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habt."
Maggy war wohl die tollste Frau auf der ganzen Schule. Sie war in der elften Klasse, während ich in der Abi Klasse war. Sie sah unglaublich toll aus. Blond wie ein California Girl und Kurven wie ein Modell Sie trug hautenge Hosen, Miniröcke oder knappe Kleider. Ihre Figur liess einem immer den Atem stocken. Für mich jedoch war sie unerreichbar. Sie schaute mich nicht einmal an, auch wenn wir uns auf dem Schulhof oder in der Stadt begegneten. Aber nach den Erfahrungen mit Karola wurde ich mutiger Frauen gegenüber. Nicht die übliche Machoscheisse…eben mehr wie ein Gentleman. Trotzdem hatte ich nach Karola nur flüchtige Liebeleien. Es gab nur kurze Flirts mit ein wenig Petting. Nichts ernstes also. Maggy aber war für mich die Göttin der Schule.
Ich schloss die Augen und versuchte mich zu erinnern. "Sie hiess Maggy…" begann ich. Obwohl ich es kontrollieren wollte, übernahm mein Unterbewusstwein das Kommando. Wieder versank ich in meine Erinnerungen.
Meine Mutter hatte nicht viel Geld. So war ich weiter auf mein Einkünfte bei Bauer Holzkamp angewiesen. Das Geld reichte für einen Führerschein, aber nicht für ein Auto. Also fuhr ich weiter Fahrrad. Es war schon ziemlich erniedrigend für mich. Alle anderen hatten Roller, Motorräder oder Autos. Ich hatte mein Fahrrad. "Da kommt unser öko" riefen die meisten. Vor lauter Trotz liess ich meine Haare lang wachsen und machte tatsächlich auf Alternativ. Ich dachte, dass die anderen dann aufhören würden, mich zu hänseln. Aber ich war auf dem Holzweg. Nun fing es richtig an. Immer wenn ich irgendwo auf dem Schulhof ging, kicherten alle und machten dumme Sprüche. So wurde ich ungewollt zu einem Einzelgänger.
Etwa zur gleichen Zeit entdeckte Karola ihre Liebe zum weissen Sport. Eher zum Tennislehrer, den sie nun bumste. Ich habe beide in "unserer Bucht" heimlich zugesehen. Dort bin ich oft hingefahren, weil man dort so schön träumen konnte. Ausserdem gab es ja viele Erinnerungen an meine ersten Sex Erfahrungen. Es traf mich wie ein Schock, als ich Karola mit dem Tennislehrer sah. Die beiden haben mich nicht bemerkt. Sie genoss die Nummer mit ihm. Sie haben wohl über eine Stunde gebumst. Eine Zeit, auf die ich es nie gebracht habe. Trotz des "Trainings" mit Karola, kam ich über ein paar Minuten nicht hinaus. Zuerst tröstete sie mich aber dann wurden ihre Sprüche schärfer. Das hat mir ein wenig den Spass an der Sache verdorben. Enttäuscht verliess ich auch diesen Platz. Er war sozusagen für mich "entweiht". Zwischen zwei Feldern, nicht weit vom Hof Holzkamp und dem Haus meiner Grosseltern entfernt, lag ein kleiner Wald. Hierher zog es mich von nun an. Ich genoss die Stille und die Ruhe. Auf einem Hochsitz war ich vor Regen sicher. Meine Schulaufgaben erledigte ich meist auch hier. Ich konzentrierte mich von nun an auf meinen Schule. Bis dato war ich ein eher mittelmässiger Schüler. Aber übung macht bekanntlich den Meister. In nur einem halben Jahr wurde ich "Klassenprimus". Das half mir bei meinen Schulkameraden nicht unbedingt weiter. In unserem Dorf gab es auch eine Landmaschinenschmiede. Na ja…eigentlich wurde hier alles repariert. Ich weiss gar nicht mehr, wie es passierte. Aber irgendwann war ich mal dort und der Besitzer fragte mich, ob ich einen Job wollte. Ich bejahte und schuftete von nun an für ihn. Er brachte mir alles über Motoren und Maschinen bei. Bald war ich auf diesem Gebiet Experte. Bei Holzkamp half ich nur noch aus, wenn der Bauer mich fragte. Das tat er nicht sehr oft. Böse darüber war ich nicht.
Schliesslich war der letzte Winter meines Schullebens vorbei und wir steuerten unaufhaltsam auf das Abitur zu. Ich verbrachte meine 24 Stunden am Tag immer im gleichen Rhythmus. Ca. 8 Stunden gingen für Schlaf drauf, zwei Stunden für das übliche Zeug wie waschen und essen, 9 Stunden musste man für die Schule rechnen und der Rest war Arbeit in der Schmiede oder träumen im Wald. Ob ich glücklich war? Ich weiss es nicht. Aber ich denke, dass es mir egal war.
Es war ein schöner warmer Frühlingstag. Wir hatten bis 14 Uhr Unterricht und ich am Nachmittag keine Arbeit in der Schmiede. Auf dem Weg nach Hause, fre
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Oktober 17th, 2008 | Posted in Allgemein | No Comments
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elfen?" "So schnell geht das nicht," war ihre Antwort. "Rom ist auch nicht an einem Tag erbaut worden. Dazu müssen wir uns schon öfter treffen und ins Eingemachte gehen. Ich glaube Ihr Problem sitzt ziemlich tief. Das was Sie geschildert haben, ist jedenfalls völlig normal. Ich schlage vor, dass wir uns nächste Woche um die gleiche Zeit treffen." "Einverstanden," sagte ich zu. Wir verabschiedeten uns und sie liess mich aus der Praxis.
Am nächsten Mittwoch war ich pünktlich zur Stelle. Ich hatte mir den ganzen Tag keine weiteren Gedanken gemacht. Das letzte Gespräch war so gut verlaufen, dass ich mit grossen Erwartungen in die Praxis ging. Johanna Andresen öffnete mir wieder die Tür. "Sie können gleich durchgehen," sagte sie zu mir. Sie schloss die Tür und folgte mir wieder. Nicole, die Sprechstundenhilfe, war wieder nicht anwesend. Aber vielleicht bummelt sie ja überstunden ab. Diesmal trug Johanna ein Sommerkleid, dass kurz vor den Knien aufhörte. Einen Kittel hatte sie weggelassen. Spitzenfrau, dachte ich bei mir. Ich legte mich wie das letzte mal auf die Liege. "Wir müssen ein wenig in Ihrer Vergangenheit zurück. Können Sie sich noch an Ihr erstes Mal erinnern." "Mein erstes Mal?" fragte ich ungläubig. "Was hat das mit der heutigen Situation zu tun?" "Vertrauen Sie mir. Erzählen Sie von Ihrem ersten Mal. Aber bitte mit allen Einzelheiten. Sonst werde ich Ihnen kaum helfen können."
"Mein erstes Mal…Wo soll ich da anfangen?" "Wie jede Geschichte beginnt," antwortete sie. "Am Anfang." Sie kicherte über den eigenen Witz. "Nun meine Eltern haben sich getrennt als ich 17 Jahre alt war. Es war für mich sehr schwer. Meine Mutter und ich zogen aufs Land zu meinen Grosseltern. Die wohnten in einem kleinen Haus in einem 300 Seelen Dorf. Das Haus gehörte dem Bauern Holzkamp und seiner Frau Beide waren Ende 30 oder Anfang 40 und hatten Zwillinge in meinem Alter. Es waren aber keine eineiigen Zwillinge. Ein Junge, Klaus, und ein Mädchen, Elke. Ich habe mich mit den beiden angefreundet, da uns ihre Mutter immer in die Schule fuhr. Da wir kaum Geld hatten, arbeitete ich die Kosten für die Fahrten auf dem Hof ab. Besonders beim Heu und Stroh einfahren wurde jede Hand gebraucht. Heute ist das ja ziemlich automatisiert. Aber damals war es Knochenarbeit. Ausserdem brachte mir die Arbeit Spass."
