photos behaarte titten
photos junges mädchen
photos spanner
photos fotze
photos fotse
photos votze
photos grosse titten
photos kleine titten
photos grosse brüste
photos kleine brüste
photos behaarte brüste
hre Schenkel spreizen und sich die Fotze öffnen lassen. Das
hier war der blanke Wahnsinn!
Nach einer halben Stunde waren zwei von ihnen abgefertigt und ich wurde aufge
fordert, mich in einer Kabine bereitzuhalten. In der Kabine zog ich den Schlüpfer
aus und steckte ihn in meine Handtasche. Ich stand da und wartete und spürte über
deutlich meine grosse nackte Möse zwischen den Beinen. Das Kribbeln war wieder
da und verstärkte sich zu einer feurigen Erregung. Dann rief mich die Schwester
ins Behandlungszimmer. Dr. Roman begrüsste mich freundlich. Ein angenehmer
Mann, dachte ich. Vielleicht Anfang Vierzig, schlank, dunkelhaarig, grossen Glie
dern. Ich musste unwillkürlich lächeln. War ein ganz bestimmtes Glied an ihm auch
so gross?
Die Schwester bereitete den Stuhl vor und legte ein frisches Zellstofftuch dorthin,
wo sich mein Hintern später befinden würde. Für den auslaufenden Mösensaft?
Ich beantwortete einige Fragen. Dr. Roman warf beim Ausfüllen meiner Kartei
einen prüfenden Blick auf meine Brüste.
” Wir fangen der Brustuntersuchung an”, sagte er. ” Machen sie sich bitte frei `
Ich zitterte nun doch ein wenig, als ich mein T Shirt über den Kopf zog. Der Doktor
trat an mich heran. Seine Hände umfassten meine Brüste. Betastete er sie medizi
nisch oder knetete er sie aufreizend? Irgendwie fiel es mir schwer, einen gewich
tigen Unterschied festzustellen. Meine grossen dunklen Warzen wurden zwischen
seinen Fingern hart. Daraufhin wurde ich rot, denn ich fürchtete, dass er das be
merken würde. Nun, zumindest liess er sich nichts anmerken. Meine straffen Titten
glitten durch seine warmen Hände. Er presste sie zusammen und strich den Fingern
um die Warzen herum. Oh Gott, ich musste mir Mühe geben, nicht geräuschvoll
einzuatmen. Dann hob er sie ein paar Mal an und liess sie wippen, nur um die Sym
metrie festzustellen, wie er sagte. Die Schwester war fertig und stand beobachtend
im Hintergrund.
” In Ordnung”, sagte er und zeigte auf den Stuhl. ” Nehmen sie dort Platz. Legen
sie die Beine seitlich auf die Halterungen und schieben sie den Rock etwas nach
oben. Ach ja … Das T Shirt können sie wieder anziehen ` Er lächelte. Anzüglich?
weichen Knien ging ich zum Stuhl und legte mich darauf. Meine nackten runden
Schenkel lagen ausgebreitet wie in einem Pornofilm. Dazwischen offen und ob
szön meine grosse, stark behaarte Fotze. Mir wurde fast schlecht vor Erregung und
ich musste kurz die Augen schliessen.
” Schwester, sie können noch die Befunde in die Innere schaffen und dann Feier
abend machen, ich bin hier auch gleich fertig”, hörte ich den Doktor sagen. Die
Schwester verabschiedete sich und verliess den Raum. Jetzt waren wir allein! Be
236
absichtigt? Wahrscheinlich bin ich total übergeschnappt, dachte ich.
” So, dann wollen wir mal schauen”, sagte der Doktor und setzte sich zwischen
meine nackten Schenkel. Was sollte ein Mann in dieser Situation auch anders sa
gen oder tun?
Seine Finger legten sich auf meine Schamlippen. Ich versuchte mir ernsthaft vor
zustellen, wie langweilig und routiniert das für ihn war, aber meine Spalte war
klatschnass. Ich wurde wieder rot und zuckte etwas zusammen, als sich seine Fin
ger in meine öffnung schoben.
” Sie brauchen keine Angst zu haben. Ich taste ihre Scheide und die Gebärmutter
ab, ob alles in Ordnung ist”, sagte er und seine Finger drangen tiefer in mich ein.
Der Lustschleim in meinem Loch schmatzte laut, als er die Schamlippen weiter
öffnete. Es war mir irgendwie peinlich, aber ich war auch gespannt, ob er reagie
ren würde. Sollte er sich auf mich stürzen und mich vergewaltigen? Quatsch! Sein
Daumen stützte sich auf meinem Kitzler ab und presste ihn. Ich unterdrückte ein
Stöhnen.
” Um die Form der Gebärmutter zu tasten, führe ich jetzt einen Finger in den Darm
ein, es tut nicht weh”, sagte er seiner dunklen, angenehmen Stimme.
Er liess Finger seiner linken H
photos junges mädchen
and in meiner Fotze und drückte den telfinger der
rechten Hand aufreizend langsam in mein Arschloch hinein. Langsam, wie mir
schien unendlich lüstern, bewegte er die Finger reibend und stossend in beiden
Löchern. Das tut ein Arzt normalerweise nicht, dachte ich. Oder doch? Das kann
doch nicht normal sein, dass er mich den Fingern in Fotze und Arsch fickt und das
eine Untersuchung nennt! Meine Wollust wuchs und mein Kitzler wurde hart. Er
dehnte mein Arschloch weiter und führte einen weiteren Finger ein. Er hatte die
Finger einem Gleit tel angefeuchtet und fast mühelos glitten sie in mich hinein.
Hatte er nicht von einem Finger gesprochen? Ich traute mich nicht zu protestieren.
photos junges mädchen Oder wollte ich es nicht?
Meine Schamlippen waren nass, fleischig und offen. Seine Fingerspitzen strichen
innen über einen Punkt, der mir die Besinnung raubte. Er hatte immer noch zwei
Finger in meinem Arsch, die er langsam und rhythmisch hineinstiess und wieder
hinausgleiten liess.
” So, ich denke, dass soweit alles in Ordnung ist. Jetzt schaue ich mir dem Specu
lum noch den Muttermund an und dann sind wir schon fast fertig.”
Was zum Teufel war ein Speculum und wieso waren wir dann nur fast fertig?
