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te ihn sich ueber das steife Glied. Waerend ich noch ue berlegte, ob ich es nicht doch besser sein lassen sollte, rollte er sich auf mich und zwaengte meine Beine seinen Knien auseinander. Ich wollte ihm noch sagen das ich es lieber doch nicht machen wollte, als ein stechender Schmerz durch meinen Koerper jagte. Ich schrie auf, doch er erstickte meinen Schrei, indem er seine Hand auf meinen Mund legte und mich anschnauzte, ich solle gefaelligst den Mund hal ten und nicht solchen Krach machen. Ich war geschockt, doch von da an lag ich wie ein Brett unter ihm und liess alles ueber mich ergehen und ertrug stillschweigend die Schmerzen. Er rappelte sich einen ab. Sein Schweiss tropfte mir ins Gesicht und der Schmerz wurde immer schlimmer. Mir war uebel, und ich weinte lautlos und ohne traenen. Ich war foellig trocken und es brante wie Teufel zwischen meinen Beinen. Nach endlosen 10 Minuten kam er endlich zu seinem Hoehepunkt. Er stiess noch zwei mal ganz tief in mich rein und sackte dann voellig durchgeschwitzt auf mich. Nach einer weiteren Minute zog er sein Glied aus mir raus und streifte das Kondom ab und schmiss es auf den Boden. Er frate mich wie mir mein erstes Mal denn nun gefallen haette. Ich log ihn an, in dem ich ihm sagte das er Klasse war, und ich mir ab jetzt immer solch einen Kerl im Bett wuenschen wuerde. Er stand auf und zog sich an. Ich liess mir das Bad zeigen und wusch mich ersteinmal gruendlich zwischen meinen Beinen. Am liebsten haette ich ein heisses Bad genommen, doch das wollte ich bestimmt nicht bei Dieter machen. Also zog ich mich schnell an und ging in die Disco zurueck. Meine Trunkenheit war wie weggeblasen und ich verabschiedete mich von meinen Freunden und fuhr nach Hause. Dort konnte ich zwar nicht in die Bade wanne gehen (denn dann haette ich bestimmt meine Eltern geweckt), aber ins Bett konnte ich. Ich war foellig fertig und schlief deshalb schnell ein, doch ich konnte nicht lange schlafen. Ein schrecklicher Traum weckte mich in dieser Nacht meh rere Male und gegen 4 Uhr hatte ich die Nase voll und ich holte mir ein Buch und began zu lesen. Doch auch darauf konnte ich mich nicht konzen trieren. Ich schlug mir mehrere Stunden schlaflos um die Ohren und ging dann um 9 Uhr in die Bade wanne. Ich schrupte mich zwei Stunden lang und meine Eltern waren auch schon laengst gegangen, als das Telefon klingelte. Ich stieg schnell aus der Wanne und lief tropfend zum Telefon. Mein Freundin war dran und fragte mich was denn ge stern gewesen sei. Also erzaehlte ich ihr alles. Sie war etwas erstaund ueber mich, aber das war ich ja selber, denn ich haette von mir nie gedacht, das ich so spontan einem "fremden" ins Bett gehen wuerde. Wir unterhielten uns noch eine Weile ue ber dies und das und verabredeten uns dann fuer den Abend in der Disco. Ich machte mich besonders schick, denn ich wollte mir mal wieder was be weisen. (wenn ich es mir recht ueberlege bin ich wie ne vogelscheuche rumgelau 890 fen.) Als ich Dieter sah musste ich schmunzeln, denn er beachtete mich ueberhaupt nicht. Na warte, dachte ich mir. So nun auch nicht. Ich suchte mir den schicksten Jungen aus, der alleine irgendwo rumstand. Ich sprach ihn an und wir unterhielten uns sehr angeregt. Carsten (so hiess der Typ) war irre nett. Schon nach einer Stunde sassen wir in einer dunklen Ecke und schmusten was das Zeug hielt. (das war dann wohl auch der einstieg in mein "Leben") Es war einfach nur irre. Dieter sah uns und warf mir boese Blicke zu und als Klaus zufaellig seiner Neuen vorbei kam, schaute er nicht schlecht aus der Wae sche. Es freute mich diebisch. Auch wenn ich Carsten eigendlich nur als tel zum Zweck benutzen wollte, musste ich zugeben, das ich began mich in Carsten zu ver lieben. Also wenn ich es mir so recht ueberlege, hat doch der Bruch Klaus zwei gute Seiten gehabt. Erstens: Ich habe Carsten kennengelernt. Zweitens: Ich bin keine Jungfrau mehr, auch wenn es nicht so war wie ich es mir immer vorgestellt habe. Aber Carsten war das was ganz anderes. Zwei Monate nach unserem Kennenlernen schliefen wir das erste Mal einander, ten auf einer Wiese fast um ternacht. Aber das ist wohl eine andere Geschichte. 0.159 Das erste Treffen von Sir Khan KAPITEL 1 Der Meister kommt geschrieben von Sir Khan Es klingelt an Deiner Tür. Du gehst hin

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kohlschreiber freundin , öffnest. Ich stehe vor Dir. Du sagst keinen Ton. Dann fällst Du mir um den Hals. Na, was soll das? Begrüsst so eine Sklavin ihren Herrn? Los, rein! Und dann begrüsse mich so, wie es sich für eine Sklavin gehört! Ich setze einen strengen Blick auf. Dein Blick verfinstert sich, Du gehst zurück und ich schliesse die Tür hinter mir. Du steht da, sagst keinen Ton. Na, was ist los? Komm her und gib Deinem Mei ster einen Kuss! Ein Lächeln auf meinen Gesicht und schon hängst Du Dich wieder an meinen Hals. Ich gebe Dir einen langen Zungenkuss. 891 SSo, nun werden wir uns aber zuerst mal um Deine Schulden kümmern. Wie war das doch? Siebzehn Schläge und einmal zwei Klammern, oder?"Dein B kohlschreiber freundin lick wird traurig. "Gib Dir keine Mühe, es hilft Dir nichts. Du wirst Deine Strafe be kommen… Also: Du wirst den Rohrstock und die Klammern holen.Aber…Kein aber! Tue was ich sage, sonst wird es noch schlimmer." Du gehst aus dem Zimmer und kommst den Sachen wieder. Na, willst Du erst die Klammern? Nein, erst werde ich den Stock einweihen. Du wirst Dich bücken, die Beine spreizen und deine Fussgelenke anfassen. Wird’s bald, oder muss ich erst böse werden?" Ich habe noch nicht ausgesprochen und schon hast Du die Stellung eingenom men. Ich komme zu Dir, hebe Dir den Rock hoch. "Was muss ich sehen? Eine Strumpfhose! Ich fasse es nicht. Nur um mich zu ärgern. Was habe ich Dir ver sprochen wenn Du das machst?Zehn Schläge, Herr.Ja genau, zehn Schläge." Ich zerreisse die Strumpfhose. Da hast