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atting Teil 2
Zum Verständnis der Geschichte sei dem Leser an dieser Stelle der erste Teil von Gatting ans Herz gelegt.
Nachdem wir beschlossen haben, ein paar Tage in diesem Zentrum der Lust zu verbringen gehen wir wieder nach draussen zu unserem Auto und steuern damit schweigend das Hotel an. Dort lassen wir ein Zimmer geben und gehen erst mal rauf, um uns frisch zu machen.
Als sich Jenny auszieht stelle ich fest, dass ich sie, trotz der Eskapaden des Tages heute zum ersten Mal völlig nackt und in ihrer ganzen Schönheit sehe. Wie immer, wenn sie im Evakostüm vor mir steht, bewundere ich ihre kleinen aber knackigen Brüste mit den kleinen braunen Vorhöfen. Als sie sich umdreht gleitet mein Blick unten zu ihrem wohl geformten Hintern. Dann bückt sie sich nach ihrem vorher achtlos weggeworfenen Slip und ich komme nicht umhin, einen Kuss auf ihren Po zu hauchen. Jenny dreht sich um und schaut mich an: "Na Kleiner. Wer hätte gedacht, dass unser Urlaub so verläuft?" Als Antwort ziehe ich sie zu mir heran und drücke ganz leicht meinen Mund auf ihren. Ganz langsam lasse ich meine Zunge nach vorne tasten und gleite damit über ihre noch geschlossenen Lippen, die sie nach einem Moment öffnen. Ich spüre, wie ihre Zunge ebenfalls sehr sanft nach meiner sucht und sich schliesslich mit ihr auf ein zärtliches Spiel einlässt. Wir küssen uns sehr lange, sehr zärtlich und so intensiv wie seit einem Jahr nicht mehr. Während wir uns küssen zieht mir Jenny langsam mein Hemd aus und lässt ihre Hände über meine Brust gleiten. Als sie den Kuss löst legen wir uns wie zwei frisch Verliebte auf das grosse Bett, kuscheln und schauen uns an: "Weisst Du", beginnt Jenny "Ich glaube, wir sollten hier her kommen!" "Warum?" "Ich hatte immer ziemlich starke Hemmungen vor unserem Sexleben, bzw. allem, was über den Standardsex, den einem die Eltern noch erklären, hinausgeht." Ich schaue sie einfach nur an und habe das Gefühl, mich noch intensiver in dieses engelsgleiche Gesicht zu verlieben. "Ich will etwas anderes probieren. Mehr Erfahrungen machen. Aber irgendwie " "Hattest Du Angst?!" "Nein! Nicht Angst. Es war Auch wenn Du es angesprochen hast, und ich es sogar wollte. Etwas in mir hat sich gesträubt." Stille. "Ich glaube, dieses etwas ist jetzt weg! Und jetzt holen wir alles nach!" Mit diesen Worten rollt sich Jenny auf mich und beginnt, ihre Scham an meinem noch schlaffen Penis zu reiben. Ich kann die Wärme spüren, die von ihr ausgeht. Ihre Feuchtigkeit überträgt sich auf mein bestes Stück und er beginnt zu wachsen. Jenny reibt immer noch ihre Schamlippen über meinen inzwischen komplett steifen Penis und drückt ihn damit auf meinen Bauch. Sie küsst mich kurz und fragt dann: "Worauf stehst Du? Lass uns was Neues machen!" "Ich weiss nicht " Jetzt bin ich derjenige mit Hemmungen "Na gut, sag mir Bescheid, sobald dir was einfällt Aber so lange " Sie richtet sich auf, um meinen Ständer am Eingang ihres Lustzentrums zu positionieren. Kurz darauf spüre ich wieder diese wohlige Wärme, die ihn umgibt. Ich fange sofort an, meinen Po auf das Bett zu drücken, nur, um gleich wieder so weit wie nur möglich in sie einzudringen. Nach kurzer Zeit schiebe ich Jenny ein bisschen zurück und setzte mich auf, ohne aus ihr heraus zu gleiten. Jetzt lieben wir uns im Sitzen, wobei Jenny ihre Beine an meinem Po vorbei streckt. Sie knabbert kurz an meinem Ohrläppchen und fragt dann: "Hast Du gesehen, was der Typ in dem Laden für ein riesiges Teil hatte?" Doch. Sie kann mich immer noch erstaunen. Als ich nicht direkt antworte fragt sie nach: "Na komm schon. Ich hab doch gesehen, wie Du sein Rohr angesehen hast!" "Stimmt. Der war schon ausserordentlich gross!" "Hm, Hm." Wieder ein kurzes Knabbern am Ohrläppchen. Dann lehnt sie sich so weit zurück, dass ihr Rücken das Bett berührt und hält dabei meinen Schwanz fest umklammert. Ich beuge mich auch nach vorne, streichle ein paar Mal ihre wunderbaren Brüste, wobei mir der herrliche Duft aus ihrer Scham in die Nase steigt. Dann setzen wir uns wieder auf und Jenny bewegt sich wie vorher auf mir, wobei ich ihren

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um ihn anzufeuchten. Dann lege ich ihn wieder hin. Ich höre auf dich zu lecken, stehe auf und stelle ein Bein auf das bett und strecke dir meinen Hintern entgegen. Du nimmst ein wenig Spucke und die Gleitcreme und reibst ihn damit ein, immer wieder einen, zwei Finger leicht in mich stossen

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ie ihn auszog und sie leckte ihren eigenen Saft von den beiden Schwänzen ab. OK, was hatte sie noch? Einen Elektro Stimulator (noch mehr Batterien) und eine Pussypumpe (mit Handbetrieb). Sie entschied sich für die Handarbeit und nahm die Pussypumpe. Es handelte sich um eine transparente Kunststoffglocke mit einem weichen Gummirand, die man sehr schön auf der Muschi platzieren konnte. In der Mitte war ein Kunststoffschlauch angebracht, der zu einer kleinen Kugelpumpe führte, mit der durch zusammendrücken ein Vakuum in der Glocke erzeugt werden konnte. Vivian setzte sie Glocke an. Da ihre Pussy eh schon klatschnass war, dichtete die Gummilippe super ab und nach kurzem Pumpen spürte sie einen sehr geilen Zug in ihrer Pussy. Die Schamlippen schwollen mit jedem bisschen Luft, dass aus der Glocke abgezogen wurde stärker an. Bereits jetzt sahen sie absurd aus aber auch absolut geil. Total. Und sie fühlten sich auch so an. Viv spürte die Säfte in sich aufsteigen und konnte ihre Augen gar nicht von ihren immer fetter anschwellenden