Der Doktor stand auf und ging zu einem Instrumententisch. Er nahm ein blitzendes
Gerät, dass wie ein Löffel oder eine Nussknackerzange aussah und wendete sich um.
Mir blieb der Mund offen stehen und dafür gab es zwei heftige Gründe. Erstens
trug er keine Handschuhe! Hatte er sie schon abgelegt, ohne dass ich es gesehen
hatte? Aber wieso, wenn er mich doch jetzt weiter untersuchen wollte? Hatte er
mich blossen Händen gefingert? Und zweitens ich konn photos junges mädchen te kaum hinsehen zeich
nete sich an seinem linken Hosenbein eng eine deutliche zylindrische Wölbung ab!
Sein dicker, harter Schwanz!!!
Doch schon sass er wieder vor meinem entblössten Unterleib. Geschickt führte er
mir das Speculum ein und öffnete die Zange innen. Meine ganze Fotze wurde auf
237
gedehnt und gab den Blick ins Innere frei. Jetzt konnte er sogar tief drinnen meinen
Muttermund sehen und sich daran aufgeilen.
” Erschrecken sie nicht, ich muss noch etwas weiter aufmachen”, sagte er, jetzt fast
flüsternd.
Er drückte die Gabel des Speculums noch weiter auf. Meine Schamlippen spann
ten eng um das Metall. Ich spürte, wie mein Lustsaft unter dem Gerät hervorlief.
Die Fotze war bis zur Grenze aufgedehnt. Nun konnte ich mich doch nicht mehr
beherrschen und stöhnte auf.
” Es tut doch nicht weh, oder ` fragte er.
” Nein”, seufzte ich. ” Es ist … geil ` Nun war es heraus! tlerweile war es mir völl photos junges mädchen ig
egal, was er über mich dachte.
” Ich verstehe”, sagte er und lächelte mich über meinen Schamberg und Bauch hin
weg an. ” Für manche Frauen ist das sicher erregend …”
Er nahm das Speculum heraus und schob erneut seine Finger tief in mich hinein.
Mein reichlich fliessender Saft musste tlerweile seine ganze Hand einnässen.
” Sie können sich ruhig ganz entspannen”, sagte er. Sein grosser Daumen legte sich
auf meinen hervorstehenden Kitzler, tief drinnen spielten die Finger immer hefti
ger im Schleim.
” Oh Gott, was machen sie ` rief ich und stöhnte laut auf.
” Keine Angst”, sagte er, so als würde er immer noch eine x beliebige Untersu
chung ausführen.
Dabei steckte seine halbe Hand in meiner heissen Fotze und massierte und rieb und
drehte und stiess …
Ein Zucken breitete sich in mir aus. Es brannte wie Feuer und lief in meine weit
gespreizten Schenkel hinein.
” Oooohhh”, schrie
photos spanner
ich auf und liess den Orgasmus voll kommen. Ich stiess meine
offene Fotze seinen Fingern entgegen und die Heftigkeit der sich ausbreitenden
Konvulsionen raubte mir den Verstand.
Ich hob den Kopf und blickte in ein erregtes, lüsternes Männergesicht. Seine ande
re Hand arbeitete zwischen seinen Beinen.
” Sie können mir in den Mund spritzen”, flüsterte ich wie von Sinnen.
Er erhob sich. Aus der weissen Medizinerhose ragte sein dicker Schwanz. Die Vor
haut lag wulstig hinter der prallen dunklen Eichel und die öffnung glänzte feucht.
Als er zu mir herumkam, wippte das steife Ding und ich registrierte einer unheim
lichen visuellen Lust auch die grossen schaukelnden Eier. Mein Kopf lag genau
in Höhe sei photos spanner ner Klöten und ich nahm die Eichel in den Mund und lutschte den
Schwanz.
Er roch und schmeckte süss und erregend.
einer unbeherrschten Geste schob er mir das Hemd zum Hals hoch und entblösste
meine Brüste. Seine Hand presste die Titte so heftig zusammen, dass die Warze rot
hervortrat. Dann verdrehte er die Warze zwischen Daumen und Zeigefinger und
zog sie lang. Sein harter Schwanz stiess in meinen Mund. Ich nahm nun auch die
Hand zu Hilfe und wichste ihn.
Er atmete schnell und erregt. Seine Wollust stieg sichtlich. Dann tat er etwas, was
238
noch nie ein Mann vorher bei mir gemacht hatte. Er schlug leicht und unver telt
der flachen Hand auf meine rotmassierten Brüste. Es verursachte keinen Schmerz,
sondern eine sehr starke Lust. Immer heftiger klatschte die Hand auf meine straffen
Titten, die dadurch immer mehr in Bewegung gerieten und durchgewalkt wurden.
Wenn seine Finger die Warzen trafen, war es mir fast , als würde ich einen neuen
Orgasmus bekommen.
Ich w photos spanner ichste seinen Schwanz schneller und er stiess ihn mir immer lustvoller in den
Mund. Dann spürte ich das aufsteigende Zucken an der Wurzel und wusste, dass er
jetzt gleich abspritzen würde. Er stöhnte heftig auf. Seine linke Hand presste eine
Titte, die rechte hielt meinen Kopf fest, so dass sein Schwanz in meinem Mund
bleiben musste. Das war unnötig, denn ich wollte ja seinen Samen. Der Schwanz
pumpte und frischer, dicker, warmer Saft quoll in meinen Mund. Der Strahl wur
de noch stärker und ich musste schlucken. Der würzige Schleim rann meine Kehle
hinunter.
Der nasse, dicke Schwanz zwischen meinen Lippen wurde schlaffer. Der Doktor
trat erschöpft zurück und verstaute sein Geschlecht wieder in der Hose.
Ich erhob mich. Unter meiner Fotze war der ganze Zellstoff völlig aufgeweicht.
