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der Tasche und war ziemlich angetrunken. Hinter mir lagen fünf Stunden verzocktes Leben im Casino. "Alles nur wegen Elvira", ärgerte ich mich und schob die Verantwortung für mein Handeln von mir. Fast drei Jahre lang hatten wir zusammengelebt, dann war plötzlich Schluss. Plötzlich eigentlich nicht, die Trennung hatte sich angedeutet. Wir hatten viel gestritten, wir hatten kaum noch Sex und zuletzt war sie allein in den Urlaub gefahren, um Abstand gewinnen zu wollen. Dabei hat ihr jemand aus Freiburg geholfen. Sinnigerweise ist in diesem Sommer auch der SC Freiburg in die Bundesliga aufgestiegen. Klar, dass meine Sympathien nicht unbedingt bei der Elf von Volker Finke lagen.
Und nun stand ich hier im Regen. Die Busse fuhren längst nicht mehr, so dass ich nur mit einem Taxi nach Hause fahren konnte. Dafür aber reichte das Geld nicht, da ich am Stadtrand wohnte. Plötzlich fiel mir Elke ein, die in der Nähe des Casinos wohnte. An sich war sie eine abgeschlossene Geschichte. Ich hatte sie drei Jahre zuvor wegen Elvira verlassen. Und wäre es nicht Elvira gewesen, dann wegen einer anderen, denn die sechseinhalb Jahre mit Elke waren eher eine Zeit, die ich aus meiner Erinnerung verbannen wollte. Eine klassische Wochenendbeziehung, die sich im Laufe der Jahre abgenutzt hatte. Wir waren einfach nicht kompatibel miteinander. Und selbst der Sex hatte nichts reissen können.
Elke war protestantisch erzogen … und das war schlimmer als katholisch. Ich habe zwar keine richtige Erklärung für diese Theorie, nur mit der Zeit hatte ich die Erfahrung gemacht, dass der Sex mit katholisch erzogenen Frauen weitaus aufregender und intensiver war, als mit denen der scheinbar toleranteren Konfession. Sex schien für Elke ein notwendiges übel zu sein. Doch an Sex dachte ich ohnehin nicht, als ich ihre Nummer wählte. Ich wollte einfach nur auf die Schnelle einen Schlafplatz finden, um meinen Rausch ausschlafen zu können. "Ja", hörte ich eine verschlafene Stimme am anderen Ende. "Karsten hier, verzeih mir, dass ich dich noch so spät anrufe, aber ich wollte fragen, ob ich bei dir schlafen könnte. Ich komm nicht mehr mit den öffentlichen nach Hause und für ein Taxi habe ich kein Geld mehr", sprudelte es bei mir heraus. Ich hatte keine Lust für längere Erklärungen. "Okay, komm", antwortete sie zu meiner überraschung. Immerhin hatten wir uns drei Jahre nicht mehr gesehen. Eigentlich hätte sie allen Grund dafür gehabt, mich wüst zu beschimpfen und aufzulegen. Doch nichts dergleichen. Ich machte mich auf den Weg zu ihr.
"Und was ist mit Elvira", fragte sie, als wir zusammen in ihrem Wohnzimmer sassen. "Aus und vorbei", antworte ich und bemühte mich, nicht traurig zu klingen.. "Und jetzt kommst du einfach hierher und meinst, ich bin dir wieder gefällig", sagte sie mit einem scharfen Unterton, den ich schon früher gehasst hatte. "Okay, Elke, vergiss einfach, dass ich hier war. Ich wollte einfach nur deine Hilfe und hier schlafen, weil ich sonst nicht mehr nach Hause komme." Ich stand auf und nahm meine Sachen. "Reg dich ab, natürlich kannst du hier schlafen". Sie hielt mich am Arm fest. Ich war ganz froh, dass sie mich zurückhielt, denn ich war hundemüde und hätte wirklich nicht gewusst, wie ich nach Hause hätte kommen können. "Du musst auch nicht auf dem Sofa schlafen, du kannst bei mir im grossen Bett schlafen", sagte sie weiter. Mir war alles egal, ich wollte einfach nur noch die Augen schliessen und schlafen. Ich zog mich bis auf T Shirt und Slip aus und legte mich hin. Elke entledigte sich ihres Bademantels, unter dem sie ein schwarzes Nachthemd trug. Sie legte sich mit dem Rücken zu mir und kuschelte sich an mich ran. "Mach dir keine Gedanken, wenn schon mal jemand bei mir im Bett liegt, will ich ihn auch spüren", sagte sie. Ich machte mir keine Gedanken. Ich war ohnehin viel zu müde für irgendwelche Spielereien, die ich hinterher bereuen würde. Zwar lag ihr runder Hintern in meinem Schoss, doch meinen Schwanz liess das kalt. Er war weich und klein. Innerhalb weniger Minuten war ich eingeschlafen.
Mein Schlaf währte nicht lange. Kurze Zeit später erwachte ich wieder. Elke hatte sich noch enger an mich g
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Oktober 30th, 2008 | Posted in Allgemein | No Comments
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alle weiteren Kleidungsstücke verzichtend, kriecht sie einfach aufs Bett und streckt Gert ihren geilen nackten Prachtarsch aufreizend entgegen. Ihre Position ist so geschickt gewählt, dass sie sich sicher ist, dass er ihre sorgfältig rasierten öffnungen in bester Weise präsentiert bekommt.
Auf eine Reaktion braucht sie auch gar nicht mehr lange zu warten. Nachdem Gert ihr ein leises aber auch äusserst zärtliches "ich liebe dich" zugeflüstert hat, bekommt sie nur wenige Augenblicke später einige Schläge auf ihrem Po zu spüren.
"So, du willst ab jetzt nur noch meine Nutte sein! Dann sollst du auch gleich mitbekommen, dass ich Lust hab, dich richtig ran zu nehmen."
"Ja, mach mit deiner geilen Hure was du willst. Benutz mich! Fick mich überall wo du willst! Ich brauche es jetzt!"
"Saskia so liebe ich dich und jetzt wird meine kleine Hure ordentlich in ihren süssen Arsch gefickt!"
Sofort hat er seinen geschwollenen Schwanz hinter seiner geliebten Freundin kniend in Position gebracht und zwängt ihn regelrecht in das enge Loch. Laut stöhnt Saskia auf, presst sich dem Speer entgegen und zeigt an, dass sie noch lang nicht genug hat. Alles was in den letzten Stunden passiert ist, ist vergessen. Alleine der Augenblick zählt und den geniessen beide in einer gegenseitigen Leidenschaft wie sie sie schon länger nicht mehr erlebt haben.Die Schwägerin Teil 2
Ich schlief bis gegen 10 Uhr, und als ich aufwachte, galt mein erster Gedanke Sabine. Nach gestern Abend war einfach alles möglich. Der Gedanke an die gestrigen Vorfälle, an ihren unglaublich schönen Körper, ihre Zeigefreudigkeit, ihr völlig ungenierliches Verhalten, ging mir nicht mehr aus dem Sinn.
Ohne dass ich es wollte oder darüber nachdachte, begann ich mit mir selbst zu spielen. Seit Jahren hatte ich mich zu einem Spezialisten in diesem Spiel entwickelt, übte täglich und hielt mich für einen Meister darin. Gleichwohl war ich nicht stolz darauf, viel lieber hätte für lange Zeit darauf verzichtet, wenn ich dafür einmal mit einem hübschen Mädchen ins Bett hätte gehen dürfen. Hübsch hätte gereicht, sie hätte keine Schönheit sein müssen, nur so richtig geil, oder das, was ich mir darunter vorstellte.
Ja, in meiner Phantasie war ich ein hervorragender Liebhaber, alle Mädchen rissen sich um mich, und in meinen Träumen gar, da war selbst Casanova ein Anfänger gegen mich.
In der Wirklichkeit aber war es ganz anders. Gestern Abend hatte ich zum ersten Mal eine Muschi aus der Nähe gesehen. Ich war immer noch ganz hin und weg. Das war etwas anderes als das verstohlene Schielen in der Sauna, zu der ich nur zu diesem Zweck hinging, eigentlich war es mir dort viel zu heiss.
Und ich hatte ja nicht irgendeine Muschi gesehen, sondern ihre, die Muschi meiner Schwägerin. Und sie war nackt gewesen, völlig nackt, ohne Härchen. Dieser Gedanke beflügelte meine Phantasie, so langsam kam ich in Fahrt, meine Faust begann zu fliegen.
