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en Beine ankam. Die Gelegenheit nahm ich gleich wahr und saugte mich mit meinem Mund an ihren Schamlippen fest. Gleichzeitig wanderten meine Hände über ihren regennassen Körper zu den Brüsten. "Ja, das ist geil", hauchte sie, "mach weiter und steck noch ein paar Finger rein." Natürlich erfüllte ich ihr umgehend den Wunsch und stiess zwei Finger in ihr nasses Loch. Sie seufzte stöhnend auf. Mein Mund suchte ihre Klit und saugte sich an ihr fest. Anne drängte mir ihren Unterleib entgegen und spreizte ihre Beine noch weiter. Ich liess meine Finger kreisen und strich leicht über ihren G Punkt. Sie seufzte laut auf und entzog sich mir langsam. "Komm, leg du dich mal auf den Rücken", sagte sie zu mir und kniete sich hin. Wir waren mittlerweile von meiner Yacht so weit abgetrieben, dass ich nur noch das Ankerlicht sah. Ich zog mich ganz auf das Schlauchboot und legte mich, wie gewünscht, auf den Rücken. Anne setzte sich nun im Reitersitz auf mich. Sie suchte mit einer Hand meinen Schwanz zwischen ihren Beinen und massierte sanft mit ihm ihre Spalte. Es dauerte nicht lange und er drückte hart gegen ihren Unterleib. Darauf hatte Anne nur gewartet. Sie erhob sich kurz und lenkte mein Teil in ihre warme Höhle. Dann beugte sie sich vor und küsste mich. Ihre Zunge umkreiste meine, und langsam begann sie auf mich zu reiten.
Der Regen klatschte auf unsere Körper. Das Schlauchboot wippte bei jeder Bewegung auf dem Wasser. Um uns herum die Dunkelheit der Nacht, wo man gerade noch die Konturen des Anderen ausmachen konnte. Und wir befanden uns mitten auf dem See! Was für eine abgefahrene geile Nummer!
Auch Anne genoss sichtlich die Situation. Sie ritt mit langsamen Bewegungen und stöhnte verhalten. Ich schob ihr bei jedem Stoss den Unterleib entgegen, so dass mein Schwanz sehr tief in sie eindrang. Meine Hände legte ich auf ihre Pobacken und fing an sie zu kneten. Sanft zog ich sie auseinander. Ich spürte den Regen, der über ihrem Rücken floss, dann durch ihre Pospalte und wiederum an meinem Sack herunter lief. Mit meinen Händen an ihrem Hintern, versuchte ich ihre Stossbewegungen zu beschleunigen. Aber Anne drängte dagegen und behielt das Tempo bei. "Es geht nicht schneller", flüsterte sie. "Warum nicht?" fragte ich zurück, weiter ihren herrlichen Hintern zu massierend. Sie zögerte. Ihre Stossbewegungen wurden noch langsamer. "Hmm, na ja " Irgendetwas war ihr scheinbar unangenehm. Sie beugte sich über mich und flüsterte mir ins Ohr: "Ich muss mal. Machen wir eine kleine Pause, damit ich kurz ins Wasser gehen kann?" Ich musste schmunzeln. "Warum denn eine Pause?", flüsterte ich zurück, "lass es einfach laufen. Mich stört es nicht. Und ich bleib dabei ganz still liegen. Stell dir vor, wir liegen unter einer Dusche." Was ja im Grunde bei dem Regen auch stimmte. "ähhh ne, das kann ich nicht machen", zögerte sie, machte aber keine grossen Anstalten von mir herunter zu steigen. Ich nahm meine Hände von ihrem Po, umarmte sie an ihren Hüften und drückte sie auf mich. Dann begann ich wieder langsam meinen Schwanz tief in sie hinein zu stossen. Sie blieb still auf mir liegen und bewegte sich nicht. Sie versuchte sich zu konzentrieren, um den Druck in ihrer Blase zu kontrollieren. Na warte, dachte ich und beschleunigte meine Bewegungen, so gut es ging, unter ihrem Körper. Anne stöhnte auf. Ihr Becken fing langsam an zu vibrieren. "Du bist gemein", stöhnte sie und richtete sich auf. Mit meinen Händen an ihren Hüften drückte ich sie fest auf meinen Unterleib. Es war schwierig so zu zustossen. Mein Schwanz steckte tief in ihr drin und mit meinem Unterleib drückte ich immer wieder nach. "Ich kann es nicht mehr zurückhalten", seufzte sie und spreizte ihre Beine so weit sie konnte. "Los, komm, trau dich", spornte ich sie an und presste mein Schwanz, so tief es ging, in ihr warmes feuchtes Loch. Gleichzeitig nahm ich eine Hand von ihren Hüften und griff zwischen ihre Beine nach ihrem Kitzler. Der war dick angeschwollen. Ich hatte keine Mühe, ihn zwischen zwei Fingern zu reiben und zu massieren. "Ahhhhhhhhh,

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re Augen noch geschlossen. Schnell drehte ich mich wieder um und schaute nach vorne, um mich abzulenken.
Nach einer Stunde zweigte ich in einen Seitenarm der Havel ab. Das Fliess war ziemlich schmal, und das Ufer war stark bewachsen. Viele Wasservögel waren hier zu Hause, die sich aber durch das Boot nicht stören liessen. Plötzlich stand Anne neben mir. Mein Blick ging natürlich gleich wieder auf ihre Brüste. Oh man, dachte ich, reiss dich zusammen. Ich hob den Kopf und schaute in ihr Gesicht. "Das ist sehr schön hier", stellte sie fest, "Natur pur, so wie ich es liebe." "Wir kommen gleich zu einem See", erklärte ich, "es gibt dort nur ganz kleine Strände, die aber an keiner Strasse liegen. Dadurch kommen kaum Leute an den See." Nach ein paar Minuten Fahrt endete das Fliess. Der See eröffnete sich vor uns. Ich fuhr eine kleine Bucht an, die einen zehn Meter breiten Strand hat. Seitlich des Strandes war ein Schilfgürtel. Ungefähr 30 Meter vom Ufer entfernt liess ich den Anker fallen. Ich gab soviel Leine, bis wir 10 Meter vom Ufer entfernt waren und machte das Ankertau fest. Ich gab kurz Gas, aber der Anker hatte sich schon festgefahren. Dann machte ich den Motor aus.
Ruhe. Herrlich. Mit uns auf dem See ankerten noch drei andere Boote, die aber einige 100 m entfernt waren. Ansonsten weit und breit keine Menschenseele zu sehen. Anne hatte sich wieder auf die Heckbank gesetzt und bestaunte die Landschaft. "Ich beneide dich", meinte sie, "an solche Stellen kommt man nur mit einem Boot. Das ist absolut herrlich hier." "Also ich brauche erstmal eine Abkühlung bei der Aussicht hier", lächelte ich sie an und mein Blick wanderte zu ihrer Brust. Sie schmunzelte. Sie wusste genau, was ich meinte. Kurzerhand zog ich meine Shorts aus, setzte ein Fuss auf die Reling und sprang völlig nackt ins Wasser. Natürlich bemühte ich mich, dass das Wasser so hoch spritzt, dass auch Anne nass wurde. Sie kreischte kurz auf und machte sich gleich daran ihren Badeanzug ganz auszuziehen. So ging sie auf das Vordeck. Sie blieb stehen und sah zu mir ins Wasser. Ich konnte sie ganz in Ruhe betrachten und sah, dass sie total rasiert war. Anne war eine super Erscheinung und brauchte sich wirklich nicht zu verstecken. Für eine Frau um die Vierzig hatte sie einen Prachtkörper. Ganz nach meinem Geschmack.
"So, genug geglotzt", lachte sie, und sprang Kopfüber zu mir ins Wasser. Wir schwammen ein paar Meter und genossen das angenehm kühle Wasser. Anne schwamm ab und zu auf dem Rücken, so dass ich ihre schönen Brüste sehen konnte. Durch ihre Schwimmbewegungen wippten sie aufreizend hin und her. Das kühle Wasser macht zusätzlich ihre Nippel hart. Steil zeigten sie auf den Himmel. Meine Gedanken schweiften schon wieder ab.
Ich trennte mich von ihr und kehrte zum Boot zurück. Aus der Backskiste holte mir ein langes Tau. Dies machte ich an der Spitze des Bootes fest und zog das Boot mit der Spitze in Richtung Ufer. Am Ufer befestigte ich das Tau so, dass das Boot nur ein paar Meter vom Strand weg lag. So würde das Boot nicht um den Anker treiben, und wir hatten vom Heck immer eine gute Aussicht auf den See. Vom Ufer konnte ich, durch das Wasser laufend, das Boot erreichen. Als ich an der Badeleiter am Heck war, ging mir das Wasser bis zur Brust. Perfekt geankert.
Ich schwang mich auf die Badeplattform am Heck, lehnte mich ans Boot und beobachtete Anne, die langsam auf das Boot zu schwamm. Kurz vor dem Boot merkte sie, dass sie Boden unter den Füssen hatte. Sie blieb im Wasser stehen und betrachtete mich ausgiebig. Ah ja, nun werde ich gemustert, dachte ich lächelnd. Na gut, gleiches Recht für alle. "Na, genug gegafft?", grinste ich, "jetzt einen Drink?" Sie nickte grinsend und kam über die Badeleiter an Bord.
Ich mixte uns einen Whisky mit Ginger Ale. Dank meines Kühlschranks konnte ich die Drinks sogar mit Eiswürfel servieren. Anne lag schon wieder halb liegend auf der Heckbank. Sie machte keine Anstalten ihren Badeanzug wieder an zuziehen. Na, dann kann ich ja meine Shorts auch auslassen, waren meine Gedanken. Ich gab ihr ein Glas, und wir prosteten uns zu. "Auf ein su

