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Simone, ihrer besten Freundin davon zu erzählen. “Na ja.” Versuchte sie sich selbst wieder Mut zu machen. “Gut Ding muss Weile haben. Im Internet treiben sich täglich so viele Männer herum, da wird doch auch mal ein vernünftiger für mich dabei sein.” Sie beschloss, für heute Schluss zu machen. Morgen war auch noch ein Tag. “Hallo Brigitte! Glückwunsch zu deinem 2. Platz letztes Wochenende. Hector scheint ja wieder ganz der Alte zu sein.” Simone war, wie immer bester Laune, als sie sich, wie verabredet mit ihrer Freundin zum Ausritt traf. “Hallo Simone! Ja! Es macht wieder richtig Spass, mit ihm zu arbeiten. Den Unfall hat er jedenfalls gut überstanden. Was gibt´s Neues”" Auch Brigitte war wieder gut gelaunt und sie freute sich schon auf den Ausritt mit ihrer Freundin. “Och … nichts besonderes, Frank ist mal wieder auf einer längeren Geschäftsreise, da kann sich mein Hintern wieder ein bischen erholen,” Simone zwinkerte ihrer Freundin verschwörerisch zu “… und ansonsten halt der übliche Stress in der Arbeit.” Beide Frauen wandten sich dem Stall zu, um ihre Pferde zu holen und für den Ausritt zu satteln. “Ach übrigens, wenn du immer noch einen ´Herrn´ suchst …. ich hätte da vielleicht eine Idee …” meinte Simone beiläufig, als die beiden ihre Pferde aus der Box führten. Schlagartig hatte sie Brigittes volle Aufmerksamkeit. “Was meinst du” Hat Frank doch einen Zwillingsbruder”" Jetzt hing sie gebannt an Simones Lippen. Was hatte die schon wieder ausgeheckt” “Nun … ich könnte dich ja an einen Bekannten von Frank verkaufen. Der ist alleinstehend und hat zumindest die richtige Neigung. Ob das dann was wird mit euch beiden, das kann ich dir natürlich nicht versprechen. Aber ihr beide wärt durchaus ein hübsches Paar.” “Und wie stellst du dir das vor” Was meinst du mit verkaufen”" “Na komm, jetzt lass uns erst mal ausreiten. Alles Weitere können wir ja dann hinterher besprechen.” Brigitte war nach dieser Andeutung völlig aufgewühlt. Am liebsten hätte sie auf den Ausritt verzichtet, nur um Simones Vorschlag sofort zu besprechen. Die hatte jedoch plötzlich ihre sadistische Ader entdeckt. Jedenfalls schien sie plötzlich alle Zeit dieser Welt zu haben und beantwortete jede Frage ihrer Freundin mit “Wart´s doch ab. Ich erklär´s dir nachher in aller Ruhe” Der Ausritt der beiden Freundinnen dauerte gerade mal eine Stunde. Aus Brigittes Sicht war das eine Ewigkeit. Ständig musste sie über die wenigen Andeutungen nachdenken, die Simone gemacht hatte und obwohl sie wusste, dass sie in der Realität keine Wunder erwarten durfte, dass da nirgendwo ihr Traumprinz lauerte, der sie zum perfekten Glück führen würde, war da doch eine gewisse Hoffnung, dass Simone ihr würde helfen können. Allein der Gedanke, wieder eine Session zu erleben verursachte dieses wohl bekannte Kribbeln zwischen den Oberschenkeln. Endlich war der Ausritt vorbei und die Pferde wieder versorgt. “Na, jetzt red´ schon. Was hast du gemeint mit ´mich verkaufen´.” Brigitte platzte fast vor Ungeduld, als sich beide im Restaurant an einen freien Tisch setzten. “Also … im Prinzip ist alles eigentlich ganz einfach. Es gibt da einen guten Bekannten von Frank, der bisher noch keine feste Partnerin gefunden hat, wohl weil er die gleichen Neigungen hat wie Frank. Und dann gibt es dich, die einen Partner sucht und jetzt wohl ebenfalls eine SM Neigung entwickelt. Was liegt also näher, als euch beide mal zusammenzubringen”" Gespannt schaute Simone Brigitte an. Brigitte schien immer noch nicht verstanden zu haben, was Simone meinte. “Und was soll das mit dem ´Verkaufen´”" “Oh! Das war so eine Idee von mir. Ich dachte, es wäre doch ein bisschen peinlich, dich als meine devote Freundin vorzustellen, die einen Meister sucht. Wie soll denn da das Eis gebrochen werden” Darum dachte ich, ich biete dich ihm als Sklavin an und versuche, dich ihm zu verkaufen. Damit wäre dann eine Gesprächsbasis geschaffen …” “Und du glaubst, das wär´ mir dann nicht peinlich”" Brigitte hatte nach wie vor nicht verstanden, worum es Simone eigentlich ging. “Natürlich wär´ dir das peinlich. Wahrscheinlich wird das au
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Februar 6th, 2010 | Posted in private sexgeschichten | No Comments
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Sub auf dem Bett. Als ich vorne in ihren Schritt griff und an den Hosen zog, half mir die Latina Sklavin, indem sie den Arsch hob. Mit einiger Mühe gelang es mir, ihr die engen Hosen darüber zu zerren und sie ihr auszuziehen. Währenddessen schälte sich Marita ganz aus dem Oberteil. Auf ein Zeichen von mir rutschte sie in die Mitte der Liege und legte sich der Länge nach hin. Ich folgte ihr und legte mich zwischen ihre geöffneten Schenkel. Mein Freudenspender erwachte bei der Berührung der wartenden Muschi und wurde sofort hart. Nur kurz verweilte ich bei den Kirschsteinchen, um sie zu lecken und kurz daran zu saugen. Dann suchten meine Lippen die Maritas und saugten sich daran fest. Bereitwillig öffnete die süsse Venezolanerin den Mund und liess meine Zunge ein. Aber ich hatte genug von langen Vorspielen, ich wollte jetzt nur noch ficken. Ich rieb meine Lenden an denen der jungen Frau. Nach einem weiteren Kuss hob ich mich etwas an und dirigierte meinen Lustbolzen zum Eingang von Maritas Liebestunnel. Die Latina seufzte zufrieden auf, als ich in sie einfuhr. Ihre Muschi war eng und umklammerte meinen Pint wie ein eigens ausgemessenes Futteral. Maritas Lippen öffneten sich einladend. Ich küsste sie zärtlich, während ich das Becken kreisen liess. Meine Finger zwirbelten die Kirschsteinchen und entlockten Marita ein lustvolles Stöhnen. „Ja, fickt mich, Herr! Gebt es mir“, hauchte die erregte Sklavin und begann sich unter mir zu winden. Ich genoss die schlängelnden Bewegungen ihres schlanken Körpers und verharrte, um alle Eindrücke auf mich einprasseln zu lassen. Langsam liess ich mein Becken kreisen und hörte, wie Marita immer lauter stöhnte. Ich liess die Hände von den Brüsten der Sklavin über ihre Seite zu den Hüften gleiten Dort griff ich zu und schob die dunkelhäutige Frau langsam vor und zurück. Etienne genoss eben einen Doppel Blow Job von Alessa und Diana, während Martin Jameera bäuchlings anal durchknallte. Aly kniete daneben und wartete. Nun verstärkte ich meine Stösse und Marita stöhnte tiefer, als ich meinen Dampfhammer härter in ihre nasse Grotte jagte. Meine Bewegungen waren so flüssig wie die ekstatischen Bewegungen der keuchenden Sub. Bei jedem Stoss klatschte mein Sack gegen den Damm der Latina. Die Muschimuskeln molken meinen Schwanz auf die geilste Weise und ich stiess nun mit deutlich mehr Kraft in die feuchte Fotze der vor Lust wimmernden Sklavin. Ich zog mich fast ganz aus ihr zurück und liess mein Becken dann wieder hart vorschnellen. Der Stoss trieb Marita die Luft aus den Lungen. Ich lockerte meinen Griff um die Taille der Venezolanerin nicht, sondern hielt sie eisern umklammert. Immer wieder teilte mein Pfahl die nassen Schamlippen und fuhr in den tiefen Liebesbrunnen dazwischen ein. Die süsse Sklavin stöhnte im Rhythmus der kurzen und harten Stösse, die Weichheit der Bewegungen war einem harten Bocken gewichen, als ich die Vorboten der nahenden Erlösung spürte. Die Fotze war so eng, das es mir bei jedem Stich die Vorhaut zurückzog, als steckte mein Schwanz in einem Darm statt in einer Muschi. Aber mir war das nur recht. Die Sklavin hechelte und ihre Möse zog sich noch mehr um meinen Prügel zusammen, wobei mir der Saft gleichmässig hoch gepumpt wurde. Jameera hatte mittlerweile Martins Lanze im Mund, brav lutschte sie daran und liess nicht erkennen, dass sie noch eben in ihrem Arsch gesteckt hatte. Martin dehnte gleichzeitig mit den Fingern Alines Arschloch. Auf der anderen Seite wurde Diana gnadenlos anal durchgeritten, eben jetzt kam Etienne befreit aufstöhnend. Nach einigen letzten Stössen zog er sich aus dem Arsch meiner Süssen zurück und versenkte seinen rasch schrumpfenden Freund in Alessas Blasmäulchen, um sich zu neuem Standvermögen verhelfen zu lassen. Ich spürte, wie meine Sauce langsam stieg. Es schmatzte, wenn ich in Maritas Möse eindrang, so nass war die Sklavin. Es klatschte regelmässig, unsere Unterleiber trafen hart aufeinander. Die Sub hatte die Fäuste geballt, nahm aber die Stösse sonst klaglos hin. Ich verharrte nun nach jedem Stoss in dem feuchten L