Lippen weg reissen. Gleichzeitig wollte sie diese Riesenfotze gefickt haben, wollte sich fühlen. Sie öffnete das Ventil, welches ihr erlaubte, die Glocke von ihrer über Pussy ab zu nehmen. Die Lippen waren ultra empfindlich, als sie sie berührte, vor allem die inneren Lippen und ihr Kitzler waren unglaublich prall. Sie packte zu und begann die weit von ihr abstehende Fotze nun zu wichsen wie man sonst einen Schwanz wichsen würde und holte sich einen runter. Schon nach kurzer Zeit kam sie laut schreiend mit einem Riesenorgasmus. Sie setzte die Glocke noch einmal an, pumpte heftig und griff sich einen merkwürdig geformten Vibrators, den sie auch im Keller gefunden hatte. Das Ding war etwa 30 Zentimeter Lang, vorne ziemlich Spitz geformt, wurde dann aber schnell wirklich dick und hatte in der Mitte eine Verdickung von Tennisball Grösse. Er sah einem Hundepenis nicht un ähnlich. Sie nahm die Glocke wieder von ihrer nun noch fetteren, rot glänzenden Pussy runter und führte den Riesendildo in ihre irre geschwollenen Schamlippen ein. Den Knoten rein zu bringen erforderte etwas Druck, aber dann war das Ding drin. Wenn sie sich nun damit fickte, stimulierte der Knoten ihren G Punkt von innen, während ihre prallen Lippen und der wie ein kleiner Penis vorstehende Kitzler vom äusseren Teil des Vibrators gereizt wurde. Vor allem, als sie das Ding einschaltete. Sie kam fast sofort und schrie einen weiteren Orgasmus in den frühen Abend hinaus. Doch dabei würde es nicht bleiben. Sie fickte sich weiter mit dem Vibrator in der rechten Hand, Umgriff ihre Monsterlippen aber mit der Linken und wichste sie gegen die Bewegung des Vibrators auf und ab. Sie kam schon wieder. Es haute sie geradezu zurück auf die Liege. Aber sie konnte nicht aufhören und erst nach vier weiteren Orgasmen hörte sie erschöpft auf. "Mein Gott, hast du eine geile Fotze!" Vivian öffnete die Augen. Vor ihr sass Ali im Gras und rieb sich die eigene, kleine Pussy. Dann schaute Vivian auf die ihre. "Oh, das ist gar nichts." Sie zog den Vibrator mit einem lauten Plopp aus ihrer Pussy. "Schau dir das an!" Ali wusste nicht, wohin schauen, denn der Vibrator war auch etwas ziemlich irres. Aber dann schenkte sie doch Viv die Aufmerksamkeit. Diese hatte die Glocke wieder auf ihre nasse Fotze gesetzt und wieder zu pumpen begonnen. Die bereits sehr fetten Lippen schwollen weiter an, bis die Pussy schliesslich die ganze Saugglocke ausfüllte und den transparenten Kunststoff berührte. Ali gingen fast die Augen über erst recht, als Viv das Ding wieder abnahm und ihre Pussy monumental hervor stand. Ali konnte nicht anders und griff diese Monsterfotze Sie begann die Riesenlippen auch wieder wie einen Schwanz zu wichsen Vivian liess sich nach hinten fallen und gab sich ganz der Kleinen hin. "Fiste mich, bitte. Ich bin sooo geil." Ali liess sich nicht lange bitten. Sie begann, ihre Hand zwischen die prallen inneren Schamlippen zu schieben, die jetzt wesentlich grösser als die äusseren waren. Sie hatte dank der Nässe nicht das geringste Problem, die Hand da rein zu bekommen und schon nach Sekunden fickte ihre Faust die Riesenpussy von Vivian mit al

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geile Schwarze und drei potente Stecher… Ich glaube, das sollte dich bis zum frühen Nachmittag unterhalten." Pedro, Carlos und Jose waren mitlerweile auch aufgestanden und draussen erschienen, splitternackt und die Jungs waren schon wieder hart. Sonia schaute zu den Kerlen hinüber, leckte sich über die Oberlippe und wechselte von Schmoll Schnute zu süssem Lächeln. "OK, ich glaube, es wäre doch auszuhalten… auch wenn ich dich schrecklich vermissen werde." "Kleine, ich glaube, wir werden noch genug von einander haben… und es sind ja sowieso höchstens drei, vier Stunden, du Drama Queen!" Damit zogen die etwas nervöse Ali, Gabi und Vivian ab ins Haus und in den Keller hinunter. "So, Ali, als erstes fesseln wir nun mal Gabi, dann ziehen wir dich entsprechend an und dann kannst du ihr zeigen, was für dich ‘Erziehung’ bedeutet aber das hier kannst du schon jetzt nehmen nur für den Fall…" Viv drückte Ali eine kleine Reitgerte in die Hand und zeigte dann zum Fesselkreuz hinüber. Ali wusste, worum es ging und verpasste Gabis Hintern einen ersten, etwas zögernden Streich, um sie zum Kreuz hinüber zu treiben. Das Spiel hatte begonnen. "Herrin, bitte nicht fesseln!" Gabi tat so, als hätte sie den Horror vor dem Fesselkreuz. Ihr ersteifender Schwanz verriet sie aber schamlos. "Du geile Schwanzschlampe gehst jetzt sofort da rüber, sonst setzt es was!" Der zweite Schlag von Ali war schon wesentlich bestimmter. Gabi schrie auf und ihr strammer Hintern zeigte einen roten Striemen. Sie sputete sich nun, zum Kreuz hinüber zu kommen. Vivian half Ali dabei, die zwanzig Riemen richtig anzuziehen, so dass Gabi sauber fixiert war. Als gute Lehrerin gab sie der Kleinen natürlich auf Tips. "Wie wäre es mit einer solchen Ledermaske für sie? Damit die Schlampe dir nicht bei Deiner Einkleidung zuschauen kann." "Oh, die ist gut!" Vivian hatte eine der Schubladen der grossen Wandschränke geöffnet und Ali eine Gesichtsmaske mit Nasenlöchern und einer Mundöffnung gereicht. Die Augenöffnungen waren mit zwei Lederklappen abgedeckt. Ali drehte Gabi herum, so dass sie besser an ihren Kopf heran kam und zog ihr dann die Maske über. "Kannst du gut atmen, du Schlampe?" "Ja, Herrin." Ali stand vor Gabi, schaute die gefesselte Transe interessiert an und nickte dann befriedigt. Sie streichelte jetzt Gabis Lippen zärtlich. Gabis Zunge versuchte, die kosenden Finger ab zu