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Hingabe

‘Gleich würde ich ihn wieder sehen’, dachte ich, als ich so schnell wie meine hochhackigen Sandalen es zuließen, zu unserem vereinbarten Treffpunkt trippelte. Gott, was hatte ich alles auf mich genommen, um wieder mit ihm zusammen sein zu können! Den Gangbang halben Tag war ich in der brütenden Hitze unterwegs, hatte noch nichts gegessen und irgendwie schaffte ich es nicht eine Sekunde lang, mich zu entspannen.

Die stressige Fahrt hierher und die ganze Aufregung vorher war vergessen, als ich ihn schließlich in der Menge entdeckte. Er überragte die meisten Menschen um Haupteslänge und sah mir schon grinsend entgegen. Ich lief noch schneller und erst kurz bevor ich bei ihm anlangte, verlangsamte ich meine Schritte. Als ich vor ihm stand, ließ ich meine Reisetasche fallen, warf mich in seine Arme und sah atemlos zu ihm auf. Oh was hab ich diesen Mann vermisst… konnte eigentlich bis jetzt nicht daran glauben, dass ein Mann wie er mich wieder sehen wollte.

Er schob seine Sonnenbrille auf den Kopf, um mir direkt in die Augen sehen zu können. Dann küsste er mich zärtlich.
„Hi Süße, schön, dass gangbang sex du da bist!“ sagte er leise und mit diesem unglaublichen Lächeln schob er mich dan gangbang Bilder n sanft auf Armlänge von sich, um seinen Blick an meinem Körper herab gleiten zu lassen.
„Es gefällt mir, dass Gangbang du meinem Wunsch gefolgt bist.“

Ja, ich habe mich seinem Wunsch gebeugt… Seit Jahren schon trug ich keine Röcke mehr, fühlte mich einfach in Jeans und leichten Stoffhosen wohler, als in so kurzen Röckchen, wie Eric sie bevorzugte. In endlosen Diskussionen versuchte ich ihm klar zu machen, dass ich ja nun kein junges Mädchen mehr war, und ich mich in solchen ultrakurzen Mini’s einfach nicht mehr wohl fühlte, aber er ließ sich nicht davon abbringen und schließlich gab ich auf.

Nun aber, als ich voller Erwartungsfreude vor ihm stand und er mich lächelnd musterte, wusste ich, dass ich gut daran getan hatte, mich auf endlosen Shopping-Touren auch mit ein paar Röcken eingedeckt zu haben. Auf der Fahrt hierher trug ich einen hellblauen Jeansrock, der knapp oberhalb meiner Knie endete und sein Blick, mit dem er mich immer noch musterte, sagte mir, dass ihm gefiel was er sah, obwohl der Rock wohl noch ein wenig zu lang für seinen Geschmack war.

„Lass uns gehen!“ sagte er schließlich und nahm mit der einen Hand meine Tasche und mit der anderen griff er nach meiner Hand. Warm und fest umschloss er meine Finger mit seinen und trotz der Hitze überzog sich mein Körper bei seiner Berührung mit einer Gänsehaut. Diesen Mann wollte ich am liebsten gar nicht mehr loslassen und während wir zu seinem Auto gingen, dachte ich aufgeregt an die bevorstehenden Tage.

Er hatte seinen Wagen auf einem schattigen Parkplatz abgestellt und nachdem er meine Tasche im Kofferraum verstaut hatte, kam er wieder zu mir. Ich hatte mich an die Beifahrertür seines Wagens gelehnt und als er dicht vor mir stand, sah ich erwartungsvoll in sein Gesicht. Er streichelte leicht meine Wange.
„Süße, hast du denn ALLE meine Wünsche befolgt?“ Sein süffisantes Grinsen reizte und erregte mich. Und doch erschrak ich vor mir selbst, als ich mitten auf diesem Parkplatz meinen Rock ein wenig nach oben schob, um ihm einen Blick auf meinen blank rasierten Schamhügel zu gewähren.
„Oh gut! Du hast das Höschen tatsächlich weg ge Gangbang lassen.“ Er griff nach mir und zog mich an sich. Wieder küsste er mich mit seinen unsagbar weichen Lippen.