Du nicht gerechnet. "Bleib’ bloss so ste hen, wage es nicht und richte Dich auf!Ja. Ich wollte Dich nur ärgern. Bitte keine zehn Schläge extra, bitte. Ein trauriger Blick tr kohlschreiber freundin ifft mich. Was soll ich tun? Nein, ich darf nicht weich werden. Noch nicht. Ich ziehe Dir Deinen Slip runter. Dein trauriger Blick, was soll ich tun? Ich nehme meinen ganzen Mut zusam men, hebe den Rohrstock, schaue Dir ins Gesicht, zögere ein wenig, ssssssst zischt es durch die Luft und schon trifft Dich der erste Schlag. Na, was ist? Willst Du nicht zählen? Ich glaube Du bekommst erst einmal fünf. Also fangen wir wieder bei eins an."Wieder hebt sich der Stock, ssssssst und noch fester als der erste Schlag trifft es Deinen Hintern. Eins", kommt es kleinlaut über Deine Lippen. Na also, es geht doch. Ssssst. äu! Zwei.SSssssst. "Drei.SSsssssst. "Vier.SSssssssst. Fünf… Danke, das ist gerecht." SSo, dann hätten wir noch zweiundzwanzig Schläge und zwei Klammern, aber dazu kommen wir später. Zieh Dich erst einmal an wie es sich für eine Sklavin gehört. Aber schnell, wir wollen noch weg." Du gehst sofort ins Schlafzimmer, ich in die Küche. Ich k kohlschreiber freundin ann nicht glauben, was ich da sehe. Das hätte ich nicht erwartet. Frische Brötchen, der Kaffee ist fer tig, der Tisch gedeckt. Du kommst umgezogen aus dem Schlafzimmer, ich bin begeistert. Eine Blu se, fast durchsichtig, nur die Brustwarzen werden verhüllt, ein ganz kurzer Rock, Schuhe hohen Absätzen. Na, nun werde ich mal prüfen, ob Du wirklich gehor 892 sam bist. Komm her! Ich nehme Dich in die Arme, drücke Dich fest an mich, eine Hand rutscht tiefer auf Deinen Hintern. Ich greife unter Deinen Rock. Wirklich. Du hast es gemacht: kein Slip. Braves Mädchen. "Komm, setz’ Dich und lass uns frühstücken." Ich warte, bis Du auf dem Stuhl sitzt. Ssssssst, der Rohrstock trifft Deine Ober schenkel. SSeit wann darfst Du die Knie zusammen machen? So, nun lass uns frühstücken… Na, was ist? Soll ich mir den Kaffee selber einschenken? Wozu habe ich denn eine Sklavin? Ausserdem möchte ich ein Brötchen Kräuterkäse. Und ein bisschen schneller als sonst.

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kohlschreiber freundin " Ich glaube es nicht. Was ist los Dir? Der Kaffee wird eingeschenkt, das Brötchen ist auch schon in Arbeit. Es wird sicher ein schöner Tag. Schnell trinke ich meinen Kaffee und esse das Brötchen. Du fängst gerade an zu essen, da begibt sich meine Hand auf die Reise. Ich fan ge an, am Knie, langsam wandert die Hand an der Innenseite Deines Oberschenkels nach oben. Auf einmal merke ich, wie Deine Beine zusammen gehen wollen. Na, was soll denn das?SSofort lässt der Druck nach und ich setzte die Reise fort. Ich bin schon fast an Deiner Muschi. Räum schnell den Tisch ab, wir gehen.Aber ich habe noch Hunger.Dein Problem!", erwidere ich und stehe auf. Die Fahrt geschrieben von Sir Khans bea Ich stehe auf und beeile mich den Tisch abzuräumen. Als ich fertig bin, greife ich mir ein Bröt kontakt chen und will gerade die Wohnungstür öffnen. Ein böser Blick trifft mich. Du bist aufgestanden, aber bleibst am Küchentisch stehen. Zögernd und nicht ohne einen etwas schmollenden Blick lege ich das Brötchen zurück. Fahren wir wirklich in den Filmpark?", frage ich nicht nur aus Neugier, sondern auch um von dem Brötchen abzulenken. Mein wunder Hintern macht mich etwas vorsichtiger als sonst. Lass Dich überraschen!SZu weiteren Auskünften bist Du offensichtlich nicht bereit, denn nun öffnest Du die Wohnungstür und gehst die Treppen hinunter. den hohen Absätzen kann ich Dir nicht schnell genug folgen. Aber Du wartest an der Haustür. Zusammen gehen wir zu Deinem Auto. Und dann überrascht Du mich: Du öff nest mir tatsächlich die Tür. Ein Versehen? Gewohnheit? Ich glaube nicht. Dein Gesichtsausdruck lässt eher vermuten, dass Du mir nur einmal zeigen willst, dass Du auch Deiner Sklavin gegenüber zuvorkommend sein kannst, wenn es Dir gefällt. 8 kontakt 93 Ich nehme Platz. Du schliesst die Tür, gehst langsam auf die andere Seite und steigst ebenfalls ein. Noch bevor wir losfahren, erschrecke ich vor mir selbst: Ich habe schon wie der die Knie zusammen. Schnell bewege ich sie ein Stück auseinander. Du hast es bemerkt. Ein kurzes Zögern, während Dein Blick auf meinen Beinen ruht. SSieh bloss zu, das Dir das nicht noch mal passiert. Du weisst ja: Wenn Du Dich nicht benehmen kannst, darfst Du auch gerne im Kofferraum fahren. öbwohl ich nicht glaube, dass Du mich vor den Augen meiner Nachbarn im Kofferraum verstauen würdest, macht mir der ironische Unterton in Deiner Stimme schon wieder ein bisschen Angst. Du startest den Wagen und fährst los. Gespannt verfolge ich, welche Richtung Du einschlägst. Na, was ist?", fragst Du nach einer Weile. "Gar nicht mehr neu gierig?Nö!", antworte ich nur kurz und trotzig. Schliesslich hatte ich gerade schon gefragt. Ich bemerke aber, dass Du tatsächlich die Richtung zum Filmpark einge schlagen ha kontakt st. Das heisst, zumindest die Richtung zur Autobahn. äuch gut! Fräulein Sklavin spielt heute also die Schweigsame. Dann wirst Du also schweigsam bleiben."Der letzte Satz hat eine merkwürdige Betonung. "Ver standen?", fügst Du nun noch in einem sehr fordernden Ton hinzu und ich beginne, die Bedeutung des vorhergehenden Satzes zu ahnen. Ich soll den ganzen Tag kein Wort mehr sprechen! Ob Du das ernst meinst? Und was würde passieren, wenn ich’s doch tue? Zumindest letzteres muss ich einfach wissen! Ohne darüber nachzudenken frage ich. Immer noch trotzigem Ton in der Stim me. "Was, wenn doch? Empört schaust Du kurz zu mir herüber. Aber dennoch scheinst Du meiner Reaktion gerechnet zu haben, denn sofort kommt Deine Ant wort. "Wir haben bis jetzt noch nicht darüber gesprochen, wie lange Du die Klam mern tragen wirst. Und ich habe beschlossen, Dir die Wahl zu überlassen: Für jedes Wort zehn Sekunden."Du legst eine kurze Pause ein, um Deine Worte wirken zu lassen.

