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en waren kleine Anhänger, jeweils ein "E" für Evelyn, deren Eigentum ich war. Nachdem die Betäubung nachgelassen hatte, verspürte ich einen ziehenden Schmerz in den Brustwarzen, aber da konnte ich le ben, denn dieser Schmerz war nicht sehr stark. Irgendwie erregte er mich sogar. Die Gastgeberin sagte nun, ich müsste doch wohl eine volle Blase haben und Ri ta hätte sicherlich Durst. Die liess sich das nicht zweimal sagen und sass schon geöffnetem Mund unter dem Stuhl, um auf meinen Natursekt zu warten, doch ich konnte nicht. Evelyn und die Gastgeberin wollten dann Rita eben auf andere Weise tränken und holten eine Art Hundenapf, in den Evelyn pinkelte und nun musste Rita auf dem Rücken zusammengebundenen Händen trinken. Rita kniete vor dem Napf und konnte nun nur wie ein Tier trinken, indem sie ihre Zunge eintauchte und wie ein Hund schlabberte und so den Napf leerte. Inzwischen holte die Gastgeberin einen dünnen Schlauch aus dem Blechkästchen und sagte zu Evelyn, dass sie eben auf andere Weise meine Blase entleeren müsse. Ich hatte schlimmste Vorahnungen. 5. Behandlung Die Gastgeberin sah sich den dünnen Plastikschlauch genau an und rieb das eine Ende einer Art weissen Creme ein. Rita musste eine nierenförmige Edelstahlschale holen und dann begann die Behandlung. Der dünne Schlauch wurde durch die öffnung meines Penis geschoben, direkt in die Harnröhre. Die Gastgeberin erklärte Evelyn, dass so ein Katheter die einzige Möglichkeit sei, unwillige Sklaven zum urinieren zu zwingen. Ich spürte, wie der Schlauch in mir immer weiter geschoben wurde und plötzlich durchzuckte mich ein Schmerz tief in mir drin und ich hörte, wie mein Urin am anderen Ende heraussprudelte und die Nierenschale füllte. Der Katheter war also gelegt, der Schlauch in meiner Blase angekommen. Ich fühlte mich sehr unwohl und stöhnte leise, was von Evelyn, die neben mir stand und interessiert zusah, ei ner Ohrfeige quittiert wurde und ich war sofort wieder ruhig. Gottseidank begann die Gastgeberin nun, den Schlauch wieder aus meinem Penis herauszuziehen und der Schmerz liess nach. Erstaunlich, wieviel Flüssigkeit doch noch in mir war. Evelyn sagte, dass Rita ja schon getränkt worden war und wir meinen Urin aber nicht verschwenden wollten. Sie nahm einen Trichter, führte ihn durch den Rohr Knebel in meinen Mund und schüttete meinen eigenen Urin hinein. Mir blieb nichts übrig, als alles zu schlucken. Die Gastgeberin sagte Evelyn, dass vor der Vorführung auch mein Darm geleert werden müsste. Was nun kommen sollte, war mir bereits bekannt, schon war Ri ta an meinem Poloch, um es einzufetten. Die Gastgeberin holte inzwischen eine grosse Klistierspritze aus dem Blechkästchen und eine grosse Schüssel, in der sich Wasser befand. Evelyn sagte, sie wolle das ganze noch etwas würzen. Rita musste 487 in die Schüssel pinkeln, Evelyn hatte plötzlich ein Glas einem schwarzen Pulver in der Hand., So ein Einlauf will gut gepfeffert sein" sagte sie und leerte das Glas Pfeffer in die Schüssel, Rita musste der Zunge umrühren, was ihr sichtlich Schwie rigkeiten bereitete. Nun zog die Gastgeberin die Spritze auf. Das Ding fasste bestimmt einen halben Liter! Das Ende wurde in meinen After eingeführt und die Flüssigkeit in meinen Darm gefüllt. Es brannte ziemlich, das war wohl der Pfeffer. Die zweite Spritze kam dran, die dritte und vierte. In meinem Bauch fing es ziemlich an, zu rumo ren, aber Evelyn sagte, dass wohl noch zwei Füllungen hinein müssten. Mein Bauch schmerzte nun doch sehr. "Brav, Sklave `, sprach Evelyn "Zur Belohnung erhältst du nun einen Orgasmus, aber wehe, du verlierst auch nur einen Tropfen Wasser ` Man stelle sich das einmal vor. Ich drei Litern gepfeffertem Wasser im Darm be kam nun von Rita einen geblasen. Normalerweise ist das ja eine tolle Sache, nur im Moment hatte ich echte Schwierigkeiten, das Wasser im Darm zu halten. Rita blies göttlich und machte mich den rumorenden Schliessmuskel fast vergessen. Ich spürte einen gewaltigen Orgasmus kommen, konzentrierte mich trotzdem auf mei nen Anus und explodierte förmlich beim
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Abspritzen. Rita schluckte meine gesamte Sperma Ladung und ich wimmerte leise, denn nun konnte ich das Wasser wirklich nicht mehr halten. Flugs schob mir Rita einen Eimer unter den Po und Evelyn be fahl mir, mich zu erleichtern, was ich auch Freuden tat. Danach wurden mir wieder die Augen verbunden, der Knebel aus dem Mund ge nommen, die Hände auf den Rücken gebunden und ich wurde nach oben geführt. meinen hochhackigen Schuhen war es wieder sehr schwierig, die Treppe hochzu laufen, aber Rita stützte mich. Ich hörte, kaum waren wir oben angekommen, Stimmengemurmel. Offensichtlich waren einige Leute im Raum, ich schätzte, so ca. 20, leider konnte ich absolut nichts in die moese gefickt teen girl sehen. Ich bekam , dass Evelyn einige Leute begrüsste, ihnen sagte, ich sei Ihr neues Sklavenschwein und der eine oder andere schob mir seine Finger in den Mund, zog an meinem Penis und ähnliches. Wer es wollte, konnte mir machen, was ihm (oder ihr) gerade in den Sinn kam. Evelyn löste meine Handschellen und zog meinen Oberkörper nach unten. Ich wur de dem Bauch nach unten