lecken. Ali tat ihr den Gefallen und steckte die Finger in den gierigen Mund der Transe, die nun an den Fingern wie an einem Schwanz zu lecken begann. Was Vivian nun sah, zeigte ihr wieder, dass die kleine Schlampe ein Naturtalent war, denn während Gabi an den Fingern ihrer linken Hand leckte, begann sie mit der rechten, die Nippel von Gabis Brüsten zu quetschen und abwechselnd hart daran zu ziehen. Gabi stöhnte lustvoll auf. Dann zog sie den Finger aus Gabis Mund. "Ich werde dich nun auspeitschen. Und du wirst deine Dankbarkeit dafür ausdrücken, indem du dich für jeden Schlag bedankst… du darfst wählen, wo ich dich auspeitschen soll. Soll dein Transenschwanz drankommen oder deine Titten?" "Ich bin es nicht wert, zu wählen, Herrin, vergnügen Sie sich mit mir, wie sie wollen. Wenn ich aber eine Präferenz zum Ausdruck bringen darf, dann wären es meine Schlampentitten, bitte" "Gut," sie griff eine Peitsche mit vielen dünnen roten Lederriemen und einem Griff, der wie ein merkwürdiger Schwanz geformt war, mit einer Verdickung fast in der Mitte. Das Ding Griff sich sehr gut. Sie schwang es ein paar mal durch die Luft und wandte sich dann wieder Gabi zu, "ich werde deinen Busen nun je 20 Schläge verpassen. Zähle und bedanke dich für die Schläge!" Die Lustfolter begann nun also. Jedem Schlag folgte ein kleiner Aufschrei Gabis, und dann ihr Dank mit der Zahl. Ali nutzte es schamlos aus, dass Gabi nichts sehen konnte. Sie machte mitunter kleine Pausen oder schlug schneller als erwartet zu, so dass ihr Opfer nie wusste, wann der nächste Streich genau auf dem sich langsam rötenden Tittenfleisch landen würde. Dass Gabi ihr Leiden genoss zeigte sich an i

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z konnte von hinten niemand in meine Heiligtümer blicken. Rolf kniete sich mit frisch abgemolkenem, schlaff pendelndem Schwengel hinter mich und tat so, als würde er mich aufs heftigste durchbumsen. Dabei knetete er kräftig meine Pobacken durch. Bei jedem Stoss spürte ich sein langes Gerät und seine Eier an meinen Bauch klatschen, was zwar nicht Rolf in Erregung versetzte, mich aber schon wieder extrem geil werden liess. Meine Titten schaukelten unter mir obszön hin und her. Ich warf den Kopf zurück, reckte meine Titten mit den steil aufragenden Nippel nach vorne und stöhnte, wie es meine Rolle verlangte, einen vermeintlich gefakten Orgasmus heraus. Nur das mein Orgasmus echt und nicht gespielt war, so sehr hatte mich Rolfs schlenkerndes Geschlecht aufgegeilt. Ich spürte die Säfte aus mir herauslaufen, aufgehalten durch das dünne Pelzchen, dessen Kleber sich löste und anfing durch Rolfs heftige Bewegungen zu verrutschen. Rolf musste nun einen prima Einblick in meine nasse, blankrasierte, klaffende Muschi und auf mein runzliges Poloch haben. Nichtsdestotrotz spielte er die Szene weiter, als wenn nichts wäre, imitierte einen kolossalen Abgang und fiel dann drehbuchgemäss auf mich drauf. Heftig atmend lagen wir da und ich spürte sein heisses Gerät an meiner nackten, nassen Muschi ruhen. Ich wurde augenblicklich wieder geil und spürte meine Säfte fliessen, die Rolfs Schwanz durchtränkt haben müssen; dennoch liess sich Rolf nichts anmerken, bekam auch keinen Ständer und liess dann nach der Szene von mir ab, um sich schnell zurückzuziehen. Ich erhaschte noch einen Blick auf seinen Penis, der zwar tatsächlich schlaff war, aber in voller Länge nass glänzte, auch sein Hodensack wirkte irgendwie feucht. Wahrscheinlich holte er sich jetzt wieder einen runter, ganz kalt kann ihn das auch nicht gelassen haben.
Die Zeit schritt voran und so langsam hatte ich mich daran gewöhnt, ständig einen schlaffen Riesenpimmel vor dem Gesicht zu haben und aufgrund meiner Geilheit mehrere Orgasmen am Tag zu bekommen. In dieser Zeit muss auch Tom ordentlich geil gewesen sein, denn er fickte mich so oft durch wie noch nie. Auch zwischen meinen Brüsten verspritzte er nun seinen Saft immer häufiger.
Tag für Tag wurden wir besser. Und die Szenen sassen schon richtig gut. In der Schule konnte ich mich jedoch kaum noch konzentrieren. Das Theaterstück forderte ihren Tribut: Die Proben gingen oft bis kurz vor Mitternacht und durch meine stets anhaltende Erregtheit verschaffte ich mir bestimmt regelmässig fünf bis sechs Orgasmen am Tag, entweder alleine oder mit Tom. Das ging sogar so weit, dass ich hin und wieder in den Schulpausen auf der Toilette zum Wichsen verschwand. Ich glaube, meine Mitschüler haben nichts gemerkt.
Der Tag der Premiere rückte immer näher und bereits einige Wochen vorher war unser kleines Theater für fast alle der fünf geplanten Aufführungen restlos ausverkauft. Wenn das Stück tatsächlich so erfolgreich wird, wie aus dem Kartenvorverkauf zu schliessen war, müssten wir noch weitere Vorstellungen geben. Mit meiner Nacktheit auf der Bühne hatte ich nun überhaupt keine Probleme mehr. Allerdings hatte ich mich bisher immer nur vor meinen Kollegen, die alle so um die 40 Jahre alt waren, entblättert. Zu den Aufführungen hatten sich auch einige Klassenkameraden und Lehrer angekündigt. Auch meine Eltern wollten dabei sein. Die wussten noch gar nicht, was ich da so auf der Bühne treibe… Irgendwie würde ich ihnen das vorher schonend beibringen müssen. Auf jeden Fall war es ein komisches Gefühl nur daran zu denken, dass so viele Bekannte einen bald nackt und in (gespielten) Fickszenen sehen würden.
Am Tag der Generalprobe kam Tom hinter der Bühne zu mir: "Tanja, der Rolf hat gerade angerufen, er ist in einen Unfall verwickelt und kann nicht zur Probe kommen. Hubert wird heute seine Rolle übernehmen."
