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ndigte sie sich mit einer jetzt doch merklich versöhnlicheren Stimme.
"Ja Frau Majorin" gab ich verwundert und ehrlich zurück.
"Und sie wollen mir weismachen, dass sie ihre Verlobte oder was auch immer vor über einem dreiviertel Jahr das letzte mal gesehen haben?"
"Sie ist parallel zu meiner Musterung für ein Jahr als Au pair Mädchen nach England gegangen."
Wieder eine Pause.
"Wie sieht es mit andern Frauen aus Peine. Gehen sie zu Prostituierten?"
"Nein Frau Majorin, ich bin meiner Liebsten treu."
"Herrgott Peine. Das sollten sie aber. Mit ihrem Hormonstau stellen sie im Ernstfall ein echtes Sicherheitsrisiko dar. Sie wissen doch was ich ihnen vom ersten Tag predige. Ein potentieller Feind nutzt jede Schwäche die wir ihm bieten."
"Aber. Wie soll denn ein Feind diese Schwäche nutzen können."
Sie schüttelte den Kopf. "Glauben sie mir Peine, der findet immer eine Möglichkeit." In Gefangenschaft könnte man sie damit gefügig machen, ihnen hübsche Mädchen anbieten wenn sie Geheimnisse preisgeben. Sie wissen ja Gefreiter, gerade Offiziere sind Geheimnisträger. Und es gibt noch viele andere Möglichkeiten, wenn man nur genug Fantasie hat."
Das leuchtete mir ein. Entschlossen stand ich jetzt da. "Wie schon erwähnt, es wird mir nicht noch einmal passieren" stiess ich fast schon trotzig hervor.
"Das müssen sie mir schon beweisen" forderte sie knapp und schritt wieder um mich herum um in meinem Rücken stehen zu bleiben.
"Beweisen?" fragte ich verdutzt. "Wie soll ich das tun?"
"Ich werde sie testen Peine" gab sie zurück.
Der erstaunte Ausdruck auf meinem Gesicht blieb aber ich gab vehement zurück: "Ich werde jeden Test bestehen Frau Majorin!"
"Das will ich ihnen auch empfehlen Gefreiter, andernfalls ist ihre Karriere bei der Bundeswehr beendet. Sollten sie allerdings tatsächlich bestehen, dann unterstütze ich sogar ihren Antrag."
Meine grüngrauen Augen müssen in diesem Moment hoffnungsvoll aufgeblitzt haben. Ich sah plötzlich wieder einen Schimmer am Horizont aus dieser Misere entfliehen zu können. Ein wahres Wechselbad der Gefühle. Doch zu diesem Zeitpunkt wusste ich ja auch noch nicht was mich erwarten würde.
"Ich bin bereit, jederzeit. Wann soll der Test durchgeführt werden?"
Wieder ihre tapsenden Schritte, dann das Geräusch eines sich im Schloss drehenden Schlüssels.
"Jetzt Peine. Ich werde sie auf der Stelle testen." Keine Schritte. Sie blieb wohl an der Tür stehen.
"Jetzt?" fragte ich mich selber. Und warum verschloss sie die Tür? Ich war baff und verunsichert, doch ich wollte mir nichts anmerken lassen.
"Jawohl Frau Majorin, was habe ich zu tun?"
"Sie haben sich zurückzuhalten. Sie müssen sich in Enthaltsamkeit üben. Sie müssen mir beweisen, dass sie mich als Vorgesetzte respektieren, dass sie meine Befehle bedingungslos ausführen ohne Zögern und ohne Bedenken und mich nicht nur auf mein Geschlecht reduzieren Peine. Haben sie das verstanden?"
Mit entschlossenem Blick antwortete ich mit einem überzeugenden: "Jawohl".
Erneut schritt sie an mir vorbei und setzte sich frontal zu mir auf die Tischkante ihres riesigen Schreibtisches.
"Stehen sie bequem Gefreiter. Ich möchte, dass sie mich betrachten."
"Ich ich verstehe nicht" gestand ich meine Verunsicherung.
"Ich befehle ihnen mich anzuschauen, oder können Sie selbst diesen einfachen Befehl nicht befolgen?"
"Schauen sie mich an Gefreiter, so wie sie mich eben angestiert haben."
Mit diesen Worten begann sie direkt vor meinen Augen ihr Barett aus dem kunstvollen Geflecht ihrer pechschwarzen Haare zu lösen.
"Schauen sie mir dabei zu" befahl sie harsch.
Sorgsam legte sie die Kopfbedeckung auf ihren Schreibtisch und zog sich nach und nach ein paar Spangen und Haarnadeln aus ihrem kunstvoll nach oben gelegten Haarzopf.
Immer noch verwundert schaute ich sie an. Mühsam lockerte sie nun den strammen Zopf, befreite ihn von einem schwarzen strammen Gummiband und präsentierte mir ihr schwarzes H

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ne Sahne in den Mund spritzen…oooohhhhhh…jaahhh ist dein Arsch herrlich zu ficken…aaahhhh ist das geil…gleich komme ich…gleich spritz ich dir alles in dich hinein…" Kurz bevor ich dann spritzte, zog ich meinen Schwanz aus ihr heraus und sie drehte sich schnell um und nahm ihn in den Mund. Sie wichste meinen Schwanz jetzt schnell und hart und es dauerte auch nur noch Sekunden bis ich ihr meine Sosse in den Rachen schoss. Völlig hemmungslos schluckte sie alles herunter und saugte mich auch noch bis auf den letzten Tropfen aus. Erschöpft sackte ich danach neben sie und wir küssten uns noch etwas zärtlicher weiter. Eine halbe Stunde später hatten wir uns wieder angezogen und ich brachte sie nach Hause. "Ich will hoffen, das wir dies noch einmal wiederholen werden?" sagte sie zu mir und ich antwortete leise "Auf jeden Fall!" Dann gab sie mir noch einen Abschiedskuss auf die Wange und verschwand im Haus. Völlig erschöpft ging ich dann auch Heim. Drei Mal an einem Tag so heftig abspritzen macht auch den stärksten Mann kaputt. Ich stieg nur noch schnell unter die Dusche und viel dann total erschöpft in mein Bett. Da hatte ich ja Susanne morgen einiges zu erzählen. Ich war gespannt, wie sie darauf reagierte. Dann fiel ich in einen tiefen Schlaf.
