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“Ich garantiere Ihnen aus eigener Erfahrung,dass Sie sehr viel Spaß auf
Kuba haben werden”, sagte der Leiter des Reisebüros, ein etwas
dicklicher Mann ungefähr in meinem Alter, also Ende Dreißig und
händigte mit die Flugscheine aus von Cancun, Mexiko, nach Havanna, Kuba
- Aufenthalt eine Woche in einem guten Hotel am Meer.

Danach sollte es wieder zurückgehen nach Cancun und von dort nach
Frankfurt, meiner Heimat. Mein Freund hatte mich bereits in Cancun
verlassen, nach einer zweiwöchigen Rundreise zog es ihn zu seiner neuen
Freundin, in die er heiß verliebt war und abgesehen von einigen
belanglosen Nümmerchen in Acapulco waren wir nur kulturell auf unsere
Kosten gekommen - rein sexuell aber hatte sich sonst nichts getan. Das
aber sollte sich innerhalb weniger Stunden ändern, wenn der Bursche aus
dem Reisebüro mich nicht allzu unverschämt angelogen hatte!

Sanft setzt die Maschine der Aeromexico nach einem kurzen Flug von
fünfundvierzig Minuten auf dem Flughafen Jose Marti nahe Havanna auf.
Anders als ich es von den europäischen Flughäfen kenne, müssen wir ein
Stück über das Rollfeld laufen und stehen am frühen Nachmittag
schwitzend Schlange in der dürftigen Baracke.

Geduldig schieben sich die Reisenden vor, dickbrüstige Skandina-
vierinnen, untersetzte Mexikaner mittleren Alters, hochgewachsene
Kanadier oder Amis, eine indische Familie - und ich, Chris Berger, 38,
180, blond mit grauen Schläfen, erwartungsvoller Sextourist mit
kulturellen Ambitionen, gute Spanischkenntnisse. Endlich stehe ich am
Schalter und schiebe der streng dreinschauenden jungen Polizistin der
Einwanderungsbehörde meine Papiere hin. Sie prüft sie sorgfältig,
schaut mich dann voll an und mustert erstaunt meinen begeisterten
Blick.

Fast unwillkürlich strafft sie sich und unter der schmucklosen
Uniformbluse reckt sich eine durchaus sehenswerte Brust. Scheinbar
unbeeindruckt registriert sie meinen anerkennenden Blick und fragt:
“Sie sind das erste Mal in Kuba, Señor Berger?” Ich nicke und sage:
“Richtig, Señorita, aber wenn sich mein erster Eindruck bestätigt, wird
das bestimmt nicht mein letzter Aufenthalt sein!”

“Beziehen Sie sich auf etwas Bestimmtes,Señor?” fragt die Polizistin in
strengem Ton, aber doch mit einem leicht stolzem Lächeln in den
Mundwinkeln.

“Durchaus, Señorita - wenn ich vielleicht etwas in Erinnerung rufen
darf?” sage ich, ziehe aus meinem kleinen Handgepäck einen
Taschenspiegel hervor und halte ihn ihr so hin, dass sie ihre festen
Brüste sehen muss, auf die ich jetzt betont schaue. Scheinbar
gleichgültig wirft sie einen Blick in ihr Spiegelbild, schaut mich dann
unverwandt an, sagt leise “manche Dinge sind mir als Staatsangestellte
nicht erlaubt, so sehr ich sie mir auch wünsche” und schiebt mir die
Papiere zu.

“Mögen Sie hier die ersehnten Dinge erleben, Señor”, sagt sie, “und wenn
es soweit ist, denken Sie mal an mich! - Ich wünsche einen angenehmen
Aufenthalt.”

“Auf Wiedersehen, schöne Blume der Karibik”, sage ich - klingt auf
Spanisch viel schöner - und wende mich zum Ausgang. Dort steht eine
Reihe von Taxen und ohne lange zu überlegen steige ich in das vorderste
ein und nenne mein Ziel. Der klapprige Lada wird von einer dicken
Negerin gesteuert - kein Vergleich zu der adretten Beamtin, aber
während der Fahrt kommen wir ins Gespräch und sie fragt nach einigen
Kilometern unverblümt: “Wollen Sie lediglich eine Kulturreise machen
oder auch die Menschen näher kennen lernen, Senor?”

“In erster Linie die weltberühmt schönen Frauen näher erfahren und dann
einige Sehenswürdigkeiten besichtigen, aber die Priorität liegt
eindeutig bei den Mädchen - je bereitwilliger, desto besser”, erwidere
ich.

