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Willkommen auf Sexgeschichten

Am Ende der Woche angekommen, ist es wieder an der Zeit für kostenlose Sexgeschichten und erotische Geschichten auf Sexgeschichten. Nach einer abwechslungsreichen Woche mit Seitensprung, Hausfrauen, Teens, Lesben und Gay Sexgeschichten, habe ich zum Wochenende noch eine neue Geschichte für die Oma Sexgeschichten Kategorie rausgesucht. Wer erotische Geschichten oder Sexgeschichten bevorzugt, die über Omasex, geile Omas und alte Frauen erzählen, dem wird meine Auswahl hoffentlich gefallen. Das soweit an Sexgeschichten kostenlos für diese Woche, ich wünsche viel Spaß beim lesen und verabschiede mich bis Montag von Euch.

Ich hoffe Ihr habt ein schickes Wochenende verlebt und seit bereits gespannt, welche kostenlose Sexgeschichten und erotische Geschichten, ich zum Start in die neue Woche auf Sexgeschichten., für Euch rausgesucht habe. Nachdem ich die vergangene Woche mit Oma Sexgeschichten abgeschlossen haben, beginnen wir diese Woche mit einer neuen Geschichte für die schwangere Frauen und Hausfrauen Sexgeschichten Kategorie. Wer gerne Erotik Geschichten oder Sexgeschichten liest, die sich mit Sex in der Schwangerschaft, Hausfrauen Sex und schwangere Frauen beschäftigen, dem sagt meine Auswahl hoffentlich zu. Ich wünsche viel Spaß beim lesen und verabschiede mich bis Morgen von Euch.

noch mehr geile Sexgeschichten jeden Tag

Am Donnerstag angekommen, ist es jetzt wieder an der Zeit für kostenlose Sexgeschichten und erotische Geschichten auf Sexgeschichten.. Nachdem wir gestern Lesben Sexgeschichten hatten, widme ich Heute den Freunden von Gay Sexgeschichten. Wer gerne Sexgeschichten oder erotische Geschichten mit Gaysex, Gay Boys und Boysex liest, dem wird sicher meine Auswahl gefallen. Ich wünsche viel Spaß beim lesen und verabschiede mich bis Freitag von Euch.

Die erste Hälfte der Woche ist geschafft und auch am Mittwoch gibt es wieder kostenlose Sexgeschichten und erotische Geschichten auf Sexgeschichten zu lesen. Nachdem wir lange keine Lesben Sexgeschichten hatten, widme ich die heutige Geschichte den Lesern mit Vorliebe für Lesben Sex, lesbische Frauen und Lesben Sexspiele, wo ich hoffe mit meiner Auswahl Euren Geschmack getroffen zu haben. Falls nicht, so bitte ich um Geduld bis Morgen, dann gibt es bereits die nächsten Sexgeschichten kostenlos. Ich wünsche viel Spaß beim lesen und verabschiede mich bis Morgen von Euch.

Jede Deiner Phantasiehen werden in den Fickgeschichten beschrieben

Nachdem wir die Woche mit Hausfrauen und Seitensprung Sexgeschichten gestartet haben, gibt es auch am Dienstag wieder kostenlose Sexgeschichten und erotische Geschichten auf Sexgeschichten zu lesen. Passend für die Zeit nach Halloween, habe ich für Heute eine neue Geschichte für die Teen Sexgeschichten Kategorie rausgesucht, die über eine Halloween Party der besonderen Art berichtet. Wer also gerne Erotik Stories oder Sexgeschichten mit Teen Sex, frühreife Teens und Teenager Sex liest, dem wird meine Auswahl sicherlich gefallen. Ich wünsche viel Spaß beim lesen und verabschiede mich bis Morgen von Euch.

Willkommen auf Sexgeschichten

nachdem es ganz lange Zeit nix wirklich erotisches auf Sexgeschichten zu lesen gegeben hat, ist jetzt endlich die Zeit gekommen diesen Zustand mal abzuändern. Wie die Webadresse bereits verrät, findest Du hier in Zukunft viele kostenlose Erotik Geschichten und Sexgeschichten zum lesen, welche wir im Laufe der letzten Jahre mühsam zusammen getragen haben.

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et sie zum Adonis und macht kugelige Augen. Dorothee dreht den Kopf an Ediths Ohr und flüstert. "Der ist eindeutig zu gross für mich. Ich kenn ihn, wir haben es schon probiert. Ausserdem hat er nichts im Kopf. Ein Angeber." Wenn Dorothee es bestätigt, wird ihre Vermutung wohl stimmen. Aufgerichtet dürfte er stattliche Grösse entwickeln. Da hätte ihr Dildo ziemlich zu kämpfen, um da mitzuhalten. So einen mal probieren? Denkt sie. Auch sie flüstert jetzt zu Dorothee. "Für mich nicht. Ich fange jetzt an. Mach mal Ingo auf mich aufmerksam, so in einer halben Minute." Dorothee nickt.
Dann sitzen die beiden Frauen wieder ganz normal. Aber plötzlich richtet Edith das eine Bein auf und zieht es hoch zur Bank und stellt den Fuss darauf ab. Zwar eng an den Oberschenkel des anderen Beines, aber natürlich ist sie jetzt reichlich offen für jedermann. Und Frau. Und Ingo.
"Na, Ingo, kommst Du mit der Temperatur klar?" Edith schmunzelt. Ob er sich traut, zu uns zu schauen. Dorothees Frage ist ja eine ganz harmlose. Tatsächlich, da dreht sich sein Kopf. Sie sieht, wie er Dorothee anblickt, und dann sieht sie in seine Augen, sieht, wie sein Blick zwischen ihre Beine geht. Noch einmal kontrolliert sie den Raum, wie viel Aufmerksamkeit sie jetzt hat. Es scheint niemanden zu interessieren. Schön. Dann die nächste Phase gleich hinterher. So unscheinbar wie möglich führt sie ihre rechte Hand hoch und wischt sich den Schweiss vom Bauch. Und sie führt die Hand auch unter ihre Brüste, die sich leicht dabei anheben, tut so, als wenn es dort etwas juckt. Aus den Augenwinkeln sieht sie, wie Dorothee leicht grinst. Und es scheint ihr, als wenn sich unter dem Handtuch etwas tut. Schön, wie leicht doch die Männer reagieren können.
"Es ist etwas ungewohnt." Edith hört deutlich, wie belegt seine Stimme ist. "Versuche Dich zu entspannen, lass einfach Deine Seele baumeln. Und sag Bescheid, wenn es Dir zu heiss wird. übertreiben darfst Du nicht." Und damit lehnt sich Dorothee leicht zurück und schliesst die Augen. Ihre Brüste recken sich etwas nach oben. Edith hat den Eindruck, sie sind jetzt noch strammer. Wie sie glänzen. Und sie sieht, wie sich die Oberschenkel ihrer Freundin etwas voneinander entfernen und ihm Einsicht gewähren. Sie sucht seine Augen. Sieht, wie sie hin und her wandern. Zwischen Dorothees und ihrer Muschi. Na mein Ingo, da kriegst Du ja ganz schön was zu sehen.
Die Rothaarige steht auf. Uh, denkt Edith, im Stehen wirken ihre Möpse noch draller. Und dann registriert sie diesen Blick. Nur für eine Sekunde. Sie hat das Gefühl, geröntgt zu werden. So durchdringend sind die grünen Augen. Eine Erklärung für diesen Blick findet sie allerdings nicht.
Auch andere Leute verlassen den Raum, wieder andere kommen dazu. Eigentlich ist es ihr zu viel Unruhe. Edith versucht genau die Zeit abzuschätzen, die sie Ingo den Blick gönnen will. Sie glaubt, deutlich die Beule unter dem Handtuch zu erkennen. Schliesslich nimmt sie ihr Bein wieder herunter und verschliesst ihr Lustzentrum für ihn. Und auch Dorothee nimmt jetzt eine andere Haltung ein, legt sich auf das Handtuch zurück.
Irgendwann deutet Dorothee auf die Uhr, die über der Eingangstür hängt. Es wird Zeit, die Dampfsauna zu verlassen. 15 Minuten sind schnell vorbei. Also stehen sie auf. Sie schmunzelt. Ingo kann beim Aufstehen seinen Schoss nicht ganz verdecken. Kurz sieht sie seinen Halbsteifen da baumeln.
Draussen unter der kalten Dusche wird er dann schnell klein. Auch das registriert sie mit einem Schmunzeln, und stösst auch Dorothee an, um es ihr zu zeigen. Die nickt nur. "Ich schlage vor, wir gehen jetzt in den Whirlpool und anschliessend trinken wir was und dann legen wir uns auf die Liegen. Und den nächsten Saunagang machen wir so in einer Stunde. Und wie war es für Euch. Anstrengend?" Edith schüttelt den Kopf. "Anstrengend nicht. Aber ungewohnt heiss. Und natürlich die neue Situation, nackt zwischen den anderen zu sitzen. Und Ingo, mein Schatz, wie ist es Dir bekommen."
Sie gehen nackt mit den Handtüchern in der Hand Richtung Pool. Die Bademäntel lassen sie hängen. "

