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muss lächeln, als Mark innehält, ihre Augen glänzen im Kerzenlicht. Nachdem sie
kurz nachgedacht hat, spinnt sie die Geschichte weiter. ” Er war völlig überrascht,
als sie aus dem Schatten trat. Sie trug ein knöchellanges, schwarzes Latexcape,
300
glänzende Falten raschelten bei jeder Bewegung. Ihr bleiches Gesicht wurde von
der Kapuze umrahmt, die sie tief in die Stirn gezogen trug. Die polierten Spit
zen ihrer hochhackigen Stiefeletten blitzten unter dem Saum des Capes hervor. Er
schluckte. Wie ich sehe sind Sie für den regnerischen Abend passend angezogen,
aber was ist den Handschellen?’
Ein leichtes Lächeln spielte über ihr Gesicht. Ich war auf einer Party. Einer beson
deren Party. Ich war auf dem Weg nach Haus, meinem Freund als ich herausfand,
dass er einer Anderen zusammengewesen war. Wir hatten einen Streit und der Idi
ot liess mich hier so zurück. Der Schlüssel zu den Handschellen hängt um meinen
Hals.’
Er starrte sie bloss an.
Wenn Sie mir nicht glauben, öffnen sie doch das Cape!’ Sie warf den Kopf zurück
als er näher kam und begann, unter ihrem Kinn am Verschluss des Capes zu fum
meln. einem Ratsch zog er den Reissverschluss herunter, das Gummi raschelte als
er die Seiten zurückschlug. Zum Vorschein kam eine schwarzglänzende Figur, die
im Licht der Laternen glitzerte. Ihr gummiumschlossener Körper zitterte in der
Kälte der Nacht. Ein süsser, warmer Duft drang in seine Nase und tief sog er das
Aroma ihres gummierten Körpers ein. Sie drehte sich leicht und zeigte ihm ihre
Handgelenke, die Handschellen hinter ihrem Rücken gefesselt waren. Er nahm die
Schlüssel von ihrem Hals und liess sie frei.
Danke,’ sagte sie und rieb ihre Handgelenke, wo der Stahl gedrückt hatte. Er reich
te ihr die Handschellen und wagte ein Experiment: Eigentlich fand ich es besser,
als Du gefesselt und in Dein Cape eingeschlossen warst,’ sagte er sanft. Sie sah auf,
ich dunklen Augen verengten sich fragend. Einige Sekunden lang starrten sie sich
schweigend an, dann gab sie ihm die Schlüssel zurück. einer Leichtigkeit, die auf
bung schliessen liess, schloss sie ihre Arme wieder hinter dem Rücken zusammen.
Schweigend zog er den Reissverschluss am Cape hoch und führte sie hinaus auf die
Strasse. Sie gingen los.”
Fiona rückte ihren leeren Teller zur Seite, ihre Miene zeigte Sättigung an. Sie liess
eine Hand unter den Tisch gleiten, sah sich kurz um und begann ihre Schenkel zu
streicheln, die warmen Fingerspitzen in sanften Kreisen über das weiche Fleisch
kreisen lassend. Der Ober räumte das Gedeck ab. Sie warteten auf das Dessert. Du
bist dran,’ drängte sie.
Mark dachte eine Weile nach, wobei er durch ein erstes Anschwellen seines Glie
des abgelenkt wurde. Vorsichtig brachte er ihn in eine bequemere Position; die
Story begann, ihn anzumachen. Dann fuhr er fort.
” Sie verliessen schnell den heruntergekommenen Stadtteil, das Stakkato ihrer High
Heels gellte durch die stille Nacht. Sie schien keine Probleme da zu haben, gefes
selten Händen zu gehen. Er war völlig bezaubert von dem klebrigen Geraschel
ihres Gummi Capes. Erzähl’ mir mehr über diese Party forderte er sie auf indem er
endlich das Schweigen brach. Sie begann unverrnittelt: Es gibt eine mächtige und
weithin anerkannte Verbindung zwischen der Kleidung, die wir tragen und unserer
Sexualitat. Wir ziehen uns an um warm zu bleiben und unseren sexuellen Zustand
auszudrücken.’ Was ist der Kirche?’ dachte er laut über eine offensichtliche Aus
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nahme nach. Dort ziehen sie sich an, um warm zu bleiben hast Du schon einmal
eine gut geheizte Kirche erlebt?’ sie kicherten beide. Ich versuche, Dir zu erklären,
dass die meisten Leute sich zu bestimmten Anlässen, oder an bestimmten Orten
so anziehen, dass man Rückschlüsse auf den Zustand ihrer Sexualität treffen kann.
Nicht alle sind sich dessen bewusst, manche aber sehr genau und diese treffen sich
zu besonderen Parties. Dort war ich.’
Also auf dieser Party tragen dann alle Gummi?’
Sie nickte. Und Leder. Plastik und Phantasiekostüme sind auch vertreten, sowie
Korsetts, High Heels und Bondage Kostüme.’
H&oum

