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eben diese Worte gesagt? Träumte er nicht einen Traum, einen Wunschtraum? Hatte sie wirklich in den Worten das gesagt? Sie schenkt ein neues Leben? In seinen Worten, die er vor nicht allzu langer Zeit zu ihr sagte? „Ist das wirklich wahr?“ schluchzte er, „wir bekommen ein Kind?“

Sie nickte zaghaft, zog ihn näher, wollte seine Haut auf der ihren spüren. Und sie wollte ihn auch endlich in sich spüren, drängte ihr Becken dem entgegen, was sie die letzten Wochen so sehr vermisste.

„Ich trau mich nicht mit Dir zu schlafen“ hauchte er, schniefte und doch hatte er ebenso das Verlangen.

Doch sie schob sich sanft auf ihn und ließ seine Länge genussvoll langsam ihre Mitte weiten. Das war für sie fast noch schöner als jeder Orgasmus. Sie verzehrte sich nach dieser Lust, seinen Phallus erst an den Lippen zu spüren, die Spitze über ihre Perle zu reiben, ihm damit dieses tiefe, wohlige Brummen seiner Begierde zu entlocken. Sie liebte es, mit ihrer Nässe auf seinem Glied langsam hin und her zu gleiten, es immer weiter zwischen ihre Schamlippen zu drücken, ihren Kitzler zu wecken und selbst so für dieses sonderbare Kribbeln zu sorgen. Erst dann, wenn sie es kaum noch aushalten konnte, glitt sie auf ihm soweit hoch, dass seine Spitze vor ihrem letzten Eingang lag. Behutsam ließ sie den freudig erwarteten Eindringling die einer Rosenblüte gleichende Pforte öffnen, sie gab den Weg frei, sank auf ihm nieder und saß bald auf seinen Schenkeln. Sie nahm ihren eigenen Takt auf.

Göran liebte dieses Vorspiel, musste sich sehr auf sie konzentrieren und aufpassen, nicht schon bei ihrer Massage zu kommen. Und wenn er endlich in ihre Welt eindringen durfte, gab er sich nur noch dem hin, was sie machte. Er ließ sich treiben, horchte nur auf sein Innerstes, spürte die Spannung in den Lenden, sein Lustspender entwickelte kurz vor dem Schuss ein Eigenleben, Göran hatte darüber keine Kontrolle, wollte sie auch gar nicht haben. Er schnaufte, griff ihr zwischen die weit geöffneten Schamlippen, massierte kunstvoll ihren Kitzler, um kurz darauf mit ihr gemeinsam zu explodieren.

Kristina sackte erschöpft auf ihm zusammen, außer Atem, feucht vom Schweiß.

Wilde Küsse, mehr als hundert Hände schienen über ihre Körper zu streicheln, gaben Zärtlichkeit, liebkosten einander, rangen sanft miteinander.

Der Frühling war sehr kurz in jenem Jahr. Nur wenige Wochen hatte die Natur

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sex story nackt zu hause Zeit bekommen. Das erste zarte Grün wich schnell den kräftigen Farben des Sommers. Überall blühte es, die Nächte wurden nun immer kürzer. Vögel sangen aus Leibeskräften; Tiere balzten und buhlten um die Gunst um die Weibchen, bauten ihre Nester und sex story nackt zu hause Höhlen.

Seit Kristina wusste dass sie schwanger war, durfte sie nicht mehr arbeiten. Eine Infektion auf der Intensivstation konnte nie ausgeschlossen werden. Das ungeborene Leben dadurch in Gefahr bringen, wäre unverantwortlich. Ihr Chefarzt fand zu ihrer feierlichen Entlassung schöne Worte. Göran hatte sie an diesem Tag begleitet, er war ebenfalls eingeladen worden. Die Verabschiedung verlief sehr emotional, einschmeichelnde Worte hatte nicht nur ihr Chef für sie gefunden. Viel Lob wurde förmlich über ihr ausgeschüttet. Das Kollegium der Ärzte sex story nackt zu hause und Schwestern hatte gesammelt und ihr eine kleine Erstausstattung geschenkt. Doch ihr Chef hielt eine besondere Idee bereit. Er wusste, dass sie ausgiebige Touren auf ihren Inlinern genoss. Da sie in Zukunft auch nicht darauf verzichten wollte, schob seine Sekretärin einen Jogger Cruiser herein. Bepackt mit all den Geschenken, guten Wünschen für die Zukunft und ein paar letzten, sehr persönlichen Worten, traten sie den Heimweg an.