Gott, was habe ich seine Küsse vermisst! Ich schmiegte mich in seine Arme und erwiderte hingebungsvoll die zarten Berührungen seiner Lippen. Wollte mehr, wollte alles… am liebsten gleich hier auf dem Parkplatz. Meine Zungenspitze leckte

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gangbang Bilder vorsichtig über seine Oberlippe, drang sanft zwischen seine leicht geöffneten Lippen und glitt über seine Schneidezähne. Dann fühlte ich seine Zunge. Unser sanftes und zärtliches Zungenspiel wurde fordernder und ich fühlte seine Hände über meinen Rücken zu meinem Po gleiten. Er zog mich fest an sich und ließ mich seine Erregung spüren, während er meinen Rock hochzog, mit seinen Händen darunter glitt und schließlich meine fast unbedeckten Pobacken umfasste. Es war unfassbar, dass ich nicht einen Gedanken an vorbeilaufende Passanten verschwendete… es war mir einfach egal. Ich war bei Eric und das war alles, was zählte…

Nicht mal auf der Fahrt zum Hotel konnte ich darauf verzichten, ihn zu berühren und so schmuggelte ich meine Hand auf seinen Oberschenkel, die er leicht lächelnd mit seiner umfasste. Während ich ihm von der Fahrt berichtete, sah ich ihn unverwandt an und war jedes Mal glücklich, wenn er meinen Blick erwiderte.

Als ich ihm erzählte, dass ich die ganze Fahrt über damit beschäftigt war, tiefere Einblicke unter meinen Rock zu unterbinden, grinste er und sagte, dass es ihm fast noch besser gefallen hätte, wenn ich ihm jetzt erzählen würde, dass ich meinen Rock noch ein wenig höher gezogen und die mir in der Bahn gegenübersitzenden Männer ein bisschen heiß gemacht hätte. Das schockierte mich nun doch ein bisschen.
„Du willst mir doch jetzt nicht sag gangbang sex en, dass es dich aufgeilt, wenn ich fremde Männer anmache?“
Frech grinsend nahm er meine Hand und legte sie auf die Beule, die sich unter seiner Hose abzuzeichnen begann.

„Oh…“ war alles, was ich sagen konnte. Er lachte, als er bemerkte, wie rot ich wurde und süffisant bemerkte er, dass das wohl nicht das letzte Mal gewesen wäre und ich mit Sicherheit noch öfter erröten würde. Das allerdings wusste ich mit Sicherheit. Ich brauchte mir nur unsere Mails und unser erstes Treffen ins Gedächtnis zu rufen. Dieser Mann hatte mich fest im Griff und das wusste er.

Fünf Minuten später erreichten wir das Hotel und mir stockte der Atem. Was für ein Anblick, was für ein Empfang! Ich war noch nie in solch einem eleganten Hotel und war sehr darum bemüht, mir nicht all zu sehr anmerken zu lassen, wie beeindruckt ich war. Man brachte uns zu unserem Zimmer und ich konnte erst aufatmen, als wir beide dann schließlich allein waren. Was für ein wunderschönes Zimmer das doch war!

Eric ließ mir allerdings nicht viel Zeit zum Luft holen. Er trat auf mich zu, umarmte mich und küsste mich hungrig. Ich vergaß alles um mich herum und nur einen ganz winzigen Augenblick dachte ich daran, dass der Beginn unseres Abenteuers eigentlich g gangbang Bilder anz anders geplant war. Er hatte meinen Rock hochgezogen, drängte mich nun nach hinten und ließ mich vorsichtig aufs Bett gleiten. Dann war er über mir, küsste mich weiter mal sanft, mal heftig, ehe er sich schließlich zurückzog und aufrichtete. Er kniete zwischen meinen Schenkeln und streichelte sanft über sie, während er auf mich herabsah. Sein Blick schweifte von meinem Gesicht herunter zu meinen Schultern und er betrachtete lä gangbang Bilder chelnd meinen Brustkorb, der sich atemlos auf und ab senkte. Seine Hände strichen sanft über meine noch immer von dem weißen Top bedeckten Brüste wieder hinab zu meinen Schenkeln, drückten sie ein wenig auseinander und begannen leicht über meine samtig glatten Schamlippen zu stre

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gangbang Bilder icheln. Mit leichtem Druck massierte er sie und spreizte sie dann vorsichtig mit Daumen und Zeigefinger, während er den anderen Finger durch meine Spalte zog.

