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sion. Gegen zehn Uhr kommen Rahels Eltern nach Hause und überreden ihn, mit ihnen noch ein Glas Wein zu trinken. Als er schliesslich gehen will, weil das letzte Tram fährt, bieten sie Silvan an, ihn mit dem Auto zurückzubringen. So wird es noch später als Mitternacht
— Stephanie —
“Warum müssen wir schon wieder auf Ellen warten? Kann sie nicht vor der Pause pissen gehen?”, regt sich Tina auf und vergräbt die rechte Hand in ihrer rosaroten Handtasche. “Ich brauche nach diesem ätzenden Morgen endlich eine Zigarette.” Stephanie hält es nicht für nötig, auf diese Frage zu antworten, aber es wäre durchaus schön, wenn Ellen auf der Toilette vorwärts machen würde. Gedankenversunken rückt das Mädchen ihren BH zurecht. Push Ups sind nicht immer bequem, aber ohne geht sie nicht aus dem Haus, nicht einmal für die Schule. “Weil wir eine Gruppe sind und zusammen halten”, antwortet Felicita und steckt sich die Hände in die Gesässtaschen der Jeans, wodurch diese ein Stück runter rutschen und den obersten Zentimeter des Spalts entblössen. Stephanie sieht an sich runter. Heute trägt sie weisse Jeans und ein weisses Oberteil, das leicht durchschimmernd ist, man kann erkennen, dass sie einen pinkfarbenen BH trägt und bei genauem Hinsehen sieht man auch den schwarzen String unter der Jeans. “Sorry, dass ihr auf mich habt warten müssen”, sagt Ellen, als sie endlich ankommt. “Dann können wir ja endlich gehen”, mault Tina und geht voraus, das Ziel ist das gleiche wie fast jeden Morgen: Die Hecke hinter der Rennbahn. Auch Stephanie sehnt sich nach einer Zigarette. Zu dumm, dass man auf dem Areal nicht rauchen darf. Warum eigentlich, der Rauch ist eh gleich weg. Dass man im Schulhaus nicht darf, ist ja noch verständlich. Sie freut sich, das Gymnasium endlich für einige Wochen hinter sich zu lassen anschliessend kommen aber noch zwei Jahre. Richtig auf die Sommerferien kann sie sich aber auch nicht freuen, denn ihre Mutter lässt sie nicht wegfahren. Als einzige weit und breit muss Stephanie zurückbleiben. Je länger sie darüber nachdenkt, desto wütender wird sie und verflucht ihre Mutter. Ihr Verhalten ist wieder mal typisch. Spass scheint in ihrem Leben nicht zu existieren, zumindest sieht ihn Stephanie nicht, aber sie weiss ja auch nicht, von wem sich ihre Alte alles ficken lässt. Wenn es stimmt, was sie erzählt, hat sie genügend Kontakte, um sich jeden Abend von einem anderen durchvögeln zu lassen. Das kann nicht sein, denn wäre es so, würde sie nicht die ganze Zeit so übelst gelaunt nach Hause kommen. “Darf ich eine Zigi von dir, Stephanie?”, fragt Lola. Die Blonde seufzt innerlich, gibt ihrer Kollegin aber eine. Das bedeutet Kontrolle. Nicht gerade wegen einer Zigarette, aber alles zusammen, um was Lola bittet. “Was läuft heute Nachmittag?”, erkundigt sie sich weiter. Sie ist heute wieder einmal ganz Miss Sixty: Hosen und ein knallenges Jäckchen von dieser Marke. “Was ihr macht, is mir egal, ich geh zum Coiffeur, muss die Haare neu färben”, sagt Stephanie und fährt sich mit der linken Hand durch ebendiese. “Und die Spitzen schneiden. Wenn ich schon dabei bin, lass ich mir eine Frisur machen.” Das war einer der Gründe, warum sie Coiffeuse hat werden wollen, aber das Gehalt ist scheisse. “Wird wieder einmal ein teurer Nachmittag.” “Du hast doch erst vor drei Wochen deine Haare machen lassen oder täusche ich mich da?” Lola blickt zu ihrer Kollegin. “Ja und? Haste was dagegen? Am Haaransatz sind sie schon nicht mehr blond, verdammte Kacke.” “Du gehst doch zum “Hair Style”?”, fragt Marion. “Dort machen sie auch Mani und Pedicure und sogar Intimrasuren.” “Das stimmt”, bestätigt Stephanie. “Hab mir dort auch schon ein Brazilian Waxing machen lassen.” Ellen, Lola und Felicita verziehen ihre Gesichter. Weicheier. “Kommt viel besser, als dieses scheiss rasieren, bleibt länger glatt. Ich kenne beim “Hair Style” einen, der mir einen Spezialpreis macht.” “Ich würde mir gerne die Mösenhaare mit Wachs entfernen lassen”, meldet sich Ellen. Stephanie und Tina lachen. “Ich glaube nicht, dass du das tun willst, ist nichts f&uu