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Februar 6th, 2010 | Posted in private sexgeschichten | No Comments
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n Tahiti wie Erichs Ehrensklavinnen. Die andere hiess Karima und stammte aus Marokko. Wie meistens trug sie trotz freizügiger Kleidung, die den Bauch und die Beine zeigte, einen kleinen blauen Schleier, der Mund und Nase bedeckte. Dieses islamische “Kleidungsstück” betonte ihre legere Aufmachung mehr, als es sie minderte. Kristina, die schwedische Sklavin des deutschen Kreiskanzlers war fast ebenso gross wie er und wirkte ziemlich kräftig. Ihre blonden Haare waren zu einem strengen Zopf geflochten. Ihre Standesgenossin hätte unterschiedlicher nicht sein können: schmal, mit gebräunter Haut und braunen am Ende gelockten Haaren, eine rassige Latina aus Venezuela, wie mir Martin heute Morgen ja erklärt hatte. „Ich habe bereits einen Salon reservieren lassen.“ Martin gab mir die Hand. „Aber zuerst nehmen wir oben einen Aperitif, oder”“ Ich nickte und reichte dem Gouverneur Sparta Frankreichs die Hand. Unter der gläsernen Kuppel des Gebäudes gab es das Restaurant “Hells Warriors”. Die Kuppel bot einen herrlichen und unübertroffenen Panoramablick auf New Sparta. Gefolgt von unseren Frauen spazierten wir die Treppen hinauf und erreichten das “Hells Warriors”. Die Ausstattung war, hell, modern, und freundlich. Kaum hatten wir uns an einen der runden Tische gesetzt (Die Sklavinnen mussten natürlich knien), erschien eine Serviersklavin, die sich nach unseren Wünschen erkundigte. Wir gaben die Bestellung auf und wandten uns dann einander zu. „Ich finde es durchaus in Ordnung, dass es Verträge zwischen dem Herrn und den Sklavinnen geben soll“, meinte Etienne. „Natürlich würde so ein Vertrag gegen die Sittlichkeitsregel verstossen, aber immerhin wäre es ein Ausdruck des freien Willens.“ „Ja, aber mich interessiert mehr die Frage, wie wir es schaffen sollten, unbeschadet an die öffentlichkeit zu gelangen.“ Ich spiesste ein Stück Zunge auf. „Hast du eigentlich immer noch Scherereien mit Weissmüller”“ Martin prostete mir zu. „Scherereien nicht“, wehrte ich ab, „Er ist ganz einfach nicht mein Freund und ich mag ihn nicht sonderlich. Das ist alles, allerdings muss ich mich mit ihm abgeben, da er unser Präsident ist.“ Nach dem Aperitif begaben wir uns in den Keller und eine Sklavin geleitete uns zum reservierten Salon Nummer elf. Die Bezeichnung Salon indes war irreführend, denn er bestand aus zwei Räumen, einem Esszimmer und einem Raum, das eine Mischung aus Vergnügungssalon und Dungeon darstellte. Das Esszimmer war dunkel getäfelt und mit Gemälden in goldenen altmodischen Rahmen geschmückt. Der runde Tisch war passend rustikal und bot uns allen Platz, diesmal wurde es den Sklavinnen gestattet, mit am Tisch zu sitzen. Schon wurde der Salat aufgetragen und wir diskutierten noch eine Weile über Politik, ehe wir uns interessanteren Themen, wie der Erziehung von Sklavinnen, zuwandten. „Ich habe Probleme mit einer Sklavin“, gestand Martin. „Ich habe es auf die weiche und auf die harte Tour probiert. Jasmine heisst das Biest. Ist ein hübsches Ding, deshalb will ich sie nicht allzu häufig und zu fest schlagen, aber selbst einsperren und Nahrungsentzug bringen nichts. Zwischendurch gibt sie dann nach. Ich nehme an, weil auch sie dann scharf ist. Aber sie sieht dann immer drein, als erweise sie mir damit eine Gunst.“ Ich fühlte mich unwillkürlich an Andrea erinnert. „So ein Miststück habe ich auch zu Hause“, vertraute ich meinen beiden Kollegen an. Meine Subs kicherten, sie wussten sehr wohl, wen ich meinte. „Versohl deiner Süssen bloss ein paar Mal kräftig den Arsch. Glaub mir, das wirkt Wunder. Ich habe jedenfalls sehr gute Erfahrungen gemacht. Danach spurt meine wenigstens ein paar Wochen immer tadellos. Dass man den Widerspruchsgeist einer Sklavin dauerhaft brechen kann, glaube ich jedoch nicht, zumindest nicht, ohne sie zu traumatisieren – Ausserdem, … um sie zu entstellen, muss es schon hart zur Sache gehen.“ Etienne zuckte die Achseln. „Ich für meinen Teil habe keine Probleme mit meinen Sklavinnen.“ „Steck deiner Jasmine doch eine Kastanie mit Stacheln in den Arsch“, schlug ich vor. „Sowas sollte helfen. Wollen wir wetten, wie lange sie nicht aufs Klo geht”“ Martin lachte dröhnend. „Eine Kastanie in den Arsc
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Februar 5th, 2010 | Posted in private sexgeschichten | No Comments
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e der OMON Truppe. Wir wiesen unsere Papiere vor und nach eingehender Prüfung liessen uns die Soldaten passieren. Markantestes Wahrzeichen der Stadt war der Republikanische Palast, ein gewaltiger schneeweisser Bau im klassisch russischen Kreml Stil, Türme mit goldenen Zwiebeldächern ragten in den sommerlichen Abendhimmel. Auch das Hotel “Imperial”, eines der fünf Luxushotels der Stadt, war ein protziger Bau derselben Bauart. Hier mussten sich die Spartaner nicht verstecken. New Sparta war, wie schon gesagt, der einzige grössere Ort auf der Welt, den die RoS vollständig kontrollierte. Luxuslimousinen mit spartanischen Kennzeichen glitten allenthalben vorbei. Wir fuhren vor dem bereits erwähnten “Imperial” vor. Lächelnde Schönheiten in knappen rotgoldenen Uniformen öffneten uns die Autotüren. Aus welcher Produktionsfirma stammen denn diese russischen Standardblondinen, schoss es mir durch den Kopf. Oberst Lushkin verabschiedete sich und fuhr davon. Meine fünf Hübschen flankierten mich, während sich je eine Wache vor und hinter mich postierte. So betraten wir das Hotel. Die weitläufige Eingangshalle war mit weissgoldenem Stuck verziert. Ich war müde. Eine der Hotelsklavinnen führte meine Entourage und mich in meine Suite, welche überaus edel eingerichtet war. Die Möbel waren modern und, wie ich vermutete, alles Designer Stücke. Ein Vorzimmer, in welchem die beiden Wachen untergebracht wurden, ein Salon, ein grosszügiges Schlafzimmer mit einem riesigen Bett, auf dem wir zu sechst bequem Platz haben würden, und ein ebenso grosses Badezimmer – ich hatte wirklich Platz zum Verschwenden. Rüde winkte ich Sonja und Diana auf die Knie, ergriff ihre Handgelenke und verband die ösen der Arm und Halsbänder mit Karabinerhaken. Nun knieten die Sklavinnen mit den Händen über den Köpfen am Boden. Aly, Alessa und Jameera folgten mir, als ich ins Badezimmer ging, um zu baden. Die grosse Badewanne war im Boden eingelassen und bot mehreren Personen Platz. Die Wasserhähne waren vergoldet. Natürlich gesellten sich die Frauen zu mir ins Wasser. Bald hatte ich das Vergnügen, von diesen herrlichen Wesen gewaschen und verwöhnt zu werden. Ihre Körper wanden sich um meinen, küssten und leckten mich. Glitzernde Wassertropfen perlten erotisch an ihnen ab. Der Traum von Nymphen wurde wahr. Entspannt gab ich mich daraufhin einer Massage hin.
