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Diesmal habe ich einen Parkplatz direkt neben dem Eingang gefunden. Eigentlich ungewöhnlich, gerade an einem Freitag! Und bei dem scheußlichen Wetter! Dann erinnere ich mich schwach daran, dass heute irgend so ein wichtiges Fußballspiel stattfindet. Viertelfinale glaube ich zu wissen. Jedenfalls spielt Deutschland gegen…..? Meine Erinnerung lässt mich im Stich. Fußball zählte noch nie zu meinen Leidenschaften. War es Frankreich oder Italien? Egal, denke ich und öffne den Kofferraum. Meine Tasche ist nicht schwer. Man braucht ja auch nicht viel. Eigentlich toll, wenn so wenig los ist. Natürlich gibt’s dann auch weniger zu entdecken! Aber, was solls!? Die automatische Eingangstür öffnet sich, als ich mich ihr nähere und ich bin froh endlich im Trockenen zu sein. Der Regen hat mich doch ein wenig erwischt und meine Haare sind feucht. Ein Schwall warm-feuchter Luft empfängt mich und meine Vorfreude auf die nächsten Stunden steigt mit jedem Schritt, der mich näher zum Kassenbereich führt.
Vor mir sind nur zwei ältere Damen und so dauert es kaum eine Minute, bis auch ich bezahlt habe und den Schlüssel ausgehändigt bekomme! Nummer 547. Das ist weiter hinten, letzte oder vorletzte Reihe glaub ich! Die zwei Frauen biegen vor mir ab. Zwei Reihen weiter bin auch ich angekommen. Ich überfliege die Nummernschilder auf den Türen. Ganz am Ende finde ich meinen Schrank und nicht weit davon ist auch eine freie Kabine. Ich schließe die Türe hinter mir und beginne mich auszuziehen. Mein Lieblingsduft steigt mir in die Nase. Goodlife von Davidoff. Nicht billig aber das riecht man auch. Ich streife meinen Slip ab und bin endlich nackt. Ich schließe kurz meine Augen. Meine Hände streichen über die nackte Haut, fassen hinunter in den Schoß. Ich greife nach meinem Schwanz, spiele mit ihm. Spiele ein wenig mit den Hoden, deren weiche, empfindliche Kugeln ich spüre und sanft in meinen Handflächen hin- und herrollen lasse. Ich merke, wie sich zwischen meinen Beinen die Lust beginnt zu regen. Halt, denke ich und unterbreche die anregende Massage. Schließlich werde ich gleich dort reingehen und will nicht gleich auffallen.
Bist schon recht haarig, stelle ich erneut fest, nachdem ich meine Augen wieder aufgemacht habe und an mir hinunter schaue. Es gab Zeiten, da war mir das überaus peinlich und keine tausend Pferde hätten mich dorthin gebracht, wo ich mich jetzt befinde. Die Blicke auf meinen üppig behaarten Oberkörper hinterließen jedes Mal ein Schamgefühl, dem ich nicht ausgesetzt sein wollte. Also ging ich sowenig wie möglich in die Öffentlichkeit. Kein Schwimmbad, keine Sauna, kein See oder Strand waren Anreiz genug um mich so zu zeigen wie ich bin. Ich hatte mir damals nie Gedanken darüber gemacht, ob gerade das der einen oder anderen Frau sogar gefallen könnte. Außer natürlich der einen, mit der ich verheiratet bin! Heute denke ich anders darüber und bin sogar stolz auf meine männliche Haarpracht. Und die Blicke bekommen seither auch eine andere Bedeutung. Sicher, nicht jeder Frau gefällt das und das muss es auch nicht! Aber ich spüre heute genau, wenn mich eine Frau mustert, welche Haltung sie dazu hat. Und welch knisternde Erotik geht von einem Augenpaar aus, das diesen Anblick genießt! Nein, ich mag mich, so wie ich bin.
Ich ziehe meinen Bademantel über und packe meine Kleider zusammen. Dann lege ich den Schließhebel um und trete in den Gang. Ich bin allein. Die Schränke könnten auch etwas größer sein, ärgere ich mich und zwänge meine Sachen hinein. Es geht, wenn auch etwas knapp. Mit Handtuch und Kulturbeutel unterm Arm betrete ich den Duschraum. Schade, dass hier nach Geschlechter getrennt wird. Warum eigentlich, frage ich mich, wenn die freie Sicht eh durch Trennwände verwehrt wird? Nun ja, vielleicht ist es doch ein wenig zu intim aber dennoch. Danach ist man schließlich auch nicht voneinander getrennt, oder? Ich gebe mich mit der Tatsache zufrieden als ich den warm
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en prickelnden Duschstrahl über meinen Körper rieseln spüre. Ich greife nach meinem Duschgel und schäume mich ein. Gründlich und überall. Schließlich will ich vorbereitet sein, auch wenn, wie immer, nichts passiert. Trotzdem, es gibt ein angenehmes Gefühl sauber und gepflegt zu sein, bis in den letzten Winkel!