„Du bist so wunderbar feucht, das gefällt mir!“ Zufrieden bemerkte er mit einem Blick in mein Gesicht, dass sich meine Augen vor Erregung verdunkelten und ich leise aufstöhnte, als er seinen Finger tief in mich versenkte. Widerstandslos glitt sein Finger in mich und fickte mich ein paar Mal, ehe er sich über meinen Unterleib beugte und mit seiner Zunge fest durch meine gesamte Spalte leckte. Grundgütiger, wie lange war es schon her, dass ich so intensiv geleckt wurde? Ich hob mich ihm entgegen, wollte bloß noch Befriedigung.

Zwischenzeitlich hatte er unter meine Knie gegriffen und sie bis fast zu meinen Brüsten gedrückt, so dass ich gut zusehen konnte, was er da mit mir tat. Hin und wieder begegnete sich unser Blick und jedes Mal durchfuhr ein Stromstoß meinen Körper. Meine Hände krallten sich über mir in die Kissen, als ich seine Zunge beobachtete, die in kreisenden Bewegungen mal leicht mal fest um meine Klit leckte. Abwechselnd leckte er über sie, sog sie in seinen Mund oder versenkte seine Zunge tief in meiner Pussy… es war unfassbar, wie schnell ich kam. Konnte das daran liegen, dass ich seiner Bitte gefolgt war und mich in der Woche vor unserem Treffen nicht mehr selbst angefasst hatte?

Er hörte nicht auf, mich zu lecken, auch dann nicht, als sich meine Lust längst in einem phantastisch langem Orgasmus entladen hatte. Ganz vorsichtig umzüngelte er meine geschwollene und gereizte Perle und schleckte dann genüsslich meine Pussy aus.

Befriedigt lag ich danach in seinen Armen und schmiegte schnurrend meine Wange an seine Brust.
„Eric? Ich hatte gar keine Chance, dich so zu begrüßen, wie ich es mir in meiner letzten Mail gewünscht habe…“ flüsterte ich leise und sah hoch zu ihm.
„Ich hoffe, du hattest nichts dagegen… das war mein Geschenk für dich, weil du schließlich doch noch ohne weiteres Wenn und Aber meinen Wünschen gefolgt bist!“ Er drückte mich leicht an sich, bevor er sich schließlich von mir löste und aufstand. Schnell krabbelte ich ihm hinterher, griff nach ihm und er zog mich mit sich vom Bett.

„Darf ich denn jetzt?“ Ich legte meine Arme um seinen Hals, legte meinen Kopf in den Nacken und sah hoffnungsvoll in sein Gesicht.
„Bitte!“ Ich blinkerte ihn an, stellte mich auf die Zehenspitzen und hauchte ihm einen Kuss auf die Lippen. „Bitte, Eric, ich möchte dich jetzt verwöhnen!“

Er löste meine Arme von seinem Hals und schob mich leicht von sich.
„Was willst du denn tun? Sag’s mir!“ Abwartend blickte er auf mich herab und unschuldig erwiderte ich seinen Blick.
„Ich möchte deinen Schwanz endlich in meinem Mund haben!“
Grinsend öffnete er den Gürtel und den Reißverschluss seiner Anzughose, schob sie dann samt Slip über seine Hüften und stieg heraus. Gleichzeitig entledigte er sich seiner Schuhe und Socken. Wäh gangbang party rendessen hatte ich s gangbang party ein Hemd aufgeknöpft und er streifte es sich von den Schultern.

Ich glitt an ihm herunter und hatte endlich das Objekt meiner Begierde vor Augen. Noch niemals hatte gangbang party ich so einen schönen Schwanz gesehen. Selbst in diesem halb erigierten Zustand war er bereits groß und dick und ich leckte mir in freud

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gangbang party iger Erwartung über die Lippen. Ich liebte es, ihn in meinem Mund anschwellen zu lassen, hatte mich seit Wochen auf seinen Geschmack und seinen Geruch gefreut.

Vorsichtig legte ich eine Hand um seinen Schaft und bewegte sie langsam vor und zurück, legte seine Eichel halb frei und hauchte einen zarten Kuss auf sie. Ich zog seine Vorhaut noch etwas weiter zurück, öffnete meine Lippen ein wenig und stülpte sie über seine Eichel… Gott was war die gangbang sex bereits nass! Ich streckte die Zunge heraus, leckte langsam über die glatte Haut und nahm genüsslich seine Nässe in mich auf. Zufrieden schaute ich nach oben und lächelte ihn an. Er lächelte zurück und legte dann leise seufzend den Kopf in den Nacken.

