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Ich will dich verführen
Heute ist Freitag und ich freue mich wie verrückt auf deine Heimkehr. Es ist zwar nicht so, dass ich mich während deiner Abwesenheit in der Woche ganz einsam und verlassen zu Hause langweile, aber meine Sehnsucht nach dir wird von Tag zu Tag größer, je näher das Wochenende rückt und ich weiß, dass du bald wieder zu Hause sein wirst. Meistens bist du müde und ausgelaugt, verbarrikadierst dich erstmal im Arbeitszimmer und willst einfach noch einen Moment deine Ruhe. Ich weiß das wohl, dennoch befinde ich mich heute schon den ganzen Nachmittag in einer Hochstimmung, die mich an die Stunden vor unserem allerersten Date erinnert.
Mein Blick fällt auf das Päckchen, das der Postbote vor einer Stunde bei mir abgegeben hatte. Die schwarzen Highheels mit der durchsichtigen Sohle, die ich mir bestellt habe, sehen ganz wunderbar aus und sie passen perfekt. Trotz hoher Plateausohle und 10 cm hohen Absätzen kann ich gut darin laufen und ich weiß, wie gern du dir schöne gepflegte Füße in hohen Schuhen ansiehst und wie sehr du es magst, wenn ich welche trage.
Als du die Haustür aufschließt, gehe ich dir strahlend entgegen.
„Hi mein Engel!“ Du stellst deine Tasche ab, lächelst mich müde an und legst leicht deinen Arm um mich, so dass ich mich an deine Brust kuscheln kann. Gott, was habe ich dich vermisst! Ganz weich sind deine Lippen, als du mich küsst und hingebungsvoll erwidere ich deinen Kuss.
Ein paar Worte wechseln wir miteinander, ehe du schließlich mit deinem Laptop unterm Arm im Arbeitszimmer verschwindest. Gleichmütig packe ich deine Tasche aus bevor ich dir einen frisch gekochten, starken Kaffee bringe. Du schaust auf, als ich die Tasse auf den Schreibtisch stelle und legst deinen Arm um meine Hüfte, um mich kurz an dich zu drücken.
„Danke Süße!“
Jetzt habe ich Zeit, viel Zeit, um mich für dich zurechtzumachen. Mit Absicht habe ich damit gewartet, denn du hättest nicht wirklich den Blick für mich gehabt, den ich mir für meinen Auftritt wünsche, wenn ich dich schon bei deiner Heimkehr so überfallen hätte.
Eine geschlagene Stunde verbringe ich im Badezimmer. Rasiere meine Beine und meine Achseln und nehme mir ganz besonders viel Zeit, jedes noch so winzige Härchen zwischen me
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Dann lasse ich mir ein Bad ein und gleite wenig später wohlig seufzend in das warme Wasser. Ich schließe entspannt die Augen, gleite mit den Fingerspitzen über meine Schenkel bis hoch zu meinen leicht angewinkelten K dicke titten bilder nien, die die Schaumkronen auf dem Wasser wie zwei kleine Inseln teilen. Fast wie von selbst öffnen sich meine Schenkel unter meinen Händen, als sie wieder ins Wasser eintauchen und an der Innenseite meiner Schenkel hinab gleiten. Genüsslich streiche ich über meine weichen, glatten Schamlippen, fühle, wie augenblicklich die Hitze in mir aufsteigt. Ich strecke meine Beine und schiebe mich etwas nach oben, so dass ich jetzt auch meine Brüste sehen kann, während ich sie berühre. Ich beobachte die Wassertropfen, die von mein dicke titten bilder en Brüsten perlen, und betrachte meine Nippel, die unter meinen streichelnden Fingern langsam hart werden. Eine Weile gebe ich mich meinen Berührungen hin, während ich voller Zärtlichkeit und Lust an dich denke.