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n Po hinab zum Bett lief.
"Aaahh…steck… in .. mir rein!" bettelte Margot heiser. Langsam schob ich den Stab weiter nach unten, aber dann hob sie plötzlich ihr Becken und sofort verschwand das Gerät schmatzend in ihrem Geschlecht. Fast widerstandslos schob sich der Stab tief in ihre Höhle, bis ich fühlte, wie ich tief in ihrem gierigen Schlund angestossen war. Margot war nun nicht mehr zu erkennen. Stöhnend warf sie ihr Becken hin und her, schob es nach vorne um den Vibrator noch weiter aufnehmen zu können um sich dann wieder zurückfallen zu lassen. Ihre Hände drückten und kneteten ihre Brüsten, spielten mit ihren Nippeln und dann schnellte noch einmal zuckend ihr Becken empor und mit einem lauten Aufschrei entlud sich ihre Spannung in einem wohl extremen Höhepunkt. Während sie ihr Becken hoch, dem Vibrator entgegen geschoben hatte, sah ich zu, wie ihre Beine, ihr ganzer Körper in einer Orgasmus zuckend durchgeschüttelt wurde. Immer wieder schrie sie auf, keuchte und liess sich schliesslich völlig verschwitzt und ermattet zurück ins Bett fallen.
Langsam zog ich den Vibrator aus ihrer Muschi, schaltete ihn ab und wartete, was passieren würde. Erst jetzt wurde mir bewusst, wie ich selbst das Spiel genossen hatte und das Kribbeln in meinem Körper liess sich nicht leugnen. Margot öffnete die Augen, sah mich lächelnd an und meinte dann: "Und jetzt du! Komm, zieh dich aus!" Obwohl es eigentlich das naheliegendste war, war ich doch irgendwie überrascht. Es war wohl erneut ihre Direktheit, die mich unsicher werden liess. Aber dann ging alles wie von selbst. Ohne das ich es bewusst steuerte, stand ich auf, meine Hände öffneten die Knöpfe des Kleides, zogen meinen Slip nach unten und bald lag ich nackt neben Margot.
Ich schloss die Augen und wartete fast sehnsüchtig darauf, was Margot nun mit mir anstellen würde. Bald hörte ich auch das vertraute Summen und fühlte gleich darauf etwas hartes, vibrierendes auf meinem Bauch. Das Vibrieren übertrug sich sofort bis zwischen meine Beine und automatisch öffnete ich diese bereitwillig, kaum mehr wartend können, bis mein Kitzler direkt gereizt wurde. Und Margot verstand sofort. Schnell liess sie den Massagestab hinunter zwischen meine Beine wandern und bald drückte sie sanft gegen meinen Lustknopf. Die Augen weiter geschlossen genoss ich die Blitze, die wie rasche Stromstösse durch meinen Körper rasten und mich im Nu zu einem keuchenden, stöhnenden Bündel machten. Gierig schob ich ihr mein Becken entgegen, wollte den Stab nun auch in mir spüren, aber Margot wich immer wieder aus. Selbst als ich kurz vor dem Orgasmus stand, schien sie dies zu bemerken und entfernte sogar überraschend den Stab. Ich öffnete die Augen und sah sie flehentlich an. Aber bevor ich noch etwas sagen konnte, meinte Margot nur, ich solle nur ruhig geniessen.
Also schloss ich wieder meine Augen und ergab mich dem Spiel. Margot schien viel Erfahrung darin zu haben. Sanft presste sie den Vibrator wieder gegen meinen Kitzler, liess ihn dann wieder zwischen meine Schamlippen nach unten gleiten, drang ein wenig in meine nasse Muschi um ihn dann wieder nach oben zu führen. Dazwischen liess sie ihn auch noch weiter nach unten über meinen Damm wandern. Ich hatte nie gewusst, wie empfindlich ich zwischen meiner Scheide und meinem Po war. Selbst dort fühlte sich der Reiz des Vibrators unheimlich gut an. Doch völlig überrascht war ich, wie empfindlich mein Po selbst war. Ich hatte zwar gewusst, dass es Analsex gibt, aber als mir Margot den Luststab leicht gegen meinen Anus drückte, war es wie ein Schalter, der plötzlich umgelegt wurde. Mit ungeheuerlicher Wucht überrollte mich förmlich mein erster Höhepunkt. Es war anders als der Reiz an meinem Geschlecht, aber nicht minder erregend.
"Na, gefällt es dir?" fragte Margot, nun fast zärtlich. "Ja", keuchte ich nur, "mach weiter!". "Knie dich hin. Auf alle Viere!" befahl Margot. Wie hypnotisiert wälzte ich mich herum und kniete mich auf allen Vieren neben meine Nachbarin.
Ich beugte mich weit nach vorne, verbarg mein Gesicht in meinen verschränkten Armen und wart

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te. Dann schoss das Sperma aus ihm heraus und traf genau Meikes rechtes Auge. Die nächsten Spritzer landeten auf ihrer Stirn und in ihren Haaren. Die letzten Schübe gingen in ihren schnappenden Mund und sie schluckte genüsslich. Erschöpft lehnte sich Jens gegen den Tisch. "War das geil, mein Gott! Du fickst echt wie in der Champions League!" "Danke für das Kompliment.", sagte sie erschöpft. "Nur wird jetzt leider aus dem Essen nix. Lass uns was beim Chinesen bestellen und das Spiel gucken. Vielleicht lern ich ja noch was?!"
Wie in alten Zeiten lagen sie danach gemeinsam auf der Couch und guckten das Fussballspiel, um sich dann um dreiundzwanzig Uhr gemeinsam in Meikes Bett zum schlafen zu legen. Zum ersten Mal seit Wochen schliefen sie gemeinsam und glücklich ein. Meikes letzter Gedanke war, dass sie schon so gut wie gewonnen hatte. Silke würde bald der Vergangenheit angehören. Zufrieden kuschelte sie sich in Jens Arme und schlief ein.Eine schöne Qual
Als Du zu Deinem Auto läufst, siehst Du schon von weiten, dass ein Zettel hinter Deiner Windschutzscheibe klemmt. Du nimmst ihn ab und wunderst Dich, den er riecht nach einem Dir sehr bekannten Frauenparfüm. Du faltest ihn auf und schaust erstaunt. Du sollst heute Abend zu einem Treffpunkt kommen. Deine Gefühle sind sehr gemischt, doch Du möchtest natürlich wissen, wer sich dahinter verbürgt. Nichts ahnend begibst Du Dich am Abend zu dem vorgesehen Treffpunkt. Dort findest Du einen weiteren Zettel und auch dieser duftet nach dem gleichen Parfüm. Aufgrund des Zettels, begibst Du Dich in den beschriebenen Raum. Der Raum ist sehr dunkel, nur ein leichtes Neonlicht erhellt den Raum. Du erblickst zwei Stühle die sich gegenüberstehen. Auf dem einen befindet sich etwas. Du erkennst einen festgebunden Vib. Du trittst näher, um Dir die Sache genau zu betrachten. Dann kommt Dir der festgeschnallte Vib bekannt vor. Es ist nicht nur ein Vib, sondern es ist ein Umschnallpenis, der in obszöner Pose, auf dem Stuhl festgeschnallt ist. Du setzt Dich auf den Stuhl gegenüber und wartest. Dann erklingt eine leise, rhythmische Musik und Du kannst hören, wie eine weitere Person den Raum betritt. Du bleibst wie angewurzelt sitzen und hörst, wie die Schritte einer Frau sich Dir nähern. Und wieder vernimmst einen Hauch des Duftes, der Dich heute schon den ganzen Tag bekleidet. Jetzt steht sie direkt hinter Dir. Sie beugt sich zu Deinem Nacken und spürst ihren warmen Atem. Dann kannst Du fühlen, wie sich zärtlich, warme Küsse, auf Deinen Nacken legen. Sie nähert sich ganz langsam Deinem Ohr und hauch Dir ganz zärtlich rein "Schön das Du gekommen bist" Dich durch fährt eine Gänsehaut und Du traust nichts zusagen. Dann kreist ihre Zunge ganz zärtlich an Deinem linken Ohr. Und ihre linke Hand, gleitet während dessen, ganz langsam über Deine Schulter, zu Deiner Brust, bis zum Ende Deines T Shirts. Du traust Dich kaum zu bewegen und lässt einfach alles geschehen. Während Du die zärtlichen Küsse, an Deinem Ohr und Hals geniest, bemerkst Du gar nicht, dass Sie bereits Dein T Shirt fast ausgezogen hat. Wie hypnotisiert, hebst Du Deine Arme und schon bist Du ohne T Shirt. Du geniest weiter, die zärtlichen Küsse auf Deiner Schulter und an Deinem Nacken. Dann vernimmst Du auf einmal, ein Klicken und dann noch eins. Jetzt bemerkst Du, dass Deine Hände hinter Deinem Rücken, mit Handschellen gefesselt sind. Dann tritt sie langsam vor Dich. Und jetzt weisst Du auch, wer sich hinter der geheimnisvollen Einladung verbürgt. Es ist niemand anderes, als ich. Ich trage ein weisse spitzen Korsage, mit weissen, halterlosen Strümpfen. Durch das Neonlicht, wirkt es einfach noch heisser. Blonde lange Haare, knackig braune Haut und das Ganze, in einem sündigem weiss verpackt. Ich setze mich, mit meiner blanken und nicht verpackten Pussy, mit gespreizten Schenkeln, auf Deinen heissen Schoss und fange an, zärtlich Deinen Hals zu lecken und zu küssen. Ich wandere mit meiner Zunge, zärtlich über Deinen knackigen, gut geformten Oberkörper. Lass meine Zunge langsam über Deine Brustwarzen streichen und wandere immer weite

