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nd. Das “Presidente” lag in einer alten Fabrikhalle hinter einem heruntergekommenen Areal, das Thomas normalerweise mied – nicht weil er Angst hatte, sondern, weil ihm die Gestalten dort nicht zusagten. Auch heute sassen einige Kerle auf einer graffitiübersäten Mauer, plauderten und tranken ihr wohl drittes oder viertes Bier an diesem Abend. Sie pfiffen ausgiebig hinter Armina her, wogegen Thomas allerdings nichts einzuwenden hatte, solange sich die Jungs ihr nicht näherten. Die Schrift über dem Eingang leuchtete grell in Gelb und Grün und Musik dröhnte aus dem Lokal. Ein Latina Girl torkelte sturzbetrunken heraus, hinter ihr eine aufgestylte Blondine, der noch einige Frauen folgten. Tussibude! Thomas verzog leicht verächtlich die Lippen, liess sich ansonsten aber nichts anmerken. Die Halle war beinahe in ihrem Ursprungszustand belassen worden. Neonröhren, und Stroboskoplicht erhellten sie. Discokugeln hingen überall und warfen die zuckenden Lichtreflexe zurück. An beiden Längsseiten standen Theken, beinahe so lang wie die Halle selbst. Der DJ war auf seinem Podium fast nicht zu sehen, zu viele Leute dancten in der Mitte der Bar. „Geile Stimmung“, rief Armina Thomas ins Ohr. Dieser lächelte unverbindlich. „Ich hol uns was zu trinken“, rief er zurück. Diese Musik muss man sich ja schön saufen, dachte er bei sich und kämpfte sich durch die Menge. „Einen Smirnoff und ein Bier“, bestellte er bei der aufgedonnerten und halbnackten Bitch hinter der Theke. Sie schob ihm das Verlangte zu und fing den Geldschein auf, während Thomas sich schon umgedreht hatte, um zu Armina zurückzukehren. Bald hatte er sie erreicht. „Prost!“, schrie er gegen die plötzlich lauter werdenden Rhythmen an. „Auf ein weiterhin geiles Wochenende!“ Arminas Augen und Zähne blitzten. „übrigens, danke für die Einladung.“ „Keine Ursache.“ Thomas nahm einen grossen Schluck. Sie drängelten etwas nach vorne. Thomas ignorierte die irritierten Blicke auf sein Metallica Shirt. Nach dem zweiten Bier begann auch er sich zu den heissen lateinamerikanischen Beats zu bewegen. Nicht, dass ihm die Musik wirklich gefallen hätte, aber Alkohol und die hübsche Begleitung wischten solche Belanglosigkeiten aus seinem Hirn. Armina hatte ihren Smirnoff ausgetrunken und die Flasche irgendwohin gestellt. Mit wiegenden Hüften kam die Blondine auf Thomas zu, der rasch sein drittes Bier leerte. „Lass uns dancen.“ Armina schmiegte sich, ohne eine Antwort abzuwarten, in seine Arme und er umschlang sie grinsend. Seine Arme lagen um Arminas Taille. An seinen Lenden spürte er ihren prallen Arsch. Die Blonde hatte die Arme um seinen Hals geschlungen. Thomas wehrte sich nicht gegen Arminas heisse Küsse an seinem Hals. Er spürte die brennende Sehnsucht in ihnen, deshalb erwiderte sie nur halbherzig. Aber Armina schien das im Augenblick nichts auszumachen. Thomas an sich zu spüren und ihn küssen zu können, genügte ihr allem Anschein nach. „Du hast einen geilen Arsch“, sagte er gerade so laut, dass sie es hören konnte. „Findest du ihn so geil”“ Armina versuchte, an seinem Ohr zu knabbern und drängte sich näher zu Thomas heran. Dessen Latte presste sich schmerzend an die vollen Backen seiner Tanzpartnerin. „Ich glaube, mein kleiner Freund hat dir schon Antwort gegeben“, grinste Thomas und stiess mit dem Becken zu. Armina hatte sich scheinbar entschlossen, Thomas richtig heiss zu machen. Immer wieder glitt sie mit dem Arsch über dessen brennenden Schritt. „Diesen Arsch kriegst du heute Abend“, flüsterte ihm die Blonde zu, „aber nicht als erstes.“ Thomas küsste sie fest auf die Lippen und liess seine Zunge in ihren Mund wandern. „Ich freue mich darauf“, keuchte er, nachdem sie sich voneinander gelöst hatten. Sie tanzten ohne viel zu reden, nur zwischendurch küssten sie sich. Thomas’ Hände wanderten nach oben unter Arminas Oberteil und massierten zärtlich ihre Titten. Die Blonde legte den Kopf zurück und liess es sich schnurrend gefallen. Thomas Freudenspender lag mittlerweile eng an Arminas Pospalte an und durch geschickte Auf und Abbewegungen reizte ihn die Blondine weiter. „Ich k
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ann nicht mehr“, verkündete sie nach einer Weile. „Lass uns an der Bar was trinken gehen.“ Thomas war einverstanden und so machten sie sich auf und ergatterten sogar noch zwei hohe Hocker. „Ein Bier“, bestellte Armina. Thomas folgte ihrem Beispiel und wieder prosteten sie sich zu. Für einmal kannte er sogar das Lied, das gerade lief: Eine völlig veränderte Disco Coverversion von “El Condor pasa”. Thomas hatte gerade ein weiteres Bier geordert, als ein Typ sich auf den inzwischen leer gewordenen Hocker auf Arminas anderer Seite schwang. „Hola, Chica“, wandte er sich an die Blondine. „Heute Abend schon was vor”“ Thomas wollte gerade den Mund öffnen, um den geleckten Latino zu verscheuchen, aber Armina kam ihm zuvor. „Ja“, an maennern ferienheim twortete sie und nahm einen Schluck. „Bist du sicher”“ Der andere liess nicht locker. „Du weisst nicht, was …“ Thomas drehte sich betont gelassen herum. „Junge, du hast sie gehört, also verpiss dich.