Ich zog mich etwas zurück und betrachte seinen Schwanz in meiner Hand, mit der ich immer noch seinen jetzt wunderbar steifen Stab massierte, und sah gebannt zu, wie sich ein dicker Lusttropfen an seiner Öffnung bildete. Mit spitzer Zunge nahm ich den Tropfen auf, verteilte ihn auf seiner glänzenden Eichel und ließ meine Zunge um den Eichelrand gleiten. Ein weiterer Tropfen klarer Flüssigkeit trat aus und diesmal wollte ich seine Lust richtig schmecken. Ich leckte ihn ab und genoss seinen Geschmack, der schließlich mit meinem Speichel vermengt meine Kehle herab rann.

„Mmmmh… du schmeckst so geil!“ flüsterte ich mit belegter Stimme, ehe ich meine Zungenspitze in diese kleine Öffnung bohrte und sie gleich darauf über das kleine Bändchen an der Unterseite des Eichelrandes flattern ließ. Sein lustvolles Stöhnen begleitet von einem kleinen Lachen, brachte mich dazu, einen Moment irritiert innezuhalten. Aber sein leises „Das ist gut, Süße, das ist sehr gut…“ beruhigte mich gleich wieder.

Seine Lust beflügelte mich und nun stülpte ich meine Lippen über seine Eichel, saugte leicht an ihr und drückte dabei meine Zunge an ihre Unterseite, bewegte sie aufreizend hin und her. Wieder stöhnte er auf. Dann ließ ich seinen Schwanz in meinen Mund gleiten, nahm ihn so tief wie möglich in mich auf und massierte ihn mit meinen Lippen. Ich war erstaunt, dass ich ihn mühelos so tief in mich aufnehmen konnte und das erinnerte mich wieder an unsere Gespräche über den „Deep Throat“, die ich zwar recht ängstlich verfolgt habe, aber die mich dennoch unsagbar erregt haben. Obwohl ich mir nicht vorstellen konnte, ein Glied ganz in meinen Mund aufzunehmen, wollte ich es wenigstens probieren. Ein bisschen anmaßend fühlte ich mich aber doch bei diesem Vorhaben, denn sein Schwanz füllte meinen Mund ohnehin schon ziemlich aus, aber ich würde es versuchen, ihn tief in meinen Rachen aufzunehmen… ihm zuliebe!

Er erstarrte, als er bemerkte, was ich vorhatte. Hielt ganz still, als ich seinen Schwanz langsam immer tiefer in mich aufnahm. Ich legte meinen Kopf ein wenig in den Nacken und presste ihn mit den Händen auf seinen Pobacken fest an mich. Zuerst gelang es mir nicht, den Brechreiz zu unterdrücken und so zog ich mich wieder etwas zurück, entließ ihn fast zur Gänze aus meinem Mund, nur um ihn gleich darauf wieder tief in mich aufzunehmen. Ich streckte meine Zunge und ließ seinen glatten Stab an ihrer Oberseite entlang in meinen Mund gleiten. Und dieses Mal spürte ich, dass seine Eichel bis in meinen Rachen glitt. Sein Stöhnen und sein „WOW, ist das geil!“

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gangbang sex erregte mich so sehr, dass ich ihn noch weitere zwei Mal so tief in mir haben wollte. Was für ein Erlebnis!

Als er merkte, dass meine Beine anfingen zu zittern, zog er mich hoch und ließ sich mit mir aufs Bett fallen. Ich war ihm dankbar, weil er mich aus der unbequemen Hocke erlöste und widmete mich nach einem langen Kuss wieder seinem Schwanz, der sich mir lustvoll zuckend entgegen streckte. Er gab mir seine Eichel wieder in den Mund, so dass ich genüsslich an ihr saugen konnte und führte dann meine Hand zu seiner Schwanzwurzel, um die er sie mit seiner Hand zusammenpresste.

Dann begann er, sich in meinen Mund zu wi Private Gangbang chsen. Gott… war das gut! Mit geschlossenen Augen genoss ich es und es erregte mich ungemein, als ich feststellte, dass seine Bewegungen und Laute unkontrollierter wurden. Sein Körper zuckte heftig unter mir und laut stöhnte er seinen Orgasmus heraus. Sein Samen ergoss sich in meinen Mund und füllte mich aus. Mit tiefer Befriedigung genoss ich seinen Geschmack auf meiner Zunge und schluckte seinen Saft nach einer kleinen Ewigkeit dann endlich hinunter. Er schmeckte so verdammt gut… nach Klee und leicht gesalzenem Eiweiß. Ich war ihm so dankbar, denn er hatte mir etwas gegeben, was ich noch nie erleben durfte… noch niemals ist ein Mann in meinem Mund gekommen.

