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und ich hatte Manu auf meinen Riemen aufgespiesst und sie genossen es. Hee, ihr fickt ja, so war das aber nicht abgemacht, rief Sabine und rieb sich die Spalte, komm Micha, ich will auch was, leck mich mein Schatz. Das liess sich Micha nicht 2 mal sagen, er drückte Bine aufs Sofa und riss ihr fast den String aus und drückte ihr dann in die weit gespreizte Liebeslippen, seine Zunge und saugte sie als wenn es um sein Leben ging. Jetzt war alles egal, ich stiess Manu meinen Schwanz tief in die Spalte und trug sie so in eine andere Ecke und dort bekam sie es von hinten und knetete nochmals dabei ihre Titten, das sie Rattenscharf wurde und abging wie eine Rakete. Nina und Gigo, hatten es sich auf dem Sessel bequem gemacht, sie ritt Gigo in einem strammen Galopp. Der Kick an der ganzen Sache war wohl das wir uns zusehen konnten und so poppten wir bis alle soweit waren, Manu schrie als es ihr kam, zuckte wie eine Wilde und melkte mich mit ihrer Votze. Ich kam genau in ihrem Abgang und überflutete ihre Spalte das es ihr auch an den Schenkeln runter lief, Nina hopste auf Gigo und knetete sich ihre Titten und hechelte nach Luft und man sah ihr an das sie kam. Ich schaute nach Bine und Micha und sah das er sie jetzt auch mit dem Schwanz bearbeitete, sie hatte die Beine auf seinen Schultern und liess sich die Spalte mit seinem Riemen verwöhnen und bockte im Orgasmus wie ein Wildpferd, aber er rammelte sie fest an den Boden bis sie auch schreiend kam. Wir schauten uns dann alle an und wussten erst nichts zu sagen, bis Sabine meinte, da hätten wir aber gepfuscht, wir hätten doch nicht verloren. Danach war der Bann gebrochen und wir mussten alle laut loslachen. Da ja diese Runde doch länger gedauert hatte als geplant, und wir wohl keine neue mehr schafften zogen wir uns wieder an und besprachen dann was da vorgefallen war. Und was soll man sagen, es hatte allen gefallen, also konnte auch beim nächsten mal die Karte mit dem Schwanzblasen kommen ohne das wir Angst haben mussten das da was schief ging. Es wurde dann noch ausgemacht wo wir den nächsten Treff veranstalten würden. Es war fast 1 Uhr als sie gingen, es war also doch länger als gedacht dieses Spiel wo wir uns alle schön entspannt hatten. Als ich die Tür hinter dem Letzten schloss fiel mir Manu um den Hals und meinte, das war doch Klasse, oder ? Schatz ich bin noch geil, ich möchte deinen Schwanz noch mal haben, komm mach s deiner Manu wohin du willst, ich bin so geillllllll. Sie hob dabei ihren Mini und zeigte mir ihren geilen Hintern. Sie wusste das ich ihn gerne bumste, und lockte mich in unser Schlafzimmer, dort rissen wir uns die Klamotten runter und mein Schwanz war schon wieder knüppelhart von diesem Anblick. Komm gib es deiner Manu in den Po du geiler Bock, dabei kniete sie vor mir und drückte mir ihren Hintern entgegen. Ich packte sie am Becken und rammte ihr meinen Schwanz in die triefende Spalte, rammelte sie wie wild und schob ihr dabei 2 Finger in den auch schon gut geschmierten Schokoeingang. Jetzt beglückte ich sie in beide Löcher und sie quiekte wie ein Ferkelchen, immer fester stiess ich zu und in ihr zuckte es als wenn sie dort Stromstösse bekäme. Dann rubbelte sie ihre Titten und da wusste ich das es ihr gleich kommt und erhöhte nochmals das Tempo. Ihren Hintereingang bearbeitete ich jetzt mit drei Fingern und sie genoss es. Als sie sich fallen liess, zog ich die Finger raus und den Schwanz auch, den ich aber sofort in der Mockahöhle wieder versenkte. Sie schrie auf, ich wusste das sie es mochte in ihrem Abgang dann in den Schokotunnel gefickt zu werden und rammelte sie tief und feste dort hinein. Sie schrie immer weiter, sie musste einen Megaabgang haben und ich konnte in diesem heissen engen Tunnel auch nicht länger zurück halten und jagte ihr meine Sahne in den heissen Kanal. Sie sackte zusammen und ich auf ihr, mein Schwanz steckte noch in ihr und so blieben wir auch liegen und schliefen doch auch so ein. Am Morgen dann war er aber raus gerutscht und wir kuschelten erst mal nee Runde und dann unterhielten wir uns über den vergangenen Tag. Später riefen die anderen an und waren alle begeistert von dem ne
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uen Spiel und sich freuten auf das nächste Treffen. Ob da die Karte kommt mit dem Schwanz erkennen, wer weiss??, oder die wo man die Frauen abdeckte und nur ihren Arsch sah und wer dann verloren hatte konnte mit seinem Schwanz probieren welche seine war, also fickte man alle drei, wir mussten die Regeln etwas ändern, denn gefickt hatten wir ja schon alle zusammen, zwar jeder nur mit seinem Partner aber das konnte man ja ändern wenn alle zustimmten. Was sollte noch kommen, vielleicht eine Steigerung? Na lassen wir uns überraschen, oder? Mal sehen obs gefallen hat, dann vielleicht mehr davon.So, nun weis ich, weshalb Stefan und Rita zusammen ficken. Nach diesen intimen Geständnissen macht sich eine gespannte Ruhe unter uns breit. Gedankenverloren streichelt sich Erika zwischen den Bei love xxx nen. Das gab den Ausschlag für den nächsten Vorschlag, den Ruth machte: Lass uns alle gemeinsam onanieren. Ihre Idee wurde spontan gut geheissen. Ruth ging mit