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so anmacht." Leider zwang mich der Strassenverkehr von Tanja abzulassen und kurz darauf standen wir auch schon an deren Tür.
Peter öffnet uns die Tür und führte uns in Wohnzimmer. Wir nahmen auf der Couch Platz und Peter setzte sich in den Sessel. Sarah erschien ebenfalls und brachte gleich die Getränke mit. Nachdem sie uns begrüsst und jedem einen Caipi hingestellt hatte, setzte sie sich zu Peter auf die Armlehne. Sie sah zum Anbeissen aus. Ihre dunklen Haare hatte sie mittels Gel in eine aufregende Stachelfrisur verwandelt, durch eine starke Schattierung wirkten ihre braunen Augen noch dunkler und die Lippen waren mit glitzernd rotem Lippenstift betont. Der an sich schlanke Körper steckte in einem aufregendem schwarzen Minikleid, dass insbesondere ihre wohlgeformten Brüste gut zur Geltung brachte. Peter ertappte mich dabei, wie ich Sarah anstarrte und lächelte. Wie zufällig nahm er sie in den Arm, zog sie zu sich und presste seinen Mund auf ihre Lippen. Sarah rutschte tief in seine Umarmung. Tanja zappelte unruhig neben mir hin und her. Zur scheinbaren Beruhigung legte ich ihr eine Hand auf den Oberschenkel, worauf hin sie mir einen lüsternen Blick mit ihren Augen zuwarf. Sie öffnete ihre Beine ein wenig, wohlwissend, dass die beiden uns Gegenübersitzenden durchaus bis in ihr Intimstes schauen konnten. Nach und nach entwickelte sich ein Gespräch, wir kamen vom Hundertsten in Tausendstel und schon war der zweite Caipi zur Hälfte geleert. "Klaus, du könntest mir mal in der Küche beim Eis Crashen helfen," forderte mich Peter auf. "Na, wie läuft es," fragte er, als wir in der Küche waren. "Ich denke ganz gut, Tanja ist ziemlich spitz, glaube ich." "Das habe ich mir schon gedacht." "Wie?" frage ich verdutzt. "Na, ich müsste schon blind sein, wenn mir nicht aufgefallen wäre, dass sie kein Höschen an hat," erwiderte Peter.
Mit neuen Getränken zurück im Wohnzimmer nahmen wir wieder unsere alten Plätze ein. Beide Mädchen kicherten albern. "Na, ihr scheint ja Spass zu haben," frozzelte ich.
Fortsetzung folgt …
Teil II
Ich setzte mich mit den Drinks neben meine Tanja und nahm sie in den Arm. Peter ging wieder zu Sarah, setzte sich neben sie und zog sie auf seinen Schoss. Uns nicht mehr beachtend, fingen sie an sich leidenschaftlich zu küssen. Schmatzend pressten sie ihre Lippen aufeinander, während die Hände auf Wanderschaft gingen. Sarah zog Peter das T Shirt aus der Hose und streichelte ihn unter dem Stoff. Seine rechte Hand verschwand unter ihrem Minirock und berührte sie zwischen den Beinen. Immer höher ging seine Hand, bis Sarah leicht anfing zu schnaufen. So wie es aussah, fingerte er sie tatsächlich vor unseren Augen. Mir stieg das Blut in den Schwanz, sodass der Platz in meiner Hose mehr als eng wurde. Ich zog Tanja ein wenig näher zu mir hin, doch es schien, als würde sie nichts anderes mehr wahrnehmen. Fasziniert schaute sie auf die beiden anderen. Sarah rutschte nun an Peters Seite und spreizte ihre Beine ein wenig. Peter schob ihr das Kleidchen nach oben und legte ihren Unterkörper frei. Mir fielen fast die Augen aus dem Kopf. Auch Sarah war komplett rasiert und grosse Schmetterlingsschamlippen zierten ihr Geschlecht. Beide äusseren Schamlippen waren mit einem silbernen Ring verziert, auch das Häutchen über ihrem Kitzler war mit einem glänzenden Stift durchbrochen. Peters Hände spielten an ihrer Muschi, massierten den Kitzler, pressten die Schamlippen zwischen seine Finger, dann schob er den mittleren in ihre öffnung. Nass glänzend zog er ihn wieder hervor, um sogleich mit zwei Fingern in sie zu dringen. Sarahs Schnaufen ging in ein gleichmässiges Stöhnen über. Auch Tanjas Atmung wurde schneller. Ihre Augen fixierten weiterhin das Spiel der anderen, und auch ich konnte meinen Blick nicht abwenden. Mutig geworden schob ich eine Hand unter Tanjas Rock und führte sie in ihre Mitte. Sie war geschwollen und nass, mit Leichtigkeit drang ich mit einem Finger in sie ein, während der Daumen ihren schon weit hervorstehenden Kitzler massierte. "Ja, mach weiter, das ist so geil," hauchte sie mir