“ Vor so aufgetakelten Aushilfshinterladern hatte er keine Angst. Ein klein wenig erinnerte ihn der Boy, Portugiese, Spanier oder weiss der Teufel was er sonst war, an Cristiano Ronaldo. Der andere hielt seinem Blick eine Weile lang stand, dann murmelte er irgendetwas und verzog sich. „Ich möchte wieder tanzen gehen.“ Armina sah Thomas schmachtend an. „Bitte.“ Dieser hielt ihr nur die Hand hin und sie kehrten auf die Tanzfläche zurück. Jetzt tanzten die beiden konventionell und Thomas knetete ungeniert und besitzergreifend Arminas Arsch. Zwischendurch konnte er es nicht lassen, an ihrem frech hervorschauenden String zu zupfen. „Ist dein Schwanz immer noch so hart”“, flüsterte Armina plötzlich. „Ich möchte ihn spüren.“ „Hast du doch vorhin schon“, bemerkte Thomas spöttisch, griff f maennern ferienheim ester zu, wirbelte Armina warnungslos herum und presste sie rücklings an sich. Die Blonde schrie überrascht auf. „Hast du die gewünschte Antwort”“ Thomas lachte. „Ich möchte ihn spüren, aber noch nicht in meinem Arsch“, sagte Armina leise. „Ich könnte dir einen blasen.“ Bei diesem Vorschlag verhärtete sich Thomas’ Lustspeer noch mehr. Armina wartete keine andere Antwort ab, sondern griff nach seiner Hand und zog ihn mit sich. „Du hast mich schliesslich seit heute morgen nicht mehr gefickt. Ich will deine harte Stange jetzt haben.“ Thomas war von ihrer plötzlichen Initiativfreudigkeit sehr überrascht, aber natürlich erhob er keine Einwände. „Komm, gehen wir aufs WC“, entschied Armina. „Im Moment weiss ich keinen besseren Ort. Diese lagen über einen schmalen Gang erreichbar in einem Seitengebäude. Klugerweise wählte Armina die Männertoilette. Thomas war sehr froh, diese leer vorzufinden. Die Blonde steuerte die erste Kabine an und schloss dann die T& maennern ferienheim uuml;r hinter ihnen. Thomas umschlang die Blondine von hinten und nestelte an ihrem Gürtel. „Hose runter“, sagte er leise. „Auch bei diesen Hosen”“ Armina schmollte. „Sie sind so eng und mühsam wieder anzuziehen.“ Sie wand sich aus seiner Umarmung „Gerade bei diesen Hosen“, bekräftigte Thomas. „Ich will doch deinen geilen Arsch sehen.“ Ratsch, war der Reissverschluss offen. Armina rieb sich noch einmal an Thomas’ schmerzenden Schritt und begann ohne weiteren Protest an den Hosen zu zerren, endlich waren sie über den Arsch und glitten an Arminas Beinen herab. Die Blondine drehte sich einmal um sich selbst, damit Thomas ihren Hintern bewundern konnte. Aber damit hielt sie sich nicht lange auf, sondern ging flugs auf die Knie. Sie fingerte an Thomas’ Gürtel herum. Schon war die Hose offen und Armina strich sanft über die sich abzeichnende Beule. Thomas streichelte immer wieder vorsichtig über ihren Hinterkopf, um ihre Frisur nicht durcheinander zu bringen. Armina näherte sich mit dem Li
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ppen der pulsierenden Erhebung, presste sie darauf und entlockte Thomas damit ein erstes leises Stöhnen. Sein Lustspender zuckte. Armina fuhr fort, durch die Boxershorts daran zu saugen und ihn zu küssen. Endlich zog sie die lästigen Boxershorts nach unten und die Latte federte heraus. Thomas seufzte erleichtert auf und schob Armina das Becken entgegen. Ganz zart zuerst berührten ihre Lippen die empfindliche Eichel. Die Zunge tippte dagegen, tastete über die Rille. Thomas stiess die Luft aus. Er warf einen Blick auf Arminas auf und niederwippenden Arsch. „Endlich kann ich deine Stange richtig spüren“, kommentierte die Blondine und nahm die Spitze in den Mund. Stück für Stück nahm sie seinen Schaft auf. Thomas ballte die Hä maennern ficken nde zu Fäusten und stöhnte. Armina hielt ihn gekonnt hin. Am liebsten hätte er ihr jetzt seinen Prügel ohne viel Rücksicht in den Rachen gerammt, aber er hielt sich zurück und begnügte sich mit leichten Fickstössen. Endlich schnellte die Zunge um seine harte Männlichkeit. Von dieser Attacke zitterten Thomas die Knie, aber er schloss die Augen und konzentrierte sich. Armina saugte an seinem Rohr, zuerst sanft, dann immer fordernder. Ihr Kopf ging regelmässig vor und zurück und sie schmatzte genüsslich. Ihr Rachen war ein guter Ersatz für ihre heisse Möse, schön nass und warm. Wieder züngelte Armina an seiner Latte hoch und nahm ein Stück mehr in den Mund. Schliesslich war Thomas ganz in ihr. Er konnte sogar ihr Halszäpfchen spüren. Armina gurgelte, bevor sie den Kopf zurückriss. Aber nur kurz, wieder steckte Thomas bis zum Anschlag in ihrem herrlichen Blasmaul. Armina speichelte ausgiebig, badete den vor Härte schmerzenden Pin maennern ficken t darin. Martina war eine gute Bläserin, aber Thomas musste zugeben, dass Armina sie in diesem Punkt überrundet hatte. Nicht, dass er der Blondine das je sagen würde. Unwillkürlich musste er an Anto denken. Alex schwärmte von ihren Blaskünsten. Ob Armina ihr das Wasser reichen konnte” Man sollte die beiden mal vergleichen, dachte Thomas, innerlich grinsend. Die Idee an einen Dreier mit Armina und Anto gefiel ihm ausgezeichnet, auch andere schöne Kombinationen waren durchaus denkbar. Martina hätte sicher nichts gegen einen Dreier mit Armina, aber die Bosnierin hätte in diesem Fall sicher etwas einzuwenden gehabt und so verwarf Thomas diese Idee einstweilen. Armina saugte härter an seinem Schwanz und riss damit Thomas aus seinen geilen Fantasien in die nur leicht weniger geile Wirklichkeit. Thomas’ Atem flog, als Armina mit seinen Eiern zu spielen begann. Er biss auf die Zähne, um die Lustschmerzen in seinem Harten aushalten zu können. Es zog so stark in seinem Pint, das maennern ficken s Thomas sich kaum mehr beherrschen konnte. Er begann, fester zuzustossen. Armina verhielt sich nun passiver und liess es geschehen. Thomas legte den Kopf zurück, als er spürte, wie seine Säfte hochkochten. Noch einige Male fickte er die Blondine in den Mund, dann liess er sie wieder übernehmen. Er brauchte jetzt die Erlösung wie schon lange nicht mehr und er wehrte sich auch nicht mehr dagegen, Armina sollte ihn jetzt ruhig fertigblasen, denn den “Point of no return” hatte er hinter sich. Sterne tanzten vor seinen Augen. Als seine Sahne durch den Schaft schoss, krallte er die Hände in Arminas Haare und presste den Kopf seiner Bläserin an seine kochenden Lenden. Armina keuchte, aber sie war geistesgegenwärtig genug, den Beissreflex zu unterdrücken. Schub um Schub erhielt sie Thomas Sauce in den Mund gespritzt. Vorsichtig saugte sie ihm den Rest aus. Thomas musste sich auf die Toilette setzen, um zu verschnaufen, während Armina sich wieder anzog. Draussen wurde die Tür ge&oum
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l;ffnet und schwere Schritte kamen herein. Der Typ stellte sich an ein Pissoir. Thomas verdrehte die Augen, grinste aber dann plötzlich. Er gab Armina ein Zeichen, die sich die Hosen wieder hochzog. Dann verliessen die beiden die Kabine. Armina wurde zwar etwas rot, aber dann grinste auch sie, trat ans Waschbecken und spülte sich demonstrativ den Mund aus. Thomas sah das ungläubige Gesicht des massigen Kerls mit dem Kinnbart und hätte am liebsten laut aufgelacht. Sie kehrten in die Halle zurück, um noch eine Weile zu tanzen. Armina kicherte, sie schien es ebenfalls sehr lustig zu finden. Der Alkohol machte sie mutig. Es mochte auch daran liegen, dass sie hier kaum jemand erkennen konnte. Die beiden tanzten wieder eng umschlungen. Auch einen Drink nahmen sie n maennern film och. „Ich bin immer noch heiss“, gestand Armina mit einem albernen Kichern. „Da vorhin war zwar geil, aber es reicht mir nicht. Ich will dich richtig spüren. Versprich mir, dass du mich heute noch rannimmst.“ „Versprochen.“ Thomas grinste breit. „Du wirst nicht zu kurz kommen, Mina.“ Armina drängte sich näher heran und sah ihn mit einem gekonnten Blick von unten herauf an. „Komm, gehen wir nach Hause. Ich möchte es mit dir treiben.“ Zarte Röte übergoss ihr Gesicht, als sie solch direkte Worte wählte. „Einverstanden.“ Thomas gab ihr ein einen einwilligenden Klaps auf den Arsch und sie gingen in Richtung Ausgang. Kaum waren sie draussen einige Schritte gegangen, blieb Armina stehen. „Können wir noch einmal zurück” Ich sollte pissen.“ Thomas runzelte die Stirn. „Wie, du willst dich noch einmal durch all die Leute quetschen” Komm, es ist ja nicht weit bis zu mir nach Hause, nur etwas mehr als eine halbe Stunde. Hältst du das aus”“ „Ich glaube schon.“ Armina bewegte sich unruhig, s maennern film agte aber nichts mehr und so gingen sie los. Unbewusst schlug die Blondine ein forsches Tempo an. Thomas verkniff sich ein Grinsen, denn ihm fiel ein, was Alex über die Pissspiele mit Anto erzählt hatte. Sie liessen die Häuser hinter sich. Es gab eine Abkürzung ausserhalb der bewohnten Quartiere. Ein Wäldchen zog sich neben ihnen her. Diesen Weg hatte Thomas immer genommen, wenn er von der Schule kam. Armina hatte sich diesmal nicht eingehängt, sondern ging etwas nebenher, presste immer wieder die Schenkel zusammen und verzog das Gesicht. „Ist es noch weit”“, fragte sie mit angespannter Stimme. „Ich muss langsam wirklich dringend. „Noch etwa fünfundzwanzig Minuten“, erwiderte Thomas fröhlich. „So lange halte ich es nicht mehr aus“, klagte Armina. „Geh doch zwischen die Bäume“, schlug Thomas, nicht ohne Hintergedanken, vor. Mit etwas Glück würde er heute sein erstes Natursekt Erlebnis haben. Doch seine Begleiterin schüttelte den Kopf. „Nein, geht schon.“ Sie ging tapfe maennern film r weiter, überkreuzte die Beine und wäre beinahe hingefallen. „Sei nicht so stur“, redete Thomas auf sie ein, „der Wald ist beinahe zu Ende und danach hast du bis nach Hause keine Möglichkeit mehr.“ Die Blonde dachte kurz nach und nickte schliesslich. „Also gut“, sie verliess den Weg und kauerte sich neben einen Baum. Mit zitternden Fingern nestelte sie an ihrem Gürtel und am renitenten Hosenknopf. „Mist, ich krieg das Scheissding nicht auf“, keuchte sie. „Ich habe schon meinen String getauft. Hilf mir.“ Sie stand wieder auf. „Macht es dir nichts aus, wenn ich zusehe”“, fragte Thomas, während er ihr die Hosen öffnete. „Nein, wenn ich nur pissen kann.“ Armina stöhnte erleichtert, zog sich mit fliegenden Fingern die Jeans runter und kauerte sich wieder hin. Schon schoss der erste Strahl aus ihr heraus. Thomas sah gespannt zu. Arminas Gesicht entspannte sich und Erleichterung machte sich auf ihren Zügen breit. Plötzlich kicherte sie „Ist es geil, mir zuzusehen”“, fragte sie interessiert,
