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tartpunkt und sie war froh zu sehen, dass bereits ein paar Wagen dort waren und auch einige Leute. Wenn er denn Sex hätte haben wollen, hier dürfte er das wohl vergessen mit den ganzen Leuten. Allerdings war ihr schleierhaft was er ansonsten hier vorhatte. Er fuhr den Wagen langsam bis fast in die hinterste Ecke des Platzes, allerdings suchte er sich exakt die einzige Stelle aus die hier noch von der Sonne bestrahlt wurde, die durch eine Bewuchslücke schien.

„Und jetzt ” Ich meine wie soll ich hier an das Geld kommen ““ „Meine Güte, Du bist aber auch ein wenig naiv oder ” Wenn ich kein Geld kriege, dann wenigstens eine geldwerte Leistung, wenn Du verstehst…“ „Wie bitte sie wollen Sex mit mir für die Fahrt ” Sind sie verrückt ” Da draussen sind noch einige Leute…“ „Oh ja, die hätte ich beinahe vergessen…“ , er betätigte einen Knopf und die Türen verriegelten, „ die würden mir sonst die Karre abreissen wenn sie gleich zusehen, manche von denen können sich einfach nicht mit dem Zuschauen begnügen. Die würden direkt mitmachen wollen…“ „Moment mal, Zuschauen, Mitmachen …wovon zum Teufel reden Sie hier…“

„Oh Mann, das hier, Kleines, ist ein Parkplatztreff, und zwar einer der wenigen auf denen sich nicht nur Schwule treffen sondern wo auch schon mal Pärchen und ab und an sogar einzelne Frauen auftauchen. Hier ist es so geregelt, hängt nix aus dem Wagen raus, heisst das der Rest darf zugucken aber nicht anfassen. So wie bei uns, Du wirst sehen, die Gestalten die eben noch vorne standen kommen gleich nach und nach her, ich bin ja schliesslich langsam genug vorbeigefahren dass sie sehen konnten, dass Du nicht nur eine Frau bist sondern auch noch verdammt hübsch und jung dazu…das hat die Jungs sicher völlig irre gemacht.“ Er grinste von einem Ohr zum anderen.

„Danke für das Kompliment….“ sagte Simone, „Moment mal so ein Quatsch, ich bin schon völlig durcheinander…ich meine, Sie glauben doch wohl nicht das ich es hier mit ihnen im Taxi treibe und dabei noch diese Irren zusehen lasse ““

„Wer redet denn davon, es mit mir zu treiben…“, Simone war erleichtert, „Du wirst mir nur einen blasen und dass die anderen dabei zusehen wird sich leider nicht verhindern lassen !“

„Einen blasen ” Sind sie vollkommen verrückt ““ Simones Blick ging zur Seite, unfassbar, der Kerl hatte recht, da kamen tatsächlich schon zwei der Typen angelatscht die vorhin noch bei ihren Autos standen und miteinander gequatscht hatten.

„Kein Problem, ich fahre Dich auch gern zurück, dann warten wir gemeinsam auf die Polizei, wie Du möchtest…“

„Du bist echt ein Arschloch, weisst Du das…“

„Aber ein Arschloch dem gleich einer geblasen wird !“, grinsend erhob er dabei den Zeigefinger seiner rechten Hand. Verdammt, sie musste sich bemühen nicht selber loszugrinsen, so ein blöder Kerl… „Na los, zier Dich nicht so, Du kannst mir nicht erzählen Du hättest keine Ahnung von Sex. So wie Du rumläufst ! Als ich Dich eben gesehen habe war ich schon spitz wie Nachbars Lumpi, bin direkt froh, dass Du nicht die Kohle hast.“

„Nur einen blasen, dann sind wir quitt ““ Simone seufzte.

„Ja, ist doch bestimmt nicht der erste Schwanz den Du im Mund hattest oder ““ Simone schüttelte den Kopf. „Na also, ist doch nix dabei, einen Freund hast Du auch nicht wie Du eben erzählt hast, dann lass uns einfach etwas Spass haben.“

„Na der Spass dürfte wohl eher auf Deiner Seite sein…ok, ich blas Dir einen und dann ist alles ok ” Und Du fährst mich zu dem Haus zurück ““

„Mhh, der Taxameter ist mittlerweile auf 50 Euro gestiegen, eigentlich bezahlt man 50 Euro bei einer jungen Nutte mit ordentlich Erfahrung beim Blasen, bei einer kleinen Zechprellerschlampe wie Dir, bist ja eigentlich gerade mal so was wie ne Nutte in Ausbildung…da wären 50 Euro viel zu viel, aber ist abgemacht, Du bläst mir einen und ich fahre Dich danach zurück. Natürlich nur, wenn Dein Lutschmaul mich auch zum Spritzen bringt…“

Simone starrte den Kerl wütend an, wütend weil er so dreist war sie wegen des Taxigeldes zu erpressen und wütend weil sie nicht verhindern konnte, dass die ga

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maedchen free nze Situation sie anmachte. Und sie fühlte sich herausgefordert, was sollte das heissen, wenn ihr Lutschmaul ihn zum Spritzen bringt ” Ok, viel Erfahrung hatte sie noch nicht gesammelt was das Blasen anging, bislang waren nur ihre beiden Exfreunde Jens und Stefan in diesen Genuss gekommen, aber von den beiden hatte sich auch noch niemand beschwert. Keine Sorge Du Arsch, ich werde Dich schon zum Spritzen bringen, verlass Dich drauf…Du meine Güte was für Gedanken gehen mir durch den Kopf… Simone schüttelte sich noch einmal, dann griff sie mit der rechten Hand an den Reissverschluss der Hose des Taxifahrers. Der schien nun auch kaum glauben zu können, dass dieses Mädchen auf seinen Vorschlag eingegangen war. Nervös schluckte der Mann, leckte sich &u maedchen free uml;ber seine trockenen Lippen und schaute gebannt hinunter zu seinem Schoss, wo Simone nun langsam den Reissverschluss runterzog und am Knopf nestelte. Als sie die Hose öffnete kam eine einfache schwarze Shorts zum Vorschein über deren Rand schon ein wenig das Glied des Mannes hervorlugte. Der Taxifahrer gewann wieder etwas mehr Selbstsicherheit, hob seinen Hintern etwas an und schob die Hose ein Stück runter. „Ok Kleines, jetzt hol ihn raus, ich kann es kaum erwarten zu sehen wie Du ihn in den Mund nimmst….!“ Simone spürte wie sie knallrot im Gesicht wurde, am ganzen Körper zitterte sie und Schweiss rann ihr vor Aufregung den Rücken hinunter. Sie wusste dass das hier im Grunde nicht passieren durfte und doch spürte sie auch, dass sie auf keinen Fall aufhören würde, warum auch immer, es machte sie enorm an diesem wildfremden Mann zu Willen sein zu müssen. Mit fahrigen Fingern zog sie die Shorts herunter und ihr sprang regelrecht der Penis ins Gesicht, das Glied war bereits ziem maedchen free lich steif, kein Zweifel, dieser Kerl war wirklich geil auf sie.