Keiner von uns wusste, welche Reaktion jetzt gefragt war. Ich konnte mir denken,
dass er vielleicht sogar Angst hatte, dass ich ihn anzeige oder so etwas. Deshalb
lä photos spanner ;chelte ich ihn an und sagte:
” Bis zum nächsten Termin, Herr Doktor.” Und ging.
sectionDAS GESCHENK Nach der letzten Begegnung Tina gab es einen neuen,
noch ungewohnten Aspekt in unserem Verhaeltnis, in unserer Liebe. Eine dritte
Person war in unsere Zweisamkeit getreten, und hat unser Leben auf das erstaun
lichste erweitert. Ich haette mir niemals traeumen lassen, dass es fuer uns (und
besonders fuer mich) so einfach sein koennte, einer zweiten Frau zu schlafen (oder
eher nicht zu schlafen), und trotzdem nicht fremd’ zu gehen. Carmen war der glei
chen Meinung. Und das war nicht nur eine Vermutung meinerseits. Das Thema war
vie zu heikel um Vermutungen’ anzustellen. Ich habe Carmen geredet, und wir wa
ren uns beide schnell einig, dass solche Ausschweiffungen unsere Beziehung nicht
belasten, und wir es im Gegenteil sogar gerne haben. Es wuerde unser Leben be
reichern. Wir beide waren davon sehr ueberrascht. Fuer uns war die Entscheidung
getroffen.
Schon wenige Tage nach un
photos fotze
serem Abenteuer einer neuen Herrin, Tina, erhielten
wir eine Einladung zu einer Geburtstagsparty. Tinas Geburtstag. Zwar kannte ich
Tina nur sehr kurz, aber in der kurzen Zeit wussten wir so viel voneinander, wie
man es normalerweise nur schwer erfahren kann.
Auf der Party, die ganz gross aufgezogen war, lernte ich auch Tinas Freund kennen,
Manfred. Zuerst war ich etwas erstaunt. Aber bald schon erfuhr ich von Carmen,
dass Tina Manfred ein aenliches Abkommen hat wie wir beide. Carmen erzaehlte
mir auch, dass die beiden Maedchen alles Manfred erzaehlt haetten. Ich hielt es
aber fuer noetig, Manfred ein Gespraech unter Maennern zu fuehren. Manfred hat
te kurze hellblonde Haare. Er war gross breiten Schultern. Er macht auf mich den
Eindruck, als sei er sehr photos fotze kraeftig. Allerdings wirken seine Muskeln nicht aufdring
239
lich, seine Haut ist leicht gebraeunt, er hat ein spitzbuebisches Laecheln, bei dem
seine Augen ganz klein werden. Sein aeusseres trat schnell in den Schatten seiner
Persoenlichkeit.
Er war sehr sympatisch, aufgeschlossen. Von Eifersucht keine Spur. Zwar kann er
es nicht ganz verstehen, wie es einem Spass machen kann, sich von einer Frau un
terdruecken zu lassen.
” Nicht unterdruecken lassen, sich unterwerfen”, verbesserte Ich.
” Egal, jedenfalls finde ich es schoen, dass es fuer dich Tina so gut war”
Und wie. Ich glaube er hatte ueberhaupt keine Ahnung von den erstaunlichen do
minanten Faehigkeiten seiner Freundin, die sogar meine Herrin, Carmen, einfach
um den Finger gewickelt hat. Carmens Hintern sah man jetzt noch die inzwischen
Lila Striemen an, die Tina ihr beigebracht hatte. Und bei mir war auch noch Spuren
sichtbar.
Carmen und Tina hatten ihm alles erzaehlt, und wir redeten noch etwas ueber un
sere t photos fotze ollen Frauen. Er war so offen, und so freundlich, dass ich auch keine Pro
bleme hatte, ihm ueber meine Vorlieben zu reden. Aber es gelang mir eigentlich
nicht, meine Begeisterung fuer ” die kleinen Sado Maso Spiele”, wie er es nannte,
zu wecken. Er war nicht dagegen, und er hatte auch volles Verstaendnis fuer alle
Neigungen, aber seine Fragen machten mir deutlich, dass er mich nicht verstehen
konnte, obwohl er es zumindest versucht hat. Wir fuehrten ein ganz schoen langes,
und sehr persoenliches Gespraech, und erst im Nachhinein wurde mir klar, dass
eigentlich nur ich ueber mein Leben erzaehlt habe. Er war ein guter gedultiger und
interessierter, aufgeschlossener Zuhoerer, viel Verstaendnis, ich hatte vom ersten
Moment an Vertrauen zu ihm.
Unser Gespraech wurde von Tina unterbrochen, die mich zum Tanzen holte, Man
fred schnappte sich meine Carmen. Wir tanzten ausgelassen auf der Tanzflaeche.
Es war eine tolle Stimmung auf dem Fest. Das Geburtstagskind’ hatte eine Men
ge Leute zusam photos fotze mengebracht, die aus sehr verschiedenen Gegenden stammen, und
auch sonst sehr verschieden sind. Da gab es Bankangestellte, eine KFZ Mecha
nikerin AZUBI, mehrere Studenten, Rocker und Popper. Eine kleine Gruppe sah
nach Techno Fans aus, ein wirklich bunt gemischter Haufen. Aber die gute Stim
mung war der beste Beweis dafuer, dass Tina die Leute handverlesen’ hatte. Alles
stimmte.
Die Party fand in einem als Partyraum ausgebauten Keller statt. Als Sitzgelegenheit
(und auch zum liegen) wahren mehrere alte Matratzen auf dem Boden ausgelegt.
Nach dem anregenden Gespraech war es jetzt Zeit sich wirklich zu unterhalten. Ich
tanzte abwechselnd Tina und Carmen, auch Manfred war die ganze Zeit bei uns.
Es war wirklich aussergewoenlich. Wir liessen uns durch die Musik antreiben, kei
ner hatte einen Grund sich darum zu sorgen, dass man auffallen koennte. Wir Vier
waren unzertrennlich. Irgendwann liess ich mich dann ganz schoen auf der Musik
treiben, der Alkoholspiegel war so weit, dass ausser dem Tanz
photos fotse
nichts mehr wichtig
war. Auch eine Art zu entspannen.
Die durchweg gute Stimmung brachte es sich, dass das Fest erst weit nach ternacht
fertig war. Viel leicht war fertig nicht der richtige Ausdruck, hier und da lagen
240
noch Paerchen auf den Matratzen rum, teilweise waren auch vereinzelt Leute ein
geschlafen, die einfach zu viel von den Getraenken erwischt hatten. Es tanzten noch
zwei Maedchen einen Stehblues auf der Tanzflaeche, ganz versunken. Tina hatte es
so eingerichtet, dass genug Uebernachtungsmoeglichkeiten fuer alle gegeben wa
ren. Erstens war das fuer die Meisten eine Erleichterung, weil der Partyort doch
sehr ausserhalb lag (es war Manfreds Haus, das sich ideal fuer Parties eignete, da
sehr abgelegen am Waldrand). Ausserdem gibt es nix sch photos fotse oeneres nach einer Party
als das gemeinsame Fruehstueck tags um drei. Das ganze Haus war voll Partygae
sten. Zu viert drehten wir vor dem Schlafengehen noch eine kleine Runde durchs
Haus, um nach dem Rechten zu sehen. Wir hatten noch etwas den groebsten Dreck
weggeraeumt, und standen dann in der kleinen Kueche um noch schnell etwas zu
trinken. Wir liessen die Mineralwasserflasche die Runde machen.