Göran fuhr seine Kristina in seinem Wagen. Bewusst trödelte er etwas, hielt sogar einmal auf der recht kurzen Streck sex story nackt zu hause e an und sog die Sommerluft tief ein. Er musste Zeit schinden.

„Was ist denn? Du wirkst so geheimnisvoll. So, als wenn Dich was bewegt.“ Sie war auch ausgestiegen, hatte seine Hand ergriffen und seinen Blick gesucht.

„Kristina, ich bin in diesem Moment einfach nur glücklich. Ich weiß Dich nun Tag und Nacht zu Hause, ich freue mich auf unser Kind, wir heiraten, wir werden eine Familie sein. Ich möchte die ganze Welt umarmen. Kristina, ich liebe Dich sehr.“ Sanft hatte er sie in die Arme genommen und zärtlich gedrückt. Die stürmischen Zeiten musst

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geil gefickt en jetzt für einige Monate in den Hintergrund treten.

Ihr kullerte eine Träne über die Wange. „Ja, Du bist wirklich glücklich. Ich bin es auch.“ Sie lehnte ihren Kopf an seine Schulter und genoss seine Nähe. Aber sie hatte auch Angst. Und sie musste bald mit ihm darüber sprechen. Noch vor der Hochzeit wollte sie es h geil gefickt inter sich bringen, am besten sofort. Sie sah wieder in sein Gesicht. Ihre fröhliche Mine war gewichen. „Göran, eine Sache muss ich Dir jetzt sagen.“ Ihre Augen suchten sein Gesicht ab. „Es kann sein, … dass ich zum Ende der Schwangerschaft … besser ins Krankenhaus gehe. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit habe ich die Anlagen meiner Mutter.“ Sie hatte befürchtet, dass er jetzt hilflos, kopflos werden würde. Doch sein sanfter Blick streichelte in diesem Moment ihre Seele „Ich möchte uns …“

„Pst, Kristina.“ Er legte seine Finger auf ihre Lip geil gefickt pen. „Ich weiß alles“ hauchte er und gab ihr einen Kuss. „Auch ich habe mich informiert, mit unserem Hausarzt gesprochen, Deinen Gynäkologen angerufen und lange mit ihm geredet. Ich weiß um Deine Angst und ich weiß um meine Angst. Aber darf sie uns nicht in Beschlag nehmen, uns das Leben rauben. Natürlich dürfen wir Angst haben, aber wir werden uns gegenseitig auffangen, das weiß ich sicher. Kristina, auch wenn die Wahrscheinlichkeit da ist, so ist gleichzeitig aber auch immer noch Hoffnung darauf, dass es nicht so ist.“ Sie weinte plötzlich los, umklammerte ih geil gefickt n fest, bebte vor Erleichterung und Sorge gleichermaßen. „Schatz, wenn Du Sorgen hast, Angst hast, musst Du mit mir reden. Du hast es schon viel zu lange in Dich hineingefressen.“

„Woher … weißt Du … warum hast Du … ich weiß doch … Göran! Wie?“ Sie bekam keinen Satz zustande. Heulend und übermäßig glücklich, ihn, ihren Göran zu haben.

