kostenlose amature
kostenlose amature kostenlose arsch kostenlose fickgeschichten kostenlose online sexgeschichten kostenlose private sexgeschichten kostenlose sexgeschichte kostenlose sexgeschichten kostenlsoe sexgeschichten kuh in den arsch kurze fickgeschichten
erst sinke ich auf mei ne Knie, verschränke meine Hände hinter dem Nacken und strecke die Ellenbogen durch. Endloses Schweigen. Minute um Minute verstreicht. Ich höre keinen Laut von Dir. Du sitzt immer noch auf dem Sofa hinter mir. Was tust Du? Schaust Du mich an? Ich glaube es jedenfalls. Ich spüre förmlich Deine Blicke in meinem Rücken. Ich höre, wie Du den Rohrstock vom Wohnzimmertisch aufnimmst. Noch mal vergeht eine kleine Ewigkeit. Dann stehst Du endlich auf und trittst neben mich. Ich wage es nicht Dich anzusehen, sondern blicke voller Angst auf den Boden. 906 Plötzlich spüre ich Deine Hand in meinem Nacken. Sie drückt meinen Oberkörper ein Stück nach vorne. Ich gebe dem Druck nach und bleibe in dieser Position, als sich die Hand wieder entfernt. Du wirst es also tun! Jeden Moment erwarte ich den ersten Schlag. Und in dieser Situation wird er bestimmt heftiger sein als die Schläge heute morgen. Ssssssst! Obwohl ich den Schlag erwartet habe, schrecke ich zusammen. Vor Schreck vergesse ich fast, das ‘au’ zu unterdrücken. Ein leiser Schmerzenslaut. Kein richtiges ‘au’. Ich hoffe es jedenfalls. Meine Pobacke brennt. Ssssst. Sofort folgt der zweite Schlag. Genauso heftig. Aber diesmal habe ich mich besser unter Kontrolle. Kein Ton. Aber der Schmerz ist heftig. Du scheinst ganzer Kraft zuzuschlagen. Ssssst… sssst… sssssst… sssst. Vier weitere Schläge treffen mich ohne lange Pause. Alle auf die gleiche Pobacke. Bei den letzten beiden kann ich ein leichtes Wimmern nicht unterdrücken. Ich halte den Atmen an, um den Schmerz besser zu ertragen. Trotzdem ist es fast unerträglich. Der nächste Schlag lässt auf sich warten. Ich fange an, am ganzen Körper leicht zu zittern. Statt erneut zuzuschlagen, gehst Du einmal um mich herum. Wieder spüre ich Deinen prüfenden Blick auf meinem Körper. Das scheinbar endlose Warten verstärkt die Angst. Ich schliesse meine Augen in der Hoffnung es so besser ertragen zu können. Aber das hilft auch nicht. Nach kurzer Zeit öffne ich sie wieder und sehe aus den Augenwinkeln, dass Du neben mir stehst. Jetzt auf der anderen Seite. Sssssst. Wieder trifft mich ganzer Kraft ein Schlag dem Rohrstock. Diesmal auf die andere Pobacke. Und die ungeheure Anspannung vor dem Schlag lässt mich um so mehr erschrecken. äu!", entfährt es mir im Schreck. Und fast im gleichen Moment werde ich mir meines Versagens bewusst. Am liebsten würde ich dieses Wort zurückholen… Zu spät! übrigens: Das Sitzen tut doch recht weh, mein liebster Schatz Meister! Ssssst. Schon unterbricht der nächste Schlag meine Gedanken. Wieder genauso brutal. Und wieder auf die gleiche Pobacke. Ssssssst. Der siebte. Meine Pobacke brennt wie Feuer. Fast sehne ich den nächsten Schlag herbei. Als Strafe für mein Versagen. Für das herausgerutschte ‘au’. Ssssst. Der achte. Wieder gelingt es mir, das ‘au’ zu unterdrücken. Aber ich spüre, wie sich die Tränen in meinen Augen sammeln. 907 Ssssssst. Der neunte. Ich kann es nicht glauben, wie hart Du zuschlägst. Hast Du Wut auf mich? Wir wird langsam schwindelig. Ssssssssst. Kein ‘au’. Aber einen wimmernden Schmerzenslaut kann ich nicht unterdrücken. Das Blut pocht in mei nem Kopf. Zwei noch? Oder einer? Oder drei??? Ssssssssst. Der Schmerz wird von mal zu mal stärker. Die Tränen laufen mir die Wangen herunter. Am liebsten würde ich mich einfach auf den Boden sinken lassen. Aber ich beherrsche mich. Der nächste Schlag lässt auf sich warten… Einer noch, oder? Oder habe ich mich verzählt? Ich wage es nicht, fragend zu Dir aufzuschauen. Nein. Ich bin si cher: Einer noch. Sssssssst. Da ist er! Der heftigste von allen. Du hast noch einmal aller Kraft ausgeholt. Wieder ein Schmerzenslaut, der in meiner Kehle steckenbleibt. Warum nur so heftig? Aber gleichzeitig die Erleichterung: Wenn ich mich nicht verzählt habe, habe ich es nun geschafft. Wenn… der Erleichterung setzt auch das Zittern wieder ein. Diesmal noch viel heftiger als eben, unterstützt durch das Weinen, das ich auch nicht mehr unterdrücken kann. Ich spüre den kalten R
kostenlose amature
ohrstock, wie er meinen Rücken herauffährt. Durch den Ne bel der Tränen nehme ich wahr, wie Du besorgt zu mir herunterschaust. Doch keine Wut? Du trittst einen kleinen Schritt zurück, stehst vor mir. Ich spüre den Rohrstock unter meinem Kinn. Ich folge dem sanften Druck und hebe meinen Blick, schaue Dir direkt in die Augen. Wirklich: Ich sehe einen etwas besorgten und auch gütigen Blick. Keine Wut. Der Druck des Rohrstocks unter meinem Kinn wird stärker. Ich soll aufstehen? KAPITEL 10 Pause für die Sklavin geschrieben von Sir Khans bea Nach einer Weile tragen mich die beiden starken Arme auf mein Sofa. Ich werde heruntergelassen und liege auf dem Bauch. Du setzt Dich neben mich. Im mer wieder spüre ich Dei kostenlose amature ne Hand, die sanft über meinen Nacken streicht. Ein paar Tränen fliessen noch auf das Sofa, aber ich beruhige mich schon wieder. Zu schön ist es, Deine Berührungen zu spüren. Dennoch reicht die Kraft noch nicht, um mich an Dich zu kuscheln. Ich bleibe einfach flach auf dem Bauch liegen. 