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Es war ein kalter Herbstmorgen, an dem mir mein Chef den Auftrag erteilte, zur Vorbereitung eines Projektes im Rhein Gebiet diverse Standorte hinsichtlich der Machbarkeit zu untersuchen.

Wenig begeistert von diesem Auftrag setzte ich mich also ein paar Tage später in meinen Firmen Wagen und fuhr die etwa 800 km in einen kleine Ort in der nähe der Holländischen Grenze. Da es für den Tag zu spät geworden war, noch irgend etwas in Augenschein zu nehmen, suchte ich mir ein kleines Hotel am Stadtrand, checkte ein und wollte dann sogleich das Abendessen zu mir nehmen.

Die Speisekarte war sehr übersichtlich gehalten, somit fiel die Auswahl nicht sonderlich schwer. Nach dem Essen gönnte ich mir noch ein Bier und bemerkte ein Gruppe von 4 Männern, die am Nachbartisch lautstark über ein in ihrer Firma durchzuführendes Projekt diskutierten. Erfreut stellt ich fest, dass es sich bei dieser Gruppe um Fachleute der gleichen Branche wie der meinen handelte und fragte, ob ich an der Diskussion teilhaben dürfte. Kein Problem wurde mir entgegnet und es wurde eine lange Nacht mit einem hitzigen Meinungsaustausch. Einer der anwesenden Männer fragte mich zur vorgerückten Stunde, ob ich nicht Interesse hätte, am nächsten Tag seiner Geburtstagsfeier im Nachbarort beizuwohnen. Da ich nun auch schon ein paar Bier mehr als mit Guttat getrunken hatte, stimmte ich zu.

Nachdem ich am folgenden Tag den Standort für das geplante Projekt positiv in Augenschein genommen hatte, erinnerte ich mich an die Einladung vom Vorabend.

In einem Supermarkt besorgte ich auf die Schnelle noch eine gute Flasche Wein sowie einen kleinen Blumenstrauß für die Dame des Hauses. Nachdem ich mich im Hotel frisch gemacht hatte, stieg ich in mein Auto und fuhr zu den angegebenen Adresse.

Dort angekommen wurde ich schon von meinen Gastgeber erwartet, der stolz von unserem gemeinsam Abend und der damit Verbundenen Diskussion mich den anwesenden Gästen vorstellte, gleichzeitig auch seine etwa 35 jährige Frau.

Sie sah umwerfend aus und etwa 20 Jahre jünger als ihr Mann. Man kam schnell ins Gespräch und unterhielt sich über Gott und die Welt. Im laufe des Abends wurde mir von Moni – so hieß die reizende Gastgeberin – das DU – angeboten. In dieser lockeren Atmosphäre wurden die Gespräche schnell sehr vertraut und ich bemerkte ein funkeln in den Augen von Moni, wenn das Thema etwas intimer wurde.
Der Anstand verbot es mir natürlich, darauf näher einzugehen, die zufälligen Berührungen sind aber bei mir nicht ganz folgenlos geblieben. An aufstehen war jetzt nicht zu denken, es sei denn ich wollte mich mit meiner Beule in der Hose zum Gespött aller anwesenden machen.

Später am Abend überreichte mir Moni noch ihre Visitenkarte, auf der ihre Handy – Nummer
unterstrichen war.

Leider musste ich am folgenden Tag die Heimreise antreten um meinem Chef Bericht über den geplanten Standort zu erstatten.
Nachdem ich meinen Bericht abgegeben hatte ich weitere Fragen der Projektleitung beantworten konnte, teilte man mir mit, dass ich in der kommenden Woche erneut an die holländische Grenze zu reisen habe, um Detailabsprachen durchzuführen. Im Gegensatz zu dem ersten Auftrag war ich jetzt durchaus von der Aufgabe angetan.
Am Abend suchte ich Monis Visitenkarte heraus und schrieb ihr einen SMS, in dem ich nackt bilder von der geilen schwaegerin ihr mitteilte, dass ich in der kommenden Woche erneut in ihrer Nähe sei, und ob sie mir nicht ein nettes Hotelzimmer auf meinen Namen buchen könnte, da ich über die Unterkunft in der Woche zuvor nicht wirklich erfreut war.

Schon wenige Minuten später erhielt ich die Antwort, dass sie das gerne machen würde und man ja am Abend zusammen eine Kleinigkeit essen könne. Die Details wollte sie mir per e-Mail zukommen lassen. Klingt doch vielversprechend war me Sex mit der Schwaegerin in nächster Gedanke. Mal sehen ob sich da nicht was machen lässt.

Ein paar Tage später befand ich mich auf bekanntem Terrain in der Nähe der niederländischen Grenze.
Moni hatte mir wie versproc Sex m Sex mit der Schwaegerin it der Schwaegerin hen Name und Adresse eines netten Hotels im gleichen Ort zukommen lassen und nach kurzer Suche erreichte ich die gewü