Nacktbadetag! Eigentlich gehe ich nur dann in die Therme. Zwar ist man ja in der Sauna immer nackt aber es ist etwas ganz anderes, wenn auch der übrige Bereich textilfrei ist. Ich habe den Eindruck, dass das Publikum auch ein anderes ist als an den normalen Tagen Ob Mann oder Frau, die meisten gehen doch freier mit ihrer Nacktheit um, sind irgendwie zeigefreudiger und die Blicke auch ein wenig neugieriger als sonst! Vielleic Quicky ht täusche ich mich aber auch und bilde mir das in meiner, zugegebener Maßen manchmal frivolen Fantasie nur ein.
Meinen weißen Frotteemantel über dem Arm und das große Badtuch um die Hüfte betrete ich die Badelandschaft und mache ich mich auf die Suche nach einem freien Liegestuhl. Ich bin wählerisch trotzdem heute ungewöhnlich viele Liegen frei sind.
Ach ja! Hab ich eigentlich schon erwähnt, dass ich eine stille Leidenschaft hege? Nein? Tja, dann will ich damit nicht länger hinterm Berg halten. Vielleicht liegt´s daran, dass ich selbst genügend davon habe, keine Ahnung, aber egal. Ich liebe einfach Schamhaare. Ich meine bei Frauen! Männer sind mir da eigentlich egal. Ich könnte mich weiden an dem Anblick eines solch üppigen Busches! Jetzt wird so mancher behaupten, da sähe man ja nichts von den weiblichen Schätzen aber für mich ist ein solch ausgeprägter Busch allein schon Schatz genug. Es hat etwas geheimnisvoll Erotisches und Weibliches Quicky an sich, das mich einfach magisch anzieht. Ja selbst Haare unter den Achseln stören mich in keiner Weise, ganz im Gegenteil! Und wer behauptet, man könne doch erst bei einer blank rasierten Scham einen ungehinderten Blick auf die geilen Schamlippen haben, dem muss ich entschieden widersprechen! Meist sieht man gerade dann eher wenig beziehungsweise nicht viel mehr als einen sauber gezogenen Spalt auf der Vulva. Diejenigen nämlich, die ausgeprägter Attribute vorzuweisen haben, machen kaum die Beine breit um irgendwelchen gierigen Blicken Futter zu geben! Oh nein! Auf geschickte und raffinierte Weise finden diese Frauen immer wieder die richtige Haltung um gerade das zu verhindern. Man kann regelrechte Studien betreiben, auf wie viele Arten es möglich sein kann, die Sitz- oder Liegeposition zu wechseln, ohne die intimen Details preisgeben zu müssen. Wie herrlich unverfänglich ist dagegen eine dicht bewachsene Scham, die alles, nun ja fast alles u Quicky nter ihren Kräusellocken zu verbergen weiß. Und eben, aus dieser Sicherheit heraus kann es durchaus auch mal geschehen, dass die Schenkel sich kurz öffnen und – wenn man schnell genug ist und diesen Moment nicht unglücklicherweise versäumt – zuweilen sehr aufregende Einblicke haben kann! Wie gesagt, ich bin wählerisch.
Mein Blick schweift umher und ich finde was ich suche, einen freien Liegestuhl und schräg gegenüber eine Frau, die noch besitzt, was ich so sehr mag: einen dunkelbraunen, üppig-lockigen Busch, der ihren Schamhügel ziert! Ich breite mein Handtuch aus, lege mich erst einmal hin und genieße den Anblick. Ich kann nicht genau erkennen, ob sie dieselbe Üppigkeit an Haarwuchs auch unter ihren Achseln aufzuweisen hat, aber ich baue darauf, dass die Schöne bestimmt irgendwann die Arme nach oben recken wird und ich meine Neugier dadurch stillen kann. Ich frage mich, ob sie eine jener Frauen ist, die umgekehrt auch eine männliche Haarprach
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t zu schätzen weiß. Ich beobachte sie eine Weile, doch sie scheint in ihr Buch vertieft zu sein und schaut nicht auf. So kann ich in Ruhe ihre schönen Brüste bewundern. Nicht übermäßig groß aber wohlgeformt und in der Mitte von zwei großen runden Brustwarzen geschmückt! Ein herrlicher Anblick!