Sie hat wohl nichts anderes erwartet und sagt: “Gehen Sie in die kleine
Wohnsiedlung zwei Parallelstraßen hinter Ihrem Hotel, da warten
herrliche Mädchen auf Sie. Nicht gegenüber dem Hotel, da gibt es nur
Nutten mit Zuhältern, die Sie abzocken.”
Wir halten vor der Hoteleinfahrt und wenig später schaue ich vom achten
Stock des Havanna Riviera auf das Meer und freue mich auf einen
hoffentlich anregenden Abend.

Nachdem ich mich frischgemacht und in der

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die geilsten sexgeschichten Hotelbar gegessen habe, mache
ich mich auf die Pirsch. Kaum habe ich fünfzig Meter in die bezeichnete
Richtung zurückgelegt, kommt ein junger Mulatte auf mich zu und fragt
in schlechtem Englisch, ob er mir helfen könne.

“Kannst Spanisch mit mir reden, Junge”, erwidere ich. “Wenn du tüchtig
bist, verdienst du ein paar Dollar, denn ich suche ein knackiges Weib,
schlank und nicht ausgeleiert - am liebsten eine Mulattin, nicht älter
als Zwanzig, darf auch deutlich jünger sein. Hast du so was auf Lager?”
Der Bursche schaut mich überrascht an, dann nickt er und sagt: “Bitte
folgen Sie mir, Señor!” und fragt mich unterwegs nach meinen Wünschen
und wie lange ich bleib die geilsten sexgeschichten e.

“Wie ich bereits sagte, eine junge, engfotzige Mulattin, die einiges
aushält”, präzisiere ich. “Julia wird Ihnen gefallen, Señor, ich hole
sie herbei”, sage der Bursche und verschwindet in einem ziemlich
heruntergekommen aussehenden Wohngebäude. Misstrauisch folge ich ihm
und begegne auf der Treppe einem jungen Mädchen, höchstens Achtzehn mag
die Süße sein. Sofort vergesse ich den jungen Kubaner und spreche das
Mädchen an: “Wo willst du denn hin, schönes Mädchen? Hier gibt es doch
alles was du brauchst! Frei Haus und ohne jede Mühe, wie du siehst!”

Sie hat sich fein zurecht gemacht, trägt eine Bluse, die ihre vollen
Brüste nur halb verhüllt, dazu einen kurzen Rock über schlanken
Schenkeln und Sandalen mit hohen Absätzen, die ihre rassigen Fesseln
betonen. Sie hat nur einen geringen negroiden Einschlag, aber der macht
es: honigfarbene Haut, ein schmales Gesicht, umrahmt von langem
schwarzem Haar, welches leicht gelockt über die Schulter fällt und
einen verführerische die geilsten sexgeschichten n Blick.

Neugierig mustert mich die blutjunge Frau eine Weile, dann lächelt sie
verstehend und sagt: “Ich hätte noch einen Kaffee, schwarz und recht
heiß - und vor allem sehr süß!” Ich lache sie an und sage: “Genau
danach ist uns jetzt, richtig?” Anstandslos nimmt sie mich an die
Hand und steigt vor mir die Treppe hinauf, dabei ihren festen Hintern
wiegend.

Wenn sie mir eine knallt, habe ich immer noch die angepriesene Schönheit
des kleinen Zuhälters, überlege ich kurz und greife dem Mädchen sanft
unter den Rock. Überrascht fühle ich eine nackte, sehr glatte Fotze,
aber ehe ich meine Wahrnehmung kommentieren kann, sagt das Mädchen:
“Wir können den Kaffee auch später trinken, wenn dich anderes mehr
anregt.” Nur kurz zögert sie, dreht sich um und lächelt mich an, dann
schreitet sie weiter die Treppe hinauf und duldet meine Hand zwischen
ihren Beinen.

Kaum hat sie die Tür aufgeschlossen, stehen wir im Flur, die Tür fliegt
mit einem wuchtigen Tritt von mir hallend zu un die geilsten sexgeschichten d ich halte die
herrliche junge Frau im Arm, presse sie fest an mich und küsse sie.

“Ich heiße übrigens Chris”, sage ich und schiebe meine Hand in ihre
Bluse. “Mariela”, sagt sie, heftig nach Atem ringend, denn meine Zunge
in ihrem Mund lässt ihr kaum Gelegenheit dazu.

Unaufhörlich wühlt meine Linke in ihrem Maschinenraum, der bestens geölt
ist. Nur kurz zuckt sie auf, als mein steifer Mittelfinger in ihre
nasse Möse stößt und eingehend erkundet.

