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„Die ersten zwei Tage klappte es aber diesmal einfach nicht. Kein akzeptabler Mann weit und breit. Nun, wie ist es Mona, mit unserem heutigen Fund? Mir ist Bert schon Recht“, kicherte Britta.

„Wenn er mitspielt?“, lachte auch Mona, die sich inzwischen aufgerichtet hatte. Das Eincremen war erfolgreich beendet. „Wir sind bestimmt lieb zu dir Bert. Ich denke, jetzt ist aber erst mal das Meer dran. Abkühlphase. Dann muss noch getestet werden, ob du überhaupt potent genug bist. Den ersten Praxistest hast du ja bestanden. Deine Eincrememethode ist ganz prima. Da kann man sich daran gewöhnen.“

Es war wirklich höchste Zeit für das Meer. Mein Schwengel regte sich schon wieder auf, wohl in Erwartung vielleicht kommender Dinge. Er musste ganz dringend abgekühlt werden. Wir tobten in den Wellen, nackt natürlich. Es ging uns offensichtlich allen gut. Die achtzehn Grad der Nordsee hatten die etwas überhitzten Gefühle schnell wieder abgekühlt. Zum Glück war die Sonnenmilch wasserfest.
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Nachdem ich ausgiebig gegähnt hatte, wühlte ich mir im Sand unter meiner Decke erst einmal einen gemütlichen Liegeplatz. Auf dem Rücken liegend guckte ich wieder den Wolken nach. Eine sah fast aus wie das Ebenbild von Monas Oberkörper. Ein vergleichender Blick bestätigte es. Sie sah auch gerade zu mir her. Schreck lass nach – ihre Augen glitzerten schon wieder, dabei war ich doch gerade am verdauen des überraschenden Geständnisses meiner beiden Urlaubsfreundinnen.

„Ahm“, begann ich sehr geistreich. „Wenn ich alles richtig verstanden habe, seid ihr also hauptsächlich hier, um eine Woche lang mal gewaltig auf die Pauke zu hauen?“, begann ich neugierig das Gespräch. „Das bedeutet wohl, ihr wollt nicht nur den Körper eingecremt bekommen, sondern auch weitergehend behandelt …“

„Nun ja“, antwortete Britta. Kaum geistreicher als mein Anfang. „Mona und ich sind schon ewig gute, sehr gute Freundinnen. Schon bevor es dazu kam, dass wir – nun ja. Männer eben. Ehrlich gesagt, ich war eigentlich noch zu jung und Mona … zu alt möchte ich nicht sagen. Aber unser erster Mann war halt derselbe. Wir hatten einen wilden Dreier. Das Betttuch, es geschah in Monas Zimmer, als die Eltern weg waren, mussten wir völlig entsorgen.“

„Meine Mutter suchte ewig danach. Es war ja auch noch aus echtem Leinen“, lachte Mona.

„Bald danach gingen wir kurz getrennte Wege, aber nicht, bevor wir uns einigten, einmal im Jahr zusammen, ohne Freund oder Mann, in Urlaub zu gehen“, setzte Britta fort. „Inzwischen kleben wir wieder enger zusammen, wir arbeiten auch in der gleichen Firma, als Sekretärinnen, Mona sogar als Chefsekretärin. Auch privat sind wir oft zusammen. Was unsere Männer angeht, aber nur freun

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dreckige sexgeschichten dschaftlich. Nicht dass du da was missverstehst.“

„Also kein Gruppensex zu viert?“, grinste ich.

„Nein. Wenn wir ganz übel drauf sind, und ich meine wirklich ganz übel, dann trösten Britta und ich uns schon mal gegenseitig, aber sonst gibt’s nichts zwischen uns, außer im Urlaub. Dazu haben wir ja den Deal mit unseren Männern. dreckige sexgeschichten Das wirkt für uns wie eine Schutzimpfung“, antwortete Mona. „Wenn es uns, so kurz vor den Ferien, auch manchmal hart ankommt. Aber Deal ist Deal. Sonst macht das Ganze ja keinen Sinn.“

„Und keine von euch hat Angst, sich bei diesem Räuberspiel womöglich zu verlieben, keine hat Angst an den Falschen zu kommen? Und, überhaupt, wie weit geht das mit, wie will ich sagen, mit eueren Wünschen?“, fragte ich, in der Hoffnung, dass es weit geht. So ein heftiger Flirt wäre genau das, was ich jetzt brauchte. Zum Glück waren meine Gedanken so ernsthaft bei dem vorgegebenen Thema, dass derzeit keine seltsamen Gefühle in mir hochkamen. Er dreckige sexgeschichten ] war dazu auch noch etwas kalt und ungewohnt klein, vom Baden im Meer.