Überhaupt. Der weibliche Körper ist einfach von sich aus schön! Nicht umsonst heißt es ja, das schöne Geschlecht! Natürlich gibt es auch hie und da weibliche Formen, die eher eingepackt gehören als offen präsentiert aber mal ehrlich, so ein dicker, männlicher Hängebierbauch ist sicher auch nicht jederfraus Geschmack, oder?
Sie steht auf, greift nach ihrem Handtuch. Nein, die Achseln sind blankrasiert. W reife-Frauen äre auch zu schön gewesen, denke ich mir und beschließe mich jetzt doch auch in die Sauna zu begeben. Erstmal sanft anfangen. Nicht gleich die heiße Variante mit Aufguss und all dem drum und dran. Später vielleicht. 55 Grad müssen erstmal genügen um den Abend zu beginnen.
Ich schaue durch das kleine Fenster der Biosauna. Fast leer. Nun ja, auch nicht schlecht, finde ich, lasse meine Badeschuhe vor dem Eingang zurück und öffne die Türe. Die Hitze weht mir entgegen. Sie fühlt sich angenehm an, wie ein heißer Sommerwind. Die anderen beiden Mitsaunisten, ein Mann und eine Frau, scheinen kaum Notiz von mir zu nehmen. Ich suche mir einen Platz auf der zweiten Bankreihe, breite mein Handtuch aus und strecke mich darauf aus.
Das schummrige Licht und das wechselnde Farbenspiel der Deckenlämpchen lassen mich ein wenig müde werden. Ich schließe die Augen. Die sanfte, mit Wellengeplätscher und Möwengeschrei unterlegte Hintergrundmusik tut ihr Üb reife-Frauen riges und ich dämmere ein wenig weg und träume. Vom Süden, von Urlaub, Sonne, Meer und der Freiheit des Nacktseins. Kroatien und seine FKK-Strände!
Gerade als ich mich dort so richtig hinträume, schlägt die Tür und reißt mich jäh in die Gegenwart zurück. Ich öffne die Augen und schaue mich um. Wir sind nur noch zu Zweit. Die Frau und ich. Erst jetzt wage ich einen kurzen, verstohlenen Blick auf mein Gegenüber. Sie liegt ebenfalls ausgestreckt auf ihrer Bank in der obersten Reihe. Ihr Körper ist, wenn man das so sagen kann sehr weiblich und besitzt alle Rundungen, die eine Frau attraktiv machen, jedenfalls in meinen Augen. Nein, sie ist gewiss nicht dick, aber sie würde ebenso wenig die Titelseiten gewisser Männermagazine zieren. Ihr großer, voller Busen passt perfekt zum Rest und ich hätte gute Lust diese Schätze berühren zu dürfen. Ihr Körper glänzt im milden Schein des Lichts. Als sie sich bewegt, glitzern die winzigen Schweißperlen, reife-Frauen die ihre Haut bedecken silbern auf. Die Augen sind geschlossen, auch sie scheint zu träumen.
Ich senke meinen Kopf und kehre wieder zu meinem Strand zurück, der wohltuenden Freiheit die mich dort erwartet in knapp einem dreiviertel Jahr, im Sommer. Ich bin weg, weit weg in meinen Gedanken und muss mich anstrengen, um nicht einzuschlafen.
Ein leises, fast unmerkliches Geräusch dringt an mein Ohr, das ich nicht einordnen kann. Es kehrt wieder, verstummt und scheint weg zu sein, bis es erneut zu hören ist. Es klingt wie….ja wie eigentlich? Ich suche noch nach einem Begriff, da kommt mir das Bild von einem nassen Kuss in den Sinn. Von Zungen, die sich heiß und wild umspielen. Ja, so hört es sich an. Wie ein Schmatzen. Ich öffne die Augen, sehe mich um. Ich bin immer noch allein bis auf die Frau dort oben mir schräg gegenüber. Nur ganz kurz streift sie mein Blick, doch ich meine zu erkennen, dass ihre Augen auf mich gerichtet sind. Das Ger
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äusch erstirbt im gleichen Moment als unsere Blicke sich für diesen Bruchteil einer Sekunde begegnen. Was war das, denke ich und dabei überfällt mich eine Ahnung, die mir das Blut in den Unterleib treibt. Kann das sein, denke ich und drehe meinen Kopf langsam wieder der Unbekannten zu und tatsächlich. Sie liegt ausgestreckt da, den Kopf leicht zur Seite gedreht, mir zugewendet Ein kurzes Lächeln huscht über ihr Gesicht. Einer ihrer Arme liegt mitten auf ihrem Bauch und verschwindet unter dem Handtuch mit dem ihre Scham notdürftig bedeckt ist. Sie zieht sie hervor, langsam. Keine Spur davon, dass sie sich bei irgendetwas ertappt sieht. Sie lässt es drauf ankommen. Sie genießt reife-Frauen-Sex es, das ich derjenige bin, der überrascht ist, der in Verlegenheit gerät. Wortlos nimmt sie ihr Handtuch und schwingt sich von der Bank ohne mich eines weiteren Blickes zu bedenken. Ihre schweren Brüste wippen hin und her. Die Haut glänzt feucht, ebenso, wie ihr dunkles Schamhaar. Mein Schwanz pocht und ist steif, als sie hinaustritt und die Türe sich hinter ihr schließt.
