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en, doch die Hals kette verhinderte das. ich musste alles über mich ergehen lassen. So, nun wirst Du gebadet auf eine besondere Art. Sie löste die Kette und legte mir ein Halsband um. Langsam zog sie mich hinter sich her und ich musste ihr folgen ob ich wollte oder nicht. Wir kamen in einen voll gekachelten Raum, der sehr steril wirkte. Ich bemerkte, dass es das Badezimmer war, aber auch hier gab es viele Möglichkei ten und viele Geräte, die man als Fesselinstrumente erkennen konnte. Was hab ich nur gemacht dachte ich beklommen. Sie führte mich in eine Ecke und ich konnte am Boden eine Duschwanne erkennen. Aber was war das? In der te der Wanne stand eine Stange einem grossen Dildo oben drauf. Was sollte das denn?Ich sollte es schnell erfahren. Stell Dich über die Stange sagte sie und was blieb mir über, ich tat es. Sie befestigte die Halskette an einer Kette die von der Decke runterhing und 934 beschäftigte sich nun meinem After. Ich wollte ausweichen, aber ich hatte keine Chance. Stell Dich nicht so an Sklave, ich muss Dich doch etwas eincremen, sonst geht der Dildo nur schwer in Dich rein, also halte still. Ein Finger von ihr drang in mich ein und ich bekam plötzlich Gefühle, die aber von meinem Gürtel aprupt gestoppt wurden. Nun hörte ich ein Summen und etwas hartes drückte gegen meinen After und drang schön langsam ein. Es schmerzte, so etwas war ich nicht gewohnt.Immer weiter bahnte sich der Dildo, denn nur der konnte es sein, der auf der Stange sass, seinen Weg und ich meinte, meine Roset te würde zerreissen. Da hörte das Summen auf, endlich. Manu nahm mir nun das Halsband ab und schloss die Duschtüren. Ich stand unbeweglich da und wusste nicht wie mir geschah. Plötzlich klatschten von allen Seiten, auch von unten, Wasserstrahlen gegen meinen Körper. Ich wurde automatisch geduscht. Es schien auch shampoo dabei zu sein, denn alles schäumte. Ich schloss die Augen, um keine Seife hinein zu be kommen. Es schien mir eine Ewigkeit, bis das Wasser versiegte. Ich stand steif da und wartete auf das, was nun kommen würde. Plötzlich, von allen Seiten ein hei sser Luftstrom, wie ein Föhn, aha, ich wurde getrocknet. Ich fühlte mich plötzlich sehr wohl, trotz aller Marterwerkzeuge. Es duftete, schien Parfüm in den Düsen zu sein, es roch nach Tabak. Ich hatte es gerade begonnen zu geniessen als der Luft strom verebbte. Manu öffnete die Schiebetür, legte mir nun das Halsband an und zog mich aus der Duschkabine, vorher hatte sich noch die Stange gesenkt und mei nen After befreit. Sie führte mich zurück in den gemauerten Raum. Setz Dich auf den Holzstuhl sagte sie und bedeutete mir, mich auf einen Holzstuhl hoher lehne zu setzen. Ich gehorchte und setzte mich steif und meinen abgestreckten Armen auf den Stuhl. Sie setzte sich mir genau gegenüber. Durch meinen unbeweglichen Kopf, war ich gezwungen, sie genau anzusehen. So Sklave Tom sagte sie, nun hör mal genau zu. Schon lange hab ich einen Sklaven gesucht, dem ich alles, was ich hier vorgefunden habe mal ausprobieren kann.Dieses Haus, das ich geerbt habe, scheint ein Domina Studio gewesen zu sein und ich hab diesen Raum nur durch Zufall gefunden. Meine Oma wohnte hier und ich weiss nun, warum sie mich immer gezwungen hat, mein grausames Korsett zu tragen. Der Orthopäde war auch ein Kunde von ihr und hat mir darum das Monster verpasst. Sie öffnete Ihr hochgeschlossenes Kleid und ich machte grosse Augen. Sie sass vor mir, der komplette Oberkörper von den Oberschenkeln bis zum Halsansatz in blitzendem Stahl eingeschlossen. Viele Löcher in dem Panzer sorgten dafür, dass es unter diesem Ding keinen Hitzestau gab. Der Anblick erregte mich, sah ich doch nun genau das, was ich liebte. Aber mein Luststän der wurde gnadenlos nach unten gedrückt und erstickte meine Regung sofort. Ich werde den verdammten Schlüssel schon noch finden und dann mich aus die sem Gefängnis erlösen, denn auch ich kann keinen Sex haben. Sie Zeigte mir ihren 935 Schoss und ich sah, dass sich das blitzende Metal zwischen ihren Beinen vortsetzte. Die Kopfstütze und die Aufbissschiene konnte ich zum

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lehrerin in den mund Glück entfernen, sonst wäre ich auf Lebenszeit so stumm und unbeweglich gewesen, wie Du.Ich werde Dir nun Ballettstiefel Stahlverstärkung anziehen und Du wirst lernen müssen, darauf zu stehen und auch zu gehen. Ich versuchte etwas zu sagen, sabberte aber wieder nur. Das werden wir gleich ändern sagte sie, zog mir meine Lippen lang und schnapp, legte sich etwas über sie. Schielend versuchte ich zu sehen, was. Ich sah nur blit zendes Metal, mehr nicht, doch meine Lippen waren nun versiegelt. Nun zeigte mir Manu die Marterstiefel, sie mussten neben dem Stuhl gestanden sein und da ich ja nach oben sehen musste, hatte ich sie nicht gesehen. Schnell legte sie mir die Dinger an und ich hörte einige Male klick, sie ha lehrerin in den mund tte sie auch abgeschlossen. Mei ne Füsse waren nun von den Zehen bis zum Knie voll gestreckt und unbeweglich. Wie sollte ich da gehen? Ich muss nun noch viel besorgen, Astronautennahrung, Vitamindrinks und so, sagte sie, und ich werde Dich jetzt zum üben einschlie ssen. Sie half mir auf, ich knickte sofort ein. Stell Dich nicht so an, etwas Willen geht es schon. Sie stützte mich und trippelnd setzte ich mich in Bewegung. Vor einem schmalen Schrank in Körpergrösse blieb sie stehen und öffnete ihn. Sie bug sierte mich umständlich rückwärts hinein und da stand ich nun in dem schmalen Spind.So Sklave, es wird jetzt etwas unbequem. Sie machte sich über meinem Kopf zu schaffen und hängte dann etwas in meiner Nase ein. Sie machte sich noch an meinen Ohren zu schaffen und sagte dann, hätte fast vergessen Dir zu sagen, dass mir die grossen Lippen der Tellerlippenneger sehr gefallen, ich werde Deine auch verlängern. Sie hängte etwas an der Lippenspange ein und e lehrerin in den mund in scharfer Schmerz durchfuhr mich. Ich dachte, meine Lippen würden ausgerissen. 0.166 Im Krankenhaus Es passierte vor ungefähr acht Jahren, Ende Juli. Ich stand auf einer Holzleiter und pflückte Kirschen, der Korb war ziemlich voll und ich stieg hinunter um ihn aus zuleeren. Plötzlich brach die 6. Sprosse der Leiter, in der einen Hand hatte ich ja den Korb den Kirschen, an ein Festhalten war nicht zu denken, ich krachte voller Wucht aus ca. 1,60m Höhe auf den Boden. Eine Weile blieb ich regungslos liegen, dann wollte ich aufstehen, da fuhr mir ein stechender Schmerz ins rechte Bein. Ich konnte nicht aufstehen. Zum Glück hatte ein Nachbar gesehen, was passiert ist und rief den Krankenwagen. Im Krankenhaus stellte sich dann heraus, dass ich mir das rechte Bein zweimal ziemlich kompliziert gebrochen hatte. Also wurde ich stati onär aufgenommen. Dieser Sommer war für mich gelaufen, draussen über 30 Grad und ich lag jetzt ein paar Wochen im Krankenhaus, so hatte ich es mir eigentl lehrerin in den mund ich nicht vorgestellt. Aber so ist das Leben, man muss es nehmen, wie es kommt. Da ich privat versichert bin, wurde ich in ein Zweibettzimmer gelegt, ich hatte einen Zimmergenossen, Klaus 28 Jahre alt, ein Jahr jünger als ich. Wir verstanden uns auf Anhieb hervorragend. Am Abend kam meine damalige Freundin und brachte 936 mir frische Wäsche und sonstige Sachen und auch den kleinen Fernseher. Elke war ein geiles Luder, sie trug im Sommer nie Unterwäsche, und meistens immer sehr knappe Minis, so auch heute. Klaus bekam Stielaugen , er hat sie den Augen richtig vernascht. Das blieb von uns beiden natürlich nicht unbemerkt. Elke beugte sich mehrmals "unbeabsichtigt" , dem Rücken zu Klaus, weit über mein Bett, er hatte den herrlichsten Aus(Ein)blick. Natürlich war sie, wie immer, total rasiert. Als Elke dann gegangen war, fragte er mich , ob sie denn immer so freizügig herumlaufe. Ich bejahte und fragte Ihn, ob Ihm denn gefallen habe, was er gesehen hatte. Er nickte nur, war Read the rest of this entry »

