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Was ich immer schon wusste, ging mir heute morgen wieder einmal durch den Kopf: Gut, dass ich damals nicht auf Lehramt studiert habe! Als Lehrer hätte ich wahrscheinlich mehr die hübschen Mädchen angestarrt als Lehrstoff vermittelt. Wäre wahrscheinlich wegen Unzucht mit Abhängigen zwangsversetzt oder ganz aus dem Schuldienst entlassen worden. Heute mit Mitte 30 fühle und denke ich noch immer so: Am liebsten sind mir die unter 20. Aber an die kommt man in meinem Alter nicht mehr ganz so leicht ran.
Ich stand an besagten Freitagmorgen also im Gymnasium einer Kleinstadt und hielt ein Referat vor den beiden 13. Klassen, also vor 18- bis 19-jährigen Jungen und Mädchen. Es ging um Ausbildung, ich berichtete im Auftrag eines Sparkassenverbundes über die Möglichkeiten im Finanzdienstleistungssektor. Ein ziemlich trockenes Thema. Aber ich habe meine Erfahrungen und lockerte den Vortrag mit ein paar Witzchen auf. Und bekam am Ende der Stunde Beifall, der offenbar mehr als nur höflich ausfiel.
Es war die letzte Stunde für die Gymnasiasten, schnell hat sich der Raum geleert, während ich noch meine Unterlagen zusammenpacke, mein Notebook, die ganze Elektronik. Ich habe dabei gar nicht bemerkt, dass zwei Mädchen offenbar schon eine Weile vor mir stehen, mir zusehen, mich bei meinen Aufräumarbeiten aber nicht unterbrechen wollen. „Ach, ich hab’ Euch gar nicht gesehen. Habt Ihr noch Fragen?“ „Eine ganze Menge sogar“, sagt die Blonde. „Tja, aber ich muss jetzt zurück in mein Büro. Und dort wartet noch Arbeit auf mich.“
„Könnten wir Sie denn nicht noch einmal zu einem Infogespräch treffen?“ fragt das brünette Mädchen, „wir sind nämlich mit einem Referat im Rückstand und wollen das heutige Thema dafür noch aufarbeiten.“ Ich könne ja morgen noch mal für eine Stunde in die Schule kommen, biete ich Ihnen an. „Geht nicht, samstags ist hier alles dicht“, höre ich. „Ja, von mir aus kommt bei mir zu Hause vorbei. Ich wohne allerdings nicht hier, sondern in xxx.“ (Der Nachbarort soll hier aus Diskretionsgründen nicht genannt werden, weil sich diese Geschichte in den entscheidenden Teilen tatsächlich so zugetragen hat).
„Ist Ihre Frau denn nicht sauer, wenn Sie Besuch von zwei Teenagern bekommen?“ will die Blonde wissen. „Keine Sorge, ich bin nicht verheiratet.“ Prompt kommt die Anmerkung: „Könnte ja auch eine Freundin sein.“ Ich nehme den beiden alle Sorgen dieserhalb ab und sage: „Ich habe im Moment auch keine feste Freundin.“ Und weil sich die beiden so komisch ansehen, schicke ich hinterher: „Aber schwul bin ich nicht. Ganz im Gegenteil!“ Die beiden lachen mich erleichtert an. „Ach, Entschuldigung, dass wir uns noch nicht vorgestellt haben: Ich bin Lisa, und das ist meine Freundin Emily.“ Lisa also die Blonde, versuche ich bis morgen zu behalten.
Zehn Minuten vor dem vereinbarten Termin schellt es, es sind die beiden. Ich biete Ihnen einen Kaffee an. Sie nehmen dankend an, der Kaffeeautomat spuckt drei Tassen aus. „Mit viel Milch bitte für uns beide“, höre ich aus dem Wohnzimmer. Wird alles erledigt. Ich lasse mich in den Sessel fallen und sehe die beiden auf der Couch an. Während wir noch ein wenig über die gestrige Veranstaltung in der Schule plaudern, geht mir durch den Kopf: Da waren auch ein paar Mädchen dabei, die schon ziemlich aufgedonnert wirkten. Diese beiden
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hier sehen eher brav aus, aber durchaus apart dabei. So, wie ich sie, als ich solch junge Mädels noch ab und zu erfolgreich anbaggerte, am liebsten mochte: Ein bisschen schüchtern und möglichst wenig erfahren, so dass man sie beim Sex noch mit vielen Dingen überraschen konnte. Und am Ende ihre Blicke, eine Mischung von besagter Überraschung und Dank für das völlig neue Gefühl – ja, diese Blicke waren und sind es, die mich bis heute mit besonderer Wonne erfüllen.