908 "Bist Du denn nicht böse wegen dem ?au??", frage ich sobald ich wieder die Kraft dazu habe. Mein Versagen geht mir einfach nicht aus dem Sinn. Und immer noch verwünsche ich den Augenblick, an den mir dieses verfluchte ?au? einfach herausgerutscht ist. Ich hätte jetzt wirklich stolz auf mich sein können… Statt einer Antwort spüre ich wieder Deine Hände. Sanft aber bestimmt fassen sie mich an meinen Schultern und drehen mich auf den Rücken. Unsere Blicke treffen sich. Liebevoll schaust Du mich an."Hättest Du es verhindern können?"Der Tonfall der Frage macht klar, dass Du die Antwort schon kennst. Trotzdem schüttel ich noch meinen Kopf. Nein, h kostenlose amature ätte ich nicht", füge ich leise hinzu.Na also. Dann brauchst Du auch keine Angst haben, dass ich böse bin." Deine Hand streicht über meine Wange, verwischt die Spuren meiner Tränen. Irgendwie kann ich es gar nicht glauben. äuch nicht enttäuscht?Forschend schaue ich in Deine Augen, versuche Deine Gedanken zu ergründen. Ein kurzes Zögern. Nicht wirklich, mein Schatz. Den Rest lernst Du noch." Eine bessere Antwort hätte ich nicht bekommen können. Du hast es also noch nicht aufgegeben, mich zu Deiner Sklavin erziehen zu wollen. Du beugst Dich zu mir herunter. Während Deine Hand weiter meine Wange streichelt, drückst Du mir einen zärtlichen Kuss auf den Mund. Ich schliesse die Augen und geniesse. Einfach wunderschön: Deine Lippen zu spüren, Dich zu schmecken und zu riechen. Ich schliesse meine Hände um Deinen Rücken und ziehe Dich an mich. KAPITEL 11 Die Prüfung geschrieben von Sir Khan Ich stehe auf und gehe zum Tele kostenlose amature fon. Ich schliesse die Tür, Du kannst nichts be kommen. "Komm Schatz, wir haben noch was vor. Du wirst Dich anziehen. Einen Pulli, Jeans, Strümpfe und feste Schuhe. Schau nicht so, ja ich sagte Jeans." Ein erstaunter Blick trifft mich. "Darf ich vorher noch Duschen?Nein, erst wenn wir wiederkommen! Sofort stehst Du auf und tust, was ich gesagt habe. Ich nehme Dich an der Hand und gehe Dir zur Tür. Die Treppe runter Richtung Auto. Ich öffne Dir die Tür. Dann steige ich selber ein. Ich starte den Wagen und fahre los. Ach nochwas, Du bist nun wieder still! Ich fahre wieder Richtung Autobahn, wie heute morgen. Auf dem 1. Autobahnparkplatz halte ich an. Ich lege Dir eine Augenbinde an, nun bist Du blind. So schon geht die Fahrt weiter. Nach ca. 20 Minuten halte ich an, steige aus und führe Dich aus dem Wagen zu 909 einem Stuhl. Du kannst Dich hinsetzen mein Schatz. Hallo Egon, wie geht es Dir? Darf ich Dir meine Sklavin vorstellen? Das ist bea. bea das ist Egon. So, sagt Egon, dann
kostenlose arsch
wollen wir mal wiegen. Ich führe Dich zur Wage, Die Au gen bleiben verbunden. Gut so, Ich bringe Dich wieder zum Stuhl. Du kannst das Geräusch einer Ratsche hören. Sicher hast Du keine Ahnung, was nun folgen wird. Egon legt Dir ein Geschirr, wie ein Rucksack an. Nun werden feste Lederman schetten an Deine Beine gemacht. So fertig, steh auf mein Schatz. Ich führe Dich ein Stück, drehe Dich um und führe Deine Hände an zwei Ei senstangen, die senkrecht neben Dir stehen. Wir sind soweit, kannst anfangen Egon. Ein Dieselmotor wird gestartet. Auf einmal erschrickst Du, der Boden auf dem Du stehst, bewegt sich. So mein Schatz, nun kommt Deine Prüfung. Ich nehme Dir die Augenbinde ab. Dein Erschrecken wird noch viel grösser. D kostenlose arsch u stehst auf einer Plattform, die an einem Kran hängt. Wir sind schon 20 Me ter hoch und es geht weiter. Deine Füsse sind direkt an der Kante zum Abgrund. Halte Dich schön fest, es geht 50 Meter hoch. Dir wird nichts geschehen, ver trau mir. Nun werde ich Dir alles erklären. Egon ist ein Freund von mir. Er fährt seinem Kran durch ganz Deutschland und veranstaltet Bungeespringen. Du bist fest angegurtet, Dir kann nichts geschehen. Noch 10 Meter, dann sind wir oben. Du hast vorhin gesagt, Du wirst alles tun, was ich verlange. Nun kannst Du es beweisen. Noch 5 Meter. Du schüttelst den Kopf. Bitte nicht Meister, BITTE, BITTE. Alles, aber nicht das. Das waren gerade 90 Sekunden. Du hast Sprechverbot. Der Kran stoppt, Die Angst steigt in Dir auf. Ich sehe es Dir an, Du machst Dir gleich in die Hose So mein Schatz, überlege nun ganz genau. Sage ein Wort und ich werde Egon rufen und wir fahren runter. Dann ist alles, ich wiederhole ALLES vorbei. Oder spring. Ich sehe jeden Gedanken von Dir. Ha kostenlose arsch st Du gesagt Alles? Scheiss Angst. Du schaust mich an, ich gebe Dir einen Kuss. Deine Augen schliessen sich, Du lässt 910 Dich einfach fallen. Ein Schrei, kurz darauf bewegt sich der Kran nach unten. Unten angekommen nehme ich Dich sofort in meine Arme. Nun bist Du meine Sklavin! Ich greife in meine Hosentasche und nehme ein Halsband und lege es Dir um den Hals. Dieses Band wirst Du von jetzt an immer tragen. Es ist das Zeichen, dass Du nun mein bist. Deine Fesseln werden gelöst, wir steigen ins Auto ein, fahren nach hause und verlebten einen wunderschönen Abend. 