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hatte. Als ich am Freitagmorgen am verabredeten Platz ankomme steht da eine der drei hübschen Frauen aus meinem Semester. Wir haben uns zwar schon von weitem in den Vorlesungen gesehen, aber keinen Kontakt gehabt. Sie ist überracht: "Du? "Ja, machst Du nun einen Rückzieher ` "Nein, im Gegenteil, ich wollte Dich schon länger kennenlernen, habe mich aber nicht getraut." Das ging runter wie ™l, da sie normalerweise von so vielen Typen umschwärmt ist, dass sie kaum zu sehen ist. "Ach übrigens, ich bin die Anja." Sie wollte eine Freundin über das Wochenende besuchen und war froh, dass sie noch eine MfG gefunden hatte, um nicht in den überfüllten Zug sitzen zu müssen. Wir fahren los und ich legte die neue Patricia Kaas Scheibe ein. Sie schaute ganz begeistert und meinte, dass sie Patricia besonders gerne als Musik für gewisse Stun den hören würde. Mir wird leicht warm, aber ich lasse mir nichts anmerken. In 1399 meinen Phantasien hatte ich schon hin und wieder an sie gedacht, aber so nahe waren wir uns noch nie gekommen. Irgendwann kommen wir auf das Thema "Sex im Auto" und ich erzähle ihr, dass es im Netz erst neulich eine Diskussion darüber gegeben habe. Sie meinte, dass sie es gelesen habe und dass sie es doch selbst mal gerne versuchen würde dabei schaut sie mich an. Mir wird es plötzlich zu eng in meiner Hose; als sie es sieht, lächelt sie, flüstert mir ins Ohr: "Keine Angst, ich beisse nicht" und fängt an, meine Ho se zu öffnen. Meine Erektion wird grösser. Anja greift mir auch noch in den Slip, holt meinen Schwanz heraus und fängt an ihn leicht Daumen und Zeigefinger zu massieren. Plötzlich lässt sie ab, macht sich vom Gurt frei und beugt sich zu mir herüber. Sie lässt ihre Zunge um meine Schwanzspitze kreisen, fährt ein paar Mal an der Unterseite entlang und nimmt ihn dann in den Mund. den Händen streicht sie mir über den Bauch und streichelt sanft ihren Fingernägeln meine Eier. Ich kann mich kaum noch auf’s Fahren konzentrieren und werde deshalb immer langsamer. Der Beifahrer eines LKW, der uns überholt grinst zu mir herüber, als er den Wuschelkopf in meinem Schoss sieht. Gott sei Dank kommt der nächste Parkplatz schneller als gedacht. Ausser einem alten Mercedes, in dem ein altes Ehepaar sitzt, ist er leer. Ich stelle das Auto weit von dem Mercedes ab. Anja lässt mir kaum Zeit, die Bremse anzuziehen und führt meine Hand unter ihren Rock sie hatt kein Höschen an. "Wow, Du bist ja schon ganz schön heiss" "Ja" haucht sie "Warte erst mal ab" und nimmt meine Hand wieder weg. Sie zieht mir die Hose und den Slip herunter. Meine Erektion steht nun in vol ler Grösse da; sie beugt sich wieder hinunter und nimmt meinen Ständer wieder in den Mund. "Pass auf, Du bekommst sonst eine extra Portion Milch". Sie schaut kurz auf und saugte noch wilder. Ich komme in ihrem Mund und sie schluckt verzückten Augen. Als nichts mehr kommt, lässt sie ab und wir küssen uns. "Ah, Du schmeckst gut ich glaube, ich brauche öfters mal eine extra Portion Milch". Wir kurbelen die Sitze herunter und küssen uns dann lange. Als ich ihr das T Shirt ausziehe schauen mich zwei wunderschöne grosse Brüste an, die Nippel ste hen schon aufrecht. Ich lasse meine Zunge um ihre Brüste kreisen, vermeide aber sorgfältig, ihre Nippel zu berühren. Sie stöhnt ein wenig und ich macht weiter. Als sie stärker stöhnt, knabbere ich leicht ihre Nippel an immer abwechselnd. Als ich dann dem Mund in den einen Nippel beisse und der Hand in den anderen kneiffe, schrit sie kurz auf und sackt dann zusammen: "Ahh, so gut hat das noch keiner gemacht . Wir küssen uns wieder lange dabei streichele ich ihre Schenkel, wo bei ich immer weiter nach oben wandere. Wir ändern leicht unsere Stellung; ich knie jetzt vor ihr im Fussraum und streckte meinen Kopf unter ihren Rock. Die Luft war feucht und roch nach ihr " Du riechst so gut mal versuchen, wie Du schmeckst". Ich fange an meiner Zunge zu spielen und nehme ihr

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spueltisch amatur e Säfte gierig in mich auf. Anja beginnt, ihren Unterkörper meiner Zunge entgegenzubewegen. Ich lasse von ihrem Brunnen ab und küsse sie lange auf den Mund. "Nimm mich jetzt sofort". Dies lasse ich mir nicht zweimal sagen und dringe in sie ein. Sie ist noch wärmer und feuchter, als es von aussen den An 1400 schein hat. Sie fängt an, mir den Rücken zu zerkratzen, was mich nur noch geiler macht. Ich lasse meine Hände über ihren Brüste streichen. Wir kommen fast ge meinsam. Wir liegen noch eine Zeit lang erschöpft, aber glücklich da. Wir ziehen uns wieder an und gehen raus, auf den Parkplatz, um ein wenig Luft zu schnappen und etwas auszustrecken. Der alte Mercedes ist weg, dafür stehen jetzt mindesten spueltisch amatur s zehn andere Autos auf dem Parkplatz irgendwie habe ich das Gefühl, dass alle Leute zu uns herüberschauen. Anja zieht mich an sich und gibt mir eine Kuss "Das war guuut, das sollten wir öfters machen". Ich setzte Anja bei ihrer Freundin ab und frage sie, wann sie wieder heim will. Ich verspreche ihr, sie abzuholen und fahre weiter zu Dir. Als ich bei Dir ankomme, ist es schon sehr spät und ich bin fix und fertig von der Fahrt. Der Kuss, den Du mir zur Begrüssung gibst, weckt mich und mein Ver langen nach Dir aber sofort wieder. Als Du meine Erektion an Deinem Schenkel spürst, drückst Du mich nur noch stärker an Dich. "Ahh, darauf habe ich schon zu lange gewartet" hauchst Du mir in’s Ohr "Aber wir müssen uns noch ein wenig gedulden". Wir gehen in die Küche, wo schon ein lecker duftendes Essen steht. Im Hintergrund höre ich leise Musik, die mir sehr gefällt, die ich aber nicht identifizie ren kann. Nach dem Essen, das wunderbar war, gehen wir h spueltisch amatur och in Dein Zimmer, in dem immer noch das alte Bett steht. Du gehst kurz in’s Bad und als Du zurückkommst, hast Du ein fast durchsichtiges Nachthemd an, dass so richtig Appetit auf mehr macht. Den Slip hast Du anbehal ten. Du ziehst mir die Hose und das T Shirt aus; als Du mir der Zunge über die Vorderseite des Slips streichst, vibriere ich. "Du musst noch ein wenig Geduld ha ben, mein Liebling die Einweihung des neuen Bettes ist erst morgen". Ich maule ein wenig vor mich hin, worauf Du mich Küssen mundtot machst. Wir schlafen eng umschlungen ein. Am nächsten Morgen werden wir durch die Sonne, die in das Zimmer herein scheint, geweckt. Meine Erektion ist wieder voll durch den Slip zu spüren. Du nimmst meinen Ständer aus dem Slip und streichst ein paar Mal der Zunge darüber. Dann steckst Du ihn wieder zurück "erst die Arbeit, dann das Vergnügen". Dein Zimmer liegt unter dem Dach und es scheint ein warmer Tag zu werden. Nach dem Frühstück bauen wir das al spueltisch amatur te Bett auseinander und tragen es auf den Speicher, danach bauen wir das neue Bett in Deinem Zimmer auf, wobei Du sorgfältig darauf achtest, dass die Gitter gut befestigt sind und grinst mich an: "Wer weiss, wo zu man die brauchen kann" "Ach, ich denke, da könnte ich mir durchaus was ausdenken." Du lächelst und erwiederst, dass Du Dir schon was ausgedacht hast und ich Dich machen lassen solle. Wir sind beide verschwitzt und ziehen die feuschten Klamotten bis auf die Slips aus. Wir küssen uns streicheln uns gegenseiteig. Als ich anfangen will, Deine pral len Brüste zu kneten, weichst Du zurück, lässt mich stehen und kommst einem Schal zurück, dem Du mir die Augen verbindest. Dann führst Du mich zum Bett, ziehst mir den Slip aus, der vorne schon leicht feucht ist und positionierst mich in die te des Bettes dem Bauch nach oben. Ich fühle, wie Du mir die Hände und Füsse Tüchern umwickelst, die Du dann an den Gittern festmachst, dass ich wie ein ‘X’ 14 Read the rest of this entry »

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össeren meist in feine Scheibchen geschnitten. Daneben gab es Likör und Si rupflaschen, verschiedene Pulver, kurz gesagt eben die ganze breite Palette, die ei ne grosse Küche für Desserts aller Art bereithielt. Alles war schon vorbereitet, jetzt ging es nur noch um das Anrichten der Speisen. Beates Körper diente als Form für das Kunstwerk, das nun entstand. Die Köche verstanden sich meisterlich darauf, die richtigen Speisen für die richtigen Körperstellen zu finden, und sie so aufzutra gen, dass nichts verrutschte. Dabei schufen sie herrliche, filigrane Verzierungen, die Beates Formen umspielten und betonten. Ein feines Gerippe aus Melonen scheiben wölbte sich vom Schlüsselbein bis fast über die Brust. Entlang der Arme schlängelten sich Linien von gespritzter Creme. Feigenstückchen klebten Honig in den Achselhöhlen. Die Spitzen der Brüste erhielten Kränze aus Ananasscheiben, durch deren öffnungen die Warzen ragten, die ihrerseits je einem Sahnehäubchen bedeckt wurden. Jedes Stück Haut fand Verwendung. Dort wo nichts halten wollte, diente Honig oder Sirup als Klebstoff für Mandelsplitter oder Kokosraspeln Die Handflächen wurden Likör begossen und erhielten zwei Pflaumenhälften. An den Fusssohlen klebte Schokoladenpulver. Selbst zwischen den Zehen steckten Man darinenstückchen. Die Wölbung des Schambeins diente als stabilisierende Fläche, von der aus ein ganzes System von Früchten, Nüssen und Cremelinien über die Leistengegend auf die Schenkel herabfiel, die durch ihre geöffnete Stellung auch auf den Innenseiten Auflageflächen boten. Immer wieder wurde Beate angewiesen, sich ja nicht zu bewegen, da sonst alles zerstört wäre. Es gelang ihr recht gut. Auch wurde sie zunehmend ruhiger denn sie konnte nicht umhin, die Arbeit der Italiener an ihrem Körper zu bewundern. Alles ging einer schier unglaublichen Schnellig keit. Nach wenig mehr als zehn Minuten waren sie fast fertig. Salvatore trat hin zu. Bewundernd glitten seine Augen über das Werk. Einer der Köche brachte ihm ein kleines Tablet einem Schälchen Olivenöl, einer grossen Erdbeere, und ein paar Weintrauben. "Du musst jetzt den Mund aufmachen", erklärte einer der Köche." Halte die Erdbeere den Zähnen fest, so dass sie noch halb aus dem Mund herausschaut. Du darfst sie nicht beissen." Es war gar nicht so leicht, diese Anweisung zu befol gen, als Salvatore die Erdbeere in Beates Mund schob. Ein paar Tropfen des Saftes liefen ihr auf die Zunge, und gerne hätte sie zugebissen. Salvatore nahm eine Wein traube vom Tablet und benetzte sie dem öl. "Nicht bewegen, jetzt ` warnte einer der Köche, und dennoch erschrak Bea te, als sie die Weintraube an ihren Schamlippen spürte. Salvatore schob die ölige Frucht vorsichtig und langsam die Spalte entlang, auf und ab. Er liess sich Zeit, tauchte die Weintraube immer wieder in öl, fuhr fort der zarten Massage und be 1141 obachtete, wie sich die Lippen allmählich wie von selbst öffneten, ohne den ge ringsten Druck. Beate wollte sich winden und der Berührung entziehen, doch jeder Versuch einer Bewegung wurde sofort unterbunden. Sie konnte auf den übermässi gen Reiz an dieser empfindlichsten Stelle nur ein paar unartikulierten Lauten aus ihrem gefüllten Mund reagieren. Die Frucht wanderte nun langsam auf Beates Ein gang zu, steckte für einen Moment lang fest und verschwand dann durch den leich ten Druck von Salvatores Finger in ihrer Vagina. Es folgte die nächste Frucht und wieder die nächste. Beates Inneres wurde angefüllt Weintrauben. Direkt vor ihrer Scheide errichtete Salvatore aus den übrigen einen kleinen Haufen, dessen Spitze ihren Eingang berührte und zu den tiefer verborgenen Schätzen wies. Es war wie ein erstarrtes Rinnsal aus Trauben, das sich aus ihr ergoss. Als Alfred wieder vor der Türe stand, war ihm noch niemand begegnet. Auch der Wagen stand noch an der gleichen Stelle. Er drückte den Klingelknopf und wur de eingelassen. Das Restaurant hatte sich fast völlig geleert. Auch die Drei waren verschwunden. Er fragte den