Mein Gott, das war kein Traum! Das war pure, schamlos zur Schau gestellte Geilheit oder hat meine Einbildungskraft Flügel bekommen und mich ein wenig zu hoch hinauf getragen?
Erst als sich der Aufruhr in meinem Schoß wieder gelegt hat, wage ich es, den mehr als heißen Ort auch zu verlassen. Eine kalte Dusche bringt mich endlich vollends wieder auf den Boden. Mit gemischten Gefühlen schlendere ich durch die Räume, versuche sie wiederzufinden obwohl ich nicht so genau weiß, ob ich ihrem erneuten Blick standhalten könnte oder er mich wie ein Blitz trifft vor dem i reife-Frauen-Sex ch eher fliehen würde als mich ihm zu stellen. So sehr ich auch nach ihr Ausschau halte, die unbekannte Schöne scheint wie vom Erdboden verschluckt zu sein.
Ein freier Liegstuhl scheint nur auf mich gewartet zu haben und ich lasse mich auf ihm nieder. Ich spüre, dass ich ungeduldig bin und mich nicht so richtig entspanne, ganz im Gegenteil. Meine Blicke wandern unruhig umher Es hat keinen Sinn, stelle ich fest und beschließe eine Runde Schwimmen zu gehen. Meinen Bademantel lasse ich am Ausgang der Sauna zurück und betrete nur mit einem Handtuch über meiner Schulter, den Schwimmbereich der Therme.
In angenehmes Licht getaucht liegt die künstlich nachgebildete Lagunenlandschaft vor mir. Eine Gegenstromanlage verschafft dem Wasser den Eindruck der Lebendigkeit und führt einen sanft schaukelnd durch das künstliche Labyrinth der Höhlen und Felsen. Überall stehen hohe Palmen, die dem ganzen den Flair einer Südseeinsel geben. Ich lege m reife-Frauen-Sex ein Handtuch ab, steige langsam in das angenehm temperierte Wasser und lasse mich von dem Strom hinweg treiben. Ich brauche kaum zu schwimmen. Wie von Zauberhand trägt mich das Wasser, spült meinen nackten Körper durch die unterirdische Welt aus Stein, Licht und Schatten. Hier und da sehe ich Pärchen, die sich in eine der versteckten Nischen zurückgezogen haben, sich mehr oder weniger eindeutig aneinander geschmiegt. Was da wohl unter Wasser vorgeht, denke ich mir und muss ein wenig schmunzeln. Das Wasser treibt mich zu der Stelle an der vom Grund stark sprudelnde Wasserstrahlen aufsteigen. Die Stimulation der unteren Regionen ist einfach wunderbar, vor allem, wenn es wie heute möglich ist, seine intimen Körperteile ungehindert einer Badehose, dem anregenden Wasserspiel auszusetzen. Ich stelle mich direkt mitten hinein in den quirlenden Strom, die Beine leicht gespreizt. Mein Schwanz wird unablässig hin und hergewirbelt und massiert. Di
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e aufsteigenden Blasen, die sich in meiner Poritze verfangen kitzeln mein Arschloch und ich spüre, wie die Lust in mir hochsteigt. Da sich niemand in meiner unmittelbaren Nähe befindet fasse ich kurz hinunter zwischen meine Beine und greife nach meinen pochenden Stab, der sich schon ein wenig aufgerichtet hat.
Meine Gedanken fliegen zu der Unbekannten hin, die vorhin mein Blut so in Wallung brachte. Sie hat sich gewichst auch wenn ich es nicht sehen konnte. Ich bin mir da ziemlich sicher. Dreist und schamlos, gab sie sich ihrer Lust hin, im Wissen dass ich sie bemerken musste. Ich hörte es, dieses geile, schmatzende Geräusch, dass ihre Finger bei ihrer lustvollen Betätigung verursachten, sah ihr reife-Weiber Lächeln, als ich sie auf frischer Tat erwischt hatte. Der Wunsch, ihr wieder zu begegnen wird immer stärker.