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uellenden Hoehle gepackt wurde. Dr. Kent fiel dem Oberkoerper auf die Frau, die ihre Arme um seinen Nacken schlang und offenem gierigen Mund seinen ersten Zungenkuss erwartete. Sie liessen sich dahintreiben, bissen sich dann fast vor Wildheit, ihre Zungen kaempften einander, und ihre sich windenden, stossenden Koerper genossen die Waerme, Glaette und Biegsamkeit des Partners. Dr. Kent dachte nicht mehr an Carmen und schon gar nicht mehr an seine Frau, auch ethische Skrupel hatten aufgehoert. Er fuehlte sich wie ein ein ziger riesiger Pimmel, der sich dem Genuss des Augenblicks hingegeben hatte, diesem Stossen und Rammeln, dass ihn rasch einem heftigen Orgasmus zuzutrei ben drohte. "Ja", keuchte Kitty und scheuerte ihre Titten gegen seinen Leib. "Fick mich, Liebling. Tiefer, tiefer! Ja so ist’s gut. Ah, Dein Schwanz ist herrlich, der Groesste, der Geilste…" Ihre Worte wurden unverstaendlich, sie konnte nicht mehr reden. Dr. Kents heisser, harter Lustkolben arbeitete bald schneller, bald langsamer im Saft von Kittys heisser Moese, er streckte und blaehte sich, er lotete jedes Faelt chen aus, er scheuerte ueber die steife grosse Klitoris hinweg und hoerte nicht auf, wilde Gefuehlsemotionen zu produzieren. "Aaaaahhhh…" wimmerte sie. Sie schlang jetzt die Schenkel um Dr. Kents Ruecken, es war offenkundig, dass sie von seinem rammelnden Schwanz einfach nicht genug bekommen konnte. "Jetzt", stoehnte sie Sekunden spaeter. "Ihr Koer per schuettelte sich. "Aaahh, jetzt", keuchte sie. "Jetzt, jetzt, jetzt…." Sein Sperma explodierte foermlich in ihrem Koerper. Es ergoss sich im heissen, dicken Strahl in Kitty Benders kochenden Schoss und traf dort ihrem gluehenden Orgasmus zusam men. Sekundenlang waren beide unfaehig, einen Gedanken zu erzeugen, sie waren beide nur zuckende, bebende Buendel von Nerven, Lust und Leidenschaft, dann verebbte das Toben ihrer Gefuehle und muendete in einen sanften Rhythmus, der betont auf wohliges nachempfinden eingestellt war. Dr. Kent fuehlte, wie Kittys Scheidenmuseln auch den letzten Tropfen seines immer noch harten, aktionsbe reiten Schwanes abmelkte und ueberlegte, ob er einach weitermachen und einen zweiten Klimax herbeifuehren sollte. Aber noch waehend er sich diesen Gedanken bechaeftige, fiel hinter ihm ei ne Tuer sanftem Klappen ins Schloss und er wusste ploetzlich, dass Caren in den Raum getreten war. Schon drang die Stimme seiner Assistentin an sein Ohr, halb spoettisch, halb er regt: "Ich stoere doch hoffentlich nicht? 0.163 Die Sklavin von Der Vollstrecker ( copyright by 1998) Es war Samstag nach tag kurz vor unserer Zeitrechnung. 921 Die dicken Mauern gaben die Schreie und das Aneinanderstossen von Stahl vie ler bewaffneter Männer wieder, während die Barbaren durch das Schloss liefen. Ich drückte mich flach gegen die Wand, dann lief ich schnell weiter und suchte meinen Vater, der durch einen geheimen Tunnel geflohen war. Kurze Zeit später gab es ein Handgemenge und ich bemerkte eine Bewegung hinter mir. Etwas schnappte mein langes Haar und zog heftig daran. Ich schrie und wurde von einem sehr grossen, lachenden Mann rückwärts gezogen. Er spielte seinen Muskeln, sein Gesicht war eine hässliche Maske aus Hass und Lust, die von einer dunklen, bösen Narbe durch zogen war. Er wirbelte mich am Haar herum und warf mich dann durch den Eingang in einen anderen Raum. Es war eines der Sitzungszimmer und ich fiel gegen einen golden umrandeten Tisch, aber nur um erneut gegriffen und über einen grossen Ka sten geworfen zu werden. Das harte Holz, das die Rückseite meiner Schenkel traf, schmerzte sehr und liess mich eine kurze Zeit taumeln. In diesem Moment kam ein sehr grosser, hässli cher Mann, der nur in Pelz und zottelige Stiefel gekleidet war, auf mich zu. Sein Haar, länger als meines, fiel strähnig um sein unrasiertes Gesicht. Er ergriff mein Kleid und riss es auseinander, er zerriss es wie Papier, und liess mich in Fetzen und meinem dünnen Unterhemd stehen. Dann ergriff er mein Hemd, zerriss die Vorderseite und entblösste meinen weichen jungen Körper zu seinem

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kurzgeschichten lüsternen und geilen Blick. Er griff meine strammen Brüste und knetet sie. Ich schrie wieder und schlug ihn meinen kleinen Fäusten, aber er lachte bloss und schlug mir so stark ins Gesicht, dass ich auf den Kasten zurück gefallen bin. Er griff meine Beine, öffnete sie und stiess meinen Arsch zum Rand des Kastens. Er öffnete seinen Mantel und holte seinen steifen Schwanz hervor. Ich blickte ängstlich zu ihm, als er ihn zu meiner feinen Haaren umgebenden Muschi bewegte. Er drückte die Eichel gegen mich und schlug mir erneut ins Gesicht, als ich ver suchte aufzustehen. Ich schrie auf, fiel zurück auf den Kasten und schluchzte vor Angst, Schmerz und Empörung. Er hielt der Hand seinen Schwanz wie eine Waffe als kurzgeschichten er in mich eindrang und schob ihn langsam in meinen jungfräulichen Körper. Ich weinte vor Schmerz und Kummer als sein Ding meine Muschi durchbohr te. Er fasste mich an meine Taille, drückte meinen Körper zu sich und stützte ihn seiner Hüfte. Sein harter Schwanz fuhr tief in mich hinein. Die übrigen Männer lachten immer noch während er über meinen wehrlosen Körper herfiel. Seine Hände kneteten meine Titten, er drückte und zog an meinen Brustwarzen, seine langen Finger gruben sich dabei in meine Haut. Seine Lippen kamen zu meinen, ich wusste nicht, wie ich den Kontakt vermeiden sollte. Dann 922 spürte ich einen harten und unnachgiebigen Kuss auf meinen eigenen, süssen Lip pen. Ich öffnete meine Augen vor Ekel, als ich seine Zunge in meinem Mund spürte. Am liebsten hätte ich sie abgebissen, aber aus Angst getötet zu werden, tat ich es nicht. Ich kämpfte gegen meinen Ekel, während er begann tief in mich ein kurzgeschichten zudringen und mich wie ein Wahnsinniger zu vögeln. Seinen Schwanz stiess er wilden Bewe gungen in meine Muschi. Ich weinte und wimmerte während er mich nahm. Dann stöhnte er, schloss für einen kurzen Moment seine Augen und hielt in seinen Bewegungen inne. Ich fühlte eine Flüssigkeit tief in meinem Unterleib und wusste, dass er mir sein Sperma in meinen Bauch gespritzt hatte. Er lachte wieder, zog seinen Schwanz aus meiner Muschi und liess ihn wieder in seiner Hose verschwinden. Danach griff er nach meinem Haar, zog mich heran und riss mir die letzten Kleidungsfetzen herunter. Ich war nackt bis auf die Haut. Ohne mich loszulassen, griff er nach meiner linken Brust, quetschte und zog an meiner Brustwarze, dass ich nur noch laut schrie. Als mein linker Nippel so bear beitet war, dass er steil aufrecht stand, wandte er sich meiner rechten Brust zu. Ich konnte nur noch schreien vor Schmerz. Nach dieser Behandlung brannten meine Brüste wie Feuer. Dann band er meine Handgelenke kurzgeschichten hinter meinem Rücken zusammen. Meine Brüste wurden dadurch sehr hervorgehoben, insbesondere meine steil aufrecht ste henden Brustwarzen erregten die Aufmerksamkeit der anderen Männer. Wir gingen durch die Halle zum Thronsaal. Hier waren alle Barbaren zusammengekommen. Sie lachten, tanzten und assen, während die jüngeren Edelfrauen und Dienerinnen sie befriedigen mussten. Nackt wurde ich dem Anführer dieser wilden Horde vorgeführt. Durch einen kräftigen Schubs landete ich auf den Knien vor seinen Füssen. Er sah mich ein dringlich an, während ich mich so benutzt und dreckig fühlte. Der Anführer stand auf und stellte sich direkt vor mich hin. Er sagte etwas in einer Sprache, die ich nicht verstand. Kurz darauf griff ein Mann hinter mir in mein Haar, drückte mir den Kopf nach oben und leicht zurück. Der Anführer spielte meiner gequälten Brust, liess meine immer noch stehenden Nippel durch seine Hände gleiten und grinste mich an Read the rest of this entry »

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erst sinke ich auf mei ne Knie, verschränke meine Hände hinter dem Nacken und strecke die Ellenbogen durch. Endloses Schweigen. Minute um Minute verstreicht. Ich höre keinen Laut von Dir. Du sitzt immer noch auf dem Sofa hinter mir. Was tust Du? Schaust Du mich an? Ich glaube es jedenfalls. Ich spüre förmlich Deine Blicke in meinem Rücken. Ich höre, wie Du den Rohrstock vom Wohnzimmertisch aufnimmst. Noch mal vergeht eine kleine Ewigkeit. Dann stehst Du endlich auf und trittst neben mich. Ich wage es nicht Dich anzusehen, sondern blicke voller Angst auf den Boden. 906 Plötzlich spüre ich Deine Hand in meinem Nacken. Sie drückt meinen Oberkörper ein Stück nach vorne. Ich gebe dem Druck nach und bleibe in dieser Position, als sich die Hand wieder entfernt. Du wirst es also tun! Jeden Moment erwarte ich den ersten Schlag. Und in dieser Situation wird er bestimmt heftiger sein als die Schläge heute morgen. Ssssssst! Obwohl ich den Schlag erwartet habe, schrecke ich zusammen. Vor Schreck vergesse ich fast, das ‘au’ zu unterdrücken. Ein leiser Schmerzenslaut. Kein richtiges ‘au’. Ich hoffe es jedenfalls. Meine Pobacke brennt. Ssssst. Sofort folgt der zweite Schlag. Genauso heftig. Aber diesmal habe ich mich besser unter Kontrolle. Kein Ton. Aber der Schmerz ist heftig. Du scheinst ganzer Kraft zuzuschlagen. Ssssst… sssst… sssssst… sssst. Vier weitere Schläge treffen mich ohne lange Pause. Alle auf die gleiche Pobacke. Bei den letzten beiden kann ich ein leichtes Wimmern nicht unterdrücken. Ich halte den Atmen an, um den Schmerz besser zu ertragen. Trotzdem ist es fast unerträglich. Der nächste Schlag lässt auf sich warten. Ich fange an, am ganzen Körper leicht zu zittern. Statt erneut zuzuschlagen, gehst Du einmal um mich herum. Wieder spüre ich Deinen prüfenden Blick auf meinem Körper. Das scheinbar endlose Warten verstärkt die Angst. Ich schliesse meine Augen in der Hoffnung es so besser ertragen zu können. Aber das hilft auch nicht. Nach kurzer Zeit öffne ich sie wieder und sehe aus den Augenwinkeln, dass Du neben mir stehst. Jetzt auf der anderen Seite. Sssssst. Wieder trifft mich ganzer Kraft ein Schlag dem Rohrstock. Diesmal auf die andere Pobacke. Und die ungeheure Anspannung vor dem Schlag lässt mich um so mehr erschrecken. äu!", entfährt es mir im Schreck. Und fast im gleichen Moment werde ich mir meines Versagens bewusst. Am liebsten würde ich dieses Wort zurückholen… Zu spät! übrigens: Das Sitzen tut doch recht weh, mein liebster Schatz Meister! Ssssst. Schon unterbricht der nächste Schlag meine Gedanken. Wieder genauso brutal. Und wieder auf die gleiche Pobacke. Ssssssst. Der siebte. Meine Pobacke brennt wie Feuer. Fast sehne ich den nächsten Schlag herbei. Als Strafe für mein Versagen. Für das herausgerutschte ‘au’. Ssssst. Der achte. Wieder gelingt es mir, das ‘au’ zu unterdrücken. Aber ich spüre, wie sich die Tränen in meinen Augen sammeln. 907 Ssssssst. Der neunte. Ich kann es nicht glauben, wie hart Du zuschlägst. Hast Du Wut auf mich? Wir wird langsam schwindelig. Ssssssssst. Kein ‘au’. Aber einen wimmernden Schmerzenslaut kann ich nicht unterdrücken. Das Blut pocht in mei nem Kopf. Zwei noch? Oder einer? Oder drei??? Ssssssssst. Der Schmerz wird von mal zu mal stärker. Die Tränen laufen mir die Wangen herunter. Am liebsten würde ich mich einfach auf den Boden sinken lassen. Aber ich beherrsche mich. Der nächste Schlag lässt auf sich warten… Einer noch, oder? Oder habe ich mich verzählt? Ich wage es nicht, fragend zu Dir aufzuschauen. Nein. Ich bin si cher: Einer noch. Sssssssst. Da ist er! Der heftigste von allen. Du hast noch einmal aller Kraft ausgeholt. Wieder ein Schmerzenslaut, der in meiner Kehle steckenbleibt. Warum nur so heftig? Aber gleichzeitig die Erleichterung: Wenn ich mich nicht verzählt habe, habe ich es nun geschafft. Wenn… der Erleichterung setzt auch das Zittern wieder ein. Diesmal noch viel heftiger als eben, unterstützt durch das Weinen, das ich auch nicht mehr unterdrücken kann. Ich spüre den kalten R

