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was du mir machen könntest. Weisst du,
der Mann in meinem Traum macht weiter, aber wie. Er hält mich an beiden Bei
nen fest, hebt meinen ganzen Unterkörper an und macht mich noch weiter auf. Er
hält mich so hoch, dass meine nasse Fotze direkt vor seinem Gesicht ist. Seine Zun
ge fährt mir durch die Schamlippen leckt den Saft ab, fährt dann aber weiter. Das
Gefühl, wenn einem eine Zunge über die Rosette streicht und diese liebkost, habe
ich bis jetzt noch nicht kennengelernt, aber das muss irre sein. In meinen Träumen
geniesse ich das tolle Gefühl voll aus und lasse solche Sachen mir machen, die ich
sie bis jetzt noch nie richtig erlebt habe. Ich hätte schon Lust, meinen Traum mal in
die Wirklichkeit umzusetzen, ich brauche nur jemanden, der es mir macht. Na, ist
dein Ständer jetzt kurz vorm explodieren, fragt sie scheinheilig. Denk daran, wir
wollen zusammen kommen, also, fass ihn nicht so fest mehr an, sonst hältst du es
nicht mehr aus. übrigens, ich halte es auch nicht mehr lange aus. Ich muss schon sa
gen, du bist vielleicht ein scharfes Luder, allein deinen Worten bringst du mich fast
zum spritzen. Wenn ich mir dann noch vorstelle, dass ich dich direkt vor mir habe,
dich rieche, dich fühle, dich schmecke und deine Erregung aus nächster Nähe be
komme, könnte ich fast so ohne Hand anzulegen losspritzen, aber keine Angst, ich
warte auf dich. Ich will dein Stöhnen hören, wenn du deinen Orgasmus hast. Jetzt
erzähl aber weiter von der Zunge, die dich leckt. Dieser geile Kerl leckt mich doch
tatsächlich von der Pospalte über das Arschloch bis zur Fotze. Das macht er solch
einer Raffinesse, dass bei jedem Durchzeihen, ein Zucken durch meinen Körper
geht. Mehr sage ich, leck mir die Löcher, dass ist irre, dass bringt mich gleich zum
Abspritzen. Wenn ich so geil bin, wie in diesem Traum, spritze ich nämlich richtig
ab, wie ein Strahl schiesst dann der Saft aus mir heraus. Jetzt erst fällt mir ein, dass
ich dem Mann noch nicht einmal den Schwanz geblasen habe. Er hat einen geilen
Ständer, der nur darauf wartet dem Mund bearbeitet zu werden. Komm sage ich,
jetzt bist du erst einmal dran, du hast mich schon allein durch dein Lecken so geil
gemacht, dass sollst du auch erleben. Das lässt sich natürlich nicht zweimal sagen.
Er steht ganz dicht vor mir und dieser tolle Prügel ist direkt vor meinem Mund. Ein
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geniesserisches Stöhnen sagt mir, dass es ihm gefällt, wenn meine Zunge den Schaft
entlang, bis zur Eichel fährt und gleichzeitig die Eier geknetet werden. Die eine
Hand greift diesen starken Ständer und schiebt die Vorhaut so weit zurück, dass
die Eichel noch praller wird. Die andere Hand knetet diesen tollen Sack und diese
geilen Eier. Ich sage ihm, stelle dich doch ein wenig breitbeinig hin, dann wird es
noch geiler. Er sieht mich zwar fragend an, macht es aber dann sofort. Es macht mir
Spass ihn auch zu provozieren. Ganz demonstrativ lecke ich meinen Spielfinger und
mache ihn schön nass. Als ich ihm der Hand zwischen den Beinen hindurch greife
und dem nassen Spielfinger die Pospalte entlang fahre, merke ich richtig, wie die
ser pralle Ständer zuckt und noch härter wird. Als sich der nasse Finger auch noch
seinen Weg zu seiner Rosette bahnt geht ein Beben durch seinen Körper. Er spreizt
die Beine noch weiter, so, dass meine Hand noch besser an seinem Arsch spielen
kann. Es gefällt ihm bestimmt sehr, sonst liesse er es sich sicher nicht so Breitwillig
gefallen. He, hallo mein Gegenüber, bist du noch da, fragt dieses geile Biest doch
tatsächlich, ich höre ja gar nichts mehr von dir. Ja, natürlich bin ich noch da, ich
stelle mir gerade vor, dass du das, was du im Traum dem Mann machst, auch mir
machen würdest. Die eine Hand von mir zieht die Vorhaut weit nach unten, die
andere macht das gleiche, wie deine im Traum. Ich kann mir genau vorstellen, wie
der Mann sich gefühlt haben muss. Es ist ein irres Gefühl, sich so zu bearbeiten, ich
habe es bis jetzt jedenfalls noch nie kennengelernt. Bei mir fehlt nicht mehr viel
und ich spritze los, wie ein Tier. Wie ist es dir, erzähl mir, wie es deiner nassen
F
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otze geht. Bist du auch kurz vorm abspritzen, frage ich. Du, um ehrlich zu sein,
ich halte es wirklich nicht mehr lange aus. Wirklich schade, dass ich nicht beide
Hände frei habe, sonst würde ich mir einen Finger in die nasse Fotze stecken und
der anderen Hand meine Rosette verwöhnen. Ich bin so geil, am liebsten würde
ich mich in beide Löcher ficken lassen. Oh, man, dass wäre etwas, in jedem Loch
einen dicken Schwanz. Allein die Vorstellung macht mich fast wahnsinnig. Meine
Möse ist so gross und nass, wie sie bestimmt noch nie gewesen ist. Ich glaube, ich
spritze bald. Komm sage mir, wie fühlt sich dein Schwanz an. Hoffentlich hältst du
es auch nicht mehr lange aus. Pass mal auf, ich möchte dir mal zeigen, wie g photos mega titten eil ich
bin. Ich ziehe den Hörer durch meine nasse Furche, vielleicht kannst du dann sogar
hören, wie sich meine geile Fotze anfühlt. Pass auf, jetzt. Das Geräusch das ich zu
hören bekam, kann man nicht so richtig beschreiben Auf jeden Fall war ein un
heimlich tolles Schmatzen zu hören. Zu gerne wäre ich dieser Hörer gewesen. Na,
kannst du dir vorstellen, wie sich meine empfindlichste Stelle anfühlt, fragte sie.