0.160 Kinder der Nacht Leicht und beschwingt lief sie die alten, abgewetzten Stufen zur Kunstakademie hinauf. "Endlich Wochenende," dachte sie sich "und ich kann mir diese neue Aus stellung ansehen." Sie ging durch die hohe Eingangstür, eilte durch die Eingangs halle, in der sich um diese Uhrzeit kaum noch Besucher befanden und erreichte schliesslich den Raum, in dem diese neue Ausstellung stattfinden sollte, von der sie kostenlose arsch in einem kleinen Artikel im Feuilleton der Stadtzeitung gelesen hatte. Ein junger, vielversprechender Künstler sollte hier seine Werke dem interessierten Publikum vorstellen. Als sie den Raum betrat, begegnete ihr ein junger Mann, der einen Zei chenblock und einen Kohlestift in der Hand hielt. Er lächelte sie freundlich an, ging wortlos an ihr vorbei und verliess den Raum."Irgendwie genau mein Typ," dachte sie sich und drehte sich noch einmal kurz nach ihm um. Er hatte lange, schwar ze Haare, trug eine Lederhose und war auch sonst ganz in schwarz gekleidet, also genau der Typ Mann, der eine gewisse Faszination auf sie ausübte. "Wie es wohl wäre, wenn …" schoss es durch ihren Kopf. Sie verwarf den Gedanken und begann sich umzusehen. Eine Art magische Aura schien diesen Raum zu erfüllen. Sie kam immer wieder gerne hierher, betrachtete sich die Werke der Nachwuchskünstler und lies sich von ihnen inspirieren, hier konnte sie ihren einsamen Gedanken freien Lauf lassen. Sie sah
kostenlose fickgeschichten
sich einige der Gemälde an, bis sie ein ganz besonderes ent deckte. Es hiess "Kind der Nacht". Sie fühlte sich sofort magisch angezogen von diesem Bild. Es war ein Aquarell, ganz in schwarz und anderen dunklen Tönen gemalt. Auf dem Bild war eine Frau zu sehen, und wenn man genauer hinschaute, erkannte man, dass sie gefesselt war und man ihr Augen verbunden hatte. Sie kniete auf dem Boden, und trotz dem, dass sie hilflos ausgeliefert war, machte sie irgend wie einen glücklichen Endruck. Irgend etwas faszinierte sie an diesem Bild. Es schien so, als ob es Raum und Zeit ausser Kraft setzen würde, als ob es ihre tiefsten Wünsche und Sehnsüchte visualisieren würde kostenlose fickgeschichten . Das Bild begann vor ihren Augen zu verschwimmen, und Bilder lang gehegter Träume und Phantasien vermischten sich ihm. Es war so, als ob ihre Phantasie Leben in dieses Bild gehaucht hatte. Ihr 911 Puls wurde schneller. Schon oft hatte sie davon geträumt, sich einem Mann ganz zu schenken, sich ihm völlig hinzugeben, sich ihm völlig auszuliefern, aber sie hat te sich nie getraut auch nur den Versuch zu wagen ihre geheimsten Wünsche zu realisieren. Schliesslich war sie eine erfolgreiche Geschäftsfrau und in Zeiten weib licher Emanzipation gilt es eben nicht als schick sich einem Mann zu unterwerfen. Es schien ihr so, als ob sie schon Stunden vor diesem Bild gestanden hatte, als sich plötzlich eine Hand von hinten auf ihre Schulter legte. Als sie sich zu Tode er schreckt umdrehen wollte, meinte eine dunkle und bestimmende, gleichzeitig aber irgendwie warme und vertrauenerweckende Stimme: "Nein! Schau es Dir weiter an." Sie wagte nicht zu widersprechen, und Ihre Augen wic kostenlose fickgeschichten hen nicht von dem Gemälde. "Dieses Bild fasziniert mich immer wieder, wenn ich es ansehe." sagt er. "Es ist so, als hätte meine Seele Gestalt angenommen, sich mein Innerstes nach au ssen gekehrt und auf diesem Bogen Papier verewigt hat." Adrenalin schoss in ihren Körper, sollte es sein, dass andere Menschen die gleichen Phantasien hegten, wie sie auch, oder wollte sich jemand einfach nur einen Spass ihr erlauben? Sie konnte nur "Es ist wunderschön …" stammeln, als seine Hand plötzlich durch ihr langes, schwarzes Haar strich. Sie konnte sich keinen Millimeter bewegen, obwohl er sie nicht festhielt. Irgend etwas ging von diesem Mann aus, was sie fesselte, mehr als es jedes Seil dieser Welt könnte. Seine Hand streichelte ihr sanft den Rücken hin ab. "Du bist wunderschön, genau wie dieses Bild." meinte er. Sie war wahnsinnig aufgeregt, überlegte einige Sekundenbruchteile, ob sie nicht einfach davonlaufen sollte, verwarf diese Gedank kostenlose fickgeschichten en jedoch sofort. Er machte ja genau das, wovon sie so lange geträumt hatte, nahm sie bei der Hand und ergriff Besitz von ihr. Sie genoss seine Berührungen, die sie elektrisierten. "Ich habe Dich schon eine ganze Weile beobachtet, welcher Leidenschaft Du Dir dieses Bild angesehen hast," unterbrach er wieder die Stille. Wieder vergingen einiges Sekunden der Stille, die ihr wie Stunden erschienen. Plötzlich band er ihr von hinten einen schwarzen Seidenschal um die Augen. Ein Anflug von Panik überfiel sie, das war vielleicht die letzte Ge legenheit zu fliehen, fliehen … ja … nein … ja … nein … NEIN! Wovor sollte sie den Angst haben, noch war ja nichts passiert, und sie würde jederzeit wegrennen können, wenn es ihr zuviel würde. Sie wurde wieder etwas ruhiger, begann sich fallenzulassen. Irgendwie spürte sie, dass sie genau das gefunden hatte, wonach sie so lange gesucht hatte. Andererseits kam es ihr so vor, als ob sie gerade die ersten Schritte auf einer sehr
kostenlose online sexgeschichten