den Frauen ins Haus, damit sich jede ein Spielzeug aussuchen konnte. Wir Männer stellten das Liegen so auf, dass sich zwei Reihen gegenüber standen. Während wir uns schon hinlegten kamen die Frauen zurück und legten sich uns gegenüber hin. Dann öffneten sie sich und zeigten uns, welche Spielsachen sie ausgesucht hatten. Erika hat einen ganz normalen Vibrator gewählt den sie nun einführte. Eva hat einen Vibi in Form eines Eis und Ruth den Vibi, dessen Spitze im Dunkeln leuchtet. Rita hat einen Dildo, der sich aufblasen lässt. Sie führt ihn tief in sich und beginnt sofort zu pumpen. Gleichzeitig reibt sie ihre Klit. Ich glaube es nicht, wie gross sie den Dildo aufbläst, bald muss man Angst haben, dass er platzt. Ruth stösst sich ihren Vibi immer wieder tief in die Muschi und wenn sie ihn herauszieht beleuch love xxx tet die Spitze des Spielzeugs ihre Schamlippen in einem warmen Rot Ton. Der Anblick, den uns die Frauen bieten ist so erregend, dass ich meinen Schwanz packe und ihn zu reiben beginne. Stefan und Kurt wichsen ebenfalls und schon bald stehen unsere Glieder wieder wie eine Eins. Meine Hand umschliesst den Schaft und mit rhythmischen Bewegungen verschaffe ich mir Lust. Immer wenn ich spüre, dass der Druck zu gross wird unterbreche ich meine Selbstbefriedigung oder verlangsame das Tempo. Mein Blick wandert von Frau zu Frau und ich geniesse den Anblick. Eva scheint schon sehr erregt, kein Wunder, denn das Vibrator Ei massiert ihr Inneres der Muschi intensiv. Sie öffnet sich jetzt besonders weit und plötzlich schiesst ein Strahl ihres Saftes aus ihr. Gleichzeitig schreit sie hemmungslos auf und lässt ihrem Orgasmus freien Lauf. Gerne hätte ich jetzt mein Gesicht zwischen ihren Beinen gehabt und mich anspritzen lassen. Unbewusst habe ich begonnen meinen Schwanz wie wild zu wichsen und nun kann ich mich nicht zur& love xxx uuml;ckhalten. Warm schiesst mein Sperma aus mir und tropft auf meinen Bauch und ein Teil läuft über meine Finger. Erika hat mich beobachtet und ist jetzt so geil, dass sie auch gleich kommt. Ihr ganzer Körper scheint zu zucken und sie stösst den Vibrator so heftig und tief in sich, dass ihre Brüste beben. Neben mir wichsen Kurt und Stefan und bei Kurt ist es jetzt auch so weit und er hat seinen Höhepunkt. Ein weisser Strahl schiesst aus seiner Eichel und ein Aufstöhnen begleitet seine Erleichterung, die er sich soeben vor meinen Augen verschafft hat. Auch Ruth kommt jetzt. Im Licht der beleuchteten Vibi Spitze sehe ich, wie ihre Muschi zuckt und wie die Klit steil nach oben schaut. Das Licht des Vibis lässt ihre Lustspalte geheimnisvoll schimmern und glänzen. Ein Anblick, der sehr erregend wirkt. Sie atmet schnell und heftig und ihre Brüste wogen hin und her. Ihr Mund öffnet sich leicht und sie fährt sich mit der Zungenspitze über die Lippen. Ich liebe diesen Anblick
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. Am liebsten möchte ich in solchen Momenten ganz nahe bei ihr sein und sie durch ihre Lust begleiten. Jetzt sind nur noch Rita und Stefan am wichsen. Rita lässt die Luft aus dem aufblasbaren Dildo und zieht ihn feucht glänzend heraus. Dann steht sie auf und kniet sich vor Eva. Vor unseren Augen leckt sie deren nasse Muschi und zieht gleichzeitig den Vibrator aus ihr. Dann kommt sie zu uns Männern, stellt sich breitbeinig über die Liege von Stefan und führt das Ei in ihre Fotze. Während dieser Zeit wichst Stefan weiter. Sein Schwanz steht senkrecht nach oben und Rita nutzt dies aus, um sich auf ihn zu setzen. Sie lässt ihn soweit eindringen, wie es das eingeführte Ei zulässt und so dass Stefan weiterwichsen kann. Sein Atem wird schneller und plötzlich spritzt er ab. Ein Schw lover all weisser Sahne quillt aus Ritas Muschi und ergiesst sich auf Stefan. Rita kniet so, dass sie alles weglecken kann. Dabei reibt sie sich die jetzt geschmierte Muschi so heftig, dass ein heftiger Orgasmus durch sie tobt. Ermattet sinkt sie dann auf ihrem Liebhaber zusammen. Ruth kommt zu mir und mit einem Tuch reinigt sie meinen Schwanz und meine Hände. Aus den Augenwinkeln sehe ich, dass Eva bei Kurt das Gleiche macht. Langsam aber sicher finden wir alle wieder in die Realität zurück. Nachdem wir noch einmal etwas getrunken haben verabschieden sich unsere Gäste. Lediglich Erika bleibt und hilft uns beim Aufräumen. Und anschliessend bleibt sie über Nacht, wir müssen uns gar nicht absprechen, so selbstverständlich ist das. Umrahmt von zwei Frauen schlafe ich tief und fest. Am nächsten Morgen frühstücken wir gemeinsam mit Erika, welche sich dann schon bald verabschiedet und nach Hause geht. Wellness Wir haben ein freies Wochenende vor uns und beschliessen, von Freitag bis Sonntag lover in ein Wellness Hotel zu fahren. Rasch packen wir die nötigsten Sachen ein und machen uns auf den Weg. Kaltes, nasses Wetter begeleitet uns auf unserer Fahrt und wir sind froh, dass wir schon bald ankommen und unser Zimmer beziehen können. Zuvor buchen wir an der Rezeption ein Heubad für Zwei mit anschliessender Massage. Die Zeit bis zum Termin verbringen wir mit lesen. Im Wellnessbereich werden wir von einer jüngeren Frau empfangen. Das Bad riecht, wie es der Name sagt, nach Heu und der Holzbottich bietet Platz für zwei