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mir in der Hose ein Verräter heran, drängte sich an dem eng anliegenden Stoff entlang in die Höhe, war beim besten Willen nicht mehr zu verbergen. Auf dem schnellsten Weg nahm ich Platz an dem Tisch, zu dem sie mich gewiesen hatte.
Oh teuflischer Zufall (oder war es gar keiner?), der Tisch war aus Glas, wunderbar konnte man hindurch sehen, dicht unter der Tischplatte präsentierte sich meine ausgebeulte Hose ihren Blicken. Und mir kam es so vor, als hätten ihre amüsierten Blicke längst mein Dilemma bemerkt und sie weidete sich an meiner Verlegenheit. Und verlegen war ich, das könnt ihr mir glauben.
Als sie jetzt mir gegenüber Platz nahm, wurde alles nur noch schlimmer. Wie ein Magnet zogen ihre braungebrannten Beine, die unter dem Glas perfekt zu sehen waren, meine Blicke an. Ich wusste, dass sie es bemerken würde, und trotzdem konnte ich die Augen nicht von diesen Wunderwerken der Schöpfung losreissen, starrte ich auf ihre Beine, vor allem dorthin, wo der Rand des Rockes einen weiteren Einblick verhinderte.
Ich bin überhaupt kein gläubiger Mensch, aber egal, wer es sich ausgedacht hat, solche Beine zu schaffen, das war ein Geniestreich, etwas, wofür ich dankbar war und das einen Sinn in mein Leben brachte. Nur leider konnte ich es in diesem Augenblick gar nicht richtig geniessen, denn mein Schwengel versuchte bei dem Anblick mit aller Gewalt, meine Hose zu sprengen.
Wieder erschien ein amüsiertes Grinsen in ihrem Gesicht, und, erst wollte ich es nicht glauben, aber dann war es offensichtlich, langsam öffneten sich ihre Beine und gaben immer mehr von ihren Beinen frei. Mein Blick folgte ohne Unterbrechung durch ein lästiges Blinzeln unverwandt ihrem Rocksaum, ich fieberte dem Moment entgegen, an dem ich ihren Slip sehen musste.
Wir hatten noch kein Wort miteinander gewechselt, irgendwo in einem Hinterstübchen meines Gehirns registrierte ich das, und fand es seltsam. Wirklich bis zu meinem Bewusstsein drang es aber nicht vor, zu sehr war ich gefangen genommen durch das Schauspiel der sich öffnenden Beine und in Erwartung des Paradieses. Nur noch Millimeter konnten es sein, bis mein jetzt sehnlichster Wunsch in Erfüllung gehen musste, doch da stoppte sie die vorher kontinuierliche Bewegung und verblieb in dieser Stellung.
Obwohl ihr spitzbübisches Grinsen weiterhin auf ihrem Gesicht blieb, unterhielt sie sich jetzt ganz ernsthaft mit mir, so als sei überhaupt nichts vorgefallen, als sei es das Natürlichste auf der Welt, dass sie mir halbnackt mit weit gespreizten Beinen gegenübersass, während mich ein Ständer zierte, der auf einer Ausstellung sicher Preise eingeheimst hätte.
Nun ja, eine richtige Unterhaltung war es keine. Immer, wenn ich antworten sollte, stotterte ich irgend etwas vor mich hin, bekam keinen einzigen gescheiten Satz zustande. Sie schien das aber überhaupt nicht zu merken, oder es störte sie nicht weiter, sie plauderte über meinen Arbeitsplatz, ihre Vorstellungen von meinen Aufgaben, erläuterte die Firmenziele, ich hörte gar nicht mehr richtig zu, meine Gedanken beschäftigten sich nur noch mit dem, was sich einige Millimeter weiter unter ihrem Rock befand.
Doch plötzlich war ich wieder hellwach, das Gespräch hatte unversehens eine Wendung genommen, die für meine volle Aufmerksamkeit sorgte. Hatte ich mich da wirklich nicht verhört, es konnte doch nicht sein, dass sie gerade von meinem Schwanz sprach.
“Also das Ding da in deiner Hose gefällt mir wirklich, es sieht so gross und hart aus, tut das nicht weh, in der engen Hose? Willst du ihm nicht ein wenig Luft verschaffen, sonst ist er am Ende blau und grün. Das ist sicher ein schöner Anblick, könnte aber beim Ficken etwas hinderlich sein.”
Im Moment lief mein Gesicht eher blau und grün an, und etwas Rot war sicher auch dabei. Mein Gott, was redete die da, das konnte sie doch nicht machen. Vor Verlegenheit wäre ich am liebsten im Erdboden versunken. Sie hatte tatsächlich meinen Schwanz, der zu meiner grossen Verlegenheit in der Gegend herumstand, zum Gegenstand ihrer Erörterungen gemacht.
Dieser Schock brachte zustande, was mein ganzer Wille nicht vermocht hat
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te, mein dämlicher Pimmel schrumpfte zusammen, wie ein sich entleerender Luftballon, jetzt, wo es sowieso zu spät war.
“Nun guck da, jetzt ist er wohl beleidigt, dabei wollte ich ihm nur Komplimente machen. Aber das haben wir gleich wieder, da lässt sich sicher was dagegen tun”
Schon die kleinste Bewegung ihrer Beine zog meine Blicke magisch an, und jetzt gab es auch wieder etwas zu sehen, denn sie spreizte ihre Beine noch weiter. Jetzt konnte es sich nur noch um Sekunden handeln, bis ich ihren Slip sehen konnte, wenn ich noch auf die Farbe wetten wollte, musste ich mich beeilen. Ich hätte die Wette jedoch in jedem Fall verloren, denn sie trug gar keinen Slip, meine schier aus dem Kopf fallenden Augen erspähten ihre nackte Muschi lolita portal duenn , die auch von keinem noch so winzigen Härchen verdeckt wurde.
Nur mit vorgehaltener Pistole hätte man mich jetzt von hier wegbekommen. Ich hatte keine Ahnung, was das alles sollte, was sie bezweckte, ob sie pervers war, oder ich. Das war mir auch gar nicht wichtig, nur ewig so weiter auf diese wunderschöne Möse schauen, das war wichtig.