„Was suchst du?“ fragte er wenig später, während er mir gespannt vom Bett aus zusah, wie ich meine Reisetasche durchwühlte und schließlich dieses besonders kurze, nur für ihn gekaufte Jeansröckchen herauszog und ihm zeigte.
„Gefällt er dir?“ fragte ich ihn etwas ängstlich.
„Na zieh ihn mal an, dann kann ich dir genau sagen, ob er mir gefällt.“ Frech grinste er mich an und stieg dann auch vom Bett, um sich wieder anzuziehen. Während ich mich aus meinem fürchterlich zerknautschten Rock schälte, sah ich ihm dabei zu, wie er wieder seinen schwarzen String anzog und anschließend mit dem Rücken zu mir eine Jeans aus seiner Sporttasche zog. Gott… was für einen Anblick sein Hintern bot! Eigentlich mochte ich es nicht, wenn Männer Strings trugen und stehe eher auf enge Pants, aber gerade ertappte ich mich dabei, diese Meinung zu lockern.

Nach ein paar Minuten war ich fertig und stand nun noch etw gangbang pictures as wackelig auf den noch nicht zugebundenen hochhackigen schwarzen Riemchensandalen in dem super kurzen Minirock und einem schwarzen Top vor ihm.
„Geht das so?“ Wieder sah ich ihn ängstlich an, als er seine Jeans zuknöpfte und mich dann langsam von oben bis unten musterte.
„WOW!“ Er griff nach mir und lächelte. „Gefällt mir sehr gut!“

Ich hielt immer noch die Luft an, als er in die Hocke ging und anfing, die Lederriemen um Private Gangbang meine Knöchel zu wi Private Gangbang ckeln und sie zuzubinden. Die sanften Berührungen seiner Fingerspitzen auf meiner nackten Haut erregten mich und ich schloss genießerisch meine Augen, schlug sie aber wieder auf, sobald ich seine Hände nicht mehr spürte. Er hockte immer noch vor mir und sah ernst zu mir hoch gangbang pictures .
„Ich weiß, wie viel Überwindung dich das kostet und ich liebe dich dafür, dass du das für mich tust.“ Seine Hände begleiteten seine Worte, streichelten meine Beine entlang nach oben, schoben meinen Rock hoch und er vergrub sein Gesicht in meinem Schoß.
Oh Gott, ich hatte plötzlich gar keine Lust mehr, etwas essen zu gehen…

Dennoch saßen wir wenig sp

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Private Gangbang äter dann in einem kleinen lauschigen Restaurant und studierten die Speisekarte… und uns. Ich konnte mich nicht entscheiden, wie auch? Immer wieder fing ich seinen Blick auf, versank in seinen Augen und als der Kellner kam, um die Bestellung entgegenzunehmen, tippte ich einfach auf das erstbeste Gericht, auf das mein Blick fiel, als ich mich wieder der Speisekarte zuwandte.

Dann waren wir wieder allein. Eric saß mir gegenüber und doch war er viel zu weit weg. Ich traute mich nicht, es auszusprechen, versuchte vielmehr, meine sehnsüchtigen Gedanken zu ihm zu schicken. Doch erst, als wir schließlich gegessen hatten und er noch eine Karaffe Rotwein bestellt hatte, stand er auf und setzte sich neben mich. Er griff nach meiner Hand und zog sie auf seinen Schenkel. Leise sprachen wir miteinander und wieder prickelte mein ganzer Körper, als er anfing, zärtlich mit meinen Fingern zu spielen und mich immer wieder zwischen zwei Sätzen leicht zu küssen.

„Komm ein bisschen näher zu mir“, sagte er irgendwann leise und zog meine Beine auf seinen Schoß, fing an sie zu streicheln.
„Du hast so schöne weiche Haut“, flüsterte er und ließ seine Hand meinen Schenkel hinauf bis unter den Rock wandern. Ich hielt schon wieder die Luft an, als er schließlich mit seinen Fingerspitzen meine Scham berührte.