Ich hoffe Euch hat mein erster Versuch eine nette Story zu schreiben gefallen und ich würde mich über einen Kommentar freuen. Dann würde ich diese Geschichte nämlich gerne fortsetzen.Passion Chrissy
Gabriel und Christina genossen ihren Urlaub. Sie fühlten sich wohl und turtelten viel. Gabriel war 26 Jahre alt und von ansehnlicher Statur. Nicht zu gross, nicht zu klein, nicht zu dick, nicht zu dünn. Kurzes blondes Haar zu geheimnisvollen blauen Augen. Er arbeitete als Software Spezialist in einer bekannten Computerfirma und genoss die Pause ohne Bits und Bytes. Christina war 24. Sie hatte lange schwarze Haare und grüne Augen, die besonders im Mondlicht wie Edelsteine funkelten. Sie war 1,65 gross, zierlich gebaut, mit wundervoll ausgeprägten weiblichen Rundungen. Unter der Woche, war es ihre Aufgabe, den Menschen Literatur zu verkaufen. Gelegentlich schrieb sie sogar selber Geschichten, welche sie aber nie veröffentlichen wollte, sondern einfach nur für sich selbst schrieb. An jenem Tag, machten Gabriel und Christina einen Tagesauflug in eine schnuckelige Kleinstadt mit alten, schön verzierten Häusern. Erst waren sie in einem kleinen Cafe am Marktplatz Eisessen, dann auf einer kleinen Gemälde Ausstellung. Hand in Hand schlenderten sie, verliebt wie am ersten Tag, umher und genossen das schöne Wetter. Als Christina jedoch in eine schöne, kleine, alte Kirche wollte, mit prachtvollen Statuen und Malereien, stiess sie bei Gabriel auf Widerwillen. Es wäre ihm zu langweilig sagte er. Ausserdem würde jeden Moment eine Messe beginnen und darauf hätte er nun wirklich keine Lust. Als Christina dann aber ihren flehenden Engelsblick auflegte, gab er nach. Immer noch zweifelnd, ob er die Stunde Kirche ohne Schlaf überstehen könnte, trabte er hinter seinem Schatz hinterher. Im Inneren klingelten schon die Anfangsglöckchen. Schnell huschten sie hinein und setzten sich in den hinteren Teil der Kirche. Der Rest der Besucher, wohl alles Einheimische, sass im vorderen Bereich des Gotteshauses. Während sie so auf der harten Kirchenbank sassen und den Gebeten frommer, grau angezogenen, meist älteren Menschen lauschten, wurde Gabriel wie erwartet langweilig. Sein Gehirn hatte sich schon vor Minuten dem Inhalt der runter geleierten Worte verschlossen. Erst dachte er über Fussball nach, dann über die Arbeit. Schliesslich flogen seine Gedanken dahin, wo alle Gedankenflugzeuge der Männer regelmässig Zwischenstopps einlegten: Sex. War ihm die Phantasie über guten und geilen Sex erst in den Sinn gekommen, verband sein Geist dieses Thema direkt mit einer Person. Die Formel lautete: Geiler und heisser Sex + völlige Befriedigung = Christina. Das Objekt seiner Begierde sass direkt neben ihm. Ein einziges, kleines Problem hinderte ihn allerdings daran, seiner Freundin die Klamotten vom Leib zu reissen und wild drauf los zu rammeln: Sie sassen in einer Kirche, wo hemmungsloser Sex so beliebt war, wie ein Nazi in Afrika und über

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ebadet. Allerdings lies er sich bei dieser Prozedur viel Zeit. Ich spürte genau, wo mich das öl gerade traf. Und ich spürte auch genau, dass er öl über meine Pospalte auf meine Muschi laufen lies. Nun fing der junge Mann an mich an den Füssen zu massieren. Dabei konnte ich nicht klagen, sein Handwerk verstand der Junge. Allerdings plapperte er die ganze Zeit dabei. Er erzählte mir die tollsten Geschichten über seine Kundschaft, vor allem über seine weibliche. Er schwor, dass einige Damen jedes Jahr nur wegen ihm in das Hotel kamen. Mir ging seine Art langsam auf den Wecker. Hatte ich mich getäuscht, oder waren seine Hände tatsächlich länger als nötig auf meinem Po? Er bemerkte anerkennend, wie schlank ich für mein Alter doch sei. Auf der einen Seite geschmeichelt konnte ich ihm diese Unverschämtheit nicht so einfach durchgehen lassen. Ich fragte ihn: "Deine Stammkundschaft ist wohl durchweg dicker"? Er lachte zustimmend und meinte, dass ihm das nichts ausmache. Die Atmosphäre zwischen uns war seltsam gereizt. Auf der einen Seite wollte ich aufspringen und die Sache beenden, andererseits wollte ich mich von so einem aufgeblasenem Jungspund nicht provozieren lassen. Meinen Nacken massierte der junge Mann von der Kopfseite her. Direkt vor meinen Augen waren seine Hüften. Das machte er wirklich gut. Ich sah auf seinen Hosenstall und überlegte mir, wie er älteren Damen seinen Schwanz anbot. Im gleichen Augenblick spürte ich ein Kribbeln in meinem Schoss. "Völliger Quatsch", versuchte ich mich zu beruhigen. "Drehen sie sich jetzt bitte auf den Rücken!", kam auf einmal die Anweisung von oben. Ich drehte mich um und sah dem jungen in die Augen. Ich konnte genau feststellen, wie er mich musterte. Er starrte auf meine Brüste. Sein Blick wanderte zu meiner Muschi herunter und sog sich dort fest. Ich kam mir so unwahrscheinlich nackt vor. Am liebsten wäre ich geflohen. Er fing wieder an zu massieren. Wieder von den Füssen nach oben. Ich war bis auf einen kleinen Streifen Schambehaarung rasiert. Ich wusste genau, was dieser unverschämte Bengel sah. Meine Schamlippen konnten den frechen Kitzler nicht im Zaum halten. Und kein Härchen verdeckte meine Schätze vor diesem Spanner. Die Massage wurde kurz unterbrochen. Er nahm wieder das ölkännchen und fing an, öl über mich zu träufeln. Natürlich war ich überall noch genug eingeölt, aber er brauchte offensichtlich noch etwas Nachschub. Nun tröpfelte das warme öl auf meine Brüste, wobei er versuchte, genau meine Brustwarzen zu treffen, was ihm auch gelang. Ich konnte mir nicht helfen, dass war ein geiles Gefühl. Nun führte er das öl über meinen Bauch zu meiner Scham und tröpfelte ziel genau auf meine Schamlippen und meine Klitoris. Ich hätte aufspringen sollen. Im Nachhinein denke ich, dass er hier getestet hat, wie weit er gehen kann. Er massierte weiter meine Beine hoch. Andauernd lobte er meinen Körperbau. Ich hielt meine Augen geschlossen und ignorierte sein Geschwätz. Sehr professionell wurden meine Oberschenkel massiert. Um besser an die Innenseiten heran zu kommen, schob er meine Beine etwas auseinander. Ich reagierte nicht und liess ihn machen. Ich konnte mir genau vorstellen, wo er jetzt seine Augen hatte. Immer höher wurden meine Schenkel geknetet. Als er an der kleinen Kuhle angekommen war, die unmittelbar in die Schamlippen übergeht, fragte ich mich, wie weit er wohl noch geht. Im selben Augenblick spürte ich die erste Berührung an meinen Schamlippen. Es traf mich wie ein Blitz. Aber es war wohl aus versehen geschehen. Er massierte immer weiter und laberte. Da…, schon wieder eine zufällige Berührung. Diesmal hielt ich die Augen geschlossen und gab mich gleichgültig. Das ging noch ein paar Male so. Immer wieder traf er meine Schamlippen. Dann wanderten seine Hände auf meinen Unterbauch. Alles wurde sorgfältig massiert, auch der Ansatz meines Schamhügels. Dabei vergass mein Masseur nicht zu erwähnen, das seine Zunft Frauen besondere Freuden bereiten konnte. Ich überhörte das. Er massierte meinen Körper aufwärts und kam zu m

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ie Verführung am Pool Teil 5