“Gefällt sie dir? Ich habe sie extra für dich ausgepackt, hab mir schon gedacht, dass du sie mögen wirst. Willst du sie dir mal aus der Nähe ansehen? Dann komm her zu mir.”
Wahnsinn, das konnte doch gar nicht wahr sein, konnte nicht wirklich hier und jetzt geschehen. So etwas konnte man höchstens träumen, an besonders guten Tagen, wenn der Traumgott in Spendierlaune war. Wie in Trance erhob ich mich und ging auf sie zu. Sie hatte ihren Stuhl etwas zurückgeschoben, ihre Beine weit geöffnet, so dass der Rock total nach oben gerutscht war, und präsentierte mir ihre völlig nackte Möse.
Das war ihr aber noch nicht genug. lolita portal duenn Mit beiden Händen griff sie jetzt zwischen ihre Beine und zog die Ränder ihrer Schamlippen auseinander, so dass ich einen tiefen Blick in ihre Spalte werfen konnte. Bei allen Göttern, sah das geil aus, noch nie in meinem Leben hatte mich etwas so erregt.
“Komm, fass sie mal an, sie ist nicht aus Glas, die geht nicht gleich kaputt. Im Gegenteil, dann lebt sie erst richtig auf, das mag sie sehr, wenn ein Bewunderer mit ihr spielt. Und du bist doch ein Bewunderer, wenn ich deinen Wiederauferstandenen so betrachte.”
Keine Verlegenheit mehr, keine Scham, nur noch Geilheit beherrschte mich. Wenn sie das wirklich wollte, dann konnte sie es haben, ich jedenfalls wollte ganz gewiss nichts lieber, als sie anzufassen, abzuschlecken, aufzufressen. Ich bin total oral veranlagt, und erst wenn ich etwas im Mund hatte, kann ich es richtig würdigen. Heidi hatte ich oft und oft geleckt, bis es ihr fast zu viel wurde, aber die Gier und Lust, die mich jetzt beim Anblick dieser nackten Chefin Muschi überfiel, war von einer no lolita portal duenn ch extremeren Qualität. Ich musste sie lecken, auch wenn es mein Leben kostete.
Ohne sie mit den Händen zu berühren, ging ich zwischen ihren Beinen in die Knie und näherte meinen Kopf ihrer Muschi, die von ihren Händen immer noch weit geöffnet vor mir lag. Sie stöhnte auf, noch bevor meine Zunge sie auch nur berührte, ihre Beine zuckten und ihr Unterkörper hob sich leicht vom Stuhl, drängte sich mir entgegen. Ihr ging es jetzt offensichtlich genau wie mir, um keinen Preis hätte ich jetzt aufhören, ihre Muschi missachten dürfen, das hätte sie mir nie verziehen. Aber ich hätte mir das auch nie verziehen, so war die Sache ausgeglichen.
Mir stieg ihr aufreizender Duft in die Nase, setzte meinen Verstand, oder das bisschen, das noch funktionierte, endgültig ausser Kraft. Langsam, vorsichtig schob ich meine Zunge zwischen ihre Liebeslippen und genoss ihren süssen herben Geschmack. Ganz anders als Heidi, schoss es mir durchs Hirn, diese Vergleicherei
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war doch lästig. Besser war es, viel besser. Denn sie wollte es, genoss es mit jeder Faser ihres Leibes, das war deutlich zu spüren. Ihre Möse war nass wie eine Wiese im Morgentau. Das hatte ich mal irgendwo gelesen, und kam mir unversehens in den Sinn, es war so poetisch und genau so war mir zumute.
Tief steckte ich meine Zunge hinein, suchte und fand den Eingang zu ihrer Höhle. Dort war der Geschmack noch intensiver, war die Quelle dieser Labsal. Je intensiver und fester ich sie leckte, desto reichlicher flossen ihre Säfte und desto lauter wurde ihr Stöhnen. Wie gut, dass die Türen schalldicht waren, jetzt erst verstand ich den eigentlichen Sinn dieser Einrichtung.
Mein wildes lolita portal durchgefickt tes Verlangen nach ihrem Geruch und Geschmack war vorerst gestillt, und ich konnte mich jetzt um ihre Lustknospe kümmern. Mit rauher Zunge glitt ich darüber hinweg, umkreiste sie, züngelte an ihr herum, saugte sie ein und knabberte vorsichtig mit den Zähnen daran herum. Bald musste es ihr kommen, die Anzeichen waren selbst für einen ziemlichen Laien wie mich unverkennbar.
Mit wahren Sturzbächen, die ich gar nicht bewältigen konnte, glitt sie in einen Orgasmus, den sie wahrhaft zelebrierte. Sie stöhnte, wand sich so sehr, dass ich jetzt doch meine Hände zu Hilfe nehmen musste, damit sie mir nicht vom Stuhl rutschte. Ihre Hände liessen ihre Muschi los und drückten meinen Kopf mit einiger Macht in ihre Muschi hinein, so dass ich fast keine Luft mehr bekam. Egal, ich hatte eine Aufgabe, und die wollte ich erfüllen. Ihre Lust war so ansteckend, dass mein Glied zu zucken begann, und ohne dass ich meine Hände benutzte, sondern indem ich nur meine Beine etwas aneinander lolita portal durchgefickt rieb und so meinen Penis ein wenig einklemmte, spritzte ich mir in die Hose.
Ein riesiger Fleck entstand auf meiner Jeans, denn Schub um Schub kam es aus mir herausgeschossen, ich wusste gar nicht, dass so viel in mir drin gewesen war. Seit Tagen hatte ich keinen Orgasmus mehr gehabt, und das hatte ich nun davon, eine völlig bekleckerte Hose. Die Peinlichkeit, dass die Chefin das sah, stand mir zudem auch noch bevor, das liess sich einfach nicht vermeiden. Hoffentlich nahm sie es von der lustigen Seite, und war nicht wütend deswegen. Aber vielleicht war sie auch stolz darauf, immerhin hatte sie etwas fertiggebracht, das ich gar nicht für möglich gehalten hatte, Abspritzen ohne aktive Handarbeit.