Personen. Wir geniessen die Wärme des Wassers und die entspannende Wirkung. Nach ca. einer halben Stunde werden wir zur Massage gebeten. Doch zuerst müssen wir duschen und die Heublumen, die auf unserer nassen Haut kleben, abspülen. Wir trocknen uns mit vorgewärmten Tüchern ab und gehen dann zu den beiden Massageliegen. Leise Musik erfüllt den Raum und ich lege mich auf den Bauch. Während eine zweite Masseurin sich zu Ruth wendet, werde ich von der uns bekann lover ten jungen Frau bedient. Als erstes verteilt sie öl auf meinem Körper und dann tastet sie meine Muskeln nach Verspannungen ab. Nachdem sie sich einen überblick verschafft hat beginnt sie mit der Arbeit. Jedes Mal wenn sie eine Verhärtung findet presst sie mit ihren Fingern so lange, bis sich die Muskeln entspannen. Diese Prozedur ist sehr wirksam, bereitet aber auch Schmerzen. Doch ich spüre, dass ich immer entspannter werde und lasse die Prozedur über mich ergehen. Als mich die Frau auffordert, mich auf den Rücken zu drehen mache ich das und entspanne mich weiter. Die Masseurin steht am Kopfende der Liege und massiert meine Schultern und Oberarme. Ich öffne kurz die Augen und sehe, wie ihr Busen sich hebt und senkt. Bevor ich es verhindern kann beginnt mein Schwanz zu zucken und ich spüre, dass ich wohl eine Erektion kriege. Bloss das nicht, denke ich, doch es ist zu spät. Die Frau lässt sich nichts anmerken und massiert weiter. Später ist sie dann bei meinen Beinen und lock
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ert die Oberschenkel. Und dann, ohne Vorwarnung stösst sie mit einem Finger voll Massageöl in meinen Darm und massiert meine Prostata. Das ist zuviel und mein Schwanz wird hart. Sofort packt sie ihn und mit einer unfassbaren Selbstverständlichkeit und ohne mit der Wimper zu zucken oder zu sprechen wichst sie mich. Ich schaue zu Ruth, meiner Frau. Sie beobachtet uns. Doch nicht genug damit. Ihre Masseurin hat zwei Finger in der Muschi von Ruth und stimuliert ihren G Punkt. Der Daumen umkreist gleichzeitig die Klit meiner Frau und mit der anderen Hand massiert, nein streichelt sie, die Brüste und Brustwarzen von Ruth. Meine Massage ist so intensiv, dass ich abspritze. Mein Sperma schiesst aus mir und tropft auf meinen Bauch und über die Finger meiner Lustspenderin. Dies lover anahl e greift sich ein Tuch und wischt alles ab und massiert mich dann weiter, gerade so, als sei nichts geschehen. Ruth spreizt ihre Beine weit auf, ich weiss, was das bedeutet. Und ich habe richtig vermutet. Mit einem wilden Zucken ihrer Muschi spritzt sie ab und ihr ganzer Saft läuft über den Arm und die Hand ihrer Masseurin. Auch diese lässt sich nichts anmerken, wischt alles ab und massiert dann seelenruhig weiter. Sagenhaft! Nach weiteren zwanzig Minuten verabschieden sich beiden Frauen und sagen, wir sollen noch ein paar Minuten liegen bleiben bevor wir aufstehen. Nachdem wir alleine sind macht sich eine grosse Ruhe breit. Später gehen wir dann auf unser Zimmer und ziehen uns fürs Nachtessen an. Das Essen ist schmeckt wunderbar und ist auch für das Auge ein Genuss. Wir geniessen jeden Bissen. Anschliessend gehen wir an die frische Luft und spazieren, Arm in Arm, ums Hotel. Leider beginnt es wieder zu regnen. Also nichts wie zurück ins Hotel und an die Bar zu einem frühen Schlummertrunk. lover anahl Plötzlich stösst mich meine Frau an und zeigt auf eine Ecke in der hinteren Ecke der Bar. Dort sitzt meine Masseurin und unterhält sich mit einem Mann. Nachdem dieser aufgestanden ist und sich verabschiedet hat kommt die junge Frau zu uns an die Bar. Sie stellt sich als Frauke vor. Unsere Namen kennt sie bereits und schon bald sind wir in ein Gespräch über Gott und die Welt vertieft. Als Frauke aufs Klo geht folgt ihr Ruth (wieso gehen Frauen immer zu zweit auf WC?). Bald kommen sie zurück und tuscheln und lachen wie kleine Mädchen. Ruth lässt unsere Konsumation aufs Zimmer schreiben und schon packen mich die beiden Frauen und führen mich zur Wellness Zone. Frauke zeigt mir, wie ich deine Prostata massieren kann, zieh dich aus. Ich muss wohl sehr verdattert aus der Wäsche geschaut haben, denn die beiden Frauen kichern wieder los. Ich muss da wohl durch und ziehe mich aus, dann muss ich mich auf die Massage Liege legen. Frauke stülpt sich einen Fingerling über ihre lover anahl n Mittelfinger und reibt ihn mit einem Gleitmittel ein. Dann erklärt sie Ruth, wie sie den Finger einführt und wie frau die Prostata ertasten kann. Wie schon am Nachmittag durchströmen intensiver Gefühle meinen Unterleib. Nun ist Ruth an der Reihe und sie schiebt einen Finger in meinen Arsch. Wenn es mir nicht wohl tun würde käme ich mir wohl wie ein Depp oder ein Versuchskaninchen vor. Als ob das nicht genug wäre öffnet sich jetzt noch die Türe und ein Mann tritt ein. Ich liege da, umringt von zwei Frauen und lasse meinen Hintern befingern und werde dabei überrascht. Peinlich! Doch der Mann lässt sich nicht anmerken, sondern kommt zu uns. Wie selbstverständlich küsst er Frauke und stellt sich als Gerd vor. Frauke schaut Ruth weiter zu und ermuntert sie, weiterzumachen. Gleichzeitig öffnet sie ihre Bluse und setzt sich auf die freie Massage Liege. Mit kreisenden Bewegungen beginnt sie ihre Brüste zu massieren. Gerd stellt sich vor Frauke und schiebt ihr
