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Ich sah sie zum ersten mal beim Einkaufen, beim durchstöbern der Regale, da sah ich, wie ihre Geldbörse aus ihrer Tasche fiel. Ich hob es auf und versuchte sie zu finden, an der Kasse sah ich sie wieder, wie sie voller Panik ihre Taschen durchwühlte. Ich drängte mich durch die Schlange und überreichte sie ihr, mit ein paar kurzen Worten der Erklärung, man sah ihr richtig an, wie ihr ein tonnenschwerer Stein vom Herzen fiel. Sie bedachte mich mit einem herzlichen lächeln, als ich mich zurück zu meinem Einkaufswagen drängte. Als ich an die Reihe kam zu bezahlen, war sie fort, ich zuckte gedanklich mit den Schultern und packte meine Einkäufe ein. Vor dem Laden wartete sie und bedankte sich überschwänglich, da wir den gleichen Weg hatten, gingen wir zusammen und unterhielten uns angeregt, bis sie abbiegen musste. Ich sah ihr nach und bewunderte ihre aufregende Figur, wie sie sich beim gehen leicht in den Hüften wiegte, ihre langen braunen Haare, ich sah ihr hübsches Gesicht vor mir und das funkeln ihrer Augen. Ich hatte ihren Namen nicht mitgekriegt, vielleicht hatte sie ihn auch nicht gesagt, auf jeden Fall, erinnerte ich mich nicht daran, sie jemals vorher gesehen zu haben.

Die nächsten Monate sahen wir uns in unregelmäßigen abständen beim Einkaufen, wir grüßten uns und redeten belangloses Zeug mit einander. Ich erfuhr, das sie Susanne hieß, 27 Jahre alt und seit 3 Jahren verheiratet war. Beim Nachhausegehen kamen wir mit der Zeit auf Sex und

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geil gefickt Wäsche zu sprechen, ich erfuhr, das sie wie ich, der Meinung war, erlaubt ist, was beiden S geil gefickt paß macht. Ich erfuhr, das sie sexy Wäsche aufregend fand, aber ihr Mann ging mit ihr nicht in Erotik-Shops und alleine genierte sie sich. Ich schlug ihr vor, über das Internet solche Wäsche zu bestellen, nach einigem hin und her, fragte ich sie: „Wenn du willst, kannst du mal zu mir kommen, dann kannst du über mich bestellen?“ Erröten geil gefickt d lehnte sie ab, das sei ihr peinlich und so weiter, ich zuckte mit den Schultern und vergaß die Angelegenheit, aber zwei Monate später, fragte sie mich: „Du Jörg, gilt dein Angebot noch, mit dem bestellen übers Internet meine ich?“ ich verstand zuerst nicht, bis es mir wieder einfiel, was sie meinte. Sie sagte mir, ihr Mann habe in se geil gefickt chs Wochen Geburtstag, und sie wollte ihn mit ein paar heißen Dessous überraschen, wir machten für die folgende Woche einen Termin an meinem freien Tag aus.

Sie erschien recht früh und wir tranken erst einmal Kaffee, sie hatte etwas Kuchen mitgebracht, den wir dazu aßen. Dann fuhr ich meinen Computer hoch und wählte mich ins Internet

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in den arsch gefickt ein und rief die Seite eines Online-Versand in den arsch gefickt auf und wir stöberten durch die Auswahl. Ihr Duft, erregte mich sehr, was sie nicht bemerkte, oder Ignorierte, als sie so dicht neben mir saß. Wir hatten schon eine Auswahl an Kleider und Dessous auf unserer Liste, und wollten aufhören, weil es langsam ihr Ausgabenlimit überstieg, als ich ein Kleid sah, es war ein dunkelrotes in den arsch gefickt halbdurchsichtiges Ministretchkleid. Ich sah sie an und sagte: „Das würde ich gerne einmal an dir sehen, ich denke, das du darin einfach fantastisch aussiehst!“ Sie scherzte: „Und was trage ich darunter?“ „Nichts, nur ein paar halterlose Nylonstrümpfe und deine roten Schuhe!“ Sie errötete leicht, lachte aber und sah dann auf di in den arsch gefickt e Uhr und meinte, das sie weg müsste, weil sie noch einkaufen wollte. Sie gab mir das Geld, für die Sachen, die sie bestellt hatte, dann war sie weg, dann suchte ich noch einmal das Kleid und passende Strümpfe und fügte es der Bestellung hinzu und überwies gleich das Geld.

