimmt gar nicht! Thomas hat mich eben erst auch hinten entjungfert. Ihm hat es sehr gefallen.“ „Und wie sah es bei dir aus” Ich hoffe doch, dass mature fotze du es wieder machen wirst. Damit wir uns richtig verstehen: Ich hoffe es für dich, denn Thomas steht auf anal.“ „Das habe ich inzwischen auch bemerkt. Ganz sicher lasse ich ihn wieder an meinen Arsch. Das ist etwas, was ich nur mit ihm machen möchte.“ Ich zuckte mit den Schultern. „Mir kann es egal sein, aber ich fürchte, wenn du auch hier nicht etwas übst, gerätst du rasch wieder ins Hintertreffen. Ich weiss, dass er stolz auf dich war, als du zum ersten Mal den Arsch hingehalten hast. Du willst doch diesen Sieg nicht aufs Spiel setzen.“ Armina wirkte etwas ratlos, hin und hergerissen. „Nein, das will ich nicht, aber dass du mich von hinten nimmst, geht mir zu weit. Weisst du, wie viele Male Thomas gefragt hat, bis ich endlich zugestimmt habe”“ Antwort gab ich nur in Gedanken. Gezählt habe ich es nicht, aber er hat oft genug davon geträumt, dich auch ins Hintertürchen nehmen zu dürfen. „Es ist ja auch gut, dass du gewartet hast, bis du dir sicher warst, aber das erste Mal ist vor&uu mature fotze ml;ber. Vielleicht war Thomas einfach begeistert, weil er das vorher mit dir noch nie hatte. Beim zweiten Mal ist es dann schon nicht mehr so aufregend und wenn du keine Fortschritte machst, reicht es Thomas ziemlich schnell. Wie gesagt, mich geht es nichts an, aber wenn ich dir einen Tipp geben darf, würde ich schon heute beginnen zu üben.“ Armina sah noch nicht überzeugt aus, als sie sagte: „Also gut, du darfst mich auch in den Arsch ficken. Eine Bedingung habe ich: Ich will nicht, dass Thomas etwas davon erfährt. Mit dem Arsch möchte ich ihm ganz alleine zur Verfügung stehen.“ „Ich hatte mir ohnehin gedacht, dass wir diese Lektion nicht an die grosse Glocke hängen. Er soll ruhig etwas überrascht sein. Wenn du mit den Händen deine Hinterbacken spreizt und mich in dein Schokoloch lässt, bin ich überzeugt, dass wir zu einem guten Ende kommen. Etwas solltest du nicht vergessen: Du hast mich um Tipps angefragt, ich bin nicht zu dir gekommen.“ „Ja, das stimmt. Aber du verstehst m mature fotze ich doch, dass ich nicht jeden hinten rein lasse.“ „Das ist doch klar. Ich bin ja auch nicht jeder. Niemand kennt Thomas besser als ich. Ich will dir nur etwas einbringen, damit du besser im Bett wirst. Du musst doch verstehen, dass es zu deinem Besten ist.“ „Du hast ja Recht. Ich hoffe, du bist nicht böse, weil ich zuerst gezögert habe. Für mich ist es etwas Neues, mit jemandem zu poppen, den ich nicht so gut kenne. Ausserdem gehe ich beinahe fremd, denn mit Thomas habe ich so etwas wie eine Beziehung.“ Als ich das Lachen unterdrückte, platzte ich beinahe. Armina und Thomas so etwas wie eine Beziehung” Na gut, wenn man es als eine Fickbeziehung betrachtet, kommt es wieder hin. „Du solltest deine Arschbacken spreizen, sonst gelange ich nicht zu deinem After.“ „Oh, ja klar. Ich bin manchmal ein Schusselchen.“ Noch konnte ich das kleine Loch nicht sehen. Armina griff vorerst mit einer Hand nach hinten, was mir zu wenig war. „Ich habe gesagt, du sollst deine Arschbacken spreizen. Das ist Plural, Mehrzahl. Verst
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ehst du das”“ „Ja, schon, aber wie soll ich das anstellen” Wenn ich mich stützen muss, habe ich nur eine Hand frei.“ „Wer hat gesagt, dass du in dieser Stellung bleiben musst” Leg den Kopf auf den Boden, so hast du beide Hände, um mir Zutritt zu deinem braunen Salon zu verschaffen.“ Armina ächzte etwas, als sie den Oberkörper auf den Boden legte und nach hinten griff, um meinen Befehl auszuführen. Endlich konnte ich das eng zusammengezogene Loch sehen. Es forderte mich heraus, einzudringen, es mit meinem Prügel zu weiten und darin herumzustochern. Wenn ich nur schon daran dachte, lief mir ein Schauer den Rücken hinab. „Geht es so für dich” Wenn du willst, kann ich noch weiter spreizen.“ „Dann frag nicht, sondern mature fotze anahl mach es. Du musst lernen, nicht immer zu fragen, sondern das zu machen, was die Männer wollen. Erst dann wird Thomas mit dir zufrieden sein. Ja, so ist es gut, du bist auf dem richtigen Weg. Freust du dich schon, meinen Schwanz in deinem Darm zu haben”“ „Warum sollte ich mich freuen” Wir ficken ja nicht, weil wir’s aufeinander abgesehen haben. Du bist mein Lehrer, als nichts anderes betrachte ich dich.“ Und weil du es ohne Lust tust, bist du derart feucht, dass sich beinahe schon eine Lache auf dem Boden bildet, grinste ich in mich hinein. „ Du sollst dich freuen, weil du Thomas anschliessend besser befriedigen kannst, bereits vergessen”“ „Nein, sicher nicht! Jetzt will ich aber nicht mehr reden. Bring mir endlich Dinge bei.