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en Rock nach oben. Dann zieht er ihren Slip auf die Seite und legt grosse, feuchtglänzende Schamlippen frei. Während er sich nach vorne beugt und Frauke küsst, fingert er ihre Muschi und beginnt mit einem Fingerfick. Plötzlich meldet sich Ruth zu Wort: Jetzt ist er steinhart. Spricht sie von meinem Schwanz?! Dann setz dich auf ihn und reite seinen Schwanz, lautet die Anweisung von Frauke. Doch zuerst kannst du es Gerd besorgen. Dieser öffnet seine Hose und zieht sie aus. Dann bückt er sich nach vorne und beginnt Frauke zu lecken. Ruth packt einen neuen Fingerling und beschäftigt sich mit Hintereingang und der Prostata von Gerd. In was bin ich hier geraten? stelle ich mir die Frage. Es scheint, dass mir die Situation zu entgleiten droht und dass sich die Frauen w lover anal ohl abgesprochen haben. Ruth scheint es gut zu machen und schon steht Gerds Schwanz wie eine Eins. Gerd richtet sich auf und Ruth führt seinen Schwanz in Fraukes Muschi und kommt dann zu mir. Sie zieht sich aus und klettert dann zu mir auf die Liege. Ihre Schamlippen berühren meine Eichel, umfassen sie und schon senkt sich Ruth ab und lässt mich eindringen. Als ich tief in ihr bin beginnt sie mit wippenden und kreisenden Hüftbewegungen meinen Schwanz zu verwöhnen. Neben uns ficken Frauke und Gerd. Eine unwirkliche, aber äusserst erregende Situation. Ruth lehnt sich nach vorne, warm legen sich ihre Titten auf meine Brust und wir küssen uns. Gefällt das meinem geilen Bock, flüstert Ruth in mein Ohr. Und wie es mir gefällt! Gib mir deine Saft, fülle meine Fotze mit deinem Sperma, befiehlt Ruth. Ich lasse los und entlade mich tief in meine Frau. Gerd fickt neben uns weiter und als er kommt zieht er sich soweit zurück, dass wir sehen können, wie sein Sperma sich w lover anal eiss auf Fraukes Schamlippen legt. Frauke steigt ab der Liege, eine weisse Spur hinterlassend. Sie kommt zu uns und flüstert Ruth etwas ins Ohr. Meine Frau zögert kurz, dann nickt sie mit dem Kopf. Ruth legt sich auf die Liege und Frauke legt sich in der Stellung 69 auf meine Frau. Sofort beginnen sie mit einem geilen Zungenspiel und lecken sich gegenseitig die Säfte aus der Muschi. Gerd und ich schauen zu und wir finden das Bild sehr erregend. Willst du Frauke ficken? fragt mich Gerd, Ich nehme währenddessen deine Frau. Ich bin sicher, dass Ruth Gerd nicht verschmähen wird und bin einverstanden, doch zuerst lassen wir die Frauen weiterspielen. Dann steht Gerd an die Liege und versenkt sich in Ruth. Frauke leckt Ruth weiter, doch dann steigt sie ab der Massageliege, steht ans Kopfende und beugt sich nach vorne. So kann sie Ruth küssen und präsentiert mir gleichzeitig ihren Hintern. Ich lasse mich nicht zweimal bitten und dringe von hinten in sie. Sofort spüre ich, dass sie eine trainierte lover anal Muschi hat und mit ihren Muskeln mein Glied hart umschliesst. Entsprechend intensiv sind die Gefühle, die sich in mir breit machen. Ich beuge mich nach vorne und umfasse Fraukes Brüste. Schwer liegen die beiden warmen Kugeln in meinen Händen. Immer wenn ich zustosse drängt sich Frauke gegen mich, so dass ich besonders tief eindringe. Ich erhöhe mein Tempo und schon bald fordert sie mich auf, loszulassen und abzuspritzen. Ich spüre, wie die Spannung in mir ansteigt. Meine geile Lust wieder immer grösser und ich habe grösste Mühe, mich zurückzuhalten. Als ich bald zu platzen scheine lasse ich los und spüre, wie mein Sperma pulsierend durch mein Glied strömt und dass ich Fraukes Muschi mit meinem heissen Saft fülle. Ermattet sinke ich auf Frauke zusammen. Mein Schwanz gleitet aus der Frau uns als ich mich aufrichte und nach unten schaue, sehe ich wie es weiss aus Frauke tropft und ihren Beinen entlang nach unten rinnt. Auch Gerd scheint soweit zu sein und Ruth mit seinem
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Sperma zu füllen. Er wirft seinen Kopf in den Nacken und versenkt sich tief in Ruth. Seine Bauchdecke zuckt und er packt Ruths Hinterbacken und krallt sich richtiggehend fest. Seine Haut glänzt von der Anstrengung. Nun zieht er sein Glied aus der Muschi meiner Frau, packt es und beginnt zu wichsen. So verschafft er sich ein weiteres Mal Lust und verteilt seine Wichse auf den Schamlippen von Ruth. Die beiden Frauen küssen sich weiter, doch dann stehen sie auf und ziehen sich an. Allerdings reicht es ihnen, ohne Slip in den Rock zu steigen. Wir Männer ziehen uns ebenfalls an und zu viert gehen wir an die Bar, um uns einen Schlummertrunk zu genehmigen. Plötzlich wird Ruth unruhig. Rasch greift sie in ihre Handta lover auf den hintern sche und zieht ein Papiertaschentuch hervor. Dann schlägt sie ihren Rock ein wenig zurück und wischt sich zwischen den Beinen ab. Mit einem schelmischen Lächeln erklärt sie, dass soeben ein letzter Tropfen Sperma und Mösensaft aus ihr getropft sei. Frauke meint: Schade, ich hätte das gerne von dir geleckt, aber vielleicht geht das ein anderes Mal. Sicher nicht mehr heute, denke ich und schon bald verabschieden wir uns und gehen schlafen. Am nächsten Morgen finden wir beim Frühstück einen Zettel auf dem Teller: Sehen wir uns heute