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m unglaublichen Orgasmus spritze ich alles, was ich habe, in sie hinein während Frank eine Ladung Sperma auf ihrem Busen verteilt. Brigitte reibt ihre Klitoris und windet sich in einem Höhepunkt.
Wir liegen auf dem Boden, unsere feuchten Körper entspannen sich langsam. Brigitte greift nach meiner Hand und hält sie fest. Sie dreht ihren Kopf zu mir herüber und lächelt mich an. Sie empfindet eine tiefe innere Ruhe und spürt, wie eine Mischung aus Franks und meinem Sperma aus ihrer Körperöffnung rinnt.
Ich habe Brigitte nie den Nachnamen oder die Adresse von Frank verraten. Man kann ja nie wissen…
Dieser Fototermin war eine unglaubliche Bereicherung für unser Liebesleben.
Aber ich habe schon wieder eine Idee…Neue Erkenntnisse
"Das gibt es doch nicht," hörte ich Tanja im Arbeitszimmer rufen. "Klaus, komm doch mal her, das musst du gesehen haben. Im Arbeitszimmer sass Tanja am PC. Auf dem Bildschirm prangte formatfüllend ein Bild von einem Pärchen in vielsagender Unterwäsche. Ich trat näher, um die Einzelheiten genauer zu erfassen. "Na, kennst du die beiden," grinste Tanja mich an. Zu sehen waren eine äusserst attraktive Dunkelhaarige in halterlosen Strümpfen, Stöckelschuhen und Push Up BH, der muskulöse männliche Part steckte in hautengen Retro Pants, unter denen sich deutlich das geschwollene Glied abbildete. "Das sind doch Sarah und Peter, was ist das denn?" fragte ich überrascht. Tanja schloss das geöffnete Fenster, sodass ich nun den Namen der Web Site erkennen konnte: xxxx.xxxx.xx Das zuvor gezeigte Bild erschien als kleines Tumbnail neben einem Textfeld:
Junges attraktives Paar aus dem Raum Frankfurt sucht Pärchen für aufschlussreiche gemeinsame Unternehmungen. Wir sind 30(m) und 28(w) Jahre alt, sportlich, körperbewusst, rasiert und allem Neuen aufgeschlossen. Suchen auf diesem Weg gleichgesinntes und attraktives Pärchen, um gemeinsam Fantasien und Wünsche auszuleben. Beantworten nur Zuschriften mit Bild (bitte Ganzkörperfoto) Einzelherren nur bei aussagekräftigen Argumenten.
Unterschrieben war das ganze mit einer uns bestens bekannten E Mail Adresse.
Das gibt es doch nicht. Bei Sarah und Peter handelte es sich um ein seit über fünf Jahren mit uns befreundetes Pärchen. Wir gingen zusammen aus oder veranstalteten gemeinsame Spielabende. Sarah hatte ich kennen gelernt, als sie 1999 ein Praktikum an meiner Arbeitsstelle absolvierte. Tanja strahlte mich an:" Na, da staunst du, was?" "Ja du etwa nicht, das ist doch der Hammer, Sarah und Peter sind Swinger. Wie kommst du denn auf diese Seite?" "Ich habe dir doch von Philip, dem neuen bei uns in der Firma erzählt. Der muss wohl beim Surfen zufällig darauf gestossen sein. Als ich mich gestern in der Mittagspause mit ihm unterhielt, kamen wir irgendwie auf das Thema Freunde. Er ist doch erst seit einem halben Jahr hier und kennt kaum Leute. Da habe ich ihm von unseren Freunden erzählt und da fielen dann auch die Namen Sarah und Peter. Als er die hörte, wurde er stutzig, liess sie sich beschreiben und forderte mich dann auf, mit zu seinem Arbeitsplatz zu kommen. Na ja, er hat ja Internet Anschluss und zeigte mir dann diese Seite. Da sind auch noch mehr Bilder von den beiden, schau mal," forderte mich Tanja auf. Sie klickte auf die Option "weitere Fotos", und nacheinander öffneten sich vier weitere Fenster: Sarah und Peter im Portraitformat, wie sie sich küssen Sarah mit blanker Brust (herrliche, straffe 75B, in beiden Brustwarzen ein Piercing) Sarahs Hand in Peters Shorts, die durch eine starke Erektion ausgebeult war Sarah und Peter nackt, sie mit dem Rücken zum Betrachter auf dessen Schoss, ihr wunderbar apfelförmiger Po verdeckte seine Genitalien, das Gesicht lachend in die Kamera gedreht. "Das ist ja der Hammer," staunte ich, und versuchte unauffällig mein anschwellendes Glied in eine bequemere Position zu bringen. Ein Blick auf Tanjas T Shirt verriet mir, dass auch sie das Gesehene nicht unberührt gelassen hatte. Deutlich stachen ihre Brustwarzen durch den Stoff. Ich trat von hinten an sie heran, drückte meinen Unterleib gegen ihren Nacken und umfasste mit beiden Händen ihre kleinen, festen Brüste. Tanja drehte

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iese Möse wie eine wunderschöne Blume und verschaffte ihnen Einblicke auf die intimsten Körperteile.
War da nicht eine gewisse Feuchtigkeit zu entdecken? Doch, ganz eindeutig, sie war nass, es war nicht zu verkennen, und natürlich blieb es auch ihrem Mann nicht verborgen.
"Nun schaut euch diese geile Sau an, es erregt sie, sich hier so vor euch zu produzieren. Seht ihr, wie sie dort unten sabbert? Wie der Saft aus ihr herausläuft? Hier, wollt ihr mal probieren?"
Bei diesen Worten nahm er Juttas Hand, steckte ihren Mittelfinger weit hinein in die klaffende Möse, zog ihn nassglänzend wieder hervor und bot ihn seinen Kameraden zum Abschlecken an. Karl war sofort zur Stelle, noch ehe Herbert kapiert hatte, um was es ging. Er näherte zunächst seine Nase dem verführerischen Finger, sog tief den Mösenduft ein, und leckte dann bedächtig an Juttas Finger, bevor er ihn ganz in seinen Mund nahm und ihn erst wieder freigab, als auch sein letzter Geschmacksnerv in Aufruhr war.
Diese Prozedur brachte Jutta wieder in die Realität zurück, die sie zwischenzeitlich ein wenig verlassen hatte, sosehr hatte sie die Präsentation ihrer Möse, gegen ihren Willen sozusagen, mitgenommen. Als ihr jetzt aber schlagartig klar wurde, dass soeben Karl, der beste Freund ihres Mannes, ihren eigenen Saft von ihrem Finger schleckte, stieg ihr die Schamesröte ins Gesicht. Wie sollte sie ihm jemals wieder unbefangen ins Gesicht schauen können?
"Irgendwie gefällt mir das Ganze noch nicht so recht, man kann ihre Muschi gar nicht richtig sehen, da sind noch viel zu viele Haare dran. Herbert, willst du sie rasieren? Du tätest ihr damit einen grossen Gefallen, denn sonst muss ich es selber machen, und meine Hand ist heute so zittrig, das würde ihr sicher gar nicht gefallen"
Und wie Herbert das wollte, man konnte es ihm an der Nasenspitze ansehen. Trotzdem zierte er sich, suchte nach Ausflüchten und liess sich erst breitschlagen, als Bernd die Utensilien bereits herbeigeschleppt hatte und ihm die Verantwortung für sämtliche Verletzungen zusprach, die er Jutta infolge seiner Zittrigkeit zufügen würde.
So übernahm denn Herbert die Aufgabe, Jutta zwischen den Beinen sauber zu rasieren, ihre Möse von allem lästigen Beiwerk zu befreien und sie ihren Augen in ihrer ganzen unglaublichen Schönheit zu präsentieren. Ganz sanft ging er zu Werke, zärtlich pinselte er sie mit dem Rasierschaum ein, setzte die Einmalklinge vorsichtig an und schabte ihre Haare weg. Erst auf dem Schamhügel, wobei er sie kaum anfassen musste, dann jedoch an den wulstigen Lippen, die er mit der anderen Hand ein wenig straff ziehen musste. Natürlich musste er dabei ein wenig in ihre Möse greifen, fühlte die Nässe, und dass er dabei ganz aus Versehen ihre Liebesperle streifte, ja, sie immer wieder berührte, war sicher nur auf seine Ungeschicklichkeit zurückzuführen.
Kaum hatte er mit seinem Werk begonnen, war Jutta bereits wieder weggetreten, sie hatte die Augen verdreht und stöhnte leise vor sich hin. Vielleicht hatte sie Angst, und stöhnte deshalb? Möglich wär s ja, aber warum sie dabei ihr Becken immer wieder nach vorne schob, obwohl sie sich damit in die Gefahr begab, sich eine Verletzung zuzuziehen, ist damit nicht zu erklären.
Viel Zeit liess sich Herbert bei seiner Arbeit. Fragte gar noch, ob die kleinen Härchen an ihrem Arsch nicht ebenfalls störend seien. So langsam gefiel ihm dieses Spiel immer besser, wenn Bernd das so wollte, dann konnte man ihm doch aus Freundschaft und Gefälligkeit entgegenkommen, oder etwa nicht? Ja, diese verflixten Härchen am runzligen Loch mussten ebenfalls weg, dass Bernd auch nicht von selbst darauf gekommen war.
Endlich war sie völlig nackt, bot eine freie Sicht auf ihre Schnecke, und auch ihre Rosette erstrahlte in vollem Glanz, denn mittlerweile kniete sie auf dem Tisch und streckte ihnen ihren Unterleib entgegen. So hatte Herbert sie platziert, um auch noch die letzten widerspenstigen Haare zu erwischen.
"So, meine liebe Jutta, jetzt bist du optimal vorbereitet, um so richtig durchgefickt zu werden. Um es dir nicht zu schwer zu machen, darfst du selbst wählen, wer von den beiden dich ficken darf, und wem du zur gleichen Zeit einen bläst. Entscheide dich jetzt sofort und bitte sie gan