Obwohl es Winter ist, genauer gesagt Heiligabend, ist es sehr warm und
so trage ich nur eine dünne Sommerhose, die sich längst stark
ausgebeult hat.

Mariela merkt dass selbstverständlich, zieht mich unter ständigem
Knutschen und Fummeln in das Schlafzimmer und löst ihre Hände von mir.
Flink zieht sie den Reißverschluss auf und fördert mein extrem
geschwollenes Glied hervor.

“Hast bestimmt schon ein Dutzend Negerschwänze drin gehabt, da werde ich
dich wohl kaum beeindrucken”, sage ich, aber sie schüttelt heftig den
Kop

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dreckige sexgeschichten f und sagt: “Ich ficke nicht mit Negern und obwohl ich schon seit
Jahren keine Jungfrau mehr bin, achte ich sehr auf den Umgang und dein
Schwanz ist genau richtig für mich - die Riesendinger mag ich nicht,
sie verursachen nur Schmerzen; du aber gefällst mir sehr gut.”

Ich lege sie sanft auf die Bettkante und sie fragt: “Kannst du auch
zärtlich sein oder bist du nur ein wilder Bock, der sofort in mir
abspritzen will? Davon hätte ich nichts.”

“Beides, mein Mädchen, lass es einfach nur geschehen”, sage ich, schiebe
ihren kurzen Rock hoch und betrachte bewundernd die schlanken,
muskulösen Schenkel und die herrlich unschuldig wirkende Grotte.

“Oh ja, ist das schön”, seufzt Mariela glüc dreckige sexgeschichten klich, als sie meine spitze
Zunge auf ihren Schamlippen fühlt. Bereitwillig spreizt sie ihre
glatten Schenkel, um mir das Eindringen mit der Zunge zu erleichtern.
Entschlossen schiebe ich mit den Daumen ihre Schamlippen auseinander
und genieße den traumhaften Anblick des Kontrastes der dunklen Haut und
der rosafarbenen Fotze, rieche den betörenden Duft ihrer zunehmenden
Feuchtigkeit und stoße Zunge und Mittelfinger in ihre mädchenhaft
pulsierende Enge.

Schon nach kurzer Zeit windet sie sich aufstöhnend, streicht sich erregt
über die Brüste und ruft: “Oh Chris, du bist eine geile Sau, aber auch
ein herrlicher Liebhaber. Komm in mich und fick mich, stoß endlich rein
in meine geile Gruft.”

kannst du noch lange warten, meine Kleine, denke ich,obwohl mein Schwanz
längst schon eisenhart zu seiner vollen Länge von über zwanzig
Zentimetern ausgefahren ist und hoffnungsvoll pocht - seit vielen Tagen
habe ich keine Frau mehr gehabt und dieses herrliche Mädchen bereitet
mir das rein dreckige sexgeschichten ste Paradies.

“Ich will dich nicht stoßen, sondern mich mit dir vereinigen, mein
Mädchen”, sage ich und befehle ihr, die Bluse auszuziehen, darunter
trägt sie nichts.

Fahrig knöpft sie sich die Bluse vom Leib und schleudert sie achtlos auf
die Seite.

“Und jetzt bist du dran”, sage ich, schiebe mich über sie, drehe mich um
und biete ihr meinen Schwanz an, während ich ihre schlanken Fesseln
hebe und meinen Kopf in ihre nasse Fotze versenke. Gehorsam greift sie
nach meinem Schwanz, murmelt “bei dem dicken Ding renke ich mir ja fast
den Kiefer aus”, nimmt ihn aber trotzdem brav in den weitgeöffneten
Mund.

Ich halte ihre schlanken Beine weit gespreizt und genieße nach
Herzenslust die bereitwillig dargebotene Fotze - schöner kann sich ein
junges Mädchen nicht darbieten als in dieser Position. Das schöne
Mädchen vertraut darauf, dass ich kein Sadist bin und ihr nicht wehtue,
denke ich, als ich mit Mund und Fingern ihr Intimorgan zu bearbeiten
beginne.

Heftig fährt meine dreckige sexgeschichten Zunge auf ihren Schamlippen umher, dann knutsche ich
ihren Kitzler, während meine Finger zugleich Schamlippen bearbeiten und
ihre Fotze ficken.

Obwohl sich das Mädchen in der befohlenen Position kaum bewegen kann,
hört sie doch plötzlich auf, an meinem Schwanz zu saugen, bäumt sich
schlagartig wollüstig auf und schreit mit hellen Rufen ihren Orgasmus
heraus.