Nach einer kleinen Ewigkeit steige ich aus der Wanne und trockne mich langsam ab. Ich tupfe mit dem flauschigen Handtuch jeden Wassertropfen von meinem Körper und fahre mit den Fingerspitzen über die seidenweiche Haut zwischen meinen Beinen um noch einmal zu überprüfen, ob ich auch wirklich streichelzart bin. dicke titten bilder Ich lasse das Handtuch fallen und stütze mich mit der Hand auf das Waschbecken, stelle meine Beine ein wenig auseinander und lasse meine Finger weiter über meine Schamlippen gleiten, lasse sie zwischen sie schlüpfen und fahre über den Damm entlang zu meinem Poloch.
Auch dort ist alles schön glatt. Oh ich liebe es, mich selbst anzufassen und meine samtig weiche Haut zu spüren und ich muss einfach kurz eintauchen in meine feuchte und warme Höhle. Ja, ich bin schon jetzt sehr erregt, aber mehr will ich mir nicht gestatt
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en. Seufzend richte ich mich auf und greife zu meiner zart duftenden Lieblingslotion. Ich verteile sie auf meiner Haut, schlinge dann das Badehandtuch um meinen Körper und verknote es vor der Brust, bevor ich mit einem Handtuchturban auf dem Kopf und einem Fläschchen Nagellack in titten ficken der Hand das Bad verlasse.
Gerade als ich es mir auf dem Sofa bequem gemacht und meinen rechten Fuß auf den daneben stehenden Sessel gestellt habe, öffnet sich die Tür des Arbeitszimmers.
Doch erst, als du neben mir stehst und mich ruhig fragst, ob ich denn noch einmal weg will, blicke ich hoch. Du fixierst meinen Fuß und ich wackele ein bisschen mit der bereits dunkelrot lackierten großen Zehe ehe ich antworte.
„Eigentlich nicht. Ich hab mir nur gedacht, ich nutze die Zeit, in der du arbeitest, für ein kleines Verwöhnp titten ficken rogramm.“ Ich wackele wieder mit den Zehen.
„Hab mir einen neuen Nagellack gekauft… wie findest du ihn?“ Fragend blicke ich dich an.
„Sieht gut aus. Gefällt mir. Lackiere noch die anderen Nägel.“ Du hockst dich neben mich, legst deinen Ellenbogen auf die Sofakante und stützt deinen Kopf in die Hand. Andächtig siehst du zu, wie ich auch die restlichen Zehennägel des Fußes lackiere.
Auf meine Frage, ob du noch lange zu tun hast, antwortest du mir, dass du wohl noch eine gute Stunde brauchst, aber das hindert dich nicht dara titten ficken n, mir das Fläschchen Nagellack aus der Hand zu nehmen und dich vor mich auf den Rand des Sofas zu setzen. Du klopfst auf deinen Schenkel und ich rücke ein Stück nach hinten, hebe mein linkes Bein hoch und stelle meine Ferse auf deinem Knie ab. Dein Vorhaben irritiert mich ein wenig… hattest du nicht eben noch gesagt, du hast noch so viel zu tun? Nun ja, ich lehne mich zurück und genieße deine warme Hand, die sanft meinen Ballen umschließt, während du mit der anderen langsam einen Fußnagel nach dem anderen lackierst. Als du f
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ertig bist, schiebst du vorsichtig meinen Fuß von deinem Bein und stehst auf. Dann beugst du dich zu mir hinunter, küsst mich leicht auf die Lippen, zwinkerst mich lächelnd an und gehst zurück ins Arbeitszimmer.
Die Gelegenheit ist güns geile titten gefickt tig und ich gehe zurück ins Badezimmer, um meine kurzen blonden Haare zu stylen. Auf Make-Up verzichte ich, lege nur ganz dezent schimmerndes Lipgloss auf und tusche kräftig meine Wimpern. Mehr magst du nicht und mehr brauche ich auch nicht. Ich zupfe noch einmal an meinen Haaren, blinzele mir im Spiegel zu und fühle mich wohl.
Dann tippele ich ins Schlafzimmer, wühle mich durch meine Wäschekommode, um schließlich von ganz hinten den nagelneuen schwarzen Panty und die dazu gehörige Korsage hervorzuziehen. Als ich bei geile titten gefickt des anhabe, schlüpfe ich in die High-Heels.