auf eine Art Bock geschnellt. Meine Arme wurden an die vorderen Beine gebunden, meine Beine wurden hinten fixiert. Unter meinen Unter leib wurde etwas geschoben, so dass ich nun gespreizten Beinen dalag und mein Po richtiggehend präsentiert wurde. Jeder konnte meine Rosette sehen und da tun und lassen, was er wollte. Mein Hals wurde nun in eine Vertiefung eines Brettes gelegt und ich wusste, dass es sich hierbei um ein Straf Joch handelte, so ähnlich wie im telalter, als man Diebe an den Pranger stellte. Ich konnte meinen Kopf kaum mehr bewegen. Nun wurde meine Augenbinde abgenommen und ich sah, dass ich mich in einer Ar in die moese gefickt teen girl t Salon befand, die Wände waren schwarzem Samt bezogen und allerlei Foltergerät hing an ihnen. Im Raum waren einige Menschen, meine Schätzung von 20 war in etwa richtig. Die meisten Leute trugen Latex oder Leder, es waren wohl 5 Dominas und 2 Herren (nennt man wohl Dominus), sowie 10 Sklavinnen und 488 3 Sklaven, die vor mir auf dem Boden knieten und mich betrachteten, soweit ihre Augen nicht verbunden waren. Eine der Dominas sagte nun zu den Anwesenden, dass diese neue Sklavin (sie mein te mich) fast fertig abgerichtet sei, nur noch einige Kleinigkeiten fehlen würden. Einer Sklavin wurde befohlen, mein Poloch einzuschmieren, was diese auch tat und ein Sklave stand auf, er hatte einen furchterregend grossen Schwanz. Den hielt er mir nun vor das Gesicht und Evelyn befahl mir, ihn zu blasen. Das hatte ich noch nie getan, einem Mann einen zu blasen. Deswegen zögerte ich. "Der will wohl nicht ` sagte eine der Dominas und holte eine Reitgerte hervor. "Dem werden wir Beine machen ` Ein schar in die moese gefickt teen girl fer Schmerz durchzuckte meinen Po, als die Reitgerte voller Wucht auf ihn traf. Ich biss die Zähne zusammen und versuchte meinen Schmerzensschrei zu unterdrücken, wobei mir ein leises Winseln entglitt. Nochmals traf mich die Gerte voller Wucht und ich öffnete meinen Mund und umschloss den mir dargebotenen Penis und begann zu saugen und zu lecken, Hauptsache keine Gertenhiebe mehr. Der Penis schmeckte salzig, aber eigentlich nicht unangenehm. Noch ein Skla ve stand auf, auch er einem Riesending bestückt. Ihm wurde nun befohlen mich zu ficken, was er auch sofort widerspruchslos tat. Ich spürte, wie sein Riesending meinen Schliessmuskel weitete und er begann, harten Bewegungen loszulegen. Der Penis in meinem Mund verhinderte mein Stöhnen und ich blies weiter. Eine der Sklavinnen kniete nun nieder und begann ihrerseits meinen Penis zu saugen und zu lutschen. Der Bock war so konstruiert, dass mein bestes Stück unten heraushing, bzw. im Moment herausstand. Evelyn warnte uns nun alle, dass nie
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mand ohne ihre Genehmigung kommen dürfe und ich versuchte Ruhe zu bewahren. Der Penis in meinem Po pumpte vor und zurück und ich musste feststellen, dass mir dies nicht unangenehm war. Der Schwanz in meinem Mund zuckte auch vor und zurück und ich saugte was das Zeug hielt. An meinem Penis tat die Sklavin beste Arbeit und ich spürte langsam einen Or gasmus kommen, zuckte dabei ein wenig und auch der Sklave, der mich bumste fing an, leicht zu zucken. Auch in meinem Mund tat sich einiges, die ersten Trop fen Sperma kamen bereits hervor und ich schluckte die salzige Flüssigkeit. "Noch nicht ` sagte Evelyn "Erst wenn ich es gestatte ` Mir fiel es sehr schwer, mich zur&uum in die moese gefickt maedchen l;ckzuhalten, aber ich versuchte es. Die Sklavin schien meine Qualen zu bemerken und machte langsamer. "Jetzt ` rief Evelyn. Wie bei einer Kettenreaktion explodierte es nun überall. Mein Mund füllte sich dem salzigen Schleim des Sklaven, den ich blasen musste und ich schluckte alles weg. Gleichzeitig spürte ich einige warme Spritzer tief in mir drin. Der mich fickende Sklave hatte eine volle Ladung in meinen Darm abgeschossen und auch ich selbst kam nun in einem gigantischen Orgasmus in den Mund der Sklavin. 6. Nachspiel Ich fühlte mich wie erschlagen. Mein Darm war warmem Sperma gefüllt, ebenso mein Mund und ich hatte selbst auch abgespritzt und mein Penis hing schlaff her unter. 489 Evelyn befahl Rita, mich abzuschnallen, was diese auch tat. Die anderen Sklaven (auch die Sklavin) wurden zu Ihren Herrinen befohlen und alle Leute verschwan den durch eine Nebentür, so dass ich Evelyn und Rita alleine war. Nachdem ich losgeschnallt war und nun nackt und benutzt dastand, befahl Evelyn mi in die moese gefickt maedchen ch und Rita durch eine Tür, hinter der sich eine Dusche verbarg. Rita und ich mussten uns nun unter die Dusche stellen und Rita seifte mich ein. Das warme Wasser tat gut nach all den Erlebnissen, die ich hinter mir hatte. Rita seifte mein bestes Stück so geil ein, dass ich gleich wieder eine Latte hatte, was von ihr sofortigem Blasens meines Schwanzes beantwortet wurde. Ich konnte allerdings nicht kommen, ich war zu erschöpft, ausserdem taten meine frisch durchstochenen Brustwarzen weh. "Schluss jetzt, das genügt ` ordnete Evelyn an "Wir wollen doch das Finale nicht verpassen ` Ich hatte keine Ahnung, was dieses Finale sein sollte, allerdings bekam ich nun wieder den Penis Knebel in den Mund geschoben und anschliessend eine Gummi maske aufgesetzt. Diese