Mit ungeahnter Kraft bäumt sich ihr Unterleib auf, ein kleiner Strahl
spritzt aus ihrer zarten Fotze und ich habe alle Mühe, sie zu bändigen
und Mund und Hände in ihr zu halten und ihren heißen Saft zu schlecken.
Rasend vor Leidenschaft fegen meine Finger in ihrer Fotze auf und ab,
rein und raus, während sich das Mädchen aufstöhnend und völlig von
Sinnen unter mir windet und helle Schrei ausstößt.

Rasch wechsle ich die Position, denn noch bereiter kann eine Frau nicht
sein, einen harten Schwanz zu empfangen als diese blutjunge Mulattin.
Nie hätte ich geglaubt, jemals im Leben ein so herrlich
leiden-schaftliches Mäd

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von fast vierzig Jahren kann überhaupt ein Mädchen ficken - dazu noch
eines, das sich völlig hemmungslos ihrem Trieb hingibt!

Flink lege ich ihre Beine über meine Schultern, schiebe das Mädchen zu
mir heran und dringe wuchtig in sie ein.

Gerade ist ihr Orgasmus im Abklingen, da weitet mein eisenhartes Glied
ihre nasse, aber immer noch enge Möse und fährt rücksichtslos in sie
hinein. Ehe Mariela vor lauter Hingabebereitschaft weiß, ob es Lust
oder Schmerz oder von beidem etwas ist, steckt mein großes Ding bis zum
Anschlag in ihr und gleichzeitig knete ich ihre vollen Brüste, knutsche
ihren süßen Mund, nehme ihre kleinen Hände in meine kräftigen Pranken
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und schiebe sie weit über ihren Kopf.

“Jetzt gehörst du völlig mir, kleine Stute”, sage ich zu dem zierlichen
Mädchen und küsse leidenschaftlich die leicht geöffneten Lippen. Ich
fühle wie sie ihre Schenkel über meinen Hintern legt und meine Stöße zu
erwidern beginnt.

Sanft löst sie ihre zarten Finger aus meinen Händen, legt sie um meinen
Hintern, stößt die spitzen Fingernägel stimulierend in meinen Po und
fragt lächelnd:”Weißt schon, dass auch kleine Stuten einen großen
Hengst aushalten, richtig?”

Plötzlich fühle ich sanfte Finger an meinen Hoden, die jetzt kraftvoll
zudrücken, gleichzeitig zuckt ihre Scheide gekonnt auf und ab, reibt
meinen Schwanz, melkt ihn mit ihren Fotzenmuskeln und mit anfeuerndem
Geschrei wird Mariela schlagartig zum Vulkan.

“Stoß, fick, rammel, du geiler Bock! Spritz endlich in mich, stärker,
fester, tiefer - ja, so! Mehr, schneller, jaaaahh!” Wie eine
Wahnsinnige tobt das zierliche Mädchen, stößt ihren Unterleib aus
Leibeskräften gegen mich, t echte sexgeschichten rommelt mit ihren hochhackigen Sandalen auf
meinen Hintern, legt meine Hände auf ihre geschwollenen Brustwarzen und
rollt unkontrolliert ihre Augen, hebt ihren Kopf und saugt sich an
meinen Lippen fest.

In meinem Kopf ist kein Platz mehr zum Denken - die klatschenden
Geräusche unserer aufeinanderprellenden Unterleiber, die stimulierenden
Stöße auf meinem Hintern, das schmatzende Gurgeln meines wie wahnsinnig
stoßenden Schwanzes in der nassen Enge, die Stimulanz ihrer zuckenden
Fotze, der Duft ihres Haares, ihres Mundes fegen alles Denken beiseite
und stöhnend vergrabe ich meine Hände in ihr Haar, sehe ihr in das
schöne, verzerrte Gesicht und schreie mit ihr meinen irrsinnigen
Orgasmus hinaus, ohne sie richtig zu erkennen.

Unaufhörlich klatschen unsere schweißnassen Körper gegeneinander,
grunzend, stöhnend, fickend, nur beseelt von dem Urinstinkt des Gebens
und Empfangens, Leidenschaft pur.

Längst habe ich mich bis zum letzten Tropfen in das zierliche Mädchen
ergossen, als echte sexgeschichten sie immer noch fickt, dann aber sinken ihre Beine
kraftlos zu Boden und ihr rosiger Mund hechelt gierig nach Atem.

“So kraftvoll und doch voller Liebe hat mich noch nie jemand gefickt”, sagt
sie irgendwann, nachdem wir lange Arm in Arm gelegen hatten, küssen
möchte sie mich nicht mehr. “Bitte geh jetzt, ehe ich mich in dich
verliebe, denn das wäre eine Katastrophe.”