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gallery xxl schwanz l;rt sich interessant an. Wie kann ich beitreten,’ sagte er, halb im Scherz. Viel
leicht bist Du es schon,’ neckte sie. Sie gingen weiter. Der Regen hatte wieder
eingesetzt. Er schlug den Kragen hoch und versuchte, trocken zu bleiben, aber die
Feuchtigkeit durchdrang seinen Mantel, Kälte kroch durch bis auf seine Haut.
Ich werde verdammt nass,’ murmelte er Du hast falsche Sachen an. Ich habe hier
drin keine Probleme.’
Er sah sie an, sicher in ihren Latex Kokon gehüllt. Der Regen klatschte auf ihre
Schultern und Rinnsale schlängelten sich in den Falten des Capes herunter. Sie er
reichten ihre Wohnung. Er folgte ihr den Weg hoch und vor die dunkle Tür. Der
Regen trommelte auf das Vordach. Er nahm die Schlüssel von ihrem Hals und &o gallery xxl schwanz uml;ff
nete, sie traten ein und schlossen die Nacht aus. Widerwillig befreite er sie. Sie
stieg aus dem Cape und hing es auf.
Zieh den nassen Mantel aus. Ich setze den Kaffee auf.’ Sie ging ins Wohnzimmer,
zündete den Kamin an und verschwand in der Küche. Nach wenigen Minuten kehr
te sie zwei dampfenden Bechern zurück. Sie standen dicht beieinander.
Danke, dass Du mich nach Hause gebracht hast. Du warst nicht der Erste, den ich
hätte fragen können, aber der Erste, dem ich irgendwie traute.’
Sie küsste ihn zart auf die Lippen. Er umarmte ihren warmen, süss riechenden
Körper, fühlte die festen Kegel ihrer Brüste gegen seine Brust pressen. Sie schlang
die Arme um seinen Nacken und erforschte ungestüm seinen Mund ihrer Zunge,
die langsamen Bewegungen seiner Hände geniessend, die sich bis zu ihren gummi
bespannten Pobacken vortasteten, um sie dann zu sich heranzuziehen. So standen
sie eine Weile vor dem Kamin und streichelten sich zärtlich. Er strich über ihre
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glänzenden Konturen, massierte ihre Brüste und ertastet die harten Brustwarzen
unter der Gummihaut. Er fühlte, wie ihre Hand sich gegen seine Erektion drückte,
und ihr glänzender Schenkel sich zwischen seine Beine schob.
Endlich liess sie ihn los und führte ihn an der Hand zum Schlafzimmer. In der te
des Raumes hing von der Decke, an einer verchromten Kette, ein Trapez weichen
Ledermanschetten an beiden Enden. Sie stellte sich auf die Zehenspitzen und er
griff die Stange. Binde mich fest!’
Er folgte ihrer Aufforderung, schloss die Manschetten um ihre Handgelenke und
zog die Schnallen fest. Sie stand voll ausgestreckt, langsam geschlossenen Augen
hin und her schwingend. Langsam liess er seine Hände über ihre Arme gleiten, die
Brüste, und hinunter über ihre Taille und Hüfte und er spürte wie ihre Haut unter
der dünnen Gummischicht reagierte. Sie zog den Atem ein als er ihre Schenkel
302
auseinander bog und deren Innenseite zu streicheln begann. Er saugte und leckt gallery xxl schwanz e
an der duftenden Oberfläche ihres Körpers kaute an den Brustwarzen und liess seine
Zunge ihren Nabel erforschen, indem er die Gummihaut hineindrückte. Da drehte
er sie um und küsste jede ihrer glänzenden, glatten Pobacken hingebungsvoll. Sie
wand sich unter seinen Liebkosungen wie eine sich räkelnde Katze, zog die Beine
an und legte sie um seinen Hals, sodass sie nur noch an den Armen hing, und presste
ihr Becken gegen seinen Körper heftigem Verlangen…”
Fiona hatte fieberhafter Intensität gesprochen, ihre Stimme belegt und atemlos.
Sie langte über den Tisch und umklammerte Mark’s Handgelenk. Ihr anderer Arm
arbeitete weiterhin rhythmisch unter dem Tisch. ” Der Schlüssel! ” zischte sie hek
tisch, ” Gib’ mir den Schlüssel! ” Fiona’s Griff um sein Handgelenk verstärkte
sich, und sie begann zu zittern. Ihre Zungenspitze schnellte hervor und leckte den
Schweiss von ihrer Oberlippe, ihre Finger umklammerten seine Hände jetzt wie ein
Schraubst

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gallery xxl titten ock, als ihre Leidenschaft explodierte. Ein einziger, leiser Seufzer ent
rang sich ihren Lippen als sie die Kontrolle aufgab.
Mark beobachtete, wie ihr Orgasmus langsam abklang. Absichtlich liess er seine
Serviette zu Boden fallen und beugte sich hinunter, um sie aufzuheben. Er schlug
das Tischtuch zur Seite und sah unter den Tisch. Fionas Beine waren weit gespreizt,
ihr Rock bis zur Hüfte hochgerutscht. Ihr enger, schwarzer Latexslip glänzte im
Halbdunkel, und die dicken, silbernen Ketten, die ihren Keuschheitsgürtel sicher
ten, schnitten tief in ihre Spalte. Ihr geschwollenes Fleisch wölbte das Gummi des
Slips zu beiden Seiten der Ketten nach aussen. Zwei Finger waren zwischen Kette
und Slip eingeklemmt. Der Duft warmen Gummis drang in se gallery xxl titten ine Nase. Er richtete
sich auf und bemerkte, dass der Ober ihn missbilligend ansah.
” Ja, bitte ` fragte Mark schnell, und hoffte dass der Mann den Anflug von Röte
nicht bemerken würde, der ihm ins Gesicht gestiegen war.
” Die Dame möchte Sahne zum Kaffee, sie auch `
” Ah ja, bitte `
Der Ober zog einem Blick auf Fiona die Augenbraue hoch und entfernte sich. Sie
war in ihrem Sitz zusammengesunken, die Wangen gerötet und verschwitzt feuchte
Haarsträhnen in der Stirn. ” Um Gottes Willen, gib’ mir den Schlüssel ` flüsterte
sie. ” Ich bekomme meine Hand nicht mehr heraus meine Finger sind von den
Ringen eingeschlossen! ” Mark starrte sie entgeistert an. Das Blut war aus seinem
Gesicht gewichen. ” Was ist los! ” rief sie aus. Ich ich kann Dir den Schlüssel
nicht geben ich habe ihn zu Hause gelassen `
303
0.53 Dieser eine Sommer…
Es war der erste Sommer, in dem ich alleine von Zuhause wegfuhr.
Es war der erste Sommer, in dem ich richtig arbeit gallery xxl titten en ging.
Und es war auch der erste Sommer, in dem ich meine ersten Erfahrungen in einen
für mich völlig neuen Bereich machte…
Sanft und leise ratternd fuhr der Zug durch den heissen Sommertag. Es war wie
schon Tage zu vor einer dieser gnadenlos trockenen und heissen Tage einem strah
lend blauen Himmel. An solchen Tagen konnte man nur an Spass, kaltem Wasser
und Mädchen denken. Aber statt mich auch nur einen der drei Dinge zu nähern,
fuhr ich wie jetzt jedes Jahr weitere drei Wochen in ein Zeltlager, das von einer
kleinen Organisation geleitet wurde.
Spätestens nach dem letzten Umsteigen in den kleinen Bummelzug würde ich auf
weitere Jungen in meinem Alter treffen, die auch nur diese Dinge im Kopf hatten.
Ich sah auf meine Armbanduhr. Kurz nach zwei Uhr tags, noch vier Stunden Fahrt,
noch zweimal umsteigen, bis mich eine kleine Bahnstrecke bis vor dem Bahnhof
des Ortes bringen würde in dessen Nähe der besagte Zeltplatz lag. Obwohl ich jetzt
seit meinem 15 Geburtstag (das war immerhin gallery xxl titten schon ein Jahr her) jedes Jahr zu ein
und demselben Zeltplatz fuhr, wurde es nie langweilig. Jedes Jahr hatten sich die
Veranstalter etws aneues ausgedacht. Gerade im letzten Jahr hatten wir mehrere
Nachtwanderungen und Schnitzeljagden im nahen Wald gemacht. Als ich so an
diese Zeit zurückdachte, meinte ich fast die wohltuende Kühle der Hohen Bäume
zu spüren, ihr geheimnisvolles Säuseln dem Wind zu vernehmen. Doch diesmal
war etwas anders: Sonst war ich meist nur eine Woche von Zuhause fort gewesen.
Nur von einem bis zum nächsten Wochenende. Doch diesmal hatte ich meine El
tern überzeugen können, die ganzen vier Wochen im Zeltlager zu verbringen. Ich
denke, das war ihnen auch ganz recht, da mein Bruder Stefan (er studierte jetzt
gerade) und ich sie das ganze Jahr über sehr in Atem hielten. So hatten sie ein paar
Wochen für sich.
Stefan hatte zwar auch Semesterferien, war aber Studienkollegen an die See gefah
ren. Das einzige, das mich wunderte, war das einige dieser Studienkolleg