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pisste ihr in den mund Kellner nach ihnen, und der führte ihn durch einen langen Gang zu einer unscheinbaren Tür. Er ging erst selbst hinein und liess Alfred warten, offensichtlich um dessen Rückkehr anzukündigen. Bald kam er wieder und bat ihn herein. Alfred betrat eine Art Salon. Es war ein privater Raum, das war zu erkennen, doch auch der war prunkvoll ausgestattet Möbeln im Stil der Jahrhun dertwende. Er schien in eine kleine Party geraten zu sein, denn im Raum verteilt standen oder sassen kleine Gruppen von Männern und Frauen, die sich rauchend oder trinkend gedämpft unterhielten. Einige mochten Gäste im Restaurant gewe sen sein, andere hatte er noch nie gesehen. Schräg gegenüber entdeckte er Elfi und Klaus, d pisste ihr in den mund er freundlich zu ihm herüberwinkte, so als wäre an diesem Abend nichts weiter geschehen. Beate war nicht zu sehen. Alfred ging schnellen Schritten zu ih nen hinüber und fragte Klaus in scharfem Tom: "Wo ist sie ` "Sie kommt gleich",antwortete Klaus seelenruhig. "Nimm dir doch ein Glas, es gibt Champagner." Alfred bekam ein gefülltes Glas in die Hand gedrückt und wusste nicht, was er von Klaus’ Benehmen halten sollte. Auch Beates Abwesenheit irritierte ihn. Eins schien ihm jedoch klar: Hier war nichts von dem Schuldbewusstsein zu bemerken, das er erwartet hatte. Eine Schiebetür wurde geöffnet und Alfred sah, wie vier Männer eine Art Tra ge, oder eher ein langes, silbern blitzendes Tablet hereintrugen, auf dem seine nack te Frau lag, hingebreitet und verziert süssen Köstlichkeiten. Die Anwesenden ap plaudierten und bedachten den dekorierten Frauenkörper Lauten und Worten der Bewunderung, als das Tablet auf einen niedrigen, länglichen Tisch in d pisste ihr in den mund er te des Raumes gelegt wurde. 1142 Alfred fühlte sich erniedrigt, wie nie zuvor in seinem Leben. Seine Frau, die Mutter seiner Kinder, wurde nackt und garniert wie ein Dessert einer Meute von Fremden vorgesetzt. Sofort wollte er sich auf Beate stürzen, sie herunterziehen und nach Hause nehmen. Diesem grotesken Spiel musste ein Ende gemacht wer den. Doch hinter ihm stand der Türsteher bereit, hatte schon auf seine Reaktion gewartet und hielt ihn fest. Ausser sich vor Wut schrie er: "Das ist Freiheitsberaubung und Entführung! Ich werde euch die Polizei auf den Hals hetzen, ihr Schweine. Ich werde euch alle in den Knast bringen ` Da trat ihm Salvatore entgegen: "Oh nein, Signor. Hier wird niemand zu etwas gezwungen. Wer hier ist, ist freiwillig hier. Merken Sie sich das ` Einer der Anwesenden fragte, wer dieser Neuankömmling sei. Der Kellner ant wortete: "Er war ihr Vorbesitzer." Alfred begann an seinem Verstand zu zweifeln. "Ich bin nicht ihr Vorbesitze, ich bin ihr Mann" pisste ihr in den mund , kreischte er hysterisch, "und wir haben zu Hause zwei Kinder ` "Fragen wir sie doch einfach selbst", schlug Klaus vor, trat an den Tisch und sprach sie an:"Beate, dieser Mann dort behauptet, du würdest zu ihm gehören. Stimmt das ` Beate, die immer noch die Erdbeere zwischen den Zähnen hielt, schüttelte leicht, aber deutlich sichtbar den Kopf. "Sag’, wirst du hier zu irgend etwas gezwungen, das du nicht freiwillig tust ` Wieder schüttelte sie den Kopf. Nicht einmal hatte sie zu Alfred geblickt. Be wegungslos lag sie da, so als würde sie darauf warten, auf einem Altar geopfert zu werden. Alfred war zerstört. Er lehnte an der Wand und sah stierem Blick vor sich auf den Boden, das volle Glas noch in der Hand. Für Klaus war das Thema nun erledigt, und er richtete das Wort an die Umstehenden: "Liebe Freunde, wie ihr seht, habe ich heute wieder einmal etwas euch zu fei ern. Es ist mir eines der süssesten und knusprigsten Mädchen zugelaufen, die ich kenne Read the rest of this entry »

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r andere die empfindliche Rosette der Zunge in Fahrt bringt. Sie baten mich auf den Rücken zu liegen. Ich spürte, dass dieser junge Bengel schon Erfahrung Schwänzen hatte. Er griff nach meinem Lustspender und es war eine Wonne, wie er ihn blies, lutsche, saugte also nach Strich und Faden genoss. Er griff beiden Händen unter meine Beine, hob sie und wie ein Blitz bohrte sich sein Geschoss in meinen Anus. Bei jedem Stoss kneifte ich meine Rosettenmuskeln zusammen und ich spürte dass es ihm Spass machte und er auf Touren kam. Während diesem Geficke beugte sich der andere seinem durch das geile Treiben wieder aufgerichteten Riesenriemen über meinen Kopf, schob ihn in meinen Rachen und verwöhnte wieder meinen aufgegeilten Schwanz. Die drei heissen Körper bebten im Rythmus und es ging nicht lange und alle bekamen einen Schuss heisser Ficksahne. Dieser Nach tag war ein Beginn von etlichen heissen Sommertagen auf dem Zürichsee, den es gesellten sich ab und zu noch andere Jungs dazu. 0.243 Eine kleine Zeitungsannonce 8/8 Thomas sah zu den beiden Frauen, sah ihren Kuss und war schliesslich zwischen den schlanken Schenkeln von Sabine angelangt. Anziehend roch er ihren Duft, sah das Glitzern an der Oeffnung und sein Finger glitt ueber die Oeffnung. Ein leiser 1387 Laut in dem Kuss war die Reaktion. Direkt vor sich sah er die Wunder der jungen Frau und konnte einfach nicht mehr widerstehen. Er beugte sich vor, seine Zun ge strich ueber den kleinen Kitzler. Sabine baeumte sich etwas auf, umklammerte seine Frau fester und oeffnete ihre Beine weiter fuer ihn und seine Beruehrungen. Thomas sah das empfindliche Fleisch der anderen, erkannte die rosanen Innensei ten ihrer kleinen Schamlippen und spielte seiner Zungenspitze an all diesen Stellen. Seine Finger glitten ihm zu Hilfe, fuhren ueber kleine Wunder, strichen ueber Haut falten und Schamlippen. Seine Zunge legte sich ueber ihre Oeffnung. Er schmeckte ihren Geschmack und spuerte ihre Hitze. Und Sabine warf den Kopf zur Seite. Sie krallte sich in die Bettdecke und gab einen langen, leisen Ton von sich. Anja glitt halb ueber sie und stellte fest, das die Lust der anderen auch sie erhitzte. Sie suchte Sabines Mund und zwang sie zu einem weiteren, heissen Kuss. Und Thomas rechter Zeigefinger bahnte sich einen Weg in das enge innere der jungen Frau. Angefeuchtet von seinem Speichel und ihren eigenen Koerpersaeften hatte er in dem erregten Koerper ein leichtes Spiel. Sabine umfasste seinen Kopf und zog ihn an sich. Sein Mund legte sich um ihre Oeffnung und seine Zunge huschte hinein. Sabine schrie leise auf. Er spuerte ihr pulsieren um seinen Finger, das Erbeben ihres Koerpers. Dann wurde sie ruhiger, entspannter. Sanft glitt er an ihr hinauf. Jetzt wollte er sie haben. Sabine verstand, nickte und sah ihn in die Au gen, als sein Glied ihre heisse Oeffnung beruehrte. Er zoegerte noch und spuerte dann eine Hand auf seinen Ruecken. Anja. Er sah seine Frau und spuerte ihren Kuss auf den Lippen. "Versprich mir eines…" fluesterte sie leise. Er nickte und haette in diesen Moment alles getan. "Danach bin ich an der Reihe…" hauchte Anja leise in sein Ohr. Er umarmte sie und stiess sanft zu. Die Spitze seines Gliedes glitt in Sabi nes heisse Oeffnung. Sie war eng und pulsierte. Aber sie gab nach. Und sie wollte mehr, denn ihr rechtes Bein klammerte sich um seinen Ruecken und zog ihn tiefer in sich. "Komm schon…" fluesterte Sabine erregt. "Ich bin nicht aus Glas. Liebe mich endlich…". Thomas sah sie an, blieb nur der Gliedspitze in ihr, verlagerte sein Gewicht, stuetzte sich neben ihren Oberkoerper auf beide Arme ab. "Bitte…" hauchte Sabine und ihre Handflaechen legten sich auf seine Brust. Langsam, ganz langsam bewegte er sich vor und sah ihr erschauern. Sogar eine Gaensehaut zog sich ueber ihren Koerper als er vorsichtig tiefer in sie hineinglitt. Sie war so heiss, so fremd und so jung das er sich lebendiger fuehlte wie schon lange nicht mehr. Halb war er in ihr als er sich fast ganz aus ihrem Koerper zurueckzog. Sabine biss sich auf die Lippen und warf ihre Arme zurueck. Sie sah ihn direkt an und wieder verlor er sich in dem Blau ihrer Augen. Dann glitt er wieder in sie. He