Abend? Wenn ihr Lust habt kommt doch um 22 Uhr in die Wellnessoase. Auch ohne Unterschrift wissen wir, wer uns einlädt. Unser Tagesausflug führt uns in die Berge. Nach einer Fahrt in einer Gondel geniessen wir die frische Bergluft. Leider macht uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung und wir können das Alpenpanorama nicht sehen. Um Sieben Uhr geht es zum Nachtessen, welches durch eine gute Flasche Wein begeleitet wird. Da lover auf den hintern nach erfrischen wir uns im Zimmer und schon ist es Zehn Uhr. Die Tür zur Wellnessoase ist nur angelehnt. Wir treten ein und schliessen hinter uns ab. Wir hören, dass wir nicht alleine sind und gehen dem Geräusch nach. Bald finden wir Frauke und Gerd und wissen nun auch, woher die Geräusche stammen. Gerd liegt mit angezogenen Beinen auf dem Rücken und Frauke steht zwischen seinen Beinen. Sie hat einen Dildo umgeschnallt und fickt damit den Mann. Dieser empfängt die Stösse mit Lust und mit einer Hand wichst er sich. Ruth hat die Situation sehr rasch erfasst und nimmt Gerd die Arbeit ab. Ohne sich auszuziehen geht sie zu den Beiden und ergreift Gerd Glied und massiert es. Mal schnell, mal langsam bearbeitet sie seinen Schaft, während sich Frauke seinem Hintern widmet. Zwischendurch schaut Frauke zu mir und ich verstehe genau, was sie mir mit ihrem Blick sagen will. Gerd schreit plötzlich auf und spitzt ab. Geistesgegenwärtig richtet Ruth seinen Schwanz gegen Frauke, so das lover auf den hintern s diese die ganze Ladung abbekommt. Rasch verteilt sie die Wichse auf ihren Brüsten und ihrem Bauch, dann fordert sie mich auf, mich auszuziehen und mich hinzulegen. Ruth kommt zu mir und während sich Frauke einen neuen Pariser über den Dildo zieht massiert Ruth meine Rosette und schmiert mich mit einem wohlriechenden Gleitmittel ein. Und dann werde ich von Frauke genommen. Gekonnt führt sie den Dildo bei mir ein. Ich mag es eigentlich nicht, aber die ganze Situation ist so speziell, dass es mich erregt. Ruth bläst meinen Schwanz, während Frauke in mir ist. Gerd ist hinter sie getreten und massiert ihre Brüste, welche dank seines Spermas feucht glänzen. Ohne meinen Schwanz aus dem Mund zu lassen beginnt sich Ruth auszuziehen. Anschliessen stimuliert sie sich selber zwischen den Beinen, während ihre Brüste vor meine Augen schwingen. Als ich spüre, wie mein Saft hochschiesst umfasse ich Ruth Kopf und ziehe sie über meinen Schwanz. Dann entlade ich mich in ihren Mu
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nd und sie schluckt tapfer, bis der letzte Tropfen aus mir geflossen ist. Danach legt sich Ruth hin und Gerd leckt sie kurz, damit sie wirklich ganz nass ist. Ich bin allerdings sicher, dass das nicht nötig gewesen wäre. Nun kommt Frauke und führt den Dildo, diesmal ohne Präser, in Ruths Muschi. Gerd und ich stellen uns an die Liege und halten Ruths Beine in einer abgewinkelten Position fest, so dass der Dildo tief in sie dringen kann. Ich lege meine Hand auf ihren Schamhügel und stimuliere die Klit, während Frauke fickt. Mit einer Hand massiert Gerd Ruths Brüste und es dauert nur wenige Minuten, bis Ruth vor Lust fast zu platzen scheint. Frauke streichelt sich derweil so gut es geht zwischen ihren Beinen. Mit dem Zeigfinger umkreist sie ihre Klit. Heftiges Atmen k lover bild ündigt den Orgasmus von Ruth an. Sie schreit auf und ein heisser Strahl spitzt aus ihr und vermischt sich auf Fraukes Haut mit dem Sperma von Gerd. Warm läuft es über Fraukes Finger und das scheint der Auslöser zu sein, denn sie hat jetzt ebenfalls einen Höhepunkt. Ohne den Dildo aus Ruth zu ziehen legt sie sich auf meine Frau und beginnt sie zu küssen. Gerd steht daneben und während er Fraukes Rücken streichelt fahre ich mit meinen Händen durch die Haare von Ruth und zeige ihr so, dass ich ihr ebenfalls sehr nahe bin. Nach diesem intensiven und sehr speziellen Erlebnis verabschieden wir uns noch in der Massagezone und Ruth und ich gehen dann aufs Zimmer. Dort legen wir uns eng umschlungen aufs Bett und bald schon schlafen wir ein.Während wir vor dem Hotel warteten, verhärtete sich mein Schwanz noch weiter und erst jetzt begriff ich, wie gut Thomas‘ Idee gewesen war, Andrea zu einer Nacht zu dritt einzuladen. In den letzten Tagen war mein Verlangen nach ihr in unermessliche H& lover bild ouml;hen geschossen und der Freitag hatte nicht schnell genug kommen können. Wenn ich den Kopf nach rechts drehte, konnte ich den Stadionneubau sehen, der in einem Jahr fertiggestellt sein würde. Nicht mehr viel erinnerte an die Zeit, als hier noch Wunder geschahen. Etwas weiter hinten erhob sich die Kuppel der Eishalle. Jeden Winter nahm sie zigtausende Fans dieser eishockeybegeisterten Stadt auf. Nicht umsonst fand sich hier der höchste Zuschauerdurchschnitt Europas. Das waren aber höchstens Nebensächlichkeiten. Mir ging es nur darum, endlich Befriedigung zu erhalten, und zwar von Andrea, der Büro Bitch. Die ganze Nacht hatten wir zur Verfügung. Ich durfte nicht daran denken, was wir mit ihr anstellen würden, sonst verlöre ich noch den Verstand vor Erregung. Diese Nutte soll endlich kommen, fand Thomas und sprach mir aus der Seele. Im Internat muss sie sich auch an gewisse Zeiten halten. Er sah sich um, ob