ich entjungferte sie

Nun war es schon fast soweit, am Samstagmorgen sollte es losgehen, ein Ausflug des Fitnessvereins stand auf dem Plan.
Heute ist jedoch erst einmal Freitag. Im Training haben sich die Mitglieder der ersten Leistungsgruppen schon mal ihr Essen herausgesucht, was sie am Ende des Wanderns gerne serviert bekommen möchten.

„Na Konny was nimmst du?“, wollte Klaus, ein 19 jähriger, junger, sportlicher Mann wissen. „Puh !! Ich glaube ich nehme die Maultaschen und du?“, antwortete Konny. „Och bei mir werdens wohl die Nudeln in Schinken-Sahne Soße werden.“

Nach dem alle gewählt hatten, verabschiedete ich mich noch von allen und machte mich auf den nach Hause weg. In knapp 5 Minuten war ich mit meiner schwarzen Ducati 749 Dark wieder in Oggersheim, einem Vororten von Ludwigshafen, angekommen.
Zu Hause ging es dann letztlich erst mal in die Badewanne, verständlich nach einem harten Trockentraining, dass bei den Mitgliedern der ersten Leistungsgruppen wöchentlich zweimal durchgeführt wurde.
Ich seifte meinen Körper schön ausgiebig mit Duschgel ein, wusch es gründlich wieder ab, bis wieder alles schön sauber war. Als nächstes packte ich meinen Nassrasierer aus, Haare an gewissen Stellen, um genau zu sagen, im Intimbereich, und meiner Brust wollten mal wieder gekürzt bzw. ganz abrasiert werden.
Einige werden sich wohl nun Fragen wieso macht er das, na ja, einerseits find ich es persönlich schöner und gewisse Frauen stehen auch unheimlich darauf.

Nun also frisch geduscht und rasiert, trocknete ich mich noch ab und putzte Zähne, alles besonders gründlich in Vorfreude auf den Morgigen Ausflug und verbrachte den Abend noch am PC und chattete noch mit ein paar Bekannten aus dem Internet. Die Zeit verging dabei wie im Fluge. 24:00 Uhr war es nun schon bis ich mich aufraffte endlich mal ins Bett zu gehen um wenigstens noch etwas Schlaf für den morgigen Tag zu bekommen und mich zu erholen.

Schnell in den Schlafanzug geschlüpft und noch meiner Mutter eine gute Nacht gewünscht, die noch im Wohnzimmer am Lesen war und schon lag ich in den Federn.
Schnell noch den Wecker auf 7 Uhr gerichtet und schon vielen mir die Augen zu und ich schlief ein.

„Piep, Piep, Piep, Piep, Piep! “ Dem Weckergepiepse folgte ein lauter Knall, als ich meinen Wecker wieder Ausschlug.
„Puhh, jetzt schon aufstehen, hätte wohl doch früher schlafen gehen sollen!“

Na ja, das meckern half alles nicht, ich musste aufstehen, wollte ja schließlich pünktlich am Treffpunkt sein. Also ging es wieder ins Bad. Zähneputzen, rasieren, Deo, Parfüm, Haare etwas stylen, und noch anziehen und schon war ich gerüstet für einen schönen Tag mir meinen Kollegen und Kolleginnen.
Schnell frühstückte ich noch eine Kleinigkeit, schwang mich in mein Auto und fuhr, zum Treffpunkt, dem Fitnesscenter.
Dort angekommen wurden erst mal alle meine Kollegen und Kolleginnen begrüßt. Konny umarmte ich besonders herzlich, da sie nicht

Das erste Mal sex

Das erste Mal sex sehr glücklich aussah.

„Was denn los Konny, freust du dich denn nicht, siehst so unglücklich aus.“ „Ach Klaus, ich hab gestern Abend mal wieder streit mit meinem Freund gehabt, besser gesagt meinem Ex, er hat dann Schluss gemacht.“ „Ohh, das tut mir leid Konny.“, und mit diesen Worten nahm ich sie noch einmal in den Arm um sie zu trösten.

Nach diesem Schock musste ich mich erst mal erholen. Marie tat mir richtig le Das erste Mal sex id, aber um ehrlich zu sein mir ging es auch nicht sonderlich besser, ich war nämlich immer noch Single, seit meiner Beziehung vor gut 2 Jahren.
Mittlerweile war es 8 Uhr in der Früh und der Vereinsmarsch begann. Viele der Fitnessmitglieder hatten ihre Partner mitgebracht und liefen somit als Paar mit, Konny gesellte sich zu einigen anderen Mädchen. Darunter war auch ihre jüngere Schwester Antje und versuchte sich hier etwas abzulenken. Ich gesellte mich meinerseits zu einigen Bekannten und schlenderte unter der Führung unseres Trainers gemütlich dahin.