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deutlich ausgebeult wurde.
Ich konnte es kaum erwarten von der Spätschicht nachhause zu kommen und die E Post abzurufen. Werbung, Werbung, Werbung und da endlich: "Re:Bewerbung" von laura ex gmx.de: Hallo Klaus, wir haben uns sehr über deine Bewerbung gefreut. Wir waren überrascht wie viele Zuschriften wir bekommen haben und hatten den ganzen Tag mit der Selektion zu tun. Es ist doch erstaunlich, was es für Spinner und Perverse gibt. Letztendlich haben uns dein Schreiben und deine Bilder überzeugt. Wir würden uns freuen, wenn du uns unter der Rufnummer 0172/2X3X455 anrufst, damit wir das weitere Vorgehen besprechen können. Ich kann dir auch versprechen, dass du nicht nur zum Filmen kommst, da sich mein Freund Tom sehr gut in der Zuschauerrolle ; ) gefällt. Hoffentlich bis bald Laura.
Wow, mein Herz (und nicht nur das) machte Freudensprünge. Ein Blick zum Handgelenk, 22.30 Uhr, kann man da noch anrufen. Warum nicht? Ich tat es und musste es nicht bereuen. Eine halbe Stunde unterhielt ich mich mit Laura und war sofort gefangen von ihrer samtweichen, erotischen Stimme. Völlig ungezwungen unterhielten wir uns über unsere Vorstellungen und Wünsche. Laura erklärte noch einmal ihre exhibitionistische Ader, wie sehr sie es liebte, sich nackt zu zeigen, zu Hause, auf dem Balkon, am Seebad, in der Sauna. Dass sie gerne ohne Unterwäsche ging, wie oft sie schon spontanen Sex am Strand, auf einer Parkbank, in einer Kaufhaustoilette hatte. Wie sehr es sie anmachte, sich selbst auf Fotos oder Filmen zu sehen, nackt und beim Liebesspiel. Zu ihren Vorstellungen gehörte auch Sex mit einem anderen Mann, gemeinsam mit ihrem Freund oder vor dessen Augen. Ich konnte unserem Gespräch mitunter nur mühsam folgen, immer wieder musste ich über meinen zum Bersten geschwollenen Schwanz streicheln und mich mit aller Kraft daran hindern, während des Telefonats abzuspritzen. Doch immer wiederkehrende kürzere Pausen und Lauras stockender Tonfall liessen mich vermuten, dass auch sie dem Gespräch nicht ganz unbeteiligt beiwohnte. Schliesslich einigten wir uns darauf, dass ich sie am kommenden Samstag besuchen sollte, ganz unverbindlich zur Kaffeezeit um die gegenseitigen Sympathien abzustecken.
Nachdem das Gespräch beendet war, rief ich sofort Lauras Bilder aus dem Internet auf und rieb wie besessen meinen Schwanz. Innerhalb kürzester Zeit kam ich in einem gewaltigen Orgasmus und bedeckte mich bis zur Brust mit meinem Sperma.
Samstagmittag machte ich mich zeitig auf den Weg. Eine Stunde Fahrt nach Bonn war kein Problem, doch wollte ich auf keinen Fall zu spät kommen. Ausgiebig hatte ich mich am Morgen geduscht und meine Intimzone von allen Haaren befreit. Als Bekleidung wählte ich eine enge Jeans und ein unifarbenes, eng anliegendes T Shirt. Der ebenfalls enge, schwarzfarbene Retro Slip bedeckte nur mit Mühe meine Erektion, die mich schon voller Vorfreude den ganzen Tag begleitete. Viel zu früh kam ich in Bonn an und vertrieb mir noch eine Stunde beim Schaufensterbummel die Zeit. Gerade noch rechtzeitig dachte ich daran, einen Blumenstrauss zu kaufen. Mit pochendem Herzen stand ich schliesslich vor einem kleinen Mietshaus mit drei Wohneinheiten. Ich klingelte im Erdgeschoss und praktisch sofort ertönte der Türsummer. "Hi, ich bin Tom", begrüsste mich ein vielleicht 30 Jahre alter Mann in der offen stehenden Wohnungstür. Er war bestimmt 190cm gross, athletisch gebaut und sehr gut aussehend. "Ich nehme an, die Blumen sind für Laura", grinste er, und bat mich ins Wohnzimmer. "Ja, hi, ich bin Klaus", erwiderte ich stotternd. "Komm rein, Laura macht sich gerade noch frisch". Tom führte mich an den gedeckten Esszimmertisch, wo ich Platz nahm, nachdem er mir die Blumen abgenommen hatte.
Im gleichen Moment betrat Laura das Zimmer. Sie war noch schöner als auf den Fotos, dezent geschminkt und in ein atemberaubendes, hautenges schwarzes Kleidchen gekleidet. Ihre Haare waren hochgesteckt, die langen Beine steckten in schwarzen Nylonstrümpfen, an den Füssen trug sie gewagt hochhackige Pumps. Wie in Trance erhob ich mich, Laura kam auf mich zu und begrüsste mich mit zwei Küsschen auf die Wange:" Danke