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Moni erwartete mich bereits im Barbereich des Hotels, ich ficke meine schwaegerin welcher sich gleich neben der Rezeption befand.
Ein großes Hallo, küschen hier, küschen da, ein paar Sätze was denn seit vergangener Woche so alles geschehen sei – halt da übliche Geplänkel. Der Concierge überreichte mir den Schlüssel zu meinem Zimmer und wünschte einen angenehmen Aufenthalt. Ich sagte zu Moni, das ich mich nach der langen Fahrt schnell noch mal unter die Dusche springen wollte und dann mit ihr zusammen was essen wolle. Moni meinte, sie würde gerne in meinem Zimmer warten, da man sexgeschichten schwaegerin als Frau alleine ich ficke meine schwaegerin in der Bar schnell mal in ein falsches Licht geraten könnte. Einleuchtendes Argument erwiderte ich und wir gingen zusammen die Treppe hinauf in die zweite Etage des Hotels. Im Zimmer angekommen nackt bilder von der geilen schwaegerin , warf ich meinen Koffer auf das Bett, kramte meine Kulturtasche hervor und verschwand im Badezimmer. Der Ge rosette schwaegerin danke, das Moni nebenan warten würde, blieb bei mir nicht ganz ohne Reaktionen – mit einer sichtlichen Latte verschwand ich unter der Dusche und genoss das warme Wasser.
Plötzlich öffnete sich die Tür der Dusche und Moni schaute mit ihrem lustigen Lockenkopf herein. „Was machst du denn so lange unter der Dusche“ fragte sie und bemerkte offensichtlich meine Latte, was sie mit einem schelmischen Grinsen quittierte. „Ach so – war wohl etwas zu lange die Autofahrt“. „Bin gleich fertig“ antwortete ich – wenngleich etwas irritiert. Moni schloss die Tür der dusche und ich sah zu, dass ich mir das Shampoo aus den Haaren spülte. Im dem Moment, als ich die Tür der dusche öffnete, kam Moni und drückte mich wieder hinein. Sie meinte sie müsse auch noch duschen und ich solle ihr doch bitte den Rücken einseifen. Nun war es vorbei mit meiner Selbstbeherrschung. Ich drückte sie in die Ecke der dusche und küsste sie wild und leidenschaftlich. Sie erwiderte mein Tun mit einem langen Zungenkuss. Schlang ihr linkes Bein um meine Taille und massierte meinen mittlerweile pochenden Schwanz. Ich selber fing an gleichfalls ihren Körper zu erforschen und stellte Fest, dass ihre Brüste unglaublich fest waren, der Arsch eine phantastische Apfelform hatte und ihre Muschi beinahe auszulaufen drohte.
Da die dusche nicht für 2 Personen konzipiert war, lotste ich uns beide aus dem Badezimmer hinüber in das Schlafzimmer, wo ich den Koffer mit einem tritt vom Bett beförderte und wie beide immer noch eng umschlungen auf das selbige fielen. Moni wusste was ein Mann bracht – das sollte ich jetzt sehr schnell merken. Gekonnt entwich sie meiner Umarmung und wanderte auf meiner Brust nach unten. Als sie meinen Schwanz erreichte, küsste sie ihn und fing an zu blasen wie eine Göttin. Mit der Zunge umspielte sie gekonnt das Bändchen, bevor sie den Schwanz wieder im ganzen aufnahm. Jetzt wurden auch noch die Eier gekonnt massiert und in das Blasspiel mit einbezogen. Meine Geilheit wuchs mit jeder Sekunde und ich hatte das Gefühl gleich zu explodieren – aber soweit sollte es jetzt noch nicht kommen. Ich zog Moni wieder zu mir nach oben und küsste sie leidenschaftlich. Sie setzte sich auf mich und begann gekonnt in der Reiterstellung zu vögeln. Mein Gott – was für eine Power -ging mir durch den Kopf. Der Schwanz glitt hinein und hinaus in einem Tempo, das atemberaubend war.
Das ging mir nun aber dich entschieden zu schn sexgeschichten schwaegerin ell. Ich drehte uns beide um, so dass ich dieses mal die Regie übernehmen konnte. Moni drehte sich auf den Ba sexgeschichten schwaegerin uch und meinte, ich solle sie ordentlich von hinten rannehmen. Diese Aufforderung lies ich mir nicht zweimal sagen und ich versenke meinen Schwanz in ihrer Muschi, gleichzeitig knetete ich ihre geilen Titt

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Das Tempo wurde wieder heftiger und ich stütze mich an ihrem geilen Apfel – Arsch ab. Moni schrie wie eine wahnsinnige, was mich noch geiler machte. Mein Schwanz glitt in sie hinein und hinaus, der Eier klatschten Rhythmisch gegen ihren geilen Arsch und dann kam es mir. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer saftigen Grotte und spritze in mehreren Stößen mein Ficksahne auf ihren geilen Arsch.
Erschöpft und glücklich sanken ich neben Moni und musste erst einmal Luft holen. „Was war das denn“ ? fragte sie mich. Ich schaute sie irritiert an. „So bin ich noch nie in meinem Leben gekommen „. Zugegebener maßen machte mich das schon ein wenig stolz – aber wen hätte es das nicht gemacht ?

Jetzt wurde es aber Zeit endlich was zu essen . Abgesehen davon dass ich seit dem Frühst nackt bilder von der geilen schwaegerin ück nichts mehr gegessen hatte, bin ich nach dem vögeln ohnehin immer hungrig.

Moni huschte schnell noch mal unter die Dusche um sich das Sperma von ihrem geilen Hintern zu waschen und ich zog mich wieder an.

Kurze Zeit später saßen wir beide im hoteleigenen Restaurant und gönnten uns ein herrl ich fickte meine schwaegerin iches Pastagericht und tranken noch ein p rosette schwaegerin aar Gläser Wein dazu. Auf die Frage, wann sie denn nach Hause müsse , meinte sie, dass das noch eine Weile dauert, das sie offiziell mit einer Freundin um die Häuser zieht. Klingt vielversprechend dachte ich bei mir. Meine Hoffnung lag darin, das vorhin erlebte mit einer Neuauflage zu versehen. Meine Hoffnung sollte sich später erfüllen.
Zu vorgerückter Stunde wurden wir immer alberner und auch anzüglicher.
Plötzlich fragte Moni mich, ob ich mir vorstellen könnte, was sie sich im Bett schon immer mal gewünscht habe, aber noch nie zu fragen getraut hat. Ich hatte natürlich keinen blassen Schimmer – mal abgesehnen davon das ich mit ihr vor ein paar Stunden geilen Sex hatte, kannte ich sie ja nicht wirklich. Also antwortete ich, das ich keine Ahnung habe, was sie gerne im Bett machen wolle, aber ich sei zu allen Schandtaten bereit.
„Ich möchte mal durch die kalte Küche gevögelt werden“ war ihre Antwort. In diesem Moment stellte ich das kauen meinen Kaugummis ein, riss die Augen auf und hätte mich bald an meiner Spucke verschluckt – hatte ich das jetzt ri ich ficke meine schwaegerin chtig verstanden ? Will dieses kleine, geile Luder tatsächlich einen Arschfick haben ? Explosionsartig hatte ich wieder einen Ständer in der Hose. „Und ? – geschockt ?“fragte mich Moni. „Im Gegenteil – aber so was von notgeil“ flüsterte ich zurück. Schnell winke ich den Kellner herbei, ließ das Essen auf meine Zimmerrechnung setzten, nahm Moni an die Hand und wir beide sahen zu, dass wir möglichst schnell wieder zurück auf mein Zimmer kamen. Schon nachdem die Zimmertür hinter uns in Schloss gefallen war, fielen wir übereinander her. Die Klamotten flogen im hohen Bogen durch das Hotelzimmer und wir beide landeten in der schon bekannten Position umschlungen auf dem Bett.
Wilde, leidenschaftliche Küsse gepaart mit wollüstigem Gestöhne ließen unsere Körper erbeben.
Wieder einmal rutsche Moni an meiner Brust herunter und fing ohne große Vorwarnung herrlich an zu blasen. Da ich dieses mal etwas entspannter war, ließ ich Moni so lange gewähren, wie ihr danach war – und das war lange. Sie wurde einfach nicht Müde meinen Schwanz mit ihrem Mund zu bearbeiten – an der Sacknaht entlang, hinauf zum Bändchen und den Schwanz dann wieder ganz in ihrem geilen Mund verschwinden zu sehen machte mich natürlich immer geiler.