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gallery xxl brüste en blonde,
lange Haare hatten und auch sonst ganz weiblich aussahen. Offensichtlich schien
mein Bruder die Ferien mehr zu geniessen, als er mir und meinen Eltern hatte ge
teilt. Jetzt verstand ich auch, warum er mich nicht hatte nehmen wollen. Er und ein
paar seiner Kommilitonen fuhren weiblicher Gesellschaft. Da würde ein kleiner
Bruder wohl etwas stören. Und wenn ich ganz ehrlich war, fuhr ich diesmal viel
lieber alleine weg. Diese vier Wochen, ganz ohne den elterlichen Zwang gaben
mir ein noch nie gekanntes Gefühl von Freiheit, Ungebundenheit und ein gewis
ses Gefühl des Erwachsenwerdens. Gefühle, die jeder Junge auf dem Weg zum
Mann fühlte und die ich wie eine ganze Menge anderer Gefühle tief in mich auf
304
sog. Der gallery xxl brüste Zug fuhr an einen Wald vorbei und die durch Bäume huschende, immer
blitzlichtartig blendende Sonne verleitete dazu, die Augen zu schliessen. Ich merkte
gar nicht, wie ich einschlummerte und war froh noch rechtzeitig auf zu wachen um
meine Station nicht zu verpassen.
Irgendwann lief der Zug dann am frühen Abend in dem kleinen Bahnhof ein, der
mir noch vom letzten Jahr so vertraut vorkam. Es war der Bahnhof eines kleinen
Ortes in den Bergen, der noch so aussah, wie vor zwanzig oder mehr Jahren. So
gar alte Gepäckwagen standen herum und gaben mir wieder dieses Gefühl in der
Zeit zurückgetaucht zu sein, ganz alleine in der Vergangenheit zu stehen. Allein
auf weiter Flur. Aber das stimmte nicht ganz. Ein paar andere jugendliche stiegen
aus anderen Wagen des Zuges aus. einigen von ihnen hatte ich mich auf der letz
ten Wegstrecke noch kurz unterhalten. Sie alle hatten das gleiche Ziel wie ich und
sie alle teilten dieses unbändige Gefühl der Ferien. Endlich Schule, Hausaufgaben
und die Einengungen d gallery xxl brüste es elterlichen Hauses für eine wenn auch kurze Zeit zu
vergessen. Auf jeden Fall standen wir also auf diesem Bahnhof herum und sahen
uns um. Einige der Jungs kamen bereits das dritte oder vierte Jahr hier zum Zelten
her und sie waren es auch, die zürst einen der Zeltleiter erblickten.
Wie eine Traube scherten wir uns um den jungen Mann, der sich von einigen der
anderen ,Stefan” nennen liess. Er hatte eine Art Checkliste in der Hand, die auf
ein Holzbrett geklemmt war und fing an, kurz unsere Namen und Anwesenheit
zu überprüfen. Irgendwann war auch ich an der Reihe. ,Peter Wertram “` Hier `
rief ich und hob meine Hand. Stefan musterte mich kurz und dann ging es in den
Bus, der uns zum Zeltplatz brachte. Im Bus warteten bereits andere jugendliche
die dem Auto gebracht wurden waren. Man begrüsste sich stürmisch und während
der Fahrt ging es kunterbunt her. Eben so, wie es unter Jung in unserem Alter her
ging. Es wurde Papier geworfen, Witze erzählt, herumgealbert und über P gallery xxl brüste läne, die
letzten Spiele der favorisierten Fussballmannschaften gestritten und neue Freunde
gewonnen. So lernte ich auf Thomas und Jens kennen. Jens war ein eher schmächti
ger, schüchterner Typ einer Nickelbrille und braunen, kurzen Haaren. Sein Freund
Thomas jedoch genau das Gegenteil: Gross, bestimmt schon siebzehn und breiten
Schultern. Auf jeden Fall hatten wir eine Menge Spass, bis der Bus endlich hielt
und sich die Türen öffneten. Als wir alle drei ausstiegen, hatten wir uns bereits
angefreundet und beschlossen wenn möglich Zelt, Kochtopf und allen bestimmt
anfallenden Spass zu teilen.
In den folgenden Stunden wurde die Zelte aufgeschlagen, die Einteilungen für
den Küchendienst vorgenommen und die, Wohnwünsche” entgegengenommen.
tatsächlich bekamen Thomas, Jens und ich ein eigenes, kleines Viermannzelt, das
im inneren sogar noch genug Platz für unsere Rucksäcke und Klamotten blieb…
Die erste Woche verging viel Spass und Abenteuer. Wir drei hatten eine ganze