„Wie weit?“, kicherte Britta. „Das ist es ja. Wir suchen noch die Grenze. Alles ist offen, was im Rahmen dessen bleibt, was man als halbwegs Normal bezeichnen kann. Wenn es zwischen uns weiter funkt, dann haben wir nur eine einzige Bedingung an dich: Wenn immer wir bei der gerade anliegenden Tätigkeit, nicht mehr weiter gehen wollen, dann ist Schluss mit dem, was gerade passiert. Wir wollen jedenfalls die Regeln selbst in der Hand behalten. Also bitte, keine unverlangte Gewalt. Das Gleiche sagen wir natürlich auch dir zu. Nein ist nein, egal, von wem es dreckige sexgeschichten kommt.“

Ich zog, zugegebenerweise leicht verschämt, möglichst unauffällig mein Handtuch über den nackten Unterleib. Ich fürchtete nicht zu Unrecht, dass sich da doch schon wieder etwas aufrichten könnte, alleine beim Gedanken an die erfreulichen Möglichkeiten, die sich da boten. Ach ja, ich hab fast vergessen es zu erwähnen, wir lagen derzeit alle Drei wieder völlig nackt in unserer gemeinsam okkupierten Sandkuhle.

Das folgende Schweigen ließ mich erkennen, jetzt war ich wohl dran etwas zu sagen. „Heißt das, dass wir, falls ich euer Kandidat bleibe, immer zu dritt agieren?“

„Am liebsten schon“, antwortet Mona mit ihrer

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echte sexgeschichten dunklen Stimme. „Es gehört irgendwie zu unseren nie ausgesprochenen Regeln. Wenn du aber arge Lust hast, mal mit einer von uns alleine zu sein, dann ist das voll in Ordnung. Es darf nur keine Liebe ins Spiel kommen, denn genau diesem Problem soll ja die Regeln entgegenwirken. Das Problem heute ist allerdings vor allem die Frage: wo kann überhaupt et echte sexgeschichten was stattfinden. Wir haben nur ein gemeinsames Zimmer - und Herrenbesuch?“

„Unsere Kuhle hier, ist auch Spätabend noch gut geeignet. Wir haben hier sogar schon mal ein Zelt aufgebaut und darin gewirkt“, überraschte mich Britta. „Wir haben uns halt in den vergangenen Jahren zu richtigen Strandräubern entwickelt, da war kein Junggeselle sicher“, fügte sie laut lachend an.

Ich kam immer mehr zu der Erkenntnis, dass ich mir da zwei supergeile Urlaubsfreundinnen angelacht hatte. In meinem Gedächtnis verschwamm das Bild von Michaela, meiner fast Exfreundin, immer mehr. Dann fiel es mir ein:

„Ich hab hier ein Appartement. Wohnzi echte sexgeschichten mmer, Schlafzimmer, Bad, Wohnküche und Balkon. Im Wohnzimmer ist ne Schlafcouch, für ne dritte Person. Gemietet und bezahlt für drei Wochen.“

„Hui“, freute sich Britta.

„Ja, das würde passen“, lachte auch Mona.

„Jetzt müssten wir nur noch wissen, ob du potent genug bist. Aus unseren Morgenspielen konnte man das ja nicht erkennen“, sagte nun Britta. Ihr Grinsen kam mir schon fast ein wenig sadistisch vor. Mir war völlig klar, warum ich heiße Ohren bekam.

Mona allerdings auch. „Guck mal Britta, Bert bekommt rote Ohren“, lachte sie mich frech an.

„Wenn ich jetzt nicht solchen gewaltigen Hunger hätte, würde ich mit dir echte sexgeschichten sofort einen Halbstundenkracher hinlegen“, wehrte ich mich vor dem Verdacht ein Versager zu sein.

„Und wenn du, erstmal satt und ausgeruht, uns beide dran nehmen würdest? Wie schnell bist du denn nach der Tat wieder munter?“, wollte Britta ernsthaft von mir wissen.