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ml;r kleine Mädchen”, spottet Tina über sie. “Warum denkst du überhaupt, das zu wollen? Hast doch ohnehin noch keine Haare dort und einen Mann lässt du auch nicht ran. Oh, tschuldige, lecken lässt du dich ja, wahrscheinlich auch fingern, nur willst du keinen Schwanz vorne rein.” “Das ist so”, sagt Ellen trotzig. “Dir kann s ja egal sein.” “Oh, das ist es mir auch, aber lustig finde ich es dennoch.” “Wir könnten alle zusammen dorthin gehen”, schlägt Marion vor. “Einen richtigen Beauty Nachmittag einlegen. Mein Freund wird s freuen, meine Haare haben es nämlich wirklich nötig. Damit sind alle einverstanden und Stephanie überle langen schwanz forum ins gesicht gt sich bereits, was sie anziehen könnte, um den Spezialpreis aushandeln zu können. Sie hat da eine Idee. “Du wirst schon sehen, ich werde es wagen”, sagt Ellen in aufmüpfigem Ton zu Tina. Stephanie zweifelt, dass die Kleine es schafft, die Wachserei durchzuziehen, es tut nämlich höllisch weh und wenn sie es schon beinahe nicht aushält, dann Ellen bestimmt auch nicht. Inzwischen haben sie die Rennbahn hinter sich gelassen und begeben sich hinter die Hecke, im nächsten Augenblicke nehmen sie die Zigarettenpäckchen hervor, bald schon steigt blauer Dunst in die Höhe. “Und heute Abend?”, erkundigt sich Lola. “Nach einem freien Nachmittag können wir nicht einfach zu Hause sitzen und schon gar nicht, wenn wir gestylt sind. “Die Jungs spielen doch Unihockey, gehen wir dort zuschauen”, schlägt Lola vor. Auf einige kann ich zwar verzichten, aber mein Bruder spielt auch mit.” “Willste ihn etwa anmachen?”, lacht Stephanie. “Nein, ich weiss etwas Besseres: Wir machen b langen schwanz forum ins gesicht ei mir zu Hause eine kleine Party, mit oder ohne Typen, das is ja egal.” Hauptsache, sie stehen auf mich, ich habe nämlich keine Lust, den anderen beim Flirten zuzusehen. Den ersten Boy weiss ich bereits: Alejandro. Ist er mit seiner Freundin noch zusammen? Mir kann es egal sein. Sogleich schreibt sie ihm. “Is viel besser als Unihockey schauen gehen. Is doch total langweilig.” “Nicht, wenn wir nachher noch in den Treff gehen”, trumpft Felicita auf. Stephanie weiss nichts anderes als zu seufzen. Der Treff ist so ziemlich das Langweiligste, was sie sich vorstellen kann, ein von der Stadt eingerichtetes Jugendzentrum. Sie geht nur selten hin, weil sich dort keine geilen Leute treffen. “Habt ihr dort jemals rumgemacht?” “Ja, ich”, meldet sich Ellen. “Das war bestimmt ein Zufall und ausserdem kann es bei dir so heftig nich gewesen sein”, kichert Stephanie. “Ich habe dort nämlich noch nie jemanden kennengelernt, mit dem es sich lohnen würde zu flirten.” “Schon klar bei den Typen, die du bevorzugst”, h&o langen schwanz forum ins gesicht uml;hnt Tina. “Ich bin dafür, dass wir Unihockey schauen und anschliessend zum Treff gehen. Es gibt dort bestimmt den einen oder anderen, der sich lohnen würde. Auf jeden Fall ist es besser loszugehen, als bei dir daheim zu hocken und bestimmt niemanden zu haben, mit dem man rummachen kann. Wer ist auch dieser Meinung?” Lola und Felicita gehen zu Tina hinüber, Marion und Ellen bleiben bei Stephanie. “Jetzt ist es unentschieden, was machen wir?”, fragt die Jüngste in der Runde. “Ihr könnt noch zehnmal zu Stephanie nach Hause gehen, ich werde nicht mitkommen”, macht Tina gleich klar.” Stephanies Blick ist auf Lola gerichtet. Die kleine Verräterin hat es tatsächlich gewagt, sich auf die Seite Tinas zu stellen. Aber nicht lange, schon schlägt die Italienerin die Augen nieder. Stephanie kneift die Augen zusammen und lässt sie böse aufblitzen. “Willste wirklich bei der bleiben?”, sagt die Blonde in abschätzigem Tonfall. “Du vergisst, was ich alles für dich mac
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he, du undankbare Kuh.” Lola druckst ein wenig. “Irgendwie möchte ich schon Unihockey schauen, aber bei dir zu Hause wäre es schon auch geil.” “Sicher ist s geil! Bei mir kriegste wenigstens was Anständiges zu trinken und im Partyraum lassen wir ordentlichen Sound laufen.” “Ach, geht doch, ist mir doch so etwas von egal, ob du mit uns kommst oder nicht. Felicita und ich gehen auf jeden Fall zum Treff.” Tina bestimmt und die Brasilianerin nickt. Stephanie ist zufrieden, als Lola zu ihr hinüber kommt. Sie weiss nicht, wie ihre Kollegin auf die Idee gekommen ist, zuerst Tinas Vorschlag zu bevorzugen, zu dieser Tussi geht man doch einfach nicht. Aber jetzt ist gut, sie hat mehr Leute um sich langen schwanz forum movie scharen können als Tina, die nur Felicita auf ihre Seite gezogen hat. Vom Schulhaus schallt die Pausenglocke herüber. “Ach nein, warum müssen wir schon wieder zurück?”, nervt sich Ellen und sie verwirft die Hände. “Ich hab so was von keinen Bock auf Schule.” “Hättest eben schneller pissen müssen”, meint Lola und schlägt ihrer Schwester gegen den Hinterkopf. Tina grinst. “Dabei bist du erst am Ende des ersten Jahres angekommen. Warte nur, bis du so weit wie wir jetzt bist, Küken.” Sie wendet sich zum Gehen, da treffen sich ihr und Stephanies Blick und das Lächeln auf ihren Lippen erstirbt.