Ich drehte Moni auf den Bauch und begann sie sanft zu massieren. Zuerst die Schulterblätter, hinunter auf ihrem Rücken, bis ich schließlich an ihrem geilen Apfelarsch ankam. Die Backen waren wie von Samt überzogen, so weich und angenehm fühlten sie sich an. Mein Ständer pochte derweil und schrie nach Erlösung.
Wie aus Versehen verschwand der Zeigefinger in Monis dunkelster Höhle, was sie mit einem wohligen Grunzen quittierte. Meine Hände massierten ihren kleinen, geilen Arschbacken immer heftiger und wieder fand ein Finger den Weg in das größte Vergnügen. Moni fing an sich zu winden und zu stöhnen und hauchte mir zu, dass sie jetzt endlich von mir Anal entjungfert werden wolle. Endlich dachte ich bei mir. Noch etwas länger und es wäre mir auch so gekommen. Moni begab sich in einen gebückte Position und ich schob ihr zunächst meinen Schwanz in ihre saftige Grotte. Nach ein paar Stößen zog ich ihn wieder heraus und ließ ihn an ihrem Arsch entlanggleiten. „Nun mach schon – ich halte es nicht mehr aus“ Schrie sie mich an. Ich setzte meinen pochenden Lustprügel an ihren Anus an uns began ihn langsam zu versenken. Nachdem der erste Widerstand überwunden war, ging alles sehr einfach. Moni brachte nur noch ein Gurgeln heraus sowie einige andere uzverständliche Laute. Nachdem ich meine Lanze komplett versenkt hatte, hielten wie beide in dieser Position inne. Nach kurzer Zeit war es Moni, die mit den rhythmischen Bewegungen begann. Ein unglaubliches Gefühl – so eng und doch so geschmeidig – einfach unglaublich. Es dauerte dann auch nicht mehr lange, als ich spürte, dass es mir gleich kommen würde. Und richtig – nach wenigen weiteren Stößen war es soweit. Ich zog meinen Schwanz aus Monis kalter Küche und hatte einen wahnsinnigen Orgasmus. In mehreren Schüben spritze ich Moni das warme Sperma auf den Arsch und den Rücken. Völlig geschafft sanken wir geiles sexvideo von der schwaegerin beide auf das Bett und mussten erst einmal zu Atem kommen.
Etwas später, Moni musste nun langsam doch nach Hause, war es für uns klar, dass das nicht das letzte mal gewesen sein sollte. Und genau so war es auch – unsere treffen wurden im laufe der Zeit immer geiler – aber davon später mehr – wenn ihr davon lesen wollt. Die Erbschaft

Mein bester Freund war gestorben, ein Autounfall, ich hatte ihn in den letzten Jahren kaum gesehen, seit er geheiratet hatte, ich hatte mich mit seiner Frau nicht verstanden und so trafen wir uns immer seltener, bis wir uns auseinander lebten. Seine Frau war eigentlich eine Schönheit, blond, blaue Augen, eine klasse Figur, schlank, mit schönen festen Brüsten, einen knackigen Arsch, sie war Intelligent und hatte Humor, aber sie war auch eine zickige Gewitterhexe. Tim sagte immer, das leben mit ihr sei nicht immer einfach, aber immer aufregend und ihre guten Seiten machten ihre schlechten mehr als wett. Sie sei zärtlich, hingebungsvoll und einfach fantastisch im Bett, eine richtige Wildkatze. Nach 5 Jahren sah ich sie wieder und sie hatte sich nicht geändert, sie war schön wie immer, aber jetzt in schwarz und mit verweinten Augen, sah sie verletzlich und herzerweichend aus, von ihrem starken willen, war nichts mehr zu spüren. Da Tim keine le geil mit meiner schwaegerin ficken benden Verwandten mehr hatte, saßen Sandra und ich als einzigen beim Notar, der Brief, der meine Anwesenheit erbat, hatte mich überrascht und ich wusste nicht, was mich erwartete. Er hatte ein nicht unbeträchtliches Vermögen geerbt und mir einmal gesagt, er würde mich in seinem Testament bedacht, ich hatte immer darüber gelacht, aber er hatte es ernst gemeint.