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ge Spass, erforschten den Wald und den nahen Ort der durch einen Fussmarsch von
einer Stunde zu erreichen war. Der Ort war klein, aber es gab ein paar Geschäfte.
Einen kleinen Lebens telladen, ein Fotogeschäft und anderes. Aber am meisten in
teressierte uns damals das Kino in dem gerade einer dieser Kriegsfilme lief. Irgend
ein berühmter Star spielte die Hauptrolle. Wir gingen oft ins Kino. So oft, das ich
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sogar in dem kleinen Lebens telladen aushelfen musste um mein Taschengeld ein
bisschen aufzubessern. Es war purer Zufall gewesen, das ich die Stelle bekommen
hatte. Wir waren irgendwann im Laden gewesen und hatten die paar Comicbücher
durchgeblättert, als der Lieferwagen kam und neue Büchsengerichte brachte. Wir
gallery mega titten halfen der Frau hinter der Kasse beim Einräumen und bekamen jeder als Beloh
nung sogar ein grosses Eis geschenkt. Auf die Frage, wer wir seien, und ob wir uns
nicht ein paar Mark dazu verdienen wollten nickte ich und so stand ich nun jeden
Nach tag im Laden, sortierte die Waren, zählte Büchsen, Dosen und Gemüse und
durfte sogar ab und zu an die Kasse. Die Besitzerin, die auch die Kasse bediente
war eine Frau tleren Alters mir einer kleinen Brille und irgendwie jung funkelnden
blauen sowie einer guten Figur unter dem engen, weissen Kittel wie meine jugend
lichen Gedanken feststellten und sich ausmalten…
Im laufe der kommenden zwei Wochen hatten wir viel einander zu tun und kamen
in den Pausen (wo sie mir zumeist ein Eis oder gar eine Cola spendierte) uns näher
und ich erfuhr, das sie schon seit drei Jahren von ihrem Mann geschieden war. Ich
weiss nicht warum, aber ich nahm das irgendwie positiv zur Kenntnis. Auch ich
erzählte von mir, der Schule, dem Feriencamp, meinen Hobbys und anderen Din
ge gallery mega titten n. Im Laufe einer dieser Pausen fragte sie mich nach meiner Freundin und leicht
erröteten Kopf erzählte ich, das ich noch keine hätte. Ich versuchte meine Beto
nung auf das ,noch” zu legen, doch sie lächelte wissend und sagte dann ,Naja, das
kommt noch. Ein so gutaussehender, junger Mann wie du…”. Als ich dann gegen
Abend zum Zeltlager zurückging, klangen mir ihre Worte noch eine ganze Weile
im Kopf herum…
Das Wochenende kam. Wir hatten im Zeltlager viel Spass, besuchten den Bus ein
nahegelegenes Freibad an einem See, machten wieder Nachtwanderungen und vie
le der Dinge mehr, die einem jugendlichen in so einem Alter Spass machten. Ir
gendwann nach wirklich sehr viel Spass kam dann der Montag und ich ging am
Nach tag (in der wir normalerweise Freizeit hatten) wieder zu dem kleinen Lebens
telladen um zwei oder drei Stunden beim Einräumen der Regale oder nachzählen
der Neuware zu helfen. Als ich den kleinen Laden betrat, sah ich die Frau nicht,
die mich beschäftigte. Normale gallery mega titten rweise sass sie hinter der Kasse um die Kunden zu
begrüssen und nachher abzurechnen. Aber nun stand die Kasse einsam und verwaist
herum, der kleine Hocker dahinter war ein Stück abgezogen, fast so als würde er
auf jemanden warten. Ich blies mir über die Stirn und war froh über das kühlende
Gefühl. Es war gerade zu der Zeit einer der ganz heissen Tage und selbst im Laden,
in dem es immer kühler war als draussen herrschte eine regelrechte Hitze. Ich öff
nete die gläserne Eingangstür noch einmal. Das Glockenspiel, das jeden Kunden
meldete ertönte erneut.
Dennoch blieb der vordere Teil des Ladens leer. Ich liess die Eingangtür wieder zu
schnappen und ging durch den Laden. Nach ein paar Schritten hörte ich aus dem
hinteren Teil, wo die Getränkeabteilung war ein Geräusch. Ich ging schneller und
kam um die Regale herum. Dort, ganz hinten bei den Kisten Brause, Wasser und
Bier stand Karin Weber, die Besitzerin des Ladens und mühte sich ab, einige Ki
s