“ Nicht mehr sprechen, das war eine hervorragende Idee. Die rechte Hand legte sich um meinen Steifen und dirigierte ihn an Arminas Hintereingang. Mein bestes Stück war noch nass genug, dass ich den Schliessmuskel nicht mit Schmiermittel, welcher Art auch immer, einreiben musste. Die Eichel dr&u mature fotze anahl uml;ckte bereits gegen das runzlige Loch, das noch nicht nachgeben wollte. „Das Wichtigste, um es erträglich zu machen, ist, dass du dich entspannst. Du musst ganz locker bleiben, nur dann ist es für beide ein Vergnügen.“ „Ich versuche es ja, aber es ist nicht so einfach“, jammerte Armina und zog die Hinterbacken noch etwas stärker auseinander. „Ich mache das erst zum zweiten Mal.“ Mit dem Becken drängte ich härter nach vorne. „In diesem Fall ist es ja ganz gut, dass wir noch etwas üben. Du willst doch nicht, dass Thomas bereits erschöpft ist, wenn er in dir steckt.“ Daraufhin sagte sie nichts mehr, dafür stöhnte sie auf, ohnehin die bessere Variante. Endlich gab der Schliessmuskel nach und plötzlich ging es schnell. Mit einem Ruck verschwand die Eichel und ich musste mich nicht einmal sonderlich anstrengen, um tiefer in Armina einzudringen. Sie stöhnte, aber ich konnte ich nicht feststellen, ob es vor Lust war. Jedenfalls unternahm sie nichts gegen den Schwanz in mature fotze anahl ihrem Arsch und stillschweigend gab sie mir das Einverständnis, mich ausgiebig um das Hintertürchen zu kümmern. Bevor ich begann zu stossen, versenkte ich meine ganze Länge und verharrte anschliessend. „Wie fühlt sich das an” Thomas könntest du den Wunsch doch nicht mehr ausschlagen. Es ist besser, wenn du dich gewöhnst, dass dich jemand von hinten nehmen will.“ „Es ist nicht mehr so ungewöhnlich wie beim ersten Mal. Allerdings habe ich auch jetzt das Gefühl, aufs Klo zu müssen. Zum Glück weiss ich, dass das nicht stimmt. Mach nur weiter so, ich werde es schon aushalten. Ich denke einfach an Thomas, dann geht es viel einfacher.“ Es war ein befreiendes Gefühl, als ich meinen Harten aus Arminas Arsch zog. Gleichzeitig hielt ich es aber beinahe nicht aus, weil die Enge des Schliessmuskels süchtig machte. Dennoch zog ich mich so weit zurück, dass nur noch die Eichel im Darm steckte. Ich legte den Kopf in den Nacken und stöhnte voller Lust auf, als ich m
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ich erneut in den Moccatunnel drängte. Die Vorhaut wurde brutal nach hinten geschoben. „O Mädchen, du kannst dir nicht vorstellen, wie unendlich geil das ist. Thomas wird seine helle Freude an dir haben. Scheisse Mann, das ist unglaublich.“ Ich schlug ihr heftig auf die Hinterbacken, die perfekt dafür geeignet waren, etwas ausladend, wie sie waren. Sogleich folgte ein zweiter Schlag, diesmal klatschte es noch heftiger. Anschliessend vergrub ich die Finger in der weichen Haut und hinterliess weisse Striemen. Allmählich begann ich zu stossen. Zuerst nur vorsichtig, weil die Vorhaut jedes Mal heftig nach hinten geschoben wurde, nur um dann wieder in die andere Richtung gerissen zu werden. Immer wieder liess ich mein Becken kreisen und lotete Ar mature fotze anal minas Darm bis in den letzten Winkel aus. „Erinnerst du dich, was ich bei der Möse gesagt habe”“ Sie war derart von der Lust gepackt, dass sie nicht sogleich antworten konnte und ich liess ihr die Zeit, zur Sprache zu kommen. „Du hast mir erklärt, wie ich sie enger machen kann.“ Ich tätschelte ihren Hinterkopf. „Das hast du gut gemacht. Merke dir: Wenn der Mann nicht zustösst, sondern nur seinen Becken kreisen lässt, kannst du mit dem Schliessmuskel spielen. Genau so! Das ist wunderbar. Vergiss einfach nicht, es auch bei Thomas zu tun, sonst könnten wir auf die Lektionen verzichten.“ Kaum hatte ich zu Ende gesprochen, hielt ich inne, bewegte nur mein Becken. Armina begriff, auf was ich hinaus wollte. Sie zog den Schliessmuskel zusammen und drückte mein Glied auf herrliche Weise. Selbst wenn ich gewollt hätte, wäre es kaum möglich gewesen, mich zurückzuziehen. Aber das wollte ich gar nicht. Mich verlangte es, Armina zu spüren. Wenn man sie auf einige Dinge hinwies, mature fotze anal lernte sie ziemlich schnell, zumindest was den Sex betraf. Ich glaubte, Thomas würde mit ihr noch viel Freude haben, wenn er es verstand, sie bei Laune zu halten. Es wäre ein Spagat zwischen Heranlassen und die aufdringliche Blondine auf Distanz halten. So sehr, wie Armina auf ihn stand, würde es nicht allzu schwierig sein, sie in die richtigen Bahnen zu lenken. „Das ist gut so“, lobte ich Armina. „Du drückst mich wirklich heftig.