"Nein, bitte nicht Hubert!" entgegnete ich "Du weisst doch wie geil der Typ auf mich ist. Immer starrt er nur auf meine Brüste, nie schaut er mir ins Gesicht wenn er mit mir redet und er ist derjenige, der mich in

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ch war. Sie nahm meinen harten Schwanz in die Hand und führte diesen an ihr Mösenloch. Für einen Moment trafen sich unsere Blicke es war ein fragender Gesichtsausdruck den ich erkennen konnte. Da die Schenkel von Angelika sich etwas gelockert hatten, bewegte ich meinen Unterkörper stärker und im ersten Moment war ich erschrocken. Wie aus dem Nichts glitt mein Schwanz in etwas Warmes, Glitschiges. Mein Schwanz war in einer Möse. Zum ersten Mal in meinem jungen Leben! Eingedrungen, wie von selbst! Ich bewegte meinen Körper schneller, ich hörte deutlich das laute Schmatzen, welches mit jedem Fickstoss, mit dem ich tief in die nasse Höhle dieser Frau stiess, stärker und lauter wurde. Unser Stöhnen wurde lauter; je lauter das Stöhnen wurde, umso mehr unterstützte Angelika meine Fickbewegungen. Ihre Gegenstösse wurden heftiger, intensiver, schneller. Sie drückte ihre Schenkel fester um meinen Oberkörper. "Ja… Jaa… Jaaa… Andrew", feuerte sie mich an und dann brach es aus ihr heraus. "Jaaah… Oooh… Jaaah… Andrew, fester, fick mich, schneller!" "…Jaaah… fick mich… Fick mich Andrew, ich bin so geil!" Ich spürte bei jedem Fickstoss wie aus der geilen Fotze dieser Frau, zwischen meinem Schwanz, laufend klebriger Saft herausgequetscht wurde, welcher an meinem Unterkörper, an den Schenkeln herab lief. Ich saugte immer noch die Brustwarzen von Angelika. Ich hatte zwischendurch die Zitzen gewechselt. Ich hatte mich richtig in diesen verbissen und konnte vor Erregung und vor lauter Lust nicht mehr richtig denken. Ich wollte nur eins diese Frau richtig durchficken, meine sexuelle Gier auf Sex befriedigen! Ich konnte nicht mehr an mich halten und musste abspritzen Ich weiss heute nicht mehr zum wievielten Male, denn laufend lief mein Samen aus der Eichel. Als ich mit gepresster Stimme, voller Erregung ihr sagte, Nein schrie: "Angelika, ich komme, ich kann nicht anders." Sie bewegte ihren Arsch, den Unterkörper heftiger, drückte mich noch fester an sich! Dann sagte sie erregt: "Andrew, spritz in meine Fotze, alles, hörst duuu!" Ich tat es mit Wollust, fand endlich Erleichterung, Befriedigung! Zum ersten Mal kam ich in einer Frau! Wenn das meine Mutter wüsste, dass ich mit ihrer besten Freundin fickte. Ich konnte mein Glück noch gar nicht fassen. Angelika und ich lagen noch eine ganze Weile eng umschlungen zusammen. Wir hatten uns inzwischen beide nebeneinander gelegt. Angelika liebkoste mich, streichelte meinen Körper, ich den ihrigen. Sie küsste mich, ihre Zunge spielte und leckte meine Lippen. Beim küssen schob sie mir ihre Zunge in meinen Mund, ich erwiderte ihre Küsse! Leise fragte sie mich: "Hat es dir sehr gefallen, Andrew? Hast du dir das Ficken so vorgestellt?" Ich vergrub mein Gesicht in das ihrige, lag mit meinem Mund dicht an ihrem Ohr und sprach zu ihr: "Liebe Angelika, ich habe nicht gewusst, dass ficken so schön, so geil sein kann. Ich möchte dich jeden Tag ficken, es war wunderschön, du hast eine so geile, schlüpfrige Fotze!" Angelika nahm meinen Kopf in beide Hände, schaute mich an und sprach dann: "Lieber Andrew, du weisst, dass wir eigentlich so etwas hätten nie tun dürfen; nun ist es geschehen. Ich muss dir gestehen, ich habe das Ficken mit dir sehr, sehr genossen, ich bin glücklich! Wenn du es für dich behalten kannst, dass wir gemeinsam gefickt haben, darfst du mein kleiner Ficker sein. Du darfst mich öfters ficken!" Dann küsste sie mich gierig auf meinen Mund und leckte mein Gesicht. Ich glaube sie war ein wenig verlegen, hatte einen roten Kopf bekommen und wartete auf eine Antwort. Ich war erschrocken und zu erregt eine Antwort zu geben. Erst auf die erneute Frage von Angelika, ob ich sie öfters ficken möchte, antwortete ich ihr: "Liebe Angelika, ich möchte immer bei dir bleiben, nur in deiner Nähe. Bitte, mach es bei Mutti möglich, ich möchte nur bei dir leben und wohnen! Ich wünsche mir so sehr, dass ich dich jeden Tag nackend sehen darf. Möchte dich jeden Tag ficken, möchte dein geiler Ficker sein. Bitte, ich finde das ficken mit dir so schön!"

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bei jedem weiteren Stoss wieder aus ihr heraus quoll und ihre ganze Pofalte füllte.
Ich war sprachlos. Ich hätte mir nie träumen lassen, dass Sabine zu so was fähig wäre und sich dabei auch noch so gehen lassen konnte wie ein Pornostar. Es war einfach überwältigend, diese Gier, diese Geilheit bei den Männern, aber eben auch bei Sabine beobachten zu können. Seither weiss ich, was unter "sich das Gehirn rausficken" zu verstehen ist. Und ich verstehe, dass man danach auch süchtig werden kann.
Ich war jedenfalls von dem eben Gesehenen derart geil, dass ich es kaum noch aushielt. Sven sass ebenfalls völlig sprachlos neben mir. Seine Hose hatte er wie die anderen bereits vorhin geöffnet. Sein Schwanz war kurz vor dem Platzen. Er nahm wortlos meine Hand und legte sie um sein Rohr. Langsam fing ich an, ihm seinen Steifen gefühlvoll zu wichsen. Mein Höschen war zwischenzeitlich völlig durchnässt. Als Sven mir seine Hand zwischen die Beine schob und dies bemerkte, entzog er mir seinen Schwanz, kniete sich vor mich und zog mir meinen nassen Slip einfach runter. Ich wehrte mich nicht. Im Gegenteil ich öffnete meine Beine soweit ich konnte und hielt ihm meine schon offene und triefnasse Muschi hin. Er versenkte seine Zunge in mich, küsste, saugte und leckte mich, bis ich mich unter ihm vor lauter Geilheit wand wie ein Aal.
Sabine hatte offensichtlich ihre zweite Fickrunde erfolgreich hinter sich gebracht, kniete nun vor den Männern und gruppierte ihre vier Liebhaber so vor sich, dass die nass glänzenden und immer noch erigierten Schwänze direkt vor ihrem Gesicht wippten. Sie fing an, alle Schwänze der Reihe nach zu lutschen. Als ich das sah, verging ich fast. Sven spürte meinen aufkeimenden Orgasmus, hielt inne, richtete sich auf und steckte mir dann drei Finger unten rein. Einfühlsam fing er an, mich zu wichsen. Es war himmlisch.
Sabine und die anderen Kerle waren zwischenzeitlich auch schon wieder soweit. Die Männer standen um Sabine rum, wichsten sich ihre harten Hämmer und spritzten dann los, alle viere gleichzeitig. Ein bisschen Sperma konnte Sabine wohl noch schlucken, aber das allermeiste traf ihre Brüste, ihre Stirn oder spritzte in ihr Haar. Als sie sich aufrichtete, war sie mit lauter weiss glänzendem Sperma zugekleistert. Ihre Haare glänzten wie frisch gewaschen. Sie lächelte mir stolz und glücklich zu und fühlte sich offensichtlich sehr wohl in der Rolle der supergeilen Nymphomanin. Langsam bewegten sich die Spermaschlieren über ihre tollen Brüste nach unten. Mit ihren Händen verteilte sie die warme weisse Sauce lasziv auf ihrem Busen da konnte ich mich dann nicht mehr zurückhalten. Ich kam und wie! Laut stöhnte ich auf, alle schauten zu uns rüber und sahen dabei zu, wie sich mein Saft langsam über Svens schöne Finger verteilte.
Nun brauchten wir erstmal alle ne Pause und was zu trinken. Sven war so lieb, mir die Dusche zu zeigen und mir anschliessend sein Zimmer zur Verfügung zu stellen. Es gab keine Frage und erst recht keine Vorwürfe. Allgemein wurde akzeptiert, dass ich zu weiteren Spielchen nicht zur Verfügung stand. Dass ich aber derart respektvoll behandelt wurde, obwohl wir alle uns ja eigentlich in einem sexuellen Rauschzustand befanden, das war schon eine tolle Erfahrung für mich.