Seit einer halben Stunde schon blickt Stephanie immer wieder auf die Uhr an ihrem rechten Handgelenk, aber der Minutenzeiger scheint sich nicht zu bewegen. Heute Morgen hat sie bei Herrn Schneiter Unterricht, zum Glück der einzige Tag in der Woche, sonst würde sie noch vollends durchdrehen. Herr Häberli ist zwar blöd, aber immerhin lässt sich in seinen Stund langen schwanz forum movie en Scheiss machen. Anders lassen sie sich nicht überstehen. Beim Schneiter ist das nicht möglich, der merkt alles, nicht einmal ein SMS lässt sich bei dem schreiben, Stephanie hat sogar schon das Natel abgeben müssen, weil sie es dreimal am selben Morgen versucht hat. Das Läuten der Glocke ist mehr als eine Erlösung. Natürlich lässt sich beim Schneiter nicht schon früher zusammenpacken, damit sie sogleich das Schulzimmer verlassen kann, erst jetzt darf sie die Bücher in die Tasche stopfen. Der Lehrer wirft ihr einige Blicke zu, wahrscheinlich, weil sie mit dem Schulzeugs nicht gerade sorgfältig umgeht. Kann ihm doch egal sein, wie ich meine Bücher behandle, denkt sie grimmig und erwidert seine Blicke. Bestimmt geht der mit seinen Schinken noch ins Bett und holt sich einen runter, anschliessend spritzt er auf sie. Allein schon der Gedanke bringt sie beinahe zum Kotzen. Wer weiss, vielleicht blickt er auf deine Brüste, wenn du gerade nicht hinsiehst, flü langen schwanz forum movie stert ihr eine leise Stimme zu und im nächsten Moment zieht sich ihr Magen zusammen, so sehr ekelt sie sich bei dieser Vorstellung. Ohnehin kann sie nur selten das Schulzimmer schnell genug verlassen, heute hat sie es aber noch eiliger. Während sie beinahe zur Tür rennt, spürt sie immer noch Schneiters Blicke, aber jetzt auf ihrem Arsch. Vor den Schulzimmer wartet sie auf Lola und Felicita, doch leider kommt zuerst Tina heraus. Stephanie wirft ihr einige giftige Blicke zu, aber die andere lässt sich davon nicht einschüchtern. Sie sprechen nicht miteinander, bis endlich auch die Italienerin und die Brasilianerin draussen sind. Anschliessend geht es die Treppe ins Erdgeschoss hinunter und von dort durch die Pausenhalle an die frische Luft. Auch heute ist es wieder heiss, Tina entledigt sich des Oberteils, ein Top, das bis zum Bund der engen Hosen reicht. Darunter zeigt sie ein schwarzes Spaghettiträgershirt, das um einige Zentimeter kürzer geschnitten ist, aber das genügt hier n
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och nicht, sie schiebt es ein wenig hinauf und entblösst noch etwas mehr von ihrem Bauch und natürlich das Piercing. “Warten wir auf Marion?”, fragte Ellen. “Wozu?”, entgegnet Stephanie und geht schon einmal voraus. “Die Besserwisserin lässt sich ohnehin etwas Zeit und wir müssen in völlig verschiedene Richtungen gehen.” Ellen zuckt mit den Schultern, will aber nicht zurückbleiben. Die Schülermassen ergiessen sich in die Trams, bis es weniger als keinen Platz hat. Da lobt es sich Stephanie, stets mit dem Auto zu kommen, wann immer es ihre Mutter erlaubt, auch wenn sie noch einige Meter bis zum Parkplatz gehen muss. “Seht mal, wen wir da haben. Täusche ich mich ode langen schwanz forum movies r sind das die Plastik Engelchen?” Die Stimme kommt von der anderen Strassenseite her. Ohne hinzusehen weiss Stephanie, um welche Typen es sich handelt: die Punks. Sie lungern ständig in der Gegend herum, obwohl sie hier nichts verloren haben, denn das ist eine noble Gegend. Die Kerle gehören in Slums, wo sie in Kartonhäusern leben müssen. “Fickt euch doch ins Knie, wir geben uns mit Leuten wie euch nicht ab”, ruft Stephanie zurück und beschleunigt ihre Schritte. Die Punks gehen mehr als nur auf die Nerven. “Das wollen wir doch hoffen, sonst hätten wir etwas falsch gemacht”, kommt es zurück. “Von uns aus könnt ihr dort verrecken, wo ihr gerade seid, wir würden nicht helfen kommen, Leute wie euch hat die Welt nicht verdient.” Nach den ätzenden Stunden am Morgen hat Stephanie keine Nerven mehr. Sie kann sich nur mit Mühe beherrschen. “Wisst ihr was? Ich würde eher Hundescheisse fressen, als euch die Hand zu schütteln”, ruft sie zu den vier Punks hinübe langen schwanz forum movies r und zeigt ihnen beide Mittelfinger. “Ihr seid eine Schande für die Stadt.” “Mit euch können wir natürlich schon nicht mithalten, wir tragen schliesslich kein Rosa und Pink.” “Und ihr stinkt! Zwei Kilometer gegen den Wind. Haben eure Mütter euch nicht beigebracht, wie man eine Dusche benutzt?” “Das ist gewollt, damit uns Leute wie ihr fernbleiben. Es funktioniert jedenfalls. Aber ich kann verstehen, dass eure Parfum Näschen auf alles allergisch reagieren, was nach Mensch riecht.” Wie froh ist Stephanie, als sie endlich den Parkplatz erreichen. Sie hält geradewegs auf ihre Karre zu, achtet kaum darauf, was die anderen machen. Die Punks geben allerdings nicht auf. Als sie einen Blick über die Schulter wirft, stellt sie fest, dass sie die Strasse überquert haben und ihnen folgen. Stephanie geht noch etwas schneller, kramt schon einmal den Schlüssel aus der Handtasche. Am liebsten hätte sie aber umgedreht und hätte ihren Verfolgern so richtig die Meinung gesagt, aber langen schwanz forum movies sie weiss nicht, ob die Punks Waffen bei sich haben, denn verletzen lassen will sie sich nicht. Ein Schnitt von einem Messer gäbe bestimmt eine unschöne Narbe. “Schlampen, ihr seid alles Schlampen”, johlen die Punks. Einer von ihnen hat alle Haare, ausser einem kleinen Büschel, den er violett gefärbt hat, auf seinem Kopf abrasiert. Ein anderer trägt die Haare auf der einen Seite lang, auf der anderen kurz. “Seid doch immer nur auf der Suche nach dem Einen und habt sonst keine Ahnung.” “Wir bekommen es immerhin!” Stephanie ist inzwischen bei ihrem Wagen angekommen und öffnet die Fahrertür, nicht zu früh, denn die Punks sind ziemlich nahe rangekommen. “So hässlich, wie ihr ausseht und so furchtbar, wie ihr stinkt, möchte bestimmt keine hübsche Frau mit euch ins Bett gehen.” Was bilden sich die überhaupt ein? Ich habe von mehr eine Ahnung als die!, ärgert sich Stephanie. Sie steigt in ihren Wagen und reisst die Tür zu. Der Motor heult auf und als sie v
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on der Bremse tritt, schiesst das Auto nach vorne, einer der Punks muss zur Seite hechten, will er nicht drunter kommen. Auch ihre Kolleginnen sind jetzt in Sicherheit, sie haben ihre Fahrzeuge erreicht. Ellen fährt mit ihrer Schwester, Tina ist wie Stephanie alleine. Sie überlegt sich, ob sie kehren soll, damit sie den Punks noch etwas zurufen kann, entscheidet sich aber dagegen.