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spring in den mund auf iss und fordernd. Und Sabine hob sich ihm entgegen so gut sie konnte. Jetzt wollte sie ihn erleben und er wollte sie. Ihr Koerper bebte bei jedem seiner Stoesse. Sie warf den Kopf hin und her und schon laengst hatte das lange, blonde Haar ein Bett aus schimmernden Gold um ihren Kopf gebildet. Anja war zur Stelle, wischte die Haare aus der schweissnassen Stirn und kuesste die andere Frau auf den Mund, Gesicht und Oberkoerper. Und Sabine nahm die zusaetzlichen Liebkosungen nur alle zu gerne hin, steigerten sie doch ihre zweite Lust in den Himmel… 1388 Thomas spuerte die Frau unter sich und ihre Hitze, die sein Glied umgab. Sanft aber bestimmt stiess er tiefer und tiefer in sie, bis sie stoehnte und auf einen Finger biss. Ihr Bli spring in den mund auf ck wurde glasig und ihr Koerper drueckte sich ihm noch mehr entge gen. Thomas steigerte sein Tempo, glitt immer und immer wieder tief in sie. Und jede seiner Bewegungen durchzog seinen Koerper einem heissen Schauer aus Lust und Verlangen. Bis er es einfach nicht mehr aushalten konnte. Er stuetzte sich ab, stiess tief in sie und es entfuhr ihm ein kleiner Schrei. Kurz versteifte er sich, spu erte alles und sie ganz intensiv, dann explodierte er irgendwo tief in ihr und brach kuessend auf ihr zusammen. Als sein Glied noch zuckte, umarmte sie ihn und sie kuessten sich. Seine Haende fuhren ueber ihren Koerper, durch die Haare und um fassten ihre Brueste. Ermattet rollte er sich von ihr und spuerte sofort die Haende seiner Frau, wie sie sich um seinen Hals legten. Dann waren Anjas warme Rundungen an seinem Ruecken zu spueren. Sanft schmiegte sie sich an ihn. Er drehte den Kopf und lae chelte sie an. Sanft kuesste sie ihn. Er wusste, was diese Gesten sollten: " Du gehoerst zu mir". Aber er wollte auch zu niem spring in den mund auf and anderen gehoeren. Wie er seine Frau liebte. Vielleicht spuerte er es jetzt seit langem erst wieder richtig. Er hauchte ihr die Worte leise ins Ohr und erntete eine Kuss dafuer. Sanfte Bewegungen im Bett erinnerten beide daran, das sie nicht alleine Waren. Anja rollte sich zu ihnen. Ihr Laecheln war breit und strahlte. Thomas zog sie zu sich und schon schmiegte ein zweiter Frauenkoerper sich warm und fraulich an ihn. "Hat es dir gefallen ` fragte Sabine und streichelte Anja ueber die Hand, die auf der Brust ihres Mannes lag. Thomas nickte. er streichelte die Wange der jun gen Frau, fuhr ueber die Lippen die ihm schon so viele Wonnen beschert hatte. Sie nahm seinen Finger und fuehrte ihn in den Mund. Er wollte nach ihr greifen doch Sabine wehrte ab. Sie schuettelte den Kopf. "Du hast immer noch Lust ` fragte sie. Thomas nickte." Dann kenne ich jemanden, dem Du etwas versprochen hast…". diesen Worten zog sie Anja zu sich. Warm und spuerbar glitt der Koerper seiner Frau ueber ihn. Wei che Hau spring in den mund auf t beruehrte sein Glied und er spuerte sofort wieder neue Explosionen, so sensibel war es immer noch. Anja glitt zu Sabine herueber. "Ich moechte Dir fuer den Spass noch danken… ` fluesterte sie zu Anja. Die sah sie an. " Von Frau zu Frau…" hauchte Sabine und zog Anja auf ihren schlanken Koerper. Anja sah zu Thomas und bemerkte seinen Blick auf sich ruhen. Auf einmal hatte sie Lust den Koerper der anderen Frau wieder zu spueren. Die weiche Haut, die Rundungen, die so anders waren als Thomas Koerper. Auch weicher, ohne Haare. Sie laechelte ihren Mann zu. "Ruh dich aus, du hast mir noch etwas versprochen…" .. Thomas sah schweigend zu ihr hinueber. Und er sah in das Laecheln beider Frau en. Sabines schlanker Koerper lag unter dem seiner Frau. Und Anja liess sich sanft auf die junge Frau herunter. beide kuessten sich und wieder lief der Anblick heiss durch seinen Koerper. Die fraulichen Formen, die liebevollen Gesten, die Erregung in ihren Gesichtern… Nach ein paar Kuessen wandte sich Anja Read the rest of this entry »

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t einer Marionette kniete sich der Diener zwischen ihren geöffneten Schenkeln auf den Boden und beugte sich nach vorne um seine Handflächen auf zustützen. Als die Spitze seiner Eichel erstmals sanft ihren Kitzler berührte, ballte sie ihre gefesselten Hände zu Fäusten und nahm tief Luft. Und dann, ein kurzer Ruck seines Beckens, und sie spürte das steinharte Glied so tief in ihrem Innern, dass ihre sämtlichen Eingeweide zu vibrieren schienen. "JAAAAAAAAA `, brüllte Nadine hemmungslos, was sich aber als Fehler er wies, da Antoine anscheinend nur nach einem Vorwand suchte, eine weitere Kost probe seiner gestelzten Rhetorik zum Besten zu geben. "Ich kann Mademoiselle zu ihrer Begeisterungsfähigkeit nur beglückwünschen. Darf ich diese euphorische Reaktion so deuten, dass sie weiteren Penetrationen Ih rer Geschlechtsorgane prinzipiell einverstanden sind ` Nadine seufzte und versuchte den Tonfall des Dieners zu i ieren." Antoine, Sie 1127 mögen durchaus der Ansicht sein, dass es nachvollziehbare Gründe gab, mich an diesen Pfosten zu fesseln. Ich denke, wir sollten folgerichtig und in beiderseitigem Interesse in Erwägung ziehen, Ihr . . . aehem . . . kontraproduktives teilungsbedürf nis durch eine Knebelung einzuschränken." Dies schien endlich die Sprache zu sein, die Antoine verstand. Ohne ein weite res Wort zu verlieren, presste sich seine Stange ein weiteres Mal zwischen ihre en gen Schamlippen und nun deuteten die rhythmischen Bewegungen seines Beckens an, dass es zu keinen weiteren Unterbrechungen mehr kommen würde. Am Anfang drang er noch langsam und vorsichtig in sie ein, so als ob er immer noch von Zwei feln geplagt war. Doch als Nadine ihre Beine um seinen Körper schlang und ihn auf seine Wirbelsäule gepressten Fersen zu immer härteren und schnelleren Stössen antrieb, gab der Diener den letzten Rest an Zurückhaltung auf. Während sein Glied immer tiefer und brutaler in sie hineinstiess, tropfte Schweiss von seiner Stirn auf Nadines nackte Brüste. Diese hatte längst die Tatsache ver gessen, dass sie nackt und gefesselt auf dem harten Kellerboden lag. Alles, was in diesem Augenblick zählte, waren die wundervollen Gefühle, die das steife und pulsierende Etwas in ihrer Muschi hervorriefen. Auch die unerfreuliche Szene ihrer Mutter und die Tatsache, das sie in weniger als zwölf Stunden ihren Leidensweg in Madame Dargauds berüchtigtem Institut beginnen sollte, war in weite Ferne gerückt. Der Orgasmus kam einer solchen Macht, dass jede Faser ihres Körpers davon geschüttelt wurde. Antoine hatte sie einem letzten harten Stoss durchbohrt, und ein scheinbar endloser Strahl seines heissen Samens ergoss sich in ihrem Innern. Nadine stiess einen Schrei aus, der ihre Mutter zwei Stockwerke über ihr trotz verschlosse ner Türen aus dem Schlaf riss. Während ihr Körper noch die letzten Zuckungen des Höhepunktes genoss, war Antoine schon wieder auf den Beinen und legte seine Uniform einer stoischen Selbstverständlichkeit an, als gelte es, dass erschöpfte Mädchen davon zu überzeu gen, dass nichts geschehen und er niemals aus seiner Rolle des leidenschaftslosen Kammerdieners gefallen wäre. Wortlos nahm er ein Taschentuch aus seinem Jackett und begann da die Re ste seines Spermas von Nadines Schenkeln zu entfernen. Dann überprüfte er die Stricke an ihren Handgelenken und sah sich in dem finsteren Kellerraum um, ob alles den Anweisungen entsprach, die Madame Duchamps ihm für die letzte Nacht ihrer Tochter im elterlichen Haus aufgetragen hatte. "In etwa einer Stunde werde ich zurückkehren, um Mademoiselles Fesseln kurzzeitig zu lösen, da sie ihr Abendmahl einnehmen kann. Anschliessend empfeh le ich eine strikte Nachtruhe, da Sie im Morgengrauen zeitig aufbrechen werden 1128 und Ihnen vermutlich ein anstrengender und ereignisreicher Tag bevorsteht. Soll ten Sie während der Nacht meine Dienste benötigen; ich bin jederzeit in Rufweite." Nadine räkelte sich verführerisch in ihren Fesseln. "Antoine, ich werde AUF JEDEN FALL heute nacht Ihre Dienste benötigen." Der Diener r&aum

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pink teen girls l;usperte sich und warf dem nackten Mädchen am Boden einen ta delnden Blick zu. "Ich habe zwar Verständnis dafür, dass die Ereignisse der letzten Stunde Sie zu einer eher frivolen Interpretation meiner dienenden Funktion verlei ten, aber ich darf Ihnen versichern, dass ich zumindest in dieser Nacht die Etikette wahren werde." War es nur Wunschdenken, oder entdeckte Nadine ein leichtes Bedauern im Blick des Kammerdieners. Sie versuchte es ein letztes Mal, indem sie demonstrativ die Beine spreizte und einem herzerweichenden Seufzer an ihren Fesseln rüttelte. Aber Antoine hatte sich scheinbar inzwischen wieder vollkommen in den pflicht bewussten und unerschüüterlichen Dienstboten zurückverwandelt, der durch keine Macht der Welt vom Pfad der pink teen girls Tugend abzubringen war. Ein letztes "Ich wünsche Mademoiselle eine geruhsame Nacht." und die mas sive Holztür fiel einem dumpfen Schlag hinter ihm zu. Nadine begann sofort die Festigkeit der Stricke an ihren Handgelenken zu testen. Aber auch hier hatte An toine ganze Arbeit geleistet; sie bewegten sich keinen Zentimeter und das bedeute, dass dies alles andere als eine geruhsame Nacht werden würde. Zur Hölle, wenn es stimmte, was ihr über Madame Dargauds Institut zu Ohren gekommen war, würde sie monatelang keine Ruhe mehr finden können. Aber trotz all ihrer ängste befand sie sich in einem Zustand seliger Erschöpfung, und ihre Gedanken wanderten zu der Person, der sie das zu verdanken hatte. Sie vergass, dass sie nackt und gefesselt auf dem harten Kellerboden lag und im Land der Träume begegnete ihr ein Diener, der die Kunst des Dienens wie kein Zweiter beherrschte. "Hast Du alles getan, was ich Dir aufgetragen habe ` Antoine war lautlos in Evelynes Boudoir geschlüpf pink teen girls t und begann ein zweites Mal an diesem Abend seine steife Entkleidungszeremonie. Seine neue Erektion bedrohte nun die auf Seidenla ken hingegossene Mutter, die träge begann, ihr Neglig zu öffnen. "Alles ist zu Madames vollster Zufriedenheit erledigt worden." "Ich habe es bis hier oben gehört, wie Du sie zum Höhepunkt gebracht hast." "Nun, ich will mir zwar nicht selbst schmeicheln, aber Madame sollte niemals an meinen diesbezüglichen Fähigkeiten zweifeln." "Antoine, geh bitte zu meiner Kommode und schau in die oberste Schublade ` 1129 Er drehte sich wortlos um, wobei sein steifes Glied wie ein Wegweiser auf das geschmackvolle Biedermeier Schränkchen zeigte. Als er die Schublade geöff net hatte, hoben sich seine Augenbrauen. "Ein Souvenir aus Madame Dargauds Institut ` Evelyne lächelte. "Nein, das übliche Werbegeschenk ihres Hauses." Die silbrig glänzenden Handschellen schlossen sich einem leisen Klicken um ihre zit ternden Handgel pink teen girls enke. "Antoine, walten Sie Ihres Amtes ` 0.198 Napoli, 1. Teil von Karsten Steinloh Das Spiel lief an diesem Abend nicht so zäh, wie am letzten Freitag. Es machte mal wieder richtig Spass. Die Mannschaften waren ausgeglichen, und jeder einzelne Satz hart umkämpft. Auf beiden Seiten entstand echter Teamgeist, und jeder Sieg wurde begeistert bejubelt. Beate spielte so gut wie noch nie, wurde einfach geris sen und vergass dabei irgendwie ihre spielerischen Grenzen. Sie spielte nicht mehr als Individuum, sondern als funktionierendes Glied eines Mannschaftsgefüges, ge steuert von einem kollektiven Willen. Nahezu alles schien ihr zu gelingen. Alfred, der neben ihr spielte, war so erstaunt, dass er es bald unterliess, ihr, wie sonst im mer, die Bälle wegzunehmen. Vor allem wurde nun jeder Versuch dieser Art von den spielern lautstark missbilligt. Beate spielte sich frei. Sie war in höchstem Masse konzentriert, aber nicht verkrampft. Sie musste sich nicht zur Konzentration zwin gen, musste auch nicht auf ihre Read the rest of this entry »