Die sehen aber wirklich verdammt sexy aus und ich kann mich an meinen eigenen Füßen fast gar nicht satt sehen. Erst als ich komplett angekleidet bin, jedes noch so winzige Fältchen aus dem Stoff des Pantys gestrichen und meine Korsage gerichtet habe, wage ich es, in den Spiegel zu schauen… und bin begeistert. Bin das wirklich ich? Die Korsage zeigt mehr von meinen Brüsten, als sie verhüllt und der Panty umschmiegt meinen Po wie eine zweite Haut, wie ich mit einer leichten S geile titten gefickt eitwärtsdrehung und einem Blick über meine Schulter im Spiegel feststellen kann. Und meine Beine wirken in diesen Highheels endlos lang. Oh ja, ich fühle mich super sexy, während ich mit gekonntem Hüftschwung vor dem Spiegel auf und ab gehe.
Ich fühle mich so gut, dass ich es nicht mehr abwarten kann, mich dir zu präsentieren. Leise betrete ich das Arbeitszimmer und den Blick auf deinen Rücken gerichtet komme ich näher, beuge mich zu dir hinab und lege meine Arme um deinen Hals.
Ein kurzer Blick auf den Bildschir
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m sagt mir, dass du tatsächlich intensiv arbeitest. Trotzdem schmiege ich meine Wange an deine und flüstere dir dann ins Ohr.
„Eric, darf ich dich kurz stören? Ich möchte dir etwas zeigen.“
Ich richte mich erwartungsvoll auf. Ein klein wenig b dicke titten videos ang ist mir aber schon, weil ich nicht weiß, wie du auf die Störung reagierst. Und als du dich schließlich zu mir umdrehst, sehe ich, dass du ein wenig ungehalten die Stirn runzelst. Mist! Ich wollte dich nicht verärgern und hoffe, dass dich mein Anblick etwas besänftigt.
Abwartend stehe ich vor dir und registriere erleichtert, dass sich deine Stirn glättet und du mich erstaunt musterst und dein Blick schließlich leicht lächelnd an meinen Füßen hängen bleibt.
„Gefallen sie dir?“ frage ich leise.
Deine Augen blitzen dicke titten videos auf als du nickst und mich zu dir winkst.
„Das dachte ich mir. Ich habe sie extra für dich gekauft.“
Als ich vor dir stehe, streichst du mit beiden Händen über meine Hüften nach hinten und über meine Pobacken hinab über meine Schenkel. Dann fasst du in meine Kniekehle und ziehst mein Bein nach oben, so dass ich es auf deinen Schenkel stellen kann. Langsam und zärtlich streicht deine Hand an meinem Schenkel nach oben und wieder zurück übers Knie, an meinem Schienbein hinab, zu meinen Füßen. Oh ich liebe es, wenn du mein dicke titten videos e Füße berührst und ich spüre, wie sich auf meinem Körper eine Gänsehaut ausbreitet.
„Du, Eric, ich will dich nicht von der Arbeit abhalten, aber darf ich ein bisschen bei dir bleiben?“ Bittend blicke ich dich mit großen Augen an.
„Nein? Du willst mich nicht abhalten?“ Frech grinst du mich an und mit einem gespielten Seufzer nickst du. Langsam nehme ich meinen Fuß von deinem Bein und noch langsamer lasse ich mich ganz dicht neben deinem Stuhl auf den weichen Teppich gleiten. Einen Moment lang siehst du auf mich heru
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nter, ehe du mich zwischen deine Beine nimmst und dich mit dem Oberkörper wieder deinem Laptop zuwendest.
Ach, ist das schön! Ich bin bei dir, lege meine Wange an deinen Oberschenkel und kann deine Wärme durch die Jeans hindurch spüren. Mehr will ich ja gar nicht. Oder doch? Versuc dicke Brüste hsweise gleitet meine Hand über deinen Schenkel nach oben, presst sich kurz auf deinen festen und leicht ausgebeulten Schritt und streichelt gleich darauf wieder dein Bein hinunter. Ich rücke noch ein wenig dichter an dich heran.