Irgendwann war aber der Zeitpunkt gekommen, dass ich fragte: „Was für Fragen habt ihr denn noch auf der Pfanne?“ Beide s Folter ahen einander an. Beide wurden rot. Lisa noch mehr als Emily. Die schubste ihre Freundin an, und die schubste zurück. „Also, bitte, bitte seien Sie uns nicht böse und schmeißen Sie uns nicht raus!“ bat Lisa. „Würden Sie uns bitte versprechen, keinem Menschen auf der Welt etwas von unserem Anliegen zu erzählen?“ Ich war verblüfft. Ob ich bei der Bewerberauswahl für Ausbildungsplätze etwas manipulieren sollte? „Da macht ihr mich aber neugierig. Also, großes Ehrenwort drauf! Wenn ich helfen kann und es mich nicht in Schwierigkeiten bringt, werde ich es tun. Auch das versprochen.“
Lisa begann: „Dazu müssen wir Ihnen eine kleine Geschichte erzählen. Wie es so ist unter den Jugendlichen in unserem Alter.“ Sie stockte einen Moment, offenbar um zu überlegen, wie sie diese Schilderung wohl beginnen sol Folter le. „Die meisten in unserem Alter sind schon ganz schön versaut. Wenn man denen in der Pause zuhört, dann hört man die abenteuerlichsten Geschichten, einige hüpfen wohl von einem Bett ins andere.“ Na ja, wandte ich ein, so seien inzwischen offenbar die Sitten. Und die Pille mache es eben möglich. Jetzt ließ sich Emily plötzlich hören: „Uns schlackern nur die Ohren, wenn wir das hören. Und wir bekommen richtig Angst.“ Ich stutzte: „Wovor denn?“ Erst mal keine Antwort, nach einer Pause dann Lisa: „Dass wir wie dumme Gänse dastehen, wenn wir mal einen Freund haben.“ Sie sah in mein fragendes Gesicht. Und dann war es raus: „Wir beide haben nämlich noch nie mit einem Jungen geschlafen.“ Ich versuchte sie zu beruhigen: „Dazu ist doch immer noch Zeit. Werft euch bloß nicht an solche Macho-Typen ran! Die Folter protzen doch nur und erzählen untereinander alles haarklein. Dazu seid ihr viel zu schade.“ Zwei leuchtende Augenpaare waren auf mich gerichtet. Lisa sprach nun die entscheidenden Sätze: „Deshalb wollten wir Sie fragen, ob Sie so nett wären, uns ganz realistisch alles zu zeigen, was beim Sex auf uns zukommen kann. Damit nicht mal ein Freund mit uns Schluss macht, nur weil wir uns im Bett blöd anstellen.“
Das musste ich erst mal sacken lassen. Erwartungsvoll sahen mich beide an. Betont langsam fasste ich zusammen: „Wenn ich euch recht verstehe, dann wollt ihr, dass ich für euch beide der erste Mann in eurem Leben bin?“ Beide nickten, erkennbar froh, dass es nun raus war und ich mich nun zu der Bitte äußern musste. Ich gestehe, dass mir ein wohliger Schauer den Rücken herunter gelaufen war, a
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ls mich beide um diesen Liebesdienst baten. Oh ja, das reizte mich ungemein. Wenn die beiden nicht noch so naiv gewesen wären, hätten sie meine körperliche Reaktion längst gesehen; ich schlug schnell ein Bein über das andere.
Noch hatte ich ja nicht geantwortet. Jetzt tat ich es. „Okay, ich mach’s.“ Ich sah in vier Augen voller Glück. „Aber wir müssen dazu noch einiges klären. Denn es reicht ja nicht, wenn ich mit euch beiden einmal schlafe. Wenn ich euch das Wichtigste zeigen soll, was ihr von der Erotik kennen solltet, dann müsst ih Frauen Foltern r schon ein paar Mal zu mir kommen. Jede natürlich allein. Es gibt so vieles kennen zu lernen, körperlich zu lernen, zu erleben, zu genießen. Vieles, woran Ihr wahrscheinlich im Traum noch nicht gedacht habt. Ist Euch das klar?“ Beide nickten und erklärten mir: „Den Wunsch, von einem erfahrenen, sympathischen Mann solchen Unterricht zu bekommen, hatten wir eigentlich schon lange, aber wir haben nie einen gefunden, mit dem wir es hätten machen wollen. Die, die wir aus dem Bekanntenkreis unserer Eltern kennen, konnten wir ja schließlich nicht ansprechen.“ „Mensch, das hätte was gegeben“, sinnierte Lisa, „wenn das rausgekommen wäre. Ob es einer von denen nun gemacht oder abgelehnt hätte. Aber gestern bei Ihrem Vortrag haben wir nebeneinander gesessen und waren sofort einer Meinung: Jetzt neh Frauen Foltern men wir unser Herz in beide Hände und fragen den da vorn einfach mal. In der Schule ging das natürlich nicht.“ Emily fügte noch errötend hinzu: „Ein zusätzlicher Grund war, dass Sie so verdammt gut aussehen.“ Ich dankte lächelnd für die Blumen.