Ich entspannte mich und liess mich in die Vergangenheit fallen. Ja…der Sommer als ich 17 Jahre alt war und meine Unschuld verlor. Ich war nun ganz in den Bildern der Vergangenheit gefangen. Es war ein heisser Sommertag, die Schwüle lastete schwer auf uns. Ein Gewitter wurde erwartet, stellte sich aber seit Tagen nicht ein. Drei Felder waren abgeerntet und das Stroh war in Ballen gepresst. Es musste vor dem Gewitter in die Scheune. So arbeiteten wir wie die Tiere. Klaus fuhr den Traktor, Elke packte die Ballen auf dem Wagen und ihr Vater lud die Ballen auf. Frau Holzkamp, oder besser Karola, und ich waren in der Scheune mit dem Abladen beschäftigt. Ein Wagen stand nämlich an der Scheune. Der Bauer wechselte die Wagen immer nur aus. An der Scheune hatte ich die Aufgabe, das Stroh auf das Förderband zu legen. Mit dem Förderband wurde es in die Scheune transportiert. Karola warf es dann weiter nach hinten und stapelte es. Den Wagen zu entleeren ging schneller als einen neuen zu beladen. Daher ging ich immer wenn der Wagen entleert war auf den Strohboden, um Karola beim stapeln zu helfen. Wie gesagt, es war schwül und drückend heiss. Ich selbst trug kein Shirt und nur eine knielange Jeans. Das pieksen des Strohs spürte ich schon nicht mehr. Karola trug eine superknappe Shorts. Wenn sie sich bückte , konnte man die Ansätze ihres Hintern sehen. Ihre braungebrannten Beine waren vom Stroh auch schon lädiert Ich fand aber, dass es toll aussah. Ihr T Shirt war viel zu lang. Sie hatte es an der Seite zusammengebunden und man konnte einen Streifen ihrer Haut sehen. Für knapp 40 und zwei Kinder hatte sie eine tolle Figur. Das Shirt war ziemlich verschwitzt und klebte nass an ihrem Körper. Sie trug keinen BH, dass konnte man deutlich sehen. Ich war die Leiter heraufgestiegen und betrachtete s
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Oktober 17th, 2008 | Posted in Allgemein | No Comments
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auml;hlung, wie sie Krista in Amerika kennen gelernt hatte noch weiter an, bis "Ihr habt bei einem Porno mitgemacht?" fragte ich fassungslos meine Frau, die mit ihrer hinteren öffnung auf mir ritt um dann einen weiblichen analen Orgasmus zu beobachten.
"Hätte ich das nach unserem ersten gemeinsamen Sex aufzählen sollen, als du mich nach meiner Vergangenheit fragtest?" interessierte es sie nach einer sehr lange Pause.Möbelhaus
Endlich steht mein Umzug vor der Tür, doch mein altes Schlafzimmer will ich nicht mit in mein neues Haus nehmen. Zu viele Erinnerungen hängen an diesen Möbeln, was ich für einen Neuanfang hinderlich empfinde.
Ich habe mir extra frei genommen um gemütlich durch die Möbelhäuser zu schlendern. In einem knappen bauchfreien Top, engem Minirock, Nylonstrümpfen und hochhackigen Pumps bekleidet mache ich mich auf den Weg.
Wie gross und unübersichtlich diese Möbelhäuser doch sind. Viele Möbel sind aufgebaut zu kleinen Zimmerchen, die man wie einen Irrgarten durchschreiten kann. Auf keinen Fall möchte ich mich an einen von diesen aufdringlichen Verkäufern wenden. Nein, ich möchte meine Wahl allein treffen. Also geh ich ruhig von einem Badezimmer zu einer Küche, lande in Kinderzimmern oder in Wohnzimmern und mit etwas Glück auch mal in einem Schlafzimmer. Fast erscheint es, als wenn ich allein bin, wäre ich Dir nicht manchmal über den Weg gelaufen. Wir lächeln uns jedesmal verschwörerisch an, kreuzen sich unsere Blicke.
Und da endlich steht es,das Schlafzimmer was mir auf Anhieb gefällt,begeistert lasse ich mich auf das grosse Bett fallen,man muss ja Probeliegen.Plötzlich spüre ich eine Hand einem Bein,die sanft über meine Beine gleitet,ich blinzle wer das sein kann und sehe wieder Dein verschwörerisches Lächeln,was mir schon die ganze Zeit so gut gefällt.Du kniest Dich vor das Bett,ziehst mir meine Pumps aus und streichelst meine Innenschenkel über die Strumpfhose entlang.Ein Schaudern erfasst meinen Körper.Sollte ich nicht lieber protestieren?Was ist,wenn uns jemand entdeckt?Doch ich bleibe liegen, geniesse die Berührungen Deiner Hände,leicht öffne ich meine Schenkel.Jetzt kommst auch Du zu mir auf das Bett,legst Dich neben mich,schiebst mir mein Top hoch.Meine Brüste blitzen Dir gleich mit steifen Nippel entgegen und Du nimmst sie gleich fest in Deine Hand,Deine Zunge spielt an meinen Brustwarzen.Ich merke wie meine Fotze meine Strumpfhose durchnässt,leise stöhne ich auf,meine Hand öffnet hastig Deine Hose.
Dein Schwanz ist hart und heiss in meiner Hand, ich wichse ihn geschickt, während Du weiter meine Titten verwöhnst. Alles um mich herum habe ich vergessen, ich bin einfach nur noch geil, ich will von Dir gefickt werden, will Deinen Schwanz in mich fühlen. Da drehst Du mich auf die Seite, meinen Rücken zu Dir, ziehst meinen Rock hoch und meine Strumpfhose herunter. Ich habe keinen Slip darunter und nun blitzt Dir mein blanker Arsch entgegen.Sacht reibst Du deine Eichel zwischen meine Arschbacken, kitzelst meinen Anus und steckst dann Deinen Schwanz in meine nasse Spalte.
Ganz fest drücke ich meinen Po gegen dein Becken, ich nehme Deinen Penis Gans in mich auf. Unser Stöhnen vereint sich, Du hälst meine Titten fest umklammert, während Dein Schwanz mich tief in meine Fotze fickt.Immer härter werden Deine Stösse, mein Arsch stemmt sich gegen Dein Becken, ich spüre, wie Deine Finger sich in meinen Titten festkrallen, ein leichter Schmerz durchflutet mich, aber er ist sehr angenehm geil.Immer tiefer rammst Du Deinen Schwanz in mich, ich bekomme kaum noch Luft, ersehne Dein Sperma in mir.
"Ja, komm spritz in mich …", keuche ich. Du krallst Deine Fingernägel noch mehr in meine Titten, ich schreie vor Lust und geilem Schmerz.