Aufgewühlt und ziemlich stolz auf mich selbst kroch ich ins Bett. Ich hatte erfolgreich allen Versuchungen widerstanden, mir einen fremden Schwanz einzuverleiben. Und ich verspürte dennoch keinerlei Entzugserscheinungen, trotz der wahrlich irre geilen Situation, die ich gerade erlebt hatte. OK, ich hatte Svens Schwanz geblasen und gewichst. Und er hatte mir einen wunderschönen Orgasmus geschenkt. Aber das eben ohne seinen Schwanz in eines meiner Löcher zu stecken. Dieser Gedanke tat mir gut und besänftigte mein Gewissen sehr. Das, was vorgefallen war, konnte ich Wim beichten, ohne dass er deswegen ausrasten würde. Beruhigt schlief ich ein.
Nachdem ich mich morgens noch mal geduscht hatte ich hatte nach dieser Nacht einfach das Bedürfnis nach besonders grosser Sauberkeit sassen Sven und Sabine bereits am Frühstückstisch und schmusten liebevoll.

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getrunken hatte er in letzter Zeit auch nicht bisher hatte er auch immer den Eindruck durchaus Realität und Phantasie unterscheiden zu können. Lange sass er nachdenklich und auch etwas geschockt da, das Geschehen auf dem Bildschirm nahm er nicht mehr wahr. Was sollte er tun? Sein erster Gedanke war, Püpi einfach die Luft abzulassen und damit alles zu beenden. Dann fiel im ein, wie viel Lust sie im schon geschenkt hatte und er schwankte in seinem Entschluss. Was konnte ihm schon geschehen, ausser dass er irgendwann mit einer lebenden Puppe zusammenlebte Also beschloss er einfach den Dingen ihren Lauf zu lassen, beenden konnte er das Spiel ja immer noch. Wenn er seine Püpi richtig verstanden hatte, dann war die Dauer der "lebendigen Phase" von der Menge seines Lebenssaftes abhängig also beschloss er die nächsten Tage abstinent zu leben, um genügend anzusammeln. Die Idee mit dem Kleidchen fand er nun auch gut, da es ihm sicher helfen würde seinen Vorsatz in die Tat umzusetzen. Er wendete sich Püpi zu und erzählte ihr von seinem Entschluss. Ein wenig blöd kam er sich schon dabei vor, aber war da nicht ein ganz kleines Aufblitzen in den Augen, oder war mehr der Wunsch der Vater des Gedankens?
Als er am nächsten Abend mit einem "kleinen" Schwarzen nach Hause kam, freute er sich wie ein kleiner Junge auf den Moment, in dem er es seiner Püpi anziehen konnte. Süss sah sie in dem Kleidchen, das sogar züchtig bis fast zu den Knien reichte, aus. Abends sassen sie beide vor dem Fernseher und obwohl es in öfters juckte, blieb er standhaft
Endlich kam das Wochenende. Aber am Freitag hatte er noch nicht so recht Lust auf ein ausgedehntes Liebesspiel. Statt dessen ging er gründlich einkaufen, um dafür dann am Samstag das Haus nicht mehr verlassen zu müssen. Ausserdem ging er mit seiner Püpi recht bald schlafen. Vor dem Einschlafen erzählte er ihr noch, das er morgen ganz fit sein wolle und hoffentlich genug produziert habe um sie länger "lebendig" halten zu können.
Als er am Montag ausgeschlafen erwachte, wollte er seine Morgenlatte gleich nützlich einsetzen. also legte er sich bequem neben Püpi, drehte sich mit ihr in die 69 iger Stellung und stülpte ihren Mund über sein Glied. Durch die Enthaltsamkeit brauchte er auch nur Minuten um zu explodieren. Kaum war sein Sperma in der Mundöffnung verschwunden belebt sich die "Haut" und immer mehr Leben kehrte in den Körper seiner Püpi zurück. Vor lauter Staunen hatte er ganz vergessen seinen Liebesdolch aus ihrem Mund zu nehmen, erst als er ein deutliches Saugen verspürte gewann die Lust wieder die Oberhand. Aber als sein Penis richtig schön sauber war, hörte sie auf und kuschelte sich an ihn.
Ich will versuchen die Energien für heute Abend einzusparen, vielleicht gelingt es mir ja, dann längere Zeit zu leben und wir können uns einen richtig schönen Abend machen, bis dahin solltest du mir aber bitte noch einmal deinen Lebenssaft spenden. Sie gab ihm noch einen ganz zärtlichen Kuss und verwandelte sich wieder zurück.
Von den vorherigen Aktionen hatte er immer noch einen Steifen, und schon die Vorfreude machte ihn ganz kribbelig. Also beschloss er, gleich noch mal zu spenden. Schnell legte er sie wieder so, dass er ihren Mund penetrieren konnte. Ganz langsam und zärtlich fuhr er ein und aus und auch ganz langsam bereitete sich sein Körper auf einen neuen Orgasmus vor ab und an spürte er ihr Saugen und manchmal hatte er das Gefühl, das sie ihren Kopf fordernd seinem Penis entgegenstreckte. Als dann sein Höhepunkt kam, war er wieder ganz anders als sonst. Nicht explosiv, nicht fordernd, sondern irgendwie zart und langsam, jede Zelle seines Körpers schien an diesem Ereignis beteiligt zu sein, jedes Härchen wollte teilhaben. Ihm wurde auch nicht schwarz vor Augen, nein ganz im Gegenteil, wie durch ein Vergrösserungsglas nahmen auch seine Augen an allem teil, in langen ruhigen Wellen spendete er seinen Lebenssaft wie ihm schien eine fast unendlich Zeit lang und schlief gleich darauf vollständig ermattet und gelöst wieder ein.
Als er wieder erwachte, behütete Püpi seinen

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um mich zu revanchieren", lachte er geil und drückte seine Eier, dass sein Schwanz noch mal gut zur Geltung kam. "Du scheinst ja ganz ausdauernd zu sein", meinte Carmen. "Könnte ich direkt noch mal schwach werden. Aber bitte. Ich hab dir unser Küken versprochen und dazu steh ich. Aber pass auf, mach nichts kaputt bei ihr sonst nimmt sie sich dich vor". "Anja", rief sie, " führ den Bullenschwanz zu unserer kleinen Nachwuchsmöse und sag ihr, dass sie den Burschen mal zureiten soll."
Ohne weiteren Kommentar ging sie zu ihrem Schreibtisch, obwohl ihre Möse ziemlich nass war und tropfte und setzte sich dahinter und blätterte in irgendwelchen Papieren. Anja nahm mich am Schwanz und führte mich aus dem Zimmer und ins Obergeschoss. Unterwegs kamen mir ein paar der Amazonen entgegen, die aber nur geil grinsten als sie meinen steifen Schwanz sahen.
Oben stiess mich diese Anja dann in ein Zimmer, in dem die Kleine von vorhin auf dem Bett lag und in einer Zeitschrift blätterte. "Lisa, Besuch für dich", rief sie, "die Chefin möchte, dass du ihn mal richtig rannimmst. Sein Schwanz ist nicht von schlechten Eltern". Danach verliess sie das Zimmer. Lisa war aufgestanden. Sie hatte es sich wohl bequem gemacht und trug nur einen roten Tangastring und ein halterloses Top. Ihre Titten vielen fast oben raus und ihre Warzen standen nach wie vor hart ab. "Na hat dich die Chefin in den Club aufgenommen?", fragte sie und schlenderte auf ihn zu. "Ja, Ja", entgegnete Max, "hab die Aufnahmeprüfung mit Auszeichnung bestanden". Ein bisschen Flunkern konnte nicht schaden, dachte er sich. "Und jetzt kannst du noch?", fragte sie. "Klar", antwortete Max, "von so einem Schuss wird mein Schwanz nicht schlapp".