Das war nun mal eine Frage, die ich nicht ehrlich beantworten konnte. Michaela wollte nie ein zweites Mal, dafür ein sehr ausführliches Vorspiel. Die Freundin davor war scheinbar auch mit einer Nummer zufrieden. Und davor? Da war ich noch ein unerfahrener Junge. Ich war momentan einfach überfragt. Sehr peinlich für einen jungen Mann. Jetzt half nur noch eins, prah

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„Also, wenn ich so dran denke, was ich da beim Eincremen sah? Nun, so etwas kann man doch gar nicht lange alleine lassen. Ich schätze höchstens eine Viertelstunde. Mit Aufblasen nachgeholfen, sicher viel schneller.“

Mona und Britta sahen sich an. Dann lächelten sie und Britta sagte, nach einem Blick auf ihre Armbanduhr: „Es ist zwar extrem sexgeschichten erst Halbzwölf, ich glaube es ist aber Zeit fürs Mittagessen und dann Mittagsschlaf.“

Ich begriff sofort, was da auf mich zukam. Ich packte fast automatisch zu meiner Strandtasche; meine zwei neuen Freundinnen zu ihrer Kühltasche. Im Nu war ein prächtiges Mittagessen auf der Plastikdecke, die meine Freundinnen dabei hatten.

Als ich die Naschereien rausholte, lächelten meine Freundinnen sehr erfreut. Dann kam das Verlegenheitsthema dran, das Wetter. Ob es bleibt, was wir im Falle eines Regens tun könnten, das Übliche halt.

„Erzähl mal ein bisschen von dir, was bist du denn für einer. Vom Aussehen alleine, auch noch nackt, extrem sexgeschichten kann man da ja schlecht darauf schließen. Das erste Kriterium hast du bereits bestanden; du siehst zumindest sauber und gepflegt aus. Sonst wären wir wohl kaum mit in die Kuhle gekommen“, ließ Britta als Erste ihrer Neugierde freien Lauf.

„Und, na ja, hältst du es eigentlich für normal, mit voll ausgefahrener Viertelmeter-Kanone, eine dir völlig fremde Frau einzucremen?“, fragte mich Mona unmittelbar danach.

„Mhm“, grunze ich, irgendwie Stolz auf Monas Überschätzung meines 22-cm-Donnerpfeils. „Eigentlich nicht. Ich bin eher das Gegenteil als so ein – Raushänger. Heute Morgen, das war irgendwie eine Ausnahmesituation, ja, i extrem sexgeschichten ch würde sogar sagen ein gelungener Angriff von euch, im genau richtigen Moment. Ihr habt mich da sehr schnell in Stimmung gebracht, ich brauchte Entlastung.“

„Es soll dem Vernehmen nach, ja Möglichkeiten geben, sich selbst zu entlasten“, kicherte Britta.

„Sozusagen ganz enge Mit – hrm - Gliederbetreuung“, gab Mona ihren Senf dazu. Völlig unmissverständlich,
was sie mit ihrem Räuspern aus einem harmlosen Wort heraus andeutete.

„Das gibt es nur in äußersten Notfällen. Und, um euere Neugierde zu – hrm befriedigen, ein kurzes Statement zu meiner Person: Ich arbeite in einer Werbeagentur. Zuständig für Messebau mit allem Pi

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extreme sexgeschichten papo. Harter Job mit vielen Überstunden und ewig auf Achse. Bringt aber gute Kohle. Leider gibt es so gut wie null Familienleben. Und wenn ich mit meiner Arbeit fertig bin, mit einem Messehäschen rumzumachen bin ich dann meist zu kaputt. Meiner Freundin gegenüber war ich also relativ treu. Wie gesagt, weniger aus eigenem Wollen als aus ma extreme sexgeschichten ngelnden Gelegenheiten. Die erhoffte ich hier mir hier im Urlaub. Soviel zu mir.“

„Darf ich daraus schließen, weil du uns freiwillig soviel von dir berichtet hast, dass du mit uns die nächsten Tage vorlieb nimmst?“, kam Britta zum Kernpunkt.

„Ich spiele gerne mit euch den Strandpiraten; vor mir ist ab sofort keine Jungfrau mehr sicher“, lacht ich.