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atte und freute mich auf die nächsten Tage.Die Sonne geht auf
Die Sonne geht auf (Fortsetzung von "In der Nacht")
Die Sonne scheint schon durch den Vorhang in unser Zimmer, als wir langsam wach werden. Du liegst in meinem Arm und ich spüre Deine Wärme auf meinem Körper. Vorsichtig stehe ich auf und gehe ins Bad. Als ich wieder ins Zimmer komme, liegst Du auf dem Rücken. Ein Bein ist angewinkelt zu Seite gelegt und die dünne Bettdecke ist fast vollständig zur Seite gerutscht. Durch die Vorhänge projizieren sich ein paar Sonnenstrahlen auf Deinem Körper. Weisst Du eigentlich, wie schön Du bist ? Langsam fange ich an, Deinen Körper mit Küssen zu bedecken. Du wirst wach und rekelst Dich etwas. Also streichle ich Dich weiter und nähere mich mit meinen Küssen den Bereichen, die bei Dir besonders empfindlich sind. Zumindest reagierst Du schon mal mit einem leisen Schnurren und Stöhnen. Als Du fragst, was ich da mache, antworte ich nur, dass ich bei dem Anblick einfach nicht widerstehen kann und knabbere im nächsten Moment an Deinem Hals und am Ohr. Eine Schauer geht durch Deinen Körper und Du bekommst Gänsehaut Ich küsse Dich immer tiefer. Du bist richtig süss, wenn Du so vor Dich hin schnurrst ! Als ich Deinen Bauch küsse und noch etwas tiefer zur Leiste rutsche, kannst Du ein leichtes Stöhnen nicht unterdrücken. Praktisch, dass Du ein Bein zur Seite gelegt hast. Ohne grosse Umwege fange ich an, Dich zwischen Deinen Beinen zu küssen, mit der Zunge zu spielen, ein bisschen knabbern und saugen. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass Dir das nicht gerade unangenehm ist und mache weiter ; ) Als Du nun noch anfängst Dich zu rekeln und ein wenig mehr zu stöhnen, merke ich auch, dass es etwas wärmer und feuchter wird. Schade, dass Du nicht mehr willst, sage ich und höre auf und lege mich einfach neben Dich. Das hätte ich vielleicht doch nicht machen sollen. Du bist plötzlich hellwach und ich bekomme heftige Drohungen von Dir, wenn ich jetzt nicht sofort weiter mache, dann usw… Im nächsten Moment fliegt mir auch schon das Kissen an den Kopf und schon sitzt Du auf mir Es entwickelt sich ein kleiner Kampf. Bis Du meine Hände zu packen bekommst und ich mich nicht mehr wehren kann bzw. will ; ) Du küsst mich besonders wild und fordernd. Was soll ich tun ? Ich kann mich schliesslich nicht wehren, als Du Dich auf mich nieder lässt und Dich über meinen strammen Lustspender schiebst. So wild warst Du schon lange nicht mehr. Du reitest mich und stöhnst dabei, als wenn Du völlig ausgehungert wärst. Einen kurzen Moment hast Du jedoch nicht aufgepasst und ich kann Dich zur Seite werfen. Ich drehe Dich noch ein wenig, so dass Du auf dem Bauch liegst und rutsche sofort von hinten zwischen Deine Beine. Du kniest Dich sofort hin und drehst mir Deine Rückseite auffordernd zu. Zwischen Deinen Beinen glänzt Deinen süsse Schnecke und Dein Piercing glitzert in der Morgensonne. Ich weiss, wie sehr Du mich jetzt endlich spüren willst und im nächsten Moment dringe ich in Dich ein. Zunächst ganz langsam und dann immer etwas fester. Ich massiere Dir dabei Deinen Po und den Rücken. Ein schöner Anblick ! Ich sehe, wie Du Dich im Bettlaken mit Deinen Händen fest krallst. Ich liebe es, wenn Du so wild stöhnst und Dich unter mir windest. Du wirst schon wieder so laut. Gut, dass Du in das Kissen stöhnst, sonst würde das gesamte Hotel mithören. Plötzlich richtest Du Dich auf und ich merke, wie Dein ganzer Körper bebt und Du stösst einen kleinen Schrei aus. Jetzt kann ich mich auch nicht mehr beherrschen und verliere die Kontrolle. Mit den letzten Stössen, überrollt mich der Orgasmus. Völlig erschöpft lassen wir uns zur Seite fallen und wir halten uns fest und grinsen uns an. Nachdem wir noch ein bisschen gekuschelt haben, gehst Du ins Bad. Ich höre die Dusche und schleiche mich langsam an und steige zu Dir in die Dusche. Diese Dusche ist eindeutig gross genug für zwei. Ich umarme Dich von hinten, doch Du drehst Dich um und küsst mich "So möchte ich jetzt immer geweckt werden"

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ergeblich sucht, an meinem besten Stück ganz unbewusst, weil es sich unglaublich gut anfühlt. "Kein Wunder, dass sie gerne so was drunter trägt , schiesst mir ein Gedanke durch den Kopf. Ein etwas wirrer freilich, der seine Komik erst entfaltete, als ich mir vorstellte, wie sich ihre Dessous wohl anfühlen könnten, wenn ich sie tröge. Ich muss schmunzeln, weil das Bild, wie ich in dieses Fetzchen gezwängt bin, in meiner Fantasie erscheint und bemerke eher beiläufig, dass ich eindringlich gemustert werde Sabines Arme verharren seit einigen Sekunden an derselben Stelle. Weder ihre Hände streicheln über ihre Oberarme, noch ihre Unterarme drücken sich sanft gegen ihre reizenden äpfelchen wie es eben noch der Fall war. Nach einem leisen Seufzen wohl ein Anflug von Resignation, weil ich meine Lust nach ihr schon recht häufig auf subtile und gerne auch stumme Art und Weise äusserte kommt endlich die Frage, auf die ich schon lange gewartet habe. Garantiert seit einer halben Minute oder mehr noch also seit Ewigkeiten. "Kann es sein, dass du irgendwas im Schilde führst?" Mehr eine Feststellung als eine Frage, wie ich meine. Widerwillig löst sich mein Blick von Sabines mittleren Körperregionen, die gleichmässig von Gänsehaut überzogen sind und aufgrund irgendeiner wohlriechenden Aloe Vera Lotion besonders reizvoll schimmern, wie immer nach dem Duschen. Ihre Körperhaltung erinnert mich schlagartig an die von der vergangenen Nacht, als ich nach meinem ersten Höhepunkt einem Lachanfall erlag. Die Fäuste sind in die Seiten gestemmt, der Kopf leicht zur Seite geneigt. Ein funkelnder Blick, der sogar Stahl weich werden lässt. "Mmh, kann sein." Zu leugnen wäre an dieser Stelle sinnlos. Um das stets wiederkehrende Spiel zu durchschauen, muss Sabine nicht einmal eine Prophetin sein. Schliesslich kennen wir uns inzwischen fast in und auswendig. Wir können einander fast nichts mehr vormachen. Meine Hand schiesst unter der Decke hervor. Ich winke mit ihren Dessous, die von meinen Fingern baumeln. Obwohl sie die Hand danach ausstreckt, weiss sie, dass sie ihre Reizwäsche nicht so einfach zurückbekommt. Nicht, wenn ihre Mimik mir klar verrät, dass ihr ein wenig Kuscheln, Schmusen und mehr nicht ungelegen käme. Seelenruhig ziehe ich meine Hand zurück, beäuge erst den sündigen String und dann mein Herzblatt mit leuchtenden Augen, lasse das neckische Stoffteil über Wange und Nase gleiten eine laszive Geste, die ihr ein herzliches Lächeln entlockt und zugleich meine Fantasie beflügelt. Obwohl die Dessous noch ungetragen sind, kann ich den Duft, den ihr Kelch in ekstatischer Erregung verströmt, erahnen. Der Geschmack ihres Nektars, gemischt mit einer Nuance Honig, liegt mir auf der Zunge, obwohl die Gaumenfreuden inzwischen Stunden zurückliegen. Meine Sehnsucht, sie endlich wieder zu spüren, wird immer drängender. War ich schon jemals so scharf auf Sabine? Vermutlich schon. Dennoch fühle ich immer wieder aufs Neue grenzenloses Verlangen.
"Wann musst du eigentlich los?", will ich wissen. Oder auch nicht. Eigentlich will ich nur, dass sie hier bei mir bleibt und uns eine heisse Morgenstunde bereitet, dass wir uns leidenschaftlich lieben, sie mich besteigt, reitet und hingebungsvoll fickt. Ja, genau. Ich will ficken. Das ist es. Im Moment will ich nichts lieber als Sex mit meiner Traumfrau. Ich erinnere mich auch wieder finster an die Pläne, die ich geschmiedet hatte vermutlich genau zu der Zeit, in der Sabine ihre seidenweiche Haut eincremte. Meine Vorfreude wird beim Gedanken daran noch stärker. Die Dessous verschwinden wieder unter der Bettdecke, wo sich mein Harter nach Berührung sehnt. Nach Kontakt mit IHR sehnt. Unbewusst schliesst sich meine Hand fest um den Schaft und bewegt sich einige Male vor und zurück. Eine natürliche, unwillkürliche Art, dem eigenen Drang ein bisschen nachzugeben. Sabines Blick haftet auf der Bettdecke genau an der Stelle, wo in meiner Faust ein Teil von mir heftig pocht und die Eichel, begleitet von einem wohltuenden Prickeln, prall hervortritt. "Hm. Keine Ahnung." Ihr Blick fällt auf den Wecker, der stumm neben ihr auf dem Teppich liegt und e

