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glatt in sie hineinkam, doch dann kam der Moment, als meine Schwanzspitze gegen den Widerstand stiess. Kristin verharrte kurz und schoepfte Atem, dann schob sie sich weiter. Es fuehlte sich an, als wuerde sich ihre Votze gegen das Eindringen wehren, der Druck auf meinen Schwanz wuchs. Dann riss die duenne Haut und ich glitt bis zum Anschlag in sie hinein. Deutlich sah ich in Kristins Gesicht, dass es sie schmerzte; ich spuer te auch ihre instinktive Regung meinen Schwanz wieder aus sich herauszunehmen, aber ich legte ihr meine Haende auf die Oberschenkel." Halt es aus, das geht vor bei. " Sie sass vollkommen ruhig auf mir und auch ich traute mich nicht mich zu bewegen. Ihr Gesicht entspannte sich nach einiger Zeit und ich begann ihre Brueste und ihren Bauch zu streicheln. Meine Finger stiessen auch in Richtung ihrer Schamhaare vor und es gelang mir ihren Kitzler zu erreichen. Ganz sanft begann ich ihn auf mei ner Fingerkuppe rollen zu lassen und es dauerte nicht mehr lange, bis ihre Geilheit ihre Schmerzen besiegt hatten. Ich spuerte ihre vorsichtigen Bewegungen ihrem Becken, und die steigende Lust, die es ihr bereitete. Je mehr sie sich bewegte, de sto reichlicher sprudelte ihr Loch und desto mehr Lust bereitete es ihr auf mir zu reiten. Immer heftiger wurden ihre Bewegungen und langsam arbeitete sie sich ih rem Hoehepunkt entgegen. Es dauerte nicht lange, da kam es ihr. Wie wild huepfte sie auf mir herum bevor sie dann zusammenfiel und sich auf meine Brust legte. Dort blieb sie allerdings nur kurz, denn sie wusste, was sie mir schuldig war. Ich stemmte sie auf ihre Knie und drang von hinten in ihr heisses Loch ein. Wie sie sich mir entgegenstemmte, merk te man nichts mehr davon, dass sie vor einer halben Stunde noch Jungfrau gewesen war. Ihr Becken rotierte und schraubte sich mir entgegen und daher dauerte es auch nicht lange, bis ich ihre Moese meinem Samen ueberschwemmte. Wir lagen noch lange aneinandergeschmust und sprachen einander und tranken den Wein, den Kristin bereitgestellt hatte. Am Ende des Abends schliefen wir, uns um armend, auf dem Boden ein. Am Morgen danach vertieften wir die Erfahrungen, die Kristin gemacht hatte. 0.155 DAS K MOTEL Laura und Steve’s Hochzeitstag war schon immer etwas ganz Besonderes. So sollte es auch diesmal sein. Dieses Mal durfte Laura entscheiden, wie sie ihren besonde ren Tag verbringen wollten. Einen Tag vorher gab sie ihrem Steve also die Adresse 860 von einem Motel namens "K Motel", das sich irgendwo weit ten in der Pampa be fand und wo er schon mal vorab hinfahren sollte. Völlig übermüdet kam er dort spät in der Nacht an. Er war sogar zu müde, um noch etwas zu essen. So duschte er, trank etwas Saft und ging zu Bett. Am frühen Morgen hörte er seinen Wecker klingeln. Er wollte ihn gerade abschalten als er herausfand, dass er sich überhaupt nicht bewegen konnte! Er war nackt Armen und Beinen jeweils gespreizt an Kopf und Fussende wehrlos festgebunden wor den. Ausgerechnet SOWAS… Laura wusste doch GANZ GENAU, dass er es HAS STE so gefesselt zu werden. Zum Glück ist ihm noch die Bettdecke gelassen wor den. Energisch zog er an den Seilen, denen er gefesselt war, aber gab es schnell auf, da er merkte, dass es nutzlos war. Endlich hörte der Wecker auf zu klingeln und er konnte hören, dass jemand im Badezimmer duschte. Kurz darauf hörten die entsprechenden Geräusche auf und Laura kam raus. Sie hatte lediglich ein Bade tuch um ihre schlanke Figur gehüllt und trocknete sich einem Handtuch die Haare. Fröhlich lächelte sie zu ihm herüber und rief: "Hallo, mein Schatz! Hattest Du eine angenehme Nacht ` "Hallo Laura. Was hast Du mir vor? Du weisst ganz genau, dass ich es hasse, so wehrlos festgebunden und völlig ausgeliefert zu sein ` "Ach komm… ENTSPANN DICH! Ich möchte heute nur ein wenig SPASS haben. Und ich weiss, dass Dir ganz tief in Deinem Innern diese Passivität AUCH Spass macht. Und ausserdem… Du WEISST! Heute ist es MEINE Entscheidung, wie wir unse rem Hochzeitstag verbringen ` "Oh Laura… wie lange wird es dauern, bis Du mich wieder losbindest ` "So lange wie ich Lust habe. Entspann Dich einfach ` "BIT TE, ERZ äHL mir doch… WAS hast Du vor??? ` "N
junge arsch
ein, das kann ich Dir jetzt noch nicht erzählen. Entspann Dich einfach und geniesse… Wir haben eine Menge Zeit… der Tag hat ja erst begonnen ` Nervös seufzte er und versuchte sich zu entspannen, wie seine Frau ihm riet. Je doch war das irgendwie kaum möglich. Ein Klopfen an der Tür… er schöpfte Hoff nung und rief: "HIIILFE!!! HELFEN SIE MIR!!!! BIIIIITTTTEEEEE!!!! ` "Sei ruhig! Es hat keinen Zweck ` sagte Laura kühl und ging zur Tür. Eine Kellne rin stand draussen und sagte: "Ihr Frühstück, gnä Frau ` "Vielen Dank ` sagte Laura, rollte den Tisch ins Zimmer und gab der Zimmerkellnerin ein Trinkgeld. "Danke sehr, wenn Sie noch irgendetwas anderes brauchen, einfach nur klingeln ` sagte sie freundlich und ging zurück zu ihrer A junge arsch rbeit. Ein wenig geschockt sag te Steve kopfschüttelnd: "Sie hat noch nicht einmal gefragt, warum ich um Hilfe rief…" "Natürlich nicht! Sie sind hier