Ob du es glaubst, oder nicht, ich glaube schon, aber ich hoffe, dass du es jetzt nicht
mehr lange aushältst, ich spritze nämlich jeden Augenblick, ich kann es nicht mehr
länger aushalten. Ja, komm wichs dich, ich komme auch gleich, meine Hand wühlt
wie wild in meiner grossen Möse herum. Ich bearbeite mir meine beiden Löcher,
wie verrückt. So etwas habe ich noch nie erlebt, ist das geil. Ja, ruft sie laut ins
Telefon, ich komme, mir spritzt der Saft wie ein Strahl aus der Fotze, ich spritzt
richtig ab. Ich lasse alles laufen, was in mir ist. photos mega titten Oh man, das ist ja eine tolle Sache.
Es wäre so toll, wenn du bei mir wärst und mir zusehen könntest. Ich habe so doll
gespritzt, dass ganze Bett zwischen meinen Beinen ist klitschnass, so, als hätte ich
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gepisst. He, das war toll, jetzt möchte ich aber hören, wie es sich bei dir anhört,
wenn du abspritzt. Mach schon, komm spritz endlich, lass es mich hören. Ja, bei
mir ist es auch so weit, ich glaube mein Ständer explodiert gleich, so geil bin ich.
Ja, ich merke, wie es gleich losgeht, es kommt, ein Zucken geht durch diesen festen
prallen Ständer. Ich spritze, ja, ich spritze wie wild, der Glibber schiesst aus meiner
dicken Eichel, platscht mir auf den Bauch. Eine Ladung landet auf dem Hörer. Oh
man, ich habe abgespritzt wie schon lange nicht mehr. Der Hörer ist schon ganz
glibberig von der Ladung, die er abbekommen hat. Hoffentlich ist er nicht kaputt,
ich habe nämlich das Mikrofon getroffen. He, hörst du mich noch, fragte ich si
cherheitshalber. Ich h& photos mega titten ouml;re dich noch sehr gut, dass ist auch gut so, ich will nämlich
noch mehr der reden, sagte sie. Wie fühlst du dich, geht es dir genauso wie mir?
Ich glaube ich könnte noch einen richtigen Fick vertragen, so geil bin ich, sagte sie.
Erzähl, ist es bei dir auch so? Mein kleiner Freund hat es zur Zeit vorgezogen, sich
für einer Augenblick ganz klein zu machen. Aber ich bin mir sicher, er würde sich
über eine liebevolle Zunge, die ihn ein wenig verwöhnt sehr freuen. Hat sich doch
tatsächlich etwas von dem Glibber, der auf dem Mikrofon gelandet ist, in meinem
Gesicht verteilt, ich merke wie er trocknet, die Haut spannt richtig. Ich bin mir si
cher, es würde dir Spass machen, mir das Gesicht wieder sauber zu lecken. Oder irre
ich mich? He, du bist ja ein geiler Bock, allein die Vorstellung davon reicht schon
aus, mich meinen Träumen wieder auf die Reise zu schicken. Es wäre wirklich su
per, wenn ich dich kennen lernen würde, sag mal, wo wohnst du denn eigentlich
und
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überhaupt, wie heisst du eigentlich. Ich habe ganz vergessen, danach zu fragen.
Ich heisse übrigens Elke und wohne in der Elbstrasse. Na, dass ist ein Ding, dass darf
doch wohl nicht wahr sein, ich wohne in der Kastanienallee, dass ist ja nicht mal 3
km von mir entfernt. Da wohnt so ein geiles Biest so dicht in meiner Nähe und ich
weiss es nicht! Ich hätte grosse Lust, dich mal persönlich kennen zu lernen und dich
nach allen Regeln der Kunst durch zu ficken. Was meinst du, wollen wir uns bald
mal treffen? Wann hast du Zeit? Ich möcht dich zu gerne mal in voller Grösse und
so richtig geil vor mir sehen und dich verwöhnen. Mein Name ist übrigens Micha
el, ich freue mich schon auf unser erstes Treffen! Wir vere photos hänge titten inbarten einen Termin
und trafen uns auch kurz drauf, aber das ist eine andere Geschichte!!!
0.46 Die Busenfreundin 3/5
Die Aufloesung ihrer aufgestauten Spannungen erschoepften Megan. In den letzten
Zuckungen ihres Orgasmus fiel sie in Ohnmacht.
Etwas spaeter zog Mona die Bettdecke ueber die friedlich schlafende Megan und
verliess auf Zehenspitzen das Schlafzimmer. Megan brauchte Schlaf … und Sorgen
brauchte sie sich keine mehr zu machen.
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Es war fast schon dunkel, als Megan erwachte. Sie fuehlte sich schuldbewusst,
dass sie den ganzen Tag im Bett verbracht hatte und noch mehr schuldig ueber den
Traum, den sie gehabt hatte. Er hatte was ihrer Freundin zu tun sie hatte ihr un
geheuerliche Sache getrieben. Fast war es noch lebendiger als ein Traum gewesen.
Natuerlich haette so etwas Perverses nie passieren koennen in Wirklichkeit. Sie
entschied, dass es besser sei, niemandem ueber den Traum zu erzaehlen, weil er so
absurd war.
Megan reckte und streckte sich, sie fuehlte sich unglaublich gut und ausgeruht.
Nackt gi photos hänge titten ng sie zum Fenster und sah durch die Jalousien nach draussen. Sie knipste
das Licht an und ging ins Badezimmer.
Als sie frisch geduscht und singend ins Schlafzimmer zurueckkam, fand sie Mona
auf ihrem Bett sitzend.
” Von Zeit zu Zeit habe ich nach dir gesehen”, sagte sie laechelnd. ” Hast du gut
geschlafen Maeuschen `
Megan nickte verbluefft und duemmlich dreinblickend, denn sie entdeckte ploetz
lich, dass sie das alles nicht getraeumt hatte. Ihr Herz setzte einen Moment lang
aus, als Mona auf sie zukam.
” Der Koerper einer Goettin”, sagte Mona, ” oh was fuer eine wunderbare und
glueckliche Beziehung wir einander haben werden.”