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gallery hänge titten ten übereinander zu stapeln.
306
,Hallo Frau Weber…” sprach ich laut und sie drehte sich zu mir um..
Uff, Hallo Peter. Könntest Du mir mal zur Hand gehen `. Klar tat ich das und ge
meinsam fingen wir an, die gelben, braunen und grünen Kisten übereinander zu
stapeln. ,Heiss heute, nicht ` fragte sie um ein Gespräch anzufangen und ich nick
te, erzählte ihr dann von dem Wochenende und unseren Unternehmungen. Das tat
ich immer, ich meine von der Jugendgruppe im Zeltlager zu erzählen. Ihr schien
das zu gefallen, mehr über uns (oder mehr über mich?) zu erfahren. Während ich
so redete und ihr zusammen (oder teils auch alleine) die Kisten stapelte, bemerk
te ich, das sie unter dem Kittel keine Ho gallery hänge titten se oder einen Rock trug, wie sonst. Ihre
nackten Beine schauten unter dem Knie hohen Saum des Rockes hervor und ende
ten in flachen, weissen Slippern. Ich wusste, sie trug noch etwas darunter, vielleicht
einen Rock, kurze Shorts oder irgend etwas in dieser Richtung, aber das heisse Wet
ter, meine Jugend und allerlei Hormone liessen mich bei der Vorstellung, sie trüge
nichts unter dem weissen Kittel ihrem kleinen Namenskärtchen irgendwie seltsame
Gefühle in mir brennen. Ich bemerkte, das sie sah, wie ich sie ansah. Ich hatte ganz
vergessen weiter z zählen. Ich war eine Sekunde verdutzt, wusste nicht, was ich tun
sollte und wischte mir den Schweiss von der Stirn, tat etwas erschöpft. ,Wie wäre
es einer kleinen Pause ` fragte sie und wischte sich auch die Stirn trocken. ,Gleich.
Noch ein paar Kisten und wir sind fertig”. Sie zeigte sich einverstanden. ,Gut, aber
hinterher lade ich dich zu einer kühlen Cola ein, Okay… `. ,Okay…” antwortete ich
spontan und musste wieder zu ihren sch gallery hänge titten lanken Unterschenkeln sehen. Ich grinste,
als ich den Gedanken beiseite schob, der sich fragte, was und wieviel sie nun wirk
lich darunter trug. Die Stapel der Kisten waren bereits so hoch, das wir uns ein
wenig strecken musste. Noch ein oder zwei, die wir noch stapeln mussten. Zu zweit
nahmen wir jeweils eine Kiste hoch, stemmten sie und mussten uns beinahe auf die
Zehenspitzen stellen um die beiden Kisten noch auf die Stapel hinauf zu wuchten.
Bei einer dieser Aktionen standen wir dicht beieinander und stemmten die vor
letzte Kiste auf einen der Stapel. Irgendwie rutschte ihr Griff ab und die Kiste fiel
fast herunter. Es gelang uns, das störrische Teil zu stoppen in dem wir schnell da
gegenhielten. Dabei berührten wir uns mehr als heftig und mussten, bis die Kiste
wieder sicher stand auch so verharren. Das einzig aussergewöhnliche war, das eine
ihrer Brüste unter dem Stoff des Kittels (und dem wenigen was wohl darunter sein
mochte) meine Brust berührten. Dieses kurze, aber intensive Gefühl der gallery hänge titten Berührung
ihrer Brust brachte mich ganz aus dem Konzept. Ich sah sie an, sah auf unserer
Körper wie sie sich berührten und bemerkte erst ein oder zwei Sekunden später,
das sie alleine versuchte, die Kiste an ihren Platz zu wuchten. Ich half , bis die Ki
ste stand. Leider entfernte sich ihre Berührung von mir aber in den paar Sekunden,
wo ich ihre fraulichen Formen so intensiv gespürt hatte, waren mir abertausende
von Gedanken durch den Kopf geschossen.
Es war ein kurzes, aber unglaublich schönes Gefühl gewesen. Endlich stand die
Kiste und ich wischte mir meine Hände an der Jeans trocken. Verlegen sah sich sie
an, doch sie schien das gar nicht bekommen zu haben. Sie fuhr sich nur kurz durch
die dunkelblonden Haare und über die Stirn. ,So…” meinte sie und sah noch einmal
auf die Kistenstapel. ,Besser ich hole die kleine Leiter und wie schieben sie ganz
307
an die Wand”. Ich nickte und wartete bis sie die Leiter geholt hatte. Es war eine
dieser kleinen Aluminiumleiter

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gallery hänte brüste n, die man fast überall finden konnte. Sogar wir zu
Hause hatten eine ähnliche. Man klappte sie gerade da auf, wo man sie brauchen
konnte und hatte eine sichere Möglichkeit an höher gelegenes zu kommen. Wie
auch jetzt. ,Am besten du drückst von unten gegen die Kästen, ich pass auf, das
nichts umkippt…” . Wieder zeigte ich mich einverstanden, griff nach der vierten
Kisten und stemmte mich dagegen. Direkt neben mir stellte sie die Leiter auf und
stieg hinauf. ,Okay, dann los…” sagte sie und hielt die oberste Kiste im Gleichge
wicht als ich anfing zu schieben. Ich musste mich ziemlich ins Zeug legen, denn
natürlich war so ein Stapel nicht gerade leicht. Aber auf dem glatten Boden, der
hier Ziegelstei gallery hänte brüste nen ausgelegt war, klappte das doch ganz gut. Dennoch geriet ich
schnell ins Schwitzen. ,Noch ein paar Zentimeter…” sagte sie und streckte sich um
über die oberste Kiste die Entfernung zur Wand abschätzen zu können. Ich lehnte
mich der Schulter gegen die Kisten um noch mehr Kraft aufbringen zu können, als
mir der Atem stockte. Direkt vor meinem Blick stand diese Frau auf der Leiter. Vor
meinen Augen, nicht einmal dreissig Zentimeter entfernt hatte sie eines der Knie
angewinkelt um besseren Halt zuhaben oder höher zu steigen. Auf jeden Fall war
der knappe Rock weit über ihr Knie nach oben gerutscht und ob ich wollte oder
nicht, mein Blick konnte sich ihre langen Schenkeln tief unter den hellen Stoff ta
sten. ,Los…” sagte sie und ich brauchte eine Sekunde um ihren Befehl zu verstehen.
Ich drückte aus allen Kräften und konnte meinen Blick nicht lösen. Leider sah ich
nicht weit genug, ein Zipfel des weissen Kittels störte meine Sicht. Bis sie sich kurz
bewegte und obe gallery hänte brüste n nach etwas griff. Der Stoff klaffte auf, rutschte noch höher und
ich konnte an ihrem rechten Schenkel bis zu dem weissen Höschen sehen, das sie
als einziges unter dem Stoff des Kittels trug.
Gut…” sagte sie und ich riss mich zusammen, stellte mich gerade hin und lächel
te, als sie die Leiter herunterstieg. Und doch verfolgte mein Blick jeder ihrer Be
wegungen, bis sie wieder auf festem Boden stand. ,Uff, ich glaube wir haben es
geschafft…” sagte sie und deutete auf die Stapel den Getränken. ,Ja, kann so blei
ben…” sagte ich, konnte meinen Blick nicht von ihr wenden und hatte Mühe das
Bild ihrer langen Schenkel und dem weiss dazwischen aus meinen Gedanken zu
streichen. ,Na denn los…” sagte sie und deutete mir an zu folgen. ,Wollen wir uns
mal erfrischen…”.
Ich dachte bei diesen Worten an alles mögliche, jedoch niemals an das, was in den
nächsten Momenten alles passieren würde…
Ehe sie sich umdrehte, sah sie mich noch einmal einem langen Blick an u gallery hänte brüste nd ging
dann. Als ich mich in Bewegung setzte, spürte ich mein hochaufgerichtete Glied,
das so hart wie Stahl war und gegen meine engen, blauen Short drückte. Ich sah
an mir herunter und bemerkte, das diese Auswölbung der Hose wohl kaum ihren
Blick entgangen sein konnte. hochrotem Kopf trabte ich schnell hinter ihr her zu
den Fächern der gekühlten Cola. Es waren so Art Kühltruhen, in denen ein paar Fla
schen des köstlichen Getränkes lagen. Sie beugte sich über das Kühlregal, beugte
sich tief über das Kühlregal und gab mir eine der Flaschen. Abwesend nahm ich
die kleine 0.25 Cola an mich und starrte weiter auf den kleinen Spalt, der sich
308
im Oberteil zwischen den jetzt leider viel zu engen Knöpfen gebildet hatte und ihr
weisses Fleisch aufblitzen liess. Sie sah meinen Blick, sah an sich herunter und dann
wieder zu mir. Schuldbewusst blickte ich schnell woanders hin und versuchte die
Röte, die mir in den Kopf stieg zu verbergen. Sie hatte meinen Blick bemerk

