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Total erschlagen von der Arbeit und dem heißem Wetter freute ich mich auf eine kühle Dusche und meinem Bett. Bevor ich unter die Dusche ging, gratis sexgeschichten kostenlos stellte ich noch den Ventilator ins Schlafzimmer, machte ihn an, öffnete alle Fenster und bereitete mein Bett zum schlafen vor.
Die Dusche tat gut und ich ließ mich lange von dem lauwarmen Wasser berieseln. Mit einem Handtuch umwickelt ging ich noch nass vom Duschen in mein Bett. Das Handtuch legte ich auf das Laken und mich darauf. Die feuchte Haut und der Wind vom Ventilator bereiteten mir eine leichte Gänsehaut und ließen mich schnell einschlummern.
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Irgendwie träumte nicht gut. Ich war schwimmen und plötzlich wurden meine Hände bei tauchen von Algen festgehalten. Ich konnte die gratis sexgeschichten kostenlos Augen nicht aufmachen und meine Luft neigte sich dem Ende. Ich wollte mit den Beinen strampeln, doch diese waren fest in der Gewalt der Algen. Immer mehr versuche ich mich zu befreien und plötzlich erwachte ich.
Um mich herum war es dunkel. Ich hörte ein Atmen und bemerkte, dass meine Hände festgehalten wurden und meine Beine gespreizt waren. Erst jetzt erkannte ich die Umrisse eines Mannes. Er kniete auf meinem Bett und hielt mit seinen Unterschenkeln meine Beine im Schach und mit einer Hand hielt er meine Handgelenke fest. Ich versuchte mich zu wehren, doch der Mann legte mir seine freie Hand auf dem Mund. Als ich ihn anstarrte, nahm er die Hand von meinem Mund weg und hielt den Zeigefinger vor seine Lippen. Ich traute mich nicht, auch nur einen Ton von mir zu geben.
Er war groß und stark. Trotz der gratis sexgeschichten kostenlos Dunkelheit konnte ich sehen, wie Muskulös er war. Seine Hand stricht langsam von meiner Wange, den Hals entlang und zwischen meinen Brüsten hinunter zwischen meine Schenkel. Von dort wieder nach oben bis zu meinen Brüsten. Mit sanften Druck fing er an meine Brust zu massieren. Meine Angst vermischte sich mit Erregung, ich wollte wegrennen und doch sollte er weitermachen. Es fiel mir schwer klar zu denken. Der Druck seiner Hand wurde stärker und ich bäumte mich ihm leicht entgegen. Er nahm die stumme Einladung an, beugte sich vor und saugte an der hart gewordenen Spitze. Zwischen meinen Schenkeln begann das Kribbeln und ich gestand mir ein, dass ich mehr von dem Fremden wollte.
Ich versuchte meine von ihm festgehaltenen Beine etwas weiter zu spreizten und sah ihm dabei tief in die Augen. Mein Blick sagte alles, er konnte mein Verlangen deutlich darin sehen. Mit einem schiefen Lächeln auf den Lippen, gab er meine Beine frei. gratis sexgeschichten kostenlos Ich winkelte meine Beine weit gespreizt an. Dem Fremden gefiel meine Geste. Er öffnete seinen Gürtel und zog ihn aus den Hosenschlaufen. Ich erwartete, dass er diesen einfach fallen ließ und sich mit seiner Hose weiter machen würde. Doch ich hatte mich getäuscht und schneller als ich es wahrnehmen konnte, hatte er meine Hände mit dem Gürtel gefesselt. Nun hatte er beide Hände frei und genoss meinen irritierten Blick. Ich versuchte meine Hände aus dem Leder zu befreien, doch meine Versuche blieben erfolglos. Der Fremde lächelte erneut und schüttelte nur leicht den Kopf auf meinen fragenden Blick.
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Seine Hand massierte meine mit unterschiedlichem Druck Brust. Mit der anderen wanderte er zwischen meine Schenkel und streichelte mit einem Finger federgleich den bereits leicht feucht gewordenen Spalt auf und ab. Noch einmal zeigte er mir ein eindeutiges Lächeln, bevor er den Kopf etwas senkte und mit seinen Lippen der Hand zwischen meinen Schenkeln folgte. Vorsichtig und wie in Zeitlupe schob er mit zwei Fingern meine Schamlippen etwas auseinander um mit seiner Zunge den letzten Funken Angst weg zu lecken. Ich musste aufstöhnen als seine Zunge meine Perle berührte und mein Körper unwillkürlich unter dieser sanften Berührung zusammen zuckte.