Gerade, als ich mir wieder ins Gedächtnis rief, wie ich meine Finger in sie hineingesteckt und Jonas sie zum Orgasmus gebracht hatte, und ich kurz vor dem Abspritzen stand, klopfte es an meine Türe und vor lauter Schreck riss ich mir fast den Schwanz aus.
"Willst du nicht bald zum Frühstück kommen? Es ist alles bereit, der Kaffe ist auch schon fast fertig. Ich weiss, dass du schon wach bist, ich habe doch schon Geräusche aus deinem Zimmer gehört."
Oh weh, was hatte sie nur gehört, hoffentlich nicht meine Wichserei. Oder sollte ich unbewusst gestöhnt haben? Ich wusste es nicht mehr, ich war so mit mir selbst beschäftigt gewesen. Peinlich war mir die Geschichte auf jeden Fall.
Schnell sprang ich in meine Kleider.
Das half nur bedingt, denn man konnte trotzdem sehen, dass ich total erregt war. Ein Blick in den Spiegel zeigte mir, dass ich einen hochroten Kopf hatte, und die Beule in meiner Hose war nicht misszuverstehen.
Als ich die Türe des Schlafzimmers vorsichtig öffnete, um möglichst ungesehen ins Badezimmer zu huschen, stand plötzlich Sabine vor mir.
"Guten Morge
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Oktober 30th, 2008 | Posted in Allgemein | No Comments
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hielten uns in den Armen, küssten uns. Dann war ich war allein. Im Geiste gingen mir die Erlebnisse der letzten Tage durch den Kopf. Ich wusste, es würde ein harter Gang werden, die Enttäuschung würde Volker auf der Stirn stehen, aber konnte er enttäuscht sein? "Wir hatten uns doch nichts versprochen. Der Zufall hatte unsere Wege kreuzen lassen. Richtig, ich fühlte mich von ihm verstanden, der Sex mit ihm war schön. Aber war das alles ein Grund, mein bisheriges Leben einfach wegzuwerfen, völlig neu anzufangen, gleichgültig, was andere, aber ganz besonders meine Kinder, dabei empfanden? Je mehr ich darüber nachdachte, je mehr kam ich zu dem Schluss, dass es sich gerade jetzt lohnte, für meine Ehe, für meine Kinder einzutreten. "Aufgeben ist nicht nur das Bewusstsein, verloren zu haben , dachte ich, "einmal aufgeben senkt auch die Hemmschwelle, es wieder zu tun.
Volker schien es zu spüren. "Was ist los?", fragte er besorgt. "Wir können uns nicht mehr treffen!", antwortete ich. "Und ich dachte…" sagte er enttäuscht. Ich hielt ihm den Mund zu. "Wir haben keine Zukunft!", sagte ich leise. "Mehr als Freundschaft wird nicht sein", fügte ich hinzu. Sagte es und wusste doch, dass auf Grund seiner Gefühlslage nicht mal die möglich war. Einen Augenblick schien es, als würde er zusammenbrechen. Dann fasste er sich und mit heiserer Stimme sagte er dann: "Aber einen Kaffee trinken wir noch bei mir?" Den Wunsch konnte ich ihm schlecht abschlagen.
Schnell war der Kaffee gebrüht. Er sah aus wie das Leiden Christi als er mir meine Tasse reichte. Fallt ruhig über mich her, aber ich steh dazu, ich habe noch einmal mit ihm geschlafen. Vielleicht, weil ich mich ihm gegenüber schuldig fühlte, weil, als ich ihn brauchte, war er auch für mich da. Es war das letzte Mal.
Es war leichter gegangen als ich gedacht hatte, meine Gefühle waren bei meiner Familie und ich spürte eine Erleichterung, dieses Problem geklärt zu haben, auch wenn ich mich mies fühlte, glaubte, dass ich ihn ausgenutzt hatte. Volker tat mir leid, er ist ein ganz lieber Mensch, immer da, wenn andere ihn brauchen. Schade, dass das Leben manchmal sehr hart zu solchen Menschen ist.
Ich zwang mich, ihn und die Affäre zu vergessen, war lockerer, entspannt, alles lief wie gewünscht. Die Kinder merkten das, hatten strahlende Augen, plauderten mehr als sonst. "Jetzt ist es wieder schön, Mami!", sagte Tom, umarmte mich. Ich musste meine Tränen unterdrücken.
Dann am Freitag kam Bernd wieder. Wieder hatte ich eine SMS erhalten, dass er scharf auf mich ist. Ich wollte die treu sorgende Ehefrau sein, war in der Küche, trug nur die geforderte Schürze, wartete auf ihn, unwillkürlich riss mich der Gedanke mit, war mit einem mal, völlig überraschend für mich, auch geil, meine Nippel waren hart, standen steil ab, schienen durch die Schürze stechen zu wollen, zwischen meinen sorgsam rasierten Schamlippen sammelte sich mein Saft. Die Minuten verrannen, ich wartete nur noch auf seinen Schwanz, trocknete mechanisch seit geraumer Zeit immer den gleichen Teller ab … Ich hörte auf jedes Geräusch, war nur noch fixiert auf seine Ankunft.
Dann endlich drehte sein Schlüssel im Schloss. Ich hörte, wie er seine Tasche abstellte, leise Schritte kamen näher. Dann stand er hinter mir, ich spürte seinen Atem. Er öffnete die Schürze, schob die Träger über meine Schultern, fast ohne Geräusch fiel sie zu Boden.
Seine Hände umfassten meine Brüste, rieben meine Nippel, laut seufzte ich auf. Eine Hand zog sich zurück. Ich hörte das Surren eines Reissverschlusses. Seine Hose fiel, er entliess seinen Schwanz ins Freie. Sogleich drängte er sich gegen mein Hinterteil. Noch verhalten, dann fordernd. Ich öffnete meine Beine, zeigte ihm den Weg, er beugte mich über die Spüle, sein Schwanz fand meinen Eingang, ungestüm drang er ein, er seufzte, als er tief in mir war. Wir verharrten kurz; es ist einfach ein schönes Gefühl, wenn der Geliebte tief in einem ist. Langsam zog er sich zurück, stiess wieder zu, zog sich zurück, stiess zu, griff mir in die Haare, stiess dann immer
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Oktober 29th, 2008 | Posted in Allgemein | No Comments
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d würden wohl auch aus einem sehr knappen Höschen nicht mehr herausschauen. Es sind keine Stoppeln zu sehen, die Rasur scheint also noch ganz frisch zu sein.
Die Beine sind noch fast geschlossen, so dass ein Blick dazwischen im Moment noch nicht möglich ist. Jedoch ist bereits ein wenig vom Spalt zu sehen, was etwas verwundert, denn das Gebüsch ist sonst sehr dicht bewachsen.
Von den Knieen nähert sich nun ein Kopf. Eigentlich sind nur Haare zu sehen, denn er ist so gedreht, dass die Haare sanft auf der Haut der Beine entlangstreifen. Die Beine werden mit einer Gänsehaut überzogen, je weiter sich der Haarschopf dem zentralen Punkt nähert.
Sanft streichen die Haare weiter über die nackte Haut, erreichen den Venushügel und gleiten darüber hinweg, nicht ohne der Besitzerin des Geschlechts ein leises Keuchen abzuringen. Am Bauchnabel kehrt der Haarschopf um und setzt seine Reise in umgekehrter Richtung fort.
Wieder an den Knieen angelangt drückt sich der Kopf dazwischen, drängt damit die beiden Schenkel auseinander, was sie jedoch willig geschehen lassen und sich sogar weiter spreizen als nötig.
Der Mund beginnt die Innenseite der Schenkel zu küssen. Mit sehr langsamen Bewegungen berührt er mal den einen, dann den anderen Schenkel. Die Haare reizen währenddessen das jeweils andere Bein.
Der Mund wandert langsam, sehr langsam nach oben, drückt dabei die Beine noch etwas weiter auseinander. Bald kann man genau an die Stelle zwischen den Beinen schauen. Was man bisher nur vermutet, oder gar gehofft hat, bestätigt sich jetzt in aufreizender Weise: Zwischen den Beinen befindet sich kein einziges Härchen mehr. Glatt und bloss präsentieren sich die Schamlippen und schimmern bereits etwas feucht.
Der Mund nähert sich ihnen immer weiter. Kurz bevor er sie erreicht, hält er kurz inne, setzt dann seinen Weg in Richtung Bauchnabel fort, ohne jedoch auch nur in die Nähe der zitternden öffnung zu gelangen.