langen, spannende Reise gemacht hatte, eine Reise, dessen Ziel für sie in völliger Dunkelheit lag. "Wir sind die beiden einzigen, die noch hier sind." riss er sie aus ihren Gedanken. Sie erschreckte etwas, denn sie hatte nicht bemerkt, dass er sich vor sie gestellt hatte. Sie konnte seinen Atem auf ihrer Wan ge spüren. Er griff ihre Hand. "Folge mir einfach, vertraue mir." Er zog sie hinter sich her. kleinen, unsicheren Schritten folgte sie ihm. Sie liefen eine Weile, bis er stehenblieb. Ein komisches Geräusch drang an ihre Ohren, und er schob sie noch zwei Schritte nach vorne. Als der Boden kurz unter ihren Füssen wackelte, beme kostenlose online sexgeschichten rk te sie, dass sie sich in einem Fahrstuhl befand. Ein Klingelton bestätigte sie und wieder zog er sie hinter sich her. Ein Schlüssel öffnete eine Tür. Längst hatte ihre Neugier die Angst besiegt, und sie folgte ihm, als er sie wieder bei der Hand nahm. 912 Sie würde ihm jetzt wohl überallhin folgen, schoss es durch ihren Kopf. Er liess sie ten im Raum stehen, betrachtete sie einfach und genoss ihre Unsicherheit, die nicht nur an ihren verbundenen Augen lag. Diese Sekunden wurden zur Ewigkeit für sie, Raum und Zeit schienen nicht mehr zu existieren. "Knie Dich hin ` forderte er sie auf. Etwas unsicher ging sie in die Hocke, tastete ihren Händen nach dem Boden und schliesslich sass sie auf ihren Knien, die Hände auf die Oberschenkel gelegt, den Po auf ihren Füssen ruhend. "Hör mir genau zu ` sagte er zu ihr. Seine Stim me erschien ihr unglaublich fordernd und gleichzeitig behütend. "Wenn Du gehen willst, so ist das Deine letzte kostenlose online sexgeschichten Gelegenheit. Entschliesst Du Dich jedoch zu bleiben, so werde ich Dir eine Tür aufstossen, von deren Existenz Du nie geahnt hättest, werde Dich in Welten führen, von denen Du nicht mal zu träumen gewagt hast. Du wirst mir für immer gehören, wenn Du jetzt bleibst ` "Dieser Mistkerl," schoss es durch ihren Kopf. Er wusste doch längst, dass er gewonnen hatte, dass sie niemals gehen würde, ja sogar lieber sterben würde. Schon eine Sekunde später schämte sie sich für diesen Gedanken. Ja, sie wollte sich fallenlassen, sich ihm hingeben und wenn er es so wollte, dann sollte sie verdammt noch mal ihm gehören. Er liess ihr eine Minute Bedenkzeit, die ihr unendlich vorkam. "Nun ich erwarte eine Ant wort ` unterbrach er die Stille. Sie brachte keinen Ton über ihre Lippen. Sie liest einfach ihren Kopf auf ihre Brust sinken, um ihm zu zeigen, dass sie ihm folgen wollte, wohin auch immer er sie führen wollte. Er beugte sich über s kostenlose online sexgeschichten ie und zog sie beiden Händen nach oben, bis sie wieder auf ihren Füssen stand und streichelte ihr über ihre Wange, zärtlich. Seine Hand wanderte langsam an ihrem Hals hinab und begann schliesslich ihre schwarze Bluse zu öffnen. Er liess sich viel Zeit da bei, schien es zu geniessen, wie er sie voller Erwartung vor sich stehen sah. Ihre Anspannung schien ihm zu gefallen, er schien sie auszukosten bis zu letzten Trop fen. Als er die Bluse aufgeknöpft hatte, streifte er sie über ihre Arme und liess sie zu Boden fallen. Er stellte sich hinter sie, küsste sie auf ihre Schulten und biss ihr leicht in den Nacken, was ihr einen leichten Seufzer entlockte. Seine Hand begann von unten langsam ihren Rücken nach oben zu streicheln. Gänsehaut begann ihren Körper zu bedecken, als er ihren BH öffnete. Längst war sie ihm verfallen, als sei ne Hände ihren Bauch berührten, sich langsam zu ihren Brüsten vorarbeitete, deren Nippel bereits steil nach
kostenlose private sexgeschichten
oben standen, sie aber nicht berührte. Noch nie hatte sie ein Mann so wenigen Berührungen derart erregt. Sie atmete tief und schwer. Er fass te ihre Handgelenke und sie spürte kaltes Metall an ihnen. Er legte ihr Handfesseln aus Eisen an, drückte ihren Körper einige Schritte zurück und führte ihre Hände über ihren Kopf, wo er sie an einem Haken befestigte. Jetzt war sie ihm endgültig völlig ausgeliefert. Es vergingen einige Sekunden, bis sie schliesslich seine Lip pen auf ihren spürte. Sie öffnete ihre leicht und seine Zunge fand ihren Weg in ihren Mund. Sie verschmolzen beide in einem langen innigen Ku kostenlose private sexgeschichten ss. Er hatte sein Hemd ausgezogen, und sie konnte seine Brustwarzen an ihren Brüsten spüren. Sei ne Hände streichelten an ihren Seiten herab und begannen ihren Rock abzustreifen. Da sie selten einen Slip trug, stand sie jetzt nur noch in ihren halterlosen Strümp fen und ihren hochhackigen Schuhen vor ihm. Er liess sich sehr viel Zeit ihr, seine Fingerkuppen wanderten über ihre Haut, erforschten jeden Quadratzentimeter Ih 913 res Körpers. Seine Lippen lösten sich von ihrem Mund und wanderten langsam an ihrem Hals hinab. Sie spürte seine Zähne, als er ihr fast zärtlich in den Hals biss, ein kurzer Stich, doch sie spürte den Schmerz kaum. Ein paar Tropfen ihres Blutes liefen über ihren Hals herunter zu ihrer Brust, wo sie sich sammelten. Er nahm ihr Blut begierig seiner Zunge auf. Sie wollte sich ihm ganz schenken, und wenn er ihr Blut haben wollte, so sollte er es haben. Es dauerte nicht lange und alles begann vor ihr zu verschwimmen, als ob sie in kostenlose private sexgeschichten einen tiefen, nie enden wollenden Schlaf gefallen war. Sie erwachte am nächsten Morgen wie gewöhnlich zu hause in ihrem Bett. "Schade," dachte sie sich "alles nur ein schöner Traum." Irgendwie wurde sie sehr traurig darüber, es schien ihr so, als ob sie in ein grosses Loch fallen würde. Sie begab sich in ihr Bad, um sich