Dann fühle ich wie meine Fotze heiss von Deinem Saft ausgefüllt wird und meine Fotze zuckt unter meinem Orgasmus. Mein Pulsschlag ist wahnsinnig erhöht und die Muskeln meiner Möse pressen alles aus deinem Penis heraus.Erschöpf liegen wir noch etwas nebeneinander, doch dann wird uns bewusst, wo wir uns befinden. Eilig ziehen wir uns wider an. Als wir uns gegenüber stehen, versinken wir in einem leidenschaftlichen K
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Oktober 17th, 2008 | Posted in Allgemein | No Comments
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war der erste kleine Lusttropfen zu sehen. Katrin hatte inzwischen die Brustwarzen erreicht und knabberte leicht an ihnen. Dann machte sie sich weiter auf den Weg in Richtung Schwanz. Sie drehte langsam ihren Körper auf dem Körper von ihrem Opfer. Schliesslich hatte sie die Position erreicht, die sie so mochte. Sie drückte dem nur noch nach Sex gierenden Heinz ihre weiche und feuchte Muschi ins Gesicht. Völlig automatisch stiess er seine Zunge in ihre Spalte. "Ohhhh jaaaaa…leck mich…fick mich mit der Zunge…" Heinz begann wie wild an der zarten Knospe und den Schamlippen zu lecken. Der Erfolg trat sofort ein. Katrins Pussi begann ihr Lustsekret zu produzieren. Nach wenigen Augenblicken lief es aus ihrer Pflaume und tropfte auf das Gesicht von Heinz. "Hmmmmm…" Katrin stöhnte wohlig. Dann nahm sie den vor ihrem Mund pochenden Schwanz in den Mund. Langsam saugte sie die Eichel immer tiefer in ihren Mund. Sie spürte den pulsierenden Schwanz. Heinz drückte ihr seinen Unterkörper ins Gesicht. Gleichzeitig schob er seine Zunge tief in ihre Fotze. "Jaaaa…so mag ich es." Katrin hatte aufgehört den Schwanz zu blasen. Sie drückte sich nach oben und rutschte auf der Zunge von Heinz hin und her. "Oh ja…oh ja…oh ja…ich KOMME." Katrin stöhnte auf und ihre Muschi presste zuckend den Liebessaft aus sich heraus.
Sie drehte sich herum um blickte ihm in die Augen. "Zeit für Deinen Abgang mein Kleiner." Sie nahm seinen harten Prügel in die Hand und setzte sich drauf. Dann begann sie langsam seinen Schwanz zu ficken. Ihre Hände umfassten ihre Brüste und kneteten sie. "Ohh ist das geil," stöhnte sie, "Dein Prügel kommt so gut in meiner Fotze. Nun werde ich Dich wie meinen Mann ficken…ja? Sie hob sich auf die Knie und begann einen wilden Ritt auf dem harten Schwanz. Immer schneller wurde der Fick und immer feuchter die Pussi. Das konnte Heinz nicht mehr lange durchhalten…
Katrin leckte sich über die wundervollen Lippen. "Jaaaa…ich spüre wie sich Dein Schwanz anspannt. Du wirst es nicht mehr zurückhalten können, oder? Jaaaa…spritz schön in mich rein! Ich werde Dich schon kaputtkriegen…"
"Oh nein…bitte nicht…ich will nicht…oh meine…nicht…mir KOMMT ES." Heinz presste ihr seinen Schwanz tief in die Fotze und entlud zuckend sein Sperma. Er fasste sich ans Herz und verdrehte die Augen. "Ja…ja…ja…" feuerte Katrin ihn an. "Spitz schön mein kleiner Privatschnüffler." Schliesslich sackte Heinz unter ihr zusammen. Katrin lag nun keuchend auf ihm drauf und fühlte sich rundum befriedigt.
Schliesslich setzte sich Katrin auf, den Schwanz immer noch in der Möse. "Nächstes Mal, spielen wir Arzt und Patientin, okay…" Er öffnete die Augen und lächelte.Verliebt in den Professor
Verliebt in den Professor
Etwas verklärt sass Marion in der ersten Reihe des Hörsaals. Ihre Blicke waren auf Professor Bergmann geheftet, der vor dem Pult stand und ein Referat über die Sexualität bei den Frauen am Amazonas hielt. Eigentlich interessierte es sie gar nicht so, aber dieser Mann! Sein An blick war für sie, als würde sie Opium zu sich nehmen. Sicher, sie war mit ihren 22 Jahren ein junges Küken, und sicher musste ihr Professor schon über 50 Jahre auf dem Buckel haben. Aber was macht das, fragte sie sich. Und sie betrachtete sein kurzes, wuscheliges, grauweisses Haar und das Lächeln in seinem Gesicht. Sie liebte seinen breiten, muskulösen Körper. Doch wenn sie ehrlich war, musste sie sagen, dass er noch schlank war, aber eben muskulös! Und auch seinen grauen Vollbart mochte sie. Wieder ging sie mit ihren Gedanken von der Vorle sung ab und stellte sich vor, wie er sie küssen würde. Es waren herrliche Gedanken. Doch nun hörte sie den Gong, die Stunde war zu Ende. Es sollte sie niemand fragen, was ihr Professor erzählt hatte, sie wusste es nicht mehr. Eigentlich hatte sie überhaupt nichts davon mitbe kommen.
Sie ging auf den Fluren der Universität und war mit ihren Gedanken wieder nicht bei ihrem Studium. Nein, sie dachte an ihr Idol, ihren Professor, den vollkommen
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Oktober 17th, 2008 | Posted in Allgemein | No Comments
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hatte sie meine Eier im Beschlag und zog an meinem Sack, mit der anderen Hand umfasste sie meinen Asch ihr Mund umschloss meinen Schwanz und sie gab den Takt an, ich fickte jetzt ihre Mundfotze, der Speichel lief ihr au
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Oktober 17th, 2008 | Posted in Allgemein | No Comments
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t einem sanften Kuss auf meinen entblössten Hals beantwortest. Jetzt schieben deine Finger den zarten Stoff zur Seite und tasten sich weiter vor. Heiss durchzuckt es meinen Körper, als du meinen Kitzler berührst. Jetzt nur nichts anmerken lassen ich würde mich schämen, wenn einer was merkt. Das heisst aber auch, dich gewähren zu lassen, sonst könnte man doch noch was sehen. Wieder und wieder reibst du über meine noch etwas trockene Perle. Geschickt steckst du mir deinen Mittelfinger in meine Grotte.
Wie eine ertrinkende klammere ich mich an dich, während du mich mitten in der Disco auf diesem Barhocker mit deinen flinken Fingern in den 7. Himmel schickst. Ich nehme dein Gesicht in meine Hände und küsse dich wollüstig. Deine heissen Zungenküsse ersticken meine Lustschreie. Ich fange an deinem Hals und deinem Ohr zu knabbern an. "Schade…" keuche ich erregt hinein. Ein fester Kuss auf meine sinnlichen Lippen zeigt mir, dass es dir genauso geht. Es dauert nicht sehr lange und die Gefühle überwältigen mich.
Um nicht laut auf zu schreien, beisse ich fest und doch voll Zärtlichkeit in deinen Hals. "Nicht…!!! Hör auf" stammle ich heiser und da lässt du von mir ab. Wie zufällig kratzt du dich mit genau dieser Hand an deiner Nase, saugst meinen Duft in dich auf und schliesst dabei geniesserisch deine Augen. Schwer atmend drücke ich mich fest an dich. Angstvoll schaue ich mich um Gott sei Dank keiner hat etwas bemerkt. Ein letztes Mal streichelst du meine Schenkel und dann ergreifst du unsere Gläser. Wir prosten uns zu und geniessen die Nähe des anderen.
Du stürzt deinen Caipi regelrecht runter, als ich sanft meine Hand auf dein bestes Stück lege und dich mal fest drücke. Wie gerne würde ich dir zurückgeben, was du mir gerade geschenkt hast. Doch ich traue mich einfach nicht zu mehr. Da taucht auch noch meine Freundin aus der Menge auf und meint wie es mit Heim gehen aussehen würde. Langsam rutsche ich vom Barhocker, immer noch ganz wackelig in den Beinen. Ein letzter leidenschaftlicher Kuss und ein verlangender Blick. "Sehe ich dich wieder? Ich weiss noch nicht mal deinen Namen…" raune ich dir ins Ohr. "Who knows…" und ein verschmitztes Grinsen sind alles, was ich als Antwort bekomme.
Dann zerrt meine Freundin auch schon an meinem Arm "Los, komm jetzt…" meint sie nur und schweren Herzens trenne ich mich von dir Als wir im Auto sitzen bin ich immer noch ganz benebelt. "Warum hattest du es denn auf einmal so eilig? Jetzt weiss ich nicht mal seinen Namen" maule ich rum und bin den Tränen nahe. "Mir geht es nicht gut." ist ihre knappe Antwort. Schweigend fahren wir den Rest des Weges nach Hause. Beim aussteigen verabschiede ich mich nur knapp und bemerke ein Stechen am Rand meiner Strümpfe.