„Also, ich finde toll, dass ihr den Mut hattet. Und den will ich Euch belohnen. Allerdings habe ich zwei Bedingungen.“ Ein bisschen erschrocken sahen beide für einen Moment aus. Ich entschloss mich, nun ganz deutlich zu reden. Auch um zu testen, ob sie nicht vielleicht doch der Mut verlassen würde, wenn sie von jetzt auf gleich mit knallharten sexuellen Fakten konfrontiert würden. Ich wollte nun schon eine Menge der Dinge beim Namen nennen und erklärte: „Zunächst müsst Ihr wissen, dass ich grundsätzlich kein Kondom benutze. Ich bin gesund und sa Frauen Foltern uber und Ihr ja auch. Es ist für mich und auch für Euch viel schöner, wenn mein Penis ganz in natura bei euch eindringt. Ein solcher Orgasmus ist viel intensiver. Und Ihr wollt doch sicher auch das Gefühl kennen lernen, wenn der Penis das Sperma in Euch hineinspritzt, oder?“ Knallrot wie Tomaten waren sie plötzlich geworden, trauten sich kaum zu nicken, widersprachen aber auch nicht. Und nachdem sie vorher ziemlich locker dagesessen hatten, war es damit vorbei. Lisa drückte plötzlich ihre Knie krampfhaft zusammen. Emily schlug das rechte Bein über das linke. Bei beiden erkannte ich, wie ihre Oberschenkel zuckten. Offensichtlich waren sie von meinen Ankündigungen hochgradig erregt worden. Kein Wunder. Ich fuhr fort: „Daher stellt sich die grundsätzliche Frage: Nehmt Ihr die Pille; und we
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nn, wie lange schon?“ Beide bestätigten das und erklärten, sie nähmen sie schon zwei Jahre, weil ihre Periode vorher so unregelmäßig gewesen sei.
„Und die zweite Bedingung?“ fragte Emily mutig. „Also, ich bin auch nur ein Mann und gebe ganz offen zu, dass mich diese Bitte von euch schon ziemlich angemacht hat. Mit einer von euch möchte ich den Einführungskurs heute schon beginnen.“ Wobei ich das Wort „Einführungskurs“ bewusst Silbe für Silbe betonte und beide dabei intensiv ansah. „Wer von Euch hätte denn heute Zeit? Falls beide Ehefrau Foltern , werden wir losen.“ Von Weglaufen keine Spur, im Gegenteil. Beide beteuerten, heute Nachmittag schon wiederkommen zu können; sie wollten nur noch mal kurz nach Hause. Wahrscheinlich um sich frisch zu machen, schöne Unterwäsche anzuziehen. Denn dass sie so schnell Erfolg haben würden, hatten sie vermutlich nicht einmal in ihren kühnsten Träumen erwartet. Lisa hatte Mutters Wagen zur Verfügung. Emily könnte sich auch einen in ihrer Familie ausleihen, wenn das Los auf sie fiele, erklärte sie.
Diese Situation, in der mich zwei hübsche Teenager praktisch darum baten, jede von ihnen ein paar Tage lang nach allen Regeln der Kunst zu vernaschen, genoss ich. Das wollte ich noch mal aus ihrem Mund hören. Ich stand auf und wurde betont feierlich. „Dann kommt doch mal her!“ forderte ich sie auf. Ehefrau Foltern Links um den Tisch herum kam Emily, rechts herum Lisa. „Also, Emily, ich frage dich noch einmal auf Ehre und Gewissen: Möchtest du bei mir unter den Bedingungen, die ich genannt habe, Sex lernen?“ Ihr „Ja“ kam etwas leise, aber doch schnell. Lisa antwortete mit fester Stimme: „Alles, was man als Frau können muss, möchte ich mit dir üben.“ Da hielt sie sich plötzlich die Hand vor den Mund. „Entschuldigung, ich habe gerade „du“ gesagt. „Du musst dich doch nicht entschuldigen. Im Gegenteil: Ich hätte euch schon längst anbieten müssen, dass ihr mich auch duzt. Ich heiße Sven.“ Mit einem Augenzwinkern fügte ich hinzu: „Schließlich haben wir ja demnächst ganz eng miteinander zu tun.“ Mein Vorschlag, da ja beide offenbar spitz darauf waren, bald das erste Erlebnis mit mir zu haben: „Ihr könnt Ehefrau Foltern Euch gern von Tag zu Tag abwechseln. Was haltet Ihr davon? Dann muss auch keine von Euch allzu lange auf die ersten Übungsstunden warten.“ Das fanden beide gut. Und ich auch. Eine hübsche Abwechslung würde das für mich sein. Ich schlug vor, gemeinsam noch einen Kaffee zu trinken. „Könnt Ihr mit dem Automaten umgehen?“ fragte ich. Emily und Lisa nickten. „So ein Ding haben wir auch zu Hause.“
Ich war schon geil ohne Ende, sah die beiden vor meinem geistigen Auge bereits nackt daliegen und sehnsüchtig auf mein Sperma warten. Längst hatte ich mich entschlossen, die beiden noch etwas spitzer zu machen, ohne dass ich wissen konnte, wie das Los fiel. Während die beiden munter plaudernd in der Küche verschwunden waren, schrieb ich zwei Lose.