” Ihr wollt doch nicht heimfahren ` Tina blickt mich an.
” Nein, natuerlich nicht, wir haben Schlafsaecke und Iso Matten dabei, wir werden
uns irgendwo hinhauen”
” Wenn ihr wollt dann koennt ihr bei uns im Schlafzimmer, das hatte wir abge
schlossen, das ist es etwas aufgeraeumter und ruhiger, hier im Haus wird ja ueber
all geschnarcht.” Meinte Manfred.
” Das ist eine gute Idee ` Stimmte Carmen zu.
Tina und Manfred blickten sich laechelnd an, Manfred nickte Tina zu und gab ihr
einen Kuss. Dann drehte sich Tina zu Carmen und fluesterte ihr etwas ins Ohr. Dar
aufhin gr photos fotse inste Carmen Tina an, und meinte gespielt ernster Miene, und unnoetig’
Lauter stimme.
” ABER SICHER KANNST DU DIR MEINEN SKLAVEN AUSLEIHEN `
” Soo… so viel zur Geschichte, jetzt kommt der Sex. Allerdings gibt es keine Orgie
allen Partygaesten, oder habt ihr das etwa erwartet? ”
Mir war klar wer gemeint war. Die wunderschoen dominante Formulierung ist das
was ich an meiner kleinen Carmen so liebe. Aber mir war nicht ganz klar, was ge
spielt wird. Tina verliess die Kueche in Richtung Schlafzimmer.
” Na dann komm mal , du Wurm”
Sie hat bestimmt mich da gemeint. Sie will anscheinend wieder ein Spiel mir spie
len. Eines ihrer Spiele die von viel Phantasie zeugen. Ich folge ihr, um nicht ihren
Unmut zu foerdern. Sie hat bestimmt auch so schon genug sadistische Einfaelle.
” KOMM REIN ` Sie war sehr bestimmend.
Ich betrat das grosse Schlafzimmer. So wie das ganze Haus, so war auch das
Schlafzimmer ein Raum, den man nicht in jedem Haus zu sehen bekommt. Die
Einrichtun photos fotse g war stimmig, man konnte erkennen, dass sie sehr viel Liebe und Sorg
falt ausgesucht ist. Der Raum war sehr feminin eingerichtet, weiche Pastelltoene,
Massen von Stoffdekor an den Waenden. Das Bett war ein grosses Himmelbett,
ganz und gar behaengt Stoffvorhaengen, die sich auch ueber die Rueckwand des
Zimmers, bis zu den Fenstern erstreckten. In der anderen Ecke war eine Sitzecke
drei Einsitzern. Sessel aus orangem, weichen Stoff. Das ganze Zimmer strahlte ei
ne waerme aus, der dicke Teppich, alles perfekt. In einer Ecke brannte in einem
Oelofen Schauglas ein waermendes Feuer. Das flackern der Flamme, und ein ganz
241
dezent suesslicher Verbrennungsgeruch erinnerten mich an meine Kindheit, an un
ser altes Wohnzimmer. Ich habe mich gefragt, ob dieses Kunstwerk Tinas Haenden
entstammte, oder nicht. Eigentlich haette ich ihr das nicht zugetraut. Trotz den
Massen von Dekor wirkte der Raum keineswegs ueberladen oder kitschig, er war
einfach urgemuetlich. Sehr warmes indirektes Licht taucht das g
photos votze
anze Zimmer in
ein behagliches Dunkel, jede Bewegung wirft Schatten, die die Atmosphaere des
Raumes nur noch weiter aufwerten. War das Manfreds Werk? Ich hatte den Ein
druck, dass er der empfindsamere der Beiden ist, aber irgendwie war dieses Zimmer
etwas ganz besonderes. Ich beneidete die beiden (um diesen Raum).
” WAS IST LOS? RUNTER DEN KLAMOTTEN `
Sofort zog ich meine Kleidung aus, Tina beachtete mich gar nicht. Sie lief im Zim
mer ungedultig auf und ab, was mich dazu veranlasste sehr hektisch zu werden.
Das fuehrte natuerlich dazu, dass alles schief lief, was schief laufen kann. Es gab
einen Knoten in den Schnuersenkeln, der Reissverschluss an der Hose klemmte,
und ich verfing mich fast noch in meinem Pullover. Ich wurde fast schon panisch,
we photos votze nn das mal keinen zusaetzlichen Aerger bedeudet. Aber Tina liess sich nichts
anmerken, lief immer auf und ab, und sprach zu mir, als wuerde sie ein Referat,
eine sachliche Rede halten.
” Was du nicht weisst, ist, dass Carmen dich mir zum Geburtstag geschenkt hat.
Nun ja, erst, nachdem ich es mir gewuenscht habe. Ich fand es ein angemessener
Wunsch” Verdammter Schuh, jetzt geh schon auf!
Uend ich gedenke dieses Geschenk voll auszunutzen, da ich auch etwas davon ha
be” Und was ist un serem Geschenk, dem Kristall?
Wir hatten Tina eine Kristallglas Karaffe und vier passende Cherieglaeser geschenkt…
Naja, wie kann ich nur in so einem Augenblick daran denken…
” Es kommt nicht oft vor, dass sich ein Geschenk selbst auspackt, auch wenn es
sich dabei REICHLICH BLOED ANSTELLT ` Uahh… jetzt gibt es Aerger.
Aeusserdem finde ich die Verpackung auch nicht ganz passend. Aber ich denke,
dass wir etwas finden werden `
Der kuehle nuechterne Ton, den Tina an den Tag legte, liess nicht photos votze s Gutes ahnen,
und gleichzeitig erregte es mich bis ins Mark. Ich bekam eine Gaensehaut, und es
war mir nicht moeglich, meine Erregung vor Tina geheim zu halten. Ich haette es
gerne verborgen, um sie nicht in ihrem Tun zu unterstuetzen, aber man konnte mir,
wie jedem Mann, sofort ansehen, dass ich sehr erregt war. Endlich hatte ich auch
das letzte Textil entfernt. Nein nicht Ich’ Es’. Ich war ja nur noch ein Geschenk,
eine Sache… nichts mehr!