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en Flüssigkeit überzogen. Wir schauen uns an und grinsen dann. Ich greife mit beiden Händen unter deinen Po und mache durch leichten Druck deutlich, dass ich dich jetzt anheben will. Mit einem leichten Hopser unterstützt du mich dabei. Du schlingst deinen Beine um meine Hüften und ich halte dich unterm Po, presse dich an mich. Wir küssen uns leidenschaftlich während ich dich langsam an mir herab gleiten lasse, bis ich an meinem Penis deine Hitze spüre. Ich lasse dich noch ein paar Zentimeter weiter sinken, meine Eichel teilt deinen nassen Lippen, sinkt in die himmlische Tiefe. Aber ich lasse nur sie in dich gleiten. Wieder bekomme ich ein Stöhnen von dir zu hören, du lächelst mich an. "Ganz schön gewagt", sagst du leise keuchend zu mir. Ich lächle zurück und antworte: "Wart s nur ab". Dann löse ich uns von der Wand und gehe langsam mit dir in mein Zimmer. Bei jedem Schritt sinkt mein Glied ein winziges Stück tiefer in dich, was du jedes Mal mit einem Augenschliessen und wohligem Seufzer quittierst. Ich kann mich ganz auf deine Reaktionen konzentrieren, denn noch umschliesst du mich nicht so eng, dass ich mir Sorgen machen müsste. In meinem Zimmer angekommen, die Tür fliegt mit einem Krachen an die Wand, lehne ich dich an selbige und küsse dich heftig. Dann sehe ich dir tief in die Augen uns lasse dich komplett auf mich gleiten, bis ich ganz in dir bin. Wir versuchen, den Blick des Anderen zu halten, jedoch ist das Gefühl des Eindringens zu intensiv. Mit lauten Keuchen schliessen wir fast gleichzeitig die Augen, du legst deinen Kopf soweit es geht in den Nacken. Es ist auch dieses Mal derart intensiv, dass ich es kaum aushalte. Sofort hebe ich dich wieder an, versenke mich dann noch einmal tief in dir. Wir verharren so, uns heftig anatmend, deine unruhigen Blicke sind voller Lust und Verlangen, wie ich es schon so lange nicht mehr gesehen habe. "Und jetzt", beginne ich, mache eine Pause und hebe dich von mir herunter, "leg dich auf den Bauch!". Es ist fast ein Befehl, doch du kommst ihm sofort nach. Bereitwillig gehst du zur Matratze, kniest dich darauf, streckst mir mit einem auffordernden Blick deinen runden Hintern entgegen und sinkst dann auf den Bauch. Du spreizt deine Beine weit und hebst deinen Po leicht an. über die Schulter blickst du zu mir. Ich betrachte das unfassbar erotische Bild. Das schöne Gesicht mit den lockenden Augen, die weichen Lippen deines zart geschwungenen Mundes. Das glatte Haar fällt dir über die Schulter und ein wenig über den Rücken, der harmonisch und gleichmässig sich zu einer schönen Taille verjüngt. Die breiten Hüften folgen dann, ein herrlich runder Po, bei dessen Anblick allein ich schon die Beherrschung zu verlieren drohe. Die schönen Schenkel, kräftig und weich, dazwischen das dunkle gekräuselte Haar, in der Mitte jedoch auseinanderklaffend der rosige und so verheissungsvolle zarte Spalt. "Mein Gott" flüstere ich, dann komme ich zu dir, knie mich zwischen deine Schenkel. Mit beiden Händen stütze ich mich neben deinen Schultern ab, schaue dann zu, wie mein pochendes Glied und dein wunderbarer Po sich annähern. Du bewegst ihn ganz sanft kreisend und ich liebe diesen Anblick. Dann spüre ich das heisse Nass zwischen deinen Schenkeln. Ich schaue hoch, suche deinen Blick und mit meiner Schwanzspitze deine öffnung. Schliesslich finde ich sie, tatkräftig von dir unterstützt, und halte inne. Ich beuge mich zu dir herunter und wir küssen uns zärtlich und intensiv. Mit einem einzigen Stoss dringe ich bis zum Anschlag in dich, wir stöhnen beide auf. Deine Hände greifen nach meinen, packen sie fest. Wenige Sekunden liegen wir so da, ich schaue mir deinen Po an, der so süss aussieht. Dann flüstere ich: "Streichle dich, während ich dich ficke". Nur einmal, bei unserem ersten Mal, haben wir dieses Wort benutzt und doch scheint es dir nichts auszumachen in diesem Moment. Ich spüre, wie du deinen Hüften leicht hebst und sehe deine Hand unter dir verschwinden. Dann fühle ich die Finger an meinem Penis. Es ist wie ein Signal. Ich ziehe mich fast völlig aus dir zurück und stosse dann wieder tief in dich. Ich konzentriere mich nu

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t meinem Mund. Ich wollte dass er kommt, jetzt, hier und in meinem Mund. Ich hörte also auf es mir selber zu besorgen und packte meinen Schatz mit beiden Händen an seinen Hüften. Ich liess seinen harten Schwanz immer wieder fast ganz aus meinem Mund gleiten um ihn sofort wieder in meine heisse Höhle zu saugen. Ich spürte wie sein Prügel immer härter wurde und sich sein Orgasmus ankündete. Ich hatte seinen Schwanz gerade bis zur Eichel aus meinem Mund gleiten lassen als es ihm kam.
Er schoss mir den ersten Schwall seines Spermas in dem Mund und die Ladung war so gross dass ich Probleme hatte diese auf einmal zu schlucken. Ich liesse seinen Schwanz aus meinen Mund gleiten und liess ihn die nächste Landung auf meine Titten spritzen. Ich nahm seinen Penis in die Hand und wichste den letzten Rest raus, während ich mit der anderen Hand seine Sahne auf meinen Titten verteilte. Auf seinem Schwanz glänzte der letzte Rest seiner Spermaladung und ich lutschte die überreste genüsslich ab und liess ihn dann wieder tief in meinen Mund gleiten und auch noch den letzten Tropfen diese wertvollen Nass geniessen zu können. Ich leckte seinen Ständer ordentlich sauber und blickte dabei in dass glückliche Gesicht meines Schatzes.
Als ich aufstand und mich kurz umdrehte um nach dem Handtuch zu greifen, umarmte mich mein Liebling von hinten, nahm meine Hände in die seinen und führte diese zu meinen immer noch von Sahne glänzenden Brüsten. Gemeinsam verteilten unsere vier Hände jetzt den letzten Rest seiner weissen Sahne auf meinem Bauch und meinen Titten. Es war ein unbeschreiblich geiles Gefühl und als alles ordentlich einmassiert war drehte ich mich um, umarmte meinen Traummann und zeitgleich flüsterten wir uns ins Ohr: "Schatz, dass war absolut geil".
Oh ja, dass war es wirklich. Es war übrigens dass erste Mal, nicht nur, dass er in meinem Mund kommen durfte, sondern auch dass ich seine Sahne geschluckt habe. Seit diesem Tag bin ich eine absolute Liebhaberin dieser geilen Liebesvariante geworden.Sylvester Email an einen Freund
Hallo Nils,
ich habe lange nichts mehr von mir hören lassen, unser Phantasien Austausch ist ja leider ein wenig eingeschlafen. Vor ein paar Tagen beim Aufräumen meines Postfaches habe ich angefangen, Deine Emails zu lesen und konnte nicht eher aufhören, bis ich sie komplett und mehrmals gelesen hatte. Ich war anschliessend ziemlich aufgegeilt und habe beschlossen, mich mal wieder zu melden. Vor allem muss ich Dir erzählen, was in der Sylvesternacht passiert ist.
Nicole hat sich im letzten Jahr ziemlich verwandelt, Sie hat grossen Gefallen daran gefunden, sich scharf anzuziehen und in ihrem sexy Outfit auszugehen. Zunächst mit mir, später auch, wenn Sie alleine mit einer Freundin unterwegs war, was öfters vorkommt. Hinterher erzählt sie mir dann ganz stolz, wie sie von fremden Männern angemacht wurde. Seit kurzem fällt mir auf, dass sie ihre schärfsten Dessous auch dann anzieht, wenn sie sich abends mit Kollegen trifft.
Wenn wir es miteinander treiben, wird sie immer lauter und sagt Sachen wie "fick mich", "mehr", "fester", "das ist so schön" usw. Ausserdem hat sie entdeckt, wie heftig sie kommt, wenn ihr zweites "Fickloch" bedient wird.
Nun zu Sylvester …
wir haben bei uns zu Hause mit einem anderen Paar gefeiert, unseren besten Freunden. Dagmar kenne ich schon aus der Schulzeit und ihren Mann Sven mittlerweile auch seit 15 Jahren. Dagmar und Nicole sind nicht zuletzt durch einige gemeinsam verbrachte Urlaube so etwas wie Busenfreundinnen geworden. Wir haben kräftig Sekt getrunken, viel getanzt und gelacht. Die Tänze wurden enger, die beiden anderen hatten nach einer Ehekrise ganz offensichtlich ziemlichen Nachholbedarf und haben ihre Lust aufeinander offen gezeigt. Die beiden hingen so eng aneinander, immer wieder knutschend, seine Hände auf ihrem süssen Hintern. Und auch wir haben uns nicht gerade zurückgehalten. So gegen ein Uhr sassen wir beiden Männer mit einem guten Whiskey auf dem Sofa, die beiden Frauen waren "kurz mal raus gegangen um etwas unter Frauen zu