Erfrischt schlenderte ich zwei Stunden später über den Domitius Boulevard, die Hauptachse New Spartas Jetzt im Sommer war es hier im kontinentalen Klima Westrusslands ziemlich heiss. Leicht bekleidete Sklavinnen begleiteten reiche Herren. Spöttisch nahm ich zur Kenntnis, dass einigen der Reichtum eine beachtliche Leibesfülle beschert hatte und dachte mit Bedauern an die armen Mädchen, die Nacht für Nacht unter ihnen liegen mussten. Hässlicher Gedanke. Viele Nationen und alle Kontinente, mit Ausnahme der Antarktis natürlich, waren vertreten, Asiaten, Südamerikaner, US Girls Südeuropäer, Afrikaner, Araber. Wir kamen an einem Coiffeurladen vorbei. Da fiel mir ein Foto ins Auge. Eine lächelnde Frau war zu sehen, deren Zopf sehr weit oben angesetzt war und der vollkommen mit der Kopfform verschmolz und wie eine Art Helmschmuck wirkte. Ich legte den Kopf schräg. Ich fand die Frisur sehr süss. Ich warf Sonja einen Blick zu. Zu ihr würde die Frisur passen, konstatierte ich, sie war dem heutigen Tag angemessen. „Sonja, Kleines, ich lasse dir diese Frisur verpassen, okay”“ „Danke, Herr“, Sonja lächelte. Auch die anderen Frauen, welche das Foto und Sonja abwechselnd musterten, nickten bestätigend. Sie fanden also auch, dass es gut zu ihr passte. Stolz präsentierte Sonja uns wenig später ihre neue Frisur. Nun war es Zeit geworden zum Abendessen und wir suchten das nächste Restaurant auf. Separees boten etwas Privatsphäre. Hohe rote Kerzen sorgten für eine stilvolle Atmosphäre. Ich zog Sonja auf einen Stuhl neben mir und legte ihr einen Arm um die Schultern. Das blonde Mädchen lächelte mir verunsichert zu. Ich grinste zurück und verp Read the rest of this entry »
Februar 5th, 2010 | Posted in private sexgeschichten | No Comments
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e, und hatte das Frühstück schon fertig. Viel Aufregender war aber wie sie da stand. Sie hatte nur ein kurzes fast durchsichtiges etwas (Babydoll”) an. Da sie ihre ganze Aufmerksamkeit dem Frühstückstisch widmete konnte ich sie heimlich beobachten. Was war das für eine tolle Frau. Ihre feste kleinen Brüste standen gerade von ihrem Körper ab.Der flache muskulöse Bauch, das kleine Dreieck darunter und, für mich ganz neu, ihre wirklich knackiger süsser Apfelpo, den sie mir gerade vom Tisch aus zustreckte. Nun ganz so heimlich war meine Beobachtung wohl nicht. „Na genug gesehen alter Schlafpelz”“ „Nö von dir kann ich nie genug sehen.“ „Schmeichler, aber hast du mir ein Hemd und eine Hose” So kann ich nicht ins Häuschen und mich anziehen.“ Nun ritt mich der Schalk. „Hätte ich schon, aber das kostet etwas.“ Tina schaute plötzlich sehr erschrocken, „was meinst du damit”“ „Nun wie wäre es mit einem kleinen Gutenachtkuss auf die Wange heute Abend.”“ „Aber nur wenn die Sachen frisch gewaschen sind“ wurde sie schon wieder frech. Allerdings konnte ich ihr deutlich die Erleichterung ansehen. Der Tag verlief mit gegenseitigen Frozzeleien. Ausserdem hatten wir heute Glück und nicht ganz so viele Baustellen, so dass wir gut voran kamen. Durch das erhöhte sitzen hatten wir einen besseren Blick auf die Landschaft, den Tina ausführlich fürs Fotogravieren nützte. So gegen 16:00 Uhr wurde Tina unruhig. Erst als ich erneut zu einem Platz bei einer Lodge abbog nahm ihr Nervosität wieder ab. Auch heute bekamen wir neben dem Stellplatz ein Häuschen. Allerdings kauften wir gleich am Eingang unser eigenes Holz fürs Lagerfeuer. Tina brutzeltet unser Abendessen und ich versuchte das Feuer anzubekommen. Plötzlich stand sie hinter mir. „Wie ein altes Ehepaar, komm das Essen ist fertig.“ Wieder kam diese Stimmung auf, allerdings bemerkte ich, dass Tina unruhiger war als gestern. „Ich habe mir geschworen keinen Mann mehr an mich heranzu lassen, und mich nie mehr zu verlieben, wenn du mir verspricht nur zuzuhören erzähle ich dir die Kurzfassung“ fing sie plötzlich an. „Ich verspreche es dir, denn ich glaube, dass ich mich in dich verliebt habe.“ Das Ergebnis war anders al erwartet. Tina fing zu schluchzen an und erst nach einiger Zeit fand sie ihre Stimmer wieder. „Du bist der erste Mann seit über zwei Jahren, dem ich es erlaube mich zu berühren, in all dieser Zeit habe ich höchstens ein Händeschütteln zugelassen. Davor hatte ich, wie ich meinte, eine sehr glückliche Beziehung. Bis ich einen Tag früher von einem Seminar heimkam. Schon als ich die Tür aufsperrte spürte ich, dass irgendetwas anders war. Die Rollos waren heruntergelassen, im Wohnzimmer spielte leise Schmusemusik. Erst dachte ich mein Freund hat es irgendwie erfahren, dass ich bälder zurück kam. Allerdings war des Wohnzimmer leer. Als ich dann aus dem Schlafzimmer leises unterdrücktes Stöhnen hörte, ahnte ich schon schlimmes. Aber es sollte noch viel schlimmer kommen. Leise schlich ich zur Tür und öffnete sie vollständig, wie versteinert blieb ich stehen. Auf unserem Bett tummelten sich drei Männer und zwei Frauen. Mitten im Getümmel sah ich meinen Freund kräftig am Bumsen. Aber er steckte nicht in einer dieser Tussen sondern im Hintern seines besten Freundes, der wiederum verwöhnte eine der Damen. Im Hintern von meinem Freund steckte der Schwanz des dritten Mannes der gleichzeitig die Muschi der zweiten Frau mit dem Mund verwöhnte. Aber der Hammer war:, an der freien Wand lief über einen Beamer ein von ihm heimlich gedrehtes Video von uns wie wir uns liebten. Das war für die Herrschaften wohl der noch nötige Aufgeiler. Nach anfänglicher geschockter Sprachlosigkeit brüllte ich nur noch „raus“ und zwar ganz schnell. Du mein Exfreund packst deine Sachen und wenn ich in einer halben Stunde wiederkomm will ich ausser der CD nichts mehr von euch vorfinden. Was bekam ich zur Antwort” Stell dich nicht so an, wenn du mitgemacht hättest als ich dir einen Dreier vorgeschlagen habe oder wenn du dich wenigstens in deinen geilen Hinter
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Februar 5th, 2010 | Posted in private sexgeschichten | No Comments
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uführen, packte ich Armina an der Hüfte und stiess sie in die gewünschte Stellung. Wie eine Hündin kniete sie vor mir auf Händen und Knien. „Jetzt den Rücken ein bisschen durchbiegen, dann bin ich zufrieden.“ Sie drehte den Kopf, um nach hinten sehen zu können. „Wirst du mich jetzt ficken”“ Nein, eine Gutenachtgeschichte vorlesen. „So sieht’s aus. Bist du bereit für die nächste Lektion”“ „Wenn es um Thomas geht, immer.“ Ich setzte meinen harten Prügel an und stiess mit ganzer Kraft zu. Das Mädchen schrie kurz auf, ehe die Stimme in ein lautes Stöhnen überging. Sogleich verliess ich bis auf die Eichel den Unterkörper der Blonden und krallte mich in ihrer Hüfte fest, um den nächsten Stoss noch härter zu machen. „Manchmal nimmt er mich auch auf diese Weise, aber meistens geht es nicht so heftig zur Sache.“ Sie kicherte, jedoch nicht lange, bereits musste sie wieder stöhnen, als ich mich erbarmungslos in ihr Fickloch drängte. Zum Glück war es gut geschmiert, sodass sich diese Behandlung aushalten liess. „Wenn du ihn glücklich machen willst, musst du ihm anbieten, dass er dich hart nehmen soll.“ „So wie du mich jetzt”“ „Mindestens. Vielleicht noch etwas schneller.