Sachte nahm er ihren Kopf und stützte ihn mit seinen Händen, schaute ihr direkt in die Augen. „Kristina. Vertrauen ist eine große Sache. Vertrauen heißt, dass ich mich bedingungslos fallen lassen kann, in der sicheren

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sex story nackt zu hause Gewissheit, der andere fängt mich auf. Ohne Vertrauen brauchen wir nicht heiraten. Unsere Ehe wäre zu Ende, bevor sie überhaupt angefangen hätte. Du hast in Deinem Beruf eine Mauer um Dich gebaut, damit das Elend der Menschen Dich nicht auffrisst. D sex story nackt zu hause as ist soweit auch in Ordnung. Nur die Mauer, die Du gerade baust, werde ich einreißen; und sei es mit sanfter Gewalt. Das, was Dir als Schicksal in den Schoß gelegt wurde, betrifft ab sofort uns beide. Rede mit mir oder schreibe mir, wenn Dir die gesprochenen Worte zu schwer fallen. Aber ich erwarte, dass Du Deine Sorgen und Ängste mir anvertraust.“

Ihre Tränen rannen mittlerweile in kleinen Bächen. Er hatte sie getroffen, an ihrer empfindlichsten Stelle hatte er die alten Narben gnadenlos aufgebrochen, die dunkelste Seite ihrer Seele dem grelle sex story nackt zu hause n Sonnenlicht ausgesetzt. Schonungslos hatte er ihr die Wahrheit ins Gesicht gesagt. „Ich muss mich hinsetzen“ heulte sie und nahm auf einem Baumstupf Platz. Er war stehen geblieben. Langsam kam sie zur Ruhe. „Göran, Danke“ schluchzte sie. „Lässt Du mich bitte einen Augenblick allein hier sitzen?“

Er ging zum Wagen, holte eine Decke und legte sie ihr wortlos um. Dann trödelte Göran den kleinen Waldweg hinein und dachte nach. Ja, er hatte seine aufgestauten Gedanken über ihr ausgeschüttet, irgendwann wäre es sowieso passiert, auch ohne ihren Versu sex story nackt zu hause ch eines Befreiungsschlags. Sie würden in vier Monaten Eltern sein. Bis dahin mussten sie eine gewisse seelische Grundfestigkeit haben. Er hatte nicht solche Altlasten, seine Familie war ganz normaler Durchschnitt. Er besaß diese Festigkeit, nun war es seine Aufgabe, Kristina zu vermitteln, dass sie tief im Innern auch diese Beständigkeit hatte, diese nur endlich einmal für sich nutzte und nicht nur immer für ihren Beruf. Ihr neues Beschäftigungsfeld war nun hauptsächlich Hausfrau und bald Mutter. Göran drehte sich um. Seine Liebste war aufgestanden.

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Sie sah, wie er nachdenklich zu ihr schaute, breitete ihre Arme weit aus, die Tränen waren getrocknet, sie lächelte. Ihr Liebster rannte auf sie zu und sie spürte seine innere Stärke, als sie in seine Arme sinken konnte. Noch einmal sagte sie gan sexgeschichten schlucken z leise: „Göran, Danke. Danke für Deine ehrlichen und offenen Worte. Brutal ehrlich, aber wahr. Es stimmt, ich habe Angst, große Angst sogar. Doch jetzt weiß ich, was es heißt geliebt zu werden.“

Ohne Worte hob er sie wie ein kleines Kind einfach auf die Arme und trug sie zum Wagen. Vorsichtig stellte er sie dort wieder auf ihre Füße. „Kristina, wir werden es gemeinsam schaffen. Der Herr im Himmel allein kennt unsere Wege. Er hat mich zu Dir geführt und ich glaube nicht, dass er mit uns irgendwelche Spielchen treibt. Komm, lass uns nach Hause fah sexgeschichten schlucken ren. Wir wissen nun beide um unsere Sorgen und wir wissen auch an wen wir uns wenden können, wenn die Last zu groß wird.“ Bei diesem Nachsatz schaute er in den Himmel und drückte sie noch einmal an sich.