Am Bauchnabel ist wieder der Wendepunkt. Der Mund küsst sich wieder einen Weg zurück und macht auch dieses Mal einen Bogen um das Zentrum der Lust. Vor dem Eingang ins tiefste Innere macht der Mund halt, verweilt, spitzt die Lippen und bläst ganz sanft in Richtung der bereits vor Feuchtigkeit glänzenden Lippen, leitet den kühlenden Luftstrom an ihnen hinauf bis dieser die Klitoris umweht, was einen Schauer der Lust in dessen Besitzerin auslöst, die bereits schwer atmend und am ganzen Körper zitternd passiv das Geschehen über sich ergehen lässt.
Der Mund nähert sich nun dem Venushügel. Eine Zunge tastet zärtlich den Rand der verbliebenen Behaarung ab, wühlt sich hin und wieder in sie hinein, jedoch stetig darauf bedacht, sich dem Kitzler zwar zu nähern, ihn aber nicht zu berühren, was nicht ganz einfach ist, denn das bereits unkontrolliert scheinende Zucken des passiven Körpers lässt keine exakte Positionierung zu.
Die Zunge reckt sich jetzt weit und spitz aus dem Mund heraus, nähert sich der vorwitzig zwischen den Schamlippen herauslugenden Klitoris, berührt sie nur einen ganz kurzen Moment, wodurch der Frauenkörper erregt erschrocken zusammenzuckt und sich ein Keuchen aus dem Mund der passiven Frau löst. Noch einmal berührt die Zungenspitze die geschwollene Klitoris und wieder zuckt der Körper und keucht die Frau. Ein paar Mal wiederholt sich das alles, doch weil das Zucken und Keuchen nachlässt, werden die Berührungen intensiver, dauern länger, treiben die so Berührte in einen Strudel der Verzückung.
Die Zunge umkreist nun zärtlich den Kitzler, der weiter gewachsen zu sein scheint, löst sich und beginnt gespitzt, die Feuchtigkeit oder besser die Nässe von den Schamlippen zu lecken. Leicht wie eine Feder tänzelt sie mal auf der linken, mal auf der rechten Seite, wandert dabei die gesamte Länge ab immer weiter nach unten. überraschend berührt die Nase den Kitzler und sorgt für einen zusätzlichen Reiz.
Als es nicht mehr weiter geht, heben sich wie von selbst die Schenkel nach oben, geben so immer mehr von der reifen Pflaume frei, so dass die Zunge weiter züngeln kann, sich den Weg weiter
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Oktober 29th, 2008 | Posted in Allgemein | No Comments
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in leises seufzen entlockte. Fast hätte ich bei diesem Anblick das Fotografieren vergessen, was ich dann aber doch nachholte. Als Monis andere Hand zusätzlich noch in ihrem Höschen verschwand, um auch dort zu streicheln, trat ich etwas zurück und nahm auch das auf. Für einen längeren Moment sah es so aus, als hätte meine Freundin mich und die Kamera völlig aus ihrem Bewusstsein verdrängt, so ungeniert wie sie sich mit geschlossenen Augen ihren eigenen Zärtlichkeiten hingab. Dann fing sie sich wieder und stand auf.
Stehend zog Moni ihren Slip soweit herunter, dass nur noch ihr halber Po vom dünnen Stoff bedeckt wurde. Vorn zog sie wohl ihre Unterhose so stramm, dass sich der Bund tief in ihre Pobacken einschnitt. Ich liess die Kamera klicken. Eine weitere Grossaufnahme machte ich, nachdem sich meine Freundin etwas gedreht hatte. Das Bild würde das Einschneiden des Höschenbundes in die ebenfalls zartbraunen Sitzbacken deutlichst zeigen und diese auf dem Foto ungeheuer plastisch wirken lassen, dessen war ich mir sicher. Nun liessen wir noch Aufnahmen folgen, bei denen ihr Slip völlig heruntergelassen, knapp unterhalb ihres entblössten Pos hing. Dann zog Moni ihr letztes verbliebenes Wäschestück wieder hoch und drehte sich zu mir um.
Jetzt nahm ich einen weiteren Schluck Sekt zu mir, um meine aufkommende Unruhe zu dämpfen. Dann schenkte ich nach. Als ich mich wieder zu meiner Freundin umdrehte, sah ich, dass ihre Hand wieder in ihrem Höschen steckte und mit dem spielte, was ich wohl gleich zu sehen bekäme. "Es sieht einfach geiler aus, wenn er die Erregung auf den Bildern sehen kann", begründete sie ungefragt ihr Treiben. Unter normalen Umständen hätte mich Monis obszönes Verhalten verschreckt und angewidert. Doch der Alkohol liess meine Grenzen verschwimmen. Erinnerungen an eigene, stets heimlich betriebene Ausschweifungen liessen Neugier und einen Anflug von Lust in mir aufkommen, während ich zusah, wie meine Freundin ihre Spalte rieb.
Endlich zog Moni ihre Hand aus ihrem Schritt, hakte ihre Daumen links und rechts in den Bund ihrer Unterhose und zog diese langsam herunter. Ich fotografierte während der langsamen Bewegungen meiner Freundin munter drauflos und hielt so die verschiedenen Stadien der Entblössung im Bild fest. Verwundert bemerkte ich, dass sich keinerlei Schamhaar zeigen wollte, obschon sich die Vertiefungen ihrer Leisten einander weit angenähert hatten. Schliesslich tauchte ihr Schlitz auf und mit ihm die unbehaarten Schamlippen. Ihr Slip hatte sich umgestülpt, sodass seine Innenseite nun nach aussen zeigte. Der Zwickel der Unterhose klemmte noch zwischen den Schenkeln fest, während ihr mädchenhaft wirkendes Geschlecht gerade eben voll sichtbar war, als ich das nächste Foto schoss.
Moni drehte sich dem Sessel zu, liess ihr Höschen bis zu ihren Knöcheln gleiten und stieg heraus. "Lege dich mal mit den Füssen zum Sessel auf den Boden", forderte sie mich auf. Als ich lag, lief sie mit gespreizten Beinen von meinem Kopf kommend über mich hinweg zum Sessel und bestieg diesen. Selbstredend klickte die Kamera ständig, auch, als Moni sich umdrehte und auf gleiche Weise zurück ging.