für die Arbeit fertigzumachen. Sie schaltete das Licht an, doch als sie in den Spiegel schaute, erstarrte sie plötzlich. Sie hatte kein Spiegelbild mehr, und als sie sich instinktiv an den Hals fasste, fühlte sie, dass sie einen metallenen Reif um ihn trug. Sie war jetzt ein Kind der Nacht, SEIN Kind der Nacht. All ihre Trauer verflog und ein glückerfülltes Lächeln überkam ihre Lippen. Sie hatte sich ihm hingegeben und dafür das grösstmögliche Geschenk erhalten, sie würde ihm gehören, bis in alle Ewigkeit … 0.161 Kirsten von Georg E. ( copyright by 1998) Kirsten 24 Jahre alt, wachte am kostenlose private sexgeschichten frühen Morgen in ihrer Zelle auf. Sie wusste, heute war der Tag gekommen, an welchem unwiderruflich das Urteil vollstreckt würde. Alle ihre Gnadengesuche waren abgeleht worden, gestern Abend war sie noch einmal von einer ärztin untersucht worden, ob sie die ausgedehnte Züchti gung überstehen wird. Die ärztin hatte Kirsten für voll züchtigungsfähig erklärt und angeordnet, dass aus hygienischen Gründen ihre Schamhaare entfernt würden. Kirsten war sich ihrer Schuld und ihres Vergehens gegenüber der Gemeinschaft bewusst. ihr Urteil hatte sie angenommen, es lautete: Kirsten Lehmann, sie sind schuldig im Sinne der Anklage, sie werden an einem noch zu bestimmenden Tag früh Morgens, an einen noch zu bestimmenden öffentlichen Platz gebracht, dort werden sie entkleidet, bis sie nackt sind. Anschliessend werden sie gebunden, um öffentlich die Peitsche zu empfangen, nicht unter 100 Hiebe. Sie werden bis zum Abend auf dem Platz verbleiben, da
kostenlose sexgeschichte
nn werden sie in die Obhut ärztlicher Betreuung gegeben. Mehrere Wochen lang, hatte sie verschiedentlich Gnadengesuche einge reicht, welche aber alle abgelehnt worden sind. Gestern Abend wurde ihr geteilt, dass heute das Urteil vollstreckt würde. Kirsten wusch sich sehr sorgfältig, sie wusste, dass sie den ganzen Tag nackt in der öffentlichkeit sein würde. Anschliessend kleidete sie sich den für sie bereitlie genden Kleidungsstücken an. Ein einfacher Slip, welcher an den Seiten gebunden 914 war, so dass man ihn an den Hüften öffnen konnte, ein trägerloser BH. Ein einfa ches Kleid, welches so gearbeitet war, dass man es an den Schultern öffnen konnte. Sie war gera kostenlose sexgeschichte de ihrer Toilette fertig, als ihre Zelle geöffnet wurde. Der Staatsanwalt trat zwei Wärterinnen ein, diese ergriffen sofort Kirsten und fesselten ihre Hände Handschellen auf ihren Rücken. Sie wurde aus der Zelle geführt, den langen Gang entlang bis zum Seitenaus gang des Zellentrakts, dort stand schon im Hof der Wagen bereit, welcher sie in die Stadt bringen würde. An einen Platz, an dem sicherlich einiges Volk versammelt sein würde, um sich an ihren Schmerzen und ihrer Beschämung zu erfreuen. Ihr Verbrechen war ortsbekannt und hatte für sehr viel Aufsehen gesorgt. Es war nicht unüblich, dass die Opfer des Verbrechen die Auspeitschung vollstrecken, so war weitmöglichst Gerechtigkeit gegeben. Als Kirsten im Wagen sass wurde ihr noch ein Knebel in ihrem Mund gesteckt, welcher einem Lederriemen hinter ihrem Kopf befestigt wurde. Anschliessend wur den in beide Ohren Verschlüsse eingesetzt, welche so gearbeitet waren, dass sie die Ohren fest verschlossen und ni kostenlose sexgeschichte cht von selbst heraus fallen konnten. Danach wur de ihr eine Haube aus schwarzen undurchsichtigen Stoff über ihrem Kopf gezogen und am Hals leicht zugebunden. Die Haube war derart gearbeitet, dass sie absolut nichts mehr sah, sie aber durch den dünnen Stoff doch noch genügend Luft bekam. So ihrer Sinne beraubt fuhren sie bis sie am Ziel waren. Dort angekommen, wur de sie von den Wärterinnen aus dem Wagen geleitet und auf die erhöhte Bühne geführt. Die Bühne war so gearbeitet, dass die öffentlichkeit einen gute Sicht auf das Geschehen hatte. Auf der Bühne war ein Gerüst in der Form einer Pyramide aufgebaut.. Kirsten wurde unter diese Pyramide geführt und ihre Hände so gefesselt, dass sie erhobenen Armen an dem Gestell hing. Nun wurde sie von den Wärterinnen entkleidet. Bei jedem Kleidungsstück, welches sie ihr nahmen, war das Interesse der Zuschauer grösser. Alles wartete auf den Augenblick, an dem das letzte Klei dungsstück fallen kostenlose sexgeschichte würde, die meisten Zuschauer hatten sich so gestellt, dass Kirsten ihre Vorderseite ihnen zukehren würde. Gerade hatte man ihr ihre Brüste entblösst, frei und fest standen sie da grossen weit vorstehenden Warzen. Kirsten spürte die Luft über ihre nackten Haut, strei chen, sie spürte aber auch noch eine andere Veränderung an ihr. Obwohl Sie wusste, dass sie in wenigen Augenblicke gleich auf das Strengste gepeitscht werden würde, wurde sie erregt und diese Erregung nahm immer mehr zu. Kirsten kämpfte gegen dieses Gefühl an, aber es wurde immer mächtiger, bis sie den Widerstand aufgab. Nun wurde ihr das letze Kleidungsstück genommen. Ein Raunen ging durch das Auditorium, als man feststellte, dass Sie keine Schamhaare hatte. Ihre Fuss gelenke wurden zur Seite gezogen und an der Basis der Pyramide befestigt. Auf 915 diese Art und Weise waren ihre Beine weit gespreizt und keine noch so empfind liche Stelle ihres Körpers, war den Blicken oder dem Zugri
kostenlose sexgeschichten