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llte nicht, dass sie etwas von meiner Vorliebe erfaehrt, und mich dann als pervers hinstellt oder et was aehnliches, und dies unsere Freundschaft gefaehrdet. Sie fuhr fort: Ich gebe zu, dass ich es erst fuer verrueckt hielt, aber ich bin allem offen gegenueber und schliesslich gibt es schlimmere Fetishe. Also los, Du hast es doch gewollt, oder? Mach es, KUESSE MEINE FUESSE ! `. Jetzt war es raus, sie hatte richtig vermutet, ich habe ein Fetish fuer weibliche Fuesse. Ich liebe Fuesse und schaue allen Frauen zuerst auf die Schuhe bzw. die Fuesse, und dann erst woanders hin. Sie machen mich echt geil, vorallem Fuss Sohlen. Tanja hatte es also doch bekommen, dass ich meinen Blick nicht von ihren Schuhen lassen konnte, besonders wenn sie Pumps anhatte. Ich habe sie auch schon mal barfuss zuhause gesehen, und dies machte mich fast verrueckt. Ich habe zwar versucht, unschuldig zu tun, aber es hat nichts genuetzt. Jetzt war der Moment meiner Traeume gekommen. Ich war auch besonders geil, weil die fuenf Maedels jetzt alle barfuss waren. Ich konnte es kaum fassen, des halb zoegerte ich auch ein wenig. Aber Tanja forderte mich nochmals dazu auf, und die anderen feuerten mich an. Offenbar hatte sie die anderen vorher darueber 1374 informiert, worauf ich besonders stehe. Tanja sass im Sessel und streckte mir ihre Fuesse entgegen, und fiel vor ihr auf den Boden, griff mir ihr Bein, und fing an, wie wild ihre Fuesse zu kuessen. Ich kuesste ihre Sohlen, lutschte an ihren Zehen und liess das Kuessen langsam in ein Lecken uebergehen. Ihre Sohle wurde ganz nass von meinem Speichel, also schnappte ich mir den anderen Fuss und machte dort weiter. Tanja sagte: "Hey, Du bist ja richtig vernarrt in meine Fuesse, aber die anderen wollen auch mal dran." Ich hoerte kaum, was sie sagte, denn ich konnte von ihren Fuessen nicht genug bekommen. Sie zog sie mir aber weg, und meinte: "Das genuegt erstmal. Als Belohnung bekommst Du jetzt ein Schluck Sekt.". Dann traute ich meinen Augen nicht. Tanja nahm ihren rechten Pumps, und fuellte ihn Sekt. Dann reichte sie mir ihn, und sagte: "Lass es Dir schmecken.". Ich zoegerte nicht, und trank den Sekt aus ihrem Schuh. Als ich nach Nachschub fragte, antwor tete sie: "Spaeter, erst mal wollen die anderen ihre Fuesse verwoehnt bekommen." Ich legte mich auf den Boden, vor die anderen, und rutschte nun der Reihe nach von einem Paar Fuesse zum anderen, um diese genauso wie Tanjas Fuesse zu bear beiten. Jedes Paar Fuesse hatte ein anderes Aroma, nach Haut und den getragenen Schuhen. Dieser Geruch (kein Gestank) machte mich immer geiler, waehrend ich einen Fuss nach dem anderen leckte und kuesste. Besonders genoss ich es, als ich Sandras Fuesse verwoehnen durfte, und spaeter nochmal Tanjas. Nur Stefanie hatte lackierte Fussnaegel, alle anderen nicht, dies war gut so, denn dies mag ich nicht so gerne. Waehrend ich die einen Fuesse vergoetterte, stellten die anderen ihre Fuesse auf meine Brust, meinen Bauch, meine Beine und liessen sie ueber meinen Koer per gleiten. Dies machte mich zusaetzlich geil. Ausserdem stellten sie ihre geilen Pumps auf mich und Kathrin steckte ihren Schuh ueber meinen Steifen. Ueberall wo ich hinschaute sah ich nur Fuesse, Schuhe, mein Koerper war voll davon, und mein Dicker in einem dieser wundervollen Pumps. Dies trieb mich immer hoeher in der Welle der Lust. Die Maedels merkten wohl, dass ich bald vor der Explosion stand. Tanja stand naehmlich auf, setzte sich zwischen meine Beine, und klemmte meinen Dicken zwischen ihren Fuessen ein. Sie rieb ihre Fusssohlen auf und ab an meiner inzwischen schon richtig feuchten Stange. Dies schaute ich mir an, ab wechselnd in Tanjas schoenes Gesicht, und dann auf ihre geilen Fuesse, die mein Fleisch pumpte. Das war echt zuviel fuer mich, ich merkte die Vorboten meines Orgasmuss. Deshalb schappte ich mir die Fuesse von Sandra, meinem Liebling, vergrub mein Gesicht darin, lutschte nochmal wie wild und presste beide Fuesse fest in mein Gesicht. Waehrend ich daran dachte, dass ich gleich auf Tanjas Fuesse spritze, und Sandras Fuesse kuesse, explodierte auch schon mein Schwanz und ich spritzte eine riesige Ladung auf Tanja Fusssohle

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sluts n. Das war der beste Orgasmus, den ich je hatte, soviele einzelne Spritzer hatte ich noch nie abgegeben. Anschlies send blieb ich erschoepft aber zufrieden auf dem Boden liegen. Tanja rutschte zu mir rueber, und sagte: "Los, jetzt musst Du aber auch meine Fuesse sauber lecken.". Sie streckte mir ihre vor Samen triefende Fuesse her und ich schaute sie unglaeubig an. "Na los jetzt, das muss schon sein, Du musst schon etwas dafuer tun, dass Du hier so etwas geboten bekommst". 1375 Obwohl ich mich eigentlich davor ekele, meinen Samen zu trinken, fing ich an, ihre den Samen von ihren Fuessen zu lecken. Ich wollte ihr den Wunsch erfuellen, da ich sie nicht enttaeusche, und mir dann vielleicht die Gelegenheit nicht mehr gegeben wird, diese Aktion von heute zu wiederholen. Also leckte und schluckte sluts ich etwas widerwillig, aber es war nicht ganz so schlimm, wie ich dachte. "So, nun bin ich zufrieden, und Du wohl auch.". Ich zog mich dann bald an, und verliess etwas durcheinander die Runde. Spaeter sprachen wir nochmal ueber den Tag, und machten aus, so etwas nochmal zu wiederholen. Dies machten wir auch, aber die nachfolgenden Male waren nicht mehr ganz so geil, wie beim ersten Mal. Da machte das Unerwartete und Neue den besonderen Reiz aus. Aber ich geniesse es jedes Mal wieder, und tlerweile sind noch mehr junge Damen dazugekommen. Es ist eben ein ganz besonderer Genuss, den nur gleichgesinnte zu schaetzen wissen…. 0.240 Pärchen am Telefon Wir kannten uns schon länger, oft hatten wir uns schon über unsere Leidenschaften unterhalten und so, so manch unterhaltsamen Abend verbracht. Am besten wurde es immer wenn sich unsere Partner sich in Grund und Boden schämten weil wir wieder aus dem Nähkästchen plauderten. Zu dem wir sollte ich wohl am besten was sagen. Ich bin te d sluts reissig, männlich dominant, meine Partnerin ist Anfang drei ssig und das passende Gegenstück. Das andere Paar ist praktisch unser Gegenstück umgekehrten Vorzeichen, hier ist sie Dominant. Unsere Freundschaft, hatte immer schon eine recht erotische Seite, da wir gegen seitig Erfahrungen und Erlebnisse austauschten. Wir vermissten diesen Austausch, als wegen Ihrem Job in eine Stadt ziehen mussten. So hatte ich eines Tages eine Idee wie man gemeinsam ihren Spass haben könnte, ohne das jemand von uns die fünfhundert Kilometer fährt. Da fällt mir gerade auf das ich mich noch nicht vorgestellt habe, mein Name ist Dieter ich arbeite für eine kleine Softwareschmiede als Koordinator für die Hot line. Alex meine Lebensgefährtin und ist eine Kindergärtnerin, was bei mir als grosses Kind nicht verkehrt ist, aber wenn sie zu sehr bestimmt hat man ja, da so seine Möglichkeiten. Das uns Befreundete Paar heisst Helmut und Manuela, sie ist Werbekauffrau und er Programmie sluts rer. Ich hatte die Idee schon länger, aber ich wusste nicht so recht wie ich sie umsetzen sollte, bis wir dann ein Geschenk für Manuelas Geburtstag suchten. Alex hatte eine typische Frauen Idee, Geschirr, was als solches nicht schlecht war, da Manuela so was sammelte. Aber meine Idee einem Bildtelefon war besser, da wir uns so öfters sehen konnten, ohne den weiten Weg zu machen. Ausserdem war da noch eine an dere Idee verbunden, mir und auch meiner geliebten Sklavin fehlten die speziellen gemeinsamen Abenden, wo wir vier uns gemeinsam unseren Leidenschaften hin 1376 gaben. Die Party war ein voller Erfolg und auch unser Geschenk kam gut an. Das Bildte lefon zog natürlich auch direkt gewisse Zoten nach sich. Aber zum Glück kamen meine Frau und ihr Mann nicht auf den richtigen Gedanken. Das beste an dem ganzen Geschenk war aber das Gesicht als sie den Zettel gefunden hatte auf dem stand weswegen ich auf die Idee für dieses Geschenk gekommen war. Es war eine Mischung aus ungläubig Read the rest of this entry »