” So ist es gut, komm mal hier rueber `
Sie war ganz ruhig, aber ich traute ihr nicht. Nun ja, im Geheimen hoffte ich na
tuerlich, dass ich ihr nicht trauen konnte. Ich hoffte, dass sie wieder etwas schoen
Gemeines ausgeheckt hatte. Aber offiziell hatte ich natuerlich keine Wahl, weil sie
meine Herrin war, nachdem mich Carmen, meine eigentliche Herrin an Tina aus
geliehen hatte. Widerspruch war mir nicht erlaubt. Das ist immer ganz praktisch,
wenn man nicht eingestehen muss, dass man es ganz gern hat. Meistens allerdings
wurde ich frueher oder sp photos votze aeter dazu gezwungen es zuzugeben, aber ich war immer
242
bestrebt mich dagegen zu wehren. Ich ging also zu dem Sessel auf den Tina ge
zeigt hatte. Selbstverstaendlich war ich so klug, und setzte mich nicht hin. Solch
Eigenmaechtigkeiten hatte mir Carmen schon lange abgewoehnt, ein gut trainierte
Sklave denkt nicht einaml daran sich zu setzen ohne Erlaubnis.
” Leg dich hier ueber die Lehne dieses Sessels.”
Ueber der hell orangenen Lehne des Sessels lag ein dickes weiches Handtuch, ich
wurde das Gefuehl nicht los, dass hier alles schon einen Weile geplant war. Ich
stand also von hinten an der Lehne des Sessels, dann beugte ich mich nach vorne,
meine Beine standen auf dem Boden, meinen Ellenbogen stuetzte ich mich auf der
Sitzflaeche des Polstermoebels ab. Das war mal wieder eine der Stellungen, die da
zu benutzt werden, dem Sklaven sehr deutlich zu machen, welche Rechte er hat…
Keine. Meine Beine standen einen halben Meter weit gespreizt, durchgedrueckt.
Waehrend ich in aeusserts
photos grosse titten
obszoener Weise ueber dem Sitzmoebel lag, meinen
Hintern weit in die Luft streckte, und ausser dem orangenen Stoff der Sitzflaeche
und der Armlehnenn nicht viel erkennen konnte, hatte Tina irgendwoher Leder
manschetten geholt, die sie um meine Knoechel schloss. Irgendwie rastete ein Ver
schluss einem lauten click ein. Bei dem Geraeusch durchlief ein kalter Schauder
meinen Koerper. Anscheinend war eine Oese an den Manschetten angebracht, die
es Tina ermoeglichte, meine Beine einer kurzen Kette und einem kleinen Schloss,
an dem Untergestell des Sessels zu befestigen. Dann zog Tina an meinen Armen,
so dass ich mich nicht mehr auf meine Ellenbogen abstuetzen konnte. Auch um
meine Handgelenke schloss sie Lederman photos grosse titten schetten, die einem deutlich hoerbaren
Geraeusch zuschnappten, und bestimmt nicht von mir zu oeffnen waren. Ich konn
te es nicht genau erkennen, da meine Haende von Tina weit nach unten gezogen
wurden. Dort fixierte sie meine Haende weiteren Ketten ebenfalls am Untergestell
des Sessels. Ich hing jetzt leicht gespannt ueber die Rueckenlehne.
Man muss schon merkwuerdig veranlagt sein, dass man in solch einer Situation
Erregung empfindet. Ich war gespannt, was kommen wuerde. Ich war jetzt wieder
einmal hilflos. Die Last der eigenen Entscheidung war von mir genommen worden,
Tina traf fuer mich alle Entscheidungen. Ich war den Lederfesseln fest und sicher
ueber den Sessel gespannt, ich konnte nicht viel erkennen, aber die Lage war nicht
allzu unbequem. Ich war mir sicher, dass ich bald Schlaege auf meinen Hintern
oder auf meinen Ruecken bekommen wuerde. Na ja, meine Stellung schrie ja ge
radezu danach. Bei so einem Anblick ist es ja gerade zu natuerlich, den Wunsch zu
entwickeln, mal einen photos grosse titten Schlag auf den leicht zugaenglichen Arsch zu machen. Aber
ich hatte mich getaeuscht. Zuerst geschah nichts, dann hoerte ich wieder Tinas
Stimme. Ich konnte nicht genau ausmachen woher die Stimme kam, aber bestimmt
stand sie jetzt hinter mir. Ich streckt ihr in meiner Hilflosigkeit den Po entgegen,
und bestimmt hatte sie schon einen Rohrstock oder eine Rute, eine Gerte, ein Pad
del einen Riemen, Guertel oder vielleicht sogar eine Peitsche in der Hand?
” Da sind aber schoene Zeichnungen auf deinem Hintern, wer war denn der Kuenst
ler ` Sie faehrt die Striemen dem Finger nach.
Sie weiss doch ganz genau, wem ich diesen Modeschmuck’ zu verdanken habe. Ihr
natuerlich. Und deshalb gab ich ihr auch keine Antwort darauf, sie hatte bestimmt
243
keine erwartet. Das hat sie nur gesagt um mich zu aergern. Ich wusste das. Es aer
gerte mich.
” Schreiten wir zur Tat ` Ich bereitete mich innerlich auf einen starken Schmerz
vor.
Um so erstaunter war ich, als ich nur einen leichten Druck a photos grosse titten uf meinem Ruecken
spuehrte, der sich vortsetzte ueber meinen Po, bis hin zu den Schenkeln und Waden.
Ich fuehlte ein leichtes Spannen auf der Haut, aber ueberhaupt keinen Schmerz.
Jetzt war ich wirklich verwundert.
” Ich habe dir doch gesagt, dass ich deiner Verpackung, der Verpackung meines
Geschenkes also, nicht ganz einverstanden war. Deshalb dacht ich mir, ich pack
dich noch mal ein, und zeige dir dann, wie schnell ich dich dann wieder auspacken
kann…”
Langsam verstand ich, Tina brachte lange breite Klebestreifen auf meinem Ruecken,
auf den Beinen und meinen Hintern an. Es war bestimmt Packband, oder ein aen
lich breites Klebeband. Immer mehr Klebeband Streifen folgten. Mein Ruecken
begann etwas zu spannen, genauso wie mein Hintern und die Beine. Aber es war
nicht so schlimm. Sie klebte lange und kurze Streifen auf meine nackte Haut.