Ich kratze mich und spüre etwas hartes raschelndes unter meinem Strumpfband. Als ich es hervor ziehe sehe ich, dass es ein Passfoto von dir ist. Keine Ahnung, wie du das bewerkstelligt hast. Langsam drehe ich es um und da steht in krakeliger Schrift "Ruf doch mal an…" und eine Handynummer. Eilig gehe ich in meine Wohnung und die Musik dröhnt noch immer in meinen Ohren nach. Endlich alleine. Aufgeregt hole ich mein Handy hervor und tippe mit zitternden Fingern diese Telefonnummer. Es klingelt 3x, dann meldet sich eine männliche Stimme, die ich sofort als die deine erkenne. "Hallo… Ja bitte?" sagt die Stimme am anderen Ende.
Mir stockt der Atem und ich bringe kein Wort heraus. "Hallo… wer ist da????" höre ich erneut aus der Muschel und da antworte ich nur "Who knows…"Claudia…Verführung pur
Hallo Liebe Leser, dies ist mein allererster Versuch.Wenn es euch gefällt oder nicht gefällt,dann Votet bitte entsprechend. Das was ich schreibe ist so passiert. Viel Spass beim Lesen.
Es gab sich, dass ich mit den Kumpels zu einem Motorradtreffen fuhr. Mal eben so aus Laune heraus an die 500km. Leider war das Wetter auf der Fahrt alles andere als Schön, so dass wir ziemlich fertig ankamen. Als wir dort auf dem Platz unsere Zelte aufgestellt hatten stürzen wir uns gleich ins wilde Partyleben. Plötzlich sah ich auf einmal SIE…e
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Oktober 17th, 2008 | Posted in Allgemein | No Comments
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les klar sei. Die Vier sahen Nick verwirrt und ungläubig an, und der, der uns angesprochen hatte, klappte den Mund auf. Und das war zuviel für uns, wir prusteten los und lachten lauthals. Natürlich waren die Jungs enttäuscht und wahrscheinlich auch sauer, aber sie sagten nichts. Sie taten uns etwas leid. War schon gemein von uns gewesen. Miriam griff zwei von ihnen am Arm. "Hey, sorry, war nur Spass, nich böse sein", meinte sie. "Naja, lustig ist das nicht grade", sagte einer und guckte uns böse an. "Okay…ihr habt was gut bei uns", meinte ich beschwichtigend. "Dann gebt ihr uns ein Bier aus", sagte ein anderer. Das wollten wir nun auch nicht, und so diskutierten wir spasseshalber ein wenig rum und kamen dabei eigentlich ganz nett ins Gespräch. Sie waren alle erst siebzehn, aber einer wurde heute um zwölf achtzehn und sie hofften deshalb etwas länger bleiben zu dürfen, um reinzufeiern. Wir kamen auf den schlechten Anmachspruch von vorhin zurück, das fanden sie dann doch lustig; und einer von ihnen hatte schliesslich die Idee, dass wir ihnen helfen müssten, wenn sie gleich ein Mädel ansprechen wollten, weil sie wohl alle ziemlich schüchtern waren. Wir sagten zu und überliessen die Vier wieder sich selber.
Das Witzige an der Sache war, dass Miri und ich noch nichtmal gelogen hatten. Ihre Nippel standen wirklich aufrecht, und unsere Lust auf Sex war wirklich sehr gross, nur dass wir keinen Mann aufgabeln mussten sondern Nick dabei hatten. "Wenn wir noch länger als fünf Minuten warten müssen", sagte ich, "gehen wir zurück und vögeln im Auto." Die Vier Jungs kicherten kurz und dachten wahrscheinlich, wir verarschen sie wieder; dann wurden sie reingelassen. Die Tür wurde geöffnet. Heisse Luft kam uns entgegen. Drei Mädels und ein Typ kamen raus, ihre Haare klebten am Körper, sie hatten rote Wangen. Innen war es sehr voll, Körper drückten sich eng aneinander vorbei. Man sah schwitzende Gesichter. Das Laute Wummern der Bässe und das entfernte Sägen der Gitarren wurde zu einem dumpfen Brummen, als die Tür wieder zuschlug. "Boah, ist das voll", meinte Miriam, "geil." Sie hatte recht. Eigentlich vermied ich so volle Läden. Aber man konnte sich aneinander reiben ohne dass es auffällt. Man konnte sich wahrscheinlich sogar fingern ohne dass jemand was bemerkte. "Ich glaube", sagte Nick langsam, "wir haben hier viel Spass." "Oh ja", bestätigte Miriam. Die Tür wurde geöffnet, Schwüle und Lärm schlugen uns entgegen. Wir hätten nach Hause fahren können um dort in Ruhe zu Ficken, normalerweise hätte ich das auch am liebsten getan, und es wäre auch garantiert ein wundervoller Abend geworden. Aber mit Miri und Nick war es irgendwie anders. Selten in meinem Leben war mein sexuelles Begehren so andauernd und so brennend gewesen. Dass wir heute Abend noch miteinander schlafen würden, war klar die Frage war nur wann und wo. Und wir drei wollten mit unserer angesammelten Lust dort rein, wollten sehen was passiert, wollten unser Verlangen noch weiter steigern. Falls wir es gar nicht mehr aushalten würden, könnten wir ja immer noch abhauen. Und Musik, tanzen und was trinken wollten wir nebenbei ja auch. Nick war schon drinnen und hielt uns die Tür auf. Die Kontur seines halbsteifen Schwanzes machte mir klar, dass er genauso dachte. Seine Augen leuchteten.
Und mit triefenden, lechzenden Mösen gingen wir rein.