Ploetzlich lag sie in den Armen der attraktiven aelteren Frau und ihr wurde schwin
delig, als Monas Zunge in ihren Mund eindrang.
Ihr logischer Verstand rebellierte, aber gleichzeitig schmolz sie in Monas Armen,
wohl wissend, dass diese schon immer genau das im Sinn gehabt hatte. Megan war
sofort wieder erregt, als Mona an ihren Arschbacken herumfummelte.
” Z photos hänge titten ieh dir was ueber, Liebling”, sagte Mona, ” wir gehen rueber in meine Wohnung,
und dort essen wir beide ganz allein bei Kerzenschein zu Abend. Und danach …
danach werden wir die schoensten Sachen machen …”, ihre Stimme war zu einem
Fluestern herabgesunken.
Megan fuehlte sich seltsam beruehrt, als ihr die aeltere Frau die Haare buerstete
und ihr danach in den Morgenrock half. Sie wusste ganz genau, dass sie besser
nicht gehen sollte, straeubte sich aber nicht, als Mona ihre Hand nahm und sie aus
dem Haus fuehrte.
In der Wohnung ihrer Freundin, es war eine grosse Villa mehreren Zimmern, war
es warm, und Mona streifte Megan den Morgenrock wieder ab. Dann zog sie sich
selbst auch voellig aus. Der Tisch war schon gedeckt, Kerzen brannten, und nach
ein paar Glaesern Wein fuehlte sich Megan in bester Stimmung. Sie beide split
ternackt am Esstisch bei Kerzenlicht das Ganze kam ihr wie eine Filmszene vor.
Mona ueberbot sich in witzigen Bemerkungen, und Megan kam aus dem Lachen
ueberhaupt nicht mehr heraus. Die at
photos hänte brüste
traktive Witwe erzaehlte Geschichten, Anek
doten und erotische Begebenheiten aus ihrem Leben. Lauter Sachen, die Megan
nicht einmal ihrer besten Schulfreundin anvertraut haette. Nach dem Essen sassen
beide auf der Couch und tranken Kognak, hielten einander an den Haenden, sahen
sich tief in die Augen, und Megan war neugierig, was Mona jetzt vorhatte.
Mona fuehrte sie in eines ihrer Schlafzimmer und schaltete eine schummerige Be
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leuchtung an. Sie dirigierte sie zum Bett, und willig liess sich Megan von Mo
na Zungenschlag kuessen. Die korallenfarbenen Nippel der jungen Frau standen
aufrecht und hart wie kleine Beeren. Lustvoll registrierte Megan, wie Mona ihre
Lippen auf die Titten setzte, sie biss leicht in das harte Fleisch, nahm die steifen
photos hänte brüste Zitzen in den Mund, nuckelte und saugte daran. Als ihre Nippel voellig in dem
heissen Mund verschwunden waren, Monas Zunge wilder und wilder ihnen spiel
te, wuenschte Megan, dass diese suesse Quaelerei nie enden moege.
Ein Wunsch, der in Erfuellung gehen sollte. Ihre Verfuehrerin wollte diesen Abend
fuer Megan unvergesslich machen, und sie hatte ihre Arbeit gerade erst begonnen.
Megan hielt die Luft an, als sich die Frau zu ihrem Bauch herunter kuesste und
leckte. Sie schrie laut vor UEberraschung, als Mona sanft den Lippen ihre Moese
auseinanderdrueckte und der Zungenspitze ihren Kitzler streichelte.
” Oje, ist das schoen … so schoen …”, keuchte die junge Frau, als sie schliesslich
fuehlte, dass ein heisser Mund wie besessen an ihrer pochenden Fotze saugte. Eine
schluepfrige Zunge kreiste wie wild um ihr haarbekraenztes Loch.
Aber Mona wollte die junge Frau noch nicht zum Hoehepunkt kommen lassen.
Sie zwang Megans Beine noch weiter auseinander und begann rund um das kleine
Arschloch den gleichen lustvollen Akti photos hänte brüste vitaeten wie vorher an der Fotze.
” Uuuuummmm … oooohhhh … mein Arschloch, ja mein Arschloch … liebe mich
ueberall … ach, ist das schoen `
In diesem Moment nahm Mona einen kleine Vibrator aus der Nachttischschubla
de. Waehrend sie der einen Hand den Massagestab ueber Megans Koerper fuehrte,
leckte sie gleichzeitig buchstaeblich jeden Koerperteil der jungen Schoenheit. Sie
liess keinen Zentimeter aus, leckte ausdauernd zwischen den Zehen bis hoch zu
ihren Ohren.
” Ich kann nicht mehr”, stoehnte Megan, ” ich verbrenne `
Aber Mona liess nicht locker. Sanft drehte sie Megans Gesicht zur Seite und schob
eine ihrer grossen braunen Nippel in deren Mund. Sie laechelte, als Megan nach
kurzem Zoegern gierig an ihren Nippeln saugte. Megan zoegerte auch kaum, als
Mona ihren Kopf auf ihren Bauch runter dirigierte. Instinktiv leckte Megan die
helle Haut des gewoelbten Frauenbauches. Erst als sie an dem schwarzen, haarigen
Dreieck ankam, wurde ihr bewusst, was sie tat. ” Oh, nein … bitte nicht das ` wim
photos hänte brüste
merte sie hilflos. ” Ich kann Dich … da wirklich nicht kuessen `
” Natuerlich kannst du”, beschwichtigte sie die AEltere. ” Du willst sogar. Ich
weiss das. Du bist nur zu schuechtern. Komm, mein Schaetzchen, kuess mich da.
Bitte. Kuess meine Fotze. Bitte. Leck meine Fotze `
” Ach du lieber Gott”, murmelte Megan leise und zoegerte nur noch ein wenig,
bevor sie ihren Kopf zwischen die Beine ihrer Freundin versenkte.
Das haarige Loch allen seinen braeunlichen Falten schien sie anzustarren. Megan
dachte, sie wuerde allein von dem berauschenden Fotzenduft ohnmaechtig. Sie
dachte daran, was ihre Schwester wohl sagen wuerde, wenn diese sie jetzt sehen
koennte. Und dann klickte es irgendwo in ihrem Kopf. Ist mir ganz egal, wer was
ueber mich denkt ich will jetzt diese nasse Fotze lecken. Was auch immer passie
ren wuerde, sie musste jetzt sofort ihre Zunge in diese Spalte stecken. einem leich
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ten Seufzer wurde sie vom ihrer wie sie meinte perversen Lust ueberwaeltigt.