Bereits als Stephanie den Kleiderschrank öffnet, weiss sie, was sie anziehen will. Das ist etwas, das nur selten vorkommt. Sie geht heute nicht bloss zum Coiffeur. Lorenzo, der ihr jeweils die Haare schneidet, ist ein ganz heisser Typ, dem sie in der Vergangenheit kaum hat widerstehen können, aber heute, vor ihren Kol langen schwanz forum oral leginnen, wird sie sich ihn angeln. Sie muss nicht lange suchen, um die Kleidungsstücke zu finden. Oben wird es ein weisser Bustier sein, der ihre Tittys schön zur Geltung bringt und unten enge Stoffhosen, durch die der String schimmert wie eine Kerze hinter Seidenpapier, umso mehr, weil sie einen roten anzieht. Sie grinst. Lorenzo wird ihr gehören. Sie zieht sich aus und wirft die Kleider in den Wäschekorb. Wieder etwas mehr zu waschen. Wenn sie doch nur eine Haushälterin hätten, aber nein, das wäre ja zu teuer. Nackt geht sie ins Badzimmer und gönnt sich eine Dusche, bei der Gelegenheit rasiert sie sich gleich noch unter den Armen und zwischen den Beinen. Zufrieden fährt sie mit den Fingerspitzen über die glatte Haut, an der unteren Stelle etwas länger als an der oberen. In dem geräumigen, hellen Badezimmer stellt sie sich vor den hohen Spiegel und betrachtet sich von Kopf bis Fuss. Zufrieden nickt sie, sie liebt es, ihren makellosen Körper anzusehen. Sie langen schwanz forum oral spreizt die Beine, um das zu sehen, was dazwischen liegt Auch mit ihrer Pussy ist sie zufrieden, würde keine andere nehmen, wenn sie die Wahl hätte. Besonders die kaum entwickelten Schamlippen gefallen ihr, damit sieht sie richtig jung aus. Sie setzt sich breitbeinig hin und spreizt die beiden Läppchen noch zusätzlich, bringt das darunter liegende rosa Fleisch zu Tage. Eine leichte Erregung macht sich bemerkbar und Stephanie kann es nicht lassen, sich einen Finger zu schieben. Sie schliesst die Augen und keucht leicht. Bevor sie aber ganz versinkt, beherrscht sie sich. Wenn sie jetzt nämlich nicht aufhört, kann sie die Finger nicht mehr von sich nehmen. Nach einem letzten Blick wendet sie sich dem Lavabo und damit dem Schminken zu. Die Augen betont sie mit silbernem Lidschatten, der in der Sonne glänzt. Mit einem Mascara verlängert sie die Wimpern. Zur Perfektion fehlt nur noch Lipgloss. Mit dem Zuwerfen einer Kusshand verabschiedet sie sich von ihrem Spiegelbild. Der String, den langen schwanz forum oral sie gewählt hat, ist keiner, mit nur ganz wenig Stoff, sie will, dass er sich richtig gut abzeichnet. Anschliessend zieht sie sich die weisse Hose hoch, aber nur so weit, wie es gerade nötig ist, also knapp über den Ansatz der wegrasierten Schambehaarung. Der hervorstehende Beckenknochen ist gut zu sehen und natürlich auch der Bauchnabel mit dem Piercing. Auch darauf hat sie bei der Wahl des Oberteils geachtet. Ein letztes Mal stellt sie sich vor den hohen Spiegel neben der Tür und dreht sich. Sehr gut, was sie darunter trägt, sticht einem regelrecht ins Auge und wenn sie sich bückt, blitzt der String ziemlich deutlich hervor. Lorenzo ist fällig.
“Ich bin aber immer bei Lorenzo”, blafft Stephanie die Fotze hinter dem Tresen an. “Tut mir leid, er bedient gerade eine andere Kundin, vielleicht wäre es möglich ” “Is es nich! Was is daran so schwer zu begreifen? Bei meiner Fotze, es sollte doch möglich sein, dass sich sonst jemand um sie kümmert und Lorenzo zu mi
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r kommt.” Für was habe ich mich hergerichtet, wenn er mich nicht bedient?, grollt Stephanie und sieht die Frau ihr gegenüber vernichtend an. “Von mir aus zahle ich auch das Doppelte, aber ich will Lorenzo.” “Ich sehe, was ich tun kann”, sagt die Frau und verschwindet rückwärts um die Ecke. Das hoffe ich für dich, denkt Stefanie und seufzt. Sie dreht sich um und lehnt gegen den Tresen. Lola, Felicita, Marion und Tina stehen da. Auf Letztere haben sie am längsten warten müssen, bereits das hat Stephanie genervt und jetzt noch die Sache mit Lorenzo. Kann denn niemand auf der Welt einfach das tun, für was er da ist? “Ciao Bella”, sagt jemand hinter ihr und mit ihrem verf&uum langen schwanz forum photo l;hrerischsten Lächeln dreht sie sich um, sie weiss, zu wem diese Stimme gehört. Die dumme Kuh hat es also doch noch geschafft, vielleicht werde ich wirklich den doppelten Betrag bezahlen. Mal sehen. “Du siehst einfach wieder einmal wunderbar aus”, sagt der Italo und breitet die Arme aus. Leute wie er übertreiben gerne einmal, aber sie sieht ihm an, dass es in diesem Moment nicht der Fall ist. Einerseits liest sie es aus seinem Blick, zum anderen weiss sie, was sie anhat. Ihre Kolleginnen beachtet er gar nicht. Aber auch er sieht nicht schlecht aus. Er trägt helle siebenachtel Hosen und ein schwarzes Hemd, das aber bis weit unten aufgeknüpft ist und einiges von der Brust des gut aussehenden Mannes zeigt. Stephanie darf gar nicht daran denken, wie es wäre, ihn zu vernaschen. “Wie kann ich dir behilflich sein, Ragazza?” “Die Haare. Neu bleichen und die Spitzen schneiden. Aber das is nich alles: Ich und meine Kolleginnen möchten heute das ganze Programm mit Hand und Fusspflege und ein Br langen schwanz forum photo azilian Waxing für die Kleine. Und sag nich, dass niemand Zeit hat.” Zum ersten Mal wirft er auch den anderen einen Blick zu. Auf Ellen bleibt er haften. “Ich melde euch sogleich an, warte kurz eine Minute.” Er verschwindet hinter der Theke und gibt etwas in den Computer ein. “Heute ist eigentlich nichts mehr frei”, meldet er sich, fügt aber schnell hinzu: “Es ist allerdings möglich, etwas