wir gerade alleine waren, und griff sich dann zwischen die Beine, um die Beul lover bild e zu massieren. Ich sage dir, wenn wir sie erst einmal haben, wird sie etwas erleben. Das meine ich doch auch, stimmte ich meinem Kollegen zu. Jetzt müssen wir einfach hoffen, dass sie auch tatsächlich erscheint. Darauf kannst du dich verlassen. Sie ist doch selber spitz darauf, von uns gevögelt zu werden. Die lässt uns einfach noch etwas zappeln. Wenn sie kommt, lassen wir uns nichts anmerken. Diesen Triumph mag ich ihr nicht gönnen. Wir nehmen sie auf unser Zimmer und lassen dann Taten sprechen. Einige Minuten mussten wir noch warten, bis die Blondine endlich in Sicht kam. Sie trug, was wir ihr aufgetragen hatten. Erstaunlicherweise. Ich hatte erwartet, dass sie sich diesem Befehl widersetzen würde, denn für sie bestand keine zusätzliche Gefahr. Sie wusste sehr wohl, dass wir alles andere als zimperlich mit ihr umgehen würden, egal, ob sie gehorchte oder nicht. Wahrscheinlich hatte Thomas doch Recht, wenn er sagte, sie stehe darauf, von uns genommen zu werden. Die einzige Begrüs
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sung, die sie erhielt, waren zwei strenge Blicke. Thomas und ich nahmen Andrea in die Mitte und betraten das Hotel. Absichtlich hatten wir ein Zimmer in einem der obersten Stockwerke gewählt. Diese waren zwar etwas teurer, aber weil Andrea zahlte, verkrafteten wir es wunderbar. Eine tolle Aussicht hat man von hier oben. Thomas, komm mal ans Fenster. Der Angesprochene schloss die Tür hinter sich und überprüfte, ob sie sich nicht aus Versehen öffnen liess. Dieses Hotel war keine schlechte Idee. Das Zimmer ist jedenfalls gross genug, dass wir uns fröhlich vergnügen können. Er zwinkerte Andrea zu und trat neben Alex. Ja, ist ganz schön, aber lieber würde ich etwas anderes sehen. Wieso zum Horizont blicken, wenn man zwei Berge im Zimmer hat? lover bilder Er zog sich zurück. Mit einigen Schritten erreichte er Andrea und packte sie an den Schultern. Er drückte die Bitch auf die Knie hinunter und schlug ihr gegen die Wangen, mal links, mal rechts. Wir sind nicht gerade begeistert, dass du uns hast warten lassen. Du siehst ein, dass wir dich bestrafen müssen. Mach einen Vorschlag. Sie senkte den Blick nicht. Ihr dürft alles mit mir anstellen. Thomas lachte. Das ist doch nicht dein Ernst. Du sagst uns etwas, das wir selber wissen und auch vorhatten, wenn du pünktlich gekommen wärst. Etwas anderes bitte. Sie scheint zu blöd zu sein, bemerkte Alexander. Sei doch nicht so böse zu ihr, Thomas, sie hätte bestimmt gerne etwas mehr Grips in ihrem Köpfchen. Darf ich etwas vorschlagen? Thomas machte einen Schritt weg von Andrea. Es scheint, als sei es nötig. Was hast du denn? Ohne die beiden aus den Augen zu lassen, öffnete Alex seine Reisetasche und tastete nach dem gewünschten Objekt. Hier ist es ja. Weisst du, was das is lover bilder t?, fragte er Andrea und hielt ihr das Lederetui vor die Nase. Eine Digitalkamera. So ist es. Wie gefällt dir die Vorstellung, dass wir einige Fotos von dir schiessen? So als Erinnerung. Wir werden dich vermissen, wenn wir nicht mehr im Internat sind. Nur weil du eine Latte hast, bedeutet nicht, dass wir immer an Andrea denken, lachte Thomas. Ihr Getue im Büro vermissen wir bestimmt nicht, aber die Möse und der geile Fickarsch sind nicht schlecht. Du vergisst das Maul und die Lippen. Auch mit ihnen weiss sie umzugehen. Thomas klopfte ihm auf die Schultern. Da hast du allerdings Recht. Als sie das erste Mal rumgezickt hat im Büro, hätte ich nie gedacht, dass wir mal mit ihr unter der Gürtellinie zu tun haben würden. Das Glück war uns aber hold und hat uns eine solche Stute beschert. Sieh sie dir nur an, wie sie kniet. Es macht sie an, uns ausgeliefert zu sein. Er beugte sich zu ihr hinab und grapschte nach ihren Brüsten. Eine wunderbare Sache. Zwei überzeugende Argumente, wenn lover bilder du mich fragst. Natürlich fotografiere ich sie. Würdest du sie freimachen? Thomas tat es sogleich. Das rosa Trägershirt verschwand nach oben, gab die Brüste frei. Die Nippel standen aus den Warzenhöfen, er musste sie nicht berühren, um zu wissen, dass sie hart waren. Blas mir einen, Schlampe, forderte Thomas. Du musst dich nicht einmal anstrengen, mein bester Freund steht bereits. Jetzt mach dich an die Arbeit. Wie lange willst du noch am Fenster stehen, Alex? Wirklich, schöne Aussicht, bemerkte dieser beiläufig. Thomas schnaubte und verdrehte die Augen. Da gäbe es jetzt aber anderes, das ich gerne anschauen würde. Jetzt wo wir diese Bitch schon mal hier haben, sollten wir die Zeit nutzen. Er sah zu Andrea hinunter, die vor ihm kniete. Alex folgte seinem Blick und grinste. Du hast Recht. Wie würdest du am liebsten beginnen? Durchknallen bis die Kotze kommt natürlich in den Arsch!, antwortete Thomas wie aus der Pistole geschossen. Aber um des Vergnügens wille