Ich verlasse den anregenden Ort und schwimme weiter, dem Durchlass zum Außenbecken entgegen. Als ich ihn passiere und meine Augen sich gerade an die neue Umgebung gewöhnen, bleibt mir das Herz im Hals stecken.
Da ist sie!
Schemenhaft in den aufsteigenden Dunstnebel des Wassers gehüllt, doch unverkennbar. Im sanften unwirklichen Licht dass die Scheinwerfer auf dem Grund in die nächtlichen Nebelschwaden zeichnen, liegt sie da. Den Kopf auf den Beckenrand ruhend, die Arme links und rechts davon ausgebreitet, scheint ihr Körper im Wasser zu schweben. Ich kann ihre vollen, runden Brüste sehen, die sich aus dem Wasser erheben, erkenne verschwommen das dunkle Dreieck, das sich zwischen ihren Schenkeln zeigt, jedes Mal, wenn sie leichte Schwimmbewegungen macht um nicht hinabzusinken und die Beine sich dabei ein wenig öffnen. Ich h reife-Weiber abe keine Ahnung, ob auch sie mich schon entdeckt hat. Sie hat die Augen geschlossen und ich frage mich, was jetzt gerade in ihrem Köpfchen vor sich gehen mag. Ich schwimme zum Rand des Beckens und rücke der Unbekannten langsam näher. Nur ein älteres Paar befindet sich jetzt noch zwischen ihr und mir. Was wird geschehen, wenn wir hier erst allein sind, frage ich mich. Wird sie sich auf mich stürzen, wild und gierig? Ich muss leise Lächeln. Nein, natürlich nicht, aber das hättest Du wohl gern, alter Freund!?
Ich lege meinen Kopf auch auf den Beckenrand, strecke mich aus und träume meine heimlichen Träume. Das sanfte Plätschern des Wassers trägt mich mit sich davon. Ich sehe sie vor mir, diese wunderschöne Möse, die gierig nur darauf wartet gefüllt zu werden, gefüllt von einem harten, festen Schwanz, meinem Schwanz! Brüste, große, volle Brüste, die über meinem Gesicht hin und her schwingen, bis ich es zwischen ihnen vergrabe, mich mit ihn reife-Weiber en einhülle. Mmmmhhhhh, welch verführerische, geile Vorstellung.
Die plötzliche Berührung, die ich an meiner Hand spüre reißt mich aus meinen Träumen. Das ältere Paar ist verschwunden. Wir sind allein und es ist ihre Hand, die die meine berührt. Nur kurz, nur mit den Fingerspitzen, fast unabsichtlich. Doch sie kehrt wieder, diese Hand greift nach mir, schiebt sich sanft auf meinen Handrücken, meinen Unterarm, bleibt dort liegen, hält sich fest. Wir sehen uns nicht an. Ein Kribbeln durchzieht meinen Körper. Ihre Füße kommen näher und unsere Zehen berühren sich kurz. Sie beginnt sie an meinem Unterschenkel sanft auf und ab zu streichen. Ich will sie sehn, sie umarmen und drehe mich seitwärts. Doch ehe das knisternde Spiel beginnt ist es auch schon wieder zu Ende. Mit einer geschickten Drehung löst sich die Schöne von mir stößt sich vom Beckenrand ab und taucht vor meinen Augen unter. Schneller wie ein Fisch ist sie verschwunden.
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ibst du da für ein Spiel? Was hast du vor mit mir?? Machst mich an, gleich zweimal und entziehst Dich mir wieder! Was soll das??
Ein wenig enttäuscht schwimme ich auch wieder hinein in Wärme. In der großen Schwimmhalle kann ich sie nicht entdecken. Entweder hat sie das Labyrinth hier verschluckt oder sie ist zurück in die Sauna geflüchtet. Mir ist es zu dumm nach ihr zu suchen und ich gebe es zu, ich bin ein wenig sauer auf dieses Luder! An der Sauna-Bar bestelle ich mir ein Glas Mineralwasser mit Zitrone. Es gelingt mir nicht, mich ganz abzulenken. In bekomme sie einfach nicht aus meinem Kopf. Immer wieder ertappe ich mich dabei, dass ich die vorübergehenden Frauen überprüfe. Zwar bleibt mein B Rollenspiele lick immer wieder an der einen oder anderen Schönheit haften, doch sie, diese Frau, die mir beginnt mich um den Verstand zu bringen, sie ist nicht darunter.