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kostenlose amature ohrstock, wie er meinen Rücken herauffährt. Durch den Ne bel der Tränen nehme ich wahr, wie Du besorgt zu mir herunterschaust. Doch keine Wut? Du trittst einen kleinen Schritt zurück, stehst vor mir. Ich spüre den Rohrstock unter meinem Kinn. Ich folge dem sanften Druck und hebe meinen Blick, schaue Dir direkt in die Augen. Wirklich: Ich sehe einen etwas besorgten und auch gütigen Blick. Keine Wut. Der Druck des Rohrstocks unter meinem Kinn wird stärker. Ich soll aufstehen? KAPITEL 10 Pause für die Sklavin geschrieben von Sir Khans bea Nach einer Weile tragen mich die beiden starken Arme auf mein Sofa. Ich werde heruntergelassen und liege auf dem Bauch. Du setzt Dich neben mich. Im mer wieder spüre ich Dei kostenlose amature ne Hand, die sanft über meinen Nacken streicht. Ein paar Tränen fliessen noch auf das Sofa, aber ich beruhige mich schon wieder. Zu schön ist es, Deine Berührungen zu spüren. Dennoch reicht die Kraft noch nicht, um mich an Dich zu kuscheln. Ich bleibe einfach flach auf dem Bauch liegen. 908 "Bist Du denn nicht böse wegen dem ?au??", frage ich sobald ich wieder die Kraft dazu habe. Mein Versagen geht mir einfach nicht aus dem Sinn. Und immer noch verwünsche ich den Augenblick, an den mir dieses verfluchte ?au? einfach herausgerutscht ist. Ich hätte jetzt wirklich stolz auf mich sein können… Statt einer Antwort spüre ich wieder Deine Hände. Sanft aber bestimmt fassen sie mich an meinen Schultern und drehen mich auf den Rücken. Unsere Blicke treffen sich. Liebevoll schaust Du mich an."Hättest Du es verhindern können?"Der Tonfall der Frage macht klar, dass Du die Antwort schon kennst. Trotzdem schüttel ich noch meinen Kopf. Nein, h kostenlose amature ätte ich nicht", füge ich leise hinzu.Na also. Dann brauchst Du auch keine Angst haben, dass ich böse bin." Deine Hand streicht über meine Wange, verwischt die Spuren meiner Tränen. Irgendwie kann ich es gar nicht glauben. äuch nicht enttäuscht?Forschend schaue ich in Deine Augen, versuche Deine Gedanken zu ergründen. Ein kurzes Zögern. Nicht wirklich, mein Schatz. Den Rest lernst Du noch." Eine bessere Antwort hätte ich nicht bekommen können. Du hast es also noch nicht aufgegeben, mich zu Deiner Sklavin erziehen zu wollen. Du beugst Dich zu mir herunter. Während Deine Hand weiter meine Wange streichelt, drückst Du mir einen zärtlichen Kuss auf den Mund. Ich schliesse die Augen und geniesse. Einfach wunderschön: Deine Lippen zu spüren, Dich zu schmecken und zu riechen. Ich schliesse meine Hände um Deinen Rücken und ziehe Dich an mich. KAPITEL 11 Die Prüfung geschrieben von Sir Khan Ich stehe auf und gehe zum Tele kostenlose amature fon. Ich schliesse die Tür, Du kannst nichts be kommen. "Komm Schatz, wir haben noch was vor. Du wirst Dich anziehen. Einen Pulli, Jeans, Strümpfe und feste Schuhe. Schau nicht so, ja ich sagte Jeans." Ein erstaunter Blick trifft mich. "Darf ich vorher noch Duschen?Nein, erst wenn wir wiederkommen! Sofort stehst Du auf und tust, was ich gesagt habe. Ich nehme Dich an der Hand und gehe Dir zur Tür. Die Treppe runter Richtung Auto. Ich öffne Dir die Tür. Dann steige ich selber ein. Ich starte den Wagen und fahre los. Ach nochwas, Du bist nun wieder still! Ich fahre wieder Richtung Autobahn, wie heute morgen. Auf dem 1. Autobahnparkplatz halte ich an. Ich lege Dir eine Augenbinde an, nun bist Du blind. So schon geht die Fahrt weiter. Nach ca. 20 Minuten halte ich an, steige aus und führe Dich aus dem Wagen zu 909 einem Stuhl. Du kannst Dich hinsetzen mein Schatz. Hallo Egon, wie geht es Dir? Darf ich Dir meine Sklavin vorstellen? Das ist bea. bea das ist Egon. So, sagt Egon, dann Read the rest of this entry »

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te ihn sich ueber das steife Glied. Waerend ich noch ue berlegte, ob ich es nicht doch besser sein lassen sollte, rollte er sich auf mich und zwaengte meine Beine seinen Knien auseinander. Ich wollte ihm noch sagen das ich es lieber doch nicht machen wollte, als ein stechender Schmerz durch meinen Koerper jagte. Ich schrie auf, doch er erstickte meinen Schrei, indem er seine Hand auf meinen Mund legte und mich anschnauzte, ich solle gefaelligst den Mund hal ten und nicht solchen Krach machen. Ich war geschockt, doch von da an lag ich wie ein Brett unter ihm und liess alles ueber mich ergehen und ertrug stillschweigend die Schmerzen. Er rappelte sich einen ab. Sein Schweiss tropfte mir ins Gesicht und der Schmerz wurde immer schlimmer. Mir war uebel, und ich weinte lautlos und ohne traenen. Ich war foellig trocken und es brante wie Teufel zwischen meinen Beinen. Nach endlosen 10 Minuten kam er endlich zu seinem Hoehepunkt. Er stiess noch zwei mal ganz tief in mich rein und sackte dann voellig durchgeschwitzt auf mich. Nach einer weiteren Minute zog er sein Glied aus mir raus und streifte das Kondom ab und schmiss es auf den Boden. Er frate mich wie mir mein erstes Mal denn nun gefallen haette. Ich log ihn an, in dem ich ihm sagte das er Klasse war, und ich mir ab jetzt immer solch einen Kerl im Bett wuenschen wuerde. Er stand auf und zog sich an. Ich liess mir das Bad zeigen und wusch mich ersteinmal gruendlich zwischen meinen Beinen. Am liebsten haette ich ein heisses Bad genommen, doch das wollte ich bestimmt nicht bei Dieter machen. Also zog ich mich schnell an und ging in die Disco zurueck. Meine Trunkenheit war wie weggeblasen und ich verabschiedete mich von meinen Freunden und fuhr nach Hause. Dort konnte ich zwar nicht in die Bade wanne gehen (denn dann haette ich bestimmt meine Eltern geweckt), aber ins Bett konnte ich. Ich war foellig fertig und schlief deshalb schnell ein, doch ich konnte nicht lange schlafen. Ein schrecklicher Traum weckte mich in dieser Nacht meh rere Male und gegen 4 Uhr hatte ich die Nase voll und ich holte mir ein Buch und began zu lesen. Doch auch darauf konnte ich mich nicht konzen trieren. Ich schlug mir mehrere Stunden schlaflos um die Ohren und ging dann um 9 Uhr in die Bade wanne. Ich schrupte mich zwei Stunden lang und meine Eltern waren auch schon laengst gegangen, als das Telefon klingelte. Ich stieg schnell aus der Wanne und lief tropfend zum Telefon. Mein Freundin war dran und fragte mich was denn ge stern gewesen sei. Also erzaehlte ich ihr alles. Sie war etwas erstaund ueber mich, aber das war ich ja selber, denn ich haette von mir nie gedacht, das ich so spontan einem "fremden" ins Bett gehen wuerde. Wir unterhielten uns noch eine Weile ue ber dies und das und verabredeten uns dann fuer den Abend in der Disco. Ich machte mich besonders schick, denn ich wollte mir mal wieder was be weisen. (wenn ich es mir recht ueberlege bin ich wie ne vogelscheuche rumgelau 890 fen.) Als ich Dieter sah musste ich schmunzeln, denn er beachtete mich ueberhaupt nicht. Na warte, dachte ich mir. So nun auch nicht. Ich suchte mir den schicksten Jungen aus, der alleine irgendwo rumstand. Ich sprach ihn an und wir unterhielten uns sehr angeregt. Carsten (so hiess der Typ) war irre nett. Schon nach einer Stunde sassen wir in einer dunklen Ecke und schmusten was das Zeug hielt. (das war dann wohl auch der einstieg in mein "Leben") Es war einfach nur irre. Dieter sah uns und warf mir boese Blicke zu und als Klaus zufaellig seiner Neuen vorbei kam, schaute er nicht schlecht aus der Wae sche. Es freute mich diebisch. Auch wenn ich Carsten eigendlich nur als tel zum Zweck benutzen wollte, musste ich zugeben, das ich began mich in Carsten zu ver lieben. Also wenn ich es mir so recht ueberlege, hat doch der Bruch Klaus zwei gute Seiten gehabt. Erstens: Ich habe Carsten kennengelernt. Zweitens: Ich bin keine Jungfrau mehr, auch wenn es nicht so war wie ich es mir immer vorgestellt habe. Aber Carsten war das was ganz anderes. Zwei Monate nach unserem Kennenlernen schliefen wir das erste Mal einander, ten auf einer Wiese fast um ternacht. Aber das ist wohl eine andere Geschichte. 0.159 Das erste Treffen von Sir Khan KAPITEL 1 Der Meister kommt geschrieben von Sir Khan Es klingelt an Deiner Tür. Du gehst hin