gallery

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nicht hätte in diesem Moment wohl peinlicher für mich sein können. Ich erwartete,
das sie irgendwas sagen würde, doch sie stand einfach nur da, und sah mich an.
Obwohl ich sie nicht ansah, spürte ich ihre Blicke auf einmal irgendwie seltsam
auf meiner Haut brennen. ,Und, willst du keinen Schluck ` fragte sie und ich muss
te sie wieder ansehen. ,Doch…, ich…” stotterte ich und war froh, das ich auf der
anderen Seite der Kühltruhe stand und sie meine Shorts in diesem Moment nicht
sehen konnte. ,Hier…” sagte sie und reichte mir einen der kleinen öffner den In
itialen ihres Ladens. ,Danke…” sagte ich kurz und öffnete die Flasche. Die kühle,
süsse Flüssigkeit tat gut und während ich trank, sah ich, das auch sie einen kräftigen
Schluck na gallery hm. Dabei blickte sie mir in die Augen und zwinkerte…
Ich setzte die Flasche wieder ab und wischte mir über den Mund. ,Ahh, das tat
gut…” sagte ich und bemerkte ihr bestätigendes nicken. ,Und, noch Lust auf eine
halbe Stunde Ware abgleichen ` fragte sie und lächelte mich an. In ihrem Lächeln
war auf einmal etwas sehr seltsames, doch ich konnte mich auch täuschen. ,Klar,
immer…” sagte ich und folgte ihr. Als sie vor mir ging, drängte sich wieder das
Bild der Leiter auf und ich konnte nicht anders, als zu versuchen die Formen der
reifen Frau unter dem Stoff zu erahnen…
Sie führte mich zu den Regalen den Waschprodukten wie Seife, Rasierschaum und
solchen Dingen. Auf den Boden standen offene Pakete eben diesen Badeartikel. Sie
ging um einen dieser Kartons herum und in die Hocke. ,Hier, das kann dort, dort
und dort eingeräumt werden…” sagte sie und deutete auf die Orte. Doch was mich
wieder faszinierte, war der Anblick ihre nackten Knies, als sie so hockte. Sie sah
mich an, dann w gallery ieder auf ihr Knie und lächelte. ,Wie du mich so ansiehst…” sagte
sie leise und lächelte wieder so seltsam. ,Entschuldigung…” sagte ich und bekam
wieder einen roten Kopf. ,Ist doch nichts dabei…” meinte sie nur. Eigentlich erwar
tete ich, das sie aufstand oder mich irgendwie zurechtwies, nachdem sie mich nun
das zweite mal erwischt hatte, wie ich sie musterte, aber statt dessen umspielte ein
seltsames Lächeln ihren Mund. Ich versuchte überall hin zu sehen, nur nicht mehr
zu ihr und nur nicht mehr auf ihre Beine. ,Hey…” sagte sie und ich sah sie wieder
an. Sie sah mir in die Augen und ich spürte eine Spannung in der Luft, ein Feuer
das nur ein junger Mann spüren konnte, wenn eine Frau ihn so ansah. Sie sah mir
immer noch in die Augen, als sie ihre Hände auf ihre Knie legte und langsam den
Rock höher zog…
Ich stand dort, festgenagelt und dennoch wie vom Donner gerührt. grossen Augen
sah ich zu, wie der weisse Stoff immer höher wanderte. Nach ein paar Zentimetern
gallery
hielt sie inne, sah mich an, bemerkte meinen verständnislosen Blick. ,Und ` fragte
sie. Ich sah sie nur an, hatte eine trockene Kehle und wusste nichts zu sagen. ,Ich
sehe schon, es gefällt dir…” sagte sie statt dessen nur und stand auf. Sie streckte
mir ihre Hand entgegen uns sagte leise ,komm…”. Zitternd nahm ich die Hand und
liess mich von der sanft lächelnden Frau nach hinten ziehen, zu dem kleinen Büro
309
das ich nur ein paar Mal kurz eingesehen hatte und nun wohl näher kennenlernen
sollte…
Wie ein kleines Kind nahm sie mich an die Hand und führte mich in das kleine
Büro. Rollos verdeckten die Fenster, dämmten das Licht zu einem Halbdunkel.
Und in dieses Halbdunkel, das fast dem Halbdunkel meiner Gefühle glich zog sie
mich hinein. Ganz dicht stand sie vor mir, ich konnte die Wärme ihres Körpers
spüren. Sie sah mir in die Augen und ich spürte in mir etwas, das ich nie vorher
gespürte hatte. Viel stärker als beim Lesen der alten Playboyhefte oder