Es war eine mir völlig ungewohnte Situation und ich hatte das Gefühl, dass sich plötzlich sämtliche Augenpaare auf uns gerichtet hatten, jeder sehen konnte, was Eric da tat. Meine Wangen färbten sich tiefrot, mein Atem ging schneller und doch war mir diese Situation nicht unangenehm. Im Gegenteil, sie erregte mich. Sehr sogar. Ers free gangbang t als Eric meinen Rocksaum noch höher schob und meine Schenkel ein wenig mehr auseinander drängte, protestierte ich leise.
„Hör auf! Der Kellner guckt schon!“
„Na lass ihn doch! Er genießt deinen Anblick bestimmt ebenso sehr wie ich es, dich ihm zu zeigen!“ Er zwinkerte mich frech an und küsste mich dann heftig, während seine Hand versuchte, noch weiter vorzudringen.

Und ich tat ihm den Gefallen… öffnete noch ein wenig mehr die Schenkel und stellte mir vor, dass der Kellner uns von drinnen durch das Fenster, vor dem wir saßen, beobachtete. Der Gedanke daran machte mich gangbang pictures geil und ich ließ es Eric spüren, indem ich mich fest an ihn presste, ihn wild küsste und gierig an seiner Zunge saugte.

Atemlos schob er mich von sich, grinste und schüttelte leicht amüsiert seinen Kopf.
„Lass uns fahren, ich bin zu geil auf dich, um jetzt hier noch ewig herumzusitzen.“

Gott, war ich ausgehungert! Als die Tür hinter uns ins Schloss fiel, wollte ich sofort gierig über ihn herfallen, riss an seinem Shirt, doch ich hatte mich getäuscht. Er ließ mich nun nicht mehr gewähren, griff stattdessen nach meinen Handgelenken, legte seine Arme um mich und hielt meine Hände auf meinem Rücken fest. Ganz dicht stand er vor mir und sah ruhig auf mich herab. Entrückt starrte ich ihn an, spürte die Hitze, die von seinem Körper ausging und wartete darauf, dass er etwas sagte.
„Du vertraust mir?“ fragte er mich nach einer halben Ewigkeit dann ernst.
Atemlos nickte ich.
„Und du wirst alles tun, um das ich dich bitte?“
Wieder konnte ich nur nicken. Und als er die Stirn runzelte, beeilte ich mich, zu sagen:
„Ja Eric…

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Er küsste mich sanft.
„Okay. Dreh dich um.“ murmelte er dann an meinen Lippen.

Ich tat, was er verlangte und stand dann erwartungsvoll bebend vor ihm, fühlte gleich darauf seine warmen Hände auf meinen Schultern, die er dann langsam auf meinem Rücken hinunter gleiten ließ. Die Berührung war so sanft, dass sich die Härchen auf meinen Armen aufstellten und ich automatisch ein Hohlkreuz machte, wie um seinen Berührungen zu entgehen. Er lachte leise und legte seine Hände auf meine Hüfte, als ich meinen Po an ihn drängte… genau das hatte er mit diesen hauchzarten Berührungen bezweckt. Ich wusste das, konnte es nicht abwarten, wollte, dass er mich fester anfasst, mich kräftiger massiert, wollte das Prickeln in den gut durchbluteten Pobacken spüren. Und er tat mir den Gefallen.

Ich streckte die Arme aus und musste mich an der Wand abstützen, brauchte Halt und konnte mich ihm so noch besser entgegen pressen. Abwechselnd knetete er meinen Po, zog mit seinen Daumen meine free gangbang Pobacken auseinander und rieb meine Klit. Ich konnte nicht mehr klar denken, wusste nicht mehr, wo ich seine Hände zuerst haben wollte und ließ eine Hand zwischen meine Beine wandern. Ich wollte mich selbst anfassen und als Eric meine Finger an meiner Perle sah, stöhnte er auf und ging hinter mir in die Knie.
„Ja Süße, mach’s dir!“

Und dann fühlte ich seinen Atem auf meinem Po. Spielerisch biss er hinein, knabberte an ihm und seine Zunge hinterließ eine feuchte und brennende Spur auf meinen Pobacken. Er umzüngelte meine Finger und leckte dann durch meine gesamte Spalte. Als er seine Zunge um mein kleines Loch kreisen ließ, versteifte ich mich. DAS konnte doch nicht sein Ernst sein? Gut, ich wusste ja, dass er eine Schwäche für A free gangbang nal-Sex hatte, aber dass ich selbst das, was er da tat, so geil finden würde, damit hatte ich nicht gerechnet. Immer wieder stieß er seine feste Zungenspitze in mich, ließ gleich darauf zwei Finger in meine Pussy gleiten, so dass ich regelrecht quietschte vor Wonne.