Maske war rundum dicht geschlossen, nur die Nasenlöcher waren ausgestanzt. Ich konnte nichts sehen, hörte alles wie durch Watte und atmen konnte ich nur noch durch die beiden kleinen Löcher. Rita musste mich nun wieder füh in die moese gefickt maedchen ren und ich wurde abermals einen Stock tiefer geführt, wo sich der Behandlungsraum befand. Und genau in diesem wurde ich wieder auf den Untersuchungsstuhl geschnallt. Die Beine kamen in die dafür vor gesehenen Bügel, die Arme und Hände wurden mir Handschellen auf den Rücken geschnallt. Offensichtlich war die Gastgeberin wieder im Raum, die mir die Lippen gepierct hatte. Hoffentlich fiel ihr nicht noch einmal so etwas schmerzhaftes ein. Schon beim Gedanken daran taten mir die Nippel weh. Jemand nestelte an meinem Hodensack herum und an meinem Penis, tat ganz gut. War ein kühlendes Gefühl, offensichtlich wurde ich einer Art Lotion einge schmiert. Irgendwie erinnerte mich das ganze an die Desinfektionslösung, die beim Piercen der Brustwarzen verwendet wurden, auch der scharfe Geruch lag wieder in der Luft, wie ich durch meine Nasenöffnungen feststellen konnte. Noch bevor ich diesen Gedanken zu Ende denken konnte durchzuckte mich auch schon ein starker, undefinierbarer Schmerz, d
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er von einem Schwanz auszugehen schien. Da ich nicht sehen konnte, war ich auf die von meinen Nerven über telten Schmerzreize ange wiesen, um festzustellen, was da in meiner Schamgegend vor sich ging. Ich war beim Auftreten des Schmerzes stark zusammengezuckt und spürte, wie Rita (ich dachte jedenfalls, sie sei es) meine gefesselte Hand hielt und mir über den Unter arm strich, um mich etwas abzulenken. Dies gelang ihr auch und der Schmerz liess langsam nach, nur noch ein Ziehen war irgendwo da unten zu verspüren. Durch meine Gummimaske konnte ich die Stimme der Gastgeberin hören, die sich Eve lyn unterhielt. "Na, das ging ja schn in die moese gefickt junges maedchen ell und schmerzlos. Sieht sehr gut aus. Ich denke, wenn es verheilt ist, kann man sicher auch Dauergewichten arbeiten." Na die hatte Nerven schmerzlos für sie war es sicherlich schmerzlos, aber ich 490 hatte darunter zu leiden. Worunter nur, Mist ich konnte einfach nichts sehen. "Da hast Du recht" sprach Evelyn nun "an die Dauergewichte hatte ich auch schon gedacht. Nun müssen wir nur noch das Namensschildchen anfertigen." Sie kicher te wie ein dummer Teenager, fand das wohl sehr lustig. "Das Schildchen erledigen wir gleich " hörte ich die Gastgeberin erwidern. Schildchen? Was denn nur für ein Schildchen? Nun wurde ein Apparat eingeschal tet, klang wie ein Rasierer und fühlte sich auch so an. Da wo meine Schamhaare normalerweise wachsen, spürte ich nun Vibrationen. Offensichtlich wurde mein Flaum nachrasiert, da ich an der Stelle über meinem Schwanz wieder glatt wie der sprichwörtliche Kinderpopo sein würde. Die Klinge des Rasierappa in die moese gefickt junges maedchen rates schien allerdings ziemlich stumpf zu sein, ich spürte schon hier und da einen stechenden Schmerz. Was mir komisch vorkam war, dass diese Rasur so lange dauerte und mir zwischendurch ständig über die ra sierte Stelle gewischt wurde. Komische Rasur. "Fertig" hörte ich die Gastgeberin "Wenns verheilt ist, wirds super aussehen." Ich hatte keine Ahnung, wovon diese Frau sprach. "Rita, nimm ihm die Maske ab befahl Evelyn und Rita tat, wie ihr geheissen. "Nun mein Sklavenschwein wird die ganze Welt wissen, wem Du gehörst! Sie dich an ` Sie hielt mir einen Spiegel so hin, dass ich meine Schamgegend sehen konnte. Und was ich da sah, war ein Ring dem "E" Anhänger, der zwischen der Untersei te meines Gliedes und dem Sack sass und, nun klärte sich das Rasur Rätsel, eine Tätowierung. Die hatten mich einfach tätowiert. Dort, wo meine Schamhaare sonst spriessten, befand sich jetzt ein daumengrosses eintätowiertes "E", in die moese gefickt junges maedchen wie ich es schon bei Rita gesehen hatte. Das also war mein "Namensschildchen" und es war nicht abwaschbar. "Jetzt gehörst Du mir für alle Zeiten" sagte Evelyn "so wie Rita. Nun habe ich also ein Sklavenpärchen, dem ich machen kann, was ich will. Gefällt euch das ` "Ja, Herrin" antworteten Rita und ich im Chor. "Sehr schön. Dann fehlt jetzt nur noch die Taufe ` Ich wurde vom Stuhl abgeschnallt und auf den Rücken gebundenen Händen wieder nach oben geführt. Dort sah ich die Sklavinnen, Sklaven, Dominas und Herrscher in einer Reihe an der Wand stehen, ihre Gesichter mir zugewandt, etwa 20 Leute. Evelyn befahl mich auf alle Viere und legte mir ein Hundehalsband an. Es war eines dieser Halsbänder, die innen Stacheln haben und durch Ruck an der Leine sich zusammenziehen und einem (bzw. normalerweise dem zu erziehenden Hund) in den Hals stechen. Das gefiel mir nicht so gut. Am Band wurde nun eine Leder leine befestigt und ich musste nun