Auf einem stand: Du bist die Nummer 1. Das he
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ißt, dass schon in ein paar Stunden dein Wunsch in Erfüllung geht und du zum ersten Mal einen Penis in dir spüren wirst. Ich möchte dich dazu bringen, dass du dabei vor Geilheit laut stöhnst und später meinen Penis auch küsst. Meinst du, dass dir das Spaß machen wird?
Auf dem zweiten stand: Du bist die Nummer 2. Denk dran: Vorfreude ist die schönste Freude. Morgen wirst du nackt vor mir liegen und Deine Schenkel weit spreizen, damit ich mein Sperma möglichst tief in dich hineinspritzen kann. Gefällt dir dieser Gedanke an dein er Frauen schlagen stes Mal?
Ich drehte die Zettel zusammen und sagte zu den beiden, als sie mit dem dampfenden Kaffee zurückkamen: „Auf den Zetteln findet ihr den Hinweis, wer die Nummer 1 für heute und wer die Nummer 2 für morgen ist. Was darunter steht, ist eine persönliche Frage von mir. Lest sie gründlich durch! Wenn ihr den Zettel entrollt habt, sagt bitte erst mal nichts, bis ich euch frage. Okay?“ Sie nickten, und ich hielt ihnen die beiden Papierröllchen in meiner Hand hin. Beide griffen gleichzeitig danach, zuckten höflich zurück. Dann nahm Emily eins. Lisa das zweite. Sie rollten sie auf und lasen. Und wie herrlich: Beide wurden wieder puterrot.
„Na, wie sieht es aus“, fragte ich nach einem kurzen Moment in die Runde. Wer kommt mich heute Nachmittag besuchen? „Ich“, antwortete Emily. „Und Frauen schlagen was antwortest du auf die Frage auf dem Zettel?“ wollte ich wissen. „Das wird mir bestimmt Spaß machen“, sagte sie. „Und du, Lisa, mein Sonntagskind – wie lautet deine Antwort?“ – „Wahrscheinlich werde ich heute Nacht kein Auge zumachen und nur daran denken.“
„Dann wären wir ja fürs Erste klar“, stellte ich fest. „Aber wir können den theoretischen Unterricht schon mal kurz mit zwei Äußerlichkeiten beginnen. Frage an euch: Tragt ihr immer Jeans oder auch schon mal ein Kleid oder einen Rock?“ Sie redeten ganz aufgeregt beide gleichzeitig und erklärten, dass sie gern Röcke und auch Kleider trügen, weil sie glaubten, dass sie dafür die richtigen Beine hätten. „Stimmt“, attestierte ich ihnen, „das sieht mein geübtes Auge sogar durch den Jeansstoff. Ich gehöre zu nämlich den Männern, die es Frauen schlagen viel erotischer finden, einer Frau Kleid oder Rock abzustreifen als ihnen die Jeans auszuziehen.“ Wieder erkannte ich ein wenig Verlegenheit bei beiden, aber längst nicht mehr so viel wie anfangs bei den ersten anzüglichen Bemerkungen. „Und noch eins“, ermahnte ich sie. „Nichts ist so unerotisch wie eine Strumpfhose. Merkt euch fürs Leben: Bei einer Verabredung zum Sex eher noch eine Jeans als eine Strumpfhose.“ Und nach einer Pause stellte ich fest: „Jetzt ist von mir so weit alles klar, oder habt ihr noch Fragen?“ Das „nein“ kam unisono aus beider Mund. Zum Abschied, wobei einer ja nur für wenige Stunden war, nahm ich Emily und Lisa in den Arm und gab ihnen einen intensiven Kuss. Meine Zunge würden sie in Zukunft noch oft zu spüren bekommen. Und nicht nur in ihrem Mund.