Er zog seine Finger wieder aus mir und strich mit beiden Händen zärtlich über meine roten, heißen Pobacken. Mit beiden Zeigefingern drückte er gegen meinen Schließmuskel, drang ein und zog ihn ein wenig auseinander. Gerade wollte ich protestieren, versteifte mich schon, da hörte ich seine ruhige Stimme:
„Bitte Süße, lass es zu… ich werde dir nicht wehtun. Es wird dir gefallen.“ Und dann spürte ich seine Zunge.
Ich vertraute ihm und ich wusste, dass er mir nicht wehtun würde. Und doch brauchte ich seine beruhigenden Worte, und die Zärtlichkeit, mit der er sie aussprach, brachte mich dazu, mich zu entspannen und ihn gewähren zu lassen.

Ich spürte seine Begierde als er anfing, zusätzlich zum Spiel seiner Finger seine Zunge um meine Rosette kreisen zu lassen und als er zwischendurch leise sagte, wie geil es ihn machte, dass ich mich ihm so vertrauensvoll anbot, gab es auch für mich kein Halten mehr. Er wollte das tun und das was er mit mir tat, war so unheimlich intim und ich liebte es, ihm zu Willen zu sein. Außerdem hatte er Recht. Es war geil!

Jeglicher Widerstand schmolz und ich wollte mehr… ich wollte alles! Er lachte kehlig auf, als ich ihm meinen Po entgegenstreckte und stöhnend nach mehr verlangte. Ich merkte, wie er beide

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free gangbang Zeigefinger tiefer in meinem kleinen Loch versenkte u Gangbang bus nd es auseinander zog und ich spürte seinen Atem, als er seine Zunge an seinen Fingern entlang ebenfalls hineingleiten ließ.

Er brauchte mich nicht zu fragen, denn ich flehte ihn regelrecht an, mir endlich seinen Schwanz in den Po zu schieben. Ich wollte ihn spüren, wollte ihn tief in mir haben, wollte, dass er mich fickt. Noch nie zuvor hatte ich einem Mann gestattet, sich näher mit meinem Po zu beschäftigen. Aber er war ja auch nicht irgendein Mann und ich war bereit, diese Lust mit ihm zu teilen.

Er hielt kurz inne, stand auf und beugte sich zu seiner Sporttasche. Ich stand bebend an der Wand und blickte ihm schwer atmend entgegen, als er mit einer Flasche Gleitgel und einem durchsichtigen Plug zurück zu mir kam. Er öffnete die Flasche noch im Laufen, stellte sich dann dicht hinter mich und ließ das Gel von oben auf meinen Po tropfen. Ich zuckte zusammen, als die Flüssigkeit meine Haut berührte und über meine Pobacken in meine Spalte lief und nach unten rann. Er verteilte das Gel mit seinen warmen Händen auf meinem Po und meiner Rosette, und während er es mit einer Hand sanft kreisend auf meiner Pussy verrieb, massierte er mit dem Zeigefinger der anderen Hand mein kleines Loch. Immer wieder drückte er dabei seinen Daumen in meinen Anus und nur wenig später versenkte er langsam und vorsichtig den Plug in meinem Po.

Ich spürte wieder, wie sehr er es genoss, dass ich mich vor Lust wand und dass ich ihm mit jeder meiner Bewegungen entgegenkam. Seine Atmung wurde unkontrollierter und ich spürte seinen steinharten Schwanz an meiner Spalte, spürte seine heiße Eichel, mit der er meine Schamlippen teilte und in mich eindrang. Ich stöhnte laut auf, als er so hart und ohne Vorwarnung in mich stieß. Gott, was war das geil, seinen Schwanz und gleichzeitig den Plug in mir zu haben!