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kohlschreiber freundin , öffnest. Ich stehe vor Dir. Du sagst keinen Ton. Dann fällst Du mir um den Hals. Na, was soll das? Begrüsst so eine Sklavin ihren Herrn? Los, rein! Und dann begrüsse mich so, wie es sich für eine Sklavin gehört! Ich setze einen strengen Blick auf. Dein Blick verfinstert sich, Du gehst zurück und ich schliesse die Tür hinter mir. Du steht da, sagst keinen Ton. Na, was ist los? Komm her und gib Deinem Mei ster einen Kuss! Ein Lächeln auf meinen Gesicht und schon hängst Du Dich wieder an meinen Hals. Ich gebe Dir einen langen Zungenkuss. 891 SSo, nun werden wir uns aber zuerst mal um Deine Schulden kümmern. Wie war das doch? Siebzehn Schläge und einmal zwei Klammern, oder?"Dein B kohlschreiber freundin lick wird traurig. "Gib Dir keine Mühe, es hilft Dir nichts. Du wirst Deine Strafe be kommen… Also: Du wirst den Rohrstock und die Klammern holen.Aber…Kein aber! Tue was ich sage, sonst wird es noch schlimmer." Du gehst aus dem Zimmer und kommst den Sachen wieder. Na, willst Du erst die Klammern? Nein, erst werde ich den Stock einweihen. Du wirst Dich bücken, die Beine spreizen und deine Fussgelenke anfassen. Wird’s bald, oder muss ich erst böse werden?" Ich habe noch nicht ausgesprochen und schon hast Du die Stellung eingenom men. Ich komme zu Dir, hebe Dir den Rock hoch. "Was muss ich sehen? Eine Strumpfhose! Ich fasse es nicht. Nur um mich zu ärgern. Was habe ich Dir ver sprochen wenn Du das machst?Zehn Schläge, Herr.Ja genau, zehn Schläge." Ich zerreisse die Strumpfhose. Da hast Du nicht gerechnet. "Bleib’ bloss so ste hen, wage es nicht und richte Dich auf!Ja. Ich wollte Dich nur ärgern. Bitte keine zehn Schläge extra, bitte. Ein trauriger Blick tr kohlschreiber freundin ifft mich. Was soll ich tun? Nein, ich darf nicht weich werden. Noch nicht. Ich ziehe Dir Deinen Slip runter. Dein trauriger Blick, was soll ich tun? Ich nehme meinen ganzen Mut zusam men, hebe den Rohrstock, schaue Dir ins Gesicht, zögere ein wenig, ssssssst zischt es durch die Luft und schon trifft Dich der erste Schlag. Na, was ist? Willst Du nicht zählen? Ich glaube Du bekommst erst einmal fünf. Also fangen wir wieder bei eins an."Wieder hebt sich der Stock, ssssssst und noch fester als der erste Schlag trifft es Deinen Hintern. Eins", kommt es kleinlaut über Deine Lippen. Na also, es geht doch. Ssssst. äu! Zwei.SSssssst. "Drei.SSsssssst. "Vier.SSssssssst. Fünf… Danke, das ist gerecht." SSo, dann hätten wir noch zweiundzwanzig Schläge und zwei Klammern, aber dazu kommen wir später. Zieh Dich erst einmal an wie es sich für eine Sklavin gehört. Aber schnell, wir wollen noch weg." Du gehst sofort ins Schlafzimmer, ich in die Küche. Ich k kohlschreiber freundin ann nicht glauben, was ich da sehe. Das hätte ich nicht erwartet. Frische Brötchen, der Kaffee ist fer tig, der Tisch gedeckt. Du kommst umgezogen aus dem Schlafzimmer, ich bin begeistert. Eine Blu se, fast durchsichtig, nur die Brustwarzen werden verhüllt, ein ganz kurzer Rock, Schuhe hohen Absätzen. Na, nun werde ich mal prüfen, ob Du wirklich gehor 892 sam bist. Komm her! Ich nehme Dich in die Arme, drücke Dich fest an mich, eine Hand rutscht tiefer auf Deinen Hintern. Ich greife unter Deinen Rock. Wirklich. Du hast es gemacht: kein Slip. Braves Mädchen. "Komm, setz’ Dich und lass uns frühstücken." Ich warte, bis Du auf dem Stuhl sitzt. Ssssssst, der Rohrstock trifft Deine Ober schenkel. SSeit wann darfst Du die Knie zusammen machen? So, nun lass uns frühstücken… Na, was ist? Soll ich mir den Kaffee selber einschenken? Wozu habe ich denn eine Sklavin? Ausserdem möchte ich ein Brötchen Kräuterkäse. Und ein bisschen schneller als sonst. Read the rest of this entry »

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"Fahren sie nach Frankfurt rein ` "Na klar, steig ein." Der Anhalter war ein junger Mann, etwa 180m gross, dunkelhaarig und einem offenen Gesichtsausdruck. Er war in Jeans und weissem Hemd und sah so aus, als ob er in die nächste Disco trampen wollte. Er öffnete die Tür. Das Innenlicht ging an und er konnte die Hinterbank voll einsehen. "Hallo `, erscholl es dreistimmig. Susi warf ein Kusshändchen und liess ihre grossen, blauen Augen blitzen. Seine Kinnlade fiel nach unten. 872 "Wenn ich das so sehe, dann glaube ich, Du willst lieber hinten sitzen. Los Val, komm nach vorne, lass den Kleinen nach hinten. Val stieg aus und sie und der Anhalter tauschten die Plätze. Gerd gab Gas und löschte das Innenlicht. "Na, wie heisst Du denn ` fragte Lydia den sprachlosen fahrer. "hh, Mike… Mike heiss ich, und Du ` Er wurde rot. "Ich bin Lydia, und ich stehe auf so Typen wie Dich", hauchte sie ihm ins Ohr, dann flatterte ihre Zungenspitze darüber. "So sportlich." Sie fasste in sein Hemd und streichelte seine Brust. Er zuckte zusammen, blickte in die andere Richtung, direkt in Susis prallen Ausschnitt, den sie gerade vor seinen Augen aufknöpfte. Seine Augen wurden immer grösser. "Na, wie findest Du die beiden ` "Ich,… ich…" "Komm, probier mal" Sie zog seinen Kopf zwischen die beiden kugelrunden Pfirsiche und man hörte sein Keuchen im ganzen Wagen. Dann hörte man den Reissverschluss seiner Hose, den Lydia entschlossen aufzog. "Ohh, der ist ja schon ganz gross. Hoffentlich verschlucke ich mich nicht." Ein lautes Schnalzen zeugte von ihren Zungenspielereien an seiner Eichel. "Hast Du denn auch Hände? Leg sie doch mal hierhin." Das war wieder Susi, die seine eine Hand zwischen ihre bestrumpften Schenkel schob, und dort sanft festhielt. Mike begann zu zittern. "Hmm, lecker `, entfuhr es Lydia, als sie den steifen Schwanz von Mike kurz aus ihrem Leckermäulchen entliess. Dann glitten ihre Lippen wieder rhythmisch darüber. "Oh, Du bekommst ja gar keine Luft mehr." Susi zog Mikes keuchendes Gesicht zwischen ihren Brüsten hervor und leckte ihm sanft über die Augenlider um dann eine ihrer Brüste zu nehmen und ihm Nip pel voran in den Mund zu schieben. Lydia nahm seine andere Hand und schob sie von hinten in ihren Slip. Sie fasste seinen telfinger und schob ihn sich tief in den Hintern. Durch das tolle Gefühl aufgereizt, saugte sie noch stärker an seinem Schwanz. Mike gurgelte. Sein Ding begann zu pulsieren. 873 "Ich glaube er ist gleich soweit", sagte Susi. Kurz bevor er spritzte, entliess Lydia seinen Schaft aus ihrem Mund und drückte die Ejakulation dem Daumen ab. Mike stöhnte laut, aber er konnte nicht kommen. Er bohrte dafür seinen Finger vehement in Lydias Hintern und schob seine andere Hand tiefer zwischen Susis Beine. "Mensch, ich werde ja ganz feucht. Also das hatte ich schon lange nicht mehr." Susi schien echt erstaunt. Lydia genoss das Bohren in ihrem Hintern, während sie Mikes Schwanz weiter hin eisern umklammerte. Als seine Erregung etwas abgeklungen schien, setzte sie sich vor ihn, zog den Slip beiseite und presste die Eichel langsam durch ihr hinte res Loch. Am Eichelrand verharrte sie und bearbeitete den Schwanz langsam dem Schliessmuskel. "Hmmmmm, so ist es gut. Wie findest Du es `, fragte sie. "Geil ` entrang es sich mühsam Mikes Lippen, bevor Susi diese wieder ihren prachtvollen Brüsten verschloss. Mike versuchte tiefer in Lydias Hintern zu stossen, aber sie blockte jeden seiner Versuche ab. Immer kräftiger drang er nach oben, im mer wilder schien seine Erregung zu werden, aber Lydia kannte sich aus. Sie liess nur langsam ihren Hintern kreisen, rührte seinem Schwanz in ihren Eingeweiden. Sie wartete genau auf den richtigen Zeitpunkt. "Stoss zu, du Hengst, jetzt ` rief sie und lockerte ihren Muskel. Der Stoss kam wie eine Explosion. Bis an den Anschlag in ihren Hintern. Mike schrie und sein Orgasmus schoss gewaltig in Lydia hinein. Sie stellte sich vor, wie er abspritzte und fast kam es ihr auch. Noch während er zitternd und b

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kennenlernen ebend in Susis Armen lag, zog sie sich von ihm zurück, und verpackte seinen Penis wieder fein säuberlich. "Los Lydia, schau nach, wieviel er hat." befahl Gerd vom Fahrersitz aus. Sie hatten Frankfurt City fast erreicht. Lydia kramte in Mikes Hosentaschen. Er war noch zu benebelt um das richtig zu bemerken. Sie öffnete sein Portemonnaie und sah die drei Hunderter darin. "Zweihundert `, rief sie nach vorne. Ein bisschen Geld für den Bus nach Hause sollte er ja auch noch haben. "Nimm Hundertachtzig, dann kann er noch dem Bus nach Hause fahren, nach dem wir ihn an seiner Disco abgesetzt haben." ‘Ausserdem kann man das auch durch drei teilen’, dachte Gerd noch, denn er kassierte noch bei dem anderen Kunde, da konnte der drauf wetten. Lydia nahm 874 kennenlernen die Zweihundert. Etwas mehr für sie sollte schon drin sein, schliesslich hatte sie fast die ganze Arbeit getan. Mike war jetzt wieder ganz da, wollte protestieren. Aber Gerd fragte ihn nur, ob ihm diese tolle Geschichte nicht hundertachtzig Mark wert wäre, und ausser dem könnte er auch noch ein paar Beulen bekommen, wenn ihm danach sei. Mike stimmte widerwillig zu, und sie setzten ihn an seiner Disco ab. Die Mädchen ver abschiedeten sich brav, dann waren sie auch schon abgefahren. Gerd lenkte den Wagen in Richtung Bahnhofsviertel. "So, da habt ihr wenigstens ein bisschen Entschädigung, und ausserdem könnt ihr ja noch fast die ganze Nacht anschaffen." Die Mädels hatten gerade noch getuschelt. Jetzt ergriff Val das Wort. "Du Gerd, können wir nicht noch mal rausfahren? Die Tour hat doch total Spass gemacht und wann können wir uns die Freier schon mal aussuchen ` Gerd war sprachlos, aber der Gedanke gefiel ihm. Ausserdem hatte ein Mensch wie er, der beruflich so viel Sex z kennenlernen u tun hatte, durchaus Gefallen daran, anderen bei dieser Beschäftigung zuzusehen, und der Rückspiegel des Mercedes war wirklich gross. Wortlos drehte er den Wagen. 0.157 Karin und Marion Die schwarzhaarige Karin (20) und die blonde Marion (18) sind zwei süsse Stief schwestern. Beide leben im grossen Haus ihrer Eltern, wo sie zusammen ein Zim mer teilen. Sie haben aber auch schon sehr oft das Bett einander geteilt. Karin hat es aber auch gern, einen steifen Schwanz in sich zu spüren. Marion hingegen hatte noch nie ein Verhältnis zu einem Mann. Da ihre Eltern wieder einmal auf Geschäftsreise sind, haben die beiden süssen Mädchen das Haus für sich alleine. Marion sitzt am Schreibtisch um ihre Schulaufgaben zu machen und Karin liegt auf ihrem Bett und schmökert in einem Buch. Plötzlich hört Marion, wie ihre Stiefschwester leise stöhnt. Als sie sich um dreht, sieht sie, dass sich Karin den Rock hoch geschoben hat und ihrer Hand über die nackten Schenkel streicht. kennenlernen Ihre Hand wandert immer weiter zu dem schwarzen Slip. "Kann ich Dir helfen `, fragt Marion. 875 "Ja, bitte `, antwortet Karin stöhnend. Marion legt ihren Kugelschreiber zur Seite, steht auf und geht zu dem Bett ihrer Stiefschwester. Auch sie spürt, das sie langsam feucht zwischen den Beinen wird. Sie kniet sich vor das Bett und sagt: "Rück ein bisschen nach vorne, dann komm ich besser dran." Als Karin sich in Position gelegt hat, beginnt Marion die Schenkel ihrer Stief schwester Küssen zu bedecken. Marion hat in der Zwischenzeit ihre Bluse aufge knöpft und streichelt beiden Händen die steifen Nippel ihrer Brustwarzen. "Hebe Deinen geilen Hintern etwas hoch, da ich Dein Höschen ausziehen kann.", sagt Marion. Während sie das Höschen über die wunderschönen Schen kel ihrer Stiefschwester zieht, antwortet sie: "Warte einen Moment, da ich mich auch ausziehen kann." Karins Höschen landet in einer Ecke und Marion zieht sich schnell B Read the rest of this entry »