Die Sache mit Konny hatte nun auch mich innerlich vollkommen aufgewühlt, und ich musste mich an meine gescheiterte Beziehung zurücke Das erste Mal sex rinnern. Deshalb würde ich mit der Zeit immer missmutiger Gestimmt und als wir im Gasthaus in Alt- Leiningen ankamen, bestellte ich mir erst einmal ein kühles Weizenbier und trank, genüsslich, um gegebenenfalls meine Sorgen etwas loszuwerden.
Da ich aber auch ein guter Schwimmer war, hatten die Sorgen sich wohl auch schon das Schwimmen angewöhnt, und das Weizenbier so gut es auch war, half nur kurzzeitig über den Kummer hinweg.
Kaum hatte ich es ungefähr zur hälfte ausgetrunken, war mein am Tage vorher von meinem Trainer vorbestellte Gericht auch schon da. Mhhh, wie das duftete, einfach köstlich.

Da ich es liebte heiß zu essen und damit auch keine Probleme hatte war ich al wieder de Das erste Mal sex r Erste der fertig war mit Essen. Ich trank mein Bier leer und in diesem Moment bekamen die letzten erst ihre Gerichte zu Tische getragen.

„Heinz, ich vertrete mir mal die Füße und geh zur Burg oder so nach oben.“ „Ist ok Klaus, geh ruhig das kann sicher noch dauern, du kennst ja unsere Mädchen wie langsam sie essen.“ „Ok, bis später dann.“.

Und schon war ich weg, und wieder einsam, genau wie die letzten 2 Jahre schon. Viel dachte ich über meine frühere Beziehung nach was ich denn falsch gemacht hatte, dass sie mich einfach verlassen hatte. Na ja was soll’s mir jetzt solche Gedanken zu machen, es ist aus und vorbei und damit basta, dachte ich mir.
Dieses Gedankenringen, könnte man

erste liebe

erste liebe fast sagen hatte gedauert bis ich an der alten Burg angekommen war. Meine Füße trugen mich jedoch noch um endliche Meter weiter und ich setzte mich auf eine kleine Bank oberhalb der Burg,
Von hier hatte ich einen schönen Überblick über das ganze Tal, nur da wo ich hergekommen war, von dem kleinen Gasthaus sah man nichts, da es genau in der Entgegengesetzten Richtung lag.

Ein Stückchen weiter lag noch eine kleine Kapelle, zu der nie Besucher kamen, und erste liebe nur noch als Andenken an die Regionalgeschichte darstellte. Völlig in Gedanken und in den herrlichen Ausblick vertieft, nahm ich einfach um mich herum nichts mehr wirklich war, nur mich und die Natur eben. Somit bemerkte ich es auch nicht, als Konny sich plötzlich neben mich setzte und sagte:

„Das ist ja eine herrliche Aussicht hier!“ „Häh? Was, ohh ja stimmt tolle Aussicht Konny, tut mir Leid war gerade in Gedanken.“ „Schon ok Klaus, was ist das da hinten eigentlich?“ „Ach das ist ne alte, so gut wie nie besuchte Kapelle. Können sie und ja mal anschauen wenn du magst.“ „Klar wieso nicht.“

Wir redeten bis zur Kapelle nur sehr wenig und mein betrübtes Gefühl das ich schon auf dem hinweg w erste liebe ieder verloren hatte oder verdrängt, kam langsam wieder.

„Was denn los, Klaus geht’s dir nicht gut?“ „Ach, das mit deiner Beziehung hat mich bissel aufgewühlt aber schon ok, mach dir keine Gedanken.“

Eine antwort von Konny bekam ich auf meine Aussage nicht, aber sie kuschelte sich an meinen Arm als wir die Kapelle betraten. Der Einfachheit halber setzten wir uns in eine der Bankreihen und sahen und um.
Konny rückte immer näher an mich heran und streichelte nun langsam über meinen Bauch. Ich sah sie nur mit fragendem Blick an, als sie äußerte ich solle meine Augen schließen.

Ihr zu liebe tat ich es schließlich auch einfach und war mehr als überrascht als sie anfing meinen Hals intensi erste liebe v zu küssen. Wie lange hatte ich mich nach solchen Zärtlichkeiten gesehnt und ohne, dass ich es wirklich wollte würde meine Hose urplötzlich ein gutes Stück enger. Nicht nur ich bemerkte dies zwangsläufig, sondern auch Konny. Auch hier strich sie mit ihren Händen zart darüber.