Pablo, Melanies nächtlicher Chauffeur und verhinderter Liebhaber, war wieder da. Es war helllichter Tag und diesmal zierte er sich nicht, seinen Schwanz hier am Pool in die Muschi einer Frau zu stecken. Und es war nicht Melanie, in der er seinen Schwanz hineinstiess. Nein, es war meine Frau Eva, die sein gewaltiges Teil zu spüren bekam. Und sie schien sichtlich zu geniessen, von ihm gefickt zu werden. Den Verführungskünsten Melanies war er nicht gänzlich erlegen gewesen, doch meine Frau hatte nicht lange gebraucht, den jungen Mann zu einer heissen Nummer am Pool zu überreden. Eva hockte kniend auf einer Luftmatratze und liess sich von hinten nehmen. Mit kräftigen Stössen rammte Pablo immer wieder seinen Pint in das Loch meiner Ehehure, die sich zudem noch an Norberts Schwanz mit dem Mund gütlich tat. Ihr spanischer Liebhaber griff ihr nun an die vollen Brüste und begann die Wonneproppen meiner Frau zu massieren. Pablo schaute zu mir hinüber und grinste mich an. Es schien ihm zu gefallen, dass er Eva vor meinen Augen vögeln durfte. Dann griff er meiner Frau ins volle Haar und riss ihren Kopf nach hinten. Eva schrie kurz auf, liess dann aber durch ein lautes durchdringendes Aufstöhnen durchblicken, dass ihr diese harte Behandlung gefiel. Pablo legte noch einen Gang zu und rammelte meine Frau unbarmherzig. Wie sagt man so schön? Er vögelte sich die Seele aus dem Leib und Eva kam ihm bei jedem Stoss freudig entgegen. Eva verlagerte ihr Körpergewicht auf einem Arm und griff nach Norberts steifen Schwanz. Mit schnellen Bewegungen begann sie, an seinem Schwanz zu wichsen. "Ja das ist geil", gab Norbert laut stöhnend von sich und hielt mir den aufgerichteten Daumen seiner Hand entgegen. "Deine Frau ist wirklich ein Naturtalent", rief er ächzend zu mir hinüber. "Finde ich echt gut, dass du sie uns einmal ausgeliehen hast." Ihre schweissnassen Körper glänzten in der heissen Nachmittagssonne. Die drei fickten, als ginge es darum, eine Wette zu gewinnen. "So Jungs, jetzt möchte ich eure beiden Schwänze gleichzeitig in meinen Löchern spüren", rief Eva keuchend und schaute provozierend zu mir hinüber. Ich musste schlucken und fuhr dabei mit der Hand über mein leicht angeschwollenes Glied. Meine geile Eva liess an diesem sonnigen Nachmittag wirklich nichts aus! Pablo liess seinen Schwanz aus ihrer Muschi fahren und legte sich mit dem Rücken auf die daneben stehende Liege. Und ich war mir irgendwie sicher, dass es die Liege war, auf der mich Melanie zu Beginn unseres Urlaubes mit ihren jugendhaften Reitkünsten zum Abspritzen gebracht hatte. Eva erhob sich sogleich und schwang ihren schlanken geilen Körper über den Spanier. Ohne Umschweife liess sie sein Glied in sich hineinfahren und legte sich flach auf Pablos durchtrainierten Körper. Sogleich begab sich Norbert hinter meine Frau, ging ein Stück in die Hocke und lenkte sein steifes Glied an den Hintereingang meiner Frau. Eva stöhnte laut auf, als unser Nachbar von oben langsam mit seinem Schwanz in ihrem Darm eindrang. "Ja, ihr geilen Schweine", kam es laut aus meiner Frau. "Fickt mich vor den Augen meines Mannes. Soll er doch sehen, was für eine Hure er geheiratet hat." Norbert fickte sie mit harten langen Stössen, während Pablo mehr passiv unten lag. Laut klatschten Norberts Lenden immer wieder an die Pobacken meiner Frau. Ich musste derweil aufpassen, dass mein Schwanz nicht zu sehr anschwoll und damit keine verräterischen Spuren an meiner Badehose hinterliess. Melanies Eltern lagen auf ihren Liegen auf der anderen Seite und bei der konservativen Haltung des schon etwas älteren Paares, Melanie war wohl so etwas wie ein Spätschuss, wäre ein stark erigiertes Glied, das sich unter der Badehose abzeichnete, sicherlich nicht gut angekommen. Also zügelte ich meine Fantasie, in der sich Pablo und Norbert gerade redlich um meine Frau bemühten, und versuchte meiner Erregung Herr zu werden. Ich liebte diesen verdorbenen Fantasien, in denen es meine Frau mit anderen Männern trieb und ich quasi nur der Stille Beobachter war. Insbesondere wenn ich mir dabei Männer vorstellte, die wir beide kannten. Aber Eva fickte nur in meinen Vorstellungen m

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setzt dich, ich habe auch für dich Frühstück bestellt." Max hatte tausend Fragen im Kopf, aber er folgte der Bitte und liess sich auf den Stuhl fallen. Sogleich griff er ein Stück Wurst von der Fleischplatte und ass es. Mit vollem Mund fragte er Selma: "Was hast du mit mir gemacht? Bin ich krank, du hast mich doch nicht mit irgendeiner Scheisse angesteckt?"

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häftlich. "Ich möchte nur überprüft haben, ob die alle zum richtigen Zeitpunkt überwiesen werden?" fragte ich. Marion beugte sich vor. Ihre Bluse klaffte auf und gab den Blick auf einen weissen Spitzen BH frei. "Deswegen bist zu nicht hier!", flüsterte sie. "Nein, ich wollte dich einfach wieder sehen, böse?", fragte ich vorsichtig.
"Marion", rief die Abgetakelte durch den Raum, "es ist drei!" "Ich mache nur den Herrn fertig, schliessen sie bitte ab, wenn sie gehen" antwortete sie, "es dauert nicht lange. Bis morgen!"
"Du machst mich fertig?", lachte ich. Auch Marion brach in ein glucksendes Lachen aus. "Ausserdem kann man dir nicht böse sein, du hast fröhliche Augen und herrliche Hände, von zärtlich bis brutal. Ich kenn mich da aus! Hast du eine Frau", erkundigte sie sich. "Hast du einen Mann, einen Freund?", konterte ich blitzschnell. "Zuerst du!", meuterte sie. "Sicher!", antwortete ich. "Glücklich?", bohrte sie weiter. "Da müssen wir uns einmal abends treffen und ausgehen. Dann erzähle ich dir mehr, jetzt mag ich es nur geniessen hier zu sein!", redete ich weiter. Dann schwieg ich und sah Marion einfach an. "Ich bin auch vergeben!", meinte sie traurig.
Das "auch" machte mich hellhörig. "Ist das wichtig für dich, diese Beziehung?", versuchte ich mehr zu erfahren "Er ist ein Softarsch", wurde Marion laut, "er kriecht hinter mir her, sagt zu allem ja und amen, und fragt mich bevor wir ins Bett gehen, ob ich keine Kopfschmerzen habe. Ich mag kein Hündchen, ich brauche einen Mann, so wie mein Vater war. Hart, wenn es notwendig war und manchmal auch kompromisslos."
"Geh in die Garderobe, zieh deinen BH aus und die Jean und komm dann wieder her", befahl ich lachend. "Aber man sieht, durch die Scheiben ", meuterte sie. "Püppchen", wurde ich streng und sah sie an. Marion wurde rot bis in die Haarspitzen. "Ich heisse", meuterte sie, "Marion!" Trotzig warf sie die Lippen auf, erhob sich und zog die Bluse aus. Ich sah sie von unten an und schüttelte den Kopf, "Garderobe." Marion warf die Bluse über die Schulter und verschwand. Dann kam sie zurück und lächelte wieder. Sie hatte die Bluse an und keine Jean. "Den String habe ich noch an", verkündete sie stolz. "Du hast es begriffen", freute ich mich, stand auf und machte einen Schritt auf sie zu. Sie war trotz der Plateau Tennisschuhe gute 25 cm kleiner als ich. Sie stellte sich auf die Zehenspitzen und streckte mir ihre Lippen entgegen. Wir begannen uns die Zungen in den Hals zu rammen. Sie konnte schmusen!
Ich hob ihre Bluse hoch und griff ihr zwischen die Beine. Marions String war mehr als nass. "Du geile Sau, deine Fotze rinnt wie ein Wasserfall, ich werde dich durchficken, dass dir das Futwasser aus der Möse rinnt. Meine harte Ficklatte wird dir die Eiersosse in dein Hurenloch pumpen", ereiferte ich mich, "sag dass du den Hengstschwanz in deiner Futhülse spüren willst!" "Ja pump mich voll, rammel deinen Hengstriemen in meine Fukanüle", stöhnte sie, "ich will deine Fickhure sein!"