Ohne mich noch eines Blickes zu würdigen dreht sie sich zur Seite und
legt wie schützend eine Hand zwischen die Beine, lange noch hat ihr
süßes Fötzchen gezuckt und unseren Saft freigegeben. Ich ziehe mich an,
lege einen größeren Dollarschein auf den Nachttisch und gehe leise
hinaus.

Wie hatte mir der Agenturleiter in Mexiko geraten? “Genieß deinen
Aufenthalt, aber vermeide um alles in der Welt, dich zu verlieben!”
Recht hat er und das sieht auch Mariela richtig - ich bin
Acht-unddreißig, sie Achtzehn - wenn überhaupt - wie soll da eine
gemeinsame Zukunft aussehen?

Immer noch halb benommen zünde ich mir vor

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Zigarette an, als ich von oben Schritte höre.

“Wir haben dich überall gesucht, Chris, wo warst du denn?” fragt der
kleine Kubaner, im Schlepp eine junge Frau, höchstens Zwanzig und exakt
so, wie ich sie bestellt habe.

Sie ist dunkelhäutig, keine Negerin, hat krauses Haar, trägt eine offene
Bluse, kurze Jeans, die sportlich-schlanke Schenkel freigeben und gute
Adidas-Turnschuhe an den Füßen.

“Das ist Julia, meine Cousine”, sagt der Bursche und die junge Frau
schreitet anmutig die letzten Stufen herunter, bleibt vor mir stehen
und schaut mich unverwandt an.

“Si - der Mann gefällt mir, hattest recht, Paco”, sagt sie dann und
lächelt mich strahlend an. Wie eine Nutte wirk extrem sexgeschichten t sie nicht, ebenso wenig
wie Mariela zuvor und ich lade alle beide zu einem Getränk ein.

Sie führen mich zu einer Bar gegenüber den großen Hotels und ich erkenne
eine Menge Nutten, die sich mit älteren Touristen befassen, keiner
unter Vierzig und allesamt übergewichtig. Die jungen kubanischen Frauen
sind durchweg ansehnlich und scheinen auch Geschmack zu haben, wie ich
selbstironisch feststelle, denn viele mustern mich interessiert.

Wir trinken unser Bier - Marke Cristal, beste Qualität - dann ist die
Erinnerung an die niedliche Mariela abgeklungen und der Anblick der
vielen jungen Kubanerinnen hat mich dermaßen angeheizt,dass ich Julia
an die Wäsche gehe und meine Hand auf ihre Schenkel lege.

Ich beuge mich zu ihr vor und sage: “Ich bin unglaublich heiß auf dich
und will dich jetzt ficken, mein schönes Mädchen. Lass uns schnell von
hier verschwinden!”

Sie schaut mich kurz an, küsst mich, nimmt meine Hand und sagt: “Auf
geht es, Paco, der Herr will mit mir schlafen.”

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Bursche trinkt flink sein Bier aus und setzt sich neben uns. Während wir
auf irgendeine Unterkunft zulaufen, nehme ich Julia fest in den Arm,
drücke sie an mich und streichle ihre rechte Brust. Lächelnd lässt sie
sich das gefallen und erwidert auch meine Küsse.

Sie hat herrlich volle Brüste und ich freue mich riesig darauf, sie
schon bald kräftig zu umfassen und zu liebkosen.

“Du musst für das Zimmer zwanzig Dollar bezahlen”, flüstert mir Paco zu,
“auch Julia wird sich über ein nettes Geschenk sehr freuen.”

Wir stehen in der Wohnung einer kubanischen Familie, aber kaum jemand
nimmt Notiz von uns, nur die Hausherrin kassiert diskret die Miete,
zeigt uns ein schönes, sehr sauberes Zimmer und verschwindet
unauffällig.

Kaum sind wir allein, nehme ich Julia stürmisch in die Arme und küsse
sie. Lachend löst sie sich nach einiger Zeit von mir und sagt: “Zieh
dich aus, Blonder, damit ich sehe, wofür ich mich entschieden habe,
denn ich ficke nicht mit jedem - habe ich zum Glück extrem sexgeschichten noch nicht nötig.”

Schnell habe ich meine wenigen Klomotten abgelegt und trete wider vor
sie hin, aber sie sagt nur: “Gefällt mir sehr gut was ich sehe, du
wirst mir eine tolle Nummer bieten, Fremder. - Hilf mir beim Ausziehen
und mach mich geil!”