Der Notar ließ seinen gesamten Sermon ab,

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nackt bilder von der geilen schwaegerin aber das wiederzugeben wäre zu langweilig, so gebe ich nur das wichtigste wieder. „Meine Frau Sandra Müller bekommt, was auch immer geschieht, eine Monatliche Zuwendung und mein Haus, die es ihr ermöglicht, eine gutes Leben zu führen und ihren Lebensstandart zu halten, was mein restliches Vermögen angeht, wird in einem Jahr bekannt gegeben, in diesem Jahr muss sie bei meinem besten und einzigen wirklichen Freund Jörg Schuster leben, er muss für sie sorgen und für sie da sein, sie sind beide, die einzigsten Menschen, die ich je geliebt habe, ich erwarte nicht das sie sich lieben, aber vielleicht kommen sie sich näher und sehen sich vielleicht so, wie ich die beiden immer gesehen habe.“ Der Notar unterbrach die folgenden Zwischenrufe und Proteste und las weiter vor: „Wenn sie beide dass Jahr nicht zusammen leben können, geht mein restliches Vermögen an eine Stiftung, das Haus bleibt für dieses Jahr geschlossen, Sandra wird bei Jörg wohnen, es sei den seine Wohnung ist nicht groß genug, dann wird den beiden eine geeignete Wohnung zur Verfügung gestellt!“ So kam es, dass ich eine Frau geerbt habe, für ein Jahr, ich wollte mit ihr nichts zu tun haben und sie nichts mit mir, aber ich wollte sie nicht um ihr Erbe bringen und ich wollte den Letzten Willen meines Freundes erfüllen, also zog Sandra am nächsten Tag bei mir ein, der Notar begleitete sie und überzeugte sich, dass die Wohnung groß genug war, sie ihr eigenes Zimmer hatte und einen eigenen Hausschlüssel bekam. Er erklärte uns: „Herr Müller hat mich angewiesen, die Zustände hier zu Kontrollieren und persönliche Gespräche mit ihnen beiden zu führen, um festzustellen, ob es ihnen gut geht, ich behalte mir also das Recht vor, unangemeldet hier zu erscheinen, wann immer ich es für richtig halte!“ Er sah uns noch einmal in unsere Augen, bevor er sich herumdrehte und ging.

Mein Haus hatte zwei Etagen, einen Keller und ein Dachgeschoss, im Keller war die Heizung, ein Hobbyraum für mich und einen Partyraum mit einem Swimmingpool. Im Erdgeschoss befand sich das Wohnzimmer, die Küche, das Esszimmer und ein Badezimmer mit Dusche und Badewanne und ein WC. Im zweiten Stock, lagen durch einen Fluor getrennt zwei Schlafzimmer, mit einem angrenzenden Ankleide- oder Aufenthaltsraum, am Ende des Fluors befand sich noch ein Badezimmer mit Dusche und WC. Das Dachgeschoss war ausgebaut, aber die Zimmer benutzte ich im Augenblick nur als Lagerraum. Nachdem sie ihre Sachen ausgepackt hatte und sich ein bisschen eingerichtet hatte, bat ich sie ins Wohnzimmer, „Ich weiß, wir mögen uns nicht, aber wir müssen dieses eine Jahr auskommen, du erbst dann Tims restliches Vermögen und kannst gehen wohin du willst, vielleicht lernen wir uns auch besser verstehen, genau wie Tim sich das gewünscht hat, wollen wir das Versuchen?“ Fing ich an und streckte die Hand aus, sie ergriff sie und sagte: „OK, versuchen wir es, aber ich koche für mich selbst und du für dich, Frühstück nehmen wir zusammen ein und Gäste melden wir an, einverstanden?“ Ich nickte und drückte sanft ihre Hand.

Die nächsten zwei Monate mit ihr waren sehr anstrengend, sie kapselte sich von mir ab und wenn wir etwas zusammen unternahmen, war sie zwar freundlich, aber distanziert und kühl. Wenn ihre Freundinnen kamen, zogen sie sich auf Sandras Zimmer zurück, meine Freundin Andrea und Sandra konnten sich nicht ausstehen und stichelten gegeneinander und zwischen Andrea und mir kriselte es schon eine ganze weile, bis sie sich von mir tr

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geiles sexvideo von der schwaegerin ennte. Andrea rief mich im Büro an und sagte mir, dass es zwischen uns aus sei, als ich nach Hause kam, erwartete mich Sandra und sagte mir, dass Andrea ihre Sachen abgeholt hätte und fragte mich dann: „War es meine Schuld, das sie weg ist?“ Ich wollte schreien, toben, auf irgendetwas einschlagen, sie beschuldigen, aber das wäre ungerecht gewesen, also schüttelte ich nur stumm den Kopf: „Nein, zwischen uns hat es schon lange nicht mehr geklappt, nur das Bett hat uns noch zusammen gehalten!“ Sagte ich und geil mit der schwaegerin ficken erst jetzt traten mir Tränen in die Augen. Sandra tat etwas, was ich nie vermutet hätte, sie nahm mich einfach in den Arm und tröstete mich, hielt mich fest, bis ich mich wieder beruhigt hatte.

Es vergingen dann noch zwei Wochen, bis etwas eintrat, was die entgültige wende in unserer Beziehung brachte, sie hatte den Tag mit ihrer Freundin verbracht, wollte aber bei Zeiten wieder zurück sein, ich kam erst sehr spät aus dem Büro zurück, sie war noch nicht da, ich zuckte gedanklich mit den Schultern und dachte, Na ja, sie wird sich verspätet haben, es wurde immer später. Irgendwann rief ich ihre Freundin an, die erklärte mir, das Sandra schon lange weggefahren sei und eigentlich schon seit etlichen Stunden daheim sein müsste. Ich setzte mich in mein Auto und fuhr die Strecke ab, die Sandra gefahren sein musste, dann die Nebenstrecken, bis ich auf ihren Wagen stieß, er war natürlich leer, ich suchte weiter, bis mein Handy sich meldete. Sie stammelte verwirrt, dass sie mit ihrem Auto eine Panne hätte, der Akku ihres Handys sei auch leer und so hatte sie versucht nachhause zu laufen, sie hatte sich aber dann verlaufen und sei Stundenlang durch die Gegend gelaufen, bis sie ein Telefon gefunden hatte, sie wüsste nicht, wo sie sei, ich bat sie dann zu beschreiben, wo sie sei, nac rosette schwaegerin h dem sie das getan hatte sagte ich ihr: „Ich weiß, wo das ist, bleib, wo du bist, in zehn Minuten bin ich bei dir und hohl dich ab!“ Sie war einfach einen großen Bogen gelaufen und fast wieder bei ihren Wagen. Als ich bei ihr war, sah sie erschöpft, müde und verängstigt aus, als sie zu mir in den Wagen stieg, umarmte sie mich dankbar und küsste mich auf die Wange, sie erzählte mir stockend was passiert war, ich spürte, das es ihr gut tat es zu erzählen und lies sie reden, als sie irgendwann schwieg, sah ich sie an und sah, dass sie eingeschlafen war.