Mein Becken hob sich fordernd seinem Gesicht entgegen. Ich schloss die Augen, biss mir auf die Unterlippe und suchte mit meinen Händen Halt im Kissen. Der Gürtel rieb sich an meinen Handgelenken und ich verspürte einen leichten brennenden Schmerz. Nur kurz konnte ich darüber nachdenken und als ob er es merkte und mich davon ablenken wollte, gratis sexgeschichten kostenlos drang er mit zwei Fingern in mich ein. Ich schluckte, biss mir fester auf die Lippe und drückte meinen Rücken zu einem Hohlkreuz durch. Mit seiner auf meiner Perle tanzenden Zungenspitze betäubte er meine Gedanken und ich vergaß den Schmerz.
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Seine Finger fickten mich, während seine Zunge mich an den Rand des Wahnsinns leckte. Ich wollte ihn berühren, meine Finger über seine Haut gleiten lassen und versuchte mit meinen gefesselten Händen an seinen Körper zu gelangen. Der Fremde bemerkte es sofort, ließ von mir ab und schaute mich intensiv an. Er gab ein unverständliches und verärgertes Knurren von sich, das meine Nackenhaare dazu brachte, sich aufzustellen. Er zog sich noch weiter zurück, nahm meine Beine mit festem Griff und drehte mich mit einer Leichtigkeit auf den Bauch. Seine großen Hände legten sich um meine Taille und zogen mich an ihn heran.
Ich Föüßterte Ihm ins sein Ohr “leck mir meine möse nass“. Er leckte meine möse nass, ich spürte mit meinen Backen den Stoff seiner Jeans und die mächtige Beule die sich darin gebildet hatte. Seine Hände fuhren von meiner Taille zu meinen Arschbacken und kneteten sie.
Plötzlich ließ er wieder ab von mir. Für einen Moment hatte ich Angst, er würde aufhören und mich so geil wie ich geworden war liegen lassen. Doch zum Glück ich irrte mich und vernahm wie er die Knöpfe seiner Jeans öffnete. Er packte mich fest an der Taille und zog mich noch weiter an sich heran. Jetzt spürte ich mit meinem Arsch seine Haut und zwischen meinen Beinen seinen gewaltigen Schwanz. Innerlich flammte Vorfreude auf und ich schmiegte meinen Hintern leicht kreisend an seiner kurz gehaltenen Scham. Anstelle in mich einzudringen legte er seine große Hand in meinen Schritt. Spielte mit einem Finger an meiner Perle und bevor ich ihn zu spüren bekam, fingerte er mich. gratis sexgeschichten kostenlos Ich biss in mein Kissen und zog scharf die Luft ein.
„Fick mich!“ kam mir wie von selbst über die Lippen. Seine Finger glitten aus mir und während er noch immer meine Perle verwöhnte, drang sein Schwanz unsachte und tief in meine feuchte Öffnung. Seine Stöße waren hart und ich wusste im ersten leck mir meine möse nass Augenblick nicht, ob ich stöhnen oder schreien soll. Sein Schwanz war riesig und füllte mich komplett aus. Schnell gewöhnte ich mich an die härte mit der er mich fickte und drückte ihm bei jedem Stoß mein Becken entgegen. Eine Welle schien auf mich zu zukommen und meinen Körper in Gewalt zu nehmen. Ich spürte dass ich es nicht gratis sexgeschichten kostenlos mehr lange aushalten würde wenn er mich weiter so fickte und unterdrückte mein aufkommendes stöhnen.
Er ließ seinen Schwanz aus mir raus gleiten und steckte mir sofort einen Finger in mein nasses Loch. Bevor ich mich fragen konnte, was er vorhatte, bohrte sich sein Schwanz wieder tief in meine Fotze. Er packte meine Arschbacken und zog sie leicht auseinander und mit dem eben in meinen Saft getränkten Finger, streichelte er mein Arschloch. Langsam drang er damit in mein enges kleines Loch. Ich hob den Kopf, warf den Kopf in den Nacken und stemmte mich auf meine Ellebogen um ihn noch tiefer spüren zu können. Er fickte mich mit seinem Schwanz, leck mir meine möse nass fingerte meinen Arsch und griff mir im Nacken in die Haare um mein Gesicht ins Kissen zu drücken. Seine Stöße wurden schneller und sein verstärktes Atmen ging in leises stöhnen über.