"Kannst gleich da unten sitzen bleiben", meinte meine Freundin, als ich mich aufgesetzt hatte. Erst reichte sie mir mein Glas, dann trank sie selbst. Ich nippte nur und gab ihr mein Glas zurück. Moni setzte sich wieder in den Sessel. Wieder zog sie ihre Beine an und platzierte ihre Füsse ebenfalls auf dem Sessel. Wie eine Pflaume lugte ihr haarloses Geschlecht zwischen ihren Schenkeln hervor. Nachdem auch das im Kasten war, bedeckte Moni ihre Scham mit ihrer Hand, stellte ihre Füsse auf den Boden zurück und öffnete dann langsam ihre Schenkel sehr weit. Nach dem Klicken der Kamera zog sie ihre Hand weg. Schutzlos gab Moni nicht nur dem Kameraauge, sondern auch den meinen ihre Spalte preis. Ihre grossen Schamlippen schienen jetzt flacher, dafür wurden, als schmale, rosige Streifen, ihre kleinen Schamlippen sichtbar, die bislang verborgen geblieben waren. Ich fotografierte. Auch, als Moni nun ihre Schamlippen langsam auseinander zog, wobei sie mir ihre zerklüftete, feucht glänz
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Oktober 29th, 2008 | Posted in Allgemein | No Comments
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auml;hrend er bei dir ist, kümmere ich mich um seine Frau kümmern." "Du Schuft, das würdest du tun?", fragte mich Eva. "Oder würdest du lieber mit Melanie ficken, während sich Norbert und Bettina zusammen um mich kümmern." "Ja, warum nicht!", brachte ich ächzend hervor. Ich rutschte nach oben und legte mich zwischen die Beine meiner Frau. Eva griff zwischen meine Beine. "Hm, der ist richtig stahlhart", sagte sie grinsend. "Wie würdest du sie denn gerne ficken wollen?" Mein Blick ging wieder hinüber zu Melanie. Das junge Ding hatte sich umgedreht und streckte mir ihren Hintern entgegen. Die Finger der einen Hand spielten an ihrer feucht schimmernden Muschi, die der anderen Hand fuhren von hinten langsam an ihrer Poritze entlang. Bei unserm Fick am Pool hatte ich ihr den Finger in den Hintern gesteckt und es hatte ihr sehr gefallen. "Wie würdest du Melanie gerne ficken wollen?", wiederholte sie ihre Frage etwas lauter, dann zog sie an meinen Schwanz und dirigierte ihn an ihre Spalte. Melanie hatte sich wieder umgedreht, ohne dass ihre Finger mit ihren Spielchen aufgehört hatten. Sie schien die Frage verstanden zu haben und schien gespannt auf meine Antwort zu warten. "In den Hintern", flüsterte ich keuchend, während meine Schwanzspitze langsam zwischen den Schamlippen meiner Frau eindrang. "Was hast du eben gesagt? Wiederhole es noch einmal." "Ich würde ihr meinen Schwanz gerne in den Arsch rammen", rief ich lauter und verlor meine Beherrschung vollends. Mit einer Art Urschrei, den ich allerdings noch etwas abdämpfen konnte, stiess ich mein bestes Stück in ihre nasse Muschi und blickte dabei wieder zu Melanie hinüber. Sie stand regungslos da und starrte zu uns hinüber. "Das darfst du bei mir aber auch mal wieder machen." "Du geiles fickendes Luder", rief ich ausser mir und machte es meiner Frau mit harten tiefen Stössen. Ich fickte meine Frau, oder sollte ich besser sagen, ich rammelte sie wie das besagten Kaninchen? Mein Schwanz flutschte in ihrer nassen, vor Saft überquellenden Muschi. Ihre Finger krallten sich in meinen Rücken und ihre Beine drückten meinen Körper immer wieder auf ihren Leib zu, sobald ich meinen Schwanz auch nur ein Stück herausziehen wollte. Es war ein herrliches Gefühl, ihren noch etwas vom Duschen nassen und leicht kühlen Oberkörper auf dem meinen zu spüren. Immer und immer wieder klatschten unsere Körper aufeinander. "Fick mich schneller! Fick mich schneller!", rief sie nach einiger Zeit mit zitternder Stimme. Ich wusste nicht, wie lange ich sie in dieser Position gefickt hatte. Jedenfalls wurde ich mir wieder ein Stück bewusster und war nicht mehr die blöde rammelnde Fickmaschine, die sie vögelte, als ginge es mehr um mein Leben, als um die Lust. Eva spornte mich zu noch mehr Tempo an. Ihr zweiter Orgasmus schien nicht mehr fern. Auch ich gab mir nicht mehr lange (wobei das in der Situation nicht unbedingt ein bewusster Gedanke war). Länger als ein paar Minuten würde ich meinen Saft nicht mehr zurückhalten können. Ich blickte nach oben, um zu sehen, was unsere Beobachterin gerade machte. Ich wollte ihr den Anblick meines herausspritzenden Spermas gönnen, meinen Schwanz im letzten Moment herausziehen, so wie es die Männer in den Pornofilmen taten. Doch Melanie hatte ihre Position gewechselt. Sie hatte sich parallel zur Terrassenfront hingehockt. Ich konnte dabei nur ihren Hintern sehen Den Rest ihres Körpers sah ich nur als Schatten an den Vorhängen. Was ich dann erblickte, brachte mich fast aus der Fassung. Ich wollte zuerst meinen Augen nicht trauen. Ein zweiter Schatten hatte sich zu Melanie gesellt! Melanie kniete vor jemanden und das Vor und Zurück ihres Kopfes, was sich mir lediglich als Schattenspiel darstellte, verriet eindeutig, was sich hinter dem Vorhang abspielte. Melanie blies den Schwanz eines Mannes und irgendein Gefühl in mir sagte mir, wer der Besitzer dieses grossen Schwengels war. Norbert hatte sich anscheinend wieder nach unten an den Pool begeben und Melanie beim Spannen erwischt. Wenn Norbert zuerst seine Frau beglückt hatte, so wie ich zumindest
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Oktober 29th, 2008 | Posted in Allgemein | No Comments
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er Befehle entgegenzunehmen!", herrschte ich Sie an.
"Und wie mir scheint .meint das Schicksal es gut mit mir!", mit diesem Worten griff ich Ihr an die Brust und massierte sie sanft.
Sie versuchte sich zu wehren, wobei ich stärke der Gegenwehr als eher gering einstufte. Also nahm ich nun beide Brüste in die Hand und fing an diese mit leichtem Druck zu massieren wobei sie die Augen schloss und den Mund leicht öffnete. Ihre Brustwarzen traten durch meine Massage noch weiter hervor, was ich nutze um mich daran festzusaugen!
"Was macht Ihr hier mit mir? Bindet mich augenblicklich los! Ich will zurück !", sagte sie mir mit leiser, gedämpften Stimme, aus der Ich entnehmen konnte, dass Ihre anfängliche Zurückhaltung langsam verflog.
"Ich werde nicht daran denken!", war meine kurze Antwort woraufhin ich leicht in Ihre Brustwarzen biss.
Ihr Atem ging merklich schwerer Ich massierte Ihren wundervollen Körper, der sich unter meiner Behandlung zu winden begann. Ich leckte mit meiner Zungen über Ihre Brüste, glitt langsam über das Tal zwischen Ihren Brüsten hinunter zu Ihrem Bauch und liess meine Zunge um Ihren Bauchnabel streichen.
Ich konnte hören, dass Sie diese Behandlung genoss, da Ihr Atem zu einer katzenartigen Schnurre geworden war! Drum entschloss ich mich auf der Stelle nachzuprüfen ob das Kätzchen noch Ihre Krallen nach mir ausfährt! Langsam glitt ich mit meiner Zunge über Ihren Schamhügel, der durch den String nur dürftig verdeckt war. Ich roch Ihre Erregung und es machte mich nur noch heisser. Mit leichtem Druck meiner Zunge wiederholte ich dieses Spiel mehrmals. Sie reckte mir bei jedem male Ihr Becken mehr entgegen. Ihr String war mittlerweile nicht nur durch meinen Speichel nass und genau dies wollte ich nun kosten.
Ich fasste mit meiner Hand an dem feinen Stoff vorbei über Ihren Schamhügel. Warme, weiche Haut empfing mich dort und ich konnte Ihren Puls deutlich spüren als ich meine Hand darüberstrich. Mir einem entschlossenen Ruck zog ich Ihr den String herrunter und liess meine Zunge sofort wieder über Ihren Hügel gleiten. Langsam machte ich mich auf den Weg zu Ihrem Kitzler um Ihn mit meiner rauen Zunge zu massieren.
"Ahhhh ja .macht weiter! Das tut guuuttt!"
Ihre Reaktion war Musik in meinen Ohren. Weiter Ihren Kitzler mit der Zunge stimulierend schob ich langsam eine Hand zwischen Ihre Beine und steichelte Ihre Schamlippen, welche sich mit Blut gefüllt und straff über Ihrem Geschlecht lagen. Langsam schob ich meine Finger hin und her und öffnete somit Ihre Pussy. Ein langes Stöhnen entwich Ihr und ein Schwall Ihres Saftes tropfte auf meine Finger, die ich sofort ableckte um zu probieren wie Ihr Honig wohl schmeckte. Langsam öffneten sich Ihre Schenkel, die ich mit der anderen Hand in der Zwischenzeit weiter massierte, um mir einen besseren Zugang zu ermöglichen.
Mit einem tiefen Zug glitt meine Zunge nun über Ihre Schamlippen um danach direkt in Sie einzutauchen. Sie schmeckte wunderbar Ihr Aroma stieg in mein Hirn und schüttete weitere Botenstoffe aus. Mein Schwanz war mittlerweile zur vollen Grösse gewachsen und stand steil zwischen meinen Beinen ab.
Nun schob ich langsam zu meiner Zunge einen Finger in Ihre Lusthöhle, welches Sie zu weiteren Zuckungen brachte. Schon bald spürte ich wie sich in Ihr ein Orkan ankündigte. Ihre Pussy fing an zu pulsieren während ich sie weiter leckte und sie mit meinen Finger fickte. Kurz drauf brachen bei Ihr die Dämme und ein gewaltiger Orgasmus durchzog Ihren Körper. Unter heftigen Zittern ergoss sich ein wahrer Schwall Ihres Liebessaftes über mir, den ich gierig versuchte aufzulecken. Sie stöhnte Ihre Lust hinaus und ich bemerkte wie Ihre Beine langsam nachgaben. Erschöpft und schwer atmend hing Sie nun vor mir. Sie lächelte mich an und drehte sich um. Bei beiden Händen versuchte Sie sich an der Wand abzustützen sofern dies Ihre Lederfesseln zuliessen. Der wunderbare Po dieser anmutigen Frau konnte ich mir nicht entgehen lassen. Sofort fing ich an Ihre Pobacken zu massieren welches Sie wiederum kommentierte.
"Wunderbar ist das knete Sie schön durch das gefällt mir!"
