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analsex oralsex Voller Vorfreude hatte ich darauf gewartet und endlich war die Sonne untergegangen. Es wurde schnell dunkel und die Nacht zeigte sich bereits. analsex oralsex Innerlich vernahm ich dieses Kribbeln. Nur bei dem Gedanken an das kommende Treffen wurde es in meinem Schoß immer wärmer. Ein kurzer Blick auf die Uhr und ich merkte, dass ich mich beeilen musste. Ich prüfte meine Kleidung, die ich mir zurrecht gelegt hatte und grinste, als ich auf die Unterwäsche sah. Ohne sie weiter zu beachten, zog ich mir eine Jeans an und darüber eine einfache Jacke. Das Gefühl ohne Unterwäsche zu sein und sein Blick, wenn er es feststellen würde, machten mich scharf. Mein Handy piepste und ich sah auf das Display. Ich lächelte als ich seine eindeutige Nachricht las und verließ das Haus.

Wie ausgemacht, wartete ich an einer dunklen Ecke am Anfang der Straße. Man konnte mich nur sehen, wenn man wusste, dass ich hier stehen würde. Der Wagen fuhr vor analsex oralsex und die Scheibe der Fahrerseite ging nach unten. Ich sah ihm in die Augen und legte den Kopf fragend zur Seite. Er hob die Hand und deutete mir mit seinem Zeigefinger an, zu ihm zu kommen. Langsam ging ich auf den Wagen zu und öffnete dabei langsam den Reißverschluss meiner Jacke. Nicht zu viel, aber genug damit er sehen konnte, dass ich nichts darunter trug. Er zog eine Augenbraue hoch und lächelte viel sagend. analsex oralsex Ich beugte mich an der Fahrertür runter, gewährte ihm einen tiefen Einblick in die Jacke und auf meine blank liegenden Brüste. Sein Finger legte sich unter mein Kinn und zog mein Gesicht etwas näher an seines.

„Lust auf einen kleinen Ausflug?“ Seine Stimme war leise und zeigte deutlich seine Erregung. Meine Lippen legten sich auf seine und beantworteten seine Frage. Ich löste den Kuss, ging ohne den Blick von seinen Augen zu nehmen, vorn um den Wagen herum und stieg ein. Die Jacke schenkte ihm jetzt wo ich saß einen viel tieferen Einblick, analsex oralsex als draußen im stehen. Er streckte sich etwas zu mir rüber. Seine Hand verschwand in meiner Jacke, streichelte leicht meine Brust und seine Lippen fanden meine. Mein Schoß glühte unter seinen Berührungen. Ich löste den Kuss, lächelte ihn an und nickte mit dem Kopf in Richtung der Straße, das er los fahren sollte. Er nickte und seine warme Hand verließ nur widerwillig meine Jacke um den Gang einzulegen.

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analsex oralsex Während er fuhr, öffnete ich seine bereits zu eng gewordene Hose. analsex oralsex Ich vernahm wie er versuchte sich auf das Fahren zu konzentrieren und nicht runter zu schauen. Meine Hand umfasste seinen Schwanz, ließ ihn langsam darin auf und abgleiten. Er war hart und streckte sich weit aus der Jeans heraus. Ich begann mich an der Brust zu streicheln, während ich unaufhörlich seinen schönen Schwanz mit der Hand massierte. Er biss sich auf die Lippen, versuchte noch immer, nicht auf das zu schauen, was ich machte. Ich war bereit einen Schritt weiter zu gehen und beugte meinen Oberkörper zu ihm herüber. Als wüsste er genau was kommen würde, legte er seine Hände auf den oberen analsex oralsex Teil des Lenkrads und machte mir damit mehr platz. Meine Lippen berührten vorsichtig seinen Schwanz und meine Zunge strich sanft über seine Eichel. Ich roch den Duft seines Duschgels und es betörte mich. Mit der Zungespitze leckte ich den kleinen Tropfen weg, der aus seiner Eichel drang. Dann öffnete ich meinen Mund und ließ ihn genüsslich darin versinken. Er zog scharf die Luft ein um sie dann anzuhalten. Ich hörte das leise stöhnen als er wieder ausatmete und nahm dies als beste Bestätigung weiter zu machen.

Der Wagen wurde langsamer und eine Hand von ihm legte sich in meinen Nacken, führte meinen Kopf zu dem Rhythmus den er verlangte. Nur zu gerne gab ich mich seinem sanften Druck hin und saugte mal kräftig und schnell und zärtlich und analsex oralsex langsam an seinem Schwanz. Immer härter wurde er in meinem Mund und immer heftiger wurde sein Atem. Er heizte mich an, flüsterte wie geil es wäre und wie gut es ihm gefiel. Immer tiefer ließ ich seinen Schwanz in meinem Mund verschwinden und immer intensiver wurde mein Saugen daran. Seine Hand strich über meinen Rücken, streifte und die Jacke und suchte den Weg zu meiner Brust. Er nahm sie, knetete sie und zwirbelte an meinem Nippel. Ich seufzte und saugte noch fester an seiner weichen Eichel.