„Lassen wir es eher mal bei jungen Frauen bewenden, dann bist du, nach einem letzten Eignungstest, als unser Anführer gewählt. Bei Nichtbestehen wirst du jedoch kielgeholt,“ eröffnete mir Mona. Dann räumte sie die Esssachen weg und schüttelte alle Decken aus. Sie betastet prüf extreme sexgeschichten end ihre Haut, schien damit aber noch zufrieden. Sie kam zu mir rüber, mit stark wackelnden Pobacken. Sie legte sich auf meine rechte Seite. Sehr dicht. Dann kam Britta eher etwas schlangengleich angetänzelt. Sie legte sich links von mir, allerdings den Kopf zu meinen Füßen.

„Angenehme Ruhe“, wünschte uns Mona.

„Ja, auch“, antwortet Britta. Dass sie ihre Muschi in der Nähe meines Kopf parkte, fand ich keinesfalls unanständig. Dass aber nun die Hände von Mona meinen Schwanz packten und Britta plötzlich an meinen Hoden lutschte, war doch etwas überraschend. Meine neuen Freundinnen ließen nichts anbrennen. Diesmal brauchte si extreme sexgeschichten ch mein Freund keine Mühe zu geben, um sich auszuziehen. Das besorge Mona mit einer zarten Handbewegung. Gesprochen wurde nicht. Auch nicht gestöhnt. Noch nicht. Mein Hirn dachte in Wortspielen: Angenehme Ruhe - Ruhe - Schlaf – Schlafen — Beischlafen?

Ich arbeitete mich erstmal an Brittas Unterkörper vor. Ihre großen Schamlippen hatten schon am Morgen mein Interesse geweckt. Bereitwillig öffnete sie ihre Beine. Eine zarte Hand kam und öffnete die Schatztruhe. Die Flügel des Schmetterlings wurden nach außen verschoben, das feucht glänzende, rosige Innenleben kam zum Vorschein. Meine Nase wurde von diesem verführerischen Duft

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fantasie sexgeschichten angezogen. Ein Finger von mir ging auf erfolgreiche Erkundungsfahrt.

Bei mir errang eine fremde Hand inzwischen schon erste Erfolge. Mein Lustpfahl war bereits wieder voll ausgefahren. Da merkte ich, dass sich Mona neben mir erhob. Will sie sich auch umdrehen? Nein, sie entfernte sich, wie mein Unterbewusstsein bemerkte. Es war m fantasie sexgeschichten ir im Moment auch völlig egal; ich war ja gerade mit einem sehr anziehenden Körperteil von Britta beschäftigt. Ich rückte etwas näher ran. Meine Zunge hatte Lust auf einen Nachtisch. Britta hatte auch Lust, wie ich hörte und fühlte. Sie lutschte inzwischen ebenfalls – an mir, da unten. Ich suchte derweil nach dieser rosa Perle. Ganz versteckt und sehr viel kleiner als die von Mona, fand ich sie hinter einer Hautfalte verborgen. Vorsichtig und zart berührte ich sie mit den Lippen. Britta begann heftiger zu atmen.

Da spürte ich, dass Mona wieder da war. Ihre Füße bewegten den Sand unter der Decke und dann – dann stand sie plöt fantasie sexgeschichten zlich über meinem Unterleib. Langsam ging sie in die Hocke, gleich darauf fühlte meine gierende Eichel etwas Feuchtes – Warmes – es stülpte sich über sie. Ganz langsam verschwanden 22 cm von mir in einer warmen Muschel. Und dem Kerl gefiel es auch noch. Seine Hoden wurden immer noch von Britta behandelt und Mona machte keuchend Kniebeugen. Schön langsam und genussvoll, für beide.

Ich wendete mich wieder der Muschi von Britta zu. Meine Zunge vollführte das in Britta, was meine steife Stange in Mona tat. Jetzt hatte ich gleich zwei stöhnende und keuchende Frauen um mich. Das ganze Drum und Dran, begann jedoch immer mehr meine fantasie sexgeschichten Gefühle aufzuheizen. Immerhin war es das erste Mal, dass ich es mit zwei Frauen gleichzeitig zu tun hatte und – es gefiel mir. Von Minute zu Minute mehr.

Ich schielte kurz nach unten. Da sah ich nur den Rücken von Mona. Sie saß von mir abgewendet auf meinem Stiel. Aber eine Hand hatte ich gut frei; das hatte die Hand inzwischen wohl selbst erkannt und sich bereits auf den Weg zu Brittas Busen gemacht, der jetzt zart geknetet wurde. Britta machte wohl Ähnliches bei Mona, obwohl sie gleichzeitig sehr wissensdurstig jede Aktion genau beobachtete, die da mein Lümmel in Cooperation mit Monas Muschel unternahm.