So dachte
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ich beim Abschied. Aber dann kamen mir Bedenken: Das war doch einfach zu schön, um wahr zu sein. Ich als Mittdreißiger sollte wirklich zwei Teens die sexuellen Flötentöne beibringen? Wenn das ernst gemeint ist, dachte ich, dann würde das doch der Himmel auf Erden sein. Dann würden sie bestimmt alles mitmachen bis hin zum Schlucken. Wenn auch nicht gleich beim ersten Mal. Mir schwoll schon wieder der Ständer bei diesem Gedanken. Aber ich überlegte auch: Und wenn das alles nur gespielt war? Vielleicht um eine Wette zu gewinnen und s Ehefrau schlage ich nachher lustig zu machen über den alten Kerl, der sich doch tatsächlich einbildete, er könne noch Teenager in die Kiste kriegen? Wenn sie sich so gekonnt verstellt und es in Wirklichkeit faustdick hinter den Ohren hatten, würden sie über den Mann von der Sparkasse Geschichten erzählen. Mir kamen so viele Zweifel - wenn ich ihre Telefonnummern gehabt hätte, wäre ich versucht gewesen anzurufen und zu sagen: Ihr wisst doch wohl, dass das alles nur Spaß war. Wie gesagt: Ich wäre zumindest versucht gewesen meines Rufes wegen. Aber ich kannte ohnehin nur ihre Vornamen. Und den Familiennamen ihrer Lehrerin. Aber die konnte ich schlecht bitten, mir doch die Namen oder Telefonnummern von zwei ihrer Schülerinnen zu geben. Ich musste also alles auf mich zukommen lassen.
Und dann am Nachmit Ehefrau schlage tag
16 Uhr hatte ich mit Emily vereinbart. 20 Minuten vorher schellte das Telefon. „Sven, entschuldige, ich bin schon etwas früher. Ist das schlimm?“ Wo sie denn sei, wollte ich wissen. „Vor dem Haus im Auto. Bitte, darf ich, ja?“ Natürlich konnte ich eine solche Bitte nicht abschlagen. Da hatte sie sich offenbar vorher meine Telefonnummer rausgesucht, um ihr erstes Mal so schnell wie möglich zu realisieren. Da muss ich ihr und wahrscheinlich auch Lisa den Mund wässrig gemacht haben. Und den Schritt ziemlich feucht.
Und da stand sie an der Tür vor mir. Kaum wiederzuerkennen gegen heute morgen. Ein breites Stirnband hielt ihre Haare, sie trug ein seidiges Kleid, gehalten nur mit winzigen Schleifchen an den Schultern. Es offenbarte von oben einen ersten Blick auf ihre Brüste, die k Ehefrau schlage einen BH brauchten. Das Kleid betonte ihre Taille und fiel dann weich und umschmeichelte ihre Beine bis leicht unter die Knie. Sie wirkte größer als vorhin, weil sie halbhohe offene Schuhe trug. „Du siehst ja fantastisch aus!“ stammelte ich entzückt. „Darf ich denn nicht hereinkommen?“ fragte sie lachend. Da merkte ich erst, dass ich einfach nur dagestanden und gestaunt hatte und gar nicht fassen konnte, was für ein Superschuss aus dem eher bieder gekleideten Mädchen von heute morgen geworden war.
„Es ehrt mich, dass du es nicht erwarten konntest“, sagte ich zu ihr, und sie widersprach gar nicht, sondern lächelte mich nur an. Da stand also ein Teenager, dem es gar nicht schnell genug gehen konnte, von mir entjungfert zu werden! Ich bückte mich ein wenig und setzte auf den Stoff ihre
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s Kleides einen Kuss dorthin, wo ich ihre Brustwarzen vermutete. Und tatsächlich spürte ich in dem gleichen Moment, wie sie sich aufrichteten. Ungeniert öffnete ich die Schleifchen an ihrer Schulter, das Oberteil rutschte mit meiner freundlichen Hilfe über die Brüste hinab bis zur Taille. Emily strahlte mich an. Sie durfte stolz sein auf ihre Bällchen. Nicht zu groß, nicht zu klein, gut geformt. Ich nahm sie in die Hand, sie genoss es. Zog mich mit ihren Armen an sich heran und küsste mich leidenschaftlich, wobei sie sich an Frauen peitschen mich drängte, meinen immer härteren werdenden Penis wohl spürend. Ich fasste ihre noch verhüllten Pobacken, begann sie mit einer Hand zu kneten und schob dabei mit der anderen (diese Technik beherrschte ich aus dem Effeff) zentimeterweise den unteren Teil ihres Kleides so hoch, dass ich in den Bund ihres Slips fassen konnte. Ich versenkte meine rechte Hand so, dass mein Mittelfinger in ihre Pospalte eindrang. Meine linke fuhr von hinten am Bund nach vorn und näherte sich schnell ihrem Busch. Emily stöhnte auf. Ich kniete mich vor ihr hin und hatte mit kühnem Schwung ihren Slip in den Händen, schon weit unten auf ihren Füßen. Sie sah zu mir herab, lächelte zustimmend und stieg links, dann rechts aus dem hübschen schwarzen Etwas. Zu meiner Freude ließ sie ihre Schuhe an. Ich freute mich s Frauen peitschen chon auf ihre nackte Figur, hinten leicht erhöht durch die Absätze. Wie gern stoße ich ein Mädchen von hinten, wenn sie, über einen Tisch gebeugt, mit herausgestrecktem Hinterteil dasteht. „Das Kleid geht nur über den Kopf“, raunte sie mir zu. Gesagt, getan. Ja doch, ein wenig errötete sie, als sie dann nackt vor mir stand.