Seine Hand gab meine Brust frei, verschwand wieder aus meiner Jacke und kurz darauf fühlte ich, dass der Wagen stand. Er drehte den Schlüssel, stellte den Motor ab und lehnte sich in seinem Sitz zurück, legte die Hände um die Nackenstütze und streckte mir sein analsex oralsex Becken entgegen. Es war dunkel um uns herum und ich hatte keine Ahnung wo wir waren. Ich lutschte weiter, legte meine Hand um seinen Schaft und ließ sie seinen Schwanz auf und ab massieren. Immer wieder entkam ihm ein stöhnen, welches mich geil machte. Ich spürte wie es zwischen meinen Schenkeln feucht wurde und der Gedanke, dass ich unter der Jeans nichts trug, ließ es mehr werden. Ich löste meine Lippen um seinen Schwanz, hob den Kopf um ihn anzusehen. Er legte seine Hände um meine Wangen und zog mein Gesicht an seines. Sein Kuss schmeckte nach mehr, war wild und zeigte mir, wie scharf ich ihn gemacht hatte.

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analsex oralsex Ich lehnte mich zurück, nahm meine Hand von seinem Schwanz und stieg aus. Wir waren auf einem verlassenen Parkplatz, ohne Licht und ohne irgendein Lebenszeichen. Mit dem Rücken lehnte ich mich an die Wagentür zurück. Während er um den Wagen kam, analsex oralsex öffnete ich meine Jacke ganz. Er stand vor mir, nahm die Jacke und schob sie zur Seite um meine Brüste im schwachen Licht des Mondes zu betrachten. Sanft begann er beide zu berühren, spielte mit ihnen und massierte sie, während unsere Zungen miteinander tanzten. Seine Lippen lösten sich von meinen, küssten sich an meinem Hals abwärts. Ich legte den Kopf zurück, schloss die Augen und meine Hände strichen in sein Haar, krallten sich sachte darin fest, als seine Lippen begannen meine Nippel zu liebkosen. Er leckte, saugte und knabberte leicht an ihnen, bis sie sich zusammen zogen und steif wurden.

Eine Hand strich an meinem Bauch nach unten, öffnete meine Jeans und verschwand darin. Ich lächelte, als ich das zufriedene schnurren von ihm vernahm. Er hatte nicht damit gerechnet, dass unter der Jeans nichts mehr war, als meine heiße und feuchte Spalte. Zärtlich strich er über die Ritze, ließ einen Finger darin verschwinden und begann meinen Kitzler mit leichtem Druck zu umkreisen. Ich stöhnte leise, krallte mich in seine Haare und zog sein Gesicht von meiner Brust zu meinem hoch um ihn leidenschaftlich zu küssen. Sein Finger wurde schneller, ich spreizte meine Beine etwas um ihm mehr Einlass zu gewähren. Er drang in mich ein, erst mit einem, dann mit zwei Fingern und spielte analsex oralsex sofort wieder mit meinem Kitzler. Tausende Blitze durchfuhren meinen Körper und ich konnte nicht mehr feststellen, wo seine Finger mich gerade verwöhnten.

Mein Herz schlug feste gegen meinen Brustkorb und mein Atem brannte bereits, als er mir die Hose über das Becken streifte und diese zu Boden fiel. Ich spürte wie sich sein Schwanz zwischen meine Schenkel drängte und lehnte mich weiter zurück an den Wagen, schob ihm mein Becken entgegen, damit er in mich eindringen konnte. Ich stöhnte auf, als seine Eichel in mir verschwand und er immer tiefer in mich eindrang. Sein Mund saugte an einem meiner Nippel, während sein Finger noch immer über meinen Kitzler streichelte. Immer wieder schob er sich tiefer in mich, zog seinen Schwanz etwas raus um erneut in mir abzutauchen. Langsam und quälend bewegte er sich, genoss es, wie mein Becken versuchte seinen Rhythmus zu beschleunigen, doch er gab nicht nach, er spielte sein Spiel und beobachtete analsex oralsex mich dabei genau. Unsere Blicke trafen sich und wir sahen uns tief in die Augen. Ich strich leicht mit der Zungenspitze über seine Lippen, verlangte, dass seine die Herausforderung annahm. Er kam meinem Wunsch nach, ließ zu das unsere Zungespitzen sich leicht berührten und sich gegenseitig neckten.