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während sie weiterpisste. „Ist durchaus ein interessanter Anblick“, gab Thomas ehrlich zu. „Dir macht es wirklich nichts aus, dass ich zuschaue”“ Armina musste wieder kichern, konnte sich anscheinend kaum beherrschen. Ihre folgenden Worte wurden immer wieder unterbrochen. „Es ist schon etwas seltsam, aber dich kenne ich ja wie keinen Mann sonst. Du hast mich als erster gefickt, mich auch anal entjungfert, ich habe heute mit dir geduscht und dir in der Toilette vorhin einen geblasen. Deshalb ist es nicht so schlimm, wie ich gedacht habe. Ich habe schon davon gelesen, dass es Leute gibt, die auf solche Sachen stehen.“ „Dann ist ja gut.“ Thomas freute sich darüber. „Muss schon sagen, es macht mich an.“ Armina kicherte immer noch Es klang inzwischen reichlich albern. „So maennern filme ll ich dir wieder einen blasen”“ „Nein, nein“, wehrte Thomas ab, während er zusah, wie der letzte gelbe Strahl aus Arminas Blase schoss. Nun tropfte es nur noch. Dann war das nassgelbe Schauspiel auch schon vorbei. „Findest du mich jetzt pervers”“, fragte Thomas besorgt. „Nein, eigentlich nicht, es war nur ungewohnt“, sagte Armina nach einer Weile. Sie hatte die Jeans wieder über ihren Arsch gezwängt. Sie gingen weiter. Plötzlich kicherte Armina schon wieder. Langsam ging es Thomas ein wenig auf die Nerven und er verdrehte kurz die Augen. „Weisst du noch … der Typ auf dem WC” Wie der geschaut hat!“ Nun musste Tomas doch lachen und er legte den Arm um die angeheiterte Armina. „Vor allem als du dir den Mund ausgespült hast!“ Als sie sich Thomas’ Zuhause näherten, wurde sie jedoch wieder ernst und fragte erneut: „Hat es dich wirklich geil gemacht, mir beim Pissen zuzusehen”“ Thomas nickte. „Für mich war es zwar, wie gesagt, ungewohnt, aber weniger gewöhnungsbedürftig als Analverkehr maennern filme . Willst du mir wieder mal zusehen”“ „Wenn du nichts dagegen hast …“ „Nein, eigentlich nicht, ich kenne dich ja, habe keine Geheimnisse vor dir. Wenn du willst, darfst du mir gerne wieder zusehen.“ Trotz alle ihrer Beteuerungen lief sie nun doch etwas rot an. „Danke.“ Danach sprachen sich nicht mehr, bis Thomas die Wohnungstür öffnete. „Willst du noch etwas zu trinken”“ „Gerne, aber nichts mit Alkohol drin, davon hatte ich heute genug“, nahm Armina das Angebot an. Thomas, der schon im “El Presidente” ausreichend getrunken hatte und einen einigermassen klaren Kopf behalten wollte, schüttelte den Kopf. Er wollte den Abend mit Armina geniessen können. „Nein keine Angst. Ice Tea, Cola, Orangensaft”“ „Cola.“ Armina platzierte ihren Arsch auf der Couch. Sie sah schon ziemlich müde aus. Nach einigem überlegen stand sie wieder auf und ging ins nahe Bad. Thomas hörte nur Wasser rauschen, dann kehrte Armina zurück, das Gesicht über und über mit Wasser bespritzt. „Uff, besser“, kommen maennern filme tierte sie und setzte sich wieder hin. Thomas setzte sich neben sie und legte ihr eine Hand auf den Oberschenkel. Mit einem breiten Grinsen bettete Armina ihren Kopf an seine Schulter. „Soll ich dir noch einen blasen oder bist du bereit, loszulegen”“ „Blasen klingt gut, der letzte Kick fehlt noch.“ Thomas’ Hand verirrte sich in Arminas warmen Schritt. „Aber warum machen wir nicht einen 69er daraus”“ Schon öffnete er Arminas Hosen und die Blondine hob den Arsch, um ihm beim Ausziehen zu helfen. Auch der urinfeuchte String war rasch weg. Innert Kürze hatte Thomas sich ausgezogen. Er wartete nicht länger, sondern zog Armina über seinen Schoss. Die Blondine rappelte sich auf und Thomas liess sich auf den Rücken sinken. Die beiden tauschten einen verheissungsvollen Kuss, bevor Armina sich herumdrehte und ihm ihre geile Ausstellung präsentierte. Einige Augenblicke ergötzte sich Thomas lediglich an diesem Anblick, dann griff er nach oben und zog Arminas Hüften zu sich herab. Sekunden später pr
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esste er seine Lippen auf den herrlichen Kelch, welcher ihn, schon ganz feucht, erwartete. Armina stöhnte ungehemmt auf und drückte Thomas die Fotze energisch ins Gesicht. Thomas leckte voller Begeisterung durch das nasse Tal der Lust, während seine Finger mit Nachdruck Arminas Arschbacken kneteten. Endlich stülpte sich der wunderbar weiche Mund der Blonden über Thomas’ schmerzenden Pint, fuhr ein paar Mal auf und ab. Thomas saugte an der Muschi, schlürfte gierig den würzigen Lustsaft. Armina jaulte unwillkürlich auf, schon nahm sie wieder Thomas’ Schaft in den Mund. Als auch noch ihre Zunge zum Einsatz kam, schloss Thomas aufstöhnend die Augen und krallte sich gleichzeitig in Arminas Arschbacken. Er genoss die geschickten Spielereie maennern forum n an seinem besten Stück Nach einer Weile gewöhnte sich Thomas an die Empfindungen und er konnte weiterlecken, die Feuerlanzen geniessend, die, von seinen Lenden ausgehend, durch seinen Körper schossen. Die Zunge der Blondine fuhr, mal schnell, mal langsam, um seinen Harten und bescherte Thomas die höchsten Gefühle. Er knabberte vorsichtig an Arminas Klit, was die Blonde leise stöhnen liess. Ein neues Rinnsal Geilsaft troff in Thomas Mund und er schluckte es hinunter. Mit beiden Händen zog er die Backen auseinander, züngelte über den Damm, erreichte die Rosette und umkreiste sie mehrmals. Arminas saugte schneller an seinem Lustspeer, was Thomas mit leichtem Bocken beantwortete. Er verschränkte, einer Laune folgend, die Beine hinter Arminas Kopf. Nun konnte die junge Frau nur noch kleine Bewegungen machen. Umso schneller wirbelte ihre Zunge umher. Im ersten Moment umkreiste sie noch die Eichel, dann machte sie sich zur Schwanzwurzel auf. Ein Schauer lief Thomas den Rücken maennern forum hinab, als Armina nach seinen Eiern griff und mit ihnen spielte. Sie ging äusserst behutsam zu Werke, was ein erregendes Kribbeln durch Thomas’ Körper sandte. „Oh, jah!