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kohlschreiber freundin Dann fügst Du hinzu: "Wir sind also bei dreissig. Ich schnappe nach Luft. Die nächste Zeit verläuft sehr schweigsam. Du scheinst es zu geniessen, weil Du merkst, dass ich Dir eigentlich doch gerne einiges erzählen würde und mich ziemlich beherrschen muss. Nach einer Weile schaltest Du dann doch Dein Auto radio ein. Ich widerstehe Mühe der Versuchung, dazu einen trotzigen Kommentar abzugeben. Schliesslich verlassen wir die Autobahn. Die ersten Hinweisschilder für den Filmpark tauchen auf. Tatsächlich der Filmpark! Ich freue mich. In den letzten Ta gen hatte ich mir schon oft ausgemalt, wie es sein würde, ihn Dir zu besuchen. Ich freue mich so sehr darauf, dass mir Dein Schweigegebot auf einmal kaum noch etwas ausmacht. 894 Da ist e kontaktanzeigen r… Da war er. "He! Da hätten wir reinfahren müssen!!!SSeelenruhig fährst Du noch einen Kilometer weiter und hältst dann am Rand der Landstrasse. Du lässt einen Augenblick vergehen und überlegst. Neunzig", sagst Du schliess lich ohne eine Mine zu verziehen. Wieder schnappe ich nach Luft. Und bevor ich den Mund wieder zu bekomme, fährst Du fort: "Glaubst Du wirklich immer noch, dass ich nicht weiss was ich tue? öhne eine Antwort zu erwarten kramst Du in Dei ner Hosentasche und holst ein Paar Liebeskugeln hervor. Meine Liebeskugeln!!! Wo zum Teufel hast Du die denn gefunden? "Hättest Du Dir die lieber ten auf dem überfüllten Besucherparkplatz eingesetzt?" Fordernd hältst Du mir die Kugeln entgegen, und ungläubig starre ich darauf. Ich fange an, fieberhaft zu überlegen. Um Gnade bitten fällt aus: Neunzig Sekun den lang die Klammern ist vielleicht sowieso schon mehr als ich ertragen kann. Aber andererseits: Ich bin mir nicht sicher wie lang kontaktanzeigen e ich die Kugeln halten kann. Besonders da ich nicht weiss, was im Filmpark alles auf mich zukommt. Im Geiste sehe ich schon, wie mir die beiden Dinger vor die Füsse kugeln… "Wir können auch wieder nach Hause fahren…", sagst Du und während Du mich noch forschend anschaust, steckt schon wieder der Zündschlüssel im Schloss. Beinahe hätte ich nein"gerufen und auf hundert erhöht. Statt dessen schüttel ich gleichermassen energisch und verzweifelt den Kopf. Das darf nicht sein: Ich hatte mich doch so auf den Tag im Filmpark gefreut! Ich greife nach den Kugeln. der linken Hand ziehe ich meinen Rock ein Stück hoch, spreize die Beine und der rechten Hand versuche ich, die Kugeln dort hin zu befördern, wo sie hin sollen. Aber ich bin völlig trocken zwischen den Beinen. Andererseits habe ich Angst, Du könntest jeden Moment den Zündschlüssel umdrehen und wirklich losfahren. Gewalt drücke ich die Kugeln hinein. Ein sehr unangenehmes Gefühl und trotz der kontaktanzeigen Hektik brauche ich eine ganze Weile bis sie endlich an ihrem Platz sind. Eine kleine Weile bleibt mein telfinger noch in mir. Ich möchte mich wenig stens vergewissern, dass sich die Kugeln nicht sofort wieder ihren Weg ins Freie suchen wollen. Dabei schaue ich Dich unsicher an. Ob Du Dir wirklich vorgenom men hast, mich die ganze Zeit über die Kugeln tragen zu lassen? Ein bisschen hoffe ich auf Deine Gnade. Oder darauf, dass Du nur einmal sehen wolltest, ob ich wirk lich so folgsam wäre, sie mir einzusetzen… Aber die erhoffte Reaktion bleibt aus. Statt dessen öffnest Du Deine Türe, steigst aus und gehst um Deinen Wagen. Dann öffnest Du meine Tür. Los, komm! Raus Dir!"Die Unsicherheit, die von den Kugeln ausgeht, macht mich empfindli cher. Dein unfreundlicher Ton tut mir im Innersten weh. Wie automatisch steige ich aus und spanne dabei jeden Muskel meines Unterleibs an, um mir die Kugeln 895 nicht schon jetzt entgleiten zu lassen. Dann stehe ich vor Deinem Auto und mir wird klar, dass dies

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kopf in den arsch vielleicht die letzte Gelegenheit war, die Kugeln ohne viel Auf sehen zu verlieren. Zu spät! KAPITEL 3 Vom Auto zum Park geschrieben von Sir Khans bea Du schliesst die Tür, gehst ein paar Schritte vor und wartest dann, deine Hand mir auffordernd entgegen gestreckt. Ich ergreife die Hand und wir laufen die ersten Meter die Landstrasse entlang, in Richtung des Filmparks. Du schlägst ein ziem liches Tempo an. Viel zu schnell für meinen Geschmack. Wieder ziehe ich aller Kraft jeden Muskel zusammen, um diese verdammten Kugeln nicht zu verlieren. Meine zaghaften Versuche, Dich etwas zu bremsen scheinst Du aber nicht wahrzu nehmen. Lange halte ich das nicht durch! Ich beginne zu schwitzen. jedem Schritt wächst in mir der Verdacht, dass Du die Wirkun kopf in den arsch g der Kugeln ein fach unterschätzt. Schliesslich hattest Du den Eindruck erweckt, dass Du mir einen schönen Tag machen wolltest. Und jetzt das hier! Die reinste Quälerei. Oder bin ich vielleicht unnötigerweise so verkrampft? Vielleicht sollte ich einfach versu chen, die Muskeln nicht ganz so sehr zu verkrampfen? Besser jetzt, solange wir noch nicht in der dichtesten