„Ja, mit ihm hab ich schon lange nicht mehr gesprochen.“ Sie war seinem Blick gefolgt und sie wusste, dass es Dinge zwischen Himmel und Erde gab, die nie ein Mensch wirklich erklären konnte.

Schweigend legten sie die letzten 25 Kilometer zurück. Es war in diesem Moment alles gesagt. Sie wussten, dass es ab sofort keine Geheimnisse mehr geben w sexgeschichten schlucken ürde.

Sie kamen in Svappavaara an, doch irgendetwas war anders, das spürte Kristina. Wie sonst auch fuhr Göran den Weg nach Hause, aber sehr betont langsam. Als sie von der Hauptstraße abbogen, traute sie ihren Augen nicht. An den Bäumen und Gartenzäunen waren bunte Bänder angebracht, flatterten in der lauen Sommerbrise. Kein Mensch war zu sehen, alles schien verlassen. Als sie in die Sackgasse zu ihrem Haus einbogen, hielt Göran einen Moment den Wagen an. Das kurze Stück Straße war bunt geschmückt. Girlanden hingen über dem Weg, in den Zäunen eing

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sexgeschichten schlucken eflochtene Papierblumen und ihre Auffahrt besonders ausgeschmückt. Ein kleiner Menschenauflauf bildete eine Gasse. Alle Nachbarn, Freunde aus Kiruna, ja sogar aus Stockholm waren angereist. Auch Görans Familie entdeckte sie in dieser Menge. Mit offe sexgeschichten schlucken nem Mund starrte sie erst durch die Frontscheibe und dann ihren Liebsten an. Ihr fehlten die Worte. Er setzte den Wagen wieder in Gang und rollte durch die jubelnde Schar.

Das Haus war geschmückt, ein Blumenmeer säumte die Einfahrt und den Weg zum Haus. Immer noch ohne Worte half er ihr galant aus dem Wagen. Beifall, Rufe, Pfiffe, sie wurde gefeiert wie ein Star. „Was geht hier vor?“ endlich konnte sie wieder sprechen.

„Wart’s ab. Komm, wir gehen rein.“ Er erfasste ihre Hand und zog sie leicht hinter sich her. Sie schaute sich dennoch irritier sexgeschichten schlucken t um, doch sein Griff ließ ihr keine Wahl, sie musste folgen.

Auch im Haus war alles dekoriert; alles, was an Stühlen und Tischen im Haus zu finden war, stand im Wohnzimmer, der Bibliothek, im Esszimmer. Nur die Küche war verschlossen. „Was hast Du angestellt?“ sie war völlig überrascht.

Er führte sie in die Bibliothek und nahm ihr die Jacke ab. „Meine liebe Kristina“ seine Stimme klang mit einem Male sehr feierlich, fast schon andächtig. „Es ist nun sieben Monate her, dass ich bei Dir im wahrsten Sinne des Wortes reingeschneit bin. Nur acht W sexgeschichten schlucken ochen später kam mir das über die Lippen, was wir in dieser Zeit gespürt, aber nie ausgesprochen haben. Ich hätte Dich schon am liebsten nach unserer ersten Nacht gefragt, so sicher war und bin ich mir immer noch, dass ich Dich liebe, dass ich mein Leben mit Dir teilen will. Kristina, ich möchte Dir hier und heute meine Hand für den Bund der Ehe mit Dir reichen.“

Sie wurde rot, das kleine Mädchen war wieder da. Doch ihr Gesichtsausdruck passte gar nicht dazu. „Das glaub ich jetzt nicht!“ starrte sie ihn an. „Du hast für heute unsere Hochzeit geplan

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Göran war schlagartig bleich. Er hatte sich doch so sehr gefreut, sie zu überraschen. Alle hatten im Stillen die Vorbereitungen mitgestaltet. Auch wenn es natürlich mehr als ungewöhnlich war, dass eine Hochzeit auf die geile massagen videos gratis se Weise geplant wurde.