schliesslich solche Sachen gewöhnt ` "…sol che S Sachen gewöhnt…??? ` "JA,… und jedes Zimmer und jedes Appartement ist schalldicht hier in diesem Motel. So macht es nichts aus wenn Du schreist und rufst, Du wirst draussen nicht gehört werden." "LAURA! Du machst mir Angst! "Oh NEIN!!! Da ist kein Grund, Angst zu haben. Denke IMMER daran, dass ich Dich liebe ` sagte sie und küsste ihn auf die Wange. "Aber… ` "Na komm, lass uns frühstücken ` sagte sie und machte es sich neben ihm auf dem Bett bequem, während sie einige Brote und Kaffee vorbereitete, um ihn zu füttern. Die ganze Zeit über versuchte er zu argumentieren, dass sie ihn doch losbinden solle, jedoch war sie völlig unnachgiebig. Nach dem Frühstück brachte sie den Tisch zurück vor 861 die Tür. Als junge arsch sie zurück kam, zog sie wie selbstverständlich seine Bettdecke weg. Nackt, gestreckt, Arme und Beine gespreizt festgebunden lag er hilflos vor ihr. Er fühlte sich ihr völlig ausgeliefert und verwundbar. Er bekam eine leichte Gänsehaut und zitterte ein wenig: "Gib mir bitte die Bettdecke zurück! Es ist kalt ` "Bald wird es Dir nicht mehr zu kalt sein. Entspann Dich ` sagte sie gelassen. "Ich KANN nicht! WAS HAST DU VOR ` fragte er zitternder Stimme, schlimmstes befürchtend. "Na gut, ich glaube, es ist Zeit, es Dir zu sagen." "Oh ja, das ist es allerdings ` "Okay. Seit ich weiss, dass Du ziemlich kitzelig bist…" "OH NEEEEEIIIIIN!!!!!! ` seine Augen weiteten sich vor Angst und er zappelte energisch in seinen Fesseln… KIT ZELN???? In DIESER Situation??? Oh Gott… er würde STERBEN…!!! "…habe ich schon immer von solch einem Tag geträumt an dem Du hilflos festgebunden vor mir liegst. Normalerweise lässt Du mich Dich ja nicht mal ein kleines biss junge arsch chen kitzeln, obwohl ich es LIEBE zu kitzeln… ganz besonders Menschen, die ich so lie be wie Dich ` "Nein, nein, Laura! Meine Laurie… D Du verstehst nicht… b bitte, bitte n nicht! Ich habe Dich mich nie kitzeln lassen, weil… weil ich es noch nicht mal für Sekunden ertragen kann… WIRKLICH… Bitte! Bitte nicht! Tu es nicht! Ich h halte es echt nicht aus!!! Ich denke, wir BEIDE sollten an unserem Hoch zeitstag Spass haben… aber das habe ich nicht, wenn ich gekitzelt werde, verstehst Du? Also BITTE binde mich los und sei nicht so grausam, okay… "` Hör dem Ge bettel auf, Du kannst mich nicht überreden ` "OH LAURIE!!! D Du v verstehst nicht!!! ICH STEEERRBEEE!! ` "Ach nein, Steve! Stell Dich nicht so an! Ich werde Dich schon nicht sterben lassen… da pass ich schon auf ` sagte sie kühl und ging zum Schrank, den sie öffnete und eine kleine Stoffbinde herausnahm. Verzweifelt wand er sich in den Fesseln: "W Was hast Du denn DA vor?? ` "Ich werde Dir jetzt die Augen verbinden &quo
junge titen
t;` NEEEEEEEIIIIIIIN!!! B BIIIIITTTEEEE NIIIIIICHTT!!! NEIN, komm, bitte, wenn Du mich schon kitzeln musst, so gib mir wenigstens eine Chance zu sehen, was Du da tust!! ` "Nein ` sagte sie kühl. "Du solltest nicht die Chance haben, Dich schon vorher auf das kommende Gefühl vorbereiten zu können." "OH GOOOOTTT… Du wirst mich umbringen!! ` Unnachgiebig und gnadenlos verband sie ihm die Augen und ging zu dem Schrank zurück. Sie lächelte in Gedanken an ihr Treffen ihrer Freundin Dawna, in dem sie ihr über dieses spezielle Motel berichtet hatte. Dieses Motel war ein Ort für Leute, die sich gegenseitiger Kitzelfolter unterziehen wollten. Dies war die Be deutung des Buchstabens "K" in dem Namen "K Motel". Es war ein Motel, das für seine junge titen Gäste ganz spezielle Materialien zum Kitzeln in jedem Zimmer und Appar tement bereithielt. Ja… es schien ein sehr schöner Tag zu werden… Laura lächelte, nahm sich zwei lange weiche Straussenfedern und ging da zurück zu Steve. Als sie sich neben das Bett hinkniete, sah sie ihn bereits in ängstlicher Erwartung seinen Körper versteifen. Längst hatte er das Betteln um Gnade aufgegeben. Er wusste gut genug, dass er nicht die geringste Chance hatte, sie zu überzeugen. Ihm blieb nur übrig zu beten, dass sie nicht zu weit gehen würde und seine Grenzen erken 862 nen würde… OH MANN… er fühlte sich bereits an seinen Grenzen angekommen… dabei hatte sie noch nicht einmal ernsthaft begonnen. Unruhig erwartete er ihre kitzelnden Finger, die aber nicht kamen… so fragte er zaghaft: "L Laurie ` "Ja, ich bin noch da! Entspann Dich einfach… ` "Oh Laurie, BITTE! Denk doch nochmal drüber nach ` "Ich habe gesagt, Du sollst Dich entspannen und ruhig bleiben ` sag te junge titen sie barsch. Er versuchte es so gut er konnte, aber als er jedoch eine extrem leichte Berührung einer Feder spürte, die sie horizontal über seinen Brustkorb ansetzte, so dass einige Härchen der Spitze und einige des Endes der Feder leicht seine Seiten berührten, schrie er förmliich auf und verspannte sich sofort wieder. OH GOTT!! NEIN!!! DAS war zuviel!!!