Dies liess ich mir nicht zweimal sagen und knetete Ihre wund
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Oktober 29th, 2008 | Posted in Allgemein | No Comments
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en noch zu, stieg dann in ihr Auto und brauste davon. "Du musst ja einen ziemlichen Eindruck auf sie gemacht haben", bemerkte Paul mit einem Anflug von Neid in seiner Stimme. Dann stiegen sie in Pauls Auto.
Zuhause angekommen, suchte Marc zunächst fieberhaft nach seinem Aids Test. Er hatte ihn vor einiger Zeit eher aus einer Laune heraus machen lassen. Einen konkreten Anlass dazu gab es eigentlich nicht. Nachdem er ihn endlich gefunden hatte, kramte er den Stadtplan heraus und suchte nach Marilyns Adresse. Sehr schwierig würde die Fahrt zu ihr nicht werden. Er hatte also noch reichlich Zeit. Bei dem Gedanken an den bevorstehenden Nachmittag raste sein Puls. Und ein bestimmter Körperteil von ihm meldete sehr deutlich seine Ansprüche an. Es kostete Marc einige überwindung, sich nicht bereits selbst einen "Vorschuss" auf das kommende Ereignis zu gönnen. Aber in Anbetracht der Aussichten und der klaren Erwartungen Marilyns an seine Standfestigkeit beherrschte er sich. Hoffentlich konnte er sich nachher gut genug auf das Autofahren konzentrieren, um ohne Probleme zu ihr zu kommen.
Marilyns Wohnung
"Komm rein", empfing Marilyn ihn an der Tür. "Noch alles dran?" Sie griff ihm in den Schritt. "Wenn ich in den letzten drei Stunden nichts verloren habe", gab er grinsend zurück. Diese Marilyn ist schon ein verrücktes Geschoss, dachte er. Ihm sollte es recht sein. "Hier habe ich meinen Aids Test", sagte Marc, während er ein Blatt Papier aus der Jackentasche zog. Marilyn warf einen kurzen Blick darauf und nickte. Sie reichte ihm den Zettel zurück und öffnete eine Schublade einer Flurkommode. "Leg die Jacke schon mal ab", bat sie ihn, während sie ihm einen Schnellhefter hinhielt. Die erste Seite enthielt Marilyns Aids Test. Neugierig blätterte er weiter und sah zwei weitere Tests von Kolleginnen, mit denen sie in der Firma häufig zusammen war. Fast alle nannten sie nur "die drei Feger", was eher bewundernd als abwertend gemeint war. Marc wunderte sich etwas darüber, dass sie ihren Aids Test hier aufbewahrten, gab den Ordner aber dann wortlos und mit einem Nicken an Marilyn zurück. "Möchtest du ein Schlückchen Brause?", fragte sie aus der Küche, während sie eine Flasche Sekt hochhielt. "Nur ein kleines Glas natürlich. Wir wollen ja nicht, dass du müde wirst." Sie lächelte verheissungsvoll. Er stimmte zu und bekam ein kleines Glas Sekt. Auch sie goss sich eins ein und sie prosteten einander zu. Dann stellten sie die Gläser wieder weg und Marilyn griff zu seinem Gürtel und zog ihn in ihr Schlafzimmer. Dann begann sie, ihn mit flinken Fingern auszuziehen. Als er auch ihr aus den Kleidern helfen wollte, wehrte sie zunächst ab. "Es macht dir doch nichts aus, wenn ich das Ausziehen mit einer kleinen Show verbinde, oder?" Dagegen hatte er natürlich keine Einwände. Wenn sie vorhatte, ihn mit einem Strip auf Touren zu bringen, sollte ihm das nur recht sein. "Zuerst habe ich aber noch eine kleine überraschung für dich", meinte sie. "Setz das doch mal auf, damit du sie erst siehst, wenn alles fertig ist." Sie reichte ihm eine Schlafmaske. Ein bisschen unwohl war ihm schon dabei. Was sollte das denn jetzt für eine überraschung werden? Sie nickte ihm auffordernd zu. Und er zog die Maske mit etwas Unbehagen über die Augen. "Prima", lobte sie ihn. "Bleib jetzt mal ganz ruhig stehen." Es raschelte und er spürte, wie sie ihm etwas an den Rücken hielt. "Wie fühlt sich das an?" "Keine Ahnung. Was ist das denn?" Dann legte sich ein Stück stabilen Stoffs leicht um seinen Hals. Sie nahm seine rechte Hand und führte sie auf den Rücken. Ein weiteres Stück Stoff legte sich um sein Handgelenk. Als er die Hand bewegen wollte, ging das nicht mehr richtig. Offenbar waren das Stück Stoff an seinem Hals, das auf seinem Rücken und das an der Hand verbunden. "He, was machst du denn da?", protestierte Marc. "Das Ding habe ich bei einem Erotikversand gesehen. Es nannte sich dort "Sexfessel . Gib mal die andere Hand nach hinten. Keine Angst, ich tue dir nichts an jedenfall
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Oktober 29th, 2008 | Posted in Allgemein | No Comments
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n, ich werde Euch vom Gang aus durch die Türe beobachten.
Ach das finde ich aber nicht fair, aber wenn du unbedingt willst, versuche ich es und wir gucken wie er reagiert. Gesprochen und getan, nach dem Essen verschwand Marco unter dem Vorwand noch etwas zu erledigen im Büro. Peter und ich hatten uns auf Red Planet einen Futurfilm im Fernsehen geeinigt. Nachdem ich in der Küche fertig aufgeräumt hatte, ging ich ins Schlafzimmer und zog mir einen leichten Schlafanzug (nicht zu erotisch) an und einen dünnen Morgenmantel darüber, ging ins Wohnzimmer und setzte mich zu meinem Schwiegeropa aufs Sofa. Er hatte auch einen Pijama angezogen, und man konnte seinen dicken Bauch ganz gut sehen. Was mich aber ein bisschen erstaunte, war das er ein ganz schönes Ding in der Hose zu haben schien. Der Film fing an und wir sahen beide auf den Fernseher. Mein Schwiegeropa sass so, dass er die Türe nicht gut sehen konnte ich aber sah wie Marco sich vor der Türe hingekauert hatte und uns beobachtete. Ich konnte sehen, wie Peter immer wieder lüstern zu mir guckte, na gut machen wir in mal ein bisschen scharf dachte ich und zog mit dem Kommentar wie warm es sei meinen Morgenmantel aus. Ich wusste, dass man meine Brüste jetzt relativ gut erkennen konnte, vor allem meine Brustwarzen stachen deutlich unter dem dünnen Stoff hervor. Wieder sah ich wie mein Schwiegeropa zu mir blickte und jetzt sah ich auch, dass er leicht seinen Schwanz in seiner Hose richtete, Oh Gott, der schien ja noch grösser zu sein wie ich zuerst gedacht hatte, Man sah ganz deutlich, wie sich in seinem rechten Hosenbein etwas langsam verlängerte und anschwoll. Um Peter noch mehr zu reizen, legte ich meinen Kopf an seine Schulter und drückte meine Brust leicht an seinen Arm. So sah er nicht wo ich hinschaute, und ich konnte in ruhe seinen Schritt mustern. Peter fing leicht an mit seiner Hand über meine Haare zu streicheln und ich konnte erkennen, wie sich sein Glied immer mehr versteifte, da hatte sich mein Mann ja krass getäuscht, hoch kam der noch und wie! Peters Hand war jetzt nach unten geglitten und er streichelte leicht meine Brust. So dachte ich jetzt wird Marco sich zu erkennen geben, den dies schien mir jetzt doch zu weit zu gehen. Als ich aber zur Türe blickte, sah ich wie Marco mir Zeichen gab weiterzumachen. Na gut eigentlich war es mir nicht so recht aber als ich wieder in den Schritt von Peter blickte, sah ich wie sein Glied langsam deutlich sichtbar an sein Hosenbein pochte, als ob eingesperrt wäre und es gerne freigelassen würde. Jetzt war ich auch Neugierig und wollte spüren und sehen was sich da verborgen hielt. Ich legte wie unabsichtlich meine Hand in seinen Schoss und spürte sein pochendes Glied. Ich streichelte leicht darüber und sofort erhärtete es sich noch mehr. Unter der Pijamahose sah es aus als ob dieses Glied mindestens 24 Centimeter lang wäre also fast um die hälfte länger als Marcos in seiner vollen Pracht, Peter Schwanz schien aber noch nicht voll ausgefahren zu sein und ich musste es jetzt sehen, ich hob meinen Kopf, und küsste meinen Schwiegeropa auf den Mund, er erwiderte meinen Kuss und streichelte meine Brust. Seine Hand war jetzt unter mein Body und streichelte mein Brustwarze in einer leichten runden Bewegung. Ich hatte unterdessen meine Hand unter dem Saum seiner Pijamahose gesteckt und konnte sein Dingsbums umfassen, es war unglaublich dick und lang, da ich in aber immer noch voller Inbrunst küsste, konnte ich sein Ding nicht sehen. Ich merkte aber, dass ich es nicht umfassen konnte und merkte auch wie ich immer feuchter und feuchter wurde, das ging alles zu weit, ich wollte aufhören, und küsste in nicht mehr und drehte mich leicht ab da sah ich den riesigen Schwiegeropa Schwanz aus seiner Pijamahose oben herausgucken, dick und rot lag da seine Eichel noch leicht von seiner Vorhaut bedeckt, Unglaublich, so etwas hatte ich noch nie gesehen und hätte auch nie gedacht, dass es so etwas geben würde. Ein schwall Gefühle schoss mir in den Unterleib und ich hatte einen Orgasmus. Ich blickte zur Türe und sah wie Marco mit den Hosen an den Knien dort stand und sich einen runterholte. Mein Schwiegeropa blieb aber nicht untätig und fing an seine Hand in meinen Schritt zu legen und s
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Oktober 29th, 2008 | Posted in Allgemein | No Comments
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herrlich. Das Durchwalken ihrer Titten regte ihn weiter an. Sie hatte so köstliche Wölbungen und Rollen am Körper, das mochte er. Sein Bumsen wurde schneller, er merkte, dass sein Schwanz, und besonders die Spitze, ihn juckte. Ja, bald musste er zum Orgasmus kommen. Wie wild waren nun seine Stösse, bis er es kommen fühlte. Ganz tief stiess er seinen Steifen in sie hinein und hielt ihn so hinein gedrückt. Dabei spritzte er ab und jeder Schuss war für ihn eine Offenbarung. Dann küsste er ihren Rücken und nahm seinen linken Arm zurück. Nur die rechte Hand liess er an ihren Brüsten. Langsam schlief er ein. Dabei dachte er noch, verdammt, sie ist wirklich eine komische Frau.