zu verschieben.” Gut, er hat anscheinend mitbekommen, was ich will. “Sehr schön, trag uns gleich ein.” Wenig später sitzt sie auf einem der bequemen Stühle und sieht in den Spiegel. Lorenzo steht direkt hinter ihr, der perfekte Zeitpunkt. Sie lehnt sich vor und greift sich eines der Magazine, die auf der Ablage vor dem Spiegel liegen. Das ist aber nur zweitrangig, viel wichtiger ist, dass Lorenzo dorthin blickt, wo sie seine Aufmerksamkeit hat lenken wollen: auf ihren Arsch. Sie weiss, dass der String sichtbar wird, wenn sie sich nach vorne beugt. Aus diesem Zweck lässt sie das Heftchen fallen und mu langen schwanz forum photo ss sich noch weiter bücken. “Können wir endlich anfangen?”, fragt sie, als sie sich wieder aufgerichtet hat. Zuerst wäscht er ihr die Haare, anschliessend trägt er das Bleichemittel auf, sieht bei jeder Strähne nach, ob es auch wirklich so kommt, wie es soll. Währenddessen liest sie die Vogue und redet mit ihrer Clique. “Je länger ich mich rasiere, desto weniger kann ich Haare zwischen den Beinen ausstehen”, sagt Stephanie und blättert eine Seite weiter. “Ich kann mir gar nich vorstellen, dass es Frauen gibt, die dort unten alles stehen lassen. Ohne Haare sieht man doch viel jünger aus.” “Na ja, ganz rasiert habe ich sie bis jetzt noch nie, immer nur die Bikini Zone”, sagt Ellen leise und sieht sich um, ob jemand sie gehört hat. “Das ist doch totaler Scheissdreck, ganz weg muss das Zeugs, alles, bis auf einen Strich, das ist erst richtig geil”, meldet sich Tina. Sie trägt einen Rock, aber einen viel zu langen, um Stephanie gefährlich werden zu können und
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nur ein unspektakuläres Oberteil, das zwar einen ziemlichen Ausschnitt hat, aber sonst kein besonderer Hingucker ist. “Aber heute geht alles weg”, verkündet Ellen, “ganz so, wie es Stephanie hat, das finde ich am geilsten.” Für diese Bemerkung erhält sie einen bösen Blick von Tina. Ein weiteres Mal kommt Lorenzo vorbei und besieht sich Stephanies Haare. “Ein ganz klein bisschen noch. Es kommt gut, ich freue mich schon, das Ergebnis zu sehen.” Und ich mich erst, denkt Stephanie und sieht ihm hinterher, als er in einen der hinteren Räume des Salons verschwindet. Was für ein Knackarsch! Den würde sie gerne einmal ohne Kleider sehen und nicht nur das, auch den Schwanz, langen schwanz forum photos wenn er so richtig hart ist. Obwohl, sehen wäre ein bisschen wenig, vielmehr will sie ihn spüren. Zum Schluss wäscht er ihr noch einmal die Haare und streckt sie auch. Stephanie setzt sich im Sessel vor, damit sie mehr Details sieht. Aber nicht nur deswegen. Im Spiegel sieht sie, wohin Lorenzo blickt. “Ist gut so, hast du hervorragend gemacht. Ich komme gerne wieder.” Sie will schon in den Raum für die Hand und Fusspflege gehen, da dreht sie sich noch einmal um. “Ach, haste Lust, heute Abend vorbeizukommen? Bei mir zu Hause is was los.” Mit dem Zeigfinger fährt sie ihm vom Hals nach unten, über die Brust bis zum ersten geschlossenen Knopf. Dann wieder nach oben zu den Brustwarzen. Sie schmiegt sich an seinen Körper. “Kommste? Ich werde mich speziell um dich kümmern.” “O Bella, ich werde dort sein. Schreib mir einfach.” “Werde ich tun.” Zum Abschied küsst sie ihn saftig und bezahlt nicht. Sie macht das lieber in Naturalien. An einer gewissen Stelle kribbelt es bereits, we langen schwanz forum photos nn sie daran denkt, was heute Abend passieren wird. Jetzt kommen sie zu dem Teil des Nachmittags, der allen zusagt. Stephanie lehnt sich zurück, während sie sich zuerst die Zehennägel schneiden und anschliessend lackieren lässt. Sie geniesst es, sich verwöhnen zu lassen, dazu den Geruch von Lack zu riechen und das Wissen, als ein anderer Mensch den Salon zu verlassen. Die Fingernägel dürfen nicht zu kurz geschnitten werden, das hasst sie, sieht so unfeminin aus. Sie lässt sich einen Glitzer auftragen, der vordere Teil wird weiss gefärbt. “Sind Sie zufrieden?”, fragt die Frau, die Stephanie behandelt hat, und steht auf, entfernt sich aber noch nicht, um zuerst zu hören, was die Kundin sagt. Diese ist immer sehr kritisch und fast nie zufrieden, wenn jemand etwas an ihr macht, aber heute ist sie glücklich. Nach einer gründlichen Inspektion ihrer Hände sagt Stephanie: “Sehr schön, das haben Sie gut gemacht.” Sie ist als Erste bei der Theke und bezahlt, langen schwanz forum photos einen Ohrhörer des iPods schon eingesteckt. Sie bezahlt mit Kreditkarte. Macht sie meist so, wenn man das Geld nicht eigenhändig übergibt, ist es, als habe man keines ausgegeben. Lola sieht sich immer noch auf die Finger, als die Clique bereits draussen steht. “Jemand von uns hat noch etwas zu erledigen”, sagt Tina und es ist klar, wer damit gemeint ist. Stephanie zeigt auf die Tür neben dem Eingang zur Hand und Fusspflege. “Dort innen machen sie dir das Waxing”, sagt sie und sieht Ellen dabei an, die etwas unsicher wirkt. “Du willst doch nicht etwa kneifen?” “Nein, sicher nicht”, beeilt sich Ellen zu sagen. “Ich habe ja gesagt, dass ich es tun werde.” Auf dem Absatz macht sie kehrt und verschwindet in die gezeigte Richtung. Stephanie fährt sich mit der rechten Hand zwischen den Beinen hindurch und überlegt, dass es schade ist, hat sie sich rasiert. Ein Waxing wäre es jetzt gewesen. Dann ein anderes Mal. Oder sie wird es zu Hause tun, Lola wird ihr schon wieder einmal helfen. “Ich
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will ein Eis!”, verkündete Tina. “Das macht die Warterei bis zur Blamage Ellens etwas süsser.”