Sehr lange hat diese Fortsetzung auf der Festplatte geschlummert, ohne dass ich sie bei veröffentlichen wollte. Jetzt hatte ich endlich Zeit und Lust, ein paar Dinge daran zu ändern, die mich gestört haben: die Geschichte war mir einfach zu unrealistisch. So problemlos kann ich mir jedenfalls so ne Beziehung nicht vorstellen. Deshalb habe ich noch ein paar Abschnitte und einzelne Zeilen hinzugefügt, die doch ein paar Konflikte darstellen sollen (z.B. ist auch die ganze erste Nacht, mit der Nummer in der Küche und Nadjas Fluchtversuch, spä
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Oktober 17th, 2008 | Posted in Allgemein | No Comments
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wieder machte sich Tina ihre Finger in ihrem feuchten Loch nass, um dann schneller und heftiger ihre Lustperle zu bearbeiten. Ihr Atem und ihr Pulsschlag beschleunigte sich, sie stöhnte leise auf, und war ganz in der Erinnerung, wie der eine Mann in ihrem Traum sie so herrlich geleckt hatte. Mit jedem Streichen über die rote Klitt spürte sie seine Zunge. Der andere Mann in ihrem Traum hatte zugeschaut, wie sie geleckt wurde und sich dabei seinen Schwanz gewichst. Was für ein Riesending das gewesen war. Tina keuchte und sehnte sich in ihrer Geilheit so sehr, dass dieser Traum real wurde. Ihre Finger glitten in ihre Grotte, sie stiess sie fest und tief hinein, so wie sie die Männer mit ihren stramm gewichsten Schwänzen genommen hatten, mal hatte der eine seinen Speer in sie gejagt, mal der andere. Tina glitt mehr und mehr in ihren Traum zurück, hatte die strammen Lustbolzen vor Augen, sie wälzte sich in ihrem Bett hin und her, ihre Finger stiessen in ihr Loch, tiefer, schneller, sie fickte sich, wie die Schwänze sie gefickt hatten. Aber sie wurde nur noch geiler und unruhiger, fast wütend darüber, weil sie keine Befriedigung fand. Tina unterbrach ihr Spiel, kramte in ihrer Nachttischschublade, und wurde endlich fündig. Da war ihr Lieblingsspielzeug, ein herrlicher Dildo, geformt wie ein erigierter Penis,. mit geröteter Eichel, durchzogen von kräftigen Adern. Jeder Mann wäre neidisch wegen der Ausmasse gewesen, 25X6 immerhin! Tina schob den Dildo zwischen ihre Beine, platzierte ihn vor ihrem nassen Loch und machte erst mal die Spitze mit ihrem Lustsaft feucht. Zuerst strich sie ihn über die geschwollenen Schamlippen, umkreiste damit die Klitt, und schon war Tina wieder ganz in Fahrt, es verlangte nach mehr! Vorsichtig und langsam schon sie den Dildo in ihr Loch hinein. Immerhin musste ein Riesenteil in ihre geile Grotte geschoben werden. Mit jedem Schub voran dehnte sich das Loch, und bald war der Lustbolzen in ihr verschwunden. Tina schaltete die Vibration an, und sofort ging ein Beben durch sie hindurch. Sie schob nun den Dildo langsam hin und her, dann steigerte sie das Tempo. Sie wusste nur zu gut, wo ihre empfindliche Stelle lag. Genau diese bearbeitete sie jetzt. Schneller mit langen, tiefen Schüben glitt der Dildo in ihr Loch rein und raus. Und immer an der tiefsten Stelle war die herrlichste Empfindung! Tina stöhnte jedes Mal laut auf. Kein Mann konnte diese Stelle so gut bearbeiten wie sie selbst! Tina strampelte die Bettdecke weg. Sie sah an sich herunter und geilte sich selbst an ihren molligen Rundungen auf. Ihre grossen Titten schwappten bei jedem Stoss mit dem Dildo. Die Nippel standen steif auf. Der Dildo jagte in ihr, wie die Männer in ihrem Traum ihre Schwanze in sie gehämmert hatten. Und endlich kam die Lustwelle! Langsam breitete sie sich in Tinas Bauch aus, sie spürte, wie die Muskeln in ihrer Lustgrotte pulsierten. Ihre Klitt hielt kaum noch eine Berührung aus, so sehr war sie gereizt. Dann kam der Orgasmus, und auf dem Höhepunkt ihrer Lust schrie Tina auf, endlich erlöst von ihrer Geilheit. Sie verlangsamte die Stösse, bis sie den Dildo aus sich heraus gleiten liess. Erschöpft sank sie zurück, strich sich ihre Haare aus dem verschwitzten Gesicht. Als sich ihr Atem und ihr Puls beruhigt hatte, merkte sie, dass der Dildo immer noch brummte. Verschmitzt lächelnd stellte sie die Vibration ab. Als sie später beim Frühstück sass, rief Tom an. Schelmisch konnte sie ihn dazu überreden, mit ihr einen Spaziergang zu machen. Sie kannte da eine Wiese, gleich hinter dem Wäldchen, die wunderbar versteckt lag. Vielleicht konnte sie ja ihr nächtlicher Traum wahr werden lassen ein wenig zumindest es mussten ja nicht gleich zwei Männer sein…Geile Rastplatzüberraschung
Geile Rastplatzüberraschung
Vor 2 Stunden war ich in Köln losgefahren. Extra früh, weil ich dachte, die Autobahn wäre um die Zeit noch alleine für mich da.
Nur haben da meine heimlichen Freunde, die "Holländer Gespanne" nicht mitgemacht! Die Sommerzeit ist ja an sich etwas schönes, aber dieses Nest von "Holländer Wohnwagen Gespannen" wird immer dann ausgeleert … und sie verst
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Oktober 17th, 2008 | Posted in Allgemein | No Comments
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mir ein Stück nach vorne, mit ihren Titten drückte sie meine immer wieder nach oben. Sie hatte Mühe, beim Küssen nicht ausser Atem zu kommen, sie musste ihre Lippen ab und zu von meinen lösen, um Luft zu schnappen. Wir schwitzten ohne Ende, unsere Haut schimmerte feucht und Miriam klebte fast an mir. So ging es fünf Minuten, Miriam war auf dem besten Wege, da hörte Nick auf sie zu stossen und ich spürte seine pralle Eichel an meiner Möse, die er sofort in mich reinpresste er vögelte mich im selben Takt weiter. Ohne unnütze Aufwärmphase die hatten wir schon hinter uns rammte er mir sein Gerät rein, und ich versuchte mit meinen Mösenmuskeln mein Loch noch enger für ihn zu machen. Ich wollte Miriam an die Fotze gehen, da erfühlte ich Nicks Hand, von der schon zwei Finger in ihr steckten und mit denen er sie im selben Takt fickte. Nick bumste wie im Rausch, alle paar Minuten wechselte er das Loch und machte wie ein Presslufthammer weiter. Es dauerte nicht lange, da konnten Miriam und ich nicht mehr knutschen, da wir beide ziemlich hechelten, japsten und fast simultan stöhnten. Nick vögelte noch zehn Minuten, als mein Höhepunkt kam. Aus meinem Stöhnen wurde ein Schreien, ich umklammerte Miriam noch fester, schlang meine Beine um Nicks Arsch und presste ihn härter an mich. Er glitt weiter meinen nassen Kanal entlang und verlängerte meinen Orgasmus. Als er langsam abklang, stellte ich meine Beine wieder auf den Boden, streichelte Miri diesmal sanfter und leckte ihr am Hals und am Kinn entlang. Irgendwann zog Nick sein Glied raus, und fickte Miriam weiter. Ich spürte seinen Sack gegen meine Möse klatschen, wenn er in sie stiess. Miriam und ich schwitzen ohne Ende, und sie glitt jedes mal ein Stück auf meinem Körper rauf. Nick musste ein paar Mal kurz aufhören sie zu stossen, um sie wieder etwas zu sich runter zu ziehen. Dann kam sie auch, sie wurde sehr laut ich fragte mich später was die Nachbarn von uns halten würden, denn die Balkontür stand bei der Hitze auf, und unsere Schreie hörte man sicher auf der ganzen Strasse und legte ihre Hände oberhalb meiner Titten auf meinen Brustkorb, um sich aufzubäumen, sie krümmte dabei ihren Rücken soweit, so dass ihre Brüste stramm nach oben zeigten und ihre Rippen hervortraten. Ich setzte mich auch etwas auf und nahm ihre harten Nippel abwechselnd in den Mund. Langsam beruhigte sie sich, ihr angespanntes, beim Ficken immer ganz leicht schmerverzerrtes und immer noch vollgespermtes Gesicht lächelte selig. Nick schob immer noch langsam sein Becken nach vorne, und aus dem erschöpften Atmen Miris wurde wieder ein Wimmern, was Nick zum Anlass nahm um wieder schneller zu werden. Keine drei Minuten später kam Miriam wieder, schrie noch lauter und packte meine Brüste so fest, das es mir ziemlich weh tat. Aber ich fands geil, sie so auf mir kommen zu sehen und zu spüren, daher störte mich das gar nicht, im Gegenteil. Als ihr Höhepunkt vorüber war, liess sie sich völlig fertig auf mich fallen, ihr Gesicht sank neben meines auf das Bett. An meinem Hals spürte ich ihren heissen Atem, der sich ganz langsam beruhigte, sie küsste mich noch einmal und rollte dann von mir runter, um auf der Seite liegen zu bleiben. An ihrer Möse lief etwas Schleim runter, und auch an Nicks immer noch steinhartem und nass glänzendem Schwanz hatte sich Miris Glibber gesammelt. Jetzt war nur noch er an der Reihe zu kommen. Meine Beine lagen noch weit auseinander, meine Möse klaffte offen, ich drückte mit meinem Zeige und meinem Mittelfinger meine Schamlippen auseinander, damit Nick mir noch mal seinen Kolben reinschob. "Können wir…von hinten..", fragte Nick mich etwas unbeholfen, und sofort drehte ich mich um, auf alle viere. "Klar, wenn du
Oktober 17th, 2008 | Posted in Allgemein | No Comments
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arina Teil 5 Den Teufel mit dem Belzebub …
Ich konnte nicht einschlafen, warf mich unruhig hin und her. Das fahle Licht des Mondes fiel durch die Jalousie. Ich sah in Raimunds Gesicht. Er schlief wie ein Kind, dass sich sicher fühlte … Und ich hatte nicht mal eine Idee, spürte nur, dass ich die Initiative übernehmen musste, sollte alles nicht ein böses Ende nehmen … Irgendwann fiel ich dann doch in eine Art Halbschlaf.