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glatt in sie hineinkam, doch dann kam der Moment, als meine Schwanzspitze gegen den Widerstand stiess. Kristin verharrte kurz und schoepfte Atem, dann schob sie sich weiter. Es fuehlte sich an, als wuerde sich ihre Votze gegen das Eindringen wehren, der Druck auf meinen Schwanz wuchs. Dann riss die duenne Haut und ich glitt bis zum Anschlag in sie hinein. Deutlich sah ich in Kristins Gesicht, dass es sie schmerzte; ich spuer te auch ihre instinktive Regung meinen Schwanz wieder aus sich herauszunehmen, aber ich legte ihr meine Haende auf die Oberschenkel." Halt es aus, das geht vor bei. " Sie sass vollkommen ruhig auf mir und auch ich traute mich nicht mich zu bewegen. Ihr Gesicht entspannte sich nach einiger Zeit und ich begann ihre Brueste und ihren Bauch zu streicheln. Meine Finger stiessen auch in Richtung ihrer Schamhaare vor und es gelang mir ihren Kitzler zu erreichen. Ganz sanft begann ich ihn auf mei ner Fingerkuppe rollen zu lassen und es dauerte nicht mehr lange, bis ihre Geilheit ihre Schmerzen besiegt hatten. Ich spuerte ihre vorsichtigen Bewegungen ihrem Becken, und die steigende Lust, die es ihr bereitete. Je mehr sie sich bewegte, de sto reichlicher sprudelte ihr Loch und desto mehr Lust bereitete es ihr auf mir zu reiten. Immer heftiger wurden ihre Bewegungen und langsam arbeitete sie sich ih rem Hoehepunkt entgegen. Es dauerte nicht lange, da kam es ihr. Wie wild huepfte sie auf mir herum bevor sie dann zusammenfiel und sich auf meine Brust legte. Dort blieb sie allerdings nur kurz, denn sie wusste, was sie mir schuldig war. Ich stemmte sie auf ihre Knie und drang von hinten in ihr heisses Loch ein. Wie sie sich mir entgegenstemmte, merk te man nichts mehr davon, dass sie vor einer halben Stunde noch Jungfrau gewesen war. Ihr Becken rotierte und schraubte sich mir entgegen und daher dauerte es auch nicht lange, bis ich ihre Moese meinem Samen ueberschwemmte. Wir lagen noch lange aneinandergeschmust und sprachen einander und tranken den Wein, den Kristin bereitgestellt hatte. Am Ende des Abends schliefen wir, uns um armend, auf dem Boden ein. Am Morgen danach vertieften wir die Erfahrungen, die Kristin gemacht hatte. 0.155 DAS K MOTEL Laura und Steve’s Hochzeitstag war schon immer etwas ganz Besonderes. So sollte es auch diesmal sein. Dieses Mal durfte Laura entscheiden, wie sie ihren besonde ren Tag verbringen wollten. Einen Tag vorher gab sie ihrem Steve also die Adresse 860 von einem Motel namens "K Motel", das sich irgendwo weit ten in der Pampa be fand und wo er schon mal vorab hinfahren sollte. Völlig übermüdet kam er dort spät in der Nacht an. Er war sogar zu müde, um noch etwas zu essen. So duschte er, trank etwas Saft und ging zu Bett. Am frühen Morgen hörte er seinen Wecker klingeln. Er wollte ihn gerade abschalten als er herausfand, dass er sich überhaupt nicht bewegen konnte! Er war nackt Armen und Beinen jeweils gespreizt an Kopf und Fussende wehrlos festgebunden wor den. Ausgerechnet SOWAS… Laura wusste doch GANZ GENAU, dass er es HAS STE so gefesselt zu werden. Zum Glück ist ihm noch die Bettdecke gelassen wor den. Energisch zog er an den Seilen, denen er gefesselt war, aber gab es schnell auf, da er merkte, dass es nutzlos war. Endlich hörte der Wecker auf zu klingeln und er konnte hören, dass jemand im Badezimmer duschte. Kurz darauf hörten die entsprechenden Geräusche auf und Laura kam raus. Sie hatte lediglich ein Bade tuch um ihre schlanke Figur gehüllt und trocknete sich einem Handtuch die Haare. Fröhlich lächelte sie zu ihm herüber und rief: "Hallo, mein Schatz! Hattest Du eine angenehme Nacht ` "Hallo Laura. Was hast Du mir vor? Du weisst ganz genau, dass ich es hasse, so wehrlos festgebunden und völlig ausgeliefert zu sein ` "Ach komm… ENTSPANN DICH! Ich möchte heute nur ein wenig SPASS haben. Und ich weiss, dass Dir ganz tief in Deinem Innern diese Passivität AUCH Spass macht. Und ausserdem… Du WEISST! Heute ist es MEINE Entscheidung, wie wir unse rem Hochzeitstag verbringen ` "Oh Laura… wie lange wird es dauern, bis Du mich wieder losbindest ` "So lange wie ich Lust habe. Entspann Dich einfach ` "BIT TE, ERZ äHL mir doch… WAS hast Du vor??? ` "N

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junge arsch ein, das kann ich Dir jetzt noch nicht erzählen. Entspann Dich einfach und geniesse… Wir haben eine Menge Zeit… der Tag hat ja erst begonnen ` Nervös seufzte er und versuchte sich zu entspannen, wie seine Frau ihm riet. Je doch war das irgendwie kaum möglich. Ein Klopfen an der Tür… er schöpfte Hoff nung und rief: "HIIILFE!!! HELFEN SIE MIR!!!! BIIIIITTTTEEEEE!!!! ` "Sei ruhig! Es hat keinen Zweck ` sagte Laura kühl und ging zur Tür. Eine Kellne rin stand draussen und sagte: "Ihr Frühstück, gnä Frau ` "Vielen Dank ` sagte Laura, rollte den Tisch ins Zimmer und gab der Zimmerkellnerin ein Trinkgeld. "Danke sehr, wenn Sie noch irgendetwas anderes brauchen, einfach nur klingeln ` sagte sie freundlich und ging zurück zu ihrer A junge arsch rbeit. Ein wenig geschockt sag te Steve kopfschüttelnd: "Sie hat noch nicht einmal gefragt, warum ich um Hilfe rief…" "Natürlich nicht! Sie sind hier schliesslich solche Sachen gewöhnt ` "…sol che S Sachen gewöhnt…??? ` "JA,… und jedes Zimmer und jedes Appartement ist schalldicht hier in diesem Motel. So macht es nichts aus wenn Du schreist und rufst, Du wirst draussen nicht gehört werden." "LAURA! Du machst mir Angst! "Oh NEIN!!! Da ist kein Grund, Angst zu haben. Denke IMMER daran, dass ich Dich liebe ` sagte sie und küsste ihn auf die Wange. "Aber… ` "Na komm, lass uns frühstücken ` sagte sie und machte es sich neben ihm auf dem Bett bequem, während sie einige Brote und Kaffee vorbereitete, um ihn zu füttern. Die ganze Zeit über versuchte er zu argumentieren, dass sie ihn doch losbinden solle, jedoch war sie völlig unnachgiebig. Nach dem Frühstück brachte sie den Tisch zurück vor 861 die Tür. Als junge arsch sie zurück kam, zog sie wie selbstverständlich seine Bettdecke weg. Nackt, gestreckt, Arme und Beine gespreizt festgebunden lag er hilflos vor ihr. Er fühlte sich ihr völlig ausgeliefert und verwundbar. Er bekam eine leichte Gänsehaut und zitterte ein wenig: "Gib mir bitte die Bettdecke zurück! Es ist kalt ` "Bald wird es Dir nicht mehr zu kalt sein. Entspann Dich ` sagte sie gelassen. "Ich KANN nicht! WAS HAST DU VOR ` fragte er zitternder Stimme, schlimmstes befürchtend. "Na gut, ich glaube, es ist Zeit, es Dir zu sagen." "Oh ja, das ist es allerdings ` "Okay. Seit ich weiss, dass Du ziemlich kitzelig bist…" "OH NEEEEEIIIIIN!!!!!! ` seine Augen weiteten sich vor Angst und er zappelte energisch in seinen Fesseln… KIT ZELN???? In DIESER Situation??? Oh Gott… er würde STERBEN…!!! "…habe ich schon immer von solch einem Tag geträumt an dem Du hilflos festgebunden vor mir liegst. Normalerweise lässt Du mich Dich ja nicht mal ein kleines biss junge arsch chen kitzeln, obwohl ich es LIEBE zu kitzeln… ganz besonders Menschen, die ich so lie be wie Dich ` "Nein, nein, Laura! Meine Laurie… D Du verstehst nicht… b bitte, bitte n nicht! Ich habe Dich mich nie kitzeln lassen, weil… weil ich es noch nicht mal für Sekunden ertragen kann… WIRKLICH… Bitte! Bitte nicht! Tu es nicht! Ich h halte es echt nicht aus!!! Ich denke, wir BEIDE sollten an unserem Hoch zeitstag Spass haben… aber das habe ich nicht, wenn ich gekitzelt werde, verstehst Du? Also BITTE binde mich los und sei nicht so grausam, okay… "` Hör dem Ge bettel auf, Du kannst mich nicht überreden ` "OH LAURIE!!! D Du v verstehst nicht!!! ICH STEEERRBEEE!! ` "Ach nein, Steve! Stell Dich nicht so an! Ich werde Dich schon nicht sterben lassen… da pass ich schon auf ` sagte sie kühl und ging zum Schrank, den sie öffnete und eine kleine Stoffbinde herausnahm. Verzweifelt wand er sich in den Fesseln: "W Was hast Du denn DA vor?? ` "Ich werde Dir jetzt die Augen verbinden &quo Read the rest of this entry »