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e die Schwingtür und forderte Evelyne einer einladenden Geste auf, ihr zu folgen. Auf den ersten Blick glaubte sich Evelyne in einer ganz gewöhnlichen Sport halle wiederzufinden, die sich kaum von denen unterschied, die eine" normale" Schule ihren Schülern anzubieten hatte. Der Raum erstreckte sich in etwa im Um fang eines Handballfeldes und hatte eine entsprechend hohe Kuppel, an der Ringe und Kletterseile herabhingen. Die Mauern, die gegenüber der Fensterseite lagen, waren fast vollständig Sprossenwänden bestückt. Der Boden bestand aus blank ge wienertem Linoleum, auf dem die Umrisse eines Spielfeldes aufgezeichnet waren. Im ganzen Raum verteilt waren die klassischen Turngeräte aufgebaut worden. Evelyne entdeckte einen Schwebebalken, einen Barren, ein Reck, einen Stu fenbarren und ein Seitpferd. Im Zentrum des Raumes stand eine vierschrötige, walkürenhafte Frau Trainingsanzug und Trillerpfeife um den Hals, die unablässig ihre Befehle bellte. Wenn Evelyne etwas sportbegeisterter gewesen wäre, hätte sie in ihr möglicherweise die vor zehn Jahren einigermassen bekannte deutsche Ku gelstosserin Ilse Schuhmann wiedererkannt. Aber selbst ein fanatischer Anhänger dieser Sportart hätte beim Betreten der Halle diese verdiente Olympionikin kaum eines Blickes gewürdigt. Die "Turnerinnen und Turner", die an jedem der Geräte ihre " übungen" absol vierten, mussten die Aufmerksamkeit jedes Beobachters von allen anderen Details beinahe zwangsläufig ablenken. Evelyne überraschte es tlerweile nicht mehr, dass die Mädchen und Jungen vollkommen nackt waren. Auch nicht, dass sie alle auf die ein oder andere Weise Seilen oder Ketten gefesselt waren; obwohl man meinen sollte, dass derartige Massnahmen sportliche Aktivitäten eher behinderten als un terstützten. Es waren die" Turnübungen" an sich, die Evelyne beinahe in Ohnmacht fielen lassen, obwohl sie nach den bisherigen Stationen ihrer Besichtigungstour ge glaubt hatte, dass nichts mehr sie aus der Fassung bringen könnte. Sie warf Madame Dargaud einen wortlos, fragenden Blick zu, und diese gab ihr einem Nicken die Er laubnis, sich genauer umzusehen. Zu Beginn wurde sie beinahe magisch von dem Geschehen an der Sprossen wand und den Ringen angezogen. An der obersten Sprosse hingen un telbar neben einander ein Mädchen und ein Junge, deren nackte Körper vor Schweiss glänzten. Beider Handgelenke waren jeweils einer kurzen Kette an der obersten Sprosse be festigt worden, so dass ihnen nichts anderes übrig blieb, als sich daran festzuklam mern, wenn sie nicht riskieren wollten, dass die dünnen Stahlbänder der Handschel len ihnen die Blutzufuhr in den Händen abschnitt. Die unteren Sprossen waren ei ner glänzenden Blechplatte abgedeckt worden, was verhinderte, dass ihre Füsse dort einen Halt finden konnten. Diese waren zusätzlich Ketten gefesselt worden, die aber im Gegensatz zu den Handschellen nicht an den Sprossen befestigt waren. 1113 Evelyne bemerkte, dass die Fussfesseln des Jungen aus schweren massiven Ket tengliedern bestanden, während zwischen den Schenkeln des Mädchens nur ei ne leichte Silberkette baumelte. "Eine notwendige Vergünstigung.", kommentierte Madame Dargaud. "Wir schätzen es nicht, wenn unsere weiblichen Delinquen ten bei ihren Sportübungen allzu deutliche, wenig feminine Muskelpakete ent wickeln." Die "Sportübung", auf die sie sich bezog, gestaltete sich derart, dass genau eine Beinlänge von dem hängenden Paar entfernt Ringe von der Decke baumelten, an die ebenfalls zwei nackte Teenager, wiederum ein Junge und ein Mädchen, gefes selt waren. Ihre Füsse waren auf die gleiche Art zusammengekettet, wie die ihrer Leidensgenossen an der gegenüberliegenden Sprossenwand. Auch sie versuchten vergeblich ihren Zehenspitzen den Boden zu erreichen. Es war so arrangiert wor den, dass das Mädchen an der Sprossenwand direkt dem Jungen an den Ringen in die Augen blicken konnte, und auch der Bursche neben ihr hing auf gleicher Höhe seinem weibliches Gegenüber. Die vier nackten Körper verharrten bewe gungslos in ihrer Aufhängung. Mademoiselle Schuhmann, deren Aufmerksamkeit

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ostsee bisher einer anderen Gruppe von "Turnern" gegolten hatte, bewegte sich wenig graziösen Schritten auf die kleine Gruppe zu. Evelyne, die deutsche Frauen bisher nur in Kriegsfilmen und Wagner Opern zu Gesicht bekommen hatte, fühlte sich in sämtlichen Vorurteilen bestätigt. Bei der Begrüssung, die militärisch knapp ausfiel, konnte sie es sich nur Mühe verkneifen, ihre Hacken zusammenzuschlagen. "Madamm Düschamm, habe wohl demnächst das Vergnügen ihrem Fräulein Tochter die Flötentöne beizubringen." , schnauzte Ilse Schuhmann in gebroche nen Französisch, worauf ein etwa zweiminütiger Vortrag über den gesunden Geist in einem gesunden Körper folgte. Unter ihrem stechenden Blick wurde sich Eve lyne nach den vielen Ablenkungen erstmals wieder ihrer Nacktheit bew ostsee usst. Sie beschloss insgeheim in den nächsten Tagen wieder ihrer Morgengymnastik zu be ginnen, die sie seit Nadines Geburt ein wenig vernachlässigt hatte. "Hat hoffentlich nicht übergewicht zu kämpfen, das Mädel ` Madame Dar gaud nahm Evelyne die Antwort auf diese Frage ab, indem sie von Nadines sportli chen Erfolgen berichtete. "Prächtig, also kein Anfängerbrimborium nötig.", dröhn te die ehemalige Athletin zufrieden." Zumindest nicht in Ihrem Unterricht.", ant wortete Madame Dargaud vieldeutig. Nachdem sie noch Yves einem "Wir beiden Hübschen treffen uns morgen wie der." auf die Schulter gedroschen hatte, wandte sie sich den vier nackten Teenagern an der Sprossenwand und den Ringen zu, die die Unterhaltung teilnahmslos in ih ren Ketten hängend verfolgt hatten. "Halten wohl ein kleines tagsschläfchen, die vier Herrschaften. Wird Zeit, dass wir die müden Glieder wieder etwas in Form bringen." Ihr schmutziges Lachen un 1114 terstrich die Tatsache, da ostsee s eventuelle Zweideutigkeiten jederzeit beabsichtigt wa ren. "Kommt schon, ihr kleinen Faulpelze! Auf mein Kommando, wie gehabt. Im mer abwechselnd die Buben zwanzig Sekunden, dann die Mädels zwanzig Sekun den. Auf die Plätze . . . fertig . . .los ` Die Jungen begannen beinahe gleichzeitig ihre Muskeln anzuspannen und brachten ihre Beine in eine waagerechte Position, was sie auch wegen der schweren Ketten an ihren Fussgelenken erhebliche Anstren gungen kostete. Evelyne wurde es schlagartig bewusst, dass diese " übung" nicht nur einen gymnastischen Effekt hatte. Beide Jungen waren nämlich in genau der richtigen Entfernung gegenüber ih rer jeweiligen Partnerin aufgehängt worden, dass sie den Fussspitzen ihrer nach vor ne gesteckten Beine die Kitzler der nackten Mädchen berühren konnten. Während Madame Schuhmann langsam bis zwanzig zählte, rieben die Zehen der Jungen den Schamhaarbusch ihres weiblichen Gegenübers. Bald begannen alle vier Teenager leise zu stöhnen; die Jungen vor Anstrengung ostsee , die Mädchen vor Erregung. Aber obwohl Madame Schuhmann die zwanzig Sekunden genüsslich in die Länge gezo gen hatte, reichte die Zeit nicht, um die jungen Frauen zum Höhepunkt kommen zu lassen. Nach einer kurzen Ruhepause, in der alle vier Leiber erschöpft in ihren Ketten an der Sprossenwand und den Ringen baumelten, trieb die deutsche Turn lehrerin die gefesselten Mädchen an, ihren Teil der übung zu absolvieren. Während sie wieder begann langsam bis zwanzig zu zählen, brachten die Tur nerinnen ihre schlanken Beine mühsam in eine waagerechte Stellung, bis sie ihren nackten, zusammengeketteten Füssen den Penis des jeweils vor ihr hängenden Jun gen berühren konnte. Deren Glieder, die sich bereits zuvor in halberegiertem Zu stand befunden hatten, versteiften sich augenblicklich zu langen, steinharten Spee ren, während sie von gefesselten Mädchenfüssen masturbiert wurden. Evelyne begriff nun, dass es sinnvoller war, die Fussgelenke der jungen Frauen leichten Ketten zusammenzuschmieden. Read the rest of this entry »