Mit hochrotem Gesicht brachte ich nur ein: „Entschuldigung Konny, es ist so…“. Sie drückte mir die einen Finger auf die Lippen „Psst Klaus, ist doch vollkommen normal.“ „Ich hab mich solange nach so etwas gesehnt, mit meinem Ex war es ein reines raus und rein und Schluss wenn du verstehst was ich meine.“

Ohne eine Antwort von meiner Seite aus Abzuwarten, drückte Konny ihre zarten, vollen Lippen auf die meinen und

das erste mal sex

das erste mal sex es dauerte kaum einen Wimpernschlag länger, da spielte ihre Zunge schon wild mit meiner, als während es zwei junge Welpen.
Dies war ein einfach unbeschreibliches Gefühl für mich, welches ich in vollen Zügen genoss und auch nicht länger missen wollte.
Konny trieb das Spielchen derweil so weit das sie schon anfing meine Hose aufzuknöpfen und meinen Schwanz aus der Boxershorts befreite und letztlich auch anfing ihn hart a das erste mal sex ber doch zärtlich und liebevoll zu wichsen.

„Ohhh, Konny! Was machst du nur mit mir, so was hab ich ja noch nie erlebt, uhhhh jaaaaa!“.

Konnys antwort bestand einfach darin das sie mich weiter noch intensiver verwöhnte und mich mit lüsternen, leidenschaftlichen Augen ansah. Dieses kleine Biest machte mich so unglaublich heiß, dass ich es nicht länger aushalten, bzw. zurückhalten konnte. Als sie ihre Lippen über meine pralle schon über und über mit Lusttröpfen benetzte Eichel stülpte kam ich in einem lauten Aufschrei.
Kein einziger Tropfen verließ ihren Mund, was mich unheimlich erstaunte da ich eine riesige Menge meines heißen Saftes verspritzt hatte.

„Mhhh schmeckst du gut Kla das erste mal sex us, aber nun will ich mehr von dir.“ „Wie Konny, aber ich hatte doch noch nie und … .“

Meine Worte konnte ich gar nicht beenden, da waren ihre Lippen schon wieder mit den meinigen Vereinigt und ich brachte keinen Ton mehr heraus. Während dieses lang andauernden Kusses setzte Marie sich auf meinen Schoß und fing an auf mir zu reiten, wodurch sich mein kleiner Freund sehr schnell wieder zu einem großen Freund entwickelte.
Auf diesen Moment hatte sie nur gewartet, sie schob ihren nicht all zu langen Rock ein Stückchen nach oben und ihren Tanga zur Seite und ließ sich voller Vorfreude auf meinen wieder harten Schwanz niederfallen.

Begleitet von unserem Lauten stöhnen, dass in der kl das erste mal sex einen Kirchenkapelle widerhallte, spürte ich 3 Dinge, die mich fast übermannten, so schön waren diese Gefühle. Das erste Mal im Leben spürte ich die enge einer in einer Frau, die unheimliche Wärme und unheimliche Nässe.

„Ohhh hast du einen dicken Schwanz du sprengst mich ja fast.“, stöhnte mir Konny ins Ohr, kurz bevor sie zu einem heißen Ritt ansetzte.
So fühlte es sich also an, mit einer Frau zu schlafen, es ist einfach unbeschreiblich. Das einzige was in der Kapelle und der näheren Umgebung wohl zu hören war, war unser Gestöhne und das schmatzen wenn ich tief in diese heiße, junge Frau eindrang.

Immer fester und härter ließ sich Konny auf mich niedersausen und langsam begann si

ich entjungferte sie

ich entjungferte sie ch ihr heißes Kätzchen, das schon vor lauter heißem Mösensaft regelrecht auslief, zu verkrampfen, sie stand kurz vor ihrem Orgasmus. Ich stieß mittlerweile meinerseits in Entgegengesetzter Richtung in sie hinein, was sie nur noch wilder machte.

Mit einem lauten: „Uhhhhh jaaa ohhhhh, ggeeeiiilllll!!!!“, kam Konny letztlich. Ihre Möse verkrampfte sich dabei mehrmals so stark das ich auch nicht mehr lang ich entjungferte sie e aushielt. Konny spürte dies, ich weis nicht wie und ließ mich aus ihr heraus gleiten, presste meinen Schwanz zwischen ihren Beinen ein und rieb einige Male, bis ich meinerseits kam, und ihr schon von ihrem Mösensaft getränkter, Tanga noch mit meinem heißen Nektar beschmierte.