Menschenmenge sind? Ich bringe nicht den Mut auf… Nach zehn, fünfzehn Minuten, die mir wie eine Ewigkeit vorkommen, haben wir den Eingang zum Filmpark erreicht. tlerweile bin ich feucht zwischen meinen Beinen. Aber hauptsächlich nicht vor Erregung, sondern nass geschwitzt von der Anstrengung. Dann endlich bleiben wir in der Warteschlange vor der Kasse ste hen. Eine kurze Verschnaufpause. Aber in mir wächst die Verzweiflung. Mir wird klar, dass ich die Kugeln unmöglich die ganze Zeit über halten kann. In der kurzen Ruhepause bemerke ich zum ersten Mal, dass Du mürrisch wirkst. Was ist los? Ich ahne es: Du unterschät kopf in den arsch zt wirklich die beiden Silberbällchen in mir. Wahrscheinlich hast Du erwartet, dass ich mich bei unserem kleinen Spaziergang vor Freude auf den Park an Dich kuscheln und über das ganze Gesicht strahlen würde. Schritt für Schritt bewegen wir uns in der Schlange vor der Kasse voran. "Was ist los?"Die Frage wirkt nicht ganz so mürrisch und beleidigt wie Dein Gesichts ausdruck. Trotzdem antworte ich nicht. Nicht nur wegen des Redeverbots. Auf den Grund meines Unbehagens musst Du wenigstens selbst kommen. Schliesslich bin ich schon den Tränen nahe vor Verzweiflung. 896 Tatsächlich wirkst Du auf einmal nachdenklich, besorgt und deutlich lieber. SSo schlimm? Ich zögere einen Moment und nicke dann. Wieder rücken wir einen Platz in der Schlange vor. Was wird jetzt? Deine fühlende Frage lässt mich wieder ein wenig hoffen. Gleichzeitig erhole ich mich auch ein wenig. Das Stehen in der Schlange ist bedeu tend einfacher als das Laufen. So könnte ich es wohl ein paar Stunden a kopf in den arsch ushalten. Aber immer noch bleibt die Angst davor, was wird, wenn wir die Kasse hinter uns haben. Es ist soweit. Du bezahlst die Karten für uns beide. Dann gehst Du wieder mir an der Hand. Nur ein paar Schritte, bevor Du wieder stehen bleibst. Prüfend, fast ein bisschen leidig schaust Du mir in die Augen. Richtig lieb, aber ich kann es nicht geniessen, weil ich immer noch nur die Kugeln im Kopf habe. SSchau mal!"Deine ausgestreckte Hand deutet auf einen Punkt hinter mir. Ich drehe mich um. Eine Besuchertoilette! Sofort wird mir die Bedeutung klar. Wirklich??? Ich freue mich so sehr, dass ich es beinahe ausgesprochen hätte. Los! Mach schon!Trotz der knappen Worte klingt Deine Stimme sanft und gütig. Meine Freude kennt keine Grenzen. Trotz der Kugeln falle ich Dir um den Hals und gebe Dir einen dicken Kuss. Dann spanne ich nochmals letzter Kraft aller Muskeln an und laufe zur Besuchertoilette. Sobald ich mich eingeschlossen habe, hebe ich den Rock und beginne, die bei den Kugeln an dem Bändchen herauszuz

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kosenlose sexgeschichten iehen. Die zwanzig, dreissig Minuten ha ben gereicht, um mein Fötzchen unangenehm wund anschwellen zu lassen. Wahr scheinlich war ich wirklich einfach zu ängstlich, denn nun habe ich sogar Schwie rigkeiten, die Kugeln herauszubekommen. Besonders die zweite, weiter oben lie gende leistet heftigen Widerstand. Es tut weh, aber die Dinger müssen raus! Fast in Panik ziehe ich weiter… Dann ist es endlich geschafft. Eine unwahrscheinliche Erleichterung erfüllt mich. Ein paar Augenblicke brauche ich, um wieder klar im Kopf zu werden. Dann betrachte ich die etwas verschmierten Kugeln in meiner Hand. Was jetzt? Wohin den verhassten Dingern? Keine Tasche, in die ich sie verschwinden lassen könn te… Warum habe kosenlose sexgeschichten ich daran nicht vorher gedacht? Soll ich sie einfach in der Hand behalten und so die Toilette verlassen? Nein. Ich wische die Silberbällchen erst einmal sorgfältig ein paar Blättchen Klopapier ab. Dann fällt mein Blick fällt auf den kleinen Mülleimer für die Damenbinden. Klapp, schwingt der Deckel auf und einen Augenblick später sind die beiden Kugeln darin verschwunden. Immer noch erfüllt mich das Gefühl der unfassbaren Erleichterung, als ich das kleine Gebäude der Besuchertoilette verlasse. Und dann ein kurzer Schreck! Du stehst nicht mehr an dem Platz, an dem ich Dich zuletzt gesehen habe! Aber der 897 Schreck währt nur kurz. Dann entdecke ich Dich ein paar Meter weiter im Schatten vor einer grossen Hinweistafel. Ich laufe zu Dir. Und immer noch ist mir bei jedem Schritt die Erleichterung bewusst. Als Du mich bemerkst, wendest Du Dich zu mir. "Komm her!"Deine Stim me klingt sehr lieb. Und als ich bei Dir bin, legst Du einen Arm um mich, drehst mich zur H kosenlose sexgeschichten inweistafel und zeigst mir einen Punkt darauf. "Dahin gehen wir jetzt zuerst!"Dein Finger deutet auf das Gebäude, das ‘Caf’ beschriftet ist. ünd sobald Du Dich ein wenig erholt hast geht’s weiter." KAPITEL 4 Im Park (1) geschrieben von Sir Khans bea Ich staune nicht schlecht: So lieb kannst Du also sein! Dann bemerke ich allerdings ein Zögern. "Wo sind denn die Kugeln?SSofort bekomme ich ein schlechtes Gewissen. Im Müll", antworte ich wahrheitsgemäss. Und da mir klar ist, dass Dir die Antwort nicht gefallen wird, fällt mein Tonfall