“ Kaum hatte ich das gesagt, liess sie etwas locker. „Ist es besser so”“, erkundigte sie sich und wandte den Kopf, so gut es in dieser Stellung ging. „Ich habe nicht gesagt, dass du nachlassen sollst. Es ist ganz gut gewesen, wie du es gemacht hast. Heftig zwar, aber das ist auch das Ziel. Wenn es hart zur Sache geht, macht etwas Schmerz nichts aus.“ Mit den Händen schob ich Arminas Beine noch ein Stück auseinander. Mit der rechten griff ich der Blondine anschliessend zwischen die Beine und rubbelte die hervorstehende Klitoris. Das Mädchen stöhnte ein einziges mature fotze anal Mal laut auf, dann war nur noch keuchen zu hören, aber auch das verriet, dass Armina in der Lust beinahe versank. „Du bist noch immer nicht erregt, nicht wahr”“ „Mmh. Doch. Ich denke an Thomas und stelle mir vor, dass er mich nimmt, das macht mich total geil.“ Natürlich liegt es unter keinen Umständen am Schwanz, der in deinem Arsch steckt. Nein, das ist völlig undenkbar. Trotz der heissen Lust, die durch meinen Körper schwappte, brachte ich ein Grinsen zustande. Das erste Mal seit einer Weile zog ich mich zurück. Auf die Gefühle, die ich damit auslöste, war ich nicht gefasst. Eine wahre Explosion fand in mir statt und zerriss mich beinahe, besonders mein bestes Stück musste leiden. Nichtsdestotrotz würde ich nicht tauschen und die Möse dem Arsch vorziehen. Er verlangte alles von mir ab, forderte mich heraus, ob ich ihm standhalten konnte. Es wäre eine Schande gewesen, wenn er über mich gesiegt hätte. Ich biss auf die Zähne und schlug Armina, um me
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iner Lust freien Lauf zu lassen, auf die Hinterbacken. Ein gellendes Stöhnen war zu hören. Der Schliessmuskel gab etwas nach und eröffnete mir die Gelegenheit, wieder in Armina zu stossen. Das Eindringen war dann noch ein ganz anderes Kaliber als das Herausziehen. Da die Blondine den Schliessmuskel noch nicht wieder entspannt hatte, riss es mir die Vorhaut erneut nach hinten und das Empfindliche darunter wurde freigelegt. Es trieb mir die Luft aus den Lungen, der einzige Grund, warum ich nicht aufstöhnte. Die Finger hatte ich tief in die Hinterbacken vergraben und bestimmt musste es Armina schmerzen. Falls es das wirklich tat, liess sie es sich nicht anmerken. Mit jedem Stoss mature fotze auf den hintern kam sie mir entgegen und nahm mich ganz in ihren braunen Kanal auf. Immer wieder stiess sie lüsterne Geräusche aus. Schon lange glaubte ich nicht mehr, dass sie nur mitging, weil es etwas zu lernen gab und sie an Thomas dachte. Das konnte sie mir nicht weismachen. Ich spürte, wann eine Frau wirklich mitmachte oder nur so tat. „Ist es gut so“, fragte Armina zwischen zwei Stöhnern. „Ich möchte, dass Thomas an diesem Wochenende mit mir zufrieden ist. Sag mir ganz ehrlich, wie ich mich mache.“ „Gut, gut. Wenn du keinen Unsinn machst, wird Thomas bestimmt zufrieden sein.“ „Natürlich mache ich das nicht. Wenn Thomas in der Nähe ist, fühle ich mich beflügelt. Ich werde alles richtig machen und ihm zeigen, dass er die falsche Freundin hat.“ Der Zeitpunkt war richtig, da Armina noch abgelenkt war, um ihre überzeugung zu hinterfragen. „Weshalb bist du so überzeugt, die bessere Freundin zu sein”“ Sie musste zuerst noch einige Male stöhnen, ehe sie antworten konnte. mature fotze auf den hintern Sie stiess sich mir wieder entgegen, klatschend trafen unsere Unterkörper aufeinander. „Einfach. Ich weiss es und bestimmt auch Thomas. Du siehst uns nur selten zusammen, darum kannst du nicht wissen, dass wir hervorragend miteinander auskommen.“ „Besonders im Bett“, vermutete ich. „Ja, genau, aber auch wenn wir keinen Sex haben, kommen wir prima miteinand… aaah … aus.“ Sie drückte sich mir entgegen und liess sich nicht mehr stossen. Dafür stützte sie sich nun auf den linken Arm, gleichzeitig drehte sie den Kopf. „Am Samstag nach seiner Autoprüfung sind wir weggefahren und haben wunderbar miteinander geredet.“ Unter einigem Kraftaufwand schob ich sie von mir. Ich wollte nicht mehr reden, sondern weiterhin ihren Hintereingang geniessen. Er umschmeichelte den Schaft einfach herrlich und weil sich Armina noch immer nicht ganz entspannte, fühlte es sich beinahe an, als steckte ich in einem Schraubstock. Immer wieder stiess sie sich mir entgegen, was nun noch besser klappte, da sie sich a mature fotze auf den hintern bstützte. Bis zur Wurzel nahm sie mich auf und begleitet von einem Schmatzen verliess ich den Darm jeweils. Für einen Moment war es sogar egal, mit wem ich es trieb. Ich hatte nicht vor, in ihren Arsch zu spritzen. Noch nicht zumindest, irgendwann würde ich es heute noch tun, wenn schon, denn schon. Jeden Abend hatte ich schliesslich nicht die Gelegenheit, mit Armina zu vögeln. Auch ein Abspritzen in ihren Hintereingang konnte ich als Lektion verkaufen. Mit einem wohligen Seufzen zog ich mich aus ihrem Arsch zurück. „Oh, sind wir bereits fertig”“ Armina klang enttäuscht. „Vorerst, wir machen allerdings später noch weiter. Es hat dir gefallen, nicht wahr”“ „Ja! Also … ich habe viel lernen können. Ich will nicht, dass du mich falsch verstehst. Es geht mir nur ums Lernen. Ich will Thomas so gut verwöhnen können, dass er mit Martina Schluss macht. Allerdings ist es gut, dass wir eine kleine Pause machen, mein Arschloch brennt.“ „Das ist eine gute Gelegenheit, um dein
