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Thabo, Sabine und ich (Peter)

Neulich, an einem Abend als meine Liebste zur Arbeit musste, surfte ich gelangweilt durchs Internet. Irgendwann kam ich auf die Seite eines Sauna- Clubs bei Zürich. Auf d scharfe hausfrauen er Kontakt hausfrauen kontaktanzeigen seite stiess ich auf folgendes Inserat:

Ich bin 45, Afrikaner, neu in der Schweiz und spreche Hochdeutsch, da ich aus Deutschland komme. Berufstätig in Zürich. Würde mich sehr freuen Paare kennenzulernen.
Thabo

Beim Lesen dieser Zeilen erinnerte ich mich daran, dass meine Sabine vor langer Zeit einmal den, wohl nicht ganz ernst gemeinten, Wunsch äusserte, es einmal mit einem Schwa nackte hausfrauen rzen zu treiben. Diesen geheimen Wunsch hat wohl fast jede Frau einmal in ihrem Leben. Wirklich erfüllen können ihn sich wohl die Wenigsten. Den meisten Frauen fehlt sicher der Mut zu diesem „dunklen“ Schritt.
Mich ritt an dem Abend das Te nackte hausfrauen ufelchen und so verfasste ich kurz entschlossen eine Antwort auf die Kontaktanzeige. Ich schrieb:

Hallo Thabo
Wir sind ein Paar, 46/48, und möchten Dich gerne kennenlernen. Deine Anzeige h hausfrauen kontakta Geile Hausfrauen nzeigen at uns angesprochen, hast Du auch Interesse? Schreib mit Foto.
Gruss Peter.

Nach drei Tagen kam die Antwort, dass hausfrauen kontaktanzeigen auch von seiner Seite Interesse bestehe und wir uns treffen sollten.

So, nun war wohl der Zeitpunkt gekommen meine Liebste in die Pläne einzuweihen. Bis

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hausfrauen kontaktanzeigen jetzt wusste sie nämlich ni Geile Hausfrauen chts von diesem Vorhaben. Wie reagiert wohl eine Ehefrau wenn sie erfährt was ihr Mann für delikate Pläne hat?
Natürlich, ungläubiges Grinsen, von wegen veräppeln und so.
Irgendwann, so ungefähr nach zehn Sekunden, merkte sie, dass ich keine Witze machte. Voller Entrüstung meinte sie:
„Sag mal spinnst du jetzt ganz, oder was?“ Und es ging gleich weiter: „Du kannst doch nicht einfach hin Geile Hausfrauen ter meinem Rücken, ohne etwas zu sagen…… hat er ein Foto mitgeschickt? Und wie heisst der Kerl überhaupt?“
Nun war sie richtig neugierig und in ihren Augen begann es zu funkeln. Sie war scharf geschaltet.
Ich entgegnete: „ scharfe hausfrauen Du sagtest mir doch vor einiger Zeit, dass du mal mit einem Schwarzen ins Bett möchtest. Dein Wunsch ist mir wieder eingefallen als ich die Anzeige las.“ Darauf sie: „Eigentl

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Geile Hausfrauen ich schon, ja, aber……. Ich brauchte nicht lange um sie zu überzeugen.

Wir machten mit Thabo ein Treffen für Sonntag um 14 Uhr in einem Restaurant in Zürich ab.
Gehörig nervös fuhren wir hin und kurz vor dem Restaurant wollte Sabine einen Rückzieher machen. Vielleicht wollte sie a nackte hausfrauen uch bloss die Spannung etwas erhöhen. Ich brauchte jedenfalls nicht viel Überredungskunst sie zu überzeugen mitzugehen.
Thabo war auch sehr nervös. Nach der Getränkebestellung war aber das Eis gebrochen. Wir sprachen über dies und das und „beschnupperten“ uns halt einfach.
Nach etwa einer Stunde trennten wir uns wieder und fuhren nach Hause. Sabine und ich vereinbarten mit Thabo, dass wir un reife hausfrauen s per mail bei ihm melden würden. Auf dem Heimweg, im vollbesetzten Zug, konnten wir das eben erlebte Treffen natürlich nur ganz oberflächlich besprechen. Dafür waren wir uns zu Hause sehr schnell einig. Wir fanden Thabo sehr sy

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nackte hausfrauen mpathisch und zwar von der Art, wie auch vom Aussehen her. Einen Termin zu finden, welcher uns beiden möglich wäre war nicht schwierig, viel zu gross war die Vorfreude auf ein heisses Treffen mit unserem schwarzen Freund.