Sanft zog ich sie Richtung Garderobe hinter einen Paravant. In der Auslage, vor Publikum wollte ich sie nicht ficken, noch nicht. Mein Stängel war zum Platzen prall. Ich zwängte ihn aus der Jean, zog die Haut von der Eichel und zog den schwarzen Gummimantel auf. "Schwarz macht schlank!", verkündete ich. Püppchen legte sich auf die Platte des Schreibtisches und spreizte die Beine. Ich zog den Slip zur Seite, teilte ihre Futhaare und schob meinen strammen Soldaten in ihre Puderdose. Marion schrie auf, "ahh, jaaa!" Immer fester und härter stiess ich zu und genoss es wie Marion aufstöhnte und sich meine dicke Eichel am Gummimantel und im Loch der Schlampe rieb.
Meine Eier klatschten auf ihren Arsch und Marion zerrte an ihren Labien. "Stoss tiefer rein, gib s mir, ich brauche den Lümmel tief im Loch. Ich bin so geil." Dann keuchte sie und brabbelte, "ich komme!"
So treu war sie also, egal, sie hatte herrlich gut gefic

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n alleine. Mein Finger fühlte eine Feinheit und Wärme wie er das noch nie tat. Ihre Lustperle streckte sich mir entgegen und als ich sie berührte fühle ich wie diese regelrecht vibrierte.
Ihr Stöhnen hörte sich an als bliese der Wind durch Segel, jedoch total erotisch und anregend. Mein Finger glitt zwischen die zarten Schamlippen und teilte diese. Eine heisse, geleeartige Flüssigkeit umgab meinen Finger, den ich immer weiter in sie rutschen liess. Jetzt wurde mir einiges klar. Obwohl er ohne Widerstand von ihr aufgenommen wurde, fühlte ich einen enormen Druck um diesen. Wie hatte nur mein Schwanz darin Platz?
Das war das nächste was meine Neugier im Hinterkopf lostrat. Ich dachte daran, wie sie über mich geschwebt ist, als ich genau dies auch tat. Mein Körper erhob sich und legte sich direkt zwischen ihre Beine. Meine Gedanken wurden zur Tat.
Sie küsste mich glücklich und dachte mir "Du lernst schnell". Ich fühlte meinen harten Schwanz an ihre vibrierende Clit stossen. Mein ganzer Körper wurde von dieser Frequenz in Schwingung gesetzt, bis ich mich ein wenig verschob und glaubte, an der richtigen Stelle zu sein. Vorsichtig stiess ich nach vorne und ich fühlte wie sich wieder diese weiche Hitze über meine Eichel legte und ohne Widerstand drang ich in ihre Tiefe.
Ihr Becken kam mir entgegen und mein Ständer wurde wieder von diesem festen Griff umklammert. Obwohl mir die Säfte bereits bis zum Hals standen, begann ich sie langsam zu stossen. Ihr stöhnendes Geräusch wurde immer lauter, erst recht, als ich ihr zärtlich die Nippel zu leckten begann. Mein Schwanz steckte in einem Traum. So viele, so extreme, so neue und unbekannte Gefühle durchjagten meinen Körper und trafen jeweils mitten in mein Lustzentrum.
Ich komme, dachte ich mir und die Gefühle um meinen Ständer wurden noch intensiver. Meine Hoden zogen sich zusammen und mein Unterbauch begann zu pumpen. Jeden Millimeter der das Sperma durch meinen Schwanz jagte war wie ein kleiner Orgasmus. Der Samen schoss in heissen Schüben in ihre enge Grotte und sie sog mich beinahe aus. Es müssen Liter gewesen sein, die ich in sie hinein spritzte, so kam es mir jedenfalls vor.
Mein Druck liess nach und eine unglaubliche Glücklichkeit und Befriedigung durchfuhr meinen Körper. Erschöpft liess ich mich auf Seltina fallen und küsste ihren lächelnden Mund. Unser Kuss wurde von einer enormen Zärtlichkeit umspült. Ich fühlte die kleinen Zähne ihre weiche kleine Zunge und schmeckte die betörende Süsse ihres Speichels.
Zum ersten Mal legte sie ihre Hände auf meinen Rücken und gab mir ein wohliges Gefühl der Geborgenheit. Nachdem wir uns eine unbestimmbare Zeit so liebkosten, liess ich langsam von ihr ab, denn ihre Muschi umklammerte noch immer meinen Schwanz.
Ich zog mich zurück und kniete mich zwischen ihre geöffneten Beine. Zum ersten Mal sah ich ihre Spalte richtig, die sie dieses Mal nicht schloss, so dass unser Liebessaft ungehindert auf das Bett floss, wo er einfach verschwand. Ich beugte mich gegen ihre Grotte und bewunderte ihre kleine, dunkelrote Lustperle.
Ich öffnete leicht meinen Mund und näherte mich ihrer Spalte, dabei warf ich einen Blick zu ihr. Ein erwartungsvoller Blick traf mich und so liess ich meine Zunge genüsslich über ihre Clitoris streichen. Sie liess das zischende Geräusch durch den Raum hallen und streckte mir ihr Becken entgegen.
"Magst Du das" dachte ich und die warf mir nur ein kurzes "Ja" entgegen. Ich begann ihre Spalte zu erforschen. Sie war weich, aber auch straffer als das was ich kannte. Die Schamlippen wichen meiner Zunge und ich konnte sie in die süsse, erotisierende Grotte tauchen. Seltinas Geräusche wurden immer lauter und seltsamer.
Mit den Zähnen knappere ich an ihrer kleinen Perle, deren Härte an eine Glasmurmel erinnerte. Die Vibration der Clitoris kitzelte meinen Mund und liess schon wieder eine Welle von erregenden Gefühlen durch mich schwappen. Mein Schwanz richtete sich wieder auf und war für weitere Taten bereit.
Seltina hielt mit ihren schlanken Fingern meinen Kopf und drückte ihn leicht gegen ihre Schoss. Ich liess meine Zunge tief in s

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ich bereits erste Regung gezeigt.
"Wollt ihr mich um den Verstand bringen, ihr zwei?" fragte er.
"Warum, stört es dich? Hier ist weit und breit keine Menschenseele, also was soll’s?" kam die Gegenfrage seitens Susanne, die zuerst ihn und dann Karla angrinste. Karsten fiel dabei auf, das sie Karla in einer ganz bestimmten Art und Weise ansah, die er nicht recht deuten konnte. Es war wie eine Art Verschwörung zwischen den beiden zu spüren. Zumindest glaubte er auch bei Karla ein Funkeln in ihrem Augen zuerkennen, das er bis dato noch nicht bei ihr beobachtet hatte.
"Gibt’s eigentlich Sushi, oder hast du mit dem Fisch heute noch was vor?" fragte ihn Karla und sagte dann zu Susanne "Vielleicht ist es doch zuviel für ihn. Männer sind halt doch das schwächere Geschlecht."
Karsten fiel beim besten Willen keine Antwort bei so viel weiblicher Präsenz ein, deshalb montierte er kommentarlos den Grill auf die Reling und schaltete das Gas ein. Den Fisch wickelten sie in Alufolie und schon nach kurzer Zeit war das ganze Boot von Grillduft eingehüllt.
Keine Stunde nach dem Fang sassen sie alle zusammen auf dem Oberdeck um eine improvisierte Festtafel herum und verspeisten mit grösstem Genuss den Fisch, dazu Weissbrot und einen fruchtigen Weisswein. Die beiden Frauen hatten sich zum Essen doch etwas angezogen, wenn man von den dünnen, nur locker um den Körper geschlungenen Tüchern überhaupt von Kleidung reden konnte. Sie trugen die Tücher wie Handtücher, vorne über der Brust verschlungen. Sie waren so dünn, dass Karsten nicht nur die Aussicht auf die nahe Insel und die untergehende Sonne hatte, sondern auch die Körper der beiden Frauen geniessen konnte. Abwechselnd und möglichst so, dass sie nichts bemerkten, verglich es sie miteinander.