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en Mund noch einmal zu testen. Aufs Bett mit dir.“ Ich reichte ihr die Hand, um beim Aufstehen zu helfen. Mir schien, als seien ihre Knie ziemlich weich. „Du bist ziemlich feucht“, meinte ich mit einem Blick zwischen ihre Beine. „Ist doch gut so. Bei Thomas ist es noch viel feuchter. Ich denke die ganze Zeit an ihn, deshalb bin ich so erregt.“ „Klar, das ist es. Wir lernen hier ja nur. Leg dich quer auf die Matratze, den Kopf über die Kante. Das ist wahrscheinlich wieder etwas Neues für dich.“ „Was tust du jetzt”“ „Das ist eine andere Variante von deepthroat. Bleibe ruhig, es wird nicht so viel anders sein als vorhin. Vielleicht sogar einfacher, weil ich besser in deinen Hals komme.“ Die Augen hielt sie noch offen, wahrscheinlich weil sie sehen wo mature fotze bild llte, was auf sie zukam. Als ich mit dem Schwanz in der Hand zu ihr hintrat, öffnete sie den Mund. Ich machte mir einen Spass daraus, sie noch etwas zappeln zu lassen. Ich griff ihr zwischen die Beine, wo es wirklich nass war. Der Lustsaft tropfte über den Damm zum Poloch und netzte es, schuf genau die richtigen Bedingungen, um Armina noch einmal in ihr Scheissloch zu ficken. „O ja, berühre mich“, flüsterte sie kaum hörbar. Es hörte sich wie ein Betteln an. „Du brauchst es, nicht wahr”“, fragte ich leise, um sie nicht aus ihrer Trance zu wecken. „Ja. Deine Finger fühlen sich toll an. Bitte steck sie in meine Möse.“ „Hättest du nicht lieber etwas anderes” Ich könnte dir meinen Schwanz geben. anschliessend ramme ich ihn dir in den Arsch, dass du nicht mehr weisst, wo oben und unten ist.“ „Gib mir deinen Schwanz. Ich will ihn überall spüren, bitte, bitte.“ Sie wand sich, ohne zu bekommen, was sie wollte. Immer wieder drückte ich sie auf das Bett hinunter, wä mature fotze bild hrend ich ihr drei Finger auf einmal in die Fotze steckte. Geilsaft netzte sie und machte es mir leicht, einzudringen. Armina gab sich der Lust endlich hin, es schien ihr nichts mehr auszumachen, dass nicht Thomas sie nahm. Oder sie hatte sich so sehr eingeredet, er würde sich mit ihr beschäftigen, dass sie mich gar nicht mehr bemerkte. „Ich möchte, dass du dich streichelst und dir einen Finger schiebst“, verlangte ich. „Jedoch nicht in die Möse, sondern hinten rein. Du darfst dich auf den zweiten Arschfick vorbereiten.“ Ohne eine Antwort zu geben, machte sie, was ich ihr befohlen hatte. Die Beine an den Oberkörper gezogen, fingerte sie an ihrem After herum. Der Mund stand noch immer offen und lüsterne Geräusche drangen aus ihm. Er war bereit, um tief genommen zu werden. Mit der rechten Hand hielt ich meinen Prügel und lenkte ihn zum richtigen Ort, nämlich zwischen die geöffneten Lippen der Blondine. Die Zunge empfing mich feucht und warm, leckte einmal um die Eichel, dann war mature fotze bild ich bereits weiter, drängte mich in den Hals. Armina gurgelte kurz, aber sie unternahm nichts gegen meine Behandlung. Ihre Hände lagen zwischen den Beinen, die Finger der rechten stiess sie immer wieder in ihren Hintereingang. Die Enge in ihrem Hals nahm ich nun noch besser wahr als vorhin, ich hatte das Gefühl, sie erst jetzt so richtig zu bemerken. Ich genoss sie in vollen Zügen, dabei hatte ich noch nicht meine ganze Länge versenkt. Es war mein Ziel, mein bestes Stück bis zur Wurzel in den Hals zu stossen. So lange ich nicht spürte, dass sich Armina wehrte, wollte ich weiterfahren und Thomas den Weg freimachen. Obwohl der Speichel dafür sorgte, dass alles gut geschmiert war, kam es mir nach einigen Momenten vor, als würde ich über etwas Raues gleiten. Meiner Lust tat dies keinen Abbruch, ich spürte eher das Gegenteil. Es schien mir beinahe unmöglich, aber mein Schwanz wurde noch eine Spur härter. Ich zog mich ein kleines Stück zurück, dann griff ic