… Laura ergötzte sich an seiner Empfindlichkeit, die er ihr zeigte, indem er in hilflosem nahezu hysterischen Gelächter aufschrie und sich aufbäumte soweit seine Fesselung dies zuliess als sie für ihn qualvoll langsam der Feder so leicht es nur ging hinunter über seine Rippen, seinen Bauch, seine Hüften, seinen Penis, seinen Oberschenkeln bis hin zu den Knien entlangstrich. Die Spit zen der Federhärchen berührten kaum seine Haut, was ihn schier zum Wahnsinn trieb. Immer wenn sie der einen Feder bei seinem Penis angelangt war, setzte sie die zweite Feder auf seinem Brustkorb an, um ihr in gleicher Weise zu verfahren. So ging junge titen es weiter und weiter und immer weiter… Fünf Minuten später bemerkte sie, dass er sich anscheinend an das ständig gleiche Gefühl des Kitzelns gewöhnt hatte. Zwar lachte, zappelte und bäumte er sich immer noch wie wahnsinnig auf, aber er schien sich doch schon etwas beruhigt zu haben. Während sie ihn weiter kitzelte, setzte sie sich auf seine Oberschenkel, um ihn etwas mehr am Aufbäumen zu hindern und ihn ein wenig wehrloser zu halten. So begann sie nur an seinen Seiten den Federn leicht auf und ab zu streichen, was erneutes wildes Lachen und erneute Energie in seinem Zappeln und Aufbäumen hervorrief. Sein hysterisches verzweifeltes Lachen nahm ihm die Luft aus den Lungen. Sehr bald spürte er den Sauerstoffmangel, der sich in seinem Gehirn breit machte. Die Welt um ihn her um schien sich zu drehen, jedoch konnte er einfach nicht aufhören zu lachen… er war nicht dazu in der Lage, auch nur ein wenig zu atmen… er bekam Panik und versuchte intensiver sich aufzubäumen, er wollte ihr z
jungen in den mund
urufen aufzuhören und ihn nicht sterben zu lassen… doch die teuflische Laura benutzte plötzlich noch zusätz lich ihre Zehen, um da in seinen Achselhöhlen leicht entlang zu kratzen, was ein Anflehen nochmals mehr in seinem wiederum ansteigenden Lachen vereitelte. Plötzlich wurde alles um ihn herum grau und er erschlaffte unter ihren kitzeln den Zehen und Federn. Völlig überrascht von der plötzlichen Ruhe, hörte sie dem Kitzeln auf. Sie legte die Federn beiseite und starrte ihn fassungslos an. DA hätte sie nun nicht gerechnet. Sich an seine Worte bzgl. "Sterben" erinnernd, bekam sie Angst, ihn wirklich umgebracht zu haben. Ihr Herz raste immer schneller als sie sich über ihn lehnte, seine Wangen täts jungen in den mund chelte und verzweifelt seinen Namen rief, aber… keine Reaktion! Oh nein! Was hatte sie getan???? Verzweifelt sprang sie vom Bett, ergriff im Vorbeigehen ihren Bademantel und zog ihn auf dem Weg aus dem Zimmer über. Sie rannte zur Rezeption, um Hilfe für ihren zu Tode (?) ge folterten Ehemann zu bekommen." HILFE!!! HIIILFE!!! WIR BRAUCHEN HIL 863 FE!! ` schrie sie unter Tränen. "Was ist passiert ` fragte die Rezeptionistin besorgt. "Ich b befürchte, meinen Mann umgebracht zu haben ` schluchzte Laura. "Was ha ben Sie denn getan ` fragte sie weiter. "Ich habe nur für ein paar Minuten Straus senfedern benutzt… WIRKLICH NUR ein paar Minuten!… Es war mir noch nie be wusst, dass er SOempfindlichist…!OHBITTEKOMMENSIE!!!TUNSIEETWAS!!!HELFENSIEU Ein Stöhnen verriet ihr nach einiger Zeit, dass er wieder wach wurde. Glück lich fiel sie neben ihm aufs Bett, umarmte ihn und küsste ihn so gut es ging und sagte: "Gott sei Dank bist Du noch am Leben ` Ziemlich geschwä jungen in den mund ;cht antworte te er: "Du hast mich FAST umgebracht, Laurie… B BITTE! Komm! Binde mich los! Du hattest Deinen Spass! Binde mich los und las mich gehen, ja "` Aber Ste ve… ich möchte nur noch ein BISSCHEN spielen… Jetzt kenne ich ja den Grad Deiner Empfindlichkeit und weiss, wie ich da umzugehen habe."" LAURAAA!!!! NEIN!!!! ICH… HALTE… DAS… NICHT… MEHR… AUS!!!! ` schrie er regel recht und fing an, nutzlos in seiner Bondage zu zappeln. Jedoch Laura fing an, ganz leicht und langsam ihren Fingernägeln kleine Kreise auf seinem Brustkasten zu ziehen, die sich wie selbstverständlich langsam an seiner Seite in Höhe der Rippen und wieder hoch zur Brust entlangbewegten. Es machte ihr Spass, seine zuckende Haut und Muskeln zu beobachten und ihn in atemloses Lachen lospru sten zu hören. Als sie ihre Finger kribbelnd hinunter zum Bauch und immer wieder in Höhe seiner Taille an einer Seite hinunter und wieder herauf um seinen Bauch nabel herum und die andere Seite in Höhe der T jungen in den mund aille wieder hinunter bewegte, weidete sie sich an den schrillen Tönen seines hilflosen regelrecht kreischenden Gelächters. So hysterisch lachend hatte sie ihn noch nie erlebt… "Du kannst Dir nicht vorstellen, wie sehr ich es liebe, diese zuckende Haut zu verwöhnen und unter meiner Hand zu spüren… Ich könnte JAHRE lang so weiter machen… ` "OH OH GOAAAHAHAHAHAAHOOTT! NAAAHAHAHAHAHAAAIIN! STOP STOP STOAHAHAHOP!! ` schaffte er in seinem Gelächter zu rufen, welches sich stei gerte, als sie ihre zweite Hand noch zusätzlich benutzte. überall wirrten ihre flinken Finger schneller und schneller über seinen zuckenden Bauch, den er immer wieder krampfhaft einzog. Sie behielt die leichten Berührungen bei, nahm jedoch seine zuckenden Muskeln unter ihren Fingern genüsslich wahr. Es turnte sie mächtig an. Desöfteren glitten ihre Finger auch mal über seine Haut in Höhe seiner Rip pen, wo sie spürte, dass er sich ein wenig mehr in Erwartungshaltung anzuspan
jungs in den arsch