ff der Peitsche entzogen. Vier Frauen kamen nun auf die Bühne. Diese Frauen sollten die Strafe voll strecken, sie waren die Opfer ihres Verbrechens, alle wünschten sich das Urteil so hart als möglich zu vollstrecken, Gnade sollte es keine geben. Die erste ergriff die neunschwänzige Peitsche und stellte sich so hinter Kerstin, dass sie weit ausholen den wuchtigen Hieben ihren Rücken bearbeiten konnte. Sie fing bei ihren Schul tern an und legte alle ihre Kraft in die Hiebe. Kirsten, welche unter ihrer Haube den verschlossenen Ohren von den Vorbereitungen nicht viel bekam, wurde von dem ersten Hieb überrascht. Sie wollte aufschreien, aber der Knebel hinderte sie, Sie zerrte an ihren Fe kostenlose sexgeschichten sseln, aber diese hielten. Hieb auf Hieb traf ihren Rücken. Diese Hiebe wurden von einer Aufsicht gezählt. Nicht da sie nicht zuviel bekam, sondern da die Mindestanzahl von 100 Hieben nicht unterschritten würde. Ihr gan zer Rücken wurde von oben bis unten gepeitscht, Hieb auf Hieb, Strieme nach Strieme. Nach etwa 40 Hieben gab sie die Peitsche aus der Hand an die nächste, welche schon bereit stand. Diese nahm sie gierig und stellte sich vor Kirsten hin. Sie nahm sehr sorgfältig Mass, konzentrierte sich, holte aus und liess die Peitsche aller Wucht über ihre Brüste sausen. Kirsten warf ihren Kopf nach hinten. Sie riss an ihren Fesseln, Ihr Busen schmerzte wie Feuer und Tränen liefen über ihr Ge sicht. So unsagbar schlimm war der Schmerz, aber Hieb auf Hieb wurde ihr über ihren Busen gezogen, die meisten davon über ihre Warzen. Ihr Busen schwoll im mer mehr an und es war keine weisse Stelle mehr zu sehen, als die zweite Frau die Peitsche aus der Hand legte. kostenlose sexgeschichten Nun wurde Kirsten eine kleine Verschnaufpause gegönnt, in welcher sie für die weitere Auspeitschung in einer anderen Art und Weise gefesselt wurde. In Höhe ihrer Hüfte wurde ein Querbalken angebracht und ihre Hände von der Spitze der Pyramide gelöst. Dann wurde ihr Oberkörper nach vorne über den Querbalken ge beugt und ihre Hände wieder an dem gegenüberliegenden Pfosten der Pyramide gebunden. In dieser Stellung kam ihr Hintern, welcher nun gepeitscht werden soll te, genauso vorteilhaft zur Geltung wie auch ihre Schenkel. Die Pause war nun vorüber und die dritte Frau ergriff die Peitsche. Weit holte Sie aus und liess die Peitsche über ihren Hintern sausen. Hieb auf Hieb, einer neben den andern, bis zu ihren Schenkeln. Dann nahm sie sich die Schenkel einzeln vor, wobei sie darauf achtete, bevorzugt die empfindlichen Innenseiten zu peitschen. Obwohl Kirsten schon so viele Hiebe erhalten hatte, war noch nicht eine einzi ge Strieme geplatzt. Sie fühlte kostenlose sexgeschichten Schmerzen am ganzen Körper, welche kaum mehr zu ertragen waren. Aber diese Schmerzen waren nicht dem Finale zu vergleichen, welche sie nun noch von der letzten Frau zu erwarten hatte. Wiederum wurde ihre Haltung geändert. Der Querbalken wurde entfernt, dann 916 wurde ihr linker Fuss von der Basis der Pyramide gelöst und nach oben gezogen, bis er an der Spitze der Pyramide festgebunden werden konnte. Auf diese Art und Weise war sie so gebunden, dass der rechte Fuss an der Basis befestigt war, der linke an der Spitze, und ihre Hände wieder an der Basis. So gab sie nun in idealer Weise ihre intimsten Teile der Peitsche hin. Die vierte Frau streichelte zart über Kirstens Scham, welche sie nun gleich peit schen würde. Sie fühlte Kirstens Erregung, die trotz der Schmerzen immer noch vorhanden war. Während sie Kirstens Schamlippen auseinander zog, um an das empfindliche Innere zu kommen, dachte sie leise bei sich dass sie diese Scham schon trocken legen würde. Nun stellte sie s
kostenlsoe sexgeschichten
ich so hinter Kirsten der Peitsche auf, dass sie voll zwischen ihre Beine treffen konnte. Sie zielte sorgfälltig, und liess die Riemen der Peitsche in ihre Scham dringen. Dieser Schmerz riss Kirsten hoch. Noch niemals hatte sie solche Schmerzen gekannt, ihre Erregung war plötzlich weg. Sie spürte nur noch den Schmerz zwi schen ihren Beinen, welche jedem Hieb schlimmer wurde. Als der 40. Hieb gefallen und ihre Scham dick und rot angeschwollen war, wurde vom Staatsanwalt ein Zeichen gegeben, um der Auspeitschung aufzuhören. Kirsten wurde nun in der selben Stellung wie sie war hängen gelassen und von den Wärterinen bewacht, da niemand ihr in irgendeiner Form Linderung bringen konnte, bi kostenlsoe sexgeschichten s die Sonne untergegangen war. Danach wurde sie losgebunden und ih ren wartenden Freunden und Angehörigen zur Pflege übergeben. Wieder einmal war der Gerechtigkeit genüge getan. 