Die Geile Mutter
Diese Geschichte ist mir heute einfach so eingefallen.
Sie ist nicht sonderlich der Korrektur unterzogen - sie musste einfach raus - passiert ja manchmal auch anderswo So, nun Mutter sind (hoffentlich) die schlimmsten Fehler weg
Oh man, was war das bis jetzt für ein desaströser Freitag. Erst sprang der Wagen nicht an, obwohl ich ihn letzte Woche erst zur Inspektion gebracht hatte und dafür 3.600 Kronen hingeblättert habe. Nachdem mein Wagen sich dann doch überreden ließ, Sex gefickt nahm so ein schlaftrunkener Idiot mir die Vorfahrt und zerlegte seinen Reiskocher an meinem alten Volvo. Mutter Uns war zwar nicht viel passiert, aber sein Wagen war reif für die Presse; und meiner wieder für die Werkstatt. Ist schon erstaunlich, was so ein alter 264er aushält. Natürlich kam ich zu spät zur Arbeit und bekam prompt Eins drauf. Mieser konnte so ein Tag, ein Freitag, wirklich nicht anfangen. Es war nicht einmal der 13.!
Schon mal mit einer geilen mutter gefickt ?
Doch nun wird es erst einmal Zeit, dass ich mich vorstelle. Ich bin Knut – und kein Eisbär oder der Winterschlussverkauf von Ingvar Kamprad. Vor 28 Jahren bin ich in Malmö geboren worden und schloss die Schule mit Abitur ab. Warum ist das so wichtig? Weil Mutter heute Abi-Treffen ist. Zehn Jahre ist es nun her, dass wir ins Leben entlassen Mutter wurden. Und bis jetzt war ich auch ganz zufrieden, nur der heutige Morgen wird in meine Geschichte eingehen. Dass der ganze Tag unvergessen bleiben sollte, ahnte ich noch nicht, als mein Händler mir für das Wochenende die Schlüssel für einen schicken XC90 in die Hand drückte. Man, war das ein Raumwunder. Aber genug der Rede. Nein, noch nicht ganz; ABBA im Sourround-Sound über dreizehn Lautsprecher in einem SUV ist schon was richtig Feines.
Ich bin also vom Händler nach Hause und erst mal unter die Dusche. Während mir das Wasser eine kleine Erfrischung nach dem heißen Tag gönnte, überlegte ich schon angestrengt, was ich anziehen sollte. Anzug? Och nee, damit renne ich den ganzen Tag rum. Dreiviertelhose, T-Shirt, Sandalen? Wohl eher nicht angebracht für den Anlass; obwohl das Wetter es schlicht und ergreifend verlangte. Jetzt noch, um 18 Uhr, waren es über 30 Grad. Midsommar war gerade eine Woche Mutter vorüber. Sommerhose, schoss es mir durch den Kopf. Dazu ein Baumwollhemd und Sandalen. Bloß keine geschlossenen Schuhe, nicht schon wieder im eigenen Saft stehen. Alles, nur nicht das.
Als ich mich abgetrocknet hatte schaute ich in den Mutter Spiegel. „Du könntest Dich auch mal wieder vernünftig rasieren“ sagte ich dem Spiegelbild und es grinste mich danach einfach nur blöd an. Ach was, den Bart auf ein ordentliches Maß stutzen würde auch reichen. So ein Dreitagebart stand mir sowieso besser, als ein glattgebügeltes Gesicht. Wobei, rasieren, da Mutter gab es noch die Region zwischen den großen Zehen, da wollte ich auf jeden Fall glatt sein. Ich hasste die Haare dort.
Mutter in den arsch gefickt
Nachdem der Aufenthalt im Bad zu Ende war, stand ich nun vor meinem Kleiderschrank. Das Hemd, was ich mir gedanklich unter der Dusche schon zurechtgelegt hatte, Mutter war in der Wäsche. Toll, ich und meine Spontanität bei der Klamottenauswahl. Wir waren noch nie wirkliche Freunde, eher eine ungeliebte Zwangsehe. Zum Glück fiel mir dann ein ähnliches Mutter Hemd in die Hände. Mein Äußeres musste schon stimmen, ich bin kein Dressman, aber ich will passabel aussehen. Natürlich auch heute. Immerhin werden auch ein paar Lehrer anwesend sein, selbst der Direx hat sich angemeldet.