nen schien. Irgendwann verleitete sie dies zu einem plötzlichen beidseitigen Zustossen ihrer Finger tief zwischen seine Rippen. Er schrie um einiges lauter auf, zappel te und rief verzweifelt: "IIIIHIHIHII!!! NAAHAHAHAHAHAIN!!! L LAURIIII HIHIIII, N NIEHIHIHIHICHT D DAAHAHAHAHAHA!!!!! NIEHIHIHIHICHT DIHIHIHIIESE MAAHAHAHAHAGISCHEN SCH SCH STELLHAAAHAHAHAHA STELLEN DAAAHAHAHAHA!!!! ` Ein paar Minuten machte sie jedoch weiter, bis sie bemerkte, dass er kurz davor stand, wieder ohnmächtig zu werden. Bevor das passierte, hörte sie auf und legte ihre Hände still auf seine Brust. Nach Luft japsend klappte er förmlich unter ihr zusammen. Während seiner ganzen Zappelei war seine Augenbinde verrutscht. So konnte er jetzt nervös auf ihr jungs in den arsch e Hand hinun tersehen und fing sofort wieder an zu betteln. "B Bitte, Laurie, bitte versprich mir, 864 nicht wieder an meine Rippen zu gehen. Da scheinen magische Stellen zu sein, wo Kitzeln wirklich grausame Folter ist. Komm, bitte, sei lieb und hör auf der ganzen Sache ` "Naja… es scheint Dir aber trotzdem zu gefallen, obwohl Du sagst, es sei Folter… bemerkst Du nicht Deinen Steifen ` "W WAS?? ` "Du weisst doch gut ge nug, wovon ich rede ` sagte sie, indem sie wieder nach der Straussenfeder griff. Er zuckte zusammen als er die federleichte Berührung unterhalb seines Bauchnabels spürte. Als sie die Feder ganz leicht und normalerweise kaum spürbar aufsetzte und gegen seine Haut vibrieren liess und dann auch noch die Feder hinunter über seinen Penis bewegte, schrie er auf: "OH, OH, OHAAHAHA!!! L LAURIIIIHIHIHIE!!! NAAAHAHAHAHAHAIIIIN!!! STOAAAHAHAHAHOP! ` Kurze Zeit machte sie weiter da , die Feder vibrierend hoch zu seinem Bauchnabel und runter über seine Hüften, seinen P jungs in den arsch enis bis hin zu seinen Oberschenkeln zu bewegen, hörte je doch zu seiner Erleichterung bald wieder auf. Danach stand sie auf und ging wieder zu dem "Werkzeug Schrank" zurück. Er bettelte und flehte sie an, ihn loszubinden doch sie befahl ihm nur ganz knapp, er solle still sein, wenn er das Ganze nicht noch schlimmer für sich machen wolle. Verzweifelt verstummte er, während sein Herz vor Panik wie wild schlug. Als sie sich so durch die Gegenstände wühlte, über kam sie plötzlich ein Lächeln. Sie fand eine ganze Menge verschieden preparierter Handschuhe. Prepariert heisst, dass an den Fingerspitzen div. Dinge befestigt wa ren. Ein Paar hatte Federn, ein Paar ca. 1,5 cm Q Tips an jedem Finger, ein anderes Paar hatte ca. 1 cm von Zahnstochern an den Fingerspitzen, einige Handschuhe hatten verschiedene kleine Pinsel und Bürstchen und ein letztes Paar, das sie unter vielen weiteren noch fand, hatte seltsame kleine metallene Bolzen an den Spitzen. Auf der Handfläche fand sie eine jungs in den arsch Beschreibung. Sie las: "Bohre uns tief zwischen kitzlige Rippen und pass auf, was passiert! Viel Spass ` Sich an Steve’s überempfindlichkeit zwischen seinen Rippen erinnernd, über kam sie ein breites Lächeln und legte diese Handschuhe neben sich. Als sie sich weiter durch die Gegenstände grub, fand sie eine Perücke sehr langen schwarzen Haaren, wo an manchen Haarspitzen sogar noch kleine Federchen befestigt waren. Wenn sie sich wieder rittlings auf seine Oberschenkel setzen und sich ein wenig vor und runter lehnen würde, könnten die Haare der Perücke ihn überall an Bauch und Seiten erreichen. Grinsend legte sie auch die Perücke zur Seite. Sie liebte es, wenn er sich unter ihr in Verzweiflung aufbäumte und genau wusste, dass er nicht ent kommen konnte. Irgendwie machte es sie heiss und sie wünschte eigentlich nichts mehr als ihn zu reiten, während sie ihn zum Wahnsinn kitzeln würde. Letztend lich schnappte sie sich die Handschuhe den Bolzen, die Perücke, K
kack mir in den mund
lebeband, und zwei bleistift schmale Vibratoren, von denen einer Kitzelnoppen und der anderen Fransen an der Spitze versehen war. Sie überlegte, wie wohl seine Reaktion sein würde, wenn sie diese in seinen Bauchnabel stecken würde. Eine Stelle, bei der selbst sie durchdrehen würde. Glücklich sprang sie auf das Bett und setzte sich rittlings auf seine Oberschenkel, wie sie es sich vorgenommen hatte und legte die ausgesuchten Gegenstände neben sich. Als sie die Haare der Perücke an ihrer Wa de kitzeln spürte, überkam sie ein Schaudern, aber sie brannte darauf zu sehen, wie 865 er wohl reagieren würde, wenn er sie auf seinem nackten Oberkörper zu spüren bekam. "Laurie ` fing er wieder zu betteln kack mir in den mund an. "Laurie, meine liebste Laurie, bit te, komm… bitte hör da auf. Ich tue ALLES für Dich! WIRKLICH ALLES, was Du willst, aber BITTE hör dieser Folter auf ` "Hm… Du willst wirklich ALLES für mich tun ` "JAAAA!!! ` Okay, dann sei ruhig und lass mich meinen Spass haben ` sagte sie, griff sich schnell den kleinen Vibrator den Kitzelnoppen und begann da zärtlich seine Haut rund um seinen Bauchnabel zu liebkosen, sodass er sofort wieder seinen Körper versteifte und zu kichern begann, obwohl sie die Vibrationen noch nicht aktiviert hatte. Sie zeichnete nur immer kleiner werdende Kreise um seinen Nabel herum. Er kicherte leise: "Hihihihihi… nahahahahahain.. aaahahahaha… ` Plötzlich jedoch steckte sie den Vibrator tief in seinen Bauch nabel und liess ihn