Mit der rechten Hand umklammerte sie den Schwanz und begann ihn leicht zu reiben, bewegte ihre Hand auf und ab. „Ja gar nicht schlecht, wichs ihn Dir hart..hast Du schon mal so einen Grossen gesehen oder in der Hand gehabt ““ Simone schüttelte den Kopf, der Schwanz war in der Tat grösser als die ihrer Exfreunde, wenn er auch nicht so riesig war wie sich der Typ das wohl wünschte. Langsam zog sie die Vorhaut zurück und die glänzende rote Eichel erschien.

„Ok meine kleine Zechprellerschlampe, dann zeig mir mal was Du so beim Schwanzlutschen drauf hast, los jetzt nimm ihn in Deinen süssen Mund und saug mir den Saft raus…“

Simone zögerte noch einmal kurz, schluckte, dann senkte sie ihren Kopf und schob ihre Lippen über den Schwanz und begann ihn zu lecken. Er war doch dicker als sie angenommen hatte und es war gar nicht so einfach ihn ordentlich in den Mund zu kriegen.

„He he, oh Mann , nicht so ungestüm und heft maedchen free ig….meine Güte wer hat Dir denn das Schwanzlutschen beigebracht ” Erst mal langsam , mit Gefühl, lutsch mir erst mal über die Eichel, ja so ist es gut und dann runter am Schaft entlang , na also schon besser. Das heisst nicht umsonst Schwanzlutschen , stell Dir vor Du hast einen schönen süssen Lolly im Mund und dann leck ihn genauso.“

In der Tat machte es jetzt ihm und auch ihr mehr Spass, sie liess ihre Zunge um die Eichel kreisen, leckte am Schwanz entlang, dann nahm sie ihn mal tief in den Mund lutschte und saugte daran, ganz so wie mit einem der Lutscher die sie als Kind nach der Schule im Kiosk kaufte. Und sie spürte wie der Schwanz in ihrem Mund wuchs und noch grösser wurde, der Fahrer hatte seinen Kopf zurückgelehnt, die Augen geschlossen und stöhnte bei ihren Zungenbewegungen an seinem Schwanz. Simone war mittlerweile völlig in ihre Aufgabe versunken und erschrak regelrecht als es an die Scheibe klopfte. Du meine Güte, die Leute draussen hatte sie völlig vergess

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maedchen gefickt en, allerdings sah sie auch niemanden, denn die Scheiben waren durch ihr Spiel völlig beschlagen.

„Los wisch mal auf Deiner Seite über die Scheiben, es geht ja nicht an, dass die da draussen nix von der Show haben.“ Mit einem Taschentuch wischte sie widerwillig die Scheiben ab, es war ihr gar nicht recht Zuschauer bei dieser Angelegenheit zu haben. „Muss das sein Andreas, dass die uns zugucken ““ „Andreas ” Hui sind wir schon soweit ” Ok wie ist noch mal Dein Name, Simone richtig ” Also Simone, ja das muss so sein, ich habe keinen Bock, dass mir einer dieser Kerle eine Beule in den Wagen tritt nur weil Du Dir zu fein bist Zuschauer zu haben wenn Du Dich wie eine Schlampe aufführst. Und erschrecke Dich nicht, ich lasse die Scheiben ein kleines St&uum maedchen gefickt l;ck runter, damit nicht wieder alles direkt beschlägt.“

Simone staunte nicht schlecht, draussen waren nicht nur die zwei Kerle die sich eben dem Wagen genähert hatten, es standen noch ein Mann und ein Pärchen beim Wagen. Die beiden ersten Kerle standen an den beiden Türen, das Pärchen und der dritte Mann standen vor dem Wagen. Während die beiden an den Türen eher jünger waren, sie schätzte sie beide auf Mitte bis Ende zwanzig, waren das Pärchen und der dritte Mann einiges älter, sicherlich über vierzig, wohl etwa in dem Alter von Andreas dem Taxifahrer. Auch machten sie einen ganz anderen Eindruck als die beiden Typen, deren Sprüche und Aufforderungen sie nun deutlich verstehen konnte. Das Trio war sogar regelrecht seriös gekleidet, als ob sie gerade aus einem guten Restaurant kamen oder auf dem Weg dorthin waren, die Frau, ein wenig fülliger allerdings nicht dick, trug einen schwarzen Rock und eine rote Bluse, dazu einen Blazer, das ganze machte ein maedchen gefickt en sehr schicken und teuren Eindruck. Sie hatte blonde kurze Haare und wie es schien einen recht üppigen Busen. Die beiden Männer waren ebenfalls schick, wenn auch leger gekleidet. Der eine hatte bereits gräuliche Haare, der andere eine Glatze, ihre Körper machten nach dem was Simone so sehen konnte einen fitten Eindruck. Das einzige was den seriösen Eindruck störte waren die beiden Schwänze die den Männern aus den Hosen ragten und die von der zwischen ihnen stehenden Frau mit jeweils einer Hand gewichst wurden.