Endlich löste ich mich von ihrer Muschi, mein Gesicht glänzte von ihrer Nässe, und ich schaute ihr ins Gesicht. Zum Glück, sie lächelte mich an, bemerkte auch sofort mein Missgeschick, und brach in ein glockenhelles Gelächter aus.
“Du bist mir ja der Richtige, das hat bisher no lolita portal durchgefickt ch keiner fertiggebracht. Du scheinst ja was besonderes zu sein, vor allem, wenn ich die Qualität deiner Zungenfertigkeit mit ins Kalkül ziehe. Sag, hast du nicht Lust, mich mal zu Hause zu besuchen? Dann hätten wir es bequemer, und ich möchte mich ja auch revanchieren für diese schönen Minuten”
Was geschah da mit mir? Das war doch wohl nicht ernst gemeint, sie machte sich sicher ein Spässchen mit mir. Und doch, sie amüsierte sich offensichtlich über meinen konsternierten Gesichtsausdruck, erweckte aber nicht den Eindruck, dass sie mich foppen wollte. Sie meinte dieses Angebot wirklich ernst.
“ähm, wenn sie meinen, dann komme ich gerne.”
Zu mehr reichte es nicht, mehr bekam ich nicht heraus.
“Du scheinst ja nicht gerade begeistert zu sein, aber ich nehme mal an, dir hat es die Sprache verschlagen, und deshalb bleiben die Begeisterungsstürme aus. Am besten gehst du jetzt nach Hause und sorgst erst mal dafür, dass du wieder unter Menschen kannst, denn mit di
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eser verfleckten Hose kannst du nicht wieder an deinen Arbeitsplatz. Geh hinten heraus, ich werde Bescheid sagen, dass dir schlecht geworden ist, und dass ich dich nach Hause geschickt habe. Du kommst am Samstag Abend zu mir, du weisst ja sicher, wo ich wohne. Ich erwarte dich um 19 Uhr, sei bitte pünktlich, sonst lass ich dich draussen stehen, und dann verpasst du die Sensation deines Lebens.”
Noch nie hatte ich etwas ähnliches erlebt, oder mir auch nur vorstellen können. Ob ich das wirklich wollte, wusste ich gar nicht, aber mir blieb keine Wahl, das Gefühl, etwas Unwiederbringliches zu verpassen und zu verlieren, wenn ich nicht hinginge, war übermächtig. Und so stand mein Entschluss fest, ich würde da hingehen.
Mein Gott, lolita portal face wie war ich die ganze folgende Woche aufgeregt, voller Erwartung, teil ängstlich und teils mit unerträglicher Sehnsucht. Ich malte mir die wundervollsten Sexerlebnisse mit ihr aus, in meiner Vorstellung fickte ich sie in alle Löcher mit nicht enden wollender Ausdauer.
Eine konkrete Vorstellung, wie es am Samstag werden sollte, hatte ich nicht. Sobald ich mir genauere Vorstellungen davon machen wollte, versagte meine Phantasie und überwog die ängstlichkeit. Hingehen würde ich aber auf jeden Fall. Noch als alter Greis hätte ich es mir nicht verziehen, wenn ich jetzt kniff.
Endlich war es Samstag und die Uhr schlich gegen sieben. Erst ganz zum Schluss fiel mir ein, dass es angebracht wäre, ein ausgiebiges Bad zu nehmen . Schliesslich wollte ich ihr möglichst sauber gegenübertreten, dann brauchte ich mir darum schon keine Sorgen mehr zu machen.
Also liess ich mir schnell noch ein Bad ein und schrubbte mich sorgfältig von Kopf bis Fuss. Und zum ersten Mal, soweit ich mich zur&uu lolita portal face ml;ckerinnern konnte, stieg ich am Ende aus der Wanne, ohne dass ich mir einen heruntergeholt hatte. Im warmen Wasser zu liegen und ganz gemütlich zu wichsen, das war eine der liebsten Beschäftigungen gewesen, heute aber kam das natürlich nicht in Frage, ich wollte fit sein für alle Eventualitäten.
Es war gar nicht weit bis zu ihrem Haus, ich konnte zu Fuss hin laufen, und so dauerte es nur eine Viertelstunde, bis ich an ihrer Haustüre stand und mit klopfendem Herzen klingelte. Es war Punkt 19 Uhr, ich war pünktlich, sauber, aufgeregt.
Die Türe öffnete sich so schnell, dass ich vermuten konnte, sie habe hinter der Türe gewartet, oder sie sei sich meiner Pünktlichkeit absolut sicher gewesen. Letzteres war wohl richtig, denn sie stand in einer Küchenschürze vor mir, unter der sie allerdings nicht viel anhaben konnte, denn unten schauten die nackten Beine hervor, und auch ihre Arme waren nackt.
“Sehr schön, du bist pünktlich, ich liebe es, wenn man meinen An lolita portal face weisungen genauestens Folge leistet. Ich habe uns etwas Gutes gekocht, das Essen ist so gut wie fertig. Auf dem Tisch steht eine Flasche Wein, sei so gut und öffne sie schon mal. Komm mit, ich bringe dich ins Wohnzimmer.”
Sie drehte sich um, und ich brauchte nicht mehr zu rätseln, was sie unter der Küchenschürze trug. Nichts nämlich. Mit wiegenden Hüften schritt sie vor mir her und ich folgte ihr wie ein begossener Pudel. Als sie mich mit dem Arm nach links ins Wohnzimmer wies, während sie selbst rechts in die Küche abbog, befreite sich ihre linke Brust und quoll unter der Schürze hervor. Meine Augen hafteten sich fest und ich lief fast gegen den Türposten, denn meine Füsse wollten ihr folgen und mein Verstand wollte ins Wohnzimmer.
Wow, dieser Anblick riss mich fast um. Dass eine Frau so unglaublich sexy aussehen konnte, obwohl ich sie nur von hinten gesehen hatte, das überstieg mein Begriffsvermögen. Die Bewegung ihrer Backen beim Gehen, ihr ganzer wiegender Gang
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sprühte vor Sexualität, vernebelte mein Gehirn und reduzierte mein Denkvermögen auf reines Wunschdenken. Und was ich mir wünschte, das könnt ihr euch denken.