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r und stellte sich vor ihn hin, genau so wie Silke. Komm ich will auch etwas drin haben, bevor du abrotzt. Sie zog sich der einen Hand noch die Arschbacken auseinander und sagte. Na wor auf wartest du, fick mich in den Arsch, ich brauche das. Wir fickten die beiden in die ärsche wie die wilden. Ich konnte sehen, das es Jörg genau so ging wie mir, ich konnte es nicht mehr aushalten. Auf Komando zogen wir unsere Schwänze heraus und rotzen den geilen Glibber auf die Arschspalten. Den beiden war das scheinbar noch nicht genug. Sie krochen zusammen und leckten sich gegenseitig den Glib ber von den ärschen. Sie fickten sich immer wilder die Fotzen den Fingern und Zungen, bis sie fast gleichzeitig einen Abgang hatten. Bei beiden lief der Geilsaft an den Beinen herunter. Sie hatten beide nasse Gesichter, weil sie sich gegenseitig ins Gesicht abgespritzt hatten. Einen Moment lang lagen wir so da. Da sagte Anke zu Silke, hättest du das gedacht, das die beiden sich gegenseitig ficken, ich nicht. Schau mal, die wichsen sich schon wieder die Nüllen, ob das noch mal klappt? Was danach passierte und auch noch Tage später, dass ist noch Material für eine weitere Geschichte!! 1362 0.237 Herrin Baronin Meine Herrin, Baronin Gila, kündigte mir schon mehrmals an, dass sie mich an eine Freundin verleihen würde. Heute ist es soweit. Die Adresse an der ich zu er scheinen hatte, erwies sich als äusserst mondäner Standort. Es handelt sich um eine Adresse in Wien Währing. Ein Bezirk, der auch als Nobelbezirk bezeichnet wird. Ich läute wie befohlen in kurzen Abständen drei Mal hintereinander an der Gegen sprechanlage und bereits nach kurzer Zeit summt der Türöffner. Die Eingangstüre steht bereits einen Spalt offen, als ich den zweiten Stock erreiche. Ich trete in das riesige Vorzimmer ein. Ich vertrödle aber nicht viel Zeit herumschauen, denn das würde Madame Denise sicher nicht gefallen. Wie mir bereits Baronin Gila befoh len hatte, entledige ich mich meiner Kleidungsstücke, lege sie ordnungsgemäss auf den dafür vorbereiteten Sessel, knie mich nackt auf den Boden, lege mir die Hand schellen an, die Hände da am Rücken gefesselt und nehme meine mir ebenfalls noch von Baronin Gila befohlene Demutshaltung ein. dem Kopf auf den Boden, da ich der Stirn den Boden berühre. Nach einiger Zeit höre ich Schritte näherkom men, ich getraue mich aber nicht aufzuschauen. Ich möchte Madame Denise im Rahmen meiner bescheidenen Möglichkeiten ein guter Diener und Sklave sein und sie nicht gleich im ersten Moment unseres Treffens verärgern. Die Schritte klingen nach spitzen Absätzen. Entweder hat Madame Denise "normale" High Heels oder aber auch Herrinnenstiefel an. Vielleicht werde ich es noch erfahren. Die Schritte kommen immer näher und Madame Denise stellt ihre beiden Füsse seitlich neben meinen Kopf. Ganz knapp neben meinen Kopf. Sind es Stiefel oder High Heels? Sie bleibt eine Zeitlang so stehen, regungslos. Wahrscheinlich betrachtet sie aus giebig den miesen Sklavenkörper, der ihr heute zur Verfügung stehen wird. Mein Schwanz beginnt sich schon seit einiger Zeit zu regen. Er ist halbsteif und schon nass. Ich spüre jetzt fast zärtliche Bewegungen auf meinem Arsch. Wahrscheinlich spielt Madame Denise einer Peitsche oder etwas ähnlichem darauf herum. Was natürlich meinem Schwanz auch nicht entgeht. Ich bin so geil heute, am lieb sten hätte ich jetzt gleich ganz einfach drauflos gewichst. Madame Denise geht um mich herum, betont langsam, meine Stirn berührt noch immer den Boden. Wie gerne hätte ich sie angesehen. Ist sie alt oder jung? Hübsch? Schlank oder mollig? Diese Fragen schiessen mir durch den Kopf, als mich ein harter Griff an meine Ei er in meinen Gedankenspielereien unterbricht. Ich ziehe deutlich hörbar die Luft zwischen den Zähnen ein. Der Griff war eher unangenehm, aber nicht gerade so schmerzhaft, dass ich heute zum ersten Mal aufschreien hätte müssen. "Gefällt Dir das! ` Zum ersten Mal höre ich die Stimme von Madame Denise. Sie klingt leicht rauchig, aber auf keinen Fal

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sie l unangenehm. Hätte ich Madame Denise unter ande ren Umständen kennengelernt, wäre ich von der Stimme richtiggehend fasziniert gewesen. Was aber nicht heissen soll, dass mir die Stimme jetzt nicht gefällt. "Ja, Herrin." Sie greift weiter an meinen Eiern herum. Quetscht sie, zieht sie in die Länge. Bedeutet mir zwei kurzen Berührungen, dass ich die Beine mehr zu sprei zen hätte. Diese Stellung ist nicht gerade angenehm für mich, ich kann mich ja nicht den Händen abstützen, die sind den Handschellen am Rücken gefesselt. Ma 1363 dame Denise zerrt an den Eiern, fasst mir erstmals an den Schwanz, zieht einer ruckartigen, fast brutalen Bewegung die Vorhaut zurück. Spürt die Nässe meines Schwanzes. Das erste Mal gebe ich Laut von mir. Was ist!? Hältst Du nichts a sie us!? Meine Freundn Baronin Gila hat mir so tolle Sachen über dich erzählt, was man dir so alles anstellen könne. Sie hat dich mir in höchsten Tönen empfohlen. Also enttäusche nicht deine Herrin Baronin Gila und mich. Du wirst mich ab jetzt nicht mehr Herrin ansprechen, sondern immer Madame Denise. Ist das klar!? "Ja, Ma dame Denise." Madame Denise verlässt den Raum, schliesst die Tür und lässt mich in der für mich unbequemen Stellung zurück. Was wird mir heute noch geschehen? Ich hoffe, ich habe Madame Denise nicht gleich in den ersten Augenblicken un seres Zusammentreffens verärgert. Das wäre sicher Baronin Gila auch nicht recht. Seit einigen Minuten verharre ich schon einsam und verlassen in dieser Stellung. Schön langsam schmerzen die Glieder. Aber das ist wahrscheinlich volle Absicht von Madame Denise. Ich bin sogar irgendwie erleichtert, als ich Schritte näher kommen höre. Doch die Erleichterung sollte mir bald vergehen. Blitzschnell stell sie t sich Madame Denise hinter mich und lässt die Peitsche auf meinen blanken, weissen Arsch knallen. Und nochmals und nochmals. Da werden sicher Striemen zurück bleiben. Sie von hinten auch meine Eier. Unangenehm. Ich sage nichts, obwohl ich zumindest beim ersten Schlag am liebsten laut aufgeschrien hätte. Statt dessen zucke ich heftig dem Arsch und dem ganzen Körper. Mir treibts erste Schweissper len auf die Stirn. Mein Kopf ruckt in die Höhe und pralle ich eher hart der Stirn wieder auf den Boden auf. Leg dich flach auf den Boden, herrscht mich Mada me Denise an. "Ja, Madame Denise. Ganz wie Sie wünschen." Eher ungeschickt plumpse ich irgendwie flach auf den Bauch, ich kann mich aufgrund der Hand schellen nicht den Händen abstützen. Ich quetsche mir dabei fast den Schwanz ein wenig. Dieser ist zwischen dem Bauch und dem Fussboden, nach oben abgestreckt, zu liegen gekommen. den Schuhspitzen bedeutet mir Madame Denise die Beine zu spreizen. Ich bin schon jetzt beinahe willenlos. Wie so sie ll das noch weitergehen? Wo bin ich da hingeraten? Madame Denise steigt mir der flachen Sohle auf den Arsch, verstärkt den Druck immer mehr. Es wird schön langsam unangenehm. Sie wech selt etwas die Stellung des Fusses, drückt mir den Absatz auf meine linke Arsch backe. Und ganz langsam, einigem Druck, führt sie den spitzen Absatz in Richtung Arschloch. So wie sich der Absatz anfühlt, muss das ein Bleistiftabsatz sein. Auch der Absatz wird eine kräftige Spur hinterlassen. Bedächtig nähert sich der Absatz meinem Arschloch. der Peitsche bedeutet sie mir, die Beine noch mehr zu sprei zen. So weit es mir möglich ist, recke ich die Beine auseinander. Und ehe ich’s mir versehe, dringt sie dem Absatz ins Arschloch ein. Zuerst ganz wenig, dann etwas tiefer. Du gehörst nur mir, ist dir das klar, du Sau? Bei diesen Worten verstärkt sie den Druck des Absatzes nochmals. "Ja, Madame Denise. Ich gehöre ausschliess lich Ihnen." So gefällt mir das. Scheinbar taugst du doch e Read the rest of this entry »

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hr durch meine heissgefickte Kiste. Das Lustgefühl war mehr, als ich ertragen konnte. In meinen Eier brodelte es, es schien mir, als müsste ich gleich aus allen Poren Samen spritzen. Die Bewegun gen meines Hintermanns werden noch schneller. Mir kommt’s…" Gurgelnd sei ne Stimme. Dann ein tiefes Stöhnen, vier, fünf heisse Strahlen aus seinem Hobel trafen meine durchgefickten Darmwände, versanken tief in meinem Körper. We nige Sekunden später konnte ich es auch nicht mehr bei mir behalten. Die heisse Flüssigkeit sammelte sich immer mehr in meinen Hoden, Muskeln zuckten, trie ben stossweise die Sahne durch meinen Schwanz, sie sprudelte wie ein Sturzbach ins Freie, klatschten unter meinem Stöhnen gegen die Fliesen der Wand. "Mann, war das gut ` Der Junge liess einem Flop sein Glied aus meinem Darm kanal gleiten. Dann drehte er mich um, lutschte kniend die letzten Tropfen Glibber von meiner Eichel. Nach einer ausgiebigen Reinigung unter der Dusche sassen wir wieder auf der Bank. In einer halben Stunde wurde das Schwimmbad für diesen Tag geschlossen. Der Junge legte mir die Hand auf die Schulter. "Wieder nächsten Donnerstag ` "Ja, vielleicht nächsten Donnerstag…" 0.197 Nadine 1. Teil von Christian Simons ( copyright by 1996) In dem wir die Bekanntschaft einer pflichtbewussten Mutter machen, die aus Sorge um die Erziehung ihrer einzigen Tochter ein Institut besichtigt, dessen Verständ nis von Pädagogik den zarteren Gemütern unter uns eher Unbehagen bereiten würde. "Meine liebe Madame Duchamps; Sie können sich voll und ganz auf uns ver lassen. Meine arbeiter und ich verfügen über eine langjährige Erfahrung, was Fälle wie den Ihrer Tochter angeht. Unsere Erziehungsmethoden weisen beachtliche Er 1098 folge auf und alle uns anvertrauten jungen Damen und Herren verlassen unser In stitut einem Höchstmass an charakterlicher Reife." Madame Dargaud betrachtete ihr Gegenüber einem wohlwollenden Blick. Eve lyne Duchamps schien sich ernsthafte Sorgen über das künftige Schicksal ihrer Tochter zu machen. Dennoch war sie offenbar fest entschlossen, ihre Nadine für die nächsten acht Monate der Obhut von Madame Dargauds "Akademie für junge Damen und Herren" anzuvertrauen. "Nun ist mir zu Ohren gekommen, dass Ihnen hier nicht nur die charakterliche Reifung der Jungen und Mädchen ein Anliegen ist." Madame Dargaud lächelte. "Wenn Sie da auf die sexuelle Komponente unseres Erziehungsprogramms anspie len, dann muss ich Ihnen allerdings bestätigen, dass auch in dieser Hinsicht von Ihrer Tochter in den nächsten Monaten einiges abverlangt werden wird." Evelyne Duchamps starrte die Frau, die ihr an dem grossen, reich verzierten Schreibtisch gegenüber sass, verständnislos an. "Sie meinen, sie wird. . .sie muss hier. . ." "Aber ja, Madame. In unserem Haus gibt es keine Trennung zwischen Damen und Herren, und da in dem Alter, in dem sich unsere Zöglinge befinden, der Geschlechtstrieb besonders ausgeprägt ist, gehört neben den obligaten Bestra fungsmassnahmen eine streng reglementierte Abfolge von sexuellen Begegnungen zur Politik unseres Hauses." "Und. . .wer? wem wird sie. . . ` Madame Duchamps hatte ihre Fassung immer noch nicht wieder gewonnen. "Nun, da wären zunächst ihre schüler und schülerinnen. Dann natürlich ich und das Personal. Und gelegentlich erlauben wir auch einigen handverlesenen Gästen sich an unserem Erziehungsprogramm zu beteiligen. Im Anschluss an unsere Un terredung möchte ich Sie zu einem kleinen, informativen Rundgang einladen, und da Sie die Mutter eine unserer zukünftigen Schülerinnen sind, steht es Ihnen selbst verständlich zu, sich der körperlichen Vorzüge unserer jungen Damen und Herren zu bedienen." Evelynes Gesichtszüge verfärbten sich in einem leuchtenden Rot, was Mada me Dargaud nicht im Geringsten zu stören schien. "Kommen wir nun zu einigen organisatorischen Dingen. Ihre Tochter wird sich morgen früh pünktlich um sieben Uhr an der Pforte zu ihrer Einweisung melden. Wir dulden keinerlei Gepäck oder sonstige persönliche Dinge. Die Kleidung, die sie t