“ Um ihr gleich zu demonstrieren, wie ich es meinte, beschleunigte ich und die Stösse prasselten nur so auf Arminas Unterkörper ein. Meine Vorhaut wurde ein ums andere Mal zurückgeschoben und zusammen mit der Härte der Stösse war es beinahe zu viel für mich. Ich krallte mich in den fleischigen Hinterbacken von Thomas’ Hobbyfreundin fest und achtete nicht darauf, ob es vielleicht etwas zu heftig war. Immer noch schneller versuchte ich, die Stösse folgen zu lassen. Wenn ich Armina schon einmal hatte, musste ich dies auch ausnutzen. Ihre Muschi war zwar nichts Spezielles. Sie zog sich nicht zusammen wie jene von Martina, aber ein neues Girl auszuprobieren, das wollte ich mir nicht entgehen lassen. Noch wartete ich zu, der Blonden zu sagen, was sie mit der Fotze anstellen konnte und musste, wenn sie es mit Martina halbwegs aufnehmen wollte. Ich gönnte uns eine kleine Pause, aber nicht aus Mitleid mit Armina, sondern um mich zu erholen. „Etwas könntest du noch tun, dann wäre ich ziemlich zufrieden mit dir.“ „Was, was” Sag es mir, schneller, damit ich es besser machen kann.“ Ich klärte sie auf, dass sie die Scheide zusammenziehen konnte, um den Schwanz zu massieren. Nicht nur ich würde darauf stehen, Thomas gefiele es sicher auch, wenn sie sich noch etwas mehr Mühe geben würde. „Sicher werde ich das tun, für meinen Thomas mache ich beinahe alles.“ „über die Besitzverhältnisse müssen wir noch debattieren“, meinte ich und erntete einen verwirrten Blick der blonden Frau. „Erinnerst du dich, was ich dir gesagt habe”“ Armina nickte heftig. „Sicher doch. Wie sehe ich aus” Ich habe doch kein Hirn wie ein Sieb. Fick mich gleich noch einmal, dann kann ich dir zeigen, was ich alles gelernt habe.“ „Und du spürst immer noch keine Erregung in dir”“ „Sicher nicht!“, fuhr sie auf. „Du bist ja nicht Thomas. Was ich mit dir mache, geschieht nur, damit ich etwas lernen kann, nicht weil ich es brauchte. Nur Thomas kann mich spitz machen.“ „Dann hat er einen ordentlichen Spitzer”“ „H䔓 „Vergiss es.“ Ich schlug Armina auf die Hinterbacken, dass es knallte und im selben Moment stiess ich mit ganzer Kraft in sie. „So ist es gut, viel enger. Weisst du, Männer mögen’s eng. Aber du kannst die Muskeln noch etwas mehr anspannen. Nicht nachgeben, Thomas hätte bestimmt keine Freude, wenn du plötzlich nicht mehr so eng wärst.“ „Aaaaaah … ich versuch’s ja, aber es … mmmh … ist nicht so einfach.“ „Das kann schon sein, aber für uns Männer ist es auch nicht immer einfach, eure Wünsche zu erfüllen.“ Ich liess einen weiteren unerbittlichen Stoss folgen. Die Hoden klatschten gegen Arminas glattrasierte Intimität. Das Schmatzen wurde lauter und lauter. Von wegen, die Blondine war nicht erregt. Die Gute lief beinahe aus. Selbst während ich einen Stoss dem anderen folgen liess, hatte ich noch Reserven frei, dass sich ein Grinsen auf meine Lippen schle
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iver als ihr.“ „Hast du deinen Humor im Internat gelassen, dass du keine dick aufgestrichene Ironie mehr erkennst” Natürlich möchten auch Martina und ich von Zeit zu Zeit Sex nur zu zweit haben.“ „Etwas anderes hast du noch nicht bedacht. Niemand kann dir garantieren, dass Martina in ein Einzelzimmer kommt. Was ist, wenn die andere Person sich dagegen sträubt, dich in ihr Zimmer zu lassen” Es könnte ja sein, dass Martina jemanden bekommt, der noch etwas zurückgeblieben ist, was die Liebe betrifft.“ Er grinste breit, sagte aber nicht, was er dachte. Ich wusste es ohnehin bereits. Dann verdüstert es sich seine Miene. „Ich hoffe doch stark, dass sie in ein Einzelzimmer kommt. Es wäre nicht so schön, wenn wir dran wären und die andere kommt plötzlich herein.“ Plötzlich machte er einen ziemlich niedergeschlagenen Eindruck. „Besonders wenn es jemand ist, der beim Wort Sex die Hände vor den Mund nimmt und kichert. Oder geschockt ist.“ „Mach dir keine Sorgen, wenn sie nicht alleine im Zimmer ist, kommt sie umso häufiger zu uns. Ausserdem habt ihr die offenen Wochenenden vorläufig noch für euch. Es ist eher selten, dass jemand, der neu im Internat ist, gleich die Wochenenden dort verbringt.“ Damit hatte ich Thomas aus seinem Tief geholt. Ohne mir einen Grund zu nennen, rieb er sich die Hände. „Ich bin gespannt, wer alles neu ins Internat kommt. Vielleicht hatte es ja die eine oder andere hübsche Frau darunter, nach der es sich lohnt zu angeln.“ „Als ob wir noch nicht genug hätten. An Abwechslung mangelt es uns bestimmt nicht. Vergiss nicht, dass Anto ja auch noch nicht austritt. In einem Jahr dann wird sie bestimmt ein Vakuum hinterlassen oder kennst du eine zweite fickgeile Schlampe”“ Ich blickte mich um, ob wirklich niemand hinter uns sass. Zum Glück war die Zeit günstig, nachmittags um drei sassen die meisten Leute an der Arbeit. „Josi“, kam es wie aus der Pistole geschossen. „Ich denke nicht, dass sie zurück nach Hause geht. Vielleicht nimmt sie mit Eri eine Wohnung, das kann ich mir sehr gut vorstellen. Deine Freundin ist geduldig genug, um eine Zicke auszuhalten.“ „Wenn wir es mit ihr nicht verbockt haben.“ Thomas legte mir eine Hand auf die linke Schulter. „Darum musst du dir keine Sorgen machen. Anto und sie sind sich ähnlicher, als Josi sich eingestehen möchte. Ihre Wutausbrüche sind nur kurze Gewitter, anschliessend ist der Himmel wieder blau. Nichts von wegen Naturkatastrophe. Aber das ist wirklich noch weit weg, zuerst leben wir uns in der Wohnung ein.“ Bei der nächsten Haltestelle stiegen wir aus und mussten nicht lange gehen, bis wir zu unserem Haus kamen. „Das ist ein Traum“, keuchte Thomas. „Und das zu diesem Preis“, fügte ich hinzu. „Es ist zwar schon etwas älter und es scheint, als habe es keine Einkaufsmöglichkeit in der Nähe.“ „Wen stört das” Wir blicken gerade auf unsere Wohnung, wenn wir etwas Glück haben.“ Er stiess mich an. „Hörst du mir überhaupt zu, wenn ich mit dir spreche” Unsere Wohnung! Lass dir das auf der Zunge zergehen.“ „Alles zu seiner Zeit. Zuerst muss sie uns gefallen und dann ist noch nicht gesagt, ob wir sie kriegen.“ „Dass sie mir gefällt, steht jetzt bereits fest. Ich hätte Zweifel, wenn der Bau aus den Fünfzigern wäre, aber so alt ist er nicht. Vielleicht zwanzigjährig.“ Mit jedem Schritt, den wir näher kamen, schlug mein Herz heftiger. Ich musste mich regelrecht zwingen, den Blick nach vorne zu richten, immer wieder ging er nämlich nach oben. Vor der Haustür wartete eine ältere Frau. „Sie müssen die Herren Berger und Herzog sein.“ „So ist es“, bestätigte ich und reichte ihr als Erster die Hand. „Berger, freut mich.“ „Fistarol ist mein Name. Dann sind Sie Herr Herzog.“ Thomas nickte und schüttelte ihre Hand. „Dann will ich ihnen die Wohnung zeigen. Sie haben wirklich Glück. Um eine andere zu diesem Preis zu finden, müssen Sie lange suchen. Die Küche ist nicht die modernste und auch im Bad liesse sich etwas machen.“ „Wir sind nicht heikel“, erwähnte Thomas und folgte noch vor mir der Frau die Treppen hinauf. Die Wohnung war wirklich nicht die