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auf allen Vieren zu den an der Wand stehenden Menschen gehen. Die Männer hatten alle eine Latte und wichsten sich. Ich wurde zum ersten geführt. "Mund auf und auflassen ` befahl Evelyn. Ich öffnete den Mund und spürte nun den Schwanz in meiner Mundhöhle und sah, wie der dazugehörige Mann immer schneller wichste. Er zuckte zusammen und schoss mir eine grosse Ladung Sperma in den Mund, so dass ich fast würgen musste." Schlucken" war Evelyns Befehl und ich schluckte den salzigen Samen. 491 Dieses Spiel wiederholte sich nun bei jedem der anwesenden Herren. Ich war schon bis oben hin abgefüllt Sperma und mir wurde fast schlecht davon. "Nun noch die Tauf in die moese gefickt spanner e ` hörte ich meine Herrin sagen. Die Männer hoben mich auf und trugen mich zu einer Art Badewanne. In diese wurde ich gelegt und die Männer und Frauen stellten sich im Kreis an den Rand der Wanne, die Frauen hoben jeweils ein Bein und auf Evelyns "Los ` begannen alle, mich anzupisssen. Da kam natürlich eine grosse Menge zusammen und ich lag nun halb im Urin von 20 Frauen und Männern. Rita kam nun ans Kopfende und tauchte mich unter. Ich bemüht mich, nicht den Mund zu öffnen und als ich wieder auftauchte, spendetet alle Umstehenden Ap plaus und ich sah, wie Evelyn zufrieden lächelte. "Da gehörst Du nun für immer unserem Kreis an, musst jeder Herrin und jedem Herren zu Diensten sein und vor allem alle meine Befehle ohne Widerrede ausführen! Und nun frage ich dich ein einziges Mal. Willst Du das ` "Ja, Herrin ` sagte ich. Wieder wurde von allen Umstehenden applaudiert und ich sah, wie jemand eine Art Schubkarre heranbrachte, in der sich glühende Kohle in die moese gefickt spanner n befanden. Einer der Herr scher legte ein Brandeisen, so wie man es aus Western Filmen kennt, hinein und ich sah ein glühendes "E". Aber das ist eine andere Geschichte……. 0.91 Das Experiment von Kitty ( copyright by 1996) Da ist ein Mann, den ich schon länger kenne und liebe, und heute auch sein Freund, der schon lange mein Vertrauen geniesst. Wir haben oft Gespräche geführt, was Spass machen könnte, wozu wir Lust hätten, und heute haben wir alle drei Zeit und Lust gut, endlich. Wir warten schon viel zu lange. An einem Tisch, wir drei, ver traut und erwartungsvoll, wir hatten ein leichtes Essen, jeder ein Glas Wein, eines ist nicht ganz ausgetrunken, leuchtet dunkelrot im Kerzenlicht. Die Spannung ist fast nicht mehr zu ertragen. Ich spüre jeden einzelnen Nerv, so denke ich zumin dest, aber auf jeden Fall spüre ich alle meine erogenen Zonen, und da sind viele. Und trockene Lippen, die ich jetzt der Zunge befeuchte, heiss. Ich bin so erregt, dass ich die Lider sch in die moese gefickt spanner liessen muss, für einen Moment, da legt mir mein Liebling die Hand über die Augen. Die Hand nicht bewegend steht er auf, verharrt kurz, dann spüre ich ein Tuch glatt und kühl über mein Gesicht gleiten, 492 es wird in Augenhöhe festgezogen, verknotet. Gut. Ich sehe nichts, aber ich fühle mehr rieche intensiver bin völlig aufgelöst, innerlich, und äusserlich viel zu ru hig. Eigentlich müsste ich zittern, aber ich muss noch viel lernen über meine Reak tionen. Meine Kleidungsstücke sind (kluges Mädchen) alle geknöpft, das fällt mir ein, als "der Freund" meine Hände nimmt, sie hinter dem Sessel zusammenführt und etwas Glattem bindet. Ich rieche, dass er es ist, nicht mein Liebling, der sich scheinbar etwas entfernt hat. Die beiden haben jeweils einen sehr ansprechenden Geruch, mein Liebling mehr schwer und süss, der Freund eher herb und in Richtung Tabak. Leicht zu unterscheiden, wie schön. Die einzige Orienti
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erungsmöglichkeit. Meine Bluse wird aufgeknöpft, irgendwie gleichzeitig von beiden, auch der lange, anliegende Rock, darunter sind nur noch Strapse und sanft glänzende Strümpfe, nicht einmal einen Slip hatte ich angezogen, das wird mir jetzt peinlich bewusst warum peinlich? Mir wird bereits schwindlig vor Erregung, ein dumpfes Gefühl im Magen, etwas Panik macht sich breit, als die warmen Hände sich von meinen wegbewegen, denn die Knoten sind fest. Doch schon spüre ich die selben Hände an meinen Schul tern. Sie ziehen mich hoch, vom Sessel weg, hin in Richtung unseres liebevoll eingerichteten Schlafzimmers. Dafür habe ich wochenlang alle nur erdenklichen Möbelhäus in die moese gefickt fotze er abgeklappert, und jetzt moment warum bleiben wir stehen? Auf der Hälfte des Weges … da ist mein Liebling wieder, steht direkt hinter mir, und der Freund nimmt mir die Handfesseln ab und auch die nutzlose Bluse, lässt mich aber nicht los, führt meine Arme nach oben, und jetzt da sind irgendwelche Manschet ten, die er mir um die Gelenke legt Panik!!! Nein, halt, das sind die beiden Wesen, die ich am meisten liebe, nichts wird geschehen, was ich nicht will, Klarheit ist ge schaffen worden, schon vor Wochen, ich kann jederzeit "Aufhören" sagen, aber ich habe so den Verdacht, dass es dazu nicht kommen wird. Der Freund steht jetzt vor mir, ganz dicht, hat meine Hände fixiert, über meinem Kopf wer weiss, woran und legt seine Arme um meine Hüften. Da spüre ich eine Bewegung hinter mir, mein Liebling bedeutet mir seinen Händen, die Beine wei ter auseinander zu stellen, und wieder spüre ich Manschette, vielleicht aus Leder? An den Fussgelenken diesmal, und ir in die moese gefickt fotze gendwie da klickt etwas, zweimal, und beide Male spüre ich eine Berührung an den Manschetten das ist eine Stange, zwischen meinen Fussgelenken! Ich kann die Beine nicht mehr zusammenführen abermals macht sich Unruhe in mir