Ich schreckte hoch. Raimund stand lächelnd am Bett, fertig angekleidet, der Duft seines Rasierwassers wehte zu mir herüber. Er strich mir über die Wange und sagte: "Schatz, alles wird gut!", küsste mich, verliess dann das Haus.
Langsam wurde ich wach. Streckte mich. Die Morgensonne fiel durch die Ritzen in der Jalousie, liess das Schlafzimmer in einem diffusem Licht erscheinen. Schön konnte das Leben sein! Ich genoss den Augenblick, dann erhob ich mich, mir musste etwas einfallen!
Lange stand ich unter der Dusche, die warmen Wasserstrahlen gaben mir meine Lebenskräfte wieder. Dann sass ich vor einer dampfenden Tasse Kaffee, kaute an einem Nutellabrötchen. Raimund war gut: "Alles wird gut! , wiederholte ich seinen Gedanken.
Ich starrte auf einen imaginären Punkt im Küchenfenster. Plötzlich erhellten sich meine Gesichtszüge: "Na klar, das ist es! , dachte ich, "schon einmal hat er mir aus der Patsche geholfen, warum nicht ein weiteres Mal?
Der schon strahlende Tag wurde noch etwas schöner, summend wählte ich meine Kleidung aus, liess die Unterwäsche weg, bei meiner Unternehmung heute würde ich sie nicht brauchen. Unwillkürlich musste ich lächeln. Ich war auf das Gesicht von Peter gespannt.
Viel zu früh war ich in seinem Büro. Die wieder korrekt gekleidete Sekretärin, die sich an mich zu erinnern schien, verwies mich in den Warteraum: "Herr Dr. Schönbaum erscheint erst in einer Viertelstunde!", verkündete sie lakonisch. Wieder musste ich lächeln, "formulieren konnte sie. , dachte ich. Aber was half es, ich musste warten. Sah mich im Warteraum um. Gediegenes Mobiliar, echte ölgemälde an den Wänden … Der Mann musste es haben … Auf dem Beistelltisch Presseerzeugnisse. Eine Schlagzeile machte mich neugierig. "Tote im Villenviertel!" Nicht in der FAZ, nein, in der gestrigen Ausgabe des Städtischen Anzeigers stand diese Zeile, darunter ein Bild, wie Hilfskräfte eine zugedeckte Bahre abtransportierten. Meine Neugier war geweckt. "Wie unser Mitarbeiter Thomas Stern berichtet, wurde eine bisher unbekannte Tote auf den Stufen zur ersten Etage einer Villa in der Steinstr. gefunden. Sowohl Polizei als auch Rettungskräfte verweigern …"
"Frau S… ", sprach mich unvermittelt Peter an, "kommen sie doch in mein Büro!" Mit einem strahlenden Lächeln wies er mir mit einer Hand den Weg in sein Arbeitszimmer. Er bat mich, Platz zu nehmen, bot mir etwas zu trinken an, wies dann seine Sekretärin an, ihn nicht mehr zu stören. Dann bat er mich, mein Anliegen vorzutragen.
Seine klugen Augen sahen mich durch seine randlose Brille erwartungsvoll an. Möglichst genau schilderte ich mein Problem, verschwieg auch nicht den Besuch der drei bei uns zuhause. Peter verzog keine Miene, es schien, als wäre es für ihn ein "Allerweltsproblem". Dann erkundigte er sich eingehend nach dem Vergehen meines Mannes, dachte einen Moment nach und sagte dann: "Ein lösbares Problem!" Liess die Worte im Raum stehen, als wollte er mir Hoffnung und Sicherheit geben. "Aber!", sagte er dann und wies auf ein Zertifikat. Unwillkürlich wendete sich mein Blick auf es und ich las die Worte: ISO 9001, Grundgesetz, Datenschutz … Dann er fuhr er fort: "Mit den legalen Mitteln, die der Staat uns lässt, ist diesmal nicht viel zu machen, es wird also die Frage sein, was du bereit bist, auszugeben!"
Er stand auf, ging um den Schreibtisch, stand dann hinter mir. Ich spürte seine Hände auf meinen Schultern, leicht massierte er sie, glitt dann tiefer, umfasste meine Brüste, fand meine Nippel … "Dass ich dich gleich vögeln werde, steht ausser Frage, nicht umsonst sitzt du mit nasser Möse vor mir!", sagte er dann, "aber das wird dieses Mal nicht reichen!" Er liess m
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Oktober 17th, 2008 | Posted in Allgemein | No Comments
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Himmel und schien kräftig, Miriam und ich waren nebeneinander draussen eingeschlafen. Wir lagen unter einer Decke. Vielleicht war das Nick, der uns zugedeckt hat. Vorsichtig zog ich die Decke weg. Ich sah sie an. Ihre Haut schimmerte vor Schweiss. Auf dem Rücken liegend war ihr Busen flach und kaum sichtbar, ihr Brustkorb hob und senkte sich leicht, ihr Atem war so leise das ich ihn kaum hören konnte. Ihre helle, fast weisse Haut schien sie unschuldig zu machen. Wie ein Engel lag sie vor mir. Alles war gut. Was wir vorhin erlebt hatten, war tausendmal stärker als alles Negative zusammen. Es würde alles gut werden. Alle Probleme waren zu unwichtig um sie nicht in den Griff zu kriegen. Ich streichelte ihr durchs Haar, liess sie dann aber schlafen. Ein gelber Schmetterling landete kurz auf ihrer Schulter. Ich beobachtete sie weiter bis sie aufwachte. Sie sah mich blinzelnd an. "Ich habe einen wunderschönen Traum gehabt", sagte sie und lächelte. "Ich habe denselben gehabt", antwortete ich und beugte mich über ihr Gesicht um sie zu küssen. Sie schmeckte wie Honig.
Nach einer halben Stunde gingen wir immer noch nackt durch über die Terrasse ins Haus. Nick wirtschaftete in der Küche rum, als wir reinkamen. Mit sorgenvollem Gesicht sah er uns an. "Alles in Ordnung?" Er sah uns abwechselnd an. "Ja und wie", sagte Miriam und umarmte Nick. "Und bei dir, Nadja?" "Auch alles bestens", sagte ich lächelnd. Miriam liess ihn los und er nahm mich in den Arm. Er drückte mich ganz fest und wollte gar nicht loslassen. Ich merkte wie wichtig es ihm war, dass zwischen uns alles soweit okay war. "Danke für die Decke", sagte ich. "Kein Problem", sagte er, "ich hab auch nicht hingesehen." "Das macht doch nix, jetzt siehst du ja auch nicht weg," antwortete ich, "und ausserdem hab ich diese Nacht auch nicht weggeguckt." Er löste die Umarmung. "Das tut mir leid mit dieser Nacht, wir hätten das ganz anders…" "Alles in Ordnung, Nick", unterbrach ich ihn und legte meinen Zeigefinger auf seine Lippen. "Es ist alles gut."