„Und gefällt Euch die kleine Schlampe hier ““ sagte Andreas nach draussen, was bei den beiden Türstehern ein zustimmendes Gejohle hervorrief, während die drei am Kühler keinen Ton sagten, nur die Frau nickte Simone mit einem Augenzwinkern zu. „Aber die kleine Sau soll mal was zeigen….ja genau, zeig uns mal Deine geilen Titten….und deine Möse, los mach Du Schlampe, wir wollen was sehen….“ Die beiden redeten und schrieen durcheinander, unnötig maedchen gefickt zu erwähnen, dass auch sie ihre Schwänze in der Hand hielten und wichsten, während ihr Blick wie gebannt auf Simone gerichtet war. „Du hörst wonach dem Volk verlangt, dann zeig mal was Du zu bieten hast.“ „He wir hatten ausgemacht dass ich Dir einen blase, nicht dass ich mich diesen geifernden Kerlen präsentiere.“ „Jetzt stell Dich nicht an, ausserdem will ich Deine Titten ebenfalls sehen, und es beruhigt die Jungs da draussen.“ „Ok, aber wehe Du öffnest die Türen…“ zischte sie noch zu Andreas rüber, dann zog sie das T Shirt langsam über den Kopf und warf es nach hinten auf die Rückbank. „He den dämlichen BH auch noch weg, ich will Deine Nippel sehen Schlampe…“ Andreas nickte nur, starrte ebenfalls auf ihre Brüste und wichste dabei langsam seinen Schwanz. Simone zog den BH aus und gerade als sie ihn über ihrem Kopf hatte, spürte sie wie daran gezerrt wurde. Der Mann neben ihrer Tür hatte irgendwie geschafft zumindest ein paar Finger durch die schm

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maedchen gratis ale öffnung zu zwängen und tatsächlich den BH zu packen gekriegt, nun zog er ihn mit Schwung nach draussen, da Simone ihn aber auch noch in der Hand hielt zerriss das gute Stück und die Fetzen ausserhalb des Wagens segelten unter dem Gejohle der beiden Männer irgendwo in den Dreck.

Auf ihre Proteste reagierten die beiden nur mit blöden Sprüchen die aber bald, wohl bewundernd gemeinten, Sprüchen über ihre Brüste wichen. „Oh ja, Mann das sind geile Titten…was für Hupen…komm raus Baby und ich massiere Dir die Dinger mal richtig durch…“ Auch Andreas war begeistert vom Anblick der jungen, straffen Brüste, mit grossen Nippeln, die wie sie zugeben musste vor Geilheit stramm aufgerichtet standen, und die dunklen maedchen gratis Warzenhöfe. „Die Kerle haben recht, Du hast herrliche Titten meine Kleine, wow Du machst mich vielleicht geil meine kleine Schlampe…“ Seine Hände griffen nach ihren Brüsten, drückten sie, streichelten sie, er nahm ihre Nippel zwischen zwei Finger und drehte sie, das sie vor Lust aufstöhnte, dann beugte er sich vor und leckte und saugte sie.

„Und jetzt bin ich wieder dran, jetzt erhöhen wir aber mal die Schlagzahl, die wollen da draussen kein braves Mädchen sehen, die wollen eine geile Schlampe sehen. Also los, jetzt wird wieder geblasen.“ Simone war nun durchaus mit Begeisterung dabei, selbst die Sprüche von draussen und das Wissen beobachtet zu werden machte sie in diesem Moment richtig scharf. Und so beugte sie sich wieder über Andreas Schoss und nahm seinen Schwanz in den Mund. „Jetzt lass mal sehen wie gut Du lutschen kannst, nimm ihn richtig tief rein und mach was schneller jetzt…“ Auch von draussen kamen gut gemeinte Ratschläge. „Ja los, mach die geile Sau fertig. maedchen gratis ..Fick der kleinen Nutte das Maul richtig durch…Los fick die Maulfotze ab…“ Andreas nahm sich die Worte zu Herzen, er stiess selber so gut er konnte in ihren Mund und drückte ihren Kopf mit den Händen nach unten, bis sie kaum noch Luft bekam, Spucke und Schleim liefen aus ihrem Mund, noch nie hatte sie einen Schwanz so tief in ihrem Mund gehabt und noch nie hat ein Mann sie so rüde rangenommen. Sie hob den Kopf um Luft zu holen und blickte genau auf den Mann an der Fahrerseite, dem ihr Anblick wohl den Rest gab, den sie sah nur noch wie sein Sperma hervorschoss und gegen die Scheibe klatschte. Sie drehte sich zur anderen Seite und auch dort machte ihr verschwitztes und verschleimtes Gesicht genug Eindruck um den Mann kommen zu lassen, bei ihm lief es jedoch nur zäh und in einem dicken Pfropfen am Schwanz hinunter. Die beiden packten ihre besten Stücke ein und unter Dankesbezeugungen und zweifelhaften Komplimenten verliessen sie den Schauplatz. Das Trio hingegen war noch da, mittlerweile hatten sich di maedchen gratis e Männer ihrer Hosen entledigt und die Frau ihren Oberkörper freigemacht. Sie hockte nun zwischen den beiden und lutschte abwechselnd ihre Schwänze wobei ihre schweren Brüste von den Männern massiert wurden. Mehr konnte sie in diesem Moment nicht mehr sehen, denn Andreas drückte ihren Kopf wieder runter. „Los jetzt, genug Pause gehabt, jetzt verdiene Dir deine Freifahrt und lutsch mir den Riemen bis ich Dir in die Fresse spritzen kann.“ Sie lutschte und saugte an seinem Schwanz, er trieb ihn immer wieder tief bis an ihren Rachen in ihren Mund rein bis er endlich kam, er verkrampfte auf seinem Sitz, dann zog er ihn aus ihrem Mund heraus und schon spritzte er los. Niemals hatte einer ihrer Freunde auch nur annähernd einen solchen Abgang gehabt, sie glaubte es nähme kein Ende, das Sperma klatschte ihr überall ins Gesicht, auf ihre Brüste, den Hals, sie spürte wie es an ihren Wangen hinunterlief, über ihre geschlossenen Augen. Sie leckte sogar etwas von dem Sperma mit der Zu

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maedchen hack nge ab, das auf ihren Lippen klebte, sie hatte noch nie Sperma geschluckt, aber eine kleine Probe konnte ja nicht schaden. Es schmeckte gar nicht so schlecht, ein wenig würzig oder salzig.