Zwei Wochen später klingelte es an meiner Tür, als ich

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in den arsch gefickt aufmachte, stand Susanne davor, eingehüllt in einen langen Regenmantel, und an den Füßen i durchgefickt hre roten Schuhe, ich wunderte mich etwas, es regnete zwar, aber nicht so fest, das der Mantel sich lohnte. Sie hielt sich den Mantel zu und sagte: „Ich wollte mich für deine Hilfe bedanken und dir dein Geschenk einmal vorführen, aber vorher würde ich gerne etwas trinken!“ und reichte mir eine Flasche Sekt. Ich ging an die Bar, öffnete durchgefickt die Flasche und schenkte zwei Gläser voll, als ich mich umdrehte und mit den beiden Gläsern wieder zu ihr ging, warf mich ihr Anblick beinahe um.

Sie hatte ihren Regenmantel ausgezogen und stand in dem Kleid und den Nylonstrümpfen da, das ich ihr mitbestellt hatte, unter dem Kleid hoben sich ihre Brüste ab, man sah ihre Brustwarzen durchgefickt , die schon etwas erregt abstanden und ihr Schoß war blankrasiert. Meine Erregung war deutlich sichtbar, und ich bekam keinen Ton heraus. Sie ging auf mich zu und nahm mir ein Glas ab und stieß mit mir an, dann drehte sie sich um die eigene Achse und fragte mit einem leicht verruchten Tonfall: „Und, sehe ich so aus, wie du es dir vorgest

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ins loch gefickt ellt hast?“ Ich schüttelte den Kopf, trat auf sie zu, ganz dicht vo ins loch gefickt r ihr blieb ich stehen und sagte heißer: “ Nein, du siehst viel besser aus, einfach umwerfend toll!“ Sie überwand die restlichen Zentimeter, die uns noch trennten und rieb ihren Unterleib an der immer noch wachsenden Beule in meiner Hose, sie schlang ihre Arme um meinen Nacken und küsste mich auf den Mund und wollte sich wieder von ins loch gefickt mir trennen. Ich legte eine Hand auf ihren geilen Arsch und die andere Hand faste nach ihrem Hinterkopf und ich zog sie wieder dicht an mich heran und presste meine Lippen auf ihre Lippen. Zuerst wehrte sie sich, aber nach einigen Sekunden umschlangen mich wieder ihre Arme, ihre Augen schlossen sich und ihr Mund öffnete sich. Ihre ins loch gefickt Zunge drängte sich in meinen Mund, meiner entgegen, ich hob sie hoch und trug sie in mein Schlafzimmer, dort stellte ich sie vor dem Bett ab und ich nahm ihre schönen Brüste und knetete sie.

Aber dann verließ sie erneut der Mut, sie trennte sich von mir und lief zur Tür raus, ich griff nach einer Augenmaske und lief hinter ihr he

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in den hintern gefickt r. An der Tür erwischte ich sie in den hintern gefickt noch, sie zog gerade ihren Mantel an, sie drehte sich zu mir um und sagte: „Tut mir leid, ich kann das doch nicht!“ Ich beruhigte sie und zog sie in meine Arme. Wieder sah es so aus, als ob sie sich wehren wollte, ich sagte leise: „Sch, ist schon gut, ich werde nichts machen, was du nicht willst, vertraue mir einfach!“ Ich k in den hintern gefickt üsste sie und streifte dabei den Mantel wieder von ihren Schultern, wieder trennte sie sich von mir und drehte sich um: „Bitte lass mich…“ begann sie, verstummte aber als ich ihr die Maske vor die Augen hielt und den Gummizug über ihren Kopf streifte. Ich griff nach ihren Brüsten und sagte leise in ihr Ohr: „Lass dich einfa in den hintern gefickt ch fallen und genieße es, wenn du willst, das ich aufhöre, dann sage jetzt Stop und ich lasse dich gehen?“ Ich hatte damit begonnen ihre Brüste leicht zu kneten, sie sagte nichts mehr, sondern lehnte sich an mich.

Ich drehte sie nun um und küsste sie, dabei hob ich sie hoch und trug sie zurück in mein Schlafzimmer, vor dem B

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in das loch gefickt ett stellte ich sie ab und massierte mit einer Ha in das loch gefickt nd abwechselnd ihre beiden Brüste, mit der anderen Hand, raffte ich das Minikleid etwas hoch und streichelte über ihren Venushügel und über ihre Schamlippen. Ihr Kuss wurde wild und sie begann gepresst zu stöhnen, ihre Hände tasteten nach meinem Hemd und knöpften es auf und sie streichelte über meine Brust. Ihre Pussy wurde imme in das loch gefickt r nasser und drängte sich gegen meine Hand und mein Finger drang leicht in sie ein, sie begann auf meinem Finger zu reiten, bald nahm ich einen zweiten Finger dazu.