schon wieder trotzig aus. über das Redeverbot habe ich gar nicht nachgedacht. Aber es scheint in Ord nung zu sein, dass ich auf Deine Frage geantwortet habe. Nur der Inhalt der Ant wort scheint Dir überhaupt nicht zu gefallen. Ein paar Augenblicke lang scheinst Du nicht zu wissen, wie Du reagieren sollst. Enttäuscht darüber, dass ich etwas ge tan habe, von dem ich wissen konnte, dass Du es nicht billigen würdest? Emp kosenlose sexgeschichten ört? Wütend? In unnachgiebiger Strenge? "Hol sie zurück! Du wirst sie wieder tragen sobald ich es Dir befehle!"Da ha be ich trotz allem nicht gerechnet. "Was?", entfährt es mir völlig überrascht. Aber Du schaust nur streng. Einhundert", kommentierst Du darüber hinaus den erneu ten Bruch des Redeverbots und wartest versteinertem Gesichtsausdruck auf die Ausführung Deines Befehls. gemischten Gefühlen laufe ich zurück zur Besuchertoilette. Einerseits habe ich ein schlechtes Gewissen: das Gefühl, Deine Güte ausgenutzt zu haben. Anderer seits empört mich Deine Anweisung, die Kugeln aus dem Müll zu holen. Ich kann doch nicht zwischen den benutzten Binden danach suchen! Und sie dann noch ein mal tragen… Egal: Im Moment weiss ich keinen Ausweg. Wenigstens habe ich erst einmal Glück und die gleiche Toilette, die ich eben benutzt hatte, ist frei. Ich gehe hinein 898 und schliesse hinter zu. Ich weiss, ich darf nicht zu lange z&ou

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kostelose sexgeschichten ml;gern. Sonst kann ich mich gar nicht mehr überwinden. Also öffne ich den Schwingdeckel des Müllei mers und spähe hinein. Und noch mal habe ich Glück: Nachdem mir meine Phan tasie schon Bilder von einer fast überquellenden Mülltonne ekeligem Inhalt ge zeichnet hat, entdecke ich die Kugeln auf dem Boden des fast leeren Mülleimers. Darüber hinaus stecken auch noch fast alle Binden in den dafür vorgesehenen Hy gienetütchen. Trotzdem ekelt es mich, als ich hinein greife und die Kugeln hervorhole. Dann halte ich die beide Kügelchen in der Hand und überlege, wie es weitergehen kann. Du hast gesagt, dass ich sie noch einmal tragen muss. Auch wenn ich versuchen wer de D kostelose sexgeschichten ich umzustimmen führt kein Weg daran vorbei: Ich werde die Kugeln säubern müssen. Und zwar so gründlich wie möglich. Und danach? Ich kann sie ja wirklich schlecht einfach in der Hand halten, wenn ich die Toilette verlasse. Ich überlege fieberhaft. Die Kleidung, die Du mir zugestanden hast, bietet wirk lich nicht das kleinste Versteck. Wenn ich wenigstens einen BH tragen würde… Ich finde keine Lösung. Also Flucht nach vorn: Ich schliesse auf und gehe zum Wasch becken. Und nun verlässt mich auch noch mein Glück. Ich bin nicht allein. Zu spät! Mir bleibt nur, mich so zu verhalten, als wäre nichts ungewöhnlich. Und tatsächlich beachtet mich die andere Frau nicht. Ich nehme die Kugeln in die von ihr abgewandte Hand. Ich stehe vor dem Waschbecken und tue so, als wolle ich mir der anderen Hand die Haare zurecht zupfen. Wie lange, zum Teufel, will die sich noch die Hände waschen? … Endlich! Nach eine kleinen Ewigkeit verschwindet sie. Hastig drehe ich das Wa kostelose sexgeschichten sser auf und wasche sehr gründlich sowohl meine Hände als auch die Kugeln. Nach dem Ekel vorhin kann ich gar nicht lange genug waschen. Ich höre erst auf, als ich das Schloss einer weitere Toilettentür höre. Hastig verlasse ich das Gebäude. Ohne vorher darüber nachgedacht zu haben, halte ich die tropfnassen Kugeln in meiner rechten Hand. Panik! Ich halte die Hand den Kugeln an meine Seite gepresst. Warum komme ich erst jetzt darauf? Die Ku geln sind nicht zu sehen. Nur die Haltung sieht wohl etwas merkwürdig aus und das Wasser von den Kugeln dringt durch die dünne Bluse an meinen Körper. Kalt! Diesmal stehst Du noch am gleichen Platz wie zuvor. Ich laufe zu Dir. Wohin den Kugeln? Am liebsten würde ich Dich bitten, sie zu nehmen. Aber diesmal den ke ich wieder an das Redeverbot. Es muss reichen, Dich flehend anzuschauen. Das hoffe ich zumindest. Aber von Dir kommt keine Reaktion. Du lässt mich einfach hilflos vor Dir stehen. Augenblick um Augenblick vergeht. Willst Du, kostelose sexgeschichten dass mir mein Fehlverhalten bewusst wird? Aber das ist es doch längst! Ich kann es Dir nur nicht sagen. Das wäre ja gleich wieder die nächste Missachtung Deiner Anweisungen. Ich senke meinen Blick. 899 Eine weitere kleine Ewigkeit verstreicht. Eine quälende Ewigkeit. "Gib die Kugeln her! Endlich brichst Du das Schweigen. Und dann klingt Deine Stimme noch sehr lieb! Viel lieber jedenfalls, als ich es erwartet hatte. Das kann gar nicht sein. Du musst böse sein! Spielst Du mir? Ich bin völlig unsicher, reiche Dir aber so unauffällig wie möglich die Kugeln. Du lässt sie in Deiner Tasche verschwinden. Wieder folgt eine Pause des Schweigens. Und wieder senke ich meinen Blick. SSchau mich an!"Deine Stimme klingt immer noch lieb, aber gleichzeitig auch bestimmt, fordernd und wohl auch ein wenig enttäuscht. Ich zwinge mich, Dir in die Augen schauen. Ich schaffe es nur kurz. Ich habe beschlossen, Dir einen schönen Tag hier im Filmpark zu bescheren", fährst Du