Als Nelly am nächsten Morgen aufwachte und sich umdrehte, sah sie niemanden. Sie musste erst zurückdenken, was wohl gewesen war. Ja, sie hatte doch jemanden mitgenommen und mit ihm war es doch auch im Bett sehr schön gewesen. Aber wo war er nur? Sie stand auf und ging nackt, wie sie war, in ihrer Wohnung umher. Doch sie fand keinen Mann. Komisch dachte sie. Schliesslich fragte sie sich, ob er wohl seine übernachtung bezahlt hat. Sie ging in den Flur, öffnete die Schachtel und sie bekam ganz grosse Augen. In der Schachtel lagen in fast neuen Scheinen 300 Euro. Eva
Eva
Es war kurz nach meinem vierzigstem Geburtstag, irgendwie bekam ich den Blues.
An einem warmen Sonntagnachmittag, lag ich auf unserer Terrasse, und nahm ein Sonnenbad. Da man unsere Terrasse nicht von aussen einsehen konnte, war ich nackt. Mein Mann Uli war auf dem Fussballplatz, um seinen Verein zu unterstützen, daher hatte ich Ruhe meinen Gedanken nachzuhängen. Und so dachte ich über mein bisheriges Leben nach, und es war erschreckend.
Irgendwie wollte es mir nicht in den Kopf, das dies schon alles gewesen sein sollte. Nun war ich vierzig, in unseren jungen Jahren, wollten wir keine Kinder, irgendwann war es auch für Kinder zu spät. Das einzig gute daran war, das mein Körper sich, dadurch nicht verändert hatte, wie der meiner besten Freundin Inge. Sicher hatte ich auch bereits, einige kleine Figur Probleme, aber ich konnte mich immer noch im Bikini zeigen. Besonders auf meinen Busen, war ich stolz, bei BH Grösse 90C war er immer noch in einer guten Form. Leider war ich nicht die Grösste, bei 170 cm wirkten meine Beine etwas kräftig. Daher mochte ich nicht mehr in Super kurzen Minni gehen. Die keinen Pölsterchen auf den Hüften, zwangen mich aber noch nicht eine Diät einzuhalten. Das einzige Problem war meine starke Behaarung. Schon als Kind hatte ich sehr kräftigen Harrwuchs.. Es war zwar nun schön, heute noch so kräftige schwarze Haare zu haben, aber leider wuchsen diese, nicht nur auf meinen Kopf so kräftig. Mindestens zweimal im Monat musste ich meine Beine Rasieren. Auch im Schritt, war öfters eine Intim Rasur fällig, sonst drang die schwarze Pracht, an den Rändern des Slips ins freie. Mein Mann hingegen stand auf eine starke Muschibehaarung, und er verbot mir sogar meine Muschi zu rasieren..
überhaupt mein Mann.
Aus Liebe war irgendwann Gewohnheit geworden. In punkto Sex lief bei uns nicht mehr allzu viel. Wenn mein Mann wollte, steckte er seinen Schwanz in mich, bewegte sich ein paar Mal, spritze mich voll, und das war es dann. Meine Wünsche blieben eigentlich ständig unerfüllt.. Meine grosse Leidenschaft ist der Oralverkehr. Ich möchte als Vorspiel immer zuerst ausgiebig meine Muschi geleckt bekommen. Anschliessend soll auch der Partner feststellen, wie schön der Oralsex sein kann. Aber das wahr bisher die Theorie, in der Praxis konnte mein Mann mich selten zum Orgasmus bringen. Früher konnte ich ihn noch lenken, aber heute gab er sich nur noch selten mühe. Dabei hat er einen schönen grossen geraden Schwanz, den ich auch immer gerne gelutscht habe.
Bei diesen Gedanken, und durch die Warme Sonne, die mir auf den Unterleib schien, wurde ich scharf. Langsam schob ich meine Hand an meine Muschi, und massierte sanft meine Klitoris. In meiner Phantasie stand plötzlich ein kräftiger Mann, neben meiner Liege und hielt mir seinen prächtigen
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Oktober 29th, 2008 | Posted in Allgemein | No Comments
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tiert zurück, sagte sich aber beruhigend, dass dies wohl beim Tango dazugehörte.
"Nach den Strapazen hast du dir einen Drink verdienst" sagte Rolf.
"Es hat Spass gemacht mit dir zu tanzen", gab sie charmant zurück. Rolf mixte ihr vergnügt einen weitern Cookteil und wusste um seine Wirkung bei ihr.
Gegen 23:00h verliessen die ersten Gäste die Fete und um halb zwölf waren nur noch Gaby, Tom und Rolf übrig.
"Es war schön hier, ich werde nun auch aufbrechen", sagte Gaby und merkte dass sie etwas zuviel getrunken hatte. Sie bemühte sich jedoch mit fester Stimme zu sprechen und Haltung zu bewahren. "Nein, das darf nicht wahr sein, es ist doch noch nicht mal 12 und fast alle sind schon weg. Muss wohl an mir liegen dass die Party nicht läuft", kokettierte Rolf gekonnt.
"Nein wirklich, du kannst doch noch nicht gehen, wir müssen doch den Ausklang meines besondern Tages noch feiern" stimmte Tom Rolf zu, "wer weiss, ob ich noch mal Vater werde".
Rolf kam mit gefüllten Gläsern zurück und drückte eines Gaby in die Hände.
"Komm setzt euch".
Gaby war einerseits froh sich wieder zu setzen hatte aber irgendwie das Gefühl nicht richtig die Kurve zu bekommen. Anderseits wollte sie nicht unhöflich sein und schon gar nicht Rolf verärgern. Wusste sie doch, wie wichtig Martin diese Verbindung war. Ihr wurde heiss und sie dachte, dass ihr hochgeschlossenes Kleid doch nicht das optimale für diesen Abend war.
"Es ist warm hier".
"Ja, mir auch" sagte Tom und schiele feixend zu Rolf. Der grinste in sich hinein. Trotz der Wärme hatte er den Thermostat der Heizung auf 32 geschaltet. Diese Hitze und die hochprozentigen Drinks schienen sich als brillant zu erweisen.
"Was spricht dagegen, dass wirs uns etwas luftiger machen"? fragte Rolf.
"Ja, ich hab heute im Kreissaal genügend geschwitzt".
"Ist das schweisstreibender als die Herstellung"? flachste Rolf.
"Da hatte ich eigentlich keine Probleme damit".
Gaby fasste sich in den Nacken und verzog leicht das Gesicht.