Und dann geschah etwas, womit ich nie und nimmer gerechnet hatte. „Ich möchte dir schon meine Dankbarkeit beweisen“, hauchte sie mir ins Ohr, „und mit dir etwas tun, was ich noch nie getan habe, bevor du mit mir viele Dinge tust, die ich noch nie erlebt habe.“ Bevor ich daraus recht schlau wurde, machte sie sich an meinem Gürtel zu schaffen und sah mich zärtlich an. Im Nu hatte sie den Reißverschluss auf und ließ meine Hose rutschen. Sie griff mir in den Slip. „Ic Frauen peitschen h habe noch nie in meinem Leben einen Penis angefasst“, erklärte sie mir, „und ich hoffe, ich mache es halbwegs gut.“ Sie hob mein gutes Stück aus seinem Gefängnis, zog meinen Slip noch ein Stück runter, kniete sich doch tatsächlich hin und hatte, schneller als ich es fassen konnte, meinen Penis in ihrem Mund. Ich war ja schon geladen ohne Ende, und es hätte nicht mehr lange gedauert, und ich hätte abgespritzt. Aber diesen Schub wollte ich mir und vor allem ihr für den ersten echten Fick aufsparen. So zog ich sie bald zärtlich an ihren Haaren wieder hoch. „Danke, Emily, du bist einfach wunderbar“, lobte ich sie, hob sie hoch und trug sie zu meinem überbreiten Bett. Während ich sie hinlegte, befreite ich sie noch von ihren Schuhen, mich selbst vom Shirt und den Schuhen.
„War das wir
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klich schön?“ wollte sie noch einmal wissen. Ich bestätigte es ihr erneut und erklärte ihr: „Aber weißt du, meinen ersten Liebessaft habe ich lieber für dein erstes Mal aufgespart. Verstehst du, was ich meine?“ Sie nickte. „Aber ich wollte nicht als dummes Lieschen herkommen und mir total alles von dir zeigen lassen.“ Nein, ein dummes Lieschen könnte sie doch gar nicht sein, gab ich lachend zurück. Höchstens ein dummes Emilychen. „Aber das bist du ja wirklich nicht.“ Ich wartete nicht lange. „Du bist lieb“, flüsterte si Ehefrau peitschen e mir ins Ohr, als ich begann, sie mit Händen und Zunge zu liebkosen. Schon an ihrem Haaransatz merkte ich, wie sensitiv ihr Körper reagierte. Beim Knabbern an ihren Brustwarzen begann sie sich schon zu bewegen, immer meiner Zunge entgegen, als wolle sie ihre Nippel ficken lassen. Mit meinen Händen war ich schon an ihren Lenden angekommen. Sie stöhnte auf, als ich mein Gesicht nachfolgen ließ.