“, konnte er nur noch stöhnen, Arminas Pobacken fest knetend. Die Blonde nahm seine Latte vollständig in den Rachen auf, ohne ihr Spiel mit den Hoden zu unterbrechen. Klatschend fuhr Thomas’ Hand auf Arminas Arsch nieder. Die Blonde stiess einen erstickten Schrei aus und liess den Harten fahren. „Spinnst du, be … beinahe hä … hätte ich dir deinen Schwanz abgebissen“, stammelte sie geschockt. „Untersteh dich.“ Thomas schleckte wieder durch die nasse Furche, saugte an den geilen Falten. Armina unterdrückte ein Lachen und wandte sich wieder dem Freudenspender zu. Als Thomas an ihrer Klit saugte, stöhnte sie auf. Ihre Beine schnappten zusammen und ihre Schenkel pressten sich Thomas’ Oberkörper. überrascht keuchte er auf, intensivierte aber seine Bemühungen, bis eine heftige Welle Armina durchschüttelte. Ein maennern forum Schwall herben Lustsaftes schwappte in Thomas’ Mund. Die Blondine stöhnte ihre Lust laut heraus, dann sank sie zusammen und erschlaffte keuchend. So blieben sie eine Weile liegen, Thomas das ganze Gesicht mit Arminas Geilsaft verschmiert. Etwas ungeschickt kletterte Armina von Thomas und der Couch herunter und setzte sich, an das Sitzmöbel gelehnt hin. Mit roten Wangen nahm sie Thomas’ Prügel in die Hand und fuhr auf und ab. „Fickst du mich jetzt”“, fragte sie in gespielt schmollendem Ton. Thomas stützte sich auf den linken Ellbogen. „Mal sehen“, wich er einer Antwort aus. Die Blondine zog eine Schnute. Da musste Thomas lachen. „Natürlich werde ich mir dich vorknöpfen, Mina.“ Er schwang seine Beine von der Couch und stand auf. Er streckte die Hand aus und zog Armina hoch. „Noch was zu trinken”“ Armina schüttelte den Kopf. Sie folgte Thomas durch den Raum bis zum Esstisch und lehnte sich dagegen. Eine Idee blitzte in Thomas’ Hirn auf und liess ihn grinsen. Er kam langsam und – wie er hoffte – un
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verfänglich näher. Treuherzig blickte ihm Armina entgegen. Thomas drängte sich an sie und hob sie hoch, schon sass die Blonde auf dem Tisch. „Ups.“ Sie sah leicht überrascht aus. Thomas tippte ihr auf die Brust. „Hier”“ Langsam breitete sich ein schmutziges Grinsen auf Arminas Gesicht aus. Sie liess sich nach hinten sinken und öffnete gleichzeitig die Beine. Thomas zog sie noch ein wenig näher zur Tischkante. Seine Latte stand immer noch in aller Pracht. Mit der rechten Hand dirigierte Thomas sie zum feuchten Eingang von Arminas geilem Paradies. Scharf stiess er die Luft aus, als seine Eichel in die brodelnde Höhle eintauchte. Thomas stützte sich leicht auf Arminas Hüften und schob sein Becken noch weiter nach vorne. Zentimeter um Zentimete maennern free r versank sein Luststab in der gierenden Möse der jungen Frau. Armina stiess einen gurrenden Laut aus und wölbte sich ihm entgegen, um ihn tiefer in sich aufzunehmen. Mit einem befreiten Stöhnen nahm Thomas die Einladung an und stiess zu. Die feuchten Schamlippen der Bosnierin umschmeichelten den glühenden Schaft und hiessen ihn im heissen Liebestunnel willkommen. „Nimm mich durch“, keuchte Armina, „meine Muschi kribbelt schon seit Stunden. Füll mich aus.“ „Und nass bist du auch schon“, fügte Thomas hinzu. „Woran liegt das wohl”“ Beide lachten. Thomas umfasste Arminas Taille und stiess ein wenig härter zu. Armina stöhnte lustvoll auf. „Ohh, jaaah, nimm mich, genau das habe ich gebraucht.“ Ihre Säfte flossen aus ihrer Muschi und rannen an Thomas’ Harten entlang. Thomas hielt kurz inne, um das Becken kreisen zu lassen, aber ein enttäuschter Laut aus Arminas Mund liess ihn fortfahren. Langsam glitt sein Lustbolzen zurück, fast rutschte er aus der nassen Höhle, doch im le maennern free tzten Moment stiess Thomas wieder zu. Es schmatzte zwischen ihnen und Thomas schwelgte in Arminas Feuchte. Die Blonde hatte die Augen geschlossen und gab sich Thomas leise stöhnend hin. Sie bewegte sich kaum, nur ihre Schenkel öffneten und schlossen sich in beinahe regelmässigem Wechsel. Gelassen fickte Thomas die Blonde, die entspannt vor ihm auf dem Tisch lag. Nachher würde es heftig genug werden. Leicht zuckte er zusammen, als sich Arminas Mösenmuskeln verkrampften. Immer wieder versenkte er sich mit seiner ganzen Länge in den nassen und heissen Liebesbrunnen. Die Blonde hatte die Lippen leicht geöffnet und atmete schnell, befand sich aber noch nicht unmittelbar auf dem Weg zu einem Höhepunkt. Thomas konnte den Fick in vollen Zügen geniessen. Arminas Muschi saugte an ihm, forderte ihn, zwang ihn sich ihr entgegen zu drücken. Seine Bewegungen wurden bestimmter, aber nicht härter, während seine Hände von Arminas Taille hinauf zu ihren Brüsten wanderten. Armina maennern free seufzte auf und kam Thomas etwas entgegen, als er ihre Nippel leicht zwirbelte. „Jaah, stoss mich“, stöhnte die junge Frau. Thomas grinste, griff beherzt an ihre Brüste um die nachdrücklich zu massieren und mit ihrer Fülle zu spielen. Wieder und wieder bohrte er seinen Pfahl in die nasse Leibesöffnung, durchpflügte die nasse Furche. Ihre weichen Falten legten sich um seinen harten Pint, umschmeichelten und streichelten ihn und in Thomas stieg die Erregung hoch. Er massierte nun die Brüste der jungen Frau fester, vernachlässigte aber dabei die harten Knospen nicht. Ein lautes Stöhnen kam über Arminas Lippen und die Bosnierin drängte sich in einer aufwallenden Bewegung dem sie penetrierenden Bolzen entgegen. Thomas beugte sich vor und küsste Armina fest auf den Mund. Sofort öffnete die Blondine den Mund, um die fordernde Zunge einzulassen. Thomas’ Hände fuhren wild durch Arminas Haare. Langsam glitt Thomas tiefer und nahm die Nippel nacheinander in den Mund. Armin