Das Tuch von Karla spannte sich über ihre üppige Oberweite und fiel danach ohne den Bauch zu berühren vorn herab. Seitlich zeichnete sich ihr weicher Körper durch den Stoff ab. Susanne dagegen hatte wesentlich kleine Brüste und das Tuch lag enger an und bei jeder Bewegung konnte man das Spiel der Muskeln sehen. Er konnte mit dem besten Willen nicht sagen, was ihm besser gefiel. Er war glücklich mit Karla verheiratet, das stand auch nach zwei Gläsern Wein für ihn ausser Zweifel, aber Susanne war an diesem Abend die Versuchung pur. Er goss sich ein drittes Glas ein.
"Puh, das war gut." Karla streckte sich. Dabei öffnete sich das Tuch und rutsche von ihr ab.
"Ups!" kommentierte Susanne und kicherte. Auch sie hatte bereits das zweite Glas.
"Oh, wird das der Nachtisch?" fragte Karsten und grinste, schon ein wenig unter der Wirkung des Weines leidend. Trotzdem war ihm nicht entgangen, dass Susanne offensichtlich ebenfalls mit Gefallen nach dem sah, was Karla unfreiwillig entblösst hatte. Die ganze Sache begann ihn mehr und mehr zu verwirren.
"Hättest du wohl gerne, was?" frotzelte ihn Karla, machte aber keine Anstallten, das Tuch zurück in die alte Position zu bringen. Sie genierte sich keinesfalls. "Ein wenig Selbstbeherrschung tut dir mal ganz gut" setzte sie noch eins drauf. Obwohl ihr die Situation durchaus auch Spass machte. Zu ihrem Erstaunen stellte sie fest, dass es sie erregte, vor den beiden in einer eigentlich ganz alltäglichen Situation nackt zu sein und angesehen zu werden. Susannes Augen glühten, Karsten hatte anscheinend schon etwas zu viel Wein. Sie genoss die Situation noch einen Augenblick und ihre Brustwarzen waren hart geworden, als sie aufstand. Das Tuch glitt dabei vollends von ihr ab und blieb auf dem Stuhl liegen. Nach einer wohl getimeten Pause, die Blicke der beiden anderen auf sich spürend, fragte sie "Hat noch jemand Lust schwimmen zu gehen?"
"Gute Idee" kam es wie aus einem Mund. Karsten und Susanne standen gleichzeitig auf, Susanne sah Karsten tief in die Augen und legte mit Betonung ebenfalls ihr Tuch ab. "Ich komm aber nur mit, wenn du dich noch im Griff hast, mein Lieber," sagte sie an Karsten gerichtet.
"Kein Problem, ich hab alles im Griff!" erwiderte er mit etwas belegter Zunge, seine Hose sprach eine andere Sprache, wie Karla bem

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mals dauernd gebraucht. Ich hatte Tage, da hab ich es mir mehrmals selber gemacht"
"Na ja, sicher hab ich. Aber es ist halt nicht das selbe. Jedenfalls, nachdem wir bei mir angekommen waren, bin ich noch im Flur über ihn hergefallen." Verträumt schwärmte sie weiter "Ich glaub, wir haben es in der Nacht noch mindestens drei Mal gemacht, dann war er am Ende und ich ganz wund. Vorteil der Jugend" lachte sie. "Was ich aber nicht bedacht hatte, war, dass ihn das Ganze so beeindruckt hatte, dass er gleich bei mir einziehen wollte. Der Junge war ganz aus dem Häuschen und wollte einfach nicht kapieren, dass es bei einem One Night Stand bleiben sollte. Er tat mir fast leid, als er schliesslich mit hängendem Kopf abzog. Er hat mir noch einige Zeit fast täglich angerufen, bis er dann eine andere aufgegabelt hatte. Das war dann doch recht anstrengend."
Einige Zeit lagen sie einfach nur da, genossen die Sonne und die Wärme auf der Haut und hingen ihren Gedanken und Träumen nach.
Aus heiterem Himmel fragte Karla plötzlich "Und was ist heute? Du hast doch gerade keinen Freund?"
"Was soll sein, was meinst du?" fragte Susanne.
"Na, was machst du heute, wenn du alleine bist und gerade kein Mann greifbar ist?"
"Was soll ich schon machen?" fragte Susanne zurück, ein wenig Unsicherheit in der Stimme.
"Hör mal, du bist dir hoffentlich bewusst, dass du mit uns allein für zwei Wochen auf ein Boot gehst" Karla hatte den Kopf gehoben und sah Susanne an "Glaub bloss nicht, dass ich zwei Wochen keusch lebe" sagte sie entschieden.
"Kann ich mir denken" Susanne sah zurück und lächelte "Mach dir um mich keine Gedanken, ich kann ganz gut für mich alleine sorgen." Und nach einer kleinen Pause ergänzte sie noch "Du brauchst auch keine Rücksicht auf mich nehmen. Ich hab mir schon gedacht, dass sich so was ergeben wird. Es ist schon in Ordnung, wenn ihr euren Spass habt, es stört mich nicht, nur weil ich gerade keinen Freund hab. Ich hoffe nur, es stört euch nicht, wenn ich nebenan liege und vielleicht was mitbekomme."
Karla dachte nach und sagte dann betont unbestimmt "Ich glaube nicht." Ihre Brustwarzen hatte sich unter dem Stoff ihres Bikinis aufgerichtet und sie hoffte, dass Susanne es nicht bemerken würde. Das Gerede über Sex hatte sie ein wenig nervös gemacht und die Vorstellung, die Susanne gerade angesprochen hatte, verstärkten den Effekt noch.
"Na ja, ich frag deshalb, weil ich wirklich nicht auf Sex in den Ferien verzichten will" und nach einem kurzen Zögern sagte Karla noch "eigentlich haben wir einiges nach zu holen."
"Oha," bemerkte Susanne "das hört sich aber gar nicht gut an."
"Nein, nein," beschwichtigte Karla "so schlimm ist es nicht. Es ist nur so, dass wir in letzter Zeit vielleicht ein wenig zu viel arbeiten. Karsten ist ganz schön eingespannt in der Firma, seit mein Vater zurückgeschaltet hat. Na ja, wenn er dann abends heim kommt, hat er entweder andere Sorgen im Kopf oder ist einfach zu kaputt, um sich mit mir zu befassen, jedenfalls in der Art, wie ich mir das vorstelle."
"Das ist ein eindeutiges Zeichen von Unterversorgung, meine Liebe" kommentierte Susanne und grinste breit "Das kenn ich gut" kicherte sie.
"Es ist manchmal so, dass ich am liebsten über ihn herfallen möchte. Aber dann beherrsch ich mich doch und lass ihn in Ruhe. Er hat eine harten Job und er ermöglicht uns ein ganz gutes Leben damit, aber das befriedigt halt nicht in jedem Sinne, jedenfalls nicht mich," gab Karla zu. "Und deshalb will ich mal wieder was von ihm haben, nicht nur diese öden Wochenendnummern." Karla kam ins Schwärmen und als sie dabei an Kerzenschein, eine Flasche Rotwein und an Karstens bestes Stück dachte, räkelte sie sich auf dem Polster ihrer Liege und vergass beinahe, dass sie neben Susanne lag und dabei war, ihre intimsten Wünsche auszuplaudern.
"Na, da kommt ja dann ganz schön was auf mich zu," grinste Susanne. "Wenn du mal Lust auf mehr hast, dann müsst ihr mich halt im nächsten Hafen abliefern."