Erst jetzt wurde mir bewusst (erst jetzt, nachdem ich mich recht sicher fuehlte,
da die Klebeaktion sehr schmerzfrei verlief), dass das K
photos kleine titten
lebeband auch wieder ab
muss. Und noch dazu hatte Tina von auspacken geredet. Ich wurde nervoes. Bei
jedem weiteren Streifen den Tina anbrachte stellte ich mir vor, wie sie ihn wieder
entfernen wuerde. Ein unbehagen machte sich breit. Ich kannte das Gefuehl des
abloesens von Klebebaendern schon von festsitzenden Heftpflastern. Tina bemerk
te mein Unbehagen, ich denke sie hat sich innerlich sehr darueber amuesiert, hat
es mich aber nicht spuehren lassen.
” Was hast du denn? Moechtest du nicht schoen verpackt werden `
” Doch, aber… aber… das Zeugs muss doch wieder ab…”
” Keine Angst, ich mach das schon fuer dich, du bist ja… Nun ja, sagen wir verhin
dert `
Jetzt war ich sehr nervo photos kleine titten es, und aengstlich. Es gab keine Moeglichkeit dem abloe
sen der Streifen zu entgehen, ich kann sie ja nicht immer tragen. Jetzt waere es mir
lieber gewesen, Tina haette mich nur’ geschlagen. Und dabei hatte sie ja noch gar
nicht angefangen dem auspacken’. Inzwischen spannte meine Haut stark. Sie hatte
bestimmt eine ganze Rolle Packband auf meiner Hinterseite verteilt.
” Soll ich dir was sagen? Es gefaellt mir nicht… Na dann packe ich dich wieder
aus… Willst du `
Natuerlich nicht, aber was soll ich den tun? Irgendwann muss das Zeugs doch ab,
das war mir klar, also fasste ich Mut und antwortete:
” Ja, bitte Herrin pack mich aus…”
” Wie du willst.”
Das hatte sie wieder mal fein hinbekommen. Jetzt hat sie es so hingestellt, als ob
ich dafuer waere, dass sie mich auspackt! …Frauen! …Schlangen!
Ich fuehlte wie Tina dem Fingernagel versuchte etwas Klebeband anzuheben. Dann
zog sie das Band auf meiner Schulter etwas hoch, um es besser fassen zu koen
244
n photos kleine titten en. Dann begann sie ganz langsam das Band abzuloesen. Dabei zog es meine
Haut hoch, das Klebeband haftete so fest. Sie zog langsam und gleichfoermig. Ich
spuehrte den Schmerz ueber meinen Ruecken hinabwandern. Es war sehr unange
nehm.
” Nein, ahh… nicht `
” Stell dich nicht so an, das Zeugs muss doch ab”
Ab schon, ABER DOCH NICHT SO! Jetzt loeste sie einen kurzen Streifen von
meinem Po ab. Sie tat das einer schnellen durchgehenden Bewegung. Dabei wur
den einige kleine Haare herausgerissen, und die Stelle an der das Band vorher
klebte schmerzte noch eine ganze Weile. Ich musste laut aufstoehnen. Jetzt begann
Tina die Streifen immer ruecksichtsloser abzuloesen. Sie riss die Streifen herun
ter, oder liess sich auch sehr viel Zeit da , die Streifen von meinen Oberschenkeln
abzuziehen. Dabei riss sie mir immer mehr kleine Haare aus, und ich wurde fast
wahnsinnig. Es war ein voellig neues Schmerzempfinden. Nach kurzer Zeit war
ich so weit, dass ich keine bestimmte Stelle photos kleine titten mehr orten konnte. Der Schmerz war
ueberall zu spuehren. Es war kein Gefuehl an der Oberflaeche, der Schmerz kam
aus dem Innern. Und wieder loeste Tina einen Streifen ab, dieses mal einen ganz
langen, der vom Ruecken bis zur Ferse lief. Das Geraeusch des Klebebandes, wur
de von meinen Stoehnern, Schreien und winzeln ueberdeckt. Immer wieder zog es
Haut von meinem Koerper hoch, bis die Spanung zu gross war, und sich das Band
wieder ein kleines Stueck von der Haut loeste.
Ich konnte mich nicht mehr kontrollieren. Zum Glueck entfernte ich mich immer
weiter von meinen Schmerzen. Mein Geist driftet ab, spazierte durch gruene Wie
sen, bunte Bilder entstanden vor meinen Augen, eine angenehme Waerme durch
flutete meinen Koerper. Eigentlich kein Grund mehr zu schreien und zu jammern.
Obwohl es mir nicht moeglich war, versuchte ich nach Tina zu treten, oder mich
auf den Ruecken zu rollen. Ich versuchte meine Haende freizubekommen, um Tina
festzuhalten. Zum Glueck war ich nicht duennen Seilen,
photos grosse brüste
oder gar Handschellen ge
fesselt, die haetten sich tief eingeschnitten. Tina musste das vorher schon gewusst
haben. Haette ich noch einen klaren Gedanken fassen koennen, so waere mir das
sicher aufgefallen, und ich waere bestimmt dankbar fuer die Fuersorge gewesen.
Aber momentan konnte ich nur schreien und sie verwuenschen, egal wie nett’ sie
zu mir war. Irgendwann war Tina dann dem auspacken des Geschenks fertig. Als
ich wieder etwas zur Besinnung kam, fuehlte ich jeden kleinen Lufthauch auf mei
ner Haut, ein Echo des starken Schmerzes hallte noch eine Weile durch meinen
Koerper. Dass mir dicke Traenen die Wangen herunterliefen bemerkte ich erst, als
Tina mich darauf aufmerksam machte.
” Sag blos, e photos grosse brüste s hat wehgetan? Du heulst ja! Haettest du doch was gesagt `
Ha Ha, sehr witzig. Warum muss eigentlich immer ich einstecken? Liegt das viel
leicht daran, dass ich einfach nur ein Sklave bin? Sie spielt mir, versucht mich zu
reizen. Sie provoziert immer! Solange bis mir eine freche Antwort herausrutscht.