Wieder ließ er seinen Schwanz aus mir heraus gleiten und löste den zärtlichen Kuss. Ich sah ihn fragend an, doch anstelle einer Antwort, schob er mich bestimmend zur Motorhaube, drehte mich um und drückte meinen Oberkörper mit einer Hand in meinem Rücken den Wagen entgegen. Ich ließ es zu, beugte mich vor und spreizte meine Beine weit auseinander. Seine Hände massierten meine Backen, mal sanft und mal fest. Ich streckte den Rücken durch, wartete darauf, dass er mich füllte und mich mit seinem Schwanz von hinten ficken würde. Es dauerte nicht lange und er drang in mich ein, diesmal nicht so sanft wie zuvor. Sein Verlangen war gestiegen, seine Erregung unermesslich und sein Hunger unstillbar. Er rammte mir seinen Schwanz rein, ich unterdrückte einen aufkommenden Schrei. Sein Griff legte sich fest um mein Becken und er stieß schnell und fest zu. Mir blieb die Luft weg, als unsere Becken aufeinander trafen, hart, beinahe schmerzhaft und doch war es nur geil.

Ich spürte wie ein Finger sich auf mein enges hinteres Loch legte, es mit etwas Druck streichelte und hielt die Luft an. Innerlich war ich bereits am explodieren und biss mir auf die Lippe. Seine Stöße wurden etwas sanfter, während sein Finger vorsichtig in mich eindrang. Ich schloss die Augen und stöhnte. Sein Schwanz schob sich tief in mich und sein Finger drang immer weiter in meinen analsex oralsex Arsch ein. Er dehnte mich, wollte erreichen mit seinem Schwanz dorthinein zu können. Der Gedanke reichte um mich über die Klippen zu schicken. Ich kam und stöhnte laut, als sich die Muskeln meiner Fotze um seinen Schwanz zusammen zogen und ihn darin gefangen nahmen. Unaufhörlich pochte es in meiner Fotze, während er weiterhin in mich stieß und meinen Orgasmus damit verlängerte. Ich war berauscht, konnte nicht mehr denken und ließ alles mit mir geschehen, nur um mehr von ihm zu spüren, mehr von seinem hartem Fick.

Sein Schwanz glitt raus, sein Finger ließ von meinem Arsch ab und drang in meine nasse Fotze, fingerte sie und streichelte mit dem Daumen meinen Kitzler. Sein durch meinen Saft nasser Finger strich nach hinten zu meinem Arsch, machte ihn nass und bereit für seinen Schwanz. analsex oralsex Seine Eichel drückte fordernd gegen das enge Loch und seine Hände zogen meine Backen auseinander. Vorsichtig drang er immer tiefer, erfüllte mich mit seinem Schwanz und nahm mir die Luft zum atmen. In meinem engen Arsch fühlte er sich riesig an. Erst langsam, dann immer schneller werden stieß er in mich hinein, analsex oralsex während seine Hand noch immer meinen Kitzler massierte. Ich streckte ihm meinen Arsch entgegen, verlangte ihn ganz tief in mir. Zu gerne nahm er die Einladung an, schob sich ganz in mich und begann mich in den Arsch zu ficken. Mit jedem Stoß wurde er fester und ich hörte wie er zu stöhnen begann. Sein harter Schwanz in meinem Arsch und seine schnellen Finger an meinem Kitzler brachten mich erneut zum Orgasmus. analsex oralsex Auch er musste sich beherrschen, denn zu nahe war er an die Grenze gekommen, die ihn auf die gleich Reise schicken würde, die ich bereits zum zweiten mal angetreten war. Noch ein paar mal stieß er zu, bevor er seinen Schwanz raus zog und mich zu sich umdrehte.

Ich sah ihn an, sah auf seinen Schwanz und legte meine Brüste frei. Er hielt ihn in seiner Hand, wichste ihn und streichelte mit der anderen meine Titten. Ich sah genau zu, wie er seinen Schwanz mit seiner Hand wichste und es war ein geiler Anblick. Es dauerte nicht lange und er spritzte mir seinen Saft auf die Titten. Ich hob die Hände und verteilte seinen Saft auf meinem Oberkörper. analsex oralsex Ich sah ihm in die Augen und er sah mir zu, wie ich meine Brüste massierte, bis sein Saft verteilt war. Er ließ seinen Schwanz los, den er die ganze Zeit noch leicht in seiner Hand gewichst hatte und kam einen Schritt auf mich zu. Eine Hand legte er in meinen Nacken um mein Gesicht ganz nah an seines zu ziehen. Ich lächelte und er erwiderte das lächeln. Wir küssten uns, lange und intensiv, aber auch erschöpft von dem eben passiertem.

„Duschen?“ Ich musste lachen, als ich seine Frage vernahm und nickte leicht mit dem Kopf. Schnell waren wir wieder angezogen und auf dem Weg analsex oralsex nachhause um gemeinsam duschen zu gehen und vielleicht dort noch mal das zu starten, was wir soeben beendet hatten. Nur die Vorstellung reichte mir, um wieder ganz feucht zu werden und ich war mir sicher, dass er die gleichen Gedanken hatte wie ich.

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