photo gallery oma

photo gallery oma beim Blick
auf ein Kinoplakat einem halbnackten Hollywoodstar. Dies hier war viel intensi
ver, viel mehr Realität. Ich habe bemerkt wie du mich angesehen hast…” flüsterte
sie auf einmal leise und ihre Stimme hatte etwas anziehendes. Ich nickte nur, wuss
te überhaupt nicht mehr, ob ich träumte oder ob es doch wunderbare Realität war.
,Und ich habe gesehen, was dir passiert ist…” fuhr sie langsam fort. Dabei fuhr ihre
Hand an meinem Bein nach oben, strich über die Haust, berührte die Häkchen und
legte sich dann sanft umgreifend um mein Glied. Durch den dünnen Stoff spürte
ich ihre Berührung und wusste nicht was ich tun sollte, sah sie nur wieder grossen
Augen an, versuchte ihren Blick zu deuten, vers photo gallery oma uchte mich zu irgend etwas zu
entschliessen irgendwas zu tun. Aber ich wusste nicht was, kam mir unbeholfen und
ein wenig verloren vor. Sie stand einen ganzen Augenblick lang da, ihre Hand sanft
aber bestimmt um mein bestes Stück gelegt und sah mich an. Und ich sah sie an.
Oft hatte ich mich gefragt, wie ein Mädchen war. Wie sich anfühlten, wie sie ro
chen, wie ein Kuss war, ein wirklicher Kuss. Ein Kuss wie in den Filmen im Kino.
Aber ausser einem verstohlenen Kuss einer Nachbarin in meinem Alter (der zudem
bitter geschmeckt hatte und irgendwie seltsam war…) hatte es mir gereicht oder
war es nie gekommen. Und jetzt stand sie dort vor mir, eine reife Frau und sah
auf einen jungen, der unsicher war, nicht wusste, was er tun sollte und jeder ihrer
Gesten, ihrem Lächeln und vor allem ihrem Körper ausgeliefert war…
,Nun… ` fragte sie und ich sah sie immer noch unsicher an. ,Ich…” fing ich an,
musste mich räuspern (spürte immer noch angenehm ihren Griff an meinem Glied,
das so hart wie photo gallery oma Stahl schien, härte als jemals zuvor) und setzte erneut an. ,Ich habe
noch… Ich habe noch nie…”. Sie legte den Finger ihrer anderen Hand auf meinen
Mund und meinte ganz sanft ,Psst…
Ich weiss…”. Dann nahm sie den Finger weg, ihr Griff löste sich und ihr Mund kam
dem meinen immer näher. Mein Herz klopfte, pochte und wollte aus meinem Brust
korb herausspringen. Ich fühlte das Blut heiss durch meine Adern rasen, spürte ihre
Wärme und wurde fast verrückt, als sie ihre Lippen auf die meinen legten. Ihr Kuss
war sanft, zärtlich und ihre Lippen so wunderbar weich, so fraulich, so… …neu und
aufregend.
Und ich stand nur da, meine Augenlieder zitterten, nein, mein ganzer Körper zit
terte und immer noch küsste sie mich. Sanft, liebevoll, aber sie küsste mich. Und
dann wurde ihr Kuss heisser, fordernder, hingebungsvoller aber gleichzeitig auch
verlangender. Ganz dich drückte sie sich an mich, nahm mein Zittern in sich auf,
brachte es zum verstummen und ihre H photo gallery oma ände strichen über meinen Rücken, fuhren
über mein jetzt durchnässtes T Shirt. Als sie von mir abliess taumelte ich in einem
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Wirrwarr der Gefühle. Nichts war bisher in meinem Leben vergleichbar schön ge
wesen und doch wusste ich, das da noch etwas kommen würde…
Meine Lippen zitterten, ich spürte ihren Geschmack und ich sah sie leise lachen.
Nicht abfällig, nicht sich über mich lustig machend, sonder einfach lachend in
diesem Moment seiner unglaublichen Spannung, die fast körperlich zwischen uns
stand. ,Das brauchst Du jetzt nicht mehr…” flüsterte sie leise in mein Ohr und
ihr Haar kitzelte auf meiner heissen Haut. Langsam aber bestimmt zog sie das T
Shirt über meinem Körper und ich gehorchte wie eine Anziehpuppe, hob die Arme,
wand mich und sah zu, wie das T Shirt in einer Ecke landete. Wieder sah ich sie
an. Ihr Gesicht diesem seltsamen Schein, diesem glänzen in den Augen, ihre vollen
Lippen, die Tiefe und Unendlichkeit ihrer blauen Aug

photo gallery opa

photo gallery opa en brannte sich für immer in
meinen Geist. Sie hatte ihre Brille nicht mehr auf, musste sie irgendwo hingelegt
haben. Seltsam, das mir gerade das jetzt auffiel. Jetzt, wo sie wieder an mich her
antrat, meine Arme nahm, sie sich um die Rücken legte und mich wieder küsste.
Diesmal deutlich fordernder und all ihrer Leidenschaft, zu der nur eine erfahrene
Frau in der Lage war. Und ich spürte, wie ich mich in ihr und in den Kuss verlor.
Ich fühlte jeden Halt an die Realität verlieren, spürte mich als würde ich fallen,
kalt trotz der Hitze, zitternd und schwindelig zugleich. Doch das alles war nich
unangenehm. Es war wie ihr langer, weicher und heisser Kuss. Einfach wunderbar,
verschlingend und verzehrend. Wie eine Sucht, die sich photo gallery opa langsam steigerte zu unge
ahnten Höhen und Dimensionen.
Sanft spürte ich ihre Zunge, wie sie sich zwischen meine Zähne drängte, meinen
Mundraum liebkoste und meine eigene Zunge streichelte. Ich konnte einfach nicht
widerstehen, zog die Frau ganz an mich und spürte, wie sie willig nachgab. Ich
bekam kaum Luft, so stark pumpte mein Herz, doch nie würde ich freiwillig dieses
Gefühl aufgeben, diesen Kuss unterbrechen. Unsere Zungen verhakten sich, spiel
ten einander ein heisses Spiel und jetzt wusste ich auch, was ein Zungenkuss war.
Und ich war mir sicher, das ich in den nächsten Minuten noch ganz andere Dinge
erfahren würde…
Dinge, die ich bisher nur hinter vorgehaltener Hand oder von den Freunden mei
nes Bruders gehört hatte. Dinge, auf die ich seit einiger Zeit wie jeder junge Mann
brannte zu erfahren. Und deshalb schien mir ein Traum unfassbar schöne Realität
zu werden. Als sie von mir abliess, spürte ich meinen schnellen Atem. ,Komm…”
sagte sie nur un photo gallery opa d ging rückwärts zu der grossen Couch die im hinteren Teil des
Raumes stand. Dich davor kamen wir zum stehen. Sie sah mich nur an und lächelte
ein Lächeln das ehrlich gemeint war, das etwas ausdrückte von dem ich noch ler
nen sollte, das es echte Leidenschaft war. Ein Lächeln, eine Art von sanften Zug,
dich ich wohl ebenfalls auf dem Gesicht haben musste. Sie stand eine Sekunde so
da, sah mich an und zog mich dann ganz fest an sie. ,Halt mich fest junger Tiger…”
bat und ich konnte mir nichts schöneres vorstellen. Ganz eng schmiegte sie sich
am mich. Durch den dünnen Stoff ihres weissen Kittels spürte ich ihre weiblichen
Formen, die sich warm und angenehm weich an meine Brust schmiegten. Verhei
ssend auf mehr, versprechend auf tausend Freuden und so unglaublich erregend.
Ihre Hände fuhren über meinen Rücken wie die meinen über dem ihren. Doch
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bei mir hinderte kein Stoff die Intensität der Berührungen, liessen ihre sanften
Hände auf meiner photo gallery opa Haut zu Samt werden. Sanft wanderten ihre Hände über mei
nen Rücken, tiefer, bis sie den Saum meiner blauen Sommershorts erreicht hatten.
Doch sie stoppten nicht sondern schoben sich sanft darunter, spürten den Stoff
meiner Unterhose und schoben sich wieder tiefer darunter. Und die ganze Zeit sah
ich ihr in diese immer noch funkelnden Augen ohne Halt und ohne Boden. Keiner
von uns beiden sagte etwas und ich hätte auch nicht gewusst was. Kein Wort hätte
ausdrücken können, was ich fühlte, was alles in mir vorging. Ihre sanften Hände
schoben sich weiter nach unten, umfassten die Backen meines Gesässes, streichelten
sie und dann ging sie in die Hocke, zog die Hose nach unten. Und wieder stand ich
da, konnte nichts tun und wollte auch gar nichts tun. Sie wusste, was sie wollte und
sie war nun meine Lehrerin in einem Spiel, das jeder Junge irgendwann einmal
spielte. Sie musste die Hose ein wenig stärker ziehen, so stemmte sie mein steif ab
stehendes Glied gegen den Rand des Sto