„Ohh Konny, ich hätte mir mein erstes Mal nicht schöner vorstellen können.“ „Das freut mich zu hören. Für mich war es auch der beste Sex seit langem, mein süßer Klaus.“

Noch eine kleine Weile blieben wir so aufeinander sitzen, küssten und kuschelten uns aneinander, bis wir uns etwas mit Tempos säuberten und schließlich arm in Arm zu unserer Gruppe zurück gingen, die sich nun mittlerweile fast vollständig ich entjungferte sie auf der Burg versammelt hatte.

Auf dem Rückweg, verabredeten wir uns noch für den Abend, an dem wir zusammen noch so einiges Unternehmen wollten. Zu Hause angekommen richtete ich schnell alles für Konny her, praktischer Weise waren meine Eltern bei Verwandten zu einem Grillabend eingeladen worden, also wurde es wieder sehr spät bei ihnen.

Und schon war es 8 Uhr und Konny stand vor meiner Tür und es klingelte.

„Piep, Piep, Piep, Piep, Piep! “, der Wecker klingelte. Nein dass konnte nicht sein, das sollte alles nur ein Traum gewesen sein? Alles fühlte sich doch aber so real an. Etwas enttäuscht machte ich mich auf den Weg ins Badezimmer um mich für die Wanderung mit dem Fitne ich entjungferte sie ssverein fertig zu machen.

War der Traum nun eine Vorahnung, eine Art Vision wie der Wandertag ablaufen würde, oder war wirklich alles nur ein Traum, wer weiß, das überlasse ich deiner Fantasie.

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Wünsche allen viel Spass beim lesen, freue mich immer über jegliche Kritik und Bewertungen.

MEINE GESCHICHTEN SIND REINE FANTASIEGEBILDE SOLLTE ALSO ETWAS ZUFÄLLIG MIT DER REALITÄT IN EINKLANG STEHEN KANN ICH DAFÜR NICHTS !!!!!!!!!!!!

Dumpf grollte draußen das Gewitter. Was für ein mieser Tag. Den ganzen Tag nur Regen. Das Wetter passte hervorragend zu seiner Stimmung heute. Sein Chef hatte ihm heute Morgen verkündet, dass aufgrund diverser Umstrukturierungen

als ich sie entjungferte

als ich sie entjungferte seine Arbeitskraft nur noch schwer einsetzbar war. Auf Deutsch: Er war gekündigt. Einige Jahre war er in der Firma. Hatte sich teilweise mit einigen Kollegen angefreundet und die Arbeit hat ihm immer sehr viel Spaß gemacht. Naja. Nun kann er es auch nicht ändern.

Das Gewitter machte nicht den Anschein, dass es gleich vorbei sein sollte. Er überlegte, ob er noch zu einem Kumpel als ich sie entjungferte fahren sollte. Wohnt zwar einige Zeit weg, aber der würde ihn ein wenig ablenken. Gut. Es war entschieden. Da er kein Auto besaß, nahm er den Bus, der zum Glück gleich vor seinem Haus hielt. So musste er nicht im Regen warten. Er brauchte nur aus dem Fenster sehen und wenn der Bus um die Kurve kam, hatte er noch genug Zeit um raus zu gehen.

Im Bus überlegte er viel, was er in Zukunft machen sollte. Zu einer Erleuchtung kam er aber nicht. Und schon musste er auch schon aussteigen. Der Regen ist etwas weniger geworden.

Bei seinem Freund klingelte er dann. Es machte aber niemand auf. Er klingelte noch mal. Es öffnete wieder keiner. Mist. Sonst ist der Typ immer daheim und gerad als ich sie entjungferte e heute nicht. Naja. Was will ich an so einem Tag auch schon erwarten?

Ihm fiel ein, dass um die nächste Ecke eine nette Bar war. Bevor er sich wieder auf den Rückweg macht, konnte er sich dort doch wenigstens noch eine Kleinigkeit genehmigen.

In der Bar war nicht viel los. Mit seinem Kumpel war schon öfter mal hier, aber in der letzten Zeit gar nicht mehr. Er sah sich in aller Ruhe um. Vielleicht war sein Freund ja hier. Aber er konnte ihn auch hier nicht sehen. Naja. Er beschloss hier eine Kleinigkeit zu trinken und dann halt wieder zurück zu fahren und dann den Tag am besten so schnell wie möglich zu vergessen.

Die Kellnerin brachte ihm sein Getränk und er nahm erst ei als ich sie entjungferte nmal einen kräftigen Schluck. Das tat gut. Er hatte gar nicht gemerkt, welchen Durst er hatte.