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e Geilheit überkam mich, als Peter sich zwischen die bestrumpften Beine meiner Freundin drängte und sein prachtvolles Glied ins Ziel führte. Jetzt würde sie endlich einen dieser Riemen zu spüren bekommen. Bislang hatten sich alle nur aufgewärmt, aber nun war es an der Zeit, Farbe zu bekennen. Ich war hin und hergerissen und wollte sie geniessen, aber auch ein wenig leiden sehen … Andrea setzte kurz ab und hielt Yves Schwanz mit beiden Händen vor ihrem Gesicht. Ihre Daumen fuhren den Schaft entlang, um seine äderung zu erfühlen. "Du bist wahrlich ein strammer Junge!" Fasziniert hielt sie Yves Geschlecht für einen Augenblick ruhig in ihren Händen. Als sie seinen flehenden Blick sah, erbarmte sie sich und versuchte mit Inbrunst, das Gerät in sich aufzunehmen. Das gelang ihr, obwohl der Umfang sie beinahe schon würgen liess. Sie musste den Mund ganz weit öffnen und die Anstrengung war in ihrem Gesicht ablesbar. Peter nutzte diesen Augenblick und drang mit einem Stoss von hinten ein gutes Stück in sie ein. Sie stöhnte auf und ein leises Klagen entfuhr ihr: "Vorsichtig, Peter. Ich muss mich doch erst wieder an diese Grösse gewöhnen." Ich erinnerte mich wieder an Axel, der sie bestimmt genauso genommen hatte … In langsamen Stössen versuchte Peter, sein Fleisch immer tiefer in ihr zu versenken. Was sie jetzt wohl fühlte? Sein Kolben drang unbarmherzig in ihren kleinen Körper und ich bewunderte ihre Fähigkeiten, als er sein Glied endlich weiter und weiter hineinschob. Er musste sie wahrlich komplett ausfüllen, denn ihr Körper spannte sich und seine Grösse verfehlte die Wirkung nicht was würde erst bei Yves geschehen? Ich versuchte mir gar nicht, die Sache vorzustellen. Andrea unterbrach ihr Zungenspiel kurz und schrie auf, als Peter ihn bis zur Wurzel eingeführt hatte. Aha! So gross war sie also doch nicht! Ihm war es gelungen, ihre Höhle bis zum Ende zu durchqueren Das musste einfach zu viel für sie sein! Aber kein Protest entfuhr ihr, im Gegenteil.
Um so gieriger machte sie sich stattdessen weiter über Yves her. Peter fickte sie langsam und genussvoll. Sein Schwanz fuhr unablässig ein und aus, seine Hände hielten ihr Hinterteil oder versuchten, ihre im Kleid baumelnden Brüste zu pflücken. Yves hatte seine Hände in ihren Haaren vergraben und gab jetzt ihrem Kopf seinen Rhythmus vor. Er war noch randvoll und daher in Eile. Vollkommen weggetreten und mit geröteten Augen beobachtete ich, wie die zwei ältere Männer meine Freundin so benutzten und sie sich umgekehrt von ihnen leidenschaftlich benutzen liess. Die Szene hatte für mich grausame Züge, denn zu gern hätte ich irgendwie eingegriffen oder sogar mitgemacht. Für Yves war die Anspannung einfach zu gross, denn der Abend hatte ihn bis hierher schon stark erregt. Seine angestaute Lust konnte er nicht mehr zurückhalten und mit überraschendem Aufstöhnen kam auch er zum frühen Höhepunkt. Andrea hatte wie bei Peter noch nicht damit gerechnet und versuchte verzweifelt, seine Flut in sich aufzunehmen. Aber ihr Schlucken brach nach ein paar Schüben ab und der restliche Samen schoss ihr wieder mitten ins Gesicht und in die Haare. Sie hatte Samen und Speichel auf ihren Lippen, als jetzt ein wildes Stöhnen aus ihrem Mund zu hören war. Animalisch liess sich Andrea immer heftiger von Peter stossen und genoss es sichtlich. Ihre Hände massierten und leckten weiter Yves unglaublichen Schwanz, der nur langsam seine Härte verlor.
Ihre Augen waren geschlossen und Yves richtete sich auf, um vor ihr zu sitzen. Er griff in das Dekollete ihres Kleids und holte nacheinander ihre hüpfenden Möpse hervor. Seine Hände genossen sichtlich die Fülle, massierte sie leidenschaftlich und er konnte wahrlich nicht genug von ihnen bekommen, so oft er sie heute Abend auch schon befummelt hatte. Ihre Hände krallten sich in Yves Geschlecht und schoben die Haut vor und zurück, ihr verzerrter Gesichtsausdruck liess sowohl Schmerz als auch grenzenlose Geilheit erkennen. Minutenlang ritt Peter sie nun schon so und das Bild der drei machte mich fertig! Andrea drohte ohnmächtig zu werden, aber ihre Spalte wurde erbarmungslos von

