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en Beine ankam. Die Gelegenheit nahm ich gleich wahr und saugte mich mit meinem Mund an ihren Schamlippen fest. Gleichzeitig wanderten meine Hände über ihren regennassen Körper zu den Brüsten. "Ja, das ist geil", hauchte sie, "mach weiter und steck noch ein paar Finger rein." Natürlich erfüllte ich ihr umgehend den Wunsch und stiess zwei Finger in ihr nasses Loch. Sie seufzte stöhnend auf. Mein Mund suchte ihre Klit und saugte sich an ihr fest. Anne drängte mir ihren Unterleib entgegen und spreizte ihre Beine noch weiter. Ich liess meine Finger kreisen und strich leicht über ihren G Punkt. Sie seufzte laut auf und entzog sich mir langsam. "Komm, leg du dich mal auf den Rücken", sagte sie zu mir und kniete sich hin. Wir waren mittlerweile von meiner Yacht so weit abgetrieben, dass ich nur noch das Ankerlicht sah. Ich zog mich ganz auf das Schlauchboot und legte mich, wie gewünscht, auf den Rücken. Anne setzte sich nun im Reitersitz auf mich. Sie suchte mit einer Hand meinen Schwanz zwischen ihren Beinen und massierte sanft mit ihm ihre Spalte. Es dauerte nicht lange und er drückte hart gegen ihren Unterleib. Darauf hatte Anne nur gewartet. Sie erhob sich kurz und lenkte mein Teil in ihre warme Höhle. Dann beugte sie sich vor und küsste mich. Ihre Zunge umkreiste meine, und langsam begann sie auf mich zu reiten.
Der Regen klatschte auf unsere Körper. Das Schlauchboot wippte bei jeder Bewegung auf dem Wasser. Um uns herum die Dunkelheit der Nacht, wo man gerade noch die Konturen des Anderen ausmachen konnte. Und wir befanden uns mitten auf dem See! Was für eine abgefahrene geile Nummer!
Auch Anne genoss sichtlich die Situation. Sie ritt mit langsamen Bewegungen und stöhnte verhalten. Ich schob ihr bei jedem Stoss den Unterleib entgegen, so dass mein Schwanz sehr tief in sie eindrang. Meine Hände legte ich auf ihre Pobacken und fing an sie zu kneten. Sanft zog ich sie auseinander. Ich spürte den Regen, der über ihrem Rücken floss, dann durch ihre Pospalte und wiederum an meinem Sack herunter lief. Mit meinen Händen an ihrem Hintern, versuchte ich ihre Stossbewegungen zu beschleunigen. Aber Anne drängte dagegen und behielt das Tempo bei. "Es geht nicht schneller", flüsterte sie. "Warum nicht?" fragte ich zurück, weiter ihren herrlichen Hintern zu massierend. Sie zögerte. Ihre Stossbewegungen wurden noch langsamer. "Hmm, na ja " Irgendetwas war ihr scheinbar unangenehm. Sie beugte sich über mich und flüsterte mir ins Ohr: "Ich muss mal. Machen wir eine kleine Pause, damit ich kurz ins Wasser gehen kann?" Ich musste schmunzeln. "Warum denn eine Pause?", flüsterte ich zurück, "lass es einfach laufen. Mich stört es nicht. Und ich bleib dabei ganz still liegen. Stell dir vor, wir liegen unter einer Dusche." Was ja im Grunde bei dem Regen auch stimmte. "ähhh ne, das kann ich nicht machen", zögerte sie, machte aber keine grossen Anstalten von mir herunter zu steigen. Ich nahm meine Hände von ihrem Po, umarmte sie an ihren Hüften und drückte sie auf mich. Dann begann ich wieder langsam meinen Schwanz tief in sie hinein zu stossen. Sie blieb still auf mir liegen und bewegte sich nicht. Sie versuchte sich zu konzentrieren, um den Druck in ihrer Blase zu kontrollieren. Na warte, dachte ich und beschleunigte meine Bewegungen, so gut es ging, unter ihrem Körper. Anne stöhnte auf. Ihr Becken fing langsam an zu vibrieren. "Du bist gemein", stöhnte sie und richtete sich auf. Mit meinen Händen an ihren Hüften drückte ich sie fest auf meinen Unterleib. Es war schwierig so zu zustossen. Mein Schwanz steckte tief in ihr drin und mit meinem Unterleib drückte ich immer wieder nach. "Ich kann es nicht mehr zurückhalten", seufzte sie und spreizte ihre Beine so weit sie konnte. "Los, komm, trau dich", spornte ich sie an und presste mein Schwanz, so tief es ging, in ihr warmes feuchtes Loch. Gleichzeitig nahm ich eine Hand von ihren Hüften und griff zwischen ihre Beine nach ihrem Kitzler. Der war dick angeschwollen. Ich hatte keine Mühe, ihn zwischen zwei Fingern zu reiben und zu massieren. "Ahhhhhhhhh,