Als ich dann doch ohne Unfall im Wohnzimmer gelandet war und mit etwas zittrigen Fingern die Flasche Wein geöffnet hatte, kam sie mit einem grossen Tablett herein und verteilte die Schüsseln auf dem bereits gedeckten Tisch. Immer noch trug sie die Küchenschürze, die sie äusserst spärlich bedeckte, vor allem, wenn sie sich nach vorne beugte oder seitlich drehte. Ich war ausserstande, ihr behilflich zu sein, ich hatte zu viel Angst, etwas fallen zu lassen, wenn ich in dieser Aufgeregtheit mit anfasste.
Endlich waren al lolita portal ferienheim le Schüsseln verteilt, und sie forderte mich auf, Platz zu nehmen. Während ich mich hinsetzte, liess ich sie keinen Augenblick aus den Augen, und wurde reich dafür belohnt. Mit aufreizender Langsamkeit entledigte sie sich der Schürze, faltete sie sorgfältig zusammen, und legte sie auf des nun leere Tablett. Während dieser Prozedur konnte ich ihre Nacktheit aus allernächster Nähe betrachten, ihre Busen, den ich bisher noch nicht so unbedeckt hatte bewundern können, ihren flachen Bauch, den makellosen übergang zu ihrer haarlosen Muschi, und natürlich das Paradies selbst, diesen vollendeten Venushügel .
Sie nahm mir gegenüber Platz, so dass ich nur noch ihren Busen sehen konnte, dessen Präsenz mir in der Folge in jeder Sekunde bewusst war. Die Nippel standen steil hervor und schienen mich zu fixieren, ja fast schien es mir, sie zielten auf mich. Seit meinem Eintreffen hatte ich noch kaum ein Wort gesprochen, und auch zu der nun folgenden Unterhaltung trug ich ka lolita portal ferienheim um etwas bei. Völlig unbefangen, und als sei es das Selbstverständlichste von der Welt, dass sie mir nackt gegenüber sass, während ich vollkommen bekleidet war, plauderte sie von diesem und jenem. Doch dann kam sie zum Wesentlichen.
“Aber jetzt mal zu einem ernsthafteren Thema. Ich habe dich ausgewählt, weil ich schon beim Vorstellungsgespräch das Gefühl hatte, du seiest der Richtige. Bisher habe ich mich da noch ganz selten getäuscht, und ich bin sicher, dass ich mit dir die richtige Wahl getroffen habe.
Ich brauche in meiner Firma ständig einen Mann zur Verfügung, der meine sexuellen Erwartungen ohne Fragen und ohne Umstände erfüllt, der jede meiner Bedürfnisse ahnt , alle meine Begierden stillt. Wenn du keinen Wert darauf legst, diese Rolle zu übernehmen, dann kannst du deine drei Lehrjahre wie alle anderen absolvieren. Solltest du aber die dir gebotene Chance nutzen, dann verspreche ich dir, dass du das Paradies auf Erden kennen lernen wirst.
Du br lolita portal ferienheim auchst dich nicht jetzt gleich zu entscheiden, erst wenn du dieses Haus wieder verlässt will ich eine Antwort, die dann aber nicht mehr zu revidieren ist. überleg es dir also gut, bevor du antwortest. Zudem wirst du dann auch in unregelmässigen Abständen zu mir nach Hause eingeladen, so wie heute, und wir werden den ganzen Abend miteinander verbringen. Sozusagen als Belohnung für treue Dienste.”
Unglaublich, einfach unglaublich war dieses Angebot. Schon jetzt war ich mir vollkommen bewusst, wie ich mich entscheiden würde. So, wie sie mir gegenübersass, wie mein Schwanz zuckte und pochte, wie es in meinen Eiern brodelte und mich Fieberströme durchliefen, gab es gar nichts zu überlegen. Sie redete jedoch weiter und ich bemühte mich wieder, ihren Worten zu folgen, was mir in Anbetracht ihrer Nacktheit und meinem Geisteszustand gar nicht so leicht fiel.
“Du bist ja nicht ganz unerfahren, das konnte ich letzhin im Büro feststellen, deine Zunge ist bereits recht gut trainie
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rt. Trotzdem rate ich dir, alles, was du über Sex, Lust und Frauen zu wissen glaubst, zu vergessen. Jetzt beginnt für dich ein neuer Lebensabschnitt, sozusagen deine eigentlichen Lehrjahre, denn was du sonst in der Firma lernst, wird bald zur Nebensache werden.
Zunächst will ich mich mal für deinen gekonnten Cunnilingus bedanken, mir ist es wunderschön gekommen und ich war sehr zufrieden mit dir. Und wenn ich zufrieden bin, dann wirst du es auch sein. Hat dir schon einmal eine Frau deinen Schwanz geblasen?”
Oh je, die ging aber ran, mit solchen Fragen hatte ich nicht gerechnet. Es war mir peinlicher, über diese Dinge zu reden, als sie zu tun, so war es auch bei Heidi gewesen. Nur hatte Heidi auch ihrerseits nie das Bed lolita portal ficken ürfnis verspürt, darüber zu reden, wir hatten es einfach getan. Meine Chefin aber empfand wohl ein besonderes Vergnügen, über Sexualität zu reden, daran würde ich mich gewöhnen müssen.
“Ja, meine Exfreundin hat es ein paar mal gemacht, aber nie bis zum Ende, sie wollte nicht, dass ich ihr in den Mund spritze, sie ekelte sich davor.”
So, ich hatte es herausgebracht, ohne zu stottern und mich in meinem Satz zu verheddern. Dass ich dabei rot wurde, liess sich allerdings nicht verhindern, schien sie aber auch nicht zu bemerken.
“Ja, ja diese jungen Küken wissen einfach nicht, was gut ist. Dann werde ich dir jetzt mal eine kleine Einführung ins Blasen geben.”