Nach einer weile ließ ich sie los und streifte ihr das Kleid über den Kopf und lies es neben uns fallen, dann legte ich die Hände auf ihre Schultern und drückte s in das loch gefickt ie auf ihr Knie herunter, sie begann sofort nach dem Verschluss meiner Hose zu tasten und öffnete sie, ich streifte das Hemd ab und half ihr dann meine Hose auszuziehen. Sie streifte danach meinen Tanga herunter und nahm meinen Schwanz in die Hand und wichste ihn leicht, während sie ihre Zunge um die Eichel huschen ließ. Dann schl

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Ich kniete mich zwischen ihre Beine und schob ihr ein Kissen unter den Hintern und begann ihre Möse zu streicheln und zu lecken. Meine Zungenspitze teilte ihre Schamlippen, durchpflügte ihre mit dem dildo gefickt Spalte und spielte mit ihrem Kitzler, ich stieß meine Zungespitze in ihre Pussy und fickte sie damit. Sie stöhnte und stammelte dabei laut: „So hat mich noch kein Mann geleckt“ „Oh tut das gut“ und „Du hast eine fantastische Zunge und kannst gut damit umgehen“ so ging das eine ganze weile, bis ich sagte: „Wenn du schon von mei mit dem dildo gefickt ner Zunge so begeistert bist, dann ist mein Schwanz für dich ein Stück Paradies, wenn ich dich jetzt durchficke!“ „Ja“ schrie sie heißer vor Lust, „Bitte Fick mich durch, ich will deinen geilen Schwanz in meiner nassen Muschi spüren, Rammel mich durch, ich brauche jetzt unbedingt einen geilen Riemen, der mich um den Verstand fic

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Sie feuerte mich schreiend und stöhnend an, es ihr fester und härter zu besorgen und hob ihren Kopf und ihr Mund suchte meinen und als sie ihn gefunden hatte, drängte sich ihre Zunge meiner entgegen und schien ihren eigenen Tanz mi mit dem schwanz gefickt t meiner Zunge zu tanzen. Dann entzog ich ihr meinen Schwanz und befahl ihr sich hinzuknien, was sie auch tat, wieder stieß ich in sie, ich hielt sie an ihren Hüften fest und rammelte sie erneut durch, ich weiß nicht mehr wie lange wir so fickten, aber irgendwann schrie sie ihren Orgasmus heraus, während ihr Leib zitterte, m mit dem schwanz gefickt achte ich noch ein paar Stöße und feuerte ihr mein Sperma in ihre zuckende Möse. Ich ließ mich neben sie sinken und streifte ihr die Augenmaske ab, während sie mich zärtlich küsste, schweißgebadet kuschelten wir uns aneinander und streichelten uns, bis wir aufhörten vor Erschöpfung zu zittern und unser Atem sich beruhigt hatte

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Dann stand sie auf u mit der flasche gefickt nd ging unter die Dusche, ich folgte ihr und schlüpfte zu ihr, sie drehte sich überrascht um, ich nahm ihren Kopf am Hinterkopf und am Kinn und küsste sie. Sie erwiderte sofort den Kuss und schlang ihre Arme um meinen Nacken. Ich ließ ihr Kinn los und griff nach ihrer Brust, ich knetete sie eine weile und spielte mit dem Nip mit der flasche gefickt pel, bevor ich die Hand weiter an ihr heruntergleite ließ, zwischen ihre Schenkel, die sich sofort öffneten. Ich ließ meinen Finger in ihre Möse tauchen, die sie ihm erwartungsvoll entgegen schob. Sie trennte sich von mir und sagte: „Du bist ein geiler Hengst, und wenn du mich so anfasst, werde ich zu deiner willigen Stute!“ mit der flasche gefickt Dabei ließ sie sich auf die Knie sinken und begann meinen schon wieder harten Schwanz zu lutschen, als ich sie nach einer weile hochzog und selbst in die knie gehen wollte, um sie zu lecken hielt sie mich zurück und sagte nur: „Fick deine Stute, du geiler Hengst, ich will deinen Schwanz in meiner Fotze spüren!“ Da wir beide n

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mit der faust gefickt och völlig überreizt waren, dauerte d mit der faust gefickt er Fick nicht lange, aber der Orgasmus war trotzdem heftig.