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kostenfreie sexgeschichten fort. ünd dabei bleibt es auch. Aber über Dein Verhalten werden wir noch reden, verlass Dich drauf." Während des ersten Satzes hat mir mein schlechtes Gewissen ein merkwürdi ges Gefühl im Bauch verursacht. Während des letzten Satzes klingt Deine Stimme gar nicht lieb, sondern hat einen unheilvoll drohenden Unterton. Aber trotzdem wirkt er wie eine Erlösung. Ein Teil des schlechten Gewissen ist verschwunden. Einen Moment lang lässt Du den Satz wirken. ünd nun zieh nicht so ein Ge sicht. Sieh’ lieber zu, dass Du die nächsten Stunden geniesst. Ich werde Dir nämlich mal wieder zeigen, dass ich auch lieb sein kann, wenn Du das gar nicht verdient hast."Du greif kostenfreie sexgeschichten st um meine Hüfte und ziehst mich zu Dir. "Das Redeverbot ist übri gens aufgehoben." Eine zentnerschwere Last fällt von mir ab. Du scheinst mir abgesehen von der bevorstehenden Strafe zu vergeben. Dankbar kuschele ich mich an Deinen Arm und wir begeben uns auf den Weg durch den Park. In diesem Augenblick nehme ich mir fest vor, dafür zu sorgen, dass Du Deine Güte nicht bereuen wirst. KAPITEL 5 Im Park (2) geschrieben von Sir Khan Ich habe den Parkplan genau studiert und schlage einen schnellen Schritt an. "Wir werden uns zunächst die Werkstatt von Batman anschauen. Los komm schon, nicht so langsam." Die hohen Schuhe machen Dir sichtlich zu schaffen. Das ist mir sofort auf gefallen, ich lasse mir aber nichts anmerken. Ist ja schon toll, was die hier alles aufgebaut haben. Na ja, für dreiunddreissig Mark Eintritt kann man schon was ver 900 langen… Schau mal, das Batmobil." "Komm, setzt dich mal, ich kann das nicht mehr sehen. Ich greife in meinen Ruc kostenfreie sexgeschichten ksack und ziehe ein paar schwarze Pumps hervor. SZieh die mal an, dann wird es sicher bequemer für Dich. Ich gebe Dir einen dicken Kuss, den Du auch sofort er widerst. Dein Gesicht wird immer glücklicher und das freut mich ganz besonders. Ich hab Dich so lieb." Ich lege meinen Arm um Dich und wir gehen weiter. Nun kommen wir in den Bereich von dem Park, wo diese ‘Speisenrückführgeräte’ stehen: Achterbahn, Su perwirbel und "Da… etwas für Dich. Ein Turm, von dem du siebzig Meter im freien Fall nach unten kommst." Na, hast Du Lust?Was? Willst Du mich umbringen? Das kann nicht dein Ernst sein!Keine Lust? Du kannst einem Sprung Deine Liste auf Null setzten. Ich hätte den Mut nicht und gebe es auch zu. Entscheide selber, Du hast es in der Hand." KAPITEL 6 Im Park (3) geschrieben von Sir Khans bea Ich werfe einen entsetzten Blick auf den gigantischen Turm. Niemals! Allein der Gedanke, von dort oben herunter zu schauen macht mich schon schwindelig. Und dann noch im freien kostenfreie sexgeschichten Fall? Niemals!", wiederhole ich den erschreckten Gedanken laut. "Bitte nicht!", füge ich schnell flehend hinzu, als mir der undankbare Tonfall bewusst wird. Schliesslich hast Du mir ja nur ein Angebot gemacht. Du schaust mich schmunzelnd an. "War ja nur ein Vorschlag."Dein breites Grinsen verrät mir, dass Du gar nicht ernsthaft da gerechnet hast, dass ich Deinen Vorschlag annehme. Zärtlich greifst Du mir um die Hüfte und wir setzen unseren Weg durch den Park fort. Es wird wirklich wunderschön. Jede Menge spannende Sehenswürdig keiten, zwischendurch mal ein Eis und etwas Ruhe die Zeit vergeht wie im Flug bis Du schliesslich auf Deine Uhr schaust. Rate mal, wie spät! Ich zucke nur den Schultern. "Kurz nach vier, Schatzi. üngläubig schaue ich Dich an. Nein", bringe ich nur ungläubig hervor. Das darf nicht wahr sein. Die Zeit im Park war wunderschön, aber ich wollte doch noch so viel Zeit Dir allein verbringen. Fast gerate ich über

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kohlschreiber freundin diesen Gedanken in Panik. 901 SSollen wir gehen?", schlage ich drängend vor. "Ja. Aber mach’ jetzt keine Hektik", bremst Du mich. Trotzdem: Auf dem Weg zu Deinem Auto liegt es nicht nur an den bequemen Schuhen, die Du mir genommen hast, dass ausnahmsweise mal Du Mühe hast, mir zu folgen. Dann sind wir an Deinem Auto angekommen. Zuvorkommend öffnest Du mir die Tür und steigst dann selber ein. Na?", fragst Du. "Hat es Dir gefal len? Ich nicke ehrlich begeistert und strahle über das ganze Gesicht. Dann falle ich Dir um den Hals und gebe Dir einen dicken Kuss auf die Wange. "Danke. Es war einfach wunderschön. Ich hab lange keinen so schönen Tag mehr erlebt"Bevor ich mich wieder zurücklehnen kann, ergreifst Du meinen Nacken und hältst mich fes kostenlos t. Wir tauschen einen langen und intensiven Zungenkuss aus. Ich schliesse meine Augen und kann mein Glück kaum fassen. Eigentlich hattest Du Dir diesen Tag ja gar nicht verdient."Der Satz klingt nicht besonders ernst, aber er erinnert mich daran, wie ich Dich heute morgen empfan gen hatte. Ich nicke nur. Nachdem Du so lieb