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Schaft und er spürte jede Unebenheit des glühend heissen Darmes. Langsam liess der Schmerz nach und die Lust überfiel Thomas nun umso stärker. Er fasste nach Arminas Taille und drückte seine Reiterin fest an sich, bevor er sie wieder losliess und den Ritt genoss. Flammen schienen seinen Pint zu umlodern. Klatschend trafen ihre Unterleiber aufeinander. Armina schwitzte ziemlich, aber Thomas achtete nicht weiter darauf, denn nun wurde der Zug in seinen Eiern stärker und seine Sauce wurde ihm hochgepumpt. Stoss um Stoss versenkte er sich wieder in Arminas braunem Kanal. Auch er atmete nun schwerer, als er sich zu seinem Höhepunkt kämpfte. Er umschlang Armina von hinten, presste sie an sich und rollte sich mit ihr herum, sodass sie auf dem Bauch unter ihm lag. Armina schien etwas überrascht, aber sie sagte nichts, sondern liess er zu, dass er, in ihren Darm hämmerte. Kurz bevor es ihm kam, hatte Armina ihren Abgang und dann besamte Thomas stöhnend ihre heisse Schokoladengrotte. Sie holten beide tief Luft, dann rollte sich Thomas von ihr herunter und legte sich neben sie. „Jetzt bin ich fix und fertig.“ „Ich auch, dein Arsch hat mich ganz schön fertig gemacht. Gute Nacht, Mina.“ Er drückte ihr einen Kuss auf den Mund. „Gute Nacht, Thomas.“ Armina legte den Kopf an seine Schulter und hauchte ihm einen Kuss in die Halsbeuge. Am nächsten Morgen war es Armina, die Thomas weckte und nicht umgekehrt. Sie schob sich halb auf ihn und küsste ihn zärtlich auf die Lippen. „Guten Morgen, Schatz“, flüsterte sie, wohl hoffend, dass er im Halbschlaf das letzte Wort überhören würde. Thomas hörte es jedoch sehr wohl, reagierte aber nicht darauf. Mit beiden Händen griff er nach Arminas Arsch und zog die Blondine ganz auf sich. Seine Morgenlatte klopfte bereits am Tor zu ihrem Paradies an. Arminas Kuss wurde intensiver und sie schlang ihm die Arme um den Nacken. Thomas seinerseits knetete ihre Arschbacken und erfreute sich an der Fülle. Unwillig trat er die Bettdecke beiseite. Mit einem spöttischen Lachen imitierte Armina Fickbewegungen. Thomas versetzte ihr daraufhin einen Klaps und zog ihr die Arschbacken auseinander. Armina zuckte zusammen und kicherte, als er sie an der Rosette kitzelte und leicht dagegendrückte. Ihre Lippen suchten und fanden sich, zuerst zart, dann immer fordernder küssten sich die beiden und es war klar, dass ans Aufstehen noch nicht zu denken war. Armina hob die Hüften an und Thomas hielt seine Morgenlatte fest. Langsam senkte sich die junge Frau wieder ab und nahm den steinharten Pint in sich auf. Sie seufzte leise, aber voller Lust und küsste Thomas erneut. Langsam hob und senkte sich Arminas Becken. Die Blondine fickte sich selber, bis Thomas begann, zuzustossen. Die Muschi war bereits gut geschmiert und so glitt Thomas’ Prügel weich wie durch Butter ein und aus. Thomas wanderte mit den Lippen über Arminas Wange und hinab zu ihrer Halsbeuge, wo er sich festsaugte. Armina stöhnte leise. Thomas bockte gefühlvoll von unten herauf, füllte die Pussy ein ums andere Mal aus. Ihre Bewegungen glichen sich mehr und mehr an, beide stiessen nun zur gleichen Zeit zu und beiden entfuhr ein leises, aber umso lustvolleres Stöhnen. Es schmatzte zwischen ihnen und Mösensaft rann Thomas über den Sack. Er griff härter in Arminas Arschbacken, beschleunigte aber seine Stösse nicht, drückte die Blondine höchstens etwas fester an sich. Thomas Lenden brannten vor Lust, trotzdem beherrschte er sich und liess sich nicht von seinen Gefühlen überwältigen. Voller Musse und Genuss trieben sie es. Ausser leisem Stöhnen war nichts zu hören und der Duft ihrer gemeinsamen Lust hing schwer im Raum. Armina ritt Thomas halbwegs, spiesste sich mit jedem Stoss selber auf. Thomas massierte nachdrücklich ihren Arsch und verstärkte ihre Bewegungen. Ihre Lippen trafen sich zu einem sanften nichtsdestoweniger intensiven Kuss. Thomas’ Arme rutschten nach oben und schlangen sich um Arminas Schultern, um die Blondine an seinen Körper zu pressen. „Es ist so schön, so mit dir hier zu liegen. Nimm mich, Thomas, ich geniesse es, dich in mir z
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nd. Das “Presidente” lag in einer alten Fabrikhalle hinter einem heruntergekommenen Areal, das Thomas normalerweise mied – nicht weil er Angst hatte, sondern, weil ihm die Gestalten dort nicht zusagten. Auch heute sassen einige Kerle auf einer graffitiübersäten Mauer, plauderten und tranken ihr wohl drittes oder viertes Bier an diesem Abend. Sie pfiffen ausgiebig hinter Armina her, wogegen Thomas allerdings nichts einzuwenden hatte, solange sich die Jungs ihr nicht näherten. Die Schrift über dem Eingang leuchtete grell in Gelb und Grün und Musik dröhnte aus dem Lokal. Ein Latina Girl torkelte sturzbetrunken heraus, hinter ihr eine aufgestylte Blondine, der noch einige Frauen folgten. Tussibude! Thomas verzog leicht verächtlich die Lippen, liess sich ansonsten aber nichts anmerken. Die Halle war beinahe in ihrem Ursprungszustand belassen worden. Neonröhren, und Stroboskoplicht erhellten sie. Discokugeln hingen überall und warfen die zuckenden Lichtreflexe zurück. An beiden Längsseiten standen Theken, beinahe so lang wie die Halle selbst. Der DJ war auf seinem Podium fast nicht zu sehen, zu viele Leute dancten in der Mitte der Bar. „Geile Stimmung“, rief Armina Thomas ins Ohr. Dieser lächelte unverbindlich. „Ich hol uns was zu trinken“, rief er zurück. Diese Musik muss man sich ja schön saufen, dachte er bei sich und kämpfte sich durch die Menge. „Einen Smirnoff und ein Bier“, bestellte er bei der aufgedonnerten und halbnackten Bitch hinter der Theke. Sie schob ihm das Verlangte zu und fing den Geldschein auf, während Thomas sich schon umgedreht hatte, um zu Armina zurückzukehren. Bald hatte er sie erreicht. „Prost!“, schrie er gegen die plötzlich lauter werdenden Rhythmen an. „Auf ein weiterhin geiles Wochenende!“ Arminas Augen und Zähne blitzten. „übrigens, danke für die Einladung.“ „Keine Ursache.“ Thomas nahm einen grossen Schluck. Sie drängelten etwas nach vorne. Thomas ignorierte die irritierten Blicke auf sein Metallica Shirt. Nach dem zweiten Bier begann auch er sich zu den heissen lateinamerikanischen Beats zu bewegen. Nicht, dass ihm die Musik wirklich gefallen hätte, aber Alkohol und die hübsche Begleitung wischten solche Belanglosigkeiten aus seinem Hirn. Armina hatte ihren Smirnoff ausgetrunken und die Flasche irgendwohin gestellt. Mit wiegenden Hüften kam die Blondine auf Thomas zu, der rasch sein drittes Bier leerte. „Lass uns dancen.“ Armina schmiegte sich, ohne eine Antwort abzuwarten, in seine Arme und er umschlang sie grinsend. Seine Arme lagen um Arminas Taille. An seinen Lenden spürte er ihren prallen Arsch. Die Blonde hatte die Arme um seinen Hals geschlungen. Thomas wehrte sich nicht gegen Arminas heisse Küsse an seinem Hals. Er spürte die brennende Sehnsucht in ihnen, deshalb erwiderte sie nur halbherzig. Aber Armina schien das im Augenblick nichts auszumachen. Thomas an sich zu spüren und ihn küssen zu können, genügte ihr allem Anschein nach. „Du hast einen geilen Arsch“, sagte er gerade so laut, dass sie es hören konnte. „Findest du ihn so geil”“ Armina versuchte, an seinem Ohr zu knabbern und drängte sich näher zu Thomas heran. Dessen Latte presste sich schmerzend an die vollen Backen seiner Tanzpartnerin. „Ich glaube, mein kleiner Freund hat dir schon Antwort gegeben“, grinste Thomas und stiess mit dem Becken zu. Armina hatte sich scheinbar entschlossen, Thomas richtig heiss zu machen. Immer wieder glitt sie mit dem Arsch über dessen brennenden Schritt. „Diesen Arsch kriegst du heute Abend“, flüsterte ihm die Blonde zu, „aber nicht als erstes.“ Thomas küsste sie fest auf die Lippen und liess seine Zunge in ihren Mund wandern. „Ich freue mich darauf“, keuchte er, nachdem sie sich voneinander gelöst hatten. Sie tanzten ohne viel zu reden, nur zwischendurch küssten sie sich. Thomas’ Hände wanderten nach oben unter Arminas Oberteil und massierten zärtlich ihre Titten. Die Blonde legte den Kopf zurück und liess es sich schnurrend gefallen. Thomas Freudenspender lag mittlerweile eng an Arminas Pospalte an und durch geschickte Auf und Abbewegungen reizte ihn die Blondine weiter. „Ich k