„Göran, Du nimmst mich nicht auf den Arm? Dir ist klar, dass ich noch kein Hochzeitskleid habe? Und Dir ist auch klar, dass man eine Hochzeit gemeinsam plant? Ich gehe jetzt noch mal raus und komme danach wieder rein. Und dann sagst Du mir bitte, was hier los ist.“

So ernst hatte er ihre Stimme noch nie gehört. War das jetzt alles falsch? Hatte er sie soeben verloren, weil er diese außergewöhnliche Überraschung nur für sie hatte? Sie wollte gerade gehen, als er sie festhielt. „Kristina. Es ist mein voller Ernst. Ich geile massagen videos gratis würde Dich nie hintergehen. Dieses Fest heute habe ich als Überraschung für Dich mit allen zusammen vorbereitet. Es soll eine Begrüßung in Deinem und meinem Lebensabschnitt sein. Wenn Du mich jetzt überhaupt noch willst, so können wir heute heiraten. Geht es Dir zu schnell oder brauchst Du noch Bedenkzeit, feiern wir nur ein Gartenfest zu Midsommar.“

„Du bist irre. Es ist Dein voller Ernst? Habe ich das richtig verstanden?“ Sie starrte ihn immer noch an. Von einem Moment zum nächsten fiel sie ihm um den Hals. „Ja! Göran, ja ich will. Heute, geile massagen videos gratis hier, jetzt sofort. Du bist wirklich irre! Liebevoll irre!“

Ihm fiel ein ganzer Steinbruch vom Herzen. Eben noch meinte er alles falsch gemacht zu haben und nur wenig später waren sie Mann und Frau.

Ein rauschendes Fest zu Midsommar und gleichzeitig ihre Hochzeit; sie hielten das Glück in den Händen.

Der Sommer ging langsam zu Ende und Kristinas Bauch hatte an Umfang deutlich zugenommen. Ihr Mann verließ immer nur kurz das Haus, der Geburtstermin rückte näher. Anfang Oktober wollte sie ins Krankenhaus. Noch waren es fast drei Wochen, aber

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sex story nackt zu hause ihre Sorgen wurden mit jedem Tag größer, den sie zu Hause verbrachte. Ohne Komplikationen, jedoch nach schweißtreibenden sieben Stunden lag Anna-Nagisa Mitte Oktober in den Armen der überglücklichen Eltern.

Der Winter zog über dem Land auf und brachte kaum Schnee, oft regnete es aus tiefhängenden Wolken. Doch das Wetter hatte rechtzeitig e sexstory in Einsehen. Wenige Tage vor Weihnachten kam der Frost und es fielen die ersten Flocken.

Das neue Jahr hatte begonnen und der Schnee die Gegend in eine bizarre Winterlandschaft verzaubert. „Gehen wir noch unsere Runde?“ Kristina hatte die Kleine gestillt und anschließend frisch gebadet schlafen gelegt.

„Jetzt noch? Ist doch dunkel.“ Wie damals hatte er mehr durch Zufall die gleichen Worte gewählt; ihr sonderbarer Tonfall ließ ihn dennoch aufhorchen.

„Nur eben unsere Runde. Ich brauch noch etwas Bewegung an der frischen Luft.“ Ein eigenartiger Glanz lag in sexstory ihren Augen.

Warm eingepackt stapften sie die Straße entlang. Wie vor einem Jahr, suchte sie seine Hand in der Tasche, massierte sanft seine Finger. Vergangene Bilder wurden in ihnen lebendig. Wie auf ein unsichtbares Zeichen hin blieben sie stehen, drehten sich zueinander, sahen sich tief in die Augen. Ein verhaltener Kuss, Blicke, Küsse, wachsende Begierde. Sie rannten die Straße zurück. Schnaufend zitterte sie den Schlüssel ins Schloss, mit einem heftigen Rums fiel die Tür hinter ihnen zu. Binnen kurzer Zeit lagen ihre Sachen in der Eingangsdiele, nackt stürm sexstory ten sie die Treppe hinauf ins Schlafzimmer. Wie im Rausch standen sie eng umschlungen; wieder schienen hunderte Hände über ihre Körper zu fliegen. Das, was sie so lange schon nicht mehr tief in sich spüren durfte, drückte gegen ihren Bauch, pulsierte, war groß und hart. Ihre Brüste wurden durch seine Brusthaare gereizt, die empfindlichen Enden sandten ihre eigenen Signale aus.