Zuhause angekommen hob ich sie aus dem Wagen, tief im Schlaf schlang sie ihre Arme um mich, ihr Kopf ruhte an meiner Schulter und ihr Atem hauchte sachte an meinen Hals, in mir machte irgendetwas ´Knacks´, obwohl ich auch müd geil mit meiner schwaegerin ficken e war, fühlte ich mich wohl wie noch nie zuvor, am liebste hätte ich sie für immer in meinen Armen gehalten, aber dann erreichte ich ihr Zimmer und trug sie hinein. Ich weckte sie soweit, dass sie sich mit meiner Hilfe ausziehen konnte. Ich bekam einen trockenen Mund und meine Kehle wurde eng, als ich sie in Unterwäsche sah, sie trug einen knappen Stringtanga, einen Büg geil mit meiner schwaegerin ficken el-BH und halterlose Strümpfe an. Ich schlug ihre Bettdecke zurück, und zog ihr noch ihre BH aus, was sie nicht mehr mitbekam, da sie schon wieder eingeschlafen war. Ich ließ sie vorsichtig auf ihr Bett sinken, und rollte die Nylons von ihren Beinen, ihre schön geformten Brüste hingen etwas zur Seite, ihre schlanke Figur und ihre langen Beine zogen mich in ihren Bann. Mein Schwanz fing an sich in meiner Hose zu regen, aber ich nahm die Bettdecke und deckte sie damit zu, ehe ich einen Fehler machte, den ich später bereuen würde, aber ganz konnte ich

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geil mit meiner schwaegerin ficken m ich doch nicht zurückhalten, ich beugte mich über sie und küsste sie sanft auf die Lippen. Ich drehte mich danach entschlossen um und verließ ihr Zimmer und ging auch schlafen, zumindest versuchte ich es, was mir lange nicht gelang, als ich endlich einschlief, träumte ich von ihr. Am nächsten Tag erwachte ich und auf dem Weg zur Dusche stieg mir Kaffeeduft und der Geruch von frischen Brötchen entgegen. Im Esszimmer sah ich, wie Brötchen in einem Korb abkühlten und der Kaffee in der Maschine blubberte, während dem Frühstück erzählte sie mir, was vorgefallen war und sah mich dann an: „heute morgen bin ich im Tanga aufgewacht?“ Ich sagte: „Ich habe dich ausgezogen und dich ins Bett gelegt, ich gebe zu, ich war sehr in Versuchung, aber ich war mir auch sicher, dass du mir geil mit der schwaegerin ficken nie verziehen hättest, wenn ich dich auch nur berührt hätte, ich Hab dich zugedeckt und einen Gutenachtkuss gegeben und bin brav aus deinem Zimmer gegangen, wenn du willst schwöre ich es dir, mehr ist nicht passiert!“ „Nein, dein Wort genügt mir!“ Antwortete sie. Ich stand auf: „Ich muss jetzt zur Arbeit, wenn ich nach Hause komme bringen wir dein Auto in die Werkstatt!“ Sie lächelte mir zu und nickte.

Die nächsten vierzehn Tage verbrachte ich damit, mit ihrer besten Freundin eine Überraschungsparty zu planen, ihre Freundin hatte begeistert mitgemacht, als ich ihr erklärte, was ich plante. Als der Tag endlich kam holte ihre Freundin (Gabi) sie wie abgesprochen ab, um sie gegen Abend unter irgendeinem Vorwand zurück zu bringen, als sie eintrat, war alles dunkel und ihre restlichen Freundinnen versteckten sich im Wohnzimmer, Gabi unterhielt sich angeregt mit ihr, während sie Sandra ins dunkle Wohnzimmer führte. Ich schaltete das Licht an und offenbarte das geschmückte Wohnzimmer, während zwanzig kreischende, schwatzende und kichernde Weiber aus ihren Verstecken stürzten, als ich schließlich an die Reihe kam ihr zu gratulieren, ich hatte ihren Geburtstag den ganzen Tag ignoriert, sagte Gabi: „Es war seine Idee, ich habe nur mitgemacht!“ Sandra umarmte mich und presste ihren Mund auf meinen, ich legte eine Hand auf den Ansatz ihres Hinterns, die andere Hand legte ich auf ihren Hinterkopf, auf einmal spürte ich ihre Zunge die sich in meinen Mund drängte. Dann löste sie sich von mir mit geröteten Wangen, ich verabschiedete mich dann und lies die Frauen allein. Ich verbrachte den Abend mit Freunden und kam leicht angeheitert nach Hause, die Party war noch immer in vollem Gang, also setzte ich mich dazu, die Frauen forderten mich immer wieder zum tanzen auf, so hatte ich nach kurzer Zeit mit jeder getanzt, nur Sandra wollte zunächst nicht, aber ihre Freundinnen triezten und hänselten sie solange, bis sie mit mir tanzte. Es war ein Titel aus der Popecke, danach wollte sie sich lösen, aber Gabi spielte ihr Lieblingslied, eine Rockballade, also zog ich sie in meine Arme und wir tanzten engumschlungen, ihr Kopf ruhte an meiner Schulter, auf einmal sagte sie leise: „Danke, ich habe mich sehr über diese Party gefreut, aber wenn du mehr willst muss ich dich enttäuschen“ sie hatte natürlich meine Erregung gespürt, ich entgegnete ebenso leise: „Mach dir keine Gedanken darum, ich möchte nicht, das du dir deswegen den Abend verdirbst, ich werde damit fertig!“.