Megan schob ihren Mund
photos
vor, oeffnete ihn weit und senkte ihre weichen Lippen
auf den haarigen Rand des grossen Loches.
Megan leckte und saugte an dem schleimigen Schlitz, als ob sie besessen sei. Der
Saft, der aus dem Loch der reifen Lesbe floss, schmeckte ihr koestlich. Das Be
wusstsein, Verbotenes zu tun, erregte sie noch mehr. Es war ihr voellig egal, ob
sie jemals wieder einen Schwanz zu Gesicht bekommen sollte, an dem duftenden
Schlitz einer Frau zu saugen, erschien ihr erregender als alles andere auf der Welt.
Megan konnte einfach nicht genug bekommen. Sklavisch lustvoll leckte sie Monas
Arschloch sauber, einer Inbrunst, die selbst Mona ueberraschte. Sie steckte ihre
Zunge soweit es ging in Monas elastisches Arschloch und liess sie wild in der
herbschmeckenden Hoehle kreisen.
” Liebste, Liebste, Liebling … ich haette mir nie traeumen las photos sen, dass du so schnell
… dass es dir so viel Spass macht. Mein Arschloch und meine Fotze schmecken
dir, stimmt’s? Komm, Maeuschen, drehe Dich mal um, komm ueber meinen Kopf,
dann koennen wir uns gegenseitig lecken `
Begierig schwang sich Megan herum und schmiegte sich in der klassischen 69er
Position dicht an ihre Freundin. Wie zwei tollwuetige Tiere fielen sie ueberein
ander her, saugten und leckten, stiessen ihre Zungen in Fotze oder Arschloch der
anderen.
0.47 Deja vu
Bettina sah genauso aus, wie ich sie mir in meinen Gedanken vorgestellt hatte; etwa
1,75 gross, schlank, blonde, lange glatte Haare, kleine Brüste und ein süsser kleiner
Po. Ihre Kleidung, die aus einer Stretch Hose und einem enganliegenden Top be
stand, betonte ihre weiblichen Formen noch zusätzlich und als ich sie vor wenigen
Minuten kommen sah, da fiel mein Blick unweigerlich auf diese beiden knackigen
Halbkugeln, die die Rückseite ihrer schwarzen Hose geschickt auszufüllen wussten.
So in etwa hatte sie sich selbst auch am Telefon beschr photos ieben und hatte hinsichtlich
ihrer Attraktivität sogar noch untertrieben. Als ich schon fast nicht mehr da gerech
net hatte rief sie mich an und entschuldigte sich noch im ersten Satz für die späte
Antwort auf meinen Brief. Ich hatte zuvor auf ihre Kontaktanzeige geantwortet, in
der sie einen Mann für unkomplizierte Treffen suchte, der was für englische Erzie
hung übrig hätte. Eher aus einer Laune heraus schrieb ich an das Chiffre und nun
sassen wir uns also Auge in Auge gegenüber.
Das Lokal, in dem wir uns befanden, hatte ich vorgeschlagen, denn ich hatte es
schon bei anderen Gelegenheiten zu solchen Zwecken benutzt. Es war ziemlich
verwinkelt und bot so etliche Nischen, in denen man sich ungestört unterhalten
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konnte. Nachdem wir die üblichen Höflichkeiten und den obligaten Smalltalk über
das Wetter hinter uns gelassen hatten, begann Bettina zu meiner überraschung sehr
freimütig, über sich, ihre Vorlieben und auch über ihre Partnerschaftsprobleme zu
erz photos ählen. So erfuhr ich beispielsweise, dass sie zwar in einer festen Partnerschaft le
be, jeder von ihnen aber in einer eigenen Wohnung lebe und ihr Freund von Span
king absolut nichts wissen wolle. Doch sie liebte ihn sehr und respektierte auch
seine Abneigung gegen diese Spielart beim Sex, denn Fred, so hiess ihr Freund,
hatte einige unschöne Erlebnisse in seiner Kindheit, die es ihm unmöglich mach
ten, seiner Partnerin auch nur in dieser Form weh zu tun. Und so suchte sie nun
durch einen anderen Mann ihre Gelüste unkompliziert zu befriedigen, was ich nur
allzu gut verstehen konnte.
Sie selbst sei weitgehend gewaltfrei erzogen worden erzählte sie mir dann, was ja
zur Zeit ihrer eigenen Kindheit noch nicht überall selbstverständlich gewesen sei.
Nur ein einziges mal sei sie von ihrem Vater geschlagen worden, als sie aus ei
nem heute nicht mehr nachvollziehbaren Grund 100 DM aus der Haushaltskasse
gestohlen habe. Ihre Familie sei nie sehr reich gewesen und in den 60er Jahren war
das einfach noch sehr vi
gallery oma
el Geld. Deshalb sei Ihr Papa damals auch so wütend ge
wesen und habe sie einem dicken Gürtel ziemlich verhauen. Sie erinnerte sich noch
sehr genau daran, dass er danach Tränen in den Augen hatte und sie sofort ins Bett
schickte. Dieses Erlebnis hatte sich so sehr in ihr Gedächtnis eingeprägt, dass es
wohl ein auslösendes Moment für ihre jetzige Neigung gewesen sein muss. Immer
würde sie davon träumen, mal wieder eine ähnliche Situation zu durchleben….