Ich soll ihr einen Grund liefern. mir nicht! ” Ich bedanke mich einfach.
” Nein, es ist alles in Ordnung, danke dass du mich ausgepackt hast” Hah!
Das aergert sie jetzt bestimmt! Auch Sklaven koennen gemein sein! Hoere ich da
245
jemanden nach meinem Stolz fragen? Stolz? Natuerlich, ich bin stolz darauf so ein
guter Sklave zu sein!
Nicht dass Tina einen Grund dazu braucht, ihren Sklaven zu bestrafen, natuerlich
nicht. Aber wenn es einen Grund gibt, dann aergert sich der Sklave ueber seine
Dummheit, ueber seinen Fehler. Manchmal macht es aber auch Spass ungerecht zu
sein, einfach ohne Grund zu bestrafen und quaelen. Dann aergert sich der Sklave
ueber die kalte Grausamkeit photos grosse brüste der Herrin, ueber ihre Lust am Sadismus. Aeuf jeden
Fall bekommt es immer einer ab, der es verdient hat ` dachte Tina. Tina liebt es,
wenn sie Herrin sein darf. Und wenn sie ganz gemein sein will, dann enthaelt sie
ihrem Sklaven die noetige Bestrafung vor. Sie laesst den Sklaven dann um seine
Disziplinierung betteln.
Tina streichelte mich ihren Haenden. Jede Beruehrung linderte das nachgluehen.
Spuehren war ein neues Erlebnis.
” Es wird gut, alles klar.”
Sie wusste genau wie weit sie gehen darf, und wann das Spiel zu Ende ist. Ich
spuehrte ihre Lippen auf mei ner empfindlichen Haut. Ihre Zunge wanderte ueber
meinen ganzen Koerper. Die feuchte Spuren die sie hin terliess trockneten schnell,
eine lindernde Kaelte blieb einen kurzen Moment. Ich musste zittern, stoehnte vor
Erregung. Dann hoerte ich ihre Stimme und war sehr verdutzt. Sie sprach zu mir,
gerade als ich ihre Zunge auf meiner Haut spuehrte:
” Na, das gefaellt dir? Ja `
Wenn es nicht Tina war, dann muss es Car photos grosse brüste men gewesen sein, die unbemerkt dazu
gekommen ist, und mich jetzt ihren heilenden und zaertlichen Kuessen ueberdeckt.
Aber meine Vermutungen wurden schnell wiederlegt. Carmen war zwar anwesend,
und sprach zu Tina, aber auch sie war es nicht, die mich feuchten Kuessen pflastert:
” Komm lass die beiden alleine, wir koenne es uns solange auf dem Bett gemuet
lich machen.”
Aber… Aber dann… Nein das kann nicht sein. Mein Herz schlug schneller, noch
schneller. Ich dachte nicht, dass eine Steigerung moeglich war, aber tatsaechlich,
es raste. Manfred?
” Manfred `
” Ja, bleib ganz ruhig.”
Er hoert da auf, mich seinen angenehmen Kuessen zu verwoehnen und streichelte
leicht ueber meinen Ruecken. Es war ein sehr erregendes Streicheln ueber meinen
sehr sensitiven Ruecken.
” Ich habe dir zugeschaut, und es war sehr interessant. Ich glaube ich verstehe dich
jetzt etwas besser. Und ich glaube ich kann auch noch etwas dazu beitragen.”
” …aber `
” Ab
photos kleine brüste
er? Hast du etwa irgendwelche Probleme `
” Ich…”
” Macht es dir etwa etwas aus, dass ich einen Mann bin `
” Ich…Aeh..”
” Hat es dir nicht gefallen, was ich gemacht habe.”
” Doch… schon, aber da…”
246
” …wusstes du nicht dass es ein Mann war `
” Ja… ich…”
” Nicht dass ich es noetig haette dich zu ueberzeugen. Erstens bist du mir sowieso
absolut hilflos aus geliefert, und ich kann dir machen was ich will. Und zweitens
habe ich die Genehmigung von Tina UND VON CARMEN dir zu machen was ich
will. Aber wenn du natuerlich freiwillig machst, dann ist es einfacher.”
Er fing wieder an seine Finger ueber meinen Koerper wandern zu l photos kleine brüste assen. Es war
wirklich sehr angenehm, und ich versuchte mir selbst einzureden, dass ich keine
andere Wahl habe. Es gefiel mir einfach, und warum soll ich mich nicht einfach
hingeben? Ich bewunderte auch, wie geschickt er mir wieder meine Hilflosigkeit
vor Augen hielt. Das war so geschickt, dass ich mich fragte, ob er nicht auch einen
guten Herren abgeben wuerde. Seine erfahrenen Haende strichen ueber meine wei
chen Seiten, seine Zunge glitt an meiner Wirbelsaeule nach oben, an der anderen
Seite wieder nach unten. Seine Haende umgriffen meinen Oberkoerper, und strei
chelten leicht meine Brustwarzen, die schon eine ganze Zeit sehr hart waren. Seine
Zunge glitt zwischen meine Pobacken. Es kitzelte etwas, gleichzeitig durchzuckte
ein heisses Gefuehl meinen Koerper. Es schien aus meinem Bauch, und von seiner
Zunge zu kommen. Seine Haende massierten jetzt fest meinen Hintern. Wie eine
Katze, die zaertlich gestreichelt wird, so musste ich etwas schnurren. Er war so gut
zu mir. Die Erregung w photos kleine brüste ischte aber nicht alle Bedenken vom Tisch.
Ich fing an meinen Hueften zu kreisen, um meine Erregung am Sessel zu reiben. Ich
drueckte fest gegen die Sessellehne. Er unterstuetzte seiner Massage mein Hueft
kreisen. Er drueckte sich seinem Koerper gegen mich. Er trug noch seine Jeans,
aber sein Oberkoerper war nackt. Er legte sich auf meinen Ruecken, sein warmer
nackter Oberkoerper auf meinem wunden Ruecken.
” Es gefaellt dir also ` Fluestert er mir ins Ohr.
seinem Unterleib macht er die kreisende Bewegungen meines Hinterns . Er drueckt
jetzt fest gegen mich, und ich kann deutlich die Erregung in seiner Hose spuehren,
sein Schwanz drueckt fest gegen seine Jeans, und er drueckt fest gegen meinen
Hintern. Ich erwiedere seinen Druck etwas. Ich wippe jetzt vor und zurueck, um
abwechselnd gegen seinen Schwanz zu druecken, und meinen gegen den Sessel.