Gegen Mitternacht waren nur noch Gabi und Sandra da, die beiden waren ziemlich betrunken, Sandra trank eigentlich nur selten, daher war es kein wunder, das sie jetzt mit schweren Augen auf der Couch saß. Zusammen mit Gabi schaffte ich sie auf ihr Zimmer

rosette schwaegerin

rosette schwaegerin , dort hielt ich Sandra und Gabi zog sie aus. Als sie nur noch einen Tanga, einen BH und ein paar Strümpfe anhatte, fragte mich Gabi: „Weiß sie es, dass du sie liebst, meine ich?“ „Sieht man es mir so deutlich an, ich bin nicht sicher, ob sie es weiß! „Und sie, liebt sie dich auch?“ Ich zuckte nur mit den Schultern und Gabi fragte mich weiter: „Habt ihr nie darüber gesprochen?“ „Wir haben uns die ganzen Jahre gemieden, sie mochte mich nicht und ich mochte sie nicht, wir wollten auch nicht zusammen leben, es war der Wunsch von Tim und wir haben uns halt zusammengerafft und wollten die Zeit durchstehen, aber Tims Plan scheint aufzugehen, ich weiß inzwischen eine ganze Menge über sie und auch was er so sehr an ihr gemocht hat, nein wir haben nie darüber gesprochen und ich wäre dir dankbar, wenn du es für dich behältst!“ Ermahnte ich sie. Gabi schickte mich, nachdem ich Sandra hochgehoben und aufs Bett gelegt hatte aus dem Zimmer, mit dem Hinweis, dass sie mit dem Rest auch alleine fertig werden würde.

Unser zusammenleben wurde nun leichter und war fast Harmonisch, aber genau das, machte es für mich schlimmer, als früher, wo wir uns noch gestritten hatten, Gabis fragen spukten geil mit der schwaegerin ficken mir durch den Kopf und der Gedanke an Sandras Körper erregte mich, je besser wir uns verstanden, desto launischer wurde ich. Dazu kam, dass ich etwa zwei Monate nach Sandra Geburtstag hatte, das machte mich etwas rührselig, die Ganze Situation gipfelte dann in einem Riesenstreit, einen Tag vor meinem Geburtstag. Sandra fuhr daraufhin zu ihrer Freundin Gabi, die mich noch abends angerufen hatte, dass Sandra bei ihr Übernachten und ich mir keine Sorgen machen würde. Am nächsten Morgen fand ich es seltsam, alleine Frühstücken zu müssen, weshalb ich mich auch etwas länger im Bett herumgedrückt hatte, um der Stille in der Wohnung zu entgehe schwaegerin gevögelt n. Ich war gerade mit dem Duschen fertig, als ich hörte, wie die Eingangstür aufgeschlossen wurde, neugierig wer es war, band ich mir nur ein Handtuch um die Hüften, griff nach dem erstbesten Gegenstand, der sich als Waffe anbot und schaute nach, ich muss einen komischen Eindruck gemacht haben, nur mit einem Handtuch bekleidet und einem verdatterten Gesichtsausdruck, jedenfalls fingen Gabi und Sandra an zu kichern, als ich auf den Fluor gestürmt kam, in einer Hand eine Parfumflasche über meinem Kopf schwingend und mit der andern Hand das Handtuch festhaltend. Der Rest war schon fast klassisch filmreif, der Stöpsel der Parfumflasche löste sich und fiel mit einem leisen „plop“ auf den Teppich, der Inhalt der Flasche ergoss sich über meinen Kopf und die ein Schulter. Mir stieg die Hitze ins Gesicht und ich war bestimmt so rot wie eine Tomate, ich konnte es den beiden auch nicht verdenken, das sie laut anfingen zu lachen, ich flüchtete mich ins Bad und kam mir vor wie der größte Trottel. Nachdem ich mich von dem Parfumgeruch befreit und mich angezogen hatte, ging ich ins Esszimmer, wo mich ein ausgiebiges Frühstück und die beiden Frauen erwartete. Die beiden versuchten nicht mehr zu lachen, aber immer wieder grinsten sie mich an, bis ich halb verärgert und halb lachend: „Ja, ja, ist schon gut!“ Ausrief, was sie zu einem erneuten Heiterkeitsausbruch veranlasste, bei dem ich am Ende mitlachte. Dann drängte mich Sandra, nach einem Blick auf die Uhr, mich zu beeilen, weil der Partyservice gleich käme. Ich sah sie verständnislos an: „Was redest du da, ich habe für uns und unsere engsten Freunde einen Tisch im Restaurant bestellt und danach gehen wir in die Kneipe und treffen uns mit meinen restlichen Freunden zum feiern? “Das habe ich rückgängig gemacht, ich habe sie hierher bestellt und einen Partyse

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geil mit der schwaegerin ficken rvice beauftragt, das ist mein Geschenk an dich, weil du so lieb zu mir warst und weil es mir leid tut, dass wir uns gestritten haben!“ Ich war zum Teil froh, sie wieder zu sehen, zum anderen Teil wütend, das sie einfach so meine Pläne über den Haufen geschmissen hatte, dann dachte ich was soll’s, sie kommt mit einem Friedensangebot und außerdem sieht sie wirklich bezaubernd aus.

Die Party wurde ein voller Erfolg, es wurde viel gelacht, getanzt, gesungen schwaegerin gevögelt und getrunken, Sandra war überaus Charmant und schön wie nie, sie trug ein schwarzes, mit Pailletten besetztes Minikleid, schwarze, halterlose Nylonstrümpfe und hochhackige Schuhe, einen BH schien sie keinen an zu haben und ab und zu sah ich einen schwarzen Spitzenstringtanga unter ihrem Kleid aufblitzen. Gabi war ähnlich angezogen, nur in rot, das herrlich mit ihren schwarzen Haaren kontrastierte, die beiden waren die schönsten Frauen auf der Party, nicht das die anderen Frauen nicht auch schön waren, aber an ihnen war etwas besonderes, sie schienen zu strahlen und zu leuchten, jedenfalls in meinen Augen. Nachdem die letzten Gäste gegangen waren, räumten Gabi, Sandra und ich noch Flaschen und Gläser zusammen, dann schnappte sich Sandra nach einem Blickkontakt mit Gabi eine Flasche Sekt und Gabi drei Gläser. „Gabi hat mir gestern abend klar gemacht, was ich verlieren könnte, ich liebe dich, und ich weiß, dass du mich auch liebst, aber bevor wir uns festlegen, möchte ich diese Nacht ohne irgendwelche Tabus verbringen und Gabi ist mein Geburtstagsgeschenk an dich, sie gehört ganz und gar dir, über unsere Zukunft sprechen wir dann Morgen, einverstanden?“ Ich schaute erst Sandra an, dann Gabi und dann wieder Sandra, ich nickte leicht, meine Kehle war wie zugeschnürt und mein Herz raste, mein Blick saugte sich an ihren Augen fest, ich schien in ihnen, wie in klaren blauen Seen zu versinken, Sandra trat zu mir und küsste mich, ich legte eine Arm um sie und auf einmal hatte ich auch Gabi in den Armen, ich küsste nun auch sie, während ich die beiden abwechselnd küsste, knöpften sie mir mein Hemd auf und streichelten über meine Brust. Ihre Fingernägel ratschten sinnlich über meine Haut, nach einigen Minuten lösten sie sich von mir und streiften mir das Hemd ab und nahmen mich an den Händen und führten mich in mein Schlafzimmer.