Mona Bewegungen

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frauenarzt sexgeschichte wurden nach einer angenehmen Weile für mich, etwas hektisch, bis sie sich voll auf mich setzte. Ich spürte ein schon fast ekstatisch anmutendes Zittern bei ihr, schnell und abgehackt, dabei kam ein hoher langer, langsam abschwellender Laut aus ihrem Mund. Britta dagegen rückte auf, sie presste sich mit ihrer Muschi über meinen frauenarzt sexgeschichte Mund – ich drückte die Zunge fest in den Schlund und stimulierte mit der Nase das rosa Perlchen. Nebenbei bemerkte ich, dass Britta ihre andere Brust selbst knetete.

Mona erhob sich. Sie hatte wohl ihr Ziel erreicht - einen Orgasmus, wie ihre hektischen Bewegungen vermuten ließen. Ich spürte Bewegung des Sandes über meinem Kopf und ließ ab von Britta. Die entzog sich mir nämlich ebenfalls, wohl ebenfalls zufrieden, wie ich aus ihrem Zittern, ihrem seltsamen Stöhnen und der aus ihr herausquellenden Flüssigkeit merkte.

Ich konnte meine Aufmerksamkeit der Bewegung über mir zuwenden – da sah ich es auch schon. Ein wohlgefor frauenarzt sexgeschichte mter Po bewegte sich langsam auf mein Gesicht zu. Dann sah ich eine nasse, fast triefende Muschi immer näher kommen; die Venusmuschen. Die rosa Perle sah noch größer aus als am Morgen. Ich öffnete begierig den Mund, und da hatte ich sie schon. Meine Lippen schlossen sich um die so reizvolle Perle, meine Zunge züngelte begeistert und Mona gab schon wieder seltsame Töne von sich.

Aber nicht genug damit – verdammt, auf was soll man sich da nur konzentrieren, bei meinem vor Verlangen pulsierenden Schwanz tat sich ebenfalls etwas. Beim Runterblinzeln, Monas Pospalte gab einen winzigen Durchblick, sah ich über meinem Unterleib zw frauenarzt sexgeschichte ei nette Brüste einschweben. Mein Lümmel wurde sofort danach vereinnahmt; von Brittas Muschi, wem sonst. An der Venusmuschel war ich ja mit Lutschen tätig. Nachdem mein Lümmel, unter Begleitung vieler seltsamer Geräusche, versenkt war, wurde oben die Sache feucht und unten hektisch. Britta gab Vollgas und Mona lief nach einem weiteren, von ihr voll genossenen Orgasmus, gefährlich aus. Mir lief es in die Nase, dass ich schnauben musste. Endlich fiel mir ein, doch auch den Geschmack dieser hübschen inzwischen sehr nassen und schon wieder leicht zuckenden Muschel zu testen.

Ein Fehler, ein großer Fehler. Wenn ich nicht wüsste,

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free sexgeschichte dass mein Lümmel noch nie die 22 cm überschritten hatte, ich würde glauben er hätte blitzartig 5 cm zugelegt, so stramm wurde er, als meine Geschmacksnerven registrierten, welch himmlischer Geschmack so eine Muschelspeise mit sich bringt.

Auch Britta merkte da wohl etwas von dieser scheinbaren abrupten Gliedvergrößerung, ein heller, wenn auch sehr unterdrück free sexgeschichte ter Schrei floh aus ihrem Mund und Mona bewegte gleichzeitig ihren schönen fülligen Po in einem neuen, sehr seltsamen schnellen Rhythmus. Zu allem Unglück merkte ich, mein Wonnepfropfen drohte auch noch mit dem Hervorbrechen dieses eigenartigen, erregenden, gewollten süßen Gefühls. Dabei hätte ich so gerne weiter gemacht. Ich gurgelte unter Monas Muschel hervor „ich komme!“

Keiner scherte sich darum. Britta hüpfte noch aufgeregter auf meinem Unterleib herum, mit meiner harten Stange in sich, und Mona griff meine Hände und legte sie auf ihre strammen Brüste. Ich packte zu. Fest knetend und die Babyschnuller zart zwirbelnd. Doch au free sexgeschichte ch diese Ablenkung konnte nicht verhindern, dass sich mein Genosse anders entschied. Er schoss sehr heftig ab. Britta hatte meine Hoden genügend stimuliert, dass es eine riesige Menge wurde.