Ich schaue auf die Uhr. Noch über zwei Stunden Zeit bis hier die Lichter ausgehen. Soll ich den nächsten Aufguss abwarten oder doch erst mal in die Dampfsauna gehen und mir das Beste lieber bis zum Schluss aufheben? Ich entscheide mich schließlich doch für die zweite Variante und nachdem die hübsche Kleine an der Bar das Wasser auf meinen Chip eingebucht hat, mache ich mich auf den Weg.
Die Dampfsauna befindet sich einen Stock höher und schon etwas müde steige ich die Stufen der Wendeltreppe empor, die in das maurisch gestaltete Areal führt. Ein Torbogen führt mich in einen runden, kuppelartigen Raum von dem es in die verschiedenen Dampfbäder geht. In der Mitte ist ein kleines Ruhebecken mit einem hübschen orientalischen Mosaik auf dem Boden. Mein Blick fällt durch die beschlagen Rollenspiele e Glastüre der Dampfsauna. Soweit ich erkennen kann ist sie leer. Das wäre ja auch ein Zufall, wenn sie…. Nein, sage ich zu mir!! Nein, schlag sie dir endlich aus dem Kopf!
Ich lege meine Sachen ab und betrete den feucht-nebligen Raum. Ich habe freie Auswahl zwischen den gerade mal sechs Sitzplätzen und lasse mich auf einem, der der Türe abgewandt ist nieder. Die heißfeuchte Luft ist mit einem ätherischen Duft geschwängert und tut mir richtig gut beim Atmen. Nach kurzer Zeit beginnen mir Schweißperlen von der Stirn zu rinnen. Ich wische mir sie aus dem Gesicht, doch auch der übrige Körper fängt langsam an zu schwitzen.
Ich überlege kurz, ob ich ein wenig Saunasalz holen soll um mir die Haut damit einzureiben. Man glaubt kaum, wie weich und zart die Haut nach einer solchen Prozedur wird! Beinah so sanft wie ein Babypopo fühlt sie sich an. Als ich gerade aufstehen will, geht die Türe auf.
Sie steht vor mir. Ich kann es nicht glauben Rollenspiele aber sie ist es! Wahrscheinlich hat sie mich die ganze Zeit verfolgt und beobachtet. Ohne ein Wort, nur mit einem wissenden Lächeln setzt sie sich mir direkt gegenüber.
Unsere Blicke treffen sich und bleiben aneinander haften. „Ich will, ich will es, ich will Dich!!“, scheinen sie sich entgegenzuschreien, ohne Worte, stumm! Eine ganze Weile sitzt sie reglos da und mustert mich. Dann beginnen ihre Hände auf ihrem Körper umherzuwandern und ich kann nicht umhin ihnen zu folgen. Sie streichelt sich, umschmiegt den Hals, dann die schweren Brüste, die sie in ihren Handflächen hin und her wiegt und massiert. Mir kreisenden Bewegungen über dem Bauch nähert sie sich schließlich ihren Oberschenkeln. Als sie die Beine spreizt und mir ungehinderten Einblick auf ihren buschigen Schoß gewährt, aus deren Dickicht geheimnisvoll die fleischigen Schamlippen abzeichnen, ist es um mich geschehen. Wie hypnotisiert von der geilen Ansicht greife ich nach mein
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em Schwanz, der sich steif und heiß aus meinem Schoß erhoben hat. Mit langsamen Bewegungen streife ich seine Haut auf und ab, während ich gleichzeitig meinen Sack bearbeite und meine Eier sanft massiere. Nach und nach befreit sich meine dicke Eichel von ihrer Umhüllung und zeigt sich prall und rot glänzend ihrer Betrachterin. Auch ihre Augen scheinen alles, was sie zu sehen bekommen in sich aufzusaugen. Sie spielt an ihren Schamlippen, fährt mit ihren Fingern dazwischen und öffnet ihre heiße Pforte. Sie wühlt und bohrt darin herum und da ist es wieder, dieses Geräusch, dieses herrliche Schmatzen, das mich seit Beginn dieses Abends verfolgt hat! Als ob sie meine Gedanken lesen könnte zieht sie ihre Schamlippen auseinander und präsentiert mi Roman r, lustvoll und meine Gier genießend, ihr nasses Loch, das sich verlockend vor mir öffnet und dessen Fleisch zu zucken beginnt. Glänzend wie eine Perle liegt ihre Clitoris frei und ich bekomme eine unbändige Lust diese herrliche, saftige Fotze ausgiebig durchzuschlecken.