Ein paar Mal stieß er tief in mich, ehe er sich zurück zog und mich zu sich herum drehte. Mit großen verschleierten Augen sah ich ihn an, wusste, dass ich seinen wunderbaren Schwanz jetzt wieder in meinen Mund nehmen durfte. Ich ging in die Knie und spielerisch leckte ich über seine dicke Gangbang bus Eichel, leckte genüsslich die dicken Tropfen seiner Vorfreude ab und nahm sie dann sanft zwischen meine Lippen. Fest umschlossen sie seine Eichel und endlich konnte ich ihn tief in mich aufnehmen. Ich liebte es, ihn in meinem Mund hin und her gleiten zu lassen und meine Zunge über die dicken zum bersten gefüllten Äderchen zu führen… zu fühlen, wie er immer mehr anschwoll. Meine Hand umschloss seine Schwanzwurzel und ich wichste ihn fest und immer schneller in meinen Mund.

Er legte seine Finger um meine Handgelenke und zog mich mit leichtem Druck hoch zu sich, küsste mich sanft und fragte leise, ob ich denn wie versprochen einen Vibrator besorgt hätte. Ich nickte atemlos und errötete, als ich an meinen Besuch im Sexshop dachte.
„Hol ihn bitte!“ forderte er ruhig und bestimmt.

Ein wenig irritiert tat ich, worum er mich bat. Wieso sollte ich diesen Kunstschwanz jetzt holen, wenn ich doch seinen haben kann? Ich blieb abwartend vor ihm stehen und legte dieses pinkfarbene Teil in seine Hand. Sanft legte er die andere Hand auf meine Schulter und drehte mich um und ich schloss meine Augen und warf den Kopf in den Na

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Gangbang bus cken, als ich seine Lippen an meiner Schläfe spürte. Langsam küsste und knabberte er sich über meinen Hals bis hinunter zu meiner Schulter, biss spielerisch hinein. Dann richtete er sich wieder auf und drückte meinen Oberkörper nach vorn, so dass ich mich wieder an der Wand abstützen musste.

Er hatte den Vibrator angeschaltet und ließ ihn nun langsam durch meine nasse Spalte und um meine geschwollene Perle gleiten. Und dann spürte ich, wie er ihn in mich drückte. Ich schob mich ihm entgegen, wollte ihn so tief wie möglich in mir haben. Langsam bewegte er ihn in mir und die Geräusche, die er in meiner nassen Pussy verursachte, machten uns beide geil.

Er ließ noch ein wenig Gleitgel auf den Plug tropfen und drehte ihn dann mit einer Hand vorsichtig aus meinem Po. Gott, was machte es mich geil, dabei zu hören, wie sehr er den Anblick meines noch so geweiteten Polochs liebte. Er würde mir gleich seinen Schwanz bis zum Anschlag hinein schieben und ich wollte ihn dort endlich spüren…

Und dann drückte er seine heiße Eichel an meine Rosette. Vorsichtig drang er in mich ein und ich presste mich ihm entgegen, wollte nicht mehr warten. Ganz langsam glitt er tief in mich und als er merkte, dass er ihn völlig ungehemmt in mich stoßen konnte, fing er an, mich mit langen und tiefen Stößen zu ficken während der Vibrator in mir vibrierte und ich meine Perle rieb.

Es war geil und an seinen schneller werdenden Bewegungen spürte ich, dass er gleich kommen würde und auch ich war fast soweit. Mit den Fingern rieb ich meine Klit und nahm seinen Takt auf, gab ihm stöhnend jeden seiner Stöße zurück und schrie auf, als mein Orgasmus mich überrollte. Meine Beine wurden weich und die Zuckungen in meinem Unterleib wollten gar nicht nachlassen. Immer wieder trieb er seinen Schwanz in mich. Nur kurze Zeit später stöhnte er laut auf und ergoss sich in meinem Darm. Dann stand er still und drückte nur rhythmisch meinen Po an sich, ließ sich durch die Kontraktionen meines Unterleibes regelrecht melken…

Immer noch stand er still und nur seine Beine zitterten leicht. Wie meine.
„Danke“ flüsterte ich und er beantwortete es mit einem leisen Lachen. Sein Schwanz war noch halb steif, als er ihn schließlich aus meinem Po gleiten ließ und ich fühlte ihn an meinem Bauch, als er mich zu sich umdrehte und mich in den Arm nahm. Zärtlich küsste er mich und ich kuschelte mich glücklich an ihn. Ganz fest schmiegte ich mich in seine Arme und umklammerte seinen warmen und festen Körper, fast, als würde ich ihn nie mehr loslassen wollen.

„Sieh mich an!“ Er lächelte, als ich den Kopf hob und ihm in die Augen sah.
„Süße, ich denke, wir werden noch viel Spaß miteinander haben“.

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