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ichzeitig sollten sie natürlich auch attraktiv sein, das Alter dagegen sei nicht so wichtig. Das hörte sich sehr seriös an und die Dame am Telefon verstärkte noch diesen Eindruck.
Ich drücke den Klingelknopf. Keine Reaktion. Ich drücke nochmals. Wieder kurze Zeit des Wartens, ohne dass etwas geschieht. Ich war pünktlich zum angegebenen Termin erschienen, aber es war schon spät, nach Feierabend. Einen anderen Termin gab es nicht mehr, eigentlich war das Verfahren ja bereits…Da, der Türsummer, kein Wort aus der Gegensprechanlage. Ich drücke schnell die Tür auf und besteige den Fahrstuhl zum fünften Stock.
Oben angekommen, geht die Tür auf, noch bevor ich erneut den Klingelknopf betätige. Innen ein grosser Empfangsraum und am Schalter eine Dame, die sich als die zu erkennen gibt, mit der ich telefoniert hatte. Ich werde freundlich begrüsst und auch schon rasch in einen anderen Raum gebracht. Dort sitzt der Produktionsleiter, ein älterer, stämmiger, aber durchaus nicht unattraktiver Mann und spricht noch mit einem anderen Mann, deutlich jünger und sympathischer aussehend als der Mann am Schreibtisch. Das sei der Produktionsassistent, so die Erläuterung der Empfangsdame und noch bevor ich mir die beiden Männer genauer ansehen konnte, verabschieden sich die Sekretärin und auch der jüngere Mann in den Feierabend, gemeinsam verlassen sie den Raum. Der Mann am Schreibtisch blättert zunächst in seinen Papieren auf dem Schreibtisch und lässt mich erst noch eine kleine Weile unbeachtet stehen.
Ein wenig verunsichert in meinem langen Sommerkleid und der lindgrünen Strickjacke stehe ich nun da. Endlich beendet er seine Arbeit und sieht mich an. Er fragt nach meinen Referenzen und als ich ihm antworte, dass ich keine habe, fährt er kühl fort:
"Wie sie wissen, ist die Vorauswahl eigentlich schon abgeschlossen und nur meiner Sekretärin haben sie es zu verdanken, dass sie jetzt noch kommen konnten. Also was können sie, vor allem, wie bewegen sie sich und wie sehen sie aus? Ziehen sie bitte Ihre Jacke aus und laufen ein wenig umher."
Nur wenig interessiert folgt er meinen Bewegungen und beugt sich zwischendurch immer wieder zu seinen Papieren herunter. " Schön, ganz schön", sagt er, "aber wie sehen sie denn unter dem Kleid aus?"
Ich glaube, nicht richtig gehört zu haben. Ich soll mich ausziehen. Hier, jetzt, vor diesem Mann?
Er bemerkt gleich mein Zögern und sagt zunächst noch ganz ruhig:" Sie wollen als Modell für Modeartikel arbeiten, da ist es unerlässlich…ich muss Ihre Figur einfach besser beurteilen können. Ich meine ja nur das Kleid."
Ich will nicht. Nicht hier und nicht vor diesem Mann. Ich spüre, wie er immer ungeduldiger wird. Ich weiss nicht, was ich tun soll. Da er sich aber beeilt, noch anzufügen, dass ich meine Unterwäsche selbstverständlich anbehalten darf, ist der Schock nicht ganz so gross. Ich traue mich trotzdem noch nicht.
Er wird jetzt ein wenig ärgerlich: "Sie können es auch sein lassen…"
Ich möchte den Job unbedingt haben und entschliesse mich schliesslich doch, seinem Wunsch nachzukommen. Unsicher und zögerlich öffne ich den Reisverschluss meines Kleides. Der Mann hinter dem Schreibtisch hört auf, in seinen Papieren zu lesen. Aufmerksam beobachtet er mich und bei aller Scham, die ich verspüre, freue ich jetzt auch über die Aufmerksamkeit, die er mir endlich schenkt. Seine Augen bleiben in meinem Gesicht hängen und geben mir zu verstehen, dass ich weiter machen soll. Ich streife das Kleid langsam über die Schultern und lasse es nach unten gleiten.
Sein Blick folgt dem Kleid und wandert anschliessend wieder an ihrem Körper entlang nach oben. Er scheint jetzt noch mehr Interesse an ihr zu bekommen und betrachtet sie ausgiebig in ihrer blütenweissen Wäsche mit dem konservativen Schnitt, die so die Gedanken des Mannes am Schreibtisch so unschuldig wirkt und in starkem Kontrast zu ihrer absolut geilen Figur steht: Lange schlanke Beine, wohlgeformter Po, schlanke Hüften, flacher Bauch und die Brüste! So viel er sehen kann, sind sie kugelrund und gross, aber nicht zu gross.
Nun soll ich wieder umherlaufen und mich viel bewe

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m sich an das Dämmerlicht zu gewöhnen. Ich sah verschiedene Grüppchen, die sich auf den Matratzen vergnügten. Sie wechselten hin und her, es war ständig Bewegung im Zimmer. Ein Keuchen und Stöhnen drang an meine Ohren. Gebannt starrte ich durch das Guckloch. Plötzlich zuckte ich zusammen, da war sie, Claudia! Ich erkannte die beiden Typen von der Bar wieder, aber es waren auch noch andere Männer um sie herum. Die meisten waren nackt und es schien ein heilloses Durcheinander zu sein. Jeder mit jedem! Aber auf den zweiten Blick konnte man schon die verschiedenen Grüppchen erkennen Ich grinste. Es gefiel mir irgendwie! Was mich in einem Pornofilm jetzt weniger Ansprechen würde, sah real doch ganz anders aus. Na gut, Claudia, tob dich mal schön aus. Ein wenig beneidete ich sie schon.
Plötzlich fühlte ich eine Hand an meinem Po und schaute runter: Thomas! "Darf ich?", grinste er mich an. Ich überhörte es einfach, ignorierte ihn und schaute weiter durch das Guckloch. Thomas streichelte sanft über meine Pobacken. Ich atmete etwas heftiger. Das streicheln, das spannen, die Atmosphäre gingen nicht spurlos an mir vorüber. Ich war irritiert und wusste nicht was ich machen soll. Mit ihm auf die Matten? Nein! Dazu war ich nicht bereit. Ihn einfach wegschicken? Nein! Dazu hatte ich auch keine Lust. Also liess ich ihn gewähren. Es macht mich an, abzuwarten wie sich eine solche Situation entwickelt, beenden kann ich sie immer noch wenn es mir zu bunt wird.
Mein Blick wanderte weiter und ich erspähte das Paar mit denen ich am Tisch unten gegessen war. Sie waren zu viert, mit einem anderen Paar und trieben es mit den gegenseitigen Partnern.
Thomas wurde mutiger. Seine Finger wanderten über die Pobacken, nach vorne über den Stoff des Dreiecks. Als ich etwas Hartes an meinem Schenkel spürte sah ich nach unten. Sein steifer Schwanz rieb an mir und er grinste mich frech an. Ich grinste zurück. Meine Hand liess ich nach unten gleiten und einfach neben mir baumeln. Genug Zeichen, die ich ihm gab! Entweder er sieht sie, oder nicht! Ich hielt den Atem an. Er sah das Zeichen und reagierte so, wie ich es mir gedacht habe. Er führte meine Hand zu seinem Penis. Meine Finger umklammerten sein Schwanz und rhythmisch machte ich es ihm. Einem Fremden einen runterzuholen und dabei anderen beim Gruppensex zuzusehen, gehört ja nicht unbedingt zu dem, was man als "brave" Ehefrau so gewohnt war. So kam, was "kommen" musste. Bereits nach wenigen Minuten zuckte Thomas auf und spritzte laut stöhnend ab. Wir grinsten uns an. Er küsste mich auf die Wange und meinte: "War echt geil!" Geschwind besorgte er sich Papiertaschentücher, die überall herumlagen, und säuberte die Wand und den Fussboden. "Kommst du mit runter, was trinken", fragte er nach. "Ja, später, ich schau mich noch eine Weile um!", erwiderte ich. Doch es reizte mich nicht mehr dem bunten Treiben auf den Matratzen zuzuschauen und ich beschloss meine Besichtigungstour fortzusetzen. Dabei kam ich an einem Zimmer vorbei, in dem nur ein grosses rundes Bett stand. "Haste Lust?", fragte mich so ein kleiner Bärtiger. Er stand auf dem Flur an einem Stehtisch und rauchte. "Hää? ääh?, oh nein danke!", fiel mir spontan dazu ein. "Da können wir zwei es uns gemütlich machen, Schnecke!", grinste der Dicke. "Sicher, mach dich schon mal warm!", dachte ich mir und ging weiter. "Nein danke!", sagte ich. "Hey Möslein, was ist los? Wo gehst denn hin?", rief er mir noch hinterher. "So ein Depp!", dachte ich bei mir. "Nicht zu glauben, was es so alles gibt. Schnecke, Möslein? Der hat es echt drauf, eine Frau anzusprechen." Ich fragte einen anderen Gast, ob es hier auch eine Sauna oder einen Pool gäbe. Leider war dies aufgrund der hohen Kosten bisher lediglich in Planung. "Schade, darauf hätte ich jetzt Bock gehabt!", sagte ich mir etwas enttäuscht.
Ich ging weiter und entdeckte zwei weitere Zimmer. Hierher konnten sich Gäste zurückziehen, die sich von der Atmosphäre zwar antörnen lassen, aber dann doch lieber zu zweit zur Sache kommen wollten. Oder Pärchen die dort zu viert "alleine" sein wol