Die Mutter schwanz blasen
Der Weg zur Schule, wo das Großereignis stattfinden sollte, war schnell mit dem Wagen zu erreichen. Eine knappe Viertelstunde. In Gedanken ging ich meine alte Klasse durch. Lars, der Clown, war natürlich zu allererst präsent. Mensch, hat der die Lehrer oft bis zur Mutter Weißglut getrieben und Stunde um Stunde nachgesessen. Was der an Strafarbeiten absolviert hatte, füllte wahrscheinlich heute die Bibliothek von Stockholm. Der hat aber auch Mist gebaut. Den größten Coup hat er allerdings nach dem bestandenen Abi gelandet. Ein paar Kumpels von ihm hatten den alten Mutter Fiat 500 vom Rex auf einen recht hohen Stapel Paletten gewuchtet. Als er aus dem Gebäude kam, prangte das Gute Stück gut einen Meter hoch auf dem Thron. Als letzte Boshaftigkeit hatten sie eine goldene Mutter Girlande als Umrandung um das Dach geschnürt. Passte auch irgendwie, unser Direktor war halt ein Rex.
Ein paar Mädels gingen mir auch noch durch den Sinn. Meike, die Zicke schlechthin. Hoffentlich ist die lesbisch geworden, schoss es mir so durch den Kopf. Selbst dem ärgsten Feind gönnte man nicht so eine Frau. Lara, die meist Stumme. Nur wenn sie den Mund Mutter auftat, war man gut beraten zuzuhören. Ihr Wort hatte Gewicht. Leider schenkte ihr die Natur irgendwie nicht genug Aufmerksamkeit, schade. Birte-Luisa kam mir auch noch ins Bewusstsein. Aber nur, weil wir Jungens ihre Titten mit je einem ihrer Vornamen getauft hatten. Man, war das ein Balkon. Lars hatte sich mal eine gefangen, oder besser, einen Nasenbeinbruch kassiert, als er im Unterricht ihr den BH von hinten mit einem Handgriff öffnete. Die zu weit geöffnete Bluse schien dieser Herausforderung nicht gewachsen. Die Schwerkraft zog und die Knöpfe flogen. Der Schwung, mit dem sie nach hinten rauschte und ihn voll auf die Zwölf traf; das hätte auch ausgereicht, um Axel Schulz durch die Seile zu schicken.
Das Gatter stand auf, ich fuhr mit meinem geliehenen Wagen auf den Hof und fiel sofort auf. Ich hatte mal wieder den Größten! Schon während der Schulzeit musste mein Rad oder nachher Moped immer etwas besser sein als jedes Andere. Und ich kam auch als Erster meines Jahrgangs mit dem Wagen. Erster. Gewonnen.
Natürlich gab es ein großes Hallo, alle waren älter Mutter geworden, nur ich nicht. Der Rex kam auch auf mich zu.
„Mensch, Du hast es ja weit gebracht“ stierte er erst auf meinen Leihwagen und dann mich an.
„Tja, wer hat, der hat“ lästerte ich etwas abfällig. „Aber nun sag, bist Du noch aktiv im Dienst?“
„Was heißt hier Du?“ entrüstete er sich.
„Eben, was heißt hier Du“ wiederholte ich nur. Der hatte gesessen; und eine Rüge konnte ich auch nicht kriegen. Meine Klassenlehrerin kam mit ausgebreiteten Armen auf mich zu. Hilfe! Zu spät. „Knut, mein Junge“ und schon wurde mir die Luft aus der Lunge gepresst, bevor ich noch was sagen konnte. Ich weiß nicht warum, aber sie hatte mich nie bestraft, für nichts, ich hatte bei ihr Narrenfreiheit. „Ella“ ich bekam wieder Luft, „schön Dich zu sehen“ und das meinte ich dennoch ernst. Rex stand noch neben mir und staunte immer noch über seine Abfuhr, doch das Mutter schien ihm zu weit zu gehen.