"Na gut, dann komm mal her und leck mich ein wenig", meinte sie und legte sich auf das Sofa und zog den Tanga zur Seite und präsentierte Max ihre rasierte Spalte. Eng standen die Schamlippen beieinander und bildeten nur einen kleinen Schlitz. Max ging in die Knie und fing an, mit seiner Zunge die Fotzenlappen zu spalten. Bald hatte er das kleine Loch, das sich dahinter verbarg, freigelegt und auch die Lustknospe, die nach einigem Lecken oben rausragte. Max wusste, dass die Damen unter seinen Leckkünsten immer ausrasteten und gab sich alle Mühe. Die wurde auch von Erfolg gekrönt, denn Lisa fing bald an, geil zu stöhnen und ihre Säfte zu versprühen. Ohne viel Federlesens rammte Max ihr jetzt seinen Kolben in die Möse. Sie war tatsächlich verdammt eng und kräftige, durchtrainierte Muskeln umspannten seinen Schwanz wie einen Schraubstock. Er fickte sie mit kurzen heftigen Stössen was ihr wohl auch gefiel, denn sie schrie einen zweiten Orgasmus geradezu heraus.
Er wollte sie gerade umdrehen, um auch mal das hintere Loch auf Befahrbarkeit zu testen, als ein Handy auf dem Sofatisch bimmelte. Die Kleine war wohl Gehorsam gewöhnt und stürzte sofort ran, um sich bei ihrer Chefin zu melden. "Ja sicher", vernahm er ihre Antwort auf eine nicht gehörte Frage, "er fickt wie ein junger Gott". Damit meinte sie wohl Max. "Was jetzt schon?", fragte sie, "Na gut, in einer

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mal sehen, wie scharf das aussieht, wenn Dein Poloch so geil zuckt, Du machst mich derart kribbelig damit, dass mir die Votze wieder tropft" "Nun mach schon, zieh mir die Kette aus dem Arsch" bettelte ich. "Ich halte es nicht mehr aus."
Statt meinem Wunsch zu folgen, spürte ich plötzlich ihre warme Zunge an meinem Poloch. Spürte, wie Sabine versuchte, mir ihre Zunge hinten rein zu stecken. Gleichzeitig schob sie mir 3 Finger in die Möse und fing an, mich regelrecht zu ficken. Ich erstarrte vor lauter Geilheit. Ich bockte richtiggehend wie eine Stute, die eben vom Hengst besprungen wird. Bocksteif stützte ich mich in der Koje ab. Ich spürte, wie mein Saft aus meiner Höhle über Sabines Finger troff und dann leise über meine festen Schenkel auf das Leintuch rann. Sabine hatte zwischenzeitlich die schon herausbaumelnde Kugel in den Mund genommen und zog daran. Mit der linken Hand dehnte sie mein Poloch auf. Ich spürte, wie ich mehr und mehr hinten gedehnt wurde, dann drückte die die nächste Kugel an der Innenseite meines Muskels und fluppte schliesslich heraus.
Ich verging vor Geilheit. Noch einmal spürte ich wie Sabine an der Kette zog, schon war die nächste Kugel draussen. "Du kannst Dir nicht vorstellen, wie geil das aussieht, wenn die Kugeln in Deinem Loch erscheinen, sich dann der Muskelring aufdehnt und eine nach der anderen aus dem Loch heraus schiesst. Ich halte es nicht mehr aus, ich glaube ich vergehe gleich" wisperte Sabine aufgeregt und mit sich überschlagender Stimme. "Stopf Dir doch den Vibrator rein" empfahl ich ihr. Nur gut, dass ich vorhin all unser Spielzeug mit in die Koje verfrachtet hatte. Ich spürte, wie Sabine ihre Finger aus meiner Möse zog und auch die Dehnung an meinem Poloch nachliess. Sie hantierte nun offensichtlich an sich selber rum. Dann hörte ich sie nur noch stöhnen. Wahrscheinlich hatte sie sich den Gummipimmel schon bis zum Anschlag rein geschoben und war nun dabei, sich damit zu wichsen. Jedenfalls hörte es sich so an, denn jedes Mal, wenn sie den fetten Schwanz in sich rein schob, gab es schmatzende Geräusche. Es hörte es sich an, als ob sie richtig gefickt werden würde. "He, mach an mir weiter alles was Du brauchst, erledigt doch der Schwanz auch ganz alleine in Dir. Dreh einfach nur mal den Knopf nach links."
Offensichtlich hatte Sabine meinen Rat befolgt, denn nun kamen lauter spitze Schreie von meinem Fussende. "Uuuuaaah das Ding kann ja richtig ficken" stiess Sabine laut keuchend hervor. "Ja, nach links drehen setzt den Pumpmechanismus in Bewegung, dann fickt Dich der Vibrator. Aber nun mach an mir weiter. Ich will jetzt wieder von Dir verwöhnt werden, ich will kommen. Na los, mach schon." Ich wackelte mit meinen geil gespreizten Hinterbacken. Sabine setzte sich wieder hinter mich und leckte mir mein Poloch. Dann spreizte sie mein Loch mit zwei Fingern und zog liebevoll die vierte Kugel aus mir raus In diesem Moment spürte ich eine schnelle Bewegung hinter mir. Sabine schrie los. "Ich platze gleich, boooah ich komme!". Mit einer raschen Bewegung hatte sie das immer noch pumpende Plastikteil aus sich heraus gezerrt. Es fiel vor Nässe triefend auf das Bett und hüpfte dort munter weiter vor sich hin. "Schalte es aus, bitte, Du saust ja die ganze Koje ein mit Deinem Saft!" Aber Sabine war viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt. Sie hatte sich mit ihrer Hand die Möse zugequetscht. "Ich lauf aus, ich kann es nicht mehr halten" stöhnte sie. "Lass es doch einfach laufen, nun ist es sowieso schon egal." Der Vibrator hatte zwischenzeitlich das Kopfende erreicht, fiel zu Boden und verstummte Sabines geile Sauce glibberte auf dem ganzen Leintuch, der Gummischwanz hatte alles schön gleichmässig voll geschmiert.
Ich drehte mich um und wollte Sabine zwischen meine geöffneten Schenkel schieben. Dabei richtete sich Sabine ruckartig auf und haute sich blöderweise ihren Kopf an der Decke über dem Fussende der Koje an. "Aua, verdammt" zischte sie und fasste sich reflexartig mit beiden Händen an den Kopf. Sie hatte allerdings vergessen, wo ihre Finger vorher gesteckt hatten. Als sie sich zu mir runterbeugte, waren ihre

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Freundin von Tom war ich natürlich schon länger bekannt, vor allem auch, weil ich oft im Theater war und den Proben und Aufführungen beiwohnte.