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hren abends dorthin, ich referierte selbst und sehnte das Ende herbei. Auf der Heimfahrt sprachen wir dann über alles Mögliche, nur nicht über uns. Irgendwann lenkte ich den Wagen auf einen verschwiegenen Parkplatz und sagte nur: "Jetzt will ich aber noch mit Dir schmusen!" Sie sah mich von der Seite aus an und antwortete nur: "Ich auch. Ich warte schon darauf." Früher bei den Autos in meiner Jugendzeit war das kein hinderliches Problem. Es gab die durchgehende Sitzbank vorne und man war nicht durch die Mittelschaltung getrennt. Diese befand sich damals ja noch am Lenkrad. So war es zwar einfach, sich zu küssen. Auch ihre Bluse zu öffnen stellte kein Problem dar. Erstmals hatte ich ihre Brüste vor mir und konnte sie mit meinen Küssen bedecken. Ich hatte richtig geschätzt, 75 C und sehr straff. Schon als ich ihr den BH abstreifte konnte ich die grossen braunen Höfe sehen und ihre Warzen waren wunderbar steif, als ich sie mit meinen Lippen umschloss. Sie war dabei auch nicht untätig. Ihre geschickten Hände öffneten meinen Gürtel und zogen die Hose samt Slip nach unten. Sie trug dagegen eine enge Jeans. Es gelang mir aber über ihren Po von hinten in ihre Vagina zu gelangen. Und meine Finger entfalteten das bekannte Spiel. Wieder war sie schon vorher feucht und ich stellte mit grosser Freude fest, dass diese nicht nur aus ihrer herrlichen Fotze heraus kam, sondern vielmehr auch genauso die Porinne unglaublich geschmeidig machte. Ich wollte sie auch dort mit meiner Zunge endlich einmal verwöhnen, aber es war so unbequem, dass es wieder nicht klappte, wie ich wollte. So liessen wir nach einer gewissen Zeit es beim Petting. Als sie ausstieg schaute sie mich an: "Es war super, danke. Ich weiss jetzt ganz sicher, dass ich mit Ihnen schlafen will." Von diesem Augenblick an überlegte ich nur noch, wie ich das am besten anstellen und den anderen gegenüber auch verkaufen konnte. Da kam mir ein Fortbildungskurs gerade gelegen, der über mehrere Wochenenden hin ein Jahr lang andauern sollte. Es war für mich klar, jetzt oder nie. Ich schlug ihr dieses Unternehmen vor und sie ging sofort darauf ein. Abfahrt freitagnachmittags und Rückkehr am Samstag gegen Abend. So war wenigstens eine Nacht zwischen den Kurselementen gesichert. Wir fuhren also am Freitag los, ich hatte in einem Hotel zwei Zimmer gebucht. Man weiss ja nie, Kontrollanrufe über das Zimmertelefon, zufällige Bekannte im gleichen Haus und anderes mehr. Wir checkten ein und hatten noch etwas Zeit. Ich stellte meinen Koffer in meinem Zimmer ab und ging über den Gang an ihre Türe und klopfte. Sie öffnete mir und mit Freude stellte ich fest, dass sie das gleich grosse Bett hatte wie bei mir. Sie setzte sich darauf, ich mich daneben. Endlich alleine, jetzt ist der Augenblick gekommen schwirrte es mir durch den Kopf. Wobei mir bewusst war, dass wir bis zum Start des Seminars nur wenig Zeit hatten. Ich wollte sie eigentlich auch nur etwas stimulieren und auf eine heisse Nacht scharf machen, genauso wie ich es schon war. So zog ich ihr zwar schnell ihre Hose aus, mehr wollte ich im Augenblick aber noch gar nicht. Erstmals lag sie so dann schnell wenigstens ohne Hose und Slip nackt neben mir. Ich spielte mit meiner Hand über ihre Schamhaare und fühlte sehr schnell etwas, was ich bisher dort noch nicht fand. Einen dünnen Faden. Ich zog leicht daran und merkte, dass sie einen Tampon in ihrer Grotte hatte. Wahrscheinlich habe ich sie saudumm angeschaut, denn sie lächelte mich ganz selbstverständlich an und sagte nur: "Da ist ein Stöpsel. Den brauche ich im Moment." So ein Mist durchfuhr es mich. Jetzt hast Du endlich fast Dein Ziel erreicht und dieses Weib hat ihre Tage. Da das Seminar genau im vierwöchentlichen Rhythmus abgehalten werden sollte, konnte ich im Augenblick an gar nichts mehr anderes denken. Das wo hatten wir endlich geklärt, und nun dieses. Es war aber auch schon Zeit geworden und wir mussten aufbrechen. Sie streichelte noch über meinen schon erschlafften Kämpfer und verhiess nur: "Er kommt schon noch ans Ziel." Während des Seminars sass ich neben ihr und hatte nur noch Augen für sie. Da sitzt diese Superfrau neben Dir und wir haben eine

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sagen willst: Nur keine Hemmungen! Ich freue mich über (fast) jeden Kommentar. Ein längerer Quickie für Zwischendurch
Jana und Dennis waren unterwegs um Geburtstagsgeschenke für ihr Baby zu kaufen. Mit voll gepackten Taschen und Tüten machten sie sich auf den Weg nach Hause Aber vorher mussten beide noch einmal zur Toilette. In dem Einkaufszentrum braucht man zum Glück kein Geld für den "WC Besuch zu zahlen und es ist nirgends jemand zu sehen; weder ein Kunde noch eine Putzfrau. Dies erschien beiden als DIE Gelegenheit. Jana zog Dennis auf die Männertoilette und dann in die erste freie Kabine. Es war alles sauber und neu Sie schauten sich an und wussten genau, dass sie es hier und jetzt wollten. Leidenschaftlich fingen sie an sich küssen "Hast du keine Angst, dass jemand reinkommt und uns hört? fragte Dennis. "Nö; und wenn schon, es weis doch keiner wer hier drin ist erwiderte Jana schnell und ging ihm an die Hose. Sie küssten sich weiter und während dessen öffnete sie seine Hose und befreite seinen Schwanz. Dieser sprang regelrecht aus der Hose und flehte schon ihren Mund entgegen "Blass mir einen! bettelte Dennis und Jana begab sich sofort auf den Weg nach unten Sie küsste ein paar mal seine feuchte Eichel bevor sie anfing etwas daran zu lecken und zu knabbern Dann endlich nahm sie ihn in den Mund und spielte mit ihrer Zunge an seiner empfindlichsten Stelle herum während sie seinen Schwanz in ihren Mund schob und wieder heraus gleiten lies. Zärtlich fing sie an an seinen Schwanz zu saugen und seine Eier zu kraulen. "Saug an meinen Eiern! wollte Dennis. Sie lies von seinen harten Schwanz los und nahm seine Eier in den Mund und spielte leicht mit der Zunge herum. Dann sog sie zärtlich an seinen geschwollenen Eiern. Das war aber noch längst nicht alles. Sie fuhr mit ihren Mittelfing an seiner Arschritze entlang und steuerte auf sein Arschloch zu. Sie streichelte ganz sanft über sein Loch und fing langsam an, es etwas zu dehnen. Nun lutschte sie an ihren Mittelfinger um ihn zu befeuchten und bohrte in langsam in sein Arschloch, während sie wieder anfing an seinem Schwanz zu saugen. Langsam lies sie ihren Finger rein und raus gleiten. Dennis stöhnte leise und immer schneller auf. Er konnte seinen Orgasmus fast nicht mehr zurück halten. "Jana hör auf, ich komme sonst!. Sie lies ab und setzten sich vor Dennis auf den WC Deckel. Er zog seine Hose aus und kniete sich vor Jana. Sie küssten sich wieder innig und leidenschaftlich Dennis spreizte ihre Beine und zog ihren Rock hoch. Er schaute kurz auf, weil sie gar nichts drunter hatte "Du Luder, so läufst du rum?. Sie lachte kurz bis sie seine Zunge spürte Er fing an ihre Innenschenkel zu lecken und zu küssen. Dann arbeitete er sich weiter voran um ihren nackten Hügel zu lecken. Während dessen streichelte er über ihre feuchten Lippen "Leck meine Fotze Bitte! Bettelte sie. "Du bist aber geil. Du bist ja schon richtig nass . "Dann lass mich nicht weiter warten und leck mich endlich! erwiderte sie kurz. Er spreizte ihre Lippen und lies seine Zunge über ihre nasse Fotze gleiten. Er spielte zärtlich an ihrer Perle und bohrte seine Zunge in ihr Loch. Während dessen bohrte er vorsichtig seinen Zeigefinger in ihr Arschloch. Langsam leckte er ihr ihre Lustperle und fingerte sie immer schneller ins Arschloch. Sie stöhnte immer heftiger. Als sie plötzlich lange und heftig stöhnte spürte er wie sich ihr Arschloch im Sekundentakt zusammen zog und ihre Fotze immer glitschiger wird und sich ebenfalls zusammen zog. Er lies ihr keine Verschnaufpause "Komm her du Schlampe, bück dich nach vorn!. Er zog sie hoch und lehnte sie mit dem Gesicht zur Wand. Mit beiden Händen spreizte er ihre Arschbacken so weit auseinander, dass er ihr Arschloch sehen konnte. Nun drückte er mit seinen harten Schwanz gegen ihr Arschloch und bohrte sich langsam voran. Vorsichtig drang er in dieses enge, heisse Loch ein. "Fick mich durch, du Sau! Spritz mein Arschloch voll! flehte Jana. Nun knallte er sie richtig durch. Er nahm ihr Haare zusammen und zog ihren Kopf nach hinten. Er rammte seinen Schwanz immer wider mit einen Stoss in ihr gedehntes Lo

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ndlich bin. Auch eine "Etage" tiefer blieb seine Massage nicht ohne Wirkung, denn ich spürte dass ich tatsächlich so etwas wie geil wurde, obwohl ich es doch gar nicht wollte.