„Das ist immer noch Frau Petterson“ grummelte er schon wieder.
„Nee, für mich nicht“ der nächste Druck ihrer Arme presste diese Worte eher gequält aus mit heraus.
„Knut und ich haben direkt nach dem Abi angestoßen und Brüderschaft getrunken“ ließ sie ihn wissen.
Ella, das muss ich hier noch sagen, ist wie ich, einsneunzig groß, ungefähr 25 Jahre älter als ich, betreibt Kampfsport und weiß ihre Kraft sonst sehr dosiert einzusetzen. Doch in dem Moment war ich eher tot als lebendig. Ein mütterlicher Kuss schmatzte auf meine Wange. Ich war wehrlos und musste es dulden. Plötzlich hatte ich Angst um Rex. Seinen Kopf hätte man auch als Backbordtonne irgendwo im Sund platzieren können. Selbst bei dichtestem Nebel hätte er eine Leuchtkraft von mehreren Meilen gehabt. Schamrot trottete er davon, wie ein Rüde, der bei der läufigen Hündin abgeblitzt war.
„Knut, was machst Du jetzt? Wie geht es Dir?“ Mutter Frage um Frage wurde aus einer Stalinorgel auf mich abgefeuert.
Frage eins hatte ich noch im Kopf gespeichert, der Rest war wegen eines RAM-Fehlers oder Speicherüberlaufs verschütt gegangen. „Suchen, Anklicken, Pause“ war meine knappe Antwort. Wie sie mich jetzt ansah! Ein Spruch aus der Werbung fiel mir spontan ein: Unbezahlbar, für alles andere gibt es Eurocard. „SAP-Berater“ gab ich ihr nun deutlicher zu verstehen. Aber das Gesicht erhellte sich gar nicht. Jetzt half nicht mal mehr die Amex in Platin. Dann dämmerte es mir. Ella und EDV. Welten, nein Galaxien, die nichts von der Existenz der Anderen wussten. „Ich mach was mit Computern und Programmen“ senkte ich mich auf das Niveau einer Nichtswissenden herab.
„Au weia“ entfuhr es ihr erschrocken. „Du? Du und Mutter Computer? Du und Mathe? Du und…“ sie hatte nachgeladen und ich die weiße Fahne gehisst.
Susa! Nein! Doch! Susa, na klar! Ich traute meinen Augen nicht. „Ella, lass mich noch eben die Anderen begrüßen“ und ich hauchte ihr einen Kuss auf die Wange. Bevor sie nach mir greifen konnte war ich weg. Susa! DER Feger der Schule. Unter damals über 1.000 Schülern stach sie heraus; nicht nur optisch! Ein Leckerbissen für jeden – sogar für Lehrer. Einer flog deswegen sogar, weil er sich an sie ranmachte, als sie noch sechzehn war.
Vielleicht zwei Meter blieb ich vor ihr stehen, sie verharrte augenblicklich im Gehen. Bei uns lief wohl gerade der gleiche Film ab. Alles um uns herum versank in einem leiser werdenden Gemurmel; dann war es still.
Es war kurz vor dem Abi. Ich hatte mit Mathe nicht nur Mutter Probleme, Mathe schien auch welche mit mir zu haben, wir passten einfach nicht zueinander. Und doch musste ich es notgedrungen für mein Maturum irgendwie mit einer vier schaffen. Susa war eine glatte Einserkandidatin. Sowieso stand sie im schlechtesten Fach zwei. Sie galt als Streberin und war es nicht; ich wusste es. Sie war begabt und besaß ein fotografisches Gedächtnis; etwas, um das ich sie immer beneidete. Doch eine Besonderheit zeichnete sie speziell aus: sie konnte erklären. Sie konnte einem sonst durchschnittlichen Schüler beibringen, wie die Dinge zusammenhingen.