Ich trete auf sie zu, fasse in ihr volles Haar und sage: “Genau
umgekehrt wird es sein, meine kleine Stute - du wirst erst mich
verwöhnen und dann besorge ich es dir. Ich bin kein doofer Gringo,
sondern ein richtiger Mann - also tu was ich dir gesagt habe!”

Ich reiße sie an mich und knutsche sie ab bis ihr der Atem ausgeht,
gleichzeitig fass ich nach ihren Brüsten und knete sie kräftig. Schnell
richten sich ihre Brustwarzen auf und ich fasse ihr zwischen die Beine,
aber ich komme nicht ran.

Die kurzen Jeans sitzen eng und ich habe keine Lust, hier Akro-batik zu
zeigen und sage daher: “Los, runter mit der Hose, ich will deine Fotze
in der Hand haben!”

“Hast es wohl sehr eilig, wie?” fragte sie lachend. “Musst du aber nicht

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Gemächlich lässt sie ihre Shorts nach unten gleiten und schüttelt sie
ab. Die Bluse folgt und sie reckt sich und baut sich stolz vor mir auf,
nur noch mit einem winzigen Slip bekleidet, der ihre Weiblichkeit eher
betont als verhüllt.

Bloß gut, dass ich schon einmal gespritzt habe, denke ich, ich würde
sonst rasend werden vor Geilheit, denn das Mädchen hat eine traumhafte
Figur: schlanker Hals, feste Brüste mit großem dunklen Vorhof und
kirschgroß angeschwollenen Papillen, flacher Bauch, schmale Taille und
verführerisch runde Hüften, unwiderstehlich zum Ficken herausfordernd.

Befriedigt nimmt sie meinen bewundernden Blick zur Kenntnis und setzt
extreme sexgeschichten sich auf die Bettkante, den Kopf direkt vor meinem extrem geschwollenen
Glied.

Langsam streckt sie eine Hand aus, fasst unter meine Eier und zieht mich
sanft zu sich heran. Unter der sanften Massage gleitet meine Vorhaut
weit zurück und sehnsüchtig reckt sich die Eichel ihrem Mund entgegen.

“Riecht ein wenig nach Fotze und schmeckt auch so”, stellt sie fest,
nachdem sie probehalber gelutscht hat. “Wirst doch nicht etwa schon
gefickt haben heute?”

“Ich habe geduscht und ihn eingecremt ehe ich ausgegangen bin”, antworte
ich - zwar bin ich extrem aufgeheizt, aber irgendwie habe ich das
Gefühl, dass der Kleinen die rechte Lust fehlt.

Schnell fasse ich an ihre Fotze und stelle fest, dass ich richtig
vermutet hatte - sie ist kaum feucht.

“Du bist schön, aber nicht geil”, sage ich zu Julia, nehme ihren Kopf
von meinem Schwanz und zwinge sie, mich anzusehen.

“Du bist nicht eine Spur erregt - ich will dich nicht! - Zieh dich an -
wir gehen! Ich will mit einer geilen Frau fi extreme sexgeschichten cken, nicht blasen lassen.”

Ehe sie recht erfasst, dass ich es ernst meine, bin ich halb ange-zogen,
dann aber sagt sie sichtlich erschüttert: “Aber das kannst du doch
meinem… - ich meine Paco - nicht erzählen.”

“Ich werde ihm gar nichts erzählen, das kannst du selber tun -
schließlich ist er dein Mann, richtig?” frage ich und nach einigem
Zögern nickt sie. “Ich muss es tun, er hat damit kein Problem und
stellt sich vor, wie meine Fotze immer wieder hergenommen wird von
dicken Schwänzen - das geilt ihn ungemein auf und wir treiben es dann
wie besessen”, erzählt sie.

Wenig später verlassen wir das Zimmer und ich höre, wie Paco seiner Frau
zuraunt: “Kannst schon nach Hause gehen, ich bleibe bei dem Fremden.”

Mit einem artigen Küsschen trennen sich Julia und ich und ich trinke mit
Paco ein Bier in der Bar.

Minuten darauf nähert sich eine Frau, wirft uns einen kurzen Blick zu
und geht an den Tresen, um sich ein Bier zu kaufen. Anders als Julia
strahlt diese Frau eine extreme sexgeschichten enorme Erotik aus, ich schätze sie auf Anfang
Dreißig und ihre Figur gefällt mir gut, auch ihr Gesicht ist recht
hübsch, reif und ausdrucksvoll, wie ich finde, keine Mulattin, sondern
eher ein spanischer Typ mit dichtem, schwarzem Haar bis zur Schulter.