Irgendwann lagen sie auf dem Bett. Sie wollten und doch zelebrierten sie es. Göran lag auf dem Rücken, die Augen geschlossen. Hingebungsvoll küsste sie seine Haut, massierte seine Hände, Arm

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sexgeschichten alte weiber vögeln e, fing bei den Füßen wieder an und näherte sich langsam seinem Lustspender. Sie wusste was ihn scharf macht, wie sie ihn an die Grenze des Erträglichen treiben konnte. Und sie genoss es in vol sexgeschichten alte weiber vögeln len Zügen. Mit beiden Händen gönnte sie seinem Hodensack eine Spezialmassage, küsste den Schaft hinauf und wieder hinunter. Ein Tropfen lag schon auf der Eichel, doch den hob sie sich bis zum Schluss auf. Nur eben berührend ließ sie ihre Lippen wieder zu seiner Spitze hinauffahren, um ihn endlich zu erlösen. Ihre Zunge strich um die Eichel, fuhr Serpentinen hinauf und kostete von dem, was silbrig glänzend als kleine Perle obenauf lag. Heute würde sie es nicht so bis zum Schluss treiben, heute wollte sie ausgefüllt werden.

Doch Göran ließ sexgeschichten alte weiber vögeln ihrer Lust nicht sofort freien Lauf. Als er sah, wie sie über ihm ihren Lieblingsplatz einnehmen wollte, lag sie binnen kurzer Zeit auf dem Bauch. Obwohl er zum Bersten geladen war, zögerte er den Akt hinaus. Und er kannte ihre Stellen, welche sie nur allzu gern verwöhnt wissen wollte. Ein kurzer Griff in seine Nachttischschublade, das Öl in den Händen verreibend und er knetete mit gefühlvoller Kraft ihre Schultern. Auf seinem Weg hinunter spielte er wieder seine Tonleitern auf Wirbeln und Rippen. Massierend, stimulierend, kam er ihrem woh sexgeschichten alte weiber vögeln lgeformten Po immer näher. Für ihn öffnete sie ihre Schenkel und gab den Blick auf ihre feucht glänzende Scheide frei. ´Bitte nimm mich´ flehte es von dort stumm zu ihm, aber auch er wusste um ihre erogenen Zonen. Die Schenkel, ihre Waden strich er aus, fast hingebungsvoll mussten ihre Füße auch noch dran glauben.

„Nimm mich endlich“ flehte sie, kniete sich hin und bot ihm das dar, was sie ausgefüllt wissen wollte.

„Wie Du mir, so ich Dir“ hauchte er und drückte sie sanft zurück. „Genieße es“ Göran drehte sie langsam um, begann wieder b

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sex story nackt zu hause ei ihren Zehen, fuhr die Beine hinauf und ließ ihr Lustzentrum unberührt achtlos scheinend aus, ebenso auf seinem weiteren Weg ihre Brüste.