Am Telefon hatten wir schon so einiges besprochen und schon dort hatte sie über
ihre Vorliebe für Hiebe dem Gürtel gesprochen. Was mich da schon ein bisschen
stutzig machte, war, dass mir das alles irgendwie bekannt vorkam… immer wieder
hatte ich das Gefühl, das alles schon einmal gallery oma irgendwo gehört zu haben. Und jetzt
wieder… diese Geschichte ihrem Vater, der Gürtel… mir würde es schon noch ein
fallen…
Ihr Redefluss liess mich vermuten, dass sie wohl ziemlich froh war, sich mal jeman
dem zu öffnen und einem Gleichgesinnten ihre Träume erzählen zu können. Ich
unterbrach sie nicht in ihren Erzählungen, denn sie hatte eine sehr angenehme Art
zu reden und ihre ausgewählte Ausdrucksweise gefiel mir sehr gut. So beschränkte
ich mich auf kurze Nachfragen und zustimmendes Nicken, und sie meinte zwi
schendurch, dass ihr meine Stimme sehr gut gefiele… sie sei sehr angenehm, verrie
te eine tiefe innere Ruhe und verbreite ein Gefühl der Geborgenheit. Und so war es
nicht weiter verwunderlich, dass sie bald ihren Erzählungen fortfuhr. Ihre Träume
seien nicht einheitlich, sondern eher verworren und immer wieder von anderem
Inhalt. Es wären da auch Phantasien, für reale Vergehen einer Peitsche bestraft zu
werden… hilflos den Hieben ausgelie gallery oma fert sein, sich ihrem Peiniger hinzugeben und
die Schmerzen und die Schmach ertragen zu müssen… Ich merkte, wie Bettina jetzt
richtig in Fahrt kam, denn sie rutschte sehr unruhig auf dem Stuhl hin und her… das
Reden musste sie richtig angeheizt haben.
Aber warum kam mir das alles so verdammt bekannt vor? Hatte ich in einem Buch
darüber gelesen? Oder war es mal die Handlung in einem Video? Nein, das war es
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nicht…. mir schien eher, als würde ich Bettina schon sehr lange kennen… so wie
man eine gute Freundin kennt.
Sie schien es selbst zu merken, dass sich langsam ihre Erregung steigerte, denn sie
wechselte nun wieder das Thema. Einsam würde sie sich manchmal fühlen, dann
wenn Fred am Sonntagabend wieder zu sich heimgefahren, und sie selbst wieder
ihren Träumen und Gefühlen alleine sei. So kam es, dass sie sich kurzentschlossen
einen PC Modem zulegte und sich Zutritt zum Internet verschaffte. Dort sei sie
dann auf die Welt des S/M gestossen, habe Gleichgesinnte kennengelernt, habe ge
merk gallery oma t, dass sie nicht alleine auf der Welt war und hatte auf einmal den dringenden
Wunsch, ihre Phantasien endlich Realität werden zu lassen. Zuvor habe sie aber
den Chat für sich entdeckt und dort ihre Träume zumindest virtuell verwirklicht.
Jetzt wurde ich hellhörig… ich fragte sie, wo sie sich denn im Chat so herumtreibe
und welchen Nick sie benutze…
” betty” meinte Bettina ganz gelassen. ” betty, diesem Nick treibe ich mich schon
seit mehreren Monaten vor allem im englischsprachigen Chat rum und habe dabei
einige tolle Leute kennengelernt. Aber das hilft mir ja nichts, denn die sind alle
einfach zu weit von mir entfernt und deshalb habe ich ja auch den Weg über die
Kontaktanzeige gesucht.”
” Nicht alle ` entgegnete ich. Sie schaute mich ziemlich verdutzt an.” Warum? Du
wirst doch nicht….?? ` meinte sie und erkundigte sich noch im gleichen Atemzug
nach meinem eigenen Nick. ” Whack” Mehr musste ich nicht mehr sagen…. unsere
Blicke trafen sich zeitgleich und wir sah
gallery opa
en uns tief in die Augen. Einige Sekunden
sahen wir uns nur stumm an und es bedurfte keiner Worte mehr um festzustellen,
dass es nichts mehr zu reden gab. ” Gehen wir ` diesen Worten beendete ich diese
Situation und sie nickte nur stumm.
Bereits beim Telefonat hatten wir vereinbart, dass wir im Falle gegenseitiger Sym
pathie zu ihr nach Hause gehen würden. So fuhren wir also meinem Auto einige
Minuten durch die Stadt, während denen sie abgesehen von der Wegbeschreibung
kein Wort mehr sprach… ich spürte förmlich diese innerliche Unruhe in ihr und
genoss jetzt ganz bewusst dieses Gefühl der Macht über dieses zärtliche Wesen,
das jetzt im Begriff war, sich völlig meinem Willen zu unterwerfen. Wir kamen
vor dem Haus, in dem sie wohnte, an und ich holte noch gallery opa kurz meine Sporttasche
aus dem Kofferraum bevor wir schliesslich die Treppe zu ihrer gemütlichen Man
sardenwohnung hochstiegen. Sie ging zitternden Knien vor mir her und ich glaube,
sie muss innerlich total aufgewühlt gewesen sein… dieser Zwiespalt der Emotionen,
die zwischen der Vorfreude auf das Kommende und der Angst vor dem Ungewis
sen schwankten. Ich schloss die Türe hinter uns, die schwer ins Schloss fiel, und
Bettina ging ein paar Schritte weiter in die Wohnung hinein; wohl um mir etwas
zum Trinken anzubieten, aber dazu sollte es nicht mehr kommen, denn ich hatte
einen Durst der ganz anderen Sorte… ich wollte sie und ihren knackigen Po… voll
und ganz Besitz von diesem weichen Fleisch ergreifen und sie meine ganze Macht
spüren lassen… JETZT
” Komm her ` sagte ich in einem sehr fürsorglichen Ton zu ihr. Sie hielt einen kurz
en Augenblick inne, kam dann aber schnell meiner Aufforderung nach. Als sie mir
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schliesslich direkt gegenüberstand legte ich meine Hände auf ihre schmale gallery opa n Schul
tern und zog sie sanftem Druck nah zu mir heran, wogegen sie sich in keinster
Weise sträubte. Und so war ich mir ganz sicher, dass auch das nun Folgende keiner
lei Widerstand in ihr hervorrufen würde und nahm sie in die Arme. ” Du musstest
lange darauf warten und ich werde dich jetzt erlösen! Ich werde dir sehr wehtun
und du musst jetzt dann ganz tapfer sein ` Bettina senkte ihren Kopf und entgegnete
mir nur noch ein flüsterndes ” Ja”. Langsam löste ich wieder die Umklammerung,
nahm sie an der Hand und führte sie in die Küche. Es war schon frappierend, wie
gut ich mich in ihrem Heim auskannte… es kam mir so vor, als wäre ich schon zig
mal hier zu Besuch gewesen und so verwunderte es auch nicht weiter, dass ich die
Küche auf Anhieb fand. Alles war exakt so, wie sie es mir immer im Chat beschrie
ben hatte…. in der Küche stand auch am vorgesehen Platz dieser Küchentisch…
” betty in der Küche steht dieser alte Holztisch meiner Eltern ” Wh gallery opa ack” du wirst
dich da jetzt bäuchlings drüberlegen ” betty was hast du mir vor? ” Whack ” ich
werde dich meinem Gürtel verhauen ” betty bitte nicht… es wird wahnsinnig weh
tun und ich fürchte mich ” Whack ” Meinst du nicht, dass du es verdient hast? ”
betty doch, aber ich habe Angst vor den Schmerzen ” Whack ” davor kann ich dich
leider nicht bewahren, schliesslich muss Strafe schmerzen ” betty bitte sei nicht zu
streng mir… ” betty wenn ich mich brav drüberlege und meinen kleinen Po brav
herausstrecke, wirst du dann ein klein bisschen nachsichtig sein? ” Whack yep,
lass uns anfangen!