Es war damals, an einem Abend, als es auch so heiß war wie heute. Wir hockten in meinem Zimmer und sie formatierte gerade meine geistige Festplatte zum dritten Male, um in defekten Sektoren meinen Erzfeind zu installieren: MATHE! Meine Wurzel aus einer Unbekannten ziehen hatte ich schon ein paar Male erfolgreich geübt und es machte mir auch Spaß. Aber dass es das auch in Mathe gab! Unvorstellbar!
Ich war an diesem Abend durch. Mein BIOS hatte den Controller für sämtliche Laufwerke vom Netz genommen, USB ging gar nicht mehr, selbst die serielle Schnittstelle streikte. Die Hitze hatte mein Hirn einfach gegart. „Ich kann nicht mehr“ stöhnte ich und Mutter das war auch so. „Susa, es hat keinen Sinn mehr mit mir.“
„Sicher?“ und augenblicklich brannte die Luft. Ein Augenaufschlag traf mich und führte einen kompletten Reset meiner Systeme durch. Eine Stimme drang in Ebenen vor, die ich damals nicht kannte. „Wie krieg ich Dich denn wieder munter?“ Mein Festplattenarm erwachte – zum ersten Mal überhaupt an diesem Abend sah ich sie richtig an.
Das Licht der tief stehenden Abendsonne gab ihren blonden Haaren Honigglanz. Die himmlische Feuersglut ließ ihre sanften Gesichtszüge nur erahnen, blendeten mich. mutter sexgeschichten Als säße ein Himmelsbote persönlich bei mir im Zimmer, gönnte ihr dieses Licht eine engelsgleiche Erscheinung. Das knappe Shirt hob ihre kleinen und doch so hübschen Rundungen hervor, rückten sie nicht in den Vordergrund und doch sagte es ohne Worte: „Sieh her!“ Die Shorts endeten dort wo die Beine am Rupf aufhörten. Der leicht geöffnete Winkel dieser Stelzen ließ erahnen, dass dort, dort wo sich die leicht Hose spannte, ein Juwel verborgen war. Und dann kam der dümmste Satz, der mir bis dahin eingefallen war. „Da steht mein Bett.“ Ich spürte nur noch den stechenden Schmerz auf meiner Wange. Kurz danach schien alles Blut zu dieser Stelle zu eilen, in der Hose war Platz und die Füße kalt.
Minuten verrannen. Oder waren es Stunden?
Lippen berührten meine geschundene mutter sexgeschichten Stelle. Eine Stimme flüsterte: „In einer Stunde. Am Strand. Am alten Boot.“ Ich war allein.
„Mama! Mama!“ Eine Stimme holte mich in die Gegenwart. Ein blonder Wirbelwind kam auf Susa zugerannt, ließ sich von ihr in die Arme schließen und schaute etwas verlegen zu mir. „Mama, wer ist das?“
Der Film lief weiter.
Man, waren das Schmerzen. Meine Wange pochte und der Blick in den Spiegel zeigte mir vier deutliche Fingerabdrücke. Oh, das brannte vielleicht, als ich mit kaltem Wasser der Glut etwas Linderung verschaffen wollte.
Wie spät war es jetzt? Wie lange war sie schon weg? Scheiße, ich wusste es nicht mehr. Egal, Badesachen einpacken, Handtuch und rauf aufs Rad. Zum Strand, zu der von ihr genannten Stelle waren es nur 15 Minuten. Achtlos schmiss ich das Fahrrad am Wegesrand hin und rannte zum alten Boot. Ich war allein. Keine Menschenseele trieb sich hier herum. mutter sexgeschichten Das alte Boot war ein mit dem Kiel nach oben liegendes, leicht verwittertes Holzboot. Es lag hier schon seit Jahren; niemandem schien es zu gehören. Es war in Malmö nur das alte Boot.