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laues enges Stretchtop mit tiefem runden Ausschnitt und langem Arm gezwängt, einen knielangen hellen Sommerrock angezogen und dazu die eleganten dunkelblauen Lederschuhen mit Absatz herausgeholt, auf denen sie so geil stozieren konnte. "Du hast Dich ja richtig in Schale geworfen! Noch was vor?" frotzelte ich. "Immer nur im Freizeitlook!" wiegelte sie ab. "Ich dachte, heut putz ich mich mal ein wenig heraus." Deutlich zeichneten sich ihre Knospen unter dem dünnen Top ab. Ihre schöne Brust spannte den Stoff, so dass er beinahe durchsichtig wirkte. Der Fummel aus früheren Tagen war mittlerweile eindeutig eine Nummer zu klein! Durch den runden Ausschnitt entstand ein wundervolles Dekollete, über das ich mich am liebsten gleich hergemacht hätte. Sie schien meinen Blick gesehen zu haben und kam der Frage zuvor: "Ich hab leichten Sonnenbrand auf den Schultern und dem Rücken und konnte nichts unterziehen, weil es sonst scheuert. Ist das etwa zu auffällig?" "Nein, Du kannst das tragen" lächelte ich. Beim Gang die Treppe hinunter nahm ich entzückt eine Bewegung in ihrem Top wahr: sie schaukelten sanft hin und her! "Ich glaub , ich geh noch mal zurück und zieh was anderes an" sagte Andrea, die dies auch bemerkt und offenkundig unterschätzt hatte und der die Sache nun unangenehm wurde. Jeder im Saal musste zwangsläufig sehen, dass sie nichts drunter trug! "Komm schon, wir müssen jetzt essen, sonst klappt das wirklich nicht mehr. Die warten nicht auf uns und ich hab irren Hunger!" protestierte ich und schob sie unschuldig dreinschauend weiter. Ich freute mich jetzt schon auf die fremden Blicke …
Nach dem Abendessen machten wir uns an der Bar noch über ein paar Drinks her. Ich war irre stolz auf meine Kleine und schielte triumphierend, wem Andrea in diesem Outfit auffiel. Bei jedem, der uns zuvor in den Fluren des Hotels entgegenkam, hatte ich versucht zu erkennen, ob er die Bewegung in ihrem Top wahrnahm. Neben einigen Herren, die sie beinahe allesamt zu würdigen wussten, liessen sich sogar auch einige Frauen zu einem zurückhaltenderen Blick hinreissen. Um elf sah ich ihn dann hinten in der Bar mit einer Person am Tisch sitzen. "Peter ist auch da" rief ich Andrea zu, die schon mächtig zugeschlagen hatte und wahrlich nicht die Konstitution besass, mehr als drei oder vier Cocktails zu überstehen. Die Musik war zu laut. "Echt!" Sie schreckte hoch und der Alkohol in ihrem Blut verhinderte, dass sie ihre leichte Aufgeregtheit verbergen konnte. "Ich dachte, der wollte auf die Party im Ort" brabbelte sie. über was hatten sich die beiden eigentlich alles im Meer unterhalten? Hatte er sie zur Party eingeladen, sie quasi angegraben? Ich überhörte die Antwort und fragte nicht nach. Er hatte uns gesehen, entschuldigte sich bei seinem Tischnachbarn und kam zu uns rüber. Der Alkohol hatte mich mutig gemacht, vielleicht ging da was … Er stellte sich vor, machte ein wenig Smalltalk und schob als Entschuldigung für sein Ansprechen die Begegnung mit Andrea vom Nachmittag vor. Während er ein wenig plauderte, beobachtet ich die beiden still. Andrea war wieder etwas nüchterner geworden und Peters Blick hing wie üblich immer wieder kurz an ihrem Körper. Der Rock war ihr auf dem Hocker etwas hochgerutscht und gab ihre Knie und den Ansatz der Oberschenkel frei. Das war auch Peter nicht entgangen … Sein Anzug war elegant, sass perfekt und hatte bestimmt viel Geld gekostet. Die schlanke Erscheinung, das gebräunte Gesicht mit den hellen Augen und vor allem sein Charme, den er hier ausspielte, machten ihn wohl attraktiv für Frauen, auch wenn sie wie Andrea deutlich jünger waren. Meine Kleine taute in der weiteren Konversation sichtlich auf. Sie quasselte viel zu viel und das machte mich misstrauisch ihr lag wirklich was an Peter. Das Gespräch wurde langsam zum Dialog und irgendwann bat uns Peter dann doch noch an seinen Tisch. Der Tischnachbar stellte sich als Freund von Peter vor. Er hiess Yves, war Franzose mit guten Deutschkenntnissen und schien älter als Peter zu sein. Den Tag hatte Yves heute nicht am Strand sondern beim Hochseefischen verbracht. Ich entschuldigte mich und musste mich nun wirklich dring

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an seinem Rücken entlang fahren, um ein kleines bisschen die weiche, gebräunte Haut anzuritzen.
Aber ich bin hilflos und zur Passivität verbannt. Bin ich das wirklich? Kann ich ihm sagen was ich will? Wie er mich anfassen soll? Wo er mich anfassen soll? Mit welchem Teil seines Körpers er mich berühren soll? Ich gebe ihm Zeichen. Je näher seine Finger an meine Klit kommen, je lauter keuche ich! Jürgen bemerkt es. Seine Finger wandern zum Bauch und ich atme flacher, er wechselt die Richtung um 180 Grad und ich stöhne wieder auf.
"JAAA!", entfährt es mir, so als wenn ich explodieren wolle, als er nach scheinbar ewiger Zeit endlich über meinen Kitzler streichelt. Ich höre deutlich, wie sich Jürgens Atmung beschleunigt. Seine Erregung ist deutlich, wie wohl bei jedem Mann in seiner Situation, durch den Stoff der Hose zu sehen. Schnell streift er seine Shorts runter und kniet sich nun ebenso nackt wie ich es bin, neben mich auf das Bett. Die Spitze seines Glieds liegt auf meiner Bauchdecke und ich bilde mir ein, die Härte durch die Haut spüren zu können. Er lässt die Eichel über meine Haut wandern und nähert sich meiner Brust. Der Anblick haut mich beinahe um, zumindest würde er das, wenn ich nicht auf dem Bett liegen würde. Sanft und zärtlich umkreist er die aufgerichtete Brustwarze, während seine rechte Hand sich der Klammer nähert. Ich zucke zusammen als er sie anfasst und der Druckschmerz ist wieder gegenwärtig. Seine andere Hand streichelt meinen Hals und seine Finger wandern über meine Wange zum Mund. Ich öffne meine Lippen und sauge an seinem Finger. Langsam nehme ich ihn in den Mund und lutsche daran, während ich, den leichten Schmerz geniesse. Die Kombination von Erregung und Schmerz lässt mich alles um mich herum vergessen. Als Jürgen mit seinem Penis immer näher an mein Gesicht kommt, will ich nur noch eins!
Ich strecke mich ihm entgegen, soweit es die Fesseln zulassen. Meine Zungenspitze erreicht die Eichel und sie glüht genauso wie mein Kopf. Ich will dich! Jürgen kommt langsam näher und endlich kann ich seine Eichel mit meinen Lippen umschliessen. Er drückt meine Nippel zusammen und ich stöhne auf. Immer leidenschaftlicher sauge und lutsche ich. Der harte Schaft, die zuckende Eichel und ein Jürgen, der sie ebenso gehen lässt wie ich.
Seine Körpersprache verrät mir, dass er im Begriff ist, einen Punkt zu überschreiten, an dem es für ihn kein zurück mehr gibt. Völlig in Extasse lutsche ich weiter und weiter und weiter. Er hält seinen Atem an, presst seinen Unterleib mir entgegen und Sekunden später schiesst sein Sperma in meinen Rachen. Die Ladung ist gigantisch, das meiste davon schlucke ich, aber der restliche Teil läuft mir aus dem Mundwinkel. Der erneute Druck an der Klammer lässt mich noch einmal laut aufstöhnen und es macht mich geil, sein Glied weiterhin im Mund zu behalten. Immer noch erregt und schwer atmend, sauge ich weiter an ihm und geniesse es, den restlichen Samen aus ihm herauszulocken.
Jürgen weicht zurück und muss mir förmlich sein erschlaffendes Glied aus dem Mund ziehen. Sein Finger verreibt das heruntergelaufene Sperma auf der Haut meiner Wange und des Halses und er keucht immer noch dabei! Als er über meine Lippen streichelt, lutsche ich ihm noch einmal über die Fingerkuppe. Wortlos steht er auf und geht aus dem Zimmer. Aber er ist sofort wieder da und beugt sich über mich. Behutsam nimmt er die Klammer ab und kühlt die empfindliche Stelle mit einem Eiswürfel, den er samt Gefrierbox aus dem Eisfach geholt hat. Während er das tut, schliesse ich meine Augen und geniesse erneut das Kribbeln.
Ich zerre ein wenig an der Fessel, aber Jürgen macht keine Anstalten mich loszubinden. Er gibt mir einen Schluck Saft zu trinken und zündet eine Zigarette an. Er hält sie für mich. Er, der Nikotin so sehr hasst, seitdem er nicht mehr raucht! Tief und genüsslich ziehe ich den Rauch in meine Lunge. Wir reden kein Wort miteinander und ich kann das Knistern zwischen uns immer noch spüren! Unsere Augen halten Kontakt und ich beginne mich zu fragen, was nach der Zigarette noch passieren wird. Eigentlich erwarte

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Und meine beiden Männer haben mich natürlich in aller öffentlichkeit angefasst, gefingert und betatscht. Es war skandalös, wie wir uns da benommen haben, aber wir hatten viel Spass dabei und einige Zuschauer auch. Das Skiwochenende war nicht viel anders, aber wir sind da tatsächlich auch Ski gefahren und waren insgesamt etwas zurückhaltender, was auch an der Jahreszeit lag.
Wie gesagt, diese für alle Beteiligten geniale menage

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