Sie stand von ihrem Stuhl auf, kam um den Tisch herum und nachdem sie auch mich zum Aufstehen bewogen hatte, küsste sie meinen Hals und öffnete mit geschickten Fingern die Knöpfe meine Hemdes. Ihr Körperduft stieg mir in die Nase, sie hatte sich zart parfümiert und dieser Geruch stieg mir ungefi lolita portal ficken ltert direkt ins Gehirn. Da drin muss es eigens Rezeptoren für sexuell aufreizende Düfte geben, denn obwohl ich es kaum für möglich gehalten hätte, wurde ich noch schärfer als zuvor.
Vielleicht lag das aber auch an ihren sanft über meine Haut gleitenden Lippen, denn nachdem sie meine Hemd geöffnet und aus der Hose gezogen hatte, glitt sie, immer mit ihren Lippen und der Zunge auf Tuchfühlung, langsam an meiner Brust herab, umkreiste mit ihrem Zunge meinen Nabel, tauchte kurz hinein, kehrte zurück zu den Brustwarzen und saugte sie in ihren Mund.
Bisher hatte ich immer gedacht, das wäre eine reine Frauendomäne, empfindliche und sensible Nippel, musste aber jetzt feststellen, dass auch ich selbst dort offensichtlich eine erogene Zone hatte. Ihre Lippen, ihre Zunge dort zu spüren war unglaublich geil, vor allem weil dabei ihr nackter Busen gegen meinen Bauch drückte und ich ihre steifen Nippel deutlich spüren konnte.
Ich wühlte meine Hände in ihr lolita portal ficken Haar, spielte mit ihm und schloss die Augen vor lauter Behagen. Ihre Hände, die unter mein offenes Hemd geschlüpft waren, näherten sich jetzt meinem Hosenbund und machten sich am Reissverschluss zu schaffen. Zwei Handgriffe genügten und Hose samt Unterhose waren bis zu den Knien heruntergepellt, ohne dass mein Ständer, der sich freute, aus seinem engen Gefängnis befreit zu werden, im Weg war.
Ein wenig peinlich war mir die Situation dann doch, denn wenn sie auch nackt vor mir stand, so war es doch für mich das erste Mal, dass mich eine andere Frau als Heidi mit erigiertem Glied sehen sollte. Heidi hatte meinen Schwanz immer bewundert, aber sie hatte ja selbst keine Ahnung und Erfahrung, ich war ihr erster Kerl gewesen, so wie sie meine erste Ernst zu nehmende Freundin
Ohne die so angenehme Behandlung meiner Brustwarzen zu unterbrechen griff sie mit beiden Händen nach meinem Schwanz und massierte ihn sanft und zärtlich. Ein brünstiges Stöhnen war jetzt nicht mehr zu unterdr&
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uuml;cken. Irre, sie spielte wie selbstverständlich mit meinem Penis und den Eiern, saugte an mir herum, hatte mich vollkommen in Besitz genommen. Niemals hatte ich ähnliches gefühlt, Heidis Bild verblasste zusehends, die Wut auf sie, die mich seit Wochen nicht losgelassen hatte, schmolz schneller als Schnee in der heissen Sonne. Noch bevor die Chefin meine Nippel aus ihrem heissen Mund entliess, war Heidi mir völlig egal, bedeutungslos, meinem Gedächtnis entfallen.
Hier und jetzt war das Leben, war das Zentrum meiner Welt. Sie hatte mich in der Hand, nicht nur wörtlich, sondern auch im übertragenen Sinne. Damit sie jetzt nicht aufhörte, dass sie ihre Ankündigung wahr machte und mir meinen Schwanz blies, dafür h&a lolita portal film uml;tte ich alles getan, alle meine überzeugungen über Bord geworfen, Vater und Mutter verleugnet und mich ihr bedingungslos verschrieben.
Mit sanftem Druck brachte sie mich dazu, mich umzudrehen und mit den Händen auf dem Tisch abzustützen, so dass ich in leicht vorgebeugter Haltung dastand, während sie hinter mich zu stehen kam. Keinen Augenblick hatte sie meinen Schwanz losgelassen, eine ihrer Hände spielte auch weiter mit ihm, während die andere sich an meinem Po zu schaffen machte. Wie gut, dass ich vorher so ausgiebig gebadet hatte, sonst wäre mir das sicher noch peinlicher gewesen, als es ohnehin schon war. Denn sie begnügte sich nicht mit streicheln, sondern zielstrebig näherte sie ihren Mittelfinger meiner hinteren öffnung und drückte sanft gegen meine Rosette. Ihr Finger war feucht, sie musste ihn vorher, als sie mich umdrehte, in den Mund gesteckt haben. Oder sollte sie … ?
Jedenfalls schlängelte ihr Finger sich immer tiefer in mein Poloch und mir wurde h lolita portal film eiss und kalt zugleich. Bisher hatte ich mir nicht einmal selbst im Arsch gebohrt, obwohl ich schon gelesen hatte, dass das ein tolles sexuelles Stimulans wäre. Irgendwie hatte aber bisher immer die Scham überwogen, ich war doch ziemlich puritanisch erzogen worden. Und jetzt steckte diese wunderschöne Frau, die ich über alles bewunderte, einfach ihren Finger hinein und spielte mit meinem Schliessmuskel Rein und Raus.
“Es gibt in der Liebe und im Sex keine Tabus, erlaubt ist, was gefällt, solange niemand dabei zu Schaden kommt. Und, gefällt es dir, oder kommst du zu Schaden?”
Was sollte ich sagen, ich wusste es doch selbst nicht, ob es mir gefiel. Einerseits schon, aber andererseits waren da meine Schamgefühle, die den Spass an dieser Behandlung stark relativierten. Also zog ich es vor, gar nicht zu antworten, sondern sie einfach weitermachen zu lassen.
Sie hatte wohl meine nonverbale Antwort richtig verstanden, denn sie fuhr fort: “Du brauchst nicht zu antworten, ich weiss auch so, was los ist lolita portal film . Ich werde dir jetzt zeigen, wie schön es sein kann, wenn jemand sich für deinen Arsch interessiert.”