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h Armina an den Hals und massierte ihn mit den Daumen, langsam drang ich wieder in die Kehle ein und jetzt bemerkte ich, dass das Mädchen zusammenzuckte. Mehr spürte ich nicht. Das war das Zeichen zum Weitermachen. Sie hätte mir zu verstehen gegeben, wenn es zu viel geworden wäre. So aber stiess ich hinein und verharrte für einige Sekunden. Armina konnte sich an das Gefühl, einen Schwanz im Hals zu haben, gewöhnen und ich glaubte, es begann, ihr zu gefallen. Gerne wäre ich dabei, wenn Thomas sie zum ersten Mal auf diese Weise nahm. Schliesslich entzog ich mich Armina dann doch. Sie schnappte nach Luft und hustete heftig, Speichelfäden rannen ihr übers Gesicht und in die Haare. Sie liess sich nicht an mature fotze bilder merken, dass es sie störte. Noch immer fingerte sie sich am Arschloch herum, inzwischen hatte sie einen zweiten Finger zu Hilfe genommen. Erneut steckte ich ihr etwas in den Hals, doch jetzt war es nicht mein Schwanz, ich ersetzte ihn durch drei Finger. Was ich mit meinem besten Stück vorhin nicht mehr geschafft hatte, erreichte ich auf diese Weise. Armina würgte und wollte sich mir entziehen. „Halte still, nur so lernst du, den Reflex zu unterdrücken. Thomas hätte bestimmt keine Freude, wenn du ihm über den Schwanz kotzen würdest.“ Jetzt lag sie wieder ruhig da, soweit man es von einer jungen Frau erwarten konnte, die in der Lust völlig aufging. Ich zog die Finger aus ihrem Rachen, dafür schob ich meinen Harten hinterher. Die Blondine versuchte zu stöhnen, aber die Fleischpeitsche in ihrem Mund unterdrückte dies. Ein heisser Schauer ging durch meinen Körper und liess mich erzittern. Ich konnte nicht anders, als einige Male in den heissen Mund zu stossen, als sei e mature fotze bilder r eine Fotze. Lautes Schmatzen war zu hören und dass Armina würgte, machte die Gefühle nur umso intensiver. „Jetzt benötige ich ein richtiges Loch“, sagte ich, als ich einen Schritt von der Blondine wegtrat. „Ich weiss nur noch nicht, was mich mehr anmacht. Dein Scheissloch oder die Muschi. Ich glaube, ich könnte etwas richtig Enges vertragen. Dreh dich um und präsentier mir deine Ausstellung.“ Sie legte sich gleich andersherum auf das Bett. Wo vorhin noch der Kopf gewesen war, lag nun das Hinterteil. Mein Blick fiel auf die geröteten Schamlippen, die wie Blätter einer Blume auseinandergegangen waren und das Loch zum Paradies der Lust freigaben. Dieser Anblick stimmte mich um und nicht sogleich kümmerte ich mich um den Hintereingang. Den Freudenspender hielt ich in der rechten Hand und liess ihn gegen die feuchte Intimität klatschen. Der Mösensaft war im überfluss vorhanden, sodass es spritzte. Ich konnte mich nicht mehr beherrschen und rammte mein Teil in die stos mature fotze bilder sbereite Fotze. Laut schlugen die Hoden gegen das Hinterteil. „Entspanne dich nicht. Du hast doch nicht vergessen, was ich dir beigebracht habe.“ Dass sie dies nicht hatte, bewies sie mir im nächsten Moment. Die Scheide zog sich zusammen und legte sich eng um die Eisenstange. Die Vorhaut wurde weit nach hinten geschoben. Ich hörte mich laut stöhnen. Mit beiden Händen schlug ich Armina gegen die Brüste. Mit ihnen beschäftigte ich mich auch weiterhin. Entweder schlug ich dagegen oder ich zog an den Brustwarzen. „Jetzt ist es genug“, stiess ich zwischen den Zähnen hervor. Natürlich meinte ich nicht die Lektion. Von der Möse hatte ich genug, nun kam wieder der After an die Reihe. „Zieh deine Hinterbacken auseinander, damit kannst du es dir etwas angenehmer machen. Wenn du das nicht willst, ist es mir auch recht.“ Beinahe war ich etwas enttäuscht, als sie die Hände auf die Arschbacken legte und diese spreizte. An meiner Lust änderte sich nichts. Ich wichste einige Mal
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e, dann setzte ich die Eichel auch schon am Eingang des braunen Sextempels an. Die ersten Zentimeter legte ich nur langsam zurück, doch dann stiess ich mit dem Becken nach vorne und versenkte mich mit einem Ruck. Die Erlösung war so gigantisch, dass ich glaubte umzufallen. Zum Glück hielt ich mich an Armina fest. Immer noch etwas tiefer wollte ich, obschon meine ganze Länge im Hintereingang der Blondine steckte. Ich zog mich etwas zurück und rammte gleich wieder ihren Arsch. „Ich hätte nicht gedacht, dass anal so geil sein kann“, stöhnte sie. „Bitte nimm mich. Wenn du jetzt aufhörst, kann ich heute Nacht nicht einschlafen.“ Als ob mich das stören würde. Aber ich machte weiter, meine Lust war zu gross mature fotze blasen , als dass ich sie hätte unbefriedigt lassen können. Sie trieb mich immer wieder dazu, hart zuzustossen. Der Sack klatschte laut gegen Arminas Hinterbacken und als die Blondine den Schliessmuskel anspannte, war es um mich geschehen. Noch einige Male stiess ich hart zu, dann kochte mir die Sahne über und den ersten Schub schoss ich in den Darm. „Dein Mund!