— Silvan —
“Eigentlich habe ich keine Lust, noch zum Treff zu gehen”, gibt Silvan zu, als sie aus der Turnhalle kommen. Das Unihockeytraining ist zu Ende, er hat frisch geduscht und ist wie immer nach diesen drei Stunden und dem ganzen Tag in der Schule erschöpft Neben der Tür stehen Rebecca und Lilly. Sie gehören zu den regelmässigen Zuschauerinnen, heute ist aber auch ein Teil der Tussi Clique gekommen, was bei Silvan und Ben für ein gemeinsames Aufstöhnen gesorgt hat. Die Red Bull Ninjas mögen sie etwa so gerne wie Senf in einer Schwarzwälder Torte. Sie haben sich gar nich langen schwanz forum pic t darüber gestört, dass die blonden Mädchen mehr untereinander getuschelt haben, als sich auf das Spiel zu konzentrieren. “Hört euch nur Silvan an, er hat keine Lust, noch kurz zum Treff zu kommen”, sagte Ben zu den beiden Frauen mit der Absicht, dass sie ihn unterstützen werden, Silvan zu überreden. Rebecca zuckt mit den Schultern. “Das muss er wissen. Ich kann schon begreifen, dass man nach einem ganzen Schultag und dem Training etwas erschöpft ist.” Ben seufzt, weil er nicht die Hilfe bekommt, die er sich erhofft hat. Rebecca wendet sich an Silvan. “Es wäre aber schon schade, wenn du nicht kommen würdest. Es ist nicht gerade der Ort, wo es lauter Leute gibt, die mir zusagen.” “Du bist doch sicher durstig”, vermutet Ben. “Ich lade dich zu einem Bier ein, was hältst du davon? Da kannst du bestimmt nicht nein sagen.” Bier hat er auch zu Hause, das ist es nicht, was ihn letztendlich umstimmt. Vielleicht findet er es einfach schade, nach dem Training mir nichts, dir nichts langen schwanz forum pic nach Hause zu gehen. Wenn er es sich recht überlegt, wird er ohnehin noch nicht einschlafen können. “Also gut, ihr habt es wieder einmal geschafft. Ein Bierchen nach dem Training hat noch niemandem geschadet, zumindest weiss ich nichts davon und der Abend ist noch so schön, zu schade, um nach drinnen zu gehen.” Weit ist es vom Schulhaus bis zum Treff nicht. Einfach der Strasse folgen und dann nach links in Richtung Kirche abbiegen. Noch bevor sie um die Ecke kommen, hören sie die Musik. Zwar nicht gerade jene, die sie am meisten mögen, aber man kann nicht alles haben. Immerhin gibt es hier was Anständiges zu trinken. Ben bietet sich an, Bier zu holen, die anderen setzen sich auf den Rand des Brunnens. Lilly taucht die Hand ins Wasser, während Silvan gedankenverloren in Richtung des Häuschens hinüber blickt, von wo Ben mit den Flaschen zurückkehrt. Noch bevor sie zu Ende trinken können, kommt jemand zu ihnen, einer, der auch das Gymnasium besucht. “Du spielst doch Schla langen schwanz forum pic gzeug, nicht wahr?”, sagt er und zeigt auf Silvan. “Wie wäre es, wenn du etwas Musik machen würdest?” Inzwischen hat es sich etwas herumgesprochen, dass er in einer Band spielt und von Zeit zu Zeit kommt es vor, dass jemand ihn darauf anspricht. Ob sie denn schon einige Lieder geschrieben haben und ob es nächstens eine CD gebe? Je nachdem, wer fragt, gibt Silvan eine knappe oder etwas ausführlichere Antwort. Das hängt davon ab, ob sich der Fragesteller dafür interessiert oder nicht. Jemand, von dem Silvan genau weiss, dass er nur aus Höflichkeit fragt, erhält auf die erste Frage ein einfaches “Ja” und auf die zweite ein ebenso kurzes “Nein”. Wenn Silvan jedoch merkt, dass gefragt wird, weil wirkliches Interesse besteht, verliert er gerne ein paar Worte mehr. Sie hätten bereits genug Lieder geschrieben, um eine ganze CD daraus zu machen und in dieser Hinsicht würden sie sich auch bemühen, aber es sei nicht das oberste Ziel. Vorerst sei man zufrieden, hier und dort ein Ko
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nzert spielen zu können. Noch nie sind sie jedoch gefragt worden, ob sie spontan etwas spielen könnten. Auf die neue Art Frage, die der Bursche vor ihm gerade gestellt hat, hat Silvan gerade keine Antwort parat, er muss einen kurzen Moment überlegen und sagt dann: “Vielleicht wenn die anderen Bandmitglieder hier wären.” Das Argument, keine Instrumente zu haben, zieht nicht, denn im Treff gibt es einen Musikraum. In der Band benötigen sie zwar zwei Gitarren, aber einige Songs liessen sich auch mit einer spielen und im Notfall könnten sie immer noch einen Song einer anderen Gruppe zum Besten geben. Auch das Schlagzeug im Treff wäre für die Band nicht ganz ausreichend, es ist zu langen schwanz forum pics klein, aber mit etwas Fantasie würde Silvan durchaus einige ihrer Songs spielen können. Der Schüler, der an Silvan herangetreten ist, lässt sich aber nicht so einfach abschütteln. “David habe ich auf jeden Fall gesehen. Er spielt doch mit dir?” “Ja, da hast du Recht, er ist unser Bassist. Seltsam, dass er hier ist..” “Ich bin übrigens Erik”, stellt sich der Typ vor. “Ich kann dir verraten, warum David hier ist. Er hat eine neue Freundin, sie hatte ihn gebeten, heute zum Treff zu kommen. Marc habe ich auch noch gesehen, ihn habe ich zuerst gefragt, ob er bereit wäre, einige Lieder zu spielen. Was ist jetzt, bist du dabei?” Silvan nimmt einen Schluck aus der Flasche. “Was haben die anderen gesagt?” In diesem Moment mischt sich Rebecca ein. “Wenn du es nicht für Erik tun willst, dann für mich, ich würde mich freuen, einige Stücke von euch zu hören.” Um das zu verstärken, was sie gerade gesagt hat, nimmt sie