Noch kann ich mich da herausreden, dass ich ja gefesselt bin, und mich nicht weh
ren kann, dass ich dazu gezwungen werde, aber mir ist kla photos kleine brüste r, dass das nicht die
ganze Wahrheit ist. Und er weiss es, ich kann es nicht vor ihm verbergen, auch
wenn ich es gern wuerde. Ich kann meine Gefuehle nicht ganz verstehen. Nicht
dass ich etwas gegen Schwule haette, oder ich… ich bin doch nicht schwul? Es darf
mir doch nicht gefallen. Der innere Konflikt dreht mich ganz schoen auf. Mein
Verlangen kaempft gegen das, was ich fuer meine Verstand halte. Vielleicht sind es
ja nur bloede Vorurteile. Unser wippen wird immer heftiger.
” Warte, ich muss mir erst meine Hose ausziehen, ich habe es nicht so gern wie du,
wenn es weh tut.”
Es klang nicht nach Vorwurf, es verletzte mich nicht, es war eine sachliche Fest
stellung, vielleicht troes tend gemeint. Nicht viele Menschen koennten darueber
reden, ohne gleich verletzend, beleidigend, oder zumindest bloed zu wirken.
247
Er loest sich von mir, ich hoere wie er den Reissverschluss oeffnet und wie er
dann die Hose ueber seine Beine abstreift. Er drueckt sich jetzt wieder gegen mich.
photos behaarte brüste

Er traegt zwar noch eine Unterhose, aber sein Schwanz steht steif hervor, und er
drueckt ihn zaertlich zwischen meine Pobacken. Ich spuehre jetzt, wie er seine war
men Beine von hinten gegen meine Schenkel drueckt. Ich erwiedere seinen druck
rhythmisch, und bemerke dass er schnell anfanegt verstaerkt zu atmen. Seine Haen
de streicheln wieder meinen Oberkoerper, er kuesst mich auf den Hals.
” Sag dass du es willst, los sag es `
Er will mich quaelen, er will dass ich es zugebe dass es mir gefaellt. Ich kann es
nicht, nein, das kann ich nicht. Wir wippen, ich spuehre seine heissen Lippen an
meinem Hals, seine Haende die meinen Koerper erkunden, er massiert wieder mei
ne Brustwarzen. Das dru photos behaarte brüste ecken gegen die Lehne erregt mich. Auch mein Schwanz
ist jetzt sehr hart und drueckt gegen die Lehne. Ein Gefuehl das ich nicht igno
rieren kann. Gleichzeitig drueckt er seinen Steifen fest zwischen meine Pobacken,
ich spuehre seine Spitze zwischen den Schenkeln. Ab und an streicht die Spitze
seines Schwanzes, der immer noch in der Unterhose steckt ueber meinen Sack,
ueber meine Eier. Jetzt zieht er seine Unterhose herunter. Ich hoere wie der Stoff
ueber seine Schenkel gleitet. Sein Staender federt, nachdem er durch das ausziehen
heruntergebogen wurde, nach oben zurueck, schlaegt mir zwischen die Schenkel.
Sofort spuehre ich wie heiss sein Penis ist. Er drueckt immer noch zwischen meine
Pobacken. Er ist so heiss und prall. Er reibt sich auf und ab.
” Sag es mir, du braucht es genau so sehr wie ich, du machst mich verrueckt. Gib
es doch endlich zu `
Ich weiss was er will, aber ich kaempfe noch immer meinen Bedenken. Ploetzlich
erschrecke ich etwas und spuehre, wie er seinen Haend photos behaarte brüste e etwas kuehles feuchtes
zwischen meiner Spalte verteilt. Er streicht das kalte glitschige Gel vorsichtigen
Bewegungen zwischen die Pobacken, die er der anderen Hand etwas auseinan
derzieht. Jetzt drueckt er dem Finger gegen meine hintere Oeffnung. Jetzt besteht
keinen Zweifel mehr was er vor hat, und ich bin trotz dieser Aussicht immer noch
erregt! Kann er in mich eindringen, auch wenn ich es nicht will? Wuerde er mich
dazu zwingen?
Ich bin nicht sicher, was mich mehr beunruhigt: die Tatsache, dass Manfred das
gleiche Geschlecht hat wie ich, oder dass ich einfach noch keine Erfahrung Anal
sex habe. Als Mann ist das aber der einzige Weg, waere ich jetzt eine Frau, dann
haette ich 2 Probleme weniger ![]()
Ich druecke meine Angst aus kleinen Stoehnern, eine sehr pri ive aber urmenschli
che Form der Kommunikation. Er redet beruhigend auf mich ein.
” Bleib ganz ruhig, es wir dir nichts geschehen, du wirst sehen, dass es dir gefaellt,
ich weiss was ich tue. Entspann dich einfach, weh photos behaarte brüste r dich nicht laenger, ich weiss
doch dass du es willst.”
seinem Finger voller Gleitcreme drueckt er jetzt leicht in meine Oeffnung. Es ist
ein ganz besonderes Gefuehl, das fuehlen an der Stelle ist so ganz verschieden. Er
streichelt mich immer wieder seinen glitschigen Fingern am ganzen Hintern, und
ich verstehe nicht, dass ich immer noch fast bis zum Platzen erregt bin. Ich stoeh
248
ne jetzt lauter. Er drueckt jetzt seine heisse Spitze seines Schwanzes gegen meine
Koerperoeffnung, gegen meine jungfaeuliche Koerperoeffnung. Er reibt die Spitze
zwischen meinen Pobacken auf und ab. Immer wieder drueckt er leicht aber for
dernd gegen meine Oeffnung, seine Spitze teilt mein Schliessmuskel ganz leicht.
Aber ich bin ganz verspannt, immer wenn er nach vorne drueckt, so versuche ich,
natuerlich vergebends, auch nach vorne zu druecken, um ihm auszuweichen. Das
hat aber nur den Effekt, dass mein Schwanz schmerzlich erregend gequetscht wird.
” Ich halte es
Ähnliche Artikel:
- heimlich gefilmt xxl brueste
- heimlich gefilmt behaarte brueste
- heimlich gefilmt maedchen
- wabcam haente brueste
- wabcam kleine schwaenze