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bei, die Dudelsack spielte. „Das “Han” liegt am Ende der Strasse“, erklärte Thomas. Armina nickte nur, ihr Kopf lag beinahe an Thomas’ Schulter und sie blickte mit grossen Augen zu ihm auf. Es vergingen kaum fünf Minuten, bis sie das Lokal erreichten. Ein Kellner begrüsste sie und führte sie zu einem Zweiertisch. Thomas registrierte zufrieden, wie einige Männer den Kopf wandten, wohl durch Arminas Parfüm alarmiert. Sie setzten sich und bestellten schon mal die Getränke. „Danke, dass du mich eingeladen hast“, sagte Armina plötzlich und tastete nach seiner freien Hand. „Es wird bestimmt ein geiles Wochenende.“ Sie schien sich wirklich zu freuen, denn so etwas hatte sie früher an diesem Tag schon gesagt. „Schon in Ordnung“, winkte Thomas grosszügig ab. „Komm, stürzen wir uns in die Schlacht.“ Er wies auf das Gewühl vor dem Buffet. Armina nickte und sie standen auf. „Was ist das denn”“, fragte sie wenig später und wies auf die gelblichen rechteckig zugeschnittenen Stücke, die in einer Schüssel lagen. „Bambussprossen“, erwiderte Thomas lächelnd, „schmecken sehr gut.“ „Okay, ich probiere mal.“ Armina tat sich etwas davon auf den Teller. „Ach ja, füll dir den Teller ruhig richtig, beim Braten fällt alles zusammen und dann hast plötzlich nur noch so ein mickriges Häufchen vor dir.“ Armina nickte und befolgte seinen Ratschlag. Sie sprachen während des Essens über die Zukunft. „Es ist so geil, dass du es geschafft hast, bei den “Fighters” zu landen.“ In Arminas Stimme lag so etwas wie Ehrfurcht. „Ich werde ein Saison Abo kaufen und zu jedem Spiel kommen.“ „Halt, halt“, Thomas machte eine abwehrende Geste. „Wer weiss, ob ich es überhaupt in die erste Mannschaft schaffe”“ Armina schien da erheblich weniger Zweifel zu haben. „Du wirst sicher ein super Spieler.“ Schön wär’s ja, dachte Thomas bei sich. Immer wieder ertappte er die Blonde dabei, wie sie ihn anhimmelte. „Uff, ich kann nicht mehr“, seufzte Armina schliesslich nach dem Nachtisch. „Laufen wir den Weg zurück”“ „Warum nicht”“ Thomas fühlte sich träge, aber sehr zufrieden. Armina war heute eine angenehme Gesellschaft und er entspannte sich etwas beim Gedanken an das vor ihm liegende Wochenende. Thomas zahlte und sie traten in die nun doch kühle Frühlingsnacht hinaus. Um zu ihm nach Hause zu kommen, hatten sie einen fast halbstündigen Marsch vor sich. Als Armina nach seiner Hand griff, entzog Thomas sie ihr nicht. Sie schwiegen und liessen die erwartungsvolle Stimmung der Nacht auf sich wirken. Erst als sie wieder im Hausflur standen, liess sich Armina wieder vernehmen. „Ich habe einiges gelernt, lass dich überraschen.“ Da Thomas schon von Alex wusste, was gelaufen war, würde es für ihn keine überraschung mehr sein, aber das behielt er für sich. „Ist Prosecco in Ordnung”“, fragte Thomas. „Ja, klar. Suchen wir den Film aus”“ Armina lehnte am Türrahmen. „Ungeduldig”“, grinste Thomas. „Hast du schon viele Pornos gesehen”“ „Nein, noch nicht so viele und vor allem nicht mit dir.“ Die Blondine wirkte leicht verlegen. Thomas holte den Prosecco hervor und stellte ihn auf den Couchtisch. „Also los!“ Armina folgte ihm und er schloss die Truhe wieder auf. „Wie gesagt, ich habe einen guten Querschnitt durch alle Sorten – ach ja da ist ja noch “Star Fuck”.“ „”Das Pornoimperium schlägt zurück”“, las Armina lachend vor. „Naja, wenigstens hat dieser Streifen einen einigermassen seriösen Plot, natürlich abgekupfert, aber …“ „Ist eine gute Idee“, befand Armina, „Nimm noch den Gang Bang und den Asiaporn Film mit, falls uns langweilig werden sollte.“ „Ist gut“, grinste Thomas, fischte nach den verlangten DVD’s und sie kehrten ins Wohnzimmer zurück. Thomas goss ihnen Prosecco ein und sie stiessen an. „Auf ein geiles Wochenende!“ Armina grinste breit. Bald schon flimmerten die ersten Szenen des Films über die Mattscheibe. Es gab grosse Gangbang Szenen der Rebellen in den Stollen ihres Stützpunktes auf dem Eisplaneten Goth. Die Rebellion richtete sich gegen die industrialisierte Form der Sexualität und propagierte die freie Liebe. Denn davon wollte der Pornografische Imperator nichts wissen. Seine in fl
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nander. Viel musste ich nicht zur Situation beitragen, ausser die Muskeln in meinem Schwanz anzuspannen, denn Vanessa bewegte sich für uns beide. Immer heftiger liess sie ihr Becken kreisen. Ihre Atmung war kurz und stossweise. Vanessas Gefühle waren offenbar unbeschreiblich, denn als Stöhnen konnte man das, was sie von sich gab, nicht mehr bezeichnen. Sie biss die Zähne zusammen, um das laute Aufschreien zu unterdrücken. Auch meine Gefühle begaben sich in exstatische Höhen. Ich bockte ihr meinen Schwanz entgegen und hielt sie an den Hüften fest, damit sie nicht wegrutschte. Inzwischen spürte ich ein leichtes Ziehen in meinem Schwanz, das wohl von der extremen Bearbeitung meiner Süssen herruhte. Der Sex mit ihr war geil, megageil um genau zu sein. Aber dennoch sehnte ich so langsam ein Ende herbei, denn ich wollte am nächsten Tag wieder fit für sie sein und mich nicht, wie ein alter ausgelaugter Mann fühlen. Also verstärkte ich meine Bewegungen und trieb ihr meinen glühenden Schweif immer wieder so weit hinein, wie es nur irgend möglich war. Die Folgen waren nicht zu übersehen. Vanessa warf ihren Kopf in den Nacken, krallte sich an meinen Schultern fest und schrie ihren Höhepunkt förmlich hinaus. Langsam, ganz langsam beruhigte sie sich wieder. Sie kam allmählich in die Gegenwart zurück. Mit leisem Stöhnen kreiste sie noch eine Weile leicht auf meinem Schwanz, wohl um die Nachwirkungen ihres Orgasmus ausklingen zu lassen. Dann, als sie schliesslich vollkommen still auf mir sass, lächelte mich glücklich und zufrieden an. Sie küsste mich zärtlich. Vanessa seufzte: „Mmmh. Weisst du, das eben war wahrscheinlich der geilste Höhepunkt in meinem Leben! Ich danke dir dafür.“ Wieder küsste sie mich liebevoll. Unsere Hände gingen auf Wanderschaft und streichelten zärtlich über den Rücken des Anderen. Ich spürte, wie ihre Lustsäfte an meinem Schwanz entlangflossen und sich den Weg nach draussen bahnten. Die Decke unter mir war ein einziger Sumpf. Nicht das es mir unangenehm war, sich so in unseren Geilsäften zu suhlen, aber es wurde mit der Zeit ein wenig kühl. Also schob ich Vanessa sanft von mir herunter. Sie blickte mich an und deutete auf meinen immer noch steifen Schwanz. „Willst du nicht auch noch mal”“ Verführerisch klimperte sie mit ihren Wimpern. Geniesserisch zog ich die Mundwinkel nach oben. „Natürlich möchte ich gern noch kommen, aber der Kleine ist schon ganz schön wund. Vielleicht wären deine zarten Lippen besser geeignet als dein Honigspältchen.