„Oh Mann das war mal richtig geil, Du hast Dir deine Freifahrt wirklich verdient Süsse. Wow Du siehst wie eine richtig dreckige Spermaschlampe aus, Moment ich wisch Dir mal die Augen sauber, dann kannst Du Dich mal im Spiegel bewundern. Der Anblick war wirklich nicht schlecht, ihr ganzes Gesicht war mittlerweile vom Sperma besudelt, selbst in ihren Haaren entdeckte sie an den unmöglichsten Stellen noch das weisse Zeug.

„Und unsere Freunde da draussen sind wohl auch begeistert…“ Simone schaute nach draussen und musste grinsen, die Frau hatte sich mittlerweile auf die Kühler maedchen hack haube gestützt und wurde nun von hinten abwechselnd durch die beiden Männer genommen. „Na ist es nicht geil auch anderen dabei mal zuzusehen…“ Andreas strich ihr durchs Haar. „Ja das ist echt geil, die ficken sie ja richtig hart durch, meine Güte, das ganze Auto wackelt bei den Stössen.“ Und zum ersten mal sprach die Frau sie nun auch direkt an, zwischen den Stössen die ihr der Mann nun verpasste presste sie hervor: „Und jetzt….soll die…kleine Nutte ihre…Fotze zeigen…los Du geiles Stück…zeig mir Deine Möse….“ Soviel zum Thema seriös, die Frau war auch nicht weniger ordinär als die beiden Kerle von eben. Andreas blickte sie fragend an und Simone nickte nur, er hob ihr linkes Bein auf das Armaturenbrett und sie hob das rechte so gut es ging an. Den Jeansrock streifte sie zurück über ihren Bauch und das Höschen zog ihr Andreas hoch, als klar wurde, dass so der Blick auf ihre Scheide verdeckt würde riss Andreas es schlicht auseinander und liess die Fetze maedchen hack n an den Schenkeln hängen. Simone war das mittlerweile egal, sie geilte sich an der Wirkung auf, die ihr blankes junges Fötzchen, frisch rasiert dazu, auf die Frau hatte. Es glänzte vor Nässe und die Frau liess ihren Blick nicht davon ab, nicht ohne die eigenen Fickbewegungen noch zu verstärken. „Na los…besorg es der kleinen Schlampe…das hat sie sich doch wohl verdient….schieb ihr Deine Finger in das Fickloch…“

Das liess sich Andreas nicht zweimal sagen, seine Hand glitt über die nasse Möse des Mädchens, rieb sie, zog die Schamlippen auseinander, massierte, knetete den Kitzler, Simone stöhnte und keuchte, sie war so aufgedreht und geil wie noch nie, am liebsten würde sie laut schreien, dass er sie ficken solle, aber das konnte sie sich noch so gerade verkneifen. Mittlerweile hatte Andreas drei Finger in ihre Möse versenkt und fickte sie damit ab, es schmatzte und glitschte, ihr Saft lief aus ihr raus wie bei einem Hochwasser. „Oh ja, Du hast eine richtig geile nas maedchen hack se Fotze, die gehört mal so richtig durchgefickt, meinst Du nicht ““ „Keine Chance, Blasen war die Abmachung…dass Du mich mit Deinen Fingern ficken darfst ist ein reiner Bonus…“ Andreas lachte, dann verstärkte er seine Bemühungen um es seiner süssen Gespielin endlich kommen zu lassen. Auch draussen ging es dem Ende entgegen, während einer der Männer hinter der Frau stand und sie fickte, kniete der andere mit einem Bein auf der Motorhaube und hielt ihr den Schwanz direkt vors Gesicht so dass sie ihn lutschen konnte. Nahezu zeitgleich kamen die beiden Männer auch und als Simone sehen konnte wie die Frau eine satte Ladung nach der anderen in ihren Mund gespritzt bekam und das Zeug runterschluckte hielt es sie auch nicht mehr, sie stöhnte und keuchte, schrie vor Lust bei ihrem Orgasmus, sprang regelrecht auf dem Sitz auf und ab, bis sie völlig erschöpft zurücksank.

Es war gespenstisch wie schnell die drei Zuschauer sich wieder angezogen hatten und ohne weitere Worte verschw

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„Das war echt geil, Du bist echt irre Simone weisst Du das…hier nimm etwas von dem Sprudel um dich einigermassen sauber zu machen im Gesicht.“ Simone sammelte ihre zerrissene Unterwäsche ein, kramte aus dem Koffer ein neues Höschen und ein trockenes T Shirt raus und zog sich um. Wie versprochen fuhr Andreas sie wieder zum Haus der Pelzers zurück. Bevor sie ausstieg hielt er sie noch mal an der Schulter fest. „Scheisse, ich hätte nicht geglaubt, dass Du darauf eingehen würdest. Keine Ahnung warum Du das gemacht hast, ich meine nur um das bisschen ärger mit den Bullen zu vermeiden, das wäre nix gewesen ausser Personalien anzugeben und ein kleines Bussgeld, wenn überhaupt, wenn sich Deine Geschichte als wa maedchen heimlich hr rausgestellt hätte. Für so naiv halte ich Dich gar nicht. Egal, mir soll es recht sein, dass Du so eine geile Schlampe bist, das war das geilste Erlebnis seit langem.“

„Und wer sagt, dass ich das gemacht habe um den ärger zu vermeiden ” Vielleicht habe ich ja doch genügend Geld in meinen Sachen und wollte nur einfach mal nen wildfremden Schwanz blasen ““

Um nichts auf der Welt hätte sie sich jetzt die Blösse gegeben, dass sie tatsächlich so naiv war, sich von ihm so benutzen zu lassen nur wegen eines ausstehende Fahrgeldes.