Vielleicht war es ja eine Vorahnung, die mich heute Vor tag den alten Gürtel aus
dickem Leder, den ich noch von meiner Zeit bei der Bundeswehr hatte, anziehen
liess. Jetzt aber zog ich diesen Riemen aus den Schlaufen meiner Jeans und legte
ihn zu einer Schlaufe zusammen. Bettina hatte sich derweil schon über den Tisch
gelegt, streckte die Arme nach
gallery tochter
vorne und zitterte vor Erregung am ganzen Körper.
Die Hose hatte sie sehr geschickt ausgewählt, denn dieser schwarze Stretchstoff
legte sich sehr eng an ihren Hintern und darunter konnte man sehr deutlich die
Konturen ihres knapp geschnittenen Höschens erkennen, welches sich tief in die
Kerbe vergraben hatte und so keinen zusätzlichen Schutz vor den ihr zugedachten
Hieben mehr bieten konnte. Es war ein einzigartiger Anblick, der sich mir da bot….
ihre Hinterbacken wölbten sich mir in voller Pracht entgegen und noch ein letztes
mal streichelte und knetete ich ihren Hintern meiner linken Hand, während ich die
rechte Hand, in der ich auch den Gürtel festhielt, auf ihren Rücken legte.
Bettina grunzte bei dieser Behandlung vor Wollust und ic gallery tochter h liess sie noch einen Mo
ment in dieser Situation der bangenden Erwartung. Dann aber wechselte ich die
Seite, nahm zu ihrer Linken Aufstellung, nahm Mass und holte schliesslich zum er
sten Hieb aus. Laut klatschend traf sie der Riemen quer über beide Backen und sie
stiess einen spitzen Schrei aus… ich wunderte mich über mich selbst, denn ich hatte
den Hieb weit fester angesetzt, als ich es normalerweise bei einer mir unbekannten
Frau tun würde. Aber irgendwie war ich mir total sicher, dass es das Richtige war,
was ich da tat… und wie zur Bestätigung meines Gedankengangs reckte sie ihren
Hintern noch höher heraus, drückte ihren Rücken durch und signalisierte mir da
durch, dass sie es brauche. Ja, sie wollte geschlagen werden!
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” Whack ” ich würde den Riemen unbarmherzig auf deinen hilflos ausgelieferten
Po niederprasseln lassen ” Whack ” wieder und wieder ” betty ich würde mich
hingeben und innerlich nach immer mehr Schlägen betteln” Whack &q gallery tochter uot; du hast es
sehr vermisst? ” betty ja… weisst du, ich habe noch nie Schläge von einem Mann
bekommen und ich wünsche es mir so sehr… es verzehrt mich…. ” Whack ” Man
müsste dir wirklich ordentlich den Arsch durchhauen?! ” betty so ist es! ![]()
So kam es, dass ich mich nach ein paar leichteren Hieben direkt hinter ihr aufstellte
und den Gürtel dann abwechselnd aus der Vor und Rückhand auf ihren Po klatsch
te. Das Leder, das ich auf beide Pobacken abwechselnd vom unteren Poansatz an
bis ganz hoch wandern liess, traf in heftiger Stärke exakt die Stellen, die ich anvi
siert hatte. Anfangs noch leicht wimmernd, dann laut schreiend und zum Schluss
nur noch keuchend quittierte Bettina die Hiebe. Die Anzahl der Schläge hatte ich
irgendwann aufgehört zuzählen, aber es durften wohl inzwischen weit über vier
zig Stück gewesen sein und ihr Po dürfte in Folge dieser harten Züchtigung jetzt
auch schon tief rot gewesen sein und meine Erfahrung sagte mi gallery tochter r, dass sich wohl
auch schon die ersten dunkelroten Flecken gebildet haben müssten. Aber ich spürte
auch, dass sie nach mehr verlangte, sie war richtig unersättlich. Es hatte keiner Wor
te bedurft, das zu erkennen, denn immer wieder stellte sie sich auf die Fussballen
und bemühte sich mehr als redlich, mir ihren Prachthintern zu präsentieren.
” Whack ” hm, ich würde den Riemen solange auf dich niedersausen lassen, bis
dein Widerstand gebrochen wäre ” betty das wäre genau, was ich brauche ” betty
ich würde vermutlich ziemlich weinen und um Gnade betteln, mich aber im Inner
sten sehr geborgen fühlen… so wie in meinen Phantasien ” Whack” du träumst von
Prügel in einer heimeligen Atmosphäre ” betty ja, genauso wie in meinen Träumen
und der Erinnerung an dieses einmalige Erlebnis in meiner Kindheit ” Whack ”
aber du würdest dir wünschen, dass derjenige dann ziemlich gnadenlos vorgeht ”
Whack ” dabei
gallery sohn
aber genau deine Grenzen kennt ” betty you know me very well : ”
In das Keuchen mischte sich auch ein Schluchzen, das ich in dieser Form noch nie
erlebt hatte. Während ich ihr meinem Instrument der Peinigung den Po auf übelste
Weise zurichtete, weinte sie haltlos und nur viel Mühe stammelte sie, ich möge
einhalten, es täte so sehr weh und sie würde es nie wieder tun. Ich tat so, als würde
mich ihr Flehen nicht beeindrucken und verpasste ihr noch einige leichtere Hiebe,
die ich allesamt auf ihren Oberschenkeln und dem Poansatz plazierte. Sie hatte in
zwischen nicht mehr die Kraft zu schreien, völlig verausgabt hatte sie sich und ich
war kurz vor dem Punkt angekommen, an dem es für sie nur noch eine Qual ge
wesen wäre. So hielt ich ein u gallery sohn nd liess den Arm sinken. Bettina spürte, dass es wohl
überstanden war, wagte aber nicht aufzustehen.