dort tief drinnen vibrieren, sodass er wieder mal aufschrie, während er gleichzeitig versuchte sich aufzubäumen und in hilflosses unkontrol lierbares Lachen verfiel. Zwischendurch schaffte er es zu stammeln: "L kack mir in den mund AURIIIIHI HIHIHIHIHIEE!!!!! STOAAAAHAHAHAHAHAAAHAHOP, ICH K KANN ES NIAAAHAHAHHA NIHIHIHIIICHT AUSHAHAHAHAHALTEHEHEHEN!!!! HAAAAHAHAHAHAHA, WENN DU AAAAHAHAHAHAHA!!!! IIIHIHIHI HI!!!! WENN DU HAHAHA, MICH WIHIHIHIHIRKLICH LIHIHIHIHIIEBST, H öH öH öR DAHAHAHAHA AUHAHAHAHAHAHAUFFF!!!!! SOFOHOHO HOHOHORT!!! STOAAAHAHAHAHAHAHOP B BITTEEEHEHEHEHEHE!! ` Gemein, wie sie war, hielt sie den Vibrator dort noch eine Weile, bis sie ihn in sei nem Bauchnabel auf und ab bewegte, was ihn fast verrückt werden liess. ihrer anderen Hand tastete sie schliesslich nach der Perücke und setzte sie auf. Danach bewegte sie ihren Kopf ein wenig nach unten, sodass absolut nur die Haarspitzen seinen Bauch, die Seiten und den Brustkorb leicht, aber fast gar nicht berührten. Jede geringste Bewegung, die sie ihrem Kopf machte, fühlte er durch die Haare auf seiner Haut, was ihn mehr und mehr zum Wahnsinn trieb und sein unkontrol lierbares Gelächter steigerte sich zu einer Intensität der Hysterie gleich. Darauf achte kack mir in den mund nd, dass der Vibrator in seinem Bauchnabel blieb, zog sie die Handschuhe an, während sie den Kopf etwas schüttelte, um ihn die langen Haare spüren zu lassen, was für ihn sehr unerträglich war, sodass er sein laut tönendes Gelächter weiter erschallen lies. Sie dachte nicht, dass es möglich war, seine Hysterie noch zu ver grössern, aber als sie begann, noch zusätzlich die Bolzen an den Handschuhen, die sie angezogen hatte, in seine Rippen zu bohren, schrie er auf wie sie ihn noch nie hatte schreien hören. Dies steigerte sich sogar nochmals als die kleinen Bolzen durch einen bestimmten Druck, den Laura sehr schnell herausfand, anfingen tief zwischen den Rippen zu vibrieren. Steve explodierte regelrecht in atemloses hyste risch schreiendes Gelächter, das ihm die ganze Luft von seinen Lungen raubte. Er konnte nicht verstehen, warum sie ihn so arg folterte. Es kam ihm so vor, als würde er sterben, wenn niemand käme, um ihn zu retten. Verzweifelt betete er um irgend eine
kackt mir in den mund
Erleichterung, wo er wieder rausgerissen wurde, als er entsetzt spüren musste, dass sie auch noch anfing, seine zuckende Haut rund um seinen Bauchnabel sanft der Zungenspitze zu lecken. Sein ganzer Körper zitterte und zuckte unter der Folter die sie ihm zufügte. Verzweifelt zappelte und kämpfte er gegen die Fesseln an, aber 866 es war immer noch nutzlos. Sauerstoffmangel verursachte wieder Schwindelgefühl und er war hilflos, irgendetwas gegen sein Lachen zu tun, um endlich wieder atmen zu können. Sie hatte ihm versprochen, aufzupassen, dass er nicht sterben würde, doch sie schien in einer anderen Welt zu sein… in ihrer eigenen Welt, während sie ihn zu Tode kitzelte. Plötzlich fand sie eine Stelle zwischen kackt mir in den mund seinen Rippen, wo es für ihn am schlimmsten war und er es absolut nicht aushalten konnte. Er schrie und bäumte sich so hart auf, dass er ihre Nase anstiess, da sie ja immer noch um seinen Bauchnabel herum leckte. Wieder hätte sie nie gedacht, dass es möglich sei, sein Gelächter zu intensivie ren, aber als sie ihre Finger direkt an diesen übersensiblen Nerven liess, den Druck verstärkte, sodass die kleinen Bolzen anfingen zu vibrieren, spürte sie, wie sich sein ganzer Körper vor Qual verkrampfte und seine hysterischen Schreie in seinem Gelächter erreichten eine so ungewohnte Tonhöhe, dass sie sich entschied, wohl bald an diesen Stellen aufzuhören. überlegend, wie lange er das wohl aushalten würde, wurde er bereits von seiner Ohnmacht erlöst. Nur der Vibrator, der immer noch in seinem Bauchnabel steckte, summte in der Stille. Sie wunderte sich nicht schlecht, dass Steve’s Penis trotz der Ohnmacht immer noch steif abstand. Zuerst dachte sie daran, die Medizin zu kackt mir in den mund benutzen, die sie von der Rezeptionistin erhalten hatte, um ihn wieder aufzuwecken, aber dann entschied sie sich, nochmal einen Blick in den Schrank zu werfen, ob sie nicht noch weitere Dinge finden würde, die sie benutzen könnte. Sie fand ein langes Brett zwei Löchern drin. über jedem Loch befanden sich 5 kleine Schnüre. An den Seiten des Brettes fand sie kleine Metallverschlüsse. Sich suchend umschauend sah sie ähnliche Verschlüsse an den Bettpfosten. Nun wusste sie, wie sie dieses Brett zu benutzen hatte… Nachdem sie sich vergewissert hatte, dass Steve immer noch bewusstlos war, band sie seine Füsse los und steckte sie durch die Löcher des Brettes, das sie vorher entsprechend befestigt hatte. Während sie jeden einzelnen Zeh so einer kleinen Schnur am Brett fixierte, wachte Steve auf. Sofort fing er wieder an zu kichern und bäumte sich ein wenig auf, weil der Vibrator in seinem Bauchnabel immer noch aktiv war. Durch sein Aufbäumen fiel der Vibrator jedoch heraus, roll kackt mir in den mund te herunter und lag nun immer noch vibrierend an seiner linken Taillenseite. Immer noch kichernd bemerkte er, was Laura seinen Füssen machte." Laura!!! Hihihiii… Laura, na komm!!!