breit, doch hinter mir richtet sich mein Liebling auf, und vor mir steht sein Freund, noch immer die Hände an meinen Hüften, warm und Geborgenheit ver telnd in dieser nervenaufreibenden Situation. Der Freund streichelt langsam von den Hüften aufwärts über meinen Rücken, sei ne Brust berührt meine Brustwarzen, die schon lange schmerzvoll hart sind. Seine Hände kommen über meine Achseln zu den nach oben gebundenen Armen, rasten unter meinen Handgelenken, er lehnt sich ein bisschen an mich, ganz warm, dann gleiten seine Hände innen an meine Armen bis zu meinem Hals, über die Schlüssel beine zu meinen Brüsten, und machen kurz vor den Brustwarzen halt! Warum? Ich brenne! Bitte! Wieder spüre ich einen Lufthauch dem Duft mei in die moese gefickt fotze nes Geliebten hinter mir, und gleich darauf aaaahhh das war irgend etwas Riemen, das meine Arsch 493 backen getroffen hat, ein bisschen Schmerz war dabei, aber durch die Aufregung schon wieder nein, das will ich nicht nein? Will ich das nicht? Die Erregung wird schärfer jetzt, bei jedem Strich den Riemen, das muss eine Peitsche oder so sein, er trifft auch manchmal meine gespreizten Oberschenkel, knapp an der Mu schi vorbei, und noch immer liegen die Hände des Freundes auf meinen Brüsten, die Warzen nicht beachtend. Ich spüre, dass es nass und heiss aus meiner Muschi läuft, verrückt. Die Streiche werden härter, der Schmerz auch ein wenig, es brennt, nicht zu viel, aber ich kann es auch nicht einfach übergehen, ich stöhne, bei jedem Schlag. Jedes Mal lauter, ich werde noch die Nachbarn wecken, es ist schon ter nacht vorbei ich kann aber nicht anders es ist unwahrscheinlich! Er hört auf, eine Pause? Was geht vor??? Ich kann mich nicht bewegen, fast nicht, und b
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evor ich den Gedanken "Bitte lasst mich nicht alleine ` fertiggedacht habe, gleiten die Hände des Freundes endlich auf meine Brustwarzen, bleiben liegen, warm, beruhigen mich ein wenig durch ihre Anwesenheit. Es tut gut, zu gut ah hhhhhh nein das tut weh! Das Ding, dem er jetzt zuschlägt, ist härter, steif, dünn, eine Gerte nein! ahh nicht sie hinterlässt sicher Striemen auf meinem Arsch, auf meinen Schenkeln, aber bevor die Schmerzen zu schlimm werden, und ich nicht mehr will da bewegen sich die Hände des Freundes auf meinen Brüsten. Regen mich auf, während den rhythmischen Schlägen, die wesentlich mehr bren nen als die Riemen vorher, aber es ist wie d in die moese gefickt fotse ie Angst vor dem Schmerz, nicht der Schmerz selbst. Ich bin kaum noch bei mir vor Erregung, der Freund lässt eine Hand auf meinen Brüsten wandern, die andere gleitet jetzt über meine Brustkorb, den Bauch zu meiner Muschi nein, er berührt nur meine Schenkel, verdammt, bitte! Greif mich an! Ich verbrenne! Meine Arschbacken glühen sicher schon, die Schläge prasseln weiter auf mich nieder, und meine Muschi ist so heiss und nass, und er fasst nicht hin! Mein Liebling hört wieder auf, ich fühle das Blut in der traktierten Haut pochen, ich muss Fieber haben er kommt näher, hinter mir, streift mir ein Band über den Kopf, irgend etwas Rundes landet in meinem Mund, presst meine Lippen, bleibt dort. Ich muss den Mund ganz weit offen halten, kann jetzt keine Laut mehr von mir geben kein Hilferuf mehr, kein lautes Stöhnen, nichts bleibt mir mehr, als das vereinbarte Signal, wenn ich es nicht mehr aushalte aber ich will doch sagen, was ich mir wünsche es geht nicht! Da tr in die moese gefickt fotse ifft mich wieder ein Schlag von hinten, diesmal auf die Innenschenkel, ich winde mich, ich kann nicht einmal stöhnen, es ist völlig ich weiss nicht irre Phantasien schiessen durch meinen Kopf, geile Bil der, niemals ausgesprochene Situationen, wieder ein Schlag, schon sehr nahe an meiner Muschi, und jetzt etwas leichter noch weiter oben, und dann direkt auf meine heisse, nasse Fotze ich halte das nicht mehr aus! Immer wieder schlägt er hin, immer fester, ich will einen Schwanz, bitte! überall hin von mir aus, aber bitte gebt mir mehr, ich drehe noch durch, alles verschwimmt in meinen Gedanken, da sind nur noch die Schläge etwas Weicherem als vorher, farbige Nebel ziehen vor meinen Augen, und bei jedem Schlag zieht ein heller Streifen durch mein Gehirn, ich denke nicht mehr, ich bin nur noch … der Freund hält mich umarmt, während mich mein Geliebter schlägt wie noch nie, eine seiner Hände streichelt mich, die 494 andere hält mich fest, da das Gefühl der Hilfl in die moese gefickt fotse osigkeit noch stärker wird es wird alles heiss, in meinem Körper, an den Stellen, die dieses Werkzeug trifft, da, wo mich der Freund berührt, in meinem Kopf, wo gleissende Blitze das Denken aus schalten da nimmt mir der Freund diesen Ball aus dem Mund, die Schläge hören auf, ich spüre Lippen auf den meinen, eine Zunge, so heiss wie meine Geilheit, und endlich von hinten eine Hand an meiner Fotze, Finger in ihr, ich werde geteilt, ein Schwanz die Spitze an den Schamlippen, jetzt stösst er zu, nur ein paar Mal, die Lippen des Freundes und seine Zunge in meinem Mund, sein Schwanz an meinem Kitzler, mein Liebling fickt mich von hinten ich kann nicht mehr, eine Hand in meinen Haaren, zieht meinen Kopf nach hinten, ich komme ich hhh Und der Freund hält mich fest, kühlt meine heisse Haut seinen Küssen, mein Lieb ling lässt mich frei, bindet mich los, der Freund fängt mich auf, ich kann nicht stehen, unmöglich, zittere am ganzen Leib die Stange zwischen