Mittlerweile hatte sich seine rechte Hand bis zu den Innenseiten meiner Oberschenkel vorgearbeitet. Sanft aber bestimmt drückte er meine Beine weiter auseinander, so dass er ungehindert an meine Spalte ran konnte. Mit seinem Zeigefinger fing er an über meinen Kitzler zu streicheln, Während die andere Hand noch immer meine Titten bearbeitete. Jetzt führte er seinen Finger in mich ein und begann mich damit zu ficken. Diese Penetration blieb bei mir nicht ohne Wirkung. Ich konnte ein leises Stöhnen nicht unterdrücken. "Komm sag es, ich weiss, dass Du es brauchst" animierte er mich. Mein Becken drückte sich seiner Hand entgegen. Mittlerweile hatte er zwei Finger in mich geschoben und steigerte das Tempo. "Nimm mich" hauchte ich. "Wenn ich Dich ficken soll, dann nur wenn Du mir sagst, dass Du meine Hure sein willst" antwortete er. Ich war so aufgeheizt, dass mir alles egal war. "Fick mich, bitte fick mich, ich will Deine Hure sein." bettelte ich. "Das war für den Anfang gar nicht schlecht" meinte er. Mit der freien Hand öffnete er den Gürtel von seinem Bademantel. Er zog die Finger aus mir heraus und entledigte sich des Mantels. Jetzt stand er nackt vor mir. "So meine kleine geile Maus, jetzt möchte ich, dass Du mir einen bläst" forderte er mich auf. Dabei drückte er mich mit seinen Händen auf die Knie. Mein Mund war direkt vor seinem Schwanz, der schon ziemlich steif war.. Also ein Riesending war es ja nicht, mehr so der Durchschnitt. Ich ertappte mich dabei, fast ein wenig enttäuscht zu sein. Brav nahm ich seinen Schwanz in den Mund, und begann zu saugen. "Oh ja, so ist es gut, mach schön weiter Du kleine Schwanzlutscherin und leck mir auch schön die Eier." stöhnte er. Ich spreizte die Beine, damit ich mit meiner freien an meiner Pussy spielen konnte. Er nahm meinen Kopf in seine Hände und drückte mir sein Ding noch weiter in den Mund. Dann begann er meinen Kopf vor und zurück zu bewegen, so dass er mich praktisch in den Mund fickte. "So das reicht erst mal" sagte er und drückte mich von sich. Er zog mich hoch und dirigierte mich zum Esstisch. "Leg Dich da rauf und mach die Beine breit" befahl er mir. Nichts lieber als das. Kaum lag ich auf dem Tisch, kniete er sich davor und begann mich zu lecken. "Oh ja leck mich Du geiler Bock" hörte ich mich stöhnen. Er machte es echt gut. Vorsichtig aber bestimmt bearbeitete seine Zunge meinen Kitzler, um dann tief in mein Loch hineinzufahren. Gleichzeitig spürte ich wie ein Finger über mein Poloch streichelte. Ich spürte, wie ich auf einen Orgasmus zusteuerte. "Ja, ja mach weiter, fester, hör bloss nicht auf…aaaahhh" mit einem lauten Seufzer war ich gekommen. Er stellte sich seitlich neben mich und grinste mich an. "Na das hast Du wohl gebraucht" meinte er und massierte dabei meine Titten. Dann steckte er mir wieder seinen Schwanz in den Mund. Während ich brav an seiner Stange lutschte, spielte er mit seinen Fingern an meiner Muschi. "So das reicht" sagte er "Jetzt will ich Dich ficken" Er stellte sich vor mich und rieb sich seine Schwanzspitze an meinem Loch. Langsam drang er in mich ein. Mit ging es viel zu langsam, so dass ich meine Beine um seine Hüften legte und ihn so weiter an mich heranzog. Ahh, endlich spürte ich seinen Schwanz tief in mir. Seine Hände griffen nach meinen Titten und begangen die Nippel zu umspielen. Gleichmässig schob er mir seinen Schwanz in die Fotze. Mein Stöhnen wurde immer unkontrollierter. Mir gefiel auch seine Art mich anzufeuern. "Los, spiel Dir an Deiner Muschi, während ich es Dir besorge" oder "Wusste ich doch, dass Du ein kleines, schwanzgeiles Luder bist, die es ständig braucht".
Er beugte sich zu mir herab und unsere Zungen trafen sich zu einem wilden Spiel. Immer heftiger stiess er mich. Kurz bevor ich jedoch kommen konnte, zog er seinen Schwanz raus. Er platzierte seinen Schwanz wie

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traum betraten, verstummten sofort alle Gespräche und alle Augenpaare waren auf uns gerichtet. Ich hätte im Boden versinken mögen, da ich mir sicher war, dass alle Bescheid wussten und wir durchgehechelt worden waren. Jetzt waren die Anwesenden sicherlich überrascht von unserer Dreistigkeit, sich danach hier sehen zu lassen. Michael, völlig unbeeindruckt, wünschte freundlich ein "Guten Tag allerseits!", was ausser von der Bedienung ignoriert wurde. Er bestellte zwei Kaffee und wir setzten uns an einen freien Tisch. Nur langsam kamen die Gespräche wieder in Gang. Nach dem ersten Schluck Kaffee wurde ich wieder ruhig, fühlte mich nicht mehr beobachtet und sah mich im Raum um. Die Bedienung, eine dralle Brünette etwa Mitte Dreissig ging ihrer Arbeit nach, sah im übrigen nicht so aus, als sei ihr etwas menschliches fremd. Eine ältere Dame, hochrot im Gesicht, winkte ihr, um zu zahlen. Man sah ihr deutlich an, dass sie es nicht ertrug, mit uns die gleiche Luft zu atmen. Zwei Ehepaare jenseits der Vierzig unterhielten sich angeregt. Am weitesten entfernt sassen zwei Herren, etwa Anfang fünfzig, ich hielt sie für Vertreter, ihre Anzüge waren zwar nach der neuesten Mode, stammten wohl aber von C & A. Unverwandt starrten sie mir auf die Titten. Ich weiss nicht warum, ich zog mein T Shirt straff, sodass sich meine Nippel noch deutlicher durch den dünnen Stoff drückten. Damit hatten sie wohl nicht gerechnet, irritiert sahen sie weg. Ich musste grinsen. Ich sah Michael an, der die Szene mitbekommen hatte und laut prusteten wir los. Wieder waren alle Augen auf uns gerichtet, aber jetzt war es mir egal. Wir zahlten und gingen.