Andreas lachte: „Mmmmh, das glaube ich kaum, aber nun ja, wer weiss…zumindest solltest Du noch fleissig üben, was das Schwanzlutschen angeht, da hast Du Nachholbedarf. Wenn Du also noch mal Nachhilfe benötigst, hier meine Karte, meine Handynummer habe ich druntergeschrieben, dann kannst Du direkt mein Taxi buchen für eine Fahrt zu einem Parkplatz Deiner Wahl…“

Simone sagte nichts mehr, steckte die Karte nur ein und grinste ihn frech an, dann maedchen heimlich nahm sie ihren Koffer und bezog mit ihren Sachen Stellung vor der Haustür der Pelzers, es war noch immer kein Lebenszeichen im Haus zu erkennen. Mittlerweile war es viertel nach neun. Wahnsinn, ihr kam das eben vor wie Stunden, dabei konnten sie kaum mehr als eine halbe Stunde auf dem Parkplatz verbracht haben. Sie zog ihren MP3 Player hervor, setzte sich und wartete.Hier Teil 3 der Cathy Geschichte Danke für die Kommentare und Anregungen auf die beiden ersten Teile. Leider fehlt mir die Zeit, Alles zu berücksichtigen. Wie unterschiedlich die Menschen gestrickt sind zeigt sich am Spektrum der Kommentare von “vergiss es” bis “mehr”, aber es wird ja keiner gezwungen, die Geschichte zu lesen :) Einige wollten wissen, was Fiktion und was Realität ist… vielleicht schreibe ich einen Epilog mit diesen Details.

Nach der Shoppingtour fuhr ich sofort zu Cathy. Sie hatte es mir ja angeboten und ich wusste auch, dass sie den ganzen Tag über zu Hause sein würde. Ihre Eltern hatten ihr grossz&uu maedchen heimlich ml;gigerweise die Bude zwecks Feier überlassen. Als ich klingelte hüpfte mir Cathy aufgeregt entgegen “Ich wusste, dass Du noch vor der Party auftauchen, würdest, so haben wir noch etwas Zeit für uns”, dabei war ihre Hand auch schon in meinem Schritt angelangt. “Darf ich mein Geschenk noch “vorher” aufmachen”, säuselte Cathy mir entgegen… “Aber nur das eine”, antwortete ich “und nur, wenn Du es heute den ganzen Abend bei Dir trägst ” Cathy nickte, dabei glänzten ihre Augen. “Komm erst mal rein” Dabei zog Cathy mich durch die enorme Eingangshalle in die Bibliothek. Dort angelangt drehte sie sich zu mir, ihr Mund öffnete sich leicht und unsere Zungen fanden in wildem Tanz zueinander. Mit einem Saftigen Schmatzer lösste Cathy sich von mir. “Nun will ich aber mein Geschenk öffnen”. Ich hielt Cathy zuerst das Packet mit der Unterwäsche entgegen. Cathy zögerte keine Sekunde, das Papier widerstand nur kurz und offenbarte den heissen Inhalt. “Woooow” stöhnte Cathy… sow

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maedchen illegal as habe ich mir schon immer gewünscht, nur getraut habe ich mich noch nicht, soll ich es sofort anziehen “” Was für eine Frage, natürlich wollte ich sie so schnell wie möglich in disem geilen Outfit sehen. Cathy war wieder schneller, ihre Kleider flogen weg und sie schlüpfte in die Strapse hinein. Welche Wonne offenbarte sich meinen Augen. Die schwarze Farbe passte zu Ihr und liess sie noch erotisierender wirken. “Na” zwinkerte Cathy mir zu “Gefall ich Dir so besser”" “Du gefällst mir so oder so” antwortete ich, “Aber Deine Wirkung auf mich wird durch das Teil erheblich verstärkt”, dabei deutete ich auf meine Hose, bei der sich schone eine deutliche Beule abzeichnete. “Na dann wollen wir mal die Hose wieder ausbeulen” schlug Cathy z maedchen illegal urück und ging vor mir in die Knie. Ihre langen Blonden Haare boten einen herrlichen Kontrast mit den schwarzen Strapsen. Mit geübtem Griff öffnete Cathy meine Hose und fischte meinen Steifen heraus. Mit zwei Fingern schob sie die Vorhaut zurück und schaute mich dabei tief in die Augen “Ich mag Dich wirklich“ murmelte sie, “vom ersten Augenblick an”. Doch bevor ich über ihre Worte nachdenken konnte fing sie an zu blasen, damit waren auch meine Gedanken weggeblasen und das Kleinhirn zwischen den Beinen übernahm die Kontrolle. Ihre Zunge spielte um meine heisse Eichel herum, und ich musste höllisch aufpassen, dass ich nicht jetzt schon losspritzte. Mit ihrer sanften Hand massierte Cathy dabei meine Eier, langsam, unheimlich quälend aber doch auch aufgeilend. Ich hob Cathy auf, streifte meine Hose vollends ab und führte meine junge Verführerin zum riesigen Sofa inmitten der Bibliothek. Cathy war federleicht, so dass ich sie viel weiter als bis zum Sofa hätte tragen können. maedchen illegal Ihr Schnurren verriet mir, dass auch sie sehr geil war und nur drauf wartete, von mir aufgespiesst zu werden. Doch sie sollte noch etwas leiden, zuerst wollte ich ihre duftende Teeniemöse lecken. Bisher hatten wir nur fast sex (Kein Wunder, wir hatten uns auch im Fast food kennengelernt). Diesmal aber wollte ich Cathy zeigen, dass ich mehr drauf habe als nur rein raus rein spritz und tschüss. Meine Zunge kreiste langsam von ihrem Hals abwärts zu ihren samtigen Brüsten hin. Ihre Nippel standen bereits und bestätigten meine Vermutung, dass sie auch ganz schön geil war. Meine rechte Hand war in zwischenzeit an ihrem Venushügel angelangt, doch schon hier konnte ich die Geilheit meiner jungen Maîtresse spüren, nur eine Handbreit tiefer hatte sich ein kleines Rinnsal gebildet, zusammengesetzt aus Cathys Lustsäften. Ich wollte Cathy nun schmecken, und meinen Abstieg zwischen ihre Beine quittierte sie mit einem langen Seufzer “ja Liebling, leck mir die Muschi aus… oooh Du machst das so gu maedchen illegal t, ich wusste, dass Du ein guter Liebhaber bist… oo jaa” Cathy wand sich unter meinem Kopf hin und her und drückte mir ihre Muschi fest entgegen, so fest, dass ich auf einmal inne halten musste, um nach Luft zu schnappen. Cathy schien das recht zu sein “Ja, genug geleckt, ich will jetzt Deinen Schwanz in mir spüren, ich will, dass Du mich nimmst wie eine kleine Schlampe” Cathy war so geil wie ich sie noch nicht erlebt hatte, Ihr Gesichtsausdruck war verlangend geworden, doch ich lies mich nicht lange bitten. Bei der Geilheit, die Cathy im wahrsten Sinne des Wortes ausströmte war es ein leichtes, in sie einzudringen. Da lag sie nun, die Beine weit gespreitzt, auf dem enormen Ledersofa und wartete, dass ich meinem Pflock ganz in sie reinrammte. Ihre Beine umschlangen meine Hüfte, eine Position, die ich über alles liebte, aber das konnte Cathy nicht wissen. Das Gefühl ihrer Strümpfe auf meiner blanken Haut steigerte meine Lust zusätzlich, ich musste die Stellung wechseln, sonst würde ich