Silvans Arm und klammert sich daran. Er fühlt langen schwanz forum pics sich hin und her gerissen. Eigentlich hat er überhaupt keine Lust, sich noch anzustrengen und hat das Gefühl, keinen einzigen Takt zu treffen. Aber es wäre eine gute Gelegenheit, die Musik der Band vorzustellen, jetzt, da sich so viele Schüler hier versammelt haben und Silvan auch noch darum gebeten worden ist, etwas zu spielen. Er nimmt den letzten Schluck aus der Flasche und steht auf. “Also gut, du hast mich überredet”, sagt er mit einem Grinsen auf den Lippen in Richtung Erik, meint aber Rebecca. “Wenn du die beiden anderen suchst.” Silvan hat kaum zu Ende gesprochen, da flitzt Erik auch schon davon. Rebecca geht neben ihm, als er in Richtung des Häuschens des Treffs hält, Lilly und Ben folgen mit kleinem Abstand. Silvan überlegt sich, welche Stücke geeignet wären, hier zu präsentieren. Er kommt zum ernüchternden Schluss, dass es keines der ihren sein kann, dafür benötigt es mehr als drei Mitglieder der Band. Da kommt ihm die Idee, “Run To The Hill langen schwanz forum pics s” von “Iron Maiden” hervorzukramen. Zwar nicht einfach, nur mit einer Gitarre, aber möglich. Ausserdem wird die Stimme fehlen, einen Sänger haben sie ja nicht mehr. Dorival hätte sich ohnehin geweigert, vor einem solchen Publikum zu spielen. Silvan macht zwar auch nicht gerade Luftsprünge, aber manchmal lässt sich nicht auswählen, wer einem zuschaut, wenn man bekannter werden will. Als er in den Musikraum kommt, sind die anderen schon bereit. Silvan setzt sich ans Schlagzeug und greift sich die Sticks. Bevor es losgeht, gewöhnt er sich an die leicht andere Position der verschiedenen Trommeln. Bassdrum gibt es nur eine, da ist es von Vorteil, hat er ein Lied von “Iron Maiden” gewählt, dafür sind nicht zwei vonnöten. “Es kann losgehen”, ruft er Marc und David zu und spielt die ersten Takte. Eine wohlige Gänsehaut zieht sich über seinen Körper. Es ist immer wieder ein herrliches Gefühl, Musik zu machen, auch hier, mit dem nicht ganz geeigneten Equipment. M
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it nur einer Gitarre hört sich das Lied zwar seltsam an und spätestens beim Solo ist zu hören, dass etwas fehlt, aber das tut dem Spass nur einen kleinen Abbruch. Als Silvan zu Rebecca hinüberblickt, sieht er ein breites Lächeln auf ihren Lippen. Sie kennt das Lied und weiss, wie gerne er es mag. Einen Moment später ist er aber bereits wieder in der Musik versunken, nimmt nichts anderes mehr wahr und so ist es nicht verwunderlich, ist nach diesem Lied noch nicht Schluss. Es folgt “Enter Sandman” von “Metallica”, das einige Schüler dazu bringt, mit den Knien zu wippen. Plötzlich fragt sich Silvan, was er dabei gedacht hat, zuerst nicht spielen langen schwanz forum rapidshare zu wollen. Jetzt, da er erst einmal dabei ist, will er nicht mehr aufhören und die Sache mit dem Halten des Takts ist kein Problem. Eine kurze Version von “Painkiller” spielen sie noch, um genau zu sein nur den Anfang mit dem treibenden Schlagzeug. Silvan bringt es fertig, diesen Teil mit nur einer Bassdrum zu spielen, anschliessend wenden sie sich “Hearts On Fire” zu, ein Mitgröhllied sondergleichen. Zu Ende können sie es jedoch nicht spielen, weil plötzlich jemand hereinplatzt, und laut ruft: “Draussen ist eine Schlägerei in Gange, Karl prügelt sich mit Ramon!” In Windeseile ist der kleine Musikraum leer, es wäre nicht schneller gegangen, wenn jemand gerufen hätte, im H&M gebe es alles gratis. Sogar Rebecca hat sich den Schaulustigen angeschlossen, Silvan bleibt als einziger zurück, jedoch holt er sich eine Flasche Bier und setzt sich auf den Sofa gegenüber des Eingangs. Draussen scheint mächtig etwas in Gange zu sein, umso besser für ihn, so kann er das B langen schwanz forum rapidshare ier in Ruhe geniessen. Lange dauert es nicht, bis die ersten zurückkehren, unter ihnen Rebecca. Sie setzt sich neben ihm hin. “Ich weiss gar nicht, warum ich nach draussen gegangen bin, es gibt wirklich Interessanteres, als zwei angehenden Männern zuzusehen, wie sie sich eins auf die Mütze geben. Du bist gar nicht nach draussen gegangen, oder?” Silvan schüttelt den Kopf. “Ich sehe keinen Grund dazu. Wenn die sich prügeln wollen, soll man sie lassen, es ist das Beste, wenn sie ihre Wut rauslassen, es staut sich sonst nur und bricht zu einem anderen Zeitpunkt aus.” Inzwischen hat sich der Lärm, der hereingeschallt ist, etwas gelegt, aber an Musik scheint niemand mehr interessiert zu sein. “Viele Leute meinen heutzutage, sich in alle möglichen Dinge einmischen zu müssen. In neunundneunzig Prozent der Fälle ist es absolut nicht nötig.” “Und was ist mit dem letzten Prozent?”, fragt Rebecca “Da ist es tatsächlich ratsam, genauer nachzusehen. Weisst du, ich untersche langen schwanz forum rapidshare ide “nicht einmischen” und “die Augen verschliessen”, etwas, das viele Leute nicht können. Nur weil ich nicht überall meine Nase reinstecke, heisst das nicht, dass ich mit geschlossenen Augen durchs Leben gehe Wichtig ist es, auf das aufmerksam zu werden, was wirklich wichtig ist. Damit es nie wieder vorkommt, dass Kinder zwanzig Jahre im Keller irgendeines Perversen verbringen müssen und dadurch nie ein Leben haben. Auf solche Sachen ist es wichtig, aufmerksam zu werden, alles andere ist nebensächlich.”