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lange wichse, bis es mir kommt. Und jaaaaaaaaa, es ist soweit. Mein Schwanz zuckt wie wild, er pocht in meiner Hand und schon schiesst eine Riesenladung Sperma auf deinen Bauch. Der Saft klatscht dir auf deine Titten und deinen Bauch. Ich wichse weiter und schon sprudelt die nächste Ladung heraus. Diesmal schiesst der Saft auf deine Pussy und den Schlagstock, der immer noch in ihr drin steckt. Sie zieht den Stock aus ihrer Fotze heraus, begleitet von einem schmatzenden Geräusch und lutscht den Saft, der jetzt an dem Gummistab dranhängt genüsslich ab. Und auch die Finger , die voll von meinem heissen Sperma sind, steckt sie sich in den Mund , als ob es Honig wäre. Was für ein geiler Anblick. Ich gehe einen Schritt zurück, um mir noch einmal dieses geile Mädchen, die mein Sperma auf ihrer leicht geröteteren Muschi und dem wunderbaren Poloch hat, anzusehen. Sie hat die Beine immer noch geöffnet und lächelt mir zufrieden zu. "Ich glaube, auf eine weitere Verkehrskontrolle verzichten wir diesmal, beim nächsten Mal kontrollieren ich zusammen mit meinem Kollegen", drohe ich ihr im Spass und lache sie dabei an.
ENDE
Da dies meine erste Geschichte ist, die ich veröffentliche, bitte ich um viel Kommentar von euch. Ich freu mich drauf, von euch ein Feedback zu bekommen.Ein Traum
Für mich ist es immer noch wie ein Traum, und ich muss es jetzt aufschreiben um es mir immer wieder durchzulesen und zu vergewissern das es kein Traum war. Ich heisse Frank und was ich hier aufschreibe ist wahr. Meine EX Freundin, die mich damals sexuell ein wenig kurz hielt, war mal wieder Geschäftlich unterwegs, und ich hatte mir vorgenommen "heute gehe ich in das nahegelegene Bordell"um meine aufgestaute sexuelle Befriedigung zu erlösen. Da wir bei uns mehrere dieser Häuser haben bin ich erst mal rumgefahren um mich über die Preise und Mädchen zu erkundigen. Im ersten Haus waren 2 Damen anwesend, die nicht meinem Geschmack, wohl aber meinem Geldbeutel entgegen kamen. 60 Euro für die halbe Stunde waren schon O.K., aber dafür gefielen mir die Gesichter nicht so sehr, das ich mich doch schnell verabschiedete und in den nächsten Ort fuhr um mich dort zu informieren. Dort angekommen hiess mich die Chefin willkommen, und ich wurde in einen Raum geführt um mir die Mädchen vorzustellen. Da ich noch nicht dort war wurden mir erst einmal die Preise erklärt. 50 Euro die halbe Stunde, 75 die dreiviertel und 100 Euro die ganze Stunde. Als dann die Mädchen kamen stellte sich die erste als Yvonne vor, sie sah eigentlich ganz nett aus, hatte schöne Brüste, aber irgendwas wollte sie mir nicht gefallen. Die zweite hiess Steffi und sah zum anbeissen aus. Lange blonde Haare, eine super süsse Figur und ein sehr zartes Gesicht. Da ich sehr gerne küsse habe ich Steffi gefragt ob sie auch küsst und als sie zusagte war es für mich klar, dass ich da bleib. Das andere Mädchen und die Chefin verliessen das Zimmer und wir waren allein. Ich gab Ihr das Geld für eine halbe Stunde und sie sagte das sie noch kurz weg geht aber sofort wieder komme. Sie verliess dann auch das Zimmer und ich war allein. Ich sah mich ein wenig in dem Zimmer um und fand das es eigentlich ganz ansprechend eingerichtet war. Ein Bett schräg im Zimmer, ein Spiegel schräg in einer Ecke stehend, eine Couch mit einem Tischchen und auf einem Podest eine Duschkabine. Nach kurzer zeit kam Steffi wieder zurück, und ich konnte sie mir noch genauer ansehen. Sie hatte ein sehr schönes Gesicht, in das ich mich sofort verliebt habe. Zudem war sie trotz der Riemensandaletten mit ca. 6cm Höhe etwas kleiner als ich. Ihr Kleid war ein Anthrazitfarbenes kurzes Kleid, mit einem darüber gezogenem Fischnetzkleid mit kleinen Perlen. Wir stellten uns voreinander und sie sagte das wir als aller erstes gemeinsam duschen gehen. Ich habe sie in den Arm genommen und auf den Mund geküsst. Dabei hat sie den Mund geöffnet und mir Ihre Zunge in den Mund geschoben. Das war ein Zungenkuss… wenn das so weiter geht .. oh mann. Wir haben uns dann langsam gegenseitig ausgezogen. Quitt pro quo wie sie meinte, also Zug um Zug. Jeder ein Teil des anderen bis wir nackt voreinander standen und uns mal z&a

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er Rasenmäher der Nachbarin
Hin und wieder konnte man diesen Sommer auf der Terasse sitzen. Unsere Terasse befindet sich auf unserem Carport. Von dort aus hat man eine gute Sicht, unter anderem auch in des Nachbars Garten.
In diesem Sommer war die Nachbarin immer im Garten am Arbeiten, wenn ich mich entschlossen hatte, auf die Terasse zu setzen. Sie ist Ende 30 und ein netter "Hingucker", wenn man das so sagen darf. Leider hat Sie in den seltensten Fällen Kleidung an, welche Ihre Figur betont. In diesem Sommer war es allerdings anders.
In kurzen Hosen und einem schlabberigen Top, werkelte sie im Garten. Ich rief ein "Hallo" hinüber, als ich auf die Terasse kam und sie zu mir aufsah. Sie lächelte zurück "Hi". Ich setzte mich in einen Stuhl und genoss die Sonne.
Hin und wieder schaute ich hinunter was sie gerade tat. Aktuell zupfte sie gerade Unkraut. Vorgebeugt streckte Sie mir ihren wohlgeformten Po entgegen und ich geriet etwas in Gedanken … Als ich das nächste mal hinsah, zupfte sie in meine Richtung gebeugt. Das Top sass sehr locker und man hatte einen prima Einblick. Leider hatte sie einen langweiligen BH an, welcher Ihre Brüste verdeckte. Dennoch guckte ich ihr eine Weile zu und genoss die leicht schaukelnde Aussicht. Bei den Gedanken, hier einmal zupacken zu können, regte es sich schon ein bisschen in meinem Short.
Das ein oder andere mal blickte sie auf und ich blickte etwas erschrocken in eine andere Richtung. Hatte ich doch nichts schlimmes gemacht, fühlte ich mich dennoch etwas ertappt. Ich glaube sie genoss es etwas, beobachtet zu werden. Als ich wieder hinguckte war sie allerdings verschwunden. Nach kurzer Zeit kam sie jedoch wieder und arbeitete weiter. Diesmal konnte ich wieder ihre Rückseite bewundern. Die kurze Hose spannte sich so, dass man sehen konnte, dass sie einen String Tanga anhatte…wow.
Das Top spannte etwas, da sie vorgebeugt arbeitete, zeigte aber irgendwie keinen Anhaltspunkt für einen drunterliegenden BH. Sollte sie etwa… nein, sie konnte meine Gedanken nicht erraten haben. Oder doch. Ich rutsche aufgeregt auf meinem Stuhl hin und her. "Na los zupf in meine Richtung!", dachte ich so bei mir. Doch sie tat mir nicht den Gefallen.
Einige Zeit später krabbelte sie auf allen vieren auf dem Rasen herum, um das Unkraut zwischen den Rosen zu bekämpfen. Dies tat sie in meine Richtung und ich konnte zugucken. Zugucken und hineingucken in das Top konnte ich. Tatsächlich hatte sie keinen BH mehr an. In meiner Hose wurde es langsam wieder enger. Zum Glück hatten wir Blumen auf der Terasse und ich glaube das konnte man von da unten nicht sehen. Ihre Brüste wackelten im Top hin und her. Ich glaube sie genoss es, dass ich ihr zusah, denn Unkraut war eigentlich nicht mehr zu sehen und ich meinte zu sehen, dass ihre Brustwarzen hart waren und abstanden. Ich berührte mit meiner Hand leicht die Beule in meiner Hose. Plötzlich stand sie auf, lächelte mich kurz an und ging in die Garage. Aus die Show, dachte ich etwas enttäuscht.
Aber sie kam nach wenigen Minuten wieder zurück und schob dem Rasenmäher. Sie machte einige Startversuche aber irgendwie gelang es ihr nicht ihn zu starten. Ich tat derweil so, als ob ich schlief. Sie rief herauf, ob ich mich mit Rasenmähern auskenne und ihr mal kurz helfen könnte. "Klar", rief ich und ging hinunter. Zum Glück war die Schwellung in meiner Hose wieder angeklungen. Ich lief durch die Garage an einem alten Sofa, dem Golf und vielen Gartengeräten vorbei in den Garten, wo sie mit dem Rasenmäher auf mich wartete. "Irgendwie springt das Ding nicht an", sagte Sie. "Mal gucken", sagte ich. Ich kontrollierte das Zündkabel und den ölfilter. Sie beugte sich ebenfalls hinunter und betrachtete die Technik. Ich hingegen konnte mich der Technik nicht wittmen, denn jetzt hatte ich freie Sicht auf ihre wohlgeformten Brüste in nur einem Meter Abstand. Sie bemerkte meine Blicke und sagte lächelnd, "Na daran kann es nicht liegen, die sind okay". "Ja", sagte ich darauf "das stimmt wohl."
Ich richtet mich wieder dem Rasenmäher zu, nicht ohne zu bemerken das sich in meiner Hose schon wieder wer meld