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a zuckte zusammen, als habe sie einen Stromschlag erhalten und ihre Schenkel zuckten. Um Armina dennoch ficken zu können musste Thomas einen Katzenbuckel machen. Raus und rein fuhr sein Dampfhammer. Langsam kündigte sich die Erlösung an. Die Hoden zogen sich zusammen und der harte Prügel zuckte in der heissen Möse, begierig darauf, seine Ladung in den wartenden Brunnen zu schiessen. Eine Weile lang war nichts als ein leises Klatschen und ihr beider Stöhnen zu hören. Thomas zitterten die Beine, als es ihm endlich kam und er ergoss sich in mehreren Schüben in Arminas Lustspalte. „Und ich”“, Armina stemmte sich hoch und sah ihn gespielt schmollend an. „Du kommst schon noch auf deine Kosten, Mina“, beruhigte Thomas sie mit einem b maennern gefickt reiten Grinsen. „Entschuldige mich kurz.“ Als Thomas aus dem Bad zurückkam, hatte sich Armina angezogen. Er runzelte die Stirn, sagte aber nichts. Dann komme ich eben ein zweites Mal in den Genuss des Ausziehens, dachte Thomas innerlich grinsend. „Mir scheint, ich muss da etwas nachhelfen.“ Mit einem Funkeln in den Augen sank Armina auf die Knie und öffnete bereits den Mund, um Thomas’ Lustspender aufnehmen. Thomas liess es geschehen. Vorsichtig leckte Armina an Thomas’ Männlichkeit, bis sie wieder ein Lebenszeichen gab und sich herausfordernd erhob. „So, nun bin ich wieder zu allen Untaten bereit“, stellte Thomas fest, griff nach Arminas Hand und zog die junge Frau hoch. „Lass uns ins Zimmer gehen.“ Die Blonde grinste. „Du schuldest mir noch was.“ „Du kriegst deinen Höhepunkt schon“, wehrte Thomas ab. Ohne ein weiteres Wort gingen sie über den Flur. Thomas schloss die Zimmertür hinter ihnen. Er wirbelte Armina herum, drückte sie gegen die Wand. „Bereit für die nächste Runde, M maennern gefickt ina”“, flüsterte er heiser und küsste seine Partnerin fordernd. Die junge Frau erwiderte den Kuss und schob Thomas die Zunge entgegen. Ein wildes Spiel begann. Sie versanken in einem langen Kuss Wild schnaufend riss Thomas sich los. „Bereit”“, fragte er noch einmal. Armina nickte. Thomas grinste schmal, packte sie wieder und drehte sie herum, bis ihr Arsch an seinen kochenden Lenden anlag. Seine Hand fuhr in ihren Schritt und öffnete den Gürtel und die Jeans mit einiger Mühe. Durch den Stoff des Strings konnte Thomas’ Arminas feuchte Muschi spüren. „Heute Abend ist dein ärschchen an der Reihe“, flüsterte er, beugte sich herab, um Armina leicht in die Halsbeuge zu beissen. „Wenn’s dir zu heftig wird, sag einfach “stopp”, ja”“ „Ja“, keuchte Armina und nahm die Beine auseinander. „Willst du mich gleich hier ficken”“ „Nein, nein, auf dem Bett, Süsse.“ Mit dem Zeige und Mittelfinger fuhr er durch die nasse Spalte seiner Gespielin und reizte die Klit immer wieder. Arminas Atem beschleun maennern gefickt igte sich und ihre Beine begannen zu zittern. Aber mit dem linken Arm hielt Thomas die junge Frau fest. Armina begann leise zu stöhnen und Thomas den Arsch entgegen zu drängen. Jetzt war der Augenblick gekommen. Mit beiden Armen umschlang Thomas Arminas Taille und hob die Blondine, die einen überraschten Laut ausstiess, hoch. Er trug sie zum Bett hinüber und stellte sie davor wieder auf den Boden. Sanft strich er über Arminas Schultern, dann wanderten seine Hände unter das Oberteil der Blondine und schoben es hoch. Kurz zwirbelte er die harten Steinchen, bevor er sich wieder südwärts bewegte. Langsam schob er die Finger unter den String, sammelte ein bisschen Mösensaft. Bestimmt packte er mit der Rechten nun den Bund der lockerer sitzenden Jeans und zog daran. Selbst jetzt noch musste Thomas gehörig ziehen, um die Hosen über Arminas Arsch zu bringen. Mit sanftem Druck auf die Schultern, brachte er die Bosnierin dazu, den Oberkörper auf die Matratze zu legen. Genüssl