“ Kess sah ich Vanessa an und wartete auf eine Antwort. Sie überlegte nicht lange und leckte sich schon die Lippen. Was hatte ich mir da nur für einen Nimmersatt eingefangen. Also suchte ich mir eine trockene Stelle auf der Decke und legte mich auf den Rücken. Meine Hände suchten und bekamen ein Handtuch zu fassen, das ich irgendwie unter meinen Kopf stopfte, damit ich Vanessa bei ihren Liebkosungen zusehen konnte. Sie legte sich zwischen meine Beine und berührte zaghaft meinen Schwanz. Langsam, ganz langsam begann sie mit den Händen, am Schaft entlangzufahren. Er glänzte noch von ihren Säften. Schliesslich hauchte sie einen zarten Kuss auf die Spitze, bevor sich ihre weichen Lippen um die Eichel legten. Ein Schauer lief über meinen Körper und ein lustvolles Stöhnen entrinn mir. Dadurch verhärtete sich mein Glied noch mehr. Vanessa hatte Gefallen daran gefunden, mir solche Gefühle zu bereiten, denn sie wiederholte ihre Liebkosungen wieder und wieder. Eigentlich hätte ich nichts dagegen einzuwenden gehabt endlich zu kommen, nun aber ich wollte ihre Behandlung so lange wie nur irgend möglich auskosten. Da ich mich kaum noch zurückhalten konnte, denn die Säfte standen mir schon zuoberst, setzte ich mich auf und zog Vanessa zu mir hoch, um sie zu küssen. Nach ein paar Sekunden ging es mir wieder besser und das Gefühl des nahenden Höhepunktes liess nach. Ich legte mich wieder hin und atmete tief durch. Ein sichtlich aufgesetztes Mitgefühl spiegelte sich auf Vanessas Gesicht wieder. „Oooh. War das etwa schon zu vi
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verliebt habe und warum sollte ich dann keinen Sex mit dir haben wollen”“ Quasi als Bestätigung dazu zog sie mich erneut zu sich heran und steckte mir ihre heisse Zunge tief in den Rachen. Wieder liefen mir kalte Schauer über den Rücken und ich freute mich auf den bevorstehenden Abend. Endlich waren wir am Strand angekommen. Wir suchten uns eine etwas abgelegenere Stelle zwischen den Bäumen, am anderen Ende des Strandes. Die Dämmerung war schon ziemlich weit fortgeschritten und der Himmel zeigte sich in den letzten orangeroten Tönen, die im Osten bereits von einigen schwach leuchtenden Sternen verdrängt wurden. Wir breiteten also die Decke aus und legten uns hin, ohne voneinander ablassen zu können. Da wir richtig gierig aufeinander waren, küssten wir uns wild. Unsere Hände waren ebenfalls nicht untätig. So streichelten wir uns gegenseitig und brachten uns regelrecht in Extase. Da wir die einzigen Strandbesucher waren, begannen wir damit, uns gegenseitig auszuziehen, nein, eigentlich rissen wir uns die Sachen regelrecht vom Leib. Es war ein lauer Sommerabend und somit sollte es nicht so schnell kalt werden. Obwohl wir, bei unseren heissen Spielchen, bestimmt nicht so schnell frieren sollten. Um diese Zeit kam seltenst jemand hier herunter zum Strand, zumal es ja nicht viele Jugendliche oder junge Pärchen auf dem Zeltplatz gab. Es war immerhin fast zehn Uhr und wir hatten uns ja vorsorglich etwas abseits, zwischen die Bäume gelegt. Somit waren wir nicht unbedingt, auf den ersten Blick zu sehen. Wir sollten also einen ungestörten, sinnlichen Abend vor uns haben. Ungern nur trennten wir unsere Lippen voneinander, um die Shirts auszuziehen. Aber umso gieriger erkundeten unsere Hände hinterher den nackten Oberkörper des Anderen. Wir knieten nun voreinander und meine Finger wanderten gerade ihren Rücken hinab. Sie presste ihre Brüste an mich und dabei bohrten sich ihre harten Nippel in meine Haut. Es war ein sehr angenehmes Gefühl, ihre offensichtliche Erregung so direkt auf mir zu spüren. Vanessas Hände lagen derweil auf meinem Hintern und kneteten diesen kräftig durch. Unsere Zungen spielten wild miteinander und ab und an knabberte sie mir ein wenig an den Lippen, dabei kitzelte sie mich zusätzlich am Rücken, sodass ich diesen durchbog und so ihre Brustwarzen noch weiter in mich hineinstachen. Langsam löste ich mich von ihr und begann, sie an ihren wunderschönen Brüsten zu verwöhnen. Erst massierte ich diese sanft mit den Händen. Nach und nach fasste ich aber immer fester zu. Meine Finger rubbelten zärtlich über ihre Kirschsteinchen und liebevoll drückte ich die beiden Wonnekugeln zusammen. Vanessa warf ihren Kopf in den Nacken und atmete geräuschvoll ein. Nun kam auch meine Zunge zum Einsatz. Von aussen her begann ich, ihre zarte Haut zu küssen und mit der Zunge darüber entlang zu fahren. Immer weiter tastete ich mich in die Mitte ihrer Brüste vor. So langsam aber sicher bekam sie, von meiner Behandlung, eine Gänsehaut. Es machte sie und auch mich, tierisch geil. Sie drückte mir ihre weichen Titten lustvoll entgegen und begann leise zu stöhnen. Meine Zunge kreiste um ihre Nippel. Als ich dann direkt dagegen stupste, zuckte Vanessa etwas zusammen. Sie stöhnte erneut auf, mittlerweile etwas lauter. „Mmmh. Du machst das so toll. Jaaa. Lass dir viel Zeit. Ich möchte das richtig geniessen. Ooooh schön.“ Gerne tat ich ihr den Gefallen und wiederholte meine Aktionen, nur etwas langsamer. Zärtlich leckte ich über ihre Nippel, sog diese sanft in den Mund, um etwas daran zu knabbern und mit der Zunge daran zu spielen. Vanessas Stöhnen wurde immer intensiver. Ich merkte, wie sie schwach wurde und sich kaum noch aufrecht halten konnte. Natürlich wollte ich weiter machen und sie nach allen Regeln der Kunst verwöhnen, aber sie sollte es dabei auch bequem haben. Also hielt ich sie am Rücken fest und drückte sie auf die Decke, ohne meine Zunge von ihren wundervollen Möpsen zu nehmen. Mit einem Seufzer liess sie sich auf die Decke sinken. Ohne zu zögern, setzte ich meine Streicheleinheiten an ihren Brüsten fort. Vanessa geno
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, während er in seinen anderen Burgen eine weitere Streitmacht erschuf, um sie zu zerschmettern. Und als diese ausrückte, läuteten in Arminas Dorf die Glocken des endgültigen Untergangs. Thomas zog nun seine verteilte Vorhut zusammen und fiel mit dieser im feindlichen Dorf ein und säte Verwirrung. Armina verlor endgültig den Kopf und Thomas’ Triboken war es im Schutze der Bogenschützen ein Leichtes, die Mauern zu schleifen. Schulter an Schulter drängten die gefürchteten Pixelbogenschützen ins Dorf, unterstützt von einer kleinen berittenen Truppe, die Jagd auf die zerstreuten Einzelkämpfer machten. Sie hätten den Schützen theoretisch gefährlich werden können. Arminas Reich ging in einem Hagel von Pfeilen unter. „Das war fies.“ Armina verzog die Lippen. „Aber du bist eben zu gut für mich.“ Sie blickte ihn treuherzig von unten herauf an. „Tut mir leid“, entschuldigte sich Thomas, „aber wenn ich in die Königsklasse kommen will, muss ich gewinnen.“ Er hoffte, diese Worte wären für die anderen im Computerzimmer nicht zu auffällig. „Ich weiss.