Während Nick meine Tasche nach oben brachte, ging ich ins Bad und machte mich frisch. Miriam zog sich was über. Danach zog ich einen langen, luftigen Wickelrock an, dazu ein halbdurchsichtiges Hemd, das ich nur über dem knappen BH zuknöpfte und das unweigerlich meine grossen, festen Brüste betonte. Ich war recht stolz auf sie, warum sollte ich sie nicht zeigen.
Unten wirtschaftete Miriam in der Küche rum. Ich ging die Treppe hinunter uns sah sie im dunkelgelben Sommerkleidchen, sie kam mir entgegen und ich gab ihr einen Kuss. "Wie schön du bist", sagte sie. "Wollen wir bei dem Wetter rausgehen?", fragte Nick, der dazukam. "Klar, auf jeden Fall. Wir können ja an
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HHHH! MOAHHHHHHHHHHHHHHH! JAAAAAAAAAAAAAAAAA!" Ich reisse die Augen auf und schaue auf meinen Schwanz. Ein dicker Schuss Sperma schiesst in hohem Bogen aus meiner Eichel und klatscht genau auf deinen rechten Spann. "Ja, los, spritz ab, du geiler Hengst. Zeig deiner Chefsekretärin, was du für die empfindest. Gib mir dein Sperma, du geile Sau!" "AAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH!" Als der zweite Schuss deinen Fuss trifft, rinnt der erste bereits an deinem Spann entlang auf deine Zehen, an denen er dann kleben bleibt. Der zweite Schuss Sperma landet direkt auf dei nen Zehen. Mir wird schwarz vor Augen du ich kippe fast um. Mit letzter Kraft presse ich eine dritte Ladung aus meiner Eichel. Dann sacke ich zusammen. Ich stütze mich auf dem Boden auf. Du streckst mir deinen Fuss hin. Ich öffne meinen Mund und sauge an deinen sper maverschmierten Zehen. Als alles sauber ist, kriechen wir zusammen auf das Bett. Der erste Blick auf die Uhr: 01:34! Wir bleiben erschöpft liegen uns schlafen ein.Nackter Sommer Teil 2
VI.
"Setz dich doch schon mal", sagte Miriam zu mir und deutete auf die Couch im Wohnzimmer. Es war ein recht grosses Haus, sehr schön eingerichtet mit einer gelungenen Mischung aus rustikalen Möbeln und modernen Elementen, wie Halogenstrahler, Metall und Glas und einer ziemlich teuer aussehenden offenen Küche, in die Miriam jetzt ging. "Eistee?" fragte sie. "Gerne", antwortete ich, und setzte mich auf die Couch. Nick nahm im Sessel Platz, er schaltete den riesigen Fernseher aus. Miriam hatte mir erzählt, dass dieses Haus ihrem alleinstehenden Vater gehören würde; und der reist als Ingenieur ständig um die halbe Welt, und so hätten Miriam und Nick das Haus öfters für sich alleine, jetzt auch wieder für drei Wochen. "Das ist aber supernett von dir", fragte Nick, "dass du Miriam so weit mitgenommen hast…hast du auch in Frankreich Urlaub gemacht? Alleine?" "Nee, ich war in Spanien…mit meinem Freund, aber den bin ich jetzt los." "Erzähl", forderte er mich auf, und ich berichtete ihm in ein paar Sätzen wie der Urlaub gelaufen war, wie ich Miriam aufgegabelt hatte und wie Marc dann unterwegs ausgestiegen ist. Ich erwähnte allerdings nicht, was zwischen seiner Freundin und mir gelaufen war. Nick sah mich mit seinen aufgeweckten Augen die ganze Zeit aufmerksam an…mein erster Endruck von ihm war ziemlich positiv, und schon in diesem Moment dachte ich mir, was für ein netter Kerl er war, und dass Miriam da wirklich einen ziemlich tollen Fang gemacht hatte. Mein zweiter Gedanke war allerdings, dass ich für Miriam niemals so wichtig sein würde wie Nick. Aber ich führte den Gedanken nicht weiter fort. Ich wollte jetzt keine schlechte Stimmung bei mir entfachen. Ich würde schon damit klarkommen.
Zwischendurch brachte Miriam zwei Gläser, setzte sich zu uns und hörte sich den Rest meines Reiseberichtes an. Als ich fertig war, machte ich eine Pause, um etwas zu trinken. Nick wandte sich Miriam zu. "Und wie war s bei deiner Tante?", fragte er sie. Miriam berichtete dann von den vier Tagen, die sie in Südfrankreich verbracht hatte. Sie hatte ihre Stiefel und die Strümpfe ausgezogen, hatte also nur noch mein Kleid an. Und sie sah so müde aus wie ich mich fühlte. Jetzt rutschte sie etwas auf der Couch runter, um ihren Kopf hinten anlehnen zu können, und ihr Kleid rutschte dabei natürlich hoch man konnte alles sehen. Ich warf einen Blick zu Nick, er blickte ihr für ein paar Sekunden zwischen die Beine, sah ihr dann aber wieder in die Augen und stellte ihr eine Zwischenfrage, als wenn er nichts gesehen hätte. Ich fragte mich, ob es ihn genauso scharf machte wie mich, oder ob Miriam öfter so was trug und er mehr oder weniger dran gewöhnt war. Oder ob er sich einfach nur unter Kontrolle hatte. Aber als Miriam fertig war stand er auf, ging zu ihr und gab ihr einen längeren Kuss. Miriam legte ihre Hand um seinen Kopf und drückte ihn an sich. Beide schlossen die Augen; und ich sah wie Miriam den Kuss genoss. Ein Gefühl der Eifersucht stieg in mir auf, aber ich unterdrückte es in dem ich weg sah und von meinem Eistee trank. Nach dem Kuss sah Nick mich grinsend an. "Das Kleid musst du ihr öfters mal leihen…&quo
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in die Höhe. Du ziehst deinen Rock nach oben. Ich habe freien Blick auf deinen Wahn sinnsarsch mit der engen, haarlosen Rosette, die ich im Zugabteil schon mal beglückt hatte, deine triefnasse, teilrasierte Möse und deine unglaubliche Strapsstrumpfhose, die das ganze noch betont. Die Strapse umschmeicheln deine Arschbacken und rahmen sie passend ein. Deine bestrumpften Beine sehen geil, fast verrucht aus. Das ganze Arrangement hat was von einer Hobbyhure. "BOAH! Worte können nicht beschreiben, wie du aussiehst! Baby, du bist mit Abstand die geilste Braut südlich des Nordpols!" Du reibst fest deinen Kitzler. Du stöhnst und zuckst dabei. "Oh, das ist gut, wenn du so was sagst. Ich bin geil!" "Du willst sagen, du bist eine geile Schlampe?" "Ah, ja, genau das bin ich. Eine geile Schlampe. Mach bitte weiter. Ich will mich dabei wichsen." "Ok, du heisse Stute, dann reck schön den Arsch in die Luft und wichs deine Pussy. Bis du kommst. Ich will dich zucken und spritzen sehen. Halt, ich habe hier noch was." "Oh, was denn, ich bin gerade so gut drin…" Ich öffne eine Schublade und hole einen Umschnallpimmel und einen Analstöpsel raus. Beide noch verpackt. "Die habe ich auf der Reeperbahn gekauft. Wir werden sie einweihen." Du juchzt entzückt. Ich packe sie aus und wasche sie ab. "So Baby, unser überraschungsabend kann anfangen. Ich habe Zeit." Ich beuge mich zu dir runter und wir knutschen. Dabei greife ich dir von hinten an deine triefende Pussy und stecke dir einen Finger rein. Du stöhnst. Ich hol den Finger nach vorne und schiebe ihn zwischen unsere Münder. Wir lutschen beide deinen Saft von meinem Finger. Ich stecke dir den Finger wieder in die Pussy und flüstere dir ins Ohr: "Na Baby, wie fühlst du dich? Du bist auf einer gottverlassenen Autobahnraststätte in einem