Ist dir nicht gut?
Doch, doch, nur der obligatorischen Verspannungen. Hab ich schon seit Jahren.
"Da können wir was dagegen tun" meinte Rolf.
"Ja, Kopfschmerzmittel nehmen" munkelte Gaby leicht resignierend.
"Ne, ich bin für meine erstklassigen Massagen bekannt" sagte Rolf.
Rolf stand auf und fasste Gaby bei der Hand und dirigierte sie zu einer lehenlosen Couch.
"Legt dich hin, das bekommen wir bald weg".
Mit einen sonderbaren Gefühl wollte sie sich umständlich auf den Sofa legen.
"Gaby, komm zieh dein Kleid aus, sonst kann ich dich nicht richtig massieren".
"Das, das könnte euch so gefallen".
"Jetzt komm schon, du willst doch die Verspannungen loswerden oder? Zweifelt du etwa an meinen Fähigkeiten" hakte Rolf massiv nach.
"Nein…, sicherlich nicht."
Gaby war es nun wirklich heiss. Durch den Alkohol und die sengende Hitze hatte sie ein hochrotes Gesicht. Sie konnte ihre Gedanken nicht mehr klar fassen. An ihr klebte alles. Am liebsten hätte sie alles von sich gerissen und wäre davon gelaufen. Aber sie fühlte sich einerseits wie erschlagen und andererseits innerlich aufgepeitscht. Ihre Gefühls und Gedankenwelt kämpften innerlich miteinander. Soweit sie hierzu momentan überhaupt noch fähig war. Sie konnte sich doch nicht vor den Freunden ihres Mannes ausziehen. Umständlich fasste sie nach hinten und versuchte den Reissverschluss ihres Kleides zu öffnen. Rrr, es klappte nicht.
"Komm ich helfe dir" triumphierte Rolf innerlich und zog zielstrebig den Reissverschluss bis an die Oberseite ihrer Pobacken. Gaby erschrak über die Situation. Gott was mach ich, ich sollte dringend gehen, wie ziehe ich mich nur der am besten aus der Affäre?
"Komm Gaby, zieh das Kleid aus".
Geistesabwesend stand sie da. Ein innerer Konflikt entstand der sie verwirrte und dem sie momentan nicht gewachsen war. Sie war schon viel zu weit gegangen. Einen eleganten Rückzieher konnte sie jetzt nicht mehr machen. Warum eigentlich nicht, versuchte sie sich beruhigend zu sagen, in der Sauna hat man
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Oktober 29th, 2008 | Posted in Allgemein | No Comments
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angesichts eines derartigen Gedankens in diesem Moment das Grinsen nicht verkneifen. Das Ergebnis war, dass der Samen noch mehr aus ihrem Mund herauslief und sie sich fast verschluckt hätte. Michelle leckte sich mit der Zunge provozierend über die Lippen als sie den Schwanz aus ihrem Mund entliess und zu Martin von unten heraufschaute. Dieser sass mit verklärten Augen in seinem Sitz gesunken und war angesichts dieses heftigen Abgangs noch nicht in der Lage wieder klar zu denken. Also beschloss Michelle den restlichen Samen sauber abzulecken, wobei sie abwechselnd mit der Zunge über die noch immer leicht pulsierende Eichel fuhr und dann wieder mit leichten Wichsbewegungen die restlichen Tropfen herauszulocken.
Julia s Fickbewegungen hatten für den Moment von Martins Höhepunkt nachgelassen, damit Michelle sein Sperma in vollen Zügen geniessen konnte. Nun wollte sie es ihrer geilen Gespielin aber gleichtun und fing ungehemmt an ihre Finger wieder tief und schnell in die heisse und klatschnasse Möse zu pressen. Michelle zuckte zusammen, als sie die fordernden Finger so plötzlich wieder tief in sich spürte. Die eben langsam abflauende Lust sprang sofort wieder an und ihre Beine spreizten sich im Rahmen des Möglichen sofort etwas weiter. Ein Stöhnen entrang sich ihrer Kehle als Julia neben den drei Fingern in ihrer Möse nun auch mit dem Daumen zusätzlich an ihrer Rosette spielte. Kaum dass sie den Schliessmuskel mit leichtem Druck überwunden hatte, brach über Michelle der Orgasmus herein. Ihre Mösenmuskeln fingen wie wild zu zucken an und der Daumen in ihrem Arsch wurde fast zerquetscht von dem sich entladenen Druck. "ohhh ..jaaa ..tiefer ..hör nicht auf .jaaaaaaa" Michelle s Laute wurden unkontrollierter, bis Martin ihr mit seinen Lippen sanft den Mund verschloss um nicht endgültig ärger mit anderen Passagieren zu bekommen. Als Michelle wieder zu sich kam zog Julia gerade wieder ihre triefenden Finger aus ihrer Lustgrotte und grinste sie schelmisch an. "Na, ich glaube, da haben wir einen guten Fang gemacht und eine sehr interessante Reise noch vor uns .."Anna Begegnung in London
Es ist derselbe Tag, dieselbe Nacht, im Jahr danach.
Bestimmt kein schlechtes Jahr, weiss Gott nicht!
Aber seit meiner Begegnung mit Anna ist nichts mehr am selben Platz, weder äusserlich, noch innerlich.
In den letzten Monaten habe ich weniger an sie denken müssen nicht mehr jede Stunde, nur noch täglich.
Ihr Bild hat sich in meinen Kopf gebrannt, meine Sinne täuschen mich noch heute und ich habe nicht selten das Gefühl, als wäre es gestern gewesen, dass wir uns trafen.
Immer noch treibt mich die Erinnerung zum Wahnsinn, bohrt sich in meine Brust und raubt mir die Luft zum Atmen.
Aber der Reihe nach:
Es war in London, am Piccadilly Circus, 24. Januar 2002.
Wäre ich nicht im letzten Moment zur Seite ausgewichen, hätte sie mich umgerannt.
Wie aus tiefen Gedanken aufgeschreckt, sah sie mich mit ihren unglaublich grossen und tiefbraunen Augen an, ihre geröteten vollen Wangen umspielte ein schwarzes, schulterlanges Haar, das im leichten Wind und der Wintersonne zu flackern schien. Ihre sinnlichen Lippen konnten auch durch den plötzlichen Schreck nichts von ihrer Anziehungskraft einbüssen und ihre Figur, die ich unter einem langen, stilvollem Mantel nur erahnen konnte, schien perfekt zu sein.
Mit dem ersten Blick, der durch den Vorhang meiner Pupillen glitt, war ich gefangen von dieser Frau, sie zog mich sofort in ihren Bann…
"Oh, Entschuldigen sie bitte, ich war in Gedanken", sprach sie mich an und riss mich aus meiner Faszination.
Erst jetzt bemerkte ich, dass ihre dezent gehaltene Schminke verlaufen war, sie musste geweint haben.
Die Tatsche, dass sie deutsch redete, verwunderte mich komischerweise nur wenig, vielmehr steigerte sie mein Interesse. Was konnte diese unglaubliche Frau nur derart aus der Fassung gebracht haben, schoss es mir einzig durch den Kopf.
"Alles in Ordnung? Geht es ihnen gut?", fragte ich angespannt.
"Ja, danke! Ich weiss auch nicht, was mit mir los ist. Nicht mein Tag heute, wie mir scheint."
Nun änderte sich ihr Blick; sie wurde sich offensichtlich der
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iner drängt uns, keiner stört uns. Sanft zwicke ich dich in deine Unterlippe, lecke dir mit meiner Zunge über die Zähne. Leise stöhnst du auf, als ich mein Knie zwischen deine Beine schiebe ich es leicht an dir reibe. Du streichelst meine Brüste, knetest sie, streichelst mit deinem Daumen über meine steifen Nippel. Dann wanderst du an mir runder, knabberst ausgiebig an meinem Hals. Ich mag dich spüren, sofort, aber du lächelst nur und nimmst eine meiner Nippel in den Mund. Es bringt mich schier um den Verstand. Ich will mehr. Will dich anfassen können. Du saugst beisst zärtlich hinein. Ich muss aufstöhnen. Es ist mir egal, ob die Nachbarn was mitbekommen. Ich hab nur noch den Gedanken an dich. Während du mit deinem Mund abwärts wanderst, ziehst du mir auf einem Weg den Rock herunter. Achtlos schmeisst du ihn zur Seite, spreizt meine Beine und leckst mir über meine nasse Spalte. "Leck mich, bitte", flehe ich dich an. Ich will Erlösung. Doch du stehst auf und gehst ins Bad. Mit einer Schüssel (wo hast du die nur weg?), zwei Handtüchern und einem Ladyshaver (und den?) samt Schaum kommst du wieder, kniest dich zwischen meine Beine und meinst mit einem verruchten Lächeln: "Jetzt frisier ich dich erstmal. Dann ist das Lecken dreimal so geil." Mit sanften Bewegungen schäumst du meine Muschi ein, immer darauf achtend, dass mein Hintern auf den Handtüchern liegt und meine Beine breit genug gespreizt sind. Daraufhin setzt du den Rasierer an und ziehst ihn langsam und vorsichtig über meine Spalte. "Nicht bewegen, sonst schneid ich dich." Nicht bewegen ist gut. Ich vergehe vor Lust und du sagst: "Nicht bewegen."