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n sollten wir es langsam angehen, damit wir das ganze steigern können. Andreas Blick, die sie den beiden zuwarf, zeigte deutlich, was sie davon hielt, dass sie über sie gesprochen wurde, als sei nicht anwesend oder nur ein Nutztier, das zum Verkauf stand. Also Blow Job? Das wäre ein guter Anfang oder? Thomas stiess sich vom Bettpfosten ab, an den er sich bisher angelehnt hatte, zog Andrea hoch griff ihr ohne Umstände an den geilen Arsch. Fordernd packte er zu und knetete die festen Rundungen, wanderte dann unter den Mini und ertastete den String. Warte, wofür haben wir den Fotoapparat?, unterbrach Alex das sich anbahnende Spiel. Thomas hielt tatsächlich inne, während Alexander den Apparat in Stellung brachte. Erst dann fuhr er fort und zog Andrea in e lover blasen ine Umarmung, ohne die Finger von ihrem Arsch zu lassen. Und als die Kamera das erste Mal klickte, kam es Thomas in den Sinn, Andreas Rock hochzuschlagen. Wieder klickte die Cam. Zieh den String zur Seite, empfahl Alex. Thomas befolgte seine Anweisung und zog auch noch die Arschbacken der Sekretariatsleiterin auseinander. Klick, klick, klick! Mach meine Hosen auf, drängte Thomas flüsternd, während er seine Finger immer wieder in die Kehrseite der Blonden vergrub. Die Bitch gehorchte und nestelte an seinen Hosen herum, bis sie offenstanden. Stolz ragte sein Hammer auf. Ohne Aufforderung begann Andrea, ihn zu wichsen. Thomas stöhnte auf. Geil, Bitch! Bück dich und blas mir einen, befahl Thomas nun. Alex hatte natürlich begriffen und schoss ein Foto nach dem anderen von der geilen Ansicht, als Andrea sich bückte und gehorsam ihre Lippen der Eichel näherte. Thomas erschauerte unter der ersten Berührung. Geiles Bild!, kommentierte Alex. Nimm die Beine noch mehr auseinander, Bitch. An lover blasen drea gehorchte und nahm gleichzeitig die Hälfte von Thomas Freudenspender auf einmal in den Mund. Thomas musste grinsen, als Alex hinter die Blonde trat und ihr den String erneut zur Seite schob. Die Sekretariatsleiterin stiess ein undefinierbares Geräusch aus, aber sie wehrte sich nicht. Wieder klickte der Apparat und bannte das erregende Bild auf den Chip. Schmatzend glitten Andreas weiche Lippen über Thomas stahlharten Schaft, vor und zurück. Jetzt runter, kommandierte Thomas. Moment, Moment, sie soll noch den Rock ausziehen, meldete sich Alex. Andrea wartete nicht, bis Thomas den Befehl wiederholte, sondern zog den Rock umstandslos nach unten und stieg heraus. Der String soll auch weg. Ein genervtes Verdrehen der Augen brachte Andrea eine leichte Ohrfeige ein. Du sollst keine Grimassen schneiden, sondern den String ausziehen, fuhr Thomas sie an. Andrea gehorchte und stieg aus dem String. Sie kniete sich mit einer trotzigen Bewegung hin, ohne dass die beiden etwas zu sagen brauchten. Grinsend hiel lover blasen t ihr Thomas seinen Prügel vor die verächtlich geschürzten Lippen. Die Blonde öffnete sie und nahm ihn in den Mund. Langsam glitt ihr Kopf vor und zurück und die Lippen verursachten schmatzende Geräusche. Thomas schloss geniesserisch die Augen und seufzte. Herrlich, so ein Blow Job. Unser Liebling zeigt mal wieder, was für eine Schlampe sie ist bläst wie eine Weltmeisterin. Aber wir sind ja hier am richtigen Ort, um uns mit einer Bitch zu vergnügen. Vor und zurück glitten Andreas Lippen, während Alex neben die beiden trat, seine Hosen öffnete sich ihrer nach kurzem überlegen ganz entledigte. Sein Pint stand schon ab. Alex liess das anregende Geschehen nicht aus den Augen und beobachtete, wie Andrea nach Thomas Sack griff, um ihn leicht zu drücken, die freie Hand unterstützte die Blasbemühungen. Blitze aus Eis und Feuer schossen von Thomas Lenden aus durch seinen ganzen Körper. Die Maulfotze war herrlich feucht und Andrea verstand es hervor
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ragend, ihren Mund eng zu machen und ein Fickloch zu imitieren. Der Harte badete in ihrem reichlich vorhandenen Speichel. Thomas legte Andrea die Hände auf den Hinterkopf und begann, langsam in ihren Mund zu bocken. Setz deine Zunge ein, kam danach sofort sein rüder Befehl an die kniende Sekretariatsleiterin, welche umgehend gehorchte und mit der Zunge am Prügel zu spielen begann. Thomas hielt gleichzeitig ihren Kopf fest. Erst als Andrea die Eichel mit der Zunge zu erreichen versuchte, liess er sie zurückweichen und genoss das herrliche Spiel mit seinem besten Stück und er stöhnte bei jedem Zungenschlag leise auf. Nun forderte Alex Andrea mit einer eindeutigen Handbewegung auf, ihn ebenfalls zu verwöhnen. Thomas liess sie frei, damit sie zu seinem Ku lover bumsen mpel hinüberrutschen konnte. Speichel tropfte von seiner harten Stange. Endlich, stöhnte Alex befreit auf. Ich habe mich schon darauf gefreut, seit du mit dieser Idee herausgerückt bist, Graf. Sie bläst wirklich geil . Ja gut so, ich will deine Zunge spüren, Schlampe. Andrea nahm noch etwas mehr von Alex Bolzen in den Mund, doch Alex wollte nicht warten, bis sie sich bequemte, weiterzumachen. Hart stiess er mit den Hüften zu und versenkte sich im feuchten Rachen der Blondine, welche kurz würgte, aber den Brechreiz unterdrücken konnte. Sie musste sich kurz abstützen, aber schon wichsten ihre Hände Alex wieder nach Kräften. Sollten wir öfters mal machen, presste Alex hervor und tätschelte den Kopf von Andrea. Aber vielleicht nicht zu bald und vielleicht auch mit jemand anderem, sonst wird es plötzlich unserer Kleinen hier zu viel. Vor und zurück glitt der Blondschopf und die Lippen schmatzten laut und