zu mir warst, stört es mich auf einmal, dass ich immer wieder zu wenig Disziplin aufbringe, um Dir eine wirkliche Sklavin zu sein. Es stört mich nicht nur es macht mich richtig unzufrieden. Als hättest Du meine Gedanken gelesen, ziehst Du die beiden Liebeskugeln aus Deiner Tasche hervor. Du präsentierst sie mir einem vielsagenden Blick. Aber als ich ohne langes Zögern nach den Kugeln greifen will, ziehst Du Deine Hand zurück. Rock hoch!", befiehlst Du statt dessen kurz und knapp. Das ist wieder die Stimme meines strengen Meisters. Und obwohl mir wie immer schon allein der Tonfall Angst macht, bin ich durch mein schlechtes Gewissen froh sie zu hören. Ohne Zögern fas kostenlos t automatisch hebe ich meinen Hintern ein wenig und zie he den Rock hoch. Hatte ich fast schon vergessen, dass ich heute keinen Slip trage, kommt mir der fehlende Schutz jetzt um so deutlicher wieder ins Bewusstsein. Aber ich habe nicht viel Zeit, darüber nachzudenken. Statt meine prompte Reaktion zu würdigen, drückst Du einem tadelnden Blick meine Knie auseinander. Dann beugst Du Dich zu mir herüber. Deine Lippen nähern sich meinen, während sich Deine Hand den Kugeln zwischen meine Beine schiebt. Ohne Vorwarnung drückt die erste Kugel gegen mein Fötzchen. Nicht zärtlich, sondern brutaler Gewalt. Aber mein Schrei wird durch Deine Lippen erstickt, die sich auf meinen Mund pressen. Deine Hand umklammert schon wieder meinen Nacken und Deine Zunge bahnt sich ihren Weg zu einem erneuten Zungenkuss. In meinen Kopf regiert das Chaos: Der Zungenkuss ist herrlich und ich möchte verge hen vor Lust, aber gleichzeitig dieser ziehende Schmerz zwischen meinen Beinen, ausgelöst durch die beiden Kugel kostenlos n, die unbarmherzig immer weiter in mein viel zu trockenes Fötzchen dringen. 902 Dann gibst Du mich plötzlich wieder frei. Die Kugeln befinden sich an ihrem Platz. Und trotz des nachwirkenden Schmerzes ist mir fast schwindelig vor Lust. Obwohl ich Dich nicht direkt ansehe, bemerke ich, dass Du mich noch ein paar Augenblicke forschend beobachtest. " übrigens gilt ab sofort wieder das Redever bot!", höre ich von Dir. Du wendest Dich ab und startest den Wagen. KAPITEL 7 Die Heimfahrt geschrieben von Sir Khans bea Die Rückfahrt erscheint mir merkwürdig kurz. Es fällt mir nicht schwer das Redeverbot zu beachten, denn ich bin viel zu sehr mir selbst beschäftigt. Noch nie zuvor habe ich in dieser Intensität Lust und Schmerz gleichzeitig empfunden. Immer wieder werfe ich einen kurzen Blick zu Dir herüber. Gerne würde ich Dich länger und intensiver anschauen. Aber ich habe Angst, Du könntest diesen Blick falsch deuten: als Frage nach dem was nun kommen mag oder gar als Pr

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kostenlos arsch ovo kation. Die Erinnerung an die Zeit vor den schönen Stunden im Park wird wach. Die Erinnerung, dass ich Dich heute morgen wohl sehr geärgert haben muss. Die Erin nerung, dass ich es nicht geschafft habe, Dir zuliebe die Kugeln länger als ein paar Minuten zu tragen. Die Erinnerung, dass Du trotz allem noch lieb zu mir warst. Und da ist es wieder, das schlechte Gewissen. In diesem Moment nehme ich mir noch einmal fest vor, Dich heute abend nicht mehr zu enttäuschen. Egal was passiert! Vielleicht kann ich Dir so endlich auch eine kleine Freude machen. Wenigstens einen Teil von dem zurückgeben, was Du mir entgegenbringst. Gerne würde ich Dich jetzt berühren. Wenigstens kurz streicheln. Oder Dich nur einfach fühlen. Aber das passt nicht zu mei kostenlos arsch nem Vorsatz. Trotzdem geniesse ich den Rest der Fahrt. Dann parkst Du den Wagen an der Strasse vor meiner Wohnung und steigst aus. Wieder bleibe ich sitzen. Nicht dem Gedanken, darauf zu warten, dass Du mir die Tür öffnest, sondern weil es mir unpassend erschiene, unaufgefordert aus Deinem Auto zu steigen. Aber das Resultat ist das gleiche: Du öffnest meine Tür. "Komm raus!" 903 Wieder kneife ich die Muskeln im Unterleib zusammen, um die Kugeln nicht zu verlieren, während ich vorsichtig aus Deinem Auto steige. Es dauert Dir zu lan ge. Ein bisschen schneller, mein Schatz, ja?", treibst Du mich an. Offensichtlich macht es Dir Spass zu sehen, wie ich mich bemühe. Wenig später schliesst Du die Haustür auf und lässt mich vor Dir die Treppe hin aufgehen. Während ich mich auf jeden einzelnen Schritt konzentrieren muss, spüre ich trotzdem Deinen Blick auf meinem Hintern. Dann habe ich es geschafft. Die Wohnungstür ist erreicht. Jetzt wäre es nicht mehr tragisch, kostenlos arsch wenn mir die Kugeln einfach vor die Füsse kullern würden. Ich kann mich ein Stück entspannen. Du öffnest die Wohnungstür, legst Deine Hand auf meine Schulter und führst mich herein. KAPITEL 8 Daheim geschrieben von Sir Khans bea Ich geniesse die Berührung Deiner Hand auf meiner Schulter nicht nur, sie er regt mich sogar. Diese einfache Berührung… Ohne darüber nachzudenken, sinke ich neben Dir auf die Knie und kuschele mich an Deinen Oberschenkel. Du lässt es einfach geschehen, dass ich mich