"Komm, lass uns noch ein wenig spazieren gehen, sieh, da vorn ist ein kleines Wäldchen, das Wetter ist doch so schön!", sagte er dann. Ich hatte jetzt richtig gute Laune und nichts dagegen, eng umschlungen gingen wir los, blieben öfter stehen, hielten uns in den Armen, küssten uns. Einfach nur schön, ich genoss diese Minuten voller Zärtlichkeit und Michael konnte unendlich zärtlich sein. Die ersten Bäume des Wäldchens lagen hinter uns, da blieb er stehen, drehte mich zu sich küsste mich und öffnete die Knöpfe meiner Jeans. Sogleich spürte ich seine Hände auf meinem Hintern. Sanft massierte er ihn, ein Finger stahl sich zwischen meine Beine. Fast augenblicklich versteiften sich meine Nippel, ausgelöst durch sanftes reiben an seiner Brust. Schauer liefen mir über den Rücken, ich spürte, wie ich wieder scharf, regelrecht gierig nach ihm wurde. Unsere Lippen, unsere Zungen blieben vereint, unsere Jeans fielen zu Boden, ich spürte seine fordernde Hand zwischen meinen Beinen, sein Schwanz drängte gegen meinen Bauch. Kurz lösten sich unsere Lippen voneinander, wir rissen uns die Shirts vom Leib, um sich dann wiederzuvereinen. Ich spürte seine Hände jetzt überall. Er umfasste meine Brust, drückte meine Nippel, drängte zwischen meine Beine, fuhr mit einem Finger in mich, rieb über meine Perle. Ich seufzte, stöhnte leise. Zugleich schlugen wir die Augen auf, sein Blick deutete auf einen Baum, ich verstand, stützte mich an ihm ab, tief schob sich sein Schwanz in mich, hart stiess er meine Brüste fest umfasst haltend zu. Wenig später stöhnten wir ungehemmt unseren Orgasmus heraus Das Echo nahmen wir nicht wahr.
Ich war überwältigt, regelrecht gefangengenommen. So schön hatte ich Sex noch nicht erlebt und ich empfand eine unendliche Dankbarkeit. Michael hatte mich aufgerichtet, hielt mich fest in seinen Armen, ich hätte heulen können vor Glück. Ein Windhauch liess mich frösteln, wir zogen uns an, eng umschlungen gingen wir zurück zum Auto.
Langsam rollte der Benz auf die Strasse, gewann an Geschwindigkeit und mir wurde bewusst, dass mit jedem gefahrenem Kilometer die Trennung von ihm für heute näher kam. Meine Stimmung sackte wieder, es war so schön heute, Schwermut überkam mich, das Leben schien ohne ihn so öde, völlig fad, nur mein Andre war der Lichtblick, für den ich alles tun würde. Wieder in der Stadt hielt sein Wagen neben meinem, erst später fragte ich mich, warum er ihn kannte. Er nahm mein Gesicht in

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isse Enge in Anspruch. Als sie laut zu stöhnen begann, wollte ich bereits weg, aber ihre eine Hand hielt mich zurück. Zum ersten Mal hörte ich jemand Telefonsex machen. Was wäre wenn ihr Gegenüber ahnte, dass diese Frau auch zugleich realen Verkehr hatte? Der Arsch vor mir bewegte sich immer mehr, mein etwas tiefer positionierter Kleiner bekam voll die schönen Gefühle ab und als die Frau dann kam, hielt ich kurz still. Ihre Telefonstimme normalisierte sich wieder und weder der Gegenüber an der anderen Leitung noch jemand der in ihr Gesicht gesehen hätte, hätte gemerkt, dass ich sie noch etwa eine Minute hart fickte, bis ich auch kommen konnte. Von ihr ablassend, sammelte ich im Haus meine Kleidung zusammen, holte das Werkzeug, verstaute es im Auto. Als ich Anne wieder sah, war sie wieder gekleidet. Ihr war nichts anzumerken, vielmehr war das Feuer aus ihren Augen erloschen. War es der Orgasmus oder Schuldgefühle? Von Bezahlung redeten wir nicht mehr.
"Wenn du was brauchst meldest dich einfach." schlug ich vor und biss mir in die Zunge. Eigentlich meinte ich Hilfe beim weiteren Ausbau im Haus, doch konnte sie es anders sehen. Sie nickte nur und ich fand es ein wenig schade, dass der Abschied mit der Frau, mit der ich Sex haben durfte, so schmerzhaft unpersönlich war.
Minuten später rief sie mich an: "Hey, gib Adelheid auf keinen Fall einen Begrüssungskuss bevor du in der Dusche warst. Sie erkennt mein Parfum." Wir sprachen sonst noch von meiner Arbeit, was sie noch machen musste und so. Es war eine angenehme Erregung, mit ihr zu sprechen. "Johanna, dich zu lieben war so unendlich geil." gestand ich ihr am Schluss. "Ich kenn keine Johanna, sie müssen mich verwechseln!" lachte sie. Wir verabschiedeten uns, doch sie fügte noch an: "Ich zwick dich das nächste Mal kurz bevor ich komme, damit wir gemeinsam fertig machen können."
Sie legte auf und ich begann meinen Weg in die Dusche zu planen ohne dass ich Adelheid begegnen würde.Annette Wie ich hörig wurde Teil 2
"Ich will, dass du wiederkommst!" Der Satz schwang in mir, als ich meinen A3 wie im Trance nach Hause lenkte. Ich war befriedigt und dennoch unbefriedigt weggeschickt worden. Ich mir raste es. 24 Stunden! Dann würde ich seinen Orgasmus spüren! Und ich wollte es. Wünschte mir nichts anderes, als dass er mich nahm und sich keinen Zwang antat. Ich Dummchen, konnte ich doch damals nicht ahnen, dass er sich ganz bewusst an diesem Tag zurückhielt.
Wie eine Verräterin kam ich mir vor, als ich mehr ins Haus schlich als ging. "Du siehst schlecht aus!", hörte ich Renate, als ich die Tür ins Schloss zog. Es schien, als hatte sie auf mich gewartet. "Nicht doch, Schwiegermama, das täuscht!", erwiderte ich geistesgegenwärtig, "ein wenig Arbeit tut mir gut." "Ich verstehe das immer noch nicht", erwiderte sie, "die Männer verdienen doch genug Geld!" Sie würde mich nie verstehen, ich unterliess daher eine Diskussion. "Schläft Andre?", fragte ich. "Ja, er schläft", bestätigte sie, und sofort runzelte sie die Stirn. "Er hat nach dir gefragt!" "Sei nicht ungerecht, ich war das erste Mal nicht da!", erwiderte ich.
Sie brummte etwas wie: "Einmal ist immer das erste Mal!", aber ich liess sie stehen, schützte Müdigkeit vor, sah nach Andre, strich ihm über die Wange, er atmete tief, er schien zu lächeln, ich deckte ihn zu. Ging dann in unseren Flügel der Villa.
Ronald war "natürlich" noch nicht da, sicherlich vergnügte er sich wieder mit irgendeinem Flittchen und seine Mutter fand nichts dabei. "Hauptsache, die Schwiegertochter war pünktlich zu Hause! , dachte ich bitter.
Es war still, kein Wort zu hören, meine Wünsche wurden wieder mächtig. Wie von unsichtbarer Hand zog ich mich aus, reckte mich vor dem Spiegel, hatte plötzlich riesige Angst, dass mein Körper Michael nicht genügen könnte. Panik überkam mich Dann versuchte ich, mich in verschiedenen Posen schön zu reden. Alles Einbildung, ich weiss, dennoch! Plötzlich störten mich meine Haare an meiner Möse, glaubte, dass glattrasierte Schamlippen sein Interesse wecken mussten. Mit ein

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