Bei Brittas zierlicher Figur hätte fast erwartet, dass sie die Wucht meines Ausbruch einfach hochheben würde. Es kam aber nur ein erneuter spitzer Schrei, von der Hand am Mund gedrosselt und dann kam nur noch ein sehnsuchtsvolles Wimmern raus. Ganz langsam entließ sie meinen Glücksbringer in die Freiheit, wie ich an der fehlenden Wärme merkte. Der leichte Wind kühlte die an ihm haftende Feuchtigkeit. Die Feuchtigkeit verstärkte sich. Was da v free sexgeschichte on oben auf ihn einträufelte, kam aus Britta. Was da aus ihr rauslief hatte irgendwie eine gewisse Ähnlichkeit mit der Sonnenmilch vom Morgen. Dann sah ich eine Hand, die eine Muschi zuhielt, einen Unterkörper, der sich wegbewegt. Uh? Ich konnte plötzlich sehen? Ja, die Venusmuschel bewegte sich ebenfalls weg. Auch von einer Hand bedeckt, um ein weiteres Auslaufen zu verhindern.

Neben mir fühlte ich bald wieder zwei warme Körper, die sich beide an mich drückten. Beide mit dem Kopf neben meinem. Dann spürte ich noch eine Hand, die mit einem Tuch an meinem Unterkörper rumwischte – dann nichts mehr. Die Augen fielen mir zu.

„Imme

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freie sexgeschichten rhin hat er es auf 37 Minuten gebracht bis er, einstmals eingetaucht, abschoss. Ich denke, wir nehmen ihn,“ hörte ich die Altstimme von Mona sagen. Ich wollte schon die Augen öffnen und eine dumme Bemerkung machen, da antwortete Britta.

„Wenn ich so denke, was er da in mich reinpumpte, ich fürchte da muss ich mir ja fast ne extragroße Teena holen, freie sexgeschichten um in der Nacht nicht das ganze Bettzeug zu versauen. Diese Menge bekommt man beim Duschen doch kaum mehr raus“, kicherte sie.

„Na ja, ich hab das ja noch vor mir. Ich freu mich schon darauf“, kicherte nun auch noch Mona.

„Dann wollen wir halt mal“, antwortete Britta und schon entschwanden die Köpfe neben mir. Ich ahnte, wohin, da wurde auch schon an einer gewissen Lutschstange geschlotzt, dass es eine wahre Freude war. In meinem Hirn machte sich die so schöne Venusmuschel breit. Alleine der Gedanken an ihren Duft, an den süßen Geschmack – es reichte um ein sehr schnelles Aufrichten meines Lümmels, unterstützt von anscheine freie sexgeschichten nd beiden Mündern, zu erreichen. Schlaf konnte ich so kaum vortäuschen, so öffnete ich halt die Augen und gab vor, überrascht zu sein.

„He, was ist denn hier los. Das ist Privateigentum“, murrte ich, konnte mir dabei aber ein Lachen nicht verkneifen.

„Was gleich in einem anderen Privateigentum verschwinden wird“, gab die dunkle Stimme von sich.

„Wir werden nämlich den Deal mit dir eingehen, haben wir gerade beschlossen. Du bist für fünf Tage unser Räuberhauptmann, wir stellen uns unter dein Kommando. Und jetzt kommen wir zur zweiten Nachmittagsrunde. Zuerst ich, dann bekommt Mona ihre Injektion weg. Gleiches Recht für all freie sexgeschichten e.

Zum Antworten kam ich nicht; bevor ich auch nur ein Wort der Zustimmung rausbrachte, war ich mit Britta schon in ein liebevolles gemütliches Löffelchen verstrickt. Und Mona? Die hatte urplötzlich einen roten Eselsschwanzdildo, für zwei Personen, in sich. Sie klemmte ein Teil davon zwischen meine Beine, der Rest steckte ja schon ihrer Muschel. Sie konnte so leicht der Bewegung von Britta und mir folgen. Die beiden Frauen brachten es sogar hin, im gleichen Takt zu stöhnen. Was ein Glück, dass unsere Kuhle so einsam liegt.