“ Armina begriff sofort, sie drehte sich um, doch nicht schnell genug, ein Spritzer landete auf ihrem Bauch. Damit hatte ich noch nicht alles von mir gegeben, es reichte, um den Mund noch abzufüllen. Die junge Frau leckte wie eine Weltmeisterin und rubbelte dazu. „Das ist es“, stöhnte ich auf und die letzte Ladung kam aus dem Schwanz. Sie setzte sich hin und blickte mich an. „Wie bin ich gewesen”“ „Du bist wirklich begabt, was dies angeht. Ich bin überzeugt, dass Thomas am Wochenende von dir begeistert sein wird. Du hast deine Lektion gelernt. Am besten gehst du jetzt.“ „Zum Schluss habe ich beinahe die Kontrolle verloren“, gestand sie leise. „ mature fotze blasen Es war wirklich geil, aber das Wichtigste ist, dass ich einige Dinge gelernt habe. Wenn du mir etwas Neues beibringen kannst, brauchst du mir nur zu schreiben.“ Sie wollte sich nach der Unterwäsche bücken, aber ich hielt sie zurück. „BH und String bleiben bei mir.“ „Aber … dann kann ich ja nichts darunter anziehen.“ „Richtig erkannt. Ist das ein Problem für dich” Thomas findet es cool, wenn eine Frau keine Unterwäsche trägt. Du willst ihn doch in diesem Punkt nicht enttäuschen.“ „Nein, schon nicht, aber bei diesem Oberteil sehen alle, dass ich keinen BH trage.“ Ich zuckte mit den Schultern und hielt ihr das Wäschestück hin. „Du musst es wissen. Ich kann dich nur erinnern, was auf dem Spiel steht. Martina zum Beispiel …“ „Ist ja gut! Ich ziehe nur die Jeans und das Oberteil an.“ Als sie das getan hatte, bemerkte ich, dass sie nicht zu viel gesagt hatte. Tatsächlich liess sich wunderbar erkennen, dass ihre Titten haltlos waren und da sie eine gewisse Grösse besassen, w mature fotze blasen ippten sie bei jedem Schritt. Die Unterwäsche verstaute ich in einem Schrank und mit einer Handbewegung forderte ich Armina auf, das Zimmer zu verlassen. Ihren Gesichtsausdruck, als sie die Tür hinter sich schloss, konnte ich nicht deuten. Merkwürdigerweise spürte ich am Freitag nichts von Nervosität, eher war es so, dass ich mich auf die Herausforderung freute. Gleich nach dem Mittagessen musste ich mich aufmachen, Zeit für Verabschiedungen blieb kaum. Eri und Thomas begleiteten mich bis zum Ausgang im Keller. „Ich verspreche dir, dass du nach diesen Ferien keine unangenehme überraschung erlebst“, versicherte mir meine Freundin. „Ich vermisse dich jetzt schon. So schön einige freie Tage auch sind, freue ich mich doch, dich wieder zu sehen. Ob ich es bis dann aushalte”“ „Ich gehe ja nicht auf eine andere Welt. In der heutigen Zeit ist es ganz einfach, Kontakt zueinander aufzunehmen. Wir werden sehen, vielleicht können wir uns mal treffen.“ Wir umarmten uns noch einmal und der a
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nschliessende Kuss sprach von grosser Sehnsucht. Anschliessend schlugen Thomas und ich ein. „Ich drücke dir die Daumen, allerdings habe ich keine Angst, dass du die Prüfung nicht bestehen wirst. Wenn man die richtige Einstellung hat, ist sie kein Problem.“ „Dann sieht man sich in etwas mehr als einer Woche wieder. Macht’s gut und seid mir schön brav.“ Beide grinsten wie Engelchen. Anscheinend besass ich die richtige Einstellung, denn die Prüfung war ganz einfach. Hier eine heikle Phase und dort eine kleine Unsicherheit, das war es bereits. Der Prüfer gratulierte herzlich und entliess mich. Der Weg führte mich nun zu Catherine, ich würde bei ihr übernachten. Als ihr Haus in Sicht kam, machte mein Herz einen kle mature fotze bumsen inen Sprung. Endlich hatten wir etwas mehr Zeit füreinander. In den nächsten Stunden würde ich nicht auf die Uhr schauen.Während meines Studiums verbrachte ich 2 Jahre in Kanada. Mein Auslandsstudium finanzierte ich mir dadurch, dass ich Luxuswagen für ihre Besitzer quer durchs Land fuhr. Die Fahrten bekam ich von einer Agentur vermittelt.Da den teuren Lieblingen unserer Kunden nichts passieren sollte, hatte ich für eine Tour von Toronto nach Vancouver meist eine ganze Woche Zeit. Zurück ging es dann entweder mit einem anderen Fahrzeug oder mit der Bahn. Diesmal sollte ich ein nagelneues Wohnmobil von Halifax bis nach Vancouver transportieren. Unsere Kunden waren ein älteres Ehepaar, dass sich in Deutschland bei einer Firma ihr Traumwohnmobil hat anfertigen lassen. Ein passender Trailer für den PKW war auch gleich dabei. Damit dem guten Stück auch ja nichts passierte, hatte ich den deutlichen Auftrag es ja nicht aus den Augen zu lassen. Deshalb durfte ich auch in dem Teil &u mature fotze bumsen uml;bernachten. Die ganzen Formalitäten erledigte unsere Firma. Also bestieg ich mein „Zuhause auf Zeit“ und machte mich auf den langen Weg quer durch den Kontinent. Navy eingeschaltet auf Reisegeschwindigkeit beschleunigt und den