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meinen Beinen gibt er noch weg, dann lassen sie mich auf den weichen Teppich gleiten, ganz lang sam, bedecken mich Küssen, beide … ich spüre sie, liebe sie, ich wusste nicht, wie sehr 0.92 Yoshi Shadowrun Yoshi bemerkte kaum, dass ihm der dünne, brühheissem Soykaff gefüllte, Pappbe cher die Fingerspitzen verbrannte. Er war im Gegenteil fast froh über diese Wärme quelle, die die Kälte wenigstens ein Bisschen aus ihm vertrieb, welche ihm beim Anblick des dunklen Gebäudes vor ihm befiel. Er kannte es tlerweile Inn und Aus wendig, denn gute Vorbereitung war die Sache, die einen Runner am Leben hielt. Trotzdem verspürte Yoshi an diesem Abend ein flaues Gefühl i in die moese gefickt votze n seiner Magenge gend, das seinen Ursprung nicht nur in den dunklen Schatten der Bäume, die der fast volle Mond auf die vereiste Schneedecke warf, und auch nicht ausschliesslich in dem Flüstern des Eiskalten Nordwindes, der seine spitzen Ohren tlerweile zu to tem Fleisch hat erstarren lassen, hatte. Normalerweise hätte Yoshi auf seine innere Stimme gehört, und wäre auf seiner nagelneuen Yamaha Rapier, die er sich von seinem Vorschuss leisten konnte, auf schnellstem Weg in seine Stammkneipe, das Chrom’n'Steel, gerast, doch stand bei diesem Run zuviel für ihn auf dem Spiel. So schwang sich der junge Elf von seinem Motorad, überprüfte den Sitz seines schwarzen Lederkombis und durchquerte, der seiner Rasse eigenen Geschmeidig keit, die dichte Hecke, die den Garten des Gebäudes wie eine lebendige Mauer umgab. Kriechend, um den Infrarotsensoren zu entgehen, deren genaue Lage ein Freund bei Applied Security, Gott sei seiner Seele gnädig, für ihn in Erfahrung 495 gebracht hatt in die moese gefickt votze e, näherte er sich dem überraschend almodische Zaun aus Maschen draht. Sein Universal suhama Laserschneider surrte leise, während er sich durch das Dikote beschichtete Metal frass. Zufrieden schob Yoshi den Zaun zur Seite, zwängte sich durch das so entstandene Loch und stand auf einem etwa dreissig Meter breiten jetzt verschneiten Grasstreifen, auf dem nur vereinzelte Pappeln wie Skelette ihre kahlen äste in den Himmel streckten. Auf den letzten Metern, die ihn noch von dem Haus seines Opfers trennten, gab es keine Infrarotsensoren mehr, doch war dies kein Grund erleichtert zu sein. Selbst wenn der Elf nicht von den Wächtern auf dieser Seite des Zauns gewusst hätte, hätte ihn auf jeden Fall der Geruch von faulendem Aas und geronnenem Blut, der trotz der Kälte in seine fei ne Nase stieg, in erhöhte Aufmerksamkeit versetzt. Yoshi fing an zu rennen, und hoffte auf sein Glück. Fast hatte er sein Ziel, ein kleines Fenster im Erdgeschoss erreicht, da verloren seine Füsse in die moese gefickt votze den Halt auf einer Eis überzogenen Steinplat te. Nur seine übermenschlichen Reflexe bewahrten ihn vor einem unglücklichen Sturz, und liessen ihn sich über die Schulter unbeschadet auf den Rücken abrollen. einem unterdrückten Fluch auf den Lippen versuchte der Runner sich aufzurich ten und entging nur knapp einem wildschnappenden Kiefer, der danach trachtete ihm den Kehlkopf aus dem Hals zu reissen. Schwere, schwarz befellte Pfoten lagen auf seiner Brust, nahmen ihm die Luft und über seine Gesicht strich heisser Atem, der nach verwestem Fleisch roch und ihm die Augenbrauen versengte. Auch ohne seinen in der Nacht ausgezeichneten Sehsinn hätte er die Bestie an ihren dämo nisch rot glühenden Augen, die genau vor den seinen zu schweben schienen, als Höllenhund identifizieren können. Abermals senkte sich der Rachen, und diesmal gelang es Yoshi nicht den zentimeterlangen Reisszähnen auszuweichen; er spürte den Schmerz wie glühendes Eisen in seiner linken S
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chulter, als sich die Bestie in seinem Fleich verbiss und er Knochen unter riesigem Druck bersten hörte. Das Un tier gab einen winselnden, schreckerfüllten Laut von sich, kniff den Schwanz ein und wich zurück. Doch jetzt war der Elf wütend. Schnell wie ein Schatten fuhr er hoch und gab dem unglücklichem Tier keine Chance mehr seine unverletzte Recht holte aus, fuhr wie ein Blitz aus Dunkelheit auf ihr Ziel nieder und verwandelte den Schädel des Höllenhundes, der ganzen Härte von Titanium, in einen Haufen blutigen Brei, in welchem das Glimmen der Augen bald endgültig erlosch. Keu chend starrte Yoshi auf seinen Gegner, dessen Ka in die moese gefickt grosse titten daver immernoch leicht zuckte, und machte sich daran seine, wie er schnell bemerkte nicht allzu schwere, Wunde, so gut es ging, zu versorgen. Die Bewohner des Hauses legten offenbar Wert auf Diskretion, denn sonst wären dem Höllenhund sicher nicht die Stimmbänder ent fernt worden, und der Elf hätte schon die halbe Metroplex Garde auf den Fersen. So näherte sich eine schlanke, schwarzgekleidete Gestalt dem ungesicherten Fen ster, öffnete es, stieg hindurch und befand sich im Inneren des Hauses. Yoshi verlor keine Zeit den teuren Möbel und Schmuckstücken, die die Wände bedeckten und ihm sicher einige Kilonuyen