Am darauf folgenden Samstagabend fuhren wir bei Thabo zu Hause vor. Er empfing uns in einem afrikanischen Gewand. Seine Wohnung war mit Möbeln und Accessoires aus seiner Heimat sehr geschmackvoll eingerichtet. Er offerierte als erstes ein Glas Champagner und alle Drei hatten wir das hausfrauen sex Gefühl uns schon ewig zu kennen. Sabine hatte sich natürlich für diesen Abend speziell hübsch gemacht. Thabo war ein echter Gentleman, half er Sabine doch, wenn auch etwas ungeschickt, (oder war es Absicht?) beim Ausziehen der Stiefel. Seine Hände fuhren dabei wie zufällig über ihre Beine, die in geilen Netzstrümpfen steckten. Meine Kleine wurde dabei schon sichtlich nervös in ihrer ange

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hausfrauen kontaktanzeigen spannten Erwartung.

Ich begann sie nun ebenfalls über die Schulter bis hinunter zu den Knien zu streicheln. Sabines linke Körperseite wurde von Thabo gestreichelt, die Rechte von mir. Sie schloss die Augen und ein leichtes, leises Seufzen kam aus ihrem halb geöffneten Mund. Sabine legte ihre Hände auf unsere Knie und spreizte dabei leicht ihre Beine. Für uns Männer war das ein Zeichen, etwas weitergehen zu können. Unsere Hände trafen sich an den Innenseiten ihrer Schenkel um aber gleich wieder neue Körperregionen bei Sabine zu erforschen. Unsere flinken Hände wanderten über den herrlichen Körper meiner Frau. Nach ein paar Minuten machte Thabo den Vor hausfrauen ganz nackt schlag ins Schlafzimmer zu wechseln.

Vor seinem grosse hausfrauen nackt n Bett stehend zogen wir gemeinsam Sabines Bluse und den Jupe aus und legten sie (Sabine) vorsichtig aufs Bett. Wir streichelten sie weiter und liessen keine Hautpartie ung

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reife hausfrauen eküsst. Sabine atmete schon etwas schwer hausfrauen nackt er und genoss mit geschlossenen Augen die Liebkosungen „ihrer“ Männer.
Thabo zog seinen Umhang aus und kniete sich, nur noch mit Slip bekleidet, neben Sabine und verwöhnte sie von Kopf bis Fuss mit unzähligen Küssen. Manchmal „verirrte“ sich Sabines Hand und griff sich die Wölbung in Thabo’s Slip und knetete sie leicht. Ich zog mich nun ebenfalls bis zum Slip aus. Thabo hatte inzwischen Sabine ebenfalls bis zu ihrem heissen String- Tanga ausgezogen und saugte sich an ihrer rechten Brustwarze fest. Gleichzeitig wanderte er mit einer hausfrauen ganz nackt Hand zu ihren Schenkeln hinunter und wieder herauf. Ich legt hausfrauen nackt e mich zu meiner Frau hin und wir küssten uns hingebungsvoll und leidenschaftlich.

Plötzlich zog Sabine die Luft heftig durch die Nase hausfrauen sex ein. Als ich hinunter sah , bemerkte ich Thabo’s Hand, welche direkt zwischen ihren leicht gespreizten Schenkeln lag. Den Mittel- u

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hausfrauen kontaktanzeigen den Ringfinger steckte er erst langsam und dann immer schneller in Sabines feuchten Schlitz. Ihr Stöhnen zeigte uns deutlich an, dass ihr diese Finger grosse Lust bereiteten. Sabine spreizte die Beine weit auseinander und zog meinen Kopf ganz zu sich, damit wir uns no hausfrauen ganz nackt ch intensiver küssen konnten. Inzwischen versenkte Thabo seinen Kopf in Sabines Schoss. Er leckte sie höchstens eine Minute als Sabine, dank unserer zärtlich geilen „Vorarbeit“, mit heftigem Stöhnen zum Orgasmus kam. Sie drückte Thabo’s Kopf weg und der Höhepunkt schüttelte sie durch und durch. (Wenn es ihr gekommen ist und Mann weiterleckt stösst sie seinen Kopf weg weil es sie unerträglich kitzelt.)