Natürlich ahnte sie, was folgen würde. Sie zog ihre Knie an und ließ sie sich bereitwillig auseinander drücken. Ihre Himmelspforte lachte und glänzte mich an. Nass und erwartungsvoll. Wenn sie bei 180 reif für ihren ersten Orgasmus mit einem Mann war, dann vermutete ich sie schon bei gut 160. Erst strich ich leicht mit meiner Nase über ihre Schamlippen, dann berührte ich diese zärtlich mit mei Ehefrau peitschen nen Fingern. Ein tiefer Seufzer durchfuhr ihren Körper. Sie spreizte ihre Beine jetzt extrem weit und hob sie hoch. Meine Zunge klopfte nun an ihrem Fötzchen an. Ihr langgezogenes „Jaaaaaaa“ begleitete dies, ein schon lauteres „Ohhhhhh“ meinen ersten Zungenbesuch an ihrem Kitzler. Ich öffnete ihre Schamlippen weit mit den Fingern und hauchte einen ersten Kuss hinein, lauerte neugierig nach oben und sah, wie sich ihre Hände ins Polster des Bettes krallten. Ich ließ meine Zunge so weit hineinfahren, wie es ging. Bis zum Anschlag. Zog sie heraus, schob sie wieder hinein. Und bearbeitete mit meinen Fingern gleichzeitig ihren Kitzler. Sie hob und senkte ihr Becken, sie war erkennbar bald so weit. Und während ich nicht abließ, ihren Kitzler zu erregen, fragte ich: „Willst du es jetzt?“ – „Ja Ehefrau peitschen , ja“, stöhnte und schrie sie beinahe. Ich rückte auf, sah ihr in die Augen. „Dann nimm ihn dir!“ Sie griff gierig mit beiden Händen nach meinem Penis, hob wieder ihren Unterleib und führte ihn sich selbst ein. Sie blickte mich glücklich an, umschlang meinen Rücken mit ihren Beinen, um sich beim Gegenstoßen besser abstützen zu können. Sie setzte ihre theoretischen Kenntnisse, die ein junges Mädchen wie sie natürlich längst hat, gekonnt um. Ich drang erst mit meiner Eichel nur ein Stückchen ein, zog sie immer wieder zurück, ihr Stöhnen wurde lauter und lauter. Ich arbeitete mich Stück für Stück vor, weil ich ihr ja nicht wehtun wollte und nicht wusste, wie weit ihre Scheide schon geweitet war. Vom Frauenarzt, vielleicht bei eigenen Fingerspielen. Sie war schön eng, aber nicht zu eng.
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Ich vermochte meinen Schwanz tatsächlich immer tiefer zu versenken.
Ihre Reaktion war mittlerweile ein mittleres Schreien geworden. Um sicher zu gehen, stöhnte ich ihr ins Ohr: „Schön so?“ Ihre Antwort: „Ein Traum!“ Folglich stieß ich nun härter zu und tiefer und tiefer, zog ihn immer wieder fast ganz heraus und schob ihn wieder hinein, bis zum Anschlag. Meine Hoden klatschten gegen ihr Poloch, was sie noch weiter aufgeilte. Als ich mein Tempo bis zum Äußersten steigerte, warf sie ihren Kopf zurück, schrie ein „Jaaa“ heraus. Ich wusste: jet Folter bilder zt ist sie schon im Niemandsland zwischen Erregung und Erlösung. Ich stoppte eine Sekunde und fuhr dann noch zwei-, dreimal stark und tief hinein. Undefinierbare gurgelnde Laute ihrerseits kündigten ihren Orgasmus an. Ich selbst brauchte nichts mehr zu tun, sondern nur noch zu entspannen. Ich fühlte, wie mein Sperma herausschoss. So aufgegeilt, wie ich seit heute Morgen war (gut, dass ich mir nicht zwischendurch Erleichterung verschafft hatte), hatte sich soviel Saft angesammelt, dass ich Emily tatsächlich eine außergewöhnlich schöne erste Nummer hatte bereiten können.
„Du bist ein toller Mann“, flüsterte sie mir ins Ohr. In einzelnen Wörtern, denn ihr Atem ging immer noch auf hoher Frequenz. „Und Du eine tolle Frau“, antwortete ich ihr. „Denk dran: nicht mehr Mädchen.“ Sie lachte, währ Folter bilder end ich mich zur Seite drehte und sie dabei in den Arm nahm. Ein Teenager, heute morgen noch nicht wissend, wann die erste Stunde des sexuellen Vergnügens denn schlagen würde, brauchte ganz viel Zärtlichkeit. Emily bekam folglich noch eine Menge Schmuseeinheiten. Auf ihren Brüsten, im Nacken, auf dem wunderbar runden Nackten. Als ich mit einem Finger sanft ihr Poloch drückte und zärtlich außen um die Rosette fuhr, stutzte Emily. Aber nur für einen Moment, dann genoss sie es sichtlich. „Du weißt doch, dass ich nur Schönes mit euch mache“, erklärte ich. „Du, das ist wahnsinnig und wahnsinnig schön zu gleich, was du da alles tust“, gab sie lächelnd zurück. Und küsste mich wieder leidenschaftlich.