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maedchen ins face sie jetzt schon vollpumpen. Ich war bereit Cathys Spiel zu spielen “Dreh dich um Schlampe, ich will dich jetzt von hinten besteigen”, Sanft doch gleichzeitig bestimmt drehte ich Cathy herum, der Umstand, dass ich sie so anfasste schien ihr zu gefallen. Ich fuhr also fort und rammte meinen Schwanz in einem Stoss in sie hinein. “Das magst Du geiles Ding, wenn ich Dir meinen Pfahl in die Pussi reinschiebe und dich durchficke, gib es zu, du magst es, so genommen zu werden.” “Jaaa,” stöhnte Cathy, “bitte, fick mich richtig durch, ich habe es nötig, ich will von dir gevögelt werden… spritz mich voll jaaaaaaaaaaaaa” Ihre Aufforderungen hatten mich fast um den Verstand gebracht, doch in letzter Sekunde schaffte ich es, nich sofort zu spritzen und zog maedchen ins face meinen Schwanz aus ihrer engen Möse raus. “Schon Schluss”, schaute sie mich traurig an… “Wo denkst Du hin, habt Ihr einen Spiegel hier, fragte ich sie.” Cathy gab keine Antwort sondern nahm mich an der Hand und führte mich in eine Garderobe, in der ein riesiger Spiegel die Breite der Wand einnahm… “Gut”" fragte sie. Der Anblick des riesigen Spiegel hatte mich jetzt noch geiler gemacht. Für Cathy unbemerkt hatte ich die Kette, die ich für sie besorgt hatte in meiner Hand untergebracht. “Dreh dich um Schatz,” befahl ich Cathy und mahnte sie, sich mit den Händen am Spiegel abzustützen. Ganz langsam drang ich wieder von hinten in sie ein. Der Umstand, dass ich nur sehr langsam in sie eindrang schien sie noch geiler zu machen. Geschickt liess ich die Kette in meinem Mund verschwinden und griff mit beiden Händen an Cathys junge Brüste. War ich vorher auf dem Sofa “grob” zu ihr, so nahm ich sie jetzt mit aller Zärtlichkeit. Ich lies meine Zunge in ihrem Genick spielen, was mir die Gele maedchen ins face genheit gab, die Kette wieder aus meinem Mund hervorzuzaubern und sie Cathy anzulegen. Dabei hörte ich nicht auf, sie langsam aber bestimmt zu stossen. Cathy bemerkte die Kette in ihrer Geilheit erst, als ich sie schon fast zu hatte, doch die Umstände, die ich mir gemacht hatte verfehlten ihre Wikung nicht. Cathys Augen glänzten noch stärker als sie es ohnehin taten und ihr Hinterteil drängte mir noch bestimmter entgegen. Nun war es auch um mich geschehen und mit drei vier harten Stössen entlud ich meine ganze Geilheit in Cathys Muschi. Nachdem ich in ihr gekommen war, drehte Cathy sich um und gab mir einen langen, innigen Kuss. “Du bist schon einer” sagte sie und spielte dabei an ihrer neuen Kette “Du weisst, wie man Frauen glücklich macht, und ich bin so glücklich wie noch nie… ich glaube ich habe mich in Dich verliebt. ” Ihr Geständniss kam doch ein bisschen plötzlich, ich hatte mir, ausser beim Kauf der Geschenke keine Gedanken gemacht, welche Gefühle ich Cathy gege maedchen ins face nüber hatte, obwohl ich auch schon fast fürchtete, dass da mehr als nur Sex sein könnte. Doch sie war halb so alt wie ich. “Komm wir machen uns was zum trinken” riss sie mich aus den Gedanken und führte mich in die Küche. Das Haus war wirklich riesig, ich entdeckte immer neue Räume und Einrichtungsgegenstände, alles nur vom Allerfeinsten, wie Cathy. “In einer Stunde werden meine ersten Gäste kommen” erklärte Cathy, bis dahin sollte ich mich umziehen. Der Partyservice müsste schon etwas eher auftauchen und” schloss sie überaschend an “macht es Dir etwas aus, wenn ich Dich als meinen Freund vorstelle”. Sie hatte mich vollends überrumpelt “Cathy, ich bin fast doppelt so alt wie Du, ich will ehrlich zu Dir sein, ich weiss nicht ob ich Dich liebe… ” Der Glanz in ihren Augen war etwas matter geworden, doch sie fasste sich schnell “Du, darf ich mir denn wenigstens für meinen Geburtsag wünschen, dass Du wenigstens heute mein Freund bist”. Diesen Wunsch konnte ic