… n nicht meiheiheine Fühüsssehe!! … nicht mei ne Füsse!!! Wenn Du mich lihihihiebst, bitte hör auf damihihit! ` Sie nahm den kleinen Vibrater weg und sagte enthusiastisch leuchtenden Augen: "Steve, mein Schatz… Du weisst doch, dass ich Dich liebe und ich sehe doch dass Dir diese Situation hier auch irgendwie gefällt… Deine Errektion zeigt mir Deine wirkliche Meinung über das Ganze hier. Es macht mich wild ihn zu sehen… Ich möchte nichts mehr als Dich zu reiten und… ` "OH JAAA!!! LOS KOMM!!! TU ES!!! ….und hör auf mich zu kitzeln!!! Erlöse mich von den pulsierenden Schmerzen dort unten!!! Na los!!! LAURIE… meine liebste Laurie… bitte… HILF MIR!!! ` "Steve… Du hast mich unterbrochen… Ich wollte noch sagen: Ich möchte nichts 867 mehr als Dich zu reiten, wä
kackt nonne in den mund
;hrend ich Dich bis an den Rand des Wahnsinns kit zele "` NEEEEIIIIN!!!! B BIIITTTEEE NIIICHT!!!! LAURIE!!!! T Tu mir das nicht an!!!! Wenn Du mich wirklich liebst, zeig es mir und hör all dem hier auf… Ich werde Dich so gut lieben, Dich befriedigen, Dich vögeln wie Du noch es nie vorher erlebt hast… oder ich tue Dir irgendetwas anderes Gutes, was Du willst… aber BITTE hör all dem hier auf!!! Ich kann wirklich nicht mehr ertragen!!! ` "Ich glaube Dir wirklich, dass Du mich bumsen wirst, wie Du es noch nie zu vor getan hast, aber ich will es auf MEINE WEISE erreichen… Du willst einen Beweis, dass ich Dich liebe? … Na gut, ich zeige Dir, wie sehr ich Dich liebe. Ich werde es 100 mal auf jede Deiner Fusssohl kackt nonne in den mund en schreiben… DIESEM schönen Filzstift. Er schreibt auch schön dünn… Danach werde ich es aber auch wieder ab waschen, da Du nicht so schmutzigen Fusssohlen rumlaufen musst. Abwaschen werden ich es dann den elektrischen Zahnbürsten, die selbständig Wassersprit zer von sich geben."" NAAAAAAAIIIIIIN! BITTE NEEEEIIIIN!!!! L LAURIIII NICHT!!! BIIITTTEEEE OPH.. MMMH MMMPF…. MMMMPF!! ` "Entschul dige… ich MUSSTE Dir jetzt einfach mal diesen Knebel verpassen, Du bettelst mir einfach viel zuviel. Du solltest akzeptieren, dass heute MEIN Tag ist und wir heute tun, was Ich will, okay ` "MMMMPF, MMMMPF ` antwortete er verzwei felt seinen Kopf schüttelnd, während Laurie sich einen Stuhl nahm, sich vor seine hilflosen ihr ausgelieferten Füsse setzte und anfing die Worte "Ich liebe Dich ` 100 mal auf jede seiner Fusssohlen zu schreiben. Seine Schreie wurden durch den Kne bel tief in seiner Kehle gehalten und sein Lachen klang gedämpft und leise. Wo sie ganz besonder kackt nonne in den mund s empfindliche Stellen fand, schrieb sie es öfter als an anderen Stellen. Wenn er nicht festgebunden gewesen wäre, wäre er wohl bis an die Decke gesprungen, wann immer sie dort die Worte schrieb. Als sie hinterher auch noch be gann, seine Füsse der elektrischen Zahnbürste zu waschen und abzurubbeln, dachte er, er würde explodieren, konnte es aber nirgendwo herauslassen.Währenddessen wurde er zweimal ohnmächtig. Seine Sohlen waren immer noch nicht sauber als sie einen seltsamen Knopf an einem Bettpfosten bemerkte. Sie war schon immer sehr neugierig gewesen und konnte nicht widerstehen, draufzudrücken. Eine lange Kiste, so lang wie das Bett selbst, bewegte sich von oben herab. Der Boden dieser Kiste öffnete sich von selbst und eine Stange, an der Zentimeter an Zentimeter lauter Pfauenfedern befestigt waren, kam heraus und fing an, die Federn von rechts nach links hin und her zu schwingen. Die erste der Federn strich über seine Achselhöhlen, die nächsten über seinen kackt nonne in den mund Brustbereich und so weiter bis zur letzten Feder, die über seine Schienbei ne strich. Begeistert blitzten ihre Augen auf als sie beobachtete, was da geschah. Die Spitzen sämtlicher Federn berührten seine Haut kaum, doch sie wusste, er würde sie spüren… Als sie den Knopf nochmals drückte, hörten die Federn auf und wurden der Stange zurück in die lange Kiste gezogen. Sie würde sie sobald er aufwachte benutzen. Am besten, während sie fortfuhr, seine Sohlen zu reinigen. Wiederum brannte sie förmlich darauf, seine Reaktion zu sehen. Diesmal dauerte ihr die Wartezeit doch zu lange, so entschied sie sich, die Medizin, die sie vorher 868 bekommen hatte, zu benutzen. Das Fläschchen öffnend ging sie zu Steve’s Kopf und hielt es unter seine Nase. Bald stöhnte er, was ihr zeigte, dass er langsam wieder zu sich kam. Da sie sehen wollte, wie er reagierte, wenn er diese selt same Box den Federn herunterkommen sah, nahm sie ihm die Augenbinde weg. seinen Augen flehte er sie
kahn neue freundin