„Eric?“
„Ja?“ Ich höre dein Grinsen mehr, als ich es sehe.
„Ich möchte dich so gern ansehen und anfassen.“
„Machst du doch schon.“
„Ja, aber richtig. Darf ich ihn rausholen?“ Atemlos warte ich auf deine Reaktion.
„Du wolltest mich doch nicht von der Arbeit abhalten.“
„Aber ich möchte dich ein bi dicke Brüste sschen verwöhnen. Bitte!“ Ich schaue hoch in dein Gesicht. Langsam nickst du und ich beginne sehnsüchtig, Knopf für Knopf deiner Hose zu öffnen.
Wie lange ist es her, seit ich ihn das letzte Mal haben durfte? Fünf Tage? Eindeutig zu viel! Dein Anblick macht mich jedes Mal aufs Neue verrückt. Und atemlos. Und endlos glücklich.
Als ich deinen Schwanz aus der Hose hole, springt er mir groß und dick entgegen und schmiegt sich erregt zuckend in meine Hand. Ich drücke ihn gegen mich, schmiege mein Gesicht an ihn und reibe ihn zwi dicke Brüste schen meiner Hand und meiner Wange. Zufrieden schnurrend registriere ich, wie er pulsiert und sich noch weiter aufrichtet.
Irgendwann kann ich mich nicht mehr beherrschen, richte mich etwas auf und drehe meinen Kopf, so dass dein Prügel dicht vor meinem Gesicht aufragt. Er liegt in meiner Hand und mit weicher Zunge lecke ich von deinem Sack über die bereits heraustretenden Äderchen auf dem dicken Schaft bis hoch zu deiner prallen, feuchten Eichel, auf die ich einen zarten Kuss hauche. Das gefällt dir. Ich schmecke deine Lus
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t und schlecke genüsslich über deine Eichel wie über einen Lolli, stülpe gleich darauf meine Lippen über sie und sauge, knabbere und lutsche zärtlich an ihr. Allein dein Geschmack, dein Geruch und dein leises leicht resigniertes Stöhnen befriedigt mich schon ungemein. Und als du zärtl geile Brüste ich durch meine Haare fährst und meinen Kopf näher an dich heranziehst, flippe ich fast aus.
„Oh Eric, ich bin so heiß auf dich! Ich kann einfach nicht mehr abwarten… ich muss dir noch was zeigen.“ stammele ich und senke meinen Kopf über dich und lasse deinen großen Schwanz bis tief in meinen Rachen und wieder heraus gleiten.
Du hältst meinen Kopf fest und hebst mein Kinn an, so dass ich dir in die Augen sehen muss, während meine Zunge immer noch deine Eichel umspielt.
„Okay. Da bin ich ja gespannt.“
Ich stehe auf, gehe u geile Brüste m dich herum und beuge mich hinunter zur untersten Schreibtischschublade. Du legst deine Hände auf meinen dir entgegen gestreckten Po und streichelst erst sanft darüber und presst dann deine Hände zusammen und knetest etwas stärker meine Pobacken. Ich stöhne auf. Mein Gott, ich stehe drauf, wenn du meinen Po etwas härter anfasst.
Du weißt das und grinst mich schon wieder an, als ich mich schließlich umdrehe und dir einen silbern glänzenden recht langen, schlanken Vibrator entgegen halte.
„Den fand ich schön und ich musste i geile Brüste hn einfach haben. Als ich es mir gestern selbst machte, habe ich mir vorgestellt, wie es wäre, mich vor deinen Augen mit ihm zu ficken.“ Ich werde ein bisschen rot, weil es sonst nicht meine Art ist, so deutlich über meine Gelüste zu sprechen.
Ich merke, dass es dir gefällt, dass ich sage, was ich denke. Du nickst und hebst eine Hand, um sanft meine Wange zu streicheln.