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fasste sich an eine feucht verklebte Haarsträhne. Andy umfasste von hinten Penelopes Hüften und legte seine Hände auf ihre Brüste. "Dass es uns nicht gefallen hätte, können wir auch nicht sagen, nicht wahr Penelope?" Grinsend stiegen sie ins Auto und fuhren los. Als sie sich verabschiedeten, lag ein besonderes Gefühl der Verbundenheit und Vertrautheit in der Luft, und alle vier, auch die Männer und Frauen untereinander, umarmten und küssten sich zum Abschied. "Dann bis Samstag ihr Süssen", riefen Andy und Henriette, als Finn und Penelope wieder in den Wagen stiegen. "Ja, bis Samstag!"Je später der Abend Teil 2
An alle Leser der Geschichten ich bedanke mich recht herzlich für die freundliche Aufnahme in euren kleinen Kreis der Erotikgeschichten,vor allen denen die mir geschrieben haben und mir auch neue Anregungen gegeben haben ich werde mich auch weiterhin bemühen euch mit Geschichten aus meinem Leben das Lesen und träumen zu versüssen.
Wie schon in Teil 1 beschrieben hatte ich eine kurze aber heftig Begegnung mit der Mutter meiner damaligen Bekannten.
Sie zog mich an meinem noch halbsteifen Schwanz aus dem Schlafzimmer hinter sich her, man muss sich das vorstellen, meine Hose bis zu den Knöcheln herabgelassen sie mit ihrem Sperma verschmiertem Kleid "komm mit Andre ich will dich heute Nacht noch richtig spüren" mir wurde heiss und kalt und meine Geilheit sta

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herrlich ihre Riesenmöpse mit den tellergrossen Warzenhöfen sehen dadurch das sie völlig durchfroren war hoben sich ihre Nippel richtig schön ab sie war eine immer noch sehr attraktive Frau mit ihren beinahe 50 Jahren sie zog ihre Schuhe aus und wirkte sogleich um einiges kleiner, sie liebte es hohe Schuhe zu tragen. Wir hatten seit unserem letzten Zusammentreffen (siehe Geschichte Tante Sybille) einen nicht mehr so intensiven Kontakt miteinander, telefonieren ja aber persönliche Treffen kamen seitdem nicht mehr zustande wir hatten beide viel um die Ohren und eben wie gesagt unser letztes Aufeinandertreffen was ja mehr oder weniger sehr bizarr endete im übrigen war sie auch wieder mit ihrem Liebhaber Alfred zusammen zumindest ficktechnisch diese Lutsche der nur bei jedem 3 mal einen hochbekam. "Setz dich ins Wohnzimmer ich mach dir in der Zwischenzeit einen heissen Tee schwarz oder lieber einen anderen". "Du das ist mir egal" antwortete sie mir "Mach dir bloss keine Umstände wegen mir". "Schon gut kein Problem". Ich schob sie vor mir her ins Wohnzimmer und konnte ihren überdimensionalen BH auf ihrem Rücken schimmern sehen Ab in die Küche und Teewasser aufgesetzt "Mache es dir bequem" rief ich ihr zu und suchte den Teebeutel. Ich ging zurück in das Wohnzimmer da hockte sie auf dem Boden und weinte. "Sag schon was ist wieder los mit dir, lass mich mal raten, Alfred du hast wieder mal Stress mit ihm stimmt`s"? "Ja dieser Scheisskerl verspricht mir schon die ganze Zeit das er seine Frau verlassen wird und kam heute Abend bei mir vorbei um mir mitzuteilen das sie ihn auf keinen Fall freigeben wird und mit allen Mitteln um ihn kämpfen wird und er sollte sich darüber im klaren sein, das sie ihm alles wegnehmen wird". Alfred war ein wohlhabender Geschäftsmann der vor Jahren seine Firma an ein Grossunternehmen verkauft hat und jetzt nur noch seinem Hobby frönt, Ferraris und alte Oldtimer ich hatte mal das Glück einen Blick auf seine Wagenpark zu werfen war schon recht imposant zu sehen das dort soviel Geld stand das ich nie im Leben verdienen werde. "Der Arsch kommt immer nur um mit mir zu pennen und selbst das kriegt er nicht mehr auf die Reihe dieser Loser". Ihre Augen waren hasserfüllt und Tränenüberlaufen. "Was brauchst du diesen Idioten schicke ihn doch in die Wüste jedes Mal dieser Stress mit ihm suche die was vernünftiges du bist eine Frau im besten Alter sieh dich doch an, attraktiv gut aussehend finanziell unabhängig was willst du mehr mach deine Augen mal auf". Ich war wütend und schimpfte wie ein Rohrspatz ich trat auf sie zu und nahm sie in den Arm sie zitterte am ganzen Körper. "Mein Gott du bist ja völlig kalt los ab unter die Dusche". Sie sah mich verwirrt an "Wie unter die Dusche ich kann doch nicht einfach hier duschen"? "Ach nee ich kann mich daran erinnern das du in meinem Beisein schon ganz andere Dinge getan hast also stell dich nicht an ab ins Badezimmer",es war mehr ein Befehl den ich ihr gab. "Du meinst unser Geheimnis das wir miteinander haben", und es huschte ein Lächeln über ihr Gesicht. "So ist es meine liebe Tante und wenn auch nur eingeheiratet ,Tante ist Tante ab Marsch". Ich zog sie an ihren Armen hoch vom Boden und nahm sie an der Hand auf dem Weg ins Badezimmer. "Deine nassen Klamotten schmeissen wir sofort in den Trockner hier hast du meinen Bademantel und jetzt sieh zu ich kümmere mich um deinen Tee", und schloss die Tür hinter mir. Ich wirkte in der Küche und hörte das rauschen in der Dusche ich stellte mir ihren Körper vor den ich ja teilweise schon kannte und schwelgte in Erinnerung an jene Nacht in der wir es trieben was heisst trieben wenn ich es mir richtig vorstelle haben wir ja gar nicht miteinander gevögelt. Ihr Arsch und ihre Hammertitten hatten mich damals so fasziniert das wir gar nicht zum ficken kamen eigentlich gar keine schlechte Idee für den weiteren Abend und eine Beule begann in meiner Hose zu wachsen, vielleicht sollte ich ganz zufällig wieder einen Film einlegen und sehen wie sie darauf reagiert beim letzten Mal ging sie ja dabei tierisch ab mal sehen. Ihr Tee war fertig und das rauschen der Dusche im Badezimmer verstummte &q

