sexgeschichten Fickgeschichten erotische erzaehlung video
Geil sexgeschichten Gratis mit vielen Bildern findest du hier. sexgeschichten werden auch Fickgeschichten oder perverse sexuelle Phantasien Texte.
erotische erzaehlung video erotische erzaehlung videos erotische erzaehlung webcam erotische erzaehlung xxx erotische face erotische ferienheim erotische ficken erotische film erotische filme erotische flirts
ndigte sie sich mit einer jetzt doch merklich versöhnlicheren Stimme.
"Ja Frau Majorin" gab ich verwundert und ehrlich zurück.
"Und sie wollen mir weismachen, dass sie ihre Verlobte oder was auch immer vor über einem dreiviertel Jahr das letzte mal gesehen haben?"
"Sie ist parallel zu meiner Musterung für ein Jahr als Au pair Mädchen nach England gegangen."
Wieder eine Pause.
"Wie sieht es mit andern Frauen aus Peine. Gehen sie zu Prostituierten?"
"Nein Frau Majorin, ich bin meiner Liebsten treu."
"Herrgott Peine. Das sollten sie aber. Mit ihrem Hormonstau stellen sie im Ernstfall ein echtes Sicherheitsrisiko dar. Sie wissen doch was ich ihnen vom ersten Tag predige. Ein potentieller Feind nutzt jede Schwäche die wir ihm bieten."
"Aber. Wie soll denn ein Feind diese Schwäche nutzen können."
Sie schüttelte den Kopf. "Glauben sie mir Peine, der findet immer eine Möglichkeit." In Gefangenschaft könnte man sie damit gefügig machen, ihnen hübsche Mädchen anbieten wenn sie Geheimnisse preisgeben. Sie wissen ja Gefreiter, gerade Offiziere sind Geheimnisträger. Und es gibt noch viele andere Möglichkeiten, wenn man nur genug Fantasie hat."
Das leuchtete mir ein. Entschlossen stand ich jetzt da. "Wie schon erwähnt, es wird mir nicht noch einmal passieren" stiess ich fast schon trotzig hervor.
"Das müssen sie mir schon beweisen" forderte sie knapp und schritt wieder um mich herum um in meinem Rücken stehen zu bleiben.
"Beweisen?" fragte ich verdutzt. "Wie soll ich das tun?"
"Ich werde sie testen Peine" gab sie zurück.
Der erstaunte Ausdruck auf meinem Gesicht blieb aber ich gab vehement zurück: "Ich werde jeden Test bestehen Frau Majorin!"
"Das will ich ihnen auch empfehlen Gefreiter, andernfalls ist ihre Karriere bei der Bundeswehr beendet. Sollten sie allerdings tatsächlich bestehen, dann unterstütze ich sogar ihren Antrag."
Meine grüngrauen Augen müssen in diesem Moment hoffnungsvoll aufgeblitzt haben. Ich sah plötzlich wieder einen Schimmer am Horizont aus dieser Misere entfliehen zu können. Ein wahres Wechselbad der Gefühle. Doch zu diesem Zeitpunkt wusste ich ja auch noch nicht was mich erwarten würde.
"Ich bin bereit, jederzeit. Wann soll der Test durchgeführt werden?"
Wieder ihre tapsenden Schritte, dann das Geräusch eines sich im Schloss drehenden Schlüssels.
"Jetzt Peine. Ich werde sie auf der Stelle testen." Keine Schritte. Sie blieb wohl an der Tür stehen.
"Jetzt?" fragte ich mich selber. Und warum verschloss sie die Tür? Ich war baff und verunsichert, doch ich wollte mir nichts anmerken lassen.
"Jawohl Frau Majorin, was habe ich zu tun?"
"Sie haben sich zurückzuhalten. Sie müssen sich in Enthaltsamkeit üben. Sie müssen mir beweisen, dass sie mich als Vorgesetzte respektieren, dass sie meine Befehle bedingungslos ausführen ohne Zögern und ohne Bedenken und mich nicht nur auf mein Geschlecht reduzieren Peine. Haben sie das verstanden?"
Mit entschlossenem Blick antwortete ich mit einem überzeugenden: "Jawohl".
Erneut schritt sie an mir vorbei und setzte sich frontal zu mir auf die Tischkante ihres riesigen Schreibtisches.
"Stehen sie bequem Gefreiter. Ich möchte, dass sie mich betrachten."
"Ich ich verstehe nicht" gestand ich meine Verunsicherung.
"Ich befehle ihnen mich anzuschauen, oder können Sie selbst diesen einfachen Befehl nicht befolgen?"
"Schauen sie mich an Gefreiter, so wie sie mich eben angestiert haben."
Mit diesen Worten begann sie direkt vor meinen Augen ihr Barett aus dem kunstvollen Geflecht ihrer pechschwarzen Haare zu lösen.
"Schauen sie mir dabei zu" befahl sie harsch.
Sorgsam legte sie die Kopfbedeckung auf ihren Schreibtisch und zog sich nach und nach ein paar Spangen und Haarnadeln aus ihrem kunstvoll nach oben gelegten Haarzopf.
Immer noch verwundert schaute ich sie an. Mühsam lockerte sie nun den strammen Zopf, befreite ihn von einem schwarzen strammen Gummiband und präsentierte mir ihr schwarzes H