ganz fest an Dich drücke. Erst nach einer ganzen Weile wage ich es, zu Dir aufzuschauen. Dein Blick drückt Erstaunen und Verwunderung aus. Vielleicht auch ein wenig Belustigung. Hattest Du da nicht gerechnet? "Was ist denn Dir los?", höre ich von Dir. Tatsächlich: Eine Spur Belustigung klingt wohl auch . Aber das ist mir im Moment egal. "Bitte. Lass mich wiedergutmachen, was ich heute morgen angestellt habe, ja? Ich schaue Dich flehend an. Dann füge ich n kostenlos arsch och hinzu: "Du würdest mir ei ne grosse Freude machen." Offensichtlich hast Du dieser Situation nicht gerechnet. Ich sehe es deutlich in Deinen Augen. üm Deine Strafe wärst Du sowieso nicht herumgekommen…", fängst Du an. Aber dann überlegst Du wohl wieder, wie Du Dich nun verhalten sollst. ünd wie hast Du Dir das vorgestellt?", willst Du schliesslich wissen. Tu was immer Du willst!", antworte ich. Nicht besonders einfallsreich. Aber schliesslich steckt hinter meiner demütigen Haltung kein ausgefeilter Plan, sondern 904 hauptsächlich ein fürchterlich schlechtes Gewissen. Ich überlege fieberhaft, um Dir wenigstens noch ein etwas konkreteres Angebot zu machen. SSo so…Noch immer klingt Deine Stimme amüsiert. "Was ich will? Ganz schön grosse Worte dafür was Du bist jetzt so geleistet hast."Dein Worte treffen ins Schwarze. Ich lasse Dich los, sinke dem Hintern auf meine Füsse und blicke beschämt zu Boden, den Tränen nahe.

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kohlschreiber freundin Habe ich es etwa wirklich endgültig kaputt gemacht? Ich habe Angst. Aber so ganz kann ich es nicht glauben. Warum dann noch das Spiel den Kugeln auf der Rückfahrt? Dann spüre ich unsanft Deine Hand in meinen Haaren. Sie zwingt mei nen Blick wieder zu Dir hinauf. Forschend schaust Du mir in meine Augen. Meinst Du das wirklich ernst?"Die Frage hat einen furchteinflössenden Tonfall. Trotzdem nicke ich erleichtert und glücklich. "Wirklich alles?"Der belustigte Un terton ist völlig verschwunden. "Ja", antworte ich leise, "wirklich alles. Gib mir eine Chance, bitte." KAPITEL 9 Die Strafe geschrieben von Sir Khans bea Du lässt eine kleine Ewigkeit verstreichen. Vielleicht überlegst Du, ob es sich wirklich lohnt, auf mein Angebot einzugehen. S kostenlose icher hast Du keine Lust, schon wieder von mir enttäuscht zu werden. älso gut. Aber leicht wirst Du nicht davon kommen. Das ist Dir doch klar, oder? Ich nicke nur. "Dann wirst Du nun Deine Strafe bekommen", kündigst Du an. ünd während dessen wirst Du Dich an das Redeverbot halten. Das Geplapper von vorhin werde ich noch einmal entschuldigen. Aber gleich möchte ich nicht einmal ein ‘au’ von Dir hören."Wieder nicke ich zur Bestätigung, dass ich die Strafe akzeptieren und Deine Anweisungen befolgen werde. älso. Ich glaube, Du hast nun zweiundzwanzig Schläge vor Dir. Und dann noch zwei Klammern. Ist das nicht ein bisschen viel?Noch einmal schaust Du mich prüfend an. Ich bekomme wirklich Angst, bei dem Gedanken. Nicht nur Angst vor den Schmerzen, sondern vor allem Angst, schon wieder zu versagen. Trotzdem schüttel ich den Kopf. "Du scheinst Dir ja wirklich viel vorgenommen zu haben. Aber trotzdem: Du 905 wirst genau ein Dutzend Schläge bekommen. Und die Klamme kostenlose rn natürlich. Den Rest schenke ich Dir." Gerade will ich Dich enttäuscht ansehen, weil ich Deine Gnade für mich be deutet, dass Du mein Angebot nicht ernsthaft annehmen möchtest, da fährst Du überraschend fort: ünd wenn ich wirklich Dir zufrieden bin, wirst Du heute abend noch eine Gelegenheit bekommen, mir zu zeigen, dass Du eine gute Sklavin sein kannst." dem letzten Satz von Dir habe ich nicht gerechnet. Es klang so, als hättest Du bereits etwas ganz Konkretes im Sinn. Und nicht die folgende Strafe wird die ei gentliche Probe sein. In mir steigt mehr und mehr die Angst auf. SZieh Dich aus!", unterbrichst Du meine Gedanken. Und sofort befolge ich Deine Anweisung. So schnell ich kann knöpfe ich meine Bluse auf, streife sie ab und lege sie einfach über den Katzenbaum. Dann folgen die Schuhe und der Rock. Und nun… der Slip. Obwohl es mir widerstrebt, wage ich nicht zu zögern. Dann stehe ich völlig nackt vor Dir zum ersten Mal. Mein Blick wandert wieder zu Boden, kostenlose während ich hilflos vor Dir stehe, Dei nen Blicken völlig ausgeliefert. Ob ich Dir gefalle? Ich weiss, dass ich nicht hässlich bin. Aber wird es für Deine Ansprüche reichen? Ich bekomme keine Reaktion von Dir. "Hol den Rohrstock und die Klammern!", höre ich endlich Deine scharfe An weisung. Ich tue, was Du verlangst und folge Dir dann in mein Wohnzimmer, wo Du es Dir auf dem Sofa gemütlich machst. Den Rohrstock und die Klammern lege ich vor Dir auf den Tisch. Gerade will ich direkt vor Dir niederknien, da kommt auch schon Deine nächste Anweisung: SStellung drei, mein Schatz! dem Rücken zu mir…" Etwas zögernd trete ich auf die andere Seite des Wohnzimmertisches und drehe mich um. Wie Du verlangt hast dem Rücken zu Dir. Dan
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