eingebracht hätten, sondern folgte dem Flur bis zur Treppe zum Obergeschoss. Der Elf beschloss dem Innenarchitekten einen Dankes brief zukommen zulassen, da der sehr langfaserige, weiche Teppich seine Schritte fast vollständig verschluckte und ihm zu einer irgendwie geisterhaften, weil lautlo 496 sen, Erscheinung verhalf. Vorsichtig, um jedes Knarren zu ver in die moese gefickt grosse titten meiden, öffnete der Runner die Tür, hinter der er sein Ziel vermutete. Das Zimmer war nicht sonder lich gross, höchstens vier auf vier Meter und annähernd quadratisch. Wie das ganze Haus war auch dieser Raum nicht beleuchtet und nur das Licht des Mondes ver mochte aus der, selbst für Yoshis Augen kaum zu durchdringenden, Dunkelheit ein wie der Schere geschnittenes Rechteck zu reissen, das sich vom Fenster über das Bett bis zur gegenüberliegenden Wand erstreckte und in dem Schatten wie Küchen schaben auf dem gewölbten, weissen Satinlaken im Herzschlag des Nordwindes hin und her krochen. Im Schlaf seufzend drehte sich die Gestalt im Bett auf die andere Seite, wobei sich die rötlichen Haarsträhnen auf dem vom Mondlicht bestrahlten, fast von innenheraus leuchtenden Kissen, in ständigem Fluss befanden. Als Yoshi in ihre geschlossenen Augen blickte, konnte er den Geschichten die ihm sein Auf traggeber über diese Frau erzählt hatte, fast keinen Glauben m in die moese gefickt grosse titten ehr schenken. Sie sah weder ausgesprochen heimtückisch, noch sonderlich skrupellos aus; eigentlich eher wie eine verzogene kleine Konzerngöhre, die für die Sünden ihres Vaters jetzt würde büssen müssen. Yoshi verdrängte diesen Gedanken, zog seine verchromte Ares Viper aus dem Halfter auf seinem Rücken und brachte sie in Anschlag. Wel che Wunden diese Waffe, besonders an ungeschützten Zielen anrichten konnte, das wusste der Elf sehr wohl. Oft genug hatte er sie schon eingesetzt, um zu töten, und trotzdem war es diesmal anders heute war nicht er das Opfer von Konzerngar disten oder irgendeinem durchgeknallten Typ, der das haben wollte, was er besass. Heute war er der Täter, und diejenige im Raum, die aus Notwehr handeln könn te, lag friedlich schlafend vor ihm. Yoshi erkannte, dass er kein Recht dazu hatte, dem Mädchen vor ihm, das zu nehmen, was ihr niemand unter keinen Umständen wiedergeben konnte. Schweissgebadet liess der Elf die Waffe si
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nken und verliess das Schlafgemach ebenso leise, wie er es betreten hatte. Der Flur kam ihm jetzt, da die grösste Anstrengung hinter ihm lag, viel länger vor und auch die an seinen Wänden hängenden Bilder schienen ihn teils spottend, teils lobend anzustarren. Beim Ver lassen des Hauses zitterte er schon nicht mehr, wie er leisem Triumph feststellte. Er zwängte sich abermals durch das kleine Fenster, eilte schemengleich durch den Garten und verschwand durch das Loch im Zaun, durch das er gekommen war. Als die Sirene der Alarmanlage durch die Nacht schrillte, weil er sich einen Teufel um die Infrarotsensoren scherte, sass er beinahe schon auf dem R&uu in die moese gefickt kleine titten ml;cken seiner Yamaha, die er übertrieben laut startete und darauf in einer Seitenstrasse verschwand. Als ihm der Fahrtwind ins Gesicht schnitt, wurde ihm klar, dass er es geschafft hatte. Ab jetzt spielte er in der Oberliga und sein neuer Name sollte Viper sein, ein Name, der bald nur noch flüsternd ausgesprochen werden würde. Viper jauchzte auf vor Freude, während er sein Motorrad auf Höchstgeschwindigkeit beschleunigte. Ihn erwartete in der Tat eine glorreiche Karriere und nur in seine tiefsten Träumen sah Viper später das Bild einer wie von roten Blüten übersäten Satindecke, oder wurde von dem schallgedämpften Schuss einer Slivergun aus dem Schlaf gerissen. 497 0.93 Wendigo Die fünf Reiter, die durch das verschneite Gebirge ritten, waren der Rest der cro nischen Armee, die vor wenigen Wochen ihre letzte Schlacht schlug. Hunger und Kälte nagte an ihnen seit neun Tagen. Der Mann den beiden Schwertern auf dem Rücken hatte eine schwere Wunde, die i in die moese gefickt kleine titten hn immer wieder in einen Fieberwahn fal len liess. Der einzige Grund, warum seine Gefährten ihn nicht zurücklieben und sei Pferd assen, war wohl ein letzter Rest von Loyalität gegenüber dem cronischen Offizier. Der sich ständig über die Kälte beschwerende Mann war Corak der Lo tusesser, der gegen seinen Willen den Lotus gegen Leutnant Tirogs Schmerzen beisteuerte. Die Frau in der Gruppe hiess Gudrun. Sie wurde wohl nur noch nicht vergewaltigt, weil sie besser als die anderen dem Schwert umgehen konnte. Ta rim der Halbelf, war ein Bogenschütze und ein hervorragender Jäger. Leider gab es in diesen Bergen nicht viel zu jagen. Kalohn der barbarische Nordmann, war der letzte der Gruppe. Ihm schien die Kälte nichts auszumachen, denn ausser seiner riesigen Axt trug er nur einen Fellschurz. "Diese verdammte Kälte wird uns noch umbringen. Es sei denn, wir verhungern vorher", jammerte Corak. "Schweig endlich", meinte Tarim. "Dein Gejammer geht mir in die moese gefickt kleine titten auf die Nerven." "He Barbar `, sprach Corak weiter. "Macht dir die Kälte ei gentlich gar nichts aus ` "Doch", entgegnete Kalohn. "Aber jammern hilft auch nicht weiter." "Seit mal ruhig", fauchte Gudrun. "Hört ihr das denn nicht? Da sind Menschen." Die Gruppe ritt über die nächste Schneewehe und erblickte einen Pro viantzug, der von ein paar Soldaten begleitet wurde." Khoniter ` rief Tarim erstaunt aus. "Egal, sie haben Essen ` Schon schwang der hünenhafte Nordmann seine ge waltige Schlachtaxt und preschte auf den Zug zu. "Der Barbar hat recht", rief Tirog, zog seine Schwerter und jagte Kalohn hinterher. Die anderen drei zogen ihre Waf fen und spornten wildem Geschrei ihre Pferde an. Der erste Mann, der sich Kalohn in den Weg stellte, wurde von ihm einfach über ritten. Dem nächsten spaltete er den Schädel bis tief in den Torso. Tarim bewies sein Talent dem Bogen, indem er seine Gegner präzisen Sch