“Ist hier noch frei?”

Ein wenig erschrocken, sah er zur Seite und erblickte dort eine süße Frau die ihn erwartungsvoll ansah.

“Ja. Ja. Natürlich. Setz dich.” erwiderte er.

Die Frau, sie war nicht gerade groß und ein wenig molliger, bestellte auch noch einen Drink. Er schaute sie ein wenig heimlich an. Gerade der Typ Frau, gefiel ihm. Er mag nicht unbedingt diese ‘Supermodels’, die bei jeder Mahlzeit erst einmal in einer Kalorientabelle nachsehen mussten, ob sie dieses überhaupt essen durften.

Eine ganze Zeit schwiegen sie. Er lauschte in aller Ruhe der Musik. Nebenbei scha

jungfernheutchen

ich entjungferte sie ute er immer wieder zu seiner Nachbarin. Wenn er heute nur nicht so mies drauf wäre … Er würde ihr sicher seine ganze Lebensgeschichte erzählen und welche Frau mag das schon hören? Also schwieg er lieber und genoss weiter seinen Drink und die Musik.

“Bist du ein wenig schüchtern?”

Er war gerade in Gedanken versunken als er durch ihre Frage unterbrochen wurde.

“Eigentlich nicht. Entschuldige. Ich bin heute nicht unbed jungfernheutchen ingt in Stimmung mich groß zu unterhalten. Hoffe du bist mir nicht böse, deshalb”

In dem Moment, wo er dies ausgesprochen hat, ärgerte er sich ein wenig. Sie war doch ganz süß. Er war schon länger Solo. Vielleicht hätte etwas daraus werden können. Er überlegte, ob er sie vielleicht irgendwie dazu bringen könnte, dass man sich wieder sieht, ohne dass es irgendwie wie anbaggern wirkte. Kam aber auf kein Ergebnis.

“Natürlich bin ich dir nicht böse. Aber wenn du reden möchtest, stehe ich dir gerne zur Verfügung. Die, die mich kennen nennen mich auch Seelen-Kathi. Ach so. Ich bin übrigens Katharina oder kurz Kathi. Darf ich wenigstens erfahren wie Du heißt?”

“Entschuldige. Ich bin der jungfernheutchen Walter oder auch Walli. Tut mir wirklich leid. Bin heute wirklich nicht gut drauf. Es liegt garantiert nicht an dir. Finde dich wirklich süß, aber unter diesen Umständen …”

Mein Gott. Er plapperte schon wieder wie ihm der Schnabel gewachsen ist. Er wollte es ihr doch nicht so sagen. Nun würde er garantiert nicht so schnell wieder seine Ruhe haben. Aber, wollte er das eigentlich?

Ein süßes Lächeln ging durch ihr Gesicht.

“Ach komm. Wir setzen uns da hinten in die Ecke und dann erzählst du mir was los ist. Danach lasse ich dich alleine, wenn du möchtest, und vergesse alles, was du mir je erzählst hast. Ok? Glaube mir. Dann geht es dir sicherlich besser.”

Sie lächelte ihn imme jungfernheutchen r noch an. Vielleicht war es wirklich das Beste. Was hatte er zu verlieren. Sie kannte ihn nicht und wenn er mal mit jemanden reden konnte und seine Sorgen loswurde, würde es ihm sicherlich ein wenig besser gehen.

Er stimmte also zu und sie nahmen ihre Gläser und setzten sich in die Ecke. Erst viel ihm das Reden ziemlich schwer. Doch nach einer Weile wollte er gar nicht mehr aufhören. Kathie hörte ihn ganz intensiv zu und gab hin und wieder nur mal ein kurzer Kommentar ab. Nach gut 2 Stunden erschrak er ein wenig.

“Ach Gott. Ich muss ja langsam los. Sonnst komme ich nicht mehr nach Hause. Zu mir fährt nachher kein Bus mehr.”

Er winkte die Bedienung herbei, weil er schnell zahlen

ich war ihr erster schwanz

ich war ihr erster schwanz wollte. Da nahm Kathi seine andere Hand und beruhigte ihn.

“Bleib ganz ruhig. Ich habe doch nichts Alkoholisches getrunken. Kann dich auch gerne nach Hause bringen. Trinke in aller Ruhe aus und dann fahre ich dich heim. Ok?”