Britta und ich waren mittlerweile sehr heftig zugange. Löffelchen war die einzige Stellung die auch Mic

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geilsten sexgeschichten haela halbwegs akzeptierte, so war ich gut geübt. Britta mochte es wohl auch, denn diese erwünschten heißen Gefühle überkamen sie – und überkamen sie – und … volle drei Mal. Ich war jetzt richtig stolz auf meine zweiundzwanzig Zentimeter. Die hätten da noch lange genüsslich orgeln können, leider wälzte sich Britta nach ihrem vierten geilsten sexgeschichten Ausbruch weg.

Auch Mona hatte da wohl schön öfters Eigenerfolge, doch nun kniete sie, auf allen Vieren, knapp neben mir und wedelte mit ihrem aufregend schönen Po herum. Irgendwie ahnte ich, was sie wollte. Ich drückte ihr Kreuz etwas tiefer. Sie verstand sofort, ging vorne tiefer und hinten höher. Das sah man sie schon, ihre herrliche feuchte Muschel. Einladend und halb geöffnet schaute sie unter dem schmalen Tal zwischen den Pobacken hervor. Bereit ein warmes, vor Begierde zuckendes, männliches Anhängsel aufzunehmen.

Natürlich konnte ich diese Einladung nicht ablehnen. Weich und samtig, wie Füße im frischen Wattboden, geilsten sexgeschichten wurde ein Teil von mir eingesaugt. Das Wort ‚Wollüstig’ bekam für mich eine völlig neue Bedeutung, bei den Tönen die Mona da von sich gab. Nun ja, schön langsam, da hat man bei 22 cm schon einiges an lustvoller Arbeit, um es vor und zurück zu bewegen. Ich konnte mir vorstellen, dass da bei Mona viele gute Gefühle erzeugt wurden, wenn es schon meinem Pfropfen so gut ging wie selten. Diese Venusmuschel ist nicht nur äusserst schön anzuschauen, sie schmeckt nicht nur wundervoll, sie ist als Etui für ein schönes Liebesspiel ganz hervorragend geeignet. Sie ist angenehm eng, sie schmiegte sich wie Seide an, ist feucht genug, keine St geilsten sexgeschichten ockung zu erzeugen, einfach – genussvoll fiel mir dazu ein. Das genussvollste, was ich bisher hatte, obwohl Britta ja auch nicht gerade …

Britta? Ich blickte mich um. Ja, sie saß seitlich hinter mir. Sie sah offensichtlich begeistert zu, was ein gewisses männliches Körperteil und eine weibliche Muschel, da so Schönes tun können. Um ihre dabei aufkommende Erregung in Gang zu halten, rührte sie mit dem roten Luststab, den Mona vorher benutzte, in ihrer Muschi. Passend zum Takt von Mona und mir.

Ich musste leider den Blick schnell von Britta abwenden, es wäre schädlich für meine Kondition gewesen, länger zuzuschauen. Dafür beugte ich mich etwas nach vorne, griff an Monas Brüste. Sie hingen schwer und groß da. Ich hatte den Eindruck die Babyschnuller warteten nur darauf, zart gekniffen und gezwirbelt zu werden. Das Keuchen von Mona ging in eine Art sehr helles Stöhnen über.

Nach einer Weile des köstlichen Vergnügens mit Mona, sah ich Britta zu deren Kopfende gehen. Sie legte sich mit gespreizten Beinen vor sie, rückte näher, da hob Mona auch schon den Kopf. Als ob sie am Verdursten sei, schlürfte sie aus Brittas Muschi.

Aus war es mit meiner Kondition, der Anblick war einfach zu viel. Der, wo mein Stecken und Stab sein sollte, meldete durch extreme Versteifung eigene Wünsche an – und zwar dringend. Ich quetschte Monas Busen noch einmal etwas fester, sozusagen zum Abschied oder als Warnsignal, dann gab ich das kommende Ereignis bekannt.

Britta griff bei sich selbst mit hektischen schnellen Bewegungen zu, auch ich bewegte mich kürzer und ebenfalls schneller, dann trat das Erwartete ein. Ich wurde von meinem eigenen Saft förmlich nach außen geschoben, Mona jaulte auf und Britta hatte es, Sekundenbruchteile nach uns, ebenfalls geschafft in diesen so begehrenswerten Zustand der erfüllten und gesättigten Wollust zu kommen. Ein Dreiergebilde sank aneinanderklebend auf der arg zerknautschten Decke zusammen.

Ob es weitergeht hängt von meinen Lesern ab


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