Thabo war leicht irritiert, kniete sich wieder neben Sabine und küsste sie. Meine Liebste griff sich die Beule in seinem Slip und knetete den darunter liegenden (stehenden) Penis. Ich packte einen Gummi aus und reichte ihn ihr rü

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hausfrauen sex ber. (Ich kenne doch ihren „Bläserblick“) Sie wies Thabo an den Slip auszuziehen. Dieser liess sich nicht lange bitten und schon flog das Hausfrauen privat kleine Stoffding durch das Zimmer auf den Boden. Gekonnt stülpte sie die Lümmeltüte über den stramm stehenden, wirklich sehr harmonisch geformten schwarzen Schwanz. Thabo’s Schwanz war nicht riesig wie in den Filmen, ich hatte aber noch nie aus so geringer Distanz einen schwarzen Penis gesehen. Während ich noch die Form und die Farbe dieses Freudenspenders bewunderte beugte sich Sabine vor und liess ihn bis zur Hälfte in ihrem Mund verschwinden. Das sah wirklich affengeil aus, dieser schwarze Teufel verschwand immer und immer wieder im weissen Mund meiner Frau. Ich löste mich von diesem herrlich geilen Anblick und ging auf Tauchstation um Sabine zu lecken. Mit einem Auge verfolgte ich aber immer noch das schwarz- weisse Blaskonzert.

Lange hielt Sabine meine Zunge nicht aus.

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hausfrauen ganz nackt Beim zweiten, noch heftigeren Höhepunkt schüttelte es sie so stark, dass sie den aufrecht stehenden dunklen Schwanz aus ihrem Schleckermaul entlassen musste. Ich hörte auf zu lecken, bevor es sie zu stark kitzelte.

Jetzt war der richtige Zeitpunkt. Ich forderte Thabo auf Sabine jetzt zu vögeln. Sie liebte es während des geleckten Höhepunktes von einem steifen Schwanz gefickt zu werden. Er legte sich auf sie und rammte seine Rute in einem Stoss voll in Sabines nasse, heisse Grotte. Mit lautem Stöhnen, grunzen und Keuchen quittierte sie seine geilen Stösse. Um ihre Lust no Hausfrauen privat ch mehr anzustacheln und zu steigern knetete und massierte ich ihre vollen Brüste. Schon nach kurzer Zeit wurde Sabine wieder von einem heftigen Orgasmus gerüttelt. Thabo hörte aber nicht auf. Er stiess weiter wie ein Besessener seinen harten Hammer in die Lusthöhle meiner Frau. Und

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Hausfrauen privat schon wieder kam sie. Nach diesem heftigen Orgasmus verlangte sie einen Positionswechsel.

Er legte sich auf den Rücken und Sabine setzte sich auf seinen Luststab und setzte zu einem scharfen Ritt an. Das war nun definitiv zu viel für Thabo. Nach ein paar heftigen Stössen stöhnte er laut auf und sein zuckender Unterleib verriet seinen bebenden Orgasmus.
Erschöpft liess er sich fallen und auch Sabine lag ruhig aber schwer atmend auf ihm. Ich sah wie sein Lümmel langsam kleiner wurde und aus Sabines nasser Spalte herausrutschte. Der kleine, schlaffe, schwarze Schwanz, mit der gefüllten Lümmeltüte machte einen traurigen Eindruck. Völlig heruntergekämpft und schleimig verschmiert lag er fette hausfrauen da. Die beiden erschöpften und abgekämpften Körper von Sabine und Thabo l fette hausfrauen agen immer noch eng umschlungen aufeinander.