Er überlegte kurz. Aber, warum nicht? Also beruhigte er sich wieder. Beide unterhielten sich noch eine Weile und Kathi erzählte auch kurz ei ich war ihr erster schwanz n wenig über sich. Das sie Sekretärin in einer größeren Firma sei und hier ganz gerne mal her käme, weil es immer gute Musik gab und auch ein paar Freundinnen von ihr immer mal wieder da wären.

Inzwischen hatte er ausgetrunken. Sie hatte ihr Glas schon länger geleert. Er deutet an, dass er dann doch langsam nach Hause wollte und beide machten sich dann auf den Weg, nachdem sie bezahlt hatten.

Als sie in Kathi’s Wagen saßen, schaute sie ihn eine ganze Weile an. Erst nach einigen Sekunden sagte sie etwas.

“Du musst mir schon sagen, wo du wohnst. Sonst kann ich dich schlecht nach Hause fahren”

Sie lächelte wieder. Er fand das Lächeln einfach nur süß.

“Ach so. Natürli ich war ihr erster schwanz ch. Du musst in die Beethovenstr. 37″

“Super. Die Gegend kenne ich gut. Da wohnt eine Schwester von mir. Na dann wollen wir mal.”

Sie hatte einen guten Fahrstiel. Da es schon spät am Abend war, waren die Strassen auch recht frei und es gab keine größeren Staus etc. So waren sie ziemlich schnell zu Hause. Wenn er ehrlich war, eigentlich zu schnell. So musste er sich schon bald von ihr verabschieden.

Nach einigen Minuten Fahrt waren sie auch schon da. Was sollte er jetzt machen? Einfach Tschüss sagen und das war es? In so einer Situation war er noch nie. Ob es zu frech wäre, wenn er sie noch mit rauf beten würde um noch einen Abschiedsdrink zu nehmen? Würde sie dann viell ich war ihr erster schwanz eicht denken, er will gleich etwas von ihr? Naja. Mehr als das sie ablehnen würde und ihn aus dem Wagen ’schmeißen’ würde, könnte ja nicht passieren.

“Kathi? Du … Wenn es dir nicht zu aufdringlich ist, würde ich die gerne noch einen Abschlussdrink anbieten. Du musst nicht, wenn du nicht möchtest …”

Erwartungsvoll sah er sie an. Da war es wieder. Ihr bezauberndes Lächeln. In ihm kamen warme Gefühle hoch. War er dabei sich zu verlieben? Gerade jetzt? Naja. Liebe kennt keinen Zeitpunkt und keine ‘ungünstige’ Situation. Wenn sie kommt, dann kommt sie.

“Darauf habe ich doch gewartet. Wäre ja blöde, wenn du mich einfach so wieder nach Hause schickst.”

Er war sehr erlei

mein schwanz war ihr erster

mein schwanz war ihr erster chtert. Kathi parkte den Wagen und er half ihr dabei ein wenig indem er sie etwas einwies. Der Wagen stand und beide gingen zu seiner Wohnung. In seiner Wohnung zeigte er ihr kurz das Wohnzimmer und bat sie es sich gemütlich zu machen. Danach fragte er, was sie den zu trinken haben möchte. Kathi sagte es ihm und er ging in die Küche, wo er die Getränke und auch n mein schwanz war ihr erster och ein paar Knabbereien zusammensuchte.

Wieder im Wohnzimmer, sah er wie Kathi es sich auf der Couch gemütlich gemacht hat und in einer seiner Elektronikzeitschriften blätterte die auf dem Tisch lagen. Sie nahm ihr Glas und nahm auch gleich einen Schluck, nachdem sie sich bei ihm dafür bedankte.

“Nein. Ich habe zu danken. Hätte sonnst wohl mit dem Taxi fahren müssen und wie es momentan bei mir aussieht weißt du ja.”

Kathi nickte und blätterte noch ein wenig im Heft herum.

“Sieht ja ganz nett aus, was hier drin steht. Aber soll ich ehrlich sein? Ich verstehe davon kein Wort.”

Sie lachte ein wenig. Legte das Heft zur Seite und begann ein wenig auf der Couch herum mein schwanz war ihr erster zu drücken.

“Ein Gast kann hier sicher auch ganz gut schlafen, oder?”

“Ja. Mein Kumpel ist hin und wieder mal hier. Ab und an kommt es auch schon mal vor, dass ich da einpenne beim Fernsehen weil sie so bequem ist.”

Kathi schaute sich noch ein wenig im Zimmer um und schaute danach ihn eine ganze Weile an. Irgendetwas wollte sie sagen, aber sie traute sich nicht. Erst nach einigen Sekunden kam es über ihre Lippen.

“Du. Darf ich dich etwas fragen?”