Was hatte sie vor? Was machte sie denn da? Sie hatte sich hinter mich gekniet und ihre Haare streichelten meinen Hinters, kitzelten ein wenig. Und dann begann sie, meinen Po abzulecken, ihre feuchte Zunge glitt über meine Backen, bald war mein ganzer Hintern nass von ihrem Speichel. Immer stärker wurden die Geilheitsgefühle, verdrängten jegliche Peinlichkeit und Schamgefühl. Wenn sie nur mit ihrer Zunge von meiner Furche wegblieb, dort wollte ich sie auf keine Fall haben.
Heiliger Strohsack, genau darauf hatte sie es abgesehen. Ihre Kreise wurden immer enger, unaufhaltsam näherte sich ihre Zunge meiner Rosette, jetzt hatte sie sie erreicht und bevor ich begriffen hatte, wie mir geschah, schlängelte sich ihre Zunge in mich hinein, bohrte sich in meinen Hintereingang und durchdrang die Barriere meines Schliessmuskels Unwillkürlich drückte ich sie wieder heraus, nur um ihr
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dumpfes Kichern zu hören und zu spüren, wie sie wieder hineindrängte.
Mein Schwanz pulsierte und zuckte immer stärker, Geilheit überflutete mich von Kopf bis Fuss, wenn sie noch ein klein wenig so weitermachte, dann spritzte ich ihr quer über den Tisch. Jetzt war es nur noch geil, überhaupt nichts mehr von Scham war zu spüren, nur noch Wollust und ein heranpreschender Orgasmus.
Gerade noch rechtzeitig beendete sie das schöne Spiel, drehte mich wieder herum, so dass mein steifes und pulsierendes Glied direkt vor ihrem Gesicht stand.
Endlich konnte ich sie wieder anschauen, nackt vor meinem Schwanz kniend, ihn lüstern betrachtend. Schon der Gedanke, dass sie ihn gleich in den Mund nehmen wird, machte mich lolita portal filme verrückt. Wollte sie mir wirklich einen blasen und sich von mir in den Mund spritzen lassen? Aber nach diesem Spiel gerade eben, war einfach alles möglich, für sie gab es offensichtlich wirklich keine Tabus.
Wohl wissend, dass ich gerade eben noch kurz vor einem Orgasmus gestanden hatte, ging sie jetzt vorsichtig zu Werke, ihre Hände berührten mich nur noch wie Schmetterlingsflügel, und als ihre Zunge meine Schaft berührte, war es sanft und spielerisch. Sie leckte ihn in seiner ganzen Länge, verweilte ein wenig bei den Eiern, um dann wieder zur blankliegenden Eichel zurückzukehren.
Die Gefühle waren überwältigend, trotz dieser sanften Behandlung konnte ich mich nicht weiter beherrschen, zu dicht war ich eben einem Orgasmus gewesen. Sie hatte dies natürlich bemerkt und änderte ganz plötzlich ihre Strategie. Mit festem Griff packte sie meinen Sack, drückte meine Eier mit sanfter Gewalt, und schob sich meine Latte mit einem Ruck in die Mundhöhle, lolita portal filme so dass die Eichel zwischen Gaumen und Zunge eingeklemmt wurde.
Diese warme enge Höhle, die sich um meinen Penis schloss, ihn überall berührte und melkte, ihre starke Hand an meinem Sack, und der Finger, der sich ohne Vorwarnung in meinen Hintern schob, schoben mich über den Rand hinaus, ich fiel, endlos. Mein Saft schoss heraus, direkt an ihren Gaumen, denn sie entliess ihn nicht aus dieser saugenden Höhle, sondern verstärkte noch ihre Bemühungen. Ihr Enthusiasmus übertrug sich auf mich und bescherte mir den schönsten Orgasmus meines Lebens.
So war es also, einer erfahrenen und willigen Frau in den Mund zu spritzen. Wahnsinn. Und es hörte nicht auf, immer noch ein Spritzer wollte heraus, selbst als gar nichts mehr kam, zuckte mein Schwanz im selben Rhythmus weiter, wollte sich überhaupt nicht mehr beruhigen.
Sie saugte und leckt noch eine ganze Weile an dem nun doch langsam schrumpfenden Schwanz herum, entliess ihn mit einem leisen Bedauern meinerseits aus ihrem Mund und s lolita portal filme tand langsam auf. Wo hatte sie mein Sperma, ich sah nichts davon? Hatte sie es wirklich geschluckt, sich meinen Samen die Kehle herablaufen lassen?
Ihe Gesicht näherte sich meinem und sie begann mich wild zu küssen. Erst zuckte ich zurück, verdammt, sie hatte sich gerade von mir in den Mund spritzen lassen, da war mein Bedürfnis nach küssen eher gering. Doch dann fiel mir siedendheiss ein, was sie heute schon alles für mich getan hatte, dass sie selbst keine Tabus kannte und sicher enttäuscht wäre, wenn ich jetzt kniff.
Also öffnete ich schliesslich doch bereitwillig meinen Mund, um mit ihr zu knutschen, mich so für ihren wunderschönen Fellatio zu bedanken. Zu spät erst bemerkte ich, dass sie nicht nur etwas Reste meines Spermas im Mund hatte, sondern die volle Ladung. Ehe ich es verhindern konnte, floss ein Strom davon zu mir herüber und als wir nach einigen Minuten unsere Zungenküsse beendeten, war alles verschwunden. Immer geiler wurde dieses Küssen,
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und als wir uns voneinander lösten, stand mein Schwanz bereits wieder, als hätte ich nicht gerade erst Tribut gezollt.
Sie warf einen anerkennenden Blick auf meine Latte, grinste mich frech an und sagte: “Ich liebe meinen Mösensaft über alles, und ich erwarte auch von dir, dass du deinen Samen zumindest mögen, wenn nicht gar lieben lernst. Heute hast du darin die erste Lektion erhalten. Ich liebe es, wenn du in meinen Mund gespritzt hast, den Segen mit dir zu teilen, wir werden uns immer wieder zusammen an deinem Samen ergötzen. Es ist wichtig, dass du das schon vorher weisst, damit du dich beim nächsten Mal schon darauf freuen kannst.