Die ersten Proben verliefen wie geschmiert. Wir haben Szene für Szene durchgespielt. Immer hat Tom vorher mit mir zu Hause geübt, bis er meinte, ich sei gut gerüstet für die Probe. Bis wir zu den Nackt und Liebesszenen kommen würden, würde es noch eine Weile dauern. Mittlerweile freundete ich mich immer mehr mit den Schauspielern an, obwohl alle so viel älter waren als ich. Sie akzeptierten mich nun nicht mehr nur als Toms Freundin, sondern als ihresgleichen, als Schauspielerin und Mitglied des Ensembles; das freute mich ungemein und erfüllte mich mit Stolz. Was mir zunächst gar nicht gefiel, war die aufreizende Kleidung, die ich tragen musste, aber das gehörte zur Rolle und als Lolita war ich nun einmal so… Stets lief Lolita in Miniröcken herum, die wirklich sehr kurz waren. Von den ersten Zuschauerreihen, die in Augenhöhe mit der Bühne sind, konnte man mir bestimmt unter den Rock schauen. Tom als Regisseur verfügte, dass ich unter dem Mini einen scharfen String tragen solle, weil das die Einstellung der Lolita stärker unterstützen würde. Nun gut, ich war ja jetzt die Lolita, also mochte ich auch entsprechend angezogen sein… Zu dem Kostüm gehörte ausser dem Minirock noch ein knalleng anliegendes Top, das meine Brüste zusammendrückte und ausserdem fast ein wenig transparent war. Ein BH gehörte nicht zu meiner Ausstattung, so dass meine Brustwarzen sich immer stark durch den Stoff abzeichneten. Was mich immer wieder aus dem Konzept brachte, waren meine Nippel, die manchmal unkontrollierbar hart wurden und sich dann lang durch den Stoff drückten. Tom sagte einmal vor versammelter Mannschaft "He Tanja, lass

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Er riss mir die Kleider vom Leib und fiel über mich her wie ein hungriger Löwe. Ich hatte keine Macht mehr über meinen Körper, was einerseits am Alkohol lag, aber andererseits daran, dass ich nur noch fühlen wollte. Ich nestelte an seiner Hose rum und er half mir dabei sich dieser zu entledigen. Schon bald spürte ich was erregendes an meiner nassen Muschi. Er schien keine Zeit verlieren zu wollen und drückte mir energiegeladen seinen prallen Schwanz in mein Loch. Wir stöhnten beide laut auf als wenn es eine wahnsinnige Erlösung wäre. Und eigentlich war es das auch, endlich spürte ich einen steifen Prügel zwischen meinen Beinen. Und sofort war ich nur noch williges Fickfleisch. Ich lies ihn das Ruder übernehmen, drückte mich ihm sehnsüchtig entgegen und genoss jeden Stoss den er mir kraftvoll versetzte. Es war nichts drum herum, es war ein reiner Fick und dieser war wunderschön, kraftvoll wie ich es liebte, und er brachte mich nur langsam meiner Erlösung nahe. Er hatte Ausdauer und fickte mich in den siebten Himmel. Mein körperlicher Zustand sorgte ebenfalls dafür das es lang dauerte. Ich kann nicht mehr sagen wie lange wir einfach nur so gevögelt haben, aber ich werde es nicht so schnell vergessen. Vor allem nicht die letzten Stösse, die mich dann endlich erlösten, mir meine Geilheit nahmen und die voller Leidenschaft in mein tiefstes Inneres drangen. Ich fühlte wie er sein Sperma in meine nasse Möse pumpte, wie er seine Energie in mir entlud, wie er mich dabei beobachtete und dann fix und fertig auf mich fiel. Wir lagen einige Zeit so da und rieben unsere verschwitzten, hitzigen Körper aneinander. Und urplötzlich überkam uns der Schlaf. Sein Schwanz erschlaffte und rutschte langsam aus meiner Möse während wir schon die Augen geschlossen hatten. Er rutschte seitlich neben mich …und wir erwachten erst wieder am nächsten Morgen.
Wir beschlossen gemeinsam zu duschen, im Anschluss zu frühstücken und danach getrennte Wege zu gehen. Ich hatte ja bereits ein Date ausgemacht und wollte das natürlich auf keinen Fall verpassen. Ich freute mich schon regelrecht auf die Inselerkundungstour.
Und Malte hatte bei weitem nicht zu viel versprochen. Nachdem er mich pünktlich um 15.00 Uhr am Hotel abgeholt hatte, stieg ich in seinen kleinen Leihwagen und wir machten uns auf den Weg. Wir fuhren zuerst durch Ibizas Altstadt und schauten uns dort die Kathedrale Santa Maria an. Wir assen ein leckeres Eis und unterhielten uns ein wenig über den bisherigen Aufenthalt. Er hatte jetzt noch zwei Tage Urlaub und flog danach dann wieder nach Deutschland zurück. Dort wartete noch ein wenig Arbeit auf ihn. Wir scherzten und alberten und ich fand ihn mit Abstand einer der sympathischsten Männer den ich je kennen gelernt hatte. Nachdem wir uns ein wenig das Städtchen angeschaut hatten beschlossen wir baden zu gehen. Es war inzwischen wieder fast 35 Grad und da war es am Strand dann schon eher auszuhalten. Wir quälten uns also Richtung Leihwagen der inzwischen den Effekt einer Sauna hatte und Malte fuhr drauflos. Er war derjenige der sich gut auskannte und ich lies mich überraschen wohin er mich bringen würde. Wir fuhren in den nördlichen Teil der Insel das hatte er mir zumindest verraten. Und es hat sich wirklich gelohnt, denn hier gab es tolle Strände die ruhig aussahen und zum baden einluden. Aber er hielt nicht an fuhr immer noch weiter. Ich wurde langsam unruhig, mir war heiss und ich wollte in dieses kühle Nass springen das mich immer wieder von weitem anlächelte.
Er hatte nicht zuviel versprochen. Der Strand war nicht mehr als 30 m lang. Eher also eine kleine Bucht. Sie sah vielversprechend aus. Es war keine Menschenseele anwesend. Nur links auf dem Felshang waren vier fünf Häuser erbaut worden.
Er überraschte mich als er den Kofferraum öffnete und eine Stranddecke und eine Kühltasche hervorzog. Er hatte eine Flasche Sekt, Trauben, Nektarinen und frische Orangen dabei. Ich hatte ja bedenken wegen des Sekts. Ich befürchtete das er nach dieser langen Zeit selbst in der Kühltasche an Kälte verloren hatte. Aber dem war nicht so. Ich beobachtete wie da

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ehr: nach Zärtlichkeiten, nach Nähe, nach warmen Händen und Lippen, nach Sex. Und so empfand ich es wie einen Dornenstich mitten ins Herz als Andreas, wir hatten uns auf das du geeinigt, auf die Uhr sah und mir verkündete, dass es Zeit sei, den Abend ausklingen zu lassen. "Nein, bitte, noch nicht!", bettelte ich, "es ist gerade so schön!", sah ihn mit traurigem Lächeln an. "Aber Nadine, es ist schon spät und wir…" versuchte er zu vermitteln aber ich liess ihn nicht ausreden. "Bitte noch eine Stunde!" und ich setzte den verführerischsten Schmollmund auf, dessen ich fähig war. Er sah mich an. "Und wenn du nicht hier bleiben magst, dann lass uns zu dir gehen, auf einen Kaffee, ein Glas Wein…", ich liess den Satz unbeendet. Seine überraschung über mein Angebot war ihm anzumerken, verräterisch zuckte ein Muskel unter seinem rechten Auge. Ich spürte wie ein innerer Kampf in ihm tobte. "Aber das geht doch nicht!", sagte er dann. "Doch, das geht!", sagte ich so fest wie möglich. Ich erlebte bange Momente des Hoffen und Bangen während er das Für und Wider abwog. Mir fiel ein Stein vom Herzen als er dann sagte: "Also gut, ein Glas Wein!" Er zahlte, bestellte beim Ober ein Taxi. Ich erstarrte, war es doch der gleiche Taxifahrer, der mich seinerzeit mit Thomas und Alexander gefahren hatte aber ich konnte damals noch nicht wissen, dass auf die Diskretion der Fahrer unbedingt Verlass war. An dem Abend war ich froh als wir ankamen.