geniesserisch. Dieses Leckmäulchen, knurrte Th lover bumsen omas boshaft amüsiert. Hängt im Büro die arrogante, unnahbare Könnerin raus, wobei sie Patzer um Patzer fabriziert. Kaum hat sie einen anständigen Schwanz vor der Fresse, bläst sie ihn, als gälte es ihr Leben Los, komm wieder rüber, Bitch! Andrea gehorchte und wieder verschwand Thomas Freudenspender in ihrem Mund. Mit kurzen Stössen fickte Thomas sie, aber da er noch nicht abspritzen wollte, übertrieb er es nicht. Geschickt schnellte die Zunge um die empfindliche Eichel und die Hände der Sekretariatsleiterin spielten wieder mit Thomas Eiern. Geiles Biest, keuchte Thomas und schloss die Augen. Seine Hände wühlten in Andreas Haaren, griffen nach unten, kneteten die Brüste der Blondine, die erregt aufstöhnte und sich ihm entgegendrückte. Prompt liess er sie los und schickte sie wieder zu Alex hinüber, der sich ihre Blaskünste gefallen liess. Sie wechselten noch einige Male, bis Alex die Blondine zurückstiess. Ich möchte jetzt ei lover bumsen nes der unteren Löcher nehmen, erklärte er. Für einen weiteren Blow Job haben wir später noch Zeit. Du sprichst mir aus der Seele. Schlepp sie rüber zur Couch, nun wollen wir sie richtig drannehmen. Alex nickte und packte Andrea am Oberarm und zog sie zur Couch hinüber. Thomas folgte ihnen voller Vorfreude, gelegentlich über seinen harten Schaft reibend. Das gibt einige herrliche Bilder, teilte ich den anderen mit, nachdem ich Andrea auf die Couch geschubst hatte, scrollte durch die geschossenen Bilder. Die Sekretariatsleiterin erniedrigt. Musst dir nur einmal die Gesichter der Internatsbewohner vorstellen, wenn sie diese Fotos zu sehen bekämen. Wir müssen uns überlegen, ob es eine Möglichkeit gibt, einige Bilder den anderen zugänglich zu machen. Andrea atmete scharf ein. Thomas‘ Worte hatten ihr Ziel gefunden. Das wäre gefährlich. Wenn wir es tun würden, käme Andrea vielleicht auf die Idee, uns zu verpfeifen. Ich habe nicht gesagt, dass es einfa
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ch zu bewerkstelligen ist. Wenn wir es tun, müssen wir uns gut überlegen, wie wir es anstellen. Aber das kann uns im Moment egal sein. Jetzt wollen wir uns vergnügen. Aber vorher ziehst du dich ganz aus. Einen wirklich atemberaubenen Anblick gab sie ab, wie sie auf der Couch lag. Thomas richtete sie noch, bis sie sich in der Stellung befand, die er wollte. Andrea lag nun mehr, als sie sass, der Arsch ragte über die Kante und die Beine hatte sie an den Oberkörper gezogen. Ich lasse dir den Vortritt, was das Ficken angeht, verkündete Thomas und trat zur Seite. Bevor es dazu kam, schlug er ihr auf das Hinterteil. Die Geräusche, die dabei entstanden, waren laut wie ein Peitschenknall. Wenn ich dich wäre, würde ich sie gleich in den Arsch nehmen. Er ist noch nicht lover cam geweitet. Bestimmt fordert er dir alles ab. Das ist es doch gerade, was den Reiz ausmacht, grinste ich in Richtung der Bitch. Befeuchten muss ich ihr braunes Loch nicht, mein Prügel ist noch nass genug. Das Sofa war tief genug, dass ich in einer knienden Position genau die richtige Höhe hatte. Andrea machte keine Anstalten, sich der anstehenden Behandlung zu widersetzen. Sie begriff, dass es für beide einfacher sein würde. Das dunkle Loch forderte mich heraus. Andrea forderte mich heraus. Sie meinte nach wie vor, nur weil sie Leiterin des Sekretariats war, dass wir nicht über ihr stünden. Ihre Blicke sprachen Bände und wir verstanden sie nur zu gut, sie sprühten regelrecht vor Verachtung, nicht zum ersten Mal. Bereits als wir ihrem Geheimnis noch nicht auf die Spur gekommen waren, hatten wir sie ertragen müssen. Inzwischen machten sie uns nichts mehr aus, denn alle wussten, dass wir am längeren Hebel sassen. Andrea versuchte nur ein ums andere Mal, diesen Umstand vergessen zu mache lover cam n. Die Eichelspitze berührte das enge Loch und ich hoffte, dass es sich dem Druck nicht zu lange widersetzen würde. Mein bestes Stück war überempfindlich geworden und besonders die Spitze verlangte es nach Berührungen, aber sie durften nicht heftig sein. Den Kopf in den Nacken gelegt, testete ich, wie eng der Hintereingang heute war. Mit der rechten Hand verhinderte ich, dass ich abrutschte, mit der anderen hielt ich Andreas rechte Brust und knetete sie hart genug, dass die Blondine ein erstes Mal aufstöhnte. Ob vor Lust oder etwas Schmerz, war mir egal. Der After gab schneller nach, als ich erwartet hatte. Ich musste nur ein bisschen stossen und schon glitt ich mit der Eichel in den braunen Tunnel. Unglaubliche Hitze empfing mich und ich liess meiner Lust freien Lauf. Nur kurz verharrte ich, dann drängte ich tiefer in Andreas Hintertürchen. Die Sekretariatsleiterin musste begreifen, dass sie heute keine Gnade erwarten konnte. Jeder bekommt die Behandlung, die er verdient. Das hiess, wir w& lover cam uuml;rden sie heute so richtig durchknallen. Die Löcher durften noch am Montag etwas brennen. Andrea gab kein Geräusch von sich, das einzige, was ich hörte, war das Schmatzen, das von ihrem Arschloch ausging. Ich öffnete die Augen, um ihren Gesichtsausdruck zu sehen. Leider war er nicht so spektakulär wie das, was zwischen ihren Bei
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