um Gnade an, jedoch unnachgiebig, wie sie war, ging sie zurück zu seinen Füssen. Ein Zittern ging durch seinen ganzen Körper. NIE hätte er gedacht, dass seine Frau SO grausam sein könnte. Warum nur konnte sie nicht verstehen, dass er viel zu empfindlich für solch eine Folter war? Er wusste es nicht… dann sah er, wie sie einen Knopf drückte. Kurz darauf hörte er über sich ein seltsames Geräusch und sah eine lange seltsame Kiste, die so lang war wie das Bett selbst, herunterfahren… es öffnete sich eine Klappe und Schrecken sah er eine lange Stange lauter Pfauenfedern, die von der Höhe seiner Schultern bis hin zu seinen Schienbeinen reichten. Sein Körper verspannte sich und ein gedämpf ter Aufschrei kahn neue freundin war zu hören, als die absoluten Federspitzen unheimlich leicht seine Haut entlang seines Körpers berührten. Plötzlich fing die Stange an, sich von rechts nach links zu bewegen und brachte die Federn zum Schwingen, während sie wei terhin kaum seine Haut berührten. Wäre er nicht geknebelt gewesen, hätte er so laut wie er nur gekonnt hätte aufgeschrien. Die Federn fast überall zu spüren war wirklich zuviel. Seine Kehle schmerzte bereits von den nutzlosen schrillen Schrei en, die ja doch nicht durch den Knebel hindurch konnten und die genau wie sein Gelächter, in der Kehle regelrecht steckenblieben. Er bäumte sich auf und bäumte sich auf soweit es seine Fesseln erlaubten. Seine Energie verlierend, fing sein gan zer Körper an zu zittern und sein Oberkörper zuckte jedesmal bei jeder Berührung der Federn, in die andere Richtung in der Hoffnung, ihnen zu entkommen, aber er KONNTE nicht entkommen, so musste er weiterhin dieses unerträgliche Gefühl de kahn neue freundin r über ihn hinwegstreichenden Federspitzen über sich ergehen lassen. Als sich Laura dann auch noch zusätzlich dem Reinigen seiner Fusssohlen den elektrischen Zahnbürsten beschäftigte, war es zuviel. Er schaffte es sogar laut in den Knebel aufzulachen. Seine inzwischen wässrigen Augen flehten sie an aufzuhören, aber sie schien dafür keinen Blick zu haben. Sehr schnell spürte er wieder das Schwin delgefühl, das durch den Sauerstoffmangel verursacht wurde, aber er war nicht in der Lage, richtig zu atmen oder irgendetwas dafuer zu tun. Die Welt um ihn her um schien sich wieder zu drehen, in seiner Qual bemerkte er noch nicht einmal, dass sich kurz bevor er wieder ohnmächtig wurde, seine Blase entleerte. Nach dem seine überempfindlichen Fusssohlen gereinigt worden waren, stoppte sie die Federn und liess sie zurück in die Kiste fahren. Als sie ihn wieder aufgeweckt hat te, sagte sie: "Nun, ich denke, Dein böser kleiner Freund sollte bestraft werden. Er hat es doch ta kahn neue freundin tsächlich gewagt, ins Bett zu pinkeln… ich habe schon eine net te Idee, wie ich ihn bestrafen könnte… ` Steve’s Augen weiteten sich vor Furcht. NEIN… Oh nein, nicht sein Schwanz… nervös zappelte er in seinen Fesseln… es war nutzlos. Laura nahm den schmalen Vibrator den Fransen, fixierte ihn dem Kle beband so am Penis Schaft, dass die Fransen quer über seiner Eichel lagen. Dann schaltete sie den Vibrator ein. Normalerweise hätte sich das ja nicht schlecht an gefühlt… aber absolut hilflos festgeschnallt… in dieser Situation durchgekitzelt bis 869 zum Geht Nicht Mehr, sodass jetzt noch seine Nervenenden überreizt waren, fühlte es sich fürchterlich und unerträglich an. Sein Körper versteifte sich und er bäumte sich wieder auf, aber er konnte das Gefühl nicht loswerden und die Vibration ging weiter und weiter und weiter… Währenddessen hatte sich Laura bereits die Hand schuhe den Q Tips angezogen. Seine Augen weiteten sich als er sie da kommen sah und au
kai ebel freundin
ch noch Kitzelbewegungen ihren Händen machte. Er konnte nicht glau ben, was er da sah und schüttelte hektisch seinen Kopf in Verzweiflung, aber Laura war immer noch gnadenlos und setzte die absoluten Spitzen der Q tips auf seine Brust auf und begann ganz leicht verschiedene Muster allen 10 Fingern überall auf seinem zuckenden und zitternden Oberkörper nachzuzeichnen. Dabei ergötzte sie sich wieder mal an seiner zuckenden Haut und Muskelsträngen. Für kurze Zeit fuhr sie da fort bevor sie aufhörte, um ihm wieder die Augen zu verbinden. Einen Hand schuh tauschte sie gegen einen anderen Zahnstochern preparierten Handschuh aus und ging zurück zu ihm. Ein plötzliches Kratzen einem der Zahnstocherspitzen an seiner Seite entlockte ih kai ebel freundin m einen erneuten Aufschrei in seinen Knebel. Beide Hände einsetzend und seinen Bauchnabel leckend sandte sie ihn in die nächste Hysterie bis sie bemerkte, dass er sich wieder kurz vor der nächsten Ohnmacht befand. Sofort stoppte sie ihre Aktivität und entfernte sämtliche Gegenstände, die sie vorher benutzt hatte. Nur die Perücke und die Handschuhe den metallenen Bolzen für seine Rippen behielt sie noch bei sich. Auch den Knebel entfernend flüsterte sie: "Jetzt habe ich etwas ganz Besonderes vor… "` L Laurie… b bitte… L Laurie… ` japste er. "Bitte hör auf… D Du bringst mich um… wenn mein ganzer Körper nicht so fürchterlich kribbeln würde, würde ich sagen, Du hast mich bereits umge bracht ` Laura zwickte ihm kurz in die Seite, dass er zusammenzuckte und kurz aufschrie. Lächelnd sagte sie zu ihm: "Nein, Steve, es scheint so, als seist Du immer noch am Leben, also bereite Dich schon mal für die nächste Runde vor ` "Nein, L kai ebel freundin aurie, BITTE!! ` Unbeeindruckt zog sie die Perücke wieder an, gab ihm einen Kuss auf den Mund, und bewegte sich weiter hinunter, um ihn überall von seiner Brust ab bis hin zu seinem Bauch Küssen zu übersäen. Wieder liebkoste sie seinen Bauchnabel für eine Weile, während er sich zusätzlich von den Perücken haaren wiederum