Andreas führte mich in seine Wohnung, nahm mir die Jacke ab, geleitete mich ins Wohnzimmer, bat mich, Platz zu nehmen, verschwand, um den Wein zu holen. Ich hatte Zeit, mich umzusehen. Gediegen war die Einrichtung, technische Geräte auf dem neusten Stand und überall Bilder einer Frau, seiner Frau. Im Wohnzimmerschrank standen derer drei, eins mit schwarzem Flor, davor zwei Kerzen. Ich stand auf, sah mir die Bilder an, Bilder einer jungen, schönen, glücklich aussehenden Frau. Daneben ein Bild von ihrer Hochzeit. Ich musste lächeln als ich ihn viel jünger sah, beiden stand das Glück ins Gesicht geschrieben, die Hoffnung auf ein langes gemeinsames Leben… Unhörbar war er wieder ins Zimmer getreten, leise stellte er die Gläser ab, kam zu mir und sagte leise: "Meine Jasmin!" Ich sah ihn an, sah seine feuchten Augen, sah, dass sich eine Träne löste. Ich konnte nicht widerstehen, wortlos nahm ich ihn in den Arm. Minutenlang standen wir schweigend bis er sich wieder gefasst hatte. Dann ging ein Ruck durch ihn und er sagte: "Komm, lass uns jetzt anstossen!" Er schaltete den CD Player ein, bat mich, wieder Platz zu nehmen. Leise klangen die Gläser.
"Der Herr ist mein Hirte mir wird nichts mangeln er weidet mich auf einer grünen Aue und führet mich zum frischen Wasser." Leise kam die Synchronstimme Robert de Niros aus den Boxen. Ich sah Andreas an. Seine Lippen schienen die Worte mitzusprechen. "Er erquicket meine Seele er führet mich auf rechter Strasse um meines Namens Willen und ob ich schon wanderte im finsteren Tal fürchte ich kein Unglück denn du bist bei mir…" Plötzlich bemerkte er, dass ich ihn ansah und er sagte: "Nein, es ist nicht wie du denken magst, nein, ich glaube nicht an Gott, dennoch, seid Jasmins Tod finde ich ein wenig Trost in dieser Musik!" Ich nahm seine Hand und sagte: "Erzähl mir mehr von ihr!" Andreas sammelte sich. "Dein Stecken und Stab trösten mich du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde du salbest mein Haupt mit öl und schenkest mir voll ein…", klang weiter die Musik Langsam sprach er dann von ihrem kennen lernen, ihren glücklichen ersten Tagen, ihrem gemeinsamen Studium, ihrer Hochzeit, ihren Plänen… "Drei Kinder wollten wir!", sagte er traurig und verstummte. "Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang und ich werde bleiben im Hause des Herrn immerdar…" Bruchstückhaft jetzt seine Worte: "Sie war erst neunundzwanzig…" Seine Hand krampfte sich um meine. "Ich war hunderte Kilometer entfernt als es passierte…" &

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Gewicht auf ihr ruhte. Seine andere Hand lag auf meinem Rücken und gab mir Halt. Sachte neigte er mich nach hinten und legte mich sanft auf das weiche Stroh. Meine Beine drückte er auseinander und neigte sich über mich. Sein Becken senkte sich fordernd auf mich herab und ich spürte die Spitze seines Gliedes gegen meine Spalte drücken. Ein spitzer, aber kurzer Schmerz durchzog meinen Leib, als er meine Lippen teilte und ganz in mich eindrang.
Von kräftigen Händen wurden meine Brüste geknetet, abwechselnd leckte seine heisse Zunge über die harten Nippel. Jedes Mal durchlief mich eine Welle der Lust. Jetzt begann er, seine Hüften immer schneller zu bewegen auf und ab auf und ab, er drang tief in mich ein und seine Lenden klatschten gegen mein Becken. Als wolle er mich zerreissen, stiess er in meinen Unterleib und erweckte trotz der leichten Schmerzen doch eine unglaubliche Lust in mir. Mit weit aufgerissenem Mund lag ich da, hechelte und stöhnte, wie ich es nie vorher geahnt hätte. Immer wieder, immer schneller stiess er in mich, rammelte und fickte und der Schmerz wich immer mehr einer noch grösseren Lust. Seine Hände packten meine Arme und zogen mich mit sich hoch, als er sich aufrichtete. Mit geschlossenen Augen liess ich es geschehen, was auch immer er tat, ich war ihm ausgeliefert wollte einfach schutzlos sein. Er sass im Schneidersitz und ich ruhte auf seiner Männlichkeit, meine Beine umschlossen seine Hüfte und trafen sich hinter dem Rücken. Wir umarmten uns fast regungslos und genossen die Vereinigung. Sachte kreiste mein Becken, um dem harten Stamm zu schmeicheln. Unsere Münder trafen sich und er drang nun auch mit seiner Zunge in mich ein. Wie ein Sturm überkam mich die Lust, seine Zunge wirbelte durch den Mund und erregte mich auf ein Neues durch ihre raue Hitze. Nach endloser Zeit der Ekstase war mein Körper erschöpft und fühlte sich schwer an. Der Drache packte meine Brustwarzen und presste sie zusammen. Schmerz zuckte durch meinen Körper und schenkte mir den ersten Höhepunkt meines jungen Lebens. Kraftlos lag ich in seinen Armen und genoss die Berührung seines starken Männerkörpers. Noch immer steckte sein pulsierender Pfahl tief in meinem Leib und füllte mich gänzlich aus. "Du bist so warm und weich, dein Körper duftet besser als der der meisten Menschen. Für immer möchte ich in dir bleiben und diese Enge geniessen." Wie die Gesänge eines Barden drangen seine Schmeicheleien in mein Ohr und seine Hände strichen mir die feuchten Haare aus dem erschöpften Gesicht. Dennoch war mir die pralle Männlichkeit auf Dauer unangenehm und ich überlegte, was ich ihm sagen sollte. Nun, ich versuchte es einfach: "Herr Drache, ihr habt mir unbeschreibliche Lust bereitet, mein Körper verlangt jetzt nach Ruhe. Bald will ich euch wieder zu Diensten sein, aber jetzt wird es mir zur Qual."Silvias Sommer Teil 3
Unter der Dusche amüsierten sich die zwei noch über die gelungene

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