„Na dann… zeig es mir!“
Als ich den Vibrator auf den Schreibtisch lege, bekomme ich plötzlich Angst vor meiner eigenen Courage, weiß nicht mehr, wohin mit
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meinen Händen und doch… ich sehe die Geilheit in deinen Augen und weiß, dass ich deine volle Aufmerksamkeit habe, als ich anfange, langsam und genießerisch meine Fingerspitzen über meinen Körper gleiten zu lassen. Als ich über meine Brüste streiche, schließe ich kurz die Augen, Brüstegefickt lege meinen Kopf in den Nacken und ziehe meine Unterlippe ganz leicht zwischen die Zähne, seufze leise. Dann blicke ich dich wieder an, sehe deinen Blick, der an meiner Zungenspitze hängt, als ich meine Oberlippe befeuchte.
„Warte!“ Du stehst auf und greifst zur Kamera, die auf dem Regal über dem Schreibtisch liegt. „Ich möchte dich fotografieren.“
Langsam löse ich die Schnürung der Korsage zur Hälfte und hole meine Brüste heraus, streiche über die steinharten Nippel, ziehe ein wenig an ihnen und hebe dann eine an, um mit Brüstegefickt spitzer Zunge den Nippel zu umkreisen. Sehe dich an, flirte mit dir und der Kamera. Du grinst und formst deine Lippen zu einem lautlosen „wow!“.
Ich schlucke und spüre, wie meine Nippel noch härter werden, sofern das überhaupt möglich ist. Deine Augen folgen meiner anderen Hand, die an meinem Körper entlang nach unten gleitet und kurz in meinem Höschen verschwindet. Ich ziehe meinen Zeigefinger durch meine Spalte und stecke ihn dann in den Mund. Klick. Genüsslich sauge ich meinen Saft vom Finger, grinse dich an und drehe m Brüstegefickt ich um. Ich fasse meinen Slip an und streife ihn langsam über meinen Po nach unten. Dabei beuge ich mich hinunter und präsentiere dir meinen runden Hintern, weiß genau, dass dich der Anblick geil macht. Klick. Ich fasse durch meine Beine und spreize ganz leicht meine Schamlippen, reibe zart über meine Klit und lasse dich meine Nässe sehen. Klick.
Mein Mund verzieht sich zu einem winzigen Lächeln, als du plötzlich deine warmen Hände auf meine Pobacken legst, sie leicht auseinander ziehst und ich deinen Atem spüre, als deine
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Zunge in meine Wärme taucht. Ich verharre in der Stellung, genieße deine Zärtlichkeiten solange, bis du dich wieder zurücklehnst.
„Süße, jetzt zeig mir, wie geil der Vib in deiner Spalte aussieht.“ Deine Stimme klingt belegt und ich greife zu dem Vibrator, der vor mir auf de Brüste videos m Tisch steht. Ich stelle ihn an und führe ihn zwischen meinen Schenkeln hindurch über meine Schamlippen. Unter den sanften Vibrationen öffnen sie sich und ich genieße die Lustwellen, die mich sofort überrollen, als ich ihn mit leichtem Druck über meine Klit gleiten lasse. Wieder höre ich das Klicken und Surren der Kamera und diese Geräusche machen mich geil.
„Fick dich mit dem Stab… zeig’s mir!“
Ich drehe leicht den Kopf, als du deine Hand von mir nimmst. Du hast dich etwas zurückgelehnt und wichst leicht deinen Schwanz.
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„Du machst mich so richtig geil, weißt du das eigentlich?“
Ja, das weiß ich und du sollst heiß auf mich sein, wenn du nach Hause kommst.
Dann fühle ich wieder deine Hand und deinen Daumen, der leicht meine Schamlippen massiert. Klick.
Ich spüre deinen Blick, höre an deiner Atmung, dass dich erregt, was du mit mir machst, was du siehst und fotografierst, fühle, dass mich deine Finger noch weiter spreizen, als ich schließlich den Vibrator tief in mich gleiten lasse. Ich stöhne lustvoll auf, als ich anfange, mich mit ihm zu Brüste videos ficken. Es erregt mich, zu wissen, dass du mir zusiehst und mich so völlig offen fotografierst… eine Situation, die ich mir zwar in meiner Phantasie schon oft ausmalte, die ich mir aber noch nie herbeizuführen traute.