Geschwindkeitsregler aktiviert. So schwamm ich gemütlich im Verkehr, suchte mir rechtzeitig einen Campingplatz und hatte eine gute Zeit. Das ging solange gut, bis ich in den östlichen Teil von Ontario kam, da begannen die Baustellen und leider auch die Staus. Mein ganzer Terminplan kam durcheinander. Wieder hatte ich so einen Tag erwischt. Es ging nur von Baustelle zu Baustelle und das. schon seit fast einer Stunde ging es nur noch im Schritttempo, wenn überhaupt.Ich wurde immer mürrischer, mein Po tat vom Sitzen schon langsam weh und überhaupt war meine Stimmung endgültig am Boden. Als wieder einmal gar nichts mehr ging stieg ich aus, um mir die Beine zu vertreten. Da sah ich sie. Selten habe ich eine so schöne Frau gesehen. Ein ganz ebenmässiges Ges mature fotze bumsen icht von halblangen blonden Haaren eingerahmt. , und dazu noch mein absoluter Traumwagen, ein Porsche Cabriolet mit offenem Dach. Ich konnte nicht anders und musste sie einfach ansprechen. „In so einer Schleuder ist man im Stau wohl auch nicht schneller”“ „Aber wenn es wieder weitergeht, kannst Du in deinem Möbelwagen nur noch meinen Auspuff sehen.“ Bekam ich schlagfertig zur Antwort. „Nun mal nicht so übermütig junge Dame dafür kann ich mir aber jetzt auch einen frischen Kaffee aufbrühen“ „Das ist gemein, für einen Kaffee würde ich jetzt fast alles tun.“ „Na dann lade ich dich einfach ein“ „Tut mir leid, aber ich darf das Auto nicht verlassen. Es gehört mir auch nicht, ich mache nur ein überführung,“ „So ein Zufall ich mache mit dem kleinen Schlachtschiff das gleiche. Dann lass uns doch einfach auf den nächsten Parkplatz fahren. Da können wir nebeneinander parken, unsere Luxuskarossen im Auge behalten und trotzdem Kaffee trinken.“ „OK das ist eine gute Idee,
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ich fahr hinter dir her.“ Als es dann endlich weiterging, fanden wir recht schnell einen Picknickplatz mit genügend Platz. „Sag mal, wie heisst du eigentlich” Und wohin geht deine Tour”“ „Also ich bin die Bettina, eigentlich Tina und meine Tour geht bis nach Vancouver.“ „Super da muss ich auch hin. Hast du einen bestimmten Abgabetermin” Ach ja ich wurde auf Christoph getauft aber alle sagen Chris zu mir.“ „ Nein ich soll lieber langsam machen und das gute neue Stück heil anbringen.“ Dann stellte sich auch noch heraus, dass wir beide für die gleiche Firma arbeiteten. „Also ich habe da so eine Idee. Wir rufen bei unseren Boss an und fragen ob wir den Porsche nicht auf den Trailer laden können und gemeinsam den Rest fahren. Würde weniger K mature fotze cam osten, und wir könnten uns beim Fahren abwechseln wir wären also schneller da.“ „Und wenn die dann einen von uns nach Hause schicken”“ „Geht nicht denn ich muss nur in die Nähe von Vancouver und du sogar noch ein Stück weiter. Ich glaube auch nicht, das mein Eigentümer so sehr begeistert wäre, wenn er mitbekommt, dass unser Boss mit einer Tour zweimal kassiert.“ „Ok Versuchs, wenn’s nicht klappt habe ich halt Pech gehabt, aber lustig wäre es schon zu zweit in dem Schiff.“ Dabei schaute sie mich leicht zweideutig an. Mir wurde ganz anders vor allem unten herum und ich drehte mich schnell weg. Der Anruf verlief wie erwartet, nach einigen wenn’s und aber’s bekamen wir das OK. Schnell war der Porsche auf dem Trailer verstaut und ordentlich festgezurrt.. Tina hatte nur eine Reisetasche dabei und mit der zog sie bei mir ein. So zu zweit war das fahren doch gleich angenehmer. Als wir im nächsten Stau standen, stand sie auf und erkundete des RV. „Mensch die Dusche ist ja riesig, meinst du mature fotze cam ich könnte da mal kurz duschen”“ „So während der Fahrt” Ich weis nicht so recht.“ „Ach komm, da vorne geht es ewig gerade aus, reinschauen kann auch keiner und du klappst den Rückspiegel gefälligst nach unten und schaust auf die Strasse.“ Was soll man als schwacher Mann da schon sagen” Allerdings das mit dem Spiegel vergas ich zufällig. Ich sah sie noch in ihrer Tasche wühlen und mit einem ätsch verschwand sie vollständig angezogen in der Dusche. Na ja manchmal hat Grösse eben auch Nachteile. Vorsichtig fuhr ich weiter und nach einer gefühlten Ewigkeit hatte Tina ihren Auftritt. „Jetzt kannst du vorsichtig in den Rückspiegel schauen.“ Da kam sie auf mich zugeschwebt, in einem sehr knappen Top und einem noch knapperen Minirock. Ich hatte wirklich Mühe wieder auf die Strasse zu schauen. Als sie auf den Beifahrersitz schwebte und dann im Schneidersitz platz nahm sah ich ganz kurz etwas dunkle aufblitzen, ich glaube nicht, dass es ihr Höschen war. „Schau nicht mature fotze cam so, so ist es luftiger und wie schon gesagt, hier kann ja keiner reinschauen, und du schaust bitte auf die Strasse.