Bevor ich den Gedanken ganz ausgekostet habe, unterbricht sie abermals ihr Spiel mit mir, steht auf und geht nach draußen. Ich will schon protestieren, da kehrt sie zurück, die hohlen Hände mit duftendem Salz gefüllt. Sie steht vor mir, wartend, dass auch ich mich erhebe. Sie streckt mir ihre Hände entgegen und bedeutet mir die Hälfte davon zu nehmen. Dann stellt sie sich hinter mich und beginnt damit, mich mit dem Salz einzureiben. Sanft und zärtlich spüre ich ihre Hände, die meine Schultern berühren, meinen Rücken hinabwandern bis zu meinen Pobacken, die sie kräftig drückt, um dann an meinen Schenkeln fortzufahren. Ich kann ihre Brüste auf meinem Rücken spüren, als sie sich Roman jetzt eng an mich schmiegt und mich mit ihren Händen umfasst.
Kurz taucht der Gedanke in mir auf, es könnte jemand hereinkommen und unser leidenschaftliches Treiben stören, doch als ihre Finger mein Brusthaar durchkämmen und dabei immer weiter nach unten wandern, verschwinden jegliche Bedenken und machen einer immer heftigeren Erregung platz. Ein wohliger Schauer durchströmt meinen ganzen Körper, als ihre Hände nach meinem Schwanz und meinen Eiern greifen. Mit gekonntem Griff reibt und massiert sie mich. Meine Erregung wird beinah unerträglich. Ich habe Lust sie zu ficken, meinen harten Prügel in ihr nasses Loch hinein zu treiben! Himmel, bin ich geil, geil geil!
Sie dreht mich um und nimmt meine Hand, diejenige, die immer noch das Salz hält. Sie legt sie auf ihren Hals. Ich öffne die Lippen und will sie nach ihrem Namen fragen, will ihr sagen, dass sie mich geil macht. Doch sie legt mir einen Finger auf den Mund und verschließt meine Lippe Roman n. Er schmeckt salzig.
Mir fällt erst jetzt auf, dass sie noch kein einziges Wort gesprochen hat. Stumm, stumm wie ein Fisch! Nur ihr leises Stöhnen. Kann oder will sie nicht sprechen??? Ich versuche es noch mal aber sie hält mich wieder ab. Stattdessen nimmt sie meine Hände und führt sie an ihre Brüste! Ich greife nach dem herrlichen, üppigen Fleisch, das meine Handflächen nicht imstande sind zu umfassen. Schwer und weich fühlen sie sich an und ich knete sie. In langsamen, kreisenden Bewegungen massiere das sich schon auflösende, duftende Salz in ihre Haut. Ihre beiden Nippel sind hart und steif, die großen runden Vorhöfe fühlen sich fest und ein wenig rau an. Ich presse mich an sie, und wende mich ihrem Rücken zu. Ihr Kopf liegt an meinem Hals und ich spüre ihren keuchenden Atem auf meiner Brust. Ihre Arschbacken laden mich mit ihrer prallen Fülle ein, das gleiche Spiel zu wiederholen, dass ich ihren Brüsten schon zukommen ließ. Doch drücke i
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ch fester zu, kralle mich an ihnen fest! Herrlich, dieser breite, füllige Arsch, einfach herrlich! Ich taste mich wieder nach vorn, will meine Finger in ihr Schamhaar vergraben, es durchwühlen und….. Da fällt mir ein, dass meine salzige Hand sicher nicht willkommen ist, dort unten, wo sich ihre Flut sammelt.
Als ob sie mein Vorhaben geahnt hätte, zieht sie meine Hand zurück, nimmt sie und zieht mich daran fort. Widerstandslos, lasse ich mich abführen. Wohin gehst Du, überlege ich und als wir die Dampfsauna verlassen ist mir nicht bewusst, dass mein Schwanz noch immer eine unanständige Größe besitzt. Sie schleppt mich zu den Duschen, die Gott sei Dank gleich nebenan sind. Der warme Wasserregen, der über uns herabfließt Sadomaso wäscht den salzigen Schweiß von unserer Haut Sie umarmt mich. Fest und eng. Dann nimmt sie ihr Handtuch, trocknet sich flüchtig ab, schlüpft in ihre Badesandalen und blickt mich auffordernd an. Auch ich schnappe mir meine Sachen und Hand in Hand verlassen wir den Badetempel in Richtung Umkleidekabinen. Ich ahne, was kommt. Sie sucht nach einer Kabine, die weiter abseits liegt und zieht mich sanft hinein, bevor sie den Riegel umlegt.