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ich betrachtete er nun das geile Bild, das sich ihm bot: Armina fickbereit über die Bettkante gebeugt, den Arsch ihm entgegengereckt. Nur noch der Steg des roten Strings verwehrte ihm den Blick auf Arminas Ausstellung. Thomas tätschelte die festen Backen, knetete sie fordernd – „Au!“, schrie Armina plötzlich. Thomas hatte nach dem Bund des Strings gegriffen und kurz, aber heftig, daran gerissen. Zerrissen und nutzlos baumelte der Stofffetzen zwischen Thomas’ Daumen und Zeigefinger. Er warf ihn beiseite, er würde ihn sich später ansehen. „Was machst du”!“ „Habe dir eben den String ausgezogen“, antwortete Thomas schlicht, aber mit einem frechen herausfordernden Grinsen. Er zog sich rasch aus. Schon lagen seine Hände wieder auf Arminas Arschbac maennern gratis ken und zogen daran. Frech grinste die Rosette Thomas entgegen. Er spuckte darauf, spreizte die Backen noch weiter. Hart federte sein Prügel heraus. Thomas ging etwas in die Knie und setzte seinen Freudenspender an. Die Blondine verspannte sich etwas, deshalb strich ihr Thomas beruhigend über den Rücken, bis sie etwas locker liess. Dann stiess er langsam zu. Der Schliessmuskel wollte sich jedoch nicht so leicht überwinden lassen und Armina stöhnte, als die Eichel fordernd dagegen drückte. Thomas hielt seine Stange fest, damit sie nicht abrutschen konnte. Er beobachtete, wie Armina das Gesicht verzog, aber die Blonde entzog sich ihm nicht, sondern nahm im Gegenteil die Beine noch etwas auseinander. Langsam, ganz langsam, gab der Anus nach und empfing den pulsierenden Schaft. Eng wie eine Schraubzwinge legte er sich darum und Thomas keuchte vor Schmerzen. Er beugte sich vor und ergriff Arminas Arme, die er der jungen Frau auf den Rücken drehte und mit der linken Hand in dieser Stellung festhielt. maennern gratis Armina stöhnte auf, protestierte aber ansonsten nicht. Thomas verstärkte den Druck und erkämpfte sich einen weiteren Zentimeter. Seine Eichel glühte in dieser gnadenlosen Enge, die Vorhaut wurde schmerzhaft nach hinten gezogen und er spürte überdeutlich die Unebenheiten des Darms. Ein Beckenstoss brachte ihm einen weiteren Zoll ein. In Arminas Stöhnen lag eine gute Portion Schmerz, aber Thomas spürte, wie die Blondine tief durchatmete, um sich zu entspannen. Mit der rechten, freien, Hand stützte sich Thomas auf Arminas Rücken ab und drückte weiter zu. Fingerbreite um Fingerbreite eroberte er das geile braune Loch, schon steckte er mit seinem Freudenspender fast zur Hälfte drin. So verharrte er und liess das Becken kreisen. „Mein Arschloch brennt“, wimmerte Armina. „Tief durchatmen, versuch, dich zu entspannen.“ Thomas verlängerte die Pause und Arminas Wimmern ebbte ab. Dann stiess Thomas wieder vorsichtig zu. „Dein Arsch ist einfach geil“, stellte er wieder fe maennern gratis st und gab Armina einen Klaps auf die rechte Pobacke. „Der fordert einen Fick geradezu heraus.“ Der Druck nahm wieder zu und Armina stöhnte lauter, drängte sich aber Thomas entgegen, um ihm das Eindringen zu erleichtern. Thomas nahm die Hilfe an, schlang seinen rechten Arm um Arminas Taille und zog sie, gleichmässig, aber nachdrücklich, zu sich heran. Ohne Unterbruch drang sein Pint in die enge zuckende Röhre ein. Arminas Arsch glühte wie des Teufels Hochofen, aber die Enge war göttlich. Thomas stiess noch weiter vor, weitete den braunen Kanal und steckte endlich mit seinem ganzen Pfahl im Darm der Blonden. Sogleich zog er sich zurück und stiess wieder zu. Armina stöhnte schmerzlich. Thomas wartete – und stiess mit deutlich mehr Kraft zu, Arminas Arme immer noch in festem Griff haltend. Klatschend traf sein Unterleib auf die prallen Arschbacken der jungen Frau, welche sich einen Schrei verbiss. Wieder zog sich Thomas zurück und stiess unmittelbar darauf wieder zu. Sein Dampfhammer
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bohrte sich immer wieder in das heisse Loch. Bei jedem Stoss stöhnten sowohl Thomas Armina auf. Thomas wurde jedes Mal die Vorhaut nach hinten gerissen und Armina wurde der Arsch natürlich gehörig gedehnt. Thomas fehlte die kühlende Wirkung von Arminas Lustsäften, sein Pint brannte wie Feuer, aber er sagte nichts und nahm Armina weiterhin hart. Rein und raus jagte sein Bolzen, weitete das Loch ein wenig. Seine Rechte klatschte immer auf Arminas Arsch. Die Blondine biss in die Decke. Thomas genoss den Ritt. Armina wimmerte immer lauter, je länger Thomas sie durchfickte und explodierte schliesslich fast schon schreiend in einem heftigen Orgasmus, aber in ihren Schreien lag auch Schmerz. Thomas griff nach ihren Haaren und zog ihren Kopf zurück. Solchera maennern hack rt im Griff, nahm er die Blonde gründlich durch. Die Stösse kamen hart und sein Sack traf klatschend auf Arminas Damm. Die Arschmuskeln molken ihn grausam und er kämpfte gegen die Erlösung, wollte so lange wie möglich in diesem geilen Loch bleiben. Der Schliessmuskel liess sich nun einfacher passieren. Immer wieder stiess er zu, biss die Zähne zusammen, wenn es in seinen kochenden Eiern zog. Der Ritt wurde noch etwas schneller, aber Arminas Stöhnen wurde immer schmerzlicher, so dass Thomas das Tempo zurücknahm. Die Enge war nun schon nicht mehr so gnadenlos, forderte ihn aber immer noch. Dann konnte er sich nicht mehr zurückhalten und nach einem letzten Stoss ergoss er sich in mehreren Schüben in Arminas Darm. Sofort zog er sich aus dem Arsch der Blonden zurück. Armina befreite ihren Körper nun vollständig von den überflüssigen Kleidern und krabbelte ganz aufs Bett. Thomas legte sich neben sie. Arminas Gesicht war sichtbar gerötet und ihre Augen wirkte maennern hack n leicht glasig, als sie sich in Thomas’ Arme kuschelte. „Wow, was für ein geiler Fick, danke!“, flüsterte ihr Thomas ins Ohr. Armina lächelte schwach. „Etwas heftig, aber durchaus sehr intensiv“, lautete ihr Kommentar. „Der Abend ist noch nicht vorbei.