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oma fickgeschichten rägt, wird ihr un telbar nach ih rer Ankunft abgenommen und ihr erst dann wieder ausgehändigt werden, wenn sie unser Institut in acht Monaten wieder verlässt." "Ich verstehe: Sie wird Anstalts kleidung oder besser gesagt eine Schuluniform tragen müssen." Madame Dargaud setzte ihr gewinnendstes Lächeln auf. "Nicht ganz, Madame Duchamps. Wir verlangen von unseren Delinquenten, dass sie während der ganzen Zeit ihres Aufenthaltes hier gänzlich unbekleidet sind." Evelyne verschluckte sich 1099 beinahe. "Sie meinen, meine Nadine wird acht Monate lang vollkommen nackt sein ` "Selbstverständlich, Madame. Immerhin sollen alle unsere Zöglinge hier ein gewisses Mass an Demut lernen, und deshalb ist es sehr zwec oma fickgeschichten kdienlich, wenn man sie gleich zu Beginn ihrer Kleidung entledigt." "Aber die jungen Männer hier. . .Sie werden sie nackt sehen." "Ganz recht, ebenso wird ihre Tochter sich an den tex tilfreien Anblick ihrer männlichen schüler gewöhnen müssen." Evelyne, die sich ein weiteres Mal ihrer hochroten Gesichtsfarbe bewusst wurde, versuchte rasch das Thema zu wechseln. "Welche Art von Strafmassnahmen wird meine Nadine hier erwarten. Ich ha be schon viele Gerüchte über Ihre Methoden gehört, aber niemand dem ich bis her gesprochen habe, wollte sich deutlicher äussern." Madame Dargaud lehnte sich in ihrem Sessel zurück und betrachtete die gutaussehende Frau in tleren Jahren prüfend, so als wollte sie abschätzen, wieviele Informationen sie ihr zumuten könn te. Nach einer kurzen Pause schien sie die richtigen Worte gefunden zu haben. "Ich sollte Ihnen zunächst versichern, dass es absolut nicht in unserer Absicht liegt, weder Ihrer Tochter noch ihren Leide oma fickgeschichten nsgenossen bleibende körperliche Schäden zuzufügen. Trotzdem sind wir der Ansicht dass nur äusserst strenge Züchtigun gen den gewünschten Erziehungserfolg zeitigen werden. Ich erwähnte bereits, dass die permanente Nacktheit unserer jugendlichen Klienten ein Bestandteil in diesem ausgeklügelten System der Zurechtweisung ist. Ein weiteres Element ist die Tat sache, dass zu jeder Tages und Nachtzeit die Bewegungsfreiheit der Jungen und Mädchen durch vielfältige Fesselungsmethoden eingeschränkt wird. Es würde zu weit führen, Ihnen alle Möglichkeiten zu schildern, die uns zur Verfügung stehen, um unsere Schülerinnen und Schüler anzuketten oder anzubinden. Wir besitzen ein unendliches Sortiment von Ketten, Halsbändern, Fusseisen und Handschellen, sowie eine ebensolch grosse Auswahl an verschieden starken Stricken, Seilen und Lederriemen. Sehr oft dienen uns die Fesseln dazu, um die nackten Körper der Delinquenten einer bestimmten Züchtigung auszuliefern; manc oma fickgeschichten hmal stellen aber auch die Fesseln selbst die Bestrafung dar; wenn zum Beispiel der Körper in eine besonders unan genehme Position gezwungen wird oder wenn das Opfer so fest verschnürt wird, dass sich der Zeit ein ständig steigender Schmerz einstellt. Ich werde Ihnen nachher bei unserer kleinen Führung ein paar anschauliche Beispiele dieser Methoden vor Augen führen." Sie blätterte rasch in einem recht umfangreichem Notizbuch und warf dann einen kurzen Blick auf die antike Standuhr, die leise neben dem Veran dafenster tickte. "Ah ja, ich sehe, dass sich im gegenwärtigen Strafzyklus etwa die Hälfte unserer einhundertfünfzig Gefangenen in den "Folterkammern" befinden." Sie bemerkte den nervösen Blick von Madame Duchamps. 1100 "Aber, aber, Sie sollten sich nicht von dem Begriff "Folterkammer" verunsi chern lassen. Auf den ersten Blick werden Sie die Peitschen, Streckbänke, Ketten, Pranger und das andere Mobiliar in diesen Räumen tatsächlich an telalt Read the rest of this entry »

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in ihr. Lust, ihrem Freund auf ihre Weise für diesen tollen Abend zu danken. Und genau dies tat sie. Wie? Das soll ein andermal erzählt werden. 0.234 (M)ein Erlebnis Nachdem du die Dame deine Herzens (Schwanzes) nun zum dritten mal zum Essen eingeladen hast und immer noch nichts passiert ist ( weil du ja nicht als SEXIST gelten möchtest) geht Sie darauf ein, deine Briefmarkensammlung zu sehen. Achtung: Nachbarn, Freunde und Eltern vorher anrufen, da die Wohnung vorher saubergemacht wird, schliesslich biste ja kein Dreckfink und Du nimmst dir vor, 1350 deine Wohnung für immer und ewig sauber zu halten, nachdem du festgestellt hast wie gross und geräumig Sie ist. Achso Sie hat Dich nicht in Ihrer Bude eingeladen, da momentan Ihr Bekanntenkreis beim Bruder aufräumt. So Ihr geht beide also in die Wohnung, alles blitzt, du bist stolz auf deine Bude, Sie sieht irgendwo ein Staubstreifen den deine halbblinde Oma übersehen hat, und sacht gleich "Du hättest ja wenigstens aufräumen können". Stotternd fasselst Du irgendwas von viel Arbeit in den letzten 3 Jahren… Briefmarkenalben suchen….. Kerzen anzünden….Percy Sledge CD….. Nachdem Du 3 1/2 Stunden versuchst hast Ihren BH aufzukriegen und Du so ge tan hättest als wäre dieses das Vorspiel, lächelt Sie Dich kurz an, drückt irgend einen Geheimknopf..schwupp…das Teil geht auf….flatsch… hängen 2 Hängebusen dir entgegen kein Problem, denke kurz an den Busen deiner EX und geil Dich an diesen Gedanken auf. Dir geht das ganze langsamm auf die Nerven, schliesslich möchtest Du ja zur Sache kommen. Also ziehst Du Sie total aus, streichelst dich Richtung Möse, breitbeinig liegt Sie jetzt da und erwartet, das du Sie irgendwie feucht machst. Du denkst kurz nach und entscheidest Dich Sie zu Oral zu bearbeiten, du küsst dich langsam runter, und stellst fest, das Sie ziemlich riecht. einem hastigen Kuss auf den Oberschenkel, richtest du dich auf, atmest einmal tief Luft ein, und lässt deinen Kopf zwischen Ihre Beine fallen, du neutralisierst den Geschmak deiner Spuke, während Sie deine Eier wundkrault. Nach 2 Minuten vergeht dir die Lust, du dringst langsam in Sie ein. Nach 10 Minu ten hast du das Gefuehl, du würdest gleich kommen, Sie merkt es und entscheidet NOCH NICHT !! Angestrengt überlegst Du wie du deine vorzeitige Ejakulation verhinderst, Du fängst an Dich langsamer zu bewegen, Sie schreit irgendwas von SCHNELLER. Was nun überlegst Du, also denkst Du an irgendwelchen Mathe matischen Formeln das hilft . Während Du die Berechnung (x+y z/3435) 9.86574/418 löst, ertönt ab und zu ein lautes Aaaaaaahhhh oder OOaaaaahhhh von Dir, da zeigst Du das Du doch noch voll da bist. Das ganze gefällt Ihr nicht, M äNNER sacht sie laut, schmeisst dich auf den Rücken und setzt sich auf dich rauf. Hastig bewegt Sie sich rauf und runter, dabei zer quetscht Sie deine Eier mehrmals, während du vor lauter Schmerzen schreisst, denkt Sie das Du sehr geil geworden bist und was für ne tolle Sie ist, zufrieden erhöht Sie das Tempo, du denkst nur noch an Eiersalat. Sie meint dir was gutes tun zu müssen und bläst dir einen, dabei benutzt Sie Ih re Zähne, statt zu saugen bläst sie voller Pulle was das Zeug hält. tlerweile sieht dein Schwanz wie ein Lufftballon aus, vor lauter Schmerzen windest du dich nach rechts und links, Sie denkt bei dem geht die Post ab, nun mach du mal wieder. Nach 2 stündigem Bumsen, kannst du Dich nicht mehr zurückhalten, du kommst, du bist am Ende…. Du liegst ohnmächtig da und jappst nach Luft, sie zieht sich schnell an, du hörst nur noch:" EGOISTISCHES SCHWEIN, DER KONNTE NICHT MAL WARTEN BIS ICH KOMME" 1351 0.235 Chinesisches oder Warum man zum Essen Stäbchen braucht Jennifer klingelte an der Tür und strich sich noch einmal über den Rock. Sie hatte extra ihre neue Chiffonbluse und den dazu passenden schwarzen Rock angezogen. Eigentlich mochte sie gar keine Röcke, aber Andreas hatte sie für heute Abend zum Essen eingeladen und hatte dabei irgendwas von ‘.. was ganz besonderes… ‘ und ‘.. chinesisch….’gemurmelt. Endlich stand er in der Tür und strahlte sie an : ‘Hallo, ko