Einen winzigen Moment lang genieße ich noch den Vibrator in meiner Pussy, ehe ich ihn herausziehe und langsam über den Damm zu meiner Rosette gleiten lasse. Ich weiß, wie scharf du immer darauf bist, deinen dicken Schwanz in meinem kleinen Loch zu versenken und wie geil es dich macht, wenn du zusiehst, wie d
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eine pralle Eichel meinen Schließmuskel durchdringt, wie sich die glatte Haut um deinen Schaft spannt und an ihm entlang gleitet, während du ihn immer tiefer in mich drückst.
Und ich weiß, dass du nun sehen willst, wie ich mir diesen langen, glänzenden Vibrator in den Po schi Brüste bilder ebe und ich will es dir zeigen. Will, dass du dich weiter an mir aufgeilst… Langsam drücke ich die abgerundete Spitze gegen meine Rosette, fühle, wie ich mich öffne, halte dagegen und spüre den glatten Stab in mich gleiten. Ich verharre einen Augenblick, um mich an den Druck zu gewöhnen, drehe ihn und schiebe ihn dabei tiefer in mich, ziehe ihn wieder fast ganz heraus, nur um ihn gleich darauf wieder hinein zu drücken. Klick, Klick, Klick…
Du stöhnst auf, legst die Kamera weg und vergräbst endlich dein Gesicht in mir und ic Brüste bilder h spüre deine heiße, feste Zunge, die über meinen Anus züngelt und dann meine Klit umkreist. Deine Lippen umschließen sie, und abwechselnd saugst du an ihr oder drückst sie wieder gegen deine fest um sie geschlossenen Lippen. Es macht mich rasend.
„Bitte Eric, fick mich! Ich bin so geil auf deinen Schwanz. BITTE!“ Ich schreie fast, halte es nicht mehr aus, spüre, wie sich meine Muskeln schauerartig zusammenziehen.
Mein Orgasmus überrollt mich und das erste Mal in meinem Leben schreie ich ihn hinaus. Und dann spüre ich de Brüste bilder inen Schwanz hart und tief in mich eindringen. Ich presse mich immer noch unkontrolliert zuckend gegen dich, sauge dich regelrecht ein in mich, will, dass der Vibrator in meinem Arsch auch deinen Schwanz stimuliert.
Endlich, endlich verlierst du auch die Kontrolle über dich. Inbrünstig stöhnst du, krallst deine Hände in meine Pobacken und stößt tief in mich. Dann verharrst du einen Moment, genießt die Enge und lässt deinen Schwanz tief in mir von dem Vibrator massieren.
„Das ist so geil Süße, DU bist so geil!“
Wild dränge ich mich dir entgegen, will deinen Schwanz noch tiefer spüren. Doch dann merke ich, wie du aus mir heraus gleitest und auch den Vibrator aus meinem Po ziehst. Nur schwer kann ich meinen aufsteigenden Frust bezähmen und das auch nur, weil ich weiß, dass du den Anblick des aus mir gleitenden Vibrators und meiner noch leicht geöffneten Rosette genießen willst. Aber zufrieden bin ich erst wieder, als ich deine heiße, nasse Eichel in meinen Po eindringen spüre. Langsam drückst du deinen harten Schwanz in mich und ich stöhne triumphierend auf, als ich ihn schließlich in seiner ganzen Länge in meinem Po habe. Als du anfängst, mich zu ficken, fasse ich durch meine Beine hindurch und massiere mit den Fingerspitzen deinen prallen Sack. Du quittierst das mit einem leichten Stöhnen und es befriedigt mich, zu wissen, dass du in solchen Augenblicken meiner totalen Hingabe genau weißt, warum du immer noch so scharf auf mich bist.
Und dann spüre ich, dass sich dein ganzer Körper anspannt, ich höre dein Keuchen und dann deinen Schrei, als du dich in mir entlädst. Ich fühle deinen Samen warm in mich spritzen, spanne meine Muskeln um deinen Schwanz, massiere dich, sauge dich aus, will alles haben… Ich bin glücklich. Denn ich habe in diesem Moment alles, was ich brauche.
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