Ich genoss es ihm vollkommen ausgeliefert zu sein, den dezenten Schmerz an meinen Handgelenken, die Art wie er mich fickte und seinen Finger tief in meinem Arsch. Gerade wollte ich mich fallen lassen und mich dem Rausch meines Körpers hingeben, gratis sexgeschichten kostenlos aber er ließ es nicht zu, ich durfte noch nicht kommen. Sein Schwanz verharrte kurz still in meiner Fotze, bevor er ihn raus gleiten ließ. Er packte mich unsanft, drehte mich auf den Rücken und zog mich an dem Gürtel hoch, bis sein riesiger Schwanz feucht glänzend von meinem Saft vor meinen Augen wippte. Er strich mit sanft über die Wange, ließ seine Hand in meinen Nacken streichen und hielt mich dort fest. Ich wusste was worauf er hinaus wollte, er brauchte mich nicht zwingen, da ich mich schon darauf freute, diesen herrlichen Schwanz mit meinen Lippen zu umschließen.
Ich nahm ihn so tief wie ich konnte und saugte mit voller Leidenschaft, während meine Zunge ihn dabei gekonnt massierte. Er löste die Hand in meinem Genick, ließ sie über meinen Oberkörper hinab zwischen meine Schenkel streifen. Ich gab ein wohliges stöhnen von mir, als seine Finger begannen mit meinem Kitzler zu spielen. Meine Lippen und meine Zunge bedankten sich bei seinem Schwanz. Mein Becken kreiste leicht über seiner Hand umso viel wie möglich von ihm zu spüren. Sein Schwanz war ein Prachtexemplar, ich wollte seinen Saft, wollte wissen wie der Mann der mich so geil gefickt hatte schmeckte.
Es war sein Spiel, er schien zu ahnen was ich wollte. Doch das was ich wollte interessierte ihn nicht. Er entzog mir seinen Schwanz, vergrub eine gratis sexgeschichten kostenlos Hand in meinem Nacken und zwang mich wieder auf dem Rücken zu liegen. Tief beugte er sich über mich, ich roch seinen Schweiß und spürte seinen Atem an meinem Hals. Kleine Schauer überkamen mich und ließen mich kurz erzittern. Seine Lippen strichen von meinem Hals über meine Wange zu meinen Lippen. Sanft strich seine Zungenspitze über meine Lippen bis ich sie leicht öffnete und ihm den Einlass gewährte. Leidenschaftlich küsste er mich und unsere Zungen tanzten miteinander. leck mir meine möse nass Zwischen meinen Schenkeln bebte es und ich versuchte mein Becken seinem Schwanz entgegen zu drücken. Seine Lippen pressten sich fest auf meine, seine Zunge wurde wilder, als sein Schwanz in meine Fotze eindrang und seine Hände sich auf meine Brüste legten.
Ich schlang die Beine um seinen Körper, drückte ihn fest an meinen. Ohne den Kuss zu lösen fickte er mich schnell und hart. Ich schloss die Augen, als ich spürte wie sich meine Muskeln langsam um seinen Schwanz zusammenzogen und eine gewaltige Welle sich in mir aufbaute. Sein Körper wurde starr und mit einzelnen rhythmischen Stößen explodierte er in mir. gratis sexgeschichten kostenlos Einen Moment verharrte er in mir, löste den Kuss und sah mir in die Augen. Er konnte sehen, dass ich innerlich brannte und stumm um Erlösung flehte. Kurz zeigte sich ein Lächeln, dann sank sein Gesicht tiefer. Kleine Küsse verteilte er auf dem Weg über meine Brust zu meinem Bauch hinab zwischen meine Schenkel. Seine Zunge spielte mit meinem Kitzler und ließ die aufgebaute Welle in mir zusammen brechen. Zwei Finger schoben sich gratis sexgeschichten kostenlos in meine Fotze und bei jedem Zucken meiner Muskeln stieß er mit ihnen zu und drückte seine Zunge fester auf meine Perle. Ich hielt die Luft an, versuchte das stöhnen zu ersticken, doch es gelang mir nicht. Noch nie hatte ich eine solchen Orgasmus verspürt. Er dauerte eine gefühlte Ewigkeit und raubte mir alle Kräfte. Erschöpft gab ich auf, ließ ich den Kopf nach hinten ins Kissen sinken und leckte mir über die trocknen Lippen.
Sein Gesicht kam vor meines und ich schaute ihm in die Augen während er den Gürtel von meinen brennenden Handgelenken nahm. gratis sexgeschichten kostenlos Ich schloss die Augen, rieb mir über die wunde Haut an meinen Gelenken und sammelte mich. Als ich die Augen wieder öffnete war er verschwunden. Ich schaltete die Nachtischlampe an und schaute mich um. Nichts war zu sehen, nichts außer dem wehenden Vorhang an der Balkontür. leck mir meine möse nass Ich starrte einen Moment auf die geöffnete Tür und ließ mich dann zurück ins Kissen sinken um mit einem lächeln auf den Lippen einzuschlafen.