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Wow, ich hatte ihre Erwartungen erfüllt, das machte mich glücklich, wie gut, dass ich mich überwunden hatte. Im Nachhinein musste ich ihr Recht geben, es war erregend gewesen, dieser samengetränkte Zungenkuss. Aber sie fuhr fort.
“Nun möchte ich dich noch auf etwas Wichtiges hinweisen. Nächstes Mal bitte sauber rasiert, ich will kein Härchen mehr entdecken. Schau dir meine Muschi an, wie geil sie so nackt aussieht Und genauso geil finde ich es, wenn du ohne Haare antrittst, ganz abgesehen davon, dass es sich viel angenehmer bläst.
Aber genug der Vorreden, jetzt wollen wir diesen Abend zusammen geniessen, dein Schwanz ist da offensichtlich ganz meiner Meinung”
Recht hatte sie, ich w lolita portal forum ollte mit ihr ficken, um jeden Preis. Immer noch stand ich herum mit der Hose in den Kniekehlen und offenem Hemd. Nichts wie raus aus den Kleidern und dann …Melanies Weg zur Frau
Diese Geschichte ist frei erfunden. ähnlichkeiten mit lebenden oder verstorbenen Personen wären rein zufällig und sind nicht beabsichtigt.
1. Kapitel Unter Mädchen
Melanies Po schmerzte leicht von der ungewohnten Strampelei auf dem Fahrrad. Sie war mit ihren Freunden unterwegs zum Zelten. Seit drei Stunden fuhren sie schon, und es würde mindestens noch mal solange dauern. Sie musste ihren Hintern erst mal in eine andere Position bringen, sonst würde sie den heutigen Tag nicht überleben, also rutschte sie mehrfach hin und her. “Wir machen gleich eine Pause Melanie Dann kannst Du Dich etwas erholen. Den anderen wird es ähnlich ergehen.” Das war Bernd, einer ihrer Freunde aus der Clique. Er fuhr hinter ihr und amüsierte sich leicht. Sah ganz niedlich aus, wie sie mit ihrem süssen knackigem Hintern da s lolita portal forum o versuchte, eine bessere Position zu bekommen. Sie war enorm fraulich geworden, im letzten Jahr. Ihre Rundungen hatten genau an den richtigen Stellen zugelegt, fand er. Ein bisschen an den Brüsten, etwas in der Breite an den Hüften und ebenfalls etwas an den Pobacken, ein wenig an den Oberschenkeln. Sie war schon ein klasse Anblick. Wie die übrigen Mädels auch, aber am schönsten, fand er, war eindeutig sie.
Zur Gruppe gehörten noch Max, Marcel und Benny sowie Bärbel, Kristin und Simone. Wobei Marcel und Simone wirklich miteinander befreundet waren, schon fast zwei Jahre lang. Sie alle gingen jetzt in die 13. Klasse des Hittorf Gymnasiums, waren dort in einer Stufe. Sie kannten sich zum Teil schon seit der 5. Klasse, Max und Bärbel kamen dann ab der 11 von einem anderen Gymnasium dazu, Max, weil seine Eltern von Oberhausen nach Münster zogen, Bärbel, weil sie in ihren alten Schule nicht klar kam. Alle zusammen hatten sie Mathe Leistungskurs, und da waren sie die verschworene Gruppe
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schlechthin. Halfen sich gegenseitig, wo sie konnten. Daher war es nicht verwunderlich, dass keiner von Ihnen schlechter als zwei stand. Die meisten hatten auch die Vorstellung, mal Mathe oder Physik oder eine andere Naturwissenschaft zu studieren. Auch ansonsten kamen sie alle mehr oder weniger problemlos mit der Schule klar. Bärbel hing in den Sprachen etwas hinterher, besonders in Französisch. Und Benny hatte so seine Mühe mit Chemie, was ein bisschen verwunderte, war sein Vater doch Professor für Biochemie an der WWU. Benny versuchte eine versteckte Anspielung darauf immer mit dem Argument zu kontern, dass es auch äpfel geben müsste, die mal weiter weg vom Stamm fielen.
Sie waren eine Gruppe, die absolut zusammen hielt. So sehr si lolita portal free e sich untereinander auch necken konnten, nach aussen waren sie wie das berühmte Pech und Schwefel. Für Melanie war es die erste Tour dieser Art. Zwar war sie im letzten Jahr schon mit den meisten, damals waren Max und Bärbel noch nicht dabei, und auch Benny nicht, da er krank war, mit einer Jugendgruppe für 12 Tage in Spanien gewesen, aber diesmal waren sie komplett auf sich alleine angewiesen. Melanie war 17. Seit Anfang Mai. Damit war sie zusammen mit Kristin die Jüngste. Bernd, Marcel und Simone waren bereits 18. Die anderen lagen irgendwo dazwischen. Einen Freund hatte Melanie noch nicht. Von den acht waren bis auf Marcel und Simone alle ohne Freund oder Freundin. Bernd hatte vor einem Jahr mal für ein paar Wochen etwas mit einem Mädchen, hielt aber nicht. Und davor, schon länger, mit einer anderen. Und von Kristin wusste sie, dass sie ein klein wenig für Benny schwärmte, aber das war auch erst seit der letzten Fete, und Benny wusste noch nichts davon. Kristin war eigentlich ein sehr lolita portal free aufgewecktes, selbstbewusstes Mädchen, wie alle aus der Clique sich eigentlich nicht unterbuttern liessen, aber in Liebesangelegenheiten schien sie verdammt schüchtern zu sein. Und manchmal war sie etwas komisch zu den Jungs um sie herum, vor allem, wenn viele andere Mädchen da waren. Sie hatte sich kurz nach der Fete Melanie anvertraut. Melanie konnte verstehen, dass Kristin noch abwarten wollte. Schliesslich waren sie ja ganz dick miteinander befreundet, und wenn Benny keine Liebe für sie empfand, konnte das vielleicht zu Spannungen führen. Insofern kam die 10 tägige Zelttour genau richtig, um tiefergehende Gefühle herauszufinden.