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maedchen ins gesicht h ihr natürlich nicht abschlagen, doch eigentlich erkannte ich unterbewusst, dass ich selber schon mehr wollte als nur Sex mit einer jüngeren Partnerin. Ein Gefühl der Zufriedenheit, der Erleichterung machte sich breit. Der rationale Teil in mir erkannte, dass ich zum Einen ehrlich zu Cathy war, zum Anderen aber auch alle Türen offen gelassen hatte für eine Beziehung… ich hasst mich dafür, dass ich hier und jetzt so berechnend an die Sache ranging. Aber auf der anderen Seite ist es doch viel besser, man lässt aus Sex Liebe entstehen als Liebe zum Sex verkommen. Einmal hatte ich bisher den Fehler gemacht, bei einem one night stand nicht „ehrlich“ zu sein, die Folgen waren fatal: Monatelange „Rosengefechte“, u maedchen ins gesicht nnötige Ausreden und Ausflüchte, so was wollte ich nicht mehr. Ich muss meinen Gedanken so an die 10 Minuten nachgehangen haben und wurde durch ein lautes Klingeln wieder in reale Welt gerufen. “Das muss der Partyservice sein, mach doch bitte auf, ich bin noch nicht soweit” tönte Cathy aus ihrem Badezimmer. “Die wissen eh, was sie zu tun haben”. Ich öffnete also die Tür und staunte nicht schlecht, als ich das ganze Aufgebot sah. Vorne im Park der Meyerschen Villa standen 4 Lieferwagen vom Partyservice und in etwa ein Dutzend Leute, die schon kräftig am Ausräumen waren. Die Leute hier hatten also nicht nur Kohle, sondern wussten auch noch gut davon zu leben. “Kommst Du bitte mal”, höre ich Cathy aus der Ferne rufen. Sie war inzwischen aus der Dusche und in ein atemberaubendes Kleid gehüpft, nicht zu lang nicht zu kurz. Mit einem Bein stützte sie sich auf ihr Bett und richtete die neuen Strapse zurecht, in dieser Stellung hätte ich sie am liebsten vernascht. “Schliess mi maedchen ins gesicht r doch bitte mal das Kleid, ich komme so schlecht an den Reissverschluss” Cathys Rücken war entzückend Ihre langen, blonden Haare hatte sie nach vorne über die Schulter gelegt, damit sie sich nicht im Reissverschluss des Kleides verfangen konnten. “Am liebsten würde ich Dich ja ausziehen” hauchte ich ihr mit einem zärtlichen Kuss in den Hals und meine Hand wanderte bereits wieder ihre schlanke Hüfte hinunter über ihren knackigen Po hinweg. Spürte ich richtig” Hatte sie keinen Slip an ” Ich drehte sie herum und küsste sie innig, ihr Augen funkelten und gaben mir die Auflösung. “Nur für Dich mein Liebling, Du musst Dich nur noch ein klein wenig gedulden, immerhin kommen gleich unsere Gäste und ich muss mich noch ein wenig schminken” Cathy hatte mich schon wieder so heiss gemacht, dass ich die Dusche nicht nur brauchte um mich für die Party frisch zu machen. Cathys Badezimmer war alles andere als klein und die Einrichtung brachte mich zum träumen, ich malte maedchen ins gesicht mir aus, wie wir zusammen in der riesigen Eckbadewanne planschten oder wie ich sie auf dem Waschtisch nehmen könnte. Meine Gedanken machten mich noch geiler, als der Anblick der süssen Cathy. Ich verschwand als unter der Dusche und drehte das Wasser sehr kalt, um meine Hormone in den Griff zu bekommen. Als ich wieder in Cathys Zimmer stand, sah ich sie vor dem Spiegel, sie war wunderhübsch geschminkt, nicht stark aber betont, ihre natürliche Schönheit wurde so noch elegant verstärkt. Cathy betrachtete ihre neue Kette, als sie mich sah, fuhr sie herum und ihre Augen begannen wieder zu strahlen. “Sie ist wunderhübsch”..”Passend zu einer wunderhübschen Frau” unterbrach ich Cathy. Unsere Körper waren wieder wie magisch voneinander angezogen und näherten sich. Doch die Türklingel hielt mich davon ab, Cathy zu küssen. “Dass sind bestimmt Simone und Birgit “, trällerte Cathy, “Du hast sie schon bei unserem ersten Treffen gesehen, komm”. Cathy lies mir keine Chance etwa

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maedchen movie s zu sagen und zog mich mit zu Eingangstür. Auf dem Weg dorthin bemerkte ich, dass der Partyservice ganze Arbeit geleistet hatte, die stilvolle aber klassische Einrichtung des Hauses war teilweise abgedeckt, teilweise einer “jugendlichen” Dekoration gewichen. Als Cathy die Tür öffnete war zuerst grosses Gekichere und Gekreische, tatsächlich waren es Birgit und Simone, die zuerst angekommen waren. Als die beiden Mädels eintraten und mich erblickten hielten sie erstaunt inne. Simone war die erste, die wieder zu Worten kam “Du lässt ja nichts anbrennen” raunte sie Cathy zu, dann kam sie auf mich zu “Simone, willkommen im Club, und ich warne Dich, wenn du Cathy weh tust, bringe ich Dich um”. Ihre aggressive Direktheit erstaunte mich, und ich wusste nicht maedchen movie , was antworten. “Ich werde Simone helfen” fügte Birgit hinzu “Aber Cathy ist ja ab heute alt genug, zu wissen, was sie tut”. Cathy kam an meine Seite, die Szene war zu komisch denn sie legte ihren Arm schützend um meine Hüfte und befahl ihren Freundinnen. “Nun macht aber einen Punkt. Ich habe euch gesagt, den will ich und nun Schluss.” Cathys Ansprache hinterliess auch bei mir einen Eindruck, mehr aber noch bei Simone die sofort in die Defensive ging und Frieden anbot. Wo war ich hier hineingeschlittert. Die Situation entspannte sich aber sofort, da auch schon weitere Gäste eintrafen. Birgit und Simone schienen Cathys beste Freundinnen zu sein, denn wie ein Dreigestirn der Frauen empfingen sie die Gäste und liessen die Geschenke auf den grossen Tisch im Wohnzimmer bringen. Cathy führte mich herum und machte mich mit ihren Freunden bekannt. Mich erfreute, festzustellen, dass alle ihre Freunde mitte 20 waren bis auf ein paar aus ihrer Klasse, die sie hatte einladen “müssen”. Auch Simone und Birg maedchen movie it waren älter, Simone, so erzählte mir Cathy war 32 und Birgit 29. Mich besorgte, dass mir das bei unserem ersten Zusammentreffen nicht aufgefallen war. Cathy hatte also eine Vorliebe für die “ältere” Gesellschaft. Sie verstand es allerdings blendend, hier zu bestehen, Cathy sprach mit jedem und war überall, dass sie mich manchmal allein liess, störte mich wenig, da alle ihre Freunde sehr aufgeschlossen und unterhaltsam waren. Ich unterhielt mich gerade mit Simone, sie war Sportlehrerin, als Cathy von hinten auftauchte und mich umschlang. Ihr Zunge leckte an meinem Ohr, während ihre rechte Hand unter meinem Gürtel geradewegs in der Hose verschwanden. Simone musste das bemerken, liess sich aber nichts anmerken. Cathy hatte underdessen begonen, an meinem Ohr zu knabberen… “Komm mit, ich muss Dir was zeigen”.Eine Anwort geben konnte ich nicht, denn Cathy hatte mich bereits am Gürtel und zog mich hinterher. Simone blieb auch nichts anderes übrig als zustimmend zu lachen und ein am& maedchen movie uuml;siertes “Habt Spass” hinterherzuruffen. Cathy führt mich nun in den oberen Teil des Hauses. Hier war ich bisher noch nicht gewesen. “Sei still… leise”, Cathy hatte ihre Pumps ausgezogen und deutete auch mir an, mich meiner Schuhe zu entledigen. Ich wusste zwar noch nicht, was hier vor sich gin doch in meine Hose kam langsam Bewegung. Cathy schlich sich, noch immer mit mir im Schlepptau an eine Tür an, auf einmal nahm ich leises Stöhnen war. Geil dachte ich, da sind schon einige am Vögeln. Cathy postierte sich in der angelehnten Tür, ich stand dicht hinter ihr. Im Zimmer stand ein Bett auf dem ein Paar dabei war, der Natur ihren Lauf zu lassen. Erst auf den zweiten Blick erkannt ich, dass es Birgit war, die sich hier ficken lies. “Sie hat viel schönere Titten als ich” flüsterte mir Cathy zu. Birgits Titten, die unter den Stössen ihres Lovers hin und her wippten waren tatsächlich sehr schön und grösser als die von Cathy. Da ich allerdings nicht unbedingt ein Brustfetischst