Auf der einen Seite hatte der Wind im Laufe der Jahre den Sand davor aufgehäuft, gegenüber aber konnte man darunter kriechen und Schutz suchen, wenn das Wetter plötzlich umschlug. Und natürlich auch einfach nur so darunter kriechen, wenn man mal ungestört sein wollte. Zu Zweit zum Beispiel. Wenn besetzt war, lugte das alte Ruder heraus, jeder hier kannte das Zeichen und jeder hielt Abstand, wenn es zu sehen war. Ich umrundete das Objekt und sah kein Zeichen. Gerade wollte ich mich schon mal umziehen, als eine Hand herausgestreckt wurde. Eine eindeutige Geste lud mich ein. Kurz lugte ich unter den Rand, konnte Susa diffus erkennen und robbte zu ihr. Bevor ich noch irgendwas sagen konnte, verschloss sie meinen Mund mit ihren Lippen. Ich bekam das Ruder zu fassen und hatte noch die Gelegenheit das Zeichen zu setzen, als sie mir beherzt dahin fasste, wohin sich gerade mein Blut und auch ein Teil meines Verstandes verabschiedet hatten.
Denken konnte ich nicht mehr. Aus reinem mutter sexgeschichten Reflex heraus griff ich zu der Stelle, die bei ihr das passende Gegenstück zu meinem schnell wachsenden Kolben sein würde.
Haut! Nackte Haut! Kein Haar! Meine Hand rauschte auf ihrem Körper entlang. Kein Stoff! Nichts!
Trotz der Enge flog ich aus meinen Sachen. Mein Ellenbogen krachte gegen den Rumpf, als ich mein Shirt über den Kopf riss; komisch, es tat nicht weh. Wir pressten uns aneinander. Mein Steifer wurde gegen ihren Unterleib gedrückt, pochte, mutter sexgeschichten wartete nur auf seinen Einsatz. Ihre Brüste, diese wunderbaren und doch in der Dunkelheit nicht erkennbaren Brüste drückten gegen mich. Ihre steifen Enden hinterließen bei mir sicherlich ähnliche Male, wie ihre Finger auf meiner Wage. Sie schob sich mehr und mehr unter mich, zog mich auf sie, mein Prügel lag vor ihrem Heiligtum, pulsierte, wollte nur noch darin versinken. Dann spürte ich nur noch wie sie den Weg freigab, ihre Beine spreizte und mir gestattete in sie zu dringen.
Damals hatte ich keine Ahnung, nahm den Weg, welcher für mich bestimmt war und fuhr in sie ein wie eine Bergwerkslore. Ein kurzer Schrei, ein kleiner Krampf. Susa! Ich lag auf Susa, ich war in Susa! In diesem Moment war mir Susa aber egal. Dieses kleine Biest hatte mich am Abend geohrfeigt. Nun war ich dran. Jetzt gönnte ich mir meine kleine Rache. Doch ich hatte nicht mit Susa gerechnet. Plötzlich schlang sie ihre Beine um mich und nahm mir fast jede Freiheit. Weil sie sich aber noch mehr weitete, drang ich noch ein Stück tiefer in sie ein. Das hatte sie nicht bedacht, mutter sexgeschichten ich stieß an ihr Ende, es erschrak sie und sie löste die Umklammerung. Jetzt war mein Weg frei, ich begann meinen Takt, brauchte nicht lange und pumpte ihr meinen ersten Schwall direkt vor die letzte Tür. In immer heftigeren Stößen rammte ich in sie, bei jedem Schub war ich ganz in ihr versunken.
Ich erschlaffte auf ihr. Genetisch hatte ich meine Pflicht getan, menschlich nicht. Sie blieb liegen, als hätte ich sie in den Sand gemeißelt. Auch als ich mich um ihre kleine Lustknospe kümmerte, sie mit den Fingern umgarnte, war keine Regung von ihr.
Mein Abi schaffte ich ganz passabel, Mathe mit knapp vier. Doch Susa würdigte mich keines Blickes mehr.
„Mama, wer ist das?“ die Kleine hatte noch nicht aufgegeben.
Wortlos kam Susa auf mich zu. Nur zwei oder mutter sexgeschichten drei Schritte. Ein seltsamer Glanz und ein Lächeln lag in ihren Augen. Ich schaute die Kleine genauer an.
Das Grinsen vom Nachmittag erwachte in mir. Wortlos schob sie die Kleine zu mir. Das Mädchen prüfte mich sehr genau mit ihrem Blick. Ich kam mir komisch vor. Sie wandte den Kopf zu ihrer Mutter und dann kam das Wort.
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