Sie trägt ein Minikleid, welches angenehme Weiblichkeit verheißt, dazu
die wohl üblichen hohen Sandalen an nackten Beinen - wer wird bei
dreißig Grad auch dicke Strümpfe tragen!

“Darf ich dich zu diesem Getränk einladen und dich dabei näher kennen
lernen?” frage ich, begleiche die Rechnung und geleite die Frau zu
meinem Tisch.

Sie heißt Carmen, stammt aus einer Provinzstadt und arbeitet als
Aushilfe, erzählt sie und streckt währenddessen scheinbar zufällig
ihren Fuß vor, bis er meinen Unterschenkel berührt.

Offenbar hat sie ihre Sandalen ausgezogen, denn ich fühle ihre Zehen an
mir hochgleiten - die Frau hat es faustdick hinter den Ohren, auch wenn
sie noch so belanglos plaudert.

Wir schauen uns an und ich fühle wie

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fantasie sexgeschichten der Funke überspringt; plötzlich
habe ich nur noch den Gedanken, diese Frau zu beherrschen und sie unter
mir vor äußerster Lust stöhnen zu hören und ihren Körper unkontrolliert
zucken zu sehen und ihn zu fühlen.

Fast scheint es als erwarte sie meine Frage, denn als ich sie nach einem
weniger frequentierten Ort frage, sagt sie sofort: “Ich wohne nicht
weit von hier - ist zwar nur ein kleines Zimmer, aber da wären wir
ungestört.”

Aus dem Augenwinkel sehe ich, wie sie einen kurzen Blick mit Paco
tauscht und sage: “Paco ist mein Freund und Führer hier - er wird uns
begleiten!”

Keine zehn Minuten später stehen wir vor einem alten Haus, steigen bei
diffuser Beleuchtung die Treppe hoc fantasie sexgeschichten h und stehen in einem kleinen Zimmer
mit einem großen Bett.

Ohne mich um Paco zu scheren beginne ich mit Carmen zu knutschen, greife
ihr unter das Kleid und fühle eine prächtige Fotze mit dicken
Schamlippen.

“Du machst das gut”, sagt Carmen, streift rasch ihren Slip ab und
stellt ihre Beine auseinander, so dass ich volle Bewegungsfreiheit habe
und sie bestens befingern kann. Saftig, nass und ziemlich weit, stelle
ich fest und schaue kurz zu Paco, der scheinbar teilnahmslos auf seinem
Stuhl sitzt, aber ich sehe, dass ihn unser Liebesspiel nicht
gleichgültig lässt.

“Fick mich - jetzt gleich!” fordert mich Carmen auf, längst schon hat
sie meine Hose geöffnet und wichst meinen eisenhart geschwollenen
Schwanz.

Sekunden darauf sind wir beide nackt und ich lasse mich auf ihr Bett
fallen, ziehe sie auf mich, knete kräftig ihre herrlich strotzenden
Brüste und sage: “Schieb ihn dir rein und reite mich, schöne Stute!”

Ihre Fotze ist groß, aber ich spüre sie trotzdem, als sie fantasie sexgeschichten sich über
meinen Schwanz stülpt. Dennoch habe ich das Gefühl, dass sie andere
Kaliber gewöhnt ist und sage: “Mach mit, Paco, diese zugerittene Stute
kann zwei Hengste zugleich ertragen!”

Carmen schaut mich entsetzt an, unterbricht kurz ihre wilden Fick-
bewegungen und sagt: “Ich bin nass, heiß und wild, aber so groß ist
meine Fotze nicht, als dass sie…”

Plötzlich stöhnt sie entsetzt auf, schreit: “Ihr geilen Schweine
zerreißt mich! Nicht zwei Schwänze in meiner Fotze, lieber in den
Arsch, Paco!”

Der aber ist taub für ihre Aufforderung und ich fühle wie mein Schwanz
langsam gerieben wird, fast spielerisch schiebt sich Pacos harter
Knüppel vor, bis er endlich Eichel an Eichel tief in Carmens Fotze
steckt.

Die Frau hat keine Chance auszuweichen, denn ich halte ihre Brustwarzen
fest in meinen Händen und massiere sie heftig.

“Sag dass es dir gefällt!” fordere ich sie auf und nachdem ich ihre
Brüste weiter stimuliert und meinen Schwanz in ihrer weiten Fotze
bewegt hab fantasie sexgeschichten e, nickt sie fast unmerklich.

“Fick sie aus Leibeskräften, Paco!” schreie ich, inzwischen schon halb
weggetreten vor lauter Geilheit.