Er nickte und wartete gespannt auf ihre Frage.

“Ich mag eigentlich jetzt nicht nach Hause fahren. Dort bin ich auch wieder alleine und außerdem finde ich dich sehr sehr nett. Hättest du etwas dagegen, wenn ich hier bl mein schwanz war ihr erster eibe heute Nacht? Auf der Couch kann ich sicher sehr gut schlafen.”

Er war ziemlich überrascht von der Frage. Aber er hatte absolut nichts dagegen. Was er ihr auch sagte. Er fragte sie auch gleich ob sie dann müde sei und schlafen wolle, was sie dann auch bejahte. Erst wollte er ihr anbieten, in seinem Bett zu schlafen und er hier, aber es war nicht frisch bezogen und außerdem war das Schlafzimmer nicht gerade aufgeräumt. Er zeigte ihr noch das Bad und gab ihr noch eine neue Zahnbürste. In der Zwischenzeit legte er noch Decke, Kissen etc. zurecht und wartete bis sie aus dem Bad wiederkam. Er wünschte ihr noch eine sehr schöne Nacht, schloss die Wohnzimmertür und ging ins Sch

ihre vagina blutete

ihre vagina blutete lafzimmer.

Der Schlaf übermannte ihn recht schnell als er einige Zeit später von Bewegungen in seinem Bett wach wurde. Dank der Straßenbeleuchtung konnte er sehen, wie Kathi sich zu ihm ins Bett legte. Sie wollte sich wohl heimlich zu ihm legen, aber er war nun wach.

“Kathi?”

Sie rührte sich erst einmal nicht. Dann sagte sie leise.

“Entschuldige. Mir war etwas kalt. Ich weiß, wir kennen uns noch fa ihre vagina blutete st gar nicht, aber, darf ich mich ein wenig an dich kuscheln?”

Natürlich durfte sie. Kathi kuschelte sich eng an ihn. Ob sie sich wirklich nur aufwärmen wollte? Wohl unwahrscheinlich oder? Einige Zeit lagen beide still bis Kathis Hände dann langsam auf Wanderschaft gingen. Sie streichelte ein wenig seine Brust. Ihre Kreise wurden immer größer. Er genoss die Berührungen ungemein. Es ist ja schließlich schon ewig her, dass ihn eine Frau so berührt hat. Ihre Hände waren inzwischen schon fast ein seinem Glied angekommen. Der hat natürlich schon lange Lunte gerochen und war zum Bersten gespannt. Trotzdem rührte Walter sich nicht. Kathis Hände schlüpften nach einer Weile unter sein T-Shir ihre vagina blutete t was er nachts immer anbehielt. Dieses Spiel ging eine ganze Weile weiter bis sie ihm ins Ohr hauchte:

“Bitte dreh Dich um. Streichle mich auch”

Es gab wohl momentan nichts, was er lieber täte. Er drehte sich um und lag nun mit seinem Gesicht genau vor ihrem. Da war es wieder. Dieses Gefühl. Die ‘Schmetterlinge’, das Feuer oder wie man es auch immer bezeichnen wollte. Er musste sie jetzt einfach küssen. Jetzt oder nie …

Wie er schnell bemerkte, war sie alles andere als abgeneigt. Beide versanken in einen tiefen Kuss. Noch während sie intensiv züngelnd ineinander versunken waren, gingen seine Hände auch auf Wanderschaft und kraulten erst ihren Rücken, um dann immer weiter zu ihre vagina blutete ihrem Hintern zu wandern. Als er dort ankam musste er feststellen, das sie außer einem Slip wohl auch nicht mehr viel trug. Er versuchte mit seinen Fingern unter den Gummibund zu kommen, was ihm auch bald gelang. Genau in diesem Moment spürte er, wie sich eine Hand von ihr sich einen Weg in seine Boxer bahnte und sofort nach seinem äußerst steifen Schwengel griff.

Nach einer Ewigkeit lösten sie ihren Kuss und sie trennte sich von ihm.

“Warte. Zieh nur kurz die störenden Sachen aus. Mache es doch auch.”

Er richtete sich auch kurz auf und entledigte sich auch seiner Sachen. Sein Schweif stand wie schon lange nicht mehr. Naja. Hatte zwar sich immer wieder mit Handarbeit erleicht

Jungfernhäutchen

Jungfernhäutchen ert, aber eine wirkliche Frau, kann man nun doch durch nichts ersetzen. Kathi schaute eine Weile auf seine Männlichkeit und drückte ihn dann an den Schultern leicht aufs Bett zurück. Mit einem Satz saß sie direkt über ihn, nahm seinen Steifen und hielt ihn in Position. Nun setzte sie sich langsam auf ihn ab. Mit einem Aufstöhnen verschwand das Glied in ihrem Paradies. Walter konnte nicht viel sehen, wegen der schwachen Beleuc Jungfernhäutchen htung. Aber soweit er erkennen konnte, war sie blitzblank rasiert.