“ Also doch dachte ich so bei mir. Auch mein kleines Köpfchen hatte wohl das denken angefangen. Auf jeden Fall reckte und streckte sich mein kleiner Freund und begann meine Short kräftig auszufüllen. Von rechts kam nur ein „Männer“. Als ich allerdings schnell rübersah, konnte ich ihr Grinsen noch sehen. „Ich glaube es ist besser, wenn du ein paar Kilometer fährst.“ „Ok bei der nächsten Bucht kannst du anhalten, nicht dass das Lenkrad noch eine Delle bekommt“ „Also hör mal, schliesslich bist du die Ursache und dann sollte Frau nicht so frech sein.“ Tat ich empört, konnte mir ein Grinsen aber auch nicht verkneifen. Also wechselten wir und nun musste sie auf die Strasse sehen, während ich alle Zeit hatte mir sie genauer anzusehen, und was ich sah, beruhigte die Aufruhr in meiner Hose in keinstem Fall. Das Top wurde von zwei wunderbar straffen etwa gut eine Mä
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;nnerhand grossen Brüsten gestrafft. Ein flacher Bauch und sehr schön geformte Hüften mündeten in zwei schlanken straffen Beinen. „Na genug gesehen”“ „Nö eigentlich nicht, aber was ich sehe finde ich ausgesprochen toll. Warum verdienst du dir dein Studium eigentlich nicht als Modell”“ „Ich habe es drei mal versucht. jedes Mal wäre es nur über die Besetzungscouch gegangen und dafür bin ich mir zu schade. Aber ich habe sicher nur die falschen Berater erwischt. Auch wenn ich mich gerne sexy kleide, heisst das noch lange nicht dass ich ein Betthäschen wäre. Das nur zur Info.“ „He He nur nicht gleich kratzen, wir haben hier genug Schlafmöglichkeiten. Aber wenn du auf meine Reaktion anspielst, daran bist du ja mature fotze dick nicht ganz unschuldig und ich bin eben auch nur ein Mann. Aber keine Angst, ich wurde nicht auf der Kanonenkugel durch die Kinderstube geschossen sondern ordentlich erzogen.“ „Was soll das nun wieder heissen”“ „Ganz einfach: Du bist viel zu schön als dass ich dich nicht anbaggern werde, aber ein Nein ist und bleibt ein Nein. Kannst du damit leben”“ „Eigentlich ist das alles ja auch ein Kompliment für mich, also lass es uns versuchen. Allerdings als ich hier eingestiegen bin habe ich nicht ans übernachten gedacht.“ „In einem RV lebt man nun mal und dazu gehört auch schlafen,.“ Antwortete ich grinsend. So gegen 17:00 Uhr begann ich nach einem Campingplatz zu suchen. Etwas unruhig wurde Tina schon, deshalb fuhr ich auf einen Platz der eine Lodge angeschlossen war, Somit konnte sie sich eine eigene Schlafgelegenheit besorgen. „Danke“ war ihr einziger Kommentar und tatsächlich reservierte sie sich ein Häuschen. Beim Kochen arbeiteten wir Hand in Hand wie ein altes Paar. Anschliessend sassen wir no mature fotze dick ch vor dem Mobil genossen den Sonnenuntergang über den See, der fast direkt vor uns begann.. Ein Nachbar fragte uns, warum wir kein Feuer angezündet hätten. Wir erklärten ihm, dass wir aus Germany stammten und es bei uns nicht so üblich wäre, deshalb hätten wir auch kein Holz dabei. 15 Minuten später kam er grinsend wieder, stapelte unsere Feuerstelle voll und nun hatten auch wir unser Lagerfeuer. Mit der Bemerkung:“ So ein schönes verliebtes Paar braucht einfach ein Feuer“ verschwand er zufrieden Grinsend zu seinem Feuer. Die Ruhe, der See, die prasselnden Flammen sorgten für eine ganz zärtliche Stimmung. Plötzlich fanden wir uns auf dem Boden vor dem Feuer sitzend wieder. Tina kuschelte sich in meine Arme und schnurrte wie ein kleines Kätzchen. „Darf ich dich“ fing ich an, wurde aber sofort unterbrochen „Sch sei bitte still und lass mich die Stimmung und deine Wärme und Nähe geniesen, ich erkläre es dir später.“ Also genossen wir einfa mature fotze dick ch die Stimmung an einem See ohne Namen, nippten ab und an unserem Wein und sponnen uns irgendwie in einen eigenen Kokon ein. Die Umgebung wurde immer unwirklicher und nur noch wir zwei lebten in unserer Welt. Langsam kam ich wieder zurück, da es zunehmend kälter wurde, kein Wunder unser Feuer war niedergebrannt und es war auch schon sehr deutlich nach Mitternacht. Auch Tina tauchte aus ihren Gedanken und Gefühlen auf, als sie sich zu mir drehte, sah ich, dass sie zumindest ein wenig geweint hatte. Als ich sie fragen wollte hielt sie mir den Mund zu und flüsterte nur ein „Gute Nacht“ Ich konnte ihr gerade noch sagen, dass ich das RV nicht abschliessen würde, schon war sie in ihrem Häuschen verschwunden. Irgendwann wurde ich im Tiefschlaf gestört. Tina krabbelte unter meine Zudecke und schmiegte sich an mich. Der Duft von frischen Kaffee (Europäisch gekocht) zog in meine Nase und weckte mich. Tina stand in unserer Küc
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