Es scheint Stunden zu dauern bis du fertig bist. Aber endlich bist du es. Du tupfst mir meine Scham vorsichtig trocken und gibst mir einen Kuss auf die nackte Gegend. Die Schüssel und die Handtücher sowie der Rest werden weggeräumt. Du blickst mich an, siehst die unbändige Lust in meinen Augen und ziehst dich aus. Langsam, sehr langsam. Ich verschlinge dich mit meinen Augen. Ich lecke mir über die Lippen und hebe mein Becken leicht an, um dir zu signalisieren, dass ich bereit für dich bin. Du kniest dich aufs Bett uns setzt sich auf mich. Deine Rute ist steif nach oben gerichtet, ich hab sie direkt vor meinem Gesicht. Du packst sie und führst sie an meine Lippen. "Nimm ihn in den Mund", befiehlst du mich sanft. Ich öffne meine Lippen und nehme dich auf. Lecke mit meiner Zunge deinen Schaft entlang, über die Spitze. Durch meine halbgeschlossenen Augen sehe ich dein vor Lust verzerrtes Gesicht. Deine Beherrschung ist kurz vorm aufgeben, ich sehe es dir an. Verführerisch langsam sauge ich an deiner Eichel, Meine weichen Lippen küssen ihn liebevoll. Du greifst mir in die Haare und stösst mir deinen Schwanz in den Mund. Du schreist deine Lust raus. Immer schneller und schneller: "Ja, Baby, ja, weiter so. Es ist so geil Ich spritz gleich ab. Oh ja." Keuchst du. Ich schmecke deine ersten Lusttropfen auf meiner Zunge. Du ziehst ihn raus, rutsch etwas runter und steckst ihn mir zwischen die Brüste. Dann stösst du fest zu. So fest du kannst. Wir schreien beide vor Lust. Kurze, erregte, laute Schreie. Unsere Blicke treffen sich. Wieder rutschst du tiefer. So tief, bis zu meinem Fötzchen angelangt bist. Du legst dich auf mich und dringst langsam in mich ein. Wir küssen uns, während du in mir bist, mich langsam stösst. Du hälst inne. Keuchend streichst zu mir übers Haar, leckst mir über den Mund. Du ziehst dich langsam aus mir zurück. Aber du hörst nicht auf, stösst so schnell zu wie du kannst. Wir keuchen im Takt. Ich versuche mich dir entgegenzubäumen so gut es geht. Du wirst immer schneller, stöhnst, schreist. Und dann kommt es dir in mir. Es kann nix passieren. Du lässt es kommen. Ich mag das Gefühl, des in mich rein schiessenden Spermas. Schliesslich machst du mich wieder los und wir kuscheln uns ganz eng aneinander. Dösen vor uns hin. Küssen uns. Es ist so schön.
Du wachst mitten in der Nacht auf, aber etwas ist anders. Für einen Moment musst du dich orientieren. Dei
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Oktober 29th, 2008 | Posted in Allgemein | No Comments
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ige Muschi saugte an meinem Schwanz, ihre Lustmuskeln öffneten sich und zogen sich wieder so fest zusammen, dass ich binnen Sekunden in ihr kam. Ich spürte, wie mein Schwanz meinen heissen Liebessaft in ihre glühende Muschi pumpte. Noch fester drückte ich mich an sie, wollte, dass sie mich auch ganz tief spürt. Wir blieben noch lange eins und genossen es, den anderen zucken zu spüren. Ich glaub, selbst nach zwei, drei Minuten durchfuhr es mich noch hin und wieder und ich spürte, wie mein immer noch harter Schwanz in ihrer saftigen Schnecke zuckte und pulsierte. Nachdem wie beide wieder etwas zu Atem gekommen waren hatten wir es irgendwie ganz schön eilig nach hause zu kommen. Also zahlten wir schnell und verschwanden. Knapp eine halbe Stunde später standen wir vor meiner Haustür Aber das ist eine andere Geschichte.Die Digitalkamera Teil 2
Nachts war ich kurz nach 3 Uhr aufgewacht, weil ich zur Toilette musste. Leise, damit Stefan nicht gewerkt würde, stand ich auf. Schon auf dem Weg zur Toilette fielen mir die Ereignisse des vergangenen Tages wieder ein. Die Digitalkamera, das Nacktfoto, das Stefan gestern hier im Bad von mir gemacht hatte, die vielen anderen, noch schlimmeren Fotos von mir, die jede Einzelheit meines Geschlechts so deutlich zeigten. Ich hatte sie gesehen, am PC, zusammen mit Moni, die sie aufgenommen hatte und auf CD brannte. Ich dachte darüber nach, ob ich diese CD, die im DVD Player darauf wartete von Stefan entdeckt zu werden, nicht einfach verschwinden lassen sollte.
Unschlüssig setzte ich mich in das dunkle Wohnzimmer. Komisch, früher als Kind hatte es mir nie etwas ausgemacht, mich nackt zu zeigen. Noch mit 10 Jahren trug ich im Schwimmbad nur ein Höschen, während andere Mädchen längst Badeanzug oder Bikini trugen. Am Baggersee badete ich oft splitternackt, völlig unbekümmert und frei. Doch alles war vorüber, als sich in der Pubertät mein Körper drastisch veränderte. Mit dem Wachstum meiner Brüste hatte ich weniger Probleme. Sorgen bereiteten mir die Veränderungen zwischen meinen Schenkeln. Dort, wo bislang nur eine kleine Hautfalte zu sehen war, die jedes Mädchen hatte, wuchsen langsam dunkelrote, schrumplige Lappen hervor, die mir überhaupt nicht gefielen. Nur gut, dass gleichzeitig mein dichter Haarpelz gedieh, der mein unansehnlich werdendes Geschlecht überwucherte. Mit niemandem hatte ich darüber geredet und mich auch niemandem mehr nackt gezeigt. Meine Eltern wunderten sich zwar darüber, dass ich nicht mehr nackt baden wollte und auch sonst vermied, dass mich jemand nackt sieht, schrieben das wohl aber der Pubertät zu.
Frauenarztbesuche fand ich besonders unangenehm. Lange hatte ich mich davor gedrückt, auch, weil andere Mädchen über ihre Erfahrungen berichtet hatten. Wegen starker Regelschmerzen suchte ich schliesslich eine Frauenärztin auf. Ich war damals 17 und die ärztin merkte an meiner Anspannung sofort, dass dies mein erster Frauenarztbesuch war. Mit viel Einfühlungsvermögen bereitete sie mich auf die eigentliche Untersuchung vor. Dennoch hatte ich ein mulmiges Gefühl, als ich mich hinter einem Paravent untenherum frei machte. Mit vor Scham hochrotem Kopf, trat ich hervor, liess mich zum Untersuchungsstuhl führen. Ich war nicht in der Lage, selbstständig meine Beine auf die dafür vorgesehenen Ablagen zu legen. Ich starrte an die Decke, wünschte mich weit, weit weg, als die ärztin das für mich übernahm. Am liebsten wäre ich in ein Mauseloch gekrochen, hätte mich versteckt, als sie die hellen Lampen einschaltete. Die Untersuchung war mehr als unangenehm, obwohl die ärztin sicherlich sehr behutsam vorgegangen war. Sie konnte nichts finden, meinte, meine Regelschmerzen hätten wohl eher psychische Ursachen. Mit vorsichtigen Fragen tastete sie sich an mein Problem heran. Schliesslich gestand ich ihr, dass ich meine langen, heraushängenden Schamlippen nicht mochte. Man könne dies zwar operativ korrigieren, sie riet mir aber davon ab, da sie meine Schamlippen zwar für "recht ausgeprägt", aber nicht für übermässig gross hielt. Mit einem Rezept für die Pille und ihrem abschliessenden Rat, mich öfters selbst
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Oktober 29th, 2008 | Posted in Allgemein | No Comments