“ Thomas küsste Armina sanft auf die Lippen und drückte die Blonde fest an sich. So blieben sie eine Weile, bis Thomas sich aufrappelte und auf die Knie ging. „Auf zur nächsten Runde, Mina.“ Die Blondine kniete sich ihm gegenüber hin. Ihre Lippen trafen sich zu einem intensiven Kuss. „Oder willst du, dass schon Schluss ist”“, fragte Thomas. „Wir wollen doch das Wochenende auskosten.“ „Du hast Recht“, gab Armina zu und senkte bereits den Kopf. Thomas keuchte leise, als ihre Lippen seine Eichel berührten. Schon tippte ihre Zunge gegen das Bändchen und Thomas sog scharf die Luft ein. Die Zunge umkreiste langsam die Eichel, während Arminas Lippen sich um Thomas’ Schaft schlossen. Die Blondine senkte den Kopf noch weiter, nahm noch maennern hack mehr von seinem Pint in den Mund. Die erschlaffte Männlichkeit begann langsam, sich wieder zu regen. Thomas gab ein zufriedenes Stöhnen vor sich und Arminas Lippen glitten noch weiter vor. Schon steckte er bis zur Hälfte im heissen Mund seiner Partnerin. Sanft streichelte er Arminas Hinterkopf, dann begann er langsam zuzudrücken. Die Blonde gab dem Druck nach und bald hatte Thomas sich ganz in ihr versenkt. Armina rebellierte nicht gegen den Druck auf ihrem Hinterkopf, sie gurgelte nur, als die langsam erstarkende Latte ihr bis in die Kehle fuhr. Was für ein geiles Gefühl! Das Halszäpfchen stimulierte ihn auf die schönste Weise. Die Kehle schloss sich eng um seinen Pint, zuckte immer wieder, wenn Armina erzitterte. Erst als die Blondine hörbar nach Luft rang, liess er sie sich aufrichten. Armina hechelte, als sei sie zweihundert Meter gerannt und Speichelfäden hingen von ihren Lippen herab. „Dem sagt man Deepthroat, oder”“, fragte sie, nachdem sie etwas zu Atem gekommen war. „Bist
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du zufrieden”“ „Ja, nicht schlecht.“ „Alex hat mir das beigebracht. Du bist mir doch nicht böse” Es ist ziemlich geil, den Schwanz im Hals zu haben.“ „Genau. Geht’s wieder”“ „M hm.“ Sie beugte sich wieder vor und nahm die Lanze in den Mund. Diesmal ging sie schneller vor. Ihr Kopf ging regelmässig rauf und runter. Die seidenweichen Lippen umschmeichelten den harten Prügel. Thomas stöhnte laut auf und drückte Arminas Kopf wieder nach unten. Armina kämpfte den Würgreiz erfolgreich nieder. Die Eichel stiess hinten an und nun begann Thomas, leicht zuzustossen. Wieder würgte Armina, sie keuchte und hechelte, aber darauf nahm Thomas keine Rücksicht. Er stiess zu, zog sich wieder zurück und stiess wieder zu. Alex h maennern heimlich atte die Blonde schliesslich etwas trainiert und wenn sie das nicht aushielt, nun dann hatte sie bei ihm nichts verloren. Armina protestierte auch nicht, aber als Thomas ihren Kopf wieder nach oben zog, hatte sie Tränen in den Augen. Ihr Atem beruhigte sich langsam und sie lächelte zögernd. „Welches Loch willst du”“, fragte sie mit einem Funkeln in den Augen. „Noch einmal deinen Arsch, wenn es dir recht ist“, erwiderte Thomas. Armina grinste, drehte sich ohne weiteren Kommentar um und präsentierte ihm den verlangten Körperteil. Auffordernd wackelte sie damit. Schon lagen Thomas’ Hände auf den festen Backen und kneteten sie nachdrücklich. Klatsch! Klatsch! „Hey“, protestierte Armina und versuchte, den Hintern wegzuziehen. Thomas lachte leise und zog der Blonden die Arschbacken auseinander. Die Rosette, aus der noch sein Samen tropfte, wartete auf ihn. Er senkte den Kopf, leckte leicht über den Damm und erreichte das runzlige Loch. Armina stöhnte leise, als er ihr die Pobacken no maennern heimlich ch weiter spreizte, bis sich das Arschloch ein Stück weit öffnete. Voller Vorfreude leckte Thomas über den zuckenden Anus. Armina seufzte lustvoll auf. Schliesslich richtete Thomas sich auf und setzte seine Lanze an dem braunen Loch an. Diesmal ging das Eindringen einfacher und es gelang ihm auf Anhieb, sich bis zur Hälfte zu versenken. „Aaaah.“ Ein lautes Stöhnen entrang sich Arminas Kehle. Thomas hielt inne und wartete, bis seine Partnerin sich etwas entspannt hatte, dann stiess er weiter vor. Der Schliessmuskel gab gut nach und liess den Eindringling passieren. „Reite mich“, stiess Thomas hervor. „Was”“, keuchte Armina verständnislos, aber da glitt Thomas schon aus ihr, liess sich nach hinten fallen und zog sie mit sich. Jetzt verstand die Blondine und hob das Becken, um sich Thomas’ Pfahl wieder einzuführen. Die Hitze in ihrem Darm war gewaltig, aber Thomas genoss sie aus vollen Zügen und bockte heftig nach oben, während sich Armina immer tiefer sinken liess und sich selber p maennern heimlich fählte. Es riss ihm die Vorhaut zurück, er knirschte vor Schmerz mit den Zähnen und griff wieder nach Arminas Arsch. Diesmal griff er so fest zu, dass weisse Male zurückblieben, die sich langsam röteten, wenn er losliess. Rauf und runter fuhr Armina. Zwischendurch versetzte ihr Thomas einen Schlag auf den Po und versuchte den Schmerz zu beherrschen, den ihm seine Vorhaut bereitete. Aber er unterbrach Arminas heftigen Ritt nicht, sondern bockte im Gegenteil selber nach oben, während die Blonde keuchend in einen regelrechten Galopp überging. Ihr Schliessmuskel, obschon nicht mehr so eng wie vorher, umklammerte immer noch seinen pulsierende
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