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"Ich reibe gerade meine harten Nippel, während ich meine triefende Muschi mit dem Plastikschwanz bearbeite. Alles riecht nach meinem Saft. Ich nehme meine feuchte Hand und lecke sie ab. Jetzt schmiere meinen Saft auf meine Lippen und mein Gesicht. Mann, macht mich das heiss." Sie stöhnte und ich stellte mir vor, wie sie sich auf ihrem Bett wand. Wie sie mit beiden Händen immer wieder den Dildo tief in sich stiess.
Ich musste kurz stoppen um nicht zu schnell zum Höhepunkt zu gelangen. Langsam massierte ich weiter. Mittlerweile war auch schon bei mir ordentlich Flüssigkeit produziert worden und der Geruch regte mich ebenfalls an.
Plötzlich änderte sich ihr stöhnen. "Marcel ist gerade ins Schlafzimmer gekommen", sagte sie; jetzt wieder mit Telefonhörer in der Hand. Er ist nackt und hat eine ziemliche Erektion. Wahrscheinlich wird er mich gleich richtig damit durchvögeln."
Ich war ziemlich geschockt das zu hören. Was fühlte ich? War ich eifersüchtig? Hauptsächlich war ich überrascht, dass sie nicht auflegte.
"Er küsst gerade meine Brüste und saugt an meinen Nippeln, während er den Dildo in mich schiebt." Stöhnen. "Nein, nicht rausziehen. Ah. Er leckt mich, hörst du, er leckt meine nackte Pussi. Oh ja, leck mich, trink meinen Saft. Spreiz mich weiter."
Ich hörte gebannt zu und rieb meinen Schwanz schneller. Sie stöhnte lauter und forderte seine Zunge und Finger tief in sie zu stecken. Lange Minuten war nur ihr Stöhnen am Telefon zu hören. Plötzlich verstummte sie um kurz darauf laut aufzuseufzen. "Er fickt mich", murmelte sie. "Sein geiler Schwanz ist in meiner heissen, feuchten, nackten, geilen Möse und er vögelt mich."
Ich hörte das langsame aber rhythmische Klatschen ihrer beiden Körper. Der Gedanke, dass er es mit ihr machte, während ich zuhörte erregte mich besonders. Ich steigerte noch etwas das Tempo meiner Hand. "Ja, ja, fick mich richtig!" Sie stöhnte laut im Orgasmus. Ruhe.
Als nächstes vernahm ich schmatzende Geräusche, die ich nicht zuordnen konnte. Dann eine, recht angenehme, Männerstimme am Telefon: "Hi, ich bin Marcel. Ich weiss leider nicht, mit wem meine Freundin gerade ihre Lust ausser mir teilt, aber vielleicht interessiert es Dich, dass sie gerade meine Schwanz in den Mund genommen hat und kräftig daran saugt. Ja, dass ist gut." Der letzte Teil galt wieder ihr.
Ich stöhnte auch. Immer geiler werdend rieb ich meinen Schwanz immer schneller.
"Ja, so machst du es gut. Oh ja, ich komme; ich spritze. Ah. Ja, saug mich leer. Schluck alles, du geiles Biest."
In diesem Moment kam ich auch. Allerdings wandte ich meinen alten Geheimtrick um meinen Orgasmus zu verlängern an. Mit Zeige , Mittel und Ringfinger presste ich den Punkt zwischen Anus und Hoden. Ich zuckte und bebte, stöhnte, aber nur ein paar Tropfen Sperma schafften den Weg durch meinen Schwanz ans Tageslicht.
Als ich wieder klar denken konnte, hörte ich Stimmen auf der anderen Seite der Leitung.
"Hey, dass hört sich ja an, als hättest du auch deinen Spass gehabt. Tina meint, du wärst ein echt netter Typ. Vielleicht treffen wir uns ja mal zu dritt." Ich hatte mich noch nicht so richtig erholt und rang noch mit meinem Atem.
Tina war jetzt wieder am Telefon. "Hallo?"
"Ja…", krächzte ich mit trockener Stimme.
"Ich bin froh, dass es dir auch Spass gemacht hat. Nun ja, Marcel ist auch auf seine Kosten gekommen. Wenn Du willst können wir uns übermorgen treffen."
"Ja, ich würde mich freuen", antwortete ich.
"Okay, bis dann. Und ruhe dich erst einmal aus!", sagte sie und ich konnte ihr süsses Grinsen hören.
"Das werde ich tun", seufzte ich. "Ich freue mich schon."
"Ich auch. Bis dann."
"Bis dann."
Und es sollte noch viel passieren, aber das ist eine andere Geschichte.

Eine evtl. Fortsetzung der Geschichte und andere Geschichten gibt es vom Autor.
Ehe ich es vergesse Diese Geschichte ist Fiktion und Kondome sch&uu Read the rest of this entry »

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Dann ging sie zu einem Steuerpult und drückte einige Knöpfe. Die Einzelbilder verschwanden und der gesamte Bildschirm wurde gefüllt von einer blank rasierten Möse in die ein kleinerer Schwanz stiess. Als die Kamera zurückschwenkte erkannte Max auch um wen es sich handelte: Der etwas ältere Mann war Oberstaatanwalt Clausen und die Frau die Tote aus dem Stadtwald. Deutlich waren auch die Ringe in den Schamlippen und die Aufschrift darüber zu erkennen. "Wie alt ist diese Aufnahme?", fragte Max und Monika blendete eine Datumsanzeige ein. "9.5.2005, 0:15", war darauf zu lesen. "Aber das ist ja schon mehr als 3 Monate her", sagte Max "War der Mann denn danach noch mal hier?". "Nein", das ist ja das merkwürdige", entgegnete Monika, die jetzt eine Hand in ihrem Schritt hatte und ihre geschwollenen Schamis streichelte. "Er war Stammgast und danach kam er nicht mehr und die Maria", sie zeigte mit dem Kopf Richtung Bildschirm, "kam auch nicht mehr. Spurlos verschwunden". " Na und jetzt ist sie tot", dachte Max, behielt das aber noch für sich, insbesondere da ihn die Show der Blondinen ganz schön anheizte. "Hatte sie ne Adresse und nen Nachnamen?", fragte er, noch bevor sein Verstand vollends in die dicken Eier rutschte.
"Ja, Maria Sanders, die Adresse kann ich dir nachher geben. Aber in der Wohnung war sie nicht, Georgs Leute haben nachgesehen". Ich geb sie dir nachher, aber jetzt will ich sehen, ob Georg mit der Beschreibung deines Schwanzes übertrieb hat". Sie ging vor ihm auf die Knie, strich mit der Hand über die dicke Beule in Max Hose und begann dann den Reissverschluss aufzuziehen. Geschickt griff sie seitlich hinein und holte den in seinem Gefängnis nur halbsteif gewordenen Schwanz heraus. Zuerst leckte sie mit der Zunge über die Eichel und nahm dann den Speer tief in den Mund und saugte daran, dass Max anfing zu stöhnen, was Monika mit heftigerem Saugen beantwortete. "Oh yeah", sagte sie als sie Luft holte, "das ist ja tatsächlich ein Hammer. Lass uns nach nebenan gehen, da ist es gemütlicher". Ohne auf eine Antwort von Max zu warten, stand sie auf, schaltete den Monitor ab und zog ihn am Schwanz aus dem Zimmer. Auf dem Gang ging gerade ein schwarzhäutiges Mädchen vorbei, das mit Stielaugen den 25cm Schwanz von Max betrachtete, dem das etwas peinlich war, so am Schwanz spaziert geführt zu werden.
"Na Moni", fragte die Kleine grinsend, "da hast du die ja was vorgenommen. Der Schwanz dürfte sogar deine Möse noch dehnen. Schade dass ich gleich Kundschaft habe, sonst würde ich glatt mitgehen". Monika hatte Max derweil in ein anderes Zimmer gezogen, in dem ein breites Bett stand sowie eine Bar. "Machs dir bequem" rief sie, "ich mach uns derweil was zu trinken" Als sie Richtung Bar ging zog sie ihr Trikot über den Kopf und liess den grossen Busen nach draussen hüpfen. Obwohl die Brüste recht gross waren, standen sie, und die roten Nippel, die auf grossen dunklen Höfen thronten, hatten sich aufgerichtet und schauten etwas nach oben. Zwei kleine silberne Ringe waren durch die Warzen gezogen. Nach dem sie zwei Whisky eingeschenkt hatte zog sie ihre Hose auch noch aus und Max bekam Stilaugen: Sie trug tatsächlich kein Höschen. Daher war ihm vorhin ein kleiner feuchter Fleck im Schritt der Jeans aufgefallen. "Die Sau muss wirklich geil sein", dachte er als er seinen Hose und das Hemd auch auszog. Er trank den angeboten Drink mit einem Zug aus und fing an, an den Nippeln und silbernen Ringen zu spielen. Aber Monika hatte andere Pläne. "Leg dich hin", befahl sie ihm, "ich will mich lecken lassen." Dabei kletterte sie über in und drückte ihm ihre rasierte Pussy ins Gesicht. Er hatte kaum Zeit, die Möse ausführlich zu betrachten, als sie unter Einfluss der Leckbemühungen seiner Zunge anfing, ihren Unterlaib zu bewegen. Nach einer Weile fing sie laut zu Stöhnen an, rieb immer heftiger ihre nasse Fotze auf seinem Gesicht bis Max merkte, dass es ihr kam, nämlich als ihm ein Spritzer einer Flüssigkeit in den Mund schoss, die eindeutig nicht nach Pisse sondern mehr