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üssen in Hals und Au gen tötete. Tirog kämpfte trotz seiner Verletzung recht gut. Er besiegte zwei seiner Gegner, indem er ihnen beiden Klingen die Köpfe vom Rumpf trennte. Bei dem Rest seiner Gegner beliess er es Verstümmelungen an Armen und Beinen. Gudrun und Corak bekämpften die beiden Reiter des Zuges. Gudrun warf einen ih rer Shuriken und kalter Stahl drang in die Stirn des Reiters ein. Er sah nicht mehr, wie sein Hirn auf die Mähne des Pferdes spritzte. Corak schlug seinem Morgen stern wild um sich, um den Krummsäbel des anderen abzuwehren. Dabei wand sich die Kette der Waffe um die Klinge und Corak entriss seinem Gegen& in die moese gefickt grosse brueste uuml;ber die Waffe. 498 Er holte aus, schlug aller Kraft zu und der Morgenstern traf voller Wucht auf den Schädel des khonitischen Soldaten. Dieser brach daraufhin einem lauten Krachen. Die fünf kämpften der Wut der Verzweiflung, getrieben von Hunger und Kälte. Der Kampf dauerte keine Minute und alle die den Zug begleitet hatten waren tot. Ohne ein Wort zu sagen, sprangen sie von den Pferden und machten sich über das Essen her. Plötzlich unterbrach ein schauriges Heulen das Mahl der Helden. Wölfe! Eine Meute von über hundert ausgehungerten Wölfen hetzte auf die Schlitten zu. Die Pferde wieherten erschrocken auf und flohen vor der wilden Woge aus Fell, gelbglühen den Augen und geifernden Fängen. Panik überkam die fünf ehemaligen Soldaten und sie traten hastig den Rückzug an. Sie rannten so schnell wie sie ihre Füsse durch den tiefen Schnee trugen. Kalohn und Corak trugen den verwundeten Tirog. Ihnen folgte Gudrun und hinter ihr folgte Tarim. D in die moese gefickt grosse brueste och die Wölfe waren schnell. Sie brauchte nicht sehr lange um den Schlittenzug zu leeren und die herumliegen den Leichen zu fressen. Und sie wollten mehr. Sie folgten dem einzig Essbaren, das sich noch in ihrer Nähe befand. Und sie rannten. Jäger und Gejagte in einem Lauf auf Leben und Tod. Die Wölfe kamen näher und näher. Dann geriet Tarim ins Straucheln und stürzte. Die anderen merkten es aufgrund ihrer Panik nicht und rannten weiter. Doch als Ta rim nach einer für ihn scheinenden Ewigkeit aufstehen wollte, war die blutrünstige Meute schon über ihm. Das letzte, das er spürte, waren etliche Zähne, die sich in sein Fleisch bohrten und wie das Blut in seinen Mund lief. Dann ward es dun kel um ihn. Plötzlich blieb Kalohn stehen. "Das hat doch keinen Sinn", sprach er. "Ich kämpfe und sterbe lieber wie ein Mann, anstatt wie ein Kind davonzu laufen ." Er liess Tirog los, drehte sich um und griff nach seiner Schlachtaxt. Die andere in die moese gefickt grosse brueste n stellten sich Rücken an Rücken zu Kalohn. Sie waren bereit ihr Leben so teuer als möglich zu verkaufen. Dann geschah etwas, das allen das Blut in den Adern gefrieren liess. Ein einzelnes, durchdringendes, markerschütterndes Heulen unterbrach das Schauspiel. Die Wölfe hielten inne und blickten sich unsicher um. Doch die Unsicherheit hielt nur für die Dauer des Heulens an. Wie aus einem Bann erwacht stürmten die Wölfe in allen Richtungen von dannen. "Was war das ` frag te Gudrun. Corak schluckte trocken und stöhnte. Tirog schien nachzudenken und Kalohn zuckte den Schultern. "Keine Ahnung ", meinte er, "aber es verdirbt den Wölfen den Appetit. Lasst uns abhauen." Sie zogen weiter, hinaus aus dem Gebirge in den tiefergelegenen Wald. Immer noch quälten sie Hunger und Kälte. Sie liefen bis es dunkelte und schlugen auf einer Lichtung ein Lager auf. Ein Feuer loder te im telpunkt und gab ihnen Wärme. Tirogs Fieber war zurückgekehrt un wütete schlimm in ihm. Er phantasierte im Fieberwahn: "Hunde, drei Fuss hoch und lang und dazu zwei Fuss breit. Dreissig Jahre alt waren sie auch noch…. Ahhrgh. Die Be stie…sie wird uns töten. Die Bestie der Wildnis. Wen…di…go! Sie wird uns töten. T öTEN!! Gudrun wischte ihm den Schweiss von der Stirn. "Wenn wir doch nur noch etwas Lotus hätten, um seine Schmerzen zu lindern. Corak, hast du denn kei nen mehr ` "Nein, ich habe euch bereits alles gegeben." "Sterben, wir werden alle sterben ` "Halts Maul, Tirog `, schrie Corak. "Halts Maul, oder ich werde es dir 499 stopfen. Du gehst mir auf die Nerven." "Lass ihn", sagte Kalohn bedrohlich leise." Er leidet schon genug." Der Barbar schien in Gedanken versunken. " Habt ihr das gesehen ` fragte Gudrun. "Was ` "Dort am Waldrand hat sich etwas bewegt." "Wenn es
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