In meinem Schlafzimmer legten sie mir eine Augenbinde an und zogen mich unter streicheln und küssen ganz aus, sie drängten mich aufs Bett und zwangen meine Arme nach oben. Ich spürte etwas flauschiges und hartes an meinen Handgelenken und hörte ein ratschendes Geräusch, die beiden Biester hatten meine Hände mit Plüschhandschellen ans Bett gefesselt. Zuerst hö schwaegerin gevögelt rte ich Kleider rascheln, dann tropfte etwas warmes auf meine Brust und meinen Bauch, vier Hände massierten es in die Haut auf Brust, Bauch und Unterbauch, sie massierten es auf meinem Penis, und meine Hoden, meine Lust steigerte sich ins unermessliche, ich war wahnsinnig Geil und wollte nur noch ficken, aber die beiden ließen mich zappeln. Ich spürte Zungen und Hände an meinen Hoden und Penis, ich spürte Zähne, die sanft und zärtlich hineinbissen. Dann spürte ich eine Muschi über meinem Gesicht, ich hob etwas den Kopf und begann sie sofort zu lecken, ich spürte Hände, die meinen Schwanz in eine andere Muschi einführten, Schamlippen, die sich um den Schaft meines Rohrs schlossen. ich fickte meine schwaegerin Ich bin eigentlich ein Typ, der gerne einen aktiven Part beim Sex übernimmt, aber diese Situation, machte mich so geil, wie noch nie zuvor. Die beiden Frauen wechselten sich immer wieder

schwaegerin gevögelt

ab und nie wusste ich wesen Muschi ich leckte und wessen Muschi mich fickte, den Frauen schien es genauso zu ergehen, sie stöhnten und schrieen heißer ihre Lust heraus. Bis die beiden Muschis zuckten die Leiber der beiden Frauen bebten und ihre Lustschreie steigerten sich und schrieen ihren Orgasmus heraus. Auch ich spürte wie mir der Saft aus den Hoden in meinen Kolben stieg, ich keuchte ihnen entgegen: „Ich komme auch, ich spritze jetzt!“ Die Frauen stiegen von mir herunter und wieder spürte ich Hände, Zungen und Lippen an meinem Schwanz.

Nachdem ich abgespritzt hatte, befreiten sie mich von der Augenbinde, ich sah in Sandras und Gabis spermaverschmierte Gesichter, sie leckten sich gegenseitig das Sperma vom Gesicht, und mir von meinem Rohr, dann küssten sie mich und befreiten meine Hände und sanken erschöpft neben mich. „Das war das erste mal, das ich meine Fantasien ausleben konnte, Tim war da sehr Konservativ, Sex im dunklen, keinen Oralverkehr und immer Missionar, nicht das mir das nicht auch gefällt, aber ich hätte g ich fickte meine schwaegerin erne mal was anderes probiert, vielleicht an einem gewagten Ort, über so eine Nummer wie gerade eben wäre er entsetzt gewesen!“ Sagte Sandra leise zu mir, ich dachte, da kennt man jemanden so gut und weiß doch nicht, dass er ein Spießer war, ich küsste Sandra und zog sie in meine Arme. Gabi war schon eingeschlafen, wie mir ein Seitenblick zeigte, ich drehte mich zu ihr um und gab ihr einen sanften Kuss auf ihre Lippen und drehte mich wieder zu Sandra um und küsste auch sie noch mal zärtlich und leidenschaftlich, dann schliefen auch wir ein.

Am nächsten Morgen war Gabi weg, Sandra lag dicht an mich gekuschelt und hatte mich wachgeküsst, sie informierte mich: „Gabi ist zum Bäcker unterwegs, danach macht sie Frühstück, ich glaube sie will uns etwas Zeit für uns geben, sie hat gesagt, wir brauchen uns nicht zu beeilen!“ Ich sagte leise: „Ich liebe dich und will, dass du bei mir bleibst! ?“ „Ich weiß, ich liebe dich auch, du machst mich glücklich, die beiden letzten Monate waren wir beide verwirrt und keiner hat sich getraut, zu sagen was er fühlt, wir waren beide dumm, ich möchte bei dir bleiben!“ Antwortete Sandra und küsste mich sanft. Meine eine Hand streichelten über ihre Hüfte, hoch zu ihren Schultern und zurück zu ihrem Arsch, meine andere Hand lag auf ihrer Brust und knetete sie sanft. Sie griff nach meinem Rohr und rieb es zärtlich, ihre eine Hand zersauste meine Haare, ihre andere Hand tastete nach meinem Schwanz und wichste ihn zärtlich, bevor sie ihn in ihre feuchte Muschi einführte. Es war der tollste Sex, den ich jemals zuvor gehabt habe, sanfter, einfühlsamer und leidenschaftlicher als ich es für möglich gehalten hätte.