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rleichtern.
"Tom, ich habe eben versehentlich die falsche Tür geöffnet und dabei eure Taucherausrüstung gesehen" gab Zune wenige Minuten später zu. "Ich habe vor einigen Jahren mal einen Tauchkurs belegt und würde gerne mal wieder tauchen. überanspruche ich die Gastfreundschaft, wenn ich dich um einen Tauchgang bitte?" Lachend schüttelte Tom den Kopf. "Nein, tust du nicht. Leider darf ich, wegen einer gerade abgeklungenen Mittelohrentzündung, im Moment nicht tauchen. Und Angelique hat ihren Kurs noch nicht beendet. Daher müssen wir das Tauchen verschieben." "Hey" rief Annika plötzlich, "Peter, du hast doch einen Tauchschein, nicht wahr?" "Ja, aber " sagte Peter, wurde jedoch von Angelique unterbrochen. "Na, dann gehst du mit Zune runter. Wir anderen bereiten in der Zwischenzeit etwas zu essen vor und bringen alles an Land. Nach etwas einer Stunde kommt ihr beiden dann dazu." Auch Tom hatte gegen diese Idee nichts einzuwenden und so waren Peter und Zune etwas später bereit für einen gemeinsamen Tauchgang.
Vom Rand der des Schlauchbootes liessen sich Peter und Zune ins Wasser fallen, dann hatte die traumhaft schöne Unterwasserwelt die beiden gefangen genommen. Begeistert tauchte Zune langsam hinab zum Grund, während sich Peter immer hinter ihr hielt. Als Zune den Grund erreichte, tauchte sie mit gleichmässigen Flossenschlägen dicht über den Grund, wobei ihre Brustspitzen manchmal den Sand berührten, wenn sie sich eine Muschel oder einen Krebs genauer ansehen wollte. Plötzlich tippte Peter sie an der Schulter an und deutete nach vorn. Zune folgte Peters Hinweis und sie sah einen grossen Schwarm blitzender Fische den Weg der beiden Taucher kreuzen. Wie auf ein geheimes Kommando drehten plötzlich alle Fische ab und änderten die Richtung. Zune drehte sich zu Peter und nickte ihm begeistert zu. Dabei fiel ihr auf, dass der Mann seinen Blick nur schwer von ihren träge im warmen Wasser schaukelnden Brüsten lösen konnte. Mit einem angedeuteten Grinsen drückte Zune eine Brust runter, aber kaum liess sie los, trieb sie wieder auf. Nickend und mit aufgerecktem Daumen würdigte Peter dieses Schauspiel. Er streckte eine Hand aus und drückte nun seinerseits Zunes Brust nach unten, um das Spiel zu wiederholen. Dann wechselte er zur anderen Brust. Fast sah es aus, als würde er mit Zunes Brüsten Basketball spielen. Doch auch Zune hatte ein Spielzeug entdeckt. Sie griff an Peters treibenden Hodensack und Glied, um ihn damit zu reizen. Schnell versteifte sich das Glied des Mannes und seine Griffe an Zunes Brüste wurden fordernder und auch Zune spürte, wie ihre Lust und ihr Verlangen wuchsen.
Peter nahm das Mundstück heraus und presste seine Lippen auf Zunes Brustwarzen. Während er mit der Zunge über die sich aufrichtenden Nippel leckte, liess er langsam Luft ab, die in kleinen Blasen über Zune Haut zur Wasseroberfläche aufstieg. Dann nahm er wieder das Mundstück, um Luft zu holen. Mehrmals wiederholte er dieses Spiel, dann massierte er mit beiden Händen Zunes Brüste. Die schwarze Frau erregte dieses Spiel in der ungewohnten Umgebung und sie rieb Peters Glied langsam mit einer Hand, während die andere mit dem Hodensack spielte. Als Peter ihre Brüste losliess, schob sie den fast schwerelosen Mann etwas nach oben, bis sein Glied vor ihrem Gesicht aufragte. Jetzt nahm Zune ihr Mundstück raus und begann an Peters Glied zu saugen, bis sie wieder Luft benötigte. Nach der fünften Wiederholung griff Peter an Zune Hüften und stellte sie im Wasser auf den Kopf, während Zune sein Glied zwischen ihren Lippen hatte. Peter drückte Zunes Beine auseinander, sodass er ihre Schamlippen mit den Fingern öffnen konnte. Kleine Luftblasen stiegen aus dem rosa Kanal auf, als er langsam einen Finger in die feuchtwarme Höhle schob und mit dem Daumen über den dicken Kitzler rieb. Zunes Intimmuskeln zuckten erwartungsvoll und sie wurde nicht enttäuscht, denn Peter drückte ihr zwei weitere Finger in die Scheide. Sie spürte, wie das kühle Meerwasser in ihr Inneres flutete und dieses Gefühl steigerte ihre Erregung weiter. Mehrer Minuten genossen die