fast um den Verstand gebracht fühlte. In seinem Gelächter schaff te er es jedoch wieder verzweifelt zu betteln: "N NAAHAHAIN!!! NIHIHIHI HIHICHT SCH SCHON WIIHIHIHIHIHIHIDEHEHEHEHER!!! IHIHIHIHICH HAHAHAHALT DAS NICHT L äH äH äH äH äNGER AAAHAHAHAHAHHA HAHAAUS!!!! ` Danach war es jedoch unmöglich für ihn, noch weitere Worte zu bilden und sein Lachen nahm ihn wieder für sich gefangen. Wiederum bäumte er sich verzweifelt auf, was Laura, die inzwischen schon mehr als heiss auf ihn war, dazu veranlasste, etwas tiefer zu seinem erregierten Penis zu rutschen, was ihn noch mehr zum Aufbäumen veranlasste, als er die f kai ebel freundin ürchterlich juckenden und kitzeln den Perückenhaare in dieser Gegend spürte. Seinen Schwanz kurzzeitig leckend bemerkte sie, er würde sehr bald explodieren. Sie zog sich die Bolzenhandschuhe an und setzte sich selbst so auf seinen Penis, gut geübt liess sie ihn in ihre be reits vor Sehnsucht überfeuchte Vagina hineingleiten. Dieses Gefühl war einfach 870 herrlich! Aber, es war natürlich nicht genug… Bewegung fehlte… war ja klar… so sagte sie: "Na los, Steve… BEWEGUNG ist nötig ` und fing an, wieder ihre Fin ger in seine überempfindlichen Rippen zu stossen, während sie ihren Oberkörper ein wenig vorlehnte, sodass die Haarspitzen der Perücke seine überempfindliche Haut berührten, sodass seine Bauchmuskeln zuckten und sein Gelächter wieder zur hilflosen Hysterie anstieg. Sich allen Anstrengungen aufbäumend brachte er Laura näher und näher bis kurz vor den Orgasmus, aber er wurde das Kitzeln nicht los, da konnte er machen was er wol
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lte, es ging weiter und weiter und weiter. Als Laura meinte, dass die Zeit gekommen war, grub sie ihre Finger nochmals in seine überempfindlichsten Rippen, sodass die Bolzen an den Handschuhen dort tief zu vibrieren anfingen. Gequält schrie er auf und bäumte sich um so wilder auf, doch Laura liess nicht locker bis beide in ihren Orgasmen, die ihre Körper nochmals zusätzlich durchschüttelten, explodierten. Danach legte sie die Handschuhe und die Perücke zur Seite und gab ihm den Rest, indem sie ihn überall ihren Finger spitzen und nägeln durch kitzelte, bis er fast wieder ohnmächtig wurde. Jedoch stoppte sie, bevor er das Bewusstsein total verlor. Danach sprang sie von seinem Bett, bedeckte ihn der Bettdecke, befreite ihn von seinen Fesseln un keine freundin d sagte: "Ruh Dich ein wenig aus, ich denke, wir sollten heute Abend zum Dinner ausgehen… ` 0.156 Der Anhalter Gerd war mal wieder seinen Pferdchen auf Tour. Drei junge Prostituierte sassen ge drängt auf der Rückbank des perlmuttfarbenen S Klasse Mercedes und schwatzten in einer Tour. Sie waren allesamt nicht neu im Geschäft aber noch immer ziemlich unverbraucht. Die Chose lief gut und Gerd freute sich auf den heutigen Abend. Er sollte seine Ladung aufs Land zu einem guten Kunden schaffen, der eine ganz besondere Partyüberraschung für seine Geschäftsfreunde plante. Die Mädels wa ren dementsprechend angezogen. Sexy aber edel, das kam an. Hier und da blitzte ein kleiner Brilli im Ohr und ab und an bekam man durch hochgeschlitzte Klei der einen Ausblick auf halterlose Strümpfe. Wer wollte schon im ersten Augen blick vor entblösste Tatsachen gestellt werden? Gerd bog in die Toreinfahrt ab und bremste abrupt, als ein Bodyguard im Anzug den Wagen stoppte. Die Mädchen schnatterten emp&ou keine freundin ml;rt. Gerd setzte ein Lächeln auf und liess die Seitenscheibe herun terfahren. "Guten Abend, ich bringe die scharfe Ladung." sagte er einem Augenzwinkern. "Nicht zu uns." "Hey, Moment mal, es war abgemacht…" "Bitte fahren sie weiter." 871 "Ich will sofort ihren Chef sprechen.", brauste Gerd auf. "Er lässt ihnen ausrichten, dass seine Frau überraschend auch an der Party teil nimmt, und dass er selbstverständlich ihre Fahrtkosten ersetzt…" "Ach was, der kann mich mal" Gerd legte den Rückwärtsgang ein und heulend fuhr der Wagen wieder auf die Strasse. "Verdammte Kiste! Also Mädels, es wird nix Sekt und Kaviar. Sein Drachen ist zuhause. Wir fahren wieder zurück. Weiss der Himmel was wir jetzt machen" Er gab Gas. Zuerst verblüfftes Staunen. "Was soll denn die Scheisse schon wieder? Da donner ich mich auf wie ein Fastnachtswagen, und Du lässt Dich einfach an der Tür abservieren ` Lydia kam in Rage. keine freundin "Hör zu, das ist ein sehr guter Kunde, wenn ich da leise trete, dann ist da noch viel Kohle drin für euch. Also regt euch nicht auf…" "Mann, wenn ich nicht hier gefahren wäre, dann hätte ich heute Nacht noch mindestens 500 gemacht. Wo krieg ich die jetzt her ` Auch Susi war kaum zu bremsen. Gerd antwortete einfach nicht, sondern blickte stur auf die Strasse, die im Scheinwerferlicht matt glänzte. Ein Anhalter wartete an einer Kreuzung darauf, genommen zu werden. ‘Das hättest Du wohl gerne,’ dachte Gerd, ‘in ‘nem Wagen voller Nutten nach Hause fahren und nix dafür bezahlen.’ Die Idee traf ihn wie ein Hammer. Er trat abrupt auf die Bremse und blinkte rechts. Sekunden später erschi en ein freudestrahlendes Gesicht auf der Beifahrerseite.
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