photo gallery tochter

photo gallery tochter ffes. Fast sprang es ihr ins Gesicht, dann
war die Hose unten. Und immer noch sass sie vor mir, musterte mich, sah wieder
an mir hoch und ihr warmer Atem streifte meine pralle Männlichkeit. In diesem
Moment verstand ich, das es Liebkosungen gab, von denen ich selbst in meinen
,heissen Nächten” nicht einmal andeutungsweise geträumt hatte. Langsam stand sie
auf, ganz dich vor mir. So dicht, das mein Glied über ihr Kleid glitt. Der rauhe Stoff
fuhr über meine empfindlichsten Stellen und ich glaubte fast verrückt zu werden.
Und ich war mir sicher, das sie das meinen Zügen ablesen konnte, denn ihr Lächeln
verstärkte sich zu einem engels gleichen Strahlen.
Als sie wieder vor mir stand sah sie mich imm photo gallery tochter er noch an, unser Blick war ungebro
chen. Und ohne weitere Worte griff sie sich an die Brust und knöpfte die Knöpfe
ihres Kleides auf. ,Ich bin nicht mehr ganz die jüngste…” sagte sie ein wenig ver
legen und sah kurz zu Boden.
,Aber ich kann dir den Himmel auf Erden versprechen…”.
Sie knöpfte den Kittel bis zum letzten Knopf auf. Ich sah weisse Unterwäsche
leuchten und als der Kittel fiel, sie nur in einem knappen BH und dem weissen
Höschen vor mir Stand, da stockte mir fast der Atem. Kein Anblick konnte schöner
sein, als die Gestalt der reifen Frau, die genau wusste was sie tat und wie sie auf
einen jungen Mann wie mich wirken musste. ,Nun… ` fragte sie und strich sich
sanft über den straffen Bauch. ,Wunderschön…” sagte ich und liess den Atem dabei
aus meinem Körper entweichen. ,Du bist wunderschön…” flüsterte ich noch mal
als hätte ich Angst, etwas lauter zu sprechen. Sie sah mich an und lächelte wie
der stärker. ,I photo gallery tochter ch weiss du wirst mich nie vergessen” meinte sie und erst in späteren
Jahren sollte mir klar werden, das sie recht hatte. Welcher jugendliche vergisst in
seinem Leben jemals die eine Frau, die ihn zum Mann gemacht hatte?
Doch damals ahnte ich nichts von solchen Gedanken. Es war jetzt, hier und es
war wunderbar. Sie führte meine Hand zu ihrer Brust, drückte sie gegen den Stoff,
gegen ihre weiblichen Rundungen. Ihr BH fiel, meine Hände legten sich wie von
selbst um ihre grossen Brüste, die mir vollkommener vorkamen, als alles andere
das es nur geben konnte. Ich spürte unter meinen Handflächen ihre Wärme, ih
re Weichheit und die Brustwarzen, die hart gegen meine Haut stachen. Sie führte
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meine Hände um ihre Brüste herum, zeigte mir, wie ich sie zu liebkosen hatte und
ich lernte schnell. Als sie mich wieder küsste, presste sie auch ihren Unterkörper
gegen den meinen und mein Glied spürte kurz etwas warmes, ja fast heisses durch
den dünnen Stoff ih photo gallery tochter res Damenslips. Etwas, um das sich viele meiner nächtlichen
Gedanken gedreht hatten, ohne jemals feste Vorstellungen von dem Wunder einer
Frau gehabt zu haben. Sie liess von mir ab, führte meine Küsse zu ihren Brüsten
und las meine Zunge über eine ihrer Brustwarzen huschte, da warf sie den Kopf
zurück und gab einen sanften, zufriedenen Seufzer von sich. Ich wusste noch nicht
wieso und warum aber ich wusste es gefiel ihr und mir gefiel es auch. Ich liebte
ihre Brüste immer fester, immer stärker, umfasste sie, drückte sie, liess meine Zunge
über die unglaublichsten Stellen huschen, nahm ihren Geruch und Geschmack in
mich auf. Bis sie mich fast von sich stiess. Ihr Atem raste und ihre Brüste hoben
und senkten sich. ,Hör auf Junge, du weisst ja gar nicht, was Du tust…” sagte sie
und hatte die Augen geschl


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