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maedchen movies bin beruhigte ich Cathy wahrheitsgemäss “Deine gefallen mir viel besser”. Dabei umfasste ich sie von hinten und lies Cathy durch näherrücken spüren, welche Wirkung sie bei mir hinterliessen. “Das macht Dich geil, hier zu sehen, wie Birgit durchgevögelt wird… nicht”. Ich brauchte Cathy nicht zu fragen, welche Wirkung das Gebumse ihre Freundin auf sie machte, meine Hand fand die Antwort unter ihrem Kleid in Form einer nassen Möse. Ich konnte mich jetzt auch nicht mehr beherschen. Ich liess meine Hose runter und holte meinen Riemen aus dem jetzt viel zu engen Slip hervor. Ich schob Cathys Kleid nach oben und schob meinen Schwanz ohne Vorwarnung an ihre weichen, nassen Schmlippen. Ihre Geilheit sorge sofort dafür, dass Cathys Lustgrotte sic maedchen movies h für mich öffnete und mein Glied aufnahm. Cathy stützte sich am Türrahmen ab. Das Bild des Doppelbums geilte mich enorm auf. Auf dem Bett wechselten Birgit und ihr Lovere gerade die Stellung. Birgit ging aus der Hündchenstellung, in der man(n) ihre grossen Titten bewundern konnte in die Rückenlage. Dabei sah sie Cathy und mich in der Tür. Doch sie schien nicht sonderlich überrascht zu sein und zwinckerte Cathy zu. Ihr Lover hatte auch ein Prachtstück von Schwanz und Birgit schien danach zu verlangen. Sie griff zwischen die Beine ihres Stechers und führte den Riemen an ihr Loch. Aufreizend langsam rieb sie die Eichel ihres Liebhabers an ihre Muschi bis dieser sich nicht mehr beherrschen konnte und mit einem schmatzenden Geräusch in ihr verschwand. Das Gefühl beim Ficken von einem zweiten, fickenden Paar gesehen zu werden schien Birgit zu gefallen, denn sie schaute gezielt in unsere Richtung. Dabei öffnete sie ihre Beine, dass ihr Lover auch ordentlich Platz hatte. maedchen movies Dieser schien allerdings nicht von enormer Ausdauer zu sein, denn nach wenigen Stössen in der Missionarstellung kündigte sein Zusammenfallen auf Birgit an, dass er wohl gekommen war. Während ich die ganze Szene beobachtet hatte, hatte ich Cathy gestossen. Da sie am Türbogen einen guten Halt fand, hatte ich mich auch mit der Härte meiner Stösse nicht zurückgehalten. “Komm jetzt, bitte, ich will dass Du jetzt kommst” Cathy bockte mir entgegen und da ich genug geladen War entsprach ich ihrem Wunsch und entlud mein Samen in ihrer Muschi. Nachdem ich gekommen war drehte Cathy sich sofort um, und entfernte mich von der Tür. Einige Schritte später sagte sie mir “Birgit hat uns zwar gesehen, aber Peter wäre es peinlich, zu wissen, dass wir sie beobachtet haben” Ich erfuhr, dass Birgit und Peter midestens zweimal schon auseinander und wieder zusammen… dass sie aber immer wieder zusammen in die Kiste stiegen. Mittlerweile war es drei Uhr und die meisten Gäste waren schon gegangen od maedchen movies er am Gehen. Nachdem ein paar Alkoholleichen mittels Taxi nach Hause komplimetiert wurden, waren nur noch Birgit, Simone Cathy und ich, sowie die Leute vom Partydienst übrig geblieben. Zusammen mit Cathy Freundinnen haben wir uns in die Bibliothek zum Schlummertrunk zurückgezogen, indessen die Partyleute schon anfingen sauber zu machen. Eine Stunde später kam dann auch einer der Arbeiter und fragte von Cathy eine Unterschrift. Da alles zur vollsten Zufriedenheit abgelaufen war entliess Cathy die Leute und kam wieder zurück in die Bibliothek :“So, nun sind wir alleine”. Ich hatte schon verstanden, dass Birgit und Simone heute nacht hierbleiben würden. Cathy fuhr unterdessen keck weiter “Na Birgit hast Du heute schon

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