Nach dem Frühstück wollte Gabi nach Hause fahren, da sie nicht mit ihrem Wagen da war, bestand Sandra darauf, dass ich sie fuhr. An der Haustür hielt Sandra mich noch einmal zurück, sie küsste mich zärtlich und sagte: „Denk daran, ich habe dir Gabi geschenkt, du kannst mit ihr machen, was du willst, wenn du sie durchficken willst, bin ich dir nicht böse, im Gegenteil, ich hätte gerne, dass du mir danach davon erzählst, also bis später Liebling, ich liebe dich!“ Ich antwortete. „Bist du dir sicher, ich liebe dich und möchte dir um nichts auf der Welt weh tun, keine Frau auf der Welt wäre mir das wert?“ Sie nickte leicht und lächelte und küsste mich erneut. Auf der fahrt dachte ich über Sandra nach, ihre Beziehung mit Tim war wohl doch nicht so ungetrübt, im Bett war er wohl nicht der große Überflieger. Dann schweiften meine Gedanken zu Gabi ab, ich wusste, das sie eine unglückliche Liebe hinter sich hatte, vor etwa einem viertel Jahr

ich fickte meine schwaegerin

ich fickte meine schwaegerin hatte sich ihr Partner nach einem furchtbaren Streit von ihr getrennt und sie trauerte ihm noch immer hinterher. Als wir endlich bei Gabi ankamen, half ich ihr aus dem Auto und begleitete sie zur Tür. Während sie ihre Wohnung aufschloss, trat ich hinter sie und griff nach vorne zu ihren Brüsten und begann sie leicht zu kneten. Sie keuchte auf und flüsterte mir zu: „Hast du immer noch nicht genug?“ Sie lehnte sich gegen mich und ihr Hintern rieb sich leicht an meiner Latte, sie hatte mühe den Schlüssel ins Schloss zu stecken, so erregt war sie. Endlich hatte sie die Tür offen, aber ich ließ sie noch nicht zur Tür hinein, erst streifte ich ihr die Träger des Kleides von den Schultern und hob ihre Brüste aus dem Kleid und drehte sie um, ihre Arme umschlangen meinen Nacken und ihr Mund presste sich auf meinen, ihre Lippen öffneten sich und unsere Zungen stürmten einander entgegen.

Ich ließ ihre Brüste los und hob sie hoch und trug sie in ihre Wohnung, die Tür schloss ich mit einem Fußtritt, bevor ich sie in die Küche trug und sie vor dem Tisch abstellte. Ich streifte ihr schnell das Kleid ab und schob eine Hand in ihren Stringtanga und mit der anderen Hand nahm ich eine ihrer Brüste und zwirbelte leicht ihre Brustwarze. Sie öffnete mein Hemd, mit vor Erregung zitternden Fingern, danach meine Hose und schob sie mir runter. Danach löste sie sich von mir und kniete sich vor mich und half mir aus der Hose, ich streifte schnell mein Hemd ab und sie zog mir dann auch meinen String aus. Sie nahm meinen Schwanz in die Hand und wichste ihn leicht, während ihre Zunge zärtlich über die Eichel leckte, ihre andere Hand umschloss meinen Sack und knetete ihn sanft. Ihre Lippen umschlossen meine Eichel und verwöhnten mich zärtlich, immer wieder entließ sie mein Prachtstück aus ihrem Mund und knabberte liebevoll am Schaft meines Schwanzes, bis ich sie hochzog und küsste. Während ich sie küsste, hob ich sie an ihrem Arsch hoch und setzte sie auf den Tisch, ich drückte sie auf den Rücken und zog ihr ihren Tanga aus, ihre Möse glänzte vor nässe, so geil war sie schon. Sie spreizte ihre Schenkel weit und ich zog sie zurecht, so das ihr Hintern gerade noch auf der Tischkante lag und beugte mich über ihre Pussy und züngelte über ihre Schamlippen. Ich teilte mit den Fingern ihre Schamlippen etwas und ließ meine Zunge in ihre Spalte tauchen, sie durchpflügen und tief hinein stoßen. Als sie leise schreie ausstieß und mich anbettelte, sie endlich zu ficken, hörte ich mit meinem Zungenspiel auf, richtete mich auf und drang sofort in sie ein. Ich fickte sie mit harten Stößen durch, ihre schreie wurden zugleich heißerer und lauter und sie richtete sich auf und sie schlang ihre Beine um meine Hüften und ihre Arme um meinen Nacken. Ihr Mund presste sich auf meinen und ihre Zunge drängte sich hinein und tanzte mit meiner Zunge. Ich nahm ihre Brüste in die Hände und knetete sie fest, ich zwirbelte ihre Brustwarzen während mein Rohr zwischen ihren Schamlippen ein- und ausfuhr. Auf einmal spannte sich ihr Leib, ihre Arme und Beine umschlossen mich noch fester und ihre Möse umkrampfte meinen Schwanz, im gleichen Augenblick spürte ich, wie mir der Saft aus den Eiern stieg, ich machte noch einige heftige Stöße und spritzte mein Sperma zuckend in ihre Möse. Auf dem Nachhauseweg kam mir die Idee, Gabi doch mit Bernd zu verkuppeln, seine Freundin hatte ihn gerade verlassen, weil er ihr zu Soft war, was ich nicht bestätigen konnte, ich hatte mit ihm zusammen schon eine gemeinsame Bekannte vernascht und er wäre für Gabi genau der richtige und Gabi währe für ihn auch die richtige, beide waren beim Sex verspielt und fantasievoll, auch ansonsten passten sie gut zusammen.

Nachdem ich Sandra von meinem Abenteuer mit Gabi berichtet hatte und wir uns daraufhin zärtlich geliebt hatten, erzählte ich ihr von meiner Idee, Gabi mit Bernd zu verkuppeln, Sandra umarmte mich stürmisch und sagte zärtlich: „Das ist eine tolle Idee, deshalb liebe ich dich so sehr, du bist ein toller Liebhaber, zärtlich und fürsorglich, du machst dir Gedanken um andere, wie damals, als ich mich verirrt hatte, du hast die Situation nicht ausgenutzt, obwohl ich gemerkt hatte, wie erregt du warst!“ „Ich hätte nie gedacht, das wir uns einmal verlieben, du warst stur, eigensinnig und ein Miststück, ich gebe zu, ich war auch nicht gerade ein Hauptgewinn, aber jetzt liebe ich dich, du bist Intelligent, hast Humor und bist schön wie keine andere Frau, ich mag es sogar, wenn du die kratzbürstige Zicke rauskehrst, ich könnte dich zwar im ersten Moment erwürgen, aber ich würde dich nicht anders wollen!“

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