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rechte Hand wanderte in Jochens Hose und strich unablaesslich ueber seinen schon wieder steifen Schwanz. So gut es ihr in dieser Stellung moeg lich war griff Jessica nach seinem prall gefuellten Sack. Sie lies vorsichtig seine Eier in ihrer Hand auf und ab tanzen. Jochen konnte sich kaum noch beherrschen und schob seinerseits eine Hand in Jessicas Tangahoeschen. Deutlich spuerte er ihre geschwollenen Schamlippen und den frech hervorlugenden Kitzler. Zwei Fin ger fuhren langsam tief in Jessicas Lusthoehle, dem Daumen spielte er weiter an Jessis Kitzler. Jessi stoehnte auf, dieses Spiel im Wasser machte sie doch maech tig geil. Sie liess von Jochens pulsierendem Schwanz ab, schlang ihre Arme um seinen Nacken und kuesste ihn wild. Jochen wurde wahnsinnig, er stiess immer wilder in Jessis Spalte. Vor Erregung biss Jessica Jochen in die Lippe und stoehnt immer lauter auf. Jochen liess von ihr ab, hohlte tief Luft und tauchte vor Jessica unter. Er schob ihr Hoeschen bei Seite und leckte seiner Zunge ueber den prall stehenden Kitzler. Leider musste er zwischendurch immer wieder auftauchen, aber nach dem fuenten Anlauf war Jessi soweit, sie kam zum Orgasmus und krallte ihre rotlackierten Naegel in Jochens Schultern. Jochen, immer noch nicht zum Schuss gekommen,er schnappte nach Luft, diese Tauchaktion hatte ihn ganz schoen ge schlaucht. "Nun zu Dir" fluesterte Jessica ihm ins Ohr und streichelte wieder fest ueber seinen steinharten Schwanz. Die Beiden tauschten die Plaetze, so dass Jessi nun vor Jochen stand. Sie spielte ihren Fingern an Jochens Prachtstueck und als sie merkte, dass er es nicht mehr lange aushalten wuerde tauchchte auch sie unter . Jessica wichste dabei unablaessig weiter, hohlte Jochens Schwanz komplett zum Vorschein und nahm ihn tief in den Mund. Sie reizte seine Eichel ihrer Zunge und als er kam genoss sie jeden Tropfen seines Saftes. Sie saugte ihn aus. Das Ganze dauerte nur wenige Sekunden. Wieder an der Oberflaeche umarmten sich Jessica und Jochen heiss und innig. Jochen schmeckte sein Sperma als Jessica ihn hem mungslos kuesste. Es war das erste Mal fuer Jochen aber er wusste sofort, dass er diesen Geschmack lieben wuerde. Als sei nichts gewesen zogen die Beiden noch ein paar Bahnen und legten sich dann wieder in die pralle Sommersonne. Der Tag verlief angenehm und ruhig und diversen zaertlichen Massagen und Kuessen. Ge gen 18.00 Uhr machten sich Jochen und Jessica auf den Heimweg. Sie verabredeten sich fuer 21.00 Uhr zum Essen bei Jessica. Jochen konnte noch nicht ahnen was ihn dort erwarten sollte. Jochen freute sich schon auf den Abend Jessica, endlich lernte er mal eine Frau kennen, die genau wusste was sie will. Bei dem Gedanken an Jessica regte sich sein bestest Stueck schon wieder. Jochen zog sich aus und stieg unter die kueh le Dusche. In Gedanken bei Jessi spielte er seinem halbsteifen Schwanz, der sich dankbar zur vollen Groesse aufrichtete. Jochen schloss die Augen und malte sich aus es sei Jessicas Hand die ihn streichelte. Er war wieder in voller Erregung, nahm die Brause von der Wand und liess den Wasserstrahl seine Eier massieren. Er fuehl te wie sein Saft in seinem Schwanz aufstieg und begann schneller zu wichsen. Kurz vor dem Abspritzen hoerte Jochen auf, er mochte es in dieser Phase unterbrochen zu werden, der Schmerz des aufgestauten Saftes steigerte seine Erregung. Immer und immer wieder brachte er sich bis kurz vor den Hoehepunkt um dann doch 847 nicht zum Schuss zu kommen. Jochen konnte nicht mehr stehen, er stieg aus der Dusche, trockenete sich notduerftig ab und schmiss sich auf sein Bett. Sein Pfahl ragte senkrecht nach oben. der Zeit hatte Jochen herausgefunden, dass er es gern mochte, wenn er etwas in den Arsch gesteckt kam. Da er schon recht lange allein lebte und seine Damenbekanntschaften nie so innig waren um dies zu offenbahren hatte er sich einen Analvibrator gekauft. Der Vibrator lag immer griffbereit unter seinem Bett. Jochen hohlte ihn hervor, bestrich ihn Gleitcreme und fuehrte ihn sich langsam ein. Wohlige Schauer durchliefen seinen zum zerreissen gespannten Koer per als er den Schalter tlere Vibration stellte. Er wuenschte Jessica koennte ihn so sehen. Dieser Gedanke liess ihn nicht m

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in ihren arsch ehr los. Seine Finger schlossen sich wieder um seinen Schwanz, er legte sich zurueck genoss die sanften kreisenden Bewegun gen des Vibrators. Langsam begann er an seinem Schaft auf und ab zu streicheln, manchmal stoppte er und spielte angefeuchteten Fingern an seiner Eichel. Er strich am Rand der Eichel entlang oder rieb der speichlefeuchten Handflaeche zaertlich ueber die Kuppe. Seine Erregung steigerte sich ins unermessliche und als er wie der mal kommen wollte liess er sich endlich gehen. Er rieb festem Griff immer fordernder ueber sein prall stehendes Glied und schob dabei den Anavibrator der anderen Hand immer tiefer in seinen Arsch. Jochen konzentrierte sich voll auf sei nen Orgassmus nun gab es kein Zurueck mehr, gleich wuerde sein Sperma aus ihm herauss in ihren arsch chiessen. Er hoerte auf zu wichsen und stiess sich dem Vibrator dem Hoe hepunkt entgegen. Unter einem wilden Aufschrei schoss sein Saft aus ihm heraus und verteilte sich ueber seinen Bauch. In seiner Erregung schleckte er sein Sperma von den Fingern und genoss es. Es errinnerte ihn wieder an den Morgen Jessica. Nun musste er wieder Duschen und vielleicht noch eine Stunde schlafen bevor er sich auf den Weg zu Jessica machte. Jochen stellte seinen Wecker auf 20.15 Uhr und legte sich hin. Er schlief tief und fest, er tankte neue Energie die er noch noetig haben wuerde. Ausgeruht und in freudiger Erwartung machte Jochen sich auf den Weg zum Reihenhaeuschen von Jessicas Eltern. 0.153 Jo Mensch war das ein Tag. Erst ging ja noch alles glatt, aber nach dem tagessen passiert es. Ich fuhr ins Zentrum, um mir ein paar Klamotten zu kaufen. Gerade also ich den ausgesuchten Kleidungstücken in eine Kabine treten wollte, um sie an zu probieren, drängelte mich ein grosser kräftiger Mann einfach beiseite und ver in ihren arsch schwand in der Kabine. Da auch sonst keine weiter frei war, packte mich die Wut, und ich riss den Vorhang beiseite und fauchte den unverschämten Kerl an: "Meinen sie, das, dass was sie eben getan haben höflich war ` Ich sah nur seinen Rücken, musste mir aber eingestehen, das dieser sehr anziehend wirkte. Langsam 848 drehte er sich um und schaute mich abschätzend an. "Mach das du weg kommst, du siehst doch, das ich als erster in dieser Kabine war. Aber wenn du nicht warten kannst, dann komm doch rein, und wir ziehen uns ge genseitig aus." Frech grinste er mich bei diesen Worten an. Ich fühlte wie ich dunkelrot wurde. Schnell drehte ich mich von ihm ab, liess die Sachen fallen und rannte davon. Sein gehässiges Lachen verfolgte mich noch bis auf die Strasse. Da stand ich nun, hoch rotem Kopf und leicht ausser Atem. Ich fragte mich, warum ich bloss so feige war und einfach weggelaufen bin. Unschlüssig stand ich immer noch an der selben Stelle, als mich jemand ti in ihren arsch efer Stimme ansprach. "Hey Mädel, das war doch nur ein Scherz, ich wollte dir nicht zu nahe treten. Aber ich hatte die Nase schon voll von dem ewigen warten, bis mal eine Kabine frei wurde, und als die dann frei wurde, kamen sie. es tut mir leid." Während seiner Worte drehte ich mich um und erkannte den arroganten Kerl, der mir die Kabine weg geschnappt hatte. Wieder fühlte ich das Blut mir ins Gesicht steigen. "Schon gut, habe ich schon vergessen," murmelte ich und wollte ihm wieder den Rücken zudrehen. "Moment, du bist ja immer noch böse auf mich. Wie kann ich das denn wieder ändern ` Bittend sah er mich an. "Ist wirklich schon gut, ich werde wieder rein gehen und die Sachen doch noch mal anprobieren." Langsam ging ich auf den Eingang zu und öffnete die Tür. Im innersten hoffte ich ja, das er mir nachkommen würde, aber welcher Mann, noch dazu solch ein gut aussehendes Exemplar, würde mir schon nachlaufen? Ich ging also wi Read the rest of this entry »