Noch immer kommt kein Wort über ihre Lippen.
Sie nimmt meinen Kopf, zerrt ihn herunter zu sich. Ihr Kuss ist alles andere als sanft und zärtlich. Sie verschlingt mich. Ihre Zunge scheint schier unersättlich. Wild und ungestüm, wirbelt sie durch meinen Mund, fordert vehement eine Spielgefährtin. Der Speichel rinnt bereits an unseren Wangen herab. Nass und gierig, schlecken wir uns durch! Ihre Hand packt meinen Schwanz, presst und reibt ihn bis er seine volle Größe wieder erreicht hat. Sie versucht mühsam ihr S Sadomaso töhnen zu unterdrücken. Auch ich habe Mühe meine Geilheit im Zaum zu halten. Ihre Brüste, ooohhh ihre riesigen Brüste. Sie hängen schon ein wenig, zu schwer ist das pralle Fleisch. Ich nehme sie, knete und drücke sie, lasse sie hüpfen. Dann ziehe ich an den dicken, harten Brustwarzen, zwirble sie zwischen meinen Fingern. Herrlich wie die Titten aneinanderklatschen, ich kann es hören und sie auch. Sie stellt ein Bein auf die Sitzbank. Noch immer treffen mich ihre wilden Küsse, während sie ihre Pforte vorbereitet, die Schamlippen auseinanderfaltet, damit sie ihrem Gast den Weg bereiten. Sie krallt sich in meine Arschbacken, drückt meinen Unterleib näher an ihren Schoß. Dann führt sie meinen harten Stab direkt vor ihr glühend heißes Loch. Meine Eichel spürt die Nässe. Ich bin so fotzgeil, so fickgeil, so geil auf diesen Saft. Mach mich nass, schmier mich ein, total, jaaaa!
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h vor. Ich stoße hart und erbarmungslos zu, fege ihr Loch durch, das es klatscht, sobald unsere Unterleiber aufeinanderprallen. Ich halte es nicht mehr aus, ich will spritzen, spritzen nur noch spritzen, sie vollsaften bis in den letzten Winkel.
Ein heftiges Kribbeln, durchströmt mich, mein Schwanz beginnt zu zucken, immer stärker. Jaa, jaaa, jeetzt, ich will, ich will, ich will!! Mit einem gewaltigen Schauer, der meinen ganzen Körper durchströmt entlädt sich meine Lust und ich spüre, wie mein heißgefickter, stocksteifer Luststab Schwall um Schwall seine Ladung in sie verströmt. Als sie spürt, wie mein Balsam sich in ihrer Höhle ausbreitet und sich bei jedem Stoß mehr und mehr mit dem ihren verm Sadomaso-Sex ischt, zuckt sie kräftig zusammen. Ihre Muskeln scheinen auch noch den letzten Tropfen herauspressen zu wollen. Zu kostbar ist ihr der Saft, als das auch nur ein kleiner Rest zurückbliebe!
Jetzt merke ich die Anstrengung doch ein wenig. Mein Atem geht schnell und heftig und ich keuche. Auch sie ist ganz außer Atem doch sie scheint noch nicht genug zu haben. Sie entlässt ihren Lustspender und beugt sich zu ihm hinunter. Ich spüre ihre Lippen auf meiner feuchten Eichel. Und noch mal gleitet er in ein nasses Reich. Ihr gieriger Mund nimmt ihn auf, lutscht und schleckt ihn ab. Unersättlich kostet sie ihn, den gemeinsamen Ficksaft, mit dem mein Schwanz über und über beschmiert ist. Sie saugt und lutscht und schleckt und ihre Gier scheint kein Ende zu nehmen. Sie hört nicht eher auf, als bis mein bestes Teil an Größe verliert und erst als er weich und zu seiner normalen Größe zurückgekehrt ist, lässt sie ihn aus ihrem Mund flutschen, nicht oh Sadomaso-Sex ne ihn noch mal zärtlich zu küssen. Sie richtet sich auf, schlingt ihre Arme um mich und presst ihren Körper auf meinen.
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Wie heißt Du? Sehen wir uns wieder?, frage ich sie.
Sie antwortet nicht.
Es war einfach herrlich, so wunderschön, sag doch was, antworte mir doch, ich will dich wieder sehen!
Mit ihren Händen zeichnet sie irgendetwas in die Luft, versucht mir etwas verständlich zu machen. Erst langsam begreife ich und in mir taucht ein Gefühl auf, dass ich nur mit dem Wort Liebe bezeichnen kann….
Sie kann überhaupt nicht reden. Sie ist stumm.
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