Ich senkte den nunmehr schon vor Anstrengung schmerzenden Arm, öffnete die
rechte Hand und liess den Gürtel auf den Boden fallen. Das gezüchtigte Mädchen
weinte jetzt wie ein Schlosshund… ” Sie braucht jetzt dringend sehr viel Zuwen
dung” dachte ich mir beim Anblick der völlig aufgelösten Frau, aber in diese
Gedanken mischte sich auch Verwunderung… nein, keine Verwunderung, sondern
eher meine überraschung darüber, dass sie immer noch völlig bekleidet war… so
ganz und gar gegen meine sonstigen Gewohnheiten… nichts erinnerte an meine
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sonstige, schon fast eintönige Vorgehensweise, die Delinquenten die Hose herun
terzulassen, sie übers Knie zu legen und etliche Klatscher auf das einem Höschen
bekleidete Hinterteil zu verpassen. Ja, so lief das immer ab… meistens dauerte
es dann nicht lange, bis ich so einer Frau dann auch das Höschen herun gallery sohn terzog
und mich dann am Anblick der blanken Hinterbacken erfreute, um diese dann ir
gendeinem Instrument ordentlich auszuklatschen. Aber diesmal war ALLES an
ders…. Wie versteinert betrachtete ich Bettinas Po, der immer noch von dieser Ho
se verhüllt war und dadurch auf mich ziemlich ästhetisch, ja schon fast anmutig
wirkte…. und wie sehr gezielt plazierte Farbkleckse aif einem abstrakten Gemälde
zeichneten sich auf dem Stoff die Spuren des Riemens ab… und dann diese völlige
Hingabe… es fing an, in meinem ganzen Körper zu kribbeln und ich hatte plötzlich
das dringende Bedürfnis, Bettina all meine Geborgenheit und Zuwendung zu ge
ben, zu der ich nur fähig war.
Begleitet von einem sehr zärtlichen Klaps, der sie noch einmal kurz aufschrecken
liess, bedeutete ich ihr, dass sie es nun überstanden hätte und sie aufstehen dürfe.
Langsam erhob sie sich aus ihrer hingebungsvollen Position und rieb sich zu al
lererst ihre geschundenen Hinterbacken. Allerdings verbrachte s gallery sohn ie nicht sehr viel
Zeit da , denn schon bald drehte sie sich zu mir um und sah mich von unten aus
ihren total verweinten Augen an. An ihren jetzt zartrosa gefärbten Wangen kuller
ten noch die letzten Tränen herunter und ihr vor einiger Zeit dezent aufgetragenes
Make up war völlig den Tränen zum Opfer gefallen. Sie schniefte tief und fiel
schliesslich in meine weit ausgebreiteten Arme… meinem Zeigefinger wischte ich
ihr zärtlich noch die Tränen aus dem Gesicht, sah ihr tief in die gequollenen Augen
und schloss dann meine Arme um sie. Meine Gefühle in diesem Moment lassen sich
nur schwer beschreiben…. es war ein Gefühl der Geborgenheit das meinen ganzen
Körper durchfuhr und Bettina muss das ähnlich gespürt haben, denn sie drückte
sich sehr fest an mich.
” Bitte nicht mehr schlagen…. bitte… ich…” schluchzte sie mir ins Ohr. ” Nein!
Ich werde dich nicht mehr schlagen. Du warst sehr tapfer und hast deine verdiente
Züchtigung hinter dir. Du warst seh
gallery mutter
r brav. Für heute ist genug ` entgegnete ich ihr
in einem für mich ungewöhnlich sanften Ton.
” Komm! Wir gehen ins Schlafzimmer ` sagte ich nun.
” Wie geht es weiter? Was hast Du vor ` fragte sie ängstlich.
” Das weisst du doch….”
betty was würdest du tun, nachdem du mir so den Arsch versohlt hast ` Whack ”
als erstes würde ich deinen nackten Hintern sehen wollen
” betty Schlafzimmer?
” Whack ” Gute Idee.
” betty Und dann?
” Whack ” Hast du eine Salbe oder so?
” betty ja.. äh in meinem Nachttisch… wieso? ” Whack ” ich würde mich um dich
kümmern wollen, deinen geschundenen Po der Salbe behandeln betty : smile
” betty sehen wir uns wieder?
” Ja, wir s gallery mutter ehen uns wieder! Ich hab dir noch viel vor….”
271
0.48 Test der Demut
Ihr hattet schon lange Mailkontakt, habt Euch vieles geschrieben und nun ist es
endlich soweit. Du konntest es kaum noch erwarten, dass Deine Phantasie zur Rea
lität wird.
Ihr habt Euch für den ersten Tag in einem Restaurant verabredet und wolltet es
langsam angehen lassen. Unsicher betrittst Du den Raum, ist er schon da??
nein, ” ein Glück ich bin die erste”. Ist auch kein Wunder, ich bin eine Stunde zu
früh weil ich es nicht mehr erwarten konnte.
Du schaust Dich um und Deine Augen wandern durch das Lokal, welcher Tisch ist
wohl der beste?? ” da hinten in der Ecke ist wohl günstig”.
Du machst es Dir am Tisch gemütlich, und wartest auf eine Bedienung. Deine Keh
le ist wie ausgedörrt, die Hände sind feucht und zittern ein wenig und die Spannung
ist unerträglich.
jedem Atemzug wird Dir klar, dass er bald kommen wird und die Spannung in Dir
steigt jeder Sekunde die vergeht.
ängs gallery mutter tlich gehst Du im Geiste alle Regeln durch, die er Dir gesagt hatte ” habe
ich auch wirklich alles beachtet und gelernt”?? Auf einen Schlag bist Du Dir nicht
mehr so sicher, ” ist es wirklich richtig was ich mache, ist es wirklich das was ich
will”.