Nachdem wir fertig geduscht hatten, zog sie sich wieder an und ich schlüpfte in einen Morgenmantel, ich holte jedem von uns ein Glas Sekt, den wir im Wohnzimmer tranken, sie saß in einem Sessel und ich auf der Couch und unterhielten uns noch etwas. Nach einer weile mit der faust gefickt , begann mich der Anblick ihrer Brüste, die durch das Kleid schimmerten und ihre Möse, die unter dem Kleid herausblitzte mich erneut zu erregen, sie sah es und sagte bedauernd: „Ich muss jetzt gehen, es war sehr gut mit dir!“ Sie stand auf und ging in den Flur zur Haustür, wo immer noch auf dem Boden ihr Mantel lag, sie bückte mit der faust gefickt sich und zog ihn an ließ ihn aber offen.

Ich war ihr gefolgt und als sie sich mir zuwand, nahm sie mich in die Arme und küsste mich zärtlich. Ihr Leib schmiegte sich an meinen und rieb sich leicht an mir und mein Schwanz wuchs wieder und drückte durch den dünnen Morgenmantel gegen ihren Unterleib. Ich schob ihr das Kleid über die Hüften und nahm sie und setzte sie auf eine Kommode, öffnete meinen Morgenmantel und Drang ohne Umschweife in sie ein, ich fickte sie mit zärtlichen und intensiven Stößen. Keine einzige Sekunde trennten sich unsere Münder und unsere Zungen trieben ihr eigenes Spiel. Ich hob ihre Brüste aus dem Kleid, und knetete sie sanft, ich rieb und zwirbelte ihre Brustwarzen zwischendurch immer wieder. Der folgende Orgasmus, war sanft, aber vielleicht gerade deswegen erlebten wir ihn sehr intensiv.

Danach richtete sie ihre Kleidung, schloss den Mantel und verabschiedete sich hastig und fast fluchtartig stürzte sie aus der Tür und lies mich völlig verwirrt zurück. Es dauerte danach fast zwei Wochen, bevor ich sie das nächste mal sah und mit ihr sprechen konnte. Jedes mal, ging sie mir aus dem Weg, oder ging zu Zeiten einkaufen, an denen ich nicht da war. Danach reichte es mir und ich ging sie Besuchen, ihr Haus lag etwas abseits und es gab keine direkten Nachbarn, die darüber hätten reden können, also brachte ich auch ihre Ehe nicht in Gefahr. Ich wählte einen Zeitpunkt, an dem sie zu Hause, aber ihr Mann arbeiten war. Als ich sicher war von niemandem beobachtet worden zu sein, ging ich die letzten Meter zu ihrem Haus und klingelte, sie wurde ganz nervös, als sie mich sah: „Was machst du den hier, wenn dich jemand sieht, bin ich erledigt, das gibt eine Katastrophe, bitte geh“ ich beruhigte sie, das mich niemand gesehen hatte und fragte sie, ob sie böse mit mir sei, weil sie mich mied. Endlich bat sie mich herein und bot mir etwas zu trinken an, ich nahm eine Cola, gleich darauf kam sie mit Cola für mich und sich an und führte mich ins Wohnzimmer.

Ich setzte mich auf die Couch und sie setzte sich auf einen Sessel und begann zu sprechen: „Der Sex, den wir hatten, war ein Fehler, versteh mich nicht falsch, es war wirklich gut, aber ich bin verheiratet, ich liebe meinen Mann…“ Sie wollte noch mehr sagen, aber ich unterbrach sie: „Hör mal, ich hätte zwar nichts gegen einen weiteren Fick mit dir, aber ich weiß, das du deinen Mann liebst, ich will mich auch nicht in deine Ehe drängen, ich will dich noch nicht mal als festes Verhältnis, ich liebe dich noch nicht einmal, ich sehe in dir nicht mehr als einen weiblichen Freund!“ „Und ich möchte dein Freund bleiben, ist das für dich in Ordnung?“ Sie begann zu lächeln, stand auf und fragte: „Also Freunde ja, keinen Stress und kein Verhältnis?“ Dann beugte sie sich und fragte leise: „Mein Mann ist heute abend bei seiner Familie und übernachtet auch dort, ich hätte nichts dagegen, wenn du heute Nacht hier bleibst und mich als Freund durchfickst, Ficken unter Freunden ist für mich OK, was meinst du dazu?“ Ich sagte nichts dazu, sondern ich zog sie auf meinen Schoß und küsste sie, während ich ihr die Bluse öffnete.
ENDE


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