Einige Sekunden blieb sie regungslos auf ihm sitzen bis sie sich zu ihm vorbeugte und ihn wieder küsste. Nun fing sie langsam an, sich auf ihm zu bewegen. Ihre Bewegungen waren erst sehr langsam, wurden aber recht schnell intensiver. Sie stöhnte stoßweise. Er spürte, dass es bei ihm nicht lange dauern würde, bis sich sein Höhepunkt anbahnte. So aufgeheizt war er. Kathi richtete sich wieder auf und begann auf ihn zu reiten, als wollte sie ein Rodeo gewinnen. Sie stöhnte immer heftiger bis sie einen spitzen kurzen Schrei ausstieß. Sie hatte wohl ihren Höhepunkt. Kurz danach ritt sie noch ein wenig weiter, was ihm dann auc Jungfernhäutchen h einen ziemlich heftigen Orgasmus verschaffte. Seine heiße Lava schoss gewaltig in Kathi. Wie hatte er das vermisst? Wie lange musste er darauf verzichten?

Kathi sank wieder nach vorne und beide versanken wieder in einen ewigen Kuss. Er würde sie am liebsten nicht mehr los lassen. Nie mehr.

Sein Schwengel war inzwischen nahezu komplett geschrumpft und rutschte aus ihr heraus. Beide waren immer noch in einer wilden Küsserei verstrickt. Er spürte, dass es ihr wohl ähnlich ging, wie ihm. Nach einigen Minuten ließ sie sich zur Seite kippen, aber ohne ihn dabei los zu lassen. Erst nach ewigen Minuten lösten sie sich voneinander.

“Weißt du wie mir das gefehlt hat? Danke. Glaube mir. I Jungfernhäutchen ch bin nicht der Typ Frau, der gleich mit jedem rumfickt, den sie sieht.”

Das bräuchte sie ihm nicht zu sagen. Das wusste er, das das eben auch bei ihr das erste mal wieder seid langem war. Das hat er gespürt. Sie kuschelten sich beide eng aneinander und er war dann auch ziemlich schnell wieder eingeschlafen.

Die Sonne am nächsten Morgen weckte ihn. Muss schon recht spät sein. Aber, das Bett neben ihm war leer. Naja. Ist sie wohl im Bad, Küche oder so. Er stand auf und ging, ohne sich was überzuziehen durch die Wohnung. Nichts. Sie war weg. Das konnte doch nicht war sein. Hatte er sich etwa so getäuscht? Machen so was nicht in der Regel die Männer? Nett Poppen und dann weg … Er war wirklich wieder alleine, denn selbst im Bad war sie nicht. Nicht einmal ein Zettel hatte sie dagelassen. Er hatte auch keine Telefonnummer oder so etwas. Außer ihren Namen und das sie als Sekretärin arbeitete wusste er doch nichts von ihr. In ihm gab es einen Stich. Er hatte sich hoffnungslos verliebt und nun so was. Er musste sich erst einmal setzen.

Er saß eine Ewigkeit auf der Couch bis er durch ein Klingeln an der Tür gestört wurde. Als er zur Tür wollte, bemerkte er, dass er ja nichts anhatte. Schnell ins Bad und einen Bademantel geholt. Ist sicher der Postbote mit der schriftlichen Kündigung seiner Firma. Er öffnete die Tür und all seine Sorgen waren auf einmal verflogen. Kathi stand vor der Tür mit einer kleinen Tasche und einer Tüte voller Brötchen.

“Entschuldige dass ich dich so alleine gelassen habe. Wollte dir noch schreiben, aber ich konnte keinen Zettel finden. Habe nur das Nötigste geholt damit ich wenigstens bis Morgen bleiben kann. Vorausgesetzt ich darf …”

Sie schaute ihn intensiv an und wartete angespannt auf eine Antwort.

“Natürlich … Natürlich … Du bist mein Engelchen und so schnell lasse ich dich nicht mehr gehen” rief Walter überglücklich.

Beide fielen sich in die Arme und versanken wieder in einen Kuss. Das zwischen Ihnen die Brötchen platt gedrückt wurden, war ihnen egal. Sie wollten sich auf jeden Fall nie wieder los lassen…

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