Das Spiel der Beiden hatte bei mir seine Wirkung nicht verfehlt. Ich trug einen be

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fette hausfrauen inharten Ständer vor mir her und rollte ein Kondom darüber, mit dem Hintergrund, dass Thabo vielleicht später nochmals Sabines Muschi lecken wollte. Ich nehme an, er hätte an meinem Saft nicht gerade grosse Freude gehabt.
Ganz behutsam legte ich mich über die beiden dampfenden Körper und drang von hinten ganz langsam in Sabines zarte, feine Spalte ein. Mit ganz verhaltenen, langen Stössen schaffte ich es, die Geilheit meiner Frau wieder anzustacheln. Ihr Hintern drückte sich mir fordernd entgegen und ich wusste genau, dass Sabine auf diese Weise noch einmal, und das ziemlich heftig, kommen würde. Ich hatte recht.
Ihr Atem wurde tiefer, schneller und das Stöhnen lauter. Auch Thabo erwachte wieder aus seiner Erschöpfung und verwöhnte durch zärtliches Streicheln jede Stelle von Sabines Körper, die er mit seinen Händen erreichen konnte. Sabines Höhepunkt bahnte sich an, das spürte ich genau. Sie bewegte sich kaum noch, ich spürte aber wie sich ihre Scheidenmuskulatur rhytmisch zusammenzog. Nun gab es kein Halten mehr, Sabine steuerte auf ihren heftigsten Höhepunkt an diesem Abend zu. Auch für mich gab es kein Zurück mehr. Immer wieder und immer heftiger rammte ich meinen Speer in das heisse, enge Loch. Es tönt kitschig, ich weiss, aber wir erlebten in diesem Moment gemeinsam die grössten Wonnen.

Ich hatte das Gefühl zwei Liter abgespritzt zu haben und dachte jeden Moment ohnmächtig zu werden. Nach dieser heftigen Explosion sank ich auf meine Frau nieder und spürte etwas, was ich bei ihr höchstens zwei Mal im Jahr zu spüren bekam. Ihre Scheidenmuskeln flatterten und sie massierten dadurch noch einige Zeit meinen zuckenden Schwanz. Ihr Körper zitterte heftig wie in einem Schüttelfrost und mit den Zähnen klapperte sie als ob sie frieren würde. Sie war völlig weggetreten und konnte erst nach ein paar Minuten wieder einen kontrollierten Laut von sich geben.

Ich rollte mich langsam von ihr runter und zog sie gleich behutsam mit. Thabo hatte sich in dieser Phase zurück gehalten, er beschränkte sich auf das Streicheln und Küssen. Das Gewicht von uns Beiden hatte er tapfer ertragen.

Alle Drei lagen wir noch eine Zeitlang da, meine Frau in der Mitte, und jeder Mann legte eine Hand auf den immer noch schnell auf- und abschwellenden Bauch. Jede Berührung mehr wäre im Moment einfach zu viel gewesen.
Nach einiger Zeit sagte Sabine völlig aus der absoluten Ruhe heraus:
„Ich brauche einen Kaffee!“
(geht es noch unerotischer?)
Wir mussten alle lachen. Thabo war schnell auf den Beinen und wollte sich in die Küche begeben. Die gefüllte Lümmeltüte hing immer noch an seinem Schwanz. Es sah fast aus wie eine Zipfelmütze. Mit einem breiten Grinsen entfernte er das Kondom und machte sich auf den Weg um Kaffee zu machen. Auch Sabine und ich mussten lachen über das köstliche Bild und bevor es die anderen sahen entfernte ich meinen gefüllten Präser.

Sabine drehte sich zu mir herüber, legte sich mit einem Ruck auf mich und drückte mir den dicksten Kuss auf den Mund den ich je erhalten hatte. Anschliessend sagte sie:

„Du hattest wirklich eine tolle Idee mit Thabo. Mit euch beiden möchte ich noch hundert Mal vögeln und ficken und überhaupt….“

Wir tranken den Kaffe im stehen in der Küche und legten uns anschliessend wieder aufs Bett und streichelten uns während wir einfach nur so da lagen.
Etwa eine Stunde später waren wir wieder fit genug, zogen uns an, verabschiedeten uns herzlich von Thabo und fuhren nach Hause. Auf dem ganzen Weg fiel kein einziges Wort. Wir waren so müde, dass wir zu Hause im Bett wortlos aber eng umschlungen einfach einschliefen.
Erst am folgenden Tag sprachen wir über unser fantastisch geiles Erlebnis und waren uns sofort einig:

„Dieses Erlebnis schreit nach einer Fortsetzung!“


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