“ Immer noch sah ihn Armina so enttäuscht an. Aber dann gab sie sich einen Ruck und stand auf und verliess das Zimmer. Thomas tauschte Blicke mit Alexander und Martina, die noch am Kämpfen waren. Beide zuckten mit den Schultern und er folgte der Blondine in den Gang hinaus. Er fand sie bei den Sofas. „Es tut mir wirklich leid“, sagte er nochmals, als er sich neben sie setzte und drückte aufmunternd ihre Schulter, nachdem er sich kurz umgesehen hatte. „Ich habe Lust auf ein Smirnoff. Ich hole mir schnell einen, komme gleich wieder.“ Die Blonde schien neuen Mut gefunden zu haben, als sie aufsprang. Thomas bekam Lust auf ein Bier, aber er liess ihr etwas Vorsprung, damit es nicht so aussah, als liefe er ihr nach. Als er in die Pausenecke zurückkehrte, war Armina schon wieder da, aber niemand sonst. Er setzte sich wieder neben sie. Nachdem er sich noch einmal umgesehen hatte und sicher war, dass niemand zusah, legte er der Bosnierin einen Arm um die Schultern. Zufrieden kuschelte sie sich an ihn. Zwar hatte es sich Thomas nicht ganz so vorgestellt, zuckte aber nachlässig die Achseln. Aber sein Körper reagierte weit weniger gleichgültig auf Arminas Nähe. Sein Pint verhärtete sich zusehends. Natürlich blieb das der jungen Frau neben ihm nicht verborgen. „Soll ich dir einen blasen”“, fragte sie flüsternd. „Wenn du willst.“ Thomas zuckte wieder die Achseln. Er würde ihr die Entscheidung überlassen. Armina richtete sich auf und streckte die Hand nach der Beule in seiner Hose aus, aber Thomas hielt sie zurück. „Warte“, flüsterte er. „Lass uns auf die Toilette gehen.“ „Okay.“ Die Blondine stand auf. Leise huschten sie hinüber und schlossen die Tür hinter sich. Die Blonde trat grinsend auf ihn zu und rieb ihr rechtes Bein an seinem kochenden Schritt. Thomas keuchte und drehte Armina so zu sich her, dass ihr Arsch sich an seine Latte presste. Erregt gab er ihr einen Kuss in den Nacken. Die junge Frau bewegte sich leicht auf und ab, was Thomas’ Geilheit noch weiter anstachelte, dann wandte sie sich um und küsste Thomas leicht, während er ihr die Hosen öffnete, Armina grinste und schob sie langsam nach unten. Währenddessen trafen sich ihre Lippen noch einmal und ihre Zungen spielten kurz miteinander, bevor Armina bewusst langsam in die Knie ging. Thomas stöhnte erleichtert auf, als Armina den Reissverschluss seiner Hose öffnete und seinem Speer so mehr Platz gewährt wurde. Er musste nicht warten, schon stülpte Armina fordernd ihre Lippen über seine Eichel. Weich und feucht schlossen sich die Lippen um den harten Schaft. Thomas keuchte und legte der Blondine, die dem Druck sofort gehorchte, beide Hände auf den Hinterkopf. Armina nahm seinen Prügel bis zum Anschlag in den Mund. Die Zunge wirbelte um die Eichel und bescherte Thomas die schönsten Gefühle. Armina setzte ihre Zunge wirklich gekonnt ein und liess sie zuerst langsam, dann immer schneller um den sich noch weiter verhärtenden Schaft gleiten und saugte vorsichtig. Pfeile aus flüssigem Feuer scho
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Februar 5th, 2010 | Posted in private sexgeschichten | No Comments
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ange, bis Erica auf die Gruppe kam. „Hallo Eri, darf ich dir Lara, meine Ex vorstellen”“ Die Spanierin grüsste die Blonde freundlich, aber Thomas sah, wie Alex und sie einen Blick wechselten, als Lara gerade nicht hinschaute. Sie quatschten weiter über die Ausbildung und Musikbands. Leider hatte sich Laras diesbezüglicher Geschmack überhaupt nicht verändert, wie Thomas feststellte. Sie wiederum konnte über Metal nur die Nase rümpfen. ‚Musik ist halt Geschmackssache’, dachte Thomas, blickte nach drinnen – und sah Martina auf sich zukommen. „Hallo, Schatz“, rief er. „Alex, holst du ihr ein Bier, ich mache die Ladys in der Zwischenzeit miteinander bekannt.“ Alex, der bei Martinas Anblick ebenfalls zusammengezuckt war, nickte stumm und stand auf, während Thomas und Eri einen Blick wechselten. In ihren Augen las Thomas Besorgnis. „Hi zusammen.“ Martina trat auf den Balkon. „Haben wir Zuwachs bekommen”“ Sie wandte sich an Lara. „Schnupperst du hier”“ „Nein“, erwiderte diese. Thomas hatte keine Möglichkeit, ins Gespräch einzugreifen. „Ich bin Lara. Und du bist wohl Martina”“ Martina zuckte zusammen. „Thomas’ Ex, richtig”“ „Genau, freut mich, dich kennenzulernen, Martina.“ Lara lächelte. Thomas’ Freundin erwiderte es, wenn auch nur ganz knapp. Alex kehrte mit dem Bier zurück und drückte es Martina mit einem verständnisvollen Lächeln in die Hand. Die Stimmung war auf den Nullpunkt gefallen. Keiner wusste mehr so recht was er sagen sollte. Thomas sah, wie Alex und Eri sich stumm auszutauschen versuchten und auf der Suche nach einem unverfänglichen Thema waren. überraschenderweise war es Martina, die eines fand. „Und hast du die Ferien genossen”“ Ihr Mundwinkel zuckte. Sie spielte auf Armina an. „Sehr“, nickte Thomas, „aber ich brauche Abwechslung.“ Da schien er etwas Falsches gesagt zu haben, denn Martina wurde blass, riss sich aber zusammen. Thomas zog die Augenbrauen zusammen. Alex verwickelte Lara in ein belangloses Gespräch über die Lehrabschlussprüfungen. „Was sollte das”“, zischte Martina. Thomas sah sie verständnislos an. „Abwechslung“, hauchte seine Freundin. Thomas schüttelte den Kopf. „Entschuldige, muss auf die Toilette.“ Als er sich die Hände wusch, klopfte es an der Tür. „Besetzt, nimm die andere!“, rief er. „Ich bin’s“, hörte er durch die Tür schwach Martinas Stimme. Er öffnete und Martina huschte herein und schloss die Tür wieder hinter sich. „Was tut deine Ex hier”“, fauchte sie leise. „Sie wollte mich besuchen“, verteidigte sich Thomas, „Und wir haben uns schliesslich zwei Jahre nicht gesehen.“ „Und plötzlich taucht sie auf” Abwechslung wie”! Hast du sie gefickt”“ Thomas fiel die Kinnlade herunter. „Jetzt spinnst du aber!“ Martinas Augen funkelten zornig. „Du steckst ja deine Lanze in jedes Loch, das sich dir anbietet!“ „Mit deinem Segen“, warf Thomas berechtigterweise ein. „Was Armina, Eri, Andrea und meinetwegen auch Anto angeht ja. Aber nicht deine Ex!“ „Falls es dich beruhigt, ich habe sie wirklich nicht gevögelt“, knurrte Thomas. „Sie ist nur zu Besuch.“ „Wenn es nichts weiter ist, hättest du mich wenigstens warnen können.“ Martinas Stimme klang tränenerstickt. Sie riss die Tür auf und stürmte hinaus. Thomas starrte ihr kopfschüttelnd nach, trocknete sich die Hände und kehrte er auf den Balkon zurück. Martina war nicht mehr da. „Probleme”“, fragte Lara und blickte ihn mit klimpernden Wimpern an. „Ja“, antwortete Thomas einsilbig. Ein Gespräch kam nicht mehr in Gang und Eri und Alex verabschiedeten sich bald. Lara blieb etwas länger, aber von der Freude, sie wieder zu sehen, war kaum mehr etwas geblieben. Thomas wünschte sich, allein sein zu können. Lara schien das zu spüren, denn sie stand auf. „Ich glaube, es ist besser, wenn ich gehe“, meinte sie, beugte sich vor, um Thomas mitten auf den Mund zu küssen. „Tschüss, Lara. Wir hören uns“, murmelte er. Eine Weile blieb er noch sitzen und starrte in seine leere Bierflasche, dann ging er in sein Zimmer und drehte die Stereoanlage an. Metallica dröhnte in voller Lautstärke aus den Boxen. Thomas warf s
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Februar 5th, 2010 | Posted in private sexgeschichten | No Comments