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das Schweigen. "Hm, Annika, war das ernst gemeint, dass du also wegen meinen also der Busch hier?" Hilflos deutete Zune auf ihre Schamhaare, in denen der rote Bernstein wie in einem Nest lag. "Dass ich dir eine Frisur unten rum verpasse?" grinste Annika. "Klar war das ernst gemeint. Ich habe hier in der Anlage schon echte Stammkundinnen. Aber bist du dir sicher?" "Ja. Die Kommentare von den Jugendlichen haben mir schon zugesetzt, die Blicke von Peter und Adrian sprachen Bände und mit einem hatte die rechte Sau Recht" erwiderte Zune. "Sauber ist mein Busch wahrlich nicht. überall Sand und nach dem Pissen habe ich mich auf den Bauch in den Sand gelegt und jetzt ist das alles verklebt und angetrocknet. Irgendwie fühle ich mich nach einem Bad." "Na, dann los" lachte Annika. "Vor dir ist eine der grössten Badewannen der Welt. Hinein in die Fluten. Und morgen mache ich dir eine echt geile Frisur." Annika riss Zune mit sich ins Wasser und dann alberten die beiden in den Wellen miteinander herum bis es ihnen zu kalt wurde. Nass gingen sie zurück zum Lagerfeuer, um dort wieder trocken zu werden und sich zu wärmen.
In der Zwischenzeit waren noch mehr Leute angekommen und eine ausgelassene Stimmung herrschte am Lagerfeuer. Einige sassen zusammen und tranken Wein, andere spielten mit Frisbees oder noch etwas Volleyball, während der Rest tanzte und Party machte. Annika und auch Zune wurden wie lang vermisste Freunde begrüsst und irgendwer brachte ein Handtuch zum Vorschein, mit dem die beiden sich gegenseitig abtrockneten. Das Annika nicht nur Zunes Rücken, sondern auch ihren Po und ihre Beine abtrocknete, war zwar überraschend, aber in Ordnung. Doch als Annika Zunes Brüste, Bauch und auch ihren Haarbusch abtrocknete, verlor Zune für einen kurzen Moment die Fassung. Sie sah, wie einige Männer das Schauspiel recht genau beobachteten und sah, wie das ein oder andere Glied verdächtig zuckte. Als Annika Zune das Handtuch hinhielt, damit sie abgetrocknet werden konnte, blickte Zune in die Augen der jungen Frau und sah es darin schelmisch blitzen. Wortlos formten ihre Lippen: "Was soll uns schon passieren " Zune verstand, was Annika meinte und irgendwie fühlte sie in dem Moment eine Verbundenheit mit der Frau, die sie erst ein paar Stunden kannte, die sie völlig gelassen und ruhig werden liess. Sie stellte sich mit dem Handtuch hinter Annika und begann, deren Rücken abzutrocknen. Erst an den Schultern, dann liess sie das Handtuch langsam tiefer wandern. Zärtlich und langsam trocknete sie dann mit kreisenden Bewegungen Annikas knackigen Po ab, wobei Zune auch schon in die Spalte zwischen den Pobacken fuhr und ihre Hand auch von hinten zwischen die Beine glitt. Als Zune Annikas Beine abtrocknete, war sie so dicht mit ihrem Mund an Annikas Po, dass die junge Frau den warmen Atem der Schwarzen auf der kühlen Haut spürte. Das erzeugte eine Gänsehaut und erregte Annika, sodass sich ihre Brustwarzen noch steiler aufrichteten und dunkel in den Höfen standen. Fast hätte Annika die Beherrschung verloren, als Zune dann von hinten um sie herum griff und ihren Oberkörper abtrocknete, wobei sie Annikas Brüste heimlich mit einem kräftigen Händedruck massierte. Aus dem Augenwinkel sah Zune, wie bei einigen Männern die besten Stücke über die Schicklichkeit hinaus anschwollen. Trotzdem blickten sie weiter zu den Frauen hinüber. Aber jetzt wollte Zune es wissen und presste sich von hinten mit ihren Brüsten gegen Annikas Rücken. Langsam ging sie tiefer und trocknete so Annikas Bauch und dann deren Schambein und Schamlippen ab. Dass sie dabei deren Schamlippen etwas öffnete und Annikas Kitzler präsentierte war Zufall. Doch diese kleine Aktion zeigte Wirkung, denn jetzt war es bei den Männern um deren Selbstbeherrschung geschehen. Einer nach dem anderen wandte sich ab, setzte sich mit angewinkelten Beinen in den Sand oder verschwand im Dunklen ausserhalb des Feuerscheins. "Ha, die ärmsten" grinste Annika und drückte Zune einen Kuss auf die Wange. "Die müssen sich jetzt die Palme schütteln gehen. Du bist aber auch rangegangen, Zune" "Entschuldige, Annika, es hatte mich plötzlich überkommen" grinste Zune und zeigte wieder ihre weissen Zäh

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nach unten und erschrak, als sein mächtiges Glied hervorschnellte. Kerzengerade stand es vor ihr, und sie hatte arge Mühe das Monstrum in ihren Mund zu bekommen. Helmut brummte wie ein Bär, war es doch genau das, wozu seine Frau sich in all den Jahren immer noch nicht begeistern konnte. Er genoss die Enge in ihrem Mund und ihre flinke Zunge, die das empfindliche Löchlein an der Spitze reizte. Eine Weile liess er sie noch blasen und saugen, dann wollte er nur noch eins: sie ficken! Er streifte ihre das Höschen herunter, packte sie an den Hüften und stemmte sie auf den Tisch … wo sie mit einem lauten Aufschrei mitten auf der Torte landete. Die süsse Leckerei spritze nach allen Seiten, ein nicht geringer Teil geriet zwischen ihre Pobacken und quetschte sich zwischen ihre Schamlippen. Erschrocken sahen sie sich an, aber ihrer Geilheit verschwand nicht … im Gegenteil. Käthe beugte sich nach hinten, Helmut legte seine Arme unter ihre Kniekehlen und brachte seinen Schwanz in Stellung. Zuerst stocherte er wild mit seiner Schwanzspitze in dem Sahneberg herum, der sich zwischen ihren Schenkeln befand, bevor er ihren Eingang fand und kräftig zustiess. Inzwischen hatte sie die Sahnetorte aufgelöst und klebte in dicken Flocken in ihren Schamhaaren. Helmut zog sich ganz zurück, rührte mit seinem Schwanz in der Sahne, um dann wieder in sie zu gleiten. Es schmatzte und dieses unanständige Geräusch stachelte Beide nur noch mehr an. Käthe rutschte auf dem glitschigen Zeug hin und her, eine kandierte Kirsche drückte frech gegen ihre Rosette.
Und dann passierte was passieren musste. Die Tür zur Backstube flog auf und die Chefin stand im Rahmen. Sie schrie, Käthe schrie und Helmut schrie im selben Moment seinen Orgasmus hinaus. Sein Sperma klatschte gegen Käthes Bauch, rann in mehreren Bächlein hinunter in ihren Schoss, wo es sich mit der Sahne vermischte.
Käthe wurde sofort gekündigt, und Helmut musste eine Extraschicht einlegen, um eine neue Torte zu backen.

Elisabeth meinte trocken: "Jetzt weiss ich endlich, warum das mit deinem Job damals so schnell zu Ende war", bevor sie so in Lachen ausbrach, dass ihr die Tränen über die Wangen liefen. Hannelore hatte sich inzwischen vor Vergnügen schreiend auf die Toilette geflüchtet, sie hatte sich ein wenig nass gemacht.
Nachdem sich die Frauen ein wenig beruhigt hatte, gingen sie zusammen in die Küche. Schnell waren ein paar Häppchen geschmiert, und im Kühlschrank fanden sie noch eine Flasche Sekt, die sie mit lautem ‘Hallo’ öffneten.
Die Käsesticker in der Hand, frotzelten sie noch eine Weile hin und her, bis Elisabeth Hannelore ansprach. "Von dir haben wir noch nichts gehört. Was ist mit dir? Komm schon. Erzähl uns deine Geschichte!"
Hannelores Geschichte
Es war Hannelores erstes Jahr im Ausland. In ihrem Job hatte sie Fuss gefasst, ein kleiner Kreis von Freundinnen und Freunden scharte sich um sie, und wuchs langsam aber sicher. Hannelore liebte die Freiheit, war nach allen Seiten offen und so verwunderte es nicht, dass sie mal mit Diesem, mal mit Jener eine kurze aber heftige Liaison hatte. Sie war ein gern gesehener Partygast, witzig, temperamentvoll … und willig.
Die Parties bei Pierre waren immer etwas besonderes. Pierre lebte in einem alten Haus am Stadtrand. In der Abgeschiedenheit waren die Parties lauter, ausschweifender und zügelloser als sonst irgend wo.
Der Beat hämmerte und der Bass liess die Gläser auf dem Tisch tanzen. Die jungen Männer bewegten sich mit nackten Oberkörpern im Takt der Musik. Die meisten Frauen hatten sich inzwischen mehr oder weniger frei gemacht, und auch Hannelore bewegte sich nur mit kurzem Röckchen und BH bekleidet auf der Tanzfläche. Eine Flasche Malt in der Hand haltend tanzte Pierre an Hannelore heran. Mit der freien Hand nahm er sie in den Arm, zog sie an sich heran und flüsterte ihr etwas ins Ohr. Hannelore nickte Pierre zu. Der nahm sie an die Hand und zog sie die Treppe hoch in den ersten Stock. Pierre klopfte an die Schlafzimmertür und Hannelore bekam mit, wie von innen der Schlüssel umgedreht wurde.
Der Raum war in rotes Licht getaucht, die Musik war hier oben nicht ganz so laut wie unten, und in der Luft hing eine eigenartige, süssliche Schwere Read the rest of this entry »

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