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rem Arbeitsplatz war ebenfalls nicht sonderlich förderlich. Sobald sich ein anderer Job böte, würde sie diesen Hort der Unlust und des Widerwillens verlassen. Sie sah eigentlich blendend aus, man sollte meinen, der Traum jedes normalsterb lichen Mannes, ihrer langen, dunklen Mähne, ihren haselnussbraunen Augen und dem dunklen Teint, doch offenbar ist es genau diese Ausstrahlung, die neue Be kanntschaften so schwierig macht. Sie anzusprechen wagten nur die hemmungs losen aber geistig nicht sonderlich entwickelten Vertreter der männlichen Spezies, einfallslos im Bett aber dabei noch der Meinung, welche grosse Nummer sie nach wildem Rumgerammel abgezogen hätten. Von diesen Prahlhanseln hatte Jasmin die Nase wirklich gestrichen voll. Wenn man denen auch nur ganz vorsichtig an deutete, dass man im Bett vielleicht doch ganz gerne mal etwas experimentieren würde, empfanden die das gleich als Angriff auf den eigenen Schwanz und hielten dieses Anliegen für dringend psychiatrisch behandlungsbedürftig. Dabei war Jas min ihren nunmehr 26 Jahren so langsam bereit und offen, heimliche und früher 834 nicht eingestandene Vorstellungen und Wünsche ihrer Sexualität sich selbst einzu gestehen oder gar ausprobieren zu wollen. Nach langem Zögern hatte sie dann doch die Initiative ergriffen und in einem der zahlreichen Kleinanzeigenblättchen eine diesbezügliche Anzeige aufgegeben. Sie konnte sich vor Zuschriften kaum retten, doch der überwiegende Teil fiel sofort nach öffnen des Umschlags durch das Raster. Am interessantesten schien ihr eine Zuschrift eines offenbar gutsituierten und wohl auch recht wohlhabenden Paares zu sein, das offenbar durchaus interessiert war, Jasmin als devote Schülerin in ihre phantasievollen Spiele einzuweihen und daran teilhaben zu lassen. Nachdem sie dann noch zwei Tage zögerte, ihr Vorhaben in die Tat umzusetzen, raffte sie sich schliesslich doch auf und machte telefonisch einen Termin für ein Kennenlernen und erstes Beschnuppern aus. Jasmin traf sich dem Paar gegen 16:00 Uhr an ihrem freien Dienstagnach tag in ei nem weitläufigen Cafe im Zentrum und nachdem sich die erste Scheu gelegt hatte, plauderten sie herzlich und angeregt über Gott und die Welt und nach anderthalb Stunden ging sie gutgelaunt nach diesem Kaffeeklatsch auseinander. Jasmin hatte ein gutes Gefühl bei der Sache, doch um sich noch eine kleine Sicherheit zu be halten, hatte sie weder ihre Adresse noch ihre Telefonnummer herausgegeben nur das Versprechen, sich wieder telefonisch zu melden. Horst, so hatte sich der Mann vorgestellt, hatte ihr vor dem Gehen noch einen ver schlossenen Umschlag zugesteckt, den Jasmin nun etwas Herzklopfen noch nicht zu öffnen wagte. Barbara, Horsts Begleiterin dürfte ebenfalls die vierzig erreicht haben. Sie war trotz ihres Alters eine durchaus attraktive Frau, dezent geschminkt, schien sehr gebildet zu sein und strahlte bei aller Freundlichkeit stets Würde und Autorität aus. Bei Horst konnte sich Jasmin nun überhaupt nicht vorstellen, dass er einen dominanten Part einnehmen sollte. Er machte eher den Eindruck eines her zensguten kumpelhaften Freundes, der keinen Strassenköter zurechtweisen könnte. Er war auch etwas legerer aber dennoch korrekt und sicherem Geschmack geklei det. Jasmin hatte ein wirklich gutes Gefühl, dass nichts dagegenspräche, diese sich bietende Verbindung zu aufzugreifen. Aufgeregt und etwas zitternden Fingern riss sie den braunen Briefumschlag auf und griff nach dem Inhalt. Es waren Farbfotos. Fotos, die Jasmins Herz spürbar lauter schlagen liessen. Fotos offenbar von dem Spielzimmer von Horst und Barba ra. Ein an der Wand angebrachtes Holzkreuz, von dem Ketten herabhingen. Fotos von einem Gynäkologenstuhl, an dem überall Lederschnallen befestigt waren. Ein von der Decke hängender Flaschenzug, über einer Leine hängende verschiedenste Lederfesselgeschirre, Masken und Knebel, an der Wand aufgereiht Gerten, Peit schen und Klatschen, Stricke in verschiedensten Stärken und Längen, Klammern, Dildos, A

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in den mund sie pparaturen, deren Sinn man auf den ersten Blick noch nicht mal erah nen konnte. Jasmin fieberte bei dem Gedanken, dies am eigenen Leibe erfahren zu können. Sie spürte ihre Erregung in sich hochkriechen und wusste, dass sie diese Gelegenheit nutzen würde. Trotzdem wartete sie bis twochabend, um noch einen Tag über ihr Vorhaben nach zudenken, bis sie die Nummer von Horst wählte, um ihm zuteilen, dass sie bereit 835 für ein Treffen wäre. Und nachdem sie im Cafe eigentlich nur Smalltalk betrieben hatten, besprachen sie nun etwas genauer, was man sich im einzelnen vorstellte, welche Grenzen Jasmin hatte und was den besonderen Kick ausmachen würde. Und so vereinbarten sie die Freitagnacht für das erste Abenteue in den mund sie r. Es gab wohl kaum ein Wochenende in Jasmins bisherigem Leben, dem sie so ent gegenfieberte wie diesem. Ihre Konzentration im Büro war völlig abhanden ge kommen, ihre Gedanken kreisten nur noch um diesen Freitagabend. Als es dann endlich soweit war, hatte sie sich endlich entscheiden können, welcher Garderobe sie dieses Treffen am vorteilhaftesten absolvieren könnte. Sie landete schliesslich bei einer schlichten und eleganten schwarz/weiss Kombination. Schwarzer Body, weisse Bluse, schwarze Stoffhose, schwarze Söckchen, schwarze Schuhe, dazu der graue Blazer. Die genannte Adresse fand sie in einem gehobenen Viertel. Das betreffende Haus stand weit zurückstehend in einem grossen parkähnlichen Garten. An der Sprechan lage am Tor wurde sie kurz aufgefordert, ihrem Wagen in die Tiefgarage zu fahren, in der bequem acht bis zehn Fahrzeuge Platz finden konnten. Sie wurde von Bar bara am Auto abgeholt. Als sie den Aufzug bestiegen, hörte sie noch, wie sich das Rollto in den mund sie r der Tiefgarage schloss. Ihre kleine Handtasche nervös beiden Händen hal tend blickte Jasmin verlegen und unsicher auf den Boden des Fahrstuhls, der sich abwärtsfahrend in Bewegung setzte. Sie betraten einen hell gefliesten Raum, der an Umkleideräume in Schwimmbädern erinnerte. "Bitte zieh dich nun aus und gehe dort duschen", sagte Barbara freundlich aber durchaus bestimmt. "Aber ich habe doch erst…" begann Jasmin, doch sie unterbrach sich und nickte dann zögernd um sich nach einem geeigneten Platz umzuschauen. "Lass deine Kleidung hier, die Du sche ist direkt hinter dieser Abtrennung", sagte Barbara und deutete auf eine Tür. Jasmin nickte erneut und begann zögernd, ihre Kleidung abzulegen. "ich bin gleich wieder da", sagte Barbara noch lächelnd, als sie Jasmins Zögern wahrnahm, sich in ihrer Anwesenheit zu entkleiden. Jasmin war etwas irritiert als Barbara verschwunden war, doch sie streifte dann ihre Kleidung in den mund sie ab, legte ihre Armbanduhr darauf und betrat die Dusche wie geheissen. Als sie nur in ein Handtuch gehüllt wieder herauskam, stand Barbara wieder im Raum und trug einen Bündel Wäsche auf den Armen. "Ich habe dir hier passende Wäsche gebracht." Jasmin blickte sich suchend nach Ihrer abgelegten Kleidung um offenbar samt ih rer Handtasche, ihrer Geldbörse und ihren Schlüsseln verschwunden. Sie schluckte schwer, als sie realsierte, dass das Spiel begonnen hatte und es nun kein diskretes Zurück mehr gab. Sie hatte den Eindruck, dass alles wie im Traum an ihr vorbei lief, als sie die gefaltete Wäsche an sich nahm. Eine rote Corsage Büstenhebe, ein roter Strapsgürtel, lange schwarze Netzstrümpfe, rote hochhackige Pumps sowie ein Haarband aus roter Spitze. Wortlos begann sie sich einzukleiden. Barbara half ihr die Corsage zu schnüren. Sie schien übung darin zu haben, denn nach weni gen Griffen waren die langen Schnüre strammgezoge Read the rest of this entry »

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tten uns leichte Baumwollkleider angezogen, weil sie so dünn und weit waren, so dass man sich nicht eingeengt fühlte. Auf der Veranda nahmen wir einige eis gekühlte Drinks zu uns. Es tat gut, im Schatten zu sitzen und zu dösen. Langsam kam leichter Wind auf. Mir stieg der Alkohol zu Kopf, weil ich so grossen Durst gehabt hatte, dass ich viel zu schnell getrunken habe. Jamie sass dicht neben mir. "Ich muss dir etwas zu gestehen," fing sie zögernd an zu sprechen, "Ich habe euch heute nacht beobachtet, heimlich. Eigentlich mache ich so etwas nicht, doch ihr seid ein so tolles Paar und es war so aufregend. Bitte sei nicht böse." "Ach was, es freut mich, dass es dir gefallen hat. Wir waren ganz schön in Fahrt, was. Mach dir keine Gedanken." sagte ich und machte mir selbst jedoch Gedanken, weil mich die Vorstellung an die letzte Nacht erregte. Ich spürte förmlich, wie mein Körper sich erinnerte. "Es war ziemlich scharf, das muss ich sagen. Am liebsten hätte ich selbst gern gemacht," sagte sie und wir lachten beide. "Du bist eine attraktive Frau, Lori. Ich kann gut verstehen, dass George solche Dinge dir tut." Ich konnte nicht anders, ich musste sie küssen . Das schien sie jedoch nicht zu wundern, denn sie erwiderte meinen Kuss. Sie schob mir ihre Zunge in den Mund. Ich überliess mich meinen Gefühlen und knöpfte ihr Kleid auf, um ihre schönen Brüste zu streicheln. Ihre Warzen waren ganz hart. Als sie dasselbe bei mir tat, bewegte ich meinen Kopf zu ihrem Busen, da ich daran lecken konnte. Wir sprachen nicht, weil es so schön war. Ich fand es herrlich romantisch und kam mir wie in einem Film vor. Wir ge nossen es, einander zu streicheln. Plötzlich klingelte das Telefon. Erst wollte ich nicht rangehen, doch da es nicht aufhörte, unterbrach ich unser schönes Spiel. Es war George, der einige Papiere vergessen hatte. Ich sollte sie ihm durch den Kurier dienst zukommen lassen. Dazu musste ich in die Stadt fahren. Da Jamie auch etwas von dem Abend hatte, schlug ich vor, dass wir essen gehen könnten. Wir wollten uns einen schönen Abend machen und zogen uns deshalb besonders gut an. Als ich das letzte Mal in der Stadt gewesen war, hatte ich mir ein schwarzes Baumwoll stretchkleid gekauft, das mir gleich gefallen hatte. Darin kam ich mir sehr sexy vor, weil es nicht nur eng, sondern auch knapp war. Darunter zog ich nichts an, weil es mir Spass machte, ohne Höschen zu gehen. Ein paar grosse Ohrringe, die 822 passende Kette und mein feuerroter Lippenstift rundeten mein Aussehen ab. Mein Lieblingsparfüm gab mir das Gefühl, besonders aufregend zu sein. Als ich Jamie die Treppe herunterkommen sah, verschlug es mir fast die Sprache. Sie sah umwerfend aus. Sie trug ein weinrotes Seidenkleid, das Schulter frei war und bis kurz oberhalb des Knies reichte. Dazu hatte sie passende Stilettos angezo gen. Ihr Haar trug sie offen. Das erste Mal sah ich, was für eine Löwenmähne sie hatte. Ihr Make up hatte sie sorgfältig gewählt, so dass ihre grünen Augen gut zur Geltung kamen. Heute würde sich jeder Mann nach uns umdrehen, dachte ich. Lori sah sehr gut aus in ihrem schwarzen Kleid. Mir gefiel, wie sie ihr Haar hoch gesteckt hatte. So sah sie wie eine Dame aus, trotz ihres sexy Outfits. Wir fuhren in die Stadt. Die Sache dem Kurierdienst dauerte nicht lang, so dass wir bald in einem kleinen französischen Restaurant sassen. Es machte uns Spass von den Kellnern ho fiert zu werden. Wir merkten, wie sie sich darum rissen, uns zu bedienen. Auch den anderen Gästen gingen die Augen über, und wir hatten einen Riesen Spass. Das Es sen und der Wein waren vorzüglich. Wir waren so ausgelassen, dass wir beschlossen tanzen zu gehen. Wir suchten einen exklusiven Club auf, wo es gute Musik gab. Ich amüsierte mich köstlich. Lori bestellte Champagner. Viele Männer schienen sich für uns zu interessieren und so flirteten wir ihnen. Es kamen zwei befreunde te Männer zu uns, um uns zum Tanzen aufzufordern. Eng schmiegte ich mich an meinen Tanzpartner. Er erzählte mir lustige Geschichten, so dass ich mich sehr gut unterhielt. Ich konnte fühlen