Das Ziel war ein kleiner Zeltplatz in der Nähe eines Baggersees im Emsland: Melanie kannte ihn schon. Ihre Eltern waren früher, als Melanie noch sehr klein war, öfters dorthin gefahren. Sie hatten sich über das Internet dort angemeldet, dann hatten Bernd und Max die Radtour geplant. Von der Route bis zur Packliste. Jetzt waren die Acht mit drei Fahrra lolita portal free danhängern und jeweils Satteltaschen hinten und vorne bestückt wie die Packesel. An schnelles Fahren war überhaupt nicht zu denken, nur gut, dass die Strecke fast nur flach war. Marcel hatte sich von den Pfadfindern, dorthin hatte er noch gute Kontakte, ein grosses Zelt für zehn Personen besorgt. Sie hatten sich darauf geeinigt, alle zusammen zu schlafen, weil es insgesamt weniger Gepäck bedeutete. über Simone und Marcel hatten sie dann eine ganze Weile gefrotzelt. “Dann müsst ihr halt leise stöhnen. “Nur wenn wir zuschauen dürfen. Dann können wir noch etwas lernen. “Ihr könnt ja in den Wald gehen. “Ihr werdet doch mal 10 Tage abstinent sein können. Die beiden hatten sich daraufhin nur angeschaut, und dann hatte Simone nur gesagt. “Wir nehmen Eintritt. Drei Vorstellungen am Tag, jeweils 30 Minuten, 5 €.” Worauf sie nur ein “wir nehmen Dich beim Wort als Antwort bekam und jeder einen 5 Euro Schein für die erste Vorstellung in die Mitte legte. Und alle vor Lachen
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prusteten und Simone und Marcel sich etwas irritiert anschauten. Bernd hatte dann das Geld grinsend und ohne ein weiteres Wort eingesteckt. Am nächsten Tag hatte er Eintrittskarten ausgegeben. Und ein kleines Din A5 Plakat am Computer erstellt und an alle verteilt. “Einladung zur Vorstellung: Liebesspiele Lustvolle Handlungen in drei Szenen. 30 minütige Vorführung mit Fortsetzungscharakter. Dienstag, 22. Juli 2003, 20:30 Uhr. Hauptdarsteller: Simone Degenhardt und Marcel Schmitt. Eintritt nur im Vorverkauf: 5 €. Simone hatte fast einen Ohnmachtsanfall, als sie den Zettel las. Bernd hatte zur Auflockerung da und dort Herzchen in verschieden Grössen und Schattenrisse von sich umarmenden Paaren abgebildet.
Sie waren jet lolita portal gefickt zt etwas nördlich von Neuenkirchen und Max, der die Fahrradkarte am Lenker hatte, bedeutete, es wäre Zeit für die erste Rast. Sie waren auf einer kleinen, schmalen Strasse in Höhe einer Bushaltestelle. Es gab zwei Bänke, so dass sie fast alle bequem sitzen konnten. Sie stiegen ab und stellten die Räder an den Rand der Strasse. Melanie und auch Simone und Kristin hielten sich ihren schmerzenden Po. Da es ziemlich warm war, hatten ausnahmslos alle Shorts und T Shirts an. Vorsichtshalber hatten sie sich heute Morgen Gesicht, Arme und Beine eingecremt. Simone blieb sogar freiwillig stehen, um ihren Hintern zu lockern. Und alle hatten sie Sonnenhüte oder Sonnencappies sowie Sonnenbrillen auf. Benny meinte nur, dass sie das lange Radfahren vorher hätten trainieren sollen. Ihm ging es wohl ähnlich, nur das er nicht darüber stöhnte. Max gab ihm unbedingt Recht, wobei er selber ein geübter Radfahrer war, wie auch Bernd. Sie waren sogar den ersten Teil der Strecke schon drei Wochen vor lolita portal gefickt her gefahren, um eventuelle schlechte Teilstrecken ausfindig zu machen. Das kurze Picknick aus Brötchen und Säften schmeckte allen nach der Anstrengung. Melanies Eltern hatten es fertig gemacht. Dann gingen alle bis auf Max in den nahen Wald, um zu pinkeln, schön nach Geschlechtern getrennt. Die Pause dauerte insgesamt knapp 45 Minuten, und Max versprach, dass sie nach einer weiteren Fahrt von knapp 90 Minuten wieder Rast machen würden. Wofür er von Simone und Kristin spontan einen Kuss auf die Wange bekam. Was ihn dazu veranlasste zu sagen, er könnte auch alle zwanzig Minuten eine Pause einrichten. Worauf ihn Kristin leicht in die Seite boxte und bemerkte, er wäre ein Lüstling und so schlecht ging es ihrem Hintern nun wirklich nicht.
Die Fahrt machte Riesenspass. Melanie war gespannt, was sie so alles treiben würden. Sie war von ihren Eltern sehr modern und recht frei erzogen worden. Grossartige Hemmungen kannte sie nicht. Deswegen war ihr das Schlafen in der Gruppe völlig recht. S lolita portal gefickt o konnten sie sich alle gemeinsam lange unterhalten. Sie hatte keine Probleme, sich in Unterwäsche oder auch nackt zu zeigen. Ihre Eltern machten regelmässig und häufig FKK, zum Beispiel auch an diesem Baggersee, und sie ging oft gemeinsam mit ihnen in die gemischte Sauna. Und zu hause war es eh Usus, eher ungezwungen rumzulaufen. Ihre Eltern besassen ein Einfamilienhaus am Rande der Stadt, mit einer hohen, blickdichten Hecke. Oft lagen sie im Sommer nur im Bikinihöschen oder auch nur in der Unterhose, manchmal auch ganz nackt. Melanie hatte noch eine 14 jährige Schwester, Sandra. Mit der verstand sie sich eigentlich auch prima. Bis auf die bisher wenigen Male, in der Sandra wohl aufgrund der Pubertät etwas rumzickte. Und dann war da noch Jörg, ihr Bruder. Er war zwölf. Etwas verschlossener, aber auch ganz passabel.
Mit ihrer Mutter verstand sie sich am besten. Sie war gleichzeitig grosse Schwester und beste Freundin. Trotz der tollen Beziehung zu allen drei Mädchen aus der Clique. Heike, so hiess ihre Mutter, war immer ihr erster Anlaufpunkt. Schon obligatorisch das g
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