Sie platzte bald, zitterte am ganzen Körper vor Erregung, wollte, dass er endlich in sie eintauchte und plötzlich stand er auf. „Warte einen Moment“ kam es aus fickgeschichten der Ferne bei ihr an und schon war er wieder da. Ihre Schenkel wurden aufgestellt und weit gespreizt. Etwas kühles auf ihrer Scham ließ sie kurz zusammenzucken, doch seine warmen weichen Hände sorgten schnell für Wohlbehagen. Erneut zuckte sie, als die kühle Klinge über ihre Haut fuhr. Leises Kratzen, verwöhnende Finger. Er zelebrierte es, zog vorsichtig die Haut straff. Plötzlich Wärme auf der Stelle, sie zitterte vor Aufregung, als er sorgsam ihre Schamlippen wusch, sie dazwischen reinigte. Und endlich waren nur noch seine Finger an der Stelle, massierten fickgeschichten Hautöl auf die rasierte Haut, fingen an, sie zu verwöhnen. Er zog vorsichtig ihre weichen Wächter auseinander, ließ seinen Finger durch ihre Nässe gleiten und liebkoste ihren Kitzler. Mehr und mehr versank sie, wurde von ihm entführt.

Gören rutschte langsam vom Bett, kniete davor und zog sie behutsam zu sich. Sie schlotterte schon vor Erregung. Vorsichtig hob er ihre Beine, stützte sie gegen seine Brust. Mit seiner Spitze fuhr er nun langsam über ihre geschwollene Scham, drang nur wenig dazwischen, verteilte ihre Nässe zum Kitzler, gönnte ihr immer noch k fickgeschichten eine Erlösung. Doch er spürte es in sich langsam aufsteigen, wollte sie jetzt. Sie packte plötzlich in ihre Kniekehlen und zog die Beine weit gespreizt an, als er den Weg in sie nahm. Ein Anblick öffnete sich ihm, er musste sie anfassen. Göran trieb sein Glied in sie, rauschte über ihren Kitzler, der ihn aus den weit geöffneten Schamlippen stumm anschrie. Kristina hatte jegliche Kontrolle verloren, grunzte, schrie, stob ihr Becken ihm entgegen, wenn er in sie einfuhr und kam plötzlich in einem donnernden Orgasmus. Ihre Scheide zuckte, quetschte fast sein Glied ein, begann es regelrecht zu melken. Nur einen Moment später zuckte er bockend in sie, grunzte, quiekte; Schub um Schub pumpte er seinen Lebenssaft in ihre Höhle.

Leicht benommen schwankte er, hatte die Augen geschlossen, verharrte still in ihr. Kristina lehnte ihre Beine wieder gegen seine Brust, ihr Atem raste.

Als er Ende Februar von einer Besprechung mit den Pächtern abends spät nach Hause kam, war seine Frau schon ins Bett gegangen. Er schlich ins Schlafzimmer und wollte seinen Schlafanzug holen, um sich dann im Bad auch für die Nacht fertig zu machen. Sie hatte seine Nachttischlampe eingeschaltet.

Das Bild, welches sich ihm bot, Tränen schossen ihm in die Augen.

Kristina hatte die Kleine ins Bett geholt. Sanft schlummerte Anna in den Armen der Mutter, lag sichtlich zufrieden mit ihrem Köpfchen auf dem Oberarm und nuckelte genüsslich. Die Kleine träumte wohl gerade, sie sog erschaudernd die Luft tief ein und doch gab ihr die Wärme der Mutter Geborgenheit. Zwei süße Mädchen, aber nur ein Gesicht. Auf seinem Kopfkissen lag ein kleines, in rotes Papier eingepacktes Schokoladenherz, ein Kuscheltier bewachte es. Darunter lugte ein Blatt Papier hervor, rote Schrift konnte er im Ansatz erkennen. Vorsichtig zog er den Bogen hervor.

„Ich liebe Dich“ stand in ihrer geschwungenen Handschrift darauf. Ein Herz rahmte diese Worte ein. Darüber stand Anna-Nagisa, links und rechts nur je ein Fragezeichen. Doch das, was er dann noch unter dem Herz las, ließ seine Tränen laufen.

„Göran, ich bin sehr glücklich mit Dir und ich freue mich auf unsere Beiden. In unendlicher, dankbarer Liebe bin und bleibe ich Deine Kristina.“


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