Die Tür geht auf ein ängstlicher Blick und Glück gehabt, er ist es nicht. Du
atmest auf, ein wenig erleichtert und doch gespannt. ” soll ich nicht besser ver
schwinden”?? Gedanken rasen durch Deinen Kopf, das warten kommt Dir wie eine
Ewigkeit vor ein Blick zur Uhr, erst fünf Minuten vorbei.
Du versinkst in Gedanken und plötzlich ein Schreck. Der Kellner reist Dich der
Frage nach einem Getränk aus allen Gedanken. Ein wenig Sekt? ” Ja, das ist eine
gute Idee” und schon ist er wieder weg und Du bist wieder allein Deinen Gedan
ken.
Augenblicke später steht das Glas auf Deinem Tisch und der Kellner entfernt sich
einem merkwürdigen Grinsen von Dir. ” weiss der was”? ” nein, ich spin gallery mutter ne doch”
woher sollte der etwas wissen.
Die Minuten vergehen und Dir wird heiss und kalt, gleich muss er kommen, ” was
mache ich dann”? Das Glas ist leer und ein neues kommt, der Kellner stellt es auf
Deinen Tisch und entschwindet ohne ein Wort zu sagen ” so kenne ich mich gar
nicht” schon wieder ein Glas Sekt ” wann habe ich das denn bestellt” oder besser,
wer hat das bestellt? Du schaust Dich um und dann der Schock. Da sitzt er,
an der Bar und beobachtet Dich, ja, er ist es, Du kennst sein Bild, er hatte es Dir
geschickt.
Dein Herz schlägt bis zum Hals, Dein Blut rast durch Deine Adern und Du hast
das Gefühl keine Luft zu bekommen. Wie ist er hereingekommen? ” ich habe ihn
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nicht mal gesehen” ” was mache ich jetzt”? er sitzt ganz ruhig an der Bar und
prostet Dir zu.
zitternden Händen hebst Du Dein Glas und versuchst zu trinken, er lacht als er sieht
wie Du um Fassung ringst und erhebt sich um zu Dir zu kommen. Die Situation ist
unerträgli
gallery vater
ch, für Dich ” Oh Gott, er kommt hier her” ” was jetzt, was sage ich”.
Er steht vor Dir, Du zitterst am ganzen Körper und er hat es schon lange bemerkt.
Dann die überraschung, er nimmt Dich einfach in den Arm und flüstert Dir leise
ins Ohr. Seine Worte sind ruhig und sicher, geben Wärme und Geborgenheit. Seine
Stimme die Du vom Telefon schon kennst ist wie Balsam für Deinen Körper und
langsam wird dein Herzschlag ruhiger.
Er fordert Dich auf Dich zu setzen und nimmt gegenüber Platz. Du bist immer noch
aufgeregt und plötzlich schiessen Dir die Regeln durch den Kopf.
Er sass an der Bar, wie lange schon? hat er mich schon lange beobachtet, dann fällt
es Dir ein, ” ich habe mich vorher nicht an eine einzige Regel ge gallery vater halten” ” MIST”
, er hat sicher alles gesehen.
Er sagt kein Wort und schaut Dich an ” verdammt, ich beachte schon wieder eine
Regel nicht” Du stotterst ihn an, ” Herr verzeiht, es ist nur meine Nervosität”.
Er verzieht keine Miene und zieht eine Augenbraue hoch. Es ist Dir klar was er da
sagen will und sofort führst Du es aus. Er sagt gelassen ” siehst Du, es geht doch”
” und jetzt beruhige Dich erst mal”.
Seine Worte sind sicher, klar, lassen keinen Zweifel daran, dass er auch meint was
er sagt. Sie machen Dir etwas Angst, ” wird er mich jetzt schon bestrafen”, wie
er es angekündigt hatte wenn ich meine Regeln nicht kann. Du traust Dich nicht zu
fragen und versuchst Deine Unsicherheit zu verstecken.
Er fängt an zu erzählen, lässt Dich zur Ruhe kommen und langsam erreicht er sein
Ziel. Schnell verfliegt die erste Stunde, Du bist Dir sicher, er ist so wie Du ihn aus
den Mails kennst.
Es entwickelt sich ein tiefes Gespräch u gallery vater nd alles ist wie Du es erhofft hattest. Es
fällt Dir leicht die Regeln zu befolgen, Du hast sie ja alle gelernt und jetzt sind sie
auch wieder in Deinem Kopf.
Er fragt, ob Du Dich an alles gehalten hast und Du nickst Deinem Kopf. Wirklich?
fragt er und lehnt sich weit zurück. Es ist Dir klar was er da bezweckt. Dein Rock
ist kurz und verhüllt nur wenig, Deine Knie sind offen, wie es eine Regel verlangt
und er schaut sich das ganze an. ” So meine Liebe, jetzt wollen wir doch mal sehen,
ob Du in der Lage bist und würdig meine Ausbildung zu erfahren”. Ich beschreibe
Dir jetzt Deine erste Erfahrung und dann werden wir gehen.
Ich lege Dir jetzt Deinen Sklavenwunschzettel vor, es wird das letzte mal sein, dass
Du Wünsche äussern darfst, nutze diese Möglichkeit also gut, wenn Du in meiner
Gewalt bist, hast Du keine Wahl und wirst nur noch mir zu Diensten sein. In dem
Moment, als Du beginnst, den Zettel auszufüllen, wird mein Schlüssel unter den
Tisch fallen. Um ihn aufzuheben, werde ic gallery vater h mich unter den Tisch begeben und
Du wirst mir Deine Schenkel öffnen. Ich sehe das rosige Fleisch Deiner Möse und
ich werde Dir einen kleinen Dildo zwischen Deine weit gespreizten Beine auf den
Stuhl legen.
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Nachdem der Dildo in Deiner Hand nun bis zum Anschlag in Deine Grotte ver
schwunden ist, wirst Du ihn der einen Hand immer rein und raus bewegen (Ich
werde das genau kontrollieren und werde Dich beobachten). der anderen Hand,
wird der vorgelegte Zettel ausgefüllt.
Allein beim Lesen der Sklaven Wünsche, kannst Du Di
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