Ich werde jetzt nicht alle Details der folgenden Unterrichtsstunden schildern. Nur soviel: Emi Folter bilder ly lernte schnell, weil sie gern lernte. Ich zeigte ihr die 69er-Stellung: Sie blies, ich leckte, und beim zweitenmal gelang es, uns beiden auf diese Weise einen Orgasmus zu verschaffen. Sie ritt leidenschaftlich auf mir. Und weil ich gemerkt hatte, wie sehr sie auf Berührungen ihre Polochs ansprach, ließ ich sie beim Reiten andersherum aufsitzen und drückte dabei mit einem Finger immer fester in die Rosette, was sie zum lautesten Orgasmusschrei der ersten zwei Tage brachte.
Und sie hatte Fantasie, wie ich sie bei einem jungen Mädchen gar nicht vermutet hatte. Spaß bereitete ihr ein Rollenspiel, das wir sogar mehrere Male machten. Sie zeigte sich dabei unheimlich erregt, weil sie sicher nicht zu Unrecht der Meinung war, dass so etwas im Arbeitsleben oft vorkommt, nämlich eine Erpressu
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ng um eines Arbeitsplatzes wegen. Das ging so: Ich war Ihr Chef, sie die Angestellte, die einen Tag blau gemacht hatte und dabei erwischt worden war. Als Alternative zur fristlosen Kündigung verlangte der Chef Sex. „Wenn Sie nicht wollen, bekommen Sie meine Reitpeitsche auf ihrem nackten Arsch zu spüren. Also was: Peitsche oder Ficken?“ Sie stand verlegen vor mir, noch im Kleid, wieder auf den hübschen halbhohen Schuhen. „Ficken“, lautete die Antwort. „Ich möchte das anders hören, nämlich so: „Chef, ich möchte gern von Ihnen gefickt werden. Und auch Folter Video alles andere tun, was Sie möchten.“ Emily wiederholte. „Dann kommen Sie her, holen meinen Schwanz raus und blasen ihn mir mal ordentlich!“ Brav folgte sie dieser Aufforderung, kniete sich und blies ihn mir ganz wunderbar. Inzwischen wusste sie ihre Zunge fantastisch einzusetzen, schon am Anfang beim Ablecken der Eichel.
Nach einer Weile wieder ich, der Chef. „Gut so! Stehen Sie auf und ziehen sich jetzt nach meinen Anordnungen aus! Erst weg mit dem Slip!“ Sie griff unters Kleid, zog den Slip herunter über die Schuhe und legte ihn auf den Bürostuhl. „Rumdrehen, ich will gleich Ihren geilen Arsch sehen!“ Emily drehte sich und hörte: „Jetzt das Kleid aus!“ Sie packte es unten und zog es sich über den Kopf. Sie wollte sich rumdrehen, da sagte ich: „So stehen bleiben!“ Ich trat an sie heran, Folter Video nahm ihre hübschen Pobacken in die Hand und knetete sie. „Jetzt die Hände hinter dem Kopf verschränken und langsam rumdrehen!“ Emily tat’s und zeigte mir ihre nicht minder herrliche nackte Vorderseite. „Ein hübscher Anblick, meine Gute. Okay. Drehen Sie sich wieder um und gehen sie zum Schreibtisch. Stopp, jetzt legen Sie sich mit den Händen und dem Oberkörper darüber, stellen Sie Ihre Beine weit auseinander. Noch weiter, ja okay. Und schieben Sie jetzt ihren göttlichen Arsch ein wenig nach hinten heraus!“ Ich war mit Emilys Position zufrieden. „So, meine kleine Blaumacherin. Jetzt möchte ich von Ihnen hören, dass Sie sich freuen würden, von Ihrem Chef gefickt und vollgespritzt zu werden.“ Brav sagte sie ihr Sprüchlein auf. „Und jetzt fühlen Sie mal, ob Ihre Fotze schon nass ist und sagen Folter Video es mir in einem kompletten Satz!“ Sie führte eine Hand von vorn in ihre Muschi, die natürlich längst triefend nass war. „Meine Fotze ist schon nass“, gab sie kund. „Sagen Sie mir jetzt, dass ich mit dem Ficken beginnen kann.“ Auch das kam wörtlich zurück: „Sie können jetzt mit dem Ficken beginnen.“
Als ich an sie herantrat, packte ich ihre Pobacken, zog sie auseinander und hielt meine Eichel erst an ihre Rosette, was ein wohliges Stöhnen bei Emily hervorrief. Dann schob ich meinen Penis aber in ihr Fötzchen, das ich vorher mit den Fingern ein wenig massiert und gedehnt hatte. Mittlerweile kannte sie diesen von mir geliebten Stehfick und bewegte ihr Gesäß herrlich gegen meine Stöße. Der Lohn war ein gemeinsamer Orgasmus, der sich gewaschen hatte. Und nur wieder den Nachteil hatte, dass einer von uns den Putzlappen nehmen musste, um das nachher aus ihr herauslaufende Sperma wegzuwischen.
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