0.162 Der Frauenarzt Eine junge Frau die sein Sprechzimmer betrat kannte er bereits seit laengerem. Re gelmaessig suchte ihn Kitty Bender wegen Kreis laufbeschwerten auf. Ihre vollen Brueste waren wohlgeformt und strafften die schwarzen Seidenbluse . Auf Anhieb wirkte die junge Frau wie ein Mannequin, aber schon ein weiterer Blick genuegte, um klar zu machen, dass soviel laechelnde Selbstsicherheit nur aus dem Wissen um die eigene Bedeutung, um die eigene Schoenheit, vor allem aber um die eigene finanzielle Unabhaengigkeit bezogen werden konnte. "Hallo Herr Doktor", sagte sie, gab ihm die Hand und nahm Platz. Dr. Kent liess sich ihr gegenueber nieder und fragte: "Kommen Sie wieder wegen dieser Kreislaufstoerungen ` "Diesmal", meinte sie kokett und legte ein Bein ueber das andere, "ist es etwas kostenlsoe sexgeschichten anderes". Sie hatte unbestreitbar Sex Appeal von besonderer 917 Aus strahlungskraft und ihr schwarzes Haar ueber dem weissen, makellosen Teint bildete fuer den Mann einen erregenden, anziehenden Kontrast zu Carmens blon der Attraktivitaet, aber er war beherrscht genug, sich nichts von seinen Gedanken und Gefuehlen anmerken zu lassen, die in seiner Phantasie existierten. Schlafen Kitty? Eine erregende Vorstellung, gewiss aber er hatte nicht die Absicht, sie zu realisieren. Er hatte jetzt Carmen. Wenn Kitty gegangen war, wuerde er sich ein zweites mal seiner Assistentin beschaeftigen, und dann wuerde er, das stand fest, keineswegs da zufrieden sein, franzoesische Liebe zu praktizieren. "Und was ist es bitte ` "Ich moechte …" Kitty Bender senkte die langen, schwar zen Wimpern, als haette sie ploetzlich Skrupel weiterzusprechen. Dann schaute sie ihn erneut voll an. "Ich moechte, dass sie meine Scham untersuchen", sagte sie. Sein Herz klopfte. Die aerztliche Untersuchung eines weiblich kostenlsoe sexgeschichten en Schosses gehoert zu seinem Job, aber er fuehlte, dass es hier nicht nur um medizinische Belange ging. Kitty Bender ging offenbar aufs Ganze. Sie wollte ihn herausfordern. Er merkte, dass sein Penis sich dehnte und straffte. Offenbar hatte er durch Carmens Fellatioakt nichts von seiner Aktionsbereitschaft eingebuesst. "Haben Sie Schmer zen besonderer Art? Einen Ausfluss ` fragte er. "Nein aber irgend etwas stimmt nicht da ", sagte sie zoegernd. "Hier liegt schon die uebliche Beruhigungsspritze fuer Sie bereit", versicherte er, um abzulenken. "Danke, die brauche ich diesmal nicht."" Koennen Sie die Beschwerden nicht noch etwas genauer schildern ` "Es ist besser, sie sehen sich meine… meine Scham erst einmal an", meinte die Besu cherin. "Okay", nickte er und presste die Beine zusammen. "Ziehen Sie sich bitte aus und legen sie sich auf die Pritsche, bitte." Kitty Bender erhob sich und trat hinter den stoffbezogenen Umkleideschirm. Dr. Kent griff
kuh in den arsch
nach einem Schriftstueck und tat so, als ob er sich da beschaeftige, aber er hoerte wachen Sinnen das erregende Rascheln von Struempfen, Waesche und Kleidung, das die Besucherin hinter dem Wandschirm verursachte. Streng geommen war er vor einer halben Stunde von seiner Assistentin verfuehrt worden. Sollte sich ein solches Erlebnis Kitty Bender wiederholen? Er glaubte zu wissen. dass auch diesmal Kitty simuliere. Kitty Ben der war kerngesund. Sie wollte ihn vermutlich provozieren, sie wollte feststellen, wie er reagiert, wenn sie ihm ihre lockende, nackte Intimzone darbot. Vielleicht gehoerte sie zu den Frauen, die einen heftigen Orgasus erleben, wenn der Arzt ihrer Wahl sie an der Scham beruehrt… "Ich waere soweit, Doktor", sagte Kitty. Sie blicke ernst kuh in den arsch ueber den Wandschirm. Kitty Bener trat hinter der Umkleide her vor. Sie war nackt bis auf einen schmalen, schwarzen Strumpfguertel, an dessen Strapsen ihre hauchduennen Nylonstruempfe befestigt waren. Da sie auch noch ihre hochhackigen Pumps trug, wirkte ihr Anlick seltsam obszoen. Die schweren Bruete waren von untadeliger Form, sie wuren von steifen Nippeln gekroent, die keck in die Luft ragten. Am erregendsten war aber zweifellos der Anblick von Ki ty Benders dichtem, schwarzem Schamhaar, dessen Gekraeusel fast den gesamten Veushuegel ueberzog. 918 Kitty Bender setzte sich auf die Pritsche. "Ein bisschen koisch ist das schon", meinte sie. Er trat an einen Schrank, entnahm ihm einen durchsichtigen Plastik handschuh, streife ihn ueber seine Rechte, wand sich der wartenden Patientin zu und erkundigte sich: "Wie meinen Sie bitte ` Er hatte eine Errektion bekommen und hoffte, dass Kitty Bender nichts davon bemerken wuere. Zum Glueck war sein Arztkittel weit genug, um die Ausbeulung seiner Hose schamhaft zu v kuh in den arsch erbergen. Kitty Bender legte sich behutsam auf die Pritsche zuueck, geschlossenen Beinen und leicht angezogenen Knien, beinahe so, als ob sie froere und Angst vor dem klerigen schwarzen Leder haben muesste. Dann streckte sie langsam die langen, schlanken Beine aus. Der Busch ihres Schamhaares schwebte wie eine dunkle, lockende Wolke ueber ihrem Schoss. Die vollen Brueste waren im liegenden Zu stand leicht verflacht, verloren aber nichts von ihrer herausfordernden Schoenheit. Doktor Kent trat an das Fussende der Pritsche. "Da, dann wollen wir mal", sagte er der gewohnten aerztlichen Wurstigkeit, aber er spuerte genau, wie weit entfernt er davon war, medizinisch zu empfinden. Kitty Bender spreizte langsam, zoegernd, fast kokett ihre rasigen Beine. Unter dem schwarzen Haarusch zeigte sich das erregende, feuchte schimmern ihrer Schamlippen. "Sie haben meine Fra ge noch nicht beantwortet", fiel es Doktor Kent ein, dessen Schwanz inzwischen so hart geworden war, dass ihm das Atmen schwer fiel. "Welche Fr kuh in den arsch age, Herr Doktor ` hauchte sie und spreizte ihre Beine noch ein wenig mehr. Es schien, als wollten sich ihm ihre Schamippen oeffnen. Sie waren klein und dick, fast wie geschwollen. "Sie sagten, das