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sexgeschichten stars mm doch rein!’. Noch in der Tür berührte er zärtlich ihre Schultern und drückte ihr einen Kuss auf die Nasenspitze. ‘Ich hab noch gar nicht angefan gen zu kochen. "Willst Du mir nicht in der Küche Gesellschaft leisten ` Jennifer nickte lächelnd. Auf dem Weg in die Küche machte sie noch im Wohnzimmer halt und legte Musik ein : ‘concerts in China’ von Jean Michelle Jarre. Das müsste für ein chinesisches Essen passend sein. In der Kühe sah es etwas aus wie auf einem Schlachtfeld : die Zutaten waren scheinbar ziemlich wahllos über alle möglichen Tische und Ablagen verteilt. Dazwischen konnte Jennifer irgendwelche Puelver chen und Fläschchen erkennen. Andreas deutete auf einen Stuhl : "Setz Di sexgeschichten stars ch doch. Du brauchst nicht zu helfen. Bleib einfach da sitzen und schau zu." Er lächelte sie versch zt an und Jennifer wurde schon wieder ganz warm bei diesem Lächeln. Da hatte er sie bisher noch zu fast allem überreden können. Als sie sich gesetzt hat te, kniete sich Andreas plötzlich vor sie und zog ihr die Schuhe aus. Dann auch noch die Strümpfe. Jennifer war etwas verwirrt :" Was soll das werden ` "Wart einfach ab." Andreas lächelte immer noch so seltsam in sich hinein.’Naja,’ dachte Jennifer ‘was soll schon sein…’. Andreas hatte ihre Füsse auf eine Ablage neben sich gelegt und schnippelte irgendein Gemüse klein. Jennifer lehnte sich in ihrem Stuhl zurück. So hochgelegten Füssen war das einfach bequem. Scheinbar war das Gemüse fertiggeschnitten, denn Andreas drehte sich nun zu ihr um die Hände hinter dem Rücken und drückte ihr einen weichen Kuss auf den Mund. Jennifer schloss unwillkürlich die Augen, doch da war der Kuss auch schon sexgeschichten stars wieder vorbei. Statt dessen fuhr Andreas langsam seinem Zeigefinger an ihren Lippen entlang. Ihre Zunge folgte der Bewegung und versuchte, seinen Finger zu fangen. Andreas zauberte ein Essstäbchen hinter dem Rücken hervor und legte es ihr auf die Zun ge. Das andere Stäbchen befand sich einem mal unter ihrer Zunge. Andreas hatte die Enden 2 kleinen Gummibändern aneinander befestigt und das hinderte sie nun doch ziemlich wirkungsvoll am Reden. Jennifers Herz kam etwas ins Stolpern und sie konnte ihren Herzschlag im Hals fühlen. Andreas begutachtete noch einmal sein Machwerk, drückte ihr einen Kuss auf die Stirn und drehte sich wieder sei nem Gemüse zu. Jennifers Hände hingen einfach nur an ihr herunter und zitterten leicht. Sie war einfach viel zu überrascht, um sich nicht einfach von den Stäbchen zu befreien. ‘DAS meinte er also, als er von einem ‘besonderen’ Essen sprach’, schoss es ihr durch den Kopf. Andreas schnitt nun das Fleisch in kleine Stückchen, genauso sorgfältig wie vo sexgeschichten stars rher das Gemüse. Nur dass es Jennifer diesmal doppelt so lang vorkam. Ihr Zunge verspürte langsam einen unangenehmen Druck und au 1352 sserdem war es anstrengend so rausgestrecker Zunge dazusitzen. Zischend fiel das Fleisch in den Wok und Andreas drehte sich wieder zu ihr um. Die Stäbchen ver schwanden so schnell wieder von ihrer Zunge wie sie dorthin gekommen waren und Andreas rührte da das Fleisch im Wok um. Ahhhh, das war eine Wohltat diese blöden Dinger endlich wieder los zu sein. Jennifer bewegte ihre Zunge hin und her: " Was für Fleisch gibt es denn ` Andreas schien die Frage völlig überhört zu haben und steckte die Stäbchen zwischen ihre Zehen. Jennifer beobachtet gebannt wie das heisse öl an den Stäbchen hinunterlief. Als es ihre Haut berührte war es kaum noch heiss, dafür kitzelte es jetzt aber. Ohne darüber nachzudenken wischte sie den Tropfen einfach der Ferse ihres anderen Fusses weg. " Hey! Das war aber nicht Sinn der Sache." Und schon ha Read the rest of this entry »

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ente. "Mein Entschluss steht fest sagte ich dir das nicht vorher ? ich habe extra deine Ohren freigehalten, auf dass du mich hören kannst ` Als letzter Ausweg probiert er unser Safeword "Ich sagte doch, heute wirst du es nicht erraten" werfe ich bestimmt, aber ruhig ein. Sogleich fängt er an, unser letzten Safewords zu benutzen weit kommt er nicht, denn der Knebel erstickt die Versuche. "Weisst du, so ein offener Mund animiert mich so richtig, und vereinfacht ja das Knebeln ungemein ! Meinst du nicht auch ` und etwas schärfer "ich habe dich ja gewarnt". Ich befestige den Knebel, aber auch so, dass seine Ohren frei bleiben. Er sträubt sich weiter und windet sich. Ich nehme seine Brustwarzen zwischen die Finger und drücke zusammen. Das beruhigt ihn, und regt Ihn wieder ein wenig an. "Wusste ich doch, dass dir das gefällt, ein Mann kann sich nicht verstellen dazu sieht Frau viel zu gut `. Ich creme ihn unten rum gut ein. "Du solltest dir auch ein bisschen mehr Mühe geben, Liebster, da ich MEIN Ding nicht versehentlich einem Haar verwechsle und es zum Opfer fällt. Gott zum Lob haben wir ja noch ein Foto gemacht falls doch was schief läuft". Naja, so richtig erregt ihn das auch nicht. Wie schreibt doch Domenika im Kopfkissenbuch : " Die Empfehlung, die alle Cremes gemeinsam haben ist: raquo;Einige Minuten das gesamte Glied einmassieren und jetzt glauben sie was jetzt pas siert…laquo;" diesen Argumenten kann er sich auch nicht mehr wirklich entgegen setzen. 1082 "Na also geht doch" lobe ich ihn. Ich greife mir die Schale dem Wasser und die ADAC Karte. "Jetzt wirds ernst ! also beweg dich nicht Liebster" triumphiere ich, wobei ich der Karte etwas "Schaum" entferne. Das stoppt auch sofort seine schon merk lich schwächere Gegenwehr er wird sich doch wohl noch nicht so schnell seinem Schicksal abgefunden haben ? Schade eigentlich, aber andererseits sehe ich ihn ja nicht wirklich gerne leiden. Ich versuche noch möglichst ein wenig an den Haaren zu reissen was mir gelingt, das verrät mir sein Zucken. "Ich hätte doch der Schere etwas vorschneiden sollen, aber naja du wirst es schon überstehen, ich helf dir ja dabei". den Worten, wenn du brave bist, dann befreie ich dich vom Knebel, entferne ich ihm diesen. Als es wieder mal ziemlich reisst, vernehme ich kooperativ : "beim Nassrasieren ist es auch besser heisses Wasser zum Reinigen der Rasierers zu ver wenden". "Daran habe ich ja auch gedacht, aber so in der Nähe einer so heiklen Gegend wollte ich nichts riskieren" erkläre ich ihm, "und ausserdem ist es ja bald fertig. Falls es pickst die nächsten Tage, denkst du wenigstens an mich , und dass ich dich wirklich gerne habe." Nach einigen Minuten beende ich das Unterfangen und wische ihm einem Tuch so gut es geht ab. Ich hätte ihm doch rasieren sollen, das Zeug klebt ja ziemlich da drinnen. Naja fast geschafft, und hoffend das er den Braten noch nicht gerochen hat, muss ich noch schnell "ein Bild vom Werk" machen. "Wie siehts denn aus" erkundigt er sich vorsichtig. "Naja nicht so schlecht, Du wirst staunen…". Noch gründlich dem Mund nachgewaschen kommt noch ein grösser Patzen weisses klebriges Zeug zu tage. "Kannst Du dich nicht beherrschen ! Zuerst nicht spielen wollen, und sich dann nicht zurückhalten können das haben wir gerne" entrüste ich mich. "Wie Du das allerdings wieder gut machen kannst, nachdem ich so gut wie nichts gehabt habe, bin ich ja gespannt noch dazu wo Du ja so ausgelaugt daliegst". Ich befreie ihn aus seiner misslichen Lage, und als er sich die Augenbinde ab nimmt, schaut er schon was erstaunt dass da nichts fehlt. "Na warte" packt er mich, und schnürt mir das Korsett so eng es nur geht zusammen, ein irres Gefühl, so ge nommen zu werden, und mal sehen, was ihm auf die Schnelle so einfällt ………… Nachsatz: In alt.sex.bondage fand ich gestern ein Posting von ihm, bezüglich der Suche nach Vorschlägen, wie man eine Frau so richtig schön fertig machen kann, ohne sie ernsthaft zu gefährden. Ist er n

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nylon sexgeschichten icht wirklich nett so voll der Sorgen 1083 ? 0.195 Nachts, beim Bäcker Diese Geschichte mag erstaunen, vielleicht sogar entfremden. Sie erzählt, was mir neulich in einer Bäckerei passierte. Aber darf ich mich erst einmal vorstellen: Ich heisse Barbara, werde in balde 24 Jahre alt, studiere Germanistik, komme aus ei ner stockkonservativen Familie, und ich bin deprimiert. Diese Informationen sind aber eher Nebensächlichkeiten, zumal mein Aussehen vermutlich mehr interes siert. Nun, im Allgemeinen werde ich als attraktiv bezeichnet. Ich habe hellbraune schulterlange Haare, in die ich mir einige blonde Strähnen machen lies, da ich die sen Effekt sehr liebe. Sie sind gewellt, was aber schon immer so war, Dauerwellen hätte ich m nylon sexgeschichten ir nie machen lassen, da ich dieses Barbie Puppen Gehabe hasse. Gut, einige mögen nun sagen, ich hätte halt Glück meinen gewellten Haaren gehabt, und ich solle die Barbie Puppen nicht anklagen, aber ich sagte ja schon, ich studie re Germanistik, und nicht etwa Soziologie. Wie mein Gesicht aussieht? Hm, das ist knifflig zu beschreiben. Am besten, man nehme ein Claudia Schiffer Bild zu Hand, radiere den Mund weg und setzte einen nicht so arg übertriebenen Schmoll mund drauf, und dann kommt die Sache schon ganz gut in meine Nähe. Hatte ich gesagt, dass ich auch als sehr selbstsicher gelte ? Haha, wartet nur mal ab, bis ich meinen Körper beschreibe. Ich bin vielleicht etwas klein geraten, was ich ohne zu zögern gerne zugebe. Aber ich bin meinen 165cm zufrieden. Meine Brüste sind wohlgeformt, und ich mag sie. Mein früherer Freund sagte mir, sie wären etwas zu klein, aber der Kerl soll bloss den Mund halten, jedenfalls hatten sie ihre Wirkung auf ihn nie verfehlt. Auch meinen Beinen bin ich z nylon sexgeschichten ufrieden. Sie sind stark, da ich gerne wandere, aber die Muskeln stören sie in ihren anmutigen Rundungen nicht. Meine Haut ist recht makellos, und ich pflege sie wie meinen teuersten Schatz. Die Haare unter meinen Achseln habe ich wegrasiert, da ich sie nicht sehr ästhetisch finde. Alles in allem bin ich nicht etwa mager, ich mag gutes Essen, doch dick bin ich auf keinen Fall. Sicher, ich mag neben Skelett gestellen wie gewisse Prinzes sinen aus England sogar recht üppig gebaut aussehen, aber es ist mein Körper, und ich liebe ihn. Der feinfühlige Leser mag nun wachsender Ungeduld fragen, wes halb ich bloss deprimiert bin. Der weniger feinfühlige Leser wird sich nun eher für die Vorgänge in der Bäckerei interessieren. Die letzteren mögen sich entfernen, ich mag sie nämlich nicht. So! Ist noch jemand da ? Wo war ich stehen geblieben ? Ach ja, genau, ich bin deprimiert. Ich weiss nicht, ob ich glücklich sein soll oder nicht. Ich wurde einer Situation konfrontiert, die mich tota nylon sexgeschichten l verwirrte. Aber lasst mich die Sache einmal besser ausführen… Die Geschichte beginnt in einem klitzekleinen Zimmer, das ich mein Heim nenne. Ich hatte gerade bemerkt, dass das Brot wieder alle ist, und beschloss, schnell 1084 mal welches zu holen. Nun war es aber schon ziemlich spät, und ich musste mich beeilen, um noch rechtzeitig bei meiner Stammbäckerei anzukommen. Vermutlich würden mich die Angestellten dort noch nach Ladenschluss hineinlassen, denn ich kenne die Leute dort sehr gut und hatte schon manchen Spass ihnen. Ich kam etwa drei Minuten zu spät an, und was die Schlusszeiten anbelangt, so ist man Hierzulande genauer als so manche Atomuhr. Es war noch Licht im Laden, aber keiner war zu sehen, und so klopfte ich an die Türe. Leise hörte ich eine Stim me schreien, die mich ziemlich roh über die hiesigen Geschäftszeiten aufklärte, aber ich liess mich nicht beirren. Ich klopfte weiter, bis ein Angestellter erschien, den ich gut kannte. Er hiess Rolf, und lächelte gleich, al Read the rest of this entry »

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