Nicht viel später ist er auf dem Heimweg. Inzwischen hat die Nacht Einzug gehalten und der morgige Tag wird nicht auf sich warten lassen, auch da heisst es wieder aufstehen. Ben und Rebecca haben noch nicht nach Hause gehen wollen. Weit ist es nicht vom Treff bis zum Haus der Stauffers, deshalb hat Silvan darauf verzichtet, das Tram zu nehmen. Er greift in die Tasche seiner dünnen Jacke und holt den MP3 Player hervor. Für einmal wählt er keinen Metal, sondern die Filmmusik d
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es Herrn der Ringe. Es dauert nicht lange und er ist mit dem Gedanken in Mittelerde, sieht die Pelennor Felder vor sich und die anstürmenden Rohirrim. Etwas reisst ihn aber in die reale Welt zurück. Rechts von sich gewahrt er eine Bewegung. Er schaltet die Musik aus und sieht sich um. Links begrenzt eine Mauer den Friedhof und das Gelände um die Kirche, rechterhand liegt die Strasse, die ihn nach Hause führt. Silvans Aufmerksamkeit ziehen allerdings zwei Gestalten auf sich, die auf der anderen Seite stehen. Sie haben die Kapuzen ihrer weiten Jacken über die Köpfe gezogen, so kann er nicht sagen, um wen es sich handelt. Sie scheinen an ihm interessiert zu sein, zielstrebig kommen si langen schwanz forum samen e herüber. Silvan bekommt ein ungutes Gefühl im Magen, er hat noch nie gehört, dass einem Vermummte spät abends zu einem Kindergeburtstag einladen. Das Portemonnaie macht er schon einmal bereit, um es rasch aushändigen zu können, er ist nicht darauf aus, den Helden zu spielen, schon gar nicht, wenn zwei auf ihn zu kommen. Auch den MP3 Player wird er ihnen geben, wenn sie den alten Knochen wollen. Er hat noch keinen neuen gekauft, weil dieser immer noch am besten klingt. Jetzt haben die Gestalten sein Trottoir erreicht. Auch wenn sich Silvan nicht wehren wird, hat er nicht vor, den Angsthasen rauszuhängen. Es ist wie bei den Hunden: Wenn sie merken, dass man Angst hat, können sie alles machen, aber Silvan hofft darauf, dass ein gefasster Blick die beiden Vermummten etwas abschrecken wird. “Na, wen haben wir denn da?”, fragt die rechte Gestalt und es ist klar, dass sie es rhetorisch meint, sie weiss sehr genau, wen sie vor sich hat. Schon bevor die beiden Kerle die Kapuzen von den K& langen schwanz forum samen ouml;pfen nehmen, weiss Silvan, wer daruntersteckt: Bashkim und Dragoslav. Es ist klar, dass sie nicht nur darauf aus sind, Silvan auszurauben. “Hast du etwa Angst?”, höhnt Bashkim und schlägt mit der Faust in seine Richtung, verfehlt ihn jedoch absichtlich. Silvan blinzelt, weicht aber nicht zurück. Ein falsches Wort und die Situation wird eskalieren. Unauffällig sieht er sich nach einem Fluchtweg um, aber es gibt keinen. Hinter sich hat er die Mauer und vor sich die beiden Kerle, die ihn nicht entkommen lassen werden, bis sie das haben, was sie wollen. Nachdenken, um was es sich dabei handeln könnte, muss er nicht. Drago will sich für die Schmach in der Turnhalle beim Pokern rächen. Silvan würde viel dafür geben, dass das hier ein einfacher überfall wäre. “Ich bin sicher, du weisst sehr genau, warum wir dich abgepasst haben”, stösst Drago zwischen den Zähnen hervor. Silvan nickt. Er hat Angst, dass ihn die Stimme im Stich lassen würde, wenn er vers langen schwanz forum samen uchte, etwas zu sagen. Das Herz pocht heftig in seiner Brust, hoffentlich wird es ihn nicht verraten. Es ist wieder Drago, der spricht. “Du hast mich wie das grösste Arschloch aussehen lassen, der absolute Versager.” Er macht einen weiteren Schritt auf Silvan zu, die beiden stehen sich jetzt direkt gegenüber. “So etwas macht niemand mit mir, der keinen Streit will. Du hast richtig darum gebettelt, von mir verprügelt zu werden.” Wenn nur du hier wärst, denkt Silvan verzweifelt und versucht, sich nichts anmerken zu lassen. Mit dir könnte ich vielleicht noch fertig werden, aber da ist immer noch Bashkim. Beiden kann ich nicht entkommen, unmöglich. Nur eine Hoffnung bleibt ihm noch: dass Ben und Rebecca nächstens vom Treff zurückkehren. Sie müssen auch dieser Strasse entlanggehen. Sollten sie allerdings erst später vorbeikommen, werden sie ihn am Boden liegend entdecken, blutig geschlagen. Drago stösst ihm gegen die Brust, was ihn einen Schritt nach hinten machen lässt. “Es ist niemand hier, der dir helfen kann. Autos kommen hier keine mehr durch, du bist ganz alleine und dennoch senkst du nicht deinen Blick. Zu stolz für so etwas? Damit bist du an den Falschen geraten. Entweder entschuldigst du dich oder du wirst meine Faust küssen, auf jeden Fall werde ich meine Ehre zurückbekommen. Entschuldigst du dich?” Es wäre ganz einfach, nur einige wenige Worte will Drago hören, aber Silvan spricht sie nicht aus. Sich geschlagen zu geben, geht ihm derart gegen den Strich, dass er es herausfordert, zusammengeschlagen zu werden. Er sagt nichts und hält Dragos Blick weiter stand. “Du verdammter Hund, willst dich nicht entschuldigen, was? Das ko
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