Ganze sei ein bisschen komisch… ` Ist es das nicht ` fluesterte sie. "Ich nackt vor ihnen, blossem Schoss. Sie sind der erste Arzt, dem ich mich auf diese Weise offenbare…" "Aber immerhin Arzt", stellte er fest, "da gelten doch wohl an dere Massstaebe." "Sie sind aber doch ein Mann ` "Ein Mann im weissen Kittel", erinnerte er sie, streckte die Hand aus und beruehrte ihre Scham. Er fuehlte, wie die junge Frau kaum merklich zusammenzuckte und ihm entging es nicht, dass sie jetzt viel rascher atmete. In ihren grossen, schoenen Augen entzuendete sich ein seltsames Glitzern. Seine von dem hauchduennen Plastik ummantelten Finger oeffneten wissender Behutsamkeit Kitty Benders weiche, dicke Schamlippen. Sie zogen sie so weit auseinander, dass das korallrote, nass schimmernde Fleisch ihm
kurze fickgeschichten
entgegenleuchtete, als sei es eine fleichfressende Pflanze, und genau das war es ja wohl auch, wie es Dr. Kent einem Anflug von Belustigung durch den Kopf schoss. Aber diese Anwandlung war fluechtig, beinahe unterschwellig, denn was er im Moment fuehlte und empfand, war kochende Lust und der Wunsch, diese Moese zu kuessen, seinem Schwanz in sie einzutauchen und nicht eher Ruhe zu geben, bis ein gewaltiger Orgasmus ihn und seine Patientin vereinte. "Alles okay, Doktor ` hauchte Kitty. Er schob einen Zeigefinger in ihre Vagina, ganz tief, und drehte ihn darin herum. Kitty Benders glitschiger Lustkanal war von erregender Enge, das Fleisch legte sich wie saugendem Druck um seinen Finger. Dr. kent war zumute, als muesste sein pochender kurze fickgeschichten Schwanz die Hose sprengen. "Aaaah", japste die junge 919 Frau und hob ihm unwillkuerlich den Unterleib entgegen. "Tut es weh ` fragte er und wuehlte jetzt beinahe grimmig in ihrem Schoss herum. "Was fuer eine Fotze ` dachte er. Ich muss diese geile glitschige Spalte erobern, ich muss in sie eintau chen, sie der Zunge und dem Schwanz ausloten, ich muss tief in sie hineinstos sen… "Nein, nein", keuchte die junge Frau und waelzte den Kopf hin und her. Er zog den Finger aufreizend langsam aus der quellenden Vagina zurueck und liess es sich nicht nehmen, dabei ueber Kitty Benders ueberraschend grosse, steif ge wordene Klitoris hinweg zu streicheln. Die junge Frau zuckte lebhaft zusammen. Er richtete sich auf, streifte den Handschuh ab und warf ihn in den Abfalleimer. "Soweit alles in Ordnung", sagte er und wunderte sich, wie fremd seine Stimme klang. "Nichts ist in Ordnung", und sie beruehrte vor seinen Augen ihre klaffende Furche. Sie spielte da , sie reizte mir zwei Fi kurze fickgeschichten ngern ihren Kitzler. "Ich will, dass Sie mich gluecklich machen, Doktor. Ich will, dass Sie mich jetzt und hier ficken, auf dieser Pritsche! Gehen Sie jetzt und ziehen Sie sich aus, behalten Sie aber ihren Kittel ab, ich mag es so ` Nach einer kurzen Pause fuegte sie hinzu: "Ich habe einen Tick, ich liebe es, von Aerzten gefickt zu werden. Und dazu gehoert nun mal der weisse Kittel." Oh ne zu denken und wie in Trance ging Dr. Kent und zog sich in aller Hast aus, um sofort seinen Arztkittel wieder anzu ziehen. Voller Erwartung stand sein Pim mel hart und waagerecht von seinem Koerper ab. Die Vorhaut hatte sich bereits zurueckgezogen und gab die pralle, rote Eichel preis, an deren Oeffnung sich be reits ein kleiner heller Tropfen zeigte. Als er seinen Arztkittel zuknoepfte, liess es sich nicht vermeiden, dass sein grosser gieriger Schwanz hervorlugte. wippendem Pimmel kehrte er in das Sprechzimmer zurueck. Kitty Bender laechelte ihm ent gegen. Ihr weicher roter Mund war halb geoeffnet. Dr. Kent blieb an kurze fickgeschichten der Pritsche stehen. Er dachte an Carmen, er dachte sogar an seine Frau, aber diese Gedanken waren bruchstueckhaft, wurden ueberlagert von der dominierenden wilden Lust, der er sich endgueltig ergeben hatte und die er voll auszuschoepfen beabsichtigte. "Du suesses kleines Biest", murmelte er grinsend. Kitty griff nach seinem harten Fickpruegel. Sie hatte eine kleine Hand, die geradezu entnervende Stroeme von Leidenschaft zu erzeugen wusste. Sie massierte seinen Schwanz und wischte dem Daumen das kleine helle Troepfchen ueber die Eichel. "Jetzt weisst Du, was mei nem Foetzchen los ist", sagte sie laechelnd. "Es braucht dich. KOMM ` Er kletterte zwischen ihre aufgespreiz ten Beine auf die Pritsche, rutschte auf den Knien bis ihre klaffende Scham heran, knoepfte seinen Kittel auf und be ruehrte dann, diesmal den blossen Fingern, das klebri ge, weiche Fleisch. Sein Finger glitt tief in die schleimige, heisse Vagina, wuehlte kurz darin herum und massierte dann die steife Klitoris. Kitty stoehnte, sie beweg te die Hueften und fuhr fort, ihrer Rechten seinen steifen schwanz zu liebkosen. "FICK MICH", schrie sie. "Mach mich fertig ` Er entzog ihr seinen Riemen fuehr te die pralle, rote Spitze genussvoll durch die glitschigen , klaffenden Schamlip pen, stiess dann heftig zu und aechzte wie befreit, als er fuehlte, wie sein Schwanz 920 von der saugenden Enge der
kostenlose amature kostenlose arsch kostenlose fickgeschichten kostenlose online sexgeschichten kostenlose private sexgeschichten kostenlose sexgeschichte kostenlose sexgeschichten kostenlsoe sexgeschichten kuh in den arsch kurze fickgeschichten