“Sie ist herrlich eng wenn sie zwei Schwänze in ihrer Fotze hat”, sagt
Paco und stößt heftig zu, immer stärker werden seine Stöße und
plötzlich schreit Carmen auf, rotiert wie wahnsinnig ihren geilen Arsch
und wir müssen sie beide eisern festhalten, um nicht herauszugleiten.

“Fickt, ihr geilen Schweine, reitet eure kleine Stute, macht es mir, ja
so, ja jetzt!” ruft Carmen plötzlich und schreit und stöhnt hemmungslos
ihre Lust heraus.

Dann sackt sie plötzlich zusammen und sagt: “Ihr habt alles aus mir
herausgefickt - ich kann nicht mehr.”

Weder Paco noch ich haben bisher abgespritzt und so sage ich: “Du fickst
sie jetzt in den Mund und ich nehme mir ihren geilen Arsch vor!” Wir
wechseln die Stellung und Paco zieht die fast willenlose Frau vor seine
Knie und drückt sie zu sich herunter, so dass sie mir unweiger- lich
ihren herrlich run

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frauenarzt sexgeschichte den Hintern präsentiert.

So ganz weggetreten wie sie vorgibt ist sie keineswegs, denn sie spreizt
ihre Schenkel und lässt mich mühelos eindringen in ihre weite Fotze.

Nachdem ich genügend Feuchtigkeit auf meiner Eichel angesammelt habe,
ziehe ich mich aus ihr zurück, spreize ihre Arschbacken, setze meinen
extrem harten Hammer an ihrer Rosette an und stoße langsam, aber
unaufhaltsam in ihren Arsch.

“Nicht meinen Hintern ficken”, ruft Carmen verzweifelt, aber ich
verstehe sie kaum, denn Paco hält ihren Kopf fest an seinem Schwanz und
packt brutal in ihren dichten Haarschopf.

“Reicht euch denn meine willige Fotze nicht?” ruft die Frau, aber da bin
ich bereits drin und schieb frauenarzt sexgeschichte e meinen Schwanz tief in ihren engen Arsch.

“Kennst du ja wohl auch schon - bin bestimmt nicht der erste, der deinen
geilen Arsch fickt, richtig?” frage ich sie. “Hast bestimmt schon
Dutzende dicke Negerschwänze drin gehabt.”

Sie antwortet nicht, sondern bedient Paco mit schmatzendem Mund.

“Stellungswechsel, Paco! Fick in ihre Fotze und ich besorge es ihr von
hinten, dann spritzen wir alle drei ab!” sage ich und obwohl Carmen
alle Möglichkeiten hat, sich uns zu verweigern, lässt sie sich willig
in die vorgeschlagene Stellung bringen und fickt wie wahnsinnig Pacos
Schwanz, dann wühle ich mit der Linken in ihrem dichten, schwarzen
Haar, packe mit der Rechten ihre erregte Brustwarze und stoße so
schnell ich kann aus Leibeskräften in ihren Arsch. Mein Samen steigt
auf ich ergieße mich in einem Irrsinnsorgasmus in sie.

Auch Carmen ist erneut soweit: Zuckend, stoßend, rotierend empfängt sie
den Samen ihrer zwei Liebhaber; fast gequält stößt Paco zu so fest er
kann und sprit frauenarzt sexgeschichte zt seinen Saft in ihre Möse, eng wie bei einer Jungfrau
erscheint sie ihm durch meinen dicken Schwanz im Arsch der willigen
Frau.

Sie ist völlig überfordert und nachdem sie schier endlos gestöhnt,
geklagt und geschrieen hat, bricht sie zusammen, ringt mühsam nach Luft
und wälzt sich endlich zur Seite.

Nachdem sie wieder bei Atem ist, sagt sie: “Ich habe schon viele steife
Schwänze in meiner Fotze gehabt und sie auch nach allen Regeln der
Kunst bedient, aber so einen geilen Fick hatte ich bisher kaum einmal -
sag das auch deiner Frau, Paco.”

“Bist du verrückt, Carmen?” sagte Paco entsetzt. “Julia fickt zwar mit
Ausländern, aber das hat doch mit mir nichts zu tun. “Mein Schwanz in
dir war mein erster Fick mit einer anderen Frau seit einem Jahr!”

Ich ziehe mich an, lege einen Geldschein auf den Nachttisch und gehe,
ohne mich um die intensive Diskussion der beiden Kubaner zu scheren.
Bevor ich ins Bett gehe werfe ich noch einen Blick auf das Meer und
denke, dass ich niem frauenarzt sexgeschichte als zuvor einen so erfüllten Heiligabend hatte


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