alten Wohnmobil." Ich knabbere dabei an dei nem Ohrläppchen. "Du hockst auf allen Vieren auf der Pritsche, lässt dich von deinem Lieb haber aus den eleganten Geschäftsklamotten heraus pellen und wirst es zusammen mit dem Mann, den du mal im Zug kennen gelernt hast, die ganze Nacht treiben." "Ich fühle mich dabei wie eine geile Schlampe, die gerade nichts anderes will, als sich von dem Mann, von dem sie sich im Zug in den Arsch hat ficken lassen, sich auf einem gottver lassenen Autobahnrastplatz wieder in den Arsch ficken zu lassen." "Hehe, so was höre ich gerne." Ich merke, wie mein Finger in deiner Pussy schmatzt, als ich dich mit ihm ficke. "Oh, merkst du nicht, dass sich meine Pussy vor Sehnsucht nach deinem dicken Rohr ver zehrt? Wie lange willst du mich noch quälen Süsser? Wann fickst du mich endlich?" "Geh wieder in Hundestellung, Baby. Ich hab was für dich." Erwartungsvoll hockst du dich auf alle Viere und wedelst mit deinem geilen Arsch vor meiner Nase rum. "Mach die Beine breit." Du spreizt die Beine so weit es geht und senkst den Oberkörper auf die Matratze runter. Ich knie mich zwischen deinen Beinen hinter dich. Mein Harter wippt einen Zentimeter vor deinem gierenden, triefenden Pussyeingang. "So Baby, jetzt gibts erst Mal eine Kostprobe, aber noch nicht den Hauptgang." KLATSCH! KLATSCH! Du be kommst zwei trockene Schläge auf jede Arschbacke. "Oh, was für ein geilen, fetten Stuten arsch du hast! Bestes Material, aber das weisst du ja schon, nicht?" Die Schiene hatte ich damals beim ersten Mal im Zug ausprobiert. Marion ist im besten Alter und hat eine geile, weibliche Figur. Ich hatte ihr gesagt, dass sie einen geilen, fetten Arsch hat und dass ich auf fette ärsche stehe. Dabei hatte ich vol ins Schwarze getroffen. KLATSCH! KLATSCH! "Ohhhhh, nun mach schon, steck mir endlich deinen dicken Schwanz in die Fotze! Ich werd gleich wahnsinnig!" Du wedelst mit dem Arsch und drückst ihn nach hinten, meinem Schwanz entgegen. "Ok, Baby." Ich setze an. Du zuckst, als meine glühende Eichel deine Pussylippen berührt. Aber du hast nicht lange Zeit, das Gefühl zu geniessen. Als meine Eichel ordentlich mit dei nem Geilsaft eingeschmiert ist, gibt es nur einen Ruck und mein hartes Rohr steckt bis An schlag in deiner glühenden Möse. "Aaaaaaaaahhhhhhhhhhhhhhhhhhh!
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Oktober 16th, 2008 | Posted in Allgemein | No Comments
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hen sickerten aus ihrer Muschi und liefen das blanke Metall herab. Mit leicht kreisenden Bewegungen ihres Schosses brachte sie den Kopf in eine für sie angenehmere Position. Ihre Beine knickten ein klein wenig ein und sofort wurde der Druck grösser. Unter ihr donnerte ein schwerer Lastkraftwagen die Autobahn entlang. Das Vibrieren der Brücke übertrug sich bis tief in sie. "Viel kann jetzt eigentlich nicht mehr fehlen", dachte sie und fuhr mit der Hand unter ihren Rock. Und wirklich, vielleicht noch einen oder zwei Zentimeter, dann würde sie die Spitze ganz in sich aufgenommen haben. Unter leichtem Federn in den Knien ritt sie den Monsterphallus. Kleine Schweisströpfchen bildeten sich auf ihrer Oberlippe, die sie mit dem Handrücken wegwischte. Und dann spürte sie es. Ihre Muskulatur wurde weicher und weicher, der Druck auf ihre Blase wurde unerträglich, etwas heisses, massives stiess an ihre Gebärmutter. Als ihr bewusst wurde das sie es geschafft hatte, musste sie sich mit beiden Händen den Mund verschliessen. Den Schrei der Erlösung hätte man sonst meilenweit hören können. Langsam kam sie wieder zur Ruhe. Das Gefühl, welches sie empfand, war mit Worten nicht zu beschreiben. Ohne grosse Anstrengung und ohne Schmerzen hatte sie das geschafft, woran sie etliche Male vorher gescheitert war. Aufgepfählt sass sie da, über sich den Sternenhimmel und unter ihr brauste Wagen um Wagen über den Asphalt.
Erste Regentropfen liessen Anita wieder an die Oberfläche kommen. Wie lange sie auf dem Poller gesessen hatte? Sie konnte es beim besten Willen nicht sagen. Nun aber erhob sie sich langsam und vorsichtig, liess das monströse Teil aus sich gleiten, das sich seiner Niederlage bewusst war und keine Zicken machte. Mit einem saftigen Schmatzen glitt die kugelförmige Spitze aus ihrer Muschi. Anita empfand die plötzliche Leere als befremdlich, den Druck ihrer Blase als höchst unangenehm und so duschte sie den metallenen Pfahl von oben bis unten. Den Saum des Röckchens nach unten streichend griff sie zur Handtasche und ging schnellen Schrittes zum Unterstand, wo sie Schutz vor der Regenschauer nehmen wollte. Da sie auf ein Höschen verzichtet hatte, lief ihr beim Gehen der Saft die Schenkel entlang. Unter dem Dach des Unterstandes rauchte sich dann noch eine Zigarette, bevor sie sich auf den Heimweg machte. Dass der Regen ihr Top durchsichtig werden liess, störte sie dabei nicht im geringsten.
Am nächsten Tag sass ihre Sekretärin schon an ihrem Schreibtisch, als vehement die Tür aufgerissen wurde und ihre Chefin im Rahmen stand. "Halli hallo", flötete Anita und ging durch das Vorzimmer rüber in ihr Büro. "Man, ist die aber aufgekratzt", dachte die Sekretärin, "hat wohl wieder eine neue Freundin aufgerissen."
Anita sass auf ihrem Stuhl und blätterte durch die Post, als ihre Sekretärin mit der obligatorischen Tasse Tee bei ihr erschien. Sie sprachen kurz den Terminplan des Tages durch, dann war Anita wieder allein im Raum. Das war auch gut so, denn kleine Schweissperlen bildeten sich auf ihrer Lippe.
Gestern Abend, nachdem sie zu Hause angekommen war, und sich ein warmes Wannenbad eingelassen hatte, überdachte sie noch einmal den vergangen Tag. Und ihr fiel wieder ihr erster, kleiner Plug ein. "Eigentlich könnte ich damit ja noch einmal anfangen", dachte sie. "Immerhin braucht der Mensch Ziele."
Anita rutschte auf ihren Sessel unruhig hin und her. "Ein ungewohntes, aber nicht unangenehmes Gefühl dachte sie."
In ihrem Po steckte der kleine Plug, mit dem damals alles angefangen hatte.Urlaub vom Alltag
Endlich waren Semesterferien. Der Urlaub von Sabine, die jeder nur Biene nannte und Susanne, oder Susi war längst gebucht. Es sollte in den Süden gehen auf eine Insel im Mittelmeer, um dort dem teilweise doch tristen Studentinnen Alltag zu entfliehen. Dort angekommen, bezogen sie auch gleich ihr recht geräumiges Zimmer mit Doppelbett, Fernseher und separatem Bad. Dort gab es zwar keine Wanne, sondern nur eine Dusche, aber das sollte ja reichen, wenn man das Meer direkt vor der Nase hat dachten sich die beiden.
Bereits eineinhalb Stunden nach dem einchecken, begann das Programm des Clubs, bei dem die Teilnahme natürlich freiwill
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Oktober 16th, 2008 | Posted in Allgemein | No Comments