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in den mund lyric , wie erregt er war, denn etwas hartes berührte mich. Lori trieb dasselbe Spiel seinem Freund. Nachdem wir uns gesetzt hatten, tranken wir etwas zusammen. Die beiden waren schnell betrunken, doch wir hielten uns heimlich zurück. Deshalb konnten wir uns leise davonschleichen. Wir nahmen ein Taxi Nachhause, weil keine von uns noch fahren konnte. Im Taxi flüsterte Lori mir zu: "Am liebsten hätte ich ihn rangelassen. Er sah wirklich gut aus und war auch sehr nett. Das hat mich ganz schön angemacht. Das ist wirklich zu blöd." Sie ki cherte. "Was meinst du, wer von den beiden ist der bessere Liebhaber? Schade, wir hätten sie beide ausprobieren können," sagte ich. "Du meinst, du hättest dich von beiden ficken in den mund lyric lassen ` Ich nickte. Die Vorstellung erregte mich. Zum Glück waren wir jetzt da, so dass ich mich nicht länger zusammenreissen musste." Hast du Lust noch ein wenig zu tanzen oder bist du zu müde ` "Ja, leg etwas fetziges auf, ich habe Lust, mich noch ein wenig zu bewegen." Lori hatte eine heisse südame rikanische Musik angemacht. Der Rhythmus brachte mein Blut zum Kochen. Po an Po tanzten wir. Wir lachten. Dann tanzten wir uns eng gegenüber, so dass sich unsere Brüste berührten. Ich küsste Lori und schob ihr meine Zunge in den Mund. Ich streifte mein Haar in den Nacken. Meine Hände wanderten zu ihrem Po, wo ich ihr Kleid hoch schoss. Zu meiner überraschung trug sie kein Höschen, so dass ich ihre prallen Pobacken tätscheln konnte. Sie zog währenddessen mein Kleid etwas hinunter, da sie an meinen Brüsten lecken konnte. "Jamie, du bist wirklich appetit lich. Da werde ich direkt scharf." "Ich bin scharf auf dich. Komm, lass uns ins Bett ge in den mund lyric hen." Wir liefen ins Schlafzimmer. Rasch zogen wir uns aus und liessen uns auf dem Bett nieder. Lori machte heisse Saxophonmusik an. "Das macht George und mich immer ganz scharf." 823 "Gefällt mir. Aber komm schnell zu mir," sagte ich. Sie legte sich auf den Rücken. Ich legte mich auf sie und küsste sie wieder. Ihre Brustwarzen waren ganz hart, als ich daran leckte. Meine Hände drückten ihre Schenkel auseinander und mei ne Zunge berührte ihren Bauch. Langsam arbeitete ich mich vor." Ja, Jamie, leck mich. Ich brauch’s. Oh, das ist gut. Mehr, mehr, besorg es mir, bitte. Ahhh…" Ihr Fleisch fühlte sich so zart an, als mein Mund sie dort berührte. Meine Finger zogen ihre Schamlippen auseinander. Als ich ihr zwei Finger in die Liebeshöhle schob, stöhnte sie. Meine Zunge verwöhnte ihren kleinen Kitzler. Und so brauchte sie nicht lang, bis sie kam. Es machte mir Spass, sie zu befriedigen, da sie eine sehr attraktive Frau war. Das erste Mal wollte ich in den mund lyric es einer Frau machen. Jamie war gut. Ich hatte einen heftigen Orgasmus. Dieses Gefühl von einer so schönen Frau begehrt zu werden, fand ich ebenso anregend, wie einem Mann zu schlafen. Ich zog sie zu mir heran und wälzte uns herum, so dass sie auf dem Rücken lag. "Lori, steck mir deine Finger rein! Ich brauch’s so sehr." Drei Finger schob ich ihr in die feuchte Grotte und rammte sie so. Ihre Schenkel waren weit gespreizt, so dass ich tief vordringen konnte. Schnell hatte ich sie soweit. Wir küssten und strei chelten uns in den Schlaf. Als ich am nächsten Morgen erwachte, hörte ich sie im Pool schwimmen. Ich be reitete das Frühstück vor, nachdem ich geduscht hatte. Wir assen schnell etwas, um möglichst früh in die Kunsthalle zu gelangen. Den ganzen Vor tag verbrachten wir dort und sahen uns Bilder an. Dann fuhren wir meinem Auto, das wir abhol ten, zurück Nachhause. Dort angekommen, rissen wir uns sofort die Kleidung vom Leib, um schnell ins Wasser zu springen. Read the rest of this entry »

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Bewerbung Hallo, ich heisse Kerstin. Vor 4 Monaten bin ich 18 geworden. Das war auch der Tag an dem ich mein Elternhaus endlich verlassen konnte. Natuerlich einem Rie senkrach. Seitdem herrscht Funkstille zwischen meinen Eltern und mir. Aber das ist mir auch egal, fuer diese Kindheit bin ich ihnen nichts schuldig. Ich hatte alles sorgfaeltig geplant und berechnet. Kredit aufgenommen fuer die Wohnungsein richtung und die Kaution. Ich hatte eine Arbeitsstelle, so dasz ich keine Schwie rigkeiten erwartet hatte. Konnte ich da rechnen das der Inhaber 2 Monate spaeter verunglueckte und die Firma da in Konkurs ging? Nein moralisch fuehlte ich mich nicht schuldig. Dies aenderte nichts an den Wust von Belastungen den ich nun hilflos gegenueber stand.Ein kleiner grauhaariger Giftzwerg, er nannte sich selbst Gerichtsvollzieher, war immer haeufiger Gast bei mir. Mein ganze Situation war beschissen. Nur so kann man erklaeren, dasz mich die Anzeige in den St.Pauli Nachrichten so elektrisierte. Attraktives Ehepaar te 40, angeschlossenem Freundeskreis gleicher Neigung, sucht junges Maedchen zur intensiven Ausbildung zur Sklavin. Nur Tabulose Maedchen fuer einen Zeitraum von mindestens 6 Monaten, ohne Anhang. Groszzuegige Be zahlung. Ich raeume ein der letzte Satz erregte mich am meisten. Der Begriff Sklavin liesz mich an Gummi und Ledersex denken. Naja und wenn man mir mal ein bischen dem Rohrstock ueber den Po hauen wollte, was solls. Zoegern liesz mich die Vor stellung, dasz ich wohl dem 40 jaehrigen Hausherrn wuerde schlafen muessen? Oder wollten sie mich nur als Anregeung? Denn sonst wuerde er ja seine Frau be truegen, das wuerde sie sicher nicht wollen. Ob ich mich melden sollte? So ging es hin und her. Schlieszlich schrieb ich einen Brief und bewarb mich. Ich legte ein Passfoto von mir bei und wartete was passierte. Tatsaechlich kam ein Ant 809 wortbrief. Er war sehr kurz. Mir wurde geteilt, das als Bezahlung ein Betrag von 50.000, DM vorgesehen waere. Mir wurde schlecht vor Aufregung. einem Schlag waere ich aus dem Schneider. Ich muesse allerdings Verstaendniss dafuer haben, dasz sie sehr viel Bewerbungen erhalten haetten. Grundsaetzlich wuerden sie sich nur den Bewerbungen auseinander setzen die ein Nacktfoto und ein Foto ihrer In timregion beiliegen haetten. Sollte ich solche Fotos beilegen koennen, duerfe ich mich erneut bewerben. Verdammt woher sollte ich solche Fotos nehmen? Ich hatte keine Freunde in der Stadt, denn wie anfangs gesagt war ich ja erst vor 4 Mona ten hierher gezogen. In unserem kleinen Dorf konnte ich niemanden fuer sowas fragen. Keine Freundin war soviel Freundin das ich ihr so vertrauen wuerde. Also aufgeben? Oder ein Fotograf? Aber ganz nackt? Und dann noch die Pussy extra? Das bringe ich nicht dachte ich entschieden. Trotzdem kreisten den ganzen Tag die 50.000, DM durch meinen Kopf. Irgendwann hatte ich einen Telefonhoerer in der Hand und hoerte die geschaftsmaeszige Herrenstimme, was kann ich fuer sie tun? Aehhh machen sie, ich meine wuerden sie, stotterte ich rum schlieszlich keuchte ich nur Nacktfotos. Selbstverstaendlich sagte der Herr. Wann moechten sie kom men, wir muessen das terminieren sowas macht der Chef persoenlich. Am besten gleich morgen frueh machte ich ab. In der Nacht konnte ich kaum Schlafen vor Aufregung. Dann war ich wie verabredet beim Fotograf. Etwas seltsam war mir schon mich ganz nackt auszuziehen, zumal der Fotoraum nur durch einen Vorhang abgetrennt war. Jeder konnte einfach reinkommen. Der Chef war ein aelterer grauhaariger Herr der mich ziemlich unverschaemt musterte. Ich stand nackt ten im Raum als er auf die Decke wies. Als Fotograf war er gut er knipste mich in verschiedenen Stellungen. Dabei fasste er mich ungeniert an wenn er mich in die richtige Haltung druecken wollte. Wie ich befuerchtet hatte kam auch nach und nach jedes glied seiner Belegschaft fadenscheinigen Ausreden und Fragen in den Raum, mich da bei gierig musternd. Endlich meinte er der Satz waere voll. Stockend erklaerte ich ihm das ich noch besonders intime Bilder braeuchte. Er liesz mich ruecklings selbst die Beine bis zum Kopf spreitzen und sasz